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31 Bibliotheken, 2 Leser, 0 Gruppen, 15 Rezensionen

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Fuck you, Hope

Daniela Hartig
E-Buch Text
Erschienen bei null, 29.05.2018
ISBN B07DDN8S4Y
Genre: Romane

Rezension:

Inhalt:
"Die Ewigkeit kommt und geht und ich weine um alles, was wir verloren haben. Um jeden Herzschlag, der uns übermäßige Kraft gekostet hat."
Die wahre Liebe übersteht alles. Aber kann sie auch alles verzeihen?
Floyd war so glücklich wie nie zuvor in seinem Leben. Storm war seine Traumfrau und er liebte sie - bedingungslos. Sie zeigte ihm, was wahre Liebe bedeutet. Alles war perfekt.
Doch dann kam dieser eine Moment, der mit einem Schlag alles Glück zerstörte. Und mit dem keiner von beiden gerechnet hatte.
Wohin mit all der Liebe, wenn etwas Schreckliches sie in Schutt und Asche legt? Können Herzen Schmerzen überstehen, ohne zu zerbrechen? Kannst du den Menschen vergessen, den du über alles liebst? Und was passiert, wenn man sich nach vielen Jahren plötzlich wieder gegenüber steht?


Meine Meinung:
Ich durfte „Fuck You. Hope“ gemeinsam mit anderen Rezensenten und der Autorin im Rahmen einer Leserunde auf Lovelybooks lesen. An dieser Stelle möchte ich mich ganz herzlich bei der lieben Autorin und bei Lovelybooks für diese tolle Möglichkeit bedanken! Vielen lieben Dank für das signierte Exemplar und dass ich dabei sein durfte!
Das Buch ist echt unglaublich! „Fuck You. Hope“ ist anders als die typischen New-Adult-Geschichten. Viiiiel anders. Es hat mich wirklich positiv überrascht.
Die komplette Handlung ist sehr authentisch dargestellt, nichts wirkt überstürzt. Es ist eines von sehr wenigen Büchern, das mich emotional berührt hat. Es hat mir immer wieder das Herz zerrissen. Und während ich dachte, dass alles wieder in Ordnung ist, kam der nächste Schlag. „Fuck You. Hope“ steckt wirklich voller Überraschungen.
Auch die Protagonisten werden alle super dargestellt. Die Handlung wird abwechselnd aus der Sicht von Floyd und Storm erzählt. Floyd, den ich zu Beginn mochte, im Laufe des Buches eher weniger, aber dann richtig ins Herz geschlossen habe, hat mir oftmals leidgetan – auch wenn er das Meiste eigentlich verdient hat. Storm ist eine sehr starke Persönlichkeit und ich bewundere sie für ihre Stärke. Nicht jede würde in ihrer Situation so stark sein und sich zusammenreißen. Jedoch fand ich ihre Stimmungsschwankungen ein wenig ermüdend. Klar, ich kann das schlecht beurteilen, weil ich nicht in ihrer Situation war/bin, doch wenn man sich für einen Weg entscheidet, sollte man auch versuchen, dran zu bleiben.
Die Liebe der beiden Protagonisten kommt hier sehr stark zur Geltung. Trotz der Umstände spürt man die Gefühle der beiden Protagonisten sofort, doch so einfach ist es hier nicht. Vorwürfe, Hass und Schuldgefühle auf der einen Seite, auf der anderen innige Liebe.
Der Schreibstil ist sehr locker und das Buch lässt sich leicht lesen. Die Autorin hat sehr viel Gefühl in jedes einzelne Wort gesteckt. Man fiebert von Anfang an mit, möchte gewisse Geheimnisse aufdecken, man leidet und man freut sich mit den Protagonisten. Ich kenne den Vorgänger „Fuck You. Love“ nicht, dennoch hatte ich nicht im Geringsten das Gefühl, nicht mitzukommen. Man kann es also auch ohne den Vorgänger zu kennen, lesen.
„Fuck You. Hope“ von Daniela Hartig kann ich euch auf alle Fälle empfehlen! Lest es, sonst verpasst ihr was! Die Entwicklung der Geschichte ist einfach unglaublich! Mir fehlen noch jetzt die Worte, so etwas habe ich noch nie gelesen.
Von mir gibt es daher 5/5 Sterne und eine ganz klare Leseempfehlung!

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38 Bibliotheken, 1 Leser, 0 Gruppen, 21 Rezensionen

netgalley, royaltemptation

Royal Temptation (Royals-Reihe 2)

April Dawson
E-Buch Text
Erschienen bei LYX.digital, 07.06.2018
ISBN 9783736308169
Genre: Sonstiges

Rezension:

Inhalt:
Eine junge Erbin auf Abwegen ...
Kylie ist jung, reich, erfolgreich - und schwanger. Ausgerechnet sie, die sonst immer alles im Griff hat, steht vor der größten Herausforderung ihres Lebens und ist sich das erste Mal nicht sicher, wie sie das schaffen soll. Als Tochter eines Lords wird eine standesgemäße Heirat von ihr erwartet, wenn sie auf die Unterstützung ihrer Familie hoffen will. Doch zwischen einer Katastrophe und der nächsten ist da noch Niall, der Vater ihres Kindes, den sie nicht vergessen kann, egal wie sehr sie sich einzureden versucht, dass alles nur eine kurze Affäre war. Sie will ihm die Schwangerschaft verschweigen, doch als dann die Bombe platzt, wird Kylie klar, dass es nur einen Ausweg gibt: sie muss ihr Herz öffnen, sonst ist es für immer zu spät.


Meine Meinung:
Endlich ist es soweit! Nach dem fiesen Cliffhanger im Vorgänger geht es endlich weiter! Während Phillip und Jenna aus „Royal Wedding“ ihr Glück gefunden haben, sieht es bei Kylie und Niall anders aus. Die beiden Hauptprotagonisten traten auch schon im vorherigen Teil auf. Bereits da konnte man sehen, was die beiden füreinander empfinden. Niall gibt sich insbesondere zu Beginn große Mühe, Kylie von einer Beziehung zu überzeugen. Doch Kylie bleibt einfach hartnäckig – aus welchem Grund auch immer. Dieses Verhalten konnte ich nicht so ganz nachvollziehen, da sie ja von ihm schwanger ist UND auch auf ihn steht… Manche brauchen dann also doch länger, zu den eigenen Gefühlen zu stehen. Aber ob es dann nicht schon zu spät ist? Das Buch ist echt ein Auf und Ab gewesen.
In „Royal Temptation“ sind die beiden Charaktere ganz in Ordnung. Ich konnte allerdings das Verhalten von Kylie oftmals nicht verstehen. Von Niall dagegen war ich angetan. Auch Phillip und Jenna kommen vor, logischerweise aber nur im Hintergrund. Dennoch finde ich es schön zu sehen, wie verliebt die beiden immer noch sind. Können Kylie und Niall auch so glücklich werden? Die vielen auftretenden Missverständnisse machen es zumindest nicht einfacher.
Der Schreibstil ist, wie im Vorgänger auch, echt super. Sehr einfach gehalten und dennoch fesselnd geschrieben. Auch wenn nichts Unerwartetes passiert, habe ich mich gut unterhalten gefühlt. Ich fand es sehr interessant zu sehen, wie sich das Ganze mit den beiden entwickelt und vor allem auch wie die Schwangerschaft verläuft.
Das Cover ist außerdem ein echter Hingucker! Es ist ähnlich wie das von „Royal Wedding“, jedoch ein wenig zärtlicher :)
Mir persönlich hat vom Inhalt, aber auch von den Charakteren her, der erste Teil echt viel besser gefallen.
Ich vergebe insgesamt 4/5 Sterne und somit auch eine Leseempfehlung. Ich habe mich trotz einiger Kleinigkeiten gut unterhalten gefühlt.

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43 Bibliotheken, 2 Leser, 0 Gruppen, 34 Rezensionen

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Gestalte dein Journal mit der Bullet-Methode

Jasmin Arensmeier
Flexibler Einband
Erschienen bei Südwest, 05.03.2018
ISBN 9783517096841
Genre: Sachbücher

Rezension:

Inhalt:
Fertig gestaltete Kalender bieten eine einfache Lösung, seine Termine zu planen, sind aber nur wenig individuell, absolut unflexibel und auf keinen Fall kreativ. Da hilft nur, selbst zum Stift zu greifen und einen Planer ganz nach den eigenen Bedürfnissen anzulegen. "Journaling" heißt diese sensationelle Methode: Damit hat man nicht nur alle Termine und To-dos im Blick, sondern hält auch Gedanken und Ideen fest. So werden aus Tagträumen und guten Vorsätzen ganz einfach konkrete Ziele, die man Schritt für Schritt in die Tat umsetzt - sei es eine gesündere Ernährung, die Karriereplanung oder das große und kleine Glück zu finden. Dieses Buch zeigt mit inspirierenden Bildern, wie man das zauberhafte Journal aufsetzt und seinen eigenen Stil findet, welche Themenseiten interessant sind und welche Gestaltungsmöglichkeiten einen wunderschönen, persönlichen Begleiter entstehen lassen.

Meine Meinung:
Der Klappentext beschreibt dieses Buch wunderbar. Zu Beginn gibt es eine kleine Einführung zum Thema „Bullet Journal“ im Allgemeinen. Daraufhin bekommt man einen Einblick mit jeder Menge Tipps zur Gestaltung eines Inhaltsverzeichnisses und deren Punkte. Man bekommt nicht nur einen Überblick darüber, wie man einzelne Überschriften gestalten kann, sondern auch, wie man die perfekte Schriftart für sich findet und ganz wichtig: Tipps zur Fehlerverbesserung.
Die Kapitel sind sehr schön und übersichtlich gestaltet. Die Erklärungen sind sehr einfach gehalten und die „Tipps“ in extra Kasten übersichtlich dargestellt. Am besten finde ich die einzelnen Fotos zu den Beschreibungen. So hat man eine bessere Vorstellung davon, wie es in (s)einem Bullet Journal aussehen kann. Durch die sehr vielen kreativen Ideen und Tipps fühlt man sich mit der Gestaltung seines Bullet Journals nicht allein gelassen und ist umso motivierter, einen eigenen zu führen.
Selbst wenn man keine Zeit zum Lesen hat: Das Reinblättern reicht aus, um kreative Ideen für seinen Bullet Journal zu entdecken.
Dass die Gestaltung eines Bullet Journals mit viel Zeitaufwand verbunden ist, ist eindeutig. Jedoch finde ich, dass es, wenn man eine ungefähre Vorstellung hat, wie es aussehen soll, sehr viel Spaß machen kann. Am Nachmittag für ein paar Stunden seiner Kreativität freien Lauf lassen, kann echt entspannend sein.
Ich kann euch „Gestalte dein Journal mit der Bullet-Methode: Kreativ werden, Ziele verwirklichen, Glück finden – Inspiration für deinen persönlichen Lebensplaner“ von Jasmin Arensmeier auf jeden Fall empfehlen. Es ist wirklich für Jedermann etwas dabei – ich war da schon echt erstaunt, wie viel es hierzu gibt!
Von mir gibt es auf jeden Fall 5/5 Sterne und eine ganz klare Empfehlung für diejenigen, die ein Bullet Journal führen wollen, aber auch für diejenigen, die bereits eines haben. Für jeden Geschmack ist etwas dabei und es lohnt sich auf alle Fälle!

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158 Bibliotheken, 1 Leser, 0 Gruppen, 77 Rezensionen

emotional, erinnerungen, gedächtnislücken, gedächtnisverlust, gefühl, herzzereißend, hoffnung, koma, krankenhaus, liebe, lily oliver, psychiatrie, psychische krankheit, träume die ich uns stehle, unfall

Träume, die ich uns stehle

Lily Oliver
Flexibler Einband: 400 Seiten
Erschienen bei Knaur Taschenbuch, 02.11.2017
ISBN 9783426518977
Genre: Liebesromane

Rezension:

Inhalt:
Lara kann nicht aufhören zu reden. Ein Zwang treibt die an Amnesie leidende junge Frau dazu, ihre Erinnerungslücken mit Worten zu füllen. Längst hört ihr keiner mehr zu, außer in den Therapiestunden, die sie als Patientin der Psychiatrie bekommt. Bis sie Thomas findet. Lara weiß, es ist falsch, ihre Verzweiflung über ihre Amnesie auf ihn abzuladen, denn Thomas liegt im Koma. Dennoch schleicht sie sich immer wieder zu ihm und bemerkt bald, dass er auf ihre Stimme reagiert. Lara beschließt, Thomas eine Geschichte zu erzählen: eine Liebesgeschichte zwischen ihr und ihm, die bald für beide realer wird als ihr Dasein im Krankenhaus. Ein Traum von Liebe, an den sich beide klammern und der die Kraft hätte, nicht nur Thomas aus der Dunkelheit zu holen, sondern auch Lara. Doch beide ahnen nicht, was für eine erschütternde Wahrheit in den Tiefen von Laras Geschichte auf sie wartet …


Meine Meinung:
„Träume, die ich uns stehle“ von Lily Oliver ist eine Liebesgeschichte – jedoch etwas anders als die „gewöhnlichen“ Liebesromane. Die Liebe entwickelt sich erst während der gesamten Handlung. Hauptsächlich steht jedoch nicht die Liebe im Vordergrund, sondern eher die Krankheitsgeschichte der Hauptprotagonistin Lara.
Lara ist eine junge Frau im Alter von 21 Jahren. Sie ist ein wenig zurückhaltender und leidet an einer scheinbar unbekannten Krankheit. Sie ist ständig am Reden und vergisst einzelne Momente. Lara befindet sich zu Beginn des Buches in psychiatrischer Behandlung und kann sich nicht mehr an die letzten zwei Jahre erinnern - bis sie den im Koma liegenden Thomas entdeckt. Sie versucht ihn, aber auch sich selbst zu helfen – mithilfe ihrer Geschichten. Es ist unglaublich, wie viele Gefühle in bloße Worte stecken. Das gesamte Buch ist einfach so real und insbesondere sehr emotional geschrieben.
Nach und nach erkennt man auch die Zusammenhänge, aber selbst der Leser tappt im Dunkeln herum. Man fühlt sich genauso wie Lara – hilflos und verzweifelt. Als Leser versucht man, gemeinsam mit Lara die Erinnerungen zurückzuholen und hofft auf ein gutes Ende. Besonders gut finde ich, dass jeder einzelne Entwicklungsschritt aufgezählt bzw. rein gar nichts übersprungen und somit die Handlung nicht überstürzt wird. Die Autorin überraschte mich immer wieder. Es sind so viele Momente, die ich einfach nicht habe kommen sehen. Das Ende erst recht nicht. Diese Überraschungen und die dadurch entstehende Spannung fand ich ebenfalls richtig gut. Lily weiß, wie man den Leser an das Buch fesseln kann.
Auch wenn das Buch eine schwere Thematik behandelt, finde ich, dass es der Autorin sehr gut gelungen ist, das Ganze darzustellen. Man merkt sofort, dass sich die Autorin intensiv mit diesem Thema auseinandergesetzt hat und auch ich habe dadurch so einiges erfahren.
„Träume, die ich uns stehle“ wird nicht nur aus Laras Perspektive erzählt, sondern hin und wieder auch aus Thomas seiner. Man lernt also auch den im Koma liegenden Protagonisten näher kennen. Meine Neugier wurde dadurch umso mehr geweckt.
Auch das Cover ist echt schön gestaltet – so zärtlich. Meiner Meinung nach erweckt das Cover positive Gefühle, insbesondere auch Hoffnung.
„Träume, die ich uns stehle“ von Lily Oliver kann ich wirklich empfehlen. Es ist eine sehr tiefsinnige und rührend geschriebene (Liebes-)Geschichte mit einer schweren Thematik. Man wird immer wieder überrascht und der Schreibstil ist echt super. Auf den gesamten 400 Seiten bleibt es spannend, denn es ist keine „typische“ Liebesgeschichte, die man schon Mal gelesen hat. Es ist echt Mal etwas Anderes. Ich vergebe daher 5+/5 Sterne und eine ganz klare Leseempfehlung!

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20 Bibliotheken, 1 Leser, 0 Gruppen, 14 Rezensionen

sommer

Zweimal Sommer zum Verlieben

Aimee Friedman , Catrin Frischer
Flexibler Einband: 432 Seiten
Erschienen bei cbj, 29.05.2018
ISBN 9783570165119
Genre: Jugendbuch

Rezension:

Inhalt:
Provence oder New York - zwei Sommer, eine Liebe.
Ein schicksalhafter Telefonanruf entscheidet über zwei Versionen eines Sommers. In der einen Version reist die 15-jährige Summer Everett nach Frankreich, davon träumt sie schon lange: Straßencafés, gut aussehende Jungs und Kunstmuseen. In der anderen Version bleibt sie zu Hause, doch ihr gewohntes Leben wird plötzlich völlig auf den Kopf gestellt. In beiden Sommern verliebt sie sich und entdeckt neue Seiten an sich. Doch es gibt da noch ein dunkles Familiengeheimnis, das sie so oder so einholt. Und es ist an der Zeit, sich ihm zu stellen.


Meine Meinung:
„Zweimal Sommer zum Verlieben“ erzählt, wie der Titel des Buches es schon ein wenig verrät, von zwei verschiedenen Versionen des Sommers. Die Frage nach dem „Was wäre, wenn…“ wird in diesem Fall (für den Leser) beantwortet. Es ist ganz interessant zu sehen, wie sich das in den beiden Situationen entwickelt und es schließlich doch zum ungefähr gleichen Ergebnis kommt. Der Leser bekommt also einen Einblick in zwei verschiedene Versionen an zwei verschiedenen Orten. Die Handlung ist jedoch in beiden Versionen ähnlich.
Ich hatte anfangs ein wenig Schwierigkeiten in die Geschichten hineinzufinden. Dieser Situationswechsel ist etwas gewöhnungsbedürftig und es war zu Beginn auch ein wenig langatmig. Doch im Laufe der Handlung änderte sich das: Es wird spannender und es passiert so einiges. Nichts Unvorhersehbares allerdings, dennoch will man wissen, wie es weiter geht.
Was die Protagonisten angeht, finde ich sie gut dargestellt. Jedoch konnte ich mich mit keiner identifizieren und konnte einiges nicht nachvollziehen, was aber eher an meinem Alter liegt. Summer ist 15 und hat daher auch ganz andere Vorstellungen vom Leben und von der Liebe als eine 21-Jährige (in dem Fall ich). Insgesamt ist die Darstellung der Hauptprotagonistin, aber auch der Nebencharaktere gut gelungen, da sie sehr glaubwürdig rüberkommen.
Die Botschaft hinter diesem Buch finde ich richtig super. Es ist ganz egal, wie man sich entscheidet, denn es gibt einfach keinen richtigen oder falschen Weg. Und so oder so: die Wahrheit kommt früher oder später immer ans Licht.
Den Schreibstil finde ich gut. Es ist sehr einfach gehalten und das Buch lässt sich leicht lesen. Die Handlung ist insgesamt sehr humorvoll und aus der Sicht eines Teenagers – Summer Everett – geschrieben. So hat der Leser einen Einblick in die Gedanken- und Gefühlswelt der Protagonistin Summer.
Das Cover ist richtig schön gestaltet. Die sommerliche und romantische Gestaltung stellt die Handlung des Buches gut dar. Auch im Buch drinnen war es sehr schön verziert (Herzchen bei den Seitenzahlen und auch schöne Gestaltung bei den Übergängen)
Das Buch kann ich empfehlen, allerdings eher „Teenagern“. Für meine Altersklasse (Anfang 20) kann es sicherlich auch schön sein, muss aber jeder für sich selbst entscheiden. Es ist eine schöne Geschichte mit einer tollen Botschaft. Ich vergebe insgesamt 4/5 Sterne für „Zweimal Sommer zum Verlieben“ von AImee Friedman.

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265 Bibliotheken, 15 Leser, 0 Gruppen, 88 Rezensionen

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Die letzte erste Nacht

Bianca Iosivoni
Flexibler Einband: 464 Seiten
Erschienen bei LYX, 25.05.2018
ISBN 9783736307179
Genre: Liebesromane

Rezension:

Inhalt:
Eine einzige Nacht kann dein ganzes Leben verändern -
Sie hätten niemals miteinander im Bett landen dürfen - das ist Tate und Trevor klar. Und schon gar nicht sollten sie den Wunsch verspüren, das Ganze zu wiederholen. Doch für die beiden ist es unmöglich, das Kribbeln zwischen ihnen zu ignorieren. Dabei kann Trevor auf keinen Fall erneut bei Tate schwach werden. Zu nah kommt die junge Studentin seinem dunkelsten Geheimnis: Während sie versucht, herauszufinden, warum ihr Bruder starb, setzt er alles daran, die Antwort auf diese Frage für immer vor ihr zu verbergen ...


Meine Meinung:
„Die letzte erste Nacht“ von Bianca Iosivoni ist der dritte Teil ihrer „Firsts“-Reihe. In diesem Buch lernen wir Protagonisten Tate und Trevor näher kennen. Tate möchte unbedingt herausfinden, was mit ihrem Bruder geschehen ist, da sie dem Polizeibericht keinen Glauben schenkt. Aus diesem Grund studiert sie an der gleichen Universität wie ihr Bruder. Auch ihr Studienfach hat sie bewusst gewählt. Tate ist eine starke Persönlichkeit, die nie aufgibt. Sie gibt erst dann Ruhe, wenn sie das hat, was sie wollte. Ein richtiger Sturkopf und das wissen ihre Freunde auch. Doch jeder harte Kern hat auch eine weiche Schale.
Trevor dagegen ist eher der zurückhaltende Typ. Ich konnte aus ihm einfach nicht schlau werden. Er ist sich seinen Gefühlen selbst nicht bewusst und schwankt immer zwischen den beiden Optionen (Fernhalten vs. Nähe zulassen). Ich muss ehrlich sein, dass mich das am Anfang sogar ein wenig aufgeregt hat, da man nicht mit den Gefühlen anderer spielen sollte! Trevor konnte sich nie zu 100% für etwas entscheiden und es fiel ihm allgemein schwer, wie er mit Tate umgehen soll. In einem Moment spielte er den Beschützer, im anderen war er schroff zu ihr. Als ob er unter Stimmungsschwankungen litt. Allerdings muss ich zugeben, dass ich ihn im Nachhinein ein klitzekleines bisschen besser verstehen konnte und dass sein Grund wirklich zum Verzweifeln ist.
Der Anfang war in meinen Augen ein wenig langatmig. Es war ein ständiges Hin und Her zwischen „Wollen“ und „Nicht wollen“ und es passierte nicht wirklich etwas. Ich finde, man hätte den Anfang ein wenig kürzen können. Das ist aber Ansichtssache und hat meinen Lesefluss nur minimal beeinträchtigt. Denn ab ca. Mitte des Buches wurde es immer spannender. Es fühlte sich so an, als ob man gemeinsam mit Tate auf der heißen Spur wäre. Man konnte richtig mitfiebern und hoffte auf ein anderes Ergebnis als auf eine Bestätigung des Verdachts.
Die anderen Protagonisten kennt man ja aus den vorherigen Bänden (wenn man sie gelesen hat, was aber kein Muss ist, um mitzukommen). Sie sind ein wenig im Hintergrund gehalten, aber treten somit auch recht passend auf. In diesem Band dreht sich halt eben alles nur um Tate und Trevor.
Das Ende finde ich sehr gut gelungen. Es wirkt überhaupt nicht überstürzt, sondern kommt sehr realistisch rüber. Alles braucht ja seine Zeit.
Biancas Schreibstil gefällt mir richtig gut. Sie schreibt „Die letzte erste Nacht“ sehr humorvoll, aber auch gefühlvoll. Wir erleben viele Höhen und Tiefen – letzteres eher mehr.
Das Cover hat ein Wiedererkennungsmerkmal – man erkennt sofort, dass dieses Buch zu der „Firsts“-Reihe von Bianca Iosivoni gehört. Ich finde, es ist typisch genremäßig (New Adult) gehalten (wegen der abgebildeten Personen), aber so konnte ich mir die beiden Protagonisten auf jeden Fall viel besser vorstellen.
Ende des Jahres soll es einen weiteren Teil geben: „Der letzte erste Song“ erzählt die Geschichte von Mason & Grace. Ich freue mich schon sehr darauf, die Geschichte der beiden kennenzulernen!
„Die letzte erste Nacht“ hat mir insgesamt ganz gut gefallen! Am Anfang habe ich mich wegen der oben genannten Gründe ein wenig schwergetan, in die Geschichte hineinzufinden. Doch ab Mitte des Buches wurde es richtig interessant und es hat mich sehr gefesselt. Daher vergebe ich 4/5 Sterne und somit natürlich eine Leseempfehlung! :)

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1.035 Bibliotheken, 26 Leser, 0 Gruppen, 178 Rezensionen

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Wie die Luft zum Atmen

Brittainy C. Cherry , Katja Bendels
Flexibler Einband: 500 Seiten
Erschienen bei LYX, 13.01.2017
ISBN 9783736303188
Genre: Liebesromane

Rezension:

Inhalt:
Er küsste mich, als würde er ertrinken. Er küsste mich, als wäre ich für ihn, wie die Luft zum Atmen.
Alle hatten mich vor Tristan Cole gewarnt, mich angefleht, ihm aus dem Weg zu gehen. »Er ist ein Monster, er ist verrückt, und er ist tief verletzt, Liz«, hatten sie gesagt. »Er ist nichts als die hässlichen Narben seiner Vergangenheit.« Doch was sie alle ignorierten, war die Tatsache, dass auch ich ein bisschen verrückt und tief verletzt war, dass auch ich Narben hatte. Und keiner von ihnen bemerkte, dass ich an Tristans Seite endlich wieder atmen konnte. Denn nicht zu vergessen, wie man atmete, das war das Schwierigste, wenn man ohne die Menschen leben musste, die man von ganzem Herzen liebte.


Meine Meinung:
„Wie die Luft zum Atmen“ ist der erste Teil der „Romance Elements“-Reihe von Brittainy C. Cherry. Ich persönlich habe mit Teil 2 („Wie das Feuer zwischen uns“) begonnen gehabt und erst nach einem halben Jahr den ersten nachgeholt. Die Bände sind einzelne abgeschlossene Teile, sodass das kein Problem darstellt.
„Wie die Luft zum Atmen“ ist sehr emotional geschrieben. Den Hauptprotagonisten erwartet eine Achterbahn der Gefühle. Sie haben jemanden verloren, sie trauern und sind wütend. Doch es blieb glücklicherweise nicht nur bei den negativen Momenten. Es wird auch gelacht, sich gefreut, aber auch mal ernst.
Hauptsächlich stehen Verlust, Neuanfang und die Liebe im Vordergrund. Es erzählt die Geschichte zweier Trauernden: Liz und Tristan.
Liz ist eine starke Persönlichkeit. Trotz des schweren Verlusts, versucht sie für ihre Tochter stark zu sein. Zudem ist sie die einzige, die glaubt, dass Tristan auch eine verletzliche bzw. menschliche Seite hat. Sie gibt ihn nicht auf und möchte ihm näher kommen.
Tristan. Ja, er ist ein schwieriger Typ. Allerdings absolut verständlich, wenn man bedenkt, was er durchgemacht hat. Auch ich merke, was für eine fürsorgliche Seite er hat und eigentlich nicht das „Monster“ ist, wie alle ihn beschreiben. Die beiden Hauptprotagonisten sind sehr sympathisch. Aber auch die Nebencharaktere sind in meinen Augen richtig gut dargestellt.
Die Handlung nimmt eine Wendung, die man so nicht hat kommen sehen. Man wird immer wieder überrascht und fiebert mit.
Das Cover ist ein echter Hingucker. Zu dem hotten Typ auf dem Cover muss man ja nicht viel sagen, oder? :P Schön fand ich, dass noch Federn mit abgebildet sind. Wer das Buch liest oder gelesen hat, wird schon verstehen, wofür die Federn stehen. Selbst die grauen/dunklen Farben sind sehr passend gewählt.
Das Buch konnte mich richtig gut unterhalten und hat mir sehr gut gefallen. „Wie die Luft zum Atmen“ hat mir ehrlich gesagt sogar besser gefallen als Band 2.
Jetzt fehlen mir noch Band 3 und bald erscheint ja schon der vierte Teil der Reihe. Ich freue mich schon und bin sehr gespannt auf die weiteren Bände!
Ich kann dieses Buch wirklich weiterempfehlen, wenn man auf sehnsuchtsvolle Liebesgeschichten steht. Man wird gut unterhalten, taucht für ein paar Stunden in eine komplett andere Welt ein. Sehr berührend und richtig fesselnd geschrieben. Alles in einem: Top!
Von mir gibt es daher 5/5 Sterne.

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822 Bibliotheken, 51 Leser, 0 Gruppen, 170 Rezensionen

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Save You

Mona Kasten
Flexibler Einband: 400 Seiten
Erschienen bei LYX, 25.05.2018
ISBN 9783736306240
Genre: Liebesromane

Rezension:

Inhalt:
Ruby ist am Boden zerstört. Noch nie hatte sie für jemanden so tiefe Gefühle wie für James. Und noch nie wurde sie so verletzt. Sie wünscht sich ihr altes Leben zurück ― als sie auf dem Maxton Hall College niemand kannte und sie kein Teil der elitären und verdorbenen Welt ihrer Mitschüler war. Doch sie kann James nicht vergessen. Vor allem nicht, als dieser alles daransetzt, sie zurückzugewinnen

Meine Meinung:
Ich weiß echt nicht wie ich anfangen soll. Das Buch ist einfach nur ... Wow! Mir fehlen wirklich die Worte. Die Spannung steigt und steigt und steigt mit jedem Kapitel. Kaum zu glauben, wie sich das alles zwischen James und Ruby entwickelt, aber auch wie das Ganze endet. Ich habe mit Vielem echt nicht gerechnet und war teilweise echt überrascht. Im Großen und Ganzen ist alles wie beim ersten Teil, auch das Cover ähnelt sich dem von "Save Me". Es ist sehr schlicht gehalten und hat das gleiche Muster, nur mit einer bisschen dunkleren Farbe.
Allerdings gab es auch kleine Änderungen/Ergänzungen im zweiten Teil: "Save You" wird nicht wie gewöhnlich aus der Sicht von Ruby oder James begonnen. Hier sind nämlich zwei Perspektiven neu dazugekommen: Lydias und die von Ember.
Zu Beginn war der Fokus somit eher auf die beiden gerichtet statt auf Ruby und James, doch ich fand das überhaupt nicht lästig – im Gegenteil: Man erfährt wirklich viel über die Nebencharaktere und kann vieles besser nachvollziehen. Außerdem muss sich das zwischen Ruby & James erst noch langsam entwickeln. Es war also alles sehr realistisch dargestellt. Ich fand es echt super, dass Mona auch die Nebencharaktere ein wenig in den Vordergrund schubst, da jeder Charakter einfach eigenartig ist. Mich interessieren die (Lebens-)Geschichten ALLER Charaktere. Doch leider ist kein Spin-Off zu den einzelnen Charakteren geplant.
Monas Schreibstil ist einfach nur toll! Es ist auch hier sehr einfach gehalten, man kann das Buch also in einem Rutsch lesen und hat überhaupt keine Probleme. Allerdings sind mir (und ein paar anderen Lesejury-Leserunde-Teilnehmern) an einigen Stellen Fehler aufgefallen, die aber nicht weiter schlimm sind und ganz bestimmt überarbeitet werden (hatten ja das Manuskript ⇢ Vorab-Version)
Und das Ende? Ja ich kann euch sagen, es gibt einen richtig gemeinen Cliffhanger – der meiner Meinung nach sogar schlimmer ist als in „Save Me“ (Band 1). Es ist richtig schlimm jetzt bis zum 31. August warten zu müssen! 😰😭
Abgesehen vom Ende war auch dieser Teil ein weiterer Erfolg! Ich liebe die Bücher von Mona einfach und hoffe, sie hört nie auf zu schreiben! Wer die Again-Reihe geliebt hat, wird die „Maxton Hall“-Reihe mindestens genauso lieben, wenn nicht sogar ein bisschen mehr.
Und wer „Save Me“ verschlungen hat, der muss einfach weiterlesen. Man macht doch keine halben Sachen und man muss doch unbedingt wissen, wie es weiter geht ;-) Wer die Reihe noch nicht angefangen hat, sollte das zügig nachholen, denn sonst verpasst man einfach was! Lange Rede, kurzer Sinn: Von mir gibt es 5+ Sterne und eine klare Leseempfehlung!

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400 Bibliotheken, 21 Leser, 1 Gruppe, 162 Rezensionen

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Ohne ein einziges Wort

Rosie Walsh , Stefanie Retterbush
Flexibler Einband: 576 Seiten
Erschienen bei Goldmann, 14.05.2018
ISBN 9783442487387
Genre: Liebesromane

Rezension:

Inhalt:
Stell dir vor, du begegnest einem Mann, einem wundervollen Mann, und verbringst sieben Tage mit ihm. Am Ende dieser Woche bist du dir sicher: Das ist die große Liebe, und es geht ihm ganz genauso. Zweifellos. Dann muss er verreisen und verspricht dir, er meldet sich auf dem Weg zum Flughafen. Aber er ruft nicht an. Er meldet sich gar nicht mehr. Deine Freunde raten dir, ihn zu vergessen, doch du weißt, sie irren sich. Irgendetwas muss passiert sein, es muss einen Grund für sein Verschwinden geben. Und nun stell dir vor, du hast recht. Es gibt einen Grund, aber du kannst ihn nicht ändern. Denn der Grund bist du.

Meine Meinung:
Was für ein tolles Buch! Es ist sehr fesselnd und auch geheimnisvoll geschrieben, auch wenn überwiegend eigentlich nichts Großartiges passiert. Man möchte einfach wissen, was der Grund ist und ob sich alles zum Positiven wendet. Den wahren Grund habe ich wirklich nicht kommen sehen und auch die ein oder andere Handlung nicht. Dieses Buch steckt wirklich voller Überraschungen. Bei einer Dicke von 528 Seiten war ich anfangs ein wenig skeptisch, ob sich das alles nicht doch etwas in Länge zieht. Doch die Sorge war wirklich unbegründet. Die Autorin schafft es, den Leser an das Buch zu fesseln und Neugier zu wecken, sodass man das Buch nicht mehr weglegen kann. Ich habe „Ohne ein einziges Wort“ in einem Rutsch gelesen.
„Ohne ein einziges Wort“ ist in 3 große Teile und insgesamt 51 Kapiteln gegliedert. Hauptsächlich wird es aus der Sicht von Sarah Mackay/Harrington erzählt, gegen Ende kommt aber eine weitere Sichtweise dazu.
Die Hauptprotagonistin ist eine sehr sympathische, aber auch sehr verschlossene Person. Ich finde, Sarah, aber auch die Nebencharaktere sind alle überzeugend dargestellt. Ich konnte Sarah manchmal überhaupt nicht verstehen, allerdings liegt es auch daran, dass ich noch nie in ihrer Lage war.
Der Schreibstil der Autorin Rosie Walsh ist sehr einfach gehalten und oftmals auch emotional. Als Leserin konnte ich direkt spüren, wie sich die (Haupt-)Protagonisten fühlen und somit konnte ich mich auch besser in die jeweilige Lage hineinversetzen.
Ich konnte mir – wie schon erwähnt - beim besten Willen einfach nicht vorstellen, was der Grund für das Verschwinden ist und habe mir ständig Gedanken gemacht. Ich habe versucht, selbst die kleinsten Beschreibungen ins Visier zu nehmen doch keine meiner Lösungsvorschläge führten zur Wahrheit. Daher war ich etwas schockiert, als die Wahrheit endlich ans Licht kam. Auch das Ende habe ich so nicht kommen sehen, was jetzt aber nicht schlecht sein muss.😇
Ich finde „Ohne ein einziges Wort“ von Rosie Walsh ist ein sehr schöner und lesenswerter Liebesroman.💗
Auch das Cover ist sehr schön gestaltet, sehr zärtlich und ein echter Hingucker. In einer Buchhandlung könnte ich ganz sicher nicht daran vorbeigehen ohne es in die Hand genommen zu haben. Außerdem finde ich, dass es sich einfach sehr schön im Bücherregal macht.
„Ohne ein einziges Wort“ von Rosie Walsh ist eine romantisch-traurige Liebesgeschichte, das einen von der ersten Seite an fesselt. 


Ich vergebe für dieses tolle Buch 5/5 Sterne und eine klare Leseempfehlung. Wer auf traurige und romantische Geschichten steht, kann mit diesem Buch hier überhaupt nichts falsch machen.

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17 Bibliotheken, 0 Leser, 0 Gruppen, 12 Rezensionen

england, gesang, highlight, liebe, london, new-adult, performen, showbusiness, superstars, tanz, tiefgang

Alpha-Reihe / Lost Alpha

Minny Baker
Flexibler Einband: 656 Seiten
Erschienen bei epubli, 24.04.2018
ISBN 9783746719115
Genre: Romane

Rezension:

Inhalt:

Jubiläum vorbei, endlich Ruhe! Doch davon kann Beth, UCoPs Superstar, nur träumen. Neue Teams, eine neue Season und auch ihr Privatleben sorgen dafür, dass sie in einen Strudel zwischen Liebe und Hass, zwischen Trauer, Angst, Wut u nd Freude gerät. Wird sie sich in ihren Gefühlen verlieren oder sich von ihnen befreien?

Meine Meinung:
Endlich geht es weiter mit Benry und UCoP!
Doch mit dem wohlverdienten Urlaub fängt „Lost Alpha“ nicht an. Beth und Henry waren schon im Urlaub, doch es war nur ein erholsamer Urlaub und es ist nichts spannendes passiert. Privatsphäre sei denen auch echt Mal gegönnt.;)
Stattdessen erleben wir schon gleich zu Beginn des Buches einen tragischen Moment. Ich möchte allerdings nicht weiter darauf eingehen, aber ihr solltet euch ganz sicher einige Taschentücher bereithalten – wenn nicht unbedingt für den Anfang.
Alle Charaktere haben sich in diesem Buch weiterentwickelt. Allen voran Beth. Sie ist viel selbstbewusster als in den vorherigen Teilen. In „Lost Alpha“ treten zudem neue Charaktere auf bzw. die noch etwas Unbekannteren bekommen eine größere Rolle. Alle sind glaubwürdig dargestellt und machen die gesamte Handlung interessanter.
Eins kann ich euch ganz sicher verraten: In „Lost Alpha“ lernen wir endlich Henrys komplette Familie kennen! Ich habe mich direkt in die ganze Familie verliebt. Also nicht mehr nur #henryforwin, sondern #famcourtenayforwin! :D
Ich liebe diese Reihe einfach! Minny schafft es wirklich jedes Mal aufs Neue mich zu fesseln und baut Spannung mit ein, sodass es einfach nie langweilig wird. Der Schreibstil ist – wie in den Vorgängern auch – sehr einfach gehalten. „Lost Alpha“ lässt sich trotz einer Länge von 656 Seiten in einem Rutsch lesen! Man möchte nach jedem Kapitel unbedingt wissen, wie es weiter geht und kann somit einfach nicht mehr aufhören.
Und wer glaubt, dass vier Teile genug sind, der irrt sich! Selbst nach dem vierten Teil wird es nicht langweilig – im Gegenteil: Die Handlung fesselt von Anfang an und es gab einige Stellen im Buch, in denen ich fast einen Herzinfarkt bekommen hätte. Genauso konnte ich aber auch viel lachen und auch einige Tränchen vergießen. Es ist wirklich ein Auf und Ab, man wird also echt super unterhalten.
Wie auch in den Büchern davor finde ich es echt gut, dass man bei so vielen Personen und Orten hinten nachschlagen kann. Minny hat wirklich alle und alles, was in den Büchern vorkam, hinten aufgelistet und noch einmal in einer Kurzfassung beschrieben.
Und selbst wenn man sich an bestimmte Ereignisse aus den Vorgängern nicht mehr erinnern kann, ist das auch nicht weiter dramatisch. Es gibt immer wieder eine kurze Erklärung bzw. Wiederholung, sodass der Leser weiß, was davor passiert ist. Ich denke, selbst wenn man die vorherigen Teile nicht gelesen hat, könnte man hier noch einigermaßen gut mitkommen.
Die Autorin hat bereits angekündigt, dass die Reihe nicht mehr aus sechs Teilen bestehen wird, sondern auf 7 erweitert wird!!! Ich habe mich sehr über diese Neuigkeit gefreut und wenn es nach mir ginge, könnte ich unendlich viele Teile lesen!
Ich kann es kaum erwarten, spätestens Ende des Jahres soll nämlich schon der nächste Teil dieser Reihe erscheinen. Diese Reihe war, ist und bleibt einfach eine meiner Lieblingsreihen. Und wer diese Reihe noch nicht kennt, sollte das schleunigst nachholen!!! Ich kann wirklich jedem diese Reihe empfehlen und vergebe somit 5+ Sterne!

An dieser Stelle möchte ich mich ganz herzlich bei der Autorin bedanken! Danke, dass ich bei der Leserunde auf Lovelybooks mit dabei sein durfte! Danke, für die tollen Goodies und das signierte Exemplar! Und vielen vielen Dank für diese unglaublich tolle Reihe! Ich werde stets eine treue Leserin bleiben, Du bist echt toll! :)

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24 Bibliotheken, 2 Leser, 0 Gruppen, 5 Rezensionen

Dear Martin

Nic Stone , Karsten Singelmann
Fester Einband: 256 Seiten
Erschienen bei ROWOHLT Taschenbuch, 24.04.2018
ISBN 9783499218330
Genre: Jugendbuch

Rezension:

Inhalt:
Justyce McAllister ist einer der Besten seiner Klasse, Captain des Debattierclubs und Anwärter auf einen Studienplatz in Yale – doch all das interessiert den Polizisten, der Justyce die Handschellen umlegt, nur wenig. Der Grund für seine Verhaftung: Justyce ist schwarz. Und er lebt in den USA im Jahr 2017.
Mit Briefen an sein großes Vorbild Martin Luther King Jr. versucht Justyce, dem alltäglichen Rassismus etwas entgegenzusetzen. Und dann ist da noch Sarah-Jane, seine kluge, schöne ― und weiße – Debattierpartnerin. Als jedoch sein bester Freund Manny erschossen wird, scheint es, als ob selbst Martin Luther King Jr. keine Antwort mehr für Justyce bereithält.


Meine Meinung:
Heute habe ich Mal ein etwas anderes Buch für Euch. Es handelt sich hierbei nicht um einen Liebesroman, einen Horror oder einen Thriller. „Dear Martin“ von Nic Stone behandelt ein aktuelles Problem in den USA: Rassismus.
Justyce ist ein sehr engagierter Schüler, er ist einer der Besten an der Schule und hat ein Studienplatz in der Elite-Universität in Yale. Doch eins unterscheidet ihn von seinen Mitschülern: seine Hautfarbe. Er ist dunkelhäutig und gerät daher in Konflikt mit anderen Menschen. Ohne ihn zu kennen, wird er als „Krimineller“ abgestempelt und die Rechte gelten für ihn in nur einem eingeschränkten Maße.
Justyce will das alles nicht wahrhaben und versucht sich so gut wie möglich einzubringen – positiven Eindruck zu hinterlassen, doch das alles bringt ihm nichts. In seinen Briefen an Martin Luther King Jr. erzählt er von seinen Erlebnissen in dieser Hinsicht und bewundert ihn für seine großen Taten damals. Jusytce möchte Gerechtigkeit, doch aufgrund seiner Hautfarbe wird ihm das mehr oder weniger verwehrt. Die Briefe sind in einer Art Tagebuch-Form geschrieben. Es war sehr interessant die Gedanken eines „Betroffenen“ zu lesen, allerdings war ich auch fassungslos von den ganzen Geschehnissen.
Die Liebe und wahre Freundschaft(en) kommen in der Lebensgeschichte des jungen Justyce auch nicht zu kurz. Der hauptsächliche Mittelpunkt ist aber eben der Rassismus in seiner Heimat. Die Autorin öffnet ihren Leser die Augen und bringt einem zum Nachdenken. Ich war Hin und wieder richtig schockiert und musste es verarbeiten, dass so etwas tatsächlich passiert. Klar, man hört immer wieder in den Nachrichten von solchen Fällen. Es wird allerdings nie ein großes Thema daraus gemacht - so als wäre es nicht weiter wichtig. Dass das im 21. Jahrhundert noch passiert, darf einfach nicht sein! Auch das mit dem Waffengesetz dort finde ich überhaupt nicht akzeptabel. Man erfährt wirklich sehr viel über das Leben der Menschen in den USA und überlegt sich lieber zweimal, ob man dahin möchte oder nicht.
Alle im Buch genannten Charaktere sind sehr überzeugend dargestellt – nicht nur Jusytce und sein bester Freund Manny. Auch die Mutter von Jusytce, die Polizisten und andere „Freunde“. Die Handlung erstreckt sich in einem Zeitraum von ca. 1 Jahr. Und in diesem Jahr passiert wirklich sehr viel. Darauf möchte ich jetzt aber nicht weiter eingehen, da ich sonst Gefahr laufe zu Spoilern.
Der Schreibstil der Autorin ist sehr einfach gehalten, man kann das Buch ohne Schwierigkeiten lesen. „Dear Martin“ wird aus der Sicht von Justyce – einem Teenager erzählt und ermöglicht den Lesern einen Einblick in die Gedanken- und Gefühlswelt des jungen und dunkelhäutigen Mannes. Es wurde zu keinem Zeitpunkt langweilig, sondern die Handlung wurde während der gesamten 256 Seiten spannend gehalten. Schon der Anfang beginnt mit einem Höhepunkt.
Ich bin immer noch ein wenig bestürzt von der gesamten Situation. Ihr MÜSST dieses Buch einfach lesen. Auch wenn es sich hierbei (soweit ich weiß) um keine wahre Geschichte handelt, weiß man einfach, dass das alles tatsächlich passiert. Es ist sehr wichtig, dass man sich mit dieser Problematik auseinandersetzt und hoffentlich wird es irgendwann Gerechtigkeit für alle geben...

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198 Bibliotheken, 0 Leser, 1 Gruppe, 108 Rezensionen

bruder, familie, freundschaft, jana, jugend, jugendbuch, krankheit, lea coplin, leander, liebe, mouse, münchen, nichts ist gut ohne dich, unfall, verlust

Nichts ist gut. Ohne dich.

Lea Coplin
Flexibler Einband: 352 Seiten
Erschienen bei dtv Verlagsgesellschaft, 20.04.2018
ISBN 9783423717786
Genre: Jugendbuch

Rezension:

Inhalt:
Sechs Jahre lang haben sich Jana und Leander nicht gesehen. Als Kinder waren sie unzertrennlich – bis zu diesem einen, verhängnisvollen Abend im August, als Janas Bruder Tim bei einem Autounfall ums Leben kam. Leander fuhr den Wagen. Und verschwand danach aus Janas Leben. Kein Wort haben sie seitdem gewechselt, wissen nichts mehr voneinander. Und jetzt steht er plötzlich vor ihr. Mit seinen hellblauen Augen. Und die Anziehungskraft ist so viel größer als Jana wahrhaben will. Sechs Jahre hat sie versucht, ihn zu hassen. Und nun ist er da, aus einem wirklich guten Grund: Er ist hier, damit sie ihn rettet. Nur weiß er das selbst noch nicht.

Meine Meinung:
Ich durfte gemeinsam mit ein paar anderen Bloggern und der lieben Autorin Lea Coplin ihr Buch „Nichts ist gut. Ohne dich.“ im Rahmen einer Leserunde auf Lovelybooks lesen. An dieser Stelle möchte ich mich ganz herzlich bei der Autorin und auch beim Verlag für die Zusendung eines Rezensionsexemplars bedanken!
Der Klappentext verspricht eine etwas „komplizierte“ Herzschmerz-Liebesgeschichte, auf die ich total abfahre. Das Cover ist ein echter Hingucker. Es ist recht schlicht gehalten, aber dennoch sehr schön, romantisch und passt zum Inhalt des Buches. Macht sich auf jeden Fall sehr schön in (m)einem Bücherregal!
„Nichts ist gut. Ohne dich.“ Ist eine sehr berührende und fesselnde Geschichte. Die eigentliche emotionale Handlung kommt erst nach und nach. Die Autorin legt viel Wert darauf, dass man zuerst die Personen und die Umstände, in denen sie leben, kennenlernt. Die Charaktere sind alle sehr überzeugend dargestellt und teilweise auch sehr sympathisch. Am meisten konnte ich Leander ans Herz schließen, denn Janas ständige hin und her war ein bisschen nervig (ein reines Gefühlschaos – aber verständlich!). Auch wenn bestimmte Charaktere Ecken und Kanten haben, hat das meinen Lesegenuss in keinster Weise gestört. Im Gegenteil: Ich fand die Personen dadurch umso interessanter. Die Handlung wird also sowohl aus der Sicht von Jana, als auch von Leander erzählt. Ich bin ein absoluter Fan von Perspektivenwechseln! So kann man beide Seiten besser kennenlernen und auch die gesamte Handlung besser verstehen. Das war auch in diesem Buch so.
Am Anfang der Handlung ging es noch etwas ruhiger zu, doch die Neugier wurde sofort geweckt. Man will unbedingt wissen, wie sich Jana und ihr Leben entwickelt und auch welche Rolle genau Leander spielen wird. Die Autorin überraschte mich hin und wieder Mal – einiges habe ich echt nicht kommen sehen. Ich hatte trotzdem nie das Gefühl, dass es überstürzt wurde, denn alles hatte hier seine Zeit. Auch das Ende finde ich richtig gut gelungen! Zwar nicht erwartet, aber dennoch gut!
Lea Coplin hat außerdem einen sehr angenehmen Schreibstil! Das Buch war in einem Rutsch gelesen und hat mich von Anfang an in den Bann gezogen. Ich freue mich daher schon sehr auf den Herbst, denn da soll die Fortsetzung zu dieser Reihe erscheinen. Laut der Webseite vom Verlag erscheint „Nichts zu verlieren. Außer uns.“ am 21. September und erzählt die Geschichte aus der Sicht eines bestimmten Charakters, der auch in diesem Teil seinen eigenen Kapitel hatte.
Ich kann euch „Nichts ist gut. Ohne dich.“ Von Lea Coplin ans Herz legen. Es ist sehr berührend, emotional und einfach toll! Wenn ihr auf Liebesgeschichten (mit Herzschmerz) steht, dann ist dieses Buch auf jeden Fall das richtige für euch!
Ich vergebe daher ganze 5/5 Sterne und eine klare Leseempfehlung!

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8 Bibliotheken, 0 Leser, 0 Gruppen, 3 Rezensionen

Die Nervensäge, meine Mutter, Sir Tiffy, der Nerd & ich

Michael Gerard Bauer , Ute Mihr
Fester Einband: 280 Seiten
Erschienen bei Hanser, Carl, 29.01.2018
ISBN 9783446258624
Genre: Jugendbuch

Rezension:

Inhalt:
Das perfekte Leben der Maggie Butt soll endlich beginnen, deshalb hat sie sich einiges vorgenommen: Sie möchte an der neuen Schule eine beste Freundin finden, sie will eine glatte Eins in Englisch schaffen und sie muss unbedingt eine zumutbare Begleitung für den Abschlussball auftreiben. Der unwesentliche Haken dabei: Das Schuljahr dauert gerade noch, zwei Monate. Und dann ist da noch der neue Lover ihrer Mutter. Diese Nervensäge gibt plötzlich überall ihren Senf dazu und macht damit alles noch schlimmer. Mit viel Wortwitz und Komik erzählt dieses Jugendbuch vom ganz normalen Wahnsinn im Leben eines jungen Mädchens.

Meine Meinung:
Das Leben eines Teenagers ist nicht immer leicht – da spreche ich aus Erfahrung und ich bin mir sicher, ihr seht das genauso!
So ist es auch bei Maggie Butt. Ihr Leben läuft nicht so, wie sie es gerne hätte. Sie hat deshalb eine Liste mit drei Wünschen erstellt, um wieder richtig glücklich zu sein. Doch wäre da z.B. nicht die Nervensäge. Oder die etwas strenge Lehrerin in Englisch. Beide legen ihr (laut Maggie) Steine in den Weg.
Maggie Butt, aus dessen Sicht die gesamte Handlung erzählt wird, ist eine liebenswürdige, verrückte Protagonistin mit einem schrägen Humor. Als Leser hat man einen tiefen Einblick in ihr Gedanken- und Gefühlschaos und kann Vieles gut nachvollziehen. Aber auch die anderen Charaktere sind auf ihre eigene Art und Weise sehr gut dargestellt. Beispielsweise Danny bzw. auch „Nervensäge“ genannt, kann manchmal schon nerven (perfekter Spitzname!), dennoch ist auch er recht sympathisch. Dadurch, dass alles aus der Sicht eines Teenagers erzählt wird, wird natürlich das ein oder andere ein wenig übertrieben. Nichtsdestotrotz war ich sehr amüsiert und habe die Hauptprotagonistin sofort in mein Herz geschlossen. Man sollte allerdings nicht zu viel erwarten, denn von der Handlung her passiert fast gar nichts. Und dennoch ist es sehr fesselnd, weil es nunmal den Alltag eines verrückten Teenagers beschreibt. Schon der Anfang beginnt sehr lustig und man ist von Anfang an in die Geschichte eingetaucht.
Michael Gerard Bauer hat einen sehr angenehmen und flüssigen Schreibstil. Ich hatte sehr viel Spaß am Lesen und es war Mal eine Abwechslung zu den ganzen Liebesgeschichten, die ich bisher gelesen habe.
„Die Nervensäge, meine Mutter, Sir Tiffy, der Nerd & Ich“ hat mir schöne Lesestunden geschert, mit vielen lustigen und unterhaltsamen Momenten. Es wurde zu keinem Zeitpunkt langweilig. Ganz im Gegenteil: ich musste sehr oft schmunzeln und musste auch viel lachen. Ich hatte schon lange nicht mehr so viel Spaß an einem Buch! Gerne mehr von solchen Büchern! Insbesondere bei Leseflauten finde ich es super.
Es ist übrigens mein erstes Buch von Michael Gerard Bauer und ganz bestimmt nicht das Letzte! Ich hoffe sehr, dass es eine Fortsetzung geben wird!
Von mir gibt es auf jeden Fall eine klare Kauf- und Leseempfehlung! Damit könnt ihr nicht viel falsch machen! Alle, die mal was zum Lachen haben wollen und einfach auf humorvolle Bücher stehen: ab in die Buchhandlung mit euch und holt euch dieses Buch! 

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247 Bibliotheken, 5 Leser, 1 Gruppe, 111 Rezensionen

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The Woman in the Window - Was hat sie wirklich gesehen?

A. J. Finn , Christoph Göhler
Flexibler Einband: 543 Seiten
Erschienen bei Blanvalet, 19.03.2018
ISBN 9783764506414
Genre: Krimi und Thriller

Rezension:

Inhalt:
Anna Fox lebt allein. Ihr schönes großes Haus in New York wirkt leer. Trotzdem verlässt sie nach einem traumatischen Erlebnis ihre vier Wände nicht mehr. Anna verbringt ihre Tage damit, mit Fremden online zu chatten, zu viel zu trinken – und ihre Nachbarn durchs Fenster zu beobachten. Bis eines Tages die Russels ins Haus gegenüber einziehen – Vater, Mutter und Sohn. Bei dem Anblick vermisst Anna mehr denn je ihr früheres Leben, vor allem, als die neue Nachbarin sie besucht. Kurze Zeit später wird sie Zeugin eines brutalen Überfalls. Sie will helfen. Doch sie traut sich nach wie vor nicht, das Haus zu verlassen. Die Panik holt sie ein. Ihr wird schwarz vor Augen. Als sie aus ihrer Ohnmacht erwacht, will ihr niemand glauben. Angeblich ist nichts passiert ...

Meine Meinung:
„the woman in the window“ ist ein Thriller des Autors A. J. Finn. Es hat mich vom Klappentext her ein wenig an den Bestseller “Girl on the train” von Paula Hawkins erinnert.
Das Cover ist sehr einfach gehalten. Die blauen „Linien“ sollen (denk ich mal) die Jalousine darstellen, sodass es dann doch ganz gut zum Buch passt. Das Cover und der Klappentext haben letztendlich meine Neugier geweckt und ich war sehr gespannt auf dieses Buch! 
Der Einstieg in das Buch fiel mir leider alles andere als leicht. Die gesamte Handlung wird als Ich-Perspektive aus der Sicht der Hauptprotagonistin Anna Fox erzählt. Man erfährt, dass sie aufgrund eines Unfalls unter Agoraphobie leidet und das Haus seit fast einem Jahr nicht mehr verlassen kann, ohne eine Panikattacke zu bekommen. Der Anfang besteht hauptsächlich aus Beschreibungen und Gedanken rund um das Leben der Hauptprotagonistin. Ich fand das Ganze etwas langweilig, da es zu sehr in die Länge gezogen wurde. Außerdem konnte ich mich nicht so recht mit Anna Fox anfreunden. Sie ist (Kinder-)Psychologin und versucht online anderen Menschen zu helfen, während sie ihre eigene Therapie nicht ernst nimmt. Die Kapitel sind sehr kurz gehalten, sodass man sich insbesondere am Anfang immer dachte, dass es nach diesem und jenem Kapitel besser wird. Und es besserte sich tatsächlich. Erst nach und nach gewinnt das Buch mehr an Spannung. Der Autor schafft es außerdem, den Leser in Verwirrung zu bringen. Ich war mir sehr unsicher, ob ich das ein oder andere bzw. der Hauptprotagonistin wirklich glauben soll. Anna Fox ist nämlich alles andere als zuverlässig – sie trinkt, sie stalkt ihre Nachbarn und sie nimmt ihre verschriebenen Medikamente nicht nach Vorgabe ein. Daher zweifelt man an ihrem Verstand und ist hin- und hergerissen. Aufgrund anfänglicher Schwierigkeiten konnte es mich dann doch noch fesseln und im Laufe der Handlung wurde es spannender. Ich finde jedoch, dass mich der Anfang halbwegs demotiviert hat, sodass ich eine Leseflaute bekam und mich zwingen musste, es weiterzulesen. Sehr schade eigentlich, denn das Buch hat Potenzial! Nichtsdestotrotz vergebe ich insgesamt 4/5 Sterne und gebe euch den Rat, nicht sofort aufzugeben. „the woman in the window: Was hat sie wirklich gesehen?“ ist (abgesehen vom Anfang) ein spannender Thriller mit überraschenden Wendungen. Wer weiß, vielleicht wird dieses Buch ja auch Mal verfilmt.

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(690)

1.152 Bibliotheken, 29 Leser, 0 Gruppen, 240 Rezensionen

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Verliere mich. Nicht.

Laura Kneidl
Flexibler Einband: 400 Seiten
Erschienen bei LYX, 26.01.2018
ISBN 9783736305496
Genre: Liebesromane

Rezension:

Inhalt:
Sie fürchtet sich vor der Liebe. Doch noch mehr fürchtet sie, ihn zu verlieren ...
Mit Luca war Sage glücklicher als je zuvor in ihrem Leben. Er hat ihr gezeigt, was es bedeutet, zu vertrauen. Zu leben. Und zu lieben. Doch dann hat Sage' dunkle Vergangenheit sie eingeholt - und ihr Glück zerstört. Sage kann Luca nicht vergessen, auch wenn sie es noch so sehr versucht. Jeder Tag, den sie ohne ihn verbringt, fühlt sich an, als würde ein Teil ihrer selbst fehlen. Aber dann taucht Luca plötzlich vor ihrer Tür auf und bittet sie, zurückzukommen. Doch wie soll es für die beiden eine zweite Chance geben, wenn so viel zwischen ihnen steht?


Meine Meinung:
Nach dem fiesen Cliffhanger in „Berühre mich. Nicht“ geht es endlich weiter! Die heißersehnte Fortsetzung und somit auch das große Finale der Dilogie von Laura Kneidl musste unbedingt bei mir einwandern. 

Luca & Sage. Auch im zweiten Teil sind beide Hauptprotagonisten so liebenswürdig und sympathisch. Selbst die Nebencharaktere werden passend dargestellt – von einigen erfahren wir sogar mehr als in als in Teil 1.
Am Anfang des Buches hat es selbst mir weh getan, dass die beiden nicht mehr zusammen sind. Ich habe mir in „Berühre mich. Nicht“ so gewünscht, dass die beiden zusammenkommen und kaum wird es wahr, zerplatzt der Traum wie eine Seifenblase … Näher über die Handlung zum zweiten Teil möchte ich jetzt allerdings nicht eingehen, da ich sonst Gefahr laufe, zu spoilern!
Laura Kneidl hat einen sehr lockeren und angenehmen Schreibstil. Wie auch im Vorgänger, konnte sie mich von Beginn an fesseln und hat „Verliere mich. Nicht“ sehr gefühlvoll geschrieben. Ich habe das Buch in einem Rutsch gelesen und konnte es einfach nicht weglegen. Es wurde einfach zu keinem Zeitpunkt langweilig. Die Autorin baute viele Überraschungsmomente ein, sodass es immer sehr spannend blieb und man mit Vielem nicht gerechnet hat.
Nach diesem Teil ist die Reihe leider abgeschlossen, doch ich finde, es hat alles gut hingehauen. Nichts wurde überstürzt oder in die Länge gezogen. Auch das Ende fand ich richtig gut gelungen.
„Dieses Buch bricht einem das Herz und setzt es anschließend liebevoll wieder zusammen." Dieses Zitat von Mona Kasten trifft meiner Meinung nach vollkommen auf das Buch zu! Ich finde sogar, dass „Verliere mich. Nicht“ den ersten Teil übertroffen hat.
Zusammenfassend kann ich nur sagen, dass Laura Kneidl eine tolle Dilogie mit sehr sympathischen Charakteren geschaffen hat. Ich habe von Anfang an mitgefiebert, mitgelacht und war oftmals auch schockiert bzw. sprachlos. Zwei Bücher – so viele Emotionen. Absolut empfehlenswert und gehört definitiv auf die Liste mit den Büchern, die man UNBEDINGT gelesen haben muss!Wer den ersten Teil geliebt hat, wird den zweiten noch mehr lieben! Ich verspreche es euch!



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(247)

467 Bibliotheken, 14 Leser, 0 Gruppen, 144 Rezensionen

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The Ivy Years - Bevor wir fallen

Sarina Bowen , Ralf Schmitz
Flexibler Einband: 352 Seiten
Erschienen bei LYX, 29.03.2018
ISBN 9783736304505
Genre: Liebesromane

Rezension:

Inhalt:
Seit einem Sportunfall ist Corey Callahan auf den Rollstuhl angewiesen, doch ihren Platz am renommierten Harkness College will sie auf keinen Fall aufgeben! Gleich an ihrem ersten Tag trifft sie auf Adam Hartley, der sich beim Eishockey das Bein gebrochen hat und deshalb im behindertengerechten Wohnheim einquartiert wurde - im Zimmer direkt gegenüber. Corey weiß augenblicklich, dass sie das in Schwierigkeiten bringen wird: Adam ist gutaussehend, lustig und schlau. Aber er hat eine Freundin. Und auch wenn Corey sich von niemandem besser verstanden fühlt als von Adam und sie sich sicher ist, dass es ihm genauso geht - für sie beide gibt es keine Chance ...

Meine Meinung:
„The Ivy Years – Bevor wir fallen“ von Sarina Bowen ist der erste Teil einer noch nicht vollständig erschienenen Reihe. Es beginnt mit dem ersten Tag von Corey Callahan am „Harkness College“. Die Hauptprotagonistin Corey wird von ihren überfürsorglichen Eltern dort abgesetzt und ist froh, endlich Ruhe zu haben. Seit ihrem Unfall ist sie auf Gehhilfen angewiesen, dennoch versucht sie nach vorne zu blicken und damit umzugehen. Leider klappt das nicht immer. Sie lernt direkt am Einzugstag den attraktiven Adam Hartley kennen, der einen doppelten Beinbruch erlitt und deshalb in das behindertengerechte Wohnheim einquartiert wurde – gegenüber von Corey. Beide Protagonisten verstehen sich auf Anhieb super und verbringen von Nun an gemeinsam Zeit. Als Leser spürt man diese besondere Beziehung der beiden sofort und verliebt sich unmittelbar in die beiden. Sowohl Corey, als auch Hartley sind sehr liebensvolle, sympathische Charaktere. Insbesondere Corey bewundere ich. Sie ist eine starke Persönlichkeit und versucht das Beste aus jeder Situation zu machen. Die Direktheit und Ehrlichkeit von Hartley weiß ich auch echt zu schätzen. Das gibt es nur noch selten und vermittelt außerdem, dass es sich hierbei um keinen typischen „Bad Boy“ handelt. Aber auch die anderen Protagonisten, wie etwa Dana, die Zimmermitbewohnerin von Corey, oder Stacia, die Freundin von Hartley, sind echt super dargestellt. Man wusste sofort, mit wem man es zu tun hat.
Die Handlung wird abwechselnd aus der Sicht von Corey und Hartley erzählt. Ich fand diesen Perspektivewechsel sehr schön, da man auch sehen konnte, wie die beiden wirklich denken und was in ihnen vorgeht.
Der Schreibstil der Autorin ist recht angenehm und das Buch lässt sich sehr leicht (in einem Rutsch) lesen. Die Autorin schreibt die Geschichte fesselnd und man hatte auch Hin und Wieder mal was zum Lachen. Die schlagfertige Courey hat es wirklich drauf.
Und das Beste kommt ja bekanntlich zum Schluss: Das Cover! Es ist unglaublich schön und sorgt für einen Blickfang! Die schönen farbigen Blumen auf schwarzen Hintergrund - einfach nur toll!
Ich finde, „The Ivy Years – Bevor wir fallen“ von Sarina Bowen ist eine sehr süße Geschichte, voller Hoffnung und Liebe. Man soll jeden einzelnen Moment seines Lebens genießen. Ich kann euch dieses Buch wirklich empfehlen und vergebe ganze 5/5 Sterne!

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9 Bibliotheken, 0 Leser, 0 Gruppen, 9 Rezensionen

Mein Bullet Buch

David Sinden , Manuela Knetsch
Flexibler Einband: 224 Seiten
Erschienen bei Mosaik , 19.03.2018
ISBN 9783442393343
Genre: Sonstiges

Rezension:

Inhalt:
Die Begeisterung für die Bullet-Journal-Idee ist weltweit riesig. Die Mischung aus handschriftlichem Kalender, Tagebuch, To-do-Liste und Ideenkladde ist genial und überzeugend. Wenn nur der hohe Aufwand nicht wäre: Selber eine Struktur anlegen, Jahres-, Monats- und Wochenübersichten zeichnen, Themen ausdenken und Listen schreiben ... Dieses Buch bietet den perfekten Start für alle, die es leichter haben wollen! Alle Kalenderseiten sind vorbereitet, außerdem etliche Listen und Themenseiten, viele Ideen und Anregungen zur individuellen Weitergestaltung. So steht der kreativen Ordnung nichts mehr im Weg!

Meine Meinung:
Seit ungefähr zwei Monaten bin ich ständig am Überlegen, ob ich ein Bullet Buch gestalten soll oder nicht. Durch Mona Kastens neueste Buch „Save Me“ bekam ich nochmal so richtig Lust darauf. Doch so wie ich mich kenne, verliere ich nach nur kurzer Zeit die Motivation und Geduld es zu vervollständigen, aber auch die Lust, regelmäßig einen Eintrag zu machen. Also musste eine Alternative her. Und zufälligerweise bin ich auf dieses Buch hier von David Sinden gestoßen.
Zuallererst muss ich sagen, dass das Cover zwar sehr einfach gehalten wurde, aber nichtsdestotrotz schön aussieht. Es hat einen flexiblen Einband und ist somit sehr stabil. Das kleine Pocket-Format ist zudem sehr praktisch, sodass man sein Bullet Buch auch unterwegs mitnehmen kann – passt also gut in die Handtasche. 😊 Auch das Lesezeichen-Band finde ich gut durchdacht. Man kann somit jederzeit die Seite aufschlagen, die man braucht.
„Mein Bullet Buch“ von David Sinden ist in verschiedene Themen untergliedert und es wird nie zu eintönig oder gar langweilig. Es beinhaltet außerdem Jahres- und Monatsübersichten. Das Gute hierbei ist, dass keine festen Monate/Jahre eingetragen sind, sodass man jederzeit einsteigen kann.
Das Buch beginnt mit einer Erklärung, was ein Bullet Buch überhaupt ist und daraufhin folgt ein Inhaltsverzeichnis. Das Ganze ist also sehr übersichtlich gestaltet und man fühlt sich zu keinem Zeitpunkt überfordert.
Im gesamten Buch gibt es viele schöne Motive zum Ausmalen und auch viel Platz, um seiner eigenen Kreativität freien Lauf zu lassen. Es eignet sich auch super dazu, Inspirationen zu holen, wenn man später doch ein eigenes Buch gestalten möchte.
Zusammenfassend kann ich nur sagen, dass „Mein Bullet Buch“ sehr liebevoll gestaltet ist, man kann selbst kreativ sein und erhält zudem noch Anregungen. Für alle, die sich durch dieses Buch Inspirationen erhoffen oder einfach nur so faul sind wie ich, ist dieses Buch super geeignet. Auch als eine Geschenkidee taugt es. Wenn dieses Buch voll ist, werde ich mir wieder eins holen. Ich finde es so viel besser als Ewigkeiten an einem unfertigen zu basteln. Von mir gibt es daher eine klare Kaufempfehlung und natürlich ganze 5/5 Sterne.

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208 Bibliotheken, 5 Leser, 1 Gruppe, 51 Rezensionen

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Mein Sommer auf dem Mond

Adriana Popescu
Flexibler Einband: 350 Seiten
Erschienen bei cbt, 12.03.2018
ISBN 9783570311981
Genre: Jugendbuch

Rezension:

Inhalt:
Manchmal muss man einmal zum Mond reisen und wieder zurück, um zu erfahren, wohin man wirklich gehört
Cooler Sportler, niedliche Träumerin, lässiger Underdog und freche Sprücheklopferin – alles nur Fassade ...
und die müssen Fritzi, Bastian, Tim und Sarah aufgeben, als sie mit ihren tiefsten Geheimnissen im Therapiezentrum auf Rügen landen. Einen lebensverändernden Sommer lang werden die vier vom Schicksal zusammengewürfelt und ordentlich durchgeschüttelt. Dabei wachsen sie über sich hinaus, finden ihr wahres Selbst, großen Mut und entdecken die erste wahre Liebe ...


Meine Meinung:
Adriana Popescu war mir bisher eine noch nicht bekannte Autorin. Ich bin zwar schon mal über ihren Namen gestolpert, doch ein Buch von ihr habe ich noch nie gelesen. Als „Mein Sommer auf dem Mond“ erschien und viele Bookstagramer/Buchblogger begeistert davon berichteten, wurde ich zum Glück darauf aufmerksam. Ein kurzer Blick auf den Klappentext und schon musste ich dieses Buch haben.
Adriana Popescu hat einen sehr angenehmen Schreibstil. Es fiel mehr sehr leicht in die Geschichte hineinzusteigen. „Mein Sommer auf dem Mond“ wird aus den Sichtweisen zweier Personen erzählt: Fritzi & Bastian. Ich finde diesen Perspektivenwechsel richtig gut, da man zum einem Einblick in verschiedene psychische Erkrankungen bekommt, zum anderen aber auch die Handlung besser nachvollziehen kann.
Beide Protagonisten sind einem auf Anhieb sympathisch. Fritzi und Bastian, aber auch die anderen aus der Gruppe lernen sich selbst zu vertrauen und sich gegenüber den anderen zu öffnen. Jede von ihnen hat ein besonderes Päckchen zu tragen und muss während des Aufenthalts auf Rügen lernen damit umzugehen.
Es war schön zu sehen, dass Fritzi und Bastian trotz der Umstände, ihren Humor nicht verloren und versucht haben, das Ganze zu meistern. Man sollte nie aufgeben, egal wie schwer etwas ist.
Aber auch die anderen Protagonisten sind echt super dargestellt. Wenn man anfangs Probleme hat, kann man auf die Broschür-Seite blättern und erhält Steckbriefe zu der gesamten Astronauten-Gruppe. Sehr kreativ gestaltet. 
„Die Astronauten“ ist eine liebevoll genannte Gruppe, bestehend aus 4 Personen. Zu ihnen gehören Fritzi, Bastian, Tim und Sarah. Sie alle sind aus den unterschiedlichsten Gründen im Therapiezentrum und haben das gleiche Ziel: wieder „normal“ zu werden. Sie können nicht unterschiedlicher sein und doch haben sie eine Gemeinsamkeit, nämlich ihre Mission auf Sonnenhof. Wir erleben gemeinsam mit ihnen eine aufregende Zeit mit vielen Höhen, aber leider auch Tiefen. Die Autorin spricht hier viele wichtige Themen an, die heutzutage leider nicht groß beachtet werden. Nicht nur Mobbing, sondern auch psychische Probleme oder andere Themen, die in unserer Gesellschaft missachtet werden, stehen im Mittelpunkt. Es werden also nicht nur die schönen Seiten des Lebens – wie etwa die Liebe oder wahre Freundschaft – gezeigt, sondern auch das Negative. Nicht alle können ein unbeschwertes Leben führen, sondern haben es schwer und müssen mit sich selbst zu kämpfen.
Wer hier allerdings eine romantische Geschichte mit einem Happy End erwartet, ist hier falsch. Die Liebe wird eher am Rande erwähnt. Als Leser bekommt man vielmehr einen Einblick in die Probleme der Protagonisten bzw. die gesamte Therapie steht im Mittelpunkt.
Das Cover von „Mein Urlaub auf dem Mond“ passt gut zum Inhalt. Schön fand ich zudem auch noch die Gestaltung einzelner Kapitel. Sie sind bildlich mit Möwen gestaltet worden und haben neben dem Namen (aus dessen Sicht das Kapitel erzählt wird) auch noch eine passende Überschrift. Was ich auch noch sehr schön war, waren die ganzen Harry Potter – Anspielungen im Buch (Hogwarts, verschiedene Häuser, …).
Bei „Mein Urlaub auf dem Mond“ handelt es sich um eine sehr süße Geschichte, die zugleich auch zum Nachdenken anregt. Wichtige Themen werden angesprochen, doch beim Ernst musste es nicht immer bleiben: durch den eingebauten Humor war es teilweise sehr lustig und man hatte Spaß, das Buch zu lesen. Ich bin kein Fan von einem offenen Ende, doch hier hat es richtig gut gepasst und es wirkte nichts zu überstürzt. Alles braucht nämlich seine Zeit.

„Mein Sommer auf dem Mond“ bekommt von mir 5/5 Sterne und eine klare Leseempfehlung. Das Buch hat allerdings mehr als nur 5 Sterne verdient! Also Leute, lest unbedingt dieses Buch, ihr werdet es nicht bereuen!

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9 Bibliotheken, 0 Leser, 0 Gruppen, 8 Rezensionen

erinnerungen, freundschaft, liebe, partnerschaft, worte

Weil ich dich liebe

Florian Langenscheidt , André Schulz
Fester Einband: 112 Seiten
Erschienen bei Heyne, 12.02.2018
ISBN 9783453202764
Genre: Sonstiges

Rezension:

Inhalt:
Die vielleicht schönste Liebeserklärung der Welt
Unbeschreiblich, einzigartig und für jeden etwas Anderes – nichts ist so schwer in Worte zu fassen wie die Liebe. Umso mehr suchen wir alle nach originellen Wegen, dieses tiefe Gefühl zum Ausdruck zu bringen und unserem Lieblingsmenschen zu offenbaren, warum er so viel Platz in unserem Herzen einnimmt. In diesem wunderschön gestalteten Buch präsentieren Glücksforscher Florian Langenscheidt und André Schulz eine Fülle inspirierender Texte und Zitate und bieten die Möglichkeit, in eigenen Worten zu sagen: Ich liebe dich! – Ein Liebesbrief in Buchform!


Meine Meinung:
„Weil ich dich liebe“ ist von der Gestaltung her ein wunderschönes Buch. Alle Seiten im Buch wurden in den romantischen Farben rosa und rot mit schönen Verzierungen gestaltet. Dieses Buch ist also nicht nur außen ein Hingucker, sondern auch innen.
Auf den rund 112 Seiten kann man insgesamt 46 kleine „Fragen“ beantworten bzw. persönliche Nachrichten reinschreiben. Auch für Bilder oder andere persönliche Erinnerungssachen gibt es Platz. Dieses Liebesbuch ist schön in 9 Themen gegliedert. Es dreht sich natürlich nur um die Liebe. Zu jedem Kapitel steht einmal groß, wofür man dem Partner dankbar ist (z.B. „Danke, dass du meine Heimat bist“ oder „Danke, dass du für mich brennst“)
Ich habe dieses Buch komplett ausgefüllt und meinem Freund geschenkt. Man sagt ja, dass Männer so etwas eher kitschig finden und es dann in eine Ecke werfen. So war das aber nicht – zumindest nicht bei meinem Freund. Er hat sich sehr gefreut, weil das Ganze eine persönliche Note hat. Allerdings glaube ich, dass er nur meine selbstgeschriebenen Nachrichten gelesen hat und alles andere von den Autoren eher überflogen. Auch ich muss ehrlich zugeben, dass ich den ein oder anderen Text auch nur grob durchgelesen habe
Die persönliche Gestaltung ging für mich relativ schnell, da man auf jeder Seite „nur“ ca. 2 Sachen zum Ausfüllen hatte. Der restliche Teil des Buches besteht aus Texte und Zitate rund um die Liebe. Ich finde das ja ganz in Ordnung und auch schön so. Allerdings war mir das dann leider etwas zu viel und denke, dass die zu vielen Texte/Zitate das Liebesbuch ein wenig unpersönlicher machen.


Zusammenfassend kann ich aber sagen, dass „Weil ich dich liebe“ ein schönes Liebesbuch ist, in dem man seinem Partner zeigen kann, was in einem alles vorging und -geht, aber auch einfach nochmal seine Liebe gestehen kann. Die Gestaltung ist einfach nur wunderschön. Mein einziger Kritikpunkt ist eben, dass zu viel Text vorhanden ist. Für Menschen, die sich nicht so leicht mit Worten ausdrücken können und dem Partner trotzdem eine Freude machen wollen, ist dieses Buch gut geeignet. Aber auch für alle anderen! Mein Freund hat sich sehr darüber gefreut. Man kann die vielen Texte ja auch einfach ignorieren. :)
„Weil ich dich liebe“ ist also eine super Geschenkidee für Verliebte und bekommt von mir 4/5 Sterne.

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Die Stille meiner Worte

Ava Reed , Alexander Kopainski
Fester Einband
Erschienen bei Ueberreuter Verlag , 09.03.2018
ISBN 9783764170790
Genre: Jugendbuch

Rezension:

Inhalt:
Die ganz großen Gefühle.
Hannah hat ihre Worte verloren. In der Nacht, als ihre Zwillingsschwester Izzy ums Leben kam. Wer soll nun ihre Gedanken weiterdenken, ihre Sätze beenden und ihr Lachen vervollständigen? Niemand kann das. Egal, was Hannahs Eltern versuchen, sie schweigt.
Um Izzy nicht loslassen zu müssen, schreibt sie ihr Briefe. Schreibt und verbrennt sie. Immer wieder.
Hannah kann der Stille ihrer Worte nicht entkommen. Bis sie Levi trifft, der mit aller Macht versucht herauszufinden, wer sie wirklich ist …


Meine Meinung:
Das Cover ist ein echter Blickfang. Es ist einfach nur wunderschön gestaltet und diese verschiedenen Blautöne passen einfach perfekt. Auch die Gestaltung der Briefe an Izzy ist gut gelungen. Die Briefe sind jeweils auf einer Seite abgebildet, in einer anderen Schrift (Handschrift) und mit Tintenklecksen. Also nicht nur das Cover, sondern auch die Seiten innen sind sehr kreativ gestaltet worden.
„Die Stille meiner Worte“ ist eine sehr traurige und dennoch rührende Geschichte. Man bekommt als Leser einen tiefen Einblick in die Gedanken- und Gefühlswelt der Hauptprotagonisten Hannah und Levi. Insbesondere bei Hannah ist dies der Fall, da die gesamte Handlung überwiegend aus ihrer Sicht erzählt wird. Die Autorin wählte passende Worte und sie konnte die gesamte Situation sehr gut beschreiben, sodass man sich direkt in die Lage der beiden hineinversetzen konnte.
Ava Reed hat einen sehr angenehmen Schreibstil. „Die Stille meiner Worte“ lässt sich leicht und ohne Probleme lesen. Zudem schafft die Autorin es, den Lesern so an das Buch zu fesseln. Die kurzen Kapitel führten außerdem dazu, dass man das Buch nicht mehr weglegen möchte. Ich finde, Ava Reed hat dieses Buch sehr gefühlvoll geschrieben, sodass ich oftmals den Tränen nahe war. Man merkt auch, wie viel Liebe und Arbeit in diesem Werk steckt.
Die Hauptprotagonistin Hannah hat mir richtig Leid getan. So eine Tragödie sollte echt keiner erleben. Zu Beginn ist dem Leser nicht ganz klar, was überhaupt vorgefallen ist. Hannah ist nicht nur den anderen gegenüber verschlossen, sondern auch ein wenig dem Leser gegenüber. Im Laufe der Handlung kommen aber hin und wieder Erinnerungen an die Vergangenheit und insbesondere durch Levi erfährt man viel über Hannah und ihre Geschichte.
Die Beziehung zwischen Hannah und Levi ist einmalig und sonderbar. Ich finde es toll, dass hier auch eine kleine Liebesgeschichte miteingebaut wurde. Am besten fand ich jedoch, dass diese Liebe eher am Rande aufgeführt war und nichts „Kitschiges“ enthielt, sodass immer noch der Heilungsprozess von Hannah im Mittelpunkt stand.
Nicht nur Hannah und Levi sind einem direkt ans Herz gewachsen, sondern auch die Nebenprotagonisten sind super dargestellt. Alle aufgeführten Personen sind einem sehr sympathisch. Auch den Kater Mo konnte ich ins Herz schließen.😺
„Die Stille meiner Worte“ ist eine sehr gefühlvoll geschriebene und echt bewegende Geschichte. Man hat als Leser von Anfang an mit Hannah gelitten und hatte auch ein Funken Hoffnung, dass sich alles zum Guten wenden wird.
Durch dieses Buch hat man außerdem eine ganz andere Sicht auf seine Familie bzw. Geschwister. Man streitet sich oft mit ihnen und zeigt daher zu wenig, dass man sie sehr lieb hat. Als ich dieses Buch gelesen habe, musste ich ständig meine kleine Schwester umarmen und wollte sie nicht loslassen. Sie hat es natürlich nicht ganz verstanden und es hat ihr nicht wirklich gepasst.😄 Es ist aber wichtig, dass man seine Familie, insbesondere die Geschwister wertschätzt.

Aber genug davon; „Die Stille meiner Worte“ von Ava Reed ist so ein tolles Buch! Ich kann echt nur davon schwärmen und werde mir auch noch die anderen Bücher von der Autorin holen. Es gehört definitiv zu meinen Monatshighlights und ich kann es echt jedem empfehlen!!! „Die Stille meiner Worte“ bekommt von mir 5+ Sterne!

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22 Bibliotheken, 1 Leser, 0 Gruppen, 16 Rezensionen

diy, kreativbuch, kreativität

My Mindful Flow

Jocelyn de Kwant , Sanny van Loon , Sanny van Loon
Flexibler Einband
Erschienen bei Südwest, 15.02.2018
ISBN 9783517096766
Genre: Sachbücher

Rezension:

Inhalt:
365 Tage Achtsamkeit und Kreativität.
Raus aus dem Autopiloten und rein ins Leben! Mit Augen öffnenden Anregungen, inspirierenden Aufgaben und fantasievollen Übungen, um das Hier und Jetzt zu erkunden, ermutigt dieses Buch zu mehr Achtsamkeit und Auszeiten im Alltag. 365 liebevoll illustrierte Ideen zelebrieren das Glück der kleinen Momente: Einfach hinhören, hinschauen, durchatmen, sich mit allen Sinnen öffnen, kreativ werden und den Kopf freimachen, um jeden Tag bewusst zu leben.


Meine Meinung:
365 Ideen für Achtsamkeit und Kreativität – für jeden einzelnen Tag im Jahr eine Idee. In diesem Buch kann man auf rund 240 Seiten in 12 unterschiedlichen Themen seiner Kreativität freien Lauf lassen.
„My Mindful Flow“ besteht allerdings nicht nur aus den 365 Ideen zum Durchführen. Die Autorin beginnt jedes Thema mit einleitenden Worten. Man erfährt einige interessante Fakten und bekommt auch Tipps und Tricks für ein achtsames Leben.
Das Cover dieses kreativen Buches ist ein echter Hingucker. Nicht nur das Cover, sondern auch die gesamten Seiten innen sind sehr schön farbig gestaltet. Das hat dafür gesorgt, dass ich richtig motiviert war und meiner Kreativität kein Ende gesetzt war.
Das Buch wird - wie bereits erwähnt - in 12 Themen aufgeteilt. So kann man gezielt nach Lust und Laune mit etwas Bestimmtem anfangen.
Als Buchliebhaberin sprang mir das Thema „Schreiben“ sofort ins Auge. Dieses Thema bearbeitete ich zuerst und es machte unglaublich viel Spaß. Ich finde außerdem, dass dieses Buch insbesondere dann toll ist, wenn man Langeweile bzw. einfach nichts zu tun hat.
Zusammenfassend kann ich sagen, dass dieses kreative Buch unglaublich viel Spaß macht und Einen hin und wieder auch zum Nachdenken anregt. Durch dieses Buch kann man dem Alltagsstress für eine Weile entfliehen und geht in Zukunft (hoffentlich) achtsamer mit sich und seinem Umfeld um. Ich habe noch nicht viele Aufgaben bearbeitet, finde es aber sehr schön und habe viel Spaß. Es ist mittlerweile schon zu meinem täglichen Begleiter geworden. „My Mindful Flow“ eignet sich zudem super als Geschenk.
Für alle kreativen Köpfe, aber auch alle, die dem Alltag einfach mal entfliehen wollen oder noch keine Geschenkidee haben: Ich kann dieses Buch absolut empfehlen und vergebe 5/5 Sterne.

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diana, diana-verlag, eine liebe ohne winter, falsche entscheidungen, familie, himmel, jenseits, liebe, liebesroman, märchen, ohne sinn, reise in die vergangenheit, rezensionsexemplar, rückblick auf das leben, unlogisch

Eine Liebe ohne Winter

Carrie Hope Fletcher , Ute Brammertz
Flexibler Einband: 368 Seiten
Erschienen bei Diana, 12.02.2018
ISBN 9783453359604
Genre: Liebesromane

Rezension:

Inhalt:
Wie schön der Winter ist, merkt man erst, wenn der Sommer ewig ist. Selten haben zwei Liebende so wunderbar zueinandergepasst wie Evie Snow und Vincent Winters. Doch Evies konservative Familie treibt die junge Künstlerin und den Straßenmusiker auseinander, kurz nachdem sie sich gefunden haben. Ein Leben verstreicht, in dem immer etwas fehlt, das Herz nie am rechten Fleck sitzt. Doch was, wenn es noch eine letzte Chance für ein Wiedersehen gibt? Alles, was Evie tun muss, ist, an das Unmögliche zu glauben. Wird sie sich auf die Reise in ihre Vergangenheit wagen?

Meine Meinung:
„Eine Liebe ohne Winter“ von Carrie Hope Fletcher ist ein herzerwärmender, aber auch ein etwas in die Länge gezogener Liebesroman.
Ohne groß zu spoilern kann ich aber sagen, dass die Grundidee sehr schön ist. Ein wenig märchenhaft, wenn nicht sogar magisch. Es gibt dem Leser Hoffnung auf ein Leben nach dem Tod.
Die Protagonisten werden richtig toll dargestellt und der Leser kann die wundervolle, leidenschaftliche Liebe förmlich spüren. Ein wenig verwirrend fand ich am Anfang jedoch den Wechsel zwischen Gegenwart und Vergangenheit. Aber das ist nur von kurzer Dauer. Evie ist im Alter von 82 Jahren verstorben und befindet sich in einer sog. „Vorstufe“ zum Himmel. Sie muss eine große Aufgabe erledigen und sich somit auf eine Reise begeben. Wir begleiten Evie auf ihre Reise und erfahren Vieles über sie und ihre Vergangenheit.
Der Schreibstil der Autorin ist ganz in Ordnung. Man konnte das Buch recht leicht lesen, wenn nicht gerade an einigen Stellen etwas gefehlt hat. Hin und wieder hat die Autorin lustige Szenen mit eingebaut, sodass man dann doch sehr amüsiert war.
Allerdings konnte mich das Buch nicht so richtig packen. Einige Stellen waren (wie bereits erwähnt) etwas langatmig und ich hatte leider nicht das Gefühl, dass ich es UNBEDINGT weiterlesen muss. Es ist eine schöne Geschichte – keine Frage – nur die Umsetzung ist nicht zu 100% gelungen.
Das Cover ist schön winterlich und sehr passend auf die Geschichte abgestimmt. Die kleinen abgebildeten Gegenstände auf dem Cover kommen auch im Buch vor. Sehr kreativ und einfallsreich gestaltet also.
Zusammenfassend kann ich sagen, dass die Geschichte zwar an einigen Stellen „Mängel“ aufwies, dennoch schön ist. Es ist - soweit ich weiß - das erste Werk von Carrie Hope Fletcher, deswegen sollte man nicht so streng mit ihr ins Gericht gehen. Ich habe mich trotzdem unterhalten gefühlt und kann über die einige wenigen langatmigen Stelle hinwegsehen. Ich finde für ein Erstlings-Werk es gut geschrieben. „Eine Liebe ohne Winter“ kann ich also jedem Liebesgeschichten-Liebhaber empfehlen, würde euch aber vorher zu einer Leseprobe raten. Ich war mir sehr unsicher, wie viele Sterne dieses Buch von mir bekommt, aber ich denke, 4 von 5 Sterne sind schon drin. Es ist ein gutes Buch für Zwischendurch und wenn man nicht zu hohe Erwartungen hat, dann erst recht.

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162 Bibliotheken, 4 Leser, 0 Gruppen, 89 Rezensionen

aiden, angst, bad boy, close to you, drama, isabell may, liebe, maine, monster, neuanfang, new-adult, rezension, umzug, vergangenheit, violet

Close to you

Isabell May
Flexibler Einband
Erschienen bei ONE, 23.02.2018
ISBN 9783846600573
Genre: Jugendbuch

Rezension:

Inhalt:
Das war der Plan: Ein Neubeginn. Möglichst weit weg von zu Hause. Ohne Stress. Und ohne Jungs. Vor allem ohne Jungs.
Auf den ersten Blick scheint Violet ein unbeschwertes Mädchen zu sein. Vor Kurzem hat sie ihre Heimatstadt verlassen, um in Maine zu studieren. Sie findet schnell Anschluss am College, und vor allem Aiden geht ihr bald nicht mehr aus dem Kopf. Der Junge mit Bad-Boy-Image hat etwas an sich, dass sie auf unsichtbare Weise anzieht. Doch er zeigt ihr die kalte Schulter, ist kühl und distanziert. Als sie dann aber durch eine Verkettung blöder Umstände in seiner Wohnung einzieht, kann sie sich gegen ihre Gefühle nicht mehr wehren, und die beiden kommen sich näher. Und dabei findet Violet nicht nur mehr über Aiden und sein Geheimnis heraus. Auch sie selbst wird von ihrer Vergangenheit eingeholt.


Meine Meinung:
„Close to you“ ist eine sehr gefühlvoll geschriebene Liebesgeschichte. Es handelt sich hierbei nicht um eine klassische Liebesgeschichte mit viel Drama und Kitsch – im Gegenteil: Die Beziehung zweier Menschen wird sehr intensiv dargestellt, die eine einzige Hürde zu überwinden hat, nämlich die eigene Angst. Zwei Menschen sind füreinander geschaffen und können die Finger nicht voneinander lassen. Und doch sagt die innere Stimme, dass es nicht richtig ist und versucht den anderen von sich zu stoßen.
Die Hauptprotagonistin Violet ist eine sehr ruhige und liebevolle Person. Ich konnte zu Beginn nicht verstehen, wovor sie Angst hat und weshalb sie nach Maine gezogen ist. Sie war eher eine verschlossene Person – auch gegenüber sich selbst. Und auch der „düstere“ Aiden war mir ein Rätsel. Allerdings findet nicht nur Violet ihn anziehend und will hinter seine Fassade blicken – auch ich wollte unbedingt mehr von ihm erfahren. Die Nebencharaktere sind ebenfalls auf ihre eigene Art und Weise sehr gut dargestellt.
Das Ende finde ich zudem sehr gut gelungen. Es wirkt überhaupt nicht so, als wäre es dahingeklatscht worden, um die Leser glücklich zu machen. Die Autorin verdeutlicht hier, dass nicht alles von heute auf Morgen wieder perfekt ist, sondern alles seine Zeit braucht.
Isabell May hat einen sehr angenehmen Schreibstil. Sie schreibt „Close to you“ fesselnd, aber auch sehr gefühlvoll. Außerdem ist es ihr gut gelungen, den Leser zu unterhalten. Ich konnte das Buch überhaupt nicht aus der Hand legen. Isabell May baut sehr viele spannende und insbesondere unerwartete Momente ein. Das Buch war zu keinem Zeitpunkt langweilig.
„Close to you“ hat ein sehr schönes, zartes Cover und passt perfekt zum Inhalt. Es sprang mir sofort ins Auge und als ich den Klappentext dazu gelesen habe, war mir klar, dass ich dieses Buch unbedingt lesen muss.
Ich finde außerdem, dass die Autorin uns mit diesem Buch etwas Wichtiges mitteilen möchte: Jeder einzelne verdient Liebe, denn ein Mensch braucht sie, um zu überleben. Doch leider gibt es zu viel Hass auf dieser Welt.
Zusammenfassend kann ich also sagen, dass „Close to you“ ein sehr schönes und gefühlvoll geschriebenes New Adult-Roman ist, das man nicht aus der Hand legen kann. Man wird als Leser gut unterhalten und die vielen unerwarteten Momente trieben die Spannung in die Höhe. Ich kann wirklich jedem, der auf Liebesgeschichten aller Art steht, dieses unglaublich tolle Buch empfehlen. Von mir gibt es 5/5 Sterne.

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Sleeping Beauties

Stephen King , Owen King , Bernhard Kleinschmidt
Fester Einband: 958 Seiten
Erschienen bei Heyne, 13.11.2017
ISBN 9783453271449
Genre: Krimi und Thriller

Rezension:

Inhalt:
Die Welt sieht sich einem faszinierenden Phänomen gegenüber. Sobald Frauen einschlafen, umhüllt sie am ganzen Körper ein spinnwebartiger Kokon. Wenn man sie weckt oder das unheimliche Gewebe entfernen will, werden sie zu barbarischen Bestien. Sind sie im Schlaf etwa an einem schöneren Ort? Die zurückgebliebenen Männer überlassen sich zunehmend ihren primitiven Instinkten. Eine Frau allerdings, die mysteriöse Evie, scheint gegenüber der Pandemie immun zu sein. Ist sie eine genetische Anomalie, die sich zu Versuchszwecken eignet? Oder ist sie ein Dämon, den man vernichten muss? Schauplatz und Brennpunkt ist ein kleines Städtchen in den Appalachen, wo ein Frauengefängnis den größten Arbeitgeber stellt.

Meine Meinung:
Als ich dieses Buch zugeschickt bekommen habe, hatte ich erst einmal einen kleinen Schockmoment. Das Buch ist ein richtig fetter Schinken mit fast 1000 Seiten! Dennoch hielt es mich nicht davon ab, es zu lesen. Denn der Klappentext verspricht eine spannende und interessante Geschichte und auch das Cover ist sehr passend auf das Buch abgestimmt. Ich wusste zu Beginn auch gar nicht, dass zwei Autoren an diesem Buch geschrieben haben – und man merkt das während der gesamten Handlung auch gar nicht.
Das Buch beginnt erst einmal mit einem Personenverzeichnis, das ca. 4 Seiten lang geht. Ich dachte mir anfangs nichts weiter dabei, doch nach und nach musste ich immer wieder darauf zurückgreifen. Ich habe mir noch nie so schwer getan mit den ganzen Namen wie in diesem Buch. Daher war ich echt froh, dass ich jederzeit auf das Personenverzeichnis zurückgreifen konnte und war nicht so ganz verloren.
Da es sich hierbei um meinen ersten Stephen (& Owen) Kind Roman handelt, kann ich nicht viel dazu sagen, wie die anderen Bücher sind bzw. wie „Sleeping Beauties“ im Vergleich zu den anderen Büchern ist. Viele sind der Meinung, dass Kings Bücher in der Regel einen Gruselfaktor haben, was hier nicht wirklich der Fall war.
Allgemein finde ich, dass man Motivation braucht, um dieses Buch lesen zu können. Es treten teilweise Stellen auf, die zu sehr in die Länge gezogen wurden. Ein paar Seiten weniger hätten es auch getan. Ich habe daher auch etwas länger für dieses Buch gebraucht, was nicht an der Länge des Buches lag.
Die Geschichte an sich bzw. die Grundidee finde ich echt super und es regt teilweise auch zum Nachdenken an. Allerdings ist die Umsetzung nicht ganz so gut gelungen wie erwartet. Dadurch, dass die Bücher von King sehr gehyped werden, habe ich zu hohe Erwartungen an dieses Buch gehabt. Man sollte daher seine Erwartungen etwas runterschrauben, dann kommt „Sleeping Beauties“ auch bestimmt besser an.
Die Kings haben dieses Buch sehr detailreich geschrieben, was dazu geführt hat, dass einige Stellen langatmig waren. Fairerweise muss man zugeben, dass es notwendig ist, denn sonst konnte man der Handlung nicht mehr ganz folgen.
Trotz der Schwierigkeiten mit den ganzen vielen Personen und auch den ein oder anderen langatmigen Stellen, fand ich die Handlung sehr interessant und auch spannend.
Daher schwanke ich zwischen 3,5 und 4 von 5 Sterne. Man sollte sich von Anfang an im Klaren sein, dass es sich hierbei nicht um eine einfache Lektüre für Zwischendurch handelt. Für alle King-Fans ist das ein klarer Muss, allen anderen würde ich empfehlen, vorher die Leseprobe zu lesen.

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1.876 Bibliotheken, 73 Leser, 0 Gruppen, 339 Rezensionen

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Berühre mich. Nicht.

Laura Kneidl
Flexibler Einband: 400 Seiten
Erschienen bei LYX, 26.10.2017
ISBN 9783736305274
Genre: Liebesromane

Rezension:

Inhalt:
Als Sage in Nevada ankommt, besitzt sie nichts - kein Geld, keine Wohnung, keine Freunde. Nichts außer dem eisernen Willen, neu zu beginnen und das, was zu Hause geschehen ist, zu vergessen. Das ist allerdings schwer, wenn einen die Erinnerungen auf jedem Schritt begleiten und die Angst immer wieder über einen hereinbricht. So auch, als Sage ihren Job in einer Bibliothek antritt und dort auf Luca trifft. Mit seinen stechend grauen Augen und seinen Tätowierungen steht er für alles, wovor Sage sich fürchtet. Doch Luca ist nicht der, der er auf den ersten Blick zu sein scheint. Und als es Sage gelingt, hinter seine Fassade zu blicken, lässt das ihr Herz gefährlich schneller schlagen ...


Meine Meinung:
„Berühre mich. Nicht“ ist ein echt tolles Buch! Ich habe es bereits letztes Jahr gelesen und wollte es jetzt rereaden, bevor ich mit dem 2. Teil dieser Dilogie anfange.
Das Cover ist echt schön und sorgt dafür, dass man in einer Buchhandlung vor diesem Buch stehen bleiben muss. Ein echter Blickfang eben, genauso wie der bereits erschienene 2. Teil. Aber auch der Klappentext klingt sehr vielversprechend.
Das Buch ist von Beginn an sehr fesselnd geschrieben und man fiebert mit. Die Hauptprotagonistin Sage, aus dessen Sicht die Geschichte erzählt wird, ist sehr liebevoll, aber auch recht ängstlich dargestellt. Durch ihre Gedanken kann man sie besser verstehen und hofft, dass es ihr besser gehen wird. Auch Luca, der im Laufe der Handlung eine immer wichtigere Rolle spielt, ist einem sofort sympathisch. Selbst die Nebencharaktere sind super dargestellt und man weiß sofort woran man dran ist.
Laura Kneidl hat einen sehr lockeren Schreibstil. Das Buch lässt sich dadurch in einem Rutsch lesen – egal, ob man es zum 1. oder schon zum 10. Mal liest. Es ist immer wieder toll. Zudem schafft die Autorin es, Spannung aufzubauen und den Leser zu fesseln. Man ist sehr interessiert an der Entwicklung von Sage, aber auch wie sich das Ganze mit Luca entwickelt.
Und das Ende? Wie schon beim ersten Lesen befürchtet, handelt es sich um einen gemeinen Cliffhanger. Für alle, die das Buch noch nicht gelesen haben und es noch wollen: Ihr habt das große Glück, dass ihr jederzeit in die nächste Buchhandlung rennen und die Fortsetzung holen könnt. Warten auf eine Fortsetzung ist grauenhaft.
Nun aber zu meinem Fazit: „Berühre mich. Nicht“ von Laura Kneidl ist ein super Buch, das nie langweilig wird. Die Charaktere sind echt toll dargestellt und auch der Schreibstil ist einfach nur Top. Ich kann dieses Buch echt jedem empfehlen. Es gehört zu den wenigsten Büchern, das man immer wieder lesen kann, ohne dass es langweilig wird. Ich vergebe daher ganze 5 verdiente Sterne.

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