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helikoptereltern, anekdotensammlung, ullstein verlag, spiegel online, gesellschaftskritik

Verschieben Sie die Deutscharbeit - mein Sohn hat Geburtstag!

Lena Greiner , Carola Padtberg
Flexibler Einband: 224 Seiten
Erschienen bei Ullstein Taschenbuch Verlag, 13.10.2017
ISBN 9783548377490
Genre: Humor

Rezension:

Helikopter-Eltern
Unter Helikopter-Eltern, auch Hubschrauber-Eltern oder als Fremdwort Helicopter Parents (engl. helicopter parents oder paranoid parents), versteht man populärsprachlich überfürsorgliche Eltern, die sich (wie ein Beobachtungs-Hubschrauber) ständig in der Nähe ihrer Kinder aufhalten, um diese zu überwachen und zu behüten. Ihr Erziehungsstil ist geprägt von (zum Teil zwanghafter oder paranoider) Überbehütung und exzessiver Einmischung in die Angelegenheiten des Kindes oder des Heranwachsenden.

Quelle: Wikipedia


Bei dem Buch handelt es sich um eine Sammlung von Episoden, die direkt und schonungslos dem Alltag von Hebammen, ErzieherInnen, LehrerInnen, ProfessorInnen und StudienberaterInnen, aber auch anderen Eltern und Kindern entstammen.

Die Autorinnen Lena Greiner und Carola Padtberg von der Redaktion SPIEGEL ONLINE haben aus den Bereichen

Baby
KiTa
Schulweg/Schule
Klassenfahrt
Arzt/Krankenhaus/Therapeuten
Uni und Ausbildung

Anekdoten gesammelt, die sie in diesem Buch veröffentlichen.

Anhand des Klappentextes, der von einer „amüsanten Realsatire“ spricht, hatte ich mir einen Lesestoff erhofft, der mich grinsen, lächeln, und hoffentlich auch mal laut lachen lässt. Wenn ich nicht wüsste, dass die beschriebenen Ereignisse der Wahrheit entsprechen, hätte ich mich auch tatsächlich köstlich amüsieren können – aber in Anbetracht der Tatsache, dass es sich bei den Anekdoten um tatsächliche Begebenheiten handelt, blieb mir das Grinsen im Gesicht stecken.

Ich kannte den Begriff „Helikopter-Eltern“ aber ich habe mir in meinen schlimmsten Träumen nicht ausmalen können, dass es Eltern gibt, die SO um ihre Kinder herumschwirren. In meinen Vorstellungen handelte es sich einfach um Eltern, die ihren Kindern ein wenig mehr Fürsorge angedeihen lassen als das normale Eltern tun. Was ich hier jedoch zu lesen bekam, war wirklich schwere Kost.

Beispiele gefällig?

Unser Sohn ist nämlich aus Zucker
„Meine Nachbarn sind absolute Helikopter-Eltern. Im Sommer ist der Zweijährige auf der Wiese hingefallen. Er hat nicht geweint, trotzdem berieten sich die Eltern, ob sie den Krankenwagen rufen sollen oder ob ein Besuch beim Hausarzt ausreicht. Den Rasen in ihrem Garten mähen sie übrigens nur, wenn der Sohn bei den Großeltern ist. Das laute Geräusch schadet aus ihrer Sicht nämlich dem Kind, sogar wenn es in der Wohnung ist“

Wir haben Euch zum fressen gern!
„Unsere Nachbarn in Florida hatten ihren acht und zehn Jahre alten Töchtern das Verlassen des Hauses ohne elterliche Aufsicht komplett verboten, weil sie draußen von Alligatoren gefressen werden könnten. Sie mussten in der Garage spielen. Nur freitags zwischen 16 und 18 Uhr durften sie mit ihren Fahrrädern unter elterlicher Aufsicht im Wendehammer vor dem Haus im Kreis fahren, nachdem die Eltern die Einfahrt in die Sackgasse mit Schildern abgesperrt hatten“.


Gruselig, oder?

Ich kann absolut verstehen, dass man Angst um seine Kinder hat, wer kann das nicht? Aber dass man aus seinen Kindern absolut hilflose und lebensuntüchtige Individuen macht, das leuchtet mir nicht ein. Wie sollen diese Kinder später ihren Alltag bewältigen, wie ihren Job machen, einen Partner kennenlernen und eine Familie gründen?

Kann man als Elternteil wollen, dass das eigene Kind ein von den Eltern abhängiges und unselbständiges Leben führt? Im Normalfall doch wohl eher nicht, oder?

Und die Gegenfrage lautet dann auch: Wollen Kinder ein solches Leben führen, in dem sie vor lauter Überfürsorge erdrückt werden und keine Chance auf Entfaltung der eigenen Persönlichkeit haben? Im Normalfall doch wohl eher nicht, oder?

Es wundert mich nicht, dass die Anzahl der Single-Haushalte in Deutschland permanent steigt – das sind wahrscheinlich die Jugendlichen, die die Flucht vor ihren Eltern antreten * lach *

Und wo bleibt eigentlich bei der ganzen Sache das (Privat-)Leben der Eltern?

Ein gesundes Mittelmaß aus Behüten und „mal machen lassen“ - das ist das Zauberwort.

Schenkt man das Buch nun werdenden Eltern, um ihnen zu zeigen, wie sie nicht werden sollen oder schenkt man das Buch bekannten Helikopter-Eltern, damit sie mal in den Spiegel schauen können? Vielleicht merken sie ja selbst noch nicht einmal, wie sie ihren Kindern damit schaden. 

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16 Bibliotheken, 1 Leser, 0 Gruppen, 4 Rezensionen

vegan, kochbuch, veganismus, abnehmen, berufstätigkeit

Vegan im Job

Patrick Bolk
Fester Einband: 144 Seiten
Erschienen bei Südwest, 27.04.2015
ISBN 9783517093741
Genre: Sachbücher

Rezension:

Nachdem mir die letzte vegane Kochbuch-Runde mit Patrick Bolk zu seinem Buch "So geht vegan!" so gut gefallen hat, habe ich mich spontan auch zur aktuellen Kochbuch-Runde "Vegan im Job" angemeldet.

Ich bin noch immer kein Veganer, ich bin noch nicht einmal Vegetarier, aber über meine/unsere Ernährung denke ich sehr viel mehr nach als noch vor wenigen Monaten und habe auch in der Zubereitung unserer Mahlzeiten einiges verändert in Bezug auf unseren Fleisch-/Wurst-Konsum.

Zudem finde ich es spannend was man isst wenn man auf alle tierischen Produkte konsequent verzichtet und sich mit mehreren Leuten über die gleichen Rezepte auszutauschen macht total viel Spass.

Vegane Rezepte gibt es viele im Internet aber eine vegane Kochbuch-Runde, bei der man den Autor direkt fragen kann warum im Rezept diese Zutat oder jene (nicht) benutzt wird, macht die Sache umso interessanter.

Aber nun erst einmal zum Buch selbst.
In der Einführung zum Buch geht Patrick Bolk kurz darauf ein aus welchen Lebensmitteln der Körper seine Energie zieht - und warum manche Menschen weniger und andere wiederum mehr Energie haben. Wie schlägt man die Brücke sich auch im Job gesund vegan zu ernähren und nicht in der Kantine zu irgendwelchen dubiosen Convenience-Produkten zu greifen? Wenn es denn in der Kantine überhaupt vegane Produkte gibt.

Im Kapitel "Vegan im Alltag" bekommt der Leser einen Überblick über die Lebensmittel die man zu Hause auf Vorrat halten kann, wie man zeiteffizient kocht und welche Küchenhelfer einem das Leben erleichtern. Als berufstätiger Mensch möchte man nicht stundenlang in der Küche stehen um Essen zu bereiten.

Die nachfolgenden 60 Rezepte sind einsortiert in die Sparten

* Frühstück
* Lunch to Go
* Quick Dinner
* Partytime
und jede Sparte beginnt mit 2 Seiten Einleitung zum entsprechenden Thema.

Ein Kochbuch bewerten kann man aber nur, wenn man daraus etwas kocht.

Da ich generell nicht gerne in der Küche stehe, kommen mir Rezepte entgegen die in der Zubereitungszeit kurz und in der Durchführung einfach sind. Hier kann das Kochbuch "Vegan im Job" punkten. Alles was ich bisher gekocht habe war einfach auf den Tisch zu bringen und hat mich nicht stundenlang an die Küche gefesselt.

Aus der Sparte Frühstück gab es einen Smoothie - Vitamin-Power (S. 42)

Smoothies enthalten die kompletten Frucht-/Pflanzen-Bestandteile in geschredderter Form, weswegen sie von der Konsistenz her eher zu löffeln als zu trinken sind, aber nebenbei sollen sie ja auch noch als Sattmacher dienen. Ich fand den Vitamin-Power lecker.

Aus der Sparte Lunch to Go gab es bei uns den Kartoffelsalat mit karamellisierten Zwiebeln (S. 66).

Optisch nicht gerade der Hingucker (was wahrscheinlich an mir liegt und nicht am Rezept), aber geschmacklich konnte der Salat dann doch wieder punkten. Wobei er mir persönlich am 2. Tag wesentlich besser geschmeckt hat als direkt am Zubereitungstag.

Die Zubereitung selbst war nicht ganz so schnell und einfach wie im Buch beschrieben, aber immer noch im Rahmen.

Aus der Sparte Quick Dinner gab es Nudeln mit Tomaten-Walnuss-Pesto (S. 102) und die Blitzschnelle Tomatensuppe (S. 84)

Um die Nüsse für das Pesto zu schreddern habe ich mir den ThermoMix meiner Nachbarin geliehen. Der ist darin unschlagbar.

Und nicht zuletzt aus der Sparte Partytime die Nussecken (S. 124)
Da ich keine dunkle Schokolade mag und Nussecken mit Milchschokolade nicht mehr vegan sind, habe ich auf die Schokolade verzichtet. Auch ohne Schokolade sind Nussecken kalorientechnisch ein Desaster. Aber sie sind sooooooooooooo lecker!!

Auf einigen Rezepten in meinem Kochbuch kleben noch PostIt-Zettel wie z. B. bei der veganen Leberwurst oder der Spargeltarte. Ich bin gespannt ....

Bei allen Rezepten die ich nachgekocht habe waren die Zutaten einfach zu beschaffen. Ich bekam alle Zutaten im gut sortierten Supermarkt oder Reformhaus. Die Zeitangaben im Rezept haben überall gepasst.

Leider gibt es nicht zu jedem Rezept im Buchein Bild, was ich sehr schade finde.

Bilder zu den von mir nachgekochten Gerichten gibt es auf meinem Blog: https://buechersindfliegendeteppiche.wordpress.com/2015/05/31/kochbuch-vegan-im-job-patrick-bolk/

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berlin, krimi, thriller, tochter, grabmörder

Vor deinem Grab

Alexander Hartung
Flexibler Einband: 314 Seiten
Erschienen bei Amazon Publishing, 15.07.2014
ISBN 9781477825372
Genre: Krimi und Thriller

Rezension:

Wie fühlt sich jemand der vor seinem eigenen Grab steht und auf dem Kreuz ist sein Tod für den nächsten Tag avisiert? Dr. Valburg passiert genau das und in seiner Panik ruft er bei der Polizei an. Diese raten ihm dringend die nächste Polizeiwache aufzusuchen - doch Dr. Valburg kommt dort nie an. Im Gegenteil – am nächsten Tag findet man seine Leiche an genau diesem für ihn vorbestimmten Grab.

Der Mord am Lungenarzt Dr. Valburg ist jedoch nur der Auftakt zu einer Mordserie in der das Team um Jan Tommen nun wieder ermittelt.

Fazit:

„Vor Deinem Grab“ ist der zweite Band aus der Jan-Tommen-Reihe des Autors Alexander Hartung. Es ist nicht zwingend notwendig den 1. Band vorher gelesen zu haben, es erleichtert es dem Leser jedoch die Macken und Eigenarten des Ermittlerteams besser verstehen zu können (z. B. warum Zoe mit 600 €-Stiefeln auf dem Friedhof steht um ihren Job zu machen).

Nachdem Dr. Valburg tot ist erscheint auch schon das nächste Grab – gleicher Stil, gleiche Vorgehensweise. Das Team, bestehend aus dem imposanten Geldeintreiber Chandu, dem Hacker-König Max, der Pathologin Zoe und Jan selbst, kommt recht schnell ins Rotieren und immer ist der Mörder ihnen einen Schritt voraus. Es gibt offensichtlich keine Verbindungen zwischen dem Opfer und das macht es schwer einen Täter zu finden. Jan und seine Freunde müssen sich mächtig anstrengen um diesen Fall zu lösen.

Die Protagonisten, die wir im 1. Band kennengelernt haben, arbeiten auch hier wieder sehr gut Hand in Hand. Jeder macht seinen Job und die einzelnen Puzzle-Teile ergeben irgendwann ein Bild.

Jan selbst ist aufgrund des Todes seiner Freundin noch nicht immer so ganz er selbst aber er besitzt das Wohlwollen seines Vorgesetzten, sonst wäre er sicherlich noch nicht wieder aktiv im Polizeidienst. Max, der PC-Junkie der sich in jeden Rechner hackt, kann sehr schnell wertvolle Informationen zusammensuchen, Chandu aktiviert seine Kontakte in der Unterwelt und Zoe wertet jede noch so kleine Information an den Leichen bzw. den Gräbern aus. Trotzdem ist es nicht einfach den Namen des Mörders herauszufinden und das Ermittler-Team begibt sich mehr als einmal in Lebensgefahr.

Die Protagonisten entwickeln sich in diesem Buch nicht so sehr wie im 1. Band, das mag daran liegen, dass sie zwischenzeitlich ein eingespieltes Team sind. Die Pathologin Zoe aber entwickelt sich auf einmal in eine Richtung die für den Leser nicht so ganz nachzuvollziehen ist. Laut Alexander Hartung wird auf Zoe im 3. Band genauer eingegangen. Von daher lasse ich das mal so stehen – denn gefallen hat mir diese Entwicklung überhaupt nicht. Bis zu diesem Punkt fand ich Zoe nämlich eigentlich viel interessanter als Jan oder Max oder Chandu. Sie hat so eine liebenswert freche Schnauze, kann wirklich gut austeilen, aber bisher immer so, dass ich über sie schmunzeln konnte. Hier findet aber eine Entwicklung statt, die mein Unverständnis auf den Plan ruft. Warten wir also geduldig auf den 3. Teil um zu lesen warum Zoe auf einmal so ist wie sie ist. J

Alles in allem hat mir das Buch wieder sehr gut gefallen.
Mit dem 1. Teil konnte es jedoch nicht ganz mithalten.

Ich freue mich trotzdem auf Teil 3, der ungefähr in der Jahresmittel erscheinen soll. 

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110 Bibliotheken, 1 Leser, 1 Gruppe, 72 Rezensionen

entführung, liebe, ute jäckle, elena, kolumbien

Verloren in der grünen Hölle

Ute Jäckle
Buch: 470 Seiten
Erschienen bei bookshouse, 08.06.2014
ISBN 9789963524013
Genre: Romane

Rezension:  
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36 Bibliotheken, 0 Leser, 1 Gruppe, 13 Rezensionen

abenteuer, vulkane, spannend, jugendbuch, erste liebe

Vulkanjäger

Katja Brandis
Fester Einband: 365 Seiten
Erschienen bei Beltz, J, 03.02.2014
ISBN 9783407811592
Genre: Jugendbuch

Rezension:

Jan ist 16 Jahre alt und lebt bei seiner Mutter. Seine Eltern haben sich vor Jahren getrennt und der Kontakt zu seinem Vater ist eher sporadisch und unregelmäßig. André ist Vulkanologe und durch seinen Job als Dokumentarfilmer der gefährlichsten Vulkane der Erde sehr viel auf Reisen. Umso überraschter ist Jan, dass sein Vater ihn in den Sommerferien mitnehmen möchte zu einer seiner Dokumentationen.

Ihre Reise führt sie zuerst nach Neapel. Dort verliebt Jana sich unsterblich in Giulia. Dann geht es weiter zum Kilauea nach Hawaii, zum Merapi in Indonesien und zum Pinatubo auf den Philippinen.

André ist auf gewisse Art und Weise süchtig, fast schon besessen, von den gefährlichsten Vulkanen diese Welt und mehr als einmal bringt er sich, aber auch Jan und seine Crew in Gefahr nur um ganz besonders spektakuläre Bilder bzw. Filme machen zu können. So bleibt es dann auch nicht aus, dass André sein Schicksal zu sehr herausfordert und beim Dreh auf den Philippinen verunglück. Jan ringt seinem Vater noch auf dem Krankenhausbett das Versprechen ab fortan nur noch Dokumentationen über ruhende Vulkane zu machen und so schließt sich der Kreis: Sie reisen zurück nach Neapel.

Der Vesuv ist einer der gefährlichsten Vulkane der Welt – aber er ruht seit vielen Jahren. Daß sich dieser Zustand ändert und sie alle in Lebensgefahr schweben, wird ihnen bewusst als in Neapel immer öfter die Erde bebt.

Durch seine Liebe zu Giulia wächst Jan über sich hinaus.

Zum Buch:
Das Cover des Buches ist dem Thema entsprechend in rot gehalten. Es vermittelt einem schon beim Anschauen das Gefühl von Hitze.

Die Hauptakteure Jan und André rufen bei mir gegensätzliche Gefühle hervor. Jan ist ein typisch 16jähriger Junge der anfangs etwas schüchtern und zurückhaltend scheint, aber durch die Erlebnisse mit seinem Vater sehr schnell an Reife gewinnt. André muss sich erst einmal in seine Vaterrolle hineinfinden weswegen er seinen Sohn das eine oder andere Mal in Gefahr bringt ohne sich seiner Verantwortung so ganz bewusst zu sein. Als Leser würde man ihn gerne mal nehmen und schütteln. Aber auch André wächst an seinen Aufgaben.

Das Ende des Buches hat mich total überrascht.

Im 16seitigen Glossar werden die im Buch benutzten vulkanspezifischen Bezeichnungen sehr ausführlich erläutert. Aufgrund der hervorragenden Recherche kann man so ganz nebenbei auch noch richtig viel über Vulkanismus lernen.

Auch wenn es ein Jugendbuch ist und ich dem Jugendalter schon eine ganze Zeit lang entwachsen bin, bekommt es von mir 5 Sterne. 

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weihnachten, hund, liebe, petra schier, streit

Vier Pfoten und das Weihnachtsglück

Petra Schier
Fester Einband: 176 Seiten
Erschienen bei Rütten & Loening Berlin, 04.10.2013
ISBN 9783352008719
Genre: Romane

Rezension:

Sophie Lamberti denkt schon lange nicht mehr daran, worüber sie vor 10 Jahren mit ihrer Schwester eine Wette abgeschlossen hatte. Damals schrieb sie eine E-Mail an den Weihnachtsmann in der sie sich zu ihrem 28. Lebensjahr einen hundefreundlichen Traummann wünscht .

Da die Technik auch vor dem Weihnachtsmann nicht Halt macht, landet diese E-Mail genau 10 Jahre später in der Wiedervorlage.

Und so kommt es, dass Sophie zu Weihnachten einen neuen Job als Fotografin angeboten bekommt und bei ihrem Mitarbeiter handelt es sich um Carsten Braumann, seines Zeichens Journalist.

Vom 1. Moment an fliegen zwischen Sophie und Carsten die Fetzen. Es sieht so gar nicht aus als ob sich zwischen den Beiden etwas anbahnen könnte, Carsten ist alles andere als ein Traummann, Sophie die reinste Zicke. Da kommt dem Weihnachtsmann und seinen Elfen Carsten’s Schwester zu Hilfe. Diese schenkt Carsten kurzerhand ihre Cockerspaniel-Hündin.

Nun nimmt Lulu die Sache in die Hand ..........

Zum Buch:

Es war meine 1. Weihnachtsgeschichte und auch mein 1. Buch von Petra Schier. „4 Pfoten und das Weihnachtsglück“ gehört in eine Buch-Reihe aber es ist auch als Solo-Buch und ohne Vorkennntnis der anderen Bucher gut zu lesen.

Auch wenn von Anfang an klar war, wie das Buch enden wird, war es doch sehr schön zu lesen und für die freien Weihnachtstage kurzweilige Unterhaltung. 

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Tags: hund, weihnachten, weihnachtsmann   (3)
 
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