Hexe_Lillifee

Hexe_Lillifees Bibliothek

5 Bücher, 1 Rezension

Zu Hexe_Lillifees Profil
Filtern nach
5 Ergebnisse
Wähle einen Buchstaben, um nur die Titel anzuzeigen, die mit diesem beginnen.



LOVELYBOOKS-Statistik

(19)

35 Bibliotheken, 0 Leser, 1 Gruppe, 8 Rezensionen

familie, england, hausboot, intrige, konflikt

Sommer mit Emma

Martina Borger , Maria Elisabeth Straub
Fester Einband: 402 Seiten
Erschienen bei Diogenes, 17.07.2009
ISBN 9783257067132
Genre: Romane

Rezension:  
Tags:  
 

LOVELYBOOKS-Statistik

(82)

138 Bibliotheken, 1 Leser, 1 Gruppe, 10 Rezensionen

new york, familie, usa, amerikanische literatur, brooklyn

Die Brooklyn-Revue

Paul Auster
Fester Einband: 350 Seiten
Erschienen bei Rowohlt, Reinbek, 17.03.2006
ISBN 9783498000660
Genre: Romane

Rezension:  
Tags:  
 

LOVELYBOOKS-Statistik

(49)

74 Bibliotheken, 1 Leser, 0 Gruppen, 5 Rezensionen

schriftsteller, bücher, new york, geheimnis, schicksal

Nacht des Orakels

Paul Auster
Fester Einband: 285 Seiten
Erschienen bei Rowohlt, 01.06.2004
ISBN 9783498000646
Genre: Fantasy

Rezension:  
Tags:  
 

LOVELYBOOKS-Statistik

(78)

118 Bibliotheken, 1 Leser, 1 Gruppe, 15 Rezensionen

behinderung, humor, freundschaft, wg, frankreich

Simpel

Marie-Aude Murail
Fester Einband: 304 Seiten
Erschienen bei Fischer (TB.), Frankfurt, 14.03.2007
ISBN 9783596852079
Genre: Jugendbuch

Rezension:  
Tags:  
 

LOVELYBOOKS-Statistik

(40)

97 Bibliotheken, 5 Leser, 1 Gruppe, 15 Rezensionen

liebe, krieg, teddy, teddybär, freundschaft

Die unglaubliche Geschichte des Henry N. Brown

Anne Helene Bubenzer
Fester Einband: 360 Seiten
Erschienen bei Thiele & Brandstätter Verlag , 15.09.2008
ISBN 9783851790283
Genre: Romane

Rezension:

Was für ein unglaublich tolles, einfühlsames, warmherziges Buch!!!!!!
Erzählt wird die Geschichte eines Teddybären, der im Jahr 1921 das Licht der Welt erblickt (nämlich als ihm sein zweites Auge angenäht wird). Von seiner Schöpferin Alice bekam er den Namen Henry N. Brown (das N. steht für „nearly“, da die Farbe seines Fells nicht ganz definierbar ist).
Henry ist zwischenzeitlich über 80 Jahre alt, ziemlich (ab-)geliebt und lässt sein Leben Revue passieren.
So beginnt für ihn eine Odyssee durch Europa (England, Frankreich, Deutschland, Norwegen, Schweiz und Ungarn) und auch die Ostküste der USA hat er schon gesehen.
Quer durch das 20. Jahrhundert, durch Krieg und Frieden, Höhen und Tiefen und das alles aus der Sicht dieses kleinen Teddybären.
Manchmal steckt er auch gefährlichen Situationen, nämlich als er fast einmal in einem Weinfass ertrinkt, oder in die Flammenhölle eines Waldbrandes gerät. In Frankreich gerät er sogar kurzzeitig in Kriegsgefangenschaft, als ein Deutscher Soldat ihn in einem verlassenen Gebäude findet und mitnimmt. Diese Kriegsgefangenschaft dauert nicht sehr lange an, da er nämlich feststellt, dass dieser Deutsche sehr nett ist.
Häufig geht er verloren oder wird verschenkt und trifft so immer wieder auf unterschiedliche Menschen, von denen er immer wieder einen neuen Namen bekommt.
Kurz vor der Jahrtausendwende wechselt Henry zum letzten Mal die Besitzerin, als er in Wien aus einem Spielzeugladen gekauft wird.
Alles Erlebte ist aus der Sicht dieses Teddybären geschrieben. Er erzählt viel über die Geschichte des letzten Jahrhunderts, er war für viele Kinder ein liebenswerter Spielgefährte und erzählt viel Wichtiges über den Sinn des Lebens und das Geheimnis der Liebe.
Er verbrachte all die Jahre als Zuhörer und Trostspender. Er hat Sehnsucht, Glück, Angst und Hoffnung kennengelernt.
Doch all die Jahre hat niemand von seinen Besitzern entdeckt, dass er einen kleinen Gegenstand in sich trägt – die Liebe…
Der Gegenstand ist ein kleines goldenes Amulett, den seine Schöpferin ihm eingenäht hatte. Es sind die Initialen A (Alice) & W (William) graviert. William ist im Krieg ums Leben gekommen.

  (6)
Tags:  
 
5 Ergebnisse