JD-s_Book_of_Lifes Bibliothek

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41 Bibliotheken, 8 Leser, 0 Gruppen, 0 Rezensionen

Die schwarze Zauberin

Laurie Forest , Freya Gehrke
Fester Einband: 560 Seiten
Erschienen bei HarperCollins, 05.03.2018
ISBN 9783959671699
Genre: Jugendbuch

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5 Bibliotheken, 0 Leser, 0 Gruppen, 5 Rezensionen

Die Apfelprinzessin (Die Grimm Chroniken 1)

Maya Shepherd
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Erschienen bei Miss Motte Audio, 02.02.2018
ISBN B078YR9CXR
Genre: Sonstiges

Rezension:

Will hat es nicht leicht. Er wuchs im Heim auf. Seine Mutter starb als Will noch klein war. Und sein Vater ist schon viele Jahre in der psychiatrischen Abteilung der Charité, denn er glaubt, dass die Märchenfiguren echt sind. Als er kurz nach dem letzten Besuch bei seinem Vater einen Brief 
bekommt, kann es sich nur um einen geschmacklosen Scherz handeln...


Ich teste gerade die BookBeat App, in der man so viele Hörbücher hören kann, wie man mag und schafft. Ich war also ziemlich begeistert, als ich sah, dass dieses Hörbuch auch zu Auswahl stand, denn ich hatte schon länger einen Blick darauf geworfen. 

Ich mag Geschichten, die an Märchen angelehnt sind und auch diese Geschichte macht da keine Ausnahme. Ich finde die Idee wirklich gut, auch wenn es mich anfänglich an eine andere Märchenadaption erinnerte. Aber das hielt nicht lange an. Außerdem mag ich die Sprecherin, ihre Stimme ist angenehm. 
Alles in allem ist es ein guter Anfang, 

Doch trotzdem stört mich etwas und zwar ist die Geschichte wahnsinnig kurz. Das Hörbuch geht 2 Stunden und 38 Minuten, das Buch hat dementsprechend nur 146 Seiten. Jeden Monat erscheint ein neuer Teil dieser Reihe, der die Geschichte dann immer ein Stück voran bringt. Und das gefällt mir eben nicht. Man ist gerade so drin in der Geschichte, da ist man schon durch. Ich kann kaum etwas zu den Charakteren sagen, denn ich hatte keine wirkliche Zeit sie kennen zu lernen. Ich kann jetzt natürlich nur vom ersten Teil sprechen, allerdings glaube ich, hatte es mir besser gefallen, wenn der erste und der zweite Teil zusammen genommen worden wären. 

Ich weiß also noch nicht, ob ich die Geschichte weiter verfolge. Nicht etwa, weil ich dächte dass sie mir an sich nicht gefallen würde sondern schlicht, weil mir die Darreichungsform nicht zusagt. 

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464 Bibliotheken, 3 Leser, 0 Gruppen, 118 Rezensionen

fantasy, liebe, finsternis, blindheit, jugendbuch

Königreich der Schatten - Die wahre Königin

Sophie Jordan , Barbara Imgrund
Fester Einband: 384 Seiten
Erschienen bei HarperCollins, 06.03.2017
ISBN 9783959670708
Genre: Fantasy

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(20)

44 Bibliotheken, 1 Leser, 0 Gruppen, 5 Rezensionen

geister, geisterjäger, jonathan stroud, jugendbücher, kämpfen

Lockwood & Co. - Die Raunende Maske

Jonathan Stroud , Katharina Orgaß , Gerald Jung
Flexibler Einband: 464 Seiten
Erschienen bei cbj, 13.11.2017
ISBN 9783570403624
Genre: Jugendbuch

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6 Bibliotheken, 0 Leser, 1 Gruppe, 1 Rezension

Moon Chosen

P.C. Cast , Marie Bierstedt
herunterladbare Audio-Datei
Erschienen bei Bastei Lübbe, 29.09.2017
ISBN 9783838786353
Genre: Romane

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170 Bibliotheken, 5 Leser, 1 Gruppe, 87 Rezensionen

selbstmord, jugendbuch, tod, peter bognanni, liebe

Mein Leben oder ein Haufen unvollkommener Momente

Peter Bognanni , Anja Hansen-Schmidt
Fester Einband: 272 Seiten
Erschienen bei Hanser, Carl, 29.01.2018
ISBN 9783446258631
Genre: Jugendbuch

Rezension:

Das Buch hat mich schon interessiert, seit ich es das erste mal in der virtuellen Hand hatte. Der Klappentext klang vielversprechend und die Leseprobe war toll. Und darum habe ich mich natürlich sehr gefreut, dass ich das Buch bei einer Lovelybooks Leserunde gewonnen habe. Ich mochte Tess, sie hat eine ganz besondere Art an sich. Sie ist sehr sarkastisch und dadurch ziemlich witzig. Sie ist halt nicht der typisch zickige Teenager.Trotzdem merkt man ihr auch an, dass sich eigentlich ziemlich leidet. Die Mischung aus alldem hat sie mir so sympatisch gemacht. Und die ersten beiden Drittel haben mir super gefallen, auch wenn das Buch ganz wo anders hin ging als ich es am Anfang erwartet hatte. Es lies sich super lesen und ich habe nicht gemerkt, dass Tess von einem männlichen Autoren erschaffen wurde. Auch die anderen Charaktere, die eine mehr oder weniger große Rolle spielten, fand ich soweit ganz gut. 
Und hier kommen wir schon zu dem ersten negativen Punkt: Sie waren mir leider zu flach. Das, was von ihnen da war, fand ich gut aber es war mir schlicht zu wenig. An dem Punkt hätte das Buch für mich gern mindestens noch 100 Seiten mehr haben dürfen, einfach um ein bessere Bindung zu den Charakteren aufzubauen, um sie besser kennen zu lernen. 
Wie ich oben schon schrieb, waren die ersten beiden Drittel sehr gut, aber dann fing es an, eine ganz komische Richtung einzuschlagen. Tess hat Dinge einfach nicht verstanden oder verstehen wollen, die meiner Meinung nach eindeutig waren. Außerdem wurden Gefühle auf eine Art in die Geschichte gepresst, die für mich nicht glaubhaft waren. Und ab der Stelle, wo die Reise begonnen hat, wurde alles irgendwie nur noch skurril. Das fand ich so schade, denn das hat die Geschichte für mich echt ziemlich runter gezogen. Eigentlich hat mir das Buch gut gefallen aber man hätte wirklich mehr daraus machen können. 
Zum Schluss möchte ich aber doch noch kurz anmerken, dass ich das Cover echt schön finde. Das matte Schwarz und die metallische Schrift sehen toll zusammen aus.   

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(79)

246 Bibliotheken, 16 Leser, 0 Gruppen, 24 Rezensionen

magie, fantasy, düster, kampf, young elites

Young Elites - Das Bündnis der Rosen

Marie Lu , Sandra Knuffinke , Jessika Komina
Fester Einband: 400 Seiten
Erschienen bei Loewe, 11.10.2017
ISBN 9783785584156
Genre: Jugendbuch

Rezension:


Adelina will nur eins und das ist Rache. Rache an allen, die sie verletzt und verraten haben. Sie begibt sich auf die Suche nach Verbündeten, die ihr dabei helfen sollen, ihren Plan in die Tat umzusetzen. Doch mit der Zeit wird ihr klar, dass sie gegen einen viel stärkeren Gegner kämpfen muss als sie zunächst geglaubt hat - gegen sich selbst.


Adelina ist von Anfang an direkt wieder die düstere Figur, die wir schon aus dem ersten Teil kennen. Sie ergötzt sich daran, wenn sie andere Quälen und ihnen Schmerzen zufügen kann, wenn die Leute Angst vor ihr haben. Und doch ist sie eigentlich ein guter Mensch oder zumindest will sie es sein. Am Anfang zu Beispiel hilft sie im Prinzip nur jemanden, der sich alleine nicht wehren kann. Ist sie für mich eine Antiheldin? Ja und nein. Denn hier ist der Punk: sie tut wirklich schlimme Dinge und findet diese meistens auch noch gut aber sie hat eigentlich positive Absichten. Sie will, dass das Leben für sie und ihres Gleichen besser wird. Außerdem gibt es keine Helden in diesem Buch, keine Charaktere die schwarz oder weiß sind. Hier sind alle grau. Und das finde ich sehr realistisch. Aber in einem Buch, in dem es keinen Helden gibt kann es auch keine Antihelden geben. Das ganze Konzept ist für mich einfach mal erfrischend anders im Jugendbuch-Genre.

Negativ aufgefallen ist mir, dass einige Dinge sehr konstruiert waren. Als Beispiel fand ich es sehr unwahrscheinlich, dass ein sehr wichtiger Plan noch mal groß und breit in alles Öffentlichkeit besprochen wird. Außerdem wurden wir im letzten Band flüchtig mit einer Tierart bekannt gemacht, den Balira. Ich fand das im letzten Band schon seltsam, denn eigentlich wurde kaum über Flora und Fauna gesprochen. Aber hier gab es eine Szene ziemlich zum Ende, für die die Balira einfach notwendig waren. Da hätte es mir einfach besser gefallen, wenn wir einen klein wenig mehr Einblick in die Tierwelt bekommen hätten, denn dann hätte es sich nicht so hingeklatscht angefühlt. Leider war mir auch gerade in der erwähnten Szene zu viel los. 

Die Geschichte wir aus mehreren Perspektiven erzählt, was ich persönlich sehr gut fand. Der Schreibstil war spannend, wie ich es von Marie Lu gewöhnt bin. Ich musste mich regelrecht zwingen das Buch aus der Hand zu legen. Und das ist meistens bei zweiten Teilen einer Trilogie nicht der Fall. Aber Marie Lu schafft es für mich immer wieder, jeder Buch fesselnd zu machen.  Das war schon bei der Legend Trilogie der Fall. 
Auch die letzten paar Sätze waren klasse gewählt. Es ist kein Cliffhanger aber trotzdem macht es große Lust auf den letzten Teil. 
Auch finde ich, dass das Buch ein paar wichtige Punkte beleuchtet, zum Beispiel ob der Zweck wirklich jedes Mittel heiligt oder was fanatischer Glaube an etwas alles anrichten kann. Das finde ich wirklich gut gemacht. 
Ich bin gespannt, wie sich alles auflösen soll und freue mich schon sehr auf den dritten Teil, der ja zum Glück schon erschienen ist. 

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636 Bibliotheken, 34 Leser, 2 Gruppen, 131 Rezensionen

dystopie, fantasy, zukunft, tod, neal shusterman

Scythe – Die Hüter des Todes

Neal Shusterman , Pauline Kurbasik , Kristian Lutze
Fester Einband: 528 Seiten
Erschienen bei FISCHER Sauerländer, 21.09.2017
ISBN 9783737355063
Genre: Jugendbuch

Rezension:

In einer Zukunft, in der die Menschen Armut, Krankheit und Tod überwunden haben, gibt es nichts mehr, vor dem man sich fürchten müsste. Fast zumindest, denn einige Menschen, die Scythe, bestimmen darüber, wer leben darf und wer durch ihre Hand doch sterben muss. 

Als Citra und Rowan als Lehrlinge berufen werden, treten sie in einen Wettstreit darum, wer ein Leben als Scythe führen wird. Immerhin bekommt die Familie des Gewinners Immunität, solange der Scythe lebt. Aber schon bald geht es um viel mehr als das. 



Also als erste möchte ich sagen, dass ich die Geschichte als Hörbuch gehört habe. Und das war einfach großartig gelesen. Der Sprecher Torsten Michaelis, der 99% des Buches liest, hat das grandios vertont.An einer Stelle hätte ich sogar fast weinen müssen. Ich weis nicht, ob das auch so gewesen wäre, wenn ich das Buch selbst gelesen hätte, denn sowas kommt bei mir wirklich selten vor.  

Jetzt aber zur Geschichte an sich. Citra und Rowan waren mir gleich sympatisch. Sie waren so, wie man sich vorstellt, dass Lehrlinge sein sollten, denen man solch eine Aufgabe irgendwann einmal anvertraut. 
Auch ihr ausbildender Scythe, Scythe Faraday, hat mir gut gefallen. Dafür, dass er über Leben und Tod entscheidet, ist er sehr bodenständig, ja gerade zu demütig. Denn das wichtigste ist, diese Arbeit nicht als Privileg zu sehen sondern als das was es ist: eine Bürde. Er hat einen sehr guten Blick auch das System, in dem sie leben und versucht alles, so gut es geht an Rowan und Citra weiterzugeben. 

Aber zu einer guten Geschichte gehört natürlich auch ein Antagonist. Es gibt eine Gruppe von Scythe, die ihre Stellung und ihre Aufgabe völlig anders interpretieren als Faraday. Und hier zeigt das Buch sehr gut auf, dass es eben nicht nur schwarz und weiß gibt. Denn auch in solch einer Gruppe gibt es Menschen mit einem eigentlich guten Kern. Menschen die aus angeblicher Ermangelung an Möglichkeiten falsche Entscheidungen treffen. 

Außerdem zeigt das Buch eben auch auf, dass ein angebliches Paradies von den Menschen abhängt, die darin leben. Denn auch wenn man Tod, Elend und Not ausmerzen kann, so kann man es eben nicht mit den negativen Eigenschaften der Menschen tun. 

Zwei Dinge haben mich allerdings etwas gewundert. Auf das eine kann ich nicht eingehen, da es ganz am Ende passiert. Aber das hat sich mir einfach nicht erschlossen. Und die andere Sache ist das ganze Konzept dieser Welt. 
Denn die Frage, die sich mir hier stellt, ist: Wozu den Tod überwinden um dann trotzdem zu sterben? 
Also ich frage mich einfach, ob das ein logisches Konzept wäre. Warum nicht die Menschen 200 oder 300 Jahre leben lassen und sie dann sterben lassen? Oder wenn man ewig leben will, keine Kinder zu bekommen? Wozu Naniten einpflanzen, wenn ich doch wieder zu jeder Zeit an jedem Ort sterben kann? Anders zwar, nicht auf natürlichem Weg, aber macht das einen Unterschied? 

Abschließend kann ich sagen, dass mir das Buch sehr gut gefallen hat. Ich freue mich auf den zweiten Teil, der ja bald erscheint und den ich auf jeden Fall wieder als Hörbuch hören werde. 

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160 Bibliotheken, 10 Leser, 1 Gruppe, 34 Rezensionen

verlag ivi, piper, jugendbuch, märchen, wintersong

Wintersong

S. Jae-Jones , Diana Bürgel
Flexibler Einband: 464 Seiten
Erschienen bei Piper, 01.12.2017
ISBN 9783492704588
Genre: Jugendbuch

Rezension:

Die kleine Liesl wächst mit den Geschichten und Sagen um den Erlkönig auf. Aber als sie älter wird, verliert sie den Glauben daran. Bis ihre Schwester vom König der Kobolde entführt wird. Sie ist fest entschlossen, Käthe zurück zu holen. Aber was wird sie dafür opfern müssen?  


Also ich war schon verliebt in das Buch, nachdem ich den Prolog gelesen hatte. Oder in diesem Fall, die Ouvertüre. Der Schreibstil hat mir wirklich gut gefallen und ich bin quasi sofort in der Geschichte drin gewesen. Die Charaktere haben mir zugesagt, zumindest am Anfang. Ich fand es spannend und wollte immer schnell wieder zurück in die Geschichte. 
Es hätte auf jeden Fall ein 5 Sterne Buch werden können, wenn da nicht ein paar Sachen gewesen wären, die mich dann doch gestört haben. 


Wie gesagt, war der Anfang großartig. Allerdings ist es auch wirklich sehr musikalisch. Ich bin in dieser Welt gar nicht zu Hause und kenne daher die meisten Begriffe gar nicht, die dort immer wieder Verwendung fanden. Es ist ein Glossar hinten im Buch, allerdings schlage ich da beim lesen nicht nach. Das würde für mich den Lesefluss zu sehr stören. 
Ab einen Drittel des Buches, fingen dann die Wiederholungen an mir aufzufallen.Zum Beispiel: Immer wieder schwieg er oder sie so lange, biss Liesl fast glaubte, sie bekäme gar keine Antwort mehr. Es war wirklich anstrengend teilweise, flachte dann aber auch wieder etwas ab. Es gab immer noch einige Wiederholungen, allerdings nicht mehr so häufig. 


Wie ich oben erwähnt habe, haben mir die Charaktere am Anfang auch alles zugesagt. Aber gerade in der Mitte, Richtung Ende, legte Liesl Charakterzüge an den Tag, die ich einfach furchtbar fand. Es ist nicht mal so, dass ich es hätte nicht nachvollziehen können (bis auf eine Sache) aber ich fand es einfach extrem unsympathisch. Aber auch das war nur Teilweise. Die sympathische Liesl kam doch immer wieder zurück. 


Noch ein Satz ohne jede Wertung: Das Ende hat mich zerstört. 


Es war auf jeden Fall ein guter Start in das neue Buchjahr und ich hoffe, der zweite Teil kommt bald.  

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