Gwyneth

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37 Bibliotheken, 0 Leser, 0 Gruppen, 2 Rezensionen

alessandro, sizilien, rose, fundling, new york

Arkadien, Band 1: Arkadien erwacht

Kai Meyer
E-Buch Text: 416 Seiten
Erschienen bei Carlsen Verlag GmbH, 15.01.2010
ISBN B0050MM8CG
Genre: Jugendbuch

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(113)

276 Bibliotheken, 3 Leser, 1 Gruppe, 23 Rezensionen

fantasy, liebe, mythologie, kelly keaton, vampire

Dein göttliches Herz entflammt

Kelly Keaton , Bea Reiter
Fester Einband: 280 Seiten
Erschienen bei Arena, 01.01.2013
ISBN 9783401067513
Genre: Jugendbuch

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(178)

372 Bibliotheken, 8 Leser, 3 Gruppen, 60 Rezensionen

unsterblichkeit, liebe, dschungel, jessica khoury, wissenschaft

Die Einzige

Jessica Khoury , Ursula Höfker
Fester Einband: 440 Seiten
Erschienen bei Arena, 01.01.2013
ISBN 9783401068695
Genre: Jugendbuch

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(89)

183 Bibliotheken, 1 Leser, 1 Gruppe, 27 Rezensionen

liebe, fantasy, cambion, caleb, freundschaft

Cambion Chronicles - Violett wie die Nacht

Jaime Reed , Susanne Schmidt-Wussow
Flexibler Einband: 352 Seiten
Erschienen bei INK, 13.09.2012
ISBN 9783863960322
Genre: Jugendbuch

Rezension:

Samara jobbt in einer Buchhandlung, in der auch Caleb arbeitet. Schnell merkt Samara, dass irgendetwas komisch an ihm ist. Er hat eine anziehende Ausstrahlung, jedoch ist er offensichtlich nicht der typische Frauenheld. Trotzdem liegen die Frauen ihm zu Füßen und fallen regelrecht über ihn her. Samara ist misstrauisch, kann aber nicht bestreiten, dass seine Annäherungsversuche ihr gegenüber etwas in ihr auslösen. Als dann einige der Frauen in Calebs Nähe einen Herzanfall bekommen, ist ihre Neugierde endgültig geweckt. Sie will Calebs Geheimnis erfahren und lässt sich auf ein gefährliches Spiel ein.

Ich möchte es direkt mal sagen wie es ist: der Klappentext verrät viel zu viel. Bis der Leser durch das reine Lesen des Buches zu der im Klappentext erwähnten Erkenntnis kommt - das Geheimnis von Caleb - ist schon ein sehr großer Teil der Geschichte vorbei. Gut, einerseits sollte man vorher wissen: es geht nicht um Vampire oder andre gewöhnliche mystische Wesen, die Autorin hat sich da teilweise etwas wirklich Neues ausgedacht und das ist ihr auch gelungen. Jedoch tut es der Spannung überhaupt nicht gut, wenn man schon vor Beginn des Buches weiß, was Caleb ist. Schade. Trotzdem: die Idee gefällt mir und hebt sich vom Üblichen ab. Die Geschichte verläuft trotz ungewöhnlicher Gestalten aber etwas zu sehr nach dem typischen Schema. Auf der einen Seite ist das sehr schade, denn für mehr wäre das Potenzial da gewesen. Auf der anderen Seite ist es aber auch genau das, was viele Menschen an Fantasy-Jugendbüchern lieben, mich zum Teil eingeschlossen. Daher sehe ich das Ganze neutral - es kommt darauf an, was man sucht. Überraschen konnte sie mich am Ende trotz Allem mit einer Wendung, die doch sehr radikal war und genau den richtigen Höhepunkt in die Geschichte brachte.

Womit die Autorin aber bei mir wirklich in vollem Umfang punkten konnte, waren ihre Charaktere. "Cambion Chronicles" besitzt sehr individuelle und prägnante Charaktere. Vor allem bei der Protagonistin ist Jaime Reed eine tolle Persönlichkeit gelungen. Sie ist sarkastisch, stur und genau die richtige Mischung zwischen "Teenie" und "junge Erwachsene". Sie hat Probleme, jemanden näher an sich heran zu lassen, zu vertrauen und sich zu binden. Sie macht aus keinem Kribbeln im Bauch die Liebe fürs Leben, sondern betrachtet vieles mit Vernunft. Trotzdem hat sie ihre sehr emotionalen Momente und ist keines Falls wie ein Roboter und ein zwanghaft erwachsen wirken wollender Mensch. Ihre sarkastischen Bemerkungen und Gedanken brachten mich zum schmunzeln. Wer solche Charaktere mag, müsste Samara durch und durch sympathisch finden. Caleb ist da schon weniger besonders, sondern passt auf den ersten Blick fast perfekt in die Schublade "unwiderstehlichen, unnahbarer und mysteriöser Junge". Aber eben nur fast. Er ist einfach herrlich nicht perfekt und wenn man Samara glauben darf, auch nicht umwerfend schön. Die Liebesgeschichte zwischen den beiden entwickelt sich sehr zaghaft, vorsichtig, neckisch und nachvollziehbar. Naivität fehlt fast komplett. Einfach schön.
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Fazit:
Eine sehr gelungene Idee, die für Spannung und Lesespaß sorgt! Die Charaktere sind abwechslungsreich und vor allem die Protagonistin ist erfrischend anders. Leider hat das Buch aber auch ein paar Schwächen - ein nicht optimaler Spannungsbogen, ein zu umfangreicher Klappentext und ein sehr gewöhnlicher Verlauf der Geschichte, trotz originellerem Thema, mindern den Lesespaß ein wenig. Trotzdem ist "Violett wie die Nacht" Alles in Allem wirklich lesenswert. Ich freue mich auf den zweiten Band.

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(231)

482 Bibliotheken, 8 Leser, 2 Gruppen, 105 Rezensionen

liebe, wiedergeburt, jugendbuch, visionen, london

Für immer die Seele

Cynthia J. Omololu , Jutta Wurm
Fester Einband: 384 Seiten
Erschienen bei Dressler, 23.01.2013
ISBN 9783791515052
Genre: Jugendbuch

Rezension:

Cole verbringt ihre Ferien zusammen mit ihrer Schwester Kat in London. Da Cole sehr interessiert an der Geschichte Londons ist, zieht es sie zum Tower, in dem schon viele Adlige ihr Leben lassen mussten. Doch Cole plagen Visionen. Visionen, von längst vergangenen Leben. Außerdem fühlt sie sich in der fremder Umgebung so vertraut, als wäre sie schon oft dort gewesen. Als sie im Tower dann schließlich ohnmächtig wird und live bei einer Enthauptung dabei ist, glaubt sie endgültig, dass sie verrückt wird. Doch durch diese Vision trifft sie das erste Mal auf Griffon, der Gefühle in ihre weckt und für vieles eine Erklärung hat.

Mein Eindruck zu den ersten Kapiteln war uneingeschränkt super. Ich fand den Einstieg in die Geschichte, mit London als Schauplatz des Geschehens, sehr gelungen. Coles Erinnerungen an die Enthauptung ihres früheren Ichs machten Lust auf die Geschichte und bauten Spannung auf. Jedoch hatte ich persönlich eine Durststrecke, nachdem Cole die Zeit nach ihrer Rückkehr deutlich zu sehr damit verbrachte, einem Jungen nach zu "trauern", den sie eigentlich gar nicht kannte - Griffon. Das lief mir zu sehr nach dem typischen Jugendbuch-Schema ab, ging mir einfach zu flott. Eine wirkliche Erklärung ließ sich dafür auch nicht finden. Manche mögen das romantisch finden, für mich ist es eher stören und unglaubwürdig. Das muss jeder für sich selbst wissen und hat sicher auch schon seine eigenen Erfahrungen damit gemacht. Bei mir sorgte es für Punktabzüge, da mir da das gewisse Etwas fehlte.

Doch Gott sei Dank rückt dann recht bald das eigentliche Thema wieder in der Vordergrund und die Lage spitzt sich dramatisch zu. Jemand trachtet Cole nach dem Leben - aufgrund von Etwas, an das sie sich gar nicht erinnert. Es liegt an Cole herauszufinden, was in ihren früheren Leben geschehen ist und wer ihr schaden möchte. Griffon steht ihr zur Seite, jedoch hat auch er seine dunklen Geheimnisse und Cole und der Leser sind sich schnell unsicher, wem sie vertrauen dürfen. Das ist der Autorin wirklich gelungen - die Geschichte hat mich mitgerissen und ich war wieder begeistert.

Gut gefallen haben mir vor allem auch die Charaktere. Man kann nicht unbedingt sagen, dass sie so besonders sind, wie man es noch nie erlebt hat. Eigentlich ist eher das Gegenteil der Fall, denn alle sind relativ normal, mit ganz menschlichen und natürlichen Macken, Vorzügen und Gedanken. Sie wirken sehr echt und lassen dadurch die ganze Geschichte viel greifbarer und realistischer erscheinen, als ich mir bei dem Thema erhofft hatte. Man merkt, dass sehr viel Liebe in der Gestaltung dieser Persönlichkeiten steckt und die Autorin versucht hat, für jeden Leser etwas mit ein zu bringen. Ich finde, das ist ihr auf eine sehr sympathische und unaufdringliche Weise gelungen.
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Fazit:
Seelen, bzw Menschen, die immer wieder geboren werden und sich an ihre früheren Leben erinnern - nichts Neues eigentlich, aber die Umsetzung hat mir in "Für immer die Seele" sehr gut gefallen. Anders sieht es da bei der Liebesgeschichte aus, die für mich zu plötzlich und nicht ganz nachvollziehbar war. Das war für mich aber das einzige Manko und ansonsten kann ich das Buch wirklich nur empfehlen, es macht einfach Spaß. Leider spielt die Geschichte aber nur kurz in London und alle, die sich eine London-Story erhoffen, sollen gewarnt sein.

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625 Bibliotheken, 7 Leser, 4 Gruppen, 127 Rezensionen

zeitreise, liebe, england, jugendbuch, fantasy

Zurück nach Hollyhill

Alexandra Pilz
Fester Einband: 352 Seiten
Erschienen bei Heyne, 25.02.2013
ISBN 9783453534261
Genre: Jugendbuch

Rezension:

Emilys Eltern starben bei einem tragischen Verkehrsunfall, als sie gerade erst 4 war. Sie wuchs bei ihrer Oma auf - die Mutter ihres Vaters. Über ihre eigene Mutter weiß sie nur wenig und von deren Familie hat sie nie etwas gehört. Gedanken darüber hat sie sich keine gemacht - bis sie plötzlich einen Brief von ihrer Mutter erhält, zusammen mit einem Armband. In dem Brief steht, dass Emily sich auf den Weg in die alte Heimat ihrer Mutter machen soll - ein Dorf Namens Hollyhill, welches auf keiner Karte verzeichnet ist. Unter dem Drang, mehr über ihre tote Mutter erfahren zu wollen, lässt Emily sich nach ihrem Abitur auf diese Reise ein und findet ein Dorf voller seltsamer Menschen, die ihr teilweise freundlich und teilweise auch mit großer Ablehnung begegnen. Was ist das Geheimnis ihrer Mutter? Doch dann spitzt sich die Lage zu und Emily droht große Gefahr - zu allem Überfluss landet sie auch noch plötzlich im Jahr 1981. An ihre Seite: Matt, der ihr von Anfang an nicht grade freundlich gesinnt war.

"Zurück nach Hollyhill" besitzt ein wirklich auffälliges Cover. Das Gelb ist schrill und in der Kombination mit einem kräftigen Pink und dem satten Schwarz sticht es einfach ins Auge. Doch auch abgeschreckt hat es mich ein bisschen, muss ich gestehen. Doch der Klappentext klang einfach so gut, dass ich dem Buch eine Chance geben wollte. Lustiger Weise erfährt man sehr schnell, dass diese Farben sogar zum Beginn des Abenteuers passen. Daher Daumen hoch für die Covergestaltung.

Was mich in diesem Buch erwarten wird, wusste ich nicht wirklich bzw ich konnte mir darunter nicht viel vorstellen. Umso positiver überrascht war ich von dem, was ich vorfand. Abgesehen von etwas plötzlichen und wirren Sprüngen zwischen den Kapiteln war ich von Beginn an begeistert. Emily ist kein unsicheres kleines verschrecktes Mädchen - sie ist eine junge Frau, die zwar einen gewaltigen Dickschädel hat, jedoch sehr mutig und schlau ist und genau weiß, was sie will. Doch zu ihrem eigenen Nachteil ist sie bei vielen Themen recht verschlossen - vor allem wenn es um den Tod ihrer Eltern geht, mit dem sie zwar auf den ersten Blick sehr reif umgeht, aber der immer noch an ihr nagt - und es fällt ihr nicht leicht, Vertrauen zu fassen. Auf die Dinge, die ihr über ihre Mutter, das Dorf und sie selbst erzählt werden, reagiert sie erst einmal mit Verdrängung. Eine sehr natürliche Reaktion auf einen Schock und eine eigentlich unmögliche Geschichte. Als sie den Fakten jedoch sehr deutlich ins Gesicht sehen muss, ergibt sie sich ihrem Schicksal und tut das, was sie tun muss. Sehr sympathisch. Ihre Diskussionen und Zickereien mit Matt, der nicht minder stur und bockig ist, sind öfter mal zum schmunzeln und zwischen den beiden entwickelt sich definitiv keine hoppla-hopp Liebe. Am Anfang können sie sich kaum ausstehen, jedoch schweißt die beiden das Erlebte zusammen und Emily stellt widerwillig fest, dass ihr dieser Junge mehr bedeutet, als er sollte.

Die Spannung und damit auch der Bösewicht in der Geschichte kommen plötzlich ins Spiel, als die Ereignisse sich zu überschlagen beginnen. Das Tolle für mich war, dass die Autorin mit der Übersinnlichkeit nicht übertrieben hat. Der Gegenspieler von Emily und Matt ist ein ganz normaler Mensch, der aus einer anderen Zeit stammt und menschliche - wenn auch wirklich kranke - Verbrechen begeht. Dadurch rückt die Geschichte in ein realeres Licht und baut noch mehr Spannung auf.
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Fazit:
Eine sehr charmante und gefühlvolle Zeitreise-Geschichte, die einige Neuheiten zu bieten hat, aber auch etwas wirr ist. Humor muss man hier nicht suchen und die Charaktere verfallen gerne einmal ins Extreme - jedoch fehlt es der Geschichte nicht an Ernsthaftigkeit und Dramatik. Eine geniale Mischung, die erfrischend zu lesen ist und sich kein Zeitreise-Fan entgehen lassen sollte.

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866 Bibliotheken, 10 Leser, 6 Gruppen, 181 Rezensionen

dystopie, klone, klon, beta, rachel cohn

BETA

Rachel Cohn , Bernadette Ott
Fester Einband: 416 Seiten
Erschienen bei cbt, 25.02.2013
ISBN 9783570161647
Genre: Jugendbuch

Rezension:

Elyisa lebt auf einer Insel, auf der das Leben der Menschen perfekt ist. Viel Geld, Luxus, Personal, Harmonie und noch viel mehr. Doch Elysia ist kein Mensch. Sie ist ein Klon. Für Klone ist das Leben auf der Insel nicht so harmonisch und perfekt. Klone sind die Angestellten der Menschen und haben keine Gefühle - jedenfalls sollten sie keine haben. Doch als Elysia an eine Familie verkauft wird, entdeckt sie nach und nach, dass etwas mit ihr nicht stimmt. Sie kann schmecken, hat Bedürfnisse und möchte Freiheit. Doch für Klone ist ein solches Denken gefährlich und führt schnell zur Abschaltung..

Bei "Beta" ist vor allem die Harmonie, Perfektion und Antriebslosigkeit der Menschen sehr deutlich zu spüren. Alles ist etwas zu perfekt, zu friedvoll, zu langweilig und zu rosa. Man könnte schon sehr stark meinen, dass die Menschen damit selbst nicht wirklich zufrieden sind, jedoch einfach zu faul um etwas zu ändern. Dadurch erscheinen die Menschen auf der Insel selbst wie leblose Roboter ohne die Fähigkeit über ihren Tellerrand zu blicken. Das wirkte auf mich sehr realistisch - wie sonst sollte sich ein solches Leben auch auf uns auswirken? Zu meiner Vorstellung passt das so jedenfalls perfekt. Doch man bekommt dabei gleichzeitig ein seltsam unwirkliches Gefühl und die Charaktere erscheinen blass, selbst wenn genau das gewollt ist. Bei mir führte das leider dazu, dass ich mich nicht wirklich in die Geschichte reißen lassen konnte, sondern mich sehr außen vor fühlte.

Denn auch Elysia ist aus logischen Gründen kein besonders prägnanter Charakter. Wie soll es auch anders sein, wo sie doch ein Klon ist. Zu Beginn der Geschichte fühlt und denkt sie so gut wie gar nicht selbstständig, sondern reagiert logisch auf das, was ihr eingebauter Chip ihr rät. Auch als sie dann ihre Gefühle und das selbstständige Denken entdeckt, ist sie sehr leicht zu beeindrucken und zu begeistern. Sie ist flatterhaft und handelt und fühlt übereilt. Man hat fast das Gefühl, ein Kind dabei zu beobachten wie es innerhalb von Tagen die Entwicklung durchmacht, für die es normalerweise Jahre bedarf. An der Liebesgeschichte merkt man auch genau das sehr deutlich und von glaubwürdiger Liebe kann man dabei nicht reden. Es ist ebenfalls mehr wie die erste Verliebtheit in der Grundschule - relativ unschuldig. Ein Mädchen, das einfach total verzaubert von diesen neuen Gefühlen ist. Meiner Meinung nach eine sehr gute Darstellung und passend zur Geschichte. Aber das hat eben auch wieder seine Schattenseite - Elysia konnte mich weder für sich gewinnen, noch mein Mitgefühl für sie erwecken.

Die Entwicklung der Geschichte ist eine lange Zeit gar nicht zu bemerken. Es wird sich erst ein Mal ausgiebig mit Elysias Leben als Klon, der langsam aber sicher eine Persönlichkeit entwickelt, auseinandergesetzt. Ihr Alltag, ihr Denken, die Menschen um sie herum. Langsam hören Elysia und der Leser dann mehr und mehr über "defekte" Klone, die eine Gefahr für die Menschen sein sollen. Am Ende der Geschichte überschlagen sich die Ereignisse und die Autorin quetscht eine unglaubliche Masse an neuen Entwicklungen auf sehr wenige Seiten, als würde sie praktisch die verpasste Spannung der ganzen Seiten davor auf einmal nachholen wollen. Am Ende des Buches fühlte ich mich ein bisschen erschlagen, war aber auch positiv überrascht, was für Wendungen die Geschichte annimmt. Ich bin wirklich mehr als gespannt, was die Autorin im zweiten Band daraus machen wird.
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Fazit:
Ich finde es schwer, das Buch zu bewerten. Man muss so was einfach mögen. Im Nachhinein fallen mir viele Kritikpunkte auf, jedoch hatte ich trotz allem viel Spaß beim lesen des Buches. "Beta" ist ein gutes Buch, das in seinen Feinheiten nicht ganz perfekt ist, aber das Konzept sehr gut umsetzt. Ich fand das Buch wirklich gut, jedoch fehlte mir das gewisse Etwas und ich konnte mich - trotz allem Verständnis dafür, dass es zur Geschichte passt - nicht so ganz von den Charakteren mitreißen lassen. Für lesenswert halte ich das Buch dennoch und vor allem Fans von Geschichten mit Klonen dürfte das Buch doch gefallen.

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672 Bibliotheken, 9 Leser, 4 Gruppen, 122 Rezensionen

liebe, selbstmord, überleben, flugzeugabsturz, schnee

Survive - Wenn der Schnee mein Herz berührt

Alex Morel , Michaela Link
Fester Einband: 256 Seiten
Erschienen bei INK, 10.01.2013
ISBN 9783863960476
Genre: Jugendbuch

Rezension:

Seit dem Selbstmords von Janes Vater ist für sie nichts mehr, wie es einmal war. Ihre Psyche hat sehr darunter gelitten und Jane selbst steht nicht weit vor einem Selbstmordversuch entfernt. Deswegen befindet sie sich auch in einer psychiatrischen Klinik. Doch Jane sieht keinen Ausweg mehr - als sie die Erlaubnis bekommt, über Weihnachten nach Hause zu gehen, fasst sie einen Plan. Im Flugzeug will sie sich das Leben nehmen. Doch dann kommt alles ganz anders als gedacht. Das Flugzeug stürzt ab und Jane findet sich mitten im kniehohen Schnee wieder. Doch Jane ist nicht allein - Paul, der einzig andre überlebende Passagier, ist bei ihr. Jane stellt mit Erschrecken fest, dass sie leben will. Ein Überlebenskampf beginnt, in dem Jane zudem die Liebe findet..

"Survive" greift eigentlich ein sehr spannendes Thema auf. Nicht nur, dass ein Flugzeug abstürzt und die wenigen Überlebenden sich durch die Pampa kämpfen müssen... nein. Sie stürzen auf einem Berg ab, mitten im Schnee. Das dramatisiert die ohnehin schon schreckliche Lage gewaltig. Besonders gut gefiel mir der nachdenkliche Teil der Geschichte. Ein Mädchen, welches das Leben nicht mehr erträgt, unter Depressionen leidet und sich umbringen will, entdeckt plötzlich ihren Überlebenswillen und gibt nicht auf. Diese Situation hat schon etwas ironisches und hat mich zum nachdenken gebracht. Als unglaubwürdig empfand ich es auch nicht, denn der Autor hat dies doch ganz gut geschildert. Im Angesicht des kalten Todes, ohne eine Wahl, erscheinen die Dinge dann wohl doch ganz anders.

Auch die Liebesgeschichte entsteht nicht aus typischen Gründen und ist damit auch nicht besonders gewöhnlich. Während Jane und Paul ums Überleben kämpfen, kommen sie sich zwangsläufig näher. Sie müssen sich gegenseitig warm halten, sich umeinander kümmern und außerdem: weit und breit ist niemand sonst. Sie lernen sich kennen - ob sie wollen oder nicht, sie sind aufeinander angewiesen. Man kann sagen, dass diese Liebe vielleicht aus dieser Abhängigkeit überhaupt erst entsteht und unter normalen Umständen nie zustande gekommen wäre. Da muss sich jeder seine eigene Meinung bilden. Jedoch steht fest, dass die Geschichte deswegen nicht zwangsläufig unglaubwürdig ist. Trotz der Abhängigkeit voneinander entwickeln sich die Gefühle Stück für Stück. Am Anfang kann Jane Paul kaum ausstehen, lernt ihn jedoch besser kennen und entdeckt Gemeinsamkeiten und Gefühle. Doch auch zwischenmenschliche Höhen und Tiefen durchleben die beiden - Streit bleibt nicht aus.

Eigentlich gefiel mir so weit alles gut. Wären da nicht ein paar Umständen, die mir einfach nicht so ganz gefallen wollten. Der Geschichte fehlt irgendwie das "gewisse Etwas", der besondere Kick. Trotz spannendem Thema kam die Spannung nicht genug auf.. das mag daran liegen, dass "Survive" doch schon sehr realistisch ist und damit der Spielraum nicht groß genug war. Die Geschichte plätscherte ein bisschen zu sehr vor sich hin und war auch schneller vorbei, als man schauen konnte. Ein paar gut genutzte Seiten mehr, wären doch wünschenswert gewesen.
--------------------------------------------------------------------------------------------------------------
Fazit
"Survive" bietet einen wirklich sehr guten Ansatz, wirkt jedoch unausgereift und zu kurz gefasst. Trotz spannendem und nachdenklichem Thema, fehlt es der Geschichte an Schwung. Es ist in meinen Augen kein wirklich schlechtes Buch, es fehlt nur einfach vieles. Für zwischendurch ist es aber ganz nett. Durchquälen musste ich mich überhaupt nicht und der Kampf ums Überleben kurz nach einem Selbstmordversuch hatte etwas für sich. Auch das Ende war anders als erwartet.

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418 Bibliotheken, 6 Leser, 2 Gruppen, 31 Rezensionen

fantasy, liebe, beschenkte, kampf, gabe

Die Beschenkte

Kristin Cashore
E-Buch Text: 508 Seiten
Erschienen bei Carlsen Verlag GmbH, 15.09.2010
ISBN B0050MMEWK
Genre: Jugendbuch

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4 Bibliotheken, 0 Leser, 0 Gruppen, 0 Rezensionen

Never Have I Ever

Sara Shepard
Flexibler Einband
Erschienen bei Harper Teen, 31.07.2012
ISBN B00ACHW59A
Genre: Sonstiges

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4 Bibliotheken, 0 Leser, 0 Gruppen, 1 Rezension

englisch, action, jugendbuch, fantasy, rezension

The Looking Glass Wars

Frank Beddor
Flexibler Einband: 384 Seiten
Erschienen bei Egmont Childrens Books, 02.05.2005
ISBN 9781405219761
Genre: Sonstiges

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29 Bibliotheken, 0 Leser, 0 Gruppen, 3 Rezensionen

fantasy, kelley armstrong, englische literatur, zauberer, young adult

THE SUMMONING

Kelley Armstrong
Flexibler Einband: 400 Seiten
Erschienen bei Little, Brown Book Group, 03.07.2008
ISBN 9781841497105
Genre: Fantasy

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5 Bibliotheken, 0 Leser, 1 Gruppe, 1 Rezension

Darkness Before Dawn

J. A. London
E-Buch Text: 368 Seiten
Erschienen bei HarperTeen, 29.05.2012
ISBN B006IE2LTU
Genre: Sonstiges

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14 Bibliotheken, 2 Leser, 0 Gruppen, 3 Rezensionen

werwölfe, shadow falls, boring, gestaltwandler, shadow falls cam

Born at Midnight

C.C. Hunter
Flexibler Einband
Erschienen bei St. Martin's Griffin, 29.03.2011
ISBN B00540NAVW
Genre: Sonstiges

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11 Bibliotheken, 0 Leser, 0 Gruppen, 1 Rezension

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11 Bibliotheken, 0 Leser, 0 Gruppen, 3 Rezensionen

splatter, zombie, liebe

Dearly, Departed

Lia Habel
Fester Einband: 470 Seiten
Erschienen bei Random House Inc, 18.10.2011
ISBN 9780345523310
Genre: Sonstiges

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7 Bibliotheken, 0 Leser, 0 Gruppen, 1 Rezension

Incarnate

Jodi Meadows
Fester Einband
Erschienen bei Katherine Tegen Books, 31.01.2012
ISBN B007M7VT04
Genre: Fantasy

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156 Bibliotheken, 2 Leser, 1 Gruppe, 39 Rezensionen

venedig, fluch, abenteuer, magie, kinderbuch

Laqua - Der Fluch der schwarzen Gondel

Nina Blazon , Iacopo Bruno
Fester Einband: 384 Seiten
Erschienen bei cbj, 27.08.2012
ISBN 9783570154755
Genre: Kinderbuch

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226 Bibliotheken, 4 Leser, 1 Gruppe, 48 Rezensionen

venedig, fluch, fantasy, schatten, träume

Die Schattenträumerin

Janine Wilk , Christopher Gibbs
Fester Einband: 380 Seiten
Erschienen bei Planet Girl, 26.01.2012
ISBN 9783522502702
Genre: Jugendbuch

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68 Bibliotheken, 0 Leser, 0 Gruppen, 14 Rezensionen

engel, dystopie, jugendbuch, fantasy, raffe

Angelfall

Susan Ee
E-Buch Text: 288 Seiten
Erschienen bei Amazon Children's Publishing, 28.08.2012
ISBN B008ELHBAO
Genre: Fantasy

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708 Bibliotheken, 14 Leser, 4 Gruppen, 144 Rezensionen

zirkus, magie, liebe, fantasy, celia

Der Nachtzirkus

Erin Morgenstern , Brigitte Jakobeit
Fester Einband: 460 Seiten
Erschienen bei Ullstein Buchverlage, 15.03.2012
ISBN 9783550088742
Genre: Fantasy

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1.380 Bibliotheken, 21 Leser, 14 Gruppen, 257 Rezensionen

insel, fantasy, monster, kinder, zeitschleife

Die Insel der besonderen Kinder

Ransom Riggs , Silvia Kinkel
Fester Einband: 415 Seiten
Erschienen bei PAN, 02.11.2011
ISBN 9783426283684
Genre: Jugendbuch

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637 Bibliotheken, 9 Leser, 6 Gruppen, 96 Rezensionen

paris, gargoyle, grim, fantasy, gargoyles

Grim - Das Siegel des Feuers

Gesa Schwartz
Fester Einband: 677 Seiten
Erschienen bei LYX ein Imprint der Bastei Lübbe AG, 08.03.2010
ISBN 9783802583032
Genre: Fantasy

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96 Bibliotheken, 1 Leser, 0 Gruppen, 27 Rezensionen

drachen, magie, panther, götter, rezension

Drachenhaut

Frances G. Hill
Fester Einband: 464 Seiten
Erschienen bei Ars Edition, 01.07.2012
ISBN 9783760784533
Genre: Jugendbuch

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842 Bibliotheken, 12 Leser, 4 Gruppen, 71 Rezensionen

paris, liebe, revenants, vincent, numa

Vom Mondlicht berührt

Amy Plum , Ulrike Brauns
Fester Einband: 416 Seiten
Erschienen bei Loewe, 16.01.2013
ISBN 9783785570432
Genre: Jugendbuch

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