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91 Bibliotheken, 0 Leser, 0 Gruppen, 30 Rezensionen

liebe, tanja voosen, diary-slam, bittersweet, vergangenheit

Wir sehen uns GESTERN

Tanja Voosen
E-Buch Text
Erschienen bei bittersweet, 14.01.2015
ISBN 9783646601060
Genre: Sonstiges

Rezension:

Inhalt von Wir sehen uns gestern:
Um sich endlich ihren Traumwagen leisten zu können, wendet sich Mallory hilfesuchend an ihre Großmutter. Doch die verlangt eine gesalzene Gegenleistung: Mallory muss beim Diary-Slam Auszüge aus ihrem alten Tagebuch vorlesen... Mallory ist entsetzt! Und dann taucht auch noch ein neuer in ihrer Schule auf, der ihr Leben zusätzlich durcheinander bringt.

Meinung zu Wir sehen uns gestern:
Mein viertes "bittersweets" Leckerli und meine allererste Geschichte von Tanja Voosen, obwohl "Emily lives loudly" bereits auf dem Kindle bereit liegt und wohl in nicht allzu ferner Zukunft verschlungen wird. - denn von "Wir sehen uns gestern" war ich ziemlich begeistert.

Angefangen mit einem recht interessanten Namen, den Mallorys Traumauto bekommt - Leonard Cohen - bis hin zu magischen Augenbrauen, konnte mich die Autorin vor allem mit ihrem humorvollen Stil überzeugen.

Die Idee mit dem Diary Slam fand ich total spannend, ich kannt bis dato nur den Poetry Slam. Die Umsetzung der Tagebucheinträge von Mallory fand ich dann nicht ganz so gelungen, aber vielleicht hauptsächlich deswegen, weil ich selbst als 12-Jährige doch komplett anders war und mich in das kindliche Rumgeschnulze mal so gar nicht hineinversetzen konnte.

Die Charaktere waren interessant gewählt und ließen mich wünschen, dass es sich hierbei nicht nur um eine Kurzgeschichte handelt, sondern um einen ausführlichen Roman. Mallory ist einerseits der typische etwas unsichere Teenager, andererseits mit ihrer Disziplin und ihrem Interesse an Autos ganz untypisch, was ich als eine gelungene Mischung empfand.

Zum männlichen Protagonisten Xander habe ich nicht allzu viel Zugang gefunden, er war aber durchaus sympathisch. Die Gespräche der beiden amüsierten mich am meisten, hiervon hätte ich gerne noch mehr gelesen.

Es gab zwar auch ein paar kleine Minuspunkte für mich - ich fand nicht immer alles schlüssig und einige Reaktionen nicht ganz nachvollziehbar; außerdem erinnerte mich das Ende einbisschen zu sehr an eine Szene aus dem Film "10 Dinge die ich an dir hasse", alles in allem jedoch hatte ich enorm viel Spaß beim Lesen und musste des öfteren mal schmunzeln. Der Schreibstil von Tanja Voosen konnte mich durch seine lockere und witzige Art schnell in seinen Bann ziehen und sorgt dafür, dass die nächste Geschichte der Autorin in Bälde verschlungen wird.

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(2.492)

3.877 Bibliotheken, 71 Leser, 9 Gruppen, 314 Rezensionen

liebe, lux, onyx, fantasy, daemon

Onyx - Schattenschimmer

Jennifer L. Armentrout , Anja Malich
Fester Einband: 464 Seiten
Erschienen bei Carlsen, 21.11.2014
ISBN 9783551583321
Genre: Jugendbuch

Rezension:

Inhalt von Onyx:
Nachdem Daemon sie anfangs doch ziemlich schlecht behandelt hatte, wehrt sich Katy jetzt mit Händen und Füßen als er plötzlich eine 180° Drehung macht und sie nun versucht für sich zu gewinnen. Doch das ist nicht die einzige Verändeung in Katys Leben, auf einmal hat auch ihre Mutter einen neuen Freund, das unheimliche Verteidigungsministerium tritt auf den Plan und außerdem wechselt der undurchsichtige Blake an ihre Schule, der auffallendes Interessa an ihr zeigt und Daemon mehr als ein Dorn im Auge ist.

Meinung zu Onyx:
Nach einem überzeugenden ersten Teil konnte mich Jennifer L. Armentrout mit diesem Band endgültig auf die Seite der Lux ziehen.

Denn nicht nur erfahren wir mehr über die Lux, die Aliens, auch das Vetreidigungsministerium und neue Charaktere schaffen es Spannung und Abwechslung in die Geschichte zu bringen - in diesem Band passiert spürbar mehr als im ersten.

Auch Katy nimmt un stärkere Konturen an. Fand ich in Obsidian noch, dass sie etwas schwammig charakterisiert war, beweist sie nun, dass sie Rückgrat und Biss hat und sich gegenüber dem doch sehr willensstarken Daemon behaupten kann. Mir hat auch gefallen, dass sie ihm nicht sofort nachgibt, nur weil er sich ihr auf einmal zuwendet, anstatt sie wie Dreck zu behandeln. Sie trifft nicht immer unbedingt kluge Entscheidungen, aber auch das ist nachvollziehbar und nur menschlich. Daemon, der Katy nun seine weiche Seite zeigt, hat trotzdem noch eine freche Klappe und nicht immer die besten manieren und genau das istes, was ich gut an ihm leiden kann.

Das Knistern zwischen den beiden vom ersten Band hat sich inzwischen zu einem ausgewachsenen brand entwickelt, die Chemie zwischen Katy und Daemon ist herrlich und jeder Aufeinandertreffen hat mir Spaß gemacht.

Der Plot nimmt endlich an Fahrt auf und vervollständigt das, was Obsidian noch ein wenig gefehlt hatte - Action und Konflikte, die nicht nur zwischen Katy und Daemon statt finden, sondern auch durch äußere Einflüsse entstehen.

Bevor man Oyx liest, empfehle ich noch die kurze, kostenlose Zusatzgeschichte Daemon und Katy: Die erste Begegnung, nur als eBook erhältlich, zu lesen. Sie gibt einen kleinen Überblick auf Obsidian aus der Sichtweise von Daemon, was für mich eine gelungene Ergänzung war.

An Onyx habe ich kaum etwas auszusetzen und Armentrouts Schreibstil konnte mich auch hier wieder fesseln und überzeugen. Sehr empfehlenswert!

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126 Bibliotheken, 0 Leser, 0 Gruppen, 47 Rezensionen

paris, liebe, fluch, kurzgeschichte, eiffelturm

Ewig und eine Stunde

Mirjam H. Hüberli
E-Buch Text
Erschienen bei bittersweet, 14.01.2015
ISBN 9783646601091
Genre: Sonstiges

Rezension:

Inhalt von Ewig und eine Stunde:
Geneviève, sesshaft in der Stadt der Liebe Paris, fühlt sich einsam. Und um ehrlich zu sein langsam auch ein wenig verrückt! Denn auf einmal beginnt die Zeichen zu sehen - auf Kaffeebechern, Parkbänken und in ihren Träumen. Verliert sie wirklich den verstand oder kennt sie den gutaussehenden Nash doch, obwohl sie sich nicht an ihn erinnern kann?

Meinung zu Ewig und eine Stunde:
Meine erste bittersweets Shortstory! Und ich kann gleich sagen: Mirjam Hüberli ist für die Zukunft vorgemerkt.
Die neuen e-Shorts von bittersweet sollen ein feines, kleines Appetithäppchen sein, die man sich zwischendrin mal gönnen kann. Und wie eine zartschmelzende Praline zergeht einem diese süße Liebesgeschichte auch auf der Zunge und macht süchtig nach mehr.

So genug rumgeschnulzt, hier noch ein paar harte Fakten: Mirjam Hüberlis Schreibstil gefällt mir sehr, sogar so sehr, dass ich mir ihr bereits erschienenes Buch "Gefrorenes Herz" gleich auf die Wunschliste gepackt habe. Man mische diesen dann mit einer romantischen, kleinen Lovestory und fertig ist die bittersüße Leckerei.

Wie immer in Kurzgeschichten kommen natürlich einige Dinge einfach zu kurz, aber das weiß man ja von vorne herein. Eine Sache allerdings auf die die ansonsten sehr sympathische Protagonistin absolut gar nicht eingegangen ist, hat mich doch etwas gestört: Nash und sein vermeintlicher Beziehungsstatus. Etwas komplett zu ignorieren wischt die Sache noch lange nicht vom Tisch - ihr Verhalten darauf hat mich verwirrt und gestört.

Ansonsten war Ewig und eine Stunde eine toll geschriebene Lovestory mit sympathischen Charakteren, die ein hervorragendes Schmankerl für zwischendurch ist. Ich bin begeistert und die restlichen bittersweets warten schon auf mich!

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9 Bibliotheken, 0 Leser, 0 Gruppen, 1 Rezension

Serienmörder in Deutschland

Wolfgang Schüler , Geserick , Geserick , Pfeiffer
Flexibler Einband: 188 Seiten
Erschienen bei Militzke, 01.02.2006
ISBN 9783861896296
Genre: Krimi und Thriller

Rezension:

Deutschland hat nach den Briten die zweithöchste Serienmörderrate in Europa. Der vorliegende Band beinhaltet eine recht interessante Zusammenstellung von Artikeln verschiedener Autoren zu folgenden Klassifizierungen: Sexualmörder, Raubmörder, Beziehungsmörder, Gesinnungsmörder und Veranlagungsmörder. Den Artikeln voran gehen jeweils eine kurze Definition und Zusammenfassung des jeweiligen Begriffes und wie er sich von den anderen Straftaten unterscheidet. Zu jeder Serienmörderkategorie haben die Autoren jeweils zwei Beispielfälle zugeordnet, die vertieft und aufgeklärt werden, wobei sich ein Großteil dieser Fälle in der ersten Hälfte des 20. Jahrhunderts abspielte. Der neueste Fall behandelt einen Bericht aus dem Jahr 1992.

Durch die vielen verschiedenen Fälle und auch den unterschiedlichen Kategorien der Morde bleibt das Buch stets abwechslungsreich, auch wenn es natürlich einige Fälle gab, die spannender waren als die restlichen. Für Interessenten dieses Themas ist das Buch eine nette Ergänzung, kommt jedoch nicht an die Ausführlichkeit und psychologische Tiefe vieler anderer Vertreter dieses Genres heran. Als Überblick etwas älterer Verbrechen jedoch ist es ganz nützlich und wenn man auf weiteres Vertiefen der Hintergrundgeschichte und Definitionen verzichten kann, bekommt man für den Preis ein ganz ordentliches Buch, mehr allerdings auch nicht.

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26 Bibliotheken, 0 Leser, 0 Gruppen, 3 Rezensionen

beziehungen, ladythriller, agenten, identitätssuche, gehirnwäsche

Shadow Woman - Traue nie dir selbst

Linda Howard
E-Buch Text: 416 Seiten
Erschienen bei Egmont LYX.digital, 03.04.2014
ISBN 9783802592300
Genre: Sonstiges

Rezension:

Inhalt von Shadow Woman:
Als Lizette eines Morgens erwacht macht sie eine schreckliche Entdeckung: Sie erkennt ihr eigenes Gesicht nicht mehr. Mehr und mehr verwirrt entdeckt sie, dass sie sich an einen Teil ihrer Vergangenheit komplett gar nicht mehr erinnern kann - ohne dass sie auch nur ansatzweise einen Grund dafür weiß. Als sie beginnt dieses Geheimnis zu erforschen, ist ihr nicht klar in welch große Gefahr sie sich damit bringt. Und was hat es mit dem mysteriösen Xavier auf sich, den sie zwar nicht kennt, der ihr aber trotzdem seltsam vertraut ist?

Meinung zu Shadow Woman:
Nachdem das letzte Buch, das ich von Linda Howard gelesen habe, mich doch ziemlich gelangweilt hat, habe ich mich lange vor "Shadow Woman" gedrückt. Frau Howards läuft zwar auch hier nicht zu ihrer Hochform auf, trotzdem hat sie es geschafft eine spannende Geschichte mit einer sehr interessanten Ausgangslage zu kreieren.

Lange Zeit bleibt der Leser ebenso im Dunkeln wie Lizette selbst, während nach und nach verschiedene Faktoren und Charaktere etwas mehr Licht ins Dunkel zu bringen scheinen.

Wahnsinnig spannend oder rasant geschrieben ist die Geschichte zwar nicht, hat es aber trotzdem geschafft stets mein Interesse wach zu halten und mich zu fragen, was wohl Lizettes nächster Schritt sein wird.

Linda Howards Romanzen und ihr Schreibstil gefallen mir ja sowieso immer, auch hier gab es für mich kaum Überraschungen. Auch ihre Charaktere waren gewohnt unterhaltsam und sympathisch, besonders Lizette hat mir mit ihrer intelligenten, starken Art sehr zugesagt. Ihre Entwicklung im Verlaufe des Buches fand ich gelungen beschrieben und machte sie für mich noch interessanter.

Aus Xaviers Sicht, des mysteriösen Fremden, erfahren wir auch so einiges - was ich ebenfalls sehr gelungen umgesetzt fand, da man dadurch zwar einen anderen Blickwinkel auf die Situation hat, aber trotzdem nicht viel schlauer ist als Lizette.

Eine vergnügliche, leichte Lektüre für zwischendurch wie ich sie mag, die mit so einigen Spannungsmomenten und dem steten Verwirrspiel punkten kann. Ebenso mit einer interessanten, wenn auch ziemlich weit hergeholten Auflösung. Wer Linda Howard mag, wird auch an diesem Buch seinen Spaß haben, aber auch Erstlingsleser werden hier überzeugt werden.

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790 Bibliotheken, 4 Leser, 0 Gruppen, 49 Rezensionen

liebe, seelenspiegel, joss stirling, fantasy, jugendbuch

Die Macht der Seelen - Finding Sky

Joss Stirling , Michaela Kolodziejcok
Flexibler Einband: 464 Seiten
Erschienen bei dtv Verlagsgesellschaft, 01.10.2014
ISBN 9783423715881
Genre: Jugendbuch

Rezension:

Inhalt von Finding Sky:
So wirklich begeistert ist Sky nicht, dass sie mit ihren Eltern von England in die USA ziehen muss. Viel lieber wäre sie bei ihren Freunden in ihrer gewohnten Umgebung geblieben. Und dass Zed, der gutaussehende Bad Boy ihrer neuen Schule, sie alles andere als freundlich empfängt, macht ihr das Leben auch nicht leichter. Und bildet sie sich das nur ein ... oder hat sie tatsächlich seine Stimme in ihrem Kopf gehört, ohne dass er den Mund aufgemacht hat?

Meinung zu Finding Sky:
Ah, nur zu gerne würde ich hier positives Schreiben. Denn ehrlich, die ganze Grundgeschichte und Charakterkonstellation hat mir eigentlich ziemlich zugesagt.

Zed ist ein Savant, er unterscheidet sich durch besondere Fähigkeiten vom Rest der Menschheit - z.B. durch Telepathie. Und Sky stellt bald fest, dass sie ebenfalls einer ist.

Hauptaugenmerk liegt auf der Lovestory der beiden. Und hier liegt auch schon mein größtes Problem. Ich nehme sie ihnen einfach überhaupt nicht ab. Ich habe absolut nichts gespürt zwischen den Zeilen, kein Knitsern, keine Spannung, keine zarte Verbundenheit, die Anzeichen für die erste Liebe, gar nichts. Auch wenn Sky anfangs zögert - mir erschließt sich nicht, wieso die beiden sich zueinander hingezogen fühlen. Und als Anwort nonchalant "Das Schicksal." in den Raum zu werfen ist mir einfach nicht genug. Die Beziehung der beiden war höchstens lauwarm.

Das hat mir ein durchaus nettes, süßes Jugendbuch doch ziemlich versaut. Das hier das Augenmerk deutlich auf eine jüngere Zielgruppe ausgerichtet ist wird schnell klar, sowohl von den Charaktere, als auch von der sehr vorsichtigen Beziehung zwischen Zed und Sky. Damit hätte ich leben können, wenn die beiden mich wenigsten im Ansatz überzeugt hätten. Es gibt auch noch mehr Kritikpunkte, so erfährt man zum Beispiel absolut nichts über Skys altes Leben und ihre Freunde in England, so als hätte sie es komplett aus ihrem Kopf gestrichen. Zudem werden die Savants und die damit einhergehenden phantastischen Elemente sträflich vernachlässigt, leider erfährt man hier nur sehr wenig und hat somit auch keine besonders stabile Grundstory.

Die Charaktere ans sich fand ich ganz nett umgesetzt. Die 16-jährige Sky ist sehr schüchtern und zurückhaltend, auch wenn viele Momente aufkommen, in denen sie sich absolut nicht so verhält und sich oft selbst widerspricht. Dabei merkt man, dass sie im Laufe des Buches eine hübsche, kleine Weiterentwicklung durchmacht, die mir ganz gut gefallen hat. Zed, der rüpelhafte Bad Boy, hatte ein paar gute Ecken und Kanten, die mich sehr angsprochen haben, wurde jedoch sehr rasch zum absoluten Obersoftie, was ich dann doch wieder eher öde fand. Nebencharaktere kommen zwar etwas kurz, bilden jedoch trotzdem eine interessante Erweiterung der Story.

Das Buch war ein ganz netter Zeitvertreib, konnte mich aber an vielen Stellen einfach nicht überzeugen. Vielleicht bin ich aber auch schlicht und einfach schon zu alt dafür.

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78 Bibliotheken, 0 Leser, 0 Gruppen, 17 Rezensionen

liebe, new adult, bianca iosivoni, contemporary, freundschaft

Lines of Yesterday

Bianca Iosivoni
E-Buch Text: 155 Seiten
Erschienen bei null, 02.06.2014
ISBN B00KPD0QVK
Genre: Liebesromane

Rezension:

Inhalt von Lines of Yesterday:
Eigentlich hat Violet alles, was man sich nur wünschen kann: Einen gutaussehenden, netten Freund, eine leicht verrückte beste Freundin und eine rosige Zukunft in Aussicht. Als jedoch urplötzlich Devin wieder in ihr Leben tritt, der vor vielen Jahren ihr Schwarm war und bester Freund gewesen war, und sie an ein längst vergessen geglaubtes Versprechen erinnert, kommen Violet auf einmal Zeifel. Was will sie wirklich?

Meinung zu Lines of Yesterday:
Von Bianca Iosivoni habe ich bereits das phänomenale Hunters Special Unit 1 gelesen und war ziemlich begeistert davon. Deswegen habe ich nicht lange gefackelt und mich an den ersten Teil ihrer New Adult Reihe gewagt.

Der Schreibstil war wie erwartet ganz hervorragend, er sagt mir einfach sehr zu. Flüssig und leicht bringt und Bianca ihren Hauptcharakter Violet und deren tief vergrabene Gefühle näher und schafft es dabei immer mich an der kurzen Leine zu halten, oft habe ich meinen Kindle während dem Lesen nicht weggelegt.

Und das trotz der Tatsache, dass es für mich doch einige Dinge zu bemängeln gibt - wie kann es anders sein. Denn leider hat es mir hier einfach ein wenig an Originalität gefehlt, irgendetwas, das die geschichte an sich einzigartig macht. Das war eine wahnsinnig nette Story, die mir auch Vergnügen bereitet hat beim Lesen, allerdings muss ich ganz ehrlich sagen, wird sie mir wohl einfach nicht lange im Gedächtnis bleiben.

Das betrifft auch Devin, der mir als Charakter viel zu glatt und perfekt war. Ihn und auch sämtliche Nebencharaktere fand ich eher blass und schwach ausgearbeitet. Ich weiß - ich weiß, man soll nicht Genre übergreifend bewerten, aber hier drängt sich mir doch die Erinnerung an Adam und Val aus Hunters Special Unit auf, die ich hervorragend charakterisiert und deutlich schärfer gezeichnet fand und kann nicht umhin mir das auch in Lines of Yesterday zu wünschen. Violet hingegen hat mir sehr gut gefallen, sie war mir von Anfang an sympathisch, gerade weil sie nicht perfekt ist und sie eine eigene Stimme besaß, auch wenn ich zeitweise den inneren Konflikte den sie spüren musste etwas vermisst habe. Besonders ihre Charakterentwicklung hat mir zugesagt, man erkennt deutlich die Wandlung die sie im Verlauf des Buches durchmacht und wie sie immer immer ein Stück mehr zu sich selbst findet.

Die Liebesgeschichte der beiden ist von der Grundidee natürlich wahnsinnig süß, dass Devin so lange auf Violet gewartet hat, hat mir auch das Herz gewärmt - leider ging dieser Charme durch Devins doch recht blassen Charakter ein wenig für mich verloren.

Alles in allem wurde ich auf diesen 200 sehr gut unterhalten, vor allem Biancas toller, lebendiger Schreibstil konnte mich wieder begeistern und ließ mich über so manchen kleineren Mangel hiwegsehen. Nichtsdestotrotz hätte ich mir ein wenig mehr gewünscht. Mehr Charaktere, mehr Story, mehr Konflikt. Das hätte eine nette, etwas vor sich hinplätschernde Geschichte zu etwas gemacht, das aus dem üblichen Einheitsbrei hervorsticht. Und dass sie das kann, hat Bianca Iosivoni mir mit Hunters Special Unit mehr als bewiesen. Den zweiten Band Pain of Today werde ich mir natürlich holen, vielleicht kann Violets Freundin Bree mich etwas mehr überzeugen.

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7 Bibliotheken, 0 Leser, 0 Gruppen, 1 Rezension

romanc

Liebe lieber unverbindlich

Michelle Holman
E-Buch Text
Erschienen bei Feelings, 29.10.2014
ISBN 9783426432891
Genre: Liebesromane

Rezension:

Inhalt von Liebe lieber unverbindlich:
Sherry ist eine knallharte Polizistin. Glenn ein gefeierter Ex-Baseballstar. Und sie können sich auf Anhieb nicht leiden. Dumm nur, wenn sie gezwungen sind, als Schwager und Schwägerin gute Miene zum bösen Spiel zu machen. Deswegen gibt es wohl nur eine vernünftige Lösung: Sie verbringen eine unverbindliche Nacht zusammen, um mit dem leidigen Thema endlich abschließen zu können. Aber ob es wirklich dabei bleibt ...?

Meinung zu Liebe lieber unverbindlich:
Gleich den Einstieg in das Geschehen fand ich absolut herrlich. Sherry wird Zeugin wie ihre Schwester ihr erstes Kind zur Welt bringt und findet das eher verstörend als wundervoll. Nach einem kleinen Ohnmachtsanfall wird sie natürlich von Glenn gnadenlos aufgezogen und dem Leser wird schnell klar, dass sich die beiden alles andere als grün sind. Ebenso klar ist aber auch, dass sie sich widerwillig zueinander hingezogen fühlen und so überrascht es niemanden - gut die Familien, die ihre Zankerei ertragen musste vielleicht schon - als die beiden schließlich im Bett landen - rein unverbindlich versteht sich. Aber natürlich verläuft dann alles doch nicht so unkompliziert, wie sie sich das eigentlich erhofft hatten.

Die erste Hälfte des Buches fand ich phänomenal. Der Schreibstil der Autorin ist witzig und das Gekabbel zwischen den beiden sehr unterhaltsam, ohne zu sehr unter die Gürtellinie zu gehen - es hat ziemlich geknistert zwischen ihnen. Meine Begeisterung hat leider nach der Hälfte irgendwann nachgelassen, denn ab da zog sich dann alles teilweise ziemlich. Der anfänglich lockere, lustige Stil hat sich etwas im Sand verlaufen und wurde bis auf vereinzelte Ausnahme deutlich ernster. Hat zwar auch irgendwie zum Thema und der Situation gepasst, schade fand ich es trotzdem.

Nichtsdestortrotz sind mir die Charaktere von Anfang bis Ende sympathisch gewesen, gerade weil sie alles andere als perfekt sind und so einige Macken haben. Selbst die ultraneugierige, Golfspielende Nachbarin ist mir irgendwann ans Herz gewachsen.

Als zweiter Teil einer Reihe kann dieser Band definitiv auch eigenständig gelesen werden, ich kannte die vorherige Geschichte nicht und konnte bis auf ein kleines Thema, das nur sehr grob angeschnitten wird, sehr gut den Überblick behalten, ohne das Gefühl zu haben, groß was verpasst zu haben.

Ein anfänglich großartiges Buch, driftete es leider etwas ins durchschnittliche ab, vielleicht wäre etwas Kürzen hier sinnvoll gewesen, da es sich stellenweise schon ganz schön zieht. Insbesondere der leichte Spannungsteil dümpelte lange einfach vor sich hin, bis dann zum Schluß plötzlich alles passiert und sämtliche Konflikte recht überhetzt abgearbeitet werden, teilweise ohne große Hintergrundgeschichte. Deswegen kann ich leider keine volle Punktzahl geben und hoffe, dass ein anderes Buch der Autorin, zumindest zum Schluss hin dann, mehr überzeugen kann. Denn, dass die Familie Jackson-Brogan und ich uns wiedersehen, steht nach diesen herrlichen ersten Seiten der Geschichte ganz außer Frage.

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Tags: romanc   (1)
 

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19 Bibliotheken, 0 Leser, 1 Gruppe, 8 Rezensionen

liebe unaufhörlich;, krieger der dessla 1, alexa lor;

Jäger der Dessla - Liebe unaufhörlich

Alexa Lor
Buch: 328 Seiten
Erschienen bei Sieben-Verlag, 01.09.2014
ISBN 9783864434228
Genre: Fantasy

Rezension:

Inhalt von Liebe unaufhörlich:
Bereits 300 jahre ist Inkia nun schon allein nachdem ihre große Liebe Gor in einem schrecklichen Feuer umkam, das ihre Feinde verursacht hatten. Ihr Leben war danach nicht einfach, da Inkia eine Leibeigene war und das Gesetz, das die Sklaven freispricht lange noch nicht in Kraft getreten war. Und gerade, als sie sich dazu entschließen möchte ein neues Leben zu beginnen und das alte Leid hinter sich zu lassen, tritt auf einmal der totgeglaubte Gor wieder in ihr Leben ...

Meinung zu Liebe unaufhörlich:
Ahhhh, wie gern hätte ich hier eine durchwegs positive Rezension geschrieben, denn ich habe mich ziemlich auf dieses Buch gefreut, nachdem ich die Inhaltsangabe und einige Bewertungen dazu gelesen hatt. Leider jedoch kamen bei mir eindeutig zu viele Kritikpunkte auf, als dass ich mich von der Geschichte überzeugen lassen konnte.

Am schwersten haben es mir die Charaktere gemacht, mit denen ich einfach nicht warm geworden bin und für mich absolut unverständlich und nicht nachvollziehbar reagiert haben. Man sieht sich 300 Jahre nicht, war angeblich unendlich verliebt und die Reaktion auf das erste Treffen nach Jahrhunderten ist, dass keiner ein Wort dazu sagt? Natürlich sind die Umstände schwierig und alles doch sehr mysteriös für die beiden, aber mal ehrlich ... Ne. Und Gor als Kriegeranführer und gestandenes Mannsbild hätte hier auch einfach mal Eier in der Hose haben müssen.

Die Dessla selber fand ich ganz interessant, auch ihre Bräuche und Sitten, die sie von den Sterblichen unterscheiden. Das gesamte Thema war mir allerdings nicht ausgebaut genug, gerne hätte ich noch mehr phantastische Elemente erlebt.

Ebenso wie die Lovestory, auf der das Hauptaugenmerk der Geschichte liegt, die aber eeewig nicht in Fahrt kommt und immer wieder gestelzt durch etwaige Intrigen oder einfach nur das seltsame Verhalten der Charaktere unterbrochen wird.

Auch die extrem hierarchischen Ansichten und vor allem, dass offensichtlich jeder mit ihnen einverstanden ist, auch die Frauen, sind mir doch arg aufgestoßen.

Nach einem spannenden und interessanten Anfang bin ich also leider ziemlich enttäuscht worden, denn weder mit den Charakteren noch mit der Romanze, noch mit der Hintergrundgeschichte konnte mich die Autorin fesseln, auch wenn sich das letzte Drittel des Buches wieder spannender für mich las. Das war leider nicht so meines.

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321 Bibliotheken, 2 Leser, 0 Gruppen, 65 Rezensionen

götter, fantasy, martina riemer, griechische mythologie, divinus

Essenz der Götter I

Martina Riemer
E-Buch Text: 430 Seiten
Erschienen bei Impress, 06.11.2014
ISBN 9783646600827
Genre: Jugendbuch

Rezension:

Inhalt von Essenz der Götter:
Loreen wusste schon immer, dass sie anders ist. Deswegen ist sie wenig überrascht, als drei Sonderlinge im Waisenhaus auf sie zukommen und ihr erklären, dass sie eine spezielle Gabe hat und deswegen mitten in einem Jahrhunderte alten Krieg gefangen ist. Denn sie ist eine von ihnen - eine Divinus - die sich gegen die Titanus verteidigen müssen. Und so eröffnet sich für Loreen eine völlig neue Welt - Inklusive dem sexy Krieger Slash ...

Meinung zu Essenz der Götter:
Die Idee mit den Göttersprossen und dem Lager, in dem sie trainieren und leben, hat mich erstmal ziemlich an Percy Jackson erinnert. Die Filme wohlgemerkt, denn die Bücher habe ich leider noch nicht gelesen. Auch, dass es in besagtem Lager eher vorsintflutlich zugeht und die Neuzeit noch nicht wirklich angekommen zu sein scheint.

Der Schreibstil von Martina Riemer hat mir grundsätzlich sehr zugesagt, was ich allerdings nie besonders mag, ist wenn Geschichten im Präsens verfasst sind, damit kann ich mich einfach nicht anfreunden. Was hier leider zum Großteil - bis auf die Erzählungen über die Vergangenheit - der Fall ist. Nach einer Weile hatte ich mich dann zwar dran gewöhnt, besonders ans Herz gewachsen ist mir diese Erzählform trotzdem nicht.

Die Charaktere hingegen mochte ich sehr, sie waren interessant und vielschichtig aufgebaut, bei ihnen wird sehr klar deutlich, dass sie permanent Masken tragen, um ihr Inneres zu verbergen um in einer Welt, die hauptsächlich aus Kampf und Tod besteht, überleben zu können. Einziger Schwachpunkt war hier für mich Loreen, deren Handlungsweisen und Gedanken ich nicht immer nachvollziehbar fand - allem voran, wie sie darauf reagierte, als Slash, Sky und Pure ihr eröffnen, wer sie wirklich ist. Dass sie schon immer anders war und deswegen die Geschichte leichter zu akzeptieren bereit war ist noch verständlich, aber so absolut gar nichts zu hinterfragen oder sich richtig damit zu beschäftigen - sie verlangte nicht einmal einen Beweis - das war mir hier einfach zu wenig. Und obwohl ihr männliches Pendant Slash ein herrlich sexy, rauer Krieger ist, erschien mir Sky aufgrund der Vielschichtigkeit seines Charakters sogar noch eine Spur interessanter. Und etwas schwierige Charaktere wie Pure gefallen mir ja sowieso immer.

Erzählt wird aus der Sicht von allen vier Freunden, auch wenn Slash und Loreen die meisten Parts haben, so bringt diese Sichtweise doch einen guten Einblick ins Innenleben der Freunde und brachte Pepp in die Geschichte.

Dieser Pepp und die Spannung konnten für mich nicht das ganze Buch über aufrecht erhalten werden, vielleicht auch, weil einigen Dingen einfach nicht genug Erklärungen eingeräumt wurde - seien es nun die mittelalterlichen Bell-Pars oder die Götter selbst, weswegen der Lesefluss nicht immer ganz rund war.

Zwar etwas vorhersehbar, war es jedoch auch eine gute Story mit einer interessanten Liebesgeschichte und fantastischen Charakteren. Die Geschichte ist nicht in sich abgeschlossen und endet mit einem deutlichen Cliffhanger, etwas worauf ich ebenfalls verzichten kann. Auch wenn ich dieses Stilmittel verstehe, finde ich persönlich, dass eine Geschichte auch so spannend genug sein sollte, ohne dass der Leser erstmal ewig in der Luft hängt. Denn leider erscheint der zweite Teil voraussichtlich erst im Herbst 2015. Trotz der kleinen Meckereien hatte ich sehr viel Spaß mit Loreen und Slash, Pure und Sky und freue mich auf die Fortsetzung!

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Tags: fantasy, götter, impress, romance   (4)
 

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13 Bibliotheken, 0 Leser, 0 Gruppen, 1 Rezension

zombies, alice in zombieland, alice, white rabbit chronicles

Queen of Zombie Hearts

Gena Showalter
Flexibler Einband
Erschienen bei Mira Ink, 03.10.2014
ISBN 9781848453555
Genre: Sonstiges

Rezension:  
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(13)

20 Bibliotheken, 0 Leser, 0 Gruppen, 8 Rezensionen

paid love

Sophia Berg , Cassidy Davis
E-Buch Text: 150 Seiten
Erschienen bei null, 28.09.2014
ISBN B00O0TLYZ2
Genre: Sonstiges

Rezension:

Inhalt von Paid Love:
Chloe ist nach einer schmerzhaften Trennung am Boden zerstört und beschließt sich komplett auf ihr Jurastudium zu konzentrieren. Da hat sie die Rechnung allerdings ohne ihre beiden Mitbewohnerinnen gemacht, die gar nicht daran denken, sie einfach in Ruhe zu lassen. Und ehe Chloe weiß wie ihr geschieht, haben die beiden sie mit einem umwerfend attraktiven Mann in ihr eigenes Zimmer eingesperrt. Chloe ist empört, denn dieser sieht zwar teuflisch gut aus ... ist aber auch ein Callboy!

Meinung zu Paid Love:
Von Sophia Berg habe ich bereits eine nette Kurzgeschichte gelesen, von Cassidy Davis kannte ich bis dato noch nichts. Die beiden zusammen haben einen durchaus angenehmen, leichten Stil, der sich flüssig und schnell liest.

Und während ich "Liebeschaos al dente" von Sophia Berg noch einen Debütroman-Bonus zugebilligt habe - hier kommt er leider nicht mehr zum tragen. Denn während die Geschichte selbst recht süß ist, hätte noch so viel mehr Potential in ihr gesteckt, dass leider nicht umgesetzt wurde. Denn gute Ansätze sind einige vorhanden - Chloes schmerzhafte, letzte Männererfahrung, Adrians anrüchiger Beruf, seine Vergangenheit und die interessante Beziehung zu seiner Schwester und seinen Pflegeeltern. Nichts davon wurde bis jetzt ausgeschöpft und was bleibt ist eine durchaus niedliche Geschichte über zwei Menschen, die sich ineinander verlieben, ohne großen Spannungsbogen, da die möglichen Konflikte nicht aufgenommen wurden.

Mein persönliches Highlight war Adrians Schwester, eine quirllige, offene Frau, die mir sehr sympathisch war und noch einmal etwas Pepp in die Geschichte brachte. Die beiden Protagonisten mochte ich ebenfalls - sie sind beide sympathisch und und ihre erstmal etwas schwierige Annäherung fand ich durchaus liebenswert.

Der Rest ist und bleibt allerdings etwas unspektakuläre und versinkt somit ein bisschen im Einheitsbrei. Hier gilt: Wer eine anspruchslose Lovestory für zwischendurch sucht, kann hier nicht allzu viel falsch machen, man sollte sich jedoch darauf einstellen sie nicht lange im Gedächtnis zu haben. Ich hoffe in Band 2, der ebenfalls bald erscheinen soll, legen die beiden Autorinnen noch ein bisschen was nach und machen aus Durchschnittskost eine gute Story.

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507 Bibliotheken, 0 Leser, 3 Gruppen, 21 Rezensionen

daemon, katy, obsidian, liebe, lux

Daemon & Katy - Die erste Begegnung

Jennifer L. Armentrout
E-Buch Text: 10 Seiten
Erschienen bei Carlsen, 03.11.2014
ISBN 9783646927474
Genre: Jugendbuch

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(153)

386 Bibliotheken, 6 Leser, 2 Gruppen, 62 Rezensionen

zombies, gena showalter, fantasy, jugendbuch, liebe

Rückkehr ins Zombieland

Gena Showalter , Constanze Suhr
Fester Einband: 400 Seiten
Erschienen bei MIRA Taschenbuch, 10.06.2014
ISBN 9783956490378
Genre: Jugendbuch

Rezension:  
Tags: darkiss, fantasy, romance, zombie   (4)
 

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99 Bibliotheken, 1 Leser, 0 Gruppen, 57 Rezensionen

erotik, liebe, tod, amanda frost, vom tod geküsst

Vom Tod geküsst

Amanda Frost
E-Buch Text: 271 Seiten
Erschienen bei null, 06.11.2014
ISBN 9783000474354
Genre: Erotische Literatur

Rezension:

Inhalt von Vom Tod geküsst:
Was tun mit einer Frau, die einfach nicht sterben will? Sebastian - frisch gebackener Fürst der Dunkelheit und noch ziemlich grün hinter den Ohre, zumindest, was seinen neuen Job als "Tod" persönlich betrifft - ist absolut ratlos. Und je mehr er versucht Lilly über die Schippe springen zu lassen, desto mehr lernt er sie kennen ... Und desto mehr wünscht er sich diesen Auftrag niemals ausführen zu müssen. Wie aber sollten ein Wesen aus der Zwischenwelt und ein Mensch einen gemeinsame Zukunft haben?

Meinung zu Vom Tod geküsst:
Es ist schon etwas länger her, dass ich eine so überspitzt humorvolle Liebesgeschichte gelesen habe - unter anderem, weil mein letztes Buch hier Time Thief von Katie McAllister war und mich absolut nicht überzeugen konnte und ziemlich genervt hat.

Amanda Frost hingegen hat hier eine herrliche Mischung aus Witz, Ernst und Lovestory geschaffen, die mich diesem Genre definitiv wieder näher gebracht hat.Angefangen mit einem Feuer niesenden Höllenmops tauchen immer wieder witzige Kleinigkeiten auf, die mich zum Lachen gebracht haben. Trotzdem wird dabei das Drama nicht ausser acht gelassen, denn nicht nur die Situation der beiden ist äußerst prekär, auch die Umstände, unter denen beide aufgewachsen sind hinterlassen einen melancholischen Nachklang.

Diese Vorgeschichten sind Teil zweier sehr gut ausgebauter, durchdachter Charaktere, die mir immer mehr ans Herz gewachsen sind. Sebastian als gutaussehender Frauenschwarm, der in seinem irdischen Leben ziemlich auf Abwege geraten ist, hat mir ausnahmslos gut gefallen. Er ist stark und zugleich verletzlich, ein Charakter mit Ecken und Kanten, genau wie ich ihn mag. Lilly war mir ebenfalls sehr sympathisch. Sie hat einen unbeugsamen Willen und ein wahnsinnig großes Herz, war mir aber insgesamt aber viel zu brav und viel zu sehr Gutmensch. Dass nur eine besondere Frau Sebastian die Augen öffnen kann steht ausser Frage - musste sie aber gar so engelhaft sein? Ich fand das ein wenig langweilig und hätte mir gewünscht, dass auch sie zumindest ein paar Schwächen an den Tag gelegt hätte. Perfektion ist uninteressant. Von Thanatos, dem Gott der Unterwelt und seinem gehörnten Höllenmops hätte ich liebend gerne noch etwas mehr erfahren. Auch sonst kommen die Nebencharaktere bis auf Lillys beste Freundin etwas kurz.

Die Geschichte beginnt bereits extrem spannend - und zwar mit Sebastians Tod. Leider jedoch konnte die Spannung nicht konsequent aufrechterhalten werden, ab und an gab es für mich ein paar Längen.

Kombiniert jedoch mit dem wunderbar leichten, frischen Schreibstil von Amanda Frost stellt das nur ein Haar in einer gut gewürzten, leckeren Suppe dar, denn als Gesamtbild erscheint letztlich eine witzige, interessante Lovestory mit genau dem richtigen Hauch Übernatürlichen, um daraus etwas besonderes zu machen. Die im Titel bereits versprochene Erotik kam zwar etwas spät, wurde aber hervorragend umgesetzt und schaffte eine prickelnde Atmosphäre, die überzeugen konnte. Kurzum: Ich freue mich bereits tierisch auf Band 2!

  (5)
Tags: erotik, fantasy, romance   (3)
 

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(346)

667 Bibliotheken, 9 Leser, 1 Gruppe, 158 Rezensionen

freundschaft, sterbehilfe, meteorit, epilepsie, schweiz

Das unerhörte Leben des Alex Woods oder warum das Universum keinen Plan hat

Gavin Extence , Alexandra Ernst
Fester Einband: 480 Seiten
Erschienen bei Limes, 03.03.2014
ISBN 9783809026334
Genre: Romane

Rezension:  
Tags:  
 

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(33)

42 Bibliotheken, 0 Leser, 0 Gruppen, 22 Rezensionen

roman, landleben, freundinnen, liebe, sommer

Sommer in Grasgrün

Annell Ritter
E-Buch Text: 176 Seiten
Erschienen bei Forever, 12.09.2014
ISBN 9783958180130
Genre: Liebesromane

Rezension:

Inhalt von Sommer in Grasgrün:
Carla ist eine erfolgreiche Anwältin in München, deren gesamtes Leben auf den Kopf gestellt wird, als eine unverhoffte Erbschaft sie dazu bringt ihre gesamte Lebenssituation zu überdenken. Denn sie muss feststellen, dass Veränderung ihr wohl wirklich gut täte - ihr Ex-Verlobter hat sie betrogen und da sie mit ihm in einer Kanzlei zusammenarbeitet, ist die Lage etwas gespannt. Auch wenn wohl keine überraschter als sie selbst ist, als sie sich tatsächlich in ihr neues Häuschen und auch das Dorf Brägenbeck verliebt. Und dann ist da natürlich noch die Sache mit dem sexy Mechaniker ...

Meinung zu Sommer in Grasgrün:
Hinter Annell Ritter steckt ein vielversprechendes Autorenduo. Die Geschichte hatte einige herrliche Ansätze, z.B. eine schrullige Entführung, verschrobene Charaktere und eine nicht uninteressante Charakterentwicklung.

Leider konnte mich das Buch trotzdem nicht überzeugen, was für mich zum größten Teil daran lag, dass ich mit den Charakteren einfach nicht warm geworden bin. Es wird sehr viel mit Klischees gearbeitet: der heiße Mechaniker, die dümmliche High-Society Blondine, die überarbeitete Anwältin. Mit Klischees kann ich gut umgehen - insbesondere, wenn sie so bewusst eingesetzt werden wie hier von den beiden Autorinnen, können sie auch viel Charme und Witz erschaffen. Allerdings hat das bei mir stellenweise einfach nicht funktioniert. Carlas beste Freundin - die zurückgebliebene Blondine - fand ich zum Beispiel einfach nur nervig und nicht im mindestens liebenswert, was mir viele Probleme bereitet hat. Mit Carla selbst konnte ich ebenfalls keine Verbindung aufbauen, ich habe es einfach nicht geschafft mich mit ihr zu identifizieren. Die restlichen Charakter blieben mir etwas zu blass, was dafür sorgte, dass auch die Lovestory zwischen Carla und ihrem sexy Mechaniker eher lauwarm warm war, von ihm hätte ich gerne noch mehr erfahren.

Die möglichen Konflikte der Handlung werden alle sehr locker flockig und unspektakulär gelöst, sodass nur wenig Spannung aufkommt - ausser in der Endszene, in der das Drama dann von allen Seiten geprasselt kommt und zwar teilweise ohne Vorwarnung, aus den verschiedensten Ecken. Das endet dann extrem abrupt, ohne wirklich ausführliche Erklärung und hat mir deswegen leider ebenfalls nicht zugesagt.

Insgesamt war es eine sehr nette Geschichte, mit vielen lustigen Momenten und Ideen, die mich zum Schmunzeln brachten - schön zum Nebenbei-Lesen, die mich jedoch aufgrund der oben genannten Schwächen persönlich nicht vom Hocker gehauen hat, da viele Gelegenheiten ungenutzt blieben (wie zum Beispiel die Konflikte) oder übertrieben wurden (wie das Ende oder Carlas unleidliche Freundin). Das Autoren-Duo hat mich aber sehr neugierig gemacht, denn Schreibstil und Ansätze waren super und ich hoffe der nächste Brägenbeck-Roman kann mich mehr überzeugen.

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Tags: romance   (1)
 

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(63)

137 Bibliotheken, 2 Leser, 0 Gruppen, 47 Rezensionen

dschinn, wünsche, margo, oliver, lindsay ribar

Wunderbare Wünsche

Lindsay Ribar , Andreas Decker
Flexibler Einband: 336 Seiten
Erschienen bei Piper, 13.10.2014
ISBN 9783492703352
Genre: Jugendbuch

Rezension:

Inhalt von Wunderbare Wünsche:
Als Margo nicht wie erwartet die ersehnte Hauptrolle im Schultheater erhält, fällt sie aus allen Wolken. Denn nicht nur, dass stattdessen ein recht unscheinbares Mädchen dafür vorgesehen ist - sie ist noch nicht mal gut! Und warum will das bloß niemand ausser ihr erkennen? Und was hat es mit dem mysteriösen Oliver auf sich, der eines Tages aus dem Nichts erscheint, als sie einen Ring auf dem Mädchenklo findet?

Meinung zu Wunderbare Wünsche:
Der ivi Verlag von Piper hat mal wieder ganze Arbeit geleistet, sie haben erneut ein wunderschönes Cover erschaffen - Wunderbare Wünsche gefällt mir zumindest äußerlich schon mal sehr gut.

An den Schreibstil von Lindsey Ribar allerdings musste ich mich erst ein wenig gewöhnen, mit ihm bin ich erst nach einiger Zeit warm geworden. Die Charaktere fand ich ganz interessant aufgebaut, allerdings auch sehr jung in ihrem Denken und Handel, sowohl Margo, die mit ihren 18 Jahren schon weiter entwickelt sein könnte, als auch Oliver, der ja sogar noch viele Jährchen älter ist als sie.

Besonders spannend fand ich Margos Familiengeschichte, deren erster Eindruck täuscht und um einiges mehr Tiefe an Margos Charakter bringt und ihre kontrollierte, etwas distanzierte Art erklärt. Hiervon hätte ich gerne mehr gelesen, hoffentlich wird das dann im zweiten Band noch mehr ausgebaut.

Den Rest der Charaktere fand ich eher blass strukturiert und keiner von ihnen ist mir groß im Gedächtnis geblieben, ausser vielleicht noch der Antagonist, der einige vielschichtige Züge aufwies, mit leider aber trotzdem nicht ausgebaut genug war. Aber bei den Bösewichten bin ich ja immer ein bisschen perfektionistisch^^

Plot und Handlung lassen ebenfalls etwas zu wünschen zu übrige, weder die Fantasy-Elemente, noch die Aktion sind besonders herausgearbeitet und stehen zum Großteil stark im Hintergrund. Gerade mit einem so märchenhaften Wesen wie einem Dschinn hätte ich mir hier eindeutig mehr Magie, mehr Zauber gewünscht als lediglich Illusionen. Hauptaugenmerk liegt somit auf Margo und wie sie auf ihren Dschinn reagiert und vor allem, wie sie ihre drei Wünsche wählt.

Wenn man sich das vor Augen hält, bevor man in die Geschichte eintaucht, erhält man ein nettes, unterhaltsames Jugendbuch, ohne viel Tiefgang - jedoch mit liebenswerten, manchmal etwas eigenartigen Charakteren und eine nette, kleine Lovestory zwischen Margo und Oliver.

An einigen Ende mangelt es hier also noch, ich jedoch setze meine Hoffnung auf den Fortsetzungsband, in dem die Autorin dann hoffentlich einige Dinge besser ausbauen und erklären kann - und vielleicht noch ein klein wenig mehr märchenhaftes aus der Dschinn-Welt mit einbringen kann.

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Tags: fantasy, jugendbuch, romance   (3)
 

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(85)

175 Bibliotheken, 3 Leser, 0 Gruppen, 46 Rezensionen

engel, jamie mcguire, dämonen, young adult, vater

Bound to You - Providence

Jamie McGuire , Frauke Meier
Flexibler Einband: 464 Seiten
Erschienen bei Piper, 13.10.2014
ISBN 9783492703260
Genre: Jugendbuch

Rezension:

Inhalt von Providence:
Durch den Tod ihres Vaters wird Ninas gesamtes Leben auf den Kopf gestellt. Genau zu dieser Zeit lernt sie durch einen scheinbaren Zufall Jared kennen und das verwirrt sie noch mehr, denn nicht nur, dass sie sich wahnsinnig zu ihm hingezogen fühlt, er scheint auch noch so einiges zu verbergen. Und als die zufälligen Begegnungen sich häufen, muss Nina sich fragen, welches Spiel Jared wirklich spielt - und welche Verbindungen er zu ihrem Vater hatte ...

Meinung zu Providence:
Gleich vorneweg: Die erwarteten Fantasy-Elemente hielten sich sehr stark in Grenzen, hier liegt hauptsächlich ein Liebesdrama vor, wer also viel Aktion und Handlung erwartet, sollte von diesem Buch einfach die Finger lassen. Ich mag ja sowas zwischendurch auch ganz gerne, obwohl hier sogar mir ein bisschen zu wenig Plot und Hintergrundgeschichte vorhanden war.

Von Jamie McGuire waren mir bereits zwei Bücher ihrer "Beautiful"-Reihe bekannt, weswegen es mich nicht überraschte, dass mir auch hier ihr Schreibstil recht gut gefallen hat - er ist flüssig und einfach zu lesen.

Der weibliche Hauptcharakter Nina hat mir nicht so ganz zugesagt, manchmal war es schwierig ihre Handlungen und Gedanken nachzuvollziehen - sie lassen sie teilweise doch jünger erscheinen, als sie eigentlich ist.

Den mysteriösen Jared hingegen fand ich recht interessant, besonders jedoch mochte ich - wie so oft - den schwierigsten Charakter und zwar seine Schwester Claire, die mit ihrer Zickigkeit und Härte eine spannende Abwechslung zu den ansonsten doch recht rund geschliffenen restlichen Charakteren geboten hat. Sie ist insgesamt ziemlich unleidlich und anfangs alles andere als nett zu Claire. Ihren inneren Konflikt und ihre Probleme hätte ich jedoch gerne besser ausgearbeitet gehabt.

Den dritten im Bunde, Ryan, - denn natürlich wird mal wieder eine "irgendwie doch nicht" Dreiecksbeziehung eingebaut - fand ich etwas zu blass, um wirklich interessant oder ernsthafte Konkurrenz für Jared zu sein. Auch die restlichen Nebencharaktere bleiben einem leider nicht im Gedächtnis.

Von Handlung kann ja man nicht wirklich sprechen, da sich das meiste um das hin und her zwischen Jared und Nina dreht. Und da ich kein besonderer Fan von der ganzen "Schutzengel"-Thematik bin, war das für mich persönlich gar nicht so schlecht, über die Antagonisten, die Dämonen hätte ich allerdings gerne noch sehr viel mehr erfahren.

Ich habe ein bisschen mit mir gerungen, ob ich 3 oder 4 Sterne vergeben soll und mich schließlich dazu entschieden 3,5 zu geben und auf 4 aufzurunden, da es eine durchaus süße Young-Adult Lovestory ist, die insbesondere dafür geeignet ist, mal so zwischendurch gelesen zu werden, da weder ein verwirrender Plot, noch besondere Tiefe vorhanden sind. Nichtsdestotrotz hatte ich Spaß und habe das Buch gerne gelesen und musste mich trotz der doch nicht unbeträchtlichen Länge selten zwingen zum Weiterlesen, wie es bei so dicken Schinken sonst oftmals der Fall ist. Und wenn man von Anfang an weiß, worauf man sich einlässt und was einen so in etwas erwartet, denke ich kann man seine Freude an Ninas und Jareds Liebesgeschichte haben.

  (4)
Tags: fantasy, romance   (2)
 

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(778)

1.476 Bibliotheken, 18 Leser, 6 Gruppen, 124 Rezensionen

dystopie, liebe, tahereh mafi, ich fürchte mich nicht, berührung

Ich fürchte mich nicht

Tahereh H. Mafi , Mara Henke
Flexibler Einband: 336 Seiten
Erschienen bei Goldmann, 21.07.2014
ISBN 9783442478491
Genre: Jugendbuch

Rezension:

Inhalt von Ich fürchte mich nicht:
Seit 264 Tagen ist Juliette bereits eingesperrt. 264 Tage lang hat sie mit niemanden geredet. Und niemanden mehr berührt. Als dann urplötzlich Adam zu ihr in die Zelle geworfen wird, macht das alles noch schwieriger. Denn Juliettes Berührung kann tödlich sein, dabei täte sie nichts lieber, als Adam nahe zu sein.

Meinung zu Ich fürchte mich nicht:
Der aufregende Auftakt einer Liebesgeschichte mit Dystopie-Elementen, so muss man es sagen, denn von der Umwelt und Umgebung erfährt man tatsächlich nur recht wenig, Hauptaugenmerk liegt auf den Charakteren. Mich persönlich hat das nur wenig gestört, ich war aufgrund vorheriger Rezensionen allerdings auch schon darauf vorbereitet.

Das auffälligste ist erst mal Tahereh Mafis eigenwilliger Stil. Um das Chaos in Juliettes Kopf zu verdeutlichen streicht sie immer wieder Sätze und Gedanken durch wie: “Ich bin verflucht. Ich habe eine Gabe.” Ein Stilmittel, das ich sehr ausdrucksstark fand und mir wahnsinnig gut gefallen hat. Auch ihre Sprache hat eine ganz eigene Note, sie ist kraftvoll und schwer von Metaphern. Ich bin sicher, dass manche mit dieser Art Schwierigkeiten haben, ich jedoch fand es herrlich, wie bildhaft Juliettes Emotionen auf sie einprasselten, sie in Stücke rissen, ihre Knochen brachen. Leider jedoch setzt die Autorin zu viel davon ein.Es ist wie bei einem Song: Wenn von Anfang an mit voller Kraft gesungen wird, mag das zwar gut klingen, aber nur in Verbindung mit leisen Tönen wird das Lied perfekt werden. Dieses Verhältnis war leider zu unausgewogen. Tahereh Mafi hat zu viel aufs Tablett gehauen, wo sie ab und zu mit ruhigerer Stimme mehr erreicht hätte.

Jedem, der sich unsicher ist, ob ihm der Stil gefällt, sollte erst einmal die Leseprobe lesen, dabei erhält man einen recht guten Vorgeschmack auf den Rest.

Juliette fand ich sehr gut ausgearbeitet, wenn auch für meinen Geschmack zu gutmütig und passiv. Sie wurde ihr Leben lang von allen gemieden und sogar beschimpft, weil sie mit der Gabe geboren wurde, durch bloße Berührung ihrer Hände zu töten. Nicht einmal ihre Eltern waren bereit ihr Trost und Liebe zu geben. Verständlicherweise also ist sie scheu und zurückhaltend, dass sie aber gar so ein Gutmensch ist, ist sowohl unrealistisch als auch langweilig.

Adam war mir ebenfalls ein bisschen zu nett, aber mir persönlich sind ja sowieso immer die Charaktere mit Ecken und Kanten lieber. Adam war mir hier eindeutig ein wenig zu glatt, auch wenn er ein durchaus sympathischer und mutiger Bursche ist. Warner hingegen ist hier um einiges interessanter, ich hätte es spannend gefunden, noch ein wenig mehr von Juliettes unheimlichen Verehrer zu erfahren.

Was die Spannung betrifft, dauert es ein wenig bis die Geschichte in Fahrt kommt, aber da das Hauptaugenmerk auf der Beziehung zwischen Juliette, Warner und Adam liegt, ist sowieso von vornherein klar, dass man nicht mit allzu viel Action rechnen sollte.

Ich wünschte wirklich, ich könnte volle Punktzahl geben, denn diese Geschichte konnte mich zum Großteil sehr überzeugen. Sie war ein wenig anders – nicht weil die Story sonderlich originell ist, sondern durch Tahereh Mafis einzigartigem Stil, den ich als tolle Abwechslung und herrlich dramatisch empfand. Leider jedoch fielen mir hier die Kritikpunkte doch so sehr auf, dass ich sie nicht übergehen kann, weswegen ich 4 Grinsekatzen vergebe – jedoch trotzdem eine eindeutige Empfehlung ausspreche!

  (12)
Tags: dystopie, romance   (2)
 

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(323)

616 Bibliotheken, 7 Leser, 1 Gruppe, 107 Rezensionen

fantasy, liebe, magie, throne of glass, wettkampf

Throne of Glass - Die Erwählte

Sarah J. Maas , Ilse Layer
Fester Einband: 500 Seiten
Erschienen bei dtv Verlagsgesellschaft, 01.09.2013
ISBN 9783423760782
Genre: Jugendbuch

Rezension:

Inhalt von Throne of Glass:
Celaena ist bereits seit einem Jahr wegen ihrer Verbrechen in Endovier eingesperrt, einer Mine, in der die Insassen sich langsam aber sicher zu Tode schuften müssen. Bis eines Tages der Kronprinz höchstpersönlich auftaucht und ihr ein unwiderstehliches Angbot macht: Wenn sie sein Champion wird und im Wettkampf seines Vaters – dem König – den ersten Platz erzielt, wird er ihr die Freiheit schenken und sie darf die Mine verlassen. Und Celaena wäre nicht die weltbeste Assassinin, wenn sie sich dieser neuen Herausforderung nicht stellen würde...

Meinung zu Throne of Glass:
Ich muss es ja zugeben: Ich finde Assassinen einfach spannend. Keine Ahnung, warum ich so lange gebraucht habe, dieses Buch in die Hand zu nehmen, denn was könnte spannender sein, als als eine blutjunge, herausragende Assassinin, die verraten wurde und sich nun in einer Mine zu Tode schuftet?

Celaena ist gerade mal 18 Jahre alt und ab und an merkt man ihr ihre Jugend sehr an, während sie in anderen Situationen wieder recht abgebrüht und pragmatisch ist. Diese Kombination aus hart und weich, jung und “alt”, unschuldig und gewieft hat mir sehr zugesagt, ich fand Claena als Charakter herrlich stark und verletzlich zugleich. Und mir gefällt natürlich auch, dass sie extrem fähig ist, sie wurde zum Kämpfen und Töten ausgebildet, seit sie 8 ist und das bedeutet, dass sie nicht sonderlich zimperlich ist, auch wenn sie glücklicherweise ihre sanfte Seite nicht verloren zu haben scheint.

Auch die beiden männlichen Hauptcharaktere – den Kronprinzen Dorian und Hauptmann der Wache Chaol – mochte ich. Dorian ist sich seiner verwöhnten, übergeordneten Position durchaus bewusst und auch seiner Hilflosigkeit gegenüber seinem Vater, dem König. Er weiss auch, dass er noch nicht bereit dazu ist, sich gegen den König zu stellen, da ihm sowohl Macht, als auch der Mut dazu fehlen und diese Selbsterkenntniss bei einem gerade mal 19-Jährigen fand ich super. Chaol fand ich etwas undurchsichtiger, da aus seiner Sicht erst recht spät und auch ziemlich wenig berichtet wird. Das meiste erleben wir aus Celaenes Sicht, durchzogen mit Passagen von Dorian und einer durchtriebenen Hofdame. Der Charakter von Chaol ist – typisch Krieger – kantiger und weniger fein geschliffen als Dorians und gefällt mir somit natürlich wie immer auch besser, als der ewig nette Prinz. Auch seine Entwicklung vom Anfang des Buches, als er Celaena noch als miese Verbrecherin abstempelt und behandelt, im Laufe der Zeit jedoch immer mehr ihrem kratzbürstugem Charme verfällt, fand ich sehr gut dargestellt. Die Tatsache, dass Dorian und Chaol gute Freunde sind, die sich beide zur selben Frau hingezogen fühlen, könnte im nächsten Band noch interessant werden. Gerne hätte ich allerdings erfahren, wie zwei so ungleiche Männer überhaupt erst Freunde werden konnte. Über die Jugend der beiden erfahren wir leider nur sehr sehr wenig.

Die Geschichte selbst braucht ein wenig, bis sie in Fahrt kommt und der Action-Anteil war mir insgesamt ein bisschen zu weni, trotz der immer wieder auftauchenden, mysteriösen Leichen im Schloss. Hier hoffe ich ebenfalls auf Band 2. Die Nebencharaktere waren zum Großteil gut gestaltet, wenn auch etwas blass. Nehemia, die Prinzessin, mit der sich Celaena anfreundet hingegen fand ich interessant und sympathisch, sie ist mir mit ihrer etwas forschen, auch geheimnisvollen Art ebenfalls ans Herz gewachsen.

Eine Geschichte also, die mich definitiv überzeugen konnte, der es jedoch leider an Tempo gefehlt hat, vielleicht wäre ein Aufeinandertreffen mit ränkeschmiedenden Hofdamen weniger und dafür einige Kampfszenen mehr, passender gewesen. Denn immerhin ist Celaena die weltbeste Assassinin und hier hiervon hätte ich eindeutig gerne noch mehr gesehen. Bestimmt lese ich hier bald die Fortsetzung: Throne of Glass – Kriegerin im Schatten

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Tags: fantasy   (1)
 

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(61)

106 Bibliotheken, 2 Leser, 1 Gruppe, 43 Rezensionen

vampire, sandra florean, schottland, vampir, dorian

Nachtahn - Bluterben

Sandra Florean
Flexibler Einband: 441 Seiten
Erschienen bei bookshouse, 24.10.2014
ISBN 9789963525195
Genre: Fantasy

Rezension:

Inhalt von Bluterben:
Kaum scheinen Louisa und Dorian endlich etwas zur Ruhe kommen zu können, stellt sich ihnen die nächste Herausforderung in den Weg: Louisa ist schwanger. Und nicht nur das, auch ein Vampir taucht auf, der Rache an Dorian nehmen will und zu guter Letzt ist da dann noch eine unbekannte Bedrohung, die ihrer aller Leben bedroht.

Meinung zu Bluterben:
Endlich ist er da, der zweite Teil der düster-romantischen Vampirreihe "Nachtahn" von Sandra Florean. Nachdem Band eins "Mächtiges Blut" zwar mit seinem Hauptteil abgeschlossen hatte, gab es trotzdem bei Louisa und Dorian einen kleinen Cliffhanger. Der zweite Band knüpft nahtlos an das Ende des ersten Bandes an und verrät uns endlich, wie Dorian auf die Nachricht reagiert, dass Louisa schwanger ist.

Auch das Erzählsystem ist dem aus dem ersten Band sehr ähnlich: abwechselnd wird aus Sicht von Dorian und Louisa aus der Ich-Perspektive erzählt und dem Bösewicht, der noch so einige Überraschungen bereit halten wird, können wir aus 3.Person folgen.

Und hier wurde mir vor allem eine Sache klar: das, was mir im ersten Teil ein wenig gefehlt hatte, nämlich ein interessanter Antagonist, empfand ich in dieser Geschichte als deutlich besser umgesetzt. Der weitere Verlauf der Geschichte hat mir in dieser Hinsicht ebenfalls sehr zugesagt, auch wenn Sandra Florean hier ein wenig aus der von ihr gewählten Erzählform fällt. Die Gedanken dieser neuen, düsteren Bedrohung hätten mich schon sehr interessiert.

Das größte Highlight sind für mich jedoch die starken, faszinierenden Charaktere. Louisa ist mir bereits im ersten Band ans Herz gewachsen und auch in diesem konnte sie mich - trotz einiger Kopfschüttel-Momente - wieder überzeugen. Dorian, der inzwischen erkennt, dass er in Louisa eine Partnerin bekommen hat, die mit ihm auf einer Augenhöhe steht, verliert damit seinen übermächtigen Status und wird dadurch für mich noch zugänglicher. Leider büßt er dabei aber auch seine Leichtigkeit und seinen Witz ein, was aufgrund der düsteren Handlich jedoch sehr nachvollziehbar ist. Eric hat mich hier ein klein wenig zu sehr an Jacob aus Twilight erinnert bzw. die "Dreiecks"-Beziehung und blieb insgesamt etwas zu blass für mich. Und mein persönliches Schmankerl: Jayden, den wir bereits aus dem ersten Band kennen und der hier seinen großen Auftritt hat. Er ist ein herrlich zwiegespaltener Charakter, weder so bösartig wie Mary, der Antagonistin des ersten Bandes, noch so kontrolliert wie Dorian und das macht ihn für mich zu einer sehr faszinierenden Figur.

Was die Entwicklung von Lousia betrifft, viel es mir ab und zu etwas schwer ihr Handeln nachzuvollziehen und fand den inneren Konflikt, den sie stellenweise mit Sicherheit stark empfunden haben muss, einfach nicht ausgebaut genug. Hier hätte ich mir gewünscht, dass die Autorin ein wenig mehr ins Detail geht - und dafür an anderer Stelle ein paar Worte gespart hätte. Denn trotz, dass die Geschichte abwechslungsreich und spannend erzählt wird, haben sich einige Textabschnitte für mich leider ziemlich gezogen und damit meinen Lesefluss doch etwas abgeschwächt. Auch war gegen Ende für meinen Geschmack ein wenig zu gestelltes Drama, das letztendlich auch nicht wirklich aufgeklärt wurde.

Nichtsdestotrotz, meine Lieben: Ich bin Fan. Ich bin Fan von Dorian, Fan von Louisa, Fan von Jayden und sogar unseren neuesten Bösewicht. Am allermeisten jedoch gefällt mir diese große, einzigartige Liebesgeschichte der beiden Hauptcharaktere. Denn weder Zweifel, noch Hindernisse, noch Tiefen können an dieser Liebe etwas ändern. Und deswegen frohlockt mein Happy-End-süchtiges Herz, ignoriert kleinere Schwachpunkte, empfindet viel Mitleid mit der armen Zoe, dass sie mit solchen Nicht-Vorzeigeeletern geschlagen wurde und freut sich tierisch auf den dritten Band der Nachtahn-Reihe.

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Tags: bookshouse, romance, vampire   (3)
 

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(301)

871 Bibliotheken, 20 Leser, 3 Gruppen, 114 Rezensionen

dystopie, alexandra bracken, die überlebenden, flucht, lager

Die Überlebenden

Alexandra Bracken , Marie-Luise Bezzenberger
Flexibler Einband: 550 Seiten
Erschienen bei Goldmann, 18.08.2014
ISBN 9783442479085
Genre: Science-Fiction

Rezension:

Inhalt von Die Überlebenden:
Ruby ist nicht nur eine der wenigen restlichen überlebenden Kinder, sondern sie besitzt auch eine der seltensten neuen Gaben. Zwar kann sie verhindern, dass sie entdeckt wird, als man die verbleibenden Kinder alle in ein spezielles Arbeitslager steckt, doch es dauert nicht lange und jemand entdeckt, dass Ruby etwas Besonderes ist. Um zu verhindern, dass man sie entweder tötet oder gegen ihren Willen für schlimme Dinge benutzt, gelingt Ruby die Flucht und sie entdeckt, dass sie nicht die Einzige ist, die entkommen konnte.

Meinung zu Die Überlebenden:
Ich kam nicht umhin festzustellen, dass die Geschichte so einige Parallelen mit "Ich fürchte mich nicht" von Tahere Mafi aufweist. Besonders, was den weiblichen Hauptcharakter betrifft: ein scheues, junges Mädchen, mit einer unglaublichen mächtigen Gabe, die sich davor fürchtet jemanden zu berühren, da das eine Katastrophe auslösen könnte. Sowohl Ruby, als auch Juliette aus "Ich fürchte mich nicht", sind für die Qualen, durch die sie gehen mussten, etwas zu gut für diese Welt, wobei ich hier Ruby doch realistischer gezeichnet finde, sie handelt nicht immer nur für andere, sondern auch einmal für sich selbst, ohne dabei jedoch egoistisch zu sein.

Als Protagonistin war sie mir ziemlich sympathisch. Besonders ihre Entwicklung hat mir recht gut gefallen, da sie gegen Ende immer mehr Rückgrat und Stärke zeigt, wo sie anfangs eher duckmäuserisch und schwach gewesen war. Als sie auf ihre späteren Gefährten Liam, Zu und Chubs trifft, wird klar, dass unter der weichen Schale ein durchaus zäher und intelligenter Kern versteckt ist.

Liam als männlicher Hauptcharakter war mir persönlich ein klein wenig zu blass und nichtssagend, ausser einer durchaus interessanten Portion Schuldgefühlen, hatt er für mich nicht viel vorzuweisen. Mir fehlen hier mal wieder die Ecken und Kanten, grundsätzlich ist er mir einfach zu nett. Chubs hingegen hat mir hier schon viel mehr zugesagt, er ist misstrauisch, rotzfrech und ein ziemlich Sturkopf. Ich habe ich schon sehr bald ins Herz geshclossen, obwohl er sich anfangs doch recht stachelig und trotzig benimmt. Aber da schnell klar ist, dass er ein gutes Herz hat und sich einfach um seine Freunde sorgt, muss man ihn einfach mögen und er wurde schnell zu meinem Liebligscharakter im Buch. Und die vierte im Bunde, die blutjunge Zu fand ich zuckersüß. Wahnsinnig mutig und auf ihre Art etwas ganz besonders. Deswegen ja - Alexandra Bracken konnte mich mit einem Großteil ihrer Figuren überzeugen, auch die Nebencharaktere im weiteren Verlauf sind interessant.

Bis wirklich Spannung aukommt dauert es etwas, aber da ich vom Schreibstil von Alexandra bracken von Anfang an gefesselt war, hat mir das hier absolut nichts ausgemacht. Es entsteht eine fantastische Atmosphäre und zeitweise hat man echt das Gefühl als stiller Beifahrer mit den vieren im Auto zu hocken und ihrem Gekabbel zu lauschen. Und im gegensatz zu "Ich fürchte mich nicht" ist die Story deutlisch actiongelandener und dystopielastiger. Die kleine Romance zwischen Ruby und Liam fand ich allerdings ein klein wenig fad, niedlich, aber mehr auch nicht. Hier hoffe ich auf die Folgebände.

Insgesamt hat mir dieses Buch wahnsinnig gut gefallen. Die Charaktere mochte ich zum Großteil sehr, die Handlung war spannend und selten langweilig - was bei einem 544 Seiten Buch nicht selbstverständlich ist - und das Ende macht große Lust auf den 2. Band, der in deutsch leider erst Februar 2015 erscheint. Mal schaun ob ich so lange aushalte oder ob ich mir bis dahin nicht doch das Buch in Englisch kralle^^

Wer "Ich fürchte mich nicht" mochte, findet an diesem hier bestimmt ebenfalls Gefallen - ganz besonders aber die, denen Tahere Mafi zu beziehungslastig war, denn hier liegt ein wirklich guter Mix aus Dystopie, Action, Charaktertiefe und tollem Schreibstil vor, der dieses Jugendbuch zu einem meiner Highlights in diesem Jahr macht.

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(173)

293 Bibliotheken, 3 Leser, 3 Gruppen, 48 Rezensionen

dystopie, kurzgeschichte, zerstöre mich, warner, tahereh mafi

Zerstöre mich

Tahereh H. Mafi
E-Buch Text: 78 Seiten
Erschienen bei Goldmann Verlag, 23.08.2013
ISBN 9783641119102
Genre: Jugendbuch

Rezension:

Meinung und Inhalt zu Zerstöre mich:
ACHTUNG: Nur sinnvoll, wenn man mindestens den ersten Band der Shatter Me-Reihe kennt: Ich fürchte mich nicht Diese Kurzgeschichte von etwa 80 Seiten berichtet nun aus Warners Sichtweise über die Geschehnisse von Band eins.

Hier wird deutlich, dass Warner so viel mehr ist, als man im ersten Teil gesehen hat und über ihn zu wissen meinte. Er wird klar, warum er so ist, wie er ist und was Juliette für ihn so einzigartig macht.

Ich fand diese Novelle eine hervorragende Ergänzung zur Geschichte und hatte sie auch in Null-Komma-Nichts verschlungen. Ich fand ja bereits in "Ich fürchte mich nicht", dass Warner mit der interessanteste und am schwersten einschätzbare Charakter war und hier uns seine Sichtweise glaubwürdig und spannend nahe gebracht und rückt damit so einige Dinge in ein komplett anderes Licht. Sie hat mir sehr gut gefallen und mir sogar noch mehr Lust auf Teil 2 gemacht. Nun bin ich auch noch gespannt auf Adams Sichtweise und hoffe, dass sich nicht allzu viele Wiederholungen ansammeln.

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Tags: dystopie, jugendbuch, romance   (3)
 

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(1.191)

1.941 Bibliotheken, 7 Leser, 2 Gruppen, 185 Rezensionen

liebe, sex, erotik, abbi glines, rush of love

Rush of Love - Verführt

Abbi Glines , Heidi Lichtblau
Flexibler Einband: 240 Seiten
Erschienen bei Piper, 14.05.2013
ISBN 9783492304382
Genre: Erotische Literatur

Rezension:  
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