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Goddess 1: Ein Diadem aus Reue und Glut

Andreas Dutter
E-Buch Text: 315 Seiten
Erschienen bei Impress, 02.08.2018
ISBN 9783646604313
Genre: Sonstiges

Rezension:

Inhalt

In  Laneas (17) Leben läuft schon länger nicht mehr alles perfekt. Ihre Adoptiveltern sind ständig nur genervt von ihr und auch in der Schule ist sie eine Außenseiterin. Alles nur, weil sie ständig diese Wut in sich spürt und nichts dagegen tun kann. Sie fühlt sich nirgendswo dazugehörig.

Bis eines Tages  Cliff (17), ein gut aussehender Typ, vor ihr steht, der meint sie wäre die Tochter der ozeanischen Vulkangöttin. Ein Leben lang wollte Lanea wissen, wer ihre Familie ist, aber damit hätte sie nie gerechnet.

Lange Zeit um damit klar zu kommen hat sie allerdings nicht, denn Cliff offenbart ihr außerdem, dass sie eine Teilnehmerin der königlichen Brautschau ist.
Eine der Göttertöchter soll Hiro, den Sohn des Schöpfergottes, heiraten, um so das Überleben aller zu wahren.
Um zu gewinnen müssen sie ein Diadem finden, welches überall auf der Welt versteckt sein könnte.

Lanea lehnt natürlich ab, was für eine absurde Vorstellung. 
Noch dazu will sie keinen fremden Typen heiraten.
Der einzige Haken ist jedoch, dass nur der, der das Diadem findet am Leben bleibt. Alle anderen zerfallen zu Staub!

Und so beginnt ein Wettlauf mit der Zeit...
Cliff steht Lanea zur Seite, aber wem kann sie in dieser komplett neuen Welt überhaupt trauen?

Schreibstil

Das Buch ist komplett aus der Sicht von Lanea geschrieben. Der Schreibstil hat mir eigentlich sehr gut gefallen, da das Buch sehr flüssig zu lesen war. Zum Teil war es manchmal auch etwas jugendlich, aber das fand ich gut, da es so auch viele lustige Stellen gab.

Das Einzige was mich gestört hat war, dass es doch einige Rechtschreibfehler gab. Zu dem wurden zum Teil wurden Wörter zwar laut Duden richtig geschrieben, aber für mich war die Schreibweise einfach trotzdem komisch. Wie zum Beispiel „unsren“ anstatt „unseren“ oder „Kusine“ anstatt „Cousine“. Ich bin darüber einfach immer gestolpert, weil es für mich irgendwie falsch ist.
Aber das sind jetzt nur so kleine persönliche Sachen.

Fazit

Ich wollte das Buch unbedingt lesen, da mich Geschichten über Götter sowieso immer ansprechen. Ich liebe dieses Thema einfach.
Hier geht es vor allem  um die ozeanischen Götter, von denen ich so noch nie eine Geschichte gelesen hatte. Deswegen war es mal was neues und sehr erfrischend.

Der Einstieg in die Geschichte ist relativ gut. Man erfährt erst mal etwas über Lanea und ihre Familie. Ihre Adoptiveltern sind wirklich nicht die besten und sie tat mir zum Teil echt leid. Zum Glück hat sie ihre beste Freundin Molly.
Ansonsten fühlt sie sich ausgeschlossen und allein. Aber trotzdem ist Lanea hart im Nehmen und kein schüchternes Mauerblümchen. Sie war mir eigentlich die ganze Zeit über sympatisch.

Cliff lernt man schon im Prolog etwas kennen, aber in der Zeit mit Lanea immer mehr. Ich wusste allerdings die ganze Zeit nicht wirklich was ich von ihm halten soll. Er war am Anfang total verschlossen und man weiß gar nicht wer er ist. Ab dem Mittelteil ändert sich das dann schlagartig und man erfährt plötzlich gefühlt seine ganze Lebensgeschichte.

Irgendwie gab es im ganzen Buch eh viele dieser plötzlichen Wendungen.
So zum Beispiel die Liebesgeschichte zwischen Lanea und Cliff. Irgendwie gab es nie wirkliche Andeutungen und ganz plötzlich küssen sie sich einfach und sind verliebt. Das ging mir alles irgendwie etwas zu stürmig.
Insgesamt steht die Liebesgeschichte aber eh eher im Hintergrund, deswegen war es nicht ganz so schlimm.

Im Vordergrund steht die Suche nach dem Diadem und die Welt der ozeanischen Götter. Man erfährt langsam immer mehr über die Geschichte. Zum Beispiel kann sich Lanea über Kerzen überall hinteleportieren wo auch Kerzen brennen. Eine andere Göttertochter kann sich zum Beispiel über Bäume teleportieren.
Das war mal eine coole Idee und auch recht passend, da für die Suche gefühlt um die ganze Welt gereist wird.  Der Autor hat auf jeden Fall viele Eindrücke verschiedener Länder in der Geschichte untergebracht.

Im Großen und Ganzen hat mir das Buch also wirklich gefallen. Manchmal war es etwas vorhersehbar und es wurden auch einige „Klischees“, sag ich mal, bedient.
Trotzdem war es eine spannende Geschichte, aber nichts weltbewegendes.
Das Buch endet mit einem bösen Cliffhanger, deswegen werde ich Teil 2 auf jeden Fall lesen, da ich einfach wissen muss wie es weitergeht.

Für Leser mit einer Liebe zu Göttergeschichten ist das Buch auf jeden Fall eine schöne Leseerfahrung. 
Ich kann es euch nur empfehlen.

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Perfect Match

Beth Ellyn Summer , Henriette Zeltner
Flexibler Einband: 416 Seiten
Erschienen bei FISCHER Kinder- und Jugendtaschenbuch, 25.07.2018
ISBN 9783733504441
Genre: Jugendbuch

Rezension:

Inhalt

Lacey (17) ist Youtuberin. Mit ihrem Beauty Tutorials begeistert sie schon eine halbe Million Menschen. Als sie dann die Chance bekommt beim großen Lifestyle Magazin On-Trend ein Praktikum zu machen, sieht sie die Möglichkeit endlich groß rauszukommen und ihre Karriere voran zu bringen.

Der Gastredakteur ist allerdings niemand anderes als Tyler Lance (18), der super heiße Popstar, der nun solo durchstarten will. Lacey und die anderen Youtuber sollen über ihn vloggen, um sein Image wieder zu verbessern, denn über ihn gibt es nicht gerade positive Schlagzeilen.

Lacey hätte sich lieber jemanden anderen gewünscht, aber um ihrem Ziel näher zu kommen versucht sie sich auch mit dem arroganten Popstar zu arrangieren.

Mit der Zeit merkt Lacey jedoch, dass Tyler ganz anders ist als sie dachte. Überhaupt nicht so wie die Medien ihn immer darstellen.
Sie verbringen viel Zeit miteinander und Lacey erfährt mehr über sein Wahres Ich.

Ihre Youtube Fans sind davon aber nicht alle begeistert und mit mehr Berühmtheit kommt auch mehr Hass.
Sie muss sich auf ihre Karriere konzentrieren und darf sich nicht von Tyler ablenken lassen.
Aber ist es dafür nicht schon zu spät?


Schreibstil

Das Buch ist komplett aus der Sicht von Lacey geschrieben. Über manchen Kapiteln sind immer kleine Ausschnitte von Kommentaren unter ihren Youtube Videos. Das fand ich ganz cool, da man so immer auf dem neusten Stand wie es um ihr „Image“ so steht.
Ich habe das Buch in einem Rutsch durchgelesen, denn es war sehr flüssig geschrieben, und manche Passagen haben mich auch wirklich zum Lachen gebracht. Alles in allem war der Schreibstil sehr angenehm.

Fazit

Ich hatte keine wirklichen Erwartungen an das Buch, aber ich wurde positiv überrascht.
Normalerweise halte ich mich von solchen Büchern eher fern, da ich mich mit der Youtube Beauty Bloggerin nicht wirklich identifizieren kann, aber Lacey war mir doch sehr sympatisch.

Sie ist eigentlich nur ein normales Mädchen und nicht so abgehoben, wie manche Youtube Stars im echten Leben. Sie liebt Make Up und will das einfach mit anderen Teilen. Manchmal steht Youtube für sie allerdings vor allem anderen, und vielleicht sollte sie mal mehr in die Realität zurückfinden.
Die Geschichte hat nämlich super die Schattenseiten des „Influencer Seins“ aufgezeigt. Zum Beispiel das man Werbung für Dinge macht, die man nicht mag, weil man dafür einen tollen Sponsor bekommt. Außerdem der Druck, da die Leute ständig über einen urteilen, man es ihnen aber recht machen will, da man ja nur durch sie da ist wo man ist.

In der Geschichte macht Lacey eine tolle Verwandlung durch, von einem Tiefpunkt bis zum Ende, wo sie sich selbst endlich wiederfindet und sich nicht mehr benutzen lässt.
Das hat mir super gut gefallen, obwohl es mich zwischenzeitlich echt aufgeregt hat. Aber so ist es in der Realität ja auch.

Allerdings ist Lacey auch erst 17 und will in ihren Ferien unbedingt ein Praktikum machen / arbeiten. Ich hätte dazu in meinen Ferien keine Lust, aber die Charaktere dort sind in der Beziehung eh alle etwas reifer für ihr Alter.

Mit Tyler hingegen bin ich bis zum Ende nicht ganz warm geworden.
Auch bei ihm werden schön die Schattenseiten vom Ruhm gezeigt. Er kann nichts machen ohne das andere darüber urteilen oder es Gerüchte gibt. Manchmal tat er mir dann schon laut, aber er hat „ein normales Leben gegen ein einzigartiges getauscht“. Zum Teil kam dann der liebevolle Superstar durch, aber manchmal habe ich seine Art auch einfach nicht verstanden.
Die Liebesgeschichte zwischen Lacey und Tyler geht auch eher langsam voran, um dann ganz plötzlich zukommen. Irgendwie war mir das zu abprubt. Und als sie dann „zusammen“ waren, hätte ich mir etwas mehr gewünscht, aber für ein Jugendbuch war das wohl passend.

Insgesamt fand ich die Grundidee der Geschichte ganz gut, vor allem da sie zeigt das Berühmtheit nicht immer nur toll ist. Die Charaktere fand ich auch interessant und alle hatten eine schöne Hintergrundgeschichte.

Das Buch war jetzt kein Highlight, aber für zwischendurch war eine süße Liebesgeschichte.

Ich kann es euch empfehlen.


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Cat & Cole: Die letzte Generation

Emily Suvada , Vanessa Lamatsch , punchdesign Johannes Wiebel
Flexibler Einband
Erschienen bei Planet! in der Thienemann-Esslinger Verlag GmbH, 19.06.2018
ISBN 9783522505598
Genre: Jugendbuch

Rezension:

Inhalt

Seit Jahren leben die Leute mit Technik in ihrem Körper. Alles ist verbessert und Unperfektheit gibt es fast nicht mehr.
Alles war gut, bis vor 2 Jahren eine Seuche ausgebrochen ist, die die Menschen ausrotten wird.

2 Jahre nach dem  Catarina (17) ihren Vater zum letzten Mal gesehen hat, da er als Forscher weggehen musste um ein Heilmittel zu finden, kämpft sie immer noch allein ums Überleben.
Wie lange kann sie dem Virus noch standhalten?
Als plötzlich  Cole (17), ein genetisch veränderter Junge, der eine tödliche Waffe sein kann, vor ihrer Tür auftaucht beginnt ein Wettlauf mit der Zeit.
Catarina soll die Einzige sein, die den Impfstoff entschlüsseln kann und sie muss sich beeilen, denn es entwickelt sich immer weiter...

Zusammen mit Cole versucht sie den Anweisungen ihres Vaters zu folgen und das Heilmittel zu finden.
Doch auf ihrer Suche stoßen sie auf immer weitere Offenbarungen.
Wahrheiten, die grausamer sind, als das Virus selbst. Alles ist anders als sie dachte.
Kann Cat die Menschheit retten oder ist es bereits zu spät?


Schreibstil

Das Buch ist komplett aus der Sicht von Catarina geschrieben.
Es war super flüssig zu lesen und ich bin nur so durch die Seiten geflogen.
Allerdings war am Anfang schon wieder dieses nervige Siezen. Die beide sind 17 Jahr alt, wieso siezt man sich dann?
Außerdem wären Kapitel aus anderen Sicht auch toll gewesen, dann hätte man zum Beispiel Cole besser verstehen können.

Eigentlich hat mir der Schreibstil aber gut gefallen.


Fazit

Ich hatte mir damals zufällig die Leseprobe durchgelesen und fand es total spannend. Ein Zeichen für mich, dass ich dieses Buch lesen musste.

Erst mal fand ich die Grundidee super interessant. Eine Welt in der fast alles perfekt ist, und jeder eine Art Panel in sich trägt, auf das er sich Apps laden kann, wodurch er besser sieht und hört oder zum Beispiel schnell heilt. Außerdem kann man leichte Äußerlichkeiten verändern, wie Hautfarbe, Haarfarbe und so weiter. Wer will das nicht? 
Naja sagen wir mal so, nicht alles daran ist toll und auch das hat seine Schattenseiten.
Der zweite Punkt der Grundidee, der es nochmal interessanter gemacht hat, ist der Virus der ausgebrochen ist und die Menschen langsam ausrottet.
Dieser Virus und die Ausarbeitung hat mich schon etwas an Walking Dead oder so erinnert. Dadurch wird die sonst so typische Teenie Geschichte viel spannender.

Manchmal war es mir aber auch etwas zu krass, aber das ist es was die Geschichte ausmacht.
Denn das Virus bringt Menschen dazu zu explodieren, und dadurch andere Menschen zu infizieren. Und die einzige Möglichkeit immun zu sein, ist es das Fleisch von Infizierten zu essen. Hört sich im ersten Moment krass an, und naja ist es irgendwie auch... 
Aber das macht die ganze Idee mal etwas realistischer und nicht immer alles so einfach. 

Außerdem kamen manchmal vielleicht zu viele Fachbegriffe vor. Es gab halt total viele Stellen wo über DNA und sonstige Nanobots etc. gesprochen wird. Für Menschen die davon keine Ahnung haben könnte es manchmal etwas nervig werden. Die Autorin hat versucht ein paar Dinge anschaulich zu erklären, aber ehrlich gesagt habe ich das meiste bis jetzt nicht verstanden. 

Die Protagonisten waren mir beide sehr sympatisch. Cat mochte ich von Anfang an, obwohl ich ihr Handeln nicht immer ganz nachvollziehen konnte. Sie lebt seit 2 Jahren alleine und ist dem Virus ausgesetzt. Sie musste schon viel machen um zu überleben, allerdings ist sie eine super Programmiererin, was ihr das Leben etwas erleichtert.
Vor Cole hatte ich erst etwas Angst und ich habe ihn nicht ganz verstanden, aber am Ende war er mir total ans Herz gewachsen. Man muss seine Geschichte halt erst verstehen, um ihn zu verstehen. Und wenn man das getan hat, will man ihn einfach nur in den Arm nehmen.
Die beiden passen einfach super zusammen, man versteht aber eigentlich erst am Ende der Geschichte wieso.

In die Story wurden halt total viele Nebeneffekte eingebaut, die es spannend gemacht haben. Man hat die ganze Zeit mitgefiebert und wollte, dass die beiden es zusammen schaffen, das Heilmittel zu finden. Jedoch werden mit der Zeit immer mehr Geheimnisse aufgedeckt, die dass was man am Anfang dachte, total verdrehen.
Man weiß irgendwann gar nicht, was jetzt stimmt und was nicht.

Ganz am Ende kommt dann nämlich etwas raus mit dem ich so nicht gerechnet hätte. Also ich hatte zwischendurch schon das Gefühl, aber ich dachte einfach das kann nicht sein. Eigentlich fand ich es auch etwas zu verrückt, aber naja die ganze Story ist etwas verrückt, deswegen passt es wohl.
Das Ende hat mich auf jeden Fall mega überrascht und war deswegen einfach nur toll. Wenn man das Ende nicht vorhersehen kann, ist es immer am Besten.

Allerdings dachte ich Cat&Cole wäre ein Einzelteil, aber dem Ende nach zu urteilen, wird es wohl noch weitere Teile geben.
Ich bin gespannt, wann diese rauskommen und werde sie wohl auf jeden Fall lesen, da ich wissen möchte wie es in der Welt weitergeht.

Das Cover finde ich übrigens auch sehr passend. Die Farben gefallen mir sowieso, aber es passt perfekt zur Geschichte. Denn wenn ein Infizierter explodiert steigt eine rot/pinke Wolke auf.

Insgesamt hat das Buch eine super spannende Geschichte, für alle Fans von Dystopie mit vielleicht etwas krasseren Moment, aber auch total vielen schönen und überraschenden Stellen zu bieten.
Manchmal hatte ich fast Tränen in den Augen, weil man mit den Protagonisten mitfühlt.
Es war eine super Interessante Idee mit einer toll ausgearbeiteten neuen Welt und Technik.

Klare Leseempfehlung. 

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Never Loved Before

Monica Murphy , Barbara Ostrop
Flexibler Einband: 512 Seiten
Erschienen bei Heyne, 11.06.2018
ISBN 9783453580657
Genre: Erotische Literatur

Rezension:

Inhalt

Mit 12 Jahren wurde  Katherine (21) entführt und misshandelt. Nur durch die Hilfe des Sohnes ihres Entführers konnte sie damals entkommen.
Doch seitdem ist nichts mehr wie es war. Aus dem einst lebensfrohen Mädchen ist eine leere Hülle geworden, sie kann die Dinge einfach nicht vergessen.
Jemals mit einem Mann zusammen zu sein ist für sie unvorstellbar.

Ethan (23), ihr damaliger Retter, hat es auch nicht einfach. Abgestempelt als der Sohn eines Mörders versucht er sein Leben zu ändern. Er will damit nicht mehr in Verbindung gebracht werden. 
Doch als er Katie nach all den Jahren plötzlich im Fernsehen sieht, muss er einfach wissen, ob es ihr gut geht.

Die beiden lernen sich kennen, aber kann es für sie überhaupt eine Zukunft geben?
Zwei Seelen, die so gequält wurden, aber zusammen endlich glücklich sind.
Allerdings verschweigt Ethan Katie etwas und wenn das rauskommt, wird Katie ihm jemals verzeihen?


Schreibstil

Das Buch ist abwechselnd aus der Sicht von Katie und Ethan geschrieben. Dann gibt es zwischendurch aber immer auch Kapitel aus der Vergangenheit. Das war gut, da man so besser versteht was damals vorgefallen ist.
Ein großes Problem am Schreibstil war allerdings für mich, dass zwischen durch einfach der Leser angesprochen wird! Mit Sätzen wie „Wissen Sie...“ und so weiter.
Daran habe ich mich einfach total gestört und es hat für mich einfach den Bann einer Geschichte kaputt gemacht. Also für mich ging das leider gar nicht.

Ansonsten war das Buch flüssig zu lesen, außer dass es viele Wiederholungen gab.


Fazit

Ich hatte schon so viele schlechte Kritiken über dieses Buch gehört, sodass ich fast keine Lust mehr hatte es überhaupt zu lesen. Als ich es dann beendet hatte, wusste ich wirklich nicht, was ich von dem Buch halten soll! So viel hat mich gestört, aber manches war auch wirklich schön...

Die Grundidee des Buches ist ziemlich krass, aber auch darüber sollten Geschichten erzählt werden. Katie ist ein Entführungs- und Vergewaltigungsopfer und hat immer noch, verständlicher Weise, damit zu kämpfen. Ich finde, die Autorin hat sich gut mit dem Thema auseinander gesetzt und auch alles passend beschrieben. Man konnte sehr mit Katie mitfühlen und wollte einfach nur, dass es ihr besser geht. Katie war mir auf jeden Fall sehr sympatisch.

Mit Ethan hingegen kam ich nicht wirklich klar. Aus dem Klappentext war noch nicht zu sehen, dass er der Sohn vom Entführer ist, aber das erfährt man nach 5 Seiten, deswegen nehme ich damit auch nichts vorweg.
Zum Teil konnte ich Ethan verstehen, da er in seiner Kindheit sehr viel durchgemacht hat, aber wie er sich Katie annähert grenzt echt an krasses Stalking. Das war mir leider schon etwas zu krass, wenn man nebenher auch noch seine Gedankengänge mitbekommt. Nach der Zeit wurde er dann etwas weniger gruselig, aber wirklich warm konnte ich mit ihm trotzdem nicht werden. Also versteht mich nicht falsch, er ist eigentlich ein lieber Kerl, der nur das Beste will, aber seine Herangehensweise ist etwas verstörend.

Was mich auch super gestört hat ist, dass sich Katie und Ethan bis zur Hälfte des Buches einfach mal Siezen. Die Beiden sind 21 und 23 und nicht 50! Keine Ahnung, also wenn ich jemanden in meinem Alter kennenlerne würde ich gar nicht erst auf die Idee kommen. Das hat mir leider nicht gefallen und ich war froh, als sie dann endlich, ganz plötzlich übrigens, ins Du übergegangen sind.
Viele haben sich daran gestört, dass Katie eigentlich Angst vor Männern hat, aber bei Ethan sehr offen ist. Das fand ich gar nicht so schlimm, denn niemand weiß wie es so einer Person wirklich geht und nur weil sie sonst Angst hat, darf sie nicht plötzlich mal mutig sein?! Mir hat diese Wandlung gut gefallen, vor allem wenn man bedenkt wer Ethan ist. 

Im Grunde hat mich einfach der Schreibstil, Ethans Art und die vielen vielen Wiederholungen gestört.
Man hätte das Buch gut um 200 Seiten kürzen können, denn irgendwie war es immer wieder das selbe.
Es gab allerdings auch schöne Aspekte in der Story, deswegen fand ich das Buch nicht ganz so schlecht.

Ich finde man hätte dieses Buch aber in sich abschließen sollen. In den 500 Seiten wäre das bei einem New Adult Buch durchaus möglich gewesen. Das Ende ist allerdings total offen und es wird einen zweiten Teil geben.
Ich weiß noch nicht, ob ich ihn lesen werde. Einerseits will ich mein Happy End, aber andererseits hat mich dieses Buch zum Teil ziemlich aufgeregt.

Insgesamt eine gute Grundidee, jedoch hat mich die Umsetzung etwas enttäuscht.

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77 Bibliotheken, 0 Leser, 0 Gruppen, 54 Rezensionen

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Between us (Burnham Reihe 1)

Julianna Keyes
E-Buch Text: 336 Seiten
Erschienen bei LYX.digital, 05.07.2018
ISBN 9783736309050
Genre: Erotische Literatur

Rezension:

Inhalt

Nora (21) wollte in ihrem ersten Jahr am College endlich mal ihr Schlaftabletten Image ablegen und das Leben genießen. Leider lief alles nicht so wie geplant und am Anfang des zweiten Jahres am Burnham College steht sie mit drei nicht bestandenen Kursen und zwei Verhaftungen da.

Sie muss ihr Leben ändern, damit sie ihr Stipendium nicht verliert. Ihr Vorsatz ist ganz viel lernen, keine Partys und Abstand von Leuten, die genau das verkörpern.

Leider verpufft dieser Vorsatz schnell wieder, denn ihr neuer Mitbewohner ist niemand geringeres als der Frauenheld der Uni. Auch sein bester Freund  Crosbie (21) der ständig in der Wohnung abhängt, gibt seinem Ruf als Aufreißer und Partyliebhaber alle Ehre.

Jedoch scheint Crosbie plötzlich ein Interesse an der braven Nora gefunden zu haben. Allerdings muss Nora sich dieses Jahr an ihre Pläne halten und darf sich keine Aussetzer leisten.
Außerdem würde Crosbie sie überhaupt mögen, wenn er wüsste wie sie letztes Jahr war?

Für Nora gibt es nur ganz oder gar nicht, aber kann Crosbie ihr vielleicht eine Möglichkeit zeigen beides zu haben? Denn irgendwie ist er auch nicht der Typ, der er zu sein scheint.

Schreibstil

Das Buch ist komplett aus der Sicht von Nora geschrieben. Ich hätte mir total gerne noch Kapitel aus Crobies Sicht gewünscht, aber so war es auch in Ordnung.
Das Buch ließ sich flüssig und leicht lesen und ich hatte es sehr schnell durch. Allerdings gab es ein paar kleine Rechtschreibfehler, aber die waren noch überschaubar.

Fazit

Ich hatte an dieses Buch keine großen Erwartungen, und die sollte man auch nicht haben. Es war nichts außergewöhnliches aber trotzdem ein süßes Buch für zwischendurch.

Es ist halt eine typische Collegestory, nur dass das brave Mädchen hier eigentlich nicht ganz so brav ist und es mal nicht um Football sondern Leichtathletik geht...
Eigentlich finde ich diese Klischees aber auch gar nicht schlimm, denn es ist trotzdem immer eine süße Story.

Ich konnte mich allerdings mit Nora nicht ganz identifizieren, da ich auch wenn es super Klischeehaft ist, einfach diese wirklich braven schüchternen Mädchen am besten finde. Allerdings war Nora total vielschichtig und man hat im Laufe des Buches immer mehr verstanden, warum sie im ersten Jahr am College so gehandelt hat und dadurch wurde sie mir dann doch sympathischer.

Crosbie war am Anfang gar nicht mein Fall, auch vom Äußeren her, aber mit der Zeit verändert er sich total und man verliebt sich in ihn. Dabei verändert er sich eigentlich gar nicht, man erfährt nur immer mehr von seinem wahren Ich.  Dafür wird Noras Mitbewohner Kellan eher immer mehr zu einem Blödmann. 
Insgesamt fand ich die Kombination der Charaktere eigentlich ganz gut.

Die Storyline war aber etwas vorhersehbar, man wusste eigentlich schon nach ein paar Seiten was ganz am Ende kommen wird und so war es dann auch. Trotzdem war die Idee an sich wie es dann rauskommt schon ein bisschen lustig und hat mal wieder gezeigt wie blöd manche Männer eigentlich sind. 

Insgesamt hat mir das Buch aber trotzdem gefallen. Es war halt nichts besonderes, aber viele Bücher dieses Genre sind ja im Grunde gleich. Und ehrlich gesagt habe ich damit auch gar kein Problem. Es ist genau das was man lesen will, eine süße Geschichte mit Auf und Abs und am Ende ein Happy End.

Also wenn ihr nicht auf etwas außergewöhnliches hofft und einfach eine süße, lustige Story für zwischendurch lesen wollt kann ich euch dieses Buch empfehlen. 
Ich glaube es wird vielleicht sogar einen zweiten Teil geben. Einen Teil über Kellan würde ich sogar auch interessant finden.

Alles in allem eine süße New Adult Story, die ich euch empfehlen kann.

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28 Bibliotheken, 2 Leser, 0 Gruppen, 19 Rezensionen

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Prinzessin der Elfen 2: Riskante Hoffnung

Nicole Alfa
E-Buch Text
Erschienen bei Impress, 05.07.2018
ISBN 9783646604238
Genre: Sonstiges

Rezension:

Inhalt

Lucy lebt nun seit einigen Monaten auf Phönix, dem Planeten der Elfen, Elben und Kobolde. An der Akademie versucht sie weiterhin mit ihren neuen Fähigkeiten umzugehen, die nur die Royals haben. Allerdings kann sie die vergangenen Ereignisse nicht vergessen, sie weiß nicht wem sie trauen kann. Auch wenn sie glücklich ist ihre Familie endlich zu kennen, vermisst sie ihr altes Leben. Hier gibt es so viele Anfeindungen, die sie nicht versteht. Wieso hassen sich die Natura untereinander alle so?

Täglich wird Lucy beschimpft, und auch weitere Anschläge auf sie folgen, die nicht nur Lucy in Gefahr bringen. Die Konflikte spitzen sich immer weiter zu, obwohl doch eigentlich Frieden herrschen sollte. Lucy bemüht sich ihre Rolle als Prinzessin der Elfen einzunehmen, aber kann sie das wirklich? Ihre Überzeugungen passen einfach nicht zu denen ihrer Rolle, aber wie soll sie sich dagegen wehren?

Sie wurde mit ihrem Erbe geboren und kann dem nicht entkommen. In dieser neuen Welt sind kein Platz für ihre Gefühle.
Vor allem  Daan verdreht ihr aber immer wieder den Kopf, er ist ganz anders als ihre Familie die Kobolde darstellt. Aber kann sie sich auf ihn verlassen? Oder würde er sich im Fall der Fälle auch gegen sie und für seine Rasse entscheiden?

Schreibstil

Das Buch ist eigentlich komplett aus der Sicht von Lucy geschrieben. Allerdings gibt es zwischendrin ein paar Kapitel aus Daan’s Sicht. Davon hätte ich gerne noch mehr gehabt, da ich seine Sicht der Dinge sehr interessant finde.
  
Leider hat mir der Schreibstil bei diesem Teil aber nicht so gut gefallen wie beim Ersten. Am Anfang bin ich total schwer rein gekommen. Irgendwie hat sich alles wiederholt, in vielen Sätzen stand das selbe nur mit anderen Wörtern oder anderem Satzbau. Das hat den Einstieg total erschwert, weil ich immer wieder darüber gestolpert bin. Außerdem gab es insgesamt viele Wiederholungen von bestimmten Wörtern oder Redewendungen. Aufgefallen ist mir z.B. vor allem das Wort „puterrot“ oder „angst und bange“. Das sind zwar nur Kleinigkeiten, aber sie sind mir doch immer wieder aufgefallen. Mit der Zeit wurde der Schreibstil aber wieder besser und ich bin trotzdem nur durch die Seiten geflogen. Die Geschichte ist einfach sehr spannend geschrieben und man möchte wissen, wie es weitergeht.

Mir ist hier in diesem Teil eine kleine Veränderung im Stil aufgefallen, die ich nicht unbedingt besser finde. Alles in allem war das Buch aber trotzdem flüssig zu lesen.
  

Fazit

Ich habe mich sehr auf diesen Teil gefreut, da ich wissen wollte wie es weitergeht. Auch dieser Teil hat mich nicht enttäuscht und es geht genauso spannend weiter.

Insgesamt finde ich die Grundidee der Story sowieso so toll, einerseits liebe ich Fantasy und Elfen aber hier wird es einfach schön mit einem Konflikt verknüpft den es auch im echten Leben oft vorzufinden gibt. Rassismus und auch Mobbing stehen sehr im Vordergrund und werden in einem übernatürlichen Sinne veranschaulicht.
Schon alleine deswegen mag ich die Geschichte sehr gerne.

Außerdem sind die Charaktere alle schön ausgearbeitet. Lucy ist zum Teil das naive Mädchen, aber sie kann auch ganz anders. Sie setzt sich für ihre Freunde und für ihre Überzeugungen ein.
Daan mag ich auch total gerne, man merkt richtig wie er mit seinem Erbe kämpft und versucht sich für den „richtigen“ Weg zu entscheiden. Irgendwie konnte ich total mit ihm mitfühlen, und fand es toll, dass wir ein bisschen mehr über ihn erfahren.
Außerdem geht es in diesem Teil zwischen Daan und Lucy etwas weiter, als nur bei kleinen scheuen Küsschen. Das hat mir sehr gut gefallen. 

Am Anfang war die Story  wie gesagt erst etwas schwer fällig, sehr viele Wiederholungen und ich dachte schon jetzt  kommt nochmal das selbe wie in Teil 1. Aber zum Glück wurde etwas Schwung reingebracht, in dem wir zum Beispiel endlich Lucys  Eltern kennen lernen und auch mal das Gelände der Akademie verlassen.

Insgesamt hat mich dieser Teil auch wieder überzeugen können, es kamen noch mehr Fragen dazu, aber es wurde auch schon ein paar kleine gelöst.
Ich glaube die Autorin hat sich sehr viele Gedanken gemacht, und alles sehr miteinander verstrickt. Am Ende werden wir uns bestimmt noch wundern, da ich mir eh immer noch nicht sicher bin wem man wirklich trauen kann.

Nach diesem fiesen Cliffhanger am Ende freue ich mich nur umso mehr auf Teil 3! Ich hoffe, er kommt sehr bald! Ich will weiterlesen.

Alles in Allem ist die Geschichte auf jeden Fall sehr spannend, aber es mangelt auch nicht an süßen, lustigen und romantischen Szenen. Es gibt von allem Etwas, deswegen kann ich die Reihe euch allen nur weiterempfehlen.
Für Romantasy Liebhaber ist sie wie geschaffen.

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Izara - Stille Wasser

Julia Dippel , Carolin Liepins
Flexibler Einband
Erschienen bei Planet! in der Thienemann-Esslinger Verlag GmbH, 19.06.2018
ISBN 9783522506229
Genre: Jugendbuch

Rezension:

Inhalt


Ari (18) und ihre Freunde haben Thanatos besiegt. Allerdings stellt sich ihnen schon bald ein neues Problem in den Weg. Denn die ganze übernatürliche Welt weiß nun über Izara Bescheid und es ist nur eine Frage der Zeit bis die ersten Gegner zuschlagen.
Ari braucht  Lucian nun mehr denn je, aber es darf niemand etwas von ihrer Liebe zu Lucian wissen, da es ihren Tod bedeuten wurde. Aber können sie ihre Liebe überhaupt länger verbergen, denn immerhin trägt Ari sein Zeichen.

Wäre die Liga nicht schon groß genug als Feind, muss Ari sich außerdem noch anderen gegenüberstellen. Sogar die Hexen haben sich gegen sie verbündet.
Auf dem Weg muss Ari und auch ihre Freunde viele Entscheidungen treffen, die nicht nur ihr Leben beeinflussen.

Wird sie sich richtig entscheiden? Das Schicksal liegt in ihren Händen.


Fazit


Ich liebe liebe liebe diese Reihe! Ich hatte schon fast vergessen wie toll die Geschichte ist, nachdem man etwas länger auf Teil 2 warten musste. Aber ich war direkt wieder drin und verliebt in alle Charaktere. Wie kann man nur auf einmal so viele tolle Personen erschaffen!

Fangen wir vorne an. Den Schreibstil habe ich mal weggelassen, da er genauso (toll) ist wie bei Teil 1. Außerdem denke ich nicht, dass viele die Teil 1 noch nicht kennen eine Rezension zu Teil 2 lesen, da es ja doch etwas verrät. Aber der Schreibstil hat mir natürlich genauso gut gefallen wie damals schon.

Der letzte Teil hatte ja keinen wirklichen Cliffhanger, trotzdem war noch total viel offen. Zum Beispiel die Liebe zwischen Ari und Lucian von der ja leider niemand wissen darf, da Lucian sie sonst umbringen muss. Man wollte unbedingt erfahren wie es damit weitergeht. Und ich gebe nun zu : Ich liebe Lucian!  Er ist einfach so toll. Er hat mir in diesem Teil sogar noch besser gefallen.
Ari und auch die anderen Charaktere haben mir auch wieder super gefallen.  Vor allem Ryan und auch Bel ist mir irgendwie ans Herz gewachsen. Oder eigentlich alle! Es gibt einfach wirklich so viele schöne Charaktere, und trotzdem habe ich das Gefühl, dass keiner von ihnen nur oberflächlich ausgearbeitet ist. Sie haben alle total viel Tiefe.

Die Story geht genauso spannend weiter wie im ersten Teil. Es kommt immer wieder etwas neues unerwartetes, allerdings will ich da jetzt nicht zu viel verraten. Außerdem einen großen Respekt an die Ideen und das Setting. Besonders Patria und vor allem „die stillen Wasser“ fand ich super interessant!
Insgesamt ist die Gesamtidee des Buches toll ausgearbeitet. Mich haben schon viele gefragt worum es denn geht, da es ja Fantasy ist, aber irgendwie konnte ich das nie so wirklich beantworten, ohne zu viel zu verraten. Es ist einfach eine, finde ich, neue Idee die ich so noch nie gelesen hatte.

Ich bin einfach nur wieder geflasht von dieser tollen Geschichte und kann Teil 3 kaum erwarten. Falls ihr keine Cliffhanger mögt, würde ich euch empfehlen mit dem zweiten Teil noch zu warten, denn er hat ungefähr einen der schlimmsten der Geschichte. Ich glaube, die Autorin will uns quälen! Ich habe echt lange nicht mehr so ein schlimmes Ende gelesen. Es zerbricht mir das Herz, und ich hoffe einfach, dass es nicht so ist, wie es jetzt dargestellt wurde.

Falls ihr die Reihe noch gar nicht kennt, dann lest sie! Ihr werdet es sonst bereuen. Diese Romantasy Geschichte darf man sich einfach nicht entgehen lassen.  Sie ist voller Spannung und Gefühl und man verliebt sich einfach direkt.
Lest sie einfach alle, dann versteht ihr mich bestimmt.

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288 Bibliotheken, 9 Leser, 0 Gruppen, 31 Rezensionen

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Paper Paradise

Erin Watt , Franzi Berg
Flexibler Einband: 368 Seiten
Erschienen bei Piper, 03.07.2018
ISBN 9783492061179
Genre: Erotische Literatur

Rezension:

Inhalt


Seit  Easton  (18) Hartley kennt hat sich sein Leben verändert. Endlich fühlt er sich nicht mehr so alleine und für seine Hartley würde er fast alles tun.
Nach dem schrecklichen Unfall wird ihre Liebe allerdings auf eine harte Probe gestellt.
Hartley (17) hat ihr Gedächtnis verloren und erinnert sich nicht mal mehr an ihn. Easton versucht alles um sie zurück zu gewinnen, aber an jeder Ecke lauern alte Feinde, die sie beeinflussen wollen. Außerdem liegt sein Bruder Seb immer noch im Koma und seine Familie scheint Hartley deswegen nicht sehr zu mögen…

Hartley weiß nicht wem sie trauen kann. Ihr Leben der letzten drei Jahre ist wie ausgelöscht. Jedoch fühlt sie sich zu Easton hingezogen, aber kann sie ihm denn überhaupt vertrauen? Und warum verhält sich ihre Familie so komisch? Auf der Suche nach Antworten merkt sie wer ihre wahren Freunde und wer ihre Feinde sind!

Als sich endlich alles zum Guten zu wenden scheint, kommt jedoch eine letzte Bürde, die alles zum Einbrechen bringen könnte…


Schreibstil


Der Schreibstil von den Autoren hat mir sowieso schon immer super gefallen. Ich habe die Paper Reihe so geliebt! In Paper Passion hatte mir der weibliche Touch gefehlt, deswegen war ich jetzt umso glücklich, dass wir endlich auch viele Kapitel aus Hartley‘s Sicht bekommen!
Es war sehr flüssig zu lesen und ich bin nur so durch die Geschichte geflogen. Es hat mich einfach zum Weiterlesen angeregt und ich habe mich gefühlt als wäre ich selbst dort.

Es war wirklich toll, deswegen habe ich das Buch auch in einem Rutsch durchgelesen.


Fazit


Da mir „Paper Passion“ nicht so mega gut gefallen hat, war ich bei diesem Teil erst skeptisch. Aber alles was mir dort gefehlt hatte, wurde hier voll und ganz erfüllt. Es gab super viel Spannung und endlich Kapitel aus Hartleys Sicht.
„Paper Paradise“ hat mir wirklich sehr gut gefallen und ich bin super traurig, dass diese tolle Reihe jetzt zu Ende sein soll.

Das Buch setzt direkt an „Paper Passion“ an, sodass man  sofort wieder im Geschehen ist. Ich fand die Idee mit dem Gedächtnisverlust total interessant. Da ja im ersten Teil keine Kapitel aus Hartleys Sicht waren, kannte man sie eigentlich noch nicht so gut. Durch den Gedächtnisverlust muss Hartley sich selbst neu kennenlernen und wir haben die Gelegenheit das mit ihr zusammen zu machen. Irgendwie wurde mir Hartley dadurch auch gleich viel sympathischer, da ich sie vorher manchmal etwas zu stur fand.
Sie tat mir auch total leid, aber es war schön zu sehen, wie sie es trotz allen Steinen im Weg geschafft hat.
Auch Easton hat mir in diesem Teil noch besser gefallen. Er wird endlich etwas erwachsender und damit nur noch mehr zu einem Traumboy! Die beiden passen einfach wunderbar zusammen und ergänzen sich toll.

Klar gab es zwischendurch Moment wo ich mir dachte, warum macht man es jetzt so kompliziert… Aber naja, dann wäre das Buch viel schneller vorbei gewesen und so wurde es viel spannender, auch wenn nicht immer alles ganz logisch war. Mir hat es auf jeden Fall super gefallen, dass wir zusammen mit Hartley ihrem Leben auf die Spur gehen und dabei Seite an Seite mit ihr und Easton endlich alles verstehen.
Es wurde in der ganzen Geschichte auch nicht langweilig. Es kam immer wieder etwas neues was Schwung reingebracht hat und die Spannung aufrecht erhalten hat.

Am Ende kam dann auch noch der gewünschte Showdown, der mir auch super gefallen hat. Außerdem hat er gezeigt, dass die Royals einfach eine wunderbare Familie sind, auch wenn nicht immer alles so perfekt läuft. Sie halten trotzdem immer zusammen egal was kommt.
Ich liebe diese Familie einfach sehr! Danke an die Autoren, dass sie diese leicht gestörte aber doch so liebenswerte Familie erschaffen haben.
Besonders das Ende hat mich total berührt und es sind sogar ein paar Tränen gekullert. Ich will nicht, dass diese Reihe jetzt zu Ende ist. Ich will noch mehr Bücher über diese Familie lesen! Wie wäre es mit noch einem Teil über Seb und Sawyer?

Das Ende war auf jeden Fall wunderschön, und ich glaube jeder bekommt da was er sich gewünscht hat.
Falls ihr die Reihe noch gar nicht kennt, kann ich sie euch nur empfehlen. Dieser Teil hat mich wieder überzeugt, und er hat mir fast so gut gefallen wie der allererste Teil!
Ich denke, die Royals werden für immer einen kleinen Platz in meinem Herzen haben und ich werde diese Reihe immer mögen.

Ich kann euch dieses Buch nur ganz stark empfehlen.  ❥

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31 Bibliotheken, 1 Leser, 0 Gruppen, 9 Rezensionen

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Dein Lächeln an diesen verdammten Tagen

Katie McGarry , Lisa Maria Rust , Carolin Liepins
Flexibler Einband
Erschienen bei Oetinger Taschenbuch, 01.04.2018
ISBN 9783841505118
Genre: Jugendbuch

Rezension:

Inhalt

Vor ein paar Jahren musste  Echo (17) kurz nacheinander zwei Schicksalsschläge miterleben. Erst der Tod ihres geliebten Bruders und dann eine traumatische Nacht, die sie entstellt und ohne Gedächtnis zurückließ.
Seit dem hat sich ihr Leben komplett verändert. Die einst so beliebte Schülerin ist zu einer Einzelgängerin geworden.
Das einzige was sie noch hat ist ihr Vater, obwohl der sich eher für ihre Stiefmutter interessiert.

Alles ändert sich als sie nach einer Schul-Therapiestunde auf  Noah (17) trifft. Noah ist nach außen hin der typische Bad Boy, aber in ihm drin sieht es ganz anders aus. Vor Jahren verlor er seine Eltern und lebt seit dem in Pflegefamilien, er hat nur noch eine Sache für die er kämpft - seine Brüder.

Vielleicht sind die beiden sich viel ähnlicher, als sie dachten. Und da sie jetzt mehr Zeit miteinander verbringen müssen, merken sie, dass sie zusammen einfach mal ein bisschen „normal“ sein können. Sie schließen sich zusammen, um ihren Zielen näher zu kommen, doch plötzlich verbindet sie so viel mehr.

Aber haben die beiden eine Chance auf eine Zukunft zusammen? Echo kämpft immer noch gegen ihre Ängst und Noahs Zukunft ist eigentlich schon verplant...


Schreibstil

Das Buch ist abwechselnd aus der Sicht von Noah und Echo geschrieben. Der Schreibstil war super flüssig und mir sind keine Rechtschreibfehler oder ähnliches aufgefallen. Ich bin nur so durch die Seiten geflogen und würde von der Geschichte mitgerissen als wäre ich selbst dabei.
Das einzige was mich etwas gestört hat, war dass Echos Flashbacks einfach so kamen... Da wäre vielleicht eine andere Schriftart hilfreicher gewesen.


Fazit

Eigentlich habe ich mir dieses Buch gekauft, weil ich direkt verliebt in diesen Titel war. „Dein Lächeln an diesen verdammten Tagen“ passt einfach so perfekt zu dieser Geschichte.
Sie war einfach wunderschön und emotional.

Die Charaktere waren beide super ausgearbeitet und hatten interessante Hintergründe. Echo musste in ihrem Leben schon viel durchmachen. Sie wurde dadurch von vielen ihrer Freunde verlassen, denen gesellschaftliche Anerkennung wichtiger war, als die Freundschaft mit einer angeblich „Verrückten“. Trotzdem gibt Echo nicht auf und findet langsam ihren Mut wieder.
Auch Noah hat schon so viel tragisches erlebt, aber trotzdem ist er so ein liebenswerter Kerl, der alles für die Menschen, die er liebt tun würde.

Beide haben es zusammen nicht leicht an diesen „verdammten Tagen“ aber zusammen geben sie sich wieder etwas Kraft.
Auch die Nebencharaktere waren toll ausgearbeitet. Lila, Isiah und Beth mochte ich total, auch wenn sie manchmal etwas blöd waren. Leute wie Grace hingegen gingen gar nicht. Aber durch sie wurde auch total gut aufgezeigt, worum es wirklich geht. Nämlich nicht darum, dass zu machen was andere wollen, sondern seinen eigenen Weg zu gehen. Und die richtigen Leute werden dabei immer zu dir stehen.

Die Grundidee des Buches war an sich nichts Neues, aber trotzdem einfach total mitreißend und emotional. Mehr als einmal sind mir die Tränen gekommen. Es tut einfach weh zu sehen, was so junge Menschen schon durchmachen mussten. Aber umso schöner ist es, wenn man sieht wie sie langsam wieder glücklich werden.
Außerdem war es toll, da in der Geschichte die ganze Zeit eine gewisse Spannung gehalten wurde, da man erst ganz am Ende erfährt, was Echo in „dieser“ Nacht wirklich widerfahren ist. 

Ich hätte nicht gedacht, dass mir das Buch so gut gefallen würde, aber das hat es. Irgendwie hat mich die Geschichte einfach total berührt und ich habe mich in die Charaktere verliebt. Klar gab es ein paar Kleinigkeiten, wie z.B das Cover, die einen stören, aber darüber konnte ich ganz einfach hinweg sehen, weil der Rest umso schöner war.
Ich denke, dass es am Ende dieses Jahres definitiv zu meinem Highlights gehören wird.

Wenn ihr Young Adult liebt, kann ich euch dieses Buch nur stark empfehlen. 
Eine emotionale und schöne Achterbahnfahrt der Gefühle die man unbedingt gelesen haben sollte.

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962 Bibliotheken, 58 Leser, 0 Gruppen, 196 Rezensionen

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Save You

Mona Kasten
Flexibler Einband: 400 Seiten
Erschienen bei LYX, 25.05.2018
ISBN 9783736306240
Genre: Liebesromane

Rezension:

Inhalt

Nachdem  Ruby (18) so von  James (18) verletzt wurde, will sie erst mal nichts mehr von ihm wissen.
Als sie dann jedoch erfährt, was bei den Beauforts vorgefallen ist, beschließt sie trotzdem für ihn und Lydia da zu sein, auch wenn sie ihm nicht verzeihen kann.

James allerdings will Ruby zurück. Mit ihr zusammen war er endlich glücklich, mit ihr war alles besser. Er tut alles um sie zurückzugewinnen, denn für ihn wird es immer nur Ruby geben, das ist ihm jetzt klar.
Aber kann Ruby ihm jemals wieder vertrauen? Was ist wenn das nächste Mal etwas schlimmes passiert?
Sie will nicht ständig Angst davor haben von ihm verletzt zu werden. Ihr Leben schien gerade so perfekt, sie will nicht wieder in ein tiefes Loch fallen.

Aber kann sie James wirklich wiederstehen, wenn er so um sie kämpft?
Als sich alles zum Guten zu wenden scheint, werden sie nochmal auf die Probe gestellt!


Schreibstil


Das Buch ist wie der erste Teil aus der Sicht von Ruby und James geschrieben. Allerdings gibt es jetzt zwischendurch auch Kapitel aus der Sicht von Lydia und Ember. Das fand ich ganz erfrischend, besonders die Kapitel aus Lydias Sicht waren sehr interessant und schön.
Die von Ember fand ich am Anfang auch noch gut, aber am Ende wurde es mir dann zu viel. Also klar, war es interessant, aber daraus entwickelt sich quasi eine eigene Geschichte und darüber könnte man dann besser ein separates Buch machen, anstatt es hier noch mit rein zu quetschen. Ich hoffe, dass im nächsten Buch nicht mehr so viele Kapitel von ihr sind, dann soll sie lieber ihr eigenes Buch mit ihrer eigenen Geschichte bekommen, das wäre toll!

Ansonsten war das Buch sehr flüssig zu lesen und ich hatte es nach 2 Tagen durch.


Fazit


Ich fand den ersten Teil der „Maxton-Hall“ Reihe schon toll, deswegen musste ich den zweiten nach dem Ende natürlich auch lesen.

Am Anfang ging es mir etwas zu schleppend voran, vielleicht sogar schon etwas zu langweilig. Ich fand Ruby da auch etwas gemein, ich mag es zwar, dass sie so selbstständig ist, aber da hat mich ihre Art etwas genervt. James hingegen ist mir immer sympathischer geworden und ich fand ihn einfach nur so toll!
Als die beiden sich dann endlich vertragen hatten, wurde das Ganze dann wieder spannender.

Da ich allerdings wusste, dass dieser Teil wohl auch wieder mit einem Cliffhanger endet, hab ich mich die ganze Zeit gefragt was es wohl sein könnte, aber ich hatte echt keine Idee.
Als es dann soweit war, dachte ich nur, oh Gott, dass hatte ich ja schon wieder total vergessen. Wirklich eine gute, überraschende Idee für das Ende.
Ich bin jetzt auf jeden Fall super gespannt wie es weitergeht. Ich hoffe, dass es ganz schnell Gerechtigkeit gibt.

Außer, dass es am Anfang es schleppend war, hat mir dieser Teil genauso gut gefallen wie der Erste und ich freue mich schon sehr auf den letzten.
Allerdings fand ich halt die Kapitel von Ember etwas viel, es wäre toll wenn sie nach dieser Reihe einfach ihr eigenes Buch bekommen würde. Ich hoffe nicht, dass alles von ihr ins nächste Buch mit rein gequetscht wird, ansonsten freue ich mich aber auch auf ihre und Lydias Story.

Auch fand ich es toll, dass wir in diesem Buch noch mehr über andere Nebencharaktere wie Lin oder Wren erfahren haben. James und Ruby liebe ich sowieso, auch wenn ich Rubys Art manchmal etwas zu stur finde, ist sie trotzdem ein schöner Charakter.

Also falls ihr die Reihe noch nicht kennt, lest sie auf jeden Fall. Es ist eine super schöne Young Adult Reihe, die man sich nicht entgehen lassen sollte.

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44 Bibliotheken, 0 Leser, 0 Gruppen, 34 Rezensionen

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Kissing Madeline (Dearest 3)

Lex Martin
E-Buch Text
Erschienen bei LYX.digital, 07.06.2018
ISBN 9783736306059
Genre: Sonstiges

Rezension:

Inhalt

Maddie (22) ist super glücklich, dass sie nach ihrem Studium einen Job bei einem Nachrichtensender bekommen hat. Ihr Traum war es schon immer seriöse Nachrichten zu verbreiten. Als das ihrem Freund mitteilen will, erwischt sie ihn inflagranti mit einer anderen Frau.
Sie ist verletzt und zieht zu einer Freundin. Sie schwört sich nie wieder etwas mit berühmten Sportlern anzufangen, denn diese haben einfach zu viele Verehrerinnen.

Allerdings kannte Maddie da noch nicht ihren neuen Nachbarn  Daren Sloan (22). Daren ist nämlich kein geringerer als der neue heißt Star Quarterback der NFL und er scheint irgendwie Gefallen an ihr gefunden zu haben.
Nach einiger Zeit können sie die Anziehung zueinander nicht mehr leugnen und wollen sich auf etwas zwangloses einlassen. Aber kann das wirklich funktionieren?
Denn plötzlich sehen sie sich nicht nur hinter der Kamera, sondern auch davor und Maddies oberste Regal ist es niemals Privates und Berufliches zu vermischen…

Da Maddie und Daren aber beide nichts Ernstes wollen, sollte es ja kein Problem werden. Oder doch?


Schreibstil

Das Buch ist wie auch der zweite Teil der Reihe aus der Sicht der beiden Protagonisten Maddie und Daren geschrieben. Es war sehr flüssig zu lesen, obwohl mir schon ein paar Rechtschreibfehler aufgefallen sind.
Insgesamt kann ich aber sonst über den Stil nichts schlechtes sagen, außer dass es mir vielleicht ein paar zu ausführliche erotische Szenen waren.
Das Buch hat ca. 360 Seiten und noch einen süßen Epilog. Das fand ich toll, da es dort auch nochmal um die Paare aus Teil 1 und 2 geht und man von allen noch etwas erfährt.


Fazit

Ich habe nur den zweiten Teil der Reihe gelesen und der hat mir super gut gefallen, sodass ich Teil 3 auch lesen wollte. Leider hat mir dieser Teil allerdings nicht so gut gefallen.

Die Grundgeschichte fand ich zwar etwas interessanter, aber das was mich am meisten gestört hat war, dass es einfach super viele Sex-Szenen gab. Gefühlt gab es in jedem Kapitel erotische Szenen und die waren zum Teil auch sehr ausführlich. Für ein New Adult Buch war mir das etwas zu viel, vor allem da es in Teil 2 noch gar nicht so war, deswegen hat mich das etwas verwundert.
Naja, aber das ist ja auch Geschmackssache und manche mögen es und manche halt nicht.
Die Story war hier aber schon spannender, obwohl man nach ca. 100 Seiten schon vorrausahnen konnte was wohl am Ende passiert. Aber trotzdem fand ich das Thema sehr interessant, weil sowas wirklich alle treffen könnte, aber ich will jetzt auch nicht zu viel verraten.

Die Charaktere waren gut ausgearbeitet und hatten schöne Hintergründe. Da ich Teil 1 nicht gelesen hatte, kannte ich Daren noch nicht wirklich, da er dort wohl eine größere Rolle spielte. Trotzdem konnte man schnell alles verstehen, was damals passiert ist. Daren ist auf jeden Fall ein lieber Kerl, mit ein paar Fehlern und eher nicht der typische Bad Boy.
Maddie ist eine sehr ehrgeizige Person, die alles für ihren Beruf gibt. Zum Teil konnte man sich mit ihr gut identifizieren und sie war mir auch sehr sympathisch.

Ich fand das Buch an sich ganz gut. Ich bin auch nur so durch die Seiten geflogen und hatte es in zwei Tagen durch. Allerdings haben mich die erotischen Szenen halt doch etwas zu sehr gestört und wenn ich das vorher gewusst, weiß ich nicht ob ich diesen Teil der Reihe überhaupt gelesen hätte.
Aber alles in allem war die Story trotzdem gut. Man muss halt selbst entscheiden, ob man so was mag oder nicht.  J

Ich kann die Reihe eigentlich trotzdem empfehlen, ich werde Teil 1 vielleicht auch nachträglich noch lesen. Und wenn man Teil 2  gelesen hat, ist es auch schön die Reihe abzuschließen. Trotzdem war „Kissing Madeleine“ für mich deutlich schlechter als „Finding Dandelion“. Leider gibt es sie allerdings bis jetzt nur als E-Books.

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325 Bibliotheken, 13 Leser, 1 Gruppe, 127 Rezensionen

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Vicious Love

L. J. Shen , Patricia Woitynek
Flexibler Einband: 480 Seiten
Erschienen bei LYX, 27.04.2018
ISBN 9783736306868
Genre: Erotische Literatur

Rezension:

Inhalt


Vor 10 Jahren wurde  Emilia (27) ans andere Ende der USA verbannt, und all das nur weil sie den Zorn von Vicious, einer der beliebtesten aber auch gefürchtetsten Jungen der Schule, auf sich gezogen hat.
Selbst 10 Jahre danach hasst sie ihn dafür noch zutiefst, obwohl ihre Gefühle für ihn schon immer verwirrend waren.

Plötzlich steht er in New York wieder vor ihr und bietet ihr einen Job an. Doch Emilia will sich kein zweites Mal auf ihn einlassen. Vicious kann man nicht trauen.
Aber hat sie eine Wahl? Sie muss sich um ihre kranke Schwester kümmern und sie schwimmen nicht gerade im Geld.

Als  Vicious (28) Emilia nach 10 Jahren wieder sieht, will er sie noch genauso sehr wie damals. Jedoch verfolgt er jetzt einen Plan, wofür er sie braucht.
Sie wäre aber nicht seine Emilia, wenn sie ihm einfach geben würde, was er verlangt.

Als die beiden sich dadurch langsam wieder näher kommen, können sie ihr aufgestautes Verlangen nicht mehr lange unterdrücken.

Kann Emilia Vicious all die schlimmen Dinge verzeihen, die er ihr angetan hat und immer noch antut?
Ist Vicious überhaupt in der Lage zu lieben, oder will er es eh nie versuchen?


Schreibstil

Das Buch ist abwechselnd aus der Sicht von Vicious und Emilia geschrieben. Zwischendurch kommen allerdings immer wieder Passagen von vor 10 Jahren, damit wir verstehen, was damals vorgefallen ist.
Ich muss sagen, dass mir die Kapitel der Gegenwart mehr gefallen haben. Sie waren zum Glück auch in der Überzahl.

Der Schreibstil war flüssig und ich habe das Buch mit ca.  450 Seiten an einem Tag durchgelesen. Man wollte einfach immer erfahren wie es weitergeht.

Ein kleines bisschen gestört haben mich allerdings Wörter wie z.B „Schlafittchen“, denn die die sind wohl eher nicht mehr ganz zeitgemäß.. Aber das ist dann wohl eher der Übersetzerin, als der Autorin geschuldet.
Außerdem kam ich mit dem Namen „Baron“ nicht klar. Ich dachte die ganze Zeit es wäre ein Titel, bis ich dann verstanden habe, dass es sein Vorname ist.


Fazit


Ich hatte keine großen Erwartungen an das Buch, obwohl viele von ihm geschwärmt haben. Normalerweise hasse ich Bücher mit vielen Zeitsprüngen und auch diese „du bist Mein“-Einstellung ist eher weniger mein Ding, aber ich wurde überrascht.

Die Zeitsprünge waren mir durchaus willkommen, um das Verhalten besser zu verstehen. Außerdem kamen sie auch eher selten vor.

Emilia ist das süße Mädchen von nebenan, das sich von Reichtum nicht beeindrucken lässt. Das wichtigste ist ihre Familie, für die sie alles tun wurde.
Vicious hatte es in seinem Leben nicht immer leicht, nach außen hin ist er der gefühlslose Arsch, doch in ihm drin sieht es ganz anders aus. Das einzige was er will ist Gerechtigkeit.

Vicious war für mich ein total vielschichtiger Charakter. Ich hätte am Anfang nicht mit seiner Hintergrundgeschichte gerechnet, aber dadurch wuchs er mir total ans Herz.
Klar war es zum Teil der größte Bad Boy den es gibt, aber er hatte einen weichen Kern, den man einfach nur erreichen wollte. 
Ein bisschen hat mich die Geschichte von ihm aber etwas an Fifty Shades of Grey erinnert. Es hat mir allerdings tausendmal besser gefallen. Es war viel tiefgründiger und schöner und halt auch in den Grundsätzen anders.

Am Anfang kam ich wie gesagt nicht klar mit Vicious Art, aber da man schnell versteht wieso er ist, wie er ist, wurde es einfacher,  sodass mir sein "Du bist Mein"- Gerede am Ende doch gefiel. . Außerdem hat er in Emilia ja einen würdigen Gegner gefunden. Die beiden passen einfach perfekt zu einander.
Besonders süß fand ich das Geheimnis über „Pink und Black“, was kurz vorm Ende aufgelöst wird.

Das Buch hat einfach gezeigt wie nah sich Liebe und Hass stehen. Dass die beiden Gefühle so nah aneinander liegen. 
Aber wie sagt man so schön „was sich liebt, das neckt sich“. Hier hat das wohl wunderbar gepasst.
Ich kann das Buch nur allen ganz stark ans Herz legen. Es ist einer super schöne Lovestory mit einigen Problemen und Missverständnissen, aber am Ende kommt zusammen was schon immer zusammem gehört hat.

Es war eine wunderschöne New Adult Geschichte, die ich nur ganz stark weiterempfehlen kann.
Ihr werdet Vicious lieben!

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17 Bibliotheken, 1 Leser, 0 Gruppen, 6 Rezensionen

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Königlich verloren (Die Königlich-Reihe 4)

Dana Müller-Braun
E-Buch Text: 381 Seiten
Erschienen bei Impress, 03.05.2018
ISBN 9783646604276
Genre: Sonstiges

Rezension:

Inhalt

Endlich hat  Insidia  die Macht das PG zu stürzen. Sie ist nach außen hin zu dem geworden, was sie immer von ihr wollten – eine gefühllose Marionette. Es ist ihre Chance das Regime von innen heraus zu vernichten.
Allerdings wollen ihre Freunde, besonders  Kyle, nicht wahrhaben, dass sie wirklich zu einer gefühlskalten Hülle geworden ist. Auch Insidia fällt es immer schwerer ihre wahren Gefühle vor ihnen zu verbergen.

Aber sie verfolgt ein höheres Ziel! Die Menschen endlich von den Machenschaft des PG zu befreien.
Und die sind schlimmer als sie ahnte, die Sache ist größer als sie immer dachte...
Schafft sie es wirklich alleine dagegen zu kämpfen?

Gegen wen kämpfen sie überhaupt. Langsam hat sie das Gefühl das PG ist überall. Was war überhaupt real und wem kann man trauen?
Bei dem letzten, alles entscheidenden, Kampf findet Insidia endlich die ganze Wahrheit heraus und plötzlich ergibt alles einen Sinn..
Aber ist es jetzt schon zu spät die Menschen zu retten?

Schreibstil

Das Buch ist, wie auch der letzte Teil, aus der Sicht von Insidia und Kyle geschrieben. Ich finde es so toll, dass wir jetzt auch Kyles Sichtweise lesen können, da es in Teil 1 erst nur aus Insidias Sicht war.
Den Schreibstil von der Autorin liebe ich sowieso. Ich bin nur durch die Seiten geflogen und konnte nicht mehr aufhören. Sie hat es geschafft mich über die ganze Reihe einfach in ihren Bann zu ziehen. Ich habe mich gefühlt als wären Kyle, Insidia, Emily und Jaden selbst meine besten Freunde und ich mit ihnen dort.
Es wirklich einfach nur toll.

Fazit

Ich bin etwas traurig, dass diese Reihe nun zu Ende ist. Aber nach 4 Teilen musste auch irgendwann einfach Schluss sein.
Als ich damals den ersten Teil gelesen habe, hätte ich niemals gedacht, dass die Geschichte so weitergeht. Die Autorin hat mich so überrascht und es wurde nur jedes Mal immer spannender.

Endlich ergeben alle Sachen, die von Teil 1 an schon geplant waren, einen Sinn. Endlich versteht man alles und wie es in einander verstrickt war. Hier nochmal großen Respekt an die Autorin, dass sie dabei selbst nicht den Überblick verloren hat und die Sachen schon so geschickt in die ersten Teile eingebaut hat.
Ich hätte nämlich echt nicht mit den ganzen Wendungen gerechnet.
Zwischendurch muss ich zwar sagen, dass es vielleicht etwas unübersichtlich war, und ich immernoch nicht ganz verstanden habe, was jetzt real war und was nicht. Aber das hat die ganze Sache nur noch spannender gemacht.
Das Ende kam auch total überraschend. Aber vielleicht hätte ich mir da doch etwas mehr gewünscht. Denn, dass „DAS“ plötzlich die Lösung nach all der Zeit auf all die Probleme Zeit ist, kam mir dann etwas zu einfach vor. Ich hatte irgendwie noch auf mehr gehofft, aber es war trotzdem toll.

Die Geschichte rund um die Agentin Insidia hat mir einfach super gut gefallen. Ich kann die Reihe nur ganz stark empfehlen. Wenn ihr erst mal den ersten Teil gelesen habt, werdet ihr eh weiterlesen, weil man einfach erfahren möchte was passiert.
Die Autorin hat es geschafft über 4 Bände die Spannung oben zu halten, was bei so langen Reihen nicht oft gelingt. Es kommt immer alles total anders als erwartet und es war kein Buch, wo man schon am Anfang sagen konnte wie es kommt! Irgendwie war man sich nie sicher was passiert.

Also ich kann nur wiederholen, dass ich diese Reihe liebe! Jeder der Fantasy mit einer schönen Liebesgeschichte und super viel Spannung mag, ist hier richtig.
Bitte lest diese Reihe, ihr werdet es nicht bereuen!

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289 Bibliotheken, 13 Leser, 0 Gruppen, 95 Rezensionen

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Die letzte erste Nacht

Bianca Iosivoni
Flexibler Einband: 464 Seiten
Erschienen bei LYX, 25.05.2018
ISBN 9783736307179
Genre: Liebesromane

Rezension:

Inhalt

Tate und  Trevor haben die selbe Clique, aber als wirkliche Freunde würde man sie nicht bezeichnen. Außer, dass Trevor immer Tates Retter spielen muss, verbringen die Beiden nur zwischendurch mal in der Bibliothek alleine Zeit zusammen...
Bis zu dieser einen Nacht, die sie gemeinsam verbringen, und die alles verändert.

Tate will die Nacht gerne wiederholen, denn sie muss seitdem ständig daran denken, obwohl sie ja sonst eher der Typ für One Night Stands ist. Trevor ist davon allerdings nicht sehr überzeugt und ist noch abweisender und stiller als sowieso schon. Lange können sich die Beiden aber nicht dagegen wehren, denn die Anziehung ist einfach zu stark.

Jedoch weiß Trevor, dass er Tate nicht zu nah an sich ranlassen darf... Dass zwischen ihnen würde niemals funktionieren. 
Tates einziger Grund an der Uni zu studieren, ist es, mehr über den Tod ihres Bruders herauszufinden. Und gerade Trevor weiß, was damals geschah...

Aber wird er es ihr jemals erzählen und würde sie ihm jemals verzeihen?


Schreibstil

Das Buch ist wie die Vorgänger der Reihe abwechselnd aus der Sicht der beiden Protagonisten geschrieben. Ich liebe diese Sichtweise, da man so einfach die Handlungen der Charaktere besser versteht.
Der Schreibstil der Autorin gefällt mir sowieso sehr gut, wie in allen anderen Büchern von ihr!
Ich glaube, dazu muss ich nicht mehr viel sagen. Es war super flüssig zu lesen und ich hatte das Buch in einem Rutsch durch.
Mir ist nicht ein einziger Rechtschreibfehler aufgefallen! Also der Schreibstil grenzt für mich an perfekt.


Fazit

Ich liebe diese Reihe einfach! Ich habe die ersten beiden Teile geliebt und dieser hier setzt dem ganzen nochmal die Krone auf. Erst dachte ich „der letzte erste Kuss“ ist mein Lieblingsteil, aber er wurde jetzt von „die letzte erste Nacht“ abgelöst.

Tate war mir in den Vorgängern immer gar nicht so sympatisch und über Trevor hat man irgendwie auch nur total wenig erfahren. Aber jetzt sind mir beide so ans Herz gewachsen. Trevor ist ein super lieber Kerl, mit einigen falschen Entscheidungen aus der Vergangenheit. Tate ist hart im Nehmen, aber sie hat auch so einen weichen Kern und für ihre Liebsten würde sie alles machen. Die Beiden waren einfach nur perfekt.

Außerdem fand ich die Hintergrundgeschichte von diesem Teil bis jetzt am spannendsten. Man erfährt ja schon durch den Klappentext, dass Trevor wohl etwas mit dem Tod von Tates Bruder zu tun hat, aber man fiebert einfach die ganze Zeit darauf hin endlich zu erfahren was damals passiert ist.
Und als man es dann endlich erfährt ist es irgendwie so emotional und man fühlt richtig mit jedem Einzelnen.


Ich konnte einfach total mit den Charakteren mitfühlen, als wäre ich selber dort. Noch schöner wurde alles natürlich durch die Charaktere aus den Vorgängern der Reihe. Mein zweitliebstes Paar wird aber definitiv Elle und Luke bleiben.

Ich hatte am Anfang echt nicht damit gerechnet, dass mir dieser Teil der Reihe so gut gefallen wird, aber er hat mich vom Anfang bis zum Ende einfach so gepackt, dass ich nicht aufhören konnte und so durch die Seiten geflogen sind.
Der Teil ist für mich definitiv das Highlight der Reihe! 
Bis jetzt auf jeden Fall, denn auf Mason und Grace bin ich auch gespannt.

Der einzige kleine Minuspunkt ist das Ende. Da hat mir persönlich einfach etwas gefehlt. Man kann sich zwar seinen Teil denken, aber ich bin der Typ der Gewissheit braucht. 
Es ist am Ende halt nicht ganz klar, was jetzt Sache ist und da hat mir einfach etwas gefehlt. Aber naja, dazu sind die beiden vielleicht auch einfach nicht der Typ.
Trotzdem hätte mir das Ende ein bisschen ausführlicher sein können, aber ich denke mir jetzt einfach meinen Teil... Und hoffe, dass wir in "der letzte erste Song" noch etwas erfahren.

Ich kann das Buch auf jeden Fall allen empfehlen.
Für mich der beste Teil dieser Reihe! New Adult vom Feinsten, den man einfach lieben muss.

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164 Bibliotheken, 8 Leser, 0 Gruppen, 30 Rezensionen

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Falling - Ich kann dich nicht vergessen

Estelle Maskame , Cornelia Röser
Flexibler Einband: 352 Seiten
Erschienen bei Heyne, 10.04.2018
ISBN 9783453422766
Genre: Jugendbuch

Rezension:

Inhalt


Vor einem Jahr hat sich  Kenzie (17) von ihrer großen Liebe abgewandt, weil ein Schicksalsschlag alles zerstört hat.

Nach außen wirkt ihr Leben perfekt, - sie hat 2 tolle beste Freunde, ist gut in der Schule und ihr Ex-Freund versucht alles um sie zurück zu erobern -  aber eigentlich ist es das nicht im Geringsten. Bei ihr zu Hause läuft schon lange nichts mehr richtig, und das einzige, was sie früher aufheitern konnte, war Jaden.

Jaden (17) der süße Junge, in den sie sich vor einem Jahr verliebt hat und damit nie wirklich aufgehört hat. Jaden, den sie im Stich gelassen hat...
Aber plötzlich ist er wieder da und kämpft um sie. Er will sie zurück, nach allem was passiert ist. 
Aber kann sie ihm ihr größtes Geheimnis erzählen? Ihm endlich vollständig vertrauen und ehrlich zu ihm sein?

Als alles dabei ist sich wieder zum Guten zu wenden, wird Kenzie allerdings vor eine harte Entscheidung gestellt, die alles verändert, was sie geglaubt hat.

Wird sie sich dieses mal richtig entscheiden und die Wahrheit und vor allem ihre Liebe zu Jaden über die anderen Dinge stellen?


Schreibstil


Das Buch ist aus der Sicht von Kenzie geschrieben. Der Schreibstil hat mir an sich gut gefallen, aber es gab ein paar Rechtschreibfehler. Der Schlimmste davon war, dass „Jaden“ plötzlich manchmal „Jason“ hieß, aber naja Fehler passieren.
Ich hätte mir gerne noch Kapitel aus Jadens Sicht gewünscht, damit man manche Dinge klarer sieht.

Auch wenn der Schreibstil echt gut war, konnte mich die Autorin einfach nicht packen. Es war irgendwie einfach oft langweilig und nicht so fesselnd, wie ich es mir erhofft hätte.


Fazit


Leider hat mir dieses Buch nicht wirklich gefallen. Zwischendurch habe ich zwar kleine Sympathien empfunden, aber die würden schnell wieder im Keim erstickt.

Fangen wir mal vorne an.
Ich habe lange nicht mehr so eine unsympathische Protagonistin erlebt. Im Kern geht es darum,  dass Jadens Familie vor einem Jahr einen schweren Schicksalsschlag erlitten hat und Kenzie sich dann einfach von ihm abgewandt hat, weil sie nicht mit Trauer klar kommt.
Was man nicht weiß ist, dass Kenzie halt schon eigene Probleme hat, wodurch man das vielleicht erklären könnte...
Aber nein, die rechtfertigen das Verhalten für mich nicht mal ansatzweise!
Wenn mich meine beste Freundin oder Freund in so einer Situation einfach verlassen würde, weil sie selber damit nicht klar kommt, bräuchte die Person nie wieder bei mir ankommen
Also Platz der schlechtesten Freundin der Welt geht an die Protagonistin dieses Buches!! 

Dann nervt mich, dass Jaden ihr aber trotzdem verzeiht. Der Junge kann glaub ich gar nicht böse werden. Dadurch wurde das Buch nur noch langweiliger, als es eh schon war.

Die ganze Geschichte war an sich langweilig. Ich weiß nicht, wie man darüber fast 350 Seiten schreiben kann. Irgendwie kam mir die ganze Geschichte eher wie so ein Epilog vor.
Die eigentliche Story hätte für mich besser die sein können, wo sich Jaden und Kenzie erstmals kennenlernen. Und die Story die jetzt 350 Seiten gefüllt hat, hätte dort gut der Höhepunkt sein können, der dann die letzten 50 Seiten füllt.

Nachdem mir die Protagonistin, wie gesagt, von Anfang an unsympathisch war, habe ich trotzdem weitergelesen in der Hoffnung, dass es besser wird.
Nach knapp 50 Seiten konnte man dann aber leider auch schon den einzigen Hohepunkt des Buches vorhersehen. 
Der dann auch genauso eingetroffen ist und mir Kenzie noch unsympathischer gemacht hat, obwohl ich dachte, dass wäre gar nicht mehr möglich
Zu guter Letzt war das Ende dann auch wirklich sehr bescheiden. Ich schätze es wird noch einen zweiten Teil geben, weil das Ende total offen war. Aber vielleicht sollte es auch der Abschluss sein, der mir dann genauso gefällt wie die restliche Story. Ich hätte mir wenigstens ein schönes, erfüllendes Ende erhofft.

Leider kann ich dem Buch demnach nur 1 Stern geben. Der Schreibstil hat mir nämlich gefallen, aber die Story leider gar nicht.
Da alle so von der Dark Love Reihe geschwärmt haben, werde ich diese vielleicht trotzdem noch probieren.
Aber dieses Buch kann ich euch leider persönlich nicht empfehlen.

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111 Bibliotheken, 4 Leser, 0 Gruppen, 68 Rezensionen

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Prinzessin der Elfen 1: Bedrohliche Liebe

Nicole Alfa
E-Buch Text
Erschienen bei Impress, 03.05.2018
ISBN 9783646604221
Genre: Sonstiges

Rezension:

Inhalt


Die 16-jährige  Lucy lebt mit ihrer Tante und ihrem Onkel immer an verschiedenen Orten. Sie bekommt Privatunterricht, hat keine Freunde und darf auch nie alleine raus. Sie fragt sich immer warum die Beiden so über behütet sind, bis sie eines Tages von wildfremden Männer angegriffen wird...

Und plötzlich ergibt auch ihr Albtraum einen Sinn, denn ein Mann daraus taucht auf und rettet sie in eine andere Welt. In die Welt, in die Lucy wohl schon immer gehörte, Phönix. Zudem ist sie angeblich auch noch eine Elfe?!

Lucy kann dem allem nicht wirklich glauben, aber als sie dann zur Sicherheit in die Akademie gebracht wird, kann sie es kaum noch leugnen.
Sie soll dieses Jahr zur Schule gehen, und auch wenn es das ist was sie immer wollte, hatte sie dabei als Mitschüler eher an Menschen gedacht und nicht an Feen, Kobolde und Elben...

Schlimmer ist allerdings, dass ihr nicht alle wohlgesonnen sind. Zwischen den verschienden Arten herrscht schon immer ein tiefer Hass, den sie deutlich zu spüren bekommt. Auch wenn angeblich gerade Frieden herrscht.
Einzig  Daan, der Kobold mit den blauen Augen, steht ihr immer zur Seite.

Aber kann sie ihm trauen, denn schließlich ist er ein Kobold und sie die Prinzessin der Elfen! Hätten sie in dieser Welt voller Vorurteile und Hass überhaupt eine Chance?


Schreibstil


D as Buch ist aus der Sicht von Lucy geschrieben. Am Anfang gibt es einen kleinen Rückblick zu dem Moment wo Lucy entführt wurde. Ganz besonders gut hat mir das letzte Kapitel gefallen, denn da bekommen wir eins aus der Sicht von Daan geboten.

Das Buch war super flüssig zu lesen und ich habe es deshalb auch an einem Tag durchgesuchtet.
Es gab nur ein paar Kleinigkeiten die mich gestört haben, zum Beispiel sagt Lucy nämlich in ihren Gedanken oft „die Freude“ anstatt meine Freunde oder einfach die Namen. 
Aber das ist wohl wirklich meckern auf höhstem Niveau. 
Der Schreibstil war für mich ansonsten wirklich sehr gut.


Fazit


Schon alleine wegen der lieben Autorin musste ich dieses Buch lesen und ich hätte bei den ersten Seiten echt nicht gedacht, dass es mir am Ende so gut gefallen würde!
Hierzu nochmal größen Respekt an die Autorin und ihr erstes Buch.

Die Story spielt in einer anderen Welt, Phönix, die ein Tochterplanet der Erde sein soll. Ich fand die Idee total interessant und auch gut ausgearbeitet. Ich habe es zwar noch nicht ganz verstanden, aber insgesamt ist über die Welt eh noch viel offen, was wohl in den nächsten Teilen geklärt wird.
Das Buch hat sowieso so totale viele offenen Stellen, sodass ich nur noch gespannter auf den nächsten Teil bin, um endlich alle Zusammenhänge zu verstehen.

Im Buch gibt es die 5 größen Volker Elfen, Schattenelfen, Kobolde, Schattenkobolde und Elben. Ich fand die verschiedenen Völker super interessant. Ich hatte vorher so meine Bedenken, weil ich bei Kobolden auch eher an kleine, grüne, hässliche Männlein gedacht hatte, aber der Hauptcharakter Daan zeigt uns hier definitiv das Gegenteil.

Die beiden Protagonisten waren mir total sympatisch. Daan, der Kobold, ist total heiß und irgendwie auch so lieb, obwohl man irgendwie nicht weiß ob man ihm trauen kann, liebt man ihn trotzdem.
Lucy ist einerseits das schüchtere Mädchen, aber sie nimmt auch kein Blatt vor den Mund und setzt sich für die Leute ein.
Die anderen Charaktere sind alle noch sehr undurchschaubar und ich bin mir nicht sicher, ob man da wirklich allen trauen kann, was es nur noch spannender macht.

Insgesesamt steht in dem Buch aber vor allem der Konflikt der Völker im Vordergrund. Besonders die Elfen und die Kobolde hassen sich schon immer und auch wenn gerade Frieden herrscht, warten alle nur auf den nächsten Krieg und darauf den anderen zu vernichten.
Die Autorin hat das alles sehr gut dargestellt und dadurch, dass Lucy auf der Erde aufgewachsen ist, hat sie die ganzen Vorurteile nicht und zeigt auf wie bedeutungslos das alles eigentlich ist.
Es wird einfach super veranschaulicht wie unnötig auch diese Vorurteile in der Realität sind. Ich bin da sehr gespannt wie es weitergeht.

Ich fand das Buch auf jeden Fall sehr spannend und kann Teil 2 kaum erwarten. Ich möchte wissen wie es mit Lucy und Daan und vor allem dem Konflikt zwischen den Völkern weitergeht. Außerdem bin ich total gespannt darauf mehr auf die ganzen offenen Fragen zu erfahren. 

Also jedem der erst Bedenken wegen den Elfen oder Kobolden hat - lest es trotzdem! Es spielt außerdem an einer Akademie! Dazu muss ich glaub ich nicht mehr viel sagen!!!

Ich kann die Reihe nur allen Fantasy Fans empfehlen. Ganz großes Dankeschön an die Autorin für diesen tollen Debütroman.
Ein Muss für alle Fantasy Liebhaber! 

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53 Bibliotheken, 2 Leser, 0 Gruppen, 21 Rezensionen

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Love Song. Wo auch immer du bist

Tine Körner
Flexibler Einband: 320 Seiten
Erschienen bei Oetinger Taschenbuch, 01.03.2018
ISBN 9783841505002
Genre: Jugendbuch

Rezension:

Inhalt


Leas (16) Ziel ist es nach Australien zu reisen und endlich ihre Mutter zu treffen… Dafür arbeitet sie heimlich hinter dem Rücken ihres Vaters.

Als sie eines Tages zufällig einen Brief in die Hände kommt, und erst denkt er wäre für sie, muss sie ihn einfach lesen.

Er war nicht für sie, aber der Verfasser spricht ihr aus der Seele!

 

Als sie am nächsten Morgen genau die Worte aus dem Brief in dem Lied des amerikanischen Superstars Nico (18) hört, ist ihr klar, dass sie ihn treffen muss. Zufällig ist Nico auch gerade in Hamburg, um in Deutschland durchzustarten.

Mit ihrer besten Freundin lauert sie ihm auf, damit der Brief wieder zu seinem Besitzer kommt…

Aber Nico ist nicht wie erwartet, er ist super arrogant und das größte Arschloch was es gibt, auch wenn er super heiß aussieht. So jemand könnte diesen tiefgründigen Brief niemals geschrieben haben, oder?

 

Bevor sie gehen kann wird sie allerdings von Nicos Manager entdeckt und der hat seine eigenen Pläne. Denn Lea kommt gerade richtig, und so muss sie plötzlich sehr viel mehr Zeit mit Nico verbringen…

Vielleicht ist er doch gar nicht so schlimm wie er nach außen scheint.

Aber Lea ist nicht der Typ der Superstars hinterher schmachtet. 

Eigentlich ist sie auch nur hier um ihrem eigenen Ziel näher zu kommen.

 

Doch war am Ende eh alles eine Lüge?

 

 

Schreibstil

 

Das Buch ist aus der Sicht von Lea und Nico geschrieben. Am Anfang gibt es einen kleinen Zeitsprung, sodass man das Ende schon fast kennt.

Die Geschichte war an sich total flüssig zu lesen und ich hatte das Buch an einem Tag durch.

Allerdings haben mich ein paar Sachen gestört. Da Lea noch sehr jung ist, ist das Buch zum Teil sehr umgangssprachlich.

Außerdem nennt sie ihren Vater in Gedanken immer beim Vornamen. Ich mag das irgendwie gar nicht, da sie sich total gut verstehen. Bei Familien, die ein schlechtes Verhältnis haben, kann ich es ja verstehen, aber hier war es total ohne Sinn für mich. Sie nennt ihn auch immer Papa oder Paps, aber in ihren Gedanken heißt er immer Max… Das hat mich einfach total aufgeregt und ich bin jedes Mal darüber gestolpert und ihr Vater kommt wirklich sehr oft vor!

 

 

Fazit

 

Eigentlich liebe ich Geschichte über Rockstars und Superstars, denn wer träumt nicht davon, dass sich ein Superstar in einen verliebt.

Aber hier war es leider nicht immer ganz mein Fall. Die Grundidee der Geschichte hat mir gut gefallen, aber die Umsetzung war ausbaufähig.

 

Zum Einen lag es aber auch daran, dass mir die Protagonistin zu jung war. 16 ist für mich normalerweise nicht schlimm, aber hier war sie einfach so naiv. Jedes mal wenn jemand nicht das sagt, was sie will, fängt sie fast an zu weinen und muss ihre Tränen zurückhalten. Ich fand das war etwas nervig. Außerdem gab es da noch andere Szenen, wodurch sie sehr naiv wirkte.

Nico mochte ich zwar, aber auch seine Art hat mich etwas genervt. Vor allem am Ende fand ich es ganz schlimm. Da geht eigentlich so sein Traum in Erfüllung und er nimmt sich nur 10 Minuten Zeit für etwas, was er eigentlich immer wollte...

 

Am Besten gefallen haben mir da ja fast Leas Vater und ihre beste Freundin Meral. Die beiden waren mir am sympathischsten. Die Story war aber trotzdem schön und hat toll aufgezeigt, dass die meisten Stars, nur weil sie berühmt sind, nicht unbedingt ein tolles Leben haben. Sie entscheiden eigentlich nichts selber und werden behandelt wie Marionetten. Nico tat mir da zum Teil echt leid und ich hätte mir gewünscht, dass er es am Ende schafft aus diesem Kreis auszubrechen, aber nein...

 

Das Ende war mir außerdem viel zu offen. Ich hätte mir da noch ein kleines bisschen mehr gewünscht, damit das Happy End perfekt gewesen wäre. Vielleicht gibt es ja noch einen zweiten Teil irgendwann. :)

 

Für zwischendurch war die Geschichte aber echt schön, es gab auch ein paar Spannungen und unerwartete Handlungen. Obwohl diese vielleicht nach ein paar Kapiteln durchaus vorhersehbar waren. Aber trotzdem wollte man unbedingt erfahren wie es weitergeht, sodass ich das Buch ja auch in einem Rutsch durchgelesen habe.

 

Vielleicht war ich auch einfach etwas zu alt für die Protagonisten. Ein bisschen Jüngeren könnte ich das Buch an sich sonst empfehlen.

Für Zwischendurch eine schöne Geschichte!

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81 Bibliotheken, 1 Leser, 0 Gruppen, 55 Rezensionen

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Hidden Legacy - Das Erbe der Magie (Nevada-Baylor-Serie 1)

Ilona Andrews
E-Buch Text
Erschienen bei LYX.digital, 05.04.2018
ISBN 9783736308459
Genre: Sonstiges

Rezension:

Inhalt


Seit dem Tod ihres Vater, ist es Nevadas (25) Ziel ihre Familie und die Firma über Wasser zu halten. Sie mussten damals einen Kredit bei einer der großen mächtigen Firmen der Stadt aufnehmen, die sich aber eigentlich aus ihrer Arbeit raushält – bis jetzt.
Das MII will, dass Nevada einen der mächtigsten Feuermagier der Stadt auffindet und an seine Familie ausliefert. Normalerweise kümmert sie sich eher um Ehebrüche und andere leichte Fälle. Wie soll sie bitte einen der mächtigsten Männer das Landes fangen, wenn ihre Magie sich nur auf das Erkennen von Lügen beschränkt?
Aber sie hat keine Wahl, sonst verliert ihre Familie alles!

Bei ihrer Suche trifft sie auf Connor „Mad“ Rogan, der ein ähnliches Ziel verfolgt. Mad Rogan einer der Mächtigsten Gefürchtetsten der Welt. Nach einigen anfänglichen Schwierigkeiten, tun sich die beiden bei der Suche aber doch zusammen.
Allerdings ist es schwerer als gedacht den Feuermagier zu finden… und langsam erkennen sie, dass es sich bei den Anschlägen wohl gar nicht um die Willkür eines Feuermagiers handelt, sondern ein größeres Ziel verfolgt wird… Aber welches und wer ist der Drahtzieher?

Bei ihrer Suche kommen sich Nevada und Conner immer näher. Aber kann das funktionieren?
Nevada will ein normales Leben und Connor steht genau für das Gegenteil. Außerdem ist er super selbstverliebt und gibt nichts auf das Leben, laut ihm, unbedeutender Menschen. Auch wenn Nevada sich zu ihm hingezogen fühlt, kann sie das nicht ganz tolerieren!

Gibt es überhaupt eine Zukunft oder liegt die Stadt schon bald in Schutt und Asche?


Schreibstil


Am Anfang des Buches gibt es ein kleines Vorwort, wo erklärt wird, wie die Magie damals entstanden ist. Das war sehr hilfreich, weil man so das Geschehen besser verstanden hat.
Danach kommt ein kleiner Prolog, wo man erfahrt wie Conner in die ganze Sache verwickelt ist. Das restliche Buch wird dann aus der Sicht von Nevada in der Ich-Perspektive erzählt.

Das Buch war an sich flüssig gelesen, aber es gab doch ein paar Sachen die mich gestört haben. Zum Einen gab es echt viele Rechtschreibfehler über die ich regelmäßig gestolpert bin. Und manchmal frage ich mich wieso die denn keinem auffallen…
Dann war es zum Teil zu unübersichtlich. Die ganzen Häuser, Städte und verschiedenen Magien… Irgendwann wurde es etwas verwirrend. Bei den Stellen über die ganzen Häuser habe ich manchmal einfach komplett ausgeschaltet, weil ich dachte, dass verstehst du jetzt eh nicht.
Und als letztes hat es mich gestört, dass Nevada Conner immer nur „Mad Rogan“ nennt. Nie Connor, nie nur Mad, nein fast immer Mad Rogan… Das war komisch, vor allem am Ende, wo sie sich näher waren.


Fazit


Nur durch den Klappentext dachte ich, es handelt sich um so eine Teenie Fantasy-Geschichte die in einer etwas anderen Welt spielt. Aber da lag ich komplett falsch!
Bei den Hauptcharakteren kann man nicht mehr wirklich von Teenagern reden. Nevada ist bereits 25 und das Alter von Connor wird nie wirklich erwähnt, wenn ich richtig gerechnet habe müsste er aber schon 32 sein. Als ich das gelesen habe, war ich schon kurz geschockt, da ich echt nicht mit so „alten“ Charakteren gerechnet hatte.

Dann ist es auch keine wirklich andere Welt, es ist die Welt von heute mit allem was es jetzt auch gibt, nur dass manche Menschen magische Fähigkeiten haben.
Mir hat es aber gut gefallen, dass es trotzdem in der „normalen“ Welt spielt. Außerdem fand ich die magischen Fähigkeiten sehr interessant. Es gibt zum Beispiel Telekineten oder Leute, die Tiere kontrollieren oder Illusionen erschaffen können.
Nevadas Magie ist zudem sehr besonders, sie kann Lügen erkennen. Aber ihre Magie wurde nie richtig untersucht und in ihr schlummert wohl viel mehr. Darauf bin ich in den Folgebänden schon sehr gespannt.

Blöd war, dass sich die beiden Protagonisten erst nach ca. 100 Seiten das erste Mal treffen. Das war mir eindeutig zu spät, da war das Buch ja fast schon wieder vorbei.
Außerdem konnte mir Connor nicht ganz sympathisch werden. Einerseits mochte ich ihn, aber irgendwie auch nicht. Nevada mochte ich dafür von Anfang an, besonders auch ihre Familie und vor allem ihre coole Oma.

Außerdem war mir zwischendurch vieles zu verwirrend. Erst mal die ganzen Häuser, da bin ich irgendwann gar nicht mehr durchgestiegen. Dann habe ich die Magie auch nicht immer wirklich verstanden… Nevada hat sich irgendwas komisches einpflanzen lassen, dass hab ich bis jetzt nicht gecheckt wie es funktioniert. Also zum Teil war es halt echt zu wirr alles.
Am Anfang bin ich auch schwer rein gekommen, aber dann wurde es immer spannender, sodass mir das Buch zum Ende immer besser gefallen hat, wenn man die anderen Sachen mal außer Acht lässt. Deswegen weiß ich auch gar nicht wie ich es bewerten soll…
Das Ende war auf jeden Fall total unerwartet, und deswegen will ich unbedingt wissen wie es weitergeht und freue mich auf die beiden folgenden Teile. Aber trotzdem hat mir bei der Geschichte einfach etwas gefehlt.

Eine weitere Sache die mich total gestört hat und die ich noch erwähnen möchte, ist das Cover. Ich bin sowieso kein Freund von Personen auf dem Cover, aber wenn dann sollen sie bitte wenigstens so aussehen wie die Charaktere im Buch… Hier passt es gar nicht, denn Nevada hat ganz klar blonde Haare. Aber naja, das Buch gibt es ja eh nur als Ebook, also ist es nicht ganz sooo schlimm.

Insgesamt kann ich die Geschichten allen etwas „älteren“ Fantasy Fans für Zwischendurch empfehlen.

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119 Bibliotheken, 2 Leser, 0 Gruppen, 30 Rezensionen

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After the Game – Riley und Brady

Abbi Glines , Heidi Lichtblau
Flexibler Einband: 320 Seiten
Erschienen bei Piper, 12.01.2018
ISBN 9783492309806
Genre: Romane

Rezension:

Inhalt


Riley (17) ist zurück in ihrer Heimatstadt. Vor Jahren wurde sie mit ihrer Familie davon gejagt, weil ihr niemand glaubte.
Jetzt geht es ihr besser, sie hat ihre kleine süße Tochter, die ihr endlich wieder Glück gibt - egal, was die anderen sagen.

Dann begegnet sie Brady (18). Brady der super heiße gute Kerl, den eigentlich niemand nicht leiden kann. Aber auch er war damals gegen sie, also wieso sollte sie ihm jetzt zuhören.

Aber Brady merkt, dass er damals vorschnell gehandelt hat... Er beginnt Riley besser kennenzulernen und merkt was für ein toller Mensch sie ist.
Er glaubt ihr und versucht wieder gut zu machen, was damals passiert ist, auch wenn alle anderen noch gegen Riley sind.

Was als Freundschaft beginnt wird irgendwann immer mehr und die beiden kommen sich nahe.

Aber was für ein Leben haben sie, in einer Stadt in der niemand ihre Liebe gutheißt?
Lohnt es sich dafür zu kämpfen?
Denn Riley ist eine Mutter und Brady hat noch sein ganzes Collegeleben vor sich.


Schreibstil


Ich liebe den Schreibstil von Abbi Glines. Ich kann einfach immer so schön miterleben was passiert. Das Buch ist abwechselnd aus der Sicht von Brady und Riley geschrieben.
Mir sind die Charaktere total ans Herz gewachsen, besonders Riley und ihre süße Tochter Bryony.

Das Buch war super flüssig zu lesen und mir sind wirklich keine Fehler oder sonstiges aufgefallen, was mich hätte stören können.


Fazit


Abbi Glines ist eine meiner liebsten Autorinnen! Ich liebe ihre Reihen alle so sehr.
Den ersten Teil dieser Reihe war demnach auch wirklich super schön, Teil 2 wurde dann schon etwas schwächer aber war auch noch schön...
Aber dieser Teil jetzt war leider der schwächste der Reihe.

Die Geschichte hat wie immer super süß angefangen. Die Charaktere waren toll ausgearbeitet und alles war sehr genau beschrieben.
Aber mir hat einfach die Spannung gefehlt.

Der einzige Wendepunkt der Story war mir bereits nach 10 Seiten klar... Irgendwie wusste man direkt was passieren wird und es kam dann auch.
Danach ist irgendwie nichts wirklich dramatisches mehr passiert. Der große Knall, auf den ich die ganze Zeit gewartet habe, kam irgendwie einfach nicht.
Ich dachte immer, jetzt müsste noch irgendwas passieren, aber nein.

Dadurch wurde die Geschichte einfach etwas langweilig. Sie war schön, daran lässt sich nichts ändern, aber es hat einfach total etwas gefehlt.

Ich muss sagen, dass dieses Buch bis jetzt das schlechteste war, was ich je von Abbi Glines gelesen habe... Und ich kenne alle ihre Bücher.
Es war immernoch besser als andere Bücher des New Adult Genre, aber nicht so toll wie ich es von ihr gewohnt bin.

Wer die Reihe angefangen hat, sollte diesen Teil lesen, einfach um sie abzuschließen. Wirklich empfehlen kann ich das Buch aber leider nicht.

Schöner Abschluss der Reihe, aber bei weitem das schlechstes Buch!
Sehr schade, und es tut mir im Herzen weh ein Buch von Abbi so schlecht zu bewerten, aber ich liebe sie trotzdem noch!

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From Scratch - Alles neu mit dir

Stacey Kade , Henriette Zeltner
Flexibler Einband: 517 Seiten
Erschienen bei LYX, 29.03.2018
ISBN 9783736305922
Genre: Liebesromane

Rezension:

Inhalt

Amanda  (20) wurde mit 15 entführt und 2 Jahre lang missbraucht und gefangen gehalten. Einzig ein Poster des Superstars Chase Henry hat sie die ganze Zeit am Leben gehalten. Er erinnerte sie an ihre Familie und gab ihr Hoffnung.
Aber 2 Jahre nach ihrer Flucht steckt sie immer noch fest. Ihr Leben geht nicht weiter und sie ist oft gelähmt vor Angst. Dabei hat sie so viele Pläne für ihre Zukunft, die aber immer unerreichbarer scheinen, weil sie sich selbst im Weg steht.

Als dann plötzlich  Chase Henry (24) leibhaftig vor ihr steht und ihr einen Deal anbietet, ist das Amandas Chance endlich einen Schritt vorwärts zumachen.

Chase Henrys Leben war in den letzten Jahren nämlich auch nicht mehr sehr glamourös. Aber er hat dem Alkohol abgeschworen und will sein Leben wieder in den Griff bekommen und endlich nochmal als Schauspieler durchstarten.
Sich mit dem „Wunder-Mädchen“ zu zeigen, ist laut seiner Presseagentin die beste Publicity dazu.

Sie gibt ihm die Publicity und er hilft ihr wieder Vertrauen zu finden.
Was Anfangs total geplant verlaufen sollte, entwickelt sich schnell zu mehr.
Amanda und Chase verbindet etwas Tiefes und miteinander schaffen sie es los zu lassen und über sich hinaus zuwachsen.

Aber zwischen ihnen steht so viel, dass sie trennen will. Kann das neugewonnene Vertrauen standhalten?
Oder war es überhaupt jemals real?

Schreibstil

Das Buch ist abwechselnd aus der Sicht von Amanda und Chase geschrieben.
Ich liebe den Schreibstil, da man so den besten Einblick in die Gefühlswelt bekommt und das Handeln versteht.

Die Charaktere waren alle super beschrieben und ich konnte mir ein gutes Bild von allen machen. Besonders Amandas Schwester Mia hat mir sehr gut gefallen.
Allerdings war ich zwischendurch etwas durcheinander... Erst dachte ich Amanda hat eher braune Haare, aber später wurden sie dann als ganz rot beschrieben.
Außerdem gab es schon ein paar kleine Rechtschreibfehler, die mich im Lesefluss kurz unterbrochen haben.

Ein paar Passagen haben sich auch in die Länge gezogen, sodass ich für das Buch insgesamt länger gebraucht habe als ich eigentlich wollte.

Fazit

Ich habe mich wirklich richtig lange auf das Buch gefreut, weil ich den Klappentext schon so toll fand.
Die Geschichte war mal etwas neues. Ich hatte vorher noch kein Buch über ein überlebendes Entführungsopfer gelesen, deswegen fand ich es umso interessanter und emotionaler.

Die ersten Kapitel beschreiben Amandas Flucht und da hatte ich echt Tränen in den Augen.
Das Buch hat mich insgesamt sehr oft zu Tränen gerührt. Zum Beispiel als Amanda sich endlich richtig mit einigen Familienmitgliedern ausspricht.
Es muss auch schwer gewesen sein so eine Story richtig rüber zu bringen und ich finde die Autorin hat das echt gut gemeistert.

Amanda war ein toll ausgefeilter Charakter. Sie ist so eine starke Person, die so viel durchmachen musste und trotzdem nie die Hoffnung aufgegeben hat. Sie kann für einige echt ein Vorbild sein.
Auch Chase fand ich toll. Selbst wenn er in der Vergangenheit Fehler gemacht hat, will er sich jetzt ändern. Auch wenn er auf diesem Weg mal auf Umwege gerät.
Die Beiden haben einfach super zusammen harmoniert und waren ein tolles Paar, welches sich gegenseitig aufbaut.
Zwischendrin war das Buch allerdings ein bisschen langweilig, weil nichts wirklich passiert. Irgendwie ist es immer dasselbe hin und her und man wartet einfach auf den großen Knall.
Der kam dann auch, aber total anders als eigentlich erwartet. Ein bisschen hat es mich dann an Fifty Shades of Grey erinnert. Alle die es schon gelesen haben, verstehen den Zusammenhang vielleicht.

Auch wenn die Geschichte wie gesagt ihre kleinen Schwächen hatte, hat sie mir insgesamt trotzdem sehr gut gefallen.
Amandas Hintergründe waren einfach so emotional, dass man gar nicht anders konnte als es zu lieben.

Das Buch hat mich zum Lachen und zum Weinen gebracht und gezeigt, dass man die Hoffnung niemals aufgeben sollte,  auch wenn man manchmal 3,4 oder 20 Chancen braucht.
Ich kann das Buch allen Fans des New Adult Genre nur ganz stark ans Herz legen.
Aber da es leider zwischen durch etwas langweilig war, bekommt es nur 4 Sterne von mir, weil die Grundidee trotzdem toll war.

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381 Bibliotheken, 15 Leser, 0 Gruppen, 79 Rezensionen

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When it's Real – Wahre Liebe überwindet alles

Erin Watt , Lene Kubis
Flexibler Einband: 480 Seiten
Erschienen bei Piper, 03.04.2018
ISBN 9783492061087
Genre: Liebesromane

Rezension:

Inhalt

Nachdem  Vaughns (17) Eltern gestorben sind, versuchen sie und ihre Schwester alles um die kleine Familie mit ihren Brüdern am Laufen zu halten.
Vaughn nimmt sich extra ein Jahr frei, um zu arbeiten und etwas beizusteuern, aber das Geld wird trotzdem immer knapper.

Als ihre Schwester dann plötzlich mit dem unerwartetsten Angebot was es gibt ankommt, weiß Vaughn nicht was sie tun soll. Aber sie schuldet es ihrer Familie deswegen stimmt sie zu.

Sie muss ab jetzt ein Jahr lang die Freundin von Superstar  Oakley Ford (19) spielen. Oakley Ford der superheiß aber auch super eingebildet ist.
Für ihre Familie tut sie es auch wenn sie Oakley nicht ausstehen kann und auch eigentlich schon einen Freund hat.
Aber es soll ja auch nur Fake sein, nichts echtes oder?

Umso mehr Zeit Oakley und Vaughn zusammen verbringen umso mehr müssen sie sich aber fragen was fake und was echt ist...
Auch Vaughn muss sich langsam eingestehen, dass in ihrer Beziehung nicht alles so perfekt war wie sie dachte, und gerade Oakley führt ihr das vor Augen. Auch Oakley sieht ein, dass er nicht immer richtig gehandelt hat.

Aber kann in einer Welt in der nichts echt ist, eine Liebe wirklich real sein?

Schreibstil

Das Buch ist fast abwechselnd aus der Sicht von Vaughn und Oakley geschrieben. Ich liebe diesen Schreibstil, da man so einfach den besten Einblick bekommt.
Den tollen Schreibstil kannte ich aber ja auch schon aus der Paper Reihe, deswegen hatte ich daran gar keinen Zweifel.
Zwischendurch gab es Ausschnitte aus Twitter etc., da die beiden sich ja angeblich darüber kennenlernen.

Es gab allerdings ein paar kleine Sachen die ich nicht so mochte. Zum Einen die Namen - Oakley und Vaughn -, dass werden sicher niemals meine Lieblinge aber okay.
Dann würde super oft das Wort „Chick“ benutzt. In jedem Satz von einem männlichen Charakter der über eine Frau handelt wurde dieses Wor benutzt. Es wurde nie Mädchen, Frau oder sowas gesagt. 
Dieses Wort war vielleicht vor 6 Jahren mal modern, falls es überhaupt mal modern war.. Da hatte ich echt etwas fremdschämen und ich bin jedes Mal über das Wort gestolpert - und es kam wirklich oft vor.

Ansonsten war das Buch super flüssig zu lesen, sodass ich es in einem Rutsch durchgelesen habe.

Fazit

Ich habe mich riesig auf dieses Buch gefreut, weil ich die Paper-Reihe schon so sehr geliebt habe. Und ich wurde definitiv nicht enttäuscht!
Das Buch hat mir wirklich super gut gefallen und ich kann es nur ganz stark allen Fans empfehlen.

Die Geschichte ist zwar etwas klischeehaft - eingebildeter Superstar trifft Mädchen von nebenan - aber trotzdem besonders. Die Autorin hat es geschafft mich wieder in eine andere Welt mitzunehmen. 

Oft sind so welche Bücher auch total langatmig, aber hier war es gar nicht der Fall.. Es gab immer etwas weswegen man unbedingt weiterlesen wollte und ich habe die ganze Zeit mitgefiebert.

Außerdem waren mir die Charaktere super sympatisch. Selbst Oakley, der den eingebildeten Superstar spielt, hatte direkt einen Platz in meinem Herz. Auch die Nebencharaktere wie Vaughns Geschwister oder Oakleys Bodyguard waren einfach nur toll.

Es hat auch aufgezeigt wie einsam ein Leben im Ruhm sein kann, und auch wie sehr man sich manchmal an Dinge klammert, die man gar nicht mehr braucht.
Und auch krass wie Fake das Leben von Stars wohl wirklich ist... Manchmal kann ich mir das gar nicht vorstellen, aber man sollte wohl wirklich nicht immer alles glauben, was die Medien uns da erzählen.

Ich fand die Geschichte einfach nur herzerwärmend und super süß.
Es ist zwar nichts herausragendes und doch sehr vorhersehbar, aber das ist es bei dem Genre ja immer.
Schade, dass es glaube ich nur einen Teil geben wird.

Auf jeden Fall hat Erin Watt mit diesem Buch mal wieder eine Glanzleistung abgeliefert. Alle die die Paper Reihe geliebt haben, werden dieses Buch nur so verschlingen.

Also ganz große Empfehlung an alle Fans des New Adult Genres!

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1.518 Bibliotheken, 23 Leser, 2 Gruppen, 218 Rezensionen

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Mondprinzessin

Ava Reed
Flexibler Einband: 252 Seiten
Erschienen bei Drachenmond-Verlag, 01.10.2016
ISBN 9783959913164
Genre: Jugendbuch

Rezension:

Inhalt


Lynn  (17) lebt schon ihr ganzes Leben in einem Waisenhaus. Freunde hat sie keine und ihr einziger Lichtblick ist das Kämpfen und in einem Jahr endlich frei zu sein.
Am Tag ihres 17. Geburtstages passiert allerdings etwas unnormales – ihr  Arm fängt an zu leuchten. Plötzlich stehen auch noch zwei komisch aussehende Männer vor ihr die Lynn umbringen wollen.

In letzter Rettung hilft ihr  Juri (20), ein Mondkrieger. Er erzählt ihr, dass sie vom Mond kommt. Glauben kann Lynn ihm nicht wirklich, aber als dann auch noch ein sprechender Waschbär neben ihr auftaucht, der ihr Schutzgeist sein soll, weiß sie nicht mehr was wahr ist. War ihr ganzes Leben eine Lüge?

Auf dem Mond angekommen, wird ihr klar warum sie sich auf der Erde immer allein gefühlt hat. Vielleicht gehört sie wirklich auf dem Mond, auch wenn sie mit den Bräuchen und Sitten dort nicht wirklich klarkommt. Das einzig Gute ist Juri, dem sie immer näher kommt. Außerdem haben ihre Eltern sie nie im Stich gelassen, sie wurde damals entführt, und sie kann ihre Eltern jetzt nicht enttäuschen.

Aber der Entführer weilt wohl immer noch unter ihnen, ist Lynn wirklich sicher?
Wem kann sie trauen?
Und ist ein Leben auf dem Mond wirklich dass was sie sich wünscht?


Schreibstil


Das Buch ist aus der Sicht von Lynn und Juri geschrieben. Lynn hat allerdings eher ein paar mehr Kapitel. Außerdem gab es zwischendurch ein-zwei Kapitel aus der Sicht des Entführers.
Das Beste war allerdings, dass über jedem Kapitel immer ein toller Satz/Zitat geschrieben war. Die meisten davon haben mir wirklich super gefallen und ich hab mir direkt alle notiert.

Das Buch war an sonsten flüssig zu lesen. Allerdings gab es ein paar viele Rechtschreibfehler. Einer vor allem direkt im ersten Satz! Aber naja, ich habe versucht sie gekonnt zu überlesen.


Fazit


Dieses Buch lag seit ca. 100 Jahren bei mir rum. Irgendwie wollte ich es nie wirklich lesen, obwohl ich die Grundidee echt gut fand.
Aber bei Fantasy mag ich einfach lieber Reihen. Ich denke immer, dass man eine tolle Geschichte unmöglich in ca. 250 Seiten quetschen kann. Vor allem da man bei Fantasy oft auch einfach noch total viel erklären muss. Wenn das eine Buch jetzt 500 Seiten hätte, wäre es was anderes, aber so war ich einfach skeptisch.

Die Geschichte hat mir an sich wirklich super gefallen, es war eine tolle Idee und es war irgendwie einfach schön! Anders kann ich das nicht nennen. Aber wie oben erwähnt, war es schon so, dass eher nur an der Oberfläche gekratzt wurde. Nichts ist wirklich tiefer gegangen und ich hätte mir gewünscht noch etwas mehr zu erfahren.
Man hätte aus dieser Story wirklich so viel rausholen können! Das finde ich ein bisschen schade.

Außerdem hat es mich zum Teil aber auch an andere Geschichten erinnert. Vor allem an die Dark Elements Reihe. Dass mit den Schutzgeistern ist einfach komplett gleich! Aber die Idee ist ja auch süß, deswegen ist es wohl okay.

Am aller aller schlimmsten war aber wirklich das Ende! Ich will da jetzt nicht zu viel verraten, aber wenn ich das vorher gewusst hätte, hätte das Buch wohl noch weitere 100 Jahre bei mir rumgelegen.
Ich weiß nicht, ob ich das Buch empfehlen soll. Die Geschichte war echt super schön, aber es war einfach zu kurz.
Für zwischendurch ist es aber denke ich ein tolles Leseerlebnis mit einer süßen Story. Über das Ende muss sich dann jeder sein eigenes Bild machen, weil ich euch nicht zu sehr spoilern will. Falls ihr etwas dazu wissen wollt, könnt ihr mir gerne schreiben.

Also für zwischendurch eine süße Fantasygeschichte – mehr aber leider nicht.  J
Ich empfehle sie trotzdem, da mir schon alleine die tollen Zitaten über jedem Kapitel ein tolles Leseerlebnis gegeben haben, egal was mit dem Rest war.

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27 Bibliotheken, 1 Leser, 0 Gruppen, 11 Rezensionen

dramatik, dystopie, fantasie, freundschaft, gehirnwäsche, königreich, krieg, liebe, politik, realität, rebellen, rebellion, romantasy, tragik, verrat

Königlich vergessen (Die Königlich-Reihe 3)

Dana Müller-Braun
E-Buch Text: 368 Seiten
Erschienen bei Impress, 01.03.2018
ISBN 9783646603477
Genre: Sonstiges

Rezension:

Inhalt

Als Insidia wieder aufwacht sind fast alle ihre Erinnerungen verloren, zwischendurch blitzen sie zwar auf, aber das Einzige was sie wirklich weiß ist, dass sie zusammen mit den anderen Agenten die Beta Phase erfolgreich abgeschlossen hat und jetzt dafür geehrt werden soll.

Als sie unter den anderen Absolventen Sate erblickt, werden ihre Erinnerungen wieder klarer. Aber sie fühlen sich so weit weg an, wie in einem anderen Leben... Ihre Gefühle sind weg und sie fühlt sich taub. Was hat das PG mit ihr und den anderen Agenten nur gemacht, oder besser was haben sie noch mit ihnen vor?
Auch Sate erinnert sich langsam wieder an Insidia und sie versuchen gemeinsam der Sache auf die Spur zu gehen.

Plötzlich taucht auch Kyle im DF auf, von dem Insidia dachte er wäre tot. Vor ihm kann sie ihre Gefühle nicht verstecken, obwohl es besser wäre denn das PG hat sie genau im Auge und jeder falsche Schritt könnte ihr letzer sein, denn anscheinend sollte sie sich eigentlich an nichts erinnern.

Während Kyle versucht Insidia zu befreien und das, was von seinem Königreich noch übrig ist, zu retten, findet Insidia endlich mehr über das PG heraus. Sie kann nicht glauben, was sie all die Jahre getan haben. Wem kann sie überhaupt noch trauen und wem nicht? Es scheint als wäre das PG überall ohne dass sie es merken, als wenn es immer seine Finger im Spiel hat und einen Schritt voraus ist…

Gelingt es Insidia und ihren Freunden trotzdem zu fliehen und das PG endlich zu vernichten?

Schreibstil

Das Buch ist, wie die anderen zwei Teile auch, aus der Sicht von Insidia und Kyle geschrieben. Mir hat der Schreibstil vorher schon gut gefallen, deswegen muss ich da jetzt glaube ich nicht mehr viel zu sagen. Besonders Kyles Kapitel haben mir dieses Mal total gut gefallen, weil sie zum Teil auch echt lustig waren.
Wenn ihr etwas genaueres zum Schreibstil wissen wollt, schaut gerne bei den Rezensionen zu Teil 1 und 2 vorbei. :)

Ansonsten bin ich nur wieder so durch das Buch geflogen und habe es an einem Tag beendet.

Fazit

Ich liebe diese Reihe so sehr, aber einerseits hasse ich sie auch. Die Autorin macht mich echt fertig, ich weiß gar nicht wo ich anfangen soll.

Also der dritte Band hat mich definitiv am meisten verwirrt bis jetzt. Es wird einfach so viel über das PG aufgeklärt, dass ich gar nicht mehr weiß, was wirklich echt war und was nicht. Vor allem großen Respekt an die Autorin für die ganzen Zusammenhänge, die man erst jetzt wirklich richtig versteht, wo es dem Ende zugeht.
Es war zum Teil echt verwirrend aber auch sehr spannend! Ich habe bis jetzt zwar immer noch nicht ganz verstanden, was wirklich Sache ist, aber das macht mich nur umso neugieriger.

Ein bisschen gestört hat mich nur diese Dreiecks-Liebes-Geschichte, die ich schon im zweiten Teil nicht so toll fand! Aber diese legt sich in diesem Teil eigentlich recht schnell wieder, aber dafür dann irgendwie zu schnell, dafür dass sie vorher so eine große Rolle gespielt hat.
Also es war mir so schon recht, aber es hat halt nicht wirklich Sinn ergeben, da Insidias Gefühle einen Moment vorher noch so zerrissen waren.

Auch fand ich die Story manchmal total spannend und ernst und im nächsten Moment wieder sehr jugendlich. Ich mochte das schon, aber manchmal hat es einfach nicht wirklich zur Situation gepasst. Dazu kann ich jetzt aber auch nicht mehr sagen, sonst würde ich zu viel verraten.

In diesem Buch wurde echt viel aufgeklärt, aber es ist immer noch so viel unklar! Ich hoffe, dass im nächsten und letzten Teil endlich wirklich alle offenen Fragen geklärt werden und wir endlich unser Happy End bekommen. Wehe nicht!!

Das Ende hat mich nämlich wieder fertig gemacht.. Bis jetzt hatte jeder Teil so einen starken Cliffhanger, aber das ist auch eine Sache die diese Reihe ausmacht. Ich kann den Mai auf jeden Fall kaum erwarten, damit wir endlich alles erfahren. Ich bin so gespannt.
Aber ich bin auch froh, dass die Geschichte nach dem vierten Teil dann vorbei ist, da sie sonst langsam etwas zu langatmig und herbeigezogen wirkt. Also ich finde man hätte die Reihe auch bei drei Teilen lassen können und den Inhalt etwas kürzen können..

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Finding Dandelion (Dearest 2)

Lex Martin
E-Buch Text
Erschienen bei LYX.digital, 01.03.2018
ISBN 9783736306042
Genre: Sonstiges

Rezension:

Inhalt


Danielle (20) hat sich vorgenommen dieses Jahr mal ein paar Sachen zu wagen. Seit ihre Mutter den Krebs besiegt hat, weiß sie wie kurz das Leben sein kann..
Ganz oben auf ihrer Liste steht ein Tattoo stechen lassen, Piercings bekommen und einen One Night Stand haben.
Alles Dinge die Dani sonst nie machen würde.

Auf einer Party lernt sie Jax (21) kennen und er wäre perfekt für Punkt 3 auf ihrer Liste, obwohl er nach ein paar Minuten schon einen größeren Platz in Danis Gedanken hat, als für einen One Night Stand gut wäre...

Umso peinlicher wird es, als sie sich ein paar Tage später wieder sehen, denn Jax ist der Bruder ihrer Mitbewohnerin, und er sich aber anscheinend nicht mehr an Dani erinnert.

Irgendwie übt Dani jedoch direkt eine komische Anziehungskraft auf Jax auf, dabei ist er nicht auf der Suche nach etwas ernstem, denn er wurde in der Vergangenheit zu oft verarscht.

Die Beiden kommen sich aber trotzdem immer näher und verbringen viel Zeit zusammen.
Sie können sich bald nicht mehr gegen die Anziehung wehren, aber was ist wenn Jax erfährt, dass Dani ihn belogen hat?
Und wäre er überhaupt bereit für etwas Festes? Denn schließlich ist er der Womanizer schlechthin.

Als das Schicksal ihnen dazwischenkommt, müssen Beide erkennen woran sie wirklich sind und ob es sich zu kämpfen lohnt..


Schreibstil


Das Buch ist abwechselnd aus der Sicht von Danielle und Jax geschrieben. So hatte man einen perfekten Einblick in die Gefühlswelt der Beiden, was die Geschichte nur noch spannender gemacht hat.

Ein bisschen komisch war nur, dass zwischendrin immer Hashtags kamen. Zum Beispiel #NieImLeben. Es war lustig, aber irgendwie auch komisch, dass in Danis Gedanken Hashtags vorkommen.
Ich würde mal sagen wir sind echt schon sehr Mediengeschädigt.. Aber okay.

Dann gab es zwischendurch ein Spiel der Mädels was „Schlampenschlacht“ hieß, auch da fand ich den Text manchmal etwas sehr komisch, aber auch lustig also war es noch in Ordnung.

Ansonsten bin ich eigentlich nur so durch das Buch geflogen. Es gab ein paar Mini Rechtschreibfehler, aber die waren nicht so schlimm. Ich habe das Buch in einem Rutsch durchgelesen. :)


Fazit


Ich hatte eigentlich geplant das Buch mal so zwischendurch zu lesen. Aber es war so viel mehr. Ich hätte es wirklich nicht erwartet, aber die Geschichte war wirklich richtig schön. Sie hat mich zum Weinen und zum Lachen gebracht und es war ein mega schönes New Adult Buch, was ich nur allen empfehlen kann!

Die Geschichte war vor allem sehr emotional. Dani ist so ein lieber Mensch und es hat mir so Leid getan, was sie alles durchmachen musste. Auch Jax hatte es in seinem Leben nicht immer einfach und er war nach außen der Womanizer aber nach Innen ist er eigentlich ein so lieber, fürsorglicher Mensch.

Ich hab den ersten Teil der Reihe „Loving Clementine“ damals nicht gelesen, weil mir der Klappentext nicht zugesagt hat, aber ich habe Clementine in dem Buch jetzt kennengelernt und sie ist auch so wunderbar. Ich werde Teil 1 vielleicht noch lesen, obwohl man hier schon viel darüber erfahren hat... Okay eigentlich fast alles, glaube ich, aber trotzdem.

Den Namen des Buches fand ich auch erst komisch. „Finding Dandelion“ was soll das für ein Name sein, aber es hat wohl etwas mit „The Cure“ zu tun, und deswegen gibt Jax Dani diesen Spitznamen. Aber genau habe ich es immernoch nicht verstanden.

Es gab zwischendurch auch ein paar komische Szenen wo ich mir irgendwie dachte - okaaaaay -. Dani ist nämlich eigentlich eher so das schüchterne Mädchen, und dann lässt sie sich plötzlich Nippelpiercings stechen. :D Da war ich doch etwas geschockt.
Aber insgesamt war die Geschichte einfach so schön, dass ich darüber hinwegsehen musste.

Ich kann das Buch wirklich nur jedem empfehlen. Es macht mich traurig, dass manche Bücher so gehypt werden und andere irgendwie gar nicht, obwohl sie es genauso sehr verdienen!

Denn die Geschichte war wirklich toll und deswegen sage ich allen New Adult Fans hiermit, dass sie es bitte lesen sollen!

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Zurück ins Leben geliebt

Colleen Hoover , Katarina Ganslandt
Flexibler Einband: 368 Seiten
Erschienen bei dtv Verlagsgesellschaft, 22.07.2016
ISBN 9783423740210
Genre: Liebesromane

Rezension:

Inhalt


Als Tate (23) wegen ihres Studium zu ihrem Bruder zieht, trifft sie dort am ersten Abend auf Miles (24).
Miles, der total besoffen vor der Tür liegt, in die Wohnung will und vor ihr anfängt zu weinen.

Am nächsten Morgen merkt man Miles seinen Absturz nicht mehr an. Er ist kühl, distanziert und lächelt nie. Aber auf unerklärliche Weise löst er eine totale Anziehung in Tate aus, obwohl sie weiß, dass sie von Typen wie ihm besser die Finger lassen sollte.

Außerdem hat sie eh keine Zeit, neben ihrem Studium arbeitet sie im Krankenhaus und ist fast immer eingespannt. Auch Miles ist als Pilot viel unterwegs und selten zu Hause.
Trotzdem laufen sich die Beiden immer wieder über den Weg und die Anziehung lässt sich nicht länger leugnen.

Sie fangen etwas miteinander an, obwohl Miles seit 6 Jahren mit keiner Frau mehr etwas hatte. Am Anfang ist es okay für Tate, aber sie merkt, dass es mit der Zeit immer ernster wird für sie wird.
Miles öffnet sich ihr aber nicht, egal wie vertraut sie werden. Seine Vergangenheit ist tabu - das war eine seiner Regeln.

Kann Tate damit wirklich umgehen? Sie möchte wissen, welche Bürde auf Miles lastet und warum es mit ihm keine Zukunft geben kann.
Aber ist Miles bereit sich jemals zu offnen? Jemals wieder zu lieben und glücklich zu werden?
Und wie lange kann Tate bei ihm bleiben, ohne daran kaputt zugehen?


Schreibstil


Der Schreibstil des Buches hat mir am Anfang echt zu schaffen gemacht.. Normalerweise liebe ich die Bücher von Colleen und auch ihren Schreibstil, aber hier hat er mich irgendwie total aus dem Konzept gebracht.

Das Buch ist abwechselnd aus der Sicht von Tate und Miles geschrieben. Wobei Miles Kapitel in der Welt vor 6 Jahren spielen. Irgendwie haben diese Kapitel mich total verwirrt. Der Stil war da einfach so komisch und zwischenzeitlich kam mir die Personen da irgendwie ein bisschen gestört und süchtig vor. Das war mir einfach ein bisschen zu viel. Kann ich schwer erklären, aber vielleicht versteht es ja jemand der es schon gelesen hat.

Außerdem hätte ich mir halt total gewünscht zu erfahren, was Miles jetzt denkt. Nur die letzten beiden Kapitel sind von Miles aus der jetzigen Sicht.
Einerseits war es gut so, da man halt total verstehen konnte was er durchgemacht hat und wieso er ist wie er ist. Ich habe mich auch immer total auf seiner Kapitel gefreut, weil ich einfach endlich unbedingt erfahren wollte, was passiert ist.
Aber es war einfach trotzdem komisch geschrieben.

Außer dass ich manchmal an einigen Stellen über den Stil gestolpert bin, war das Buch total flüssig zu lesen.


Fazit


Der Schreibstil hat mich an diesem Buch wirklich am meisten gestört und ich kann nicht mal wirklich erklären wieso.
Aber am Ende war das Buch einfach trotzdem wundervoll und alle Gedanken an den Stil vergessen.

Ich hab am Ende so geweint bei einigen Stellen. Zum Teil aus Freunde und auch aus Trauer. Es hat mich einfach so mitgerissen, und das war wundervoll.

Viele hatten gesagt in dem Buch geht zu viel um Sex, und es geht schon viel darum. Aber jetzt nicht so wie in manchen Erotik Büchern. Irgendwie ist es hier total anders und alles hat eine tiefere Bedeutung. Also konnte ich diese Kritik nicht ganz nachvollziehen. Allerdings fand ich, dass man noch ein bisschen mehr preisgeben hätte können. Die Geschichte spielt sich in einer sehr kleinen Blase ab, wenn ich das so sagen kann, und ich hätte gerne noch mehr Drum Herum kennengelernt. Das hätte alles etwas mehr aufgelockert.

Colleen Hoover hat es mit den Charakteren aber wieder mal geschafft, dass ich vollkommen hinweg bin.
Miles ist so eine liebe Person, die so schlimmes durchmachen musste. Ich möchte selbst einfach ins Buch springen und ihn glücklich machen, denn er verdient so viel mehr, als er denkt.
Auch Tate ist einfach nur so sympatisch. Klar ist sie zum Teil das naive Mädchen, aber ich liebe es, dass sie nicht aufgibt.
Die Beiden haben einfach perfekt zusammengepasst!

Ich bin nur so durch die Seiten geflogen, weil die Geschichte mich so mitgerissen hat, aber vor allem auch weil ich endlich wissen wollte was Miles passiert ist. Ein bisschen war es mir schon klar, was passiert sein könnte, aber ganz sicher war ich mir nicht. Ich habe am Ende einfach nur so mitgefühlt, dass ich wie gesagt selbst weinen musste.

Das Einzige was mich wirklich gestört hat war echt nur der Schreibstil. Miles kommt dadurch mit seinem 18. Jährigen Ich irgendwie ein bisschen gestört und liebeskrank rüber. Ich will da nicht zu viel sagen oder zu viel verraten. Alle die es gelesen haben, können mir gerne mal sagen wie sie das fanden.

Aber insgesamt tut es der Geschichte keinen Abbruch! Sie war einfach wieder so wunderschön und emotional. Genauso wie ich es von Colleen Hoover kenne...
Es wird zwar nicht meine Liebste Geschichte von ihr, aber sie war trotzdem wieder einmalig.

Ich kann sie nur ganz herzlich allem empfehlen. Und keine Angst sie ist auch nicht zu traurig.

Denn wie sagt man so schön - Das Schöne gleicht alles Hässliche aus. Immer -

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