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20 Bibliotheken, 6 Leser, 0 Gruppen, 1 Rezension

4. band, band 4, fortsetzung, geraldines, historischer roman

Die fremde Prinzessin

Sabrina Qunaj
Flexibler Einband: 700 Seiten
Erschienen bei Goldmann, 16.04.2018
ISBN 9783442485925
Genre: Historische Romane

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1 Bibliothek, 0 Leser, 0 Gruppen, 1 Rezension

Hopfenkiller

Andreas Schröfl
Flexibler Einband
Erschienen bei Gmeiner-Verlag, 11.04.2018
ISBN 9783839222188
Genre: Krimi und Thriller

Rezension:

"Hopfenkiller" ist der vierte Band aus der Sanktus-Reihe von Andreas Schröfl. Eigentlich will sich der Sanktus ja nach den dramatischen Ereignissen im letzten Band ausschließlich nur noch ums Bierbrauen und um seine kleine Familie kümmern. Aber als es erst um die Ehre und Reinheitsgebot seines geliebten Hopfengetränkes und dann auch noch um Morde an Brauereibesitzern geht, kommen in ihm seine detektivischen Fähigkeiten auf. Aber wie seiner geliebten Kathi beibringen, die alles andere als begeistert ist davon. Als dann auch noch der Kommissar Bichlmaier auf die Kathi einwirkt, ist der Sanktus wieder voll im Geschehen. Aber dann nimmt alles eine gefährliche Wendung für ihn. Gespannt wartete ich schon auf diesen neuen Band der Serie, denn der Sanktus ist mir in den Vorgängerbänden schon an's Herz gewachsen. Diese Krimireihe besticht nicht durch Mord und Totschlag, sondern durch die Charaktere und den Humor. Für mich als Münchner ist das Lesen des Buches auch immer gleich eine gedankliche Reise durch meine Heimatstadt. Denn wenn der Sanktus zum Beispiel mit dem Drengler und seinem Porsche durch München rast, dann kann ich mir das bestens vorstellen und biege mich vor Lachen. Genau diese überspitzte, aber liebevolle Gestaltung dieser ganzen Charaktere machen für mich diese Reihe einfach gut. Auch in diesem vierten Band zeichnet genau dies das Lesevergnügen aus: Dialektischer Wortwitz gepaart mit Münchner Charme. Und wenn diesmal der Kriminalfall für mich nicht ganz an den letzten Band heranreicht, ist "Hopfenkiller" trotzdem wieder ein gelungener Band aus dieser Reihe und ich freue mich schon auf ein Wiedersehen mit Sanktus und seinen Freunden. Wer humorige München-Krimis mag, dem kann ich diese Reihe nur empfehlen.

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3 Bibliotheken, 0 Leser, 0 Gruppen, 1 Rezension

Mühlviertler Blut

Eva Reichl
Flexibler Einband
Erschienen bei Gmeiner-Verlag, 11.04.2018
ISBN 9783839222386
Genre: Krimi und Thriller

Rezension:

"Mühlviertler Blut" ist der erste Band des neuen Ermittler Oscar Stern von Eva Reichl. Dabei wird der Linzer Chefinspektor mit zwei blutleeren Leichen konfrontiert. Schon kurz darauf machen Gerüchte von einem Vampirmörder die Runde und versetzen das ländliche Liebenau in einen Ausnahmezustand. Oscar Stern, Chefinspektor beim LKA Linz, kann man sich als gemütliche Person vorstellen. In den letzten Jahren vor seiner Rente, übergewichtig, ruhig und gelassen vergesslich was die Termine mit seinen Enkeln angeht und immer einer gehörigen Portion Hunger auf Schweinsbraten. Seine Gruppeninspektorin Mara Grünbrecht ist das genaue Gegenteil. Jung, dynamisch und immer auf der Überholspur. So sind lustige Momente für den Leser des Buches vorprogrammiert. Eva Reichl ist mit diesem Krimi eine gelungene Mischung aus klassischem Regionalkrimi gewürzt mit einer gehörigen Prise Humor gelungen. Die Protagonisten sind gut gezeichnet und als Leser kann man sich die Figuren und jeweiligen Handlungsmomente bestens vorstellen. Leser, denen Ermittlertypen wie der Allgäuer Kommissar Kluftinger gefallen, werden sicherlich auch Oscar Stern und sein Team mögen. Für mich ein unterhaltsamer Regionalkrimi mit Potential auf weitere Fälle.

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75 Bibliotheken, 4 Leser, 0 Gruppen, 38 Rezensionen

uwe laub, sturm, wettermanipulation, wetter, thriller

Sturm

Uwe Laub , Heiko Arntz
Flexibler Einband: 400 Seiten
Erschienen bei Heyne, 12.02.2018
ISBN 9783453419803
Genre: Krimi und Thriller

Rezension:

"Sturm" ist der zweite Thriller von Uwe Laub. Schon vor einigen Jahren konnte mich der Autor mit seinem Erstlingswerk "Blow Out" überzogen und ich war daher sehr gespannt auf dieses neue Buch. Und es beginnt gleich furios. Überall verteilt auf der Welt ereignen sich extreme Wetterphänomene von Wirbelstürmen bis Dürre und Überschwemmungen. Dabei erlebt Laura Wagner und ihr Sohn Robin einen Hagelsturm, bei dem der Junge verletzt wird und ins Krankenhaus muss. Laura wird am nächsten Tag auf ihrem Arbeitsweg zu einer Hochtechnologiefirma zusätzlich von einem Schneesturm überrascht. Daniel Bender, ein Meteorologe, greift sie auf und hilft ihr unbeschadet zur Firma zu kommen. Denn er und sein Kollege wollen ebenfalls zu Lauras Firma um mit deren Chef ein Gespräch zu führen. Doch dieser ist bereits ermordet und hinterlässt Laura einen mysteriösen USB-Stick mit Virusdaten zu einem Drohnenprogramm. Anscheinend war er in gefährliche Machenschaften um diese Wetterphänomene verwickelt. Und so nimmt die Geschichte ihren Lauf. Uwe Laub ist mit diesem Buch wieder ein sehr spannender Thriller gelungen, der mich von der ersten Seite in seinen Bann zog und bis zum Ende fesselte. Diese Mischung aus Polit-, Wirtschaft- und Wissenschaftsthriller rund um Laura und Daniel ist hochspannend und extrem realistisch dargestellt. Der Autor hat mehrere Jahre Recherchearbeit für dieses Thema geleistet und das merkt man als Leser deutlich dem Buch an. Wettermanipulationen werden schon seit vielen Jahren in der Realität getätigt, z.B. die Hagelflieger oder die Olympischen Spiele von Peking. Wen dieses Thema näher interessiert, dem kann ich nur die Hintergrundinformationen dazu auf der Homepage des Autors empfehlen. Ich sage nur: Hochinteressant. Zusammenfassend ist "Sturm" für mich bisher mein persönliches Lesehighlight in 2018 und ich bin sehr gespannt über weitere Buchprojekte von Uwe Laub in der Zukunft.

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30 Bibliotheken, 1 Leser, 0 Gruppen, 24 Rezensionen

bayerischer wald, bayern, lebensmittelkontrolleur, krimi, mord

Eiskalter Hund

Oliver Kern
Flexibler Einband: 368 Seiten
Erschienen bei Heyne, 12.03.2018
ISBN 9783453438699
Genre: Krimi und Thriller

Rezension:

"Eiskalter Hund" ist der erste Band der neuen Fellinger-Serie von Oliver Kern. Dabei erschafft der Autor als Ermittlerfigur diesmal nicht den üblichen Kommissar. Nein, der Berti Fellinger ist Lebensmittelkontrolleur und von Berufs wegen sehr neugierig - aber auch nicht der beste Freund seiner Kundschaft, den Wirten. Und als im Kühlhaus des örtlichen chinesischen Restaurants dann der Hund einer reichen Witwe hängt, schrillen bei ihm alle Alarmglocken. Denn besagte Witwe ist spurlos verschwunden und die ortsansässigen Polizeibeamten nehmen den Fellinger einfach nicht richtig ernst. So ermittelt der Hobbydetektiv eben auf eigene Faust und steigt dabei so etlichen Personen gehörig auf die Füße. Angesiedelt im Bayerischen Wald ist dieser Krimi mit der nötigen Portion Lokalkolorit ausgestattet und lässt auch immer wieder den Charme und Humor dieser Gegend aufblitzen, indem er so einige Schmunzler für den Leser bereithält. Wer dabei den ein oder anderen "Fachbegriff" der bayerischen Sprache nicht versteht, der kann auf die kleine Übersetzungshilfe am Ende des Buches zurückgreifen. Dabei hat sich die Geschichte flüssig gelesen und ich konnte mir die einzelnen Szenen gut vorstellen. Teilweise sehr überspitzt, aber eben auch lustig. Wer Regionalkrimis im Stile eines "Eberhofer" von Rita Falk gerne liest, dem wird auch die Person Berti Fellinger gefallen. Als Fazit für mich ein bayerischer Krimi mit komödiantischen Zügen und eine unterhaltsame Lektüre.

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250 Bibliotheken, 4 Leser, 3 Gruppen, 33 Rezensionen

thriller, köln, martin abel, hannah christ, rainer löffler

Blutdämmerung

Rainer Löffler , ,
Flexibler Einband: 416 Seiten
Erschienen bei ROWOHLT Taschenbuch, 01.08.2014
ISBN 9783499266928
Genre: Krimi und Thriller

Rezension:

"Blutdämmerung" ist der zweite Fall aus der Martin-Abel-Reihe von Rainer Löffler. Dabei wird der Stuttgarter Fallanalytiker gemeinsam mit seiner Kollegin und Freundin Hannah Christ erneut nach Köln zu einem mysteriösen Fall beordert. In einem See wurden mumienhaft verpackte Frauenleichen entdeckt, denen die Füße abgetrennt wurden. Alle Leichen sind zudem sehr mager und tragen ein Hochzeitskleid. Die Soko sucht fieberhaft nach dem kranken Serientäter, als eine weitere junge Frau verschwindet. Die Zeit drängt, um dieses junge Mädchen zu finden und ihr das Schicksal ihrer Vorgängerinnen zu ersparen. Und im Privatleben von Martin Abel geht es ebenfalls rund, denn seine Noch-Ehefrau will wieder heiraten. Turbulenzen sind vorprogrammiert. Auch in diesem Band geizt der Autor nicht mit der Beschreibung von Gewaltexzessen des Täters und daher ist die Abel-Reihe sicherlich nichts für zartbesaitete Leser. Wem aber Thrillerautoren wie Chris Carter gefallen, der sollte auch zu Rainer Löffler greifen. Obwohl der Leser den wahren Täter schon früh kennt, schafft es der Autor die Spannung die ganze Zeit hoch zu halten. Reale Fälle wie zum Beispiel "Natascha Kampusch" haben ihn dabei sicherlich inspiriert. Auch die Entwicklung des Täters ist gut beschrieben. Ich hatte ursprünglich den dritten Fall "Der Näher" als erstes Buch gelesen und mittlerweile die beiden ersten Bände, was aber für den Leser kein Problem darstellt. Die Fälle sind bis auf das Privatleben Martin Abels komplett eigenständig. Für mich ist diese Reihe eine gelungene Serie und ich bin gespannt auf einen nächsten Fall.

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3 Bibliotheken, 0 Leser, 0 Gruppen, 1 Rezension

Irrglaube

Willi Keller
Flexibler Einband
Erschienen bei Gmeiner-Verlag, 07.03.2018
ISBN 9783839222225
Genre: Krimi und Thriller

Rezension:

"Irrglaube" ist der erste Krimi von Willi Keller. Dabei greift der Autor das Thema Terrorismus auf, in diesem Fall christliche Glaubensfanatiker. Ein junger Kommissar ermittelt auf eigene Faust im Darknet. Dabei wird er enttarnt und selbst zum Opfer. Als Regionalkrimi angesiedelt spielt die Handlung im Ortenaukreis im Schwarzwald. Der Leser erhält einen großzügigen Einblick in die Ermittlungsarbeit der Polizei. Man merkt, dass der Autor hier sicherlich einen Fokus auf gute Recherche gelegt hat. Aber trotzdem hatte ich das Problem, dass ich als Leser mit den ermittelnden Protagonisten nicht warm werden konnte. Berger und seine Kollegin blieben für mich blass. Hier hätte ich mir mehr Informationen über die Personen gewünscht, um ein Bild vor Augen zu kriegen. Ebenso ging es mir bzgl. Spannung. Zwar hatte der Krimi eine gute Struktur, aber so richtig fesseln konnte er mich nicht. So bleibt letztendlich der Eindruck eines soliden Schwarzwaldkrimi, aber das letzte I-Tüpfelchen fehlte.

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583 Bibliotheken, 9 Leser, 8 Gruppen, 29 Rezensionen

england, historischer roman, york, lancaster, mittelalter

Das Spiel der Könige

Rebecca Gablé , Jan Balaz
Flexibler Einband: 1.200 Seiten
Erschienen bei Bastei Lübbe, 11.08.2009
ISBN 9783404163076
Genre: Historische Romane

Rezension:

"Das Spiel der Könige" ist der dritte Roman aus der Waringham-Reihe von Rebecca Gablé. Dieser Band setzt in der nächsten Generation der Waringhams nach Robin und John ein und umfasst die Zeit der Rosenkriege von 1455 bis 1485. Auch in diesem Roman verknüpft die Autorin wieder sehr geschickt ihre fiktive Adelsfamilie der Waringhams mit wahren historischen Gegebenheiten und Personen. Julian, irgendwie innerlich zerrissen, hegt eigentlich mehr Sympathien für den Duke of York als für den immer wieder geistig verwirrten Henry VI. Doch er besinnt sich seiner Herkunft und ergreift wie schon seine Vorfahren Partei für  das Haus Lancaster, als der Kampf um Englands Krone offen ausbricht. Als aber die Yorks an die Macht kommen, zwingt ihn das sogar letztendlich in den Widerstand gemeinsam mit Jasper Tudor, seinem walisischen Verbündeten. So kämpfen sie für den letzten legitimen lancastrianischen Erben der Krone, der junge Henry Tudor. Er war der letzte König Englands, der den Thron auf dem Schlachtfeld errang und die Rosenkriege mit seine Ehe mit Elisabeth von York beendete. Obwohl Rebecca Gablé in ihrem Nachwort sagt sie wollte nie einen Roman über die Rosenkriege schreiben, hat sie sich doch an das Thema herangewagt. Und wie ich finde mit vollem Erfolg. Auch mit diesem Band konnte sie mich wieder faszinieren für die Waringhams und ihre Erlebnisse innerhalb der 30 Jahre im 15. Jahrhundert. Mit 1200 Seiten zwar ein Schwergewicht, aber für mich nie mit Längen und spannend von der ersten bis zur letzten Seite.

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26 Bibliotheken, 1 Leser, 0 Gruppen, 17 Rezensionen

krimi, steiermark, claudia rossbacher, österreich, entführung

Steirerquell

Claudia Rossbacher
Flexibler Einband
Erschienen bei Gmeiner-Verlag, 07.02.2018
ISBN 9783839222652
Genre: Krimi und Thriller

Rezension:

"Steirerquell" ist der achte Band der Sandra-Mohr-Reihe von Claudia Rossbacher und das von mir erste gelesene Buch der Autorin. Dabei war es für mich kein Problem in die Reihe einzusteigen ohne bisher die Vorgängerbände zu kennen. Gemeinsam mit ihrem LKA Kollegen Bergmann begibt sich Sandra Mohr auf die Suche nach ihrer verschwundenen Freundin. Ein Notruf auf ihrer Mailbox hatte sie alarmiert und als sie vor Ort in der Steiermark noch auf eine Brandleiche treffen, befürchtet sie das Schlimmste. Doch die Tote ist eine andere Frau und so arbeiten die beiden Kriminaler gegen die Zeit auf der Suche nach Sandras Freundin. Flüssig im Schreibstil und dem nötigen Lokalkolorit zeichnet Claudia Rossbacher hier einen Krimi, den man als Leser gut nachvollziehen kann. Zänkische Nachbarn, Getratsche am Ort und Lokalsheriffs, denen Sandra erst mal die Schneid abkauft - all das bereitet den ein oder anderen Schmunzler ohne dabei Spannung vermissen zu lassen. Die Sorge um die vermisste Freundin kann man der Protagonistin jederzeit nachvollziehen. Dabei hat mir auch das Ermittlerduo gefallen, ein wenig nach dem Motto "Was sich liebt, das neckt sich". Bergmann und Mohr, von den beiden werde ich sicher noch mehr lesen. Einzig das eigentliche Motiv des Täters hätte ich mir gern ein wenig mehr ausgearbeitet gewünscht. Das ging mir am Ende ein wenig zu überhastet. In Summe aber ein gelungener Lokalkrimi.

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28 Bibliotheken, 0 Leser, 0 Gruppen, 27 Rezensionen

thriller, silvia stolzenburg, bundeswehr, mord, darknet

Das dunkle Netz

Silvia Stolzenburg
Flexibler Einband
Erschienen bei Gmeiner-Verlag, 07.02.2018
ISBN 9783839222805
Genre: Krimi und Thriller

Rezension:

"Das dunkle Netz" ist der zweite Band aus der Mark-Becker-Reihe von Silvia Stolzenburg. Ein ehemaliger Bundeswehr-Kollege von Mark wird ermordet, doch vor seinem Tod hat er dem Feldjäger noch eine mysteriöse Nachricht hinterlassen. Dadurch ergibt sich wieder eine Zusammenarbeit mit der Stuttgarter Kripo in Form von der bereits aus dem ersten Band bekannten Lisa Schäfer. Die ist davon erst mal nicht so begeistert, denn Mark Becker hatte sie schon im letzten Fall mit seinen Alleingängen zur Weißglut gebracht. Und auch diesmal hält sein Versprechen dies zu unterlassen nicht lange an. Doch das Terrain, auf das er sich begibt ist dünnes Eis. Eine Sicherheitsfirma scheint mehr als nur Personenschutz anzubieten und so geraten Lisa und Mark ebenfalls schnell ins Visier und müssen um ihr Leben fürchten. Auch in diesem zweiten Band ist der Autorin ein temporeicher und spannender Krimi gelungen. Die Geschichte liest sich sehr flüssig und als Leser flog ich nur so über die Seiten. Mark Becker als Figur gefällt mir gut, obwohl ich mir bei einem Feldjäger in der Realität nicht all diese Alleingänge vorstellen kann. Aber hier in der Story ist es eine gute Kombination zu Lisa Schäfer, die er damit immer wieder in knifflige Situationen bringt oder sich und andere leichtsinnig gefährdet. Aber die beiden entwickeln sich im zweiten Band immer mehr zu einem guten Team und als Leser bin ich gespannt, wie sich deren Zusammenarbeit in weiteren Bänden gestaltet. Das Setting, das Silvia Stolzenburg für diesen Krimi gewählt hat, hat mir gut gefallen und ist auch jederzeit vorstellbar. Mit "Das dunkle Netz" ist ihr auch diesmal wieder ein actionreicher und spannender Roman gelungen, der sogar den Leser mit einem Cliffhanger am Ende nochmal sehr neugierig macht, wie es wohl mit Mark Becker weitergeht.

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15 Bibliotheken, 1 Leser, 0 Gruppen, 5 Rezensionen

15. jahrhundert, blanvalet verlag, der thron der dornen, england, historischer roman

Der Thron der Dornen

Robyn Young , Nina Bader
Flexibler Einband: 576 Seiten
Erschienen bei Blanvalet, 15.01.2018
ISBN 9783734104459
Genre: Historische Romane

Rezension:

"Der Thron der Dornen" ist der erste Band einer neuen Reihe von Robyn Young. Die Geschichte ist angesiedelt im 15. Jahrhundert gegen Ende der Rosenkriege zwischen den englischen Adelshäusern York und Lancaster. Jack Wynter, der Bastardssohn von Thomas Vaughan, ist von seinem Vater nach Sevilla mit einer geheimen Schriftrolle geschickt worden und diese zu schützen. Doch in der Heimat überschlagen sich die Ereignisse. Edward IV ist gestorben und sein erst 12-jähriger Sohn soll den Thron besteigen. Aber dessen Onkel Richard spinnt eine Intrige und übernimmt als Richard III selbst den Königsthron. Gleichzeitig geht er gnadenlos gegen Anhänger der Familie Woodville vor und lässt erst William Hastings enthaupten und kurz darauf Earl Rivers, Richard Grey und Thomas Vaughan ebenfalls hinrichten. Jack kehrt nach England zurück um den Tod seiner Familie zu rächen und gerät dabei in die Wirren um die Macht im Hause Plantagenet. Und mit Henry Tudor, der im französischen Exil lebt, bringt sich dabei schon der nächste Gegner um den englischen Thron in Stellung. Nach der Aufstandstrilogie um Robert Bruce im 13. Jahrhundert begibt sich Robyn Young diesmal rund 200 Jahre später auf Zeitreise. Auch diesmal mischt sie wieder wahre Geschichte und Personen mit Fiktion. Während Thomas Vaughan real ist, ist sein Sohn Jack ihr erdachter Protagonist. Gerade um die gefangenen Prinzenbrüder im Tower hat sie sehr gut ein mögliches Szenario erschaffen. Bis heute bietet hier ja die Historie sehr viel Raum für Spekulationen und Möglichkeiten. Auch die geheime Karte, die Jack bewachen soll, und die Beteiligung seines Vaters an der von Cosimo de' Medici gegründeten "Akademie" stellt für mich einen gelungenen Teil des Buches dar. Viele Autoren haben schon über die Rosenkriege geschrieben, aber dieser Ansatz mit dem Ende der Rosenkriege hat mir gut gefallen. Hier bin ich echt neugierig, wie sich dieser Handlungsstrang in den nächsten Büchern der neuen Trilogie fortsetzen wird. Auch mit dem Beginn ihrer dritten Trilogie konnte mich Robyn Young als Leser begeistern.

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35 Bibliotheken, 0 Leser, 0 Gruppen, 19 Rezensionen

flensburg, profiler, lüneburg, missbrauch, mord

Tod und Spiele

Petra Mattfeldt
Flexibler Einband: 313 Seiten
Erschienen bei Gmeiner-Verlag, 06.07.2016
ISBN 9783839219478
Genre: Krimi und Thriller

Rezension:

"Tod und Spiele" ist der zweite Band aus der Falko-Cornelsen-Reihe von Petra Mattfeldt. Falko Cornelsen hat große Eheprobleme und kann seiner Frau eine vergangene Affäre nicht verzeihen. Um sich über die Zukunft seiner Ehe klar zu werden, nimmt er sich in seinem Kommissariat in Lüneburg ein paar Tage frei und besucht seinen Freund und Kollegen Oliver in Flensburg. Doch kaum angekommen wird dieser zu einem Toten in einem Domina-Studio gerufen. Oliver bittet Frank sein Team als Profiler im vorliegenden Fall zu unterstützen und schon ermitteln diese gemeinsam in einem Fall, der immer mysteriöser wird. Nachdem ich vor kurzem auch den ersten Band der Reihe gelesen hatte, fiel es mir leicht gleich wieder die private Situation des Protagonisten zu verstehen, hier bauen die Bände ein wenig aufeinander auf. Die Geschichte ist im wesentlichen in zwei Handlungsstränge gegliedert. Zum einen die Morde, die den Verdacht von einem Rachefeldzug nahe legen und zum anderen die schrecklichen Geschehnisse der gefangenen Kinder, die für Sex.Partys missbraucht werden. Dieser Erzählstrang hat es in sich und ist nichts für schwache Nerven. Die Autorin schaffte es hier mich beim Lesen richtig wütend zu machen über das Leid, das den Kindern zugefügt wird und ich hoffte auf eine gerechte Bestrafung dieser Taten. Durch den Wechsel dieser beiden Erzählstränge fesselte mich Petra Mattfeldt immer wieder an die Geschichte und lies dabei aber stets geschickt offen wer der Täter sein könnte. Zwar hat man eine klare Vermutung, aber es ist halt dann doch ein wenig anders als vermutet. Die Geschichte endet zum einen tragisch, aber auch für Falko Cornelsen mit einem neuen Abschnitt seines Lebens. Diesen Übergang zum aktuellen dritten Band fand ich sehr gelungen. In Summe hat mir dieser Krimi sehr gut gefallen, spannend geschrieben und auch mit einem gelungenen privaten Anteil des Protagonisten, der sich stimmig in die Geschichte einfügt. Ich werde als Leser dieser Reihe definitiv treu bleiben.

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1 Bibliothek, 0 Leser, 0 Gruppen, 1 Rezension

Verloren in Dubai - City of Money: 1. Ermittlungsfall für Hekate Schmidt

Gaby Barton
Flexibler Einband: 360 Seiten
Erschienen bei CreateSpace Independent Publishing Platform, 15.11.2017
ISBN 9781976498855
Genre: Sonstiges

Rezension:

"Verloren in Dubai" ist der erste Krimi von Gaby Barton. Ihre Hauptprotagonistin ist die Detektivin Hekate Schmidt, die in Berlin einen Auftrag annimmt, der sie nach Dubai führt. Sie soll die verschwundene Schwester des Auftragsgeber finden. Finanziell klamm ist sie auf den Auftrag angewiesen und beginnt vor Ort ihre Recherchen. Leider muss ich sagen, dass ich mit der Protagonistin überhaupt nicht warm geworden bin. Hekate, zerrissen und zu Wutanfällen neigend, ging mir als Leser einfach öfter nur auf die Nerven. Das wäre aber noch nicht so arg, schlimmer war für mich das ich rund zwei Drittel des Buches lesen musste, bis ich den ersten Ansatz von Spannung verspürte. Bei einem Buch, dass auf dem Cover "Krimi" stehen hat, erwarte ich das einfach wesentlich früher. So zeichnete die Autorin zwar ein sich gut vorstellbares Bild von Dubai, aber mir fehlte es letztendlich einfach an fesselnder Spannung.

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23 Bibliotheken, 0 Leser, 0 Gruppen, 14 Rezensionen

bitter-süße liebesgeschicht, fahrendes vol, fahrendes volk, familie, annas geheimni

Der König der Gaukler

Andreas Otter
E-Buch Text: 436 Seiten
Erschienen bei null, 29.12.2017
ISBN B078Q2XBMQ
Genre: Sonstiges

Rezension:

"Der König der Gaukler" ist ein historischer Roman von Andreas Otter. Dabei erzählt er die Geschichte von Simon, der sich einer Gauklergruppe anschließt um der größte Feuerspucker zu werden. Parallel dazu trifft er auf das Mädchen Mirjam, die mit ihrem kleinen Bruder flüchten musste wegen der Judenverfolgungen. Damit ihre Herkunft unentdeckt bleibt schließt sie sich ebenfalls der Gauklergruppe unter falschem Namen an und erlernt die Kunst des Kartenlesens. Von nun an ziehen sie gemeinsam durch die Städte um vor den Leuten aufzutreten und im Laufe der Zeit entwickelt sich eine innige liebe zwischen den beiden. Sie leben in einer grausamen Zeit, die Menschen sind gebeutelt von der Pest. Egal wo sie hinkommen, überall treffen sie auf die Seuche und ihre Opfer. Die Menschen haben die Juden als Schuldige und Seuchenbringer identifiziert und daher werden diese überall verfolgt und getötet. Mirjam muss daher sehr vorsichtig sein und ihre wahre Identität verschleiern. Die Gauklergruppe wird immer besser und Simon gelingen Kunststücke, die einzigartig sind. Ihre hohe Kunst bringt sie schließlich bis zu König Karl und sie steigen in den Gauklerolymp auf. Aber am Höhepunkt schlägt das Schicksal ein weiteres Mal zu und trifft die Gruppe hart. Andreas Otter beschreibt im wesentlichen zwei Themen des 14. Jahrhunderts in Deutschland. Zum einen das Wüten der Pest, zum anderen die Judenverfolgung. Inmitten dieser Geschehnisse bewegen sich seine Protagonisten. Simon ist getrieben seine Kunst des Feuerspuckens immer mehr zu perfektionieren und überschreitet dabei Grenzen. Dadurch steigt er zum "König der Gaukler" auf, zahlt aber letztendlich einen hohen Preis dafür. Auch flechtet der Autor immer wieder jüdische Begriffe in die Geschichte ein. Diese sind zwar am Ende des Buches übersetzt, zwangen mich aber oft zum Blättern. Dadurch war ich an den Stellen immer ein wenig in meinem Lesefluss unterbrochen. In Summe hat mir "Der König der Gaukler" aber gut gefallen. Als Leser wurde man auf die Reise im Planwagen der Gaukler mitgenommen und ihr hartes Leben am Rand der Gesellschaft war für mich gut nachvollziehbar.

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64 Bibliotheken, 2 Leser, 0 Gruppen, 8 Rezensionen

ermittlungen, jeffery deaver, lincolm rhyme, lincoln rhyme, amelia sachs

Der Giftzeichner

Jeffery Deaver , Thomas Haufschild
Flexibler Einband: 576 Seiten
Erschienen bei Blanvalet, 21.11.2016
ISBN 9783734103957
Genre: Krimi und Thriller

Rezension:

"Der Giftzeichner" ist der elfte Band aus der Lincoln-Rhyme-Reihe von Jeffery Deaver. Diese Reihe lese ich seit Beginn an und in all den Jahren hat sie mir gut gefallen. Auch in diesem Fall entwickelt Deaver wieder einen spannenden Plot. Der querschnittsgelähmte Lincoln Rhyme und seine Partnerin Amalia Sachs haben es mit einem ungewöhnlichen Mörder zu tun. Er kommt durch die Versorgungstunnel von New York, betäubt seine Opfer um sie danach zu tätowieren. Nicht nur das er anscheinend ein Meister seines Faches ist, er injiziert ihnen dabei mit der Tätowiermaschine Tinte, die mit Pflanzengiften angereichert ist. Er tötet dadurch seine Opfer auf grausame Weise und hinterlässt auf ihnen Zahlentattoos, die es für Rhyme und Sachs richtig zu interpretieren gilt. Parallel dazu scheint "der Uhrmacher" (bekannt schon beginnend mit Band 7 der Reihe) im Gefängnis gestorben zu sein, doch Rhyme lässt dieses alte Duell mit dem raffinierten ehemaligen Gegner nicht los. Immer wieder baut der Autor dabei Brücken zu früheren Fällen bzgl. dem Uhrmacher oder dem Knochenjäger, doch manchmal empfand ich das als sehr erzwungen. Der eigentliche Plot wäre für sich spannend und schlüssig gewesen, aber ich hatte den Eindruck das auf den letzten 150 Seiten es noch Füllmaterial benötigte. So kam eine Wendung nach der anderen, die Rhyme zwar alle mühelos löste, diese aber für mich als Leser nicht alle schlüssig nachvollziehbar waren. Hier hätte etwas weniger dem Thriller gut getan. In Summe ist "Der Giftzeichner" aber ein guter Thriller, bei der diese Reihe noch wenig Abnutzungserscheinungen zeigt. Man kann daher auf Folgebände noch gespannt sein.

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89 Bibliotheken, 0 Leser, 0 Gruppen, 24 Rezensionen

mord, lüneburg, profiler, entführung, krimi

Sekundentod

Petra Mattfeldt
Flexibler Einband: 368 Seiten
Erschienen bei Knaur Taschenbuch, 14.01.2014
ISBN 9783426514450
Genre: Krimi und Thriller

Rezension:

"Sekundentod" ist der erste Band der Falko-Cornelsen-Reihe von Petra Mattfeldt. Dabei wird der Kriminalkommissar zum Tatort einer ermordeten Krimiautorin gerufen. Schnell ergeben sich bei den Ermittlungen Zusammenhänge zu deren Romaninhalten, denn sie gleichen sich mit ihrem Tod und auch weiteren Tötungsdelikten in Düsseldorf. Auch ergibt sich bald eine Spur zum Täter, ein Drogenjunkie der kurz darauf gefasst wird. Aber wie passt das mit den anderen Morden zusammen? Und als eine weitere Frauenleiche in Düsseldorf entdeckt wird ist klar, dass die Ermittler es mit einem zweiten Täter zu tun haben. Falko Cornelsen ist ein Profiler und versetzt sich bei seinen Ermittlungen mittels Autosuggestion in die Täter, aber dies könnte nach meinem Geschmack etwas geringer ausfallen. Er geht voll in seinen Ermittlungen auf, wobei sein Eheleben gerade in die Brüche geht. Eigentlich interessant warum sehr häufig Romanermittler kein geregeltes Familienleben führen oder in irgendeiner Weise einen "Schuss" haben. Aber Petra Mattfeldt entwickelte hier trotzdem einen Ermittler, von dem man durchaus mehr lesen möchte. Der Krimi ist spannend, streckenweise brutal, aber flüssig zu lesen. Daher darf man gespannt sein, wie sich diese Reihe entwickelt.

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29 Bibliotheken, 0 Leser, 0 Gruppen, 5 Rezensionen

englische geschichte, geschichte, frauengeschicht, liebe, wikinger

Die Königin

Patricia Bracewell , Anja Schünemann , any.way , Barbara Hanke
Flexibler Einband: 656 Seiten
Erschienen bei ROWOHLT Taschenbuch, 26.02.2016
ISBN 9783499271519
Genre: Historische Romane

Rezension:

"Die Königin" ist der zweite Teil der Trilogie um die Königin Emma von Patricia Bracewell. Der Band umfasst dabei die Jahre 1006 - 1012 am englischen Königshof. Emmas Leben gestaltet sich weiterhin sehr schwierig an der Seite ihres Gatten Æethelred, der in ständiger Angst um seine Krone lebt. In allem und jeden sieht er Thronräuber und so umgibt er sich mit schlechten Beratern. Auch Emma soll ihm nur dazu dienen Söhne zu zeugen, aber sein Vertrauen schenkt er ihr nicht. Im Gegenteil, er nimmt ihr sogar ihre Kinder um diese ihrem mütterlichen Einfluss zu entziehen. Gleichzeitig sind dies sehr schwere Jahre für England, denn die Wikinger fallen über die Insel her. Mordend und brandschatzend ziehen sie durch das Land, ohne das König Æethelred groß etwas entgegen zu setzen hat. Seine Position wird immer schwächer und er kann sich wieder nur durch die Zahlung von hohen Geldsummen an die Dänen von weiteren Plünderungen freikaufen. Aber im Norden braut sich neues Ungemach zusammen. Denn Elgiva, die frühere Konkubine des Königs, ist mittlerweile die Frau von Kurt, dem dänischen Königssohn. Und sie versucht ihre neue Stellung ausgiebig zu nutzen, um den englischen König zu stürzen. Auch in diesem zweiten Band gelingt der Autorin eine geschickte Verknüpfung von Tatsachen und niedergeschriebenen Worten in der "Angelsächsischen Chronik" vermischt mit reiner Fiktion. In diesen schweren Jahren für England ist nur wenig bekannt über die Königin Emma, aber der Roman schafft für den Leser ein stimmiges Bild wie es gewesen sein könnte. Die vielen Intrigen, jedes falsche Wort, das einen den Kopf kosten könnte, Bündnisse, sowie Leid der Menschen. Bracewell konzentriert sich dabei auf die Geschehnisse am Hof und im Land in diesen Jahren, ohne dabei die Grausamkeiten der Plünderungen blutig ins Detail zu beschreiben. Das ist auch nicht nötig, man kann sich diese auch so wahrlich vorstellen. Für mich eine gelungene Romanfortsetzung in der Geschichte um das Leben der Königin Emma und ich bin gespannt wie die Autorin dies im letzten Band der Trilogie weiter umsetzt.

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15 Bibliotheken, 1 Leser, 0 Gruppen, 1 Rezension

Scheunenfest

Nicola Förg
Flexibler Einband: 352 Seiten
Erschienen bei Piper, 08.06.2015
ISBN 9783492306829
Genre: Krimi und Thriller

Rezension:

"Scheunenfest" ist der sechste Band aus der Mangold-&-Reindl-Reihe von Nicola Förg. Diesmal muss Kathi Reindl erst mal mit der neuen Kollegin Andrea ran, denn Irmi Mangold weilt in Norwegen, wo sie sich vom letzten Fall noch erholt. Doch kaum ruft Kathi bei ihr an, ist sie auch schon wieder ganz Kriminalistin. Denn in der Heimat in Unterammergau wurden zwei Frauenleichen in einem Silo eines Bauernhof und dann auch noch eine versteckte aus dem zweiten Weltkrieg stammende Phosphorbombe entdeckt. Immer mehr Ungereimtheiten müssen sie nachgehen und die von Hass und Neid zerfressene Bauersfamilie macht es ihnen nicht einfacher. So müssen die beiden von einem Verhör zum nächsten und in der Vergangenheit forschen. Dies aber für meinen Geschmack ein wenig zu intensiv, denn dabei verlor sich für mich die Spannung. Der Charme, den die Reihe bisher ausmachte, fehlte mir diesmal ein wenig. Zwar ist "Scheunenfest" ein solider Krimi, aber keiner der mir in Erinnerung bleibt. Durchaus auch mit interessanten Aspekten der deutschen Geschichte in Skandinavien, aber ich hatte mir halt mehr "Alpen-Krimi" gewünscht.

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47 Bibliotheken, 0 Leser, 0 Gruppen, 6 Rezensionen

historischer roman, history, könig, mittelalter

Die Normannin

Patricia Bracewell , Anja Schünemann , ,
Flexibler Einband: 640 Seiten
Erschienen bei ROWOHLT Taschenbuch, 19.12.2014
ISBN 9783499269448
Genre: Historische Romane

Rezension:

"Die Normannin" ist der erste Band einer Trilogie um die Königin Emma von Patricia Bracewell. Als junges Mädchen wird sie früh mit dem englischen König Æethelred verheiratet. Nicht aus Liebe, sondern ausschließlich aus strategischen Zwängen. Æethelred will damit die normannischen Häfen unpassierbar für die Dänen machen und damit Überfälle auf die Südküste von Wessex verhindern. Schon sehr bald und mit aller Härte lernt Emma ihren Ehemann kennen der ohne jegliche Gefühle für sie ist. Obwohl er aus erster Ehe schon Söhne und Töchter hat, soll Emma im einen weiteren Königssohn gebären. Er nimmt sie mit Gewalt, aber ihre erste Schwangerschaft ist überschattet. Durch Neid und Intrige verliert sie das Kind und zudem bringt Æethelred weiteres Unglück über England durch die gezielte Tötung von dänischen Siedlern. Die Wikinger brechen aus Rache wieder über England herein. Patricia Bracewell hat die alte Chronik von 1042 "Encomium Emmae Reginae" als Grundlage für ihre Trilogie zum Leben der Königin Emma genommen. In dieser ist wenig über ihre Jugend geschrieben, so das die Autorin hier ihre künstlerische Freiheit ausspielte. Dabei ist ihr ein interessanter Roman gelungen, der es dem Leser ermöglicht in diese Epoche einzutauchen. Emma, eine Frau die in jungen Jahren in ein fremdes Land muss um einen Ehegatten zu erhalten, der ihr keine Zuneigung und Liebe schenkt. Zudem umgeben von Personen, bei denen es einige nicht gut mit ihr meinen und denen sie im Weg steht. Aber sie nimmt ihr Schicksal an und reift zu einer würdevollen Königin, die ihre Position und Aufgabe genau kennt. Der Auftaktroman zum Leben dieser Königin ist interessant und ich bin gespannt wie es im zweiten Band weitergeht.

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thriller, köln, serienmörder, metzger, fallanalytiker

Blutsommer

Rainer Löffler , ,
Flexibler Einband: 496 Seiten
Erschienen bei ROWOHLT Taschenbuch, 01.06.2012
ISBN 9783499257278
Genre: Krimi und Thriller

Rezension:

"Blutsommer" ist der erste Band der Martin-Abel-Reihe von Rainer Löffler. Martin Abel ist operativer Fallanalytiker beim Stuttgarter LKA. Zwar der beste seines Faches, aber ein echter Eigenbrötler und Unsympath. Ein Mensch, der seine Mitmenschen innerhalb kürzester Zeit auf die Palme bringt. Aber genau er soll in Köln die Ermittlungen bei mehreren ungeklärten Mordfällen unterstützen. Dabei bekommt er Hannah Christ als LKA-Schülerin an die Seite gestellt. Sie soll von ihm bzgl. Fallanalyse lernen, aber das Zusammenarbeiten mit dem eigensinnigen Abel ist anfangs für sie alles andere als leicht. Als Leser verteilt man dabei schnell und leicht die Sympathien für die Protagonisten, Abel als Ekel macht es einem ja einfach. Aber dies ändert sich im Laufe der Geschichte, denn Hannah knackt nach und nach die raue Schale ihres Partners und so entwickelt sich ein gutes Duo. Dies ist auch notwendig, denn sie haben es mit einem brutalen und gefährlichen Mörder zu tun. Der Autor gibt dabei auch immer wieder Einblicke in die Vergangenheit und Kindheit des Killers, lässt den Leser erahnen was ihn zu diesem Monster werden ließ. Eine Mischung aus Norman Bates und Hannibal Lecter, der mit seine grausamen und blutigen Taten in den Ermittlungen als der "Metzger" bekannt wird. Dabei bezeichnet er sich selbst als der "Herr der Puppen" und als Abel ihn durch ein Radiointerview herausfordert, beginnt ein Katz und Maus Spiel zwischen den Ermittlern und dem Serienkiller. "Blutsommer" ist ein gelungener Auftaktband der Abel-Christ-Reihe. Teilweise extrem blutig und brutal, aber mit garantierter Hochspannung. Trotz meiner anfänglichen Skepsis gegenüber dem Protagonisten Abel durchlebte er und die Story eine gelungene Entwicklung, die es leicht macht über die Seiten zu fliegen. Spannend bis zum letzten Atemzug, aber nichts für zarte Gemüter.

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stadt der tausend könige

Stadt der tausend Könige

Andreas Otter
Flexibler Einband: 652 Seiten
Erschienen bei CreateSpace Independent Publishing Platform, 23.04.2015
ISBN 9781511862967
Genre: Historische Romane

Rezension:

"Stadt der tausend Könige" ist ein historischer Roman von Andreas Otter. Die Geschichte beginnt in Augsburg mit dem Schicksal von Githeld und Richard. Über Nacht werden sie zu mittellosen Waisen, die nur Unterschlupf bei ihrem gewalttätigen Onkel in dessen Gasthaus finden. Dort erwartet Sie eine entbehrungsreiche Zeit, geprägt durch Misshandlungen und schwerer Arbeit. Als Richard Nähe zu ungeliebten Juden vorgeworfen wird, nützt dies der pädophile Ortspfarrer aus. Er bedrängt Githeld, sonst würde er ihren Bruder der kirchlichen Gerichtsbarkeit melden. Als diese die Vergewaltigungen nicht mehr ertragen kann, will er sie auf den Scheiterhaufen bringen. Richard verschafft sich eine Audienz beim Augsburger Bischof, kann aber seine Schwester nur retten in dem er selbst in den heiligen Krieg um Jerusalem zieht. Hiermit beginnt seine lange Reise, die ihn erst vier Jahre später wieder in die Heimat bringen soll. Andreas Otter stellt das Mittelalter so dar, wie es war. Dreckig, unerbittlich und grausam. Grausam zu den einfachen Menschen, deren Leben durch Hunger und Not geprägt war, grausam in den blutigen Schlachten um Antiochia und Jerusalem. In dieser Welt lange zu überleben bedurfte wahrscheinlich besonderer Schutzengel, außer man war in dem Prunk von Adel und Kirche vertreten, die das einfache Volk nur ausbeuteten. Aber mal ehrlich, da hat sich bis heute nicht viel geändert. Auch die grausamen Kriege, die im Zeichen des Glauben geführt wurden sind heute vergleichbar immer noch Realität. Um wieviel mehr Frieden hätten die Menschen vermutlich, gäbe es nicht all die Glaubenssekten und Fanatiker rund um die Welt - von Christentum bis Islam. Andreas Otter schildert diese Grausamkeiten im 11. Jahrhundert so realistisch, das ich beim Lesen öfter innehielt und auch Parallelen zur Gegenwart zog. Auch im dritten Abschnitt des Buches, als Richard, getrennt von mittlerweile Frau und Kind, zu dem moslemischen Arzt Ali in Kairo eine innige Freundschaft aufbaut ist diese tiefe Glaubenskluft der Menschen zu spüren. Doch fasziniert von Wissenschaft, Lernen und Heilen entwickeln die beide etwas besonderes, ihre Freundschaft und Wertschätzung gegenüber. Als Richard schließlich als schwerreicher Mann in seine Heimat zurückkehrt um Frau und Kind, sowie seine geliebte Schwester endlich bei sich zu haben, findet er letztendlich in Friesland sein Glück und sein Ziel. Für mich war dies ein gelungener Roman, der mich in diese grausame Zeit hineinzog und fesselte. Teilweise basierend auf historischen Personen und Geschehnissen, teilweise reine Fiktion. Genau das richtige, um mich auf meiner Lesecouch zu fesseln.

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wien, krimi, österreich, journalistin, mord

Tödliches Rendezvous

Beate Maxian
Flexibler Einband: 272 Seiten
Erschienen bei Goldmann, 14.03.2011
ISBN 9783442474264
Genre: Krimi und Thriller

Rezension:

"Tödliches Rendezvous" ist der erste Band aus der Sarah-Pauli-Reihe von Beate Maxian. Nachdem ich vor kurzem den dritten Fall aus der Serie gelesen habe, wollte ich nun unbedingt den Beginn der Reihe kennenlernen. Sarah Pauli, anfangs noch eher Mädchen für alles beim Wiener Boten, erhält nach dem Mord ihrer Kollegin Hilde Jahn die große Chance als Ermittlungsjournalistin zu arbeiten. Sehr zum Missfallen des Kommissar Stein, denn der ist auf ihren Chef, den Zeitungsverleger, nicht gut zu sprechen. Auch glaubt er anfangs nicht an die Theorie eines Serienmörder, aber Sarah Pauli lässt nicht locker und ermittelt Detail um Detail im Umfeld der Opfer. Beate Maxian ist dabei eine Protagonistin gelungen, die man einfach sympathisch finden muss. Sarah, ein Mensch mit Höhen und Tiefen, mit Stärken und Schwächen lässt nicht nur das Herz ihres Chefs anscheinend höher schlagen, sondern auch als Leser wird man begeistert. Ich hatte sehr früh einen Verdacht bzgl. des Täters, der zwar nach gut zwei Drittel des Buches in Frage gestellt wurde, sich aber dann doch bewahrheitete. Dies hat der Geschichte aber keinerlei Abbruch getan, das Buch liest sich flüssig und bietet zur rechten Zeit die nötige Spannung. Einzig Sarah's Bruder könnte etwas weniger die Damen beglücken. Manchmal kam er mir wie ein Deckhengst vor, etwas weniger hätte die Story nicht geschmälert. In Summe gefällt aber auch dieser Krimi aus der Reihe und ich werde sicherlich weitere Bände aus dieser Reihe lesen.

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frankreich, krieg, england, bogenschütze, 100 jähriger krieg

Der Bogenschütze

Bernard Cornwell , Claudia Feldmann , ,
Flexibler Einband: 528 Seiten
Erschienen bei ROWOHLT Taschenbuch, 02.01.2012
ISBN 9783499258336
Genre: Historische Romane

Rezension:

"Der Bogenschütze" ist der Auftakt einer Trilogie um den heiligen Gral von Bernard Cornwell. England befindet sich in den Anfängen der hundertjährigen Krieges mit Frankreich. Nach dem grausamen Überfall  des kleinen englischen Küstendorf  Hookton, bei dem auch Thomas Vater ermordet wird, stiehlt der geheimnisvolle französische Ritter "Harlekin" eine Reliquie. Thomas gibt seinem sterbenden Vater das Versprechen diese heilige Lanze des St. Georg wieder zurückzuholen. Als Bogenschütze tritt er in die Armee ein und erlebt nun eine Kette von Abenteuern im Kampf in der Bretagne und der Normandie. Dabei erfährt der Leser auch viel über die englischen Bogenschützen, ihr Wirken und ihre Aufgabe innerhalb der königlichen Armee. Obwohl die Trilogie mit "Die Bücher vom heiligen Gral" untertitelt ist, spielt dieser im Auftaktband noch keine Rolle. Vielmehr geht es um die Suche nach dem Hellequin (Harlekin) und der verschollenen Lanze sowie die Abenteuer des jungen Bogenschützen Thomas, der anscheinend mit diesem Hellequin verwandt ist. Cornwell schickt hier einen Protagonisten ins Feld, mit dem man als Leser von Beginn an mitfiebert. Bei seinen Einsätzen als Bogenschütze oder auch Alleingängen, die ihm teils massiven Ärger einbrocken. Von Beginn an nahm mich die Spannung dieses Buches ein und diese fand ihren absoluten Höhepunkt in der Schlacht von Crécy. bei der die Franzosen vernichtend geschlagen wurden. Diese Schlacht markierte damals am 26. August 1346 wirklich den Anfangspunkt des Hundertjährigen Krieges auf dem europäischen Festland. Bernard Cornwell hat mich atemlos von Seite zu Seite fliegen lassen und mich dabei als Leser mitten in diese grausame und blutige Schlacht hineinversetzt. Ich muss daher die zwei Folgebände über Thomas von Hookton und seiner Suche nach dem heiligen Gral unbedingt auch noch lesen. Das Buch erschien übrigens in Deutschland erstmals bereits 2004 im Ullstein-Verlag.

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jugendbuch, usa, rainer wekwerth, camp 21, grenzenlos gefangen

Camp 21

Rainer Wekwerth
Fester Einband: 352 Seiten
Erschienen bei Arena, 02.01.2017
ISBN 9783401601779
Genre: Jugendbuch

Rezension:

"Camp 21 - Grenzenlos gefangen" ist ein Jugendbuch aus der Feder von Rainer Wekwerth. Schwererziehbare Jugendliche landen dabei in einem sogenannten Bootcamp, unter Ihnen auch die Brüder Mike und Ricky, sowie das Mädchen Kayla. Als Ricky wegen angeblichen weiteren Fehlverhaltens in das Camp 21 verlegt wird, setzt sein älterer Bruder Mike alles daran, dorthin zu ihm zu kommen. Leider geht sein Plan nicht ganz auf und so landet Kayla mit ihm im Camp 21. Dort erwartet sie eine besondere Form des Strafvollzugs mittels speziellen elektronischen Handfesseln, knallharte Aufseher und eine Überraschung für Mike: Sein Bruder Ricky ist nicht vor Ort. Irgendwas stimmt in diesem Camp nicht. Mike und Kayla flüchten und es beginnt eine gnadenlose Jagd auf die beiden. Rainer Wekwerth, ein Autor der mir durch seine Labyrinth-Trilogie bekannt wurde, ist hier erneut ein sehr spannendes Jugendbuch gelungen. Auch diesmal war ich von der Geschichte schnell gefangen und fieberte mit Mike und Kayla mit. Der flüssige Schreibstil hat sein Übriges getan und so flog ich nur so von Seite zu Seite. Mike und Kayla, zwei Protagonisten die eigentlich durch Lappalien im Camp gelandet sind, waren mir auf Anhieb sympathisch. "Camp 21" enthält alles was ein gutes Jugendbuch benötigt, das auch diesmal wunderbar von mir als Erwachsenen gelesen werden konnte. Rasant bis zum Schluss konnte es mich voll überzeugen und ich bin gespannt auf weitere Bücher von Rainer Wekwerth.

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münchen, krimi, drogen, mord, nicole neubauer

Scherbennacht

Nicole Neubauer
Flexibler Einband: 384 Seiten
Erschienen bei Blanvalet, 18.09.2017
ISBN 9783734104510
Genre: Krimi und Thriller

Rezension:

"Scherbennacht" ist der dritte Band aus der Kommissar-Wächter-Reihe von Nicole Neubauer. Diesmal muss das Team einen Mord an einem Polizisten aufklären. Dabei verfolgen sie die unterschiedlichsten Spuren, vom Drogenhandel über USK-Einsätze bis zu einem Todesschuss, den das Opfer selbst vor Jahren bei einem Einsatz abgegeben hat. Aber je mehr Licht sie in den Fall bringen, umso mehr müssen sie in den eigenen Reihen der Polizei ermitteln. Und das wird nicht leichter, im Gegenteil. Teilweise geraten sie selbst ins Visier der internen Ermittlung. Die Protagonisten kommen als Leser bei mir unterschiedlich an. Ist da zum einen der schrullige Kommissar Wächter zu dem ich irgendwie keinen Draht finde, hat er aber in seinem Team den Hannes Brandl und die Elli, die mir sympathisch sind. Diese beiden Figuren mit ihren Nöten und Sorgen geben dem Ermittlerteam den richtigen Pep. Dagegen bleibt der "Hüter des Schweigens" und "die Chefin" für mich ein schwarzes Loch. Trotz allem ist dieser Band durchaus spannend und lässt sich flüssig lesen. Die verschiedenen Stränge entwickeln sich gut auf den eigentlichen Showdown hin, aber es bleiben auch unbeantwortete Fragen am Ende. In Summe ist "Scherbennacht" für mich ein gelungener München-Krimi mit kleinen Abstrichen.

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