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1.115 Bibliotheken, 10 Leser, 6 Gruppen, 67 Rezensionen

tod, flucht, liebe, jugendbuch, zahlen

Numbers - Den Tod im Blick

Rachel Ward , Uwe-Michael Gutzschhahn
Flexibler Einband: 368 Seiten
Erschienen bei Carlsen, 24.04.2012
ISBN 9783551311511
Genre: Jugendbuch

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848 Bibliotheken, 8 Leser, 2 Gruppen, 77 Rezensionen

rockstar, liebe, stage dive, las vegas, musik

Kein Rockstar für eine Nacht

Kylie Scott ,
Flexibler Einband: 320 Seiten
Erschienen bei LYX ein Imprint der Bastei Lübbe AG, 06.11.2014
ISBN 9783802595035
Genre: Liebesromane

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200 Bibliotheken, 5 Leser, 1 Gruppe, 26 Rezensionen

dystopie, labyrinth, maze runner, james dashner, maze runne

Maze Runner: Die Auserwählten - Im Labyrinth

James Dashner , Anke Caroline Burger
Flexibler Einband: 496 Seiten
Erschienen bei Carlsen, 26.09.2014
ISBN 9783551313485
Genre: Sonstiges

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13 Bibliotheken, 0 Leser, 0 Gruppen, 6 Rezensionen

pferde, tor in eine andere welt, parallelwelt, leuchtendes reich, zwei welten

Das Erbe der Weltenreiter: Eyvindurs Sohn

R. R. Janetzky
E-Buch Text: 791 Seiten
Erschienen bei JRR, 08.06.2014
ISBN B00KVBN398
Genre: Sonstiges

Rezension:

Inhalt

Eyvin ist Stallbursche auf Wykedale und hat ein überaus gutes Gespür für Pferde. Nicht nur deshalb wird er gerne von Clifton, dem Sohn des Earls, schikaniert. Das und die Ablehnung des Earls ihn zum Knappen zu machen, damit Eyvin endlich mehr als ein gewöhnlicher Stallbursche sein kann, machen sein Leben nicht einfach. Als jedoch ein schwarzes Fohlen mit einem seltsamen Zeichen auf der Stirn geboren wird, gerät alles aus den Fugen. Plötzlich tauchen merkwürdige Gestalten auf und suchen nach einem Jungen in Eyvins Alter. Als bei ihm auf der Brust dann auch noch das gleiche Zeichen erscheint, wie auf der Stirn des Fohlens, erfährt er Wahrheiten, die sein Leben völlig auf den Kopf stellen…

Meinung

„Eyvindurs Sohn“ ist eine ausgesprochen originelle Geschichte mit vielen interessanten Gesichtspunkten. Darunter fällt unter anderem die Verknüpfung von phantastischen Elementen mit England im Mittelalter. Auf diese Weise befindet man sich zu Beginn zumindest ansatzweise in einer bekannten Welt und kann sich in aller Ruhe mit den Figuren vertraut machen, bevor man sich auf eine neue Welt einlässt.

Die Figuren der Handlung sind ebenfalls originell gezeichnet. Alle haben sie ihre eigenen Qualitäten und Merkmale (auch wenn der Leser diese nicht immer gutheißen muss). Durch Einblicke in die Vergangenheit der Charaktere werden Vorgehensweisen oder das Verhalten verständlicher und bleiben zudem authentisch. Trotz allem scheinen die einzigartigen Merkmale der Charaktere an einigen Stellen zu verblassen und sich anzugleichen: Unter anderem brausen alle Charaktere schnell auf und geraten in Streit. Zudem entwickeln sich einige der Charaktere auch nicht immer passend zum Erlebten.

Die Welt des „Leuchtenden Reiches“, in die Eyvin im Laufe der Handlung eintaucht, ist sehr vielschichtig mit unterschiedlichen Landschaften und Völkern. Immer wieder wird in Gesprächen und Andeutungen deutlich, wie groß die Welt ist und wie viele interessante Wesen und Rassen dort leben. Allerdings wird diese Vielfalt während des ganzen Buches nicht wirklich greifbar. Zwar werden immer wieder Namen von Orten und Völkern eingestreut, aber man erhält keine Verbindung zu diesen, da es an Erklärungen und Begegnungen mangelt. Auch während der Reise durch das Land bleiben die Einblicke spärlich und tragen nicht dazu bei sich ein umfassendes Bild machen zu können. Das Fehlen einer Karte erschwert ebenfalls das Verfolgen des Reiseverlaufs und das Beurteilen von Entfernungen oder Beziehungen.

Im gesamten Buch tauchen immer wieder neue Namen von Orten oder Völkern auf. Viele dieser Bezeichnungen werden nicht durch Erklärungen oder Handlungen gestützt, weshalb sie nicht im Gedächtnis bleiben. Die fehlende Karte macht es zudem unmöglich die Orte in der Welt zu lokalisieren, weshalb die vielen Namen zum Teil sehr verwirrend sein können. Dies gilt auch teilweise für die große Personenanzahl. Immer wieder werden vor allem unwichtige Nebenfiguren mit Namen versehen, die nur einmal auftauchen und daher nicht haften bleiben, sodass man bei einem erneuten nebensächlichen Auftauchen der gleichen Figur sich nicht an diese erinnern kann. Dies gilt auch für die große Mitgliederzahl im Rat, die zwar alle vorgestellt werden, jedoch nicht alle eine entscheidende Rolle innerhalb der Handlung einnehmen, weshalb die Namen und Funktionen in den Hintergrund treten. Hier wäre zum Teil eine kleine Erinnerung in Form eines Nebensatzes hilfreich gewesen.

Trotz allem bietet die Handlung viele interessante und außergewöhnliche Ideen. Nicht nur die Orte, an denen Eyvin während seiner Reise Halt macht, sondern auch die Hintergründe zu dem Volk der Weltenreiter deuten auf einen großen Einfallsreichtum der Autorin hin. Während seiner Reise muss er immer wieder neuen Gefahren entgegentreten und die Lösungen und Wendungen sind teilweise überraschend. Während der Handlung werden zudem immer wieder Puzzlestücke eingestreut, die sich erst allmählich zusammensetzen und ein anderes Bild formen als vermutet. Jedoch bleiben viele Ereignisse vorhersehbar und scheinen den Figuren allzu leicht zu gelingen. Besonders gegen Ende wäre hierbei noch Luft für ein wenig mehr Spannung gewesen.

Die Darstellung gelingt flüssig und einfach. Schauplätze und Geschehen lassen sich gut verfolgen und der Schreibstil hilft dem Leser sich die Gegebenheiten vorzustellen. Insgesamt lässt die Geschichte ein wenig an Detailreichtum mangeln. Innerhalb der Handlung werden große Zeitspannen übersprungen und die Geschehnisse erzählerisch zusammengefasst oder sie müssen durch die folgenden Ereignisse rekonstruiert werden. Trotz allem bleibt die Handlung (bis auf eine Stelle) gut verfolgbar und weist keine Logikfehler auf. Je nach Geschmack des Lesers kann diese Erzählweise jedoch auch positiv gewertet werden.

Das Cover ist übersichtlich gegliedert und besticht durch seine Einfachheit. Die Idee der Verbindung der beiden Teile durch die beiden Gesichtshälften ist ebenfalls passend. Jedoch bietet das Bild keinerlei Bezugspunkte zum Inhalt und wurde bereits bei einem anderen Buch als Cover verwendet. Daher erscheint dieses eher nachteilig und bietet wenig Wiedererkennungswert oder Anziehungskraft.

Fazit

„Eyvindurs Sohn“ bietet viele interessante und gute Ideen, die der Geschichte einen einzigartigen Hauch verleihen. Insgesamt wird der Eindruck jedoch von der detailarmen Erzählweise ein wenig geschmälert und auch die Charaktere erscheinen nicht immer ihren Merkmalen treu zu bleiben. Trotz allem bietet die Handlung kurzweilige Unterhaltung, die ihr Potenzial allerdings nicht voll ausschöpft und daher an Brillanz verliert.

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Tags: englan, eyvin, janetzky, leuchtendes reich, parallelwelt, pferd, weltenreite   (7)
 

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50 Bibliotheken, 0 Leser, 0 Gruppen, 16 Rezensionen

worte, manipulation, thriller, wörter, australien

Lexicon

Max Barry , Friedrich Mader
Flexibler Einband: 464 Seiten
Erschienen bei Heyne, 22.09.2014
ISBN 9783453269118
Genre: Krimi und Thriller

Rezension:

Inhalt

Wil Parke wird am Flughafen von zwei Männern entführt. Sie behaupten, er sei der Einzige, der eine große Gefahr abwenden könne – eine Gefahr, der er schon mal entgegengetreten sei. Wil kann sich jedoch an nichts erinnern. Zusammen mit Eliot, einem der Entführer, stolpert er in etwas hinein, das die ganze Realität auf den Kopf stellt, während er Stück für Stück die Bruchstücke zu einem Ganzen zusammensetzt - immer auf der Hut vor der Macht der Worte.

Meinung

Bereits zu Beginn wird man in eine Handlung hineingeworfen, die es einem schwer macht, mit dem Lesen aufzuhören. Genauso ahnungslos wie Wil stolpert man verwirrt durch die ersten Seiten und wünscht sich eine Erklärung zu den Geschehnissen. Diese lässt jedoch zunächst auf sich warten. Stattdessen lernt man Emily kennen, die scheinbar völlig losgelöst von den Geschehnissen um Wil, in einer Akademie aufgenommen wird, die Dichter ausbildet – Dichter, die mit Worten andere manipulieren können.

Während der Anfang der Geschichte auf den ersten Blick völlig chaotisch mehrere Handlungen parallel laufen lässt, wird der Sinn erst ganz am Ende ersichtlich. Das Buch erscheint wie ein großes Mosaik am Boden eines Raumes: man erkennt erst das Motiv, wenn man es von oben betrachtet und mit jedem Kapitel steigt man ein Stück höher auf einer Leiter, bis sich am Ende alles zusammenfügt.

Immer wieder werden dem Leser neue Puzzlestücke präsentiert, die dieser dann kombinieren muss. Gerade wenn er denkt, er habe einen Teil des Rätsels entschlüsselt, wird ein weiteres Stück enthüllt, welches das vorherige Bild durcheinander bringt. Bis zum Schluss schafft der Autor es so, die Spannung ganz oben zu halten. Obwohl man immer wieder meint, man habe erraten, worauf die Handlungen hinauslaufen werden, wird man genauso oft eines Besseren belehrt. Nichts ist wie es scheint und doch passt alles am Ende zusammen. Gerade dieses Zusammenführen von Handlungen und Informationen, die scheinbar keine Verbindung besitzen, verleiht dem Buch einen großen Teil seiner Faszination.

Die zweite große Stärke des Buches sind die Charaktere. Alle Figuren verfügen über vielschichtige, einzigartige und faszinierende Persönlichkeiten mit individuellen Eigenschaften und Vergangenheiten. Obwohl einige der Figuren innerhalb der Handlung großen Veränderungen unterworfen sind, bleiben bestimmte Persönlichkeiten und Verhaltensweisen kontinuierlich erhalten, die den Charakteren Authentizität und Tiefe verleihen. Auch hier fügen sich erst im Verlauf der Handlung mehrere Puzzlestücke zusammen, die ein völlig anderes Licht auf die Figuren werfen. Auch die Beziehungen untereinander halten einige Überraschungen parat.

Der Autor nutzt zur Darstellung vor allem Dialoge, was in Anbetracht des Themas durchaus eine gewisse Logik birgt. Diese entführen auf nachdenkliche, witzige und rasante Weise in die Welt der Worte und schaffen es, den Leser völlig in den Bann zu schlagen. Jede der Figuren besitzt dabei eine eigene Art und Weise zu sprechen, Wörter zu wählen und sich auszudrücken, die kontinuierlich durchgehalten wird. Zudem erlaubt es die Sprache des Autors sich die Umstände und Umgebung gut vorzustellen und völlig in der Geschichte zu versinken. Spannung, Ironie, Witz und Wissen wechseln sich dabei ständig ab und sorgen für Abwechslung.

Ergänzt wird die Handlung zudem von fiktiven Zeitungsartikeln, Internetseiten oder Chat-Konversationen, die zum Teil die Handlung vorantreiben oder die Manipulation der Medien verdeutlicht, indem die öffentliche Sicht der Geschehnisse gezeigt wird. Hierbei schlägt der Autor eine kritische Brücke zur Realität und der Nutzung von Medien.

Das Cover besticht durch Schlichtheit und Übersichtlichkeit, ohne den Bezug zum Thema zu verlieren. Die Verwendung von grau und weiß schafft einen schönen Kontrast zu gelb als Signalfarbe und springt sofort ins Auge.

Fazit

Max Barry schafft es in einer mitreißenden Art und Weise, den Leser in den Bann zu schlagen. Direkt zu Beginn findet man sich mitten im Geschehen und muss zusammen mit dem, ebenfalls noch ahnungslosen, Wil die ganze Geschichte enträtseln. Der Autor macht es dem Leser dabei nicht einfach, sodass bis zum Schluss die Spannung gehalten wird und immer wieder neue Wendungen auftreten. Lebendig wird die Geschichte besonders durch die authentischen und packenden Persönlichkeiten der Figuren, die (zum Teil sehr witzigen) Dialoge und die Erzählweise, die gerade so viel enthüllt, dass geglaubte Tatsachen erneut zu Rätseln werden. Zudem tauchen immer wieder interessante Gedankengänge zum Gebrauch von Worten und Manipulation auf, die teilweise zum Nachdenken anregen.

Spannend ist auch das Thema: Die Macht der Worte, welches dem Buch noch einmal mehr an Lesequalität verleiht, da der Autor dieses Thema sehr spannend, einfallsreich und witzig umsetzen konnte.

Lexicon ist ein Buch, das es dem Leser nicht erlaubt, es wieder aus der Hand zu legen, bis alle Rätsel gelüftet sind. Für mich ist es eines der lesenswertesten Bücher, das ich seit langem in den Händen hielt!

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Tags: lexico, mac barry, manipulation, worte   (4)
 

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388 Bibliotheken, 2 Leser, 2 Gruppen, 89 Rezensionen

sekte, gated, weltuntergang, dystopie, amy christine parker

Gated - Die letzten 12 Tage

Amy Christine Parker , Bettina Münch
Fester Einband: 336 Seiten
Erschienen bei dtv Verlagsgesellschaft, 01.09.2014
ISBN 9783423760980
Genre: Jugendbuch

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(29)

48 Bibliotheken, 1 Leser, 0 Gruppen, 21 Rezensionen

magie, fantasy, tri, iron trial, magisteriu

Magisterium - The Iron Trial

Cassandra Clare , Holly Black
Flexibler Einband: 320 Seiten
Erschienen bei Doubleday Children's, 11.09.2014
ISBN 9780857532503
Genre: Jugendbuch

Rezension:

Seit Harry Potter hat jeder eine Vorstellung von Zauberschulen und den Erlebnissen, die dort auf einen warten. Die Zutaten für eine erfolgreiche Geschichte sind scheinbar ganz einfach: Magie, ein Internat, drei Freunde (zwei Jungen, ein Mädchen), die Suche nach einem Auserwählten, der den schrecklichen Feind besiegen muss.

Magisterium – The Iron Trial beinhaltet genau diese Erfolgszutaten und bereits zu Beginn weiß man scheinbar was passieren wird, doch als die ersten Geheimnisse gelüftet werden, ist nichts mehr so wie es scheinbar war…

Inhalt

Callum Hunt wird als einer von vielen anderen Anwärtern zum „Iron Trial“ eingeladen, einer Aufnahmeprüfung für das Magisterium, der Schule für Magie. Im Gegensatz zu den anderen Anwärtern ist Call jedoch nicht so begeistert von der Idee in die magische Welt zu gehören. Dank seines Vaters, der ihm von klein auf beigebracht hat, Magie und alles was damit zusammenhängt, seien verantwortlich für den Tod seiner Mutter, möchte Call nur eines – durchfallen. Doch obwohl er durch sein ungeschicktes Verhalten katastrophale Ergebnisse erzielt, wird er von Master Rufus alleine deshalb ausgewählt, damit er draußen kein Chaos verursachen kann. Call muss gegen seinen Willen in die magische Welt eintauchen und sich mit ihr auseinandersetzen, immer in der Hoffnung schnell wieder gehen zu können. Doch mit der Zeit beginnt er das Magisterium und seine Mitschüler mit anderen Augen zu sehen und zudem gibt es da noch mysteriöse Andeutungen, die ihn an seiner eigenen Identität zweifeln lassen…

Meinung

Cassandra Clare und Holly Black, beide erfolgreiche Autoren, schaffen es mit Magisterium in eine andere Welt zu entführen. Die Sprache ist locker und flüssig lesbar, ohne dass man merkt, welcher Teil von welcher Autorin geschrieben wurde. Die Satzkonstruktionen und die Wortwahl sind auch für Nicht-Englischsprachige gut verständlich und bereiten keine Schwierigkeiten. Bis auf wenige (für das Verständnis der Geschichte nicht relevante) Wörter kann man sich alle unbekannten Begriffe aus dem Zusammenhang erschließen, sodass das Lesevergnügen nicht durch Nachschlagen unterbrochen wird. Gleichzeitig bleibt die Sprache jedoch anspruchsvoll genug, um sich nicht völlig unterfordert zu fühlen.

Die Reise in die Tiefen des Magisteriums wird mithilfe einer auktorialen Erzählperspektive aus Calls Sicht angetreten. Der Leser kann so an den Gedanken und Gefühlen des Protagonisten teilnehmen und mit ihm zusammen in die fremdartige Welt der Magie eintauchen. Dabei ist es hilfreich, dass Call, dank seines Vaters, genau wie der Leser kaum Vorkenntnisse über die magische Welt hat und man zusammen die Geheimnisse und Möglichkeiten erkundet. Zudem wird Calls innerer Kampf zwischen der Loyalität zu seinem Vater, der die Magie ablehnt, auf der einen und zu der Freude, die er selbst im Magisterium findet, auf der anderen Seite deutlich.

Zu Beginn scheint die Geschichte keine großen Überraschungen zu bieten. Da Call der Protagonist ist, geht man automatisch davon aus, dass er eine besondere Rolle in der Geschichte einnehmen wird. Als dann die Ankunft eines besonderen Magiers sehnlichst erwartet wird, scheint klar zu sein, wer dieser Magier wird, zumal alle Hinweise darauf hindeuten, dass Call anders ist. Doch dann stellt sich alles ganz anders heraus, als man geglaubt hat. Durch weitere unglaubliche Enthüllungen schaffen es die Autorinnen die Erwartungen des Lesers komplett zu verdrehen und aus der anfänglich scheinbar vorhersehbaren Geschichte etwas Mysteriöses zu zaubern, das einen in den Bann schlägt und mit vielen Fragen zurücklässt. Die Spannung auf den zweiten Teil wächst.

Trotz dieser Einzigartigkeit, die den Autorinnen gut gelungen ist, sind einzelne Verbindungen zu der anfangs bereits erwähnten „Harry Potter“-Reihe nicht ganz von der Hand zu weisen. In beiden Geschichten teilen die Protagonisten ein ähnliches Schicksal und auch die Geschichte hat anfangs einen vergleichbaren Ausgangspunkt. Erst im weiteren Verlauf löst sie sich von der Harry Potter Handlung und beschreitet eigene Wege, wobei jedoch einzelne Komponenten erhalten bleiben. So erinnert Master Rufus stark an Dumbledore und auch das Konzept von eingepflanzten Seelen ist nicht ganz neu. Trotz allem schafft es das Buch, sich weitestgehend von der Harry Potter Assoziation zu lösen und ein ganz neues Leseerlebnis zu kreieren.

Jedoch bleiben viele Details im Dunkeln. So wird die Welt, in der die Geschichte spielt, nur angedeutet. Man kann sich zusammenreimen, wie die Außenwelt zur Magie steht, jedoch wird dies nie wirklich thematisiert. Zudem scheinen einige Veränderungen in Calls Charakter und seinem Denken nicht vollständig ausgearbeitet. Es hat den Anschein, als gäbe es für diese Veränderungen keinen Grund oder als würden sie sich zu schnell vollziehen. Betrachtet man jedoch das Alter der Zielgruppe, an die sich das Buch richtet, ist der Mangel an Details nachvollziehbar.

Das Cover passt ausgesprochen gut zum Buch. Die wichtigsten Bestandteile der Geschichte sind abgebildet und geben dadurch einen ersten Überblick über die Ereignisse. Die Farbgebung harmoniert mit der goldenen Schrift des Titels, die zudem noch etwas hervorgehoben ist. Die einzelnen Elemente wurden optisch ansprechend und unter Einbezug gestalterischer Mittel platziert. Das macht das Buch zu einem Blickfang, an dem man nicht einfach vorbeilaufen kann.

Zusätzlich befindet sich über jedem Kapitel ein kleines Bild, welches Geschehnisse des Kapitels aufgreift und somit das Leseverständnis unterstützt. Obwohl diese Bilder zum Teil den Leser bereits Ereignisse vorausahnen lassen, deren Eintreten im Kapitel dann keine Überraschung mehr sind, beschränken sich diese Spoiler auf wenige Stellen, sodass die Bilder mehr bereichern als schaden. Sehr positiv ist zu bewerten, dass das magische Zeichen des Magisteriums nicht nur beschrieben, sondern auch abgedruckt wurde, sodass man weiß, wie es aussieht.

Fazit

Insgesamt bietet „Magisterium – The Iron Trial“ ein rundes Lesevergnügen, welches nicht nur junge Leser in den Bann schlagen wird, obwohl man die Konzipierung für ein junges Publikum spüren kann. Die Nähe zu Harry Potter nimmt dem Buch zwar etwas von seiner Einzigartigkeit, was sich jedoch gegen Ende etwas legt und allgemein auch eher selten auffällt. Durch die unerwarteten Wendungen werden zudem das Lesevergnügen und die Spannung dauerhaft hoch gehalten und die Geschichte bietet etwas Neues, was nicht altbekannte Muster kopiert.

Daher ist das Buch wirklich empfehlenswert und nicht unbedingt nur für ein junges Publikum geeignet.

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Tags: cassandra clare, englisch, holly black, iron trial, magie, magisteriu   (6)
 

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30 Bibliotheken, 0 Leser, 0 Gruppen, 12 Rezensionen

vergangenheit, leon reiter, zeitblasen, zukunft, zeitreisen

Jetzt

Leon Reiter
Flexibler Einband: 368 Seiten
Erschienen bei Piper, 11.08.2014
ISBN 9783492269988
Genre: Science-Fiction

Rezension:

Die Zeit: ein abstrakter und ungreifbarer Begriff, der jedoch untrennbar mit unserem Dasein verbunden ist und unser Leben bestimmt. Jedes Leben ist nach Zeiten ausgerichtet: Arbeit; Schule, Aufstehen, ins Bett gehen… doch was genau ist Zeit eigentlich und was passiert, wenn jemand versucht, Zeit nutzbar zu machen? Was passiert, wenn das Gefüge der Zeit selbst aus dem Gleichgewicht gerät und Vergangenheit, Gegenwart und Zukunft durchlöchert werden?

Genau mit diesem Thema setzt sich Autor Leon Reiter in seinem Debütroman „Jetzt“ auseinander und versucht, das Thema Zeitreisen und Zeit greifbarer zu machen, indem er die Auswirkungen sogenannter Pockets, Löcher in der Zeit, und deren Bekämpfung darstellt.

Inhalt

Nach einem missglückten Experiment zur Erforschung der Zeit des Professors Sivamani bricht das Gefüge der Zeit auseinander. Anomalien drohen den Ort Aranjuez in Spanien zu überschwemmen und sich von dort über die ganze Welt auszubreiten. Um die Katastrophe abzuwenden, müssen vier europäische Spezialisten durch die Anomalien in der Zeit zurückreisen und das Experiment aufhalten, bevor es Schaden anrichten kann. Doch die Anomalien, Pockets genannt, lassen sich nicht kontrollieren und führen in unterschiedliche Zeiten und an verschiedene Orte. Bei der Suche nach einer Pocket, die in die Zeit kurz vor dem Unglück führt, hetzt die Spezialistengruppe durch Vergangenheit und Zukunft - immer in Furcht vor lauernden Gefahren und Zeitparadoxa, während in der Gegenwart die Zeit davonläuft.

Meinung

Leon Reiter bedient sich in seinem Buch durchgängig einer einfachen und flüssig lesbaren Sprache, die den Leser gut in die Geschichte hineinzieht. Fachbegriffe werden nur sporadisch an einzelnen Stellen verwendet und anschließend erklärt oder als nicht relevant für das Verständnis des Lesers gekennzeichnet. Dadurch wird auch die für Laien sehr komplexe Problematik der Laserabtastungen der Zeit und allgemein der Funktionsweise der Pockets sehr anschaulich. Durch die Tatsache, dass die angeforderten Spezialisten ebenso wie der Leser kaum Vorwissen zu Zeitreisen haben, kann der Leser mit ihnen zusammen in die Thematik hineinwachsen.

Die Charaktere werden direkt zu Beginn blitzlichtartig beleuchtet, wobei schnell mehrere Stereotypen erkennbar werden, die es jedoch zunächst erleichtern die einzelnen Figuren zu unterscheiden, da man gleichzeitig noch mit dem Fachwissen über die Pockets konfrontiert wird. Im Laufe der Geschichte verlieren die Charaktere jedoch deutlich an Schärfe und Tiefe, wodurch die einzelnen Personen (besonders die weiblichen Charaktere) verwischen und in den Hintergrund gedrängt werden. Der Leser kann keine Beziehung zu ihnen aufbauen, wodurch man eher als unsichtbarer Beobachter über der Szenerie schwebt, anstatt einzutauchen. Das Schicksal der Figuren berührt einen nur selten und auch ihre Reaktionen scheinen nicht immer nachvollziehbar. Erst gegen Ende entsteht eine etwas festere Bindung zwischen Leser und Figur. Im Laufe der Geschichte können kleinere Einblicke in deren Seelen jedoch zumindest einen Teil der Lebendigkeit aufrecht erhalten.

Die Problematik der durchlöcherten Zeit erscheint gut recherchiert und durchdacht, jedoch schwächt das sich zeigende Potenzial immer wieder ab. Innerhalb der Geschichte werden durch kurze Diskussionen und Überlegungen immer wieder philosophische Gedankengänge angeregt, die sich jedoch nicht durchsetzen können. Hierbei hätte noch tiefer auf die jeweiligen Aspekte eingegangen werden können. Zudem driftet das Augenmerk immer wieder zwischen einzelnen Aspekten hin und her: Lösungsansätze werden probiert und scheitern, doch eine eingehendere Betrachtung der Vorzüge und Nachteile der Möglichkeit durch die Zeit zu reisen findet nicht statt. Auch hier wird der Leser mit Ansätzen zurückgelassen, zumal das Team selber immer wieder selbst aufgestellte Grundsätze bricht (z.B. indem sie Technik in die Pockets mitnehmen, obwohl dies zuvor vehement vermieden werden sollte).

Die Betretungen der Pockets werden ausschweifend thematisiert. Im gesamten Mittelteil des Buches hetzen die Charaktere von einer Zeit zur nächsten, wobei dies immer nach demselben Schema abläuft: reingehen – Rückkehrpunkt finden (wenn möglich Zeit bestimmen) – zurückkehren. Interaktion mit der Zeit innerhalb der Pockets findet kaum statt, es sei denn die Figuren müssen auftretende Gefahren bewältigen, um in die Gegenwart zu gelangen. Dadurch werden die Betretungen schnell langweilig. Nur vereinzelt schaffen es verstreute Passagen die Aufmerksamkeit des Lesers zu fesseln, bevor der Spannungsbogen erneut in der Routine abflacht.

Die Zeiten innerhalb der Pockets hingegen sind gründlich recherchiert. Genaue Beschreibungen der Umgebung und einiger historisch belegter Ereignisse deuten darauf hin, dass sich der Autor ausführlich mit den Jahrmillionen der Erdgeschichte befasst haben muss. Neben Klassikern – Dinosaurier, Raumschiffe, Mittelalter oder Steinzeit – werden zudem weitere Szenarien eingefügt, die sich nicht in jedem Zeitreiseroman finden lassen. Dies birgt eine gewisse Spannung, da jede Pocket ein völlig neues Erlebnis bietet.

Gegen Ende nimmt der Roman noch mal an Geschwindigkeit und Dramatik zu, kann sich letztlich aber nicht so richtig entscheiden. Nachdem mehrere Lösungsansätze fehlschlugen, bleibt scheinbar nur noch eine Möglichkeit, die sich vielversprechend anhört. Doch im letzten Moment wird diese Vorgehensweise geändert und durch eine weniger überzeugende ersetzt. Das Fehlen eines abschließenden Epilogs, der das Problem endgültig geklärt hätte, lässt den Leser zudem mit einem offenen Ende zurück. Die ursprüngliche Frage, ob die Pockets geschlossen werden können, bleibt unbeantwortet, sodass der Abschluss im Gedächtnis des Lesers verblasst. Dies ist zwar durchaus zielführend für die Intention des Autors, aufzuzeigen, dass die Bemühungen letztlich nichts gebracht haben, was in der Wirklichkeit durchaus oft der Fall ist. Aus Sicht des Lesers ist dies jedoch eher unbefriedigend.

Das Cover kann alle meine Ansprüche erfüllen. Durch die Kontraste zwischen dem dunklen schwarz und dem hellen Eisblau, welches zudem die Illusion von reflektierendem Licht enthält, kommt der Titel gut zur Geltung. Die Splitter, welche sich im oberen Bereich lösen, repräsentieren vermutlich die sich auflösende Zeit. Gerade der einfache Aufbau zieht das Auge auf dieses Buch und wirkt sehr angenehm und gleichzeitig spannend.

Fazit

„Jetzt“ bietet viel Potenzial, welches jedoch nicht an allen Stellen voll ausgeschöpft wurde. Der Spannungsbogen flacht dank sich wiederholender Ereignisse und schwach gezeichneter Charaktere stark ab. Nur einzelne Passagen und Disskussionsansätze können den Leser fesseln. Obwohl das Buch einige überraschende und erfrischende Wendungen bietet, kann es insgesamt nicht die Spannung halten. Durch das offene Ende bleibt zudem kein bleibender Eindruck beim Leser zurück, da noch immer nicht geklärt ist, ob das Unternehmen Erfolg hatte. Die einfache Sprache überzeugt zwar, scheint sich aber eher an eine junge Leserschaft zu richten (was aber durchaus kein Nachteil sein muss).

Daher ist „Jetzt“ ein guter Roman für kurzweilige Unterhaltung, bleibt jedoch auf lange Sicht nicht im Gedächtnis. Ein guter Ansatz – auch im Hinblick auf weitere Arbeiten des Autors – ist trotz allem erkennbar.

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Tags: jetzt, leon reiter   (2)
 

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101 Bibliotheken, 3 Leser, 1 Gruppe, 6 Rezensionen

albae, zwerge, fantasy, alb, high fantasy

Die Legenden der Albae - Tobender Sturm

Markus Heitz
Flexibler Einband: 560 Seiten
Erschienen bei Piper, 10.03.2014
ISBN 9783492701990
Genre: Fantasy

Rezension:

Dank der Brillanz der vorherigen Bücher der Albae-Zwerge-Verflechtung habe ich mich besonders auf das Ende der Albae-Saga gefreut. Der Klappentext versprach Spannung und Action und auch wieder Begegnungen mit Ingrimmsch, einem der Helden der Zwerge-Reihe. Letztlich musste ich jedoch feststellen, dass das Buch nicht halten konnte, was es versprach. Zumindest nicht als Gesamtwerk betrachtet.

Der Anfang war sehr vielversprechend und hat meine Erwartungen vollständig erfüllt. Heitz knüpft gut an die Geschehnisse des letzten Zwerge-Bandes an und verbindet die Ereignisse lückenlos. Aiphatòn, der einstige Kaiser der Albae, macht sich auf, den Schwur zu erfüllen, den er Tungdil, dem Held der Zwerge-Reihe, im vorherigen Zwerge-Band gab: die letzen Albae zu töten. Das lässt auf viel Action und Spannung hoffen und hat eine Tragik in sich die bewundernswert ist. Das ehemals unbezwingbare Volk wird vom eigenen Kaiser in den Untergang getrieben. Die Thematik des Bandes ist daher sehr Erfolg versprechend.

Auch das Auftreten von Carmondai, dem Meister in Wort und Bild, der sich direkt zu Anfang aus einem Verlies der Dsôn Aklán, seiner einstigen Herrscher, befreien kann, erzeugt eine spannende Tragik. Zumal ihn der Ausbruch in die Hände des letzen Zhadár befördert, der von den Albae erschaffen sich nun ebenfalls gegen sie wendet … und Carmondai gleich als seinen Lockvogel mitnimmt. Mangelnde Ideen gewürzt mit Schicksalsschlägen kann man dem Buch daher nicht vorwerfen.

Jedoch zerfasert die Handlung gegen Mitte des Buches etwas. Dadurch, dass Aiphatòn sich auf den Weg nach Ishím Voróo macht, zerfallen die Verbindungen zwischen den Handlungssträngen. Sie beeinflussen sich überhaupt nicht mehr und dadurch, dass sich der größte Teil der Handlung auf die Geschehnisse in Ishím Voróo konzentriert, bekommt der Strang um Carmondai den Hauch eines Platzhalters. Das Ganze hat zwar irgendwie keinen Einfluss, aber wir sollen ihn trotzdem nicht vergessen. Das Gleiche gilt für die Begegnungen mit Ingrimmsch, die im Klappentext groß angekündigt werden, sich jedoch auf zwei beschränken. Diese beiden nur dürftig ausgeschmückten Handlungsstränge tragen kein bisschen zur Geschichte bei und scheinen eher eine Vorgeschichte zu den Ereignissen, die wahrscheinlich im fünften Zwerge-Band folgen werden, zu sein. Somit könnte man das Ganze auch als zu lang geratenen Prolog ansehen.

Der Handlungsstrang um Aiphatòn, der zu Beginn sehr hoffnungsvoll aussah, da er das Rätsel, um die verbliebenen Albae in Ishím Voróo aus den ersten Albae-Bänden löst, verliert gegen Ende ebenfalls an Substanz. Zwar trumpft er mit überraschenden Wendungen, Kampfszenen und Spannung, doch fehlt es den Beschreibungen an Tiefe. Gegen Ende werden große Zeiträume übersprungen und nur durch Gedankenrede zusammengefasst, wenn überhaupt. Manchmal muss man sich auch denken, was passiert ist. Dies schmälert das Lesevergnügen enorm. Zudem kann dieser Band nicht mit der sonst so detailreichen Erzählweise punkten. Viele Orte werden nur dürftig beschrieben und auch einige Charaktere scheinen eher blass und ohne Leben zu bleiben.

Außerdem fehlt mir eindeutig ein Schluss. Von dem angekündigten Ende der Albae-Reihe habe ich nichts gemerkt. Die Geschichte endet, wenn es erst richtig los zu gehen scheint. Den Epilog des Buches hätte man genauso gut als Prolog verwenden können, was natürlich auf weitere (hoffentlich bessere) Bände hoffen lässt, doch von einem Buch, dass als Abschluss deklariert ist, erwarte ich auch einen Abschluss. Dieser Band scheint eher als Vorspeise für den nächsten Zwerge-Band zu dienen und taugt wenig als einzelnes Hauptwerk.

Auch fehlt mir die tatsächliche Konsequenz alle Albae auszurotten. Heitz schreibt im Nachwort es wäre schwer für ihn gewesen, den Gedanken der Albae als untergehendes Volk konsequent zu Ende zu denken. Doch am Ende des Bandes spazieren noch munter vier Albae durch die Gegend, die keinesfalls den Eindruck machen demnächst unterzugehen. Zumal es sich bei diesen natürlich um die Helden handelt.

Daher kann ich das Buch nicht so sehr loben, wie ich es mir gewünscht hätte, zumal mir die anderen Bücher der Albae-Zwerge-Verflechtung ausgesprochen gut gefallen haben. Zwar muss man ihm zugutehalten, dass vorangegangene Ereignisse fehlerlos integriert und auch offene Fragen beantwortet werden. Auch der Ideenreichtum fällt positiv auf. Jedoch verliert das Buch besonders gegen Ende an Überzeugungskraft: Dem Schreibstil fehlt entscheidend an Qualität, es gibt keinen wirklichen Schluss und auch die Handlungsstränge fasern auseinander und haben keinen Bezug zueinander.

Fazit: Alle Fans der Albae-Zwerge-Verflechtung sollten das Buch lesen. Doch der Band bleibt eher ein Überbrückungswerk, das nur kurzweilig Unterhaltung bietet. Bleibt zu hoffen, dass der fünfte Zwerge-Band wieder die gewohnte Qualität aufweist.

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Tags: aiphatòn, carmondai, die legende der albae   (3)
 

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(128)

251 Bibliotheken, 47 Leser, 1 Gruppe, 8 Rezensionen

fantasy, drachen, intrigen, game of thrones, untote

Game of Thrones Boxed Set

George R. R. Martin
Flexibler Einband
Erschienen bei Random House, 09.05.2011
ISBN 9780345529053
Genre: Fantasy

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