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Tajo@Bruns_LLC - Das Herz des Löwen

Bianca Nias
E-Buch Text: 287 Seiten
Erschienen bei dead soft verlag, 28.04.2014
ISBN B00K0OKN2G
Genre: Fantasy

Rezension:

Inhalt:

Marc ist Informatiker und hat es bereits in jungen Jahren geschafft sich einen Namen in der Computerbranche zu machen. Er bekommt von seinem Boss die Chance zum ersten Mal einen Kunden allein zu betreuen, doch als er dann dem gutaussehenden Tajo Bruns gegenüber steht, ist er erst einmal sprachlos, doch er fängt sich schnell wieder und schafft es den Job an Land zu ziehen. Als er schließlich ins nordhessische Reinhardswald reist, um die bestellte Hardware aufzubauen und zu installieren, stellt er überrascht fest, dass der beeindruckende Tajo sich zu ihm hingezogen zu fühlen, scheint. Obwohl Marc nicht der Typ für einen One-Night-Stand ist, landet er dennoch am ersten Tag im Bett mit Tajo. Doch Tajo lässt ihn einfach nicht völlig an sich heran, obwohl dieser von Anfang an bemerkt, dass Marc etwas besonderes für ihn ist und in ihm nie gekannte Gefühle weckt. Allerdings lässt er ihn das nicht wirklich spüren und so reist Marc ohne Hoffnung auf eine Beziehung mit Tajo zurück nach Hause. Jedoch wird er nach einiger Zeit von Tajos Geschwistern kontaktiert, da Tajo verschwunden ist und sie seine Hilfe benötigen. Marc erfährt, dass Tajo ein Alpha-Löwe ist und plötzlich wird Marc immer tiefer in die Welt der Gestaltwandler hineingezogen, immer in der Hoffnung Tajo möglichst schnell zu finden ...

Meine Meinung:

Passendes Cover und kein "Fachchinesisch"

Das Cover ist wirklich gelungen und passt total zu diesem Buch. Dafür, dass Marc ein Informatiker ist, wird das Thema Informatik schön knapp gehalten, sodass es in diesem Buch nicht zu viel Platz einnimmt. Es wird auf ausschweifende, komplizierte Erklärungen zu diesem Thema verzichtet und so bleibt die ganze Geschichte gut verständlich und lässt sich schön flüssig lesen.

Tolle Charakter - besonders Tajo!

Die Charaktere haben mir von Anfang an gut gefallen. Marc ist in Sachen Informatik ein absoluter Nerd und zugleich Profi in seinem Fachgebiet. Er wirkte auf mich von Anfang an super sympathisch und ich konnte sein Handeln absolut nachvollziehen. Er wirkte absolut menschlich und realistisch. Marc war also wirklich ein recht netter Charakter, besonders angetan hatte es mir jedoch der groß gewachsene, gefährliche und absolut gut aussehende Tajo. Er machte im Laufe des Buches eine Entwicklung durch vom ruppigen, unnahbaren und gefährlichen Alpha-Löwen zur Schmusekatze, aber natürlich nur, wenn es um Marc geht.

Prickelndes Leseerlebnis mit viel Gefühl

Sollte ich dieses Buch in wenigen Worten charakterisieren würde ich es wahrscheinlich als prickelnd, sexy und absolut heiß beschreiben. Dieses Buch hat das gewisse Etwas und schaffte es mich immer tiefer in die Tajos und Marcs Geschichte hineinzuziehen. Jedoch muss man wirklich etwas mit Boys Love anfangen können, wenn man dieses Buch lesen möchte, denn ansonsten könnte man so seine Probleme mit den recht häufigen erotischen Szenen haben, die dieses Buch durchsetzen. Jedoch wird diese Erotik gewürzt mit einer Brise Humor, sodass ich schon das eine oder andere Mal über das Verhalten der beiden Schmunzeln musste. Sie sind wirklich ein süßes Paar und sie passen super zusammen.

 Tolle Einblicke in das Liebesleben von Tajos Bruder: Gerne mehr!

Gegen Ende des Buches bekommt man ja auch Einblick in das Liebesleben von Tajos Bruder, was auch wirklich toll in die Geschichte hineingearbeitet ist und man kann nur hoffen darüber noch einmal mehr lesen zu dürfen. Vor allem, da er und Devon (ein Wolf) beide absolut dominant sind und dem anderen nicht die Oberhand gewinnen lassen wollen, auch sexuell. Die kurzen Szenen mit den beiden sind gut geschrieben und ich hoffe wirklich noch mehr von ihnen lesen zu dürfen.

Gut ausgearbeitete Thematik, lediglich Handlungsort etwas gewöhnungsbedürftig

Die Gestaltwandler-Thematik, die in diesem Buch eine große Rolle einnimmt, konnte mich faszinieren. Vor allem da, die Autorin viele verschiedene Gestaltwandler-"Arten" miteinander agieren lässt und sich nicht nur auf alte klischee-behaftete Typen, wie den "Wolf-Gestaltwandler" stürzt. Bei ihrem Werk trifft man außer auf Löwen unter anderem auch auf Windhunde und Bären. Was mich an dieser Gestaltwandlergeschichte jedoch etwas gestört hat, ist die Tatsache, dass das Löwenrudel sich im Norden Hessens niedergelassen hat. Ernsthaft? Löwen in Hessen? Dadurch, dass die Autorin diese Tatsache jedoch gut erklärt und begründet, kann ich sie akzeptieren, wenn auch nicht für gut befinden.

Spannende Geschichte mit dem ultimativen Cliffhanger

Die Geschichte hat mich absolut gefesselt und ich musste einfach immer weiter und weiterlesen. Allein die Beziehung zwischen den beiden trieb mich beim Lesen immer weiter voran und dann war die Rettung Tajos natürlich auch wirklich spannend und konnte mich an das Buch binden. Das Ende setzte dem ganzen jedoch noch einmal die Krone auf, denn dort hat sich die Autorin selbst übertroffen und sorgt für den perfekten Cliffhanger und das auf der letzten Seite ... Es ist wirklich zum Haare raufen und ich kann nur hoffen, dass es einen zweiten Band geben wird und vielleicht spielt ja in diesem auch die Beziehung zwischen Tajos Bruder und dem Wolf Devon eine größere Rolle.

Mein Fazit:

Dieses Buch konnte mich wirklich total in seinen Bann ziehen. Sie war spannend, punktete durch eine prickelnde, erotische Liebesgeschichte und auch die Charaktere hatten es mir nach kürzester Zeit angetan. Abgesehen von dem Handlungsort habe ich wirklich überhaupt nichts an diesem Buch auszusetzten. Nach dem Cliffhanger am Ende kann man nun wirklich nur hoffen, dass es möglichst bald einen zweiten Band geben wird. Aus diesem Grund noch 5  voll verdiente Sterne.

  (5)
Tags: boys love, gestaltwandler, liebe, löwe   (4)
 

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Tajo@Bruns_LLC - Das Herz des Löwen

Bianca Nias
E-Buch Text: 287 Seiten
Erschienen bei dead soft verlag, 28.04.2014
ISBN B00K0OKN2G
Genre: Fantasy

Rezension:

Inhalt:

Marc ist Informatiker und hat es bereits in jungen Jahren geschafft sich einen Namen in der Computerbranche zu machen. Er bekommt von seinem Boss die Chance zum ersten Mal einen Kunden allein zu betreuen, doch als er dann dem gutaussehenden Tajo Bruns gegenüber steht, ist er erst einmal sprachlos, doch er fängt sich schnell wieder und schafft es den Job an Land zu ziehen. Als er schließlich ins nordhessische Reinhardswald reist, um die bestellte Hardware aufzubauen und zu installieren, stellt er überrascht fest, dass der beeindruckende Tajo sich zu ihm hingezogen zu fühlen, scheint. Obwohl Marc nicht der Typ für einen One-Night-Stand ist, landet er dennoch am ersten Tag im Bett mit Tajo. Doch Tajo lässt ihn einfach nicht völlig an sich heran, obwohl dieser von Anfang an bemerkt, dass Marc etwas besonderes für ihn ist und in ihm nie gekannte Gefühle weckt. Allerdings lässt er ihn das nicht wirklich spüren und so reist Marc ohne Hoffnung auf eine Beziehung mit Tajo zurück nach Hause. Jedoch wird er nach einiger Zeit von Tajos Geschwistern kontaktiert, da Tajo verschwunden ist und sie seine Hilfe benötigen. Marc erfährt, dass Tajo ein Alpha-Löwe ist und plötzlich wird Marc immer tiefer in die Welt der Gestaltwandler hineingezogen, immer in der Hoffnung Tajo möglichst schnell zu finden ...

Meine Meinung:

Passendes Cover und kein "Fachchinesisch"

Das Cover ist wirklich gelungen und passt total zu diesem Buch. Dafür, dass Marc ein Informatiker ist, wird das Thema Informatik schön knapp gehalten, sodass es in diesem Buch nicht zu viel Platz einnimmt. Es wird auf ausschweifende, komplizierte Erklärungen zu diesem Thema verzichtet und so bleibt die ganze Geschichte gut verständlich und lässt sich schön flüssig lesen.

Tolle Charakter - besonders Tajo!

Die Charaktere haben mir von Anfang an gut gefallen. Marc ist in Sachen Informatik ein absoluter Nerd und zugleich Profi in seinem Fachgebiet. Er wirkte auf mich von Anfang an super sympathisch und ich konnte sein Handeln absolut nachvollziehen. Er wirkte absolut menschlich und realistisch. Marc war also wirklich ein recht netter Charakter, besonders angetan hatte es mir jedoch der groß gewachsene, gefährliche und absolut gut aussehende Tajo. Er machte im Laufe des Buches eine Entwicklung durch vom ruppigen, unnahbaren und gefährlichen Alpha-Löwen zur Schmusekatze, aber natürlich nur, wenn es um Marc geht.

Prickelndes Leseerlebnis mit viel Gefühl

Sollte ich dieses Buch in wenigen Worten charakterisieren würde ich es wahrscheinlich als prickelnd, sexy und absolut heiß beschreiben. Dieses Buch hat das gewisse Etwas und schaffte es mich immer tiefer in die Tajos und Marcs Geschichte hineinzuziehen. Jedoch muss man wirklich etwas mit Boys Love anfangen können, wenn man dieses Buch lesen möchte, denn ansonsten könnte man so seine Probleme mit den recht häufigen erotischen Szenen haben, die dieses Buch durchsetzen. Jedoch wird diese Erotik gewürzt mit einer Brise Humor, sodass ich schon das eine oder andere Mal über das Verhalten der beiden Schmunzeln musste. Sie sind wirklich ein süßes Paar und sie passen super zusammen.

 Tolle Einblicke in das Liebesleben von Tajos Bruder: Gerne mehr!

Gegen Ende des Buches bekommt man ja auch Einblick in das Liebesleben von Tajos Bruder, was auch wirklich toll in die Geschichte hineingearbeitet ist und man kann nur hoffen darüber noch einmal mehr lesen zu dürfen. Vor allem, da er und Devon (ein Wolf) beide absolut dominant sind und dem anderen nicht die Oberhand gewinnen lassen wollen, auch sexuell. Die kurzen Szenen mit den beiden sind gut geschrieben und ich hoffe wirklich noch mehr von ihnen lesen zu dürfen.

Gut ausgearbeitete Thematik, lediglich Handlungsort etwas gewöhnungsbedürftig

Die Gestaltwandler-Thematik, die in diesem Buch eine große Rolle einnimmt, konnte mich faszinieren. Vor allem da, die Autorin viele verschiedene Gestaltwandler-"Arten" miteinander agieren lässt und sich nicht nur auf alte klischee-behaftete Typen, wie den "Wolf-Gestaltwandler" stürzt. Bei ihrem Werk trifft man außer auf Löwen unter anderem auch auf Windhunde und Bären. Was mich an dieser Gestaltwandlergeschichte jedoch etwas gestört hat, ist die Tatsache, dass das Löwenrudel sich im Norden Hessens niedergelassen hat. Ernsthaft? Löwen in Hessen? Dadurch, dass die Autorin diese Tatsache jedoch gut erklärt und begründet, kann ich sie akzeptieren, wenn auch nicht für gut befinden.

Spannende Geschichte mit dem ultimativen Cliffhanger

Die Geschichte hat mich absolut gefesselt und ich musste einfach immer weiter und weiterlesen. Allein die Beziehung zwischen den beiden trieb mich beim Lesen immer weiter voran und dann war die Rettung Tajos natürlich auch wirklich spannend und konnte mich an das Buch binden. Das Ende setzte dem ganzen jedoch noch einmal die Krone auf, denn dort hat sich die Autorin selbst übertroffen und sorgt für den perfekten Cliffhanger und das auf der letzten Seite ... Es ist wirklich zum Haare raufen und ich kann nur hoffen, dass es einen zweiten Band geben wird und vielleicht spielt ja in diesem auch die Beziehung zwischen Tajos Bruder und dem Wolf Devon eine größere Rolle.

Mein Fazit:

Dieses Buch konnte mich wirklich total in seinen Bann ziehen. Sie war spannend, punktete durch eine prickelnde, erotische Liebesgeschichte und auch die Charaktere hatten es mir nach kürzester Zeit angetan. Abgesehen von dem Handlungsort habe ich wirklich überhaupt nichts an diesem Buch auszusetzten. Nach dem Cliffhanger am Ende kann man nun wirklich nur hoffen, dass es möglichst bald einen zweiten Band geben wird. Aus diesem Grund noch 5  voll verdiente Sterne.

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Tajo@Bruns_LLC - Das Herz des Löwen

Bianca Nias
E-Buch Text: 287 Seiten
Erschienen bei dead soft verlag, 28.04.2014
ISBN B00K0OKN2G
Genre: Fantasy

Rezension:

Inhalt:

Marc ist Informatiker und hat es bereits in jungen Jahren geschafft sich einen Namen in der Computerbranche zu machen. Er bekommt von seinem Boss die Chance zum ersten Mal einen Kunden allein zu betreuen, doch als er dann dem gutaussehenden Tajo Bruns gegenüber steht, ist er erst einmal sprachlos, doch er fängt sich schnell wieder und schafft es den Job an Land zu ziehen. Als er schließlich ins nordhessische Reinhardswald reist, um die bestellte Hardware aufzubauen und zu installieren, stellt er überrascht fest, dass der beeindruckende Tajo sich zu ihm hingezogen zu fühlen, scheint. Obwohl Marc nicht der Typ für einen One-Night-Stand ist, landet er dennoch am ersten Tag im Bett mit Tajo. Doch Tajo lässt ihn einfach nicht völlig an sich heran, obwohl dieser von Anfang an bemerkt, dass Marc etwas besonderes für ihn ist und in ihm nie gekannte Gefühle weckt. Allerdings lässt er ihn das nicht wirklich spüren und so reist Marc ohne Hoffnung auf eine Beziehung mit Tajo zurück nach Hause. Jedoch wird er nach einiger Zeit von Tajos Geschwistern kontaktiert, da Tajo verschwunden ist und sie seine Hilfe benötigen. Marc erfährt, dass Tajo ein Alpha-Löwe ist und plötzlich wird Marc immer tiefer in die Welt der Gestaltwandler hineingezogen, immer in der Hoffnung Tajo möglichst schnell zu finden ...

Meine Meinung:

Passendes Cover und kein "Fachchinesisch"

Das Cover ist wirklich gelungen und passt total zu diesem Buch. Dafür, dass Marc ein Informatiker ist, wird das Thema Informatik schön knapp gehalten, sodass es in diesem Buch nicht zu viel Platz einnimmt. Es wird auf ausschweifende, komplizierte Erklärungen zu diesem Thema verzichtet und so bleibt die ganze Geschichte gut verständlich und lässt sich schön flüssig lesen.

Tolle Charakter - besonders Tajo!

Die Charaktere haben mir von Anfang an gut gefallen. Marc ist in Sachen Informatik ein absoluter Nerd und zugleich Profi in seinem Fachgebiet. Er wirkte auf mich von Anfang an super sympathisch und ich konnte sein Handeln absolut nachvollziehen. Er wirkte absolut menschlich und realistisch. Marc war also wirklich ein recht netter Charakter, besonders angetan hatte es mir jedoch der groß gewachsene, gefährliche und absolut gut aussehende Tajo. Er machte im Laufe des Buches eine Entwicklung durch vom ruppigen, unnahbaren und gefährlichen Alpha-Löwen zur Schmusekatze, aber natürlich nur, wenn es um Marc geht.

Prickelndes Leseerlebnis mit viel Gefühl

Sollte ich dieses Buch in wenigen Worten charakterisieren würde ich es wahrscheinlich als prickelnd, sexy und absolut heiß beschreiben. Dieses Buch hat das gewisse Etwas und schaffte es mich immer tiefer in die Tajos und Marcs Geschichte hineinzuziehen. Jedoch muss man wirklich etwas mit Boys Love anfangen können, wenn man dieses Buch lesen möchte, denn ansonsten könnte man so seine Probleme mit den recht häufigen erotischen Szenen haben, die dieses Buch durchsetzen. Jedoch wird diese Erotik gewürzt mit einer Brise Humor, sodass ich schon das eine oder andere Mal über das Verhalten der beiden Schmunzeln musste. Sie sind wirklich ein süßes Paar und sie passen super zusammen.

 Tolle Einblicke in das Liebesleben von Tajos Bruder: Gerne mehr!

Gegen Ende des Buches bekommt man ja auch Einblick in das Liebesleben von Tajos Bruder, was auch wirklich toll in die Geschichte hineingearbeitet ist und man kann nur hoffen darüber noch einmal mehr lesen zu dürfen. Vor allem, da er und Devon (ein Wolf) beide absolut dominant sind und dem anderen nicht die Oberhand gewinnen lassen wollen, auch sexuell. Die kurzen Szenen mit den beiden sind gut geschrieben und ich hoffe wirklich noch mehr von ihnen lesen zu dürfen.

Gut ausgearbeitete Thematik, lediglich Handlungsort etwas gewöhnungsbedürftig

Die Gestaltwandler-Thematik, die in diesem Buch eine große Rolle einnimmt, konnte mich faszinieren. Vor allem da, die Autorin viele verschiedene Gestaltwandler-"Arten" miteinander agieren lässt und sich nicht nur auf alte klischee-behaftete Typen, wie den "Wolf-Gestaltwandler" stürzt. Bei ihrem Werk trifft man außer auf Löwen unter anderem auch auf Windhunde und Bären. Was mich an dieser Gestaltwandlergeschichte jedoch etwas gestört hat, ist die Tatsache, dass das Löwenrudel sich im Norden Hessens niedergelassen hat. Ernsthaft? Löwen in Hessen? Dadurch, dass die Autorin diese Tatsache jedoch gut erklärt und begründet, kann ich sie akzeptieren, wenn auch nicht für gut befinden.

Spannende Geschichte mit dem ultimativen Cliffhanger

Die Geschichte hat mich absolut gefesselt und ich musste einfach immer weiter und weiterlesen. Allein die Beziehung zwischen den beiden trieb mich beim Lesen immer weiter voran und dann war die Rettung Tajos natürlich auch wirklich spannend und konnte mich an das Buch binden. Das Ende setzte dem ganzen jedoch noch einmal die Krone auf, denn dort hat sich die Autorin selbst übertroffen und sorgt für den perfekten Cliffhanger und das auf der letzten Seite ... Es ist wirklich zum Haare raufen und ich kann nur hoffen, dass es einen zweiten Band geben wird und vielleicht spielt ja in diesem auch die Beziehung zwischen Tajos Bruder und dem Wolf Devon eine größere Rolle.

Mein Fazit:

Dieses Buch konnte mich wirklich total in seinen Bann ziehen. Sie war spannend, punktete durch eine prickelnde, erotische Liebesgeschichte und auch die Charaktere hatten es mir nach kürzester Zeit angetan. Abgesehen von dem Handlungsort habe ich wirklich überhaupt nichts an diesem Buch auszusetzten. Nach dem Cliffhanger am Ende kann man nun wirklich nur hoffen, dass es möglichst bald einen zweiten Band geben wird. Aus diesem Grund noch 5  voll verdiente Sterne.

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Tajo@Bruns_LLC - Das Herz des Löwen

Bianca Nias
E-Buch Text: 287 Seiten
Erschienen bei dead soft verlag, 28.04.2014
ISBN B00K0OKN2G
Genre: Fantasy

Rezension:

Inhalt:

Marc ist Informatiker und hat es bereits in jungen Jahren geschafft sich einen Namen in der Computerbranche zu machen. Er bekommt von seinem Boss die Chance zum ersten Mal einen Kunden allein zu betreuen, doch als er dann dem gutaussehenden Tajo Bruns gegenüber steht, ist er erst einmal sprachlos, doch er fängt sich schnell wieder und schafft es den Job an Land zu ziehen. Als er schließlich ins nordhessische Reinhardswald reist, um die bestellte Hardware aufzubauen und zu installieren, stellt er überrascht fest, dass der beeindruckende Tajo sich zu ihm hingezogen zu fühlen, scheint. Obwohl Marc nicht der Typ für einen One-Night-Stand ist, landet er dennoch am ersten Tag im Bett mit Tajo. Doch Tajo lässt ihn einfach nicht völlig an sich heran, obwohl dieser von Anfang an bemerkt, dass Marc etwas besonderes für ihn ist und in ihm nie gekannte Gefühle weckt. Allerdings lässt er ihn das nicht wirklich spüren und so reist Marc ohne Hoffnung auf eine Beziehung mit Tajo zurück nach Hause. Jedoch wird er nach einiger Zeit von Tajos Geschwistern kontaktiert, da Tajo verschwunden ist und sie seine Hilfe benötigen. Marc erfährt, dass Tajo ein Alpha-Löwe ist und plötzlich wird Marc immer tiefer in die Welt der Gestaltwandler hineingezogen, immer in der Hoffnung Tajo möglichst schnell zu finden ...

Meine Meinung:

Passendes Cover und kein "Fachchinesisch"

Das Cover ist wirklich gelungen und passt total zu diesem Buch. Dafür, dass Marc ein Informatiker ist, wird das Thema Informatik schön knapp gehalten, sodass es in diesem Buch nicht zu viel Platz einnimmt. Es wird auf ausschweifende, komplizierte Erklärungen zu diesem Thema verzichtet und so bleibt die ganze Geschichte gut verständlich und lässt sich schön flüssig lesen.

Tolle Charakter - besonders Tajo!

Die Charaktere haben mir von Anfang an gut gefallen. Marc ist in Sachen Informatik ein absoluter Nerd und zugleich Profi in seinem Fachgebiet. Er wirkte auf mich von Anfang an super sympathisch und ich konnte sein Handeln absolut nachvollziehen. Er wirkte absolut menschlich und realistisch. Marc war also wirklich ein recht netter Charakter, besonders angetan hatte es mir jedoch der groß gewachsene, gefährliche und absolut gut aussehende Tajo. Er machte im Laufe des Buches eine Entwicklung durch vom ruppigen, unnahbaren und gefährlichen Alpha-Löwen zur Schmusekatze, aber natürlich nur, wenn es um Marc geht.

Prickelndes Leseerlebnis mit viel Gefühl

Sollte ich dieses Buch in wenigen Worten charakterisieren würde ich es wahrscheinlich als prickelnd, sexy und absolut heiß beschreiben. Dieses Buch hat das gewisse Etwas und schaffte es mich immer tiefer in die Tajos und Marcs Geschichte hineinzuziehen. Jedoch muss man wirklich etwas mit Boys Love anfangen können, wenn man dieses Buch lesen möchte, denn ansonsten könnte man so seine Probleme mit den recht häufigen erotischen Szenen haben, die dieses Buch durchsetzen. Jedoch wird diese Erotik gewürzt mit einer Brise Humor, sodass ich schon das eine oder andere Mal über das Verhalten der beiden Schmunzeln musste. Sie sind wirklich ein süßes Paar und sie passen super zusammen.

 Tolle Einblicke in das Liebesleben von Tajos Bruder: Gerne mehr!

Gegen Ende des Buches bekommt man ja auch Einblick in das Liebesleben von Tajos Bruder, was auch wirklich toll in die Geschichte hineingearbeitet ist und man kann nur hoffen darüber noch einmal mehr lesen zu dürfen. Vor allem, da er und Devon (ein Wolf) beide absolut dominant sind und dem anderen nicht die Oberhand gewinnen lassen wollen, auch sexuell. Die kurzen Szenen mit den beiden sind gut geschrieben und ich hoffe wirklich noch mehr von ihnen lesen zu dürfen.

Gut ausgearbeitete Thematik, lediglich Handlungsort etwas gewöhnungsbedürftig

Die Gestaltwandler-Thematik, die in diesem Buch eine große Rolle einnimmt, konnte mich faszinieren. Vor allem da, die Autorin viele verschiedene Gestaltwandler-"Arten" miteinander agieren lässt und sich nicht nur auf alte klischee-behaftete Typen, wie den "Wolf-Gestaltwandler" stürzt. Bei ihrem Werk trifft man außer auf Löwen unter anderem auch auf Windhunde und Bären. Was mich an dieser Gestaltwandlergeschichte jedoch etwas gestört hat, ist die Tatsache, dass das Löwenrudel sich im Norden Hessens niedergelassen hat. Ernsthaft? Löwen in Hessen? Dadurch, dass die Autorin diese Tatsache jedoch gut erklärt und begründet, kann ich sie akzeptieren, wenn auch nicht für gut befinden.

Spannende Geschichte mit dem ultimativen Cliffhanger

Die Geschichte hat mich absolut gefesselt und ich musste einfach immer weiter und weiterlesen. Allein die Beziehung zwischen den beiden trieb mich beim Lesen immer weiter voran und dann war die Rettung Tajos natürlich auch wirklich spannend und konnte mich an das Buch binden. Das Ende setzte dem ganzen jedoch noch einmal die Krone auf, denn dort hat sich die Autorin selbst übertroffen und sorgt für den perfekten Cliffhanger und das auf der letzten Seite ... Es ist wirklich zum Haare raufen und ich kann nur hoffen, dass es einen zweiten Band geben wird und vielleicht spielt ja in diesem auch die Beziehung zwischen Tajos Bruder und dem Wolf Devon eine größere Rolle.

Mein Fazit:

Dieses Buch konnte mich wirklich total in seinen Bann ziehen. Sie war spannend, punktete durch eine prickelnde, erotische Liebesgeschichte und auch die Charaktere hatten es mir nach kürzester Zeit angetan. Abgesehen von dem Handlungsort habe ich wirklich überhaupt nichts an diesem Buch auszusetzten. Nach dem Cliffhanger am Ende kann man nun wirklich nur hoffen, dass es möglichst bald einen zweiten Band geben wird. Aus diesem Grund noch 5  voll verdiente Sterne.

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133 Bibliotheken, 1 Leser, 1 Gruppe, 29 Rezensionen

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Insel der Nyx - Die Prophezeiung der Götter

Daniela Ohms , Helge Vogt
Fester Einband: 368 Seiten
Erschienen bei Planet! in der Thienemann-Esslinger Verlag GmbH, 22.04.2013
ISBN 9783522503433
Genre: Kinderbuch

Rezension:

Inhalt:
Eleni ist nicht wie alle anderen Mädchen in ihrem Alter. Sie schlafwandelt und macht Vorhersagen, die sich leider alle erfüllen. Als sie mit ihrer Familie auf die Insel Kreta zieht, passieren ein paar seltsame Dinge und nach einem starken Unwetter entdecken Eleni und ihre neu gefundene Freundin Philine plötzlich eine Insel im Meer, die keiner außer den beiden zu sehen scheint. Neugierig geworden, reisen sie auf die Insel und merken schnell, dass etwas seltsames auf ihr vorgeht. Als dann auch noch Philine von Nixen entführt wird, muss Eleni ihren ganzen Mut aufbringen, um zu versuchen sie zu retten...

Meine Meinung:
In diesem Buch entführt die Autorin die Leser in eine wirklich atemberaubende, magische Welt in der man nicht nur Nixen, Göttern, sondern auch einer schwarzen Pegasusstute begegnet. Ich muss zugeben ich hatte eigentlich nicht damit gerechnet auf so viele Fantasygestalten zu treffen, weshalb dieses Buch mich beim Lesen noch einmal positiv überrascht hat ;)

Das Buch punktet mit einem schönen, leicht lesbaren Schreibstil, der keinerlei Schwächen aufweist und einen gut durch dieses Buch lotst. Die Autorin hat es auch geschafft mich an manchen Stellen ,nicht nur durch ihren Schreibstil, an dieses Buch zu fesseln, da man einfach wissen MUSSTE (ja musste und nicht wollte), wie es denn nun weitergeht.

Nebenbei lernt man auch noch so einiges über griechische Götter und andere Gestalten. Natürlich wird man sich das nicht alles merken können, aber einiges bleibt dennoch hängen ;)
Die Charakter waren alle sympathisch und ich fand, dass sie sich auch wirklich ihrem Alter gemäß verhielten. Nur etwas schade fand ich es, dass zum Beispiel Elenis Schwester am Anfang des Buches eine größere Rolle hat, aber im Laufe des Buches immer weniger Platz in der Geschichte einnimmt. Über sie hätte ich gerne noch mehr gelesen, aber vielleicht spielt sie ja im zweiten Band eine etwas wichtigere Rolle. 

Die Insel, auf der ein beachtlicher Teil der Story spielt, hat es mir besonders angetan, da die Autorin sie einfach so schön beschreibt, dass man sich selbst dorthin wünscht, wenn von ihr auch eine schreckliche Gefahr ausgeht. Diese Insel und vor allem ihre Bewohner faszinieren und man will unbedingt mehr erfahren, da man in diesem Buch zusammen mit Eleni leider nur einen kleinen Teil dieser Welt kennenlernt. 
 
Der Altersempfehlung dieses Buches würde ich allerdings nur bedingt zustimmen, da ich mir einfach nicht sicher bin, ob 10-jährige Kinder bereits mit diesem Buch klarkommen würden. Da es an bestimmten Stellen, die ich besonders packend fand, für manche kleinere Kinder vielleicht doch eher Albtraumcharakter hat. Aber ich denke, dass hängt immer von dem Kind selbst ab, das dieses Buch liest.

Mein Fazit:
Ein äußerst spannendes Kinderbuch über Freundschaft, Liebe und eine geheimnisvolle Insel ;)

  (4)
Tags: freundschaft, götter, kinderbuc, liebe   (4)
 

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251 Bibliotheken, 1 Leser, 3 Gruppen, 88 Rezensionen

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Sieben Tage ohne

Monika Peetz
Flexibler Einband: 336 Seiten
Erschienen bei Kiepenheuer & Witsch, 14.05.2012
ISBN 9783462044102
Genre: Romane

Rezension:

Inhalt:
Die Fortsetzung des Bestsellers "Die Dienstagsfrauen" Die Dienstagsfrauen gehen fasten. Fünf ungleiche Freundinnen, ein gemeinsames Ziel: Entschleunigen, entschlacken, abspecken, so lautet das Gebot der Stunde. Zu ihrem jährlichen Ausflug checken die Dienstagsfrauen im einsam gelegenen Burghotel Achenkirch zum Heilfasten ein. Sieben Tage ohne Ablenkung. Kein Telefon, kein Internet, keine Männer, keine familiären Anforderungen und beruflichen Verpflichtungen. Leider auch sieben Tage ohne Essen. Theoretisch jedenfalls. Quälender Heißhunger, starre Regeln und nachreisende Probleme führen zu immer neuen Heimlichkeiten und gefährden jeden Therapieerfolg. Statt Entspannung gibt es Missverständnisse, Streit und schlaflose Nächte. Die schwerste Prüfung jedoch steht Eva bevor. Hinter den dicken Burgmauern begibt sie sich auf die Suche nach ihrem unbekannten Vater. Sie entdeckt, dass man manche Familien geheimnisse besser ruhen ließe...

Meine Meinung:
Zu allererst muss ich sagen, dass man diesen Band auch ohne Probleme lesen kann, wenn man den ersten (also die Dienstagsfrauen) nicht kennt. Mir selbst ging es so und ich kann wirklich sagen, dass beim Lesen keinerlei Probleme aufgekommen sind.
Dann zum Cover dieses Buches. Die bunten Farben mit den Gläsern finde ich eigentlich wirklich gut gelungen auch wenn der Hintergrunde etwas schlicht gehalten ist, jedoch kann ich keinen direkten Bezug zum Buch herstellen, da in diesem keinerlei bunte, farbenfrohe Getränke beim Heilfasten beschrieben werden. Genau deswegen finde ich es ein kleines bisschen unpassend, wenn man den Inhalt genauer kennt.
Das Buch selbst hat mir eigentlich durchschnittlich gut gefallen, wobei das Buch sowohl einige Höhen als auch einige Tiefen aufwies.
Gut fand ich den Schreibstil der Autorin. Dieser ist wirklich flüssig und leicht zu lesen ohne irgendwelche Stolpersteine. Außerdem sind die Charaktere völlig verschieden und auch gut ausgearbeitet, was dem Buch noch mal einen Pluspunkt meinerseits einbringt. Es geht eben um fünf völlig verschiedene Frauen und dabei ist doch schon einmal Chaos vorprogrammiert, oder?
Nicht besonders positiv ist mir aufgefallen, dass sich der mittlere Teil des Buches immer mal wieder ziemlich in die Länge zieht und das Buch sogar etwas langweilig wurde. Den Teil in der Mitte fand ich persönlich eher langatmig, da die Autorin Evas Suche nach dem Vater immer wieder weiter ausdehnt und auch keine besonderen überraschenden Wendungen in diesem Teil vorkommen.
Diese Langatmigkeit hält jedoch nur in der Mitte des Buches an, wobei der Anfang und das Ende wirklich abwechslungsreich geschrieben sind.
Alles in allem kann ich sagen eine interessante Story über fünf völlig verschiedene Frauen, die sich in diesem Buch stetig weiterentwickeln.

Fazit:
Das Buch war nicht unglaublich gut aber auch nicht schlecht, dafür ist es jedoch einfach zu lesen und eine schöne Sommerlektüre, die einem das Heilfasten auf gewisse Weise schmackhaft macht.

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28 Bibliotheken, 0 Leser, 0 Gruppen, 10 Rezensionen

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Nasenduscher

Tim Boltz
E-Buch Text: 320 Seiten
Erschienen bei Goldmann Verlag, 15.05.2012
ISBN 9783641076399
Genre: Romane

Rezension:

SOS - Weichei an Bord Hatschi. Robert Süßemilch leidet zum ersten Mal im Leben unter einer Pollenallergie. Um den Frühblühern der Großstadt zu entkommen, bucht er eine Last-Minute-Kreuzfahrt. Dummerweise muss seine Freundin Jana auf Geschäftsreise, weshalb sich Robert allein um den schwulen Kater von Janas Chef kümmern muss, auf den er zu allem Überfluss auch noch allergisch reagiert. Ist dies das vorzeitige Ende der Kreuzfahrt und Roberts pollenfreier Atemluft? Zumal an Bord natürlich keine Haustiere erlaubt sind – es sei denn, man ist sehbehindert und nennt einen Blindenhund sein eigen. Doch wer sagt eigentlich, dass ein Kater diesen Job nicht genauso gut machen kann? Robert lässt sich auf das gewagte Spiel ein und reist im wahrsten Sinne des Wortes als blinder Passagier. Klar, dass das nicht gutgehen kann ...

"Nasenduscher" ist der auf "Weichei" folgende Band von Tim Boltz über den Protagonisten Robert Süßemilch, der sich immer wieder selbst in die Bredouille bringt und dabei für herzhafte Lacher bei den Lesern sorgt. Jedoch kann man diesen Band auch völlig unabhängig von dem ersten Band lesen, da man keinerlei weiter Hintergrundinformationen benötigt.
Der Protagonist Robert wächst einem schon nach kurzer Zeit wirklich ans Herz und wenn er sich selbst mal wieder völlig blamiert hat, kann es auch einmal sein, dass man etwas Mitleid mit diesem sympathischen Charakter hat, jedoch öfter trotzdem nicht mit dem Lachen aufhören kann. Tim Boltz sorgt in diesem Band immer wieder für eben solche Lacher indem er Robert die unmöglichsten Dinge tun lässt auf die man selbst beim besten Willen nicht gekommen wäre.
Der Schreibstil des Autors ist zudem leicht lesbar, sodass man das Buch wirklich flüssig lesen kann ohne für längere Zeit stoppen zu müssen, da man eine bestimmte Stelle nicht verstanden hat. Außerdem schreibt der Autor die Geschichte aus Roberts Sicht, sodass man auch gut nachvollziehen kann, wie dieser auf seine verrückten Ideen kommt, die nicht immer perfekt funktionieren und manchmal auch für ihn Folgen mit sich ziehen.
Zu dem Cover kann ich noch sagen, dass mir dieses wirklich gut gefallen hat und auch diese kräftigen Farben einen wirklich ansprechen. Besonders die gelbe Quietsche-Ente finde ich passend, wenn man an Roberts Last-Minute-Kreuzfahrt denkt bei welcher er ja die ganze Zeit von Wasser umgeben ist (;

Fazit:
Insgesamt kann ich das Buch wirklich nur an alle weiterempfehlen, die eine schmackhafte Urlaubslektüre lesen wollen, bei der sie mal wieder so richtig herzhaft lachen können. Über mich selbst kann ich nur sagen, dass ich bis jetzt bei fast keinem Buch so sehr gelacht habe, wie bei diesem.

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50 Bibliotheken, 1 Leser, 1 Gruppe, 24 Rezensionen

1. februar 1953, amsterdam, freundschaft, holland, humor, jan kees, kerstin, königshaus, leben, leiden, liebe, moet kunnen, niederlande, oranje, sterbehilfe

Auf Heineken könn wir uns eineken

Kerstin Schweighöfer
Flexibler Einband: 352 Seiten
Erschienen bei Piper, 01.03.2012
ISBN 9783492272926
Genre: Sachbücher

Rezension:

Inhalt:
Kerstins Traummann hat schwarze lockige Haare, dunkle Augen und ist am ganzen Körper braun gebrannt. Außerdem ist er Franzose. Doch dann trifft sie Jan Kees: blonde Locken, graugrüne Augen, leicht gerötete helle Haut und noch dazu ein Niederländer. Sie verliebt sich sofort in ihn und schon bald darauf zieht sie mit Sack und Pack in die Niederlande um. Natürlich muss sie sich dort angekommen erst an ihre neue Heimat und vor allem an die Sitten dort gewöhnen und das bringt so einige Schwierigkeiten mit sich...

Cover:
Ich glaube, dass mich das Cover in einer Buchhandlung nicht unbedingt angesprochen hätte, allerdings ist es schon etwas besonderes und auch lustig gestaltet. Vor allem passt es aber zu diesem Buch, da wirklich viele der Klischees, die es über die Niederlande gibt, darauf bildlich dargestellt sind.

Meine Meinung:
Kerstin Schweighöfer beschreibt in ihrem ersten Buch ihr Leben in ihrer "Wahlheimat", wie sie es nennt, mit all dessen Sitten, Nach- und Vorteilen. Viel Wert legt sie dabei auch auf die Geschichte der Niederlande und die Ereignisse, die sich zu der Zeit ereigneten über die sie berichtet. Man sollte also bei diesem Buch nicht erwarten, dass man nur eine vor sich hinplätschernde Liebesgeschichte vorgelegt bekommt, bei der nur Wert auf die Beziehung und alle sexuellen Aktivitäten gelegt wird. Nein, bei diesem Buch rutscht die Liebe wirklich des Öfteren in den Hintergrund und wird durch interessante Fakten und Informationen über dieses kleine Land und seine Bewohner ersetzt.

Der Schreibstil lässt sich schön leicht und flüssig lesen, sodass es bei mir keinerlei Probleme beim Lesen gab. Allerdings gab es auch mittendrin ein paar Stellen, die mir persönlich dann doch etwas zu langatmig geschildert waren. Das Buch hat mich zwar nicht wirklich gefesselt, sodass ich nicht anders konnte als weiterzulesen, aber es hat mich dennoch gut unterhalten und mir auch wirklich viel neues und interessantes über die Niederlande erzählt.

Am Anfang des Buches gibt es auch eine Übersicht über den Inhalt der verschiedenen Kapiteln, was einem schon vorher einen kleinen Einblick in den Inhalt des Buches gibt. Am Anfang jedes Kapitels kann man auch rechts oben einen kleinen Strauß Tulpen sehen, welche ja auch in gewisser Hinsicht für die Niederlande stehen.

Mein Fazit:
Ein Buch, das gut unterhält auch wenn es nicht wirklich spannend ist und einem viel über dieses kleine aber unglaublich interessante Land erzählt.

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76 Bibliotheken, 1 Leser, 1 Gruppe, 35 Rezensionen

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Superdaddy

Sören Sieg
Fester Einband: 304 Seiten
Erschienen bei List, Paul, 08.06.2012
ISBN 9783471350768
Genre: Romane

Rezension:

Klappentext:

Ich liebe meine Frau. Ich liebe meine Kinder. Ich liebe meinen Job. Aber alles zusammen ist die Hölle. Der Superdaddy kann gleichzeitig seine Tochter von der Polizei abholen, seinen großen Sohn nach Läusen absuchen, eine unbezahlte Kolumne schreiben, seine Schwiegereltern bekochen, seinen kleinen Sohn über einen Alptraum hinwegtrösten, eine neue Tagesmutter suchen und seine Frau oral befriedigen. Aber was ist eigentlich mit ihm? Auf seiner To-do-Liste steht er selbst an letzter Stelle. Das will er ändern. Nur wie?

Rezension:

Bevor ich dieses Buch gelesen habe, habe ich schon viel über es in der Werbung gehört, doch trotzdem hat mich das Buch dennoch überrascht. Ich hatte mir zwar vorgestellt, dass es wirklich amüsant sein könnte es zu lesen, doch es hat wirklich meine Erwartungen noch um einiges übertroffen und ich kann es nur an alle empfehlen, die gerne etwas humorvolles lesen.

Das Cover des Buches hat mir von Anfang an gut gefallen, doch als ich es zuerst nur in einem Prospekt gesehen hatte, dachte ich erst das auf dem Bild ein Tennis-Spieler oder etwas ähnliches abgebildet ist. Dies war zwar etwas verwirrend, doch da sonst der Titel ja gar nichts mit dem Bild zu tun hätte, konnte ich dann beim zweiten Hinsehen auch den Superdaddy mit einem Staubsauger in der Hand erkennen. Zur Gliederung des Buches kann ich sagen, dass es in drei große Teile aufgeteilt ist, die auch drei große, unterschiedliche Inhaltsbereiche abdecken. Im ersten dieser Teile gehte es um die Suche einer Lösung für das im Klappentext beschriebene Problem, im zweiten dann darum, wie der "Superdaddy" eben mit dieser Lösung zurecht kommt und im dritten dann abrundend, wie sein Leben im Endeffekt aussieht.

Der Schreibstil des Autors ist fließend und angenehm zu Lesen, sodass es bei mir nie, wie bei anderen Büchern das Problem gab, dass ich einen bestimmten Satz mehrmals lesen musste, um dessen Sinn erst richtig zu verstehen. Außerdem finde ich ist es einen Lektüre, die man völlig entspannt lesen kann und bei der man sich nicht besonders konzentrieren muss. Noch dazu besteht ein enger Bezug zwischen der Lektüre und unserem menschlichen Umfeld, da der Autor sich immer wieder auf berühmte Personen, die den meisten von uns bekannt sind, bezieht. Diese spielen zwar in seinem Buch keine tragende Rolle, doch begegnen einem eben immer wieder zwischen den Zeilen.

Beim Lesen des "Superdaddys" zauberte sich auch des öfteren ein Lächeln auf meine Lippen, da es wirklich viele lustige Stellen gibt über die man nur schmunzeln kann. Eben das ganz normale Familienleben. Bestimmt werden viele beim Lesen auch an ihr eigenes Leben denken müssen, denn so ein Leben in einer Familie mit Kindern ist nicht einfach, was auch der Autor, der ja selbst drei Kinder hat, noch einmal verdeutlichen will.

Mein Fazit:

Das Buch unterhält einen wirklich gut und die 300 Seiten waren für mich viel zu schnell vergangen. Ich kann nur jedem, der gerne humorvoll geschriebene Bücher über das völlig normale Familienleben liest, dieses Buch ans Herz legen.

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30 Bibliotheken, 2 Leser, 0 Gruppen, 20 Rezensionen

deserteur, italien, krebs, krimi, kriminell, leserunde, macht, mafia, militär, mord, nanopartikel, sardinien, skandal, umweltverschmutzung, versuche

Tödlicher Staub

Massimo Carlotto , Mama Sabot , Hinrich Schmidt-Henkel
Flexibler Einband: 160 Seiten
Erschienen bei Tropen, 23.05.2012
ISBN 9783608502077
Genre: Krimi und Thriller

Rezension:

Spannung garantiert!

Drogendealer, die Mafia und ander Ganoven spielen in diesem Buch eine große Rolle. Doch von dem allen versucht sich Pierre durch seine Flucht fast völlig abzuwenden. Doch dies kann er nicht, was er nicht zuletzt seiner bösen Vergangenheit zu verdanken hat, denn er wird von der Militärpolizei gesucht. Genauer dieser Punkt macht ihn für die Mitwisser seiner Vergangenheit erpressbar und diese fordern von ihm vieles...

Mir hat das Buch "Tödlicher Staub" wirklich gut gefallen und ich kann auch sagen, dass es wirklich spannend ist und einen beim Lesen sofort in seinen Bann zieht, weshalb ich es auch an einem Stück durchgelesen habe. Der Autor beschreibt seine Charaktere gut und ausführlich, sodass man sich leicht in diese hineinversetzen kann und auch schnell Sympathien zu bestimmten Personen bildet.
Das Cover finde ich schön gestaltet und so ein Strichcode auf der Vorderseite ist doch auch mal etwas anderes. Auch die Rückseite des Buches ist auf eine ganz spezielle Art etwas besonderes und zwar dadurch, dass es auch hier nicht wie bei den meisten Büchern ist und so der Klappentext auch nicht gerade ist, sondern sich diagonal über die Hinterseite streckt.
Leider muss ich bemängeln, dass ich in diesem Buch nicht wirklich einen Krimi erkennen konnte, obwohl ich schon öfter in den Genuss von einem solchen gekommen bin. Also wenn man ein großer Krimi-Fan ist und sich dieses Buch auch nur deswegen kaufen will, sollte man lieber nachdenken, ob man es sich wirklich anschaffen soll.
Zudem ist mir erst nach dem Lesen aufgefallen, dass der Titel "Tödlicher Staub" nur am Anfang einen direkten Bezug zum Buch hat, doch dann diesem Staub immer weniger Bedeutung beigemessen wird.

Allgemein kann ich nur sagen, dass das Buch das Lesen wirklich wert war, auch wenn es einige negative Punkte gab und deswegen vier Sterne von mir bekommt.

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8 Bibliotheken, 0 Leser, 1 Gruppe, 6 Rezensionen

cern, genf, junge, karl olsberg, lichterscheinung, militär, mitmachen, mygnia, mythik, parallelwelt, physik, planet, portal, quantenmehanik, recherche

Mygnia - Die Entdeckung

Karl Olsberg
E-Buch Text
Erschienen bei epubli GmbH, 01.04.2012
ISBN 9783844220674
Genre: Science-Fiction

Rezension:

Mai 1627: Die englische Corvette „Fairwind“ nimmt mitten auf dem Atlantik einen schiffbrüchigen spanischen Matrosen auf. Der halb verdurstete Mann behauptet, sein Schiff sei in einem heftigen Sturm an den Felsen eines unbekannten Kontinents zerschellt, den er Mygnia nennt. Doch im Umkreis von Hunderten von Seemeilen gibt es kein Land … Fast vierhundert Jahre später geht ein Experiment am Large Hadron Collider des CERN in Genf gründlich schief. Unerklärliche Messergebnisse und seltsame Lichterscheinungen stellen die Physiker vor ein Rätsel. Kurz darauf findet ein Bauer in der Nähe des kleinen französischen Dorfs Cessy Körperteile eines Wesens, das nicht von unserer Welt zu stammen scheint. Als der zehnjährige Sohn der Kinderbuchautorin Maja Rützi aus Cessy spurlos verschwindet, macht sie sich gemeinsam mit dem Journalisten Alex Mars auf die Suche. Die beiden entdecken, dass durch das LHC-Experiment offenbar ein Durchgang in ein Paralleluniversum aufgerissen wurde – ein Tor zu einer fremdartigen, unerforschten Welt …

Erst mal möchte ich etwas zum Cover dieses einzigartigen Buches sagen. Dieses hat mir nämlich wirklich gut gefallen und auch die Schrift des Titels lässt einen schon einmal erahnen, dass dieses Buch einen mit Freude an sich fesseln wird.
Insgesamt fand ich das Buch richtig toll und ich kann es nur weiterempfehlen. Jedoch muss ich an dieser Stelle sagen, dass man wenn man damit anfängt dieses Buch zu lesen sich nicht von den anfangs zahlreichen Physikausdrücken einschüchtern lassen soll, sodass man das Buch dann deswegen zur Seite legt. Obwohl mir selbst diese Begriffe größtenteils bekannt waren, hatte sich meine Lese-Schnelligkeit dadurch trotzdem etwas verlangsamt. Es sind eben einfach ziemlich viele Fachausdrücke doch wenn man diese erst mal hinter sich gelassen hat, wird man das Buch nicht mehr aus der Hand legen können und dies geschieht spätestens dann, wenn die Geschehnisse plötzlich aus einer völlig anderen Sicht geschildert werden.
Der Autor schreibt in einem spannenden und abwechslungsreichen Stil, sodass es leicht ist den Text zu lesen und dies auch flüssig geschieht.
Besonders gelungen finde ich die völlig unterschiedlichen Charaktere auf die man in diesem Buch trifft und die alle wirklich einzigartig sind. Der Autor präsentiert sich außerdem auch von seiner fantasievollen und auch seiner wissenschaftlichen Seite, da man immer wieder neue Wesen dieser einzigartigen Welt kennenlernt und auch immer wieder mit interessanten wissenschaftlichen Informationen gefüttert wird. Besonders die Wesen von Mygnia werden einen aber schon nach kurzer Zeit verzaubern genauso, wie diese gesamte Welt, die der Autor in seinem einzigartigen Schreibstil Stückchen für Stückchen für den Leser weiter zugänglich macht.

Das Buch hat ein offenes Ende und somit kann man natürlich schon auf den nächsten Band hoffen aber sich auch an dessen Entstehung etwas mitbeteiligen indem man die offizielle Mygnia-Seite besucht: http://www.mygnia.de
Ich kann auch sagen das diese Seite wirklich einen Besuch wert ist und kann sie sowie das Buch nur jedem ans Herz legen!

Mein Fazit ist also, dass das Buch das Lesen wirklich wert ist und man sich KEINESFALLS von den vielen physikalischen Begriffen die anfangs auf einen zukommen einschüchtern lassen soll, denn sonst kann ich wirklich von ganzem Herzen sagen würde man einen tollen neuen Serienauftakt verpassen.

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132 Bibliotheken, 0 Leser, 0 Gruppen, 60 Rezensionen

angst, bücher, camorra, der duft von erde und zitronen, familie, flucht, gefängnis, imma, italien, liebe, mafia, rosaria, vergewaltigung, versteck, zitronen

Der Duft von Erde und Zitronen

Margherita Oggero , Peter Klöss
Fester Einband: 312 Seiten
Erschienen bei DVA, 09.05.2012
ISBN 9783421045539
Genre: Romane

Rezension:

Klappentext: Wie eine Gefangene lebt Imma in der Wohnung einer Tante hoch im Norden Italiens, weit weg von ihrem Heimatdorf bei Neapel. Die Dreizehnjährige ist in großer Gefahr, denn als der Sohn des Clanchefs sie zu vergewaltigen versuchte, schlug sie mit einem Stein zu. Jetzt soll sie dafür bezahlen. In der Einsamkeit der endlos scheinenden Tage wird Immas Wunsch nach Freiheit immer größer, bis sie sich schließlich stundenweise hinausschleichen kann und den jungen Buchhändler Paolo kennenlernt. Seine Bücher eröffnen ihr eine neue Welt und geben ihr den Mut, ihr Schicksal selbst in die Hand zu nehmen.


Rezension: Insgesamt kann ich wirklich sagen, dass mir der Roman gut gefallen hat auch wenn es mehrere Punkte gab, die mich einerseits etwas enttäuscht und andererseits auch überrascht haben.

Als erstes zum Cover dieses Buches. Dieses hat mir wirklich gut gefallen und ich fand es auch wirklich ansprechend. Außerdem bemerkt man bei diesem Cover auch sofort den Bezug zum Buch, da das Mädchen auf dem Bild höchstwahrscheinlich Imma darstellen soll, die vorsichtig aus dem Fenster in der Wohnung der Tante nach draußen in die Freiheit blickt. Also kann man hiermit deutlich erkennen, dass eine direkte Verbindung zwischen Cover und Inhalt besteht nicht, wie bei manch anderen Büchern bei denen man keinerlei Bezug zum Inhalt aufbauen kann.

Wenn man das Buch liest fällt einem auch auf, dass die Autorin von Anfang versucht Spannung aufzubauen, wieso Imma wie eine Gefangene in der Wohnung einer Tante wohnt. Diese wird jedoch leider gänzlich von dem deutschen Klappentext, ich weiß ja nicht wie es bei der Originalausgabe war, vereitelt. Dieser nämlich liefert einem schon bevor man die erste Seite gelesen hat den Grund dafür, was ich wirklich sehr bedauere. Außerdem finde ich wirklich, dass das eigentlich ein No-Go ist, denn wer interessiert sich schon noch für ein Buch, wenn der ganze Spannungsaufbau für die Hautpstory in diesem praktisch umsonst ist und nur noch kleine Geheimnisse auflöst?

Den Schreibstil der Autorin fand ich eigentlich von Anfang an gut und auch einfach zu lesen, sodass man sich nicht durch das ganze Buch quälen musste. Nur hatte ich bis ich ca. ein Drittel des Buches gelesen hatte richtige Schwierigkeiten damit die einzelnen Personene auseinander zu halten und nicht zu verwechseln. Dies liegt aber auch bestimmt daran, dass ich eben eine Deutsche bin und keine Italienerin. Die Autorin schreibt eben auch aus den Sichten der unterschiedlichen Personen, dass es für mich manchmal noch etwas verwirrender wurde, doch man wusste Gott sei Dank immer, wer der Protagonist ist, denn dessen Text-Passagen schrieb die Autorin immer aus der Ich-Perspektive.

Fazit: Mein gesamter Eindruck ist, dass das Buch auf einer wirklich guten Idee beruht, die die Autorin auch gut umgesetzt hat. Leider gab es anfangs Probleme mit dem Auseinanderhalten der einzelnen Charakter, aber wenn sich das dann einmal gegeben hatte, fand ich war das Buch wirklich das Lesen wert, wenn man einmal von dem großen Spoiler im Klappentext absah.

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106 Bibliotheken, 0 Leser, 2 Gruppen, 59 Rezensionen

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Die Holzhammer-Methode

Fredrika Gers , ,
Flexibler Einband: 272 Seiten
Erschienen bei ROWOHLT Taschenbuch, 01.06.2012
ISBN 9783499258763
Genre: Krimi und Thriller

Rezension:

Klappentext:
Mitten in der sommerlichen Alpenidylle stürzt ein Gleitschirmflieger vom Himmel. Der junge Mann ist auf der Stelle tot. Hauptwachtmeister Franz Holzhammer hat ein ganz schlechtes Gefühl bei der Sache. Sein Vorgesetzter will die Angelegenheit als Unfall abtun, doch Holzhammer ist es egal, wer unter ihm Chef ist – er beginnt zu ermitteln. Kurz darauf kommt eine Patientin der örtlichen Reha-Klinik ums Leben. Christine, ihre Ärztin, will nicht an einen natürlichen Tod glauben. Und so wird die Zugereiste unvermutet Holzhammers wichtigste Verbündete.

Rezension:
Wenn man das Buch liest wirkt der kleine, rundliche Hauptwachtmeister Franz Holzhammer einem auf den ersten Blick sympathisch. Aber nicht nur ihn charakterisiert die Autorin wirklich ausführlich, sondern auch alle anderen Charaktere, die in diesem Buch eine wichtigere Rolle spielen. Dadurch erfährt man sehr viel über die einzelnen Personen und deren Hintergründe aber man wir auch viel näher mit der Geschichte verbunden. Doch die Autorin beschreibt nicht nur ihre Charaktere so ausführlich, sondern auch die Landschaft in Berchtesgaden, wo sich die ganze Story abspielt.

Außerdem fällte einem auf, dass die Autorin ihren Schwerpunkt wirklich auf die Ermittlungen gesetzt hat, wie es sich für einen richtigen Krimi gehören und für sie das Thema Liebe nur eine Nebenrolle spielt. Dies finde ich persönlich wirklich gut, da ich es wirklich nicht befürworte, wenn ein Buch unter das Genre Krimi gesetzt wird und dann in alle Ausführlichkeit über die Liebesbeziehungen unter den einzelnen Charakteren geschrieben wird und die Ermittlungen völlig in den Hintergrund rücken. Gott sei Dank war das bei diesem Krimi wirklich nicht der Fall.

Den Schreibstil der Autorin finde ich eigentlich recht gut nur, dass mich manchmal eine Beschreibung der Umgebung etwas verwirrt hat, da man sich als nicht Berchtesgardener die Berge dort, einfach nicht so gut vorstellen kann. Die Autorin lässt in ihrem Buch auch immer wieder bei Gesprächen des Protagonisten, sowie anderer Charaktere ein paar bayerische Wörter und Sätze einfließen, die aber selbst für einen Leser, der diesen Dialekt nicht beherrscht kein Problem sind, da sie keine besonders große Bedeutung in diesem Buch haben und die Autorin auch selbst versucht hat, diese weitgehend zu vermeiden.

Meiner Meinung nach hätte dieser Krimi nur etwas spannender sein können, da ich das etwas vermisst habe. Er ist zwar eine gute Lektüre für ein paar entspannte Stunden, in denen einem auch mal ein Lacher entwischen kann, doch besonders spannend fand ich ihn leider nicht.

Mein Fazit:
Ich fand diesen Krimi wirklich gut, weshalb er von mir auch vier Sterne erhält. Er war zwar nicht überragend, doch sobald ein neuer Band um den Hauptwachtmeister Franz Holzhammer erscheint, werde ich mir diesen dennoch kaufen, trotz der geringen Spannung.

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75 Bibliotheken, 1 Leser, 2 Gruppen, 22 Rezensionen

carson ryder, grausam, jack a. kerley, kinder, krank, krimi, ludwig, morde, psycho, psychopath, psychopathen, rache, ryder, serienmörder, thriller

Krank

Jack Kerley , Bettina Zeller
Flexibler Einband: 384 Seiten
Erschienen bei Ullstein Taschenbuch Verlag, 16.04.2012
ISBN 9783548284132
Genre: Krimi und Thriller

Rezension:

Klappentext:

Eine Frau wird in einem Teich ertränkt, ein Pfarrer qualvoll vergiftet, ein LKW-Fahrer unter seinem Truck zermalmt. Detective Carson Ryder jagt einen Serienmörder, dessen bizarre Mordlust keine Grenzen kennt. Er sieht nur einen Ausweg und bittet heimlich seinen psychopathischen Bruder Jeremy, ein Profil des Mörders zu erstellen. Doch als dieser ihm den entscheidenden Tipp gibt, ist es scheinbar zu spät – Carson wird selbst zum Gejagten.

Rezension:

Den Anfang des Buches fand ich ehrlich gesagt nicht so besonders spannend und für diesen habe ich auch mit dem Lesen schon etwas länger gebraucht, doch dann gewinnt die Geschichte immer mehr an Spannung und ich konnte fast nicht mehr mit dem Lesen aufhören. In kürzester Zeit habe ich somit das Buch regelrecht verschlungen und mich hat es wirklich nicht das kleinste bisschen enttäuscht.

Ich fand das Buch, wie gesagt, wirklich unglaublich spannend und diese Spannung nimmt, im Gegensatz zu vielen anderen Büchern, im Laufe der Geschichte, auch nicht ab. Besonders fiel mir bei dem Buch auf, dass es seinen Titel wirklich verdient hat, da die Morde, um welche es in diesem Buch gibt, wirklich krank aber auch unglaublich fesselnd sind. Diese werden auch wirklich ausführlich beschrieben, sodass sie den Leser ob man nun will oder nicht in seinen Bann ziehen.

Bemängeln muss ich, dass ich leider immer noch nicht weiß, was es mit dem Cover auf sich hat, obwohl ich hoffte, dass sich das klären würde sobald ich das Buch gelesen hatte, was jedoch nicht der Fall war. Den Schreibstil des Autors finde ich wirklich gut und meiner Meinung nach beschreibt er alles auch wirklich ausführlich und so, dass man alle Gefühle des Protagonisten auch gut nachvollziehen kann. Besonders schön finde ich auch die kleine Liebesgeschichte, die sozusagen in die Hauptgeschichte miteingearbeitet wurde und hat mir, auch wenn sie für mich eigentlich ab dem Auftreten der, man kann schon fast sagen „zweiten Protagonistin“, völlig vorhersehbar war, trotzdem viel Spaß beim Lesen bereitet.

Beim Lesen des Buches muss ich leider bemängeln, dass ich manchmal Verständnisschwierigkeiten hatte und deswegen einige Sätze zweimal lesen musste, um diese ganz zu verstehen, was mir jedoch keinesfalls den Spaß am Lesen genommen hat.



Mein Fazit:

Ich kann ehrlich nur versuchen auszudrücken, wie sehr mich dieses Buch verzaubert hat und ich muss sagen es ist eines der einzigen Bücher, die ich noch einmal lesen würde. Dabei bin ich mir jedoch sicher, dass es dadurch keineswegs an Spannung einbüßen würde, was ich von fast keinem Buch sagen kann.

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ada, geheimnis, geheimnisse, liebe, luce, marne, melancholisch, mord, poetisch, ray, roman, scrabble, tod, usa, vergangenheit

Das Liebesspiel

Dawn Clifton Tripp , Andrea Fischer
Buch: 310 Seiten
Erschienen bei Arche, 23.04.2012
ISBN 9783716026632
Genre: Romane

Rezension:

Klappentext: 1957: Jane Weld ist elf Jahre alt, als ihr Vater Luce verschwindet. Niemand in ihrer kleinen Stadt in Neuengland weiß, was mit ihm geschehen ist, bis man drei Jahre später in einer Kiesgrube seinen Schädel mit einem Einschussloch findet. Es geht das Gerücht, der Ehemann von Luce’ Geliebter Ada habe ihn aus Eifersucht getötet.
Fast ein halbes Jahrhundert später ist Jane noch immer auf der Suche nach der Wahrheit. Besondere Brisanz bekommt diese Suche, weil sich Janes Tochter Marne unerwartet in einen von Adas Söhnen verliebt hat. Während sich die beiden jungen Leute näherkommen, treffen sich Jane und Ada jeden Freitag zur einer Partie Scrabble, die sich zu einem Katz-und-Maus-Spiel um die unausgesprochenen Worte und streng gehüteten Geheimnisse des Ortes entwickelt. Die letzte Partie der beiden Frauen gerät zu einem Ringen – um die Antwort auf die Frage, wie viel Wahrheit die Liebe erträgt.

Rezension: Ich muss wirklich sagen, dass mich das Buch positiv überrascht hat, da ich ihm anfangs eher etwas kritisch gegenüber gestanden habe. Denn der Inhalt sprach mich schon auf gewisse Weise an und auch den Schreibstil der Autorin empfand ich als gut, doch das Cover hat mich etwas abgeschreckt. Jedoch empfand ich an dem Cover als ich das Buch schließlich erhalten habe nichts, außer den Balken mit dem Namen des Verlags auf der Vorderseite, als störend, wenn das Cover auch etwas besser hätte sein können. Die Geschichte hat mich ehrlich gesagt wirklich gefesselt und auch die zitierten Stellen aus verschiedensten Gedichten und Büchern dazwischen fand ich beim Lesen wirklich gut gewählt.

Auch gut fand ich, dass die Autorin die Geschichte aus unterschiedlichen Sichten schreibt und relativ oft zwischen diesen hin und her wechselt, wodurch meiner Meinung nach die Story noch um einiges verständlicher geschildert wird. Jedoch gab es an manchen Stellen bei mir auch Verständlichkeitsschwierigkeiten. Dies kam aber nur bei manchen Zeitsprüngen vor, denn an ein paar dieser Stellen verlor ich wirklich den Überblick und war mir dann wirklich nicht mehr klar darüber, geht es nun um die Gegenwart oder die Vergangenheit. Jedoch muss ich auch anmerken, dass die Autorin bei größeren und vor allem auch längeren Zeitsprüngen dies immer unter ein neues Kapitel gestellt hat, bei kurzen Stellen aber leider nicht.

Insgesamt kann ich nur sagen die Story ist fesselnd und ich wollte wirklich unbedingt wissen, ob die Beziehung zwischen Marne und Ray eine Chance hat. Außerdem wollte ich unbedingt noch mehr über den Mord an Jane`s Vater wissen. Das Ende dieses Buches fand ich auch in vielerlei Hinsicht gut, da es die ganze Geschichte eigentlich schön abrundet und man sich nur denkt, was für ein schönes Ende. Andererseits lässt sie die Geschichte auch etwas offen, sodass sich jeder selbst seine Meinung bilden kann, wie es weitergeht, was ich bei den meisten Büchern eigentlich nicht wirklich besonders prickelnd finde. Hier jedoch ist es meiner Meinung nach völlig passend.

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