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Die Ummauerte Stadt

Jan Reschke
Flexibler Einband: 404 Seiten
Erschienen bei Papierverzierer Verlag, 01.10.2014
ISBN 9783944544984
Genre: Fantasy

Rezension:

Irgendwann in der Zukunft ist es so weit: die Menschen haben sich eine Welt geschaffen, in der das nackte Überleben davon abhängt, sich die Essensrationen in der Ummauerten Stadt einzuteilen. Ohne einige Wissenschaftler wäre die Menschheit ohnehin dem Untergang geweiht. Es gibt nur noch Algen und Fleisch und unter der totalen Kontrolle, arf die Ummauerte Stadt nur noch außerhalb der Ausgangssperren verlassen werden (das übrigens nur mit Atemgeräten).

Doch nicht nur der Blickwinkel Jeremiahs wird in dem Roman beschrieben, der sich gerne aus der angeblich gesicherten Stadt entfernt, um draußen zu sammeln, sondern auch ein paar andere. Wissenschaftler, weitere Bewohner der Ummauerten Stadt und auch eine mysteriöse ich-Erzählstimme, zu der man anfangs kaum einen Bezug hat. Das ändert sich aber im Verlauf...

Fazit:
alles in allem hat Jan Reschke hier ein spannendes Werk geschaffen, dass anderen Dystopien - selbst den Klassikern - in nichts nachsteht. Im Gegenteil: Der Autor schafft es, die Spannung auf einem hohen Niveau zu halten und dabei den Menschen an sich mit all seinen Abgründen tiefgreifend zu beschreiben. Daher: Sehr empfehlenswert!

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Tags: dystopi, eingesperr, fabrike, flucht, kontaminierung, menschen, misantropie, stadt, ummauer, ummauerte stad, untergang, weltend, wissenschaftler, zelle 12   (14)
 

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10 Bibliotheken, 4 Leser, 0 Gruppen, 2 Rezensionen

dun, asgaroon

Asgaroon - Der unendliche Traum

Allan J. Stark
E-Buch Text: 150 Seiten
Erschienen bei Papierverzierer Verlag, 04.05.2014
ISBN 9783944544731
Genre: Science-Fiction

Rezension:  
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Phoenix - Tochter der Asche

Ann-Kathrin Karschnick
Buch: 400 Seiten
Erschienen bei Papierverzierer Verlag, 02.10.2013
ISBN 9783944544052
Genre: Fantasy

Rezension:

Inhalt:
Europa liegt nach einem fehlgeschlagenen Experiment im Jahr 1913 und diversen Kriegen mit Amerika in Trümmern. Mithilfe des damals führenden Wissenschaftlers Nicola Tesla bauten die Saiwalo, eine überirdische Macht, Europa langsam wieder auf. 120 Jahre später erschüttert eine Mordserie Hamburg, die sich niemand erklären kann. Leon, ein Anhänger der Saiwalo und Mitglied der Kontinentalarmee, wird auf die Fälle angesetzt und trifft bei seinen Ermittlungen auf die rätselhafte Tavi. Wer ist sie und wieso ist sie so fest von der Schuld der Saiwalo an den Morden überzeugt?

Beurteilung:
Ann-Kathrin Karschnick beschreibt in ihrer dystopischen Welt des Jahres 2033, wie sehr sich die Entzweiung einer Gesellschaft potenzieren könnte. Nicht nur die dystopischen Verhältnisse sind schuld daran, sondern auch der Einfluss der überirdischen Geisterwesen, der Saiwalo. Die Entwicklung zu Fabelwesen ist ausschlaggebender Faktor, um zwischen den Menschen Zwietracht zu säen. Mit diesem Mittel benutzen die Saiwalo die Menschen, um sie für sich gefügig zu halten und sie von denen, die ihnen helfen könnten, den Seelenlosen, fernzuhalten.

In diesem Chaos versucht Protagonistin Tawi zu überleben, was ihr auch in gewisser Weise gelingt. Sie zieht sogar einen wilden Geisterwächter groß, der den Seelenlosen vielleicht eines Tages helfen soll. Dennoch erschüttert eine Mordserie Hamburg, die irgendetwas mit Tawi zu tun haben scheint.

Fazit:
Ann-Kathrin Karschnick schildert eine totalitäre Welt, deren Eckpfeiler auf Entzweiung und Missgunst aufgebaut sind. Allein dafür haben Autorin und Verlag einen Ehrenpreis verdient - denn aktuelles Geschehen belletristisch aufzuarbeiten, sollte viel häufiger gemacht werden (Dafür ist Literatur doch da, oder?)
Ansonsten scheint sich die Autorin beinahe mit den vielen Genrefacetten der Phantastik beinahe zu übernehmen. Vielleicht steckt in ihr noch ein "wilder Geisterwächter", ein nicht ganz gefestigter Autorengeist, von der wir hoffentlich in den kommenden Jahren noch mehr hören werden werden. Daher von mir eine absolute Kaufempfehlung und 5 von 5 Sternen.

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Tags: dolch, geisterwächte, kontinentalarmee, leon, phoenix, saiwalo, tawi   (7)
 
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