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1.842 Bibliotheken, 39 Leser, 13 Gruppen, 95 Rezensionen

schattenjäger, liebe, fantasy, vampire, dämonen

City of Fallen Angels

Cassandra Clare , Franca Fritz , Heinrich Koop
Fester Einband: 704 Seiten
Erschienen bei Arena, 01.11.2011
ISBN 9783401065595
Genre: Jugendbuch

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167 Bibliotheken, 2 Leser, 0 Gruppen, 51 Rezensionen

dämonen, geister, kami garcia, fantasy, dämone

The Legion - Der Kreis der Fünf

Kami Garcia , Franca Fritz , Heinrich Koop
Fester Einband: 320 Seiten
Erschienen bei cbt, 28.10.2013
ISBN 9783570162705
Genre: Jugendbuch

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77 Bibliotheken, 1 Leser, 0 Gruppen, 6 Rezensionen

liebe, tod, lehrerin, meer, schiff

Schweigeminute

Siegfried Lenz
Flexibler Einband: 176 Seiten
Erschienen bei dtv Verlagsgesellschaft, 01.11.2011
ISBN 9783423253208
Genre: Romane

Rezension:

„Romantisch, zurückhaltend, zauberhaft. Eine zarte Liebe, die etwas aus der Zeit gefallen wirkt.“

-Salzechse


Dieses Zitat ziert den Einband der Novelle, und es beschreibt sie perfekt. Denn etwas aus der Zeit gefallen wirkt dieses Buch wirklich, auch wenn ich mich damit nicht hundertprozentig auf eine Seite schlagen möchte. Der Schreibstil an sich und auch manche Handlungsstränge hatten für mich durchaus ihre positiven Aspekte. An Zitaten wie folgenden erkennt man vollauf Lenz' Lebenserfahrung:


„Wenn die eigene Überlegenheit zu groß ist, darf man sie nicht ausspielen, das wäre unfair, ein Gratissieg.“


„Was Vergangenheit ist, ist dennoch geschehen und wird fortdauern, und begleitet von Schmerz und einer zugehörigen Angst werde ich versuchen, das zu finden, was unwiederbringlich ist.“


„Diese Ausgesetztheit, diese verzweifelte Suche und das Hoffen auf Antwort, auf Erlösung, angerufen wurde die sieghafte Kraft, die bei ihnen ist, bei Vater und Sohn, ihre Zeit ist die allerbeste Zeit. Wie dein Gesicht auf einmal leuchtete, Stella, dies Gesicht, das ich überall geküsst hatte, auf die Stirn, auf die Wangen, auf den Mund. Lob und Herrlichkeit, ich nenne die Namen und ergebe mich, Glorie sei Dir. Und dann dies Amen, das unser Orchester echohaft aufnahm, das leiser wurde und sich wunderbar verlor an das Universum des Trostes, überwunden des Actus Tragicus. Ich starrte auf ihr Gesicht, nie zuvor hatte ich das so mächtige Gefühl eines Verlustes empfunden, denn vorher war mir nicht bewusst geworden, das, was verlorenging, zu besitzen.“


Literarisch und sprachlich las ich selten ein so großes Werk, doch die inhaltliche Umsetzung der Novelle konnte mich nicht komplett überzeugen, auch wenn mir die Grundidee zugesagt hat.

Den Rahmen bildet eine Trauerandacht in der Aula einer Schule für eine kürzlich verunglückte Lehrerin, Stella Peterson. Während Schüler und Lehrer trauern und der Direktor einige teilnahmslose Worte formuliert, bedeutet dieser Verlust für den achtzehnjährigen Christian nicht nur den Verlust seiner Englischlehrerin, sondern auch einer jungen Liebe, die sich über den Sommer sacht und vorsichtig entwickelte. Alles endet damit, dass Stella bei einem Segelunfall stirbt.

Immer wieder versinkt Christian in Gedanken und Erinnerungen diesbezüglich und lässt uns Anteil haben, an seinen detailreichen und doch dezenten Erzählungen über einen prägenden Sommer.

Die eigentliche Geschichte wird somit rückblickend erzählt, auch wenn Lenz kurze Reminiszensen in den eigentlichen Moment der Trauerfeier erlaubt. Grundsätzlich hat mir die Erzählweise gut gefallen, die Atmosphäre wirkt dadurch etwas aus der Realität entrückt und betont vielleicht die Unmöglichkeit oder auch Schwierigkeit einer solchen Affäre. Auch wenn man sich sonst größtenteils wie ein stiller Beobachter des Ganzen fühlt, ist man während der Momente, in denen Christian Stella in der zweiten Person anspricht, nah am Geschehen. Detailreiche Beschreibungen der äußeren Umstände wie der gerade empfundenen Gefühle sind sonst eigentlich genau nach meinem Geschmack. Auch die leicht veraltete sprachliche Umsetzung hat mich sofort gefangen genommen, und ich hatte das Buch relativ schnell durchgelesen. Ich finde jedoch dass Lenz seinen charakteristischen Schreibstil in der zweiten Hälfte der Novelle nicht ganz so signifikant durchhalten konnte.

Als absoluter Liebhaber von verschachtelten, adjektivreichen Sätzen müsste das Buch trotzdem eigentlich meine absolute Anerkennung gefunden haben, doch aus erklärlichen Gründen konnte ich mich einfach nicht dafür begeistern. Vielleicht liegt es daran, dass ich äußerst selten Novellen lese und meine Erwartungen hinsichtlich des eigentlichen Themas des Buches, nämlich einer neuen Definition von Liebe und einer einmal etwas anders erzählten Lehrer-Schüler-Beziehung, relativ hochgesteckt waren. Ich hatte mich darauf gefreut, dass die Zuneigung einmal nicht einseitig wäre. Und wurde maßlos enttäuscht. Auch wenn Stella Christians Annäherungen teilweise zulässt, zeigt sie nie wirkliches Interesse und auch das Kennenlernen der Beiden wirkt zufällig.

Christians Vater, ein sogenannter Steinfischer, senkt von einem Lastkahn aus Steine ins Meer, die zu Wellenbrechern aufgeschichtet werden. Christian hilft ihm dabei, indem er taucht, um die Lage der Steine zu überprüfen. Stella beobachtet sie beide vom Festland aus und macht durch Winken aufmerksam auf sich, bis Christian sie an Bord holt. Scheinbar interessiert erkundigt sie sich nach möglichen Fahrten in die Nähe solcher Steinriffe, aus denen Christians Vater die Steine holt, und sogleich wird sie von Christian zu einer Rundfahrt auf dem Prahm eingeladen.

Ich erfasste den Einstieg als ein vom Autor als nötig empfundenes Geschehen auf, nach dem Thema, „irgendwie müssen sie sich ja kennenlernen“. Nach den ersten Küssen, die seltsamerweise geschehen, bevor die beiden Protagonisten überhaupt richtig ins Gespräch gekommen sind, ist es mit der Liebe auch schon wieder vorbei. Es wirkt, als wolle Stella Christian einfach nur zeigen, dass er sie nicht haben kann. Sie genießt seine Bemühungen und hin und wieder schenkt sie ihm dafür etwas Aufmerksamkeit oder ein halbherziges Gespräch. Auch dass der Autor sie als Englischlehrerin hin und wieder ein paar Sätze auf Englisch sagen ließ, fand ich etwas plump und unbeholfen gestaltet. Man bekommt permanent Einblick in Christians unerschütterliche Gefühle für Stella, doch der wahre Grund seiner Liebe zu ihr wird nicht weiter aufgezeigt. Stella wird als ein spirituelles Wesen dargestellt, wunderschön, perfekt, so wie sich jeder Mann seine Traumfrau wünscht. Um sie noch ein bisschen perfekter zu machen, rettet Stella - Oh Wunder! - Georg, einen ihrer Schüler, der einen Segelunfall hatte. Natürlich ist Stella auch Meisterschaftsschwimmerin. Doch im ganzen Buch habe ich vergeblich auf eine interessante oder anzügliche Charaktereigenschaft ihrerseits gewartet. Sie wirkt unnahbar, flach, viel zu sachlich, pragmatisch und unpersönlich für die Situation. Ich konnte mich also überhaupt nicht in Stella hineinversetzen, ihre Handlungen sind für mich größtenteils nicht nachvollziehbar. Überhaupt wird der Leser von all der innerlichen Liebe, von der das Buch hauptsächlich handelt, oder handeln sollte, ausgeschlossen. Es ist, als würde man irgendwo am Rande der Geschichte stehen und nebenbei mitbekommen, wie sich zwei nicht weiter wichtige Personen annähern. Lenz belässt es in allen Situationen und auch in der näheren Beschreibung der Charaktere bei Andeutungen, inhaltlich geht er selten ins Detail.

Die Geschichte fließt so langsam dahin, bleibt oberflächlich und realitätsfern.

Mir fehlte auch der Tiefgang in der Beschreibung des Erzählers. Christian wirkt einfach nur klischeehaft. Der aufopferungsvolle Schüler, der für eine unerreichbare Liebe alles tun würde. Christians Naivität hat mich während des ganzen Buches unglaublich gestört. Er wirkt auf mich blind vor Liebe; in welche verzwickte Situation er seine Lehrerin mit seinen Annäherungsversuchen bringt, fällt ihm überhaupt nicht auf. Ohne Rücksicht auf Verluste folgt er seiner Wunschvorstellung und auch wenn er für Stella alles geben würde, wirkt er egoistisch, einfach auf Grund der fehlenden Eigenschaft Empathie, die einen Menschen oft ausmacht.

Das Ziel des Autors war es höchstwahrscheinlich, zu zeigen, wie viel Christian diese Liebe bedeutet. Das ist jedoch an mir vorbeigezogen. Wenn er von Stella spricht, betont er ihre äußerlichen Vorzüge, ihr Lachen und wie nett sie ist. Und nett ist ein Begriff, den man in einem Buch meiner Meinung nach ohnehin unbedingt vermeiden sollte. Er ist wie die Adjektive schön oder seltsam. Sie verlangen nach einer näheren Beschreibung, die jedoch ausbleibt. Auch wenn Christian davon schreibt, mit ihr auf einer Insel sein weiteres Leben verbringen zu wollen, ist das ein irrealer Jugendtraum, illusorisches Wunschdenken, nicht mehr. Das kann nur einem älteren Herrn, der sich vielleicht in seine Jugendzeit zurückversetzen will, einfallen. Denn von wirklicher Liebe kann aus meiner Sicht hier nicht die Rede sein. Ich behaupte nicht zu wissen, was Liebe ist, doch bedarf meine persönliche Definition anderer Kriterien.

Rührend war, wie Stella sich um ihren kränklichen Vater gekümmert hat, doch diese Situation wurde auch schon wieder durch die darauf folgende zunichte gemacht, in der Christian das Foto von einem scheinbaren Geliebten Stellas entdeckt. Diese Szene wirkt wieder wie etwas, das der Autor einfach einschieben musste, damit etwas Handlung in das Ganze kommt, es wirkt im Gegensatz zum Rest der Geschichte fremd, nicht passend. Und der Zufall, dass Christian in einer großen Ortschaft eben genau diesen Geliebten Stellas trifft, ist auch ein äußerst unglaubwürdiger Zufall. Doch nicht, dass es nun ein für den Leser interessantes Aufeinandertreffen der Beiden gäbe, nein, im nächsten Augenblick ist Stellas Geliebter schon wieder irrelevant.

Die Zusammenhänge, die sich dann am Ende ergeben, sind keine, alles wirkt aus der Luft gegriffen, lahm und ohne jedes Verständnis aus des Lesers Sicht.

Insgesamt hat der Schreibstil Siegfried Lenz' seinen Reiz, und wenn man sich Zeit nimmt und die angedeuteten Tiefen mit eigenen Gedanken füllt, kann die Geschichte vielleicht ergreifend sein. Doch zusammenfassend muss ich sagen, dass das Buch meiner Meinung nach zu viele Ungereimtheiten in sich trägt, der Schluss zu vorhersehbar und ohne jeglichen Überraschungseffekt war, und das Schlimmste – dass ich es nach der letzten Seite zuklappen konnte, ohne die geringste Gefühlsregung zu verspüren. Vielleicht ist es in Bezug auf eine Rezension zu persönlich, wenn ich das jetzt sage - doch es ist mir vollkommen unklar, wie dieses Buch zu einem Bestseller werden konnte.

Marcel Reich Ranicki schreibt Folgendes:


„Wir haben Siegfried Lenz für ein poetisches Buch zu danken. Vielleicht ist es sein Schönstes.“


Ich sehe das so: Mit jedem Buch das ich lese, lebe ich ein Leben. Ich habe Hunderte Leben gelebt, und dieses war nur ein Weiteres. Ich bereue es nicht, neue Erfahrungen gemacht zu haben und eine andere Denk- und Ansichtsweise kennengelernt zu haben. Und doch war vielleicht dieses Leben mein Langweiligstes.



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Tags: erotik, flach, langweilig, meer, novell, poetisch, romantik, schiff, schrecklich, schweigeminute, siegfried lenz, strand   (12)
 

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(2.413)

3.883 Bibliotheken, 69 Leser, 12 Gruppen, 114 Rezensionen

fantasy, schattenjäger, liebe, dämonen, vampire

City of Glass

Cassandra Clare , Franca Fritz , Heinrich Koop
Flexibler Einband: 728 Seiten
Erschienen bei Arena, 01.01.2012
ISBN 9783401502625
Genre: Jugendbuch

Rezension:

Das abschließende Buch der Chroniken der Unterwelt Trilogie hat mich absolut vom Hocker gehauen! Es ist alles drin, Aufklärungen der Fragen die sich mir bezüglich der ersten beiden Bücher aufgeworfen haben, Liebesgeschichten, Zwietracht, Action, und einfach alls was einen zum Weiterlesen anregt. Valentins Person und CHarakter wurde wieder unglaublich gut verkörpert und dargestellt, beim Lesen hatte ich immer die Vorstellung dass seine Stimme unglaublich überzeugend klingt doch auch eine leichte Melancholie darin mitschwingt. Es wird klar, dass Menschen nicht von Natur aus böse sind, sondern sich diesen bestimmten Charakterzug erst aneignen, und das nicht einmal absichtlich sondern einfach nur aus Verzweiflung und vielleicht falsch geglaubter Wahrheit, sofern ihr versteht wie ich das meine. Auch Alec wurde mehr in den Mittelpunkt gestellt, was mich sehr gefreut hat, auch wenn ich ihn als Person an sich nicht so gerne mag wie beispielsweise Jace. Die Ausarbeitung aller Figuren ist wirklich sehr gelungen, und auch wenn Einiges, wie z.B. als Clary durchs Portal genau Valentin in die Arme fällt, etwas weit hergeholt klingt, ist das Buch an sich absolut lesenswert und iele Zusammenhänge unglaublich durchdacht. Ich bereue keine Minute, die ich darauf verschwendet habe mich dieser Reihe zu widmen und werde auch City Of Fallen Angels lesen!

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Tags: action, alec, buc, city of glass, clary, dämon, fantasy, jace, liebe, spannung   (10)
 

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(553)

1.301 Bibliotheken, 23 Leser, 5 Gruppen, 155 Rezensionen

dystopie, sauerstoff, jugendbuch, liebe, kuppel

Breathe - Gefangen unter Glas

Sarah Crossan , Birgit Niehaus
Fester Einband: 432 Seiten
Erschienen bei dtv Verlagsgesellschaft, 01.03.2013
ISBN 9783423760690
Genre: Jugendbuch

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(4.478)

6.603 Bibliotheken, 116 Leser, 18 Gruppen, 360 Rezensionen

fantasy, schattenjäger, dämonen, liebe, vampire

City of Bones

Cassandra Clare , Franca Fritz , Heinrich Koop
Flexibler Einband: 504 Seiten
Erschienen bei Arena, 05.01.2011
ISBN 9783401502601
Genre: Jugendbuch

Rezension:

Nach zwei unglaublich kurz empfundenen Tagen, in denen ich City of Bones nach monatelangem, immerwährendem Herumschleichen um das Buch, verschlungen hatte, muss ich sagen, ich bin vollauf begeistert.
Die anfängliche Kindlichkeit, die mir vermittelt wurde, schwandt zum Ende hin gänzlich, und bis auf wenige langatmige Stellen war das Buch durchgehend spannend und ein wahrer Lesegenuss. Den Schreibstil der Autorin empfand ich als locker, und  viele der Absätze sind von wunderschönen Beschreibungen und guten Vergleichen geprägt. Das Lesen ging leicht von der Hand, und auch der ständige Sarkasmus, der sich in die Schlagabtäusche Clarys und Jace schleicht, gibt dem Buch unvergleichlichen Charakter.
Man findet sich schnell in die Welt der Nephilim, der Schattenjäger hinein und die Handlungen waren eigentlich immer nachvollziehbar.
Was die Ausarbeitung der Charaktere betrifft, war ich begeistert von Jace, von seiner Unverletzlichkeit und der guten Mischung aus Ironie, Selbstverliebtheit und Fürsorge bezüglich Clary. Auch Valentins Undurchschaubarkeit; und die Wahl, vor die die Autorin den Leser mit jeder Seite wieder stellt, Sympathie oder eben doch bloße Abneigung für ihn zu empfinden hat mich beim Lesen sehr gefangen genommen. Bis zum Ende verwirren einen seine Verhaltensweisen und lassen einen die Geschichte wieder und wieder überdenken. Über Alec und insbesondere auch Clarys Mutter hätte ich mir jedoch etwas mehr gewünscht, ich hoffe das folgt in den nächsten Bänden.
Einen weiteren Minuspunkt gibt es von mir für die Beziehung zwischen Clary und ihren zwei Verehrern. Ein wichtiger Bestandteil des Buches, der meiner Meinung nach oft zu sehr vernachlässigt und außer Acht gelassen wird. Simons Verliebtheit wird dem Leser zwar von Anfang an offenbart, der weitere Werdegang wird jedoch als nicht sehr prägend dargestellt. Abgesehen davon fiebert man ständig einem vorläufigen Happy End zwischen Clary und Jace entgegen, bis dann das böse Erwachen kommt - die beiden sind Geschwister! Eine drastische Wendung, die die Trends von "Liebe zwischen den Protagonisten" vollständig ignoriert.
Ein Buch, dessen es zu lesen unbedingt zu empfehlen ist, auch wenn die Handlung nicht immer nach meinem Geschmack war, subjektiv betrachtet.
Doch ich lasse mich von den weiteren Bänden überaschen und hoffe dass meine WÜnsche erhört werden.
Bisweilen wünsche ich jedem anderen ein Lesevergnügen der ganz besonderen Art!
LG

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Tags: cassandra clare, city of bones, empfehlend, fantasiewelt, fantasy, gut, lesen, liebe, rezension, überaschung   (10)
 

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(2.662)

4.280 Bibliotheken, 93 Leser, 12 Gruppen, 147 Rezensionen

fantasy, schattenjäger, liebe, dämonen, vampire

City of Ashes

Cassandra Clare , Franca Fritz , Heinrich Koop
Flexibler Einband: 480 Seiten
Erschienen bei Arena, 01.05.2011
ISBN 9783401502618
Genre: Jugendbuch

Rezension:

Anders als bei anderen Buchfortsetzungen hat mich der zweite Teil der Chroniken der Unterwelt sehr angesprochen und ich kann ihn nur weiterempfehlen.
Die Charaktere wurden ausgearbeitet und auch auf die Beziehungen zwischen Clary, Simon, Jace und Luke wurde mehr eingegangen.
Fast jedes der aufgeführten Kapitel endete so spannend, dass man das Buch kaum aus der Hand legen konnte. Ich konnte mich unglaublich gut in die eigentlich realitätsferne Welt hineinversetzen und fieberte an manchen Stellen so sehr mit Clary mit, dass sich in meinem Bauch alles zusammenzog, und ich mir wünschte, selber Teil eines so aufregenden ABenteuers zu sein.
Immer wieder war das Buch für eine Überaschung gut, und viele Fragen nach Beenden des ersten Teils wurden beantwortet. Es kamen jedoch auch viele neue Fragen hinzu, die noch offen gelassen wurden und die Erwartung in Bezug auf Finden von Antowrten nur steigern.
Auch wenn ich vom Ausdruck und Stil City of Bones besser fand, habe ich es auch bei desem Buch genossen, etwas zu lesen, bei dem man sich ganz und gar nicht anstrengen muss. Nicht einmal musste ich mich zwingen, weiterzulesen, und das rechne ich dem Buch hoch an, da es mir ansonsten oft schwer fällt, mich bei Büchern der Sparte Fantasy in ihnen zu verlieren. Zusammenfassend kann ich sagen, dass mir der zweite Teil noch leichter von der Hand ging als der erste, und ich mich nun mit erwartungsvoller Vorfreude dem dritten Teil widmen werde.
Fünf Daumen hoch für den zweiten Teil über unsere Schattenjäger!

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Tags: beziehung, chroniken, city of ashes, clary, fantasy, jace, lesen, liebe, meinun, mutter, schattenjäger, spannung, teil 2, vampir, welt, werwolf   (16)
 
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