Leserpreis 2018

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Zu nah

Olivia Kiernan , Klaus Timmermann , Ulrike Wasel , Carla Felgentreff
Flexibler Einband: 368 Seiten
Erschienen bei HarperCollins, 03.04.2018
ISBN 9783959671835
Genre: Krimi und Thriller

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62 Bibliotheken, 0 Leser, 0 Gruppen, 31 Rezensionen

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Das Spiel des dunklen Prinzen

Ney Sceatcher
Flexibler Einband: 300 Seiten
Erschienen bei Zeilengold Verlag, 19.04.2018
ISBN 9783946955078
Genre: Sonstiges

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22 Bibliotheken, 1 Leser, 0 Gruppen, 7 Rezensionen

kurzgeschischten

Tränen der Göttin - Erwacht

Bettina Auer
E-Buch Text: 71 Seiten
Erschienen bei Zeilengold Verlag, 04.08.2017
ISBN 9783962177133
Genre: Fantasy

Rezension:

Ich hatte ja schon eine anderes Buch von der Autorin gelesen, welches viel Potenzial hatte, aber mir nicht gut genug umgesetzt war. Trotzdem wollte ich ihr eine neue Chance geben und habe mir den ersten Band von Tränen der Göttin gekauft. Leider konnte mich auch dieses nicht überzeugen.

Mit 76 Seiten ist der Auftakt der Reihe sehr knapp gehalten und reißt gleichzeitig soviel an. Káyra ist von der Göttin auserwählt worden, ihre Welt vor einer drohenden Gefahr zu retten. Und das weiß Káyra auch seit jüngster Kindheit. Gleichzeitig weiß sie aber auch nichts, über ihre Aufgabe und welche Macht sie hat.

Ihre Ankunft und ihre erste Zeit in Lýdris erscheint auf mich merkwürdig. Ich habe überhaupt keine Bindung zu ihr aufbauen können. Sie akzeptiert alles sehr schnell. Dass sie ihr altes Leben vermisst wird kurz erwähnt, aber emotional kam bei mir nichts davon an. Auch die Liebe war auf einmal da, ohne sich zu entwickeln und die Erklärung dessen, fand ich nicht ausreichend. Auch hier konnte ich ihre Gefühle und die des jungen Mannes nicht nachvollziehen. Die Geschehnisse wirkten auf mich leicht abgehackt und irgendwie habe ich trotz Infos gefühlt gar nichts über die Welt der Göttin, die Religion, Lýdris oder Káyras Aufgabe erfahren.

Auch die anderen Charaktere wie Semar, Cayem, Ayleen oder Inei blieben oberflächlich. Zwar wird deutlich, dass zwischen den ersten beiden ein starker Konflikt erherrscht, Ayleen zwischen den Stühlen steht und Inei eher das große Ganze sieht statt Káyra selbst, aber es ging für mich einfach nicht in die Tiefe.


Fazit

Tränen der Göttin - Erwacht war mir zu oberflächlich geschrieben und ich lernte keine der Personen ausreichend genug kennen. Mir fehlt es an Tiefe und Spannung. Nach dem Lesen des ersten Bandes bin ich nicht neugierig auf die Fortsetzung. Wäre es nicht selbst so kurz gewesen, hätte ich es vermutlich abgebrochen.

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33 Bibliotheken, 1 Leser, 0 Gruppen, 11 Rezensionen

esther bava, fantas, gupan, high fantasy, intrigen, ized, juwel, liebe, macht der ersten nacht, machtkampf, magie, nenok, tod

Das Juwel von Ized - Die Macht der ersten Nacht

Esther Barvar
Buch: 402 Seiten
Erschienen bei Verlag 3.0 Zsolt Majsai, 27.09.2014
ISBN 9783956671104
Genre: Fantasy

Rezension:

Den Klappentext fand ich sehr interessant  und auch andere Rezensionen ließen auf eine tolle Geschichte hoffen. Ich wollte erfahren, wie es Atesch gelingt, seine Leute zu retten, Lord Reitos Intrigen zu erkennen und warum es so gefährlich ist, mit den Magierinnen Kinder zu zeugen. Leider konnte mich die Geschichte selbst nicht überzeugen.

Der Schreibstil fiel mir zu Beginn schon auf. Lord Reito belegt dort sein Pferd mit Magie, um es unsichtbar und unhörbar zu machen. Meiner Meinung nach in einem Satz erklärbar. Hier wurde jedoch eine komplette Seite dafür benutzt, um es doppelt und dreifach zu erklären wieso, weshalb und wie das Pferd geschützt wird. Und das findet man sehr oft in diesem Roman wieder. Dinge und Probleme werden immer wieder wiederholt und neu erklärt. Und es waren keine komplizierten Sachen, sondern Problematiken, die ich schon beim ersten Lesen verstanden habe. Dies machte das Lesen teils langatmig und ich gestehe, dass ich unter anderem deswegen Seiten nur überflogen habe. Ansonsten ließ es sich aber flüssig lesen, wenn man das ständige "Knurren" der Männer und Frauen überliest. Ich kann mir unter "knurren" so gar nichts vorstellen, vor allem wenn es in jeder Situation - egal ob beim Sex oder Reden oder sonst wo - zu hören sein soll.

Aber auch die Handlung selber sorgte nicht dafür, dass ich gebannt an den Seiten klebte. Lord Reito und seine Intrigen waren so gut wie nicht vorhanden und spielten zumindest hier im ersten Band bis auf die Geschehnisse im ersten Kapitel keine wichtige Rolle. Und auch eine andere Person, die Böses plant, ist in meinen Augen nur eingeführt worden, um Dinge für den Folgeband in die Wege zu leiten.
Atesch und die Probleme, die ihm in Land Nenok erwarten, hätten meiner Meinung nach richtig spannend werden können, aber alles wurde super schnell gelöst, keiner war wirklich böse oder hinterhältig und einige Sachen wurde mir zu positiv dargestellt. Besonders am Ende habe ich geschluckt und mich gefragt, warum das niemand laut hinterfragt, sondern stattdessen andere auch noch ermutigt werden.

ACHTUNG SPOILER
Die Probleme der Magierinnen wurden gelöst, weil Atesch in deren Bibliothek zufällig das richtige Buch liest. Lesen die nicht selber? Haben die Magierinnen nicht selber versucht, herauszufinden, warum die Männer sterben? Warum nicht? Ich hätte es vielleicht glaubwürdiger gefunden, wenn Atesch Wissen aus seiner Heimat mit dem der Magierinnen verbunden hätte und es so zur Lösung kam, aber die Lösung lag ja direkt vor deren Nase. Sie hätten nur mal ihre eigene Bibliothek befragen müssen. Es tut mir Leid, aber für mich war das unglaubwürdig.
Ein weiteres Problem für mich war das Verhalten der anderen Magier. Da wird ihr Oberster Lord entführt, kehrt nach Wochen mit Magierinnen zurück, erzählt, dass er Freiwillige sucht, die mit hunderten Frauen Sex haben und dieser Sex abhängig macht. Es sogar zu Entzugserscheinungen kommt. Und niemand sagt etwas dagegen? Alle lassen die jungen Männer ziehen und damit in etwas laufen, was in meinen Augen einer Drogensucht gleichkommt? Wenn man bedenkt, dass der Sex tödlich enden kann, wenn man gewisse magische Dinge nicht beherrscht, macht es die ganze Sache auch nicht besser. Es wird so nebenbei erwähnt, aber es scheint niemanden wirklich zu stören. Die Frauen sind ja schießlich atemberaubend schön und haben eine starke Anziehungskraft. Das fand ich beim Lesen so merkwürdig.
SPOILER ENDE

Ich fand auch, dass Atesch zu wenig inneren Konflikt austrägt. Ich meine, er ist doch verliebt und soll trotzdem mit vielen, vielen Frauen regelmäßig Sex haben. Es ist ja schön, dass er das pragmatisch beurteilt und eine gewisse Sache, die ich im Spoilerabschnitt erwähne, hilft da sicher auch, aber mir fehlten da wirklich die Emotionen. Die Männer können doch nicht nur eine schöne Frau sehen (übrigens waren alle Magierinnen anscheinend wunderschön) und dann nur noch an Sex denken. Es tut mir leid, aber da haben mir zu viele Männer das Hirn ausgeschaltet und es auch nicht wieder angeschaltet.

Und das gab es da noch ein paar gesellschaftliche Fragen, die ich mir beim Lesen stellte und für die ich keine ausreichende Erklärung fand.


Fazit


Der Klappentext und andere Rezensionen haben bei mir Erwartungen hervorgerufen, die leider nicht erfüllt wurden. Die Personen blieben mir zu oberflächlich und die Handlungen und Lösungen teils zu unlogisch. Für mich ist diese Reihe leider nichts und ich kann sie auch nicht weiterempfehlen.

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83 Bibliotheken, 0 Leser, 0 Gruppen, 51 Rezensionen

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Vermählung

Curtis Sittenfeld , Sabine Schilasky
Flexibler Einband: 600 Seiten
Erschienen bei HarperCollins, 12.06.2017
ISBN 9783959671149
Genre: Liebesromane

Rezension:

Zu Beginn sollte ich direkt sagen, dass ich Jane Austen liebe und Stolz und Vorurteil mein Lieblingsbuch ist. Ich weiß nicht, ob Vermählung mich begeistert hätte, wenn ich das Original nicht kennen würde, aber ich kenne und liebe es nun mal und daher hat Vermählung mich mehr als enttäuscht. Es hat mich entsetzt, was hier aus den Figuren, die ich liebe, gemacht wurde.

Obwohl ich die ersten hundert Seiten unsicher war, ob ich den Schreibstil mag oder nicht, fand ich ihn letztendlich doch angenehm. Es wird sehr ausführlich beschrieben und die Sachen beim Namen genannt. Einige Sätze konnten mich sogar zum Lachen bringen. Selbst an die Tatsache, dass einige Kapitel nur eine halbe Seite lang waren, habe ich mich mit der Zeit gewöhnt. Auch fand ich zu Beginn die Ideen ganz toll. Ich war gespannt darauf, wie sich die Bennet Schwestern und deren Mutter sich wohl in der heutigen Zeit verhalten werden. Wie sich ein Wickham heutzutage verhalten müsste, um wie im Original so bei Darcy in Ungnade zu fallen. Und natürlich wie sich die Liebe zwischen Jane und Bingley bzw. Lizzy und Darcy entwickelt.

Das Alter der Bennet Schwestern wurde hier im Roman deutlich angehoben, sodass aus einer 21-jährigen eine 38-jährige Lizzy wurde. Den Grund dahinter konnte ich allerdings gut verstehen. Sind doch die jüngsten Geschwister im Original grade mal 16 Jahre alt und mit solch einem Alter wäre deren Handlungsstrang in der Adaption gar nicht möglich. Was ich allerdings gar nicht nachvollziehen konnte, war die Darstellung der Charaktere. Natürlich war ich darauf eingestellt, dass andere Probleme die Familie belasten und dass die Charakterzüge der Personen auch durch anderes Verhalten dargestellt werden muss, da wir in der heutigen Zeit andere Moralvorstellungen haben als Anfang des 19. Jahrhundert. Aber es war mir entweder viel zu übertrieben dargestellt oder es kam viel zu viel zusammen. Ich fand keine einzige Person am Ende mehr sympathisch.

Mr Bennet scheint sich hier wirklich für gar nichts zu interessieren. Nicht mal, die Tatsache, dass sie bankrott sind, scheint ihn in irgendeiner Art und Weise zu bekümmern. Aus Mrs Bennet wurde eine kaufsüchtige, antisemitische, rassistische, homophobe Frau gemacht, die nur auf Geld und ihren guten Ruf aus ist. Lydia und Kitty schienen mir trotz ihrer Abhängigkeit vom elterlichen Geld nicht annähernd so naiv und kindlich, wie im Original, aber Sympathie konnte ich für sie durch ihr Verhalten auch nicht entwickeln. Jane fand ich anfangs gut getroffen, bis sie sich mit Bingley ausgesprochen hatte und dann die merkwürdige Bacheloridee kam. Beim letzten Kapitel über Mary konnte ich einfach nicht glauben, was ich da lese. Gut, eigentlich habe ich das ganze Buch über ständig mit dem Kopf geschüttelt und musste es mehrmals zur Seite legen, um zu verarbeiten, was ich da grad gelesen habe.
Kurz gesagten, wurden aus allen Schwestern (bis auf Jane) richtige Zicken gemacht. Vor allem bei Lizzy tat mir das im Herzen weh, weil ich als Fan natürlich ein ganz anderes Bild von ihr habe und es hier einfach nicht wiederfand. Ihre Darstellung hat mich am meisten enttäuscht. Ich fand sie anstrengend und die Dialoge mit Darcy waren für mich nur Beleidigungen. Ich habe als Leser nicht den Zauber zwischen den beiden gespürt, wie ich ihn kenne. Die Liebesgeschichte konnte ich demnach einfach nicht abkaufen. Auch die Beziehung zu ihren Schwestern oder ihrer besten Freundin Charlotte wurde hier ins Gegenteil verkehrt oder nur oberflächlich angekratzt. Mir hat die Tiefe gefehlt. Wenn man bedenkt, dass dieses Buch 600 Seiten lang ist und sich alles nur um Lizzy, ihre Familie, deren Probleme und um die Liebesgeschichten dreht, dann fällt die Oberflächlichkeit schon sehr auf.




Fazit


Anfangs fand ich die Ideen sehr interessant, da ich diese Adaption aber ständig mit dem Original verglichen habe, wurde es mir auf Dauer zu viel und zu lächerlich. Wäre dieses Buch kein Rezensionsexemplar gewesen, hätte ich es abgebrochen.
Fans von Jane Austen würde ich von diesem Buch abraten, allen anderen könnte es vielleicht gefallen, da sie keinen Vergleich ziehen können.

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6 Bibliotheken, 0 Leser, 0 Gruppen, 2 Rezensionen

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Fast wie fliegen

Katharina Silbermann
Flexibler Einband: 272 Seiten
Erschienen bei Schwarzkopf & Schwarzkopf, 01.03.2011
ISBN 9783862650514
Genre: Romane

Rezension:

Erster Satz


"Es wird kein Erwachen geben."

Klappentext


Was ist Liebe ..., grübelt Lou, die gerade von Köln nach Berlin gezogen ist. Hier in der Hauptstadt will sie ihre Doktorarbeit schreiben und ganz neu anfangen. Das könnte klappen, wäre das nicht ihr Exfreund Daniel, der sie nicht loslassen kann und dem sie es trotzdem nicht abkauft, wenn er "Ich liebe dich" sagt. Doch dann lernt sie Max kennen, der ganz anders als Daniel zu sein scheint: geradlinig und ohne Angst vor Bindung. Gemeinsam erleben sie glückliche Momente - vielleicht so etwas wie Liebe, mutmaßt Lou -, bis Max sich plötzlich von ihr abwendet. Zu allem Überfluss taucht auch noch Lous verschollener Vater auf, was ihr Gefühlschaos endgültig perfekt macht ...

Meine Meinung


"Fast wie fliegen" ist der Debütroman von der Autroin und ich hatte etwas anderes erwartet als ich letztendlich zu lesen bekam. Nach den ersten dreißig Seiten wollte ich es schon aus der Hand legen, aber ich war zu der Zeit grad im Wartezimmer eines Arztes und mit irgendwas musste ich mich ja die folgenden zwei Stunden beschäftigen.
Luise, kurz Lou, ist mir von Beginn an unsympathisch gewesen und es auch bis zum Ende des Buches geblieben. Sie erschien mir zickig, arrogant und nervend. Die meiste Zeit bemitleidete sie sich selbst. Ihre Handlungen und Verhaltensweisen waren nicht nachzuvollziehen und das sie mit allen Männern aus dem Buch etwas anfing, machte sie auch nicht grad sympathischer. Aber nicht nur Lou war nicht zu verstehen, auch die anderen Personen aus dem Buch sind alle sehr oberflächlich geblieben. Die im Klappentext angekündigte Problematik mit ihrem Vater tauchte erst auf den letzten Seiten des Buches auf und hat die Story auch nicht viel spannender gemacht.

Alles in allem musste ich mich wirklich durch das Buch durchkämpfen und wäre ich nicht beim Arzt gewesen, hätte ich es vermutlich nicht zu Ende gelesen.

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226 Bibliotheken, 12 Leser, 0 Gruppen, 19 Rezensionen

gut, hartz iv, humor, humorvoll, kevinismus, klassenunterschiede, klischees, komik, lebenswelten, lustig, lustig und traurig zu gleich, schantall, sozialarbeit, sozialarbeiter, unterschicht

Schantall, tu ma die Omma winken!

Kai Twilfer , Susanne Granas
Flexibler Einband: 224 Seiten
Erschienen bei Schwarzkopf & Schwarzkopf, 15.02.2013
ISBN 9783862652198
Genre: Humor

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