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15 Bibliotheken, 0 Leser, 0 Gruppen, 9 Rezensionen

Bis du mir vertraust.

Alexandra Stückler-Wede
E-Buch Text: 329 Seiten
Erschienen bei Independently published, 20.08.2018
ISBN B07GPZXFGY
Genre: Liebesromane

Rezension:

Inhalt


Als Remy (18) nach Maliac Bay kommt, will sie einfach nur für ein Jahr untertauchen und in Sicherheit sein.
Seit dem sich ihr Leben vor ein paar Monaten komplett geändert hat, kann sie nicht mehr frei leben.
Bewaffnet mit einem neuen Namen und ohne Vergangenheit, will sie einfach nur ein Jahr ein glückliches, normales Leben führen, ohne immer zurückblicken zu müssen.

In dem neuem Ort findet sie schnell neue Freunde und fühlt sich endlich mal richtig wohl. Auch der etwas düstere Bad Boy Carter (18) hat es ihr angetan.
Jedoch scheinen ihre neuen Freunde nicht begeistert von ihm zu sein, und sie stolpert hinein in eine traurige Zerrissenheit der Clique.

Remy kann Carter jedoch nicht hassen, mit ihm fühlt sie sich lebendig. Die beiden verstehen sich einfach. Aber kann sie ihm denn wirklich trauen?
Monatelang wurde ihr eingetrichtert niemandem zu trauen. Der Feind könnte überall lauern, vielleicht sogar näher als sie denkt.

Bevor sie sich über ihre Gefühle wirklich klar werden kann, holt sie ihre Vergangenheit schon wieder ein.


Schreibstil


Das Buch ist komplett aus der Sicht von Remy geschrieben. Es ließ sich eigentlich sehr gut und flüssig lesen.
Gestört haben mich allerdings die wirklich sehr sehr vielen Rechtschreibfehler. Da die Autorin allerdings bereits eine Neuauflage raus gebracht hat, wo hoffentlich die meisten Fehler berichtigt wurden, und sie es zu dem auch selbst verlegt, habe ich dabei nochmal 2 Augen zugedrückt.
Außerdem waren mir die Kapitel teilweise etwas zu lang, meistens so 15-20 Seiten, kürzere Kapitel gefallen mir meistens besser.
Als letzten Punkt, fand ich die Namen zum Teil etwas komisch. Über Mazikeen bin ich zum Beispiel wirklich jedes Mal gestolpert.

Ansonsten war das Buch aber angenehm zu lesen.


Fazit


Ich habe dieses Buch über eine Leserunde bei Lovelybooks gelesen. Außerdem kannte ich die Autorin bereits über Instagram und war deswegen super gespannt auf ihr New Adult Buch.
Die Grundidee hat mich direkt total angesprochen, da ich Geschichten mit neuen Identitäten und so weiter, immer total spannend finde.

Remy war eine sehr interessante Protagonistin. Sie tat mir zum Teil echt leid, aber manchmal konnte ich ihre Taten einfach nicht ganz nachvollziehen.
Einerseits ist sie die super taffe Frau, aber andererseits auch das naive Mädchen. Ihre Handlungen waren für mich nicht immer ganz schlüssig. Sie ist zum Beispiel immer super vorsichtig und dann auf einmal in gewissen Szenen gar nicht mehr. Diese Charakterentwicklung hat für mich einfach nicht ganz zusammen gepasst.
Carter war mir dagegen direkt von Anfang an sympatisch. Er musste auch sehr viel durch machen, und es tat mir so leid, dass sich fast alle von ihm abgewandt haben.
Er ist ein herzensguter Kerl, der vergangene Taten bereut und den man echt einfach nur mögen kann!
Auch ein Grund warum mir Remy am Anfang unsympathischer war, ist, dass sie ihn zum Beispiel auch erst verurteilt ohne ihn zu kennen. Allerdings fand ich es gut, dass sich ihre Liebesgeschichte dann auch erst schön süß und langsam entwickelt.
Die anderen Charaktere des Buches war zum Teil echt toll, aber zum anderen Teil gar nicht meins. Aus der Clique rund um Remy, mochte ich nur Roman, Roxy und Maze, aber Maze auch erst zum Ende hin.
Aber die Zusammenstellung der verschiedenen Charaktere hat mir ansonsten gut gefallen.

Am besten am ganzen Buch war sowieso die Spannung. Man erfährt lange Zeit nicht warum und vor allem wovor Remy davonläuft. Man fiebert die ganze Zeit mit und will unbedingt mehr erfahren. Den Grund fand ich am Ende sogar ziemlich gut.
Allerdings finde ich in so welchen Büchern das Verhalten nicht immer ganz rational. Bei so einer wichtigen Sache, würde eine Person nicht einfach alleine um die Welt reisen, sondern hätte bestimmt gewissen Schutz bei sich.
Außerdem hasse ich dieses typische Verhalten, immer alles alleine zu lösen und bloß keine Hilfe anzunehmen und oder die Polizei einzuschalten. Aber naja, sowas ist irgendwie typisch für Geschichten, deswegen fand ich es nicht ganz so schlimm.
Was auch noch typisch Klischeehaft für New Adult Bücher war, war der Streit der beiden Protagonisten. Der Grund hier war wirklich total dumm, und hätte direkt geklärt werden können, wenn man einfach eine Sekunde miteinander redet... Aber nein, dann würde ja etwas fehlen.
Eigentlich finde ich diese Klischees auch nicht so schlimm, auch wenn ich mich jedes Mal darüber aufregend, aber irgendwie gehört es einfach dazu. :)

Insgesamt hat mir das Buch ein paar spannende und schöne Lesestunden beschert. Die Geschichte ist eine gelungene Mischung aus New Adult und Krimi. Es gab total viel Spannung und mal nicht so ganz viel Vorhersehbarkeit.
Ich habe mitgefiebert und mich am Ende super über den großen Knall gefreut, der wirklich spannend geschrieben war. Einen kleines Minuspunkt gibt es aber auch noch für das Cover. Das gefällt mir leider nicht wirklich, vor allem da man die schwarze Schrift super schlecht lesen kann.

Falls ihr spannende, aber auch schöne Geschichten mögt, wird euch das Buch, denke ich, auch gefallen. :)




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21 Bibliotheken, 1 Leser, 0 Gruppen, 12 Rezensionen

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Essenz der Magie 1: Die Leerenbegabte

Lia Kathrina
E-Buch Text
Erschienen bei Impress, 06.09.2018
ISBN 9783646604634
Genre: Jugendbuch

Rezension:

Inhalt

Ria (18) ist eine Mischbegabte. Ihre Mutter war eine Feuerbegabte und ihr Vater besitzt die seltene Begabung der Leere.
Bei Ria hat sich die Leerenbegabung durchgesetzt und doch ist sie nicht so stark, wie ihr Vater es sich wünscht.
Seit dem Tod ihrer Mutter, trainiert er sie jeden Tag und erwartet immer mehr.

Deswegen freut Ria sich umso mehr auf ihr erstes Jahr an der Akademie. Endlich kann sie dem Druck ihres Vaters entfliehen und zusammen mit ihrem Bruder und Stiefbruder die Akademie besuchen.

Allerdings ist dort nicht alles so toll wie sie dachte. Ihr Training ist hart und doch macht sie keine Fortschritte.
Zudem hat sie im Hinterkopf immer noch die Aufträge ihres Vaters, die sie erfüllen muss.
Neben den ganzen Herausforderungen und ungeplanten Gefühlen, kommen noch andere Wahrheiten ans Licht.
Lange Zeit um sich damit zu beschäftigen hat Ria allerdings nicht, da die Schule immer öfter angegriffen wird...
Aber wer steckt dahinter? Befindet sich ein Verräter unter ihnen?


Schreibstil

Das ganze Buch ist aus der Sicht von Ria geschrieben. Ich hätte super gerne auch andere Sichten gelesen, da es in diesem Buch echt viele Charaktere gibt. Am Anfang viel es mir schwer durch die ganzen Namen durchzusteigen, aber durch den Schreibstil hat die Autorin es irgendwie geschafft, dass man jeden perfekt wiedererkennen konnte.
Ein kleine Sache, die ich etwas gewöhnungsbedürftig fand war, dass normale Sprichwörter wie „Gott sei Dank“ immer in „Gabe sei Dank“ umgewandelt wurde. Ich glaube daran werde ich mich aber wohl nie gewöhnen.

Ansonsten war das Buch flüssig zu lesen und ich hatte es an einem Tag durch.


Fazit

Der Klappentext des Buches hat mich direkt angesprochen, weil ich alles mit Akademien sowieso immer toll finde. Daher kam ich um diese Geschichte nicht herum.

Am Anfang fand ich es das Buch etwas verwirrend, weil es irgendwie super viele Charaktere gibt. Ich brauchte einige Zeit um da erst mal durchzusteigen.
Ria war mir eigentlich direkt sympatisch, sie versucht alles um ihrem Vater endlich mal zu gefallen. Sie war einfache eine ganz normale typische 18 Jährige, die man aber irgendwie einfach mochte.
Dazu muss ich allerdings auch mal kurz wieder das Cover ansprechen. Ich hasse Cover mit Gesichtern, und ich würde mir Ria so nicht vorstellen, aber naja...

Die anderen Charaktere waren alle etwas schwierig. Einerseits mochte ich sie, aber irgendwie wusste man auch einfach nicht wem man trauen kann.Vor allem bei dem besten Freund Rean war ich mir noch super unsicher, und auch bei Sam und Nate wusste ich nicht wem man sicher trauen kann.
Es gibt also noch viel Aufklärungsbedarf.

In dem Buch geht es aber eh hauptsächlich um die verschiedenen Begabungen. Auch da brauchte ich einige Zeit um alles genau zu verstehen, aber als es dann so weit war fand ich es sehr faszinierend. Es gibt die normalen 4 Elemente und dann noch die Leere. Ich bin gespannt noch mehr darüber zu erfahren, da ich denke, dass Ria noch unentdeckte Kräfte besitzt.

Ein kleines Minus gibt es, da es in dem Buch noch keine richtige Liebesgeschichte gibt. Also es gibt hier und da Schwärmereien, aber ich bin mir noch nicht sicher, zu wem es Ria am Ende ziehen wird. Also bis zur Mitte es Buches kamen für mich noch 3 Kandidaten in Frage und erst zum Ende hin wurde mir das klarer. Also da hätte ich gerne etwas mehr Liebesgeschichte haben können, vor allem da die Charaktere ja auch alle schon 18-19 sind. Ich hoffe, davon bekommen wir in den nächsten Teilen etwas mehr.

Wie es typisch für die meisten Impress Bücher ist, endet auch dieses mit einem blöden Cliffhanger nach nur ca. 200 Seiten. Persönlich mag ich es lieber wenn die Bücher etwas länger sind, da ich mich sonst gerade erst eingefunden habe und es dann schon vorbei ist. Aber zum Glück ist Teil 2 schon erschienen und ich kann jetzt direkt weiterlesen.

Insgesamt denke ich, dass es sich zu einer vielversprechenden Reihe entwickeln kann. Ich finde die Grundidee sehr spannend und will gerne mehr über die Begabungen und ihre Feinde erfahren.
Außerdem ist es irgendwie auch mal spannend, dass die Liebesgeschichte nicht gleich von Anfang an klar ist.
Das Buch war für einen Auftakt recht gelungen und spannend. Ich werde auf jeden Fall weiterlesen.

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Bis zum Ende und darüber hinaus

Katharina Olbert
E-Buch Text: 348 Seiten
Erschienen bei Forever, 06.08.2018
ISBN 9783958183216
Genre: Romane

Rezension:

Inhalt


Lou (17) hat seit Monaten nur noch das Haus verlassen, um zu ihrer Therapeutin zu gehen. Vor zwei Jahren bekam sie aus ungewissen Gründen das erste Mal eine Panikattacke und es wurden jeden Tag mehr. 
Sie hat sich eigentlich schon damit abgefunden den Rest ihres Lebens in ihrem Zimmer zu verbringen. Es haben sich eh alle von ihr abgewandt, nur ihre beste Freundin Mia ist geblieben.

Als diese 18 wird und eine große Pary schmeißt ist Lou hin und hergerissen. Ihre Angst ist zu groß, aber sie will Mia nicht enttäuschen...
Auf der Party trifft sie auf Zack (18), Mias Cousin. Die beiden verstehen sich auf Anhieb und Zack scheint sogar der einzige zu sein, der ihr Problem wirklich versteht.

Sie verbringen immer mehr Zeit zusammen. Zack bringt Lou dazu über ihren Schatten zu springen, sich ihrer Angst zu stellen und endlich wieder zu leben.
Aber Lou ist immer noch gefangen von ihrer Angst. Sie will Zack da nicht mit reinziehen, er hat immerhin noch sein ganzes Leben vor sich, und sie könnte jeder Zeit wieder in alte Muster verfallen und in ihr Zimmer zurückkehren.

Zack gibt sie jedoch nicht auf, zusammen schaffen sie es. Aber kann es von Dauer sein?


Schreibstil


Das Buch ist komplett aus der Sicht von Lou geschrieben. Eigentlich mochte ich den Schreibstil sehr gerne und das Buch war sehr flüssig zu lesen.
Wie immer fehlte mir aber die männliche Seite, es ist immer schön beide Perspektiven zu kennen. Aber so war es auch okay und natürlich insgesamt auch spannender.

Etwas gestört hat mich nur die Länge der Kapitel. Ich mag kurze Kapitel lieber und hier hatte eines meistens 20 oder mehr Seiten.


Fazit


Eigentlich hatte ich mich sehr auf das Buch gefreut, weil der Klappentext sehr vielversprechend klang, aber leider konnte ich nicht überzeugt werden.
Die Autorin wollte meiner Meinung nach einfach zu viele Themen in dieses Buch quetschen.

Lou hat seit 2 Jahren Panikattacken und geht fast nicht mehr raus. Warum sie diese hat, ist nicht bekannt.
Ich konnte mich damit einfach gar nicht anfreunden, weil sie seit 2 Jahren nur zu Hause war und ganz plötzlich läuft ein Typ daher und sie kann jeden Tag wieder raus gehen und Dinge probieren. Klar, hat sie dieses Überwindung gekostet, aber irgendwie war es mir dann doch einfach zu einfach.
Außerdem versteht man ca. in der Mitte der Geschichte, was wohl der Auslöser für diese Panikattacken gewesen sein könnte. Das hat mich erstmal super an ein anderes Buch erinnert und ich fand es irgendwie zu weit hergeholt. Und die größte Frage, wieso haben die Eltern es nicht mal der Therapeutin erzählt? Für mich war das einfach alles nicht ganz logisch.
Zack war mir direkt sympatisch. Einfach so ein süßer Junge in den man sich verlieben muss. Ich fand es toll wie er Lou gepusht und ihr geholfen hat.

Die Liebe zwischen den beiden entwickelt sich süß und langsam. Es war schön zu sehen, wie Lou in der Beziehung wächst. Allerdings ging mir das echt alles zu einfach, sodass ich Lou ihre Angst manchmal nicht ganz abnehmen konnte.

Das schlimmste an der ganzen Story war für mich allerdings das Ende. Ich hätte wirklich gar nicht an so ein Ende gedacht. Es gab zwar immer mal kleine Anzeichen, aber irgendwie hatte ich die Hoffnung, sie stellen sich am Ende anders heraus.
Außerdem finde ich, dass das Thema gar nicht in die Geschichte reingepasst hat. Ich dachte, es geht um die Panikattacken von Lou, aber am Ende gibt es einfach noch ein ganz anderes großes Thema. Das war für mich einfach etwas zu viel auf einmal.

Insgesamt fand ich die Geschichte süß und sie vermittelt eine echt tolle Botschaft, aber für mich wurden da einfach zu viele (schlimme) Themen zusammengemischt.
Außerdem gab es kein wirkliches Happy End und das ist für mich leider ein Muss.
Man könnte es als Happy End sehen, je nachdem wie man es am Ende betrachtet, aber für mich war es das leider nicht.

Ich hätte bei dem Klappentext und dem Genre einfach nicht damit gerechnet und wenn ich vorher gewusste worüber das Buch alles handelt und wie es ausgeht, hätte ich es wohl nicht gelesen.

Zusammenfassend kann ich sagen, dass alle die zum Teil realistische, sehr traurige aber auch auf gewisse Weise schöne Geschichten lieben, dieses Buch bestimmt mögen werden.
Alle Leute die ein Happy End brauchen und mit traurigen Aspekten nicht so umgehen können (zu dieser Gruppe gehöre ich), denen kann ich das Buch leider nicht empfehlen.

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203 Bibliotheken, 2 Leser, 0 Gruppen, 36 Rezensionen

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One Small Thing – Eine fast perfekte Liebe

Erin Watt , Franzi Berg
Flexibler Einband: 368 Seiten
Erschienen bei Piper, 04.09.2018
ISBN 9783492061292
Genre: Liebesromane

Rezension:

Inhalt


Seit dem Tod ihrer Schwester Rachel vor 3 Jahren, hat sich  Beths  (17) Leben komplett verändert.
Ihre Eltern sind total überbehütet und ängstlich geworden und bewachen sie auf Schritt und Tritt. Sie nehmen ihr den letzten Freiraum und überwachen zum Beispiel sogar ihre Handy Nachrichten.
Als Beth es eines Abends nicht mehr aushält, schleicht sie sich raus, um auf eine Party in der Nachbarstadt zu gehen.

Dort trifft sie auf  Chase (19), der super heiß und ein bisschen gefährlich aussieht, und damit genau das ist was Beth braucht.
Zwischen den Beiden sprühen direkt die Funken und sie kommen sich näher. Mit ihm kann Beth endlich mal abschalten, sie selbst sein. Es scheint als würde Chase sie verstehen.

Als sie Chase dann am nächsten Tag in der Schule trifft, kann sie es nicht glauben. Aber irgendwie scheinen alle Chase zu kennen, aber woher nur?
Er hat ein dunkles, nicht ganz so geheimes, Geheimnis, was mit dem Tod ihrer Schwester zusammenhängt…
Aber irgendwie kann sie ihn nicht hassen - so wie alle anderen, aber mögen kann sie ihn auch nicht, oder?


Schreibstil


Das Buch ist komplett aus der Sicht von Beth geschrieben. Einerseits hat mir das gut gefallen, aber ich hätte auch super gerne mal etwas aus der Sicht von Chase erfahren. Aber man kann ja leider nicht alles haben. Mir ist nur aufgefallen, dass es ziemlich viele kurze Sätze gibt, daran musste ich mich erst gewöhnen. Außerdem wurde „Ja“ oft trotzdem „Yeah“ übersetzt. Damit kann ich mich einfach nicht wirklich anfreunden… Aber das ist auch Geschmackssache.
Insgesamt war das Buch super flüssig zu lesen und ich hatte es an einem Tag durch. Der Schreibstil der beiden Autorinnen reißt einen einfach mit und man möchte wissen wie es weitergeht. Man kann einfach total mitfühlen, als wäre man selbst ein Teil der Geschichte. Das schaffen leider nicht viele Autoren.


Fazit


Ich liebe einfach alle Bücher von dem Autorenduo Erin Watt. Bis jetzt hat mich noch keines ihrer Bücher enttäuscht, und ich denke auch nicht, dass es das jemals tun wird.
Da ich wie gesagt, bisher alle Bücher gelesen hatte, musste ich dieses auch lesen, daran führte kein Weg vorbei und ich würde natürlich nicht enttäuscht.

Im Buch geht es um Beth, die vor 3 Jahren ihre Schwester verloren hat, und jetzt total eingeengt wird. Ihre Eltern sind nicht wirklich mit dem Tod klar gekommen. Sie bewachen Beth auf Schritt und Tritt und erlauben so gut wie nichts. Beth kriegt Ärger, wenn sie ihre Sachen an den Haken von Rachel hängt, obwohl Rachel ihn ja nie wieder brauchen wird. Ihre Eltern tun so, als würde sie irgendwann wiederkommen… Beth versucht es ihnen Recht zu machen, aber irgendwann ist es einfach zu viel. An ihrer Stelle wäre ich wohl auch durchgedreht, aber ein bisschen konnte ich die Eltern auch verstehen.
Chase ist eher das Gegenteil, er hat sich über die letzten 3 Jahre verändert. Er kann ruhig bleiben und über den Dingen stehen. Er ist dankbar für die Kleinigkeiten im Leben, als immer das große Schlecht zu sehen.
Die beiden passten einfach gut zusammen, weil sie sich gegenseitig verstanden und ergänzt haben. Leider hatten sie es zusammen nicht so einfach.

Im Buch geht es vor allem um Vergebung, von der es aber leider nicht viel gab.. Und auch darum einen Menschen nicht nur zu verurteilen, weil es alle anderen machen. Jemanden für Sachen zu beschuldigen die gar nicht stimmen, und wie alleine man sich fühlt wenn niemand für einen einsteht.
Mir tat Chase zum Teil einfach so leid, aber umso mehr habe ich Beth geliebt, weil sie sich einsetzt.
Außerdem geht es darum sich im Leben kleine Dinge zu suchen, über die man jeden Tag glücklich sein kann. Es gibt so viel schlechtes im Leben, aber man sollte sich einfach nicht darauf konzentrieren. Es gibt immer eine kleine Sache, die jeden Tag lebenswert macht.

Hier muss ich euch deswegen auch nochmal ein schönes Zitat, passend dazu, aus dem Buch zeigen.

"Ich habe mir jeden Tag eine Kleinigkeit gesucht, für die ich dankbar sein konnte. [...] So bin ich nicht durchgedreht, weil es mir gelungen ist, mich auf eine gute Kleinigkeit zu konzentrieren anstatt auf die große Kacke." (Ausschnitt aus "One Small Thing" Kapitel 15 von Erin Watt)

Ich finde an dieses schöne Zitat sollten wir uns alle halten, wenn wir mal wieder ein blöden Tag erleben. Denn es gibt wie gesagt immer eine Kleinigkeit die ihn vielleicht schön macht.

Alles in allem war die Geschichte einfach super schön und süß. Es gab so viel Leid in ihr, aber auch so viel Glück und Vergebung, welches die Protagonisten wirklich verdient hatten. Ich fand es einfach wundervoll mit anzusehen.
Eine wunderschöne New Adult Geschichte mit ganz viel Gefühl.
Ich kann euch dieses Buch also nur ganz stark empfehlen! Bitte lest es!

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82 Bibliotheken, 0 Leser, 0 Gruppen, 27 Rezensionen

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Over the Moon

Samantha Joyce , Nicole Hölsken
Flexibler Einband: 336 Seiten
Erschienen bei Goldmann, 16.07.2018
ISBN 9783442486724
Genre: Liebesromane

Rezension:

Inhalt

Veronica (25) ist Auftragsschauspielerin. Für das richtige Geld schlüpft sie in fast jede Rolle, wie die neue Freundin oder Geschäftspartnerin.
Ihren richtigen Namen gibt sie nie bekannt.

Als Baxter (25) sie anheuert, um seine Geschäftspartnerin zu spielen, treffen zwei Welten aufeinander.
Baxter hat alles aufgegeben, um seinen Traum zu verfolgen. Seine Geschäftsidee ist eine Decke, die Obdachlose warm hält. Er will unbedingt den Menschen helfen und arbeitet nebenbei im Obdachlosenheim.
Veronica ist das genaue Gegenteil, sie feiert mit den Reichen und interessiert sich nicht für die Armen.
Da sie aber noch nie einen Auftrag nicht geschafft hat, nimmt sie sich Bax an.

Bei der Zusammenarbeit merken beide plötzlich, dass der andere doch ganz anders ist als gedacht.
Bax ist nicht nur der gutmütige Trottel und auch unter Veronicas harter Schale verbirgt sich ein weicher Kern.

Aber haben die beiden überhaupt eine Chance zusammen? Veronica lässt sich nämlich niemals auf ihre Kunden ein...



Schreibstil

Das Buch ist abwechselnd aus der Sicht von Veronica und Bax geschrieben. Ich finde es toll, wenn man in beide Sichten der Geschichte eintauchen kann.

Der Erzählstil nimmt einen nur so mit, und ich habe mich gefühlt als wäre ich selbst da! Es war super flüssig zu lesen und ich hatte das Buch auch nach einem Tag durch.
Es gab ein paar kleine Rechtschreibfehler, aber über die kann man hinwegsehen.


Fazit

Das Buch stand schon seit Bekanntgabe auf meiner Wunschliste und ich wollte es unbedingt lesen.
Ganz am Anfang muss ich aber kurz sagen, dass es der zweite Teil einer Reihe ist! Was irgendwie niemanden klar war.
Man kann das Buch unabhängig von Teil 1 lesen, aber trotzdem finde ich es etwas schade, dass es nirgendswo wirklich angemerkt wurde.
Mir selbst ist es erst auf den letzten Seiten klar geworden, da ich in Teil 1 schon mal reingelesen hatte.
Ich werde mir Teil 1 hier nach aber jetzt definitiv noch holen. :)
Also keine Angst ihr könnt dieses Buch auch einzeln lesen, ich finde es nur schade, dass fast gar nicht auf die Reihe hingewiesen wird.

Abgesehen davon hat mir diese Geschichte aber wirklich gefallen.
Die Grundidee finde ich ganz cool und die Charakterauswahl sehr interessant.

Veronica ist eine selbstbewusste Frau, die weiß was sie will und wie sie es bekommt. Sie feiert mit Rockstars und genießt ihr Leben. Sie ist die Eroberung und nicht die Frau die man heiratet. Eigentlich hat sie damit auch kein Problem, bis sie auf Baxter trifft.
Er ist wortwörtlich der süße, gutmütige Typ von nebenan. Er hat alles aufgegeben, um den Menschen zu helfen. Ich mochte ihn direkt.
Die beiden passten also eigentlich so gar nicht zusammen und doch hatten sie viel was sie verbindet.
Veronica war mir manchmal gar nicht sympathisch, aber mit Bax wird sie zu einer komplett anderen Frau.
Außerdem erfahren wir immer mehr von ihrer Vergangenheit.

Ihre Vergangenheit passt super zu ihrem Beruf, nämlich Auftragsschauspielerin, und somit auch zu der Grundidee des Buches.
Das beides war toll verstrickt und am Ende konnte man ihre Berufswahl und auch ihr Verhalten besser verstehen.
Leider kam das alles erst ziemlich am Ende der Geschichte, aber besser spät als nie.

Insgesamt geht das Buch eh total langsam voran. Die „richtige“ Liebesgeschichte beginnt eigentlich erst in den letzten 50 Seiten.
Bis dahin Siezen sich die beiden auch einfach. Irgendwie war das logisch, da es ja anfangs eine „Geschäftsbeziehung“ war, aber irgendwie hat mich das trotzdem total aufgeregt, weil sie sich ja trotzdem schon näher gekommen waren.
Normalerweise mag ich es wenn die Liebesgeschichte sich langsam entwickelt, aber hier war es mir dann vielleicht doch etwas zu spät.

Abschließend hat mir die Story aber trotzdem sehr gut gefallen. Größtenteils liegt das aber auch daran, dass ich Bax einfach total sympathisch fand und seinen Ehrgeiz mochte. Durch ihn hat die Geschichte etwas besonderes bekommen.
Aber auch Veronicas Entwicklung war sehr spannend an zu schauen.

Ich kann euch die Geschichte also wirklich empfehlen. Es war eine süße Liebesgeschichte für zwischendurch mit viel Gefühl und dem wahren Leben.


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40 Bibliotheken, 4 Leser, 0 Gruppen, 13 Rezensionen

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Idol - Gib mir die Welt

Kristen Callihan
E-Buch Text: 432 Seiten
Erschienen bei LYX.digital, 27.07.2018
ISBN 9783736307766
Genre: Liebesromane

Rezension:

Inhalt


Seit dem Tod ihrer Eltern lebt Libby (25) zurückgezogen in dem alten Haus ihrer Großmutter auf einer kleinen Insel.
Sie arbeitet von zu Hause, hat keine wirklichen Freunde und verbringt die meiste Zeit allein.

Damit ist sie glücklich, bis sie eines Morgens einen betrunkenen Motoradfahrer in ihrem Garten findet.
Nachdem sie ihm aus Höflichkeit geholfen hat, stellt sich heraus, dass er ihr neuer Nachbar ist und ihr sonst so stilles Leben ändert sich.

Eigentlich will sie nichts mit Killian (27) zu tun haben, da Leute, die betrunken fahren, für sie gar nicht gehen. Aber er sucht immer wieder ihre Nähe und plötzlich verstehen sich die beiden immer besser und verbringen jeden Tag zusammen.

Killian, ist jedoch kein geringerer als der Leadsänger und Gitarrist der erfolgreichsten Rockband der Welt.
Letztes Jahr musste die Band etwas schlimmes verkraften und er will jetzt einfach seine Ruhe von allem, auch der Musik, haben.

Auf der kleinen Insel versucht Killian seinem alten Leben zu entfliehen. Durch Libby fühlt er sich wieder aber lebendig und bekommt die Kraft die ihm gefehlt hat.
Die beiden teilen die Liebe zu Musik, und bringen sich so gegenseitig zurück ins Leben.

Aber ist es wirklich das selbe was sie wollen, oder haben sie zusammen keine Chance auf eine Zukunft?

Schreibstil


Das Buch ist abwechselnd aus der Sicht von Libby und Killian geschrieben.
Dieser Erzählstil ist einfach mein liebster, weil es so toll ist beide Seiten der Geschichte kennen zu lernen.
Ganz am Anfang bekommt man auch schon ein kleinen Einblick in die Zukunft, der aber nicht zu viel verrät.

Das Buch war super flüssig zu lesen und ich habe es fast an einem Tag durchgelesen.
Obwohl das Buch über 400 Seiten hat, war es nirgendswo zu lang gezogen. Der Stil der Autorin hat einen immer zum Weiterlesen animiert, ohne das es langweilig wurde.


Fazit

Ich liebe Rockstar Geschichten eigentlich immer, deswegen hatte ich schon von Anfang an einen Grund dieses Buch zu lesen.
Man wird hier definitiv nicht enttäuscht, denn das Buch lässt die Herzen von allen Rockstarliebhabern höher schlagen.

Libby ist eine zurückgezogenen Frau. Sie lebt komplett alleine ohne Freunde oder Familie. Ihr Leben erschien mir schon etwas trostlos, sodass ich gar nicht verstehen konnte wie sie damit zufrieden sein kann.
Durch Killian kommt aber endlich neuer Wind in ihr Leben und die beiden wecken sich gegenseitig auf.
Killians Leben war in der letzten Zeit auch nicht unbedingt einfach. Seine Band musste viel durchmachen, und niemand weiß wie er damit umgehen soll.
Zusammen kommen Killian und Libby wieder zurück ins Leben und geben sich das was ihnen immer gefehlt hat. Sie sehen endlich einen Sinn.

In dem Buch werden auch toll die Schattenseiten des Ruhms aufgezeigt. Es ist nicht immer alles so toll wie es scheint, und meistens fühlt man sich eher alleine, obwohl man von 100 Leuten umgeben ist.
Es wird passend dazu auch noch ein sehr wichtiges Thema, nämlich Selbstmordversuche, angesprochen.
Ich fand es gut wie die Autorin damit umgegangen ist und es zum Beispiel auch nicht zu extrem in den Vordergrund gerückt hat. Für mich war es so genau passend.
Ich hoffe aber, dass wir in anderen Teilen der Reihe vielleicht noch mehr darüber erfahren werden, wenn es vielleicht um einen anderen Charakter geht.

Dadurch das die Charaktere alle schon Mitte bis Ende Zwanzig sind, geht es in der Lovestory natürlich auch etwas heißer her. Allerdings auch nicht zu übertrieben, es war genau passend und in einem guten Rahmen.
Außerdem entwickelt sich die Liebe auch langsam und natürlich und nicht wie in manchen Büchern schon nach 10 Seiten...
Das hat mir sehr gut gefallen.

Insgesamt kann ich der Geschichte eigentlich nichts negatives abgewinnen. Außer vielleicht das Cover, aber so lange der Inhalt schön ist, kann ich auch über ein nicht so tolles Cover hinwegsehen.
Es war eine super schöne Geschichte, die mir wundervolle Lesestunden beschert hat.

Es hat mich wieder daran erinnert, warum ich Geschichten über Rockstars liebe.
Dieses Buch lässt euer Herz höher schlagen.
Eine süße Liebesgeschichte gepaart mit Realität, viel Gefühl und einer ordentlichen Portion Rockstarfeeling.
Klare Empfehlung!

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178 Bibliotheken, 2 Leser, 0 Gruppen, 53 Rezensionen

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My First Love

Tanja Voosen
Flexibler Einband: 416 Seiten
Erschienen bei Heyne, 23.07.2018
ISBN 9783453271630
Genre: Jugendbuch

Rezension:

Inhalt

Cassidy (17) führt seit einiger Zeit einen „Schluss-Mach Service“ an ihrer Highschool. Am Anfang sollte es nur Spaß sein, aber plötzlich kamen immer mehr Leute auf sie zu und bezahlten sie für ihre Hilfe sogar.

Natürlich ist Cassidy dadurch nicht bei allen beliebt und wird öfter gemobbt.
Sie kann das Geld allerdings gut gebrauchen und zum Glück hat sie ihre beste Freundin, die ihr beisteht.

Colton Daniels (17) steht ganz oben auf der Liste von Leuten, die Cassidy wegen ihrem Service hassen.
Wenn die beiden aufeinander treffen, sprühen die Funken, und das eigentlich nicht im Guten Sinne.

Als sie im Kunstunterricht dann plötzlich zusammenarbeiten müssen und sich immer wieder über den Weg laufen, schlägt Colton eine Wette vor.
Cassidy soll zwei ausgewählte Leute zusammen bringen und nicht trennen.
Für Cassidy kein Problem, da es für sie eh das perfekte Paar wäre, jedoch ahnt sie nichts von Coltons Hintergedanken.

Bei der Umsetzung ihres Planes stolpert sie jedoch in ein Wirrwarr aus heimlichen Küssen und verborgenen Gefühlen...
Und irgendwie ist Colton plötzlich gar nicht mehr so unausstehlich wie sie immer dachte.

Schreibstil

Das Buch ist komplett aus der Sicht von Cassidy geschrieben. Ich fand den Schreibstil super flüssig und sehr angenehm zu lesen.
Die Schlagabtausche zwischen Cassidy und Colton waren immer super lustig. Ein großes Lob an die Autorin für die ganzen schlagfertigen Antworten.
Insgesamt wurde eh sehr viel Sarkasmus reingebracht, auf den man erst mal kommen muss.
Ich fand den Schreibstil dadurch aber sehr erfrischend und zum Teil wirklich lustig.
Außerdem wurden total oft Anspielungen auf Serien und Filme gemacht, was mir auch sehr gut gefallen hat.

Ein einziger kleiner Nachteil ist, dass es keine Kapitel aus der männlichen Sicht gab. Das mag ich bei dem Genre am liebsten, aber hier war es auch ohne okay.


Fazit


Ich hatte viel Gutes über das Buch gehört und musste es deswegen einfach auch lesen. Ich wurde nicht enttäuscht, es war eine lustige süße Young Adult Story, die mir wirklich gefallen hat.

Cassidy ist eine total sympatische Protagonistin. Sie ist super schlagfertig und oft auch sehr sarkastisch. Ich fand ihre Antworten oft sehr lustig, obwohl ich mir nicht vorstellen kann, dass in der Realität wirklich jemand immer so sarkastisch sein kann. Aber ich habe dadurch wirklich sehr viel gelacht.
Sie hat es außerdem zu Hause nicht ganz einfach, was wohl ein Grund dafür ist, dass sie nicht auf den Mund gefallen ist.

Colton ist eigentlich der typische Aufreißer, bis man ihn näher kennenlernt. Dann ist er immernoch auf ein Aufreißer, aber man sieht auch seine verletzliche Seite. Dadurch wurde mir Colton direkt sympatischer, obwohl ich niemanden so einen Verlust wünsche.
Cassidy und Colton passten einfach super zusammen. Ich fand es toll, dass Cassidy mal nicht so ein Mauerblümchen war, sondern gerne auch mal Kontra gibt und sich nicht alles gefallen lässt.
Auch wenn die beiden sich gegenseitig immer zur Weißglut gebracht haben, haben sie trotzdem so viel was sie verbindet.
Was sich liebt das neckt sich, sagt man ja so schön, und das hat bei den beiden super gepasst.

Auch die Nebencharaktere, wie Lorn und Theo waren toll ausgearbeitet. Ich mochte die beiden auch richtig gerne! Vielleicht hätte mir Theo sogar noch besser als Colton gefallen.

Ein Minuspunkt an der ganzen Story ist allerdings die Grundidee des Schluss-Mach Service. Schon im Klappentext war ich davon nicht überzeugt, wollte das Buch aber trotzdem lesen.
Irgendwie war mir das aber einfach doch zu unrealistich.
Insgesamt ein Schluss-Mach Service überhaupt, aber dass die Leute dafür dann angeblich auch noch Geld bezahlen. Das kann ich mir leider nur ganz schwer vorstellen.

An sich war die Geschichte aber wirklich sehr süß und auch super lustig. Den Stern abzug gibt es nur für die etwas unrealistische Grundidee. Wenn man darüber aber einfach mal hinweg sieht, ist das Buch echt gut.

Ich kann das Buch allen Young Adult Fans also nur empfehlen.
Eine süße Geschichte mit viel Spaß und Gefühl.

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32 Bibliotheken, 0 Leser, 0 Gruppen, 20 Rezensionen

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Goddess 1: Ein Diadem aus Reue und Glut

Andreas Dutter
E-Buch Text: 315 Seiten
Erschienen bei Impress, 02.08.2018
ISBN 9783646604313
Genre: Jugendbuch

Rezension:

Inhalt

In  Laneas (17) Leben läuft schon länger nicht mehr alles perfekt. Ihre Adoptiveltern sind ständig nur genervt von ihr und auch in der Schule ist sie eine Außenseiterin. Alles nur, weil sie ständig diese Wut in sich spürt und nichts dagegen tun kann. Sie fühlt sich nirgendswo dazugehörig.

Bis eines Tages  Cliff (17), ein gut aussehender Typ, vor ihr steht, der meint sie wäre die Tochter der ozeanischen Vulkangöttin. Ein Leben lang wollte Lanea wissen, wer ihre Familie ist, aber damit hätte sie nie gerechnet.

Lange Zeit um damit klar zu kommen hat sie allerdings nicht, denn Cliff offenbart ihr außerdem, dass sie eine Teilnehmerin der königlichen Brautschau ist.
Eine der Göttertöchter soll Hiro, den Sohn des Schöpfergottes, heiraten, um so das Überleben aller zu wahren.
Um zu gewinnen müssen sie ein Diadem finden, welches überall auf der Welt versteckt sein könnte.

Lanea lehnt natürlich ab, was für eine absurde Vorstellung. 
Noch dazu will sie keinen fremden Typen heiraten.
Der einzige Haken ist jedoch, dass nur der, der das Diadem findet am Leben bleibt. Alle anderen zerfallen zu Staub!

Und so beginnt ein Wettlauf mit der Zeit...
Cliff steht Lanea zur Seite, aber wem kann sie in dieser komplett neuen Welt überhaupt trauen?

Schreibstil

Das Buch ist komplett aus der Sicht von Lanea geschrieben. Der Schreibstil hat mir eigentlich sehr gut gefallen, da das Buch sehr flüssig zu lesen war. Zum Teil war es manchmal auch etwas jugendlich, aber das fand ich gut, da es so auch viele lustige Stellen gab.

Das Einzige was mich gestört hat war, dass es doch einige Rechtschreibfehler gab. Zu dem wurden zum Teil wurden Wörter zwar laut Duden richtig geschrieben, aber für mich war die Schreibweise einfach trotzdem komisch. Wie zum Beispiel „unsren“ anstatt „unseren“ oder „Kusine“ anstatt „Cousine“. Ich bin darüber einfach immer gestolpert, weil es für mich irgendwie falsch ist.
Aber das sind jetzt nur so kleine persönliche Sachen.

Fazit

Ich wollte das Buch unbedingt lesen, da mich Geschichten über Götter sowieso immer ansprechen. Ich liebe dieses Thema einfach.
Hier geht es vor allem  um die ozeanischen Götter, von denen ich so noch nie eine Geschichte gelesen hatte. Deswegen war es mal was neues und sehr erfrischend.

Der Einstieg in die Geschichte ist relativ gut. Man erfährt erst mal etwas über Lanea und ihre Familie. Ihre Adoptiveltern sind wirklich nicht die besten und sie tat mir zum Teil echt leid. Zum Glück hat sie ihre beste Freundin Molly.
Ansonsten fühlt sie sich ausgeschlossen und allein. Aber trotzdem ist Lanea hart im Nehmen und kein schüchternes Mauerblümchen. Sie war mir eigentlich die ganze Zeit über sympatisch.

Cliff lernt man schon im Prolog etwas kennen, aber in der Zeit mit Lanea immer mehr. Ich wusste allerdings die ganze Zeit nicht wirklich was ich von ihm halten soll. Er war am Anfang total verschlossen und man weiß gar nicht wer er ist. Ab dem Mittelteil ändert sich das dann schlagartig und man erfährt plötzlich gefühlt seine ganze Lebensgeschichte.

Irgendwie gab es im ganzen Buch eh viele dieser plötzlichen Wendungen.
So zum Beispiel die Liebesgeschichte zwischen Lanea und Cliff. Irgendwie gab es nie wirkliche Andeutungen und ganz plötzlich küssen sie sich einfach und sind verliebt. Das ging mir alles irgendwie etwas zu stürmig.
Insgesamt steht die Liebesgeschichte aber eh eher im Hintergrund, deswegen war es nicht ganz so schlimm.

Im Vordergrund steht die Suche nach dem Diadem und die Welt der ozeanischen Götter. Man erfährt langsam immer mehr über die Geschichte. Zum Beispiel kann sich Lanea über Kerzen überall hinteleportieren wo auch Kerzen brennen. Eine andere Göttertochter kann sich zum Beispiel über Bäume teleportieren.
Das war mal eine coole Idee und auch recht passend, da für die Suche gefühlt um die ganze Welt gereist wird.  Der Autor hat auf jeden Fall viele Eindrücke verschiedener Länder in der Geschichte untergebracht.

Im Großen und Ganzen hat mir das Buch also wirklich gefallen. Manchmal war es etwas vorhersehbar und es wurden auch einige „Klischees“, sag ich mal, bedient.
Trotzdem war es eine spannende Geschichte, aber nichts weltbewegendes.
Das Buch endet mit einem bösen Cliffhanger, deswegen werde ich Teil 2 auf jeden Fall lesen, da ich einfach wissen muss wie es weitergeht.

Für Leser mit einer Liebe zu Göttergeschichten ist das Buch auf jeden Fall eine schöne Leseerfahrung. 
Ich kann es euch nur empfehlen.

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21 Bibliotheken, 0 Leser, 0 Gruppen, 6 Rezensionen

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Perfect Match

Beth Ellyn Summer , Henriette Zeltner
Flexibler Einband: 416 Seiten
Erschienen bei FISCHER Kinder- und Jugendtaschenbuch, 25.07.2018
ISBN 9783733504441
Genre: Jugendbuch

Rezension:

Inhalt

Lacey (17) ist Youtuberin. Mit ihrem Beauty Tutorials begeistert sie schon eine halbe Million Menschen. Als sie dann die Chance bekommt beim großen Lifestyle Magazin On-Trend ein Praktikum zu machen, sieht sie die Möglichkeit endlich groß rauszukommen und ihre Karriere voran zu bringen.

Der Gastredakteur ist allerdings niemand anderes als Tyler Lance (18), der super heiße Popstar, der nun solo durchstarten will. Lacey und die anderen Youtuber sollen über ihn vloggen, um sein Image wieder zu verbessern, denn über ihn gibt es nicht gerade positive Schlagzeilen.

Lacey hätte sich lieber jemanden anderen gewünscht, aber um ihrem Ziel näher zu kommen versucht sie sich auch mit dem arroganten Popstar zu arrangieren.

Mit der Zeit merkt Lacey jedoch, dass Tyler ganz anders ist als sie dachte. Überhaupt nicht so wie die Medien ihn immer darstellen.
Sie verbringen viel Zeit miteinander und Lacey erfährt mehr über sein Wahres Ich.

Ihre Youtube Fans sind davon aber nicht alle begeistert und mit mehr Berühmtheit kommt auch mehr Hass.
Sie muss sich auf ihre Karriere konzentrieren und darf sich nicht von Tyler ablenken lassen.
Aber ist es dafür nicht schon zu spät?


Schreibstil

Das Buch ist komplett aus der Sicht von Lacey geschrieben. Über manchen Kapiteln sind immer kleine Ausschnitte von Kommentaren unter ihren Youtube Videos. Das fand ich ganz cool, da man so immer auf dem neusten Stand wie es um ihr „Image“ so steht.
Ich habe das Buch in einem Rutsch durchgelesen, denn es war sehr flüssig geschrieben, und manche Passagen haben mich auch wirklich zum Lachen gebracht. Alles in allem war der Schreibstil sehr angenehm.

Fazit

Ich hatte keine wirklichen Erwartungen an das Buch, aber ich wurde positiv überrascht.
Normalerweise halte ich mich von solchen Büchern eher fern, da ich mich mit der Youtube Beauty Bloggerin nicht wirklich identifizieren kann, aber Lacey war mir doch sehr sympatisch.

Sie ist eigentlich nur ein normales Mädchen und nicht so abgehoben, wie manche Youtube Stars im echten Leben. Sie liebt Make Up und will das einfach mit anderen Teilen. Manchmal steht Youtube für sie allerdings vor allem anderen, und vielleicht sollte sie mal mehr in die Realität zurückfinden.
Die Geschichte hat nämlich super die Schattenseiten des „Influencer Seins“ aufgezeigt. Zum Beispiel das man Werbung für Dinge macht, die man nicht mag, weil man dafür einen tollen Sponsor bekommt. Außerdem der Druck, da die Leute ständig über einen urteilen, man es ihnen aber recht machen will, da man ja nur durch sie da ist wo man ist.

In der Geschichte macht Lacey eine tolle Verwandlung durch, von einem Tiefpunkt bis zum Ende, wo sie sich selbst endlich wiederfindet und sich nicht mehr benutzen lässt.
Das hat mir super gut gefallen, obwohl es mich zwischenzeitlich echt aufgeregt hat. Aber so ist es in der Realität ja auch.

Allerdings ist Lacey auch erst 17 und will in ihren Ferien unbedingt ein Praktikum machen / arbeiten. Ich hätte dazu in meinen Ferien keine Lust, aber die Charaktere dort sind in der Beziehung eh alle etwas reifer für ihr Alter.

Mit Tyler hingegen bin ich bis zum Ende nicht ganz warm geworden.
Auch bei ihm werden schön die Schattenseiten vom Ruhm gezeigt. Er kann nichts machen ohne das andere darüber urteilen oder es Gerüchte gibt. Manchmal tat er mir dann schon laut, aber er hat „ein normales Leben gegen ein einzigartiges getauscht“. Zum Teil kam dann der liebevolle Superstar durch, aber manchmal habe ich seine Art auch einfach nicht verstanden.
Die Liebesgeschichte zwischen Lacey und Tyler geht auch eher langsam voran, um dann ganz plötzlich zukommen. Irgendwie war mir das zu abprubt. Und als sie dann „zusammen“ waren, hätte ich mir etwas mehr gewünscht, aber für ein Jugendbuch war das wohl passend.

Insgesamt fand ich die Grundidee der Geschichte ganz gut, vor allem da sie zeigt das Berühmtheit nicht immer nur toll ist. Die Charaktere fand ich auch interessant und alle hatten eine schöne Hintergrundgeschichte.

Das Buch war jetzt kein Highlight, aber für zwischendurch war eine süße Liebesgeschichte.

Ich kann es euch empfehlen.


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343 Bibliotheken, 11 Leser, 1 Gruppe, 145 Rezensionen

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Cat & Cole: Die letzte Generation

Emily Suvada , Vanessa Lamatsch , punchdesign Johannes Wiebel
Flexibler Einband: 480 Seiten
Erschienen bei Planet! in der Thienemann-Esslinger Verlag GmbH, 19.06.2018
ISBN 9783522505598
Genre: Jugendbuch

Rezension:

Inhalt

Seit Jahren leben die Leute mit Technik in ihrem Körper. Alles ist verbessert und Unperfektheit gibt es fast nicht mehr.
Alles war gut, bis vor 2 Jahren eine Seuche ausgebrochen ist, die die Menschen ausrotten wird.

2 Jahre nach dem  Catarina (17) ihren Vater zum letzten Mal gesehen hat, da er als Forscher weggehen musste um ein Heilmittel zu finden, kämpft sie immer noch allein ums Überleben.
Wie lange kann sie dem Virus noch standhalten?
Als plötzlich  Cole (17), ein genetisch veränderter Junge, der eine tödliche Waffe sein kann, vor ihrer Tür auftaucht beginnt ein Wettlauf mit der Zeit.
Catarina soll die Einzige sein, die den Impfstoff entschlüsseln kann und sie muss sich beeilen, denn es entwickelt sich immer weiter...

Zusammen mit Cole versucht sie den Anweisungen ihres Vaters zu folgen und das Heilmittel zu finden.
Doch auf ihrer Suche stoßen sie auf immer weitere Offenbarungen.
Wahrheiten, die grausamer sind, als das Virus selbst. Alles ist anders als sie dachte.
Kann Cat die Menschheit retten oder ist es bereits zu spät?


Schreibstil

Das Buch ist komplett aus der Sicht von Catarina geschrieben.
Es war super flüssig zu lesen und ich bin nur so durch die Seiten geflogen.
Allerdings war am Anfang schon wieder dieses nervige Siezen. Die beide sind 17 Jahr alt, wieso siezt man sich dann?
Außerdem wären Kapitel aus anderen Sicht auch toll gewesen, dann hätte man zum Beispiel Cole besser verstehen können.

Eigentlich hat mir der Schreibstil aber gut gefallen.


Fazit

Ich hatte mir damals zufällig die Leseprobe durchgelesen und fand es total spannend. Ein Zeichen für mich, dass ich dieses Buch lesen musste.

Erst mal fand ich die Grundidee super interessant. Eine Welt in der fast alles perfekt ist, und jeder eine Art Panel in sich trägt, auf das er sich Apps laden kann, wodurch er besser sieht und hört oder zum Beispiel schnell heilt. Außerdem kann man leichte Äußerlichkeiten verändern, wie Hautfarbe, Haarfarbe und so weiter. Wer will das nicht? 
Naja sagen wir mal so, nicht alles daran ist toll und auch das hat seine Schattenseiten.
Der zweite Punkt der Grundidee, der es nochmal interessanter gemacht hat, ist der Virus der ausgebrochen ist und die Menschen langsam ausrottet.
Dieser Virus und die Ausarbeitung hat mich schon etwas an Walking Dead oder so erinnert. Dadurch wird die sonst so typische Teenie Geschichte viel spannender.

Manchmal war es mir aber auch etwas zu krass, aber das ist es was die Geschichte ausmacht.
Denn das Virus bringt Menschen dazu zu explodieren, und dadurch andere Menschen zu infizieren. Und die einzige Möglichkeit immun zu sein, ist es das Fleisch von Infizierten zu essen. Hört sich im ersten Moment krass an, und naja ist es irgendwie auch... 
Aber das macht die ganze Idee mal etwas realistischer und nicht immer alles so einfach. 

Außerdem kamen manchmal vielleicht zu viele Fachbegriffe vor. Es gab halt total viele Stellen wo über DNA und sonstige Nanobots etc. gesprochen wird. Für Menschen die davon keine Ahnung haben könnte es manchmal etwas nervig werden. Die Autorin hat versucht ein paar Dinge anschaulich zu erklären, aber ehrlich gesagt habe ich das meiste bis jetzt nicht verstanden. 

Die Protagonisten waren mir beide sehr sympatisch. Cat mochte ich von Anfang an, obwohl ich ihr Handeln nicht immer ganz nachvollziehen konnte. Sie lebt seit 2 Jahren alleine und ist dem Virus ausgesetzt. Sie musste schon viel machen um zu überleben, allerdings ist sie eine super Programmiererin, was ihr das Leben etwas erleichtert.
Vor Cole hatte ich erst etwas Angst und ich habe ihn nicht ganz verstanden, aber am Ende war er mir total ans Herz gewachsen. Man muss seine Geschichte halt erst verstehen, um ihn zu verstehen. Und wenn man das getan hat, will man ihn einfach nur in den Arm nehmen.
Die beiden passen einfach super zusammen, man versteht aber eigentlich erst am Ende der Geschichte wieso.

In die Story wurden halt total viele Nebeneffekte eingebaut, die es spannend gemacht haben. Man hat die ganze Zeit mitgefiebert und wollte, dass die beiden es zusammen schaffen, das Heilmittel zu finden. Jedoch werden mit der Zeit immer mehr Geheimnisse aufgedeckt, die dass was man am Anfang dachte, total verdrehen.
Man weiß irgendwann gar nicht, was jetzt stimmt und was nicht.

Ganz am Ende kommt dann nämlich etwas raus mit dem ich so nicht gerechnet hätte. Also ich hatte zwischendurch schon das Gefühl, aber ich dachte einfach das kann nicht sein. Eigentlich fand ich es auch etwas zu verrückt, aber naja die ganze Story ist etwas verrückt, deswegen passt es wohl.
Das Ende hat mich auf jeden Fall mega überrascht und war deswegen einfach nur toll. Wenn man das Ende nicht vorhersehen kann, ist es immer am Besten.

Allerdings dachte ich Cat&Cole wäre ein Einzelteil, aber dem Ende nach zu urteilen, wird es wohl noch weitere Teile geben.
Ich bin gespannt, wann diese rauskommen und werde sie wohl auf jeden Fall lesen, da ich wissen möchte wie es in der Welt weitergeht.

Das Cover finde ich übrigens auch sehr passend. Die Farben gefallen mir sowieso, aber es passt perfekt zur Geschichte. Denn wenn ein Infizierter explodiert steigt eine rot/pinke Wolke auf.

Insgesamt hat das Buch eine super spannende Geschichte, für alle Fans von Dystopie mit vielleicht etwas krasseren Moment, aber auch total vielen schönen und überraschenden Stellen zu bieten.
Manchmal hatte ich fast Tränen in den Augen, weil man mit den Protagonisten mitfühlt.
Es war eine super Interessante Idee mit einer toll ausgearbeiteten neuen Welt und Technik.

Klare Leseempfehlung. 

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163 Bibliotheken, 6 Leser, 0 Gruppen, 51 Rezensionen

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Never Loved Before

Monica Murphy , Barbara Ostrop
Flexibler Einband: 512 Seiten
Erschienen bei Heyne, 11.06.2018
ISBN 9783453580657
Genre: Erotische Literatur

Rezension:

Inhalt

Mit 12 Jahren wurde  Katherine (21) entführt und misshandelt. Nur durch die Hilfe des Sohnes ihres Entführers konnte sie damals entkommen.
Doch seitdem ist nichts mehr wie es war. Aus dem einst lebensfrohen Mädchen ist eine leere Hülle geworden, sie kann die Dinge einfach nicht vergessen.
Jemals mit einem Mann zusammen zu sein ist für sie unvorstellbar.

Ethan (23), ihr damaliger Retter, hat es auch nicht einfach. Abgestempelt als der Sohn eines Mörders versucht er sein Leben zu ändern. Er will damit nicht mehr in Verbindung gebracht werden. 
Doch als er Katie nach all den Jahren plötzlich im Fernsehen sieht, muss er einfach wissen, ob es ihr gut geht.

Die beiden lernen sich kennen, aber kann es für sie überhaupt eine Zukunft geben?
Zwei Seelen, die so gequält wurden, aber zusammen endlich glücklich sind.
Allerdings verschweigt Ethan Katie etwas und wenn das rauskommt, wird Katie ihm jemals verzeihen?


Schreibstil

Das Buch ist abwechselnd aus der Sicht von Katie und Ethan geschrieben. Dann gibt es zwischendurch aber immer auch Kapitel aus der Vergangenheit. Das war gut, da man so besser versteht was damals vorgefallen ist.
Ein großes Problem am Schreibstil war allerdings für mich, dass zwischen durch einfach der Leser angesprochen wird! Mit Sätzen wie „Wissen Sie...“ und so weiter.
Daran habe ich mich einfach total gestört und es hat für mich einfach den Bann einer Geschichte kaputt gemacht. Also für mich ging das leider gar nicht.

Ansonsten war das Buch flüssig zu lesen, außer dass es viele Wiederholungen gab.


Fazit

Ich hatte schon so viele schlechte Kritiken über dieses Buch gehört, sodass ich fast keine Lust mehr hatte es überhaupt zu lesen. Als ich es dann beendet hatte, wusste ich wirklich nicht, was ich von dem Buch halten soll! So viel hat mich gestört, aber manches war auch wirklich schön...

Die Grundidee des Buches ist ziemlich krass, aber auch darüber sollten Geschichten erzählt werden. Katie ist ein Entführungs- und Vergewaltigungsopfer und hat immer noch, verständlicher Weise, damit zu kämpfen. Ich finde, die Autorin hat sich gut mit dem Thema auseinander gesetzt und auch alles passend beschrieben. Man konnte sehr mit Katie mitfühlen und wollte einfach nur, dass es ihr besser geht. Katie war mir auf jeden Fall sehr sympatisch.

Mit Ethan hingegen kam ich nicht wirklich klar. Aus dem Klappentext war noch nicht zu sehen, dass er der Sohn vom Entführer ist, aber das erfährt man nach 5 Seiten, deswegen nehme ich damit auch nichts vorweg.
Zum Teil konnte ich Ethan verstehen, da er in seiner Kindheit sehr viel durchgemacht hat, aber wie er sich Katie annähert grenzt echt an krasses Stalking. Das war mir leider schon etwas zu krass, wenn man nebenher auch noch seine Gedankengänge mitbekommt. Nach der Zeit wurde er dann etwas weniger gruselig, aber wirklich warm konnte ich mit ihm trotzdem nicht werden. Also versteht mich nicht falsch, er ist eigentlich ein lieber Kerl, der nur das Beste will, aber seine Herangehensweise ist etwas verstörend.

Was mich auch super gestört hat ist, dass sich Katie und Ethan bis zur Hälfte des Buches einfach mal Siezen. Die Beiden sind 21 und 23 und nicht 50! Keine Ahnung, also wenn ich jemanden in meinem Alter kennenlerne würde ich gar nicht erst auf die Idee kommen. Das hat mir leider nicht gefallen und ich war froh, als sie dann endlich, ganz plötzlich übrigens, ins Du übergegangen sind.
Viele haben sich daran gestört, dass Katie eigentlich Angst vor Männern hat, aber bei Ethan sehr offen ist. Das fand ich gar nicht so schlimm, denn niemand weiß wie es so einer Person wirklich geht und nur weil sie sonst Angst hat, darf sie nicht plötzlich mal mutig sein?! Mir hat diese Wandlung gut gefallen, vor allem wenn man bedenkt wer Ethan ist. 

Im Grunde hat mich einfach der Schreibstil, Ethans Art und die vielen vielen Wiederholungen gestört.
Man hätte das Buch gut um 200 Seiten kürzen können, denn irgendwie war es immer wieder das selbe.
Es gab allerdings auch schöne Aspekte in der Story, deswegen fand ich das Buch nicht ganz so schlecht.

Ich finde man hätte dieses Buch aber in sich abschließen sollen. In den 500 Seiten wäre das bei einem New Adult Buch durchaus möglich gewesen. Das Ende ist allerdings total offen und es wird einen zweiten Teil geben.
Ich weiß noch nicht, ob ich ihn lesen werde. Einerseits will ich mein Happy End, aber andererseits hat mich dieses Buch zum Teil ziemlich aufgeregt.

Insgesamt eine gute Grundidee, jedoch hat mich die Umsetzung etwas enttäuscht.

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83 Bibliotheken, 0 Leser, 0 Gruppen, 56 Rezensionen

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Between us (Burnham Reihe 1)

Julianna Keyes
E-Buch Text: 336 Seiten
Erschienen bei LYX.digital, 05.07.2018
ISBN 9783736309050
Genre: Erotische Literatur

Rezension:

Inhalt

Nora (21) wollte in ihrem ersten Jahr am College endlich mal ihr Schlaftabletten Image ablegen und das Leben genießen. Leider lief alles nicht so wie geplant und am Anfang des zweiten Jahres am Burnham College steht sie mit drei nicht bestandenen Kursen und zwei Verhaftungen da.

Sie muss ihr Leben ändern, damit sie ihr Stipendium nicht verliert. Ihr Vorsatz ist ganz viel lernen, keine Partys und Abstand von Leuten, die genau das verkörpern.

Leider verpufft dieser Vorsatz schnell wieder, denn ihr neuer Mitbewohner ist niemand geringeres als der Frauenheld der Uni. Auch sein bester Freund  Crosbie (21) der ständig in der Wohnung abhängt, gibt seinem Ruf als Aufreißer und Partyliebhaber alle Ehre.

Jedoch scheint Crosbie plötzlich ein Interesse an der braven Nora gefunden zu haben. Allerdings muss Nora sich dieses Jahr an ihre Pläne halten und darf sich keine Aussetzer leisten.
Außerdem würde Crosbie sie überhaupt mögen, wenn er wüsste wie sie letztes Jahr war?

Für Nora gibt es nur ganz oder gar nicht, aber kann Crosbie ihr vielleicht eine Möglichkeit zeigen beides zu haben? Denn irgendwie ist er auch nicht der Typ, der er zu sein scheint.

Schreibstil

Das Buch ist komplett aus der Sicht von Nora geschrieben. Ich hätte mir total gerne noch Kapitel aus Crobies Sicht gewünscht, aber so war es auch in Ordnung.
Das Buch ließ sich flüssig und leicht lesen und ich hatte es sehr schnell durch. Allerdings gab es ein paar kleine Rechtschreibfehler, aber die waren noch überschaubar.

Fazit

Ich hatte an dieses Buch keine großen Erwartungen, und die sollte man auch nicht haben. Es war nichts außergewöhnliches aber trotzdem ein süßes Buch für zwischendurch.

Es ist halt eine typische Collegestory, nur dass das brave Mädchen hier eigentlich nicht ganz so brav ist und es mal nicht um Football sondern Leichtathletik geht...
Eigentlich finde ich diese Klischees aber auch gar nicht schlimm, denn es ist trotzdem immer eine süße Story.

Ich konnte mich allerdings mit Nora nicht ganz identifizieren, da ich auch wenn es super Klischeehaft ist, einfach diese wirklich braven schüchternen Mädchen am besten finde. Allerdings war Nora total vielschichtig und man hat im Laufe des Buches immer mehr verstanden, warum sie im ersten Jahr am College so gehandelt hat und dadurch wurde sie mir dann doch sympathischer.

Crosbie war am Anfang gar nicht mein Fall, auch vom Äußeren her, aber mit der Zeit verändert er sich total und man verliebt sich in ihn. Dabei verändert er sich eigentlich gar nicht, man erfährt nur immer mehr von seinem wahren Ich.  Dafür wird Noras Mitbewohner Kellan eher immer mehr zu einem Blödmann. 
Insgesamt fand ich die Kombination der Charaktere eigentlich ganz gut.

Die Storyline war aber etwas vorhersehbar, man wusste eigentlich schon nach ein paar Seiten was ganz am Ende kommen wird und so war es dann auch. Trotzdem war die Idee an sich wie es dann rauskommt schon ein bisschen lustig und hat mal wieder gezeigt wie blöd manche Männer eigentlich sind. 

Insgesamt hat mir das Buch aber trotzdem gefallen. Es war halt nichts besonderes, aber viele Bücher dieses Genre sind ja im Grunde gleich. Und ehrlich gesagt habe ich damit auch gar kein Problem. Es ist genau das was man lesen will, eine süße Geschichte mit Auf und Abs und am Ende ein Happy End.

Also wenn ihr nicht auf etwas außergewöhnliches hofft und einfach eine süße, lustige Story für zwischendurch lesen wollt kann ich euch dieses Buch empfehlen. 
Ich glaube es wird vielleicht sogar einen zweiten Teil geben. Einen Teil über Kellan würde ich sogar auch interessant finden.

Alles in allem eine süße New Adult Story, die ich euch empfehlen kann.

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35 Bibliotheken, 0 Leser, 0 Gruppen, 25 Rezensionen

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Prinzessin der Elfen 2: Riskante Hoffnung

Nicole Alfa
E-Buch Text
Erschienen bei Impress, 05.07.2018
ISBN 9783646604238
Genre: Jugendbuch

Rezension:

Inhalt

Lucy lebt nun seit einigen Monaten auf Phönix, dem Planeten der Elfen, Elben und Kobolde. An der Akademie versucht sie weiterhin mit ihren neuen Fähigkeiten umzugehen, die nur die Royals haben. Allerdings kann sie die vergangenen Ereignisse nicht vergessen, sie weiß nicht wem sie trauen kann. Auch wenn sie glücklich ist ihre Familie endlich zu kennen, vermisst sie ihr altes Leben. Hier gibt es so viele Anfeindungen, die sie nicht versteht. Wieso hassen sich die Natura untereinander alle so?

Täglich wird Lucy beschimpft, und auch weitere Anschläge auf sie folgen, die nicht nur Lucy in Gefahr bringen. Die Konflikte spitzen sich immer weiter zu, obwohl doch eigentlich Frieden herrschen sollte. Lucy bemüht sich ihre Rolle als Prinzessin der Elfen einzunehmen, aber kann sie das wirklich? Ihre Überzeugungen passen einfach nicht zu denen ihrer Rolle, aber wie soll sie sich dagegen wehren?

Sie wurde mit ihrem Erbe geboren und kann dem nicht entkommen. In dieser neuen Welt sind kein Platz für ihre Gefühle.
Vor allem  Daan verdreht ihr aber immer wieder den Kopf, er ist ganz anders als ihre Familie die Kobolde darstellt. Aber kann sie sich auf ihn verlassen? Oder würde er sich im Fall der Fälle auch gegen sie und für seine Rasse entscheiden?

Schreibstil

Das Buch ist eigentlich komplett aus der Sicht von Lucy geschrieben. Allerdings gibt es zwischendrin ein paar Kapitel aus Daan’s Sicht. Davon hätte ich gerne noch mehr gehabt, da ich seine Sicht der Dinge sehr interessant finde.
  
Leider hat mir der Schreibstil bei diesem Teil aber nicht so gut gefallen wie beim Ersten. Am Anfang bin ich total schwer rein gekommen. Irgendwie hat sich alles wiederholt, in vielen Sätzen stand das selbe nur mit anderen Wörtern oder anderem Satzbau. Das hat den Einstieg total erschwert, weil ich immer wieder darüber gestolpert bin. Außerdem gab es insgesamt viele Wiederholungen von bestimmten Wörtern oder Redewendungen. Aufgefallen ist mir z.B. vor allem das Wort „puterrot“ oder „angst und bange“. Das sind zwar nur Kleinigkeiten, aber sie sind mir doch immer wieder aufgefallen. Mit der Zeit wurde der Schreibstil aber wieder besser und ich bin trotzdem nur durch die Seiten geflogen. Die Geschichte ist einfach sehr spannend geschrieben und man möchte wissen, wie es weitergeht.

Mir ist hier in diesem Teil eine kleine Veränderung im Stil aufgefallen, die ich nicht unbedingt besser finde. Alles in allem war das Buch aber trotzdem flüssig zu lesen.
  

Fazit

Ich habe mich sehr auf diesen Teil gefreut, da ich wissen wollte wie es weitergeht. Auch dieser Teil hat mich nicht enttäuscht und es geht genauso spannend weiter.

Insgesamt finde ich die Grundidee der Story sowieso so toll, einerseits liebe ich Fantasy und Elfen aber hier wird es einfach schön mit einem Konflikt verknüpft den es auch im echten Leben oft vorzufinden gibt. Rassismus und auch Mobbing stehen sehr im Vordergrund und werden in einem übernatürlichen Sinne veranschaulicht.
Schon alleine deswegen mag ich die Geschichte sehr gerne.

Außerdem sind die Charaktere alle schön ausgearbeitet. Lucy ist zum Teil das naive Mädchen, aber sie kann auch ganz anders. Sie setzt sich für ihre Freunde und für ihre Überzeugungen ein.
Daan mag ich auch total gerne, man merkt richtig wie er mit seinem Erbe kämpft und versucht sich für den „richtigen“ Weg zu entscheiden. Irgendwie konnte ich total mit ihm mitfühlen, und fand es toll, dass wir ein bisschen mehr über ihn erfahren.
Außerdem geht es in diesem Teil zwischen Daan und Lucy etwas weiter, als nur bei kleinen scheuen Küsschen. Das hat mir sehr gut gefallen. 

Am Anfang war die Story  wie gesagt erst etwas schwer fällig, sehr viele Wiederholungen und ich dachte schon jetzt  kommt nochmal das selbe wie in Teil 1. Aber zum Glück wurde etwas Schwung reingebracht, in dem wir zum Beispiel endlich Lucys  Eltern kennen lernen und auch mal das Gelände der Akademie verlassen.

Insgesamt hat mich dieser Teil auch wieder überzeugen können, es kamen noch mehr Fragen dazu, aber es wurde auch schon ein paar kleine gelöst.
Ich glaube die Autorin hat sich sehr viele Gedanken gemacht, und alles sehr miteinander verstrickt. Am Ende werden wir uns bestimmt noch wundern, da ich mir eh immer noch nicht sicher bin wem man wirklich trauen kann.

Nach diesem fiesen Cliffhanger am Ende freue ich mich nur umso mehr auf Teil 3! Ich hoffe, er kommt sehr bald! Ich will weiterlesen.

Alles in Allem ist die Geschichte auf jeden Fall sehr spannend, aber es mangelt auch nicht an süßen, lustigen und romantischen Szenen. Es gibt von allem Etwas, deswegen kann ich die Reihe euch allen nur weiterempfehlen.
Für Romantasy Liebhaber ist sie wie geschaffen.

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Izara - Stille Wasser

Julia Dippel , Carolin Liepins
Flexibler Einband
Erschienen bei Planet! in der Thienemann-Esslinger Verlag GmbH, 19.06.2018
ISBN 9783522506229
Genre: Jugendbuch

Rezension:

Inhalt


Ari (18) und ihre Freunde haben Thanatos besiegt. Allerdings stellt sich ihnen schon bald ein neues Problem in den Weg. Denn die ganze übernatürliche Welt weiß nun über Izara Bescheid und es ist nur eine Frage der Zeit bis die ersten Gegner zuschlagen.
Ari braucht  Lucian nun mehr denn je, aber es darf niemand etwas von ihrer Liebe zu Lucian wissen, da es ihren Tod bedeuten wurde. Aber können sie ihre Liebe überhaupt länger verbergen, denn immerhin trägt Ari sein Zeichen.

Wäre die Liga nicht schon groß genug als Feind, muss Ari sich außerdem noch anderen gegenüberstellen. Sogar die Hexen haben sich gegen sie verbündet.
Auf dem Weg muss Ari und auch ihre Freunde viele Entscheidungen treffen, die nicht nur ihr Leben beeinflussen.

Wird sie sich richtig entscheiden? Das Schicksal liegt in ihren Händen.


Fazit


Ich liebe liebe liebe diese Reihe! Ich hatte schon fast vergessen wie toll die Geschichte ist, nachdem man etwas länger auf Teil 2 warten musste. Aber ich war direkt wieder drin und verliebt in alle Charaktere. Wie kann man nur auf einmal so viele tolle Personen erschaffen!

Fangen wir vorne an. Den Schreibstil habe ich mal weggelassen, da er genauso (toll) ist wie bei Teil 1. Außerdem denke ich nicht, dass viele die Teil 1 noch nicht kennen eine Rezension zu Teil 2 lesen, da es ja doch etwas verrät. Aber der Schreibstil hat mir natürlich genauso gut gefallen wie damals schon.

Der letzte Teil hatte ja keinen wirklichen Cliffhanger, trotzdem war noch total viel offen. Zum Beispiel die Liebe zwischen Ari und Lucian von der ja leider niemand wissen darf, da Lucian sie sonst umbringen muss. Man wollte unbedingt erfahren wie es damit weitergeht. Und ich gebe nun zu : Ich liebe Lucian!  Er ist einfach so toll. Er hat mir in diesem Teil sogar noch besser gefallen.
Ari und auch die anderen Charaktere haben mir auch wieder super gefallen.  Vor allem Ryan und auch Bel ist mir irgendwie ans Herz gewachsen. Oder eigentlich alle! Es gibt einfach wirklich so viele schöne Charaktere, und trotzdem habe ich das Gefühl, dass keiner von ihnen nur oberflächlich ausgearbeitet ist. Sie haben alle total viel Tiefe.

Die Story geht genauso spannend weiter wie im ersten Teil. Es kommt immer wieder etwas neues unerwartetes, allerdings will ich da jetzt nicht zu viel verraten. Außerdem einen großen Respekt an die Ideen und das Setting. Besonders Patria und vor allem „die stillen Wasser“ fand ich super interessant!
Insgesamt ist die Gesamtidee des Buches toll ausgearbeitet. Mich haben schon viele gefragt worum es denn geht, da es ja Fantasy ist, aber irgendwie konnte ich das nie so wirklich beantworten, ohne zu viel zu verraten. Es ist einfach eine, finde ich, neue Idee die ich so noch nie gelesen hatte.

Ich bin einfach nur wieder geflasht von dieser tollen Geschichte und kann Teil 3 kaum erwarten. Falls ihr keine Cliffhanger mögt, würde ich euch empfehlen mit dem zweiten Teil noch zu warten, denn er hat ungefähr einen der schlimmsten der Geschichte. Ich glaube, die Autorin will uns quälen! Ich habe echt lange nicht mehr so ein schlimmes Ende gelesen. Es zerbricht mir das Herz, und ich hoffe einfach, dass es nicht so ist, wie es jetzt dargestellt wurde.

Falls ihr die Reihe noch gar nicht kennt, dann lest sie! Ihr werdet es sonst bereuen. Diese Romantasy Geschichte darf man sich einfach nicht entgehen lassen.  Sie ist voller Spannung und Gefühl und man verliebt sich einfach direkt.
Lest sie einfach alle, dann versteht ihr mich bestimmt.

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355 Bibliotheken, 11 Leser, 0 Gruppen, 46 Rezensionen

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Paper Paradise

Erin Watt , Franzi Berg
Flexibler Einband: 368 Seiten
Erschienen bei Piper, 03.07.2018
ISBN 9783492061179
Genre: Erotische Literatur

Rezension:

Inhalt


Seit  Easton  (18) Hartley kennt hat sich sein Leben verändert. Endlich fühlt er sich nicht mehr so alleine und für seine Hartley würde er fast alles tun.
Nach dem schrecklichen Unfall wird ihre Liebe allerdings auf eine harte Probe gestellt.
Hartley (17) hat ihr Gedächtnis verloren und erinnert sich nicht mal mehr an ihn. Easton versucht alles um sie zurück zu gewinnen, aber an jeder Ecke lauern alte Feinde, die sie beeinflussen wollen. Außerdem liegt sein Bruder Seb immer noch im Koma und seine Familie scheint Hartley deswegen nicht sehr zu mögen…

Hartley weiß nicht wem sie trauen kann. Ihr Leben der letzten drei Jahre ist wie ausgelöscht. Jedoch fühlt sie sich zu Easton hingezogen, aber kann sie ihm denn überhaupt vertrauen? Und warum verhält sich ihre Familie so komisch? Auf der Suche nach Antworten merkt sie wer ihre wahren Freunde und wer ihre Feinde sind!

Als sich endlich alles zum Guten zu wenden scheint, kommt jedoch eine letzte Bürde, die alles zum Einbrechen bringen könnte…


Schreibstil


Der Schreibstil von den Autoren hat mir sowieso schon immer super gefallen. Ich habe die Paper Reihe so geliebt! In Paper Passion hatte mir der weibliche Touch gefehlt, deswegen war ich jetzt umso glücklich, dass wir endlich auch viele Kapitel aus Hartley‘s Sicht bekommen!
Es war sehr flüssig zu lesen und ich bin nur so durch die Geschichte geflogen. Es hat mich einfach zum Weiterlesen angeregt und ich habe mich gefühlt als wäre ich selbst dort.

Es war wirklich toll, deswegen habe ich das Buch auch in einem Rutsch durchgelesen.


Fazit


Da mir „Paper Passion“ nicht so mega gut gefallen hat, war ich bei diesem Teil erst skeptisch. Aber alles was mir dort gefehlt hatte, wurde hier voll und ganz erfüllt. Es gab super viel Spannung und endlich Kapitel aus Hartleys Sicht.
„Paper Paradise“ hat mir wirklich sehr gut gefallen und ich bin super traurig, dass diese tolle Reihe jetzt zu Ende sein soll.

Das Buch setzt direkt an „Paper Passion“ an, sodass man  sofort wieder im Geschehen ist. Ich fand die Idee mit dem Gedächtnisverlust total interessant. Da ja im ersten Teil keine Kapitel aus Hartleys Sicht waren, kannte man sie eigentlich noch nicht so gut. Durch den Gedächtnisverlust muss Hartley sich selbst neu kennenlernen und wir haben die Gelegenheit das mit ihr zusammen zu machen. Irgendwie wurde mir Hartley dadurch auch gleich viel sympathischer, da ich sie vorher manchmal etwas zu stur fand.
Sie tat mir auch total leid, aber es war schön zu sehen, wie sie es trotz allen Steinen im Weg geschafft hat.
Auch Easton hat mir in diesem Teil noch besser gefallen. Er wird endlich etwas erwachsender und damit nur noch mehr zu einem Traumboy! Die beiden passen einfach wunderbar zusammen und ergänzen sich toll.

Klar gab es zwischendurch Moment wo ich mir dachte, warum macht man es jetzt so kompliziert… Aber naja, dann wäre das Buch viel schneller vorbei gewesen und so wurde es viel spannender, auch wenn nicht immer alles ganz logisch war. Mir hat es auf jeden Fall super gefallen, dass wir zusammen mit Hartley ihrem Leben auf die Spur gehen und dabei Seite an Seite mit ihr und Easton endlich alles verstehen.
Es wurde in der ganzen Geschichte auch nicht langweilig. Es kam immer wieder etwas neues was Schwung reingebracht hat und die Spannung aufrecht erhalten hat.

Am Ende kam dann auch noch der gewünschte Showdown, der mir auch super gefallen hat. Außerdem hat er gezeigt, dass die Royals einfach eine wunderbare Familie sind, auch wenn nicht immer alles so perfekt läuft. Sie halten trotzdem immer zusammen egal was kommt.
Ich liebe diese Familie einfach sehr! Danke an die Autoren, dass sie diese leicht gestörte aber doch so liebenswerte Familie erschaffen haben.
Besonders das Ende hat mich total berührt und es sind sogar ein paar Tränen gekullert. Ich will nicht, dass diese Reihe jetzt zu Ende ist. Ich will noch mehr Bücher über diese Familie lesen! Wie wäre es mit noch einem Teil über Seb und Sawyer?

Das Ende war auf jeden Fall wunderschön, und ich glaube jeder bekommt da was er sich gewünscht hat.
Falls ihr die Reihe noch gar nicht kennt, kann ich sie euch nur empfehlen. Dieser Teil hat mich wieder überzeugt, und er hat mir fast so gut gefallen wie der allererste Teil!
Ich denke, die Royals werden für immer einen kleinen Platz in meinem Herzen haben und ich werde diese Reihe immer mögen.

Ich kann euch dieses Buch nur ganz stark empfehlen.  ❥

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Dein Lächeln an diesen verdammten Tagen

Katie McGarry , Lisa Maria Rust , Carolin Liepins
Flexibler Einband
Erschienen bei Oetinger Taschenbuch, 01.04.2018
ISBN 9783841505118
Genre: Jugendbuch

Rezension:

Inhalt

Vor ein paar Jahren musste  Echo (17) kurz nacheinander zwei Schicksalsschläge miterleben. Erst der Tod ihres geliebten Bruders und dann eine traumatische Nacht, die sie entstellt und ohne Gedächtnis zurückließ.
Seit dem hat sich ihr Leben komplett verändert. Die einst so beliebte Schülerin ist zu einer Einzelgängerin geworden.
Das einzige was sie noch hat ist ihr Vater, obwohl der sich eher für ihre Stiefmutter interessiert.

Alles ändert sich als sie nach einer Schul-Therapiestunde auf  Noah (17) trifft. Noah ist nach außen hin der typische Bad Boy, aber in ihm drin sieht es ganz anders aus. Vor Jahren verlor er seine Eltern und lebt seit dem in Pflegefamilien, er hat nur noch eine Sache für die er kämpft - seine Brüder.

Vielleicht sind die beiden sich viel ähnlicher, als sie dachten. Und da sie jetzt mehr Zeit miteinander verbringen müssen, merken sie, dass sie zusammen einfach mal ein bisschen „normal“ sein können. Sie schließen sich zusammen, um ihren Zielen näher zu kommen, doch plötzlich verbindet sie so viel mehr.

Aber haben die beiden eine Chance auf eine Zukunft zusammen? Echo kämpft immer noch gegen ihre Ängst und Noahs Zukunft ist eigentlich schon verplant...


Schreibstil

Das Buch ist abwechselnd aus der Sicht von Noah und Echo geschrieben. Der Schreibstil war super flüssig und mir sind keine Rechtschreibfehler oder ähnliches aufgefallen. Ich bin nur so durch die Seiten geflogen und würde von der Geschichte mitgerissen als wäre ich selbst dabei.
Das einzige was mich etwas gestört hat, war dass Echos Flashbacks einfach so kamen... Da wäre vielleicht eine andere Schriftart hilfreicher gewesen.


Fazit

Eigentlich habe ich mir dieses Buch gekauft, weil ich direkt verliebt in diesen Titel war. „Dein Lächeln an diesen verdammten Tagen“ passt einfach so perfekt zu dieser Geschichte.
Sie war einfach wunderschön und emotional.

Die Charaktere waren beide super ausgearbeitet und hatten interessante Hintergründe. Echo musste in ihrem Leben schon viel durchmachen. Sie wurde dadurch von vielen ihrer Freunde verlassen, denen gesellschaftliche Anerkennung wichtiger war, als die Freundschaft mit einer angeblich „Verrückten“. Trotzdem gibt Echo nicht auf und findet langsam ihren Mut wieder.
Auch Noah hat schon so viel tragisches erlebt, aber trotzdem ist er so ein liebenswerter Kerl, der alles für die Menschen, die er liebt tun würde.

Beide haben es zusammen nicht leicht an diesen „verdammten Tagen“ aber zusammen geben sie sich wieder etwas Kraft.
Auch die Nebencharaktere waren toll ausgearbeitet. Lila, Isiah und Beth mochte ich total, auch wenn sie manchmal etwas blöd waren. Leute wie Grace hingegen gingen gar nicht. Aber durch sie wurde auch total gut aufgezeigt, worum es wirklich geht. Nämlich nicht darum, dass zu machen was andere wollen, sondern seinen eigenen Weg zu gehen. Und die richtigen Leute werden dabei immer zu dir stehen.

Die Grundidee des Buches war an sich nichts Neues, aber trotzdem einfach total mitreißend und emotional. Mehr als einmal sind mir die Tränen gekommen. Es tut einfach weh zu sehen, was so junge Menschen schon durchmachen mussten. Aber umso schöner ist es, wenn man sieht wie sie langsam wieder glücklich werden.
Außerdem war es toll, da in der Geschichte die ganze Zeit eine gewisse Spannung gehalten wurde, da man erst ganz am Ende erfährt, was Echo in „dieser“ Nacht wirklich widerfahren ist. 

Ich hätte nicht gedacht, dass mir das Buch so gut gefallen würde, aber das hat es. Irgendwie hat mich die Geschichte einfach total berührt und ich habe mich in die Charaktere verliebt. Klar gab es ein paar Kleinigkeiten, wie z.B das Cover, die einen stören, aber darüber konnte ich ganz einfach hinweg sehen, weil der Rest umso schöner war.
Ich denke, dass es am Ende dieses Jahres definitiv zu meinem Highlights gehören wird.

Wenn ihr Young Adult liebt, kann ich euch dieses Buch nur stark empfehlen. 
Eine emotionale und schöne Achterbahnfahrt der Gefühle die man unbedingt gelesen haben sollte.

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1.211 Bibliotheken, 59 Leser, 0 Gruppen, 231 Rezensionen

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Save You

Mona Kasten
Flexibler Einband: 400 Seiten
Erschienen bei LYX, 25.05.2018
ISBN 9783736306240
Genre: Liebesromane

Rezension:

Inhalt

Nachdem  Ruby (18) so von  James (18) verletzt wurde, will sie erst mal nichts mehr von ihm wissen.
Als sie dann jedoch erfährt, was bei den Beauforts vorgefallen ist, beschließt sie trotzdem für ihn und Lydia da zu sein, auch wenn sie ihm nicht verzeihen kann.

James allerdings will Ruby zurück. Mit ihr zusammen war er endlich glücklich, mit ihr war alles besser. Er tut alles um sie zurückzugewinnen, denn für ihn wird es immer nur Ruby geben, das ist ihm jetzt klar.
Aber kann Ruby ihm jemals wieder vertrauen? Was ist wenn das nächste Mal etwas schlimmes passiert?
Sie will nicht ständig Angst davor haben von ihm verletzt zu werden. Ihr Leben schien gerade so perfekt, sie will nicht wieder in ein tiefes Loch fallen.

Aber kann sie James wirklich wiederstehen, wenn er so um sie kämpft?
Als sich alles zum Guten zu wenden scheint, werden sie nochmal auf die Probe gestellt!


Schreibstil


Das Buch ist wie der erste Teil aus der Sicht von Ruby und James geschrieben. Allerdings gibt es jetzt zwischendurch auch Kapitel aus der Sicht von Lydia und Ember. Das fand ich ganz erfrischend, besonders die Kapitel aus Lydias Sicht waren sehr interessant und schön.
Die von Ember fand ich am Anfang auch noch gut, aber am Ende wurde es mir dann zu viel. Also klar, war es interessant, aber daraus entwickelt sich quasi eine eigene Geschichte und darüber könnte man dann besser ein separates Buch machen, anstatt es hier noch mit rein zu quetschen. Ich hoffe, dass im nächsten Buch nicht mehr so viele Kapitel von ihr sind, dann soll sie lieber ihr eigenes Buch mit ihrer eigenen Geschichte bekommen, das wäre toll!

Ansonsten war das Buch sehr flüssig zu lesen und ich hatte es nach 2 Tagen durch.


Fazit


Ich fand den ersten Teil der „Maxton-Hall“ Reihe schon toll, deswegen musste ich den zweiten nach dem Ende natürlich auch lesen.

Am Anfang ging es mir etwas zu schleppend voran, vielleicht sogar schon etwas zu langweilig. Ich fand Ruby da auch etwas gemein, ich mag es zwar, dass sie so selbstständig ist, aber da hat mich ihre Art etwas genervt. James hingegen ist mir immer sympathischer geworden und ich fand ihn einfach nur so toll!
Als die beiden sich dann endlich vertragen hatten, wurde das Ganze dann wieder spannender.

Da ich allerdings wusste, dass dieser Teil wohl auch wieder mit einem Cliffhanger endet, hab ich mich die ganze Zeit gefragt was es wohl sein könnte, aber ich hatte echt keine Idee.
Als es dann soweit war, dachte ich nur, oh Gott, dass hatte ich ja schon wieder total vergessen. Wirklich eine gute, überraschende Idee für das Ende.
Ich bin jetzt auf jeden Fall super gespannt wie es weitergeht. Ich hoffe, dass es ganz schnell Gerechtigkeit gibt.

Außer, dass es am Anfang es schleppend war, hat mir dieser Teil genauso gut gefallen wie der Erste und ich freue mich schon sehr auf den letzten.
Allerdings fand ich halt die Kapitel von Ember etwas viel, es wäre toll wenn sie nach dieser Reihe einfach ihr eigenes Buch bekommen würde. Ich hoffe nicht, dass alles von ihr ins nächste Buch mit rein gequetscht wird, ansonsten freue ich mich aber auch auf ihre und Lydias Story.

Auch fand ich es toll, dass wir in diesem Buch noch mehr über andere Nebencharaktere wie Lin oder Wren erfahren haben. James und Ruby liebe ich sowieso, auch wenn ich Rubys Art manchmal etwas zu stur finde, ist sie trotzdem ein schöner Charakter.

Also falls ihr die Reihe noch nicht kennt, lest sie auf jeden Fall. Es ist eine super schöne Young Adult Reihe, die man sich nicht entgehen lassen sollte.

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47 Bibliotheken, 0 Leser, 0 Gruppen, 35 Rezensionen

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Kissing Madeline (Dearest 3)

Lex Martin
E-Buch Text
Erschienen bei LYX.digital, 07.06.2018
ISBN 9783736306059
Genre: Sonstiges

Rezension:

Inhalt

Maddie (22) ist super glücklich, dass sie nach ihrem Studium einen Job bei einem Nachrichtensender bekommen hat. Ihr Traum war es schon immer seriöse Nachrichten zu verbreiten. Als das ihrem Freund mitteilen will, erwischt sie ihn inflagranti mit einer anderen Frau.
Sie ist verletzt und zieht zu einer Freundin. Sie schwört sich nie wieder etwas mit berühmten Sportlern anzufangen, denn diese haben einfach zu viele Verehrerinnen.

Allerdings kannte Maddie da noch nicht ihren neuen Nachbarn  Daren Sloan (22). Daren ist nämlich kein geringerer als der neue heißt Star Quarterback der NFL und er scheint irgendwie Gefallen an ihr gefunden zu haben.
Nach einiger Zeit können sie die Anziehung zueinander nicht mehr leugnen und wollen sich auf etwas zwangloses einlassen. Aber kann das wirklich funktionieren?
Denn plötzlich sehen sie sich nicht nur hinter der Kamera, sondern auch davor und Maddies oberste Regal ist es niemals Privates und Berufliches zu vermischen…

Da Maddie und Daren aber beide nichts Ernstes wollen, sollte es ja kein Problem werden. Oder doch?


Schreibstil

Das Buch ist wie auch der zweite Teil der Reihe aus der Sicht der beiden Protagonisten Maddie und Daren geschrieben. Es war sehr flüssig zu lesen, obwohl mir schon ein paar Rechtschreibfehler aufgefallen sind.
Insgesamt kann ich aber sonst über den Stil nichts schlechtes sagen, außer dass es mir vielleicht ein paar zu ausführliche erotische Szenen waren.
Das Buch hat ca. 360 Seiten und noch einen süßen Epilog. Das fand ich toll, da es dort auch nochmal um die Paare aus Teil 1 und 2 geht und man von allen noch etwas erfährt.


Fazit

Ich habe nur den zweiten Teil der Reihe gelesen und der hat mir super gut gefallen, sodass ich Teil 3 auch lesen wollte. Leider hat mir dieser Teil allerdings nicht so gut gefallen.

Die Grundgeschichte fand ich zwar etwas interessanter, aber das was mich am meisten gestört hat war, dass es einfach super viele Sex-Szenen gab. Gefühlt gab es in jedem Kapitel erotische Szenen und die waren zum Teil auch sehr ausführlich. Für ein New Adult Buch war mir das etwas zu viel, vor allem da es in Teil 2 noch gar nicht so war, deswegen hat mich das etwas verwundert.
Naja, aber das ist ja auch Geschmackssache und manche mögen es und manche halt nicht.
Die Story war hier aber schon spannender, obwohl man nach ca. 100 Seiten schon vorrausahnen konnte was wohl am Ende passiert. Aber trotzdem fand ich das Thema sehr interessant, weil sowas wirklich alle treffen könnte, aber ich will jetzt auch nicht zu viel verraten.

Die Charaktere waren gut ausgearbeitet und hatten schöne Hintergründe. Da ich Teil 1 nicht gelesen hatte, kannte ich Daren noch nicht wirklich, da er dort wohl eine größere Rolle spielte. Trotzdem konnte man schnell alles verstehen, was damals passiert ist. Daren ist auf jeden Fall ein lieber Kerl, mit ein paar Fehlern und eher nicht der typische Bad Boy.
Maddie ist eine sehr ehrgeizige Person, die alles für ihren Beruf gibt. Zum Teil konnte man sich mit ihr gut identifizieren und sie war mir auch sehr sympathisch.

Ich fand das Buch an sich ganz gut. Ich bin auch nur so durch die Seiten geflogen und hatte es in zwei Tagen durch. Allerdings haben mich die erotischen Szenen halt doch etwas zu sehr gestört und wenn ich das vorher gewusst, weiß ich nicht ob ich diesen Teil der Reihe überhaupt gelesen hätte.
Aber alles in allem war die Story trotzdem gut. Man muss halt selbst entscheiden, ob man so was mag oder nicht.  J

Ich kann die Reihe eigentlich trotzdem empfehlen, ich werde Teil 1 vielleicht auch nachträglich noch lesen. Und wenn man Teil 2  gelesen hat, ist es auch schön die Reihe abzuschließen. Trotzdem war „Kissing Madeleine“ für mich deutlich schlechter als „Finding Dandelion“. Leider gibt es sie allerdings bis jetzt nur als E-Books.

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366 Bibliotheken, 11 Leser, 1 Gruppe, 135 Rezensionen

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Vicious Love

L. J. Shen , Patricia Woitynek
Flexibler Einband: 480 Seiten
Erschienen bei LYX, 27.04.2018
ISBN 9783736306868
Genre: Erotische Literatur

Rezension:

Inhalt


Vor 10 Jahren wurde  Emilia (27) ans andere Ende der USA verbannt, und all das nur weil sie den Zorn von Vicious, einer der beliebtesten aber auch gefürchtetsten Jungen der Schule, auf sich gezogen hat.
Selbst 10 Jahre danach hasst sie ihn dafür noch zutiefst, obwohl ihre Gefühle für ihn schon immer verwirrend waren.

Plötzlich steht er in New York wieder vor ihr und bietet ihr einen Job an. Doch Emilia will sich kein zweites Mal auf ihn einlassen. Vicious kann man nicht trauen.
Aber hat sie eine Wahl? Sie muss sich um ihre kranke Schwester kümmern und sie schwimmen nicht gerade im Geld.

Als  Vicious (28) Emilia nach 10 Jahren wieder sieht, will er sie noch genauso sehr wie damals. Jedoch verfolgt er jetzt einen Plan, wofür er sie braucht.
Sie wäre aber nicht seine Emilia, wenn sie ihm einfach geben würde, was er verlangt.

Als die beiden sich dadurch langsam wieder näher kommen, können sie ihr aufgestautes Verlangen nicht mehr lange unterdrücken.

Kann Emilia Vicious all die schlimmen Dinge verzeihen, die er ihr angetan hat und immer noch antut?
Ist Vicious überhaupt in der Lage zu lieben, oder will er es eh nie versuchen?


Schreibstil

Das Buch ist abwechselnd aus der Sicht von Vicious und Emilia geschrieben. Zwischendurch kommen allerdings immer wieder Passagen von vor 10 Jahren, damit wir verstehen, was damals vorgefallen ist.
Ich muss sagen, dass mir die Kapitel der Gegenwart mehr gefallen haben. Sie waren zum Glück auch in der Überzahl.

Der Schreibstil war flüssig und ich habe das Buch mit ca.  450 Seiten an einem Tag durchgelesen. Man wollte einfach immer erfahren wie es weitergeht.

Ein kleines bisschen gestört haben mich allerdings Wörter wie z.B „Schlafittchen“, denn die die sind wohl eher nicht mehr ganz zeitgemäß.. Aber das ist dann wohl eher der Übersetzerin, als der Autorin geschuldet.
Außerdem kam ich mit dem Namen „Baron“ nicht klar. Ich dachte die ganze Zeit es wäre ein Titel, bis ich dann verstanden habe, dass es sein Vorname ist.


Fazit


Ich hatte keine großen Erwartungen an das Buch, obwohl viele von ihm geschwärmt haben. Normalerweise hasse ich Bücher mit vielen Zeitsprüngen und auch diese „du bist Mein“-Einstellung ist eher weniger mein Ding, aber ich wurde überrascht.

Die Zeitsprünge waren mir durchaus willkommen, um das Verhalten besser zu verstehen. Außerdem kamen sie auch eher selten vor.

Emilia ist das süße Mädchen von nebenan, das sich von Reichtum nicht beeindrucken lässt. Das wichtigste ist ihre Familie, für die sie alles tun wurde.
Vicious hatte es in seinem Leben nicht immer leicht, nach außen hin ist er der gefühlslose Arsch, doch in ihm drin sieht es ganz anders aus. Das einzige was er will ist Gerechtigkeit.

Vicious war für mich ein total vielschichtiger Charakter. Ich hätte am Anfang nicht mit seiner Hintergrundgeschichte gerechnet, aber dadurch wuchs er mir total ans Herz.
Klar war es zum Teil der größte Bad Boy den es gibt, aber er hatte einen weichen Kern, den man einfach nur erreichen wollte. 
Ein bisschen hat mich die Geschichte von ihm aber etwas an Fifty Shades of Grey erinnert. Es hat mir allerdings tausendmal besser gefallen. Es war viel tiefgründiger und schöner und halt auch in den Grundsätzen anders.

Am Anfang kam ich wie gesagt nicht klar mit Vicious Art, aber da man schnell versteht wieso er ist, wie er ist, wurde es einfacher,  sodass mir sein "Du bist Mein"- Gerede am Ende doch gefiel. . Außerdem hat er in Emilia ja einen würdigen Gegner gefunden. Die beiden passen einfach perfekt zu einander.
Besonders süß fand ich das Geheimnis über „Pink und Black“, was kurz vorm Ende aufgelöst wird.

Das Buch hat einfach gezeigt wie nah sich Liebe und Hass stehen. Dass die beiden Gefühle so nah aneinander liegen. 
Aber wie sagt man so schön „was sich liebt, das neckt sich“. Hier hat das wohl wunderbar gepasst.
Ich kann das Buch nur allen ganz stark ans Herz legen. Es ist einer super schöne Lovestory mit einigen Problemen und Missverständnissen, aber am Ende kommt zusammen was schon immer zusammem gehört hat.

Es war eine wunderschöne New Adult Geschichte, die ich nur ganz stark weiterempfehlen kann.
Ihr werdet Vicious lieben!

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19 Bibliotheken, 2 Leser, 0 Gruppen, 7 Rezensionen

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Königlich verloren (Die Königlich-Reihe 4)

Dana Müller-Braun
E-Buch Text: 381 Seiten
Erschienen bei Impress, 03.05.2018
ISBN 9783646604276
Genre: Sonstiges

Rezension:

Inhalt

Endlich hat  Insidia  die Macht das PG zu stürzen. Sie ist nach außen hin zu dem geworden, was sie immer von ihr wollten – eine gefühllose Marionette. Es ist ihre Chance das Regime von innen heraus zu vernichten.
Allerdings wollen ihre Freunde, besonders  Kyle, nicht wahrhaben, dass sie wirklich zu einer gefühlskalten Hülle geworden ist. Auch Insidia fällt es immer schwerer ihre wahren Gefühle vor ihnen zu verbergen.

Aber sie verfolgt ein höheres Ziel! Die Menschen endlich von den Machenschaft des PG zu befreien.
Und die sind schlimmer als sie ahnte, die Sache ist größer als sie immer dachte...
Schafft sie es wirklich alleine dagegen zu kämpfen?

Gegen wen kämpfen sie überhaupt. Langsam hat sie das Gefühl das PG ist überall. Was war überhaupt real und wem kann man trauen?
Bei dem letzten, alles entscheidenden, Kampf findet Insidia endlich die ganze Wahrheit heraus und plötzlich ergibt alles einen Sinn..
Aber ist es jetzt schon zu spät die Menschen zu retten?

Schreibstil

Das Buch ist, wie auch der letzte Teil, aus der Sicht von Insidia und Kyle geschrieben. Ich finde es so toll, dass wir jetzt auch Kyles Sichtweise lesen können, da es in Teil 1 erst nur aus Insidias Sicht war.
Den Schreibstil von der Autorin liebe ich sowieso. Ich bin nur durch die Seiten geflogen und konnte nicht mehr aufhören. Sie hat es geschafft mich über die ganze Reihe einfach in ihren Bann zu ziehen. Ich habe mich gefühlt als wären Kyle, Insidia, Emily und Jaden selbst meine besten Freunde und ich mit ihnen dort.
Es wirklich einfach nur toll.

Fazit

Ich bin etwas traurig, dass diese Reihe nun zu Ende ist. Aber nach 4 Teilen musste auch irgendwann einfach Schluss sein.
Als ich damals den ersten Teil gelesen habe, hätte ich niemals gedacht, dass die Geschichte so weitergeht. Die Autorin hat mich so überrascht und es wurde nur jedes Mal immer spannender.

Endlich ergeben alle Sachen, die von Teil 1 an schon geplant waren, einen Sinn. Endlich versteht man alles und wie es in einander verstrickt war. Hier nochmal großen Respekt an die Autorin, dass sie dabei selbst nicht den Überblick verloren hat und die Sachen schon so geschickt in die ersten Teile eingebaut hat.
Ich hätte nämlich echt nicht mit den ganzen Wendungen gerechnet.
Zwischendurch muss ich zwar sagen, dass es vielleicht etwas unübersichtlich war, und ich immernoch nicht ganz verstanden habe, was jetzt real war und was nicht. Aber das hat die ganze Sache nur noch spannender gemacht.
Das Ende kam auch total überraschend. Aber vielleicht hätte ich mir da doch etwas mehr gewünscht. Denn, dass „DAS“ plötzlich die Lösung nach all der Zeit auf all die Probleme Zeit ist, kam mir dann etwas zu einfach vor. Ich hatte irgendwie noch auf mehr gehofft, aber es war trotzdem toll.

Die Geschichte rund um die Agentin Insidia hat mir einfach super gut gefallen. Ich kann die Reihe nur ganz stark empfehlen. Wenn ihr erst mal den ersten Teil gelesen habt, werdet ihr eh weiterlesen, weil man einfach erfahren möchte was passiert.
Die Autorin hat es geschafft über 4 Bände die Spannung oben zu halten, was bei so langen Reihen nicht oft gelingt. Es kommt immer alles total anders als erwartet und es war kein Buch, wo man schon am Anfang sagen konnte wie es kommt! Irgendwie war man sich nie sicher was passiert.

Also ich kann nur wiederholen, dass ich diese Reihe liebe! Jeder der Fantasy mit einer schönen Liebesgeschichte und super viel Spannung mag, ist hier richtig.
Bitte lest diese Reihe, ihr werdet es nicht bereuen!

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329 Bibliotheken, 14 Leser, 0 Gruppen, 105 Rezensionen

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Die letzte erste Nacht

Bianca Iosivoni
Flexibler Einband: 464 Seiten
Erschienen bei LYX, 25.05.2018
ISBN 9783736307179
Genre: Liebesromane

Rezension:

Inhalt

Tate und  Trevor haben die selbe Clique, aber als wirkliche Freunde würde man sie nicht bezeichnen. Außer, dass Trevor immer Tates Retter spielen muss, verbringen die Beiden nur zwischendurch mal in der Bibliothek alleine Zeit zusammen...
Bis zu dieser einen Nacht, die sie gemeinsam verbringen, und die alles verändert.

Tate will die Nacht gerne wiederholen, denn sie muss seitdem ständig daran denken, obwohl sie ja sonst eher der Typ für One Night Stands ist. Trevor ist davon allerdings nicht sehr überzeugt und ist noch abweisender und stiller als sowieso schon. Lange können sich die Beiden aber nicht dagegen wehren, denn die Anziehung ist einfach zu stark.

Jedoch weiß Trevor, dass er Tate nicht zu nah an sich ranlassen darf... Dass zwischen ihnen würde niemals funktionieren. 
Tates einziger Grund an der Uni zu studieren, ist es, mehr über den Tod ihres Bruders herauszufinden. Und gerade Trevor weiß, was damals geschah...

Aber wird er es ihr jemals erzählen und würde sie ihm jemals verzeihen?


Schreibstil

Das Buch ist wie die Vorgänger der Reihe abwechselnd aus der Sicht der beiden Protagonisten geschrieben. Ich liebe diese Sichtweise, da man so einfach die Handlungen der Charaktere besser versteht.
Der Schreibstil der Autorin gefällt mir sowieso sehr gut, wie in allen anderen Büchern von ihr!
Ich glaube, dazu muss ich nicht mehr viel sagen. Es war super flüssig zu lesen und ich hatte das Buch in einem Rutsch durch.
Mir ist nicht ein einziger Rechtschreibfehler aufgefallen! Also der Schreibstil grenzt für mich an perfekt.


Fazit

Ich liebe diese Reihe einfach! Ich habe die ersten beiden Teile geliebt und dieser hier setzt dem ganzen nochmal die Krone auf. Erst dachte ich „der letzte erste Kuss“ ist mein Lieblingsteil, aber er wurde jetzt von „die letzte erste Nacht“ abgelöst.

Tate war mir in den Vorgängern immer gar nicht so sympatisch und über Trevor hat man irgendwie auch nur total wenig erfahren. Aber jetzt sind mir beide so ans Herz gewachsen. Trevor ist ein super lieber Kerl, mit einigen falschen Entscheidungen aus der Vergangenheit. Tate ist hart im Nehmen, aber sie hat auch so einen weichen Kern und für ihre Liebsten würde sie alles machen. Die Beiden waren einfach nur perfekt.

Außerdem fand ich die Hintergrundgeschichte von diesem Teil bis jetzt am spannendsten. Man erfährt ja schon durch den Klappentext, dass Trevor wohl etwas mit dem Tod von Tates Bruder zu tun hat, aber man fiebert einfach die ganze Zeit darauf hin endlich zu erfahren was damals passiert ist.
Und als man es dann endlich erfährt ist es irgendwie so emotional und man fühlt richtig mit jedem Einzelnen.


Ich konnte einfach total mit den Charakteren mitfühlen, als wäre ich selber dort. Noch schöner wurde alles natürlich durch die Charaktere aus den Vorgängern der Reihe. Mein zweitliebstes Paar wird aber definitiv Elle und Luke bleiben.

Ich hatte am Anfang echt nicht damit gerechnet, dass mir dieser Teil der Reihe so gut gefallen wird, aber er hat mich vom Anfang bis zum Ende einfach so gepackt, dass ich nicht aufhören konnte und so durch die Seiten geflogen sind.
Der Teil ist für mich definitiv das Highlight der Reihe! 
Bis jetzt auf jeden Fall, denn auf Mason und Grace bin ich auch gespannt.

Der einzige kleine Minuspunkt ist das Ende. Da hat mir persönlich einfach etwas gefehlt. Man kann sich zwar seinen Teil denken, aber ich bin der Typ der Gewissheit braucht. 
Es ist am Ende halt nicht ganz klar, was jetzt Sache ist und da hat mir einfach etwas gefehlt. Aber naja, dazu sind die beiden vielleicht auch einfach nicht der Typ.
Trotzdem hätte mir das Ende ein bisschen ausführlicher sein können, aber ich denke mir jetzt einfach meinen Teil... Und hoffe, dass wir in "der letzte erste Song" noch etwas erfahren.

Ich kann das Buch auf jeden Fall allen empfehlen.
Für mich der beste Teil dieser Reihe! New Adult vom Feinsten, den man einfach lieben muss.

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Falling - Ich kann dich nicht vergessen

Estelle Maskame , Cornelia Röser
Flexibler Einband: 352 Seiten
Erschienen bei Heyne, 10.04.2018
ISBN 9783453422766
Genre: Jugendbuch

Rezension:

Inhalt


Vor einem Jahr hat sich  Kenzie (17) von ihrer großen Liebe abgewandt, weil ein Schicksalsschlag alles zerstört hat.

Nach außen wirkt ihr Leben perfekt, - sie hat 2 tolle beste Freunde, ist gut in der Schule und ihr Ex-Freund versucht alles um sie zurück zu erobern -  aber eigentlich ist es das nicht im Geringsten. Bei ihr zu Hause läuft schon lange nichts mehr richtig, und das einzige, was sie früher aufheitern konnte, war Jaden.

Jaden (17) der süße Junge, in den sie sich vor einem Jahr verliebt hat und damit nie wirklich aufgehört hat. Jaden, den sie im Stich gelassen hat...
Aber plötzlich ist er wieder da und kämpft um sie. Er will sie zurück, nach allem was passiert ist. 
Aber kann sie ihm ihr größtes Geheimnis erzählen? Ihm endlich vollständig vertrauen und ehrlich zu ihm sein?

Als alles dabei ist sich wieder zum Guten zu wenden, wird Kenzie allerdings vor eine harte Entscheidung gestellt, die alles verändert, was sie geglaubt hat.

Wird sie sich dieses mal richtig entscheiden und die Wahrheit und vor allem ihre Liebe zu Jaden über die anderen Dinge stellen?


Schreibstil


Das Buch ist aus der Sicht von Kenzie geschrieben. Der Schreibstil hat mir an sich gut gefallen, aber es gab ein paar Rechtschreibfehler. Der Schlimmste davon war, dass „Jaden“ plötzlich manchmal „Jason“ hieß, aber naja Fehler passieren.
Ich hätte mir gerne noch Kapitel aus Jadens Sicht gewünscht, damit man manche Dinge klarer sieht.

Auch wenn der Schreibstil echt gut war, konnte mich die Autorin einfach nicht packen. Es war irgendwie einfach oft langweilig und nicht so fesselnd, wie ich es mir erhofft hätte.


Fazit


Leider hat mir dieses Buch nicht wirklich gefallen. Zwischendurch habe ich zwar kleine Sympathien empfunden, aber die würden schnell wieder im Keim erstickt.

Fangen wir mal vorne an.
Ich habe lange nicht mehr so eine unsympathische Protagonistin erlebt. Im Kern geht es darum,  dass Jadens Familie vor einem Jahr einen schweren Schicksalsschlag erlitten hat und Kenzie sich dann einfach von ihm abgewandt hat, weil sie nicht mit Trauer klar kommt.
Was man nicht weiß ist, dass Kenzie halt schon eigene Probleme hat, wodurch man das vielleicht erklären könnte...
Aber nein, die rechtfertigen das Verhalten für mich nicht mal ansatzweise!
Wenn mich meine beste Freundin oder Freund in so einer Situation einfach verlassen würde, weil sie selber damit nicht klar kommt, bräuchte die Person nie wieder bei mir ankommen
Also Platz der schlechtesten Freundin der Welt geht an die Protagonistin dieses Buches!! 

Dann nervt mich, dass Jaden ihr aber trotzdem verzeiht. Der Junge kann glaub ich gar nicht böse werden. Dadurch wurde das Buch nur noch langweiliger, als es eh schon war.

Die ganze Geschichte war an sich langweilig. Ich weiß nicht, wie man darüber fast 350 Seiten schreiben kann. Irgendwie kam mir die ganze Geschichte eher wie so ein Epilog vor.
Die eigentliche Story hätte für mich besser die sein können, wo sich Jaden und Kenzie erstmals kennenlernen. Und die Story die jetzt 350 Seiten gefüllt hat, hätte dort gut der Höhepunkt sein können, der dann die letzten 50 Seiten füllt.

Nachdem mir die Protagonistin, wie gesagt, von Anfang an unsympathisch war, habe ich trotzdem weitergelesen in der Hoffnung, dass es besser wird.
Nach knapp 50 Seiten konnte man dann aber leider auch schon den einzigen Hohepunkt des Buches vorhersehen. 
Der dann auch genauso eingetroffen ist und mir Kenzie noch unsympathischer gemacht hat, obwohl ich dachte, dass wäre gar nicht mehr möglich
Zu guter Letzt war das Ende dann auch wirklich sehr bescheiden. Ich schätze es wird noch einen zweiten Teil geben, weil das Ende total offen war. Aber vielleicht sollte es auch der Abschluss sein, der mir dann genauso gefällt wie die restliche Story. Ich hätte mir wenigstens ein schönes, erfüllendes Ende erhofft.

Leider kann ich dem Buch demnach nur 1 Stern geben. Der Schreibstil hat mir nämlich gefallen, aber die Story leider gar nicht.
Da alle so von der Dark Love Reihe geschwärmt haben, werde ich diese vielleicht trotzdem noch probieren.
Aber dieses Buch kann ich euch leider persönlich nicht empfehlen.

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Prinzessin der Elfen 1: Bedrohliche Liebe

Nicole Alfa
E-Buch Text
Erschienen bei Impress, 03.05.2018
ISBN 9783646604221
Genre: Jugendbuch

Rezension:

Inhalt


Die 16-jährige  Lucy lebt mit ihrer Tante und ihrem Onkel immer an verschiedenen Orten. Sie bekommt Privatunterricht, hat keine Freunde und darf auch nie alleine raus. Sie fragt sich immer warum die Beiden so über behütet sind, bis sie eines Tages von wildfremden Männer angegriffen wird...

Und plötzlich ergibt auch ihr Albtraum einen Sinn, denn ein Mann daraus taucht auf und rettet sie in eine andere Welt. In die Welt, in die Lucy wohl schon immer gehörte, Phönix. Zudem ist sie angeblich auch noch eine Elfe?!

Lucy kann dem allem nicht wirklich glauben, aber als sie dann zur Sicherheit in die Akademie gebracht wird, kann sie es kaum noch leugnen.
Sie soll dieses Jahr zur Schule gehen, und auch wenn es das ist was sie immer wollte, hatte sie dabei als Mitschüler eher an Menschen gedacht und nicht an Feen, Kobolde und Elben...

Schlimmer ist allerdings, dass ihr nicht alle wohlgesonnen sind. Zwischen den verschienden Arten herrscht schon immer ein tiefer Hass, den sie deutlich zu spüren bekommt. Auch wenn angeblich gerade Frieden herrscht.
Einzig  Daan, der Kobold mit den blauen Augen, steht ihr immer zur Seite.

Aber kann sie ihm trauen, denn schließlich ist er ein Kobold und sie die Prinzessin der Elfen! Hätten sie in dieser Welt voller Vorurteile und Hass überhaupt eine Chance?


Schreibstil


D as Buch ist aus der Sicht von Lucy geschrieben. Am Anfang gibt es einen kleinen Rückblick zu dem Moment wo Lucy entführt wurde. Ganz besonders gut hat mir das letzte Kapitel gefallen, denn da bekommen wir eins aus der Sicht von Daan geboten.

Das Buch war super flüssig zu lesen und ich habe es deshalb auch an einem Tag durchgesuchtet.
Es gab nur ein paar Kleinigkeiten die mich gestört haben, zum Beispiel sagt Lucy nämlich in ihren Gedanken oft „die Freude“ anstatt meine Freunde oder einfach die Namen. 
Aber das ist wohl wirklich meckern auf höhstem Niveau. 
Der Schreibstil war für mich ansonsten wirklich sehr gut.


Fazit


Schon alleine wegen der lieben Autorin musste ich dieses Buch lesen und ich hätte bei den ersten Seiten echt nicht gedacht, dass es mir am Ende so gut gefallen würde!
Hierzu nochmal größen Respekt an die Autorin und ihr erstes Buch.

Die Story spielt in einer anderen Welt, Phönix, die ein Tochterplanet der Erde sein soll. Ich fand die Idee total interessant und auch gut ausgearbeitet. Ich habe es zwar noch nicht ganz verstanden, aber insgesamt ist über die Welt eh noch viel offen, was wohl in den nächsten Teilen geklärt wird.
Das Buch hat sowieso so totale viele offenen Stellen, sodass ich nur noch gespannter auf den nächsten Teil bin, um endlich alle Zusammenhänge zu verstehen.

Im Buch gibt es die 5 größen Volker Elfen, Schattenelfen, Kobolde, Schattenkobolde und Elben. Ich fand die verschiedenen Völker super interessant. Ich hatte vorher so meine Bedenken, weil ich bei Kobolden auch eher an kleine, grüne, hässliche Männlein gedacht hatte, aber der Hauptcharakter Daan zeigt uns hier definitiv das Gegenteil.

Die beiden Protagonisten waren mir total sympatisch. Daan, der Kobold, ist total heiß und irgendwie auch so lieb, obwohl man irgendwie nicht weiß ob man ihm trauen kann, liebt man ihn trotzdem.
Lucy ist einerseits das schüchtere Mädchen, aber sie nimmt auch kein Blatt vor den Mund und setzt sich für die Leute ein.
Die anderen Charaktere sind alle noch sehr undurchschaubar und ich bin mir nicht sicher, ob man da wirklich allen trauen kann, was es nur noch spannender macht.

Insgesesamt steht in dem Buch aber vor allem der Konflikt der Völker im Vordergrund. Besonders die Elfen und die Kobolde hassen sich schon immer und auch wenn gerade Frieden herrscht, warten alle nur auf den nächsten Krieg und darauf den anderen zu vernichten.
Die Autorin hat das alles sehr gut dargestellt und dadurch, dass Lucy auf der Erde aufgewachsen ist, hat sie die ganzen Vorurteile nicht und zeigt auf wie bedeutungslos das alles eigentlich ist.
Es wird einfach super veranschaulicht wie unnötig auch diese Vorurteile in der Realität sind. Ich bin da sehr gespannt wie es weitergeht.

Ich fand das Buch auf jeden Fall sehr spannend und kann Teil 2 kaum erwarten. Ich möchte wissen wie es mit Lucy und Daan und vor allem dem Konflikt zwischen den Völkern weitergeht. Außerdem bin ich total gespannt darauf mehr auf die ganzen offenen Fragen zu erfahren. 

Also jedem der erst Bedenken wegen den Elfen oder Kobolden hat - lest es trotzdem! Es spielt außerdem an einer Akademie! Dazu muss ich glaub ich nicht mehr viel sagen!!!

Ich kann die Reihe nur allen Fantasy Fans empfehlen. Ganz großes Dankeschön an die Autorin für diesen tollen Debütroman.
Ein Muss für alle Fantasy Liebhaber! 

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54 Bibliotheken, 1 Leser, 0 Gruppen, 22 Rezensionen

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Love Song. Wo auch immer du bist

Tine Körner
Flexibler Einband: 320 Seiten
Erschienen bei Oetinger Taschenbuch, 01.03.2018
ISBN 9783841505002
Genre: Jugendbuch

Rezension:

Inhalt


Leas (16) Ziel ist es nach Australien zu reisen und endlich ihre Mutter zu treffen… Dafür arbeitet sie heimlich hinter dem Rücken ihres Vaters.

Als sie eines Tages zufällig einen Brief in die Hände kommt, und erst denkt er wäre für sie, muss sie ihn einfach lesen.

Er war nicht für sie, aber der Verfasser spricht ihr aus der Seele!

 

Als sie am nächsten Morgen genau die Worte aus dem Brief in dem Lied des amerikanischen Superstars Nico (18) hört, ist ihr klar, dass sie ihn treffen muss. Zufällig ist Nico auch gerade in Hamburg, um in Deutschland durchzustarten.

Mit ihrer besten Freundin lauert sie ihm auf, damit der Brief wieder zu seinem Besitzer kommt…

Aber Nico ist nicht wie erwartet, er ist super arrogant und das größte Arschloch was es gibt, auch wenn er super heiß aussieht. So jemand könnte diesen tiefgründigen Brief niemals geschrieben haben, oder?

 

Bevor sie gehen kann wird sie allerdings von Nicos Manager entdeckt und der hat seine eigenen Pläne. Denn Lea kommt gerade richtig, und so muss sie plötzlich sehr viel mehr Zeit mit Nico verbringen…

Vielleicht ist er doch gar nicht so schlimm wie er nach außen scheint.

Aber Lea ist nicht der Typ der Superstars hinterher schmachtet. 

Eigentlich ist sie auch nur hier um ihrem eigenen Ziel näher zu kommen.

 

Doch war am Ende eh alles eine Lüge?

 

 

Schreibstil

 

Das Buch ist aus der Sicht von Lea und Nico geschrieben. Am Anfang gibt es einen kleinen Zeitsprung, sodass man das Ende schon fast kennt.

Die Geschichte war an sich total flüssig zu lesen und ich hatte das Buch an einem Tag durch.

Allerdings haben mich ein paar Sachen gestört. Da Lea noch sehr jung ist, ist das Buch zum Teil sehr umgangssprachlich.

Außerdem nennt sie ihren Vater in Gedanken immer beim Vornamen. Ich mag das irgendwie gar nicht, da sie sich total gut verstehen. Bei Familien, die ein schlechtes Verhältnis haben, kann ich es ja verstehen, aber hier war es total ohne Sinn für mich. Sie nennt ihn auch immer Papa oder Paps, aber in ihren Gedanken heißt er immer Max… Das hat mich einfach total aufgeregt und ich bin jedes Mal darüber gestolpert und ihr Vater kommt wirklich sehr oft vor!

 

 

Fazit

 

Eigentlich liebe ich Geschichte über Rockstars und Superstars, denn wer träumt nicht davon, dass sich ein Superstar in einen verliebt.

Aber hier war es leider nicht immer ganz mein Fall. Die Grundidee der Geschichte hat mir gut gefallen, aber die Umsetzung war ausbaufähig.

 

Zum Einen lag es aber auch daran, dass mir die Protagonistin zu jung war. 16 ist für mich normalerweise nicht schlimm, aber hier war sie einfach so naiv. Jedes mal wenn jemand nicht das sagt, was sie will, fängt sie fast an zu weinen und muss ihre Tränen zurückhalten. Ich fand das war etwas nervig. Außerdem gab es da noch andere Szenen, wodurch sie sehr naiv wirkte.

Nico mochte ich zwar, aber auch seine Art hat mich etwas genervt. Vor allem am Ende fand ich es ganz schlimm. Da geht eigentlich so sein Traum in Erfüllung und er nimmt sich nur 10 Minuten Zeit für etwas, was er eigentlich immer wollte...

 

Am Besten gefallen haben mir da ja fast Leas Vater und ihre beste Freundin Meral. Die beiden waren mir am sympathischsten. Die Story war aber trotzdem schön und hat toll aufgezeigt, dass die meisten Stars, nur weil sie berühmt sind, nicht unbedingt ein tolles Leben haben. Sie entscheiden eigentlich nichts selber und werden behandelt wie Marionetten. Nico tat mir da zum Teil echt leid und ich hätte mir gewünscht, dass er es am Ende schafft aus diesem Kreis auszubrechen, aber nein...

 

Das Ende war mir außerdem viel zu offen. Ich hätte mir da noch ein kleines bisschen mehr gewünscht, damit das Happy End perfekt gewesen wäre. Vielleicht gibt es ja noch einen zweiten Teil irgendwann. :)

 

Für zwischendurch war die Geschichte aber echt schön, es gab auch ein paar Spannungen und unerwartete Handlungen. Obwohl diese vielleicht nach ein paar Kapiteln durchaus vorhersehbar waren. Aber trotzdem wollte man unbedingt erfahren wie es weitergeht, sodass ich das Buch ja auch in einem Rutsch durchgelesen habe.

 

Vielleicht war ich auch einfach etwas zu alt für die Protagonisten. Ein bisschen Jüngeren könnte ich das Buch an sich sonst empfehlen.

Für Zwischendurch eine schöne Geschichte!

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Hidden Legacy - Das Erbe der Magie (Nevada-Baylor-Serie 1)

Ilona Andrews
E-Buch Text
Erschienen bei LYX.digital, 05.04.2018
ISBN 9783736308459
Genre: Sonstiges

Rezension:

Inhalt


Seit dem Tod ihres Vater, ist es Nevadas (25) Ziel ihre Familie und die Firma über Wasser zu halten. Sie mussten damals einen Kredit bei einer der großen mächtigen Firmen der Stadt aufnehmen, die sich aber eigentlich aus ihrer Arbeit raushält – bis jetzt.
Das MII will, dass Nevada einen der mächtigsten Feuermagier der Stadt auffindet und an seine Familie ausliefert. Normalerweise kümmert sie sich eher um Ehebrüche und andere leichte Fälle. Wie soll sie bitte einen der mächtigsten Männer das Landes fangen, wenn ihre Magie sich nur auf das Erkennen von Lügen beschränkt?
Aber sie hat keine Wahl, sonst verliert ihre Familie alles!

Bei ihrer Suche trifft sie auf Connor „Mad“ Rogan, der ein ähnliches Ziel verfolgt. Mad Rogan einer der Mächtigsten Gefürchtetsten der Welt. Nach einigen anfänglichen Schwierigkeiten, tun sich die beiden bei der Suche aber doch zusammen.
Allerdings ist es schwerer als gedacht den Feuermagier zu finden… und langsam erkennen sie, dass es sich bei den Anschlägen wohl gar nicht um die Willkür eines Feuermagiers handelt, sondern ein größeres Ziel verfolgt wird… Aber welches und wer ist der Drahtzieher?

Bei ihrer Suche kommen sich Nevada und Conner immer näher. Aber kann das funktionieren?
Nevada will ein normales Leben und Connor steht genau für das Gegenteil. Außerdem ist er super selbstverliebt und gibt nichts auf das Leben, laut ihm, unbedeutender Menschen. Auch wenn Nevada sich zu ihm hingezogen fühlt, kann sie das nicht ganz tolerieren!

Gibt es überhaupt eine Zukunft oder liegt die Stadt schon bald in Schutt und Asche?


Schreibstil


Am Anfang des Buches gibt es ein kleines Vorwort, wo erklärt wird, wie die Magie damals entstanden ist. Das war sehr hilfreich, weil man so das Geschehen besser verstanden hat.
Danach kommt ein kleiner Prolog, wo man erfahrt wie Conner in die ganze Sache verwickelt ist. Das restliche Buch wird dann aus der Sicht von Nevada in der Ich-Perspektive erzählt.

Das Buch war an sich flüssig gelesen, aber es gab doch ein paar Sachen die mich gestört haben. Zum Einen gab es echt viele Rechtschreibfehler über die ich regelmäßig gestolpert bin. Und manchmal frage ich mich wieso die denn keinem auffallen…
Dann war es zum Teil zu unübersichtlich. Die ganzen Häuser, Städte und verschiedenen Magien… Irgendwann wurde es etwas verwirrend. Bei den Stellen über die ganzen Häuser habe ich manchmal einfach komplett ausgeschaltet, weil ich dachte, dass verstehst du jetzt eh nicht.
Und als letztes hat es mich gestört, dass Nevada Conner immer nur „Mad Rogan“ nennt. Nie Connor, nie nur Mad, nein fast immer Mad Rogan… Das war komisch, vor allem am Ende, wo sie sich näher waren.


Fazit


Nur durch den Klappentext dachte ich, es handelt sich um so eine Teenie Fantasy-Geschichte die in einer etwas anderen Welt spielt. Aber da lag ich komplett falsch!
Bei den Hauptcharakteren kann man nicht mehr wirklich von Teenagern reden. Nevada ist bereits 25 und das Alter von Connor wird nie wirklich erwähnt, wenn ich richtig gerechnet habe müsste er aber schon 32 sein. Als ich das gelesen habe, war ich schon kurz geschockt, da ich echt nicht mit so „alten“ Charakteren gerechnet hatte.

Dann ist es auch keine wirklich andere Welt, es ist die Welt von heute mit allem was es jetzt auch gibt, nur dass manche Menschen magische Fähigkeiten haben.
Mir hat es aber gut gefallen, dass es trotzdem in der „normalen“ Welt spielt. Außerdem fand ich die magischen Fähigkeiten sehr interessant. Es gibt zum Beispiel Telekineten oder Leute, die Tiere kontrollieren oder Illusionen erschaffen können.
Nevadas Magie ist zudem sehr besonders, sie kann Lügen erkennen. Aber ihre Magie wurde nie richtig untersucht und in ihr schlummert wohl viel mehr. Darauf bin ich in den Folgebänden schon sehr gespannt.

Blöd war, dass sich die beiden Protagonisten erst nach ca. 100 Seiten das erste Mal treffen. Das war mir eindeutig zu spät, da war das Buch ja fast schon wieder vorbei.
Außerdem konnte mir Connor nicht ganz sympathisch werden. Einerseits mochte ich ihn, aber irgendwie auch nicht. Nevada mochte ich dafür von Anfang an, besonders auch ihre Familie und vor allem ihre coole Oma.

Außerdem war mir zwischendurch vieles zu verwirrend. Erst mal die ganzen Häuser, da bin ich irgendwann gar nicht mehr durchgestiegen. Dann habe ich die Magie auch nicht immer wirklich verstanden… Nevada hat sich irgendwas komisches einpflanzen lassen, dass hab ich bis jetzt nicht gecheckt wie es funktioniert. Also zum Teil war es halt echt zu wirr alles.
Am Anfang bin ich auch schwer rein gekommen, aber dann wurde es immer spannender, sodass mir das Buch zum Ende immer besser gefallen hat, wenn man die anderen Sachen mal außer Acht lässt. Deswegen weiß ich auch gar nicht wie ich es bewerten soll…
Das Ende war auf jeden Fall total unerwartet, und deswegen will ich unbedingt wissen wie es weitergeht und freue mich auf die beiden folgenden Teile. Aber trotzdem hat mir bei der Geschichte einfach etwas gefehlt.

Eine weitere Sache die mich total gestört hat und die ich noch erwähnen möchte, ist das Cover. Ich bin sowieso kein Freund von Personen auf dem Cover, aber wenn dann sollen sie bitte wenigstens so aussehen wie die Charaktere im Buch… Hier passt es gar nicht, denn Nevada hat ganz klar blonde Haare. Aber naja, das Buch gibt es ja eh nur als Ebook, also ist es nicht ganz sooo schlimm.

Insgesamt kann ich die Geschichten allen etwas „älteren“ Fantasy Fans für Zwischendurch empfehlen.

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