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289 Bibliotheken, 10 Leser, 0 Gruppen, 105 Rezensionen

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Hazel Wood - Wo alles beginnt

Melissa Albert , Fabienne Pfeiffer , Frauke Schneider
Fester Einband: 352 Seiten
Erschienen bei Dressler, 20.08.2018
ISBN 9783791500850
Genre: Jugendbuch

Rezension:

Dieser „All-Ager“ hat mir sehr gut gefallen, so dass die 352 Seiten auch nicht wirklich lange „gehalten“ haben.

Das Cover stimmte meiner Meinung nach schon sehr schön auf die Geschichte ein:

Seit Alice denken kann, wird sie vom Unheil verfolgt. Dann stirbt ihre Großmutter, die mysteriöse Märchenerzählerin Althea Proserpine, und kurz darauf verschwindet Alices Mutter spurlos. Zurück bleiben die Worte „Halt dich fern von Hazel Wood”. Alice spürt, dass sie ihre Mutter erst wiedersehen wird, wenn sie an den Anfang ihrer eigenen Geschichte geht. Schritt für Schritt entdeckt sie eine unheimliche Wahrheit. Um endlich frei zu sein, bleibt Alice nur eine Wahl: Sie muss nach Hazel Wood … Dorthin, wo alles beginnt.

Diese düsteren Märchenelemente waren mal was Anderes und haben mich auch erheblich mehr überzeugt als in anderen, ähnlich gelagerten Büchern, bei denen mir diese oft zu überzogen und übertrieben vorkamen. Hier passte das einfach alles gut zusammen und die Figuren wirkten auch glaubwürdiger.



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208 Bibliotheken, 7 Leser, 0 Gruppen, 118 Rezensionen

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Das rote Adressbuch

Sofia Lundberg , Kerstin Schöps
Fester Einband
Erschienen bei Goldmann, 20.08.2018
ISBN 9783442314997
Genre: Romane

Rezension:

Von Zeit zu Zeit begegnen einem ganz besondere Bücher, die einem im Buchhandel vielleicht so gar nicht weiter aufgefallen wären, weil man einfach ein anderes Lieblingsgenre hat und dann auch evtl. nur dort schaut.

Dieses Buch wäre mir sicherlich ohne „Vorablesen“ nicht aufgefallen und ich bin sehr froh, dass ich es gelesen habe, denn es zählt in der Tat zu den außergewöhnlichen Büchern, die man so rasch nicht wieder vergisst.


Doris wächst in einfachen Verhältnissen im Stockholm der Zwanzigerjahre auf. Als sie zehn Jahre alt wird, macht ihr Vater ihr ein besonderes Geschenk: ein rotes Adressbuch, in dem sie all die Menschen verewigen soll, die ihr etwas bedeuten. Jahrzehnte später hütet Doris das kleine Buch noch immer wie einen Schatz. Und eines Tages beschließt sie, anhand der Einträge ihre Geschichte niederzuschreiben. So reist sie zurück in ihr bewegtes Leben, quer über Ozeane und Kontinente, vom mondänen Paris der Dreißigerjahre nach New York und England – zurück nach Schweden und zu dem Mann, den sie einst verlor, aber nie vergessen konnte.


Man begleitet Doris einfach gerne auf ihrer Reise, ich mochte sie als Protagonistin wirklich gerne.


Die Idee für diese Geschichte ist einfach nur schön und ebenso ist diese auch geschrieben; schöne Worte, die berühren und eine Familiengeschichte, die einem Stück für Stück näher gebracht wird. Sehr, sehr schön !


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105 Bibliotheken, 0 Leser, 0 Gruppen, 71 Rezensionen

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Das andere Haus

Rebecca Fleet , Eva Kemper
Flexibler Einband: 352 Seiten
Erschienen bei Goldmann, 20.08.2018
ISBN 9783442205592
Genre: Krimi und Thriller

Rezension:

Als Caroline und Francis ein Angebot zum Haustausch erhalten, zögern sie nicht lange. Voller Vorfreude beziehen sie ihr Urlaubs-Domizil in der Nähe von London. Doch dort stößt Caroline auf Details, die sie zutiefst verstören: ein ganz spezieller Blumenstrauß, die eingelegte CD, ein vergessenes Rasierwasser; scheinbar harmlose Gegenstände, die in Wahrheit aber mit dem dunkelsten Kapitel ihres Lebens verbunden sind – und mit einem Menschen, den sie für immer vergessen wollte. Ist es möglich, dass er sie in eine Falle gelockt hat? Und wer ist nun in ihrer eigenen Wohnung? Es beginnt ein psychologisches Verwirrspiel, das sie und alle, die sie liebt, ins Verderben zu reißen droht ...


Ich konnte von Anfang an mit Caroline mitfühlen – diese unterschwellige Angst ist fast schon deutlich spürbar beim Lesen und macht das Szenario sehr lebensnah. Jeder kann sich doch vorstellen, wie sehr einen sowas ängstigen muss und man sich langsam fragt, ob man verrückt wird...


Ich empfand die Geschichte als sehr geschickt erzählt und auch wirklich spannend. Ich konnte das Buch kaum aus der Hand legen, was vor allen Dingen an der düsteren Grundstimmung liegt, die die Geschichte so interessant für mich gemacht hat. Denn gelesen habe ich ähnliche Geschichten schon oft, doch diese hat mir nicht das Gefühl vermittelt, als hätte ich genau das schon mal gelesen; sie hat dann doch noch etwas Spezielles.


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(256)

417 Bibliotheken, 26 Leser, 0 Gruppen, 180 Rezensionen

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Redwood Love – Es beginnt mit einem Blick

Kelly Moran , Vanessa Lamatsch
Flexibler Einband: 384 Seiten
Erschienen bei ROWOHLT Taschenbuch, 19.09.2018
ISBN 9783499275388
Genre: Liebesromane

Rezension:

Kleine Stadt, große Gefühle


Kleine Stadt, große Gefühle: Das klingt ja erstmal nach einer ordentlich kitschigen Story, wie ich sie eigentlich nicht mag. Also nicht diese, aus denen der Kitsch geradezu unten heraustropft... Leider findet man ja eben diese recht häufig in der „Frauenroman-Sparte“ und deswegen bin ich immer froh, Ausnahmen zu entdecken im Buchladen, in Foren oder bei Vorablesen eben. Und glücklicherweise ist „Redwood Love“ eine solche Ausnahme und ich konnte die 384 Seiten voll genießen. Natürlich kommt auch diese Liebesgeschichte nicht gänzlich ohne Klischees aus, aber das hat mich in diesem Fall auch absolut nicht gestört, weil es nicht überhand nimmt und einfach zur Geschichte passt, diese „abrundet“.


Die Personen agieren glaubwürdig und sind auch sehr lebensecht geschildert. Man kann sich diese und die Landschaft durch den bildhaften Schreibstil gut vorstellen


„Redwood, ein malerisches kleines Städtchen in Oregon. Genau der richtige Ort für einen Neuanfang. Und den braucht Avery Stowe nach einer desaströsen Ehe dringend, ebenso für sich wie für ihre autistische Tochter Hailey. Da gibt es nur ein Problem: den attraktiven Tierarzt Cade O‘Grady. Eine neue Beziehung ist das Letzte, was Avery will. Sie ist sich nur nicht sicher, wie lange sie Cade widerstehen kann. Vor allem, da sich anscheinend der ganz Ort gegen sie verschworen hat und Amor spielt …“


Ein Ort zum Wohlfühlen, drei Tierärzte zum Verlieben – der erste Band der Redwood-Love-Trilogie, die mich definitiv neugierig gemacht hat auf die Bände 2 und 3 !




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137 Bibliotheken, 8 Leser, 0 Gruppen, 86 Rezensionen

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Ein Teil von ihr

Karin Slaughter , Fred Kinzel
Fester Einband: 512 Seiten
Erschienen bei HarperCollins, 01.08.2018
ISBN 9783959672146
Genre: Krimi und Thriller

Rezension:

An „Drive“ verloren...

Ich hatte mir von diesem Buch soviel versprochen – und leider wurde ich enttäuscht... Nicht falsch verstehen, nicht gänzlich – aber ich habe bislang fast alles von Karin Slaughter gelesen und fand dieses, wie auch schon ihr letztes Buch, leider am schwächsten... Als hätte sie ihren „Drive“ verloren...


Der Klappentext


„Wir alle kennen unsere Mütter.

Oder etwa nicht?

Wieder und wieder sieht Andrea Oliver das Gesicht ihrer Mutter Laura vor sich: gelöst, gutmütig, beherrscht – während sie einem Menschen das Leben nimmt. Nur knapp konnten sie beide einer grauenvollen Schießerei entkommen. Andrea will Antworten, doch stattdessen zwingt ihre Mutter sie in eine riskante Flucht. Weil sie verfolgt wird. Weil sie ein dunkles Geheimnis hat. Andrea folgt dem Befehl ihrer Mutter. Doch je weiter sich ihr die wahre Identität dieser Frau enthüllt, desto mehr entpuppt sich ihr Leben als eine Lüge. Wer ist ihre Mutter wirklich?“



legt die Latte zugegebenermaßen schon mal relativ hoch, doch ich fand, dass diesem Buch für einen Thriller (und als solcher ist es nunmal ausgewiesen...) einfach die nervenzerfetzende Spannung fehlt, die unerwarteten Wendungen, die „Aha-Erlebnisse“ für den Leser...



Ich will damit nicht sagen, dass das Buch nicht spannend ist (an meiner Punktzahl sieht man ja auch, dass ich nicht komplett enttäuscht bin...), aber mir war die Spannung eben leider nicht hoch genug und ich fand leider auch, dass es sogar Phasen gab, in denen die Geschichte nur so vor sich hin „lahmte“; diese Teile hätte man fast weglassen bzw. auf jeden Fall erheblich kürzen können...



Ich habe schon einige Rezensionen gelesen, die das Buch auch eher „durchwachsen“ fanden, also liegt es wohl nicht allein an meiner Erwartungshaltung, sondern andere Leser empfinden es ähnlich...


Ich wurde auch mit den Personen nicht „warm“. Ich kann es nicht definitiv erklären, aber ich fand diese einfach komisch.../nicht lebensecht irgendwie...


Schade, denn das ist schon das zweite Buch von Karin Slaughter, das mich enttäuscht, so dass ich wohl eher kein weiteres von ihr lesen werde bzw. das erstmal gründlich anlesen werde vor dem Kauf...



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(194)

291 Bibliotheken, 10 Leser, 0 Gruppen, 132 Rezensionen

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Blutrausch - Er muss töten

Chris Carter , Sybille Uplegger
Flexibler Einband: 448 Seiten
Erschienen bei Ullstein Taschenbuch Verlag, 24.08.2018
ISBN 9783548289533
Genre: Krimi und Thriller

Rezension:

Wieder einmal extrem spannend und sehr lesenswert !


Ich glaube, über diesen extrem talentierten und tollen Autor braucht man gar nichts mehr zu sagen, denn jeder, der einmal einen Chris-Carter-Thriller gelesen hat, weiß, dass dieser Mann sein Handwerk mehr als versteht..! Und das ist noch äußerst vorsichtig ausgedrückt, denn bislang konnte ich keinen seiner Thriller aus der Hand legen, bis ich ausgelesen hatte, auch wenn ich eigentlich gar keine Zeit zum Lesen hatte. Man kann sich ihm einfach nicht entziehen und das ist auch gut so, denn als begeisterte Thriller-Leserin wären mir sonst super Bücher entgangen !


Die 448 Seiten waren wieder mal viel zu schnell ausgelesen – und ich bin jetzt schon fast traurig, dass ich nun wieder so lange auf sein nächstes Buch warten muss.


Die Spannung ist von der ersten Seite an wieder sehr hoch und nimmt auch nicht ab bis zur letzten Seite.

Chris Carter´s Charaktere sind durchweg absolut authentisch und sehr lebensecht geschildert. Hunter und Garcia sind schon gute, alte Bekannte und ich freue mich immer, wenn ich lesen kann, wie ihr Leben weitergeht.


„Ein Killer mit Künstlerseele. Das Los Angeles Police Department ist aufgeschreckt. Ein neuer Fall für Robert Hunter und seinen Partner Garcia. Die härtesten Profiler der Welt!

„Seit 37 Jahren bei der Truppe, und das Einzige, was ich vergessen möchte, ist das, was in diesem Zimmer ist.“ Ein Polizist vom LAPD warnt die Sonderermittler Robert Hunter und Carlos Garcia vor dem schockierenden Anblick. Die beiden Detectives sind auf Morde spezialisiert, bei denen der Täter mit extremer Brutalität vorgegangen ist. Im Morddezernat intern als ultra violent, kurz „UV“ eingestuft. Hunter und Garcia, ausgebildete Kriminologen und Psychologen, sind die UV-Einheit, und der neue Fall sprengt selbst für sie alle Grenzen des Verbrechens. Sie jagen einen Serienkiller, der die Welt einlädt, seine Galerie der Toten zu besichtigen.“

Ein absolut phantastischer Thriller, der mich vollends von sich überzeugt hat und sich die volle Punktzahl absolut verdient hat !


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(84)

91 Bibliotheken, 2 Leser, 0 Gruppen, 85 Rezensionen

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Familie und andere Trostpreise

Martine McDonagh , Marion Ahl
Flexibler Einband: 304 Seiten
Erschienen bei HarperCollins, 02.07.2018
ISBN 9783959671958
Genre: Romane

Rezension:

Schön skuril

Diese und andere Seiten machen mich noch arm – ich kaufe immer mehr Bücher... Aber es gibt schlimmere „Laster“ und wenn man nunmal gerne liest und sich der Büchergeschmack mit den Jahren noch breiter ausgedehnt hat... was soll man dann bitte machen..?? Ihr kennt das...


Sonny Andersons Vater ist ein Guru, seine Mutter verschollen – und alles, was er über zwischenmenschliche Beziehungen weiß, hat er aus seiner Lieblingszombiekomödie gelernt!
Man könnte sagen, er ist kein normaler 21-jähriger. Man könnte auch sagen, dass er eine Menge Neurosen hat und körperlich leidet, wenn Menschen in seiner Gegenwart diese seltsamen Knutsch- und Sauge-Geräusche mit ihren Mündern machen. Und auf jeden Fall hat Sonny eine Riesenangst vor Briefumschlägen! Doch als er an seinem Geburtstag ein Vermögen erbt, weiß er, was zu tun ist: nach England reisen, um endlich seine Mutter zu finden. Dabei ahnt Sonny nicht im Geringsten, was er auf der chaotischen Suche nach seinen Wurzeln alles aufdecken wird.

„Urkomisch und herzzerreißend zugleich: die ungewöhnlichste Familiengeschichte des Jahres!“

Besser kann man das nicht ausdrücken, von daher übernehme ich diesen Satz mal ganz frech/zitiere ihn.

Ich habe Tränen gelacht über diesen sehr ungewöhnlichen Protagonisten. Ich mag leicht schräge Charaktere immer ganz gerne, sofern sie nicht total „überzogen“ dargestellt werden, denn das macht sie in meinen Augen auch wieder unglaubwürdig. Aber Sonny wirkt authentisch und lebensecht, das hat mir sehr gut gefallen.

Diese außergewöhnliche Suche nach seiner Familiengeschichte hat noch viel mehr Leser verdient.


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Das Erbe von Juniper House: Roman

Sophia Herzinger
E-Buch Text
Erschienen bei Forever, 02.07.2018
ISBN 9783958183025
Genre: Historische Romane

Rezension:

Ich greife ja immer noch weit lieber zu einem richtigen Buch als zum Ebook-Reader, aber manchmal geht es eben auch nicht anders – wie bei diesem Buch, das ich nunmal einfach gleich lesen wollte.


Ein wirklich schönes Cover, das die geneigte Leserin schon ansprechen dürfte – es passt zur Geschichte, auch wenn es eher schlicht gehalten ist und man die Frau nur von hinten sieht.


„England in den 1920er Jahren: Emma lebt auf Juniper House bei Tante und Onkel, einem reichen Fabrikanten. Obwohl sie aus ärmlichen Verhältnissen stammt, ist sie clever und arbeitet als Buchhalterin. Und dennoch scheint es kaum eine Perspektive für die junge Frau zu geben. Als sie den jungen Lord Hessby das erste Mal sieht, ist es um sie geschehen. Doch Emma ist nicht standesgemäß und die Liebe der beiden muss ein Geheimnis bleiben...

Hamburg 2004: Sara hatte stets nur sporadisch Kontakt zu ihrer Großmutter Emma. Daher besucht sie Emma eigentlich nur aus Pflichtgefühl. Und weil sie plötzlich nicht mehr weiß, ob ihr Plan vom Leben und ihr Freund der Richtige sind. Doch obwohl Emma unwirsch ist, merkt Sara bald, dass kaum jemand sie besser verstehen kann als die fast Hundertjährige. Denn mit ihr taucht Sara in die Geschichte ihrer eigenen Familie ein. Geheimnisse, die seit Jahrzehnte schlummerten, kommen plötzlich ans Tageslicht und verändern Saras Leben für immer.“

Die beiden Erzählstränge sind sehr gut miteinander „verflochten“. Eigentlich mag ich solche Stilmittel nicht sehr gerne, aber hier hat es meinen Lesefluss in keinster Weise beeinflusst und es passte einfach alles.

Die Figuren sind so lebensnah, als würde man sie wirklich kennen. Das hat mir sehr gut gefallen, weil es dem Buch auch mehr „Substanz“ gibt.

Die Geschichte ist sowohl schön als auch spannend – was will man noch mehr ?!!

Volle Punktzahl von mir.

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(30)

31 Bibliotheken, 0 Leser, 0 Gruppen, 28 Rezensionen

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Drei Küsse für Herkules

Eva Engelken
Buch: 464 Seiten
Erschienen bei Edition Eva & Adams, 18.07.2018
ISBN 9783981990218
Genre: Liebesromane

Rezension:


„So hat sich Vivian ihr Leben mit Kindern und Karriere nicht vorgestellt: Sie reibt sich zwischen Familie und Job auf, doch das Einzige, was sie bekommt, ist Speck auf ihren Hüften. Als sie an Karneval den attraktiven Herk kennenlernt, erklärt sie ihn kurzerhand zur Geheimwaffe gegen Frust und Altersringe.
Sie weiß nicht, dass Herk ein griechischer Halbgott ist, der dringend wahre Liebe finden muss, um wieder unsterblich zu werden und Europa zu retten. Zwar managt Aphrodite persönlich die Liebesmission, doch Herk ist krank und Zeus ist nur an neuen Seitensprüngen interessiert.
Wird Vivian die Herkulesaufgabe meistern, Herk unsterblich zu lieben? Und wie viel wird dann noch von ihrer Ehe übrig sein?“

Ein Liebesroman, der die Liebe in ihrer schillernden Vielfalt feiert und dafür sogar die für ihre turbulenten Seitensprünge berüchtigten griechischen Götter und Göttinnen zurück auf die Erde holt.

Mit dabei: Der männerliebende Weingott Dio, der alternde Casanova Zeus und der Diebesgott Hermes. Vor allem aber drei echte Powerfrauen: Familienbeschützerin Hera, Politikerin Athene und Liebesgöttin Aphrodite, die selbst für traurige Würstchen ein Rezept weiß.

Das ist mal ein Buch, das ich SO noch nie zuvor gelesen habe, mit einer echt schrägen Idee. Erst dachte ich, das Buch ist absolut nichts für mich, aber ich wurde rasch eines Besseren belehrt.

Es ist herrlich geschrieben, sehr unterhaltsam und lustig.

Ein schönes kurzweiliges Buch.



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7 Bibliotheken, 0 Leser, 1 Gruppe, 3 Rezensionen

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Der Schatten

Melanie Raabe , Katja Bürkle , Melanie Raabe
herunterladbare Audio-Datei
Erschienen bei Der Hörverlag, 23.07.2018
ISBN 9783844530933
Genre: Krimi und Thriller

Rezension:

Der Klappentext

„Am 11. Februar wirst du am Prater einen Mann namens Arthur Grimm töten. Aus freien Stücken. Und mit gutem Grund.“ Gerade ist die junge Journalistin Norah von Berlin nach Wien gezogen, um ihr altes Leben endgültig hinter sich zu lassen, als ihr eine alte Bettlerin auf der Straße diese Worte förmlich entgegenspuckt. Norah ist verstört, denn ausgerechnet in der Nacht des 11. Februar ist vor vielen Jahren Schreckliches geschehen. Trotzdem tut sie die Frau als verwirrt ab, eine Irre ist sie, es kann gar nicht anders sein – bis kurz darauf ein mysteriöser Mann namens Arthur Grimm in ihrem Leben auftaucht. Bald kommt Norah ein schlimmer Verdacht: Hat sie tatsächlich allen Grund, sich an Grimm zu rächen? Was ist damals, in der schlimmsten Nacht ihres Lebens, wirklich passiert? Und kann Norah für Gerechtigkeit sorgen, ohne selbst zur Mörderin zu werden?


Versprach viel, doch leider wurde ich vom Buch eher enttäuscht...


Die Autorin ergeht sich für mein Empfinden sehr in Einzelheiten, beschreibt viel die Umwelt, das Wetter, die Gegend usw. und für mein Dafürhalten kam die Spannung zu kurz. Gut beobachtet ist ja eines, aber für mich blieb der Rest dafür auf der Strecke, so leid es mir auch tut.


Norah fand ich zudem wirklich nicht sympathisch leider... Nicht, dass das Voraussetzung ist, dass mir ein Buch gefällt, aber ich wurde so gar nicht mit ihr „warm“ und fand die einfach „überzogen“. Ich habe das Buch dann nur noch „quer gelesen“ nach einer Weile und dann den Schluss. Aber leider konnte es mich nicht von sich überzeugen wie gesagt...


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62 Bibliotheken, 0 Leser, 0 Gruppen, 50 Rezensionen

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Solange wir uns haben

Andrea Ulmer
Flexibler Einband: 336 Seiten
Erschienen bei Ullstein Taschenbuch Verlag, 10.08.2018
ISBN 9783548290409
Genre: Romane

Rezension:

Dieses Buch bekam ich von einer lieben Freundin, die es als Rezensionsexemplar schon vorher lesen durfte und durch meinen Urlaub hatte ich auch Zeit, dieses schöne Buch gleich mal in Angriff zu nehmen.

Und es ist schön – und das in jeder Hinsicht.


Angefangen alleine mit diesem traumhaft schönen Cover, das schon viel Lust auf das Buch macht, so farbenfroh und blumig.


300 Seiten sind auch etwas für Leser, die vor zu langen Büchern eher zurückschrecken.


Andrea Ulmer schreibt kurzweilig und sehr unterhaltsam.

Dennoch hat das Buch auch eine „message“ - schön, dass sich das nicht ausschließen muss, wie dieses Buch zeigt.


Klappentext

Jessica Hanser, 42, dachte eigentlich, sie hätte ihr Leben als alleinerziehende, berufstätige Mutter im Griff. Aber als sie plötzlich Panikattacken bekommt, kann sie nicht mal mehr arbeiten. Ihre Teenietochter Miriam hat wenig Verständnis und findet, ihre Mutter solle sich zusammenreißen. Hilfe bekommt Jessica stattdessen von unerwarteter Seite: Ihre Nachbarin Hildegard, die mit 30 Katzen in einem Haus lebt, wird Jessica zur Freundin in schweren Zeiten. Sie zeigt ihr, dass scheue Katzen und kratzbürstige Teenager sich gar nicht so unähnlich sind. Und dass eigentlich jeder ein bisschen verrückt ist. Doch als Miriam plötzlich wegläuft, ist Jessica panisch wie nie zuvor. Wird sie es schaffen, ihre Krankheit zu überwinden und ihre Tochter zurückzuholen? Ein warmherziger Roman, der zeigt, dass es sich lohnt, seine eigenen Ängste zu überwinden - so schwer das manchmal auch sein mag .


Auch wenn ich mit Jessica so gar nichts gemeinsam habe, ich konnte mich gut in sie hineinversetzen, weil die Autorin ihre Figuren sehr lebensecht angesetzt hat und präsentiert. Es ist fast so, als könnte sie wirklich die Nachbarin sein.


Ein wirklich sehr lesenswertes Buch !

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(96)

163 Bibliotheken, 11 Leser, 1 Gruppe, 84 Rezensionen

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Die Schwestern von Mitford Manor – Unter Verdacht

Jessica Fellowes , Andrea Brandl
Flexibler Einband: 496 Seiten
Erschienen bei Pendo Verlag, 04.09.2018
ISBN 9783866124523
Genre: Romane

Rezension:

Toller Auftakt zur großen Saga

Kaum war das Buch angekommen, habe ich mich gleich darauf gestürzt und für meine Verhältnisse waren die 496 Seiten sehr, sehr rasch ausgelesen. Ich konnte einfach nicht mehr aufhören mit dem Lesen, so sehr hat mich diese Geschichte aus dem London der 20er-Jahre gefesselt und in ihren Bann geschlagen. Jessica Fellowes versteht ihr Handwerk, gar keine Frage !


London, 1920: Für die 19-jährige Louisa geht ein Traum in Erfüllung. Sie bekommt eine Anstellung bei den Mitfords, der glamourösen und skandalumwitterten Familie aus Oxfordshire. Endlich kann sie der Armut und dem Elend der Großstadt entfliehen und dafür auf ein herrschaftliches Anwesen ziehen. Louisa wird Anstandsdame und Vertraute der sechs Töchter des Hauses, allen voran der 17-jährigen Nancy, einer intelligenten jungen Frau, die nichts mehr liebt als Abenteuer und gute Geschichten. Als Florence Nightingale Shore, eine Krankenschwester und Freundin der Familie, am helllichten Tag ermordet wird, beginnen Nancy und Louisa eigene Ermittlungen anzustellen. Schnell erkennen sie, dass nach den Wirren des Krieges jeder etwas zu verbergen hat.

Man fühlt sich das ganze Buch hindurch, als sei man direkt vor Ort. Sowas finde ich immer toll – wenn Autoren so etwas schaffen, meine ich. Dass man als Leser quasi Zeit und Raum vergisst.

Mit der Zeit verhält es sich nämlich ebenso: man empfindet es so, als sei man in der Zeit zurückversetzt worden. Und beides zusammen fand ich einfach genial und habe ich so auch länger nicht mehr gelesen.

Von daher lautet mein Fazit: Daumen hoch und eine unbedingte Leseempfehlung !





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127 Bibliotheken, 3 Leser, 1 Gruppe, 75 Rezensionen

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Der Horror der frühen Medizin

Lindsey Fitzharris , Volker Oldenburg
Flexibler Einband: 276 Seiten
Erschienen bei Suhrkamp, 09.07.2018
ISBN 9783518468869
Genre: Sachbücher

Rezension:


276 Seiten voller interessanter Fakten über die frühere Medizin.

Allesamt durchaus gut zusammengestellt und präsentiert – aber dennoch bleiben es eben Fakten...

Lindsey Fitzharris ist Medizinhistorikerin und das merkt man ihrem Werk eben auch an. Das soll dieses absolut nicht schmälern, aber der „Romancharakter“ ist hier eben nicht so gegeben wie bei anderen Büchern.


Auch hatte ich eber den Eindruck, dass das Buch doch wohl eher etwas für Leute mit medizinischem Hintergrund/Beruf ist. Nicht, dass andere Leser das Buch nicht verstehen, aber ich könnte mir vorstellen, dass es mit Hintergrundwissen doch interessanter ist...


Leichenraub, Chirurgen in Straßenklamotten und Heroin als verschriebenes Heilmittel – Mitte des 19. Jahrhunderts ist das Praktizieren der Ärzte ein einziger Albtraum, die medizinische Versorgung der Bevölkerung desaströs. Warum fast alle Patienten sterben, wie sich Krankheiten ausbreiten, darüber herrscht nicht die geringste Einigkeit, nur hanebüchene Theorien. Bis der junge Londoner Student Joseph Lister eine Methode entwickelt, die das Sterben vielleicht beenden kann – und mit seinen Entdeckungen alles verändert.



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(137)

204 Bibliotheken, 4 Leser, 0 Gruppen, 132 Rezensionen

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Ins Dunkel

Jane Harper , Ulrike Wasel , Klaus Timmermann
Flexibler Einband: 416 Seiten
Erschienen bei ROWOHLT Taschenbuch, 24.07.2018
ISBN 9783499274732
Genre: Krimi und Thriller

Rezension:

Leider nicht so spannend wie erwartet

Ich bekam das Leseexemplar einer Freundin geliehen und bin so glücklicherweise auch bereits in der Lage, eine Rezension zu diesem Buch abzugeben.


Der Klappentext

„Fünf Frauen unternehmen eine Wanderung durch den australischen Busch, organisiert von ihrer Firma, ausgerüstet nur mit Kompass und Landkarte.
Tage später kommen nur vier von ihnen zurück.
Aaron Falk, Ermittler der australischen Polizei, muss die vermisste Alice Russell unbedingt finden. Sie ist seine Informantin bei einem Unternehmen, das unter dem Verdacht der Geldwäsche steht. Alice kennt nicht nur die Machenschaften der Firma, sondern auch die dunklen Geheimnisse ihrer Kolleginnen, mit denen sie unterwegs war. Die Wildnis ist unerbittlich, lange wird Alice hier nicht überleben. Doch die wahre Gefahr droht von ganz anderer Seite...“


klingt ja schon vielversprechend, so dass ich mir auch viel von diesem Buch versprach.


Leider hielt das Buch dann nicht alles, was der Klappentext versprach, muss ich sagen. Die Spannung war leider nicht so hoch, wie ich mir gewünscht hätte und ich habe das Buch mehrfach wieder weggelegt und zum Ende hin nur noch „überflogen“, weil ich doch das Ende wissen wollte. Leider konnte mich dieses auch nicht mehr von sich überzeugen und daher vergebe ich auch nur drei Sterne.


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96 Bibliotheken, 0 Leser, 0 Gruppen, 92 Rezensionen

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Nie wieder Amore!

Tessa Hennig
Flexibler Einband: 384 Seiten
Erschienen bei Ullstein Taschenbuch Verlag, 06.07.2018
ISBN 9783548290928
Genre: Humor

Rezension:

Spritziger Roman

Tessa Hennig ist immer eine Garantin für lustig-spritzige Romane, die sehr gut und kurzweilig unterhalten, wobei ich Letzteres absolut positiv meine.

Die Autorin schreibt auf 352 Seiten einen sehr unterhaltsamen Roman über eine bemerkenswerte Rentnerin mit Namen Moni Renner, die erfährt, dass ihre alte Liebe Vincenzo gar nicht tot ist. Empört reist sie nach Italien und wird dort in etliche Verwicklungen verstrickt.

Dieses Buch liest sich einfach herrlich, wie eine schöne Urlaubsreise und hat mich auf dem Balkon super unterhalten.

Moni mutet an wie eine gute Bekannte, ist einem irgendwie gleich sympathisch. Man ist sehr interessiert daran, wie es mit ihr weitergeht.

Die Geschichte ist turbulent und flüssig erzählt.



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Als die Tage nach Zimt schmeckten

Donia Bijan , Susanne Goga-Klinkenberg
Flexibler Einband: 384 Seiten
Erschienen bei Ullstein Taschenbuch Verlag, 06.07.2018
ISBN 9783548290393
Genre: Romane

Rezension:

Ein ganz besonderes Buch

Manche Bücher liest man einfach, fühlt sich auch gut unterhalten, vergisst sie aber nicht lange nach der Lektüre einfach auch wieder.


Und dann gibt es Bücher, die vergisst man vielleicht nie wieder.

Die „hallen nach“...

Regen zum Nachdenken an...

Berühren die Seele...


„Als die Tage nach Zimt schmeckten“ ist so ein besonderes Buch, auf das der zweitere Absatz zutrifft.


Teheran im Frühling: Jeden Tag wartet der alte Zod im Glyzinienhof vor dem Café Leila auf den Postboten. Bringt er einen Brief von seiner geliebten Tochter Noor? Endlich hat sie geschrieben. Nach 30 Jahren wird sie aus den USA in ihre verlorene Heimat zurückkehren. In die Stadt der Widersprüche, in der Schönheit und Gewalt nebeneinander existieren. In das Café Leila, in dem Noors Mutter früher alles zauberte, was die persische Küche an himmlischen Köstlichkeiten hergab. Zu ihrer Familie, die trotz aller Wärme und Liebe zerrissen wurde.

Donia Bijan ist Autorin und Köchin und fast bin ich versucht zu schreiben, dass ihr Buch „köstlich“ wie ein leckeres Dessert war, aber das würde dem Buch nicht wirklich gerecht werden... Ich empfinde es fast schon so, als könnten das keine Worte in unserer Sprache, denn es ist wirklich sehr besonders und außergewöhnlich.


Eine wunderschöne Familiengeschichte, die mich mitten ins Herz getroffen hat.


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Paula kommt

Paula Lambert
Fester Einband: 192 Seiten
Erschienen bei Gräfe und Unzer Autorenverlag ein Imprint von GRÄFE UND UNZER Verlag GmbH, 07.06.2018
ISBN 9783833863974
Genre: Erotische Literatur

Rezension:

Paula Lambert ist wirklich ein Unikat, wenn ich das mal so sagen darf – und das meine ich im positiven Sinne.

Es gibt nunmal auch heutzutage immer noch Fragen, die man sich nicht traut zu fragen - auch durchaus ganz unabhängig von Alter und Beziehungsstand... Und genau da „setzt“ Paula auch an...

„Alles kann, nichts muss… mit dieser erfrischend gesunden Einstellung erkundet Paula Lambert das Sex- und Liebesleben von Paaren und Singles. Wie klappt es mit dem Orgasmus? Lohnt sich Beckenbodentraining für ein intensiveres Erlebnis, welche Stellungen muss man wirklich ausprobiert haben und welche nicht unbedingt? In Paula kommt gibt Paula Lambert ehrliche Antworten auf oft (nicht) gestellte Fragen, ohne ein Blatt vor den Mund zu nehmen oder rot zu werden. Neben Wissenswertem, Aufregendem und Bizarrem beantwortet sie die häufigsten Fragen, die ihr in ihren TV-Sendungen oder über Social Media gestellt wurden. Außerdem plaudert Paula Lambert aus dem Nähkästchen und erzählt von den skurrilsten und interessantesten Erlebnissen vom Set ihrer TV-Sendung „Paula kommt“.“

Die Geschichten sind teilweise ein wenig lehrreich, oft zum Schmunzeln und den einen oder anderen Trick oder „Kniff“ findet man durchaus auch.

Ein wirklich vielseitiges, kleines gutes Buch, das sich lohnt.



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Die Charité

Ulrike Schweikert
Flexibler Einband: 496 Seiten
Erschienen bei ROWOHLT Taschenbuch, 26.06.2018
ISBN 9783499274510
Genre: Historische Romane

Rezension:

Der Klappentext

„Berlin, 1831. Seit Wochen geht die Angst um, die Cholera könne Deutschland erreichen – und als auf einem Spreekahn ein Schiffer unter grauenvollen Schmerzen stirbt, nimmt das Schicksal seinen Lauf. In der Charité versuchen Professor Dieffenbach und seine Kollegen fieberhaft, Überträger und Heilmittel auszumachen: ein Wettlauf gegen die Zeit. Während die Ärzte um das Überleben von Tausenden kämpfen, führen drei Frauen ihren ganz persönlichen Kampf: Gräfin Ludovica, gefangen in der Ehe mit einem Hypochonder, findet Trost und Kraft in den Gesprächen mit Arzt Dieffenbach. Hebamme Martha versucht, ihrem Sohn eine bessere Zukunft zu bieten, und verdingt sich im Totenhaus der Charité. Die junge Pflegerin Elisabeth entdeckt die Liebe zur Medizin und - verbotenerweise - zu einem jungen Arzt ...“

hat mich mehr als neugierig gemacht und das ganze Buch hat absolut gehalten, was dieser „versprochen“ hat !

Dieses Buch ist nicht nur so spannend, dass man es nicht aus den Händen legen kann, nein. Die einzelnen Geschichten / starken Frauen sind jede für sich so beeindruckend und interessant, dass man immer weiterlesen muss, selbst wenn mal die Zeit fehlt. So waren die 496 Seiten auch sehr schnell ausgelesen, jedenfalls für meine Verhältnisse, denn sonst lese ich nicht so schnell. Doch dieses Buch ließ mir fast keine andere Wahl. Ich lese sehr gerne solche „Schicksale starker Frauen“ und habe auch gerade in letzter Zeit etliche solcher Bücher gelesen, doch dieses stach doch nochmal aus der Masse heraus, weil es eben so „vielschichtig“ war und auch immer nochmal zu überraschen wusste. Einfach toll geschrieben und dafür gibt es eine glasklare Leseempfehlung von mir !



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101 Bibliotheken, 0 Leser, 1 Gruppe, 88 Rezensionen

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Das Hotel der verzauberten Träume - Fräulein Apfels Geheimnis

Gina Mayer , Gloria Jasionowski
Fester Einband: 144 Seiten
Erschienen bei arsEdition, 18.06.2018
ISBN 9783845825755
Genre: Kinderbuch

Rezension:

Wir haben das Buch mit unserer kleinen Enkeltochter gelesen und die fand es – ebenso wie wir – großartig.

Es eignet sich für Kinder ab 9 Jahren, kann aber unserer Meinung nach durchaus auch schon jüngeren Kindern prima vorgelesen werden, weil es leicht verständlich geschrieben ist. Solche Altersfreigaben sind ja auch immer nur Richtwerte und nicht alle Kinder sind in ihrer Entwicklung gleich weit – das sollten die Eltern/Großeltern also durchaus individuell entscheiden unserer Meinung nach.

Joelle eignet sich prima als „Vorbild“ für kleine Mädchen: sie ist mutig, aber nicht tollkühn, hilfsbereit und neugierig. Wir denken, dass sich kleine Leserinnen gut mit ihr identifizieren können und sie auch sehr sympathisch dargestellt ist.

Die Geschichte ist zudem wirklich spannend geschrieben und unterhält auch die kleinen Leser wirklich gut.

Wir haben es schon weiter empfohlen (etwas ältere Kinder, aber auch alle unter 9 Jahren) und dort kam es auch überall super an.

Wir werden Band 2 (erschien zeitgleich) "Das Hotel der verzauberten Träume - Annabells Tagebuch" auch zeitnah lesen und erhoffen uns davon eben so gute Unterhaltung und auch viel Spass.



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Der Pub der guten Hoffnung

Alexandra Zöbeli
Flexibler Einband: 416 Seiten
Erschienen bei Forever , 08.06.2018
ISBN 9783958189591
Genre: Romane

Rezension:

Alexandra Zöbeli kannte ich vor diesem Buch noch nicht, aber nun werde ich mir ihren Namen merken, dann „Der Pub der guten Hoffnung“ hat mich wirklich sehr gut unterhalten.


Nach dem Tod ihres Sohnes haben sich Sam und Hannah völlig voneinander entfernt. Als Hannah Sam schließlich nicht mehr sehen will, kommt das Angebot seines Freundes, eine Auszeit in dessen Cottage im kleinen Ort Dinorwig in Wales zu nehmen, gerade recht. Dort findet Sam tatsächlich die viel benötigte Ruhe und Ablenkung.

Im Pub zur guten Hoffnung zwischen grünen Hügeln und kauzigen Dorfbewohnern schöpft er wieder Mut. Nicht zuletzt wegen Hope, die bald mehr als nur eine Freundin für ihn ist. Doch dann steht Hannah wieder vor ihm und Sam muss sich entscheiden…


Beim Lesen habe ich immer gedacht „Da wäre ich jetzt auch so gerne...“- weil die Autorin einfach so lebensecht schreibt, dass man sich alles so gut bildlich vorstellen kann.


Man wünscht Hannah und Sam nur das Beste, leidet und liebt mit ihnen richtiggehend mit.


Dieses Buch lebt durch eine schöne Geschichte, glaubwürdige und „echte“ Charaktere und kommt ohne Kitsch aus, was mir sehr gut gefällt.


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94 Bibliotheken, 2 Leser, 2 Gruppen, 73 Rezensionen

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Sternschnuppengeflüster

Sofie Cramer
Fester Einband: 288 Seiten
Erschienen bei Carlsen, 30.04.2018
ISBN 9783551651846
Genre: Kinderbuch

Rezension:

Dieses Jugendbuch-Debüt von Sofie Cramer ist für Leser ab 11 Jahren geeignet, aber ich finde, dass es durchaus auch für ältere Leser interessant ist.


STERNSCHNUPPENGEFLÜSTER: Endlich Ferien! Sechs Wochen Zeit für LENI, sich in Nicks Traumfrau zu verwandeln. Doch irgendwie läuft alles schief ... Genau wie bei AMELIE, deren Eltern sich trennen wollen! Und PAULA? Die könnte längst auf der Schauspielschule sein – wenn ihre Eltern es nur erlauben würden! Alle drei hoffen auf ein Wunder, als sie sich bei STERNSCHNUPPENGEFLÜSTER anmelden. Denn die App macht ein unglaubliches Versprechen: "Bis zum Ende der Sommerferien werden all deine Wünsche in Erfüllung gehen ..."


Sprachlich merkt man natürlich schön, dass es sich um ein Jugendbuch handelt, aber was mich angeht, mich stört das nicht wirklich bzw. lese ich gerne zwischendurch auch mal „was Leichtes“, das sich „einfach so weglesen lässt“ und das kurzweilig gut unterhält und da ist dieses Buch einfach eine gute Wahl.

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Die Frauen vom Löwenhof - Agnetas Erbe

Corina Bomann
Flexibler Einband: 736 Seiten
Erschienen bei Ullstein Taschenbuch Verlag, 11.05.2018
ISBN 9783548289960
Genre: Historische Romane

Rezension:


Corina Bomann ist von jeher eine „Garantin“ für schöne Frauenromane und ich habe bisher jedes einzelne Buch von ihr wirklich sehr genossen.

Das war bei diesem auch nicht anders, das den Auftakt zu einer Trilogie startet:

Band 2 "Mathildas Geheimnis" erscheint im September 2018
und

Band 3 "Solveigs Versprechen" erscheint im Januar 2019

Agneta kämpft mit den Tränen. Ein Telegramm hat sie nach Hause gerufen, ihr Vater ist bei einem Brand ums Leben gekommen. Dabei hatte sie sich schweren Herzen von ihrer mächtigen Familie losgesagt und in Stockholm ein freies Leben als Malerin geführt. Eine Aussöhnung schien unmöglich. Jetzt werden ihr Titel, Glanz und Vermögen zu Füßen gelegt, sie soll das Erbe ihres Vaters antreten als Gutsherrin vom Löwenhof. Ihre Wünsche und Träume sind andere, sie sehnt sich nach einem Leben an der Seite von Michael, einem aufstrebenden Anwalt. Selbstlos stellt Agneta sich der Pflicht und Familientradition. Ihr Herz jedoch kann nicht vergessen und sehnt sich nach Liebe …

Das Bild der starken Frau zeichnet die Autorin auf nicht nur sehr perfekte, sondern auch sehr unterhaltsame Weise.

Die 728 Seiten waren erstaunlich rasch ausgelesen, weil ich das Buch nicht zur Seite legen konnte. Wenn man einmal angefangen hat, macht diese Trilogie süchtig, jedenfalls was Band 1 angeht, aber ich denke, das wird bei den beiden Folgebänden auch nicht anders sein, auf die ich mich bereits jetzt sehr freue.



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377 Bibliotheken, 10 Leser, 2 Gruppen, 150 Rezensionen

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Wie man die Zeit anhält

Matt Haig , Sophie Zeitz
Fester Einband: 384 Seiten
Erschienen bei dtv Verlagsgesellschaft, 20.04.2018
ISBN 9783423281676
Genre: Romane

Rezension:

Von Matt Haig habe ich schon so Einiges gelesen und „Wie man die Zeit anhält“ war wieder mal ein sehr schönes Buch, das auf 384 Seiten nicht nur sehr gut unterhält, sondern auch zum Nachdenken anregt.

Dieses Buch ist zurecht in der Sparte „Literatur“ angesiedelt, liest sich aber nicht so schwer, wie man das dann vermuten würde bzw. wie es bei zig Büchern dieses Genres ist. Es liest sich flüssig und wirklich gut.

Keiner lehrt Geschichte so lebendig wie er ‒ und das hat einen guten Grund: Tom Hazard, Geschichtslehrer und verschrobener Einzelgänger, sieht aus wie 40, ist aber in Wirklichkeit über 400 Jahre alt. Er hat die Elisabethanische Ära in England, die Expeditionen von Captain Cook in der Südsee, die Literaten und Jazzmusiker der Roaring Twenties in Paris erlebt und alle acht Jahre eine neue Identität angenommen. Eines war er über die Jahrhunderte hinweg immer: einsam. Denn die Nähe zu anderen Menschen wäre höchst gefährlich gewesen. Jetzt aber tritt Camille in sein Leben. Und damit verändert sich alles.

Dieses Buch ist nicht nur eine Reise durch die Literatur, sondern auch eine sehr schöne Geschichte zweier Menschen, deren gemeinsame Begegnung ihr Leben gehörig auf den Kopf stellt. Denen man gerne auf ihrem Weg folgt, den schönen Worten von Matt Haig „lauschend“.

Einfach nur schön, zum Nachdenken anregend, ein Buch das man genießen sollte, denn es hat sehr viel zu bieten.



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36 Bibliotheken, 1 Leser, 1 Gruppe, 33 Rezensionen

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Goodbye Beziehungsstress

Elena-Katharina Sohn
Flexibler Einband: 240 Seiten
Erschienen bei Ullstein Taschenbuch Verlag, 06.04.2018
ISBN 9783548377148
Genre: Sachbücher

Rezension:

Wer sich mit diesem Buch das „Allheilmittel“ verspricht, wird evtl. enttäuscht werden, denn natürlich erfindet Katharina Sohn mit ihrem Ratgeber auch nicht das Rad neu...

Das hatte ich zwar auch nicht erwartet, aber mir dennoch ein paar nützliche Tipps erhofft...

Diese bekam ich durchaus auch – und doch blieb das ungute Gefühl, dass ich das alles schon mal gelesen habe. Das ist natürlich ein rein subjektiver Eindruck, aber ich hätte einige Kapitel entweder abgekürzt oder gar nicht erst mit reingenommen, denn für Vieles braucht es einfach nur gesunden Menschenverstand und kein „Coaching“...

Weil es aber in Teilen dennoch gut war, vergebe ich drei auch wirklich gut gemeinte Sterne für diesen Ratgeber.



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Der einsame Bote

Gard Sveen , Günther Frauenlob
Flexibler Einband: 304 Seiten
Erschienen bei List Verlag, 08.06.2018
ISBN 9783471351505
Genre: Krimi und Thriller

Rezension:

Gard Sveen erzählt auf 304 Seiten eine Geschichte, die mich fast von der ersten Seite an bereits in ihren Bann gezogen hat.

„Oslo ist ein kalter Ort. Kommissar Tommy Bergmann steht am Abgrund. Bis heute gibt es keine Spur von der 13-jährigen Amanda, die er schon seit Monaten sucht. Jetzt wurde das Mädchen für tot erklärt, der Mörder angeblich beerdigt und der Fall offiziell abgeschlossen. Gibt Bergmann seine Ermittlungen nicht auf, wird er suspendiert. Doch er kann nicht anders, er muss weitergraben in diesem hoffnungslosen Fall und wird dafür von seinen Kollegen isoliert. Als er fast aufgeben will, stößt er auf die Spuren einer Sekte. Ihr Anführer sieht sich als weiser Hirte, der das einfache Leben liebt. Er glaubt, dass ein Mörder erlöst werden kann, wenn ein junges Mädchen geopfert wird. Wie Amanda. Oder wie die Tochter von Susanne Bech, Bergmanns Kollegin.“

Der Autor schafft es, den Leser fast augenblicklich in die Geschichte hineinzuziehen und man kann kaum mit dem Lesen aufhören.

Der Spannungsbogen ist durchgehend und ich fand kein Kapitel langatmig oder -weilig, im Gegenteil.

Auch die Figuren fand ich glaubwürdig und gut präsentiert.

Ein Krimi, der fast schon wie ein Thriller anmutet, so spannend ist er.

Die Vorgängerbände „Der letzte Pilger“ und „Teufelskälte“ muss man meiner Meinung nach nicht unbedingt gelesen haben, man versteht diesen Krimi auch ohne diese Vorkenntnis gut.



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