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129 Bibliotheken, 6 Leser, 1 Gruppe, 30 Rezensionen

zeitreise, jugendbuch, jugendroman, marta martin, stefanie gerstenberger

Zwei wie Zucker und Zimt. Zurück in die süße Zukunft

Marta Martin , Stefanie Gerstenberger
Fester Einband: 344 Seiten
Erschienen bei Arena, 15.07.2015
ISBN 9783401601298
Genre: Jugendbuch

Rezension:


Zusammenfassung:
Charlotte ist ein normales Mädchen im Jahre 2015 und sie lebt vorwiegend online. Eines Tages macht sie eine plötzliche Zeitreise und endet im Jahr 1980. Ohne Facebook, Google und ohne Handy muss sie nun versuchen, das Leben ihrer Mutter zum Besseren zu wenden. Ein zuckersüßer Roman, der ein paar Sahnestückchen einbüßen muss.

Vollständige Rezension: http://secretsofrock.net/2016/10/29/rezension-stefanie-gerstenberger-marta-martin-zwei-wie-zucker-und-zimt-zurueck-in-die-suesse-zukunft/

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Tags: marta martin, stefanie gerstenberger, zwei wie zucker und zimt   (3)
 

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35 Bibliotheken, 0 Leser, 0 Gruppen, 3 Rezensionen

manga, arina tanemura, shojo, liebe, romantik

My Magic Fridays 01

Arina Tanemura
Flexibler Einband: 184 Seiten
Erschienen bei TOKYOPOP, 14.04.2014
ISBN 9783842009851
Genre: Comics

Rezension:



Zusammenfassung
Ein weiterer Roman von Arina Tanemura, der vom Zeichenstil her einfach nur begeistern kann. Allerdings fehlt es der Geschichte ein wenig an Glaubwürdigkeit. Vor allem, was die Dreiecksbeziehung der Hauptcharaktere betrifft.


Generell sind Story und Charaktere mehr für 12-jährige Mädchen, was sehr deutlich wird. Der dramatische Aufbau der Story dagegen ist in sich sehr stimmig. Für mich persönlich ist der Auftakt der Manga-Reihe jedoch zu schwach. Schade.

Vollständige Rezension
http://secretsofrock.net/2015/06/23/rezension-arina-tanemura-my-magic-friday-band-1/

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658 Bibliotheken, 8 Leser, 1 Gruppe, 96 Rezensionen

bücher, fantasy, klassiker, liebe, jugendbuch

Die Buchspringer

Mechthild Gläser
Fester Einband: 384 Seiten
Erschienen bei Loewe, 16.02.2015
ISBN 9783785574973
Genre: Jugendbuch

Rezension:


Alles in Allem ein beeindruckendes Buch, das mich, trotz einiger kleiner Kritikpunkte, überzeugen konnte. Ich würde es jedem empfehlen, der gerne durch Klassiker wie "Der Zauberer von Oz", "Das Dschungelbuch" oder "Alice im Wunderland" springen möchte. 


Selbst für angehende Autoren/Schriftsteller finde ich, dass das Buch inspirieren kann, wenn man sich nicht auf die Handlung konzentriert, sondern auf die Welt drum herum.

Vollständige Rezension: http://secretsofrock.net/2015/05/11/rezension-mechthild-glaeser-die-buchspringer/

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445 Bibliotheken, 7 Leser, 4 Gruppen, 99 Rezensionen

thriller, blind walk, koma, wald, jugendbuch

Blind Walk

Patricia Schröder
Fester Einband: 448 Seiten
Erschienen bei Coppenrath, 01.06.2014
ISBN 9783649617495
Genre: Jugendbuch

Rezension:

Ein mysteriöser Adventure-Trip, bei dem Menschen zusammen gewürfelt werden, die sich in freier Laufbahn niemals angesprochen hätten. Freund-, aber auch Feindschaften entwickeln sich. Die Idee dieses „Blind Walk“ ist überzeugend umgesetzt worden. Problematisch wurde hier jedoch nur der Teil, in dem es plötzlich um das „Leben“ von Komapatienten geht.

Für mich persönlich sehr fragwürdig, ob die Vorstellung von dieser Seelenwanderung, wie sie in dem Buch dargestellt wurde, wirklich überzeugend genug ist. Mich hat dieser Teil leider überhaupt nicht gefallen.

Nichtsdestotrotz konnte der Rest der Geschichte mit einem guten Spannungsbogen und Überraschungsmoment (, wenn auch stückweise vorhersehbar) überzeugen. Ein Mixed-Genre über Teenager, die sich selbst verlieren müssen, um einander finden zu können und einem mysteriösen Mann, der Menschen verschwinden lässt.

Die ausführliche Rezension findest du auf meinem Blog: http://secretsofrock.net/2015/10/24/rezension-patricia-schroeder-blind-walk/

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150 Bibliotheken, 2 Leser, 2 Gruppen, 20 Rezensionen

geister, freundschaft, tod, geist, friedhof

Das unsichtbare Mädchen

Charis Cotter , Catrin Frischer
Fester Einband: 352 Seiten
Erschienen bei cbt, 24.11.2014
ISBN 9783570163467
Genre: Jugendbuch

Rezension:


★★★★☆ für Charis Cotter: "Das unsichtbare Mädchen"

Zur vollständigen Rezension: http://secretsofrock.net/…/rezension-charis-cotter-das-uns…/

Zusammenfassung:
Eine bewegende Geschichte über eine Freundschaft von zwei ganz besonderen Mädchen. Das eine wünscht sich nichts lieber, als echte Geister zu sehen. Die andere wünschte, die Geister würden endlich verschwinden.

Charis Cotter schafft die besondere Freundschaft, emotional und authentisch zu übermitteln. Dazu trägt vor allem der malerische Schreibstil bei, der diese "Geister"-Geschichte auf einzigartige Weise zum Leben erweckt.

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Tags: charis cotter, das unsichtbare mädchen, geist, geister   (4)
 

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41 Bibliotheken, 0 Leser, 0 Gruppen, 2 Rezensionen

blue exorcist, manga, kazue kato, band 1, teufel

Blue Exorcist 01

Kazue Kato , John Schmitt-Weigand
Flexibler Einband: 200 Seiten
Erschienen bei KAZÉ Manga, 08.03.2012
ISBN 9782889210251
Genre: Comics

Rezension:


Zusammenfassung:

Ein 15-jähriger Rebell, der das Herz am rechten Fleck hat. Manchmal zumindest. Der Auftakt einer vielversprechenden Manga-Reihe, die sich bisher von den allgemeinen Manga-Klischees distanziert. 

Trotz des etwas holprigen Einstiegs, entwickelte sich die Geschichte in einem angenehmen Tempo, sodass man Zeit hat, die Charaktere lieben zu lernen und gleichzeitig schnell genug in der Story voran zu kommen. 

Der souveräne Zeichenstil unterstützt ernste, aber auch witzige Stellen in der Geschichte.

Vollständige Rezension lesen: secretsofrock.net (Buchblog)

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Tags: band 1, blue exorcist, kazue kato   (3)
 

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(157)

298 Bibliotheken, 6 Leser, 2 Gruppen, 70 Rezensionen

freundschaft, der kleine prinz, familie, reise, frankreich

Bäume reisen nachts

Aude Le Corff , Claudia Steinitz
Flexibler Einband: 201 Seiten
Erschienen bei Insel Verlag, 10.03.2014
ISBN 9783458360193
Genre: Romane

Rezension:


LESEEINDRUCK / ZUR GESCHICHTE

Die 8-jährige Manon leidet im Stillen unter dem Verschwinden ihrer Mutter Anaïs. Ihr Vater Pierre hat sich selbst an den Sessel gebunden und verdrängt seinen Kummer mit Alkohol und Lustlosigkeit. Für ihn ist mit dem (scheinbar) grundlosen Verschwinden der Ehefrau die Welt zusammen gebrochen.

Von heute auf morgen verließ Anaïs ihre Familie. Lediglich ihrer Schwester Sophie offenbarte sie in einem Brief den wahren Grund: eine leidenschaftliche Liebe, die sie zur Flucht aus dem (grauen) Alltag nach Marokko zog.

Nachbar Anatol, ein alter, mürrischer Mann mit eingeschränktem Weltbild und ehemaliger Französisch-Lehrer, beobachtet seit einigen Tagen die kleine Manon. Das Mädchen hatte eine Art Ritual entwickelt, um über den Verlust der Mutter hinweg zu kommen. Sie begann viele Bücher zu lesen, redete mit den Ameisen und streichelte die Katzen akkurat fünfmal, wie einst ihre Mutter.

Manon wusste, dass ihre Mutter wieder kommen würde. Sie glaubte ganz fest daran und wollte bis dahin alles so machen, wie sie es bei Anaïs abgeschaut hatte. Schließlich sollte die Mutter bei ihrer Heimreise stolz auf die Tochter sein.

Irgendwann fasst sich der Nachbar ein Herz und spricht das Mädchen an. Manon vertraut sich dem fremden Mann an, wie sehr ihr das Verschwinden der Mutter wirklich weh tut. Anatol beginnt daraufhin Manon aus “Der kleine Prinz” vor zu lesen. Die beiden Menschen, zwischen denen Jahrzehnte liegen, werden auf besondere Art und Weise zu Freunden.

Manon gibt Anatol das Gefühl der Menschlichkeit zurück, während er dafür sorgt, dass sich Manon nicht mehr verlassen und einsam fühlt. Die 8-jährige verbringt daraufhin viel Zeit bei Anatol. Sie sprechen viel über das Leben des kleinen Prinzen. Anatol bringt Manon dazu dessen Geschichte zu interpretieren und auf ihr eigenes Leben zu reflektieren.

Als aus heiterem Himmel zwei Briefe für Pierre und Manon von Anaïs eintreffen, beginnt die Reise, auf der Suche nach Anaïs.

Die Geschichte selbst wird immer abwechselnd, jeweils aus der Sicht von den vier Charakteren erzählt. Hat man sich erst einmal an die etwas sprunghafte Erzählweise gewöhnt, fließt das Geschehen nur so vor sich hin.

MEIN FAZIT

Die Geschichte beginnt mit einem kleinen Drama. Als Leser versetzt man sich automatisch in diese zerbrochene Familie; leidet mit der Tochter mit und will, wie Anatol, das Mädchen in die Arme schließen und trösten. Für ihr Alter ist Manon sehr erwachsen.

Was mir besonders gefallen hat, waren die Sichtweisen von Manon, die noch vollkommen unvoreingenommen, naiv, kindlich und bunt sind. Unverbogen und offen für das, was die Welt für sie bereit hält. Anders dagegen Anatol, der die Zeit seines Lebens eigentlich schon erlebt hat. Quasi als letzte Aufgabe seines voran geschrittenen Lebens, lehrt er dem kleinen Mädchen, die Hoffnung im Leben nie zu verlieren und die Kraft zu haben, eigene Wege zu gehen.

Die beiden waren für mich ein super Charakter-Paar. Wohingegen Sophie und vor allem Pierre eher stille Nebencharaktere bildeten.

Was mir hingegen etwas schleierhaft vorkam, war die Geschichte von Sophie bzw. wie diese in die Handlung eingeflossen ist. Im Laufe der Geschichte enthüllt sich ihr tiefstes Geheimnis, dass auf Anatol abschreckend wirkt. Ohne zu viel zu verraten: Manon zeigt auch hier, dass ihre unvoreingenommene Art den “ältesten Baum” eine neue Welt offenbaren kann.

Die Geschichte ist total süß und verträumt. Einzig der Grund für die Reise nach Marokko und die Bedeutung von Sophies Geschichte ist für mich irgendwie nicht so ganz nachvollziehbar bzw. erkennbar geworden. Auch das Ende wirkte etwas erzwungen, obwohl ich die Auflösung irgendwie emotional empfand.

Alles in allem ist die Geschichte sehr schön zu lesen und vor allem für etwas Lesevergnügen zwischendurch geeignet. Der Leser wird auf eine Reise mitgenommen, die verschiedene Lebenswegen aufzeigt und gegensätzliche Freundschaften knüpft.

Die Rezension gefällt dir? Besuche doch auch meinen Buchblog: www.secretsofrock.net

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Tags: aude le corff, bäume reisen nachts   (2)
 

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569 Bibliotheken, 16 Leser, 0 Gruppen, 106 Rezensionen

new york, 20er jahre, the diviners, jugendbuch, magie

The Diviners - Aller Anfang ist böse

Libba Bray , Barbara Lehnerer
Fester Einband: 704 Seiten
Erschienen bei dtv Verlagsgesellschaft, 01.10.2014
ISBN 9783423760966
Genre: Jugendbuch

Rezension:


LESEEINDRUCK / ZUR GESCHICHTE

New York 1926 . Es ist das goldene Zeitalter. Der erste Weltkrieg ist vorbei, von dem zweiten ahnen die Menschen nichts und auch nichts vom großen Börsencrash. Alles funkelt und glitzert. Die Menschen nehmen ihr Leben nach dem Krieg wieder in die Hand. Genauso schillernd ist auch die Hauptcharaktere des Romans, Evie O’Neill.

Die ersten beiden Kapitel haben mich noch positiv gestimmt, denn diese waren recht verlockend. Der Leser ist zunächst auf einer Feier, bei der die Gäste mit einem “Ouijabretter” (auch Hexenbrett genannt) spielen. Dort spricht ein Geist zu ihnen, der sich als Naughty John entpuppt (und wenig später noch viel Schrecken im Buch verbreiten sollte).

Im zweiten Kapitel wurde der Handlungsort gewechselt – und daran sollte sich der Leser sofort gewöhnen, denn in dem Buch wird, vor allem zu Beginn, sehr gerne mal ohne Vorwarnung durch die Zeit und an andere Orte gesprungen.

Wir lernen nun Evie O’Neill kennen, die bei ihren Eltern in einem Kaff in Ohio lebt. Ihr großes Ziel ist es, aus ihrem Leben etwas besonderes zu machen. Durch einen Fauxpas auf einer Party, schicken sie ihre Eltern nach New York zu ihrem Onkel. Schnell wird ihr klar, dass dies die Chance ist, die ihr Leben verändern kann. Wer weiß, vielleicht wird sie ja ein Filmstar?

Das Mädchen ist verzogen, sagt zu keiner Party “nein” und lebt im Jetzt. Aber sie ist auch sehr gefühlvoll, was deutlich wird durch ihren Talisman, der sie an ihren, im Krieg gefallenen, Bruder James erinnert. Im ersten Teil des Romans erlebt man sie oft auch sehr egozentrisch und über-selbstbewusst. Das sie viel Mut hat, weil sie oft zu schnell handelt, wird einem auch sehr schnell klar. Vor einiger Zeit hat Evie auch festgestellt, dass sie eine besondere Gabe hat: sie kann Gegenständen die tiefsten Geheimnisse ihrer Besitzer entlocken, so, wie es auch Diviner können.

In New York angekommen, trifft sie auf Sam, der sie zugleich bestiehlt. Später laufen sich die beiden noch einmal über den Weg, denn offenbar will das Schicksal es so. Ihr Onkel Will betreibt ein Museum über Okkultismus. Zur Seite steht ihm dabei Jericho, dem heimlichen Schwarm von Evies bester Freundin Mabel. Puh, ganz schön viele Charakter auf einmal.

Die Beziehungsstränge sind am Anfang sehr verworren und verwirrend, teilweise, weil die Charaktere so schnell in kurzer Zeit auftauchen, dass man kaum Luft bekommt. Dazu kommt, dass man erst nicht das Gefühl hat, dass Evie die Hauptprotagonistin ist, denn kurz darauf stellt sich eine weitere Figur vor, Memphis. Seine (wichtige) Rolle in der Geschichte bleibt jedoch das ganze Buch über verborgen – ob sie am Ende ansatzweise aufgeklärt wird, muss jeder für sich herausfinden. Für mich hat sich seine Notwendigkeit noch nicht erschlossen.

Es wird in dem Buch also fleißig gesprungen – manchmal kapitelweise, manchmal innerhalb eines Kapitels mit Absatztrennern, manchmal jedoch einfach mitten im Absatz. Dies kann mitunter zu Verwirrungen führen und zur Beeinträchtigung des Lesevergnügens.

Doch dann passiert wenige hundert Seiten später etwas interessantes: der erste Mord! Und die Kettenreaktion, die diese Aktion auslöst, durchzieht sich durch den restlichen Roman und ist auch die Vorlage für die Folgebände. Auch, wenn die wirklich spannenden Sachen viel später geschehen.


MEIN FAZIT

Nach diesem Buch, was mein erstes Bray Buch war, will ich ehrlich gesagt, keine anderen Bücher von ihr lesen. Nicht wegen der Handlung, sondern weil mir ihr Schreibstil streckenweise überhaupt nicht gefallen hat. Während des Lesens herrschte eine absolute Unruhe, denn ständig wurde zwischen den Charakteren gesprungen – teilweise, wie bereits erwähnt, ohne Vorwarnung, mitten im Satz. Das macht das Lesen nun wirklich nicht einfacher.

Was mich auch extrem gestört hat, war, dass die Autorin sehr gerne ausschweifte. Es ist zwar nett, wenn man Situationen etwas detaillierter beschreibt, aber sie tat es leider zu oft, und für meinen Geschmack hat sie damit übertrieben. Dadurch wurde die Handlung langatmig und das Buch noch dicker, als es mit seinen 700 Seiten sowieso schon ist.

Dazu neigt Libba Bray offenbar auch dazu, unwichtige Handlungen einfließen zu lassen. Ob sie für einen der Folgebände eine Rolle spielen, weiß man am Ende des Buches auch nicht. Daher denkt man sich leider zu oft, dass es unwichtig ist und beginnt die Kapitel nur noch zu überfliegen, damit das Buch endlich mal voran kommt.

Und, weil so viele unwichtige Dinge zu passieren scheinen, verliert die Geschichte enorm an Tempo. Ich habe mich die ersten 400 Seiten wirklich durch das Buch gequält, und wäre es nicht für eine Leserunde gewesen, hätte ich es mit großer Sicherheit abgebrochen. Aber ich habe mich durch den Wälzer gekämpft. Gelohnt hat es sich nicht unbedingt. Der Showdown gegen Ende war wirklich gut, ja teilweise sogar etwas gruslig und das Beste an dem ganzen Buch. Doch die 550 Seiten davor und die knapp 30 Seiten danach waren einfach nur träge.

Interessanter hätte ich es auch gefunden, wenn die ganzen Kapitel, in denen die Morde der Personen beschrieben werden, für die Spannung einfach weggelassen worden wären. Es war nur semi-spannend und völlig unnötig für meinen Geschmack, weil man am Ende, unter anderem dank Evies Gabe, sowieso vieles “sehen” konnte. Ohne diese Informationen dieser Kapitel wäre eine wirkliche mystische Spannung entstanden, weil man sich gruselige Szenen vorstellt, z. B. wie es wohl zu dem Mord kam, was das Opfer gesehen haben mag etc. Durch die Vorgabe wurde einem diese Spannung allerdings genommen.

Durch das Weglassen so mancher Füll-Kapitel hätte man zudem das Buch sicherlich um die Hälfte kürzen können. Hut ab an der Stelle, an das Lektorat, die der Meinung waren, dass diese lange Geschichte Spannung, mit jeder noch so unwichtigen Seite, bedeuten sollte.

Dem Buch kann man allerdings etwas Gutes abgewinnen – wer hätte das jetzt noch gedacht? Denn das Setting mit New York im Jahr 1926 war wirklich sehr schön. Offenbar hat die Autorin auch gut recherchiert, zumindest kam alles sehr glaubwürdig rüber. Der Teil, der wirklich mystisch und okkult war, war wirklich spannend und interessant. Leider gab es davon viel zu wenig. Auch hat mit Evie als Charakter außerordentlich gut gefallen, obwohl sie eigentlich ein Antiheld ist, wenn man andere Jugendbuch-Hauptcharakter betrachtet. Und dennoch hat sie etwas charmantes an sich.

Aber das hat mich dazu angehalten zwischen zwei und drei Sternen zu entscheiden. Eigentlich wollte ich drei Sterne geben, aber beim Schreiben der Rezension, ist mir wieder aufgefallen, wie viele Kritikpunkte ich habe. Und allein die Tatsache, dass ich das Buch so schnell wie möglich “verschwinden” lassen will, spricht wohl Bände. Schade.

Ich denke, wer bereits andere Bücher von der Autorin kennt und mag, kann mit dem Buch eigentlich nicht viel falsch machen. Liebhaber von ausfallenden und teils langatmigen Handlungen, werden hier auch auf ein bisschen Vergnügen treffen, auch wenn es für mich schwer vorstellbar ist.

Mein Fazit ist: Sehr gutes Setting, semi-gute Handlung mit zu wenigen Highlights und ein schlechter, komatös-wirkender Schreibstil. Etwas kürzer, zügiger und schon wird alles viel spannender.

Danke für die Bereitstellung und die Lesrunde

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Tags: libba bray, the diviners   (2)
 

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33 Bibliotheken, 0 Leser, 0 Gruppen, 4 Rezensionen

schule, kidnapping, freundschaft, mord, geheimnis

Killing Mr Griffin

Lois Duncan , Anja Galic
Flexibler Einband: 320 Seiten
Erschienen bei cbt, 13.08.2012
ISBN 9783570307977
Genre: Jugendbuch

Rezension:


Zusammenfassung:

Ein typischer Roman von Lois Duncan. Spannende Momente und schaurige Erkenntnisse warten auf den Leser. Doch auch Szenen, die vorhersehbar sind, wenn man andere Werke der Autorin kennt. So ähnelt dieser Roman ziemlich der Grundidee von “Ich weiß, was du letzten Sommer getan” hast und nimmt einen so bisschen die Luft aus den Segeln. Trotzdem ein solides Werk, dass man zwischendurch ruhig mal weg lesen kann.

Für mich persönlich war die Handlung nur nicht mehr all zu sehr überraschend, obwohl sie wirklich sehr gut aufgebaut wird; vor allem die Wendungen gegen Ende.

Ausführliche Rezension: www.secretsofrock.net

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76 Bibliotheken, 0 Leser, 1 Gruppe, 31 Rezensionen

medien, castingshows, cybermobbing, sophia bennett, freundschaft

#rausmitderdicken

Sophia Bennett
Fester Einband: 416 Seiten
Erschienen bei Chicken House, 01.10.2014
ISBN 9783646926187
Genre: Jugendbuch

Rezension:


Zusammenfassung

Am Anfang dachte ich noch so: “Ja, klar. Natürlich musste das so kommen.” Aber die Entwicklung ist bewegend, ja fast schon dramatisch. Bis zum Ende hat für mich das überraschende Niveau angehalten. Das Buch ist optimal an die Zielgruppe ausgerichtet und kann auch junge Erwachsene, wie mich, überzeugen. 

Eine Geschichte zwischen Loyalität, Freundschaft unter Mädels, Liebe und der Hässlichkeit des Internets. Herausragend und absolut lesenswert!

Vollständige Rezension: www.secretsofrock.net

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Tags: killer act, raus mit der dicken, sophia bennet   (3)
 

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129 Bibliotheken, 2 Leser, 0 Gruppen, 25 Rezensionen

soziopath, schmetterling, cadence, soziopat, sphinx

Killing Butterflies

M. Anjelais , Uwe-Michael Gutzschhahn
Fester Einband: 368 Seiten
Erschienen bei Carlsen, 21.10.2014
ISBN 9783551520715
Genre: Jugendbuch

Rezension:

Zusammenfassung:

Zwei Teenager, zwei Mütter, eine Geschichte, die einen verändert, ob man es will oder nicht. Sie geht tief in die menschliche Psyche und beweist, dass man selbst von dem geblendet wird, was man wissen sollte, aber nicht wahrnehmen will. Man verbündet sich mit dem Bösen, ohne es zu wollen.

Das Buch wird sicherlich die Meinungen spalten, aber genau das ist es, was die Geschichte ausmacht: sie spaltet. So, wie ein Schmetterling zwei Seiten hat: diese böse, alles zerstörende Raupe und der liebevolle, wunderschöne und nützliche Schmetterling, der aus diesem bösen Geschöpf empor steigt. Eine Geschichte voller Metaphern, die sehr nahe gehen. Eine Welt so klein und intensiv, dass sie einen buchstäblich verändern wird!


Die vollständige Rezension (inkl. verstärkender Zitate) findet ihr hier: http://secretsofrock.net/2014/10/24/rezension-m-anjelais-killing-butterflies/

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Tags: breaking butterflies, killing butterflies, m. anjelai, schmetterling, souiopath, soziopat   (6)
 

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923 Bibliotheken, 16 Leser, 1 Gruppe, 71 Rezensionen

märchen, cinder, rapunzel, cress, cyborg

Die Luna-Chroniken - Wie Sterne so golden

Marissa Meyer , Astrid Becker
Fester Einband: 576 Seiten
Erschienen bei Carlsen, 26.09.2014
ISBN 9783551582881
Genre: Jugendbuch

Rezension:

Vollständige Rezension hier: http://secretsofrock.net/2014/09/29/rezension-marissa-meyer-wie-sterne-so-golden/

Zusammenfassung:

Die Charaktere erleben viele Wendungen. Sie haben sich in der kurzen Zeit rasant entwickelt und nun gemeinsam ein Ziel, für das es sich zu Kämpfen lohnt: Die Hochzeit von Imperator Kai und Königin Levana verhindern. Levana stürzen und Prinzessin Selene zur rechtmäßigen Thronerbin und Königin von Luna einzuberufen. Doch vor ihnen liegen noch eine Menge Strapazen und ein Weg, der sternig, sandig und unendlich weit wirkt. Doch mit vereinten Kräften ist alles möglich!

»Wie Sterne so golden« hat mich weiter gerissen, als Band 1 oder 2 zuvor. Ich bin abgetaucht, habe losgelassen … habe mich in der Geschichte komplett verloren. Kurzum: Ich bin … überwältigt worden.

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Tags: ,, cinder, cress, marissa meyer, scarlet, wie blut so rot, wie monde so silbern, wie sterne so golde, wie sterne so golden, winter   (10)
 

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545 Bibliotheken, 9 Leser, 1 Gruppe, 120 Rezensionen

internet, überwachung, zero, thriller, marc elsberg

ZERO - Sie wissen, was du tust

Marc Elsberg
Fester Einband: 480 Seiten
Erschienen bei Blanvalet, 26.05.2014
ISBN 9783764504922
Genre: Krimi und Thriller

Rezension:

Vollständige Rezension:
► http://secretsofrock.net/2014/08/25/r...

Zusammenfassung:
Wenn du glaubst, dass dich Menschen anschauen, weil du interessant bist, dann hast du dich geirrt. Sie tun es nur, weil sie mit einem Wimpernschlag plötzlich dein gesamtes Leben auf ihren Screens haben. Klingt paranoid? Willkommen in Paranoia. ZERO zeigt dir, wie (un)sicher du wirklich bist und wie viel andere von dir tatsächlich wissen, ohne dein Zutun. Ein absolut authentischer und grandioser Roman, der einen kleinen Denkanstoss gibt, wie sensibel die eigene Privatsphäre wirklich ist. Absolutes Must-Read!

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Tags: blackout, edward snowden, interne, internetaktivisten, marc elsberg, zer   (6)
 

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(905)

1.542 Bibliotheken, 36 Leser, 7 Gruppen, 158 Rezensionen

dystopie, liebe, tris, fraktionen, jugendbuch

Die Bestimmung - Letzte Entscheidung

Veronica Roth , Petra Koob-Pawis
Fester Einband: 512 Seiten
Erschienen bei cbt, 24.03.2014
ISBN 9783570161579
Genre: Jugendbuch

Rezension:

MEINE MEINUNG

Spoiler Gefahr! Es handelt sich um den dritten und letzten Band. 

Wenn man die letzten 100 Seiten eines letzten Bandes vor sich hat, macht man sich automatisch Gedanken. Gedanken darüber, was man selbst erwartet, wie die Geschichte zu Ende geht. Ich musste die letzten Wochen Augen und Ohren verschließen, um Hinweisen aus den Weg zu gehen, Andeutungen und Spoiler sollten mir die Geschichte nicht vernichten. Und so begann ich das Buch mit einem Gefühl zwischen Hoffen und Bangen.

Was war geschehen? Wir wissen, dass Jeanine gestürzt wurde. Evelyn hat Tori und die Ferox hintergangen und regiert ohne Fraktionen mit den Fraktionslosen. Krieg und Rebellion sind fließend ineinander übergegangen. Wir sind mit Tris gewachsen, haben ihre Schwächen durchlebt und sind mit ihr stark geworden. Man hat sie ins Herz geschlossen und neben ihr die vielen Angriffe überlebt. Jetzt steht all das, für das sie und die anderen ihr Leben riskiert haben vor dem Aus.

In Band eins haben wir Tris begleitet, wie sie lernen musste Entscheidungen zu treffen, lernen, was es heißt “Fraktion vor Blut” und bei den Ferox zu leben, wenn man von den Altruan gewechselt ist. Unbestimmte hatten die Macht, sich der Kontrolle des Angriffsserum von Jeanine und der Ken zu entziehen und konnte das Blutbad der Altruan-Mordung verkleiern. Am Ende blieb den Protagonisten nichts weiter, als zu fliehen ins Ungewisse: Zu den Amite.

Band zwei hingegen ist vor allem durch die Kämpfe und Rebellionen gekennzeichnet. Die Beziehung von Tris und Four wurde das erste Mal extrem auf die Probe gestellt. Und am Ende sollte sich ein Geheimnis offenbaren, weshalb Jeanine und ihr Vorgänger mit der Ermordung von Unbestimmten begannen. Die Unbestimmen wären angeblich die Lösung für all die Probleme außerhalb des Zauns, der Stadtzone, jenseits der Bezugsflächen der Amite. Es müssen wichtige Entscheidungen getroffen werden, die über Verrat und Loyalität entscheiden.

Und Band drei? Nun … nach dem riesigen Cliffhanger geht es natürlich nahtlos weiter.

Die Nachricht ihrer Vorfahrin, Edith Prior, lässt Tris und Freund Four mit gemischten Gefühlen zurück. Was genau erwartet sie hinter dem Zaun? Welche Monster warten, die nur Unbestimmte bezwingen können? Um diese Fragen wirklich beantworten zu können, müssen sie ergründen, was dort vor sich geht. Mithilfe einer Organisation, die eine Rebellion gegen die neue Regierung führt, werden sie den Mut haben, genau diesem Geheimnis auf den Grund zu gehen. Vielmehr Alternativen bleiben auch nicht, außer zwischen Angst und Chaos zu leben.

Was auch immer man sich beim Lesen ausgemalt hat, was hinter dem Zaun wartet, es kommt anders, als man denkt. Ob das positiv oder negativ ist, ist schwer zu sagen. Es ist anders, das steht fest.

Der letzte und finale Band der Trilogie, die sich bisher brutal, blutig und tödlich gezeigt hat, beginnt zu Beginn direkt mit einer Überraschung: Perspektivwechsel. Bisher war man es gewohnt, die Geschehnisse aus der Sicht von Tris zu erleben. Im letzten Band kommt nun noch Fours Sicht hinzu.

Teilweise ging der Perspektivwechsel so fließend, dass, obwohl drüber stand, wer gerade erzählt, ich oftmals zurückblättern musste, um mir sicher zu sein, wer die Geschichte gerade erzählt. Das fand ich sehr schade. Auch, wenn die Entscheidung mehr Einblick in die Gefühle brachte, hätte man das auch etwas anders lösen können. Trotzdem ist es kein massiver Kritikpunkt.

Was etwas mehr auf den Magen schlug, war der Moment, ab dem Tris und Four und ihre Freunde die Wahrheit ergründeten, die Edith Prior in ihrem Video angedeutet hatte. Es war nicht schlecht, aber wie bereits erwähnt, es war anders, als man (oder ich) es erwartet hat. Und zum Einen auch, weil die Geschehnisse sich auf nahezu 300 Seiten ausweiten, denen es streckenweise an der gewohnten Schlag-auf-Schlag-Spannung mangelte, die sich vor allem im zweiten Band zu einem Markenzeichen der Reihe entwickeln sollte.

Allerdings sollte man sich für die letzten ca. 120 Seiten Zeit nehmen und sie in einem Ruck lesen, um die wirkliche Größe zu erfassen. Taschentücher eingeschlossen.

MEIN FAZIT

Klar ist, dass die vielen Fragen rund um die Welt und die Stadt Antworten finden mussten. Ob diese alle zur Genugtuung beantwortet worden, sei jedem selbst überlassen. Tatsache ist, dass am Ende alles schließt und ein Ende findet. Kein Netz, kein doppelter Boden, kein offenes Ende, kein Cliffhanger.

Abgesehen von dem Sichtwechsel und der 300 Seiten, in denen es manchmal nach gezwungener Ausdehnung der Story roch, kann und will ich nur maximal einen Stern abziehen.

Alles in allem hat mir der Abschluss mit dem letzten Band super gefallen.

Genau das ist es, was ich mir erhofft habe. Ich wollte, dass die Reihe ein würdiges Ende findet. Und das fand sie. Lehrend und mahnend, aber vor allem hat mich der Mut fasziniert, den die Autorin hier ans Tageslicht gelegt hat. Es war in den drei Bücher nicht genug, nur von der Brutalität der Rebellionen (und da gab es nun mehr als genug) zu reden, sie sorgte dafür, dass man sie jederzeit miterleben und durchleiden musste. Das genau ist es, was mich darin bestärkt, dass die Entwicklung der Geschichte nicht hätte anders verlaufen können.

Das Ende der Reihe, der Geschichte kommt. Und wie es kommt. Wie gesagt, etwas anderes, habe ich nicht erwartet. Alles andere hätte mich enttäuscht. Doch genau jetzt, wo es drauf ankam, zeigte sich der Mut der Autorin, den sie in beiden Bänden zuvor schon zeigte. Was genau ich meine, werdet ihr spüren und erleben: In der “Letzten Entscheidung” von “Die Bestimmung”.

Und damit bleibt kurz und knapp gesagt: Die Reihe hat ihr würdiges Ende gefunden, dass einige unzufrieden zurücklassen wird, mich jedoch voll und ganz zufriedenstellt.

Die Trilogie endet mit einem Paukenschlag, der dessen würdig ist. Und das, obwohl der Weg dorthin zwischendrin (teilweise) in noch mehr Verwirrung ausartet. Fragen bekommen ihre Antworten, Unklarheiten ihre Beweise. Ein gelungener Abschluss einer Reihe der Rebellion, die sich bis zum Ende mit (Schlag auf Schlag) Spannung durch drei Bände kennzeichnet.

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thriller, freundschaft, zorneskalt, colette mcbeth, beste freundinnen

zorneskalt

Colette McBeth , Wulf Bergner
Flexibler Einband: 384 Seiten
Erschienen bei Blanvalet, 25.11.2013
ISBN 9783442382651
Genre: Krimi und Thriller

Rezension:  
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dystopie, liebe, jugendbuch, fraktionen, veronica roth

Die Bestimmung - Tödliche Wahrheit

Veronica Roth , Petra Koob-Pawis
Flexibler Einband: 512 Seiten
Erschienen bei Goldmann, 17.03.2014
ISBN 9783442480623
Genre: Jugendbuch

Rezension:


MEINE MEINUNG

Spoiler Gefahr! Es handelt sich um den zweiten Band.  

Der Großtteil der Altruan wurde ermordet. Die Ferox sind gespalten - Verräter schützen die Ken, der Rest flüchtet zu den anderen Fraktionen. Tris und Four sind mit anderen Flüchtlingen unterwegs zu den Amite. Dort hoffen sie, Schutz zu finden und vielleicht ein neues Zuhause. Doch die Amite und ihre Anführerin Johanna können ihren Standpunkt nicht klar definieren.

Als Ken und Ferox-Verräter die Fraktion besuchen, wollen sie, dass die Flüchtlinge und alle Unbestimmte ausgeliefert werden. Und so kam es, dass Tris und Co. wieder einmal fliehen müssen, als klar wird, dass sie hier keinen Schutz finden würden – während der Flucht kommt es (mal wieder) zu brutalen Übergriffen. Kugeln fliegen, Menschen sterben und nur wenige schaffen es mit Tris und Four die nächste Flucht zu überleben. Die Zahl der überlebenden Verbündeten und Freunde wird immer weniger.

Bei der Suche nach einem neuen Unterschlupf werden sie vor die Wahl gestellt: Bleiben oder fliehen? Denn wieder sind sie nicht sicher. Zu allem Übel werden Tris und Four wegen Mordes gesucht und angeklagt, Schuld am Attentat auf die Altruan zu sein, den eigentlich Jeannine angezettelt hat.

Zur Ruhe kommen, kann niemand, denn schon bald werden neue Simulationen ausgetestet und fordern noch mehr Opfer. Wann wird das jemals aufhören? Ein Krieg gegen die Ken wird immer wahrscheinlicher, doch wer soll ihn führen, wenn sich im Grunde alle gegenseitig bekriegen?

Auch die Beziehung zwischen Tris und Four bekommt große Risse. Vor allem scheint es, als würde ihr Vertrauen der Dreh- und Angelpunkt sein. Doch können sie sich gegenseitig überhaupt vertrauen, wenn sie so viele Dinge voreinander verheimlichen? Die Beziehung der beiden wird in dem Band auf eine wirklich sehr, sehr harte Probe gestellt. Ob sie es schaffen, oder sich verlieren? Das erfahrt ihr im zweiten Band!

MEIN FAZIT

Wow, was für eine Fortsetzung! Ich konnte dieses Buch kaum aus der Hand legen. Es war spannend und explosiv. Die Charaktere sind von einer dramatischen Situation in die nächste geschlittert. Nahezu kapitelweise sterben Menschen und werden kleine Aufstände angezettelt. Im Vergleich dazu, war Band 1 nur ein Aufwärmer bzw eine Vorbereitung für den zweiten Band.

Das Besondere am zweiten Band ist die rasante Entwicklung der Geschichte. Die Charaktere und der Leser haben kaum Chancen das erlebte richtig zu erfassen, da passieren schon die nächsten unglaublichen Sachen.

Ich wurde vor allem durch die Neugier voran getrieben. Ich wollte wissen, welches Geheimnis Jeannineversteckt. Warum war es ihr so wichtig, die Unbestimmten aus den Verkehr zu ziehen. Warum grief sie die Altruan an?

Die ersten Fragen, die ich noch im ersten Band hatte, wie zum Beispiel die Wirksamkeit der Seren, werden hier sehr plausibel und grausam geklärt.

Band 2 der “Divergent”-Trilogie konnte auf nahezu jeder Seite für zündende Spannung sorgen. Die Geschichte ging so rasant voran, dass man mit den Augen und der Atmung kaum hinterher kam. Besonders gemein: Das Buch endet mit einem gewaltigen Cliffhanger, dass ich jedem nur raten kann, Band drei bereits zur Hand zu haben, um direkt weiterlesen zu können.

Kurz gesagt: Eine wirklich sehr gelungene Fortsetzung, die als krönenden Abschluss einen mega großen Cliffhanger bereit hält. Rebellion, Blut, Verzweiflung, Krieg, Tod. Nichts für schwache Nerven!

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dystopie, liebe, fraktionen, die bestimmung, veronica roth

Die Bestimmung

Veronica Roth , Petra Koob-Pawis
Flexibler Einband: 480 Seiten
Erschienen bei Goldmann, 21.10.2013
ISBN 9783442479443
Genre: Jugendbuch

Rezension:

MEINE MEINUNG

Beatrice Prior ist keine normale 16-jährige, denn heute findet der Eignungstest statt, der darüber entscheidet, zu welcher Fraktion sie am besten geeignet ist. Sie selbst ist bisher mit ihrem Bruder, Caleb, und ihren Eltern in der Fraktion der Altruan aufgewachsen. Die Fraktion kennzeichnet sich vor allem durch Selbstlosigkeit und uneigennützigem Handeln. Doch Beatrice fühlt sich der Fraktion immer weniger würdig und zugehörig, und nicht so perfekt passend, wie ihr Bruder Caleb, der, wie sie glaubt, der perfekte Altruan ist. Bereits als Kind fand sie die Lebensweise der Ferox faszinierend. Gerade die Ferox, die Draufgänger und Mutigen, die die Altruan nicht umsonst als egoistisch und überheblich sehen.

Beatrice hofft, dass der Eignungstest ihr Klarheit darüber gibt, ob sie bei ihrer Familie bleiben soll, oder wechseln muss. Doch genau das ist das Problem, der Eignungstest hilft ihr nicht weiter. Ungewöhnlicherweise kommt sie ausgerechnet für genau drei Fraktionen infrage: Altruan, Ferox und zu ihrer Überraschung Ken (die Wissenden).

Am Tag der Bestimmung muss sie ihr Blut der Fraktion geben, der sie fortan angehören will – Fraktion vor Blut. Doch, wie soll sie sich nur entscheiden, wenn der Eignungstest keine klare Fraktion bestimmt hat? Ihr Bruder hat bereits die Familie verlassen und ist zu den Ken gewechselt – was alle überrascht hat. Beatrice weiß nicht, ob sie als einziges Kind bei ihren Eltern bleiben soll und vielleicht nicht glücklich wird, oder zu den Ferox und nicht lange leben wird?

Letztendlich entscheidet sie sich für die Ferox. Doch als sogenannte „Unbestimmte“ hat sie damit vermutlich ihr Todesurteil geschrieben. Nicht nur, dass Ferox die Altruan verachten, als Unbestimmte ist sie ein Dorn im Auge der Regierung und muss ihre Veranlagung vor allen, auch ihren neuen Freunden Christina, Will, Al und Uriah verheimlichen. Doch warum?

Ihr Ausbilder Four ist ein sehr distanzierter Ferox. Mutig und stark, ohne Frage, aber dennoch scheint es, als habe er Geheimnisse. Er ist es auch, der als einziges Tris’, wie sich Beatrice fortan nennen wird, erkennt und ihr Tricks und Kniffe zeigt, wie sie die Initiation überstehen kann.

Während der Initiation werden die neuen Feroxmitglieder und -wechsler getestet und ausgebildet. Mit Ablauf der Zeit werden von allen Initianten lediglich die besten 10 in den Reihen der Ferox aufgenommen, der Rest wird fraktionslos. Doch Tris’ Karten stehen ziemlich schlecht, sie ist auf den letzten Plätzen.

Wenn sie es allen und vor allem sich selbst beweisen will, muss sie über sich hinaussteigen und mutig und stark werden.

Die Geschichte erfolgt aus Beatrice Sicht, also aus der Ich-Perspektive. Zudem berichtet sie aus der Vergangenheit. Es werden einfache stilistische Mittel genutzt, der Schreibstil ist mittelschwer (wegen der vielen Zukunftsbegriffe) aber dennoch verständlich.

MEIN FAZIT

Mir hat der erste Teil der Trilogie ziemlich gut gefallen. Zum Einen, weil die Seiten dahinfliegen und man fast stetig Spannung erwarten kann. Zum Anderen, weil man mit der Charaktere Beatrice „Tris“ Prior einfach mitwächst. Man durchlebt den Kampf von ihr mit sich selbst, mit den anderen Initianten, mit dem Rest des Systems.

Was mich etwas gestört hat, sind unter anderem die Stellen mit den verschiedenen Seren. So weit ich mich erinnere, wurde nie richtig gesagt, wie sie wirklich funktionieren (oder ich habe es überlesen) – das folgt erst detailliert in Band 2. Das hat am Anfang ein paar Fragen über die Wirksamkeit aufgeworfen.

Ohne viel zu Spoilern deutet sich bereits relativ früh eine Liebesbeziehung an, bei der man ernsthaft überlegt, ob sie wirklich realistisch ist.

Das waren dann aber auch die einzigen Kritikpunkte – abgesehen davon, dass ich bei Band 1 noch den dystopischen Aspekt etwas unrealistisch empfunden habe. Eine Stadt, eingepfercht durch einen riesigen Zaun, ist in 5 Fraktionen unterteilt, die auf menschliche Eigenschaften zurückführen (Selbstlosigkeit, Mut/Tapferkeit, Wissbegier, Freundlichkeit, Ehrlichkeit), wobei eine Fraktion außerhalb des Zauns lebt, obwohl es angeblich hinter dem Zaun irgendwas Unheimliches geben soll.

Da ich jedoch gerade Band 2 beendet habe, ist es weniger sinnlos. Also rate ich denjenigen, die es genauso seltsam finden, einfach Band 2 zu lesen. Ihr werdet es nicht bereuen!

Zu Band 1 bleibt gesagt, das mir die Kapitelgestaltung auch gut gefallen hat. Man hatte fast immer einen Cliffhanger am Ende eines jeden Kapitels, dass es unmöglich machte das Buch mittendrin wegzulegen.

Auch das Ende ist gut gestaltet. Kein wirklich großer Cliffhanger, auch wenn man sich trotzdem freut, dass die Geschichte weitergeht. Man kann aber auch getrost ein paar Wochen warten, bis man sich den nächsten Band zu Gemüte zieht.

Alles in allem ein wirklich guter Jugendroman in einer weitentfernten Zukunft. Der spannend-feurige Auftakt einer vermutlich grandiosen Geschichte mit etwas Potenzial nach oben. Trotz einiger Ungereimtheiten und einer anfangs seltsamen Liebesgeschichte, können vor allem Schreibstil und der rasante Fortschritt der Story, insbesondere am Ende, die Spannung sehr schnell an den Siedepunkt schießen.

Eine dramatisch-dystopische Geschichte über die Zukunft unserer Welt.

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märchen, marissa meyer, cyborg, kurzgeschichte, luna-chroniken

Die Luna-Chroniken - Das mechanische Mädchen

Marissa Meyer
E-Buch Text: 40 Seiten
Erschienen bei Carlsen, 20.12.2013
ISBN 9783646926064
Genre: Jugendbuch

Rezension:

Zusammenfassung - 5 / 5 Sternen

Eine wunderschöne, aber auch traurige Ergänzung zur Hauptgeschichte der Luna-Chroniken. Um den vollen emotionalen Umfang zu begreifen, sollte man die Geschichte nach Band 2 lesen. Ansonsten wird nicht sehr viel gespoilert, daher kann man es auch gut nach dem ersten oder gar vor diesem lesen. Es nahm mich sehr emotional mit, und man musste mit der 11jährigen Cinder mitleiden. Sehr schöne Kurzgeschichte.

Mehr dazu: http://secretsofrock.net/2014/02/12/rezension-marissa-meyer-das-mechanische-maedchen/

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wolf, rotkäppchen, märchen, cyborg, cinder

Die Luna-Chroniken - Wie Blut so rot

Marissa Meyer , Astrid Becker
Fester Einband: 432 Seiten
Erschienen bei Carlsen, 24.01.2014
ISBN 9783551582874
Genre: Jugendbuch

Rezension:

Zusammenfassung:
Auch Band 2 überzeugt, wie sein Vorgänger, mit einer unglaublichen Authenzität. Neue Charaktere wie Scarlet (“Rotkäppchen”-Adaption) frischen die Geschichte auf und bringen noch mehr Charme in die Handlung. Intrigen, Action, aber auch die Emotionen kommen in diesem Band nicht zu kurz. Eine wirklich gelungene Fortsetzung, ein Must Read! und absoluter Page Turner. Überzeugend von Anfang bis Ende. Einfach mega!

Vollständige Rezension: http://bit.ly/Rezension-WieBlutSoRot

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jugendbuch, liebe, mörder, thriller, auftragskiller

Boy Nobody

Allen Zadoff , Petra Post , Andrea von Struve
Fester Einband: 336 Seiten
Erschienen bei bloomoon, 03.09.2013
ISBN 9783845800059
Genre: Jugendbuch

Rezension:

Vollständige Rezension auf www.secretsofrock.net

Zusammenfassung:
Nach einem verwirrenden Einstieg, kann man sich fast nahtlos auf die Geschichte einlassen, die ein bisschen an die Bourne-Filme erinnert. Hat man sich erst einmal eingelassen, zieht einen die Geschichte in den Bann. Allerdings sind manche technische Gegebenheiten etwas “zu zufällig” und auch etwas einfach. Das Ende ist vorhersehbar und doch unerwartet. Trotz einiger offener Fragen, kann man der Geschichte gut und verständlich folgen. Sie ist in jedem Fall lesenswert.

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märchen, cyborg, cinderella, cinder, dystopie

Die Luna-Chroniken - Wie Monde so silbern

Marissa Meyer , Astrid Becker
Fester Einband: 384 Seiten
Erschienen bei Carlsen, 20.12.2013
ISBN 9783551582867
Genre: Jugendbuch

Rezension:

Vollständige Rezension auf www.secretsofrock.net

Zusammenfassung:
Ein absolut geniales Buch was es geschafft hat, einen Spagat zwischen Science-Fiction und Märchen zu ziehen. Setting, Handlungen, Dialoge, selbst die Charaktere wirken absolut authentisch. Das Ende ist unerwartet und macht Hunger auf mehr. Ein absolutes MUST READ für Sci-Fi Fans, die dazu auf eine neue und moderne Aufmachung alter Märchen stehen. Pageturner mit Lieblingsbuch-Potenziel. Einfach Genial!

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englisch, paperback, ya, james dawson, fantasy

Der Fluch von Hollow Pike

James Dawson , Britta Keil
Flexibler Einband: 384 Seiten
Erschienen bei Loewe, 17.06.2013
ISBN 9783785576991
Genre: Jugendbuch

Rezension:

Zusammenfassung (4,5 von 5 Sternen):
Ein unglaublich spannend und fesselndes Buch, dass seinen Leser auf eine Reise nach “Hollow Pike” nimmt, um dessen Geheimnisse zu ergründen. Hexen, Krähen und verschiedenste Mythen, auf die Lis mit ihren Freundinnen trifft. Einfach genial, trotz einiger Klischees und einem für den Rest der Geschichte zwar passend guten, aber etwas schwächelndem Ende. Wer das Buch liest, wird auf eine Achterbahn voller Spannung, Gruseleffekten und fliegenden Seiten mitgenommen. MUST READ!

Vollständige Rezension: http://bit.ly/1ap3gGK

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jugendbuch, thriller, romance, jeanne ryan, freunde

Das Spiel ist aus, wenn wir es sagen

Jeanne Ryan
E-Buch Text: 320 Seiten
Erschienen bei cbt, 28.10.2013
ISBN 9783641102401
Genre: Jugendbuch

Rezension:

Zusammenfassung:
Stalking und Manipulation auf einer neuen Ebene: Online und versteckt.
Weil sie mit ihrem Schattendasein nicht mehr klar kommt, steigt Vee ins
Onlinespiel “Risk” ein und setzt dabei nicht nur ihre Freundschaft und
das Leben ihrer Geliebten aufs Spiel. Nach einigen Anfangsschwierigkeiten,
in denen man mit der Naivität der Hauptperson klarkommen muss, wird
schnell klar, dass “Risk” schon längst Besitz vom Leser übernommen hat.
Packend und Paranoid. Ein krankes und perverses Spiel, dass sich deine
tiefsten Ängste zu eigen macht, dich damit erpresst und nicht mehr los
lässt.

Vollständige Rezension: http://bit.ly/19A3uyD

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116 Bibliotheken, 1 Leser, 0 Gruppen, 41 Rezensionen

lost places, berlin, drogen, urban explorers, urban explorer

Lost Places

Johannes Groschupf ,
Buch: 250 Seiten
Erschienen bei Oetinger Taschenbuch, 01.11.2013
ISBN 9783841502483
Genre: Jugendbuch

Rezension:

Zusammenfassung:
Mit "Lost Places" gibt es endlich auch einen spannenden Roman über Berlin, der nicht nur interessant geschrieben, sondern auch absolut Nerven aufreibend gestrickt ist. Ein echter Page turner, den ich nicht mehr aus die Hand legen konnte. Es spitzt sich so krass zu, dass es fast schon enttäuscht, dass man am Ende auf den Boden plumpsen muss, statt von der Spannung langsam zurück getragen wird. Trotzdem ein wirklich tolles Buch, dass sein Geld und die Lesezeit wert ist.

Vollständige Rezension:
http://www.secretsofrock.net/2013/10/22/rezension-johannes-groschupf-lost-places/

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Das Buch YOLO

Y-Titty
Fester Einband: 160 Seiten
Erschienen bei Carlsen, 02.10.2013
ISBN 9783551684271
Genre: Humor

Rezension:

Zusammenfassung:
Das Buch lehrt den Leser, auf humoristisch und teils sarkastische Art und Weise, wie man ein YOLO-mäßiges Leben zu führen hat. Wie man mithilfe dieser Lebenseinstellung das Leben meistert, Hipstern aus den Weg geht oder einfach so in den Tag hinein lebt. Die teils versteckte Ironie, könnte auch falsche Vorstellungen erwecken bzw falsch verstanden werden (beispielsweise in Bezug auf Drogen oder Arbeit). Für Y-Titty-Fans sicherlich ein Must-Have, für alle anderen ganz nett für Zwischendurch. Wer immer mal nach dem Prinzip YOLO leben wollte, sollte gar nicht überlegen und das Buch direkt lesen! Ein paar wirklich witzige Anekdoten aus dem online Leben (z. B. aus Google und Facebook) schmücken die Lektüre, die der Zielgrupper ein paar sehr lustige Momente schenkt.

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http://www.secretsofrock.net/2013/10/23/rezension-y-titty-das-buch-yolo/

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