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Alea Aquarius

Tanya Stewner , Simone Hennig , Claudia Carls
Fester Einband
Erschienen bei Oetinger, 23.07.2018
ISBN 9783789109386
Genre: Kinderbuch

Rezension:

Von "Alea Aquarius" hatte ich im Vorfeld schon gehört. Nun endlich gibt es zu der Buchreihe von Tanya Stewner eine Erstleseausgabe. Ich muss dazu sagen, dass ich das Buch mit den Vorschulkindern meiner Kindergartengruppe gelesen habe. Sie sind also nur noch ein paar Wochen vom Erstlesealter entfernt. Schon die Covergestaltung fanden die Kinder - vor allem die Mädchen - toll. Sie lieben solche Fantasiewesen und und alles, was ein wenig Magie ausstrahlt. Gut für die Kinder war, dass zu Beginn des Buches eine Vorstellung der handelnden Figuren gegeben wird. Jeweils mit Bild. Beim Vorlesen für die Vorschulkinder habe ich dann allerdings ein bisschen Text weggelassen, sonst wäre die Aufmerksamkeit schon wieder weg gewesen, bevor das Buch überhaupt richtig los ging. Inhaltlich sind sehr viele Themen verarbeitet, die Kinder, gerade im Vorschulalter, interessieren bzw. wovon sie schon einmal gehört haben. So zum Beispiel die großen Themen Freundschaft und Familie. Auch das Weglaufen hatten wir in der Gruppe schon behandelt. Wo manche Kinder tatsächlich schon mitreden konnten, war beim Thema Umweltverschmutzung bzw. die Verschmutzung der Meere. Ein Mädchen hatte dazu schon Beiträge im Fernsehen gesehen und konnte dadurch viel zum Thema beisteuern. Die Sprache im Buch ist einfach gehalten, wodurch die Kinder gut mitkommen. Auch die Textmenge ist nicht so viel. Das ist einerseits für Erstleser sehr gut, so bleiben sie am Ball, ohne die Lust zu verlieren. Andererseits waren die Kinder unserer Runde traurig, dass das Buch so schnell zu Ende war. Ganz klasse fanden die Kinder die tollen Zeichnungen. Das wird sicher nicht das letzte Alea-Buch gewesen sein, was wir zusammen gelesen haben.

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Das magische Baumhaus - Im Tal der Dinosaurier

Mary Pope Osborne , Jutta Knipping , Mary Pope Osborne , Sabine Rahn
Flexibler Einband: 96 Seiten
Erschienen bei Loewe, 01.09.2009
ISBN 9783785568620
Genre: Kinderbuch

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4 Bibliotheken, 0 Leser, 0 Gruppen, 3 Rezensionen

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Bakabu und der Goldene Notenschlüssel (inkl. Hörbuch-CD, gelesen von Christian Tramitz)

Ferdinand Auhser , Cecile M. Lederer , Manfred Schweng , Christian Tramitz
Fester Einband
Erschienen bei Vermes-Verlag Ges.m.b.H, 03.04.2017
ISBN 9783950439106
Genre: Kinderbuch

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19 Bibliotheken, 2 Leser, 0 Gruppen, 11 Rezensionen

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Der kleine Flohling

Sandra Grimm , Anja Grote
Fester Einband: 224 Seiten
Erschienen bei Oetinger, 23.07.2018
ISBN 9783789108846
Genre: Kinderbuch

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67 Bibliotheken, 0 Leser, 0 Gruppen, 30 Rezensionen

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Der magische Blumenladen - Ein Geheimnis kommt selten allein

Gina Mayer , Joëlle Tourlonias
Fester Einband
Erschienen bei Ravensburger Buchverlag, 16.02.2016
ISBN 9783473404056
Genre: Kinderbuch

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29 Bibliotheken, 0 Leser, 1 Gruppe, 25 Rezensionen

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Plötzlich Pony - Klassenfahrt mit Pferd

Patricia Schröder , Sabine Rothmund
Fester Einband
Erschienen bei Coppenrath, 13.07.2018
ISBN 9783649624028
Genre: Kinderbuch

Rezension:

Das neue Buch von Patricia Schröder "Plötzlich Pony - Klassenfahrt mit Pferd" ist wieder sehr gelungen. Es handelt sich hierbei um den zweiten Teil der Ponyreihe. Da ich den ersten Band - leider - noch nicht gelesen habe, war ich gespannt ob und wie ich in die Geschichte hereinkommen würde. Dies war jedoch überhaupt kein Problem. Im ersten Kapitel "wiederholt" Patricia Schröder die Eckdaten aus Band 1 und so wusste ich gleich zu Beginn, wer wer ist. Die drei Hauptpersonen sind Moppie, Pia und Penny. Und abgesehen von Penny, die ja sowieso speziell ist, haben die beiden anderen Mädels ebenfalls etwas an sich, was sie aus der Reihe tanzen lässt bzw. die Norm bricht. Und da sind wir schon beim ersten großen Pluspunkt des Buches. Ich liebe es, wenn Protagonisten Ecken und Kanten haben, wenn sie ihren eigenen Kopf haben, ihre Meinung vertreten, sich ausprobieren, auch bzw. gerade wenn es nicht immer positiv ausgeht. Eines haben solche Protagonisten nämlich gemeinsam: sie geben nicht auf, sondern suchen nach (manchmal sehr kreativen) Lösungen. Und das ist doch etwas wichtiges, was die, vor allem jungen Leser, unbedingt mit auf den Weg bekommen sollten: nicht den Kopf in den Sand stecken, sondern mutig voran schreiten und bei Bedarf zu Teams zusammen schließen oder sich anderweitig Hilfe holen. So, nun aber zum Inhalt. Ich glaube, ich verrate nicht zu viel, wenn ich sage, dass Penny sich unter bestimmten Umständen in ein Pony verwandelt. Und damit kommen wir zum Knackpunkt: eine Freundin hat ein cooles Geheimnis und die andere BESTE Freundin darf dies nie erfahren. Eine Zwickmühle!!! Letztlich muss sich die Freundschaft zwischen Pia und Moppie auf einer Klassenfahrt beweisen. Und das liest sich ziemlich spannend, begleitet von vielen Gefühlen. Was ich besonders an dem Buch finde: es sind ziemlich viele Zeichnungen und "Handletterings " dabei. So macht das Lesen und Vorlesen doppelt so viel Spaß und es motiviert Erstleser selbst Abschnitte zu lesen, weil sie doch sehr aufgelockert sind. Weil die Bilder Schwarz-Weiß-Zeichnungen sind, bleibt viel Raum zum Ausmalen und kreativem Gestalten (sofern die Eltern nichts dagegen haben, soll ja vorkommen). Ich freue mich bereits auf den dritten Band und bin gespannt, ob da ebenfalls der komische Mathelehrer und die nette Klassenlehrerin dabei sein werden. Oder ob vielleicht Omid weiter eine Rolle spielen wird. Es bleibt spannend!

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14 Bibliotheken, 0 Leser, 1 Gruppe, 6 Rezensionen

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Himmelsspitz

Christiane Tramitz
Flexibler Einband: 277 Seiten
Erschienen bei Gmeiner-Verlag, 11.07.2011
ISBN 9783839211823
Genre: Krimi und Thriller

Rezension:

"Himmelsspitz" - klingt so die Freiheit? Die Erlösung? Oder ist dies nur ein weiterer Ort, an dem sich Menschen in beklemmender Weise mit dem Leben arrangieren? Eins ist aber sicher: "Himmelsspitz" ist ein hervorragender Alpenkrimi von Christiane Tramitz. Wer allerdings einen dieser Krimis mit dem Ablauf: Mord - Ermittlung - Aufklärung erwartet, liegt hier falsch. Der Autorin ist etwas viel besseres gelungen. Zwei parallele Handlungsstränge rasen auf einander zu - obwohl bzw. gerade weil sie zu unterschiedlichen Zeiten spielen (einmal in den 1940er Jahren und einmal in den 1960er Jahren) - verweben sich miteinander und werden wohl für immer vereint sein. In den Szenen, die in den 1940er Jahren spielen, werden die verschiedenen Dorfbewohner von Fuchsbichl beschrieben. Jeder hat sein eigenes, manchmal sehr schweres Päckchen zu tragen. Jeder muss für sich sehen, dass er das Beste aus seinem Leben macht und jeder kämpft für sich und doch gibt es so etwas wie eine dünne Verbindung zwischen allen. Eine, die den Leser glauben lässt, dass, wenn es hart auf hart kommt, alle Fuchsbichler zusammen halten. Alle??? In den Szenen, die zu den 1960ern gehören, wird eine kleine Patchworkfamilie beschrieben, die mittlerweile alltäglich ist, aber in den 1960ern wohl eher noch sehr selten war. Mutter Isabel, mit Tochter Lea, von deren leiblichem Vater nichts bekannt ist, und der Stiefvater Horst. Lea hat große psychische Probleme, die sich unter anderem in exzessiven Träumen und extremen Schlafwandeln äußern. Um Ruhe in diese Sache reinzubringen, willigt Horst einer langen Ferienreise ein, die so ganz anders verlaufen wird, als er sich das gedacht hatte. Schon auf den ersten Seiten konnte ich staunen, wie es Christiane Tramitz gelingt, mit wenigen Worten unterschiedliche Stimmungen zu erzeugen. Die Szenen mit Horst empfand ich als so bedrohlich, dass ich die folgende Textstelle (S. 12) als eine Art Genugtuung empfand: "Lea saß auf dem Rücksitz und betrachtete Horsts Gesicht von der Seite. Es erinnerte sie an ein Tier. An einen Vogel. Eine Eule, ja, an eine Eule mit Federohren und stechenden Augen. Sie nähert sich dem Opfer geräuschlos. Nach einem kräftigen Totenbiss wird die Beute mit den kräftigen Fängen gewalkt, dabei werden die Flügel in der sogenannten Fangstellung weit über der Beute gespreizt, las Lea in ihrem Tierlexikon. Sie kramte in ihrer Tasche nach einem Stift und schrieb unter die Waldohreule: Horst." So detailliert, wie Horst hier noch zusätzlich beschrieben wird, sind alle Protagonisten des Krimis beschrieben. Um nur einen zu nennen: Urban Kraxner. Auch hier ist es der Autorin gelungen, dass jegliche Sympathie, die man vielleicht am Anfang noch für Urban hatte, komplett verloren geht. Im Gegenteil, ich habe beim Lesen zu eine Abneigung entwickelt, dass ich froh war, dass es sich hier nur um einen Krimi handelt und nicht um mein reales Leben. Obwohl es sich bei "Himmelsspitz" um einen Krimi handelt, habe ich viele Stellen entdeckt, die mich über verschiedene Dinge und auch über das Leben allgemein nachdenken lassen. So eine Stelle ist auf S. 59 zu finden: "'Wissen Sie, die Welt weit oben ist eine sonderliche', sagte er zu Isabel, als ihre Gondel [Riesenrad] den höchsten Punkt erreicht hatte und ein paar Minuten stillstand. 'Auf jedem Meter des Weges in die Höhe rückt alles in die Ferne, und die Zeit verliert an Geschwindigkeit. Alles da drunten wird gemächlicher, langsamer, und je größer die Entfernung ist, desto mehr scheint die Zeit stillzustehen. Der Weg nach oben führt in die Stille. Und in die Einsamkeit.'" Oder auch auf S. 229: "Welch unheimliche Macht war hier am Werk, welch unvorstellbare Verknüpfung von Zufällen [...] ... Als säßen die Geister auch ihr im Nacken und raunten: 'Bedenke, bedenke und frage dich, gibt es solche Zufälle, oder sind nicht wir am Werke?'" Gegen Ende des Krimis überschlagen sich die Ereignisse, man erfährt viele Zusammenhänge, die man bisher nur geahnt (oder auch nicht) hatte und man möchte das Buch gar nicht mehr aus der Hand legen. Und dann ist es doch ganz schnell da, das Ende des Buches. Es hinterlässt so viele Gefühle: Freude und Trauer, Erleichterung aber auch Verwirrung, Zuversicht und Hoffnung, aber auch ein Gefühl der Endgültigkeit. Mir fällt es nach so einem tollen, gefühlvollen Buch immer schwer, in den Alltag zurück zu kehren, denn ich würde gern weiter bei Lea und Isabel bleiben und sie noch ein Stückchen in ihren Leben begleiten. "Doch war es nicht die Seele, sondern die Zeit, die sich über all jene senkte, die sie brauchten. Dort trat sie ihre lange, schwere Arbeit an. Sie setze sich in die Herzen, um - ganz allmählich Trauer, Verzweiflung, Wunden und kranke Seelen zu heilen, um böse Gedanken zu löschen, schlimme Träume in schöne zu wandeln, und um alte Wege zu sperren, damit neue begangen werden können." (S. 273f.) Ich bin begeistert von diesem Krimi, vom Aufbau, dem Wechsel der Zeiten und Orte, von der Beschreibung der einzelnen Personen und von der Art, wie im Buch mit einfachen, aber treffenden Worten verschiedene Stimmungen und Vorstellungen erzeugt werden. Der zweite Krimi "Hadesspitz" liegt ebenfalls schon zum Lesen bereit und ich bin mir schon fast sicher, dass er mich ebenfalls begeistern wird.

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8 Bibliotheken, 0 Leser, 0 Gruppen, 0 Rezensionen

ab 4 jahren, adoption, anders sein, bilderbuch, kinder, kinderwunsch, vater

Das grüne Küken

Adele Sansone , Anke Faust , Anke Faust
Fester Einband: 32 Seiten
Erschienen bei NordSüd Verlag, 01.02.2010
ISBN 9783314017421
Genre: Kinderbuch

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34 Bibliotheken, 2 Leser, 1 Gruppe, 12 Rezensionen

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Mord erster Klasse

Robin Stevens , Nadine Mannchen
Fester Einband: 288 Seiten
Erschienen bei Knesebeck, 21.09.2017
ISBN 9783957280534
Genre: Jugendbuch

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1.458 Bibliotheken, 20 Leser, 1 Gruppe, 103 Rezensionen

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Der Märchenerzähler

Antonia Michaelis , Kathrin Schüler
Buch: 448 Seiten
Erschienen bei Oetinger Taschenbuch, 01.09.2013
ISBN 9783841502476
Genre: Jugendbuch

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23 Bibliotheken, 0 Leser, 0 Gruppen, 14 Rezensionen

alm, berge, biographie, biographieroman, chiemgau, demut, droemer knraur verlag, einsamkeit, geigelstein, hüttenlektüre, karges leben, samerberg, sennerin, starke frau, verbitterung

Harte Tage, gute Jahre

Christiane Tramitz
Fester Einband: 272 Seiten
Erschienen bei Knaur, 01.08.2017
ISBN 9783426214312
Genre: Biografien

Rezension:

Ich fahre in den Urlaub. Immer Richtung Süden. Aus dem Fenster heraus kann ich grüne Wiesen sehen, ganz im Hintergrund die Alpen. Ich bin auf der A8 unterwegs und irgendwo links sind der Chiemsee und die Chiemgauer Alpen. Auf meinen Beinen liegt das Buch „Harte Tage, gute Jahre“ von Christiane Tramitz. Schon beim Aufschlagen verbindet sich meine Realität mit dem Inhalt des Buches. Plötzlich verschwinden die weiten Wiesen, die Berge rücken immer näher und ich bin auf dem Geigelstein. Zusammen mit Maria Wiesbeck und dem Berggeist...

Inhaltlich geht es in „Harte Tage, gute Jahre“ um das Leben der Mare (Maria Wiesbeck). Sie wächst mit Bruder und Schwester, Mutter und Großvater auf dem Schadhubhof auf. Eines Tages verliebt sie sich, doch diese Liebe wird leider nicht erwidert (wer diese Liebe ist, möchte ich hier nicht verraten, denn es würde zu viel von der Spannung beim Lesen nehmen). Eines Tages ändert sich die Familienkonstellation, sodass Mare auf dem Hof keinen Platz mehr hat.

Sehr schön finde ich in diesem Zusammenhang folgende Textstelle: „Wie viele Tage sind es im Leben eines jeden Menschen, die sein Auf und Ab jäh bestimmen, unbeeinflussbar, endgültig und für immer? [...] Wie viele solche Tage geben dem Leben eine andere Richtung, als man sich erhofft hat? Selten sind es nur wenige, meistens so viele, dass sie vergessen werden. Was bleibt, ist das diffuse Gefühl, das Schicksal habe gewirkt, mal ein schönes, mal eines, das man sich nie erhofft und lieber nie erlebt hätte.“ (S. 45)

Mares Großvater schickt sie über den Sommer als Sennerin auf die Oberkaseralm. Am Ende des Sommers steht für Mare fest, dass sie für immer hier oben bleiben möchte. Die verschiedenen Erlebnisse von ihr sind weiterer Inhalt des Buches.

Besonders beeindruckend finde ich, wie Mares Bruder Franz und seine Vorahnungen, welche den Krieg betreffen, dargestellt werden. Franz ahnt schon recht früh, dass Hitler nichts Positives hervorbringen wird. Doch seine Aussagen werden nur müde belächelt. Dieses Phänomäen gibt es leider auch in der Gegenwart, dass Menschen die Augen verschließen bzw. vermeintlichen „Rettern“ bei Wahlen (weltweit) ihr Kreuz geben.

Immer wieder tauchen im Buch auch Passagen auf, die mich als Leserin über Gottvertrauen (welches Mare in einem besonderen Maß hat) bzw. die Existenz Gottes nachdenken lassen. Eine solche Stelle ist auf den Seiten 92 bis 93 zu finden:

„’Gott sei mit dir!’, rief Mare ihm hinterher. [...] ‚Gott?’, schrie er zurück. ‚Der nützt neamand was im Krieg, und ob er die Toten alle zu sich holt in den scheenen Himmi, des glaub i net, bei dene vielen, die auf einmal verreckt san und noch sterbn wern. [...]’“

Oder auch: „[...] und so war sie [Angst] bei Mare dem blinden Vertrauen zu Gott gewichen, auch wenn dieser viel Tod auf Erden zuließ.“ (S. 131)

Während des Lesens im Buch lernt der Leser immer neue Menschen kennen, mit denen Mare Kontakt hat. Einige fallen mir positiv auf, wie zum Beispiel Conny, Werner Herzog, Ferdi, Claus Hipp, Carsten oder die Besitzer der Niederkaseralm. Andere hingegen sind mir gleich von Anfang an unsympathisch, so unter anderem die Familie Finsterwalder.

Fast genauso oft, wie ich als Leserin neue Personen kennenlerne, muss ich mich von lieb gewonnenen Vertrauten verabschieden. Christiane Tramitz schafft es, dass solche Szenen wirklich unter die Haut gehen und ich mich mehr als einmal mit Tränen in den Augen erwische. Eine solche Situation ist, als Mare sich nach einer langen gemeinsamen und schönen Zeit mit ihrer Mutter Edith auf der Alm von dieser verabeschiedet. Ich habe einen richtigen Film vor meinen Augen gesehen, wie Mare ihr erst „Auf Wiedersehen“ sagt und ihr dann sogar noch einmal hinterher rennt. Mir hat es fast das Herz zerrissen.

Umso größer wird meine Hochachtung vor Mare, wenn ich daran denke, dass dies nur ein Abschied von vielen ist. Wie kann ein Mensch so viele traurige Momente durchleben und trotzdem nicht daran zerbrechen?

Vielleicht hilft es doch manchmal die Realtität wegzuschieben und sich in eine andere Welt zu flüchten?

„[...] Dann zieht sie sich die Decke über den Kopf, will nichts mehr sehen, nichts mehr hören, sondern wieder träumen. Nichts soll sich verändern, alles so bleiben, wie es ist, hier auf dem Geigelstein. Es sind schon so viele Menschen gegangen, weg vom Berg, weg von Mare.“ (S. 111)

Oder auch: „Gott lässt in Mares Hirn das Hier und Heute in nostalgischer Vergangenheit versinken, begleitet von Wehmut und Dankbarkeit. Die Zeit der Gegenwart ist jetzt nicht mehr lang, sie quält nicht mehr, vergeht schneller denn je. Und die Einsamkeit ist schon lange verflogen inmitten all der schönen Erinnerungen. Mare lebt ihr Leben ein zweites, drittes Mal, immer wieder. Gott bewirkt auch, dass die alte Frau langsam vergisst, was nicht gut war und ist.“ (S. 174)

Es gäbe noch so viele andere Themen im Buch ausführlich hervorzuheben, die mich beeindruckt haben. Jedoch soll auch diese Rezension nur einen groben Überblick über das sehr gute Werk von Christiane Tramitz geben. Aber erwähnen möchte ich auf jeden Fall noch die scheinbar unendlichen Kämpfe um Mares Heimat (sei es die Oberkaseralm oder auch der Berg ansich) und die Zähigkeit, mit der Mare Naturkatastrophen und anderem trotzt und so dem Tod mehrfach von der Schippe springt.

„Wenn sich der schwarze Sensenmann um Mares Hütte stiehlt, die Türe öffnet, nach innen huscht und sich auf das Bett setzt, um die Greisin zu holen, schwebt der Berggeist über der alten Frau. Er war auch da, als der Tod Mare vor einiger Zeit verhungern lassen wollte. Er war gegenwärtig, als der Tod die Stube in Flammen aufgehen ließ. [...] Schickte er [der Tod] Mare ins Jenseit, holte der Berggeist sie wieder zurück ins Diesseits. Inzwischen war Mare schon so oft zwischen Tod und Leben hin- und hergeglitten, dass sie den Respekt vor dem Sensenmann verloren hatte. Todsicher, a bleeds Wort, des gibt’s gar net, denkt Mare oft, denn nichts ist bei ihr, der Zähen, bislang so unsicher gewesen wie der Tod.“ (S. 174f)

Geschrieben ist diese Biographie über Maria Wiesbeck wie ein Roman. Dadurch verschwindet für mich die (manchmal störende) Distanz, die ich oft fühle, wenn ich Biographien lese, die als Sachbuch veröffentlicht sind. Auch, dass einige „Teile des Inhalts“ fiktiv sind, finde ich nicht schlimm. Im Gegenteil, ich kann verstehen, dass Persönlichkeitsrechte gewahrt werden müssen und dass es über einige Abschnitte in Mares Leben vielleicht einfach keine Informationen gibt bzw. Mare nie darüber sprechen wollte (zum Beispiel ihre erste Liebe). So finde ich es schön, dass hier trotzdem eine „runde Geschichte“ vorliegt und nicht riesengroße Lücken in Mares Leben geblieben sind.

Als besonders gelungen möchte ich die Einteilung der einzelnen Kapitel nennen. Es findet ein ständiger Wechsel zwischen Gegenwart und Vergangenheit statt. So gefällt mir auch, dass ich als Leserin einen Rahmen um die Geschichte habe, weil ich das Gefühl habe, dass Mare sich nach dem Lawinenabgang am Anfang des Buches an ihr Leben erinnert und ich so mit ihr auf diese spannende Reise genommen werde.

Den Schreibstil von Christiane Tramitz finde ich sehr angenehm und flüssig. Obwohl ich nicht aus Bayern komme und diesen Dialekt nur aus diversen Vorabendkrimiserien im Fernsehen kenne und liebe, vermittelt er hier eine Art Heimeligkeit und ich fühle mich sofort in die Geschichte hineingezogen und Eins mit Maria Wiesbeck.

Mein Urlaub ist zu Ende, die Fahrt geht über den Brenner immer in Richtung Norden. Als ich auf der Höhe von Holzkirchen bin, lasse ich meinen Blick nach rechts wandern und denke mir, dass sich Mares Geschichte nur ca. 40 km Luftlinie von hier abgespielt hat. Und zum Ende meiner Reise lese ich die letzten Seiten in dem Buch um Mare. Es bleiben ein letztes Seufzen und die Dankbarkeit, dass es jemanden gab, der diese faszinierende Lebensgeschichte gerade noch rechtzeitig in so einer besonderen, liebevollen und wertschätzenden Art aufgeschrieben hat. Ich bin mir sicher, sie wäre sonst im Jahr 2017 für immer verloren gegangen.

„Frieden mit dem Leben schließen, das einen beutelt und herausfordert, ist eine Kunst. Kein Hadern, kein Jammern mit dem Schicksal, kein Zurück-, sondern ein Nachvorneblicken, sich arrangieren und das Beste daraus machen, das alles ist eine Gabe, die Kraft verleiht und Leid erspart.“ (S. 185)

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85 Bibliotheken, 3 Leser, 0 Gruppen, 22 Rezensionen

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Besser als Bus fahren

Renate Bergmann
Flexibler Einband: 240 Seiten
Erschienen bei ROWOHLT Taschenbuch, 21.07.2017
ISBN 9783499290947
Genre: Humor

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12 Bibliotheken, 1 Leser, 0 Gruppen, 2 Rezensionen

dinner for one, england, lordschaft, mord, rätslen

Ihr Mord, Mylord

Ralf Kramp
Flexibler Einband: 240 Seiten
Erschienen bei KBV, 17.11.2016
ISBN 9783954413195
Genre: Krimi und Thriller

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7 Bibliotheken, 1 Leser, 0 Gruppen, 0 Rezensionen

Prinzessin Gwendolina - Ein königlicher Auftritt

Patricia Schröder , Edda Skibbe
Flexibler Einband: 142 Seiten
Erschienen bei cbj, 07.01.2010
ISBN 9783570221082
Genre: Kinderbuch

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33 Bibliotheken, 0 Leser, 0 Gruppen, 4 Rezensionen

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Ich seh den Baum noch fallen

Renate Bergmann
Fester Einband: 112 Seiten
Erschienen bei ROWOHLT Taschenbuch, 20.10.2017
ISBN 9783499273629
Genre: Humor

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53 Bibliotheken, 1 Leser, 0 Gruppen, 5 Rezensionen

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Hinter verzauberten Fenstern

Cornelia Funke
Flexibler Einband: 192 Seiten
Erschienen bei FISCHER KJB, 22.09.2016
ISBN 9783596812936
Genre: Kinderbuch

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50 Bibliotheken, 1 Leser, 0 Gruppen, 21 Rezensionen

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Teestunde mit Todesfall

Robin Stevens , Nadine Mannchen
Fester Einband: 288 Seiten
Erschienen bei Knesebeck, 16.02.2017
ISBN 9783868739084
Genre: Jugendbuch

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106 Bibliotheken, 2 Leser, 2 Gruppen, 30 Rezensionen

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Mord ist nichts für junge Damen

Robin Stevens , Nadine Mannchen
Fester Einband: 288 Seiten
Erschienen bei Knesebeck, 18.08.2016
ISBN 9783868739046
Genre: Jugendbuch

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8 Bibliotheken, 1 Leser, 0 Gruppen, 1 Rezension

kinderbuch, london

Adas und Marys unglaublich erfolgreiche Agentur für das Lösen unlösbarer Fälle

Jordan Stratford , Kelly Murphy
Fester Einband: 296 Seiten
Erschienen bei Ueberreuter Verlag , 19.09.2016
ISBN 9783764151003
Genre: Kinderbuch

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(1)

2 Bibliotheken, 0 Leser, 0 Gruppen, 0 Rezensionen

Die kleine Nixe und die Kräuterhexen

Sannah Hinrichs
Flexibler Einband: 40 Seiten
Erschienen bei Books on Demand, 25.08.2017
ISBN 9783744894371
Genre: Kinderbuch

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aurelia, bilderbuch, kinderbuch, tiere, waschen, wie sich tiere waschen

Kleiner Dreckspatz Aurelia - Wasch dich doch mal!

Dorothea Flechsig , Suse Bauer
Fester Einband: 38 Seiten
Erschienen bei Glückschuh-Verlag, 27.03.2017
ISBN 9783943030488
Genre: Kinderbuch

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Pudding-Paulis gepfefferte Fälle

Christine Nöstlinger , Maria Karipidou , Elfriede Jirsa
Fester Einband
Erschienen bei Ueberreuter Verlag , 18.07.2016
ISBN 9783764151010
Genre: Kinderbuch

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Drachenreiter

Cornelia Funke , Cornelia Funke
Flexibler Einband: 448 Seiten
Erschienen bei Oetinger Taschenbuch, 01.01.2014
ISBN 9783841502643
Genre: Kinderbuch

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Detektivbüro LasseMaja. Das Feuerwehrgeheimnis

Martin Widmark , Maike Dörries , Jens Wawrczeck
Audio CD
Erschienen bei HÖRCOMPANY, 06.03.2017
ISBN 9783945709450
Genre: Kinderbuch

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Mordmethoden

Mark Benecke
Flexibler Einband: 352 Seiten
Erschienen bei Bastei Lübbe, 25.11.2011
ISBN 9783404605453
Genre: Sachbücher

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