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410 Bibliotheken, 4 Leser, 1 Gruppe, 62 Rezensionen

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Gefangen zwischen den Welten

Sara Oliver
Fester Einband: 416 Seiten
Erschienen bei Ravensburger Buchverlag, 24.08.2016
ISBN 9783473401444
Genre: Jugendbuch

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84 Bibliotheken, 6 Leser, 0 Gruppen, 21 Rezensionen

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Das wunderbare Wollparadies

Manuela Inusa
Flexibler Einband: 368 Seiten
Erschienen bei Blanvalet, 17.09.2018
ISBN 9783734106279
Genre: Romane

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53 Bibliotheken, 12 Leser, 1 Gruppe, 28 Rezensionen

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Queen Victoria

Julia Baird , Hans Freundl , Maria Zettner
Fester Einband: 608 Seiten
Erschienen bei wbg Theiss in Wissenschaftliche Buchgesellschaft (WBG), 01.09.2018
ISBN 9783806237849
Genre: Biografien

Rezension:

Queen Victoria - Mutter von neun Kinder und Königin von England für über 60 Jahre.

Mit 18 zur Königin gekürt, war sie eine Frau, die hart gekämpft und viel erreicht hat und zwischenzeitlich mehr Leid und Trauer ertragen musste, als sonst jemand.


Queen Victoria von Julia Baird.

Viel über dieses Buch möchte ich gar nicht schreiben, denn das Leben von Queen Victoria wird hier bis ins kleinste aufgelistet, von ihrer ersten Periode bis zu dem, was sie ihren Arzt gefragt hatte, nachdem sie erfahren hatte, dass sie keine  Kinder mehr bekommen konnte ... Damals war sie 38 und hatte 9 kinder zur Welt gebracht. Sie war so oft schwanger, besonders in ihrer Anfangszeit.

Wir erfahren, wie sie sich während dieser Schwangerschaften gefühlt hat und wie hart sie sonst so gearbeitet hatte.

Sie ist eine bemerkenswerte Frau und ich bin froh, dieses Buch gelesen zu haben.

Zitat aus dem Buch:

"Während die Königin um ihre Macht kämpfte und sich nachdrücklich Gehört zu verschaffen versuchte, begannen auch die britischen Frauen im Allgemeinen unruhig zu werden und für ein eigenes Einkommen zu stimmen, für das Recht, sich zu denselben Bedingungen scheiden zu lassen, wie Männer, für Schutz vor Gewalt und ein Sorgerecht für ihre Kinder." (S.398)

Auch die Schreibweise hat mir gut gefallen, denn sie passt zu dem Buch und hat das Unterstrichen, was wirklich zählt.

Das Buch ist in fünf Teile unterteilt und zeigt die jeweilige Epoche ihres Leben, unter anderem auch eins über ihren Mann, Albert.

Queen Victoria war ursprünglich nur 5. im Rang, doch nach und nach rutschte sie immer höher, bis sie eines Tages wirklich Königin wurde und bis zu ihrem Tod regiert hatte: 1901.

Die im Jahr 1819 geborene Frau hatte auch viel mit Deutschland zu tun gehabt, was verrate ich hier allerdings nicht und auch Liebhaber spielten eines Tages (scheinbar) eine Rolle, denn ihr Ehemann verstarb recht jung (Prinz Albert von Sachsen-Coburg und Gotha 1819 - 1861).

Es ist beeindruckend ihr gesamtes Leben innerhalb dieser Seiten gepackt zu haben. Doch am Ende stellt man fest, dass die Autorin hervorragende Leistung erbracht und wirklich hart für dieses Buch gearbeitet hat. Natürlich muss sie auch die Erlaubnis für ein solches Projekt erfragt haben - aber alles dazu im Nachwort.

"Das kühne Leben einer außergewöhnlichen Frau" steht auf dem Umschlagcover und genau das ist es auch: außergewöhnlich.

Wenn sie zu einer anderen Zeit gelebt hätte, wäre sie die Anführerin einer ganzen Frauen-Power-Generation. Für sie begann dieser Prozess etwas später, einfach weil Frauen nicht so viel Macht hatten - obwohl es schon einige Königinnen gab. Nichtsdestotrotz hat sie einiges in die Wege geleitet und erreicht. Sie hat sich nicht unterkriegen lassen und auch in ihren größten Krisen blieb sie stark.

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74 Bibliotheken, 2 Leser, 1 Gruppe, 56 Rezensionen

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Arlo Finch (1). Im Tal des Feuers

John August , Wieland Freund , Andrea Wandel , Helge Vogt
Fester Einband: 320 Seiten
Erschienen bei Arena, 24.08.2018
ISBN 9783401604152
Genre: Kinderbuch

Rezension:

Das Buch habe ich mit meinem Sohn gelesen. Da wir aber sehr lange dafür brauchen und gemeinsam noch nicht zu Ende gelesen haben, habe ich beschlossen, es selbst fertig zu lesen, um in Ruhe diese Geschichte zusammen mit meinem Sohn zu beenden. Langer Satz, der eigentlich nur sagen soll: Mein Sohn findet es langweilig und auch ich bin einfach nicht warm damit geworden.

Kinderbücher lese und bewerte ich anders und versuche meinen Sohn damit zu begeistern, doch in diesem Fall ist es mir nicht gelungen, egal wie euphorisch ich gelesen habe.

Worum geht es eigentlich?

Arlo Finch zieht gemeinsam mit der Schwester und seiner Mutter zu Onkel Wade nach Pine Mountain. Onkel Wade selbst scheint schon sehr merkwürdig zu sein und niemand darf ihn in seiner Werkstatt stören. Er präpariert tote Tiere.

Als Arlo in die Schule kommt, findet er recht schnell neue Freunde: Indra und Henry Wu. Sie laden ihn direkt ein, mit zu den Rangern zu kommen - denn wer nicht dabei ist, ist eben nicht dabei.

Arlo gefällt es ganz gut und sein Trupp ist auch nicht schlecht. Er findet recht schnell heraus, dass etwas merkwürdiges vor vielen Jahren geschehen ist: zwei Kinder sind verschwunden und nur eins tauchte - sehr weit entfernt - wieder auf. Ein Junge soll in die Long Woods geraten sein, genauso wie dessen Cousine.

Arlo selbst gerät ebenfalls in Gefahr. Er sieht nicht nur einen Geisterhund, sondern auch immer wieder ein Mädchen, welches in einer Art Zwischenwelt zu sein scheint. Als dann auch noch ein Monster (Pferd mit Hörnern) ihn attackiert, wird auch Onkel Wade bewusst, dass die Geschichte noch lange nicht vorbei ist, die vor vielen Jahren begonnen hat.

Warum hat es uns nicht gefallen?

Ja, ich spreche hier von uns. Denn seit wir intensiv und richtig gehend bewusst (nicht nur diese typischen Kinder-) Bücher lesen, betrachte ich sie auch aus verschiedenen Blickwinkel:

Aus der Sicht einer Mutter.

- einer Leserin.

Anhand der Reaktion meines Sohnes.

Alles, was mit den Rangern zu tun hatte, war langweilig. Wirklich, leider. Denn es sind zu viele Details, zu viele Sachen, die einfach unnütze waren und dadurch einfach der Faden verloren gegangen ist. Natürlich sind hin und wieder auch spannende Momente aufgetreten und ich hab schon immer mal im stillen gelesen, ehe ich weiter laut las, aber es hat einfach etwas gefehlt. Dieser Augenblick, wenn man spürt: Jetzt wird es spannend, jetzt passiert etwas richtig krasses. Aber es war zu wenig und zu viel, was einfach irrelevant war.

Möglicherweise sehr gut für alle, die sich gerne mit der Natur und dem, was man bei den Pfadfindern/ Rangern macht, beschäftigt.

Die Long Woods und was noch dazu gehört, waren hingegen gut durchdacht und der Geisterhund namens Cooper hat sogar meinem Sohn gefallen.

Gesamtbewertung:

Cover: Das ist so schön, wirklich sehr genial. 5/5 Im Buch selbst sind Illustrationen und diese sind sehr spannend.

Titel: Klingt interessant: 4.5/5

Inhalt: Es hat sich, auf Grund der detaillierten Beschreibungen der Ranger, sehr in die Länge gezogen und ich würde vermuten, wir brauchen noch etwas 1-2 Wochen, ehe wir es gemeinsam durch haben. Es ist okay, aber leider sind zu viele Stellen etwas langweilig, weshalb mein Sohn schnell das Interesse verloren hat.

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849 Bibliotheken, 17 Leser, 4 Gruppen, 153 Rezensionen

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Rat der Neun - Gezeichnet

Veronica Roth , Petra Koob-Pawis , Michaela Link
Fester Einband: 608 Seiten
Erschienen bei cbj, 17.01.2017
ISBN 9783570164983
Genre: Jugendbuch

Rezension:

Inhalt (in meinen Worten):

Cyra hat eine gefährliche Gabe: sie kann Schmerz verursachen. Früher hat ihr Vater dies ausgenutzt, doch seit seinem Tod, ist es schlimmer geworden: Ihr Bruder Ryzek benutzt sie um zu foltern und den Gegnern Schmerz zuzufügen oder auch zu töten. Cyra leidet dabei selbst immer und möchte es auch gar nicht, doch sie hat keine Wahl. Denn sie birgt ein Geheimnis und ihr Bruder setzt sie damit stets unter Druck und droht damit, sie auffliegen zu lassen, wenn es sich ihm widersetzt.

Erst als sie Akos kennenlernt und herausfindet, dass sie auch ohne Schmerzen (sie spürt sie selbst) leben kann, wird ihr etwas klar und sie weiß: Es muss sich was ändern.

Stil:

Ich habe die Reihe „Die Bestimmung“ geliebt und gefeiert, umso gespannter war ich auf ‚Rat der Neun‘. Der Schreibstil hat sich nicht verändert und ist einfach toll und spannend, doch auch komplett anders. Und das muss auch so sein. Ich weiß, viele kritisieren dieses Buch, doch wenn sie dasselbe wie einst zu Papier gebracht hätte, wäre es doch langweilig. ‚Rat der Neun‘ sollte man nicht vergleichen und als etwas Eigenes betrachten. Ich mag es, sehr sogar.

Fazit:

Das Schicksal wird von den Orakeln offenbart, niemand außer den Betroffenen, weiß davon. Doch eines Tages werden sie bekannt gegeben und dadurch geraten viele in Gefahr – nicht jeder ist ein Schicksalsträger. Für Akos, Cyra, Ryzek, Eijeh wird es allerdings etwas auf Leben und Tod: Das Schicksal kann man nicht umgehen und doch versuchen sie es. Und das ist spannend erzählt und flüssig geschrieben. Obwohl es so dick ist (640 Seiten) hab ich es wirklich recht schnell gelesen (eine Woche etwa) und konnte kaum aufhören. Es war toll, in diese Welt zu flüchten und mehrere Welten kennen zulernen. Denn es spielt in einem Universum, indem die Personen von Welt zu Welt reisen.

Ich kann es wirklich empfehlen. Es hat auch ein paar Sci Fi Elemente.

Gesamtbewertung:

Das Cover ist super schön und passt dazu. 5/5

Ich finde den Titel etwas verwirrend, aber man erkennt ihr die Länder und Welten. Irgendwie passt es. 4/5

Wie schon erwähnt: Ich mag die Geschichte sehr. Familie, Liebe, Zusammenhalt, Verrat und vieles mehr findet man hier vor und auch Kämpfe werden ausgetragen – vielleicht auch ein Buch für Männer. 

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144 Bibliotheken, 1 Leser, 0 Gruppen, 30 Rezensionen

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Verbundene Seelen

Nica Stevens
Flexibler Einband: 336 Seiten
Erschienen bei Drachenmond-Verlag, 01.10.2017
ISBN 9783959915045
Genre: Fantasy

Rezension:

Inhalt (in meinen Worten):

Nica Stevens hat sich wieder in den Ewigen Wald getraut und nach ‚Verwandte Seelen‘ nun eine Art Sequel geschrieben. Da ich natürlich nicht spoilern möchte, halte ich mich hier etwas kurz 

Jenna und Jared sind Zwillinge und machen sich, nachdem sie erfahren haben, dass ihr Vater verschwunden ist, auf unterschiedliche Weise auf den Weg, ihn zu finden. Sie wissen wo er sein könnte, aber der Weg dahin ist beschwerlich und birgt viele Risiken.

Da das Buch ja nun den Titel ‚Jenna und Drystan‘ heißt, muss natürlich irgendwann ein Junge mit diesem Namen auftauchen und irgendwas mit Jenna zu tun haben. Was das ist, verrate ich nicht.

Stil:

Ach, was soll ich sagen? Ich liebe einfach die Bücher von Nica Stevens und mit diesem hier, habe ich tatsächlich alle – bis dann ihr Neues erscheint.

Es ist flüssig und schön. Erinnert natürlich an ihre Trilogie, aber genau deshalb hab ich es ja auch gekauft und schließlich auch gelesen.

Fazit:

Wenn im Titel schon zwei Namen stehen, weiß man ja was passieren könnte. Aber es passiert so viel, was mich sehr überrascht hat. Außerdem wird es einen zweiten Teil geben, weshalb hier noch einiges offen ist.

Gesamtbewertung:

Cover: OMG, wie schön ist das denn? Ich liebe es und das Inlay selbst ist ebenfalls ein Ereignis. 5/5

Titel: ‚Verbundene Seelen – Jenna und Drystan‘ – verrät eben einiges, aber das macht nichts. 4/5

Inhalt: Es ist eine Art Spin Off zur Trilogie und somit kommen die bekannten Figuren, die man aus ‚Verwandte Seelen‘ kennt, auch hier vor. Es hat Spaß gemacht und ich bin einfach glücklich dieses Buch endlich vom Sub gerettet zu haben.


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75 Bibliotheken, 4 Leser, 1 Gruppe, 46 Rezensionen

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Ich komme mit

Angelika Waldis
Fester Einband: 224 Seiten
Erschienen bei Wunderraum, 27.08.2018
ISBN 9783336547975
Genre: Romane

Rezension:

Inhalt (in meinen Worten):

Lazy war total verliebt und noch sehr jung als ihn das Schicksal eiskalt erwischt hat und aus der Bahn warf: Diagnose: Leukämie und die Freundin verdrückt sich.

Nur eine scheint plötzlich auf ihn zu achten: die Alte aus seinem Eingang. Eigentlich hatte er gar nichts mit ihr zu tun gehabt, doch sie fand, er würde kränklich aussehen und zu dünn sein.

Und Vita selbst? Die alte Frau versucht einfach irgendwie ihre Tage ‚rumzubekommen.

Stil:

Etwas eigen und sehr sehr einfach gehalten. Teilweise empfand ich die Sprache so einfach, dass ich befürchtet habe, die Autorin würde es extra so halten, weil sie dem Leser nicht zu viel zumuten (oder zutrauen) wollte. Doch irgendwie passt es. Lazy entspricht seinem Namen (wenn man nur Lazy hat und nicht Lazar/us): müde, langsam und manchmal voller Power. Vita ist nun auch nicht mehr die jüngste.

Es ist nicht jedermanns Sache, aber irgendwie gewöhnt man sich daran und nimmt es in Kauf. Es ist etwas Spezielles und hat sich mit der Geschichte vereint.

Fazit:

Ich hab viel geweint, manchmal geschmunzelt und oft nachgedacht.

„Leben ist sich umdrehen wollen, nachdem man an etwas Schönem vorbeigegangen ist“, steht auf der Rückseite und solche „Lesen ist …“ Sätze gibt es häufig, immer anders und manchmal sehr tiefgründig.

Lazy fand ich teilweise etwas leichtsinnig. Wie er mit seiner Krankheit und seinem Leben umgeht, während Vita einfach nur müde vom Alter ist.

Die Freundschaft, die zwischen diesen zwei so ungleichen Personen entsteht, ist einzigartig.

Gesamtbewertung:

Cover: Schlicht und einfach. Passt zur Geschichte.

Titel: ‚Ich komme mit‘ ist das, was diese Geschichte aussagt.

Inhalt: In manchen Rezensionen wird über die Philosophie dieses Romans geschrieben, aber das möchte ich nicht, dafür bin ich kein Philosoph. Aber dieses Buch geht sehr tief und irgendwie ist es schwierig das alles so zu bewerten, dass es passt. Der Schreibstil hat mich manchmal etwas aufgehalten, aber nur, weil ich ihn nicht gewohnt bin und diese Art von Geschichte nicht sehr häufig lese und doch hab ich fast das komplette Buch innerhalb eines Nachmittags gelesen.


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149 Bibliotheken, 2 Leser, 0 Gruppen, 7 Rezensionen

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Heaven - Stadt der Feen

Christoph Marzi
Flexibler Einband: 360 Seiten
Erschienen bei Arena, 02.01.2013
ISBN 9783401502212
Genre: Kinderbuch

Rezension:

Inhalt (in meinen Worten):

David hat immer gerne die Abkürzungen über den Dächern Londons bevorzugt und nur so hat er das Mädchen entdeckt. Heaven. Sie behauptet, sie habe kein Herz mehr und doch kann sie atmen und laufen. Aber sobald es zu warm wird, kann es passieren, dass sie in Ohnmacht fällt. Schnell erfährt David, das böse Männer hinter Heaven – und nun auch ihm – her sind und er alles dafür tun muss, damit sie in Sicherheit kommt.

Stil:

Ich habe es sowohl gehört, als auch gelesen und bin von beidem sehr angetan. Es ist eine spannende Geschichte und man möchte einfach wissen, wieso Heaven ohne Herz überleben kann und was es mit dem mysteriösen Himmel auf sich hat, denn dieser ist verschwunden.

Schnell, flüssig, einfach und doch gibt es Stellen, die sehr tief greifen.

Fazit:

Eine schöne Geschichte, die mich sehr berührt hat. Die Schicksale von Heaven und David sind so unterschiedlich und doch sind sie am Ende zu einem Nenner gekommen. Beide wachsen vollkommen anders auf und als David erfährt, wo sie wohnt, ist er vollkommen baff.

Mir hat es sehr viel Spaß gemacht dem Abenteuer der zwei zu folgen und ich kann wirklich sagen, dass ich begeistert von der Auflösung bin. Hin und wieder gab es ein paar Über- oder Untertreibungen, aber alles in allem wirklich ein sehr spannendes Buch.

Gesamtbewertung:

Cover: Unfassbar schön. London, ein Tor (zum Friedhof) und andere Details verstecken sich dadrin. 5/5 (Coverkauf, sorry)

Titel: ‚Heaven – Stadt der Feen‘, zugegeben, ich hab lange gebraucht ehe dieser Part mit den Feen greifbar war, aber dann schien es vollkommen logisch zu sein. 4.5/5

Inhalt: Eine sehr schöne Geschichte, die auch ans Herz geht. Heaven ist ein liebes, wenngleich naives Mädchen, aber ich finde sie ist toll und mutig, stark und doch zerbrechlich. Während David einem fremden Mädchen eine Chance bietet und auf sie auf passt, trotz all der Gefahren, die er wittert. Und dem Zweifel, ob sie wirklich die Wahrheit sagt. Ein Mädchen ohne Herz, welches immer noch lebendig ist … So etwas gibt es nicht, oder?

https://www.youtube.com/watch?v=jjd6iWEiHmg

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24 Bibliotheken, 2 Leser, 1 Gruppe, 12 Rezensionen

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Das Haus der geheimnisvollen Uhren

John Bellairs , Alexander Schmitz
Flexibler Einband: 224 Seiten
Erschienen bei Heyne, 10.09.2018
ISBN 9783453271937
Genre: Kinderbuch

Rezension:

Inhalt (in meinem Worten):

1948.

Lewis hat seine Eltern verloren und soll zu Onkel Jonathan ziehen. Schon als Lewis eintrifft, merkt er, dass das Haus anders ist, als alle anderes und scheinbar viele Geheimnisse birgt – unter anderen befinden sich tickende Uhren in den Wänden.

An Halloween möchte Lewis seinen neuen Freund, Tarby beeindrucken und macht etwas, was sehr verheerende Folgen haben wird.

Stil:

Es liest sich sehr hölzern, was ich schade finde und ich hab die Spannung nicht mitbekommen, die im Filmtrailer bereits nach wenigen Sekunden aufkommt.

Es plätschert etwas vor sich hin und irgendwann kommt dieser Knall, wenngleich unterschwellig. Es ist sehr schade, aber ich freue mich nun mehr auf den Film.

Fazit:

Auf Grund der Tatsache, dass es eine Neuauflage ist, hätte ich mir mehr vorgestellt. Oftmals sind ältere Bücher mit kurzen Sätzen bestückt, die aber auch langweilig wirken können. Außerdem fängt (fast) jedes Kapitel mit ‚am nächsten Tag‘ an (oder in einer ähnlichen Variante).

Die tickenden Uhren, der Onkel, Lewis, Mrs. Zimmermann und andere Figuren schienen im ersten Augenblick interessant zu sein. Aber das hat sich nicht gehalten. Lewis wird schikaniert (er soll wohl etwas moppelig sein) und alles hat auch noch einen schalen Beigeschmack mit den Gebeten oder komische Reime, die ab und zu auftauchen.

Gesamtbewertung:

Cover: Das Cover ist der Wahnsinn! Es sieht super aus und macht sehr viel her. 5/5

Titel: ‚Das Haus der Geheimnisvollen Uhren‘ klingt sehr spannend und interessant. 5/5

Inhalt: Sorry, es hat mich nicht überzeugt und ich glaube, ich hab anhand der Langeweile, die teilweise aufgekommen ist, irgendwas verpasst. Es liest sich – für mich – recht eintönig. Für meinen Sohn wäre es zu langweilig gewesen.


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289 Bibliotheken, 7 Leser, 1 Gruppe, 116 Rezensionen

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Ein Augenblick für immer - Das erste Buch der Lügenwahrheit

Rose Snow
Fester Einband: 416 Seiten
Erschienen bei Ravensburger Buchverlag, 21.08.2018
ISBN 9783473401697
Genre: Jugendbuch

Rezension:

Inhalt (in meinen Worten):

June möchte unbedingt in Oxford studieren und um diesem Wunsch einen Schritt näher zu kommen, entscheidet sie sich (etwas spät) dazu, ihr letztes Jahr auf einer Schule in Cornwall zu absolvieren und zieht zu ihrem Onkel und ihren Cousins. Eigentlich glaubte sie, in ein gemütliches Cottage zu kommen, doch stattdessen steht sie plötzlich (nach einigen Turbolenzen, einem stehengebliebenen Taxi mitten im Sturm und einer Irrfahrt auf dem Motorrad mit einem ziemlich gut aussehenden, aber arroganten Typen) vor einer Villa.

Sie stellt ziemlich schnell fest, dass der arrogante Typ ihr Cousin Blake ist, den sie zuletzt als Kind gesehen hatte. Blake hat einen Zwillingsbruder, Preston und natürlich ist auch er sehr sehr gut aussehend. Dass das June recht schnell aus dem Konzept bringt, möchte sie sich gar nicht eingestehen und als sie erfährt, dass die Jungs gar nicht mit ihr Blutsverwandt, sondern nur adoptiert sind, hilft das auch nicht gerade, um ihre Gefühle zu kontrollieren.

Für June beginnt ihr neues Leben in Cornwall nicht nur mit einem Gefühlschoas, sondern auch mit eigenartigen Begebenheiten rund um das Anwesen und einem Ausflug, bei dem sie …

Mehr wird nicht verraten.

Stil:

Es ist nicht das erste Buch, welches ich von Rose Snow gelesen habe. Auch von Anna Pfeffer, die mit in diesem Pseudonym verankert ist, hab ich schon etwas gelesen. Deshalb war ich nicht überrascht, als ich nur so über die Seiten geflogen bin und mich in diese Geschichte verlieren konnte.

Dieses Jugendbuch behandelt zwar die typischen Heißer-Typ und Hübsches-Mädchen Klischees, aber das muss man hier in Kauf nehmen. Jungs in Jugendbücher müssen nun einmal sexy sein und Leserinnen dazu bringen, sich ebenfalls in den Badboy zu verlieben und die Mädchen sollen in der Regel total Normal wirken, sind aber immer hübsch, egal was sie machen. Das hübsche Mädchen zieht nun einmal mehr.

Und doch geht in diesem Buch um mehr als nur ums Aussehen. Es geht um Wahrheit und Lüge. Um Geschichte und Herkunft.

 

Fazit:

Die Bücher von Rose Snow lesen sich wirklich sehr schnell und auch, wenn ich eigentlich den Überblick über ihre Reihen komplett verloren habe und nicht einmal mehr genau weiß, welche ich schon begonnen habe und welche nicht (Amazon sei Dank kann man das ja doch irgendwie feststellen ‚gekauft am …‘), bin ich froh, dieses Buch gewonnen zu haben. Denn hier ist es klar strukturiert: Der nächste Teil ‚Die Bücher der Lügenwahrheit‘ erscheint am 1. Mai 2019, was also noch etwas in der Zukunft liegt und der Finale Band schließlich am 1. Oktober 2019. Man hat daher etwas Zeit.

Zurück zur Geschichte und meinen Gedanken dazu. Es ist interessant und ich hab  immer vor mir sehen können, wie June eine Lüge erkannt hat und wie sie darauf reagierte. Doch kann dies auch gefährlich sein, oder?

Ihre Cousins fand ich eigentlich ganz interessant und hätte gerne noch mehr über sie erfahren, aber ich bin mir sicher, in den kommenden Bändern wird dies aufgeholt. Es gibt ein ganz großes Rätsel um sie und viele Geheimnisse, die das Lesen sehr spannend gestaltet haben.

Ich finde die Geschichte gelungen und hab im Grunde kaum etwas daran auszusetzen. Die Jungs mögen vielleicht heiß sein, aber auch sie haben ihre Ecken und Kanten und Jungs in dem Alter sind nicht immer zu durchschauen. Sie sind nicht so glatt, wie sie im ersten Augenblick erscheinen und ich denke, dass ihre Fehler sie zu etwas machen, was sich erst später herausstellen wird.

Blake und Preston. Zwillinge und doch sehr unterschiedlich und ich finde es toll, dass sie sich uneinig sind und ständig streiten. Denn so sind Geschwister nun einmal. Sie buhlen um das Mädchen, sie wetteifern und wollen immer besser sein, als der andere. Dass das nicht immer gut ausgeht, zeigt uns dieses Buch.

Gesamtbewertung: 

Cover: Es fällt natürlich sofort auf und wenn man sich mit der Geschichte beschäftigt, stellt man fest, dass die Details genauso sein sollen, wie sie auf dem Bild sind. 5/5

Titel: ‚Ein Augenblick für immer – Das erste Buch der Lügenwahrheit‘ – wer sich mit den Büchern von Rose Snow auskennt oder beschäftigt, wird hier ein altbekanntes Schema feststellen. Sie bleiben ihrem Stil treu, egal ob sie ihre Bücher als Selfpublisher oder im Verlag veröffentlichen. 4.5/5

Inhalt: Es ist ein Jugendbuch und viel kann man schon erahnen und doch ist es nicht immer so, wie es auf dem ersten Blick erscheinen mag. Viele Bücher von Rose Snow hab ich noch nicht gelesen (aber einige) und kann so nicht sagen, ob dies besser oder schlechter ist als … Aber was ich sagen kann, ist, dass es mich neugierig gemacht hat. Ich möchte wissen, wie es weitergeht und was alles passieren wird. Ich möchte mehr erfahren und konnte das Buch auch nicht aus der Hand legen, auch wenn ich nicht immer zum Lesen gekommen bin.

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102 Bibliotheken, 3 Leser, 0 Gruppen, 27 Rezensionen

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Wo wir uns finden

Nicholas Sparks , Astrid Finke
Fester Einband: 384 Seiten
Erschienen bei Heyne, 03.09.2018
ISBN 9783453271739
Genre: Liebesromane

Rezension:

Inhalt (in meinen Worten):

Von einem Brief angelockt, reist Tru nach Amerika, um seinen leiblichen Vater kennen zulernen. Es fühlt sich dabei fast schon wie Urlaub an, als er ins Strandhaus kommt und bis zum Treffen täglich den Strand besucht. Doch schon bei seinem ersten Spaziergang lernt er Hope kennen, nachdem er ihren Hund gerettet hat.

Doch meint es das Schicksal nicht gut mit ihnen, denn eigentlich steckt Hope in einer Beziehung (sie haben nur eine Pause eingelegt) und Tru lebt in Afrika und arbeitet als Guide auf Safaris.

Schon früh beichtet Tru Hope etwas, was sie nicht vergessen und auch nicht so leicht verdrängen kann. Denn sie ist 36 und möchte zu gerne eine eigene Familie.

Stil:

Was soll ich sagen? Es ist ein typischer Sparks Roman. Voller Liebe, Hoffnung, Verlust und Ängste, Kummer und Verzweiflung. Noch nie hat mich eins seiner Bücher enttäuscht, denn ich weiß, worauf ich mich einlasse und was ich erwarte. Es ist für mich vollkommen in Ordnung, dass sie so sind, wie sie sind und man irgendwie weiß, was passieren wird. Denn das erwarte ich von einem Sparks – Roman. Ich möchte weinen, leiden, mich verlieben und Hoffnung erleben. Möchte mich voll und ganz in eine Geschichte verlieren und all das fühlen, was auch die Protagonisten spüren. Genau das schafft Sparks ein jedes Mal. Er bringt mich dazu, über all das nachzudenken und mich zu verlieren. Er kann die Liebe nicht zu kitschig ‚rüberbringen, denn mit ihr geht immer auch ein Leid daher. Er weiß, was seine Leser(innen) wollen und gibt es ihnen – geliefert auf dem Silbertablet mit einem Taschentuch dazu. Nicholas Sparks kann mich nicht enttäuschen, denn ich spüre, wie wichtig ihm jedes seiner Werke ist – die pünktlich geliefert werden. Jedes Jahr um diese Zeit ist es soweit und irgendwie ist es genau das, was mich auch so glücklich macht: die Beständigkeit und doch gelangt es ihm, dass er mich trotz dessen immer wieder überrascht.

Fazit:

Dem Schicksal kann man wirklich nicht entgehen und doch ist es oftmals Bestimmung. Den Verpflichtungen im Leben allerdings auch nicht und Hope hat viele davon. Ihr Vater ist krank und sie kümmert sich, mit ihren Schwestern, um ihn. Zusätzlich ist da noch ihr Freund, der ihr einen Heiratsantrag macht und ihr all das verspricht, was ihr Tru nicht geben kann.

Tru ist ein so toller und wundervoller Mann, der die Tiere auf seiner Safari respektiert. Doch auch er hatte es nie einfach gehabt.

All das, was ihm passierte … das kann kein Mensch wirklich verkraften und doch hat er nie aufgegeben und gekämpft, mit allem, was ihm zur Verfügung steht.

Für mich ist dieses Buch wieder einmal der Beweis, das mich Nicholas Sparks, auch mit seinem 22. Buch noch immer überraschen kann. Die Wendungen und Details sind durchdacht und mit Liebe verarbeitet, die Charaktere mit einzelnen Zügen und Eigenschaften ausgestattet, dass sie nicht flach wirken und die gesamte Handlung und das Setting sind gelungen. Sogar sein Epilog ist genial.

Ja, ich bin definitiv voreingenommen. Es gibt kaum etwas, was mich je an einer Geschichte gestört hat. Sogar meine Heulkrämpfe nehme ich in Kauf, wenn ich sein Buch aufschlage und meine Stimmung, die auch mal umschlagen kann. Denn mit seinen Büchern erlebe ich ständig eine Achterbahn der Gefühle und ICH LIEBE ES!

Dennoch dauert es einen Moment, ehe ich beginne. Dieser Augenblick, wenn ich das Buch in der Hand halte, den Duft einziehe und respektvoll alles noch einmal betrachte und fühle. Dann nehme ich langsam und vorsichtig den Schutzumschlag ab und schlage die erste Seite auf, ohne zu vergessen, was ich für diesen Autor empfinde und genau deshalb habe ich auch Angst vor dem, was mich erwartet. Könnte ich möglicherweise doch enttäuscht werden? Was ist, wenn das passiert? Kaum ein Autor kann konstant solche Werke erschaffen …

Gesamtbewertung:

Cover: Bei aller Liebe und Euphorie: Ja, es reiht sich in all die Cover ein, die man schon kennt, aber ein wichtiges Detail hätte ich gerne darauf gesehen, denn so hebt es sich nur bedingt von den anderen ab: 4/5

Titel: Wo wir uns finden … In Englisch: Every Breath. Aber auch hier: die Titel klingen melodiös, aber heben sich kaum von den anderen ab. 4/5

Trotzdem möchte ich nicht, dass der Heyne Verlag etwas ändert. Denn auch diese Beständigkeit ist fürs Herz.

Inhalt: Eine Geschichte die ans Herz geht. Man leidet und lacht einfach mit. Tränen fließen und man verflucht das Schicksal, besonders was Tru betrifft. Aber es ist ein Sparks. Irgendwann wusste ich natürlich auch genau, wie es enden wird. Aber hey, es ist Sparks und ich liebe es einfach. Es ist umwerfend und liebevoll geschrieben. Es geht ans Herz und bleibt da. Tränen laufen beim Lesen und verebben nicht so schnell. Liebe, Trauer und Kummer schleichen um einen herum, deuten darauf, dass die Hoffnung noch immer nicht gestorben ist, bis man wieder alles verfluchen möchte, weil das Schicksal nun einmal unbarmherzig ist.

 

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92 Bibliotheken, 2 Leser, 1 Gruppe, 68 Rezensionen

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Die Magischen Sechs - Mr Vernons Zauberladen

Neil Patrick Harris , Katrin Segerer , Lissy Marlin , Kyle Hilton
Fester Einband: 304 Seiten
Erschienen bei Egmont Schneiderbuch, 06.09.2018
ISBN 9783505141881
Genre: Kinderbuch

Rezension:

Dieses Buch hab ich mit meinem Sohn zusammen gelesen, der vor einiger Zeit ein Zauberset bekommen hatte. Deshalb dachte ich mir, dass dieses Schätzchen genau das Richtige für ihn wäre.

Carter flieht vor seinem Onkel Sly, der ihn zwar aufgenommen hatte, aber zu einem Dieb erziehen möchte. Doch Carter möchte das nicht. Er will kein Dieb sein, obwohl er durchaus Fähigkeiten hätte. Denn Onkel Sly führt kleine 'Zaubertricks' vor, dabei aber betrügt und bestielt er die Menschen. Irgendwann war es Carter zu viel und er haut ab. Er ist einfach auf einen Zug gesprungen (macht das ja nie nach, Kinder) und in Mineral Wells angekommen. Dort ist ein Rummel und er gerät direkt in Schwierigkeiten, doch lernt er diesen komischen Mr Vernon kennen, der ihn warnt und doch gleich wieder verschwindet. Carter kann entkommen und findet etwas später den Zauberladen von Mr Vernon und das Abenteuer kann beginnen ... 

Dieses Buch ist wirklich magisch. Kleine Rätsel und tolle Illustrationen runden diese Geschichte perfekt ab. Es geht um Kinder, die unterschiedlicher kaum sein könnten und doch zueinander finden. Sie sind mutig und stark und werden doch immer beschützt. Es ist bezaubernd geschrieben und irgendwie kommt man selbst ins Grübeln. 

Mein Sohn (6) hat es ebenfalls gefallen, auch wenn er manchmal nicht immer so dabei war. Aber das ist vollkommen okay. Für mich zählt, dass er versteht, worum es im Grunde geht: Freundschaften sind wichtig und es spielt keine Rolle, woher man kommt, ob reich oder arm oder welche Hautfarbe man hat. Zwei Väter? Na und?! Ich fand es toll, dass dies tatsächlich nicht aufgebauscht worden ist, sondern beiläufig erwähnt wurde. 

Eine ganz deutliche und klare Empfehlung! Es wird sich in die Liste meiner Lieblings-Kinderbücher einreihen, denn es ist wirklich sehr schön und einfach ... magisch. 

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186 Bibliotheken, 2 Leser, 0 Gruppen, 47 Rezensionen

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Eine Krone aus Feuer und Sternen

Audrey Coulthurst , Katja Hald
Flexibler Einband: 448 Seiten
Erschienen bei cbt, 13.08.2018
ISBN 9783570311875
Genre: Jugendbuch

Rezension:

Inhalt (in meinen Worten)

Zwei Königreiche, eine Allianz. Doch diese kann nur mit der Hochzeit des Prinzen von Mynaria und der Prinzessin von Havemont zu Stande kommen.

Dennalaia wurde seit sie ein junges Mädchen war, darauf vorbereitet und weiß nur zu gut, was alles auf dem Spiel steht. Doch so richtig wollen die Gefühle für ihren Zukünftigen nicht aufflackern und sie sehnt sich nach jemanden, der ihr in dieser fremden Umgebung zur Seite steht.

Nach einem Anschlag und einem großen Verlust, findet Denna eine Verbündete: Amaranthine, die Schwester des Prinzen Thandilimon. Schnell wird beiden Frauen bewusst, das da mehr ist. Doch hat Denna nicht nur mit ihren Gefühlen zu kämpfen, sondern auch mit ihrer ‚Neigung‘: Sie ist eine Magiernutzerin, doch das ist in Mynaria verboten und wenn sie entdeckt wird, kann das ihr Todesurteil bedeuten.

Stil:

Die Geschichte von Audrey Coulthurst hab ich habe ich relativ schnell gelesen (mit einer kleinen Unterbrechung, da ich ein anderes Buch dazwischen schieben musste). Doch als ich es wieder in die Hände genommen habe, konnte ich kaum mehr aufhören. Jedes Mal, wenn ich zu mir sagte: ‚So, es ist schon fast Mitternacht … nur noch eine Seite‘, hab ich doch immer mehr gelesen und die 445 waren dann auch kein Problem mehr.

Es ist wirklich schön geschrieben und sehr fesselnd.

Fazit:

Eine Reihe von Anschlägen beginnt genau dann, als Denna im Königreich eintrifft und man möchte einfach wissen, was oder wer dahintersteckt. Auch wenn ich schon frühzeitig eine Ahnung hatte, war ich doch überrascht, als es schließlich zum großen Showdown gekommen ist. Ich mag die Spannung und auch die Gefühle, die in diesem Buch nicht zu kurz kommen und doch nie so aufgebauscht werden, dass man relativ schnell genervt ist.

Für mich hat es genau die richtige Mischung gehabt und ich bin glücklich mit den Charakteren. Sie haben sich ganz genau so verhalten, wie es ihrer Rolle entspricht.

Ich bin froh, dieses Buch als Rezensionsexemplar erhalten zu haben.

Gesamtbewertung:

Titel: ‚Eine Krone aus Feuer und Sternen‘ klingt einfach unglaublich schön und interessant. 5/5

Cover: Darin hab ich mich sofort verliebt. Super schön. 5/5

Inhalt: Es ist eine ganz bezaubernde Geschichte, die ans Herz geht und mehr ist, als nur Fantasy. Es ist voller Intrigen, Geheimnisse und Verrat. Liebe und Zuneigung, Hass und Vorurteilen. Verantwortung und Selbstlosigkeit. Voller Abenteuer und spannender Szenen. Ein Buch fürs Herz und doch ist es nicht schnulzig, sondern macht einfach Spaß.

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299 Bibliotheken, 11 Leser, 0 Gruppen, 108 Rezensionen

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Hazel Wood - Wo alles beginnt

Melissa Albert , Fabienne Pfeiffer , Frauke Schneider
Fester Einband: 352 Seiten
Erschienen bei Dressler, 20.08.2018
ISBN 9783791500850
Genre: Jugendbuch

Rezension:

Inhalt (in meinen Worten):

Es lief doch eigentlich alles gut für Alice und ihre Mutter, Ella. Sie lebten mit dem neuen Mann und dessen Tochter in einer teuren Wohnung und Alice besuchte eine gute Schule.

Doch die Nachricht von dem Tod der Großmutter hat plötzlich vieles verändert und irgendwie hat sie ihr Unglück wieder eingeholt.

Denn egal, wo sie auch hingehen, sie sind umgeben vom Unglück. Ständig passiert etwas und als Alice eines Tages von der Schule nach Hause kommt, ist die Wohnung leer. Nicht wirklich, aber irgendwas ist anders. Die Stiefschwester hat ihr Handy liegen gelassen (was sie nie gemacht hatte) und ihre Mutter geht nicht ans Handy. Als der Stiefvater sie dann auch noch mit einer Waffe bedroht und ihr alles möglich an den Kopf wirft, muss Alice mit ihrem Schulkameraden, Finch, selbst auf die Suche nach ihrer Mutter gehen.

Denn eins scheint festzustehen: Die Vergangenheit hat sie eingeholt und Finch ist der Einzige, der ihr helfen kann, denn er kennt sich mit Märchen aus – besonders mit denen aus dem Hinterland, das Buch, welches die Großmutter einst zu einer berühmten Autorin gemacht hatte.

Stil:

Ich fand den Anfang irgendwie interessant, doch dann hat es sich immer mehr gezogen und am Ende war ich so verwirrt, weil alles durcheinander geschmissen worden ist.

Für dieses Buch hab ich an einer Leserunde über vorablesen.de teilgenommen und meine Abschnitte gut einteilen können.

Zu Beginn dachte ich noch, dass es echt toll wird. Subtile Spannung, die sich nach und nach erst aufbaut. Aber dann hat es sich so hingezogen und Hazel Wood war mehr eine Randnotiz.

Der Schreibstil ist ebenfalls gewöhnungsbedürftig.

Fazit:

Um nicht zu spoilern, halte ich mich zurück.

Ich hatte unfassbar große Erwartungen an dieses Buch gehabt und es sogar mit meinen Punkten, die man bei vorablesen.de sammeln kann, eingelöst. Es sieht wundervoll aus und der Klappentext war vielversprechend, die Leseprobe auch. Doch es hat einfach viel zu lange gedauert, ehe das, was man erwartet, passiert ist und irgendwie ist ein völlig anderes Buch herausgekommen. Es war schon eine Mischung aus ‚Oz‘ und ‚Alice im Wunderland‘, aber nichtsdestotrotz hatte ich mehr das Gefühl, dass die Autorin zu viel gewollt hat. Als hätte sie eine Vorgabe an Seiten gehabt, die sie aber falsch eingeschätzt hat und den Anfang zu lang zog.

Es hätte so schön sein können. Gelegentlich mochte ich Alice, wirklich und ich kann gut verstehen, warum sie so ist. So oft auf der Flucht, viele Umzüge und all das, was ihre Mutter ihr eingeredet hatte. Aber dieser WirrWarr zum Ende hin, hat mir einfach nicht gut getan.

Gesamtbewertung:

Cover: WOW, das Cover. Es glitzert und glänzt und funkelt und sieht toll aus. Auch wenn die Farbe vielleicht nicht ganz zum Wald passt – höchstens bei Nacht. 5/5

Titel: Hazel Wood – Wo alles beginnt. Eigentlich ganz schön. 4/5

Inhalt: Meine Erwartungen sind nicht erfüllt worden und ich hatte mir etwas vollkommen anderes vorgestellt, was eigentlich schade ist. Für mich hat es leider nicht gereicht. Es ist für mich nicht unbedingt ein Jugendbuch, denn ich würde sagen, man müsste das Alter anheben, da viele Szenen doch recht grausig waren.

Die Charaktere haben mich auch nicht überzeugt. Ella, Finch, Althea und die anderen.

Einzig Janet und Ingrid fand ich irgendwie interessant.

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5 Bibliotheken, 0 Leser, 0 Gruppen, 2 Rezensionen

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Ymberra: Momente der Hoffnung

Jeidra Rainey
E-Buch Text: 295 Seiten
Erschienen bei null, 14.02.2018
ISBN B079QJB36R
Genre: Sonstiges

Rezension:

Inhalt (in meinen Worten):

Jedes Jahr muss ein Jahrgang an dem Momentum teilnehmen. Ein Jahr, in dem entschieden werden soll, wer man sein wird: Fortunas oder Devius.

Doch so einfach, wie es klingen mag, ist das nicht. Denn erst mit dem Momentum dürfen Jungs und Mädchen miteinander länger sprechen oder sich gar treffen. Vorher war das nicht erlaubt.

Finden sich zwei wahnsinnig toll, lassen sie sich den Namen des anderen auf die Stirn tätowieren und wenn alles stimmt bekommen sie unter den Namen ein Herzchen.

Wird es aber nicht zu einer Übereinstimmung kommen, kann es passieren, dass sogar beide ein Devius werden.

Wie wird dieses Jahr für Pearl und Jesper werden? Wie für die Freunde und Bekannte?

Alles ist möglich und doch ist die Hoffnung nicht sehr groß.

Stil:

Unfassbar schön und flüssig. Es hat sehr viel Spaß gemacht die Geschichte zu verfolgen.

Fazit:

Es ist eine sehr erschütternde Vorstellung:

Es gibt nur noch eine Insel auf der Erde, die von Menschen bewohnt wird. Damit dieser Staat alles kontrollieren kann, wurde das Momentum erschafft und die zwei Franktionen erstellt: Fortunas und Devius.

Man darf sich nur einmal verlieben – während des Momentums.

Die Fortunas haben eine Zukunft, in der sie alles werden dürfen und auch ein Kind bekommen sollen.

Die Devius aber haben nichts und dürfen nicht. Sie dürfen sich nicht einmal verlieben, geschweige denn ein Kind bekommen. Alles, was sie machen sollen, ist zu arbeiten – damit die Fortunas ein unbeschwertes Leben führen können.

Doch eine Gruppe hat sich zusammengeschlossen, um das System zu verändern.

Pearl stoßt zufällig dazu, aber irgendwie findet sie auch zu ihnen keinen Anschluss.

Es ist eine Geschichte, die natürlich weit in der Zukunft liegt (liegen könnte), aber es beinhaltet auch Elemente von dem, was bereits heute von statten geht.

Die Autorin, Jeira Rainey, hat sich dieses Problem angenommen und in etwas umgewandelt, was erschreckend wahr klingt.

Mich hat diese Geschichte berührt und umgehauen.

Die Charaktere sind wirklich gut ausgearbeitet und ich mochte Jesper besonders gerne.

Gesamtbewertung:

Cover: sehr gelungen. Ich mag es wirklich gerne. 5/5

Titel: Ymberra – Momente der Hoffnung – es passt sehr gut und ich mag es. 5/5

Inhalt: Es geht ans Herz und regt einen zum Nachdenken an. Für mich ist es ein kleiner Diamant, den ich gefunden habe und ich bin froh, es gelesen zu haben.

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34 Bibliotheken, 1 Leser, 0 Gruppen, 3 Rezensionen

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Psychose: Thriller

Blake Crouch
E-Buch Text: 324 Seiten
Erschienen bei AmazonCrossing, 12.03.2013
ISBN 9781477857311
Genre: Krimi und Thriller

Rezension:

Inhalt (in meinen Worten):

Eigentlich wollte Ethan die vermissten Agenten finden, die vor einer Weile verschwunden waren. Doch dann wird er selbst vermisst und gerät in einen Strudel aus ungeklärten Ereignissen, die in einer sehr seltsamen Stadt von statten gehen. Er hat nicht nur seine Marke und alles, was er bei sich hatte, verloren, sondern im Grunde auch sein ganzes Leben. In Wayward Pines ist eben nicht alles so, wie es auf den ersten Blick erscheint und genau das macht Ethan stutzig und versucht mit allen Mittel dahinter zu kommen, was eigentlich los ist. Doch wie soll er das schaffen, wenn eine ganze Stadt gegen ihn arbeitet und es keinen Weg hinaus gibt?

Stil:

Da ich letztes Jahr bereits ‚Dark Matter – der Zeitenläufer‘ gelesen habe, wusste ich in etwa, was ich hier zu erwarten habe. Doch ‚Psychose‘ hat mich vollkommen überwältigt und umgehauen. Es lag 1,5 Jahre auf dem virtuellen Sub und als ich gesehen habe, dass ich das Hörbuch für gerade einmal 2,95 Euro dazu kaufen konnte, hab ich zugeschlagen. Denn so konnte ich Lesen und Hören im Wechsel und das hab ich gemacht, so spannend und ungewöhnlich war es. Ich wollte keine Minute vergeuden.

Fazit:

Ähnlich wie bei ‚Dark Matter‘ lässt auch dieses Buch mich mit ein paar Fragezeichen zurück, die allerdings in den kommenden Teilen (sicherlich) beantwortet werden. Wieso gibt es dieses Stadt? Was genau hat es mit allem auf sich und wie kommt es, dass die Zeit so seltsam spielt?

Ich bin begeistert und weiß nicht, wie es ich es sonst beschreiben soll. Denn diese Buch ist anders. Es ist brutal, ja. Aber irgendwie nicht so, dass man es zur Seite legen muss. Im Gegenteil, man möchte einfach wissen, was alles los ist und was passiert. Wieso, weshalb, warum und was ist mit Ethans Familie? Wo sind die verschwundenen Agents?

Wieso kann niemand diese Stadt verlassen?

Gesamtbewertung:

Cover: das eBook zeigt den Schauspieler, der in der Wayward Pines Serie, die auf Amazon Prime läuft, den Ethan spielt. Ich liebe es. Irgendwie verkehrt und doch richtig. 5/5

Titel: Psychose: Es passt zu allem, was in diesem Buch passiert. 5/5

Inhalt: Ethan wacht an einem Fluss auf und weiß nicht, wo er ist und erst nach und nach erinnert er sich. Wie ist er dahin gekommen? Warum weiß niemand etwas von einem Unfall, der ‚gerade‘ erst passiert ist? Man muss es einfach wissen und weiter lesen. Die nächsten Teile werde ich auch bald lesen, da bin ich mir sicher.

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412 Bibliotheken, 6 Leser, 7 Gruppen, 41 Rezensionen

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Schattenauge

Nina Blazon
Fester Einband: 477 Seiten
Erschienen bei Ravensburger Buchverlag, 04.03.2010
ISBN 9783473353149
Genre: Jugendbuch

Rezension:

Inhalt (in meinen Worten):

Wirklich viel ist tatsächlich nicht hängen geblieben, muss ich zugeben. Zoe wird nachts auf der Straße angegriffen, erinnert sich aber nicht mehr daran, wer oder was es war. Doch dann stellt sie fest, dass sich etwas in ihr verändert. Sie bekommt Blackouts, ist nachts in Clubs unterwegs, während ihre Mutter arbeitet und ihr kleiner Bruder unruhig im Bett schläft.

Während sie durch die Straßen zieht, gibt es noch andere, die ähnlich sind wie sie. Gil, der sich sorgen um sie macht.

Außerdem geschehen plötzlich Dinge, die die gesamte Szene in Aufruhr setzt.

Stil:

Ich hab ewig gebraucht, um in diese Geschichte zu kommen und hatte die meiste Zeit keine Ahnung, worum es wirklich geht. Um die Blackouts? Die Geheimnisse um diese Schattenwesen? Gil? Zoe? Zoe fand ich ganz schrecklich, besonders weil sie ihren kleinen fünfjährigen Bruder in unmögliche und gefährliche Situationen gebracht hatte. Sie hat ihn einfach nachts alleine gelassen – oder nein, eigentlich müsste ich auf die Mutter sauer sein. Denn sie hat ihre Teenager Tochter mit dem kleinen Sohn alleine gelassen. Klar, sie muss arbeiten, aber geht das nicht aus tagsüber? Und dann ist sie auch noch total genervt und verzieht sich rauchend auf dem Balkon. Sie sagt offen, dass die Tochter ein Unfall war und der Sohn? Na ja, er ist eben da.

Als Mutter fand ich das unfassbar schrecklich, was das Buch für mich unfassbar schrecklich gemacht hat.

Sehr einfach geschrieben.

Fazit:

Ich hab mich durch die Geschichte gequält, aber ich wollte lesen, ob noch irgendwas geschehen wird oder was hinter den Morden steckt.

Aber ich war die meiste Zeit genervt und manchmal musste ich die Szenen einfach überfliegen.

Irgendwie kam es mir einfach zu lang vor, zu viele unsinnige Stellen und die Mutter … Die Jungs, in dieser Geschichte, waren ja ganz nett. Aber Zoe? (über dem e sind zwei Punkte). Natürlich muss sie mit dieser neuen Situation zurecht kommen. Die Blackouts überwinden und um ihr Leben kämpfen. Aber trotzdem bin ich nicht mit ihr klar gekommen.

Gesamtbewertung:

Cover: ich mag das Tier darin. 3/5

Titel: Schattenauge klingt eigentlich ganz interessant. 4/5

Inhalt: Mein erstes Buch von Nina Blazon und ich weiß, sie hat noch viel geschrieben, mit interessanten Titeln. Ich werde ihr noch eine Chance geben, doch dieses hier hat mich nicht überzeugt. Ich denke allerdings, dass es an mir liegt. Ich bin zu alt mit meinen 33 und zu sehr im Mamasein, als dass ich diese Geschichte ernst genug nehmen konnte. Dass die Mutter mich so rasend machte, hat mein Urteilsvermögen beeinflusst, aber ich kann es nicht ändern. Denn meine Rezensionen kommen aus dem Bauch heraus.

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26 Bibliotheken, 1 Leser, 1 Gruppe, 11 Rezensionen

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Die Bibliothek der Geister - Der magische Schlüssel

D.J. MacHale , Bettina Obrecht
Fester Einband: 256 Seiten
Erschienen bei cbj, 25.06.2018
ISBN 9783570175415
Genre: Kinderbuch

Rezension:

Inhalt (in meinen Worten): 

 

Bei Marcus passieren plötzlich seltsame Dinge. Er sieht immerzu einen Mann im Bademantel, den scheinbar niemand wahrnimmt oder irgendwas zerstört eine ganze Vitrine in der Schule – während er Nachsitzen muss.

Nur seinen zwei besten Freunden kann er sich anvertrauen, doch sie sind auch skeptisch …. Bis er all das Beweisen kann und was sie von da an erleben, ist magisch und verrückt. Aber auch lebensgefährlich. Denn Marcus besitzt (scheinbar) etwas, was Jemand ganz dringend möchte und bedroht alle, die Marcus kennt.

Stil:

Es ist ein Buch ab 10, so steht es zumindest in der Beschreibung und das mag auch durchaus zutreffen, trotzdem fand ich diese Geschichte ungewöhnlich und spannend. Denn es geschehen viele Dinge, die ich so nicht hab kommen sehen.

Alles an dem Buch liest sich flüssig und ist auf eine seltsame Art auch logisch. Die einzelnen Charaktere sind soweit ausgearbeitet, dass sie durchaus auch als rund betrachtet werden können und Marcus ist ein mutiger Junge, der sehr viel riskiert.

Fazit:

Oh, ich bin begeistert. Wirklich. Warum? Weil für mich diese Geschichte wunderbar für junge Leseratten geeignet ist, ohne sie zu langweilen oder zu sehr zu überfordern. Der Autor bedient sich einer einfachen Sprache, aber verwendet hier und da auch Wörter oder Sätze, die zum Nachdenken anregen.

Man möchte wissen, was es mit dem Schlüssel auf sich hat und wer hinter Marcus her ist. Wer ist für den Tot des Mannes im Bademantel verantwortlich und was hat es mit dem Bibliothekar auf sich, der nie seinen (Arbeits)platz verlässt?

Lange hab ich nicht dran gelesen und kann mir sogar vorstellen, die Fortsetzungen zu lesen oder das es mein Sohn in einigen Jahren lesen wird. Vielleicht sogar bald? Denn so schlimm finde ich es nicht, mit dem, was alles passiert.

Die Jugendlichen sind außerdem ziemlich ‚up to date‘ und jeder einzelne hat etwas Besonderes an sich und doch sind sie Außenseiter.

Gesamtbewertung:

Cover: Das hat mich ja so ziemlich sofort angesprochen und ich wollte einfach wissen, wer da weg läuft 4.5/5

Titel: Bibliothek und Geister. Interessante Kombination und dann mit einem magischen Schlüssel zusammen … perfekt. 5/5

Inhalt: Aus der Sicht einer Erwachsenen heraus, muss ich natürlich sagen, dass ich hier und da das Gefühl hatte, die Kids könnten mehr Beaufsichtigung vertragen. Aber wenn ich diese Bedenken ablege, ist es wirklich ein tolles Buch und ich hatte durchaus Spaß gehabt. Mir hat die Geschichte gefallen und sie ist nicht langweilig.

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304 Bibliotheken, 2 Leser, 1 Gruppe, 70 Rezensionen

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Liv, Forever

Amy Talkington , Sophie Zeitz Ventura
Fester Einband: 316 Seiten
Erschienen bei Beltz, J, 24.03.2015
ISBN 9783407744876
Genre: Jugendbuch

Rezension:

Inhalt (in meinen Worten):

Liv fängt Neu an einer Schule (Uni) an und dank der Verspätung ihres Taxis verpasst sie direkt den Anfang der Begrüßung. Damit ist sie gleich abgestempelt.

Als sie auch noch mit dem 'Nerd' der Schule ein Projekt machen muss, hat sie ihren Ruf perfekt (wobei sie sowieso schon immer die Außenseiterin war).

Warum dann ausgerechnet der tolle Junge der Schule auf die Aufmerksam wird und sich mit ihr Treffen möchte, ist genauso ein Rätsel, wie ihr eigentlicher tot, der nach einem Date mit eben jenen Traumtypen passiert.

Stil:

Es liest sich nicht nur wahnsinnig schnell, es ist auch sehr gut. Mir hat es Spaß gemacht, mit Liv und den anderen zusammenzuarbeiten und durch all die witzigen Stichpunkte und Details, wurde es zu einem richtigen Ereignis. 

Die Figuren sind gut ausgearbeitet und ich mochte die Protagonistin, selbst ihre Gegner fand ich hinreichend gut.

Fazit:

Obwohl diese Geschichte für Jugendliche ist, hat sie mir wahnsinnig gut gefallen und ich konnte einfach nicht aufhören zu lesen. Es war spannend und interessant. Gut recherchiert und doch einfach gehandhabt. 

Ein Bücher über Geister, was aber ganz anders ist, als man sonst kennt. Ja, es hat hier und da ein paar Momente gegeben, die vorhersehbar waren. Aber im Großen und Ganzen hab ich wirklich nichts an diesem Buch auszusetzen. 

Ich mochte sogar die Protagonistin, was in letzter Zeit selten war, da sie mir oft einfach nur auf die Nerven gingen. Aber hier gar nicht.

Ich freue mich, dass ich es endlich gelesen habe. 

Gesamtbewertung:

Cover: Wunderschön. Passt und ich liebe Schmetterlinge. 5/5

Titel: Liv Forever. Es ist gut und passt. 4.5/5

Inhalt: Ich habe wirklich nichts gegen auszusetzen und ich glaube, es ist ein Geheimtipp. Für mich ein kleines Highlight. 5/5

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61 Bibliotheken, 1 Leser, 1 Gruppe, 24 Rezensionen

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Heliosphere 2265 - Zwischen den Welten

Andreas Suchanek
E-Buch Text: 92 Seiten
Erschienen bei Greenlight Press, 08.12.2012
ISBN 9783981564938
Genre: Science-Fiction

Rezension:

Der zweite Teil ist wirklich sehr gelungen. Die Sprechen gaben mir das Gefühl, mitten auf der Hyperion zu sein und mit Cpt. Jayden Cross zum Mars unterwegs zu sein. 

Außerdem gibt es auch hier Intrigen und Cross muss sich entscheiden. 
Bisher finde ich die Serie wirklich sehr gelungen! Möglicherweise lag es auch daran, dass die Sprecher es wirklich sehr gut umgesetzt haben

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39 Bibliotheken, 0 Leser, 2 Gruppen, 25 Rezensionen

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Heliosphere 2265 - Das dunkle Fragment

Andreas Suchanek
Audio CD: 1 Seiten
Erschienen bei Greenlight Press, 28.11.2014
ISBN 9783958340220
Genre: Fantasy

Rezension:

Der Auftakt in diese Sci Fi Reihe hat mir als Hörspiel wirklich sehr gut gefallen. Es ist spannend zu hören, wie Captain Jayden Cross versucht sich mit seiner neuen Crew einzuleben und alles daran zu setzen, seine Mission erfolgreich zu beenden.


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4 Bibliotheken, 0 Leser, 0 Gruppen, 3 Rezensionen

Sommerhaus zum Glück

Anne Sanders , Dagmar Bittner , Dana Geissler
Audio
Erschienen bei Audio Media Verlag, 14.05.2018
ISBN 9783956393617
Genre: Romane

Rezension:

Inhalt (in meinen Worten):

 

Eine Kurzschlussreaktion verlasst Elodie dazu, ihr Leben komplett auf den Kopf zu stellen, um in Cornwell vollkommen Neu anzufangen.

Normalerweise plant sie alles sehr genau und erstellt für alles (in ihrem Lebensplaner) Listen. Doch dieses eine Mal zieht sie schnell die Reißleine und kauft ein Bed & Breakfest, ohne es sich vorher angeschaut zu haben. Einzig die Beschreibung und der Kaufpreis verlocken sie dazu, dieses Haus zu erwerben und als sie es schließlich in Natura sieht, trifft sie fast der Schlag: Das B&B ist so runtergekommen, dass sie noch mehr Geld investieren muss, als beabsichtigt.

Zu allem Überfluss wird sie auch noch von ihrem Ex weiterhin angerufen und so ein Typ, der selbst Neu ist, behandelt sie sehr unfreundlich.

Einzig ihre neuen Freundinnen können ihr Trost spenden, doch haben auch sie sehr viel zu verarbeiten und stecken in Krisen, die viel Kraft kosten.

Stil:

Bereits letztes Jahr konnte ich ein Buch von Anne Sanders lesen (‚Mein Herz ist eine Insel‘) und wusste in etwa, worauf ich mich einlasse.

Denn auch dieses überzeugt dank seiner Leichtigkeit und doch Tiefe, die mich einfach glücklich machte und sehr erstaunte.

Fazit:

Ich mochte (fast) alles Charaktere und das heißt schon was. Dabei hatte Elodie absolut null glück und irgendwie lief alles schief, was schief laufen konnte. Murphys Gesetz schlug ein wie der Blitz und doch es war spannend zu lesen, wie Elodie mit all diesen Rückschlägen – Privat, Finanziell und mit dem B& B – umging. sogar ihre Freundschaften drohten zu scheitern, was nicht schön gewesen wäre.

Doch ging es nicht nur um Elodie, sondern auch um die ältere Helen, die privat sehr viel einstecken musste und um Brandy, die ein großes Geheimnis hatte.

Diese Damen, so unterschiedlich sie auch waren, hielten zusammen und waren für einander da, was ich wirklich toll finde. Denn es zeigt, dass das Alter und die Vergangenheit (und teilweise Gegenwart) keine Rolle spielt.

Das Buch hat mir große Freude bereitet und ich bin froh, die Möglichkeit erhalten zu haben, es zu lesen.

Gesamtbewertung:

Cover: Erinnert an Urlaub, Sommer und Freude: 5/5

Titel: Es passt ganz gut und ich denke, dass werde viele so sehen: 4.5/5

Inhalt: Es ist eine schöne Sommergeschichte, auch wenn es teilweise etwas viel war, was alles schief ging. Aber Murphys Gesetz greift dann ein, wenn man es nicht erwartet. 4.55/5


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Der Fall Moriarty

Anthony Horowitz , Lutz-W. Wolff
Fester Einband: 341 Seiten
Erschienen bei Insel Verlag, 28.10.2014
ISBN 9783458176121
Genre: Krimi und Thriller

Rezension:

Inhalt (in meinen Worten):

Sherlock Holmes und James Moriarty sind gestorben – bzw in den tot gestürzt – nach den Reichenbachfällen. Trotzdem ist ganz London in Aufruhr, denn ein neuer Verbrecher ist in der Stadt und treibt sein Unwesen. Ausgerechnet Moriarty soll etwas damit zu tun haben. Doch wie ist das möglich?

Der Detektiv Chase versucht alles, um das herauszufinden. Doch ist er Neu und versucht zusammen mit Jones dahinter zu kommen.

Stil:

Spannend und ganz im Sinne der Holmes – Watson Fälle geschrieben. Besonders mochte ich die unterschwellige Handlung und Hinweise, wie eine Brotspur. Der Anfang war etwas holprig, aber nach einigen Kapitel konnte ich es nicht mehr aus der Hand legen und war süchtig danach.

Fazit:

Obwohl ich einige Schwierigkeiten mit dem Anfang hatte, bin ich wirklich begeistert von der Geschichte und der Thematik. Ein Haus voller Leichen?

Man hat einen guten Eindruck erhalten und konnte den Charakteren gut folgen, bei dem, was sie machen und nachvollziehen, warum sie dieses oder jenes gemacht haben.

Der Plottwist aber hat mich umgehauen.

Gesamtbewertung:

Cover: Schlicht und einfach, so mag ich es. 5/5

Titel: Der Fall Moriarty sagt so viel und doch recht wenig. Sehr gut. 5/5

Inhalt: Es liest sich schnell und ist flüssig mit vielen Überraschungen und Todesfällen. Aber alles im Stil von Sir Conan Doyle (mehr oder weniger).

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Ed ist tot

Russel D McLean , Claudia Feldmann
Flexibler Einband: 280 Seiten
Erschienen bei Golkonda Verlag, 03.08.2018
ISBN 9783946503477
Genre: Krimi und Thriller

Rezension:

Inhalt (in meinen Worten):

Eigentlich ist Jennifer Carter ein ganz normales Mädchen bzw eine ganz normale Frau, die in einer Buchhandlung arbeitet und einen Freund hat, der irgendwie ständig 'geil' zu sein scheint (verzeiht den Ausdruck, aber etwas anderes fiel mir dazu nicht ein). 

Aber eigentlich will sie nicht mehr mit ihm zusammen sein.

Das Problem löst sich irgendwie wie von selbst in Luft auf, denn sie ersticht ihn versehentlich und ruft, anstelle der Polizei, den Mitbewohner von Ed an und die Geschichte nimmt ihren Lauf.

Stil:

Wie soll ich es nur sagen? 

Fange ich mit dem Positiven an: Es liest sich sehr schnell. Ich hatte es innerhalb zwei Abenden durch. War aber auch verdammt froh darüber.

Denn ...

Mir ging der Stil so richtig auf die Nerven. Ja, es liest sich in einem Rutsch, aber auch nur, weil es einfach (primitiv?) gehalten worden ist, ohne Tiefgang. 

Gerade zu Beginn, sind einfach auch viele Ausdrücke aufgetaucht, die ich nicht einmal anhand der Leseprobe gemerkt hatte. Der Klappentext passt einfach nicht, wenn man daran denkt, wie es wirklich ist. 

Und ich konnte mir nie ein Bild von der Protagonistin machen, die ich einfach nur unsympathisch gefunden habe und unfassbar abgebrütet.

Fazit:

Es hat nicht nur Logikfehler, nein, auch sind die Figuren nicht wirklich ausgearbeitet und einfach nur an der Oberfläche. 

Es gibt eine Szene, da ist Jen in höchster Gefahr, wird von jemanden angeschaut und sie hat sofort Sex im Kopf. WTF?

Das Buch hat mich sehr aufgeregt, weil ich mir einfach etwas anderes vorgestellt hatte und dann zieht sie auch noch über den Beruf des Buchhändlers her. Unfassbar!!

Mit ihrer unüberlegten Art bringt sie nicht nur sich, sondern auch ihre beste Freundin und die Mutter in Gefahr und merkt es nicht einmal und sie ist (wird) so abgebrütet, dass ...

Für mich ist es eine herbe Enttäuschung, denn der Klappentext und das Cover deuten auf etwas anderes (für mich) hin.

Durch das Cover hatte ich ein anderes Bild von Jen im Kopf. Für mich wirkte sie wie Ende 40 oder Anfang 50, solide und nett. Doch beim Lesen hatte ich das Gefühl, sie sei Mitte/ Ende 20 (max.) und blond. 

Gesamtbewertung:

Cover: vor dem Buch: 5/5, nach dem Lesen des Buches: 2/5 

Titel: Joa, der Ed ist halt tot. Was soll's. 3/5

Inhalt: Es ist so unfassbar schade, denn eigentlich deutete alles auf etwas besseres hin. Witzig, mit Schwung und hier und da einer Leiche. Aber witzig fand ich es nie, den Schwung erkenne ich nur beim Titel im Cover und Leichen? Oh, wer Leichen mag, ist hier richtig. 

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Tags: crime, ed ist tot, krimi, russel d mclean   (4)
 

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Mein Leben im Hotel Royal - Warum mein Dackel mehr Follower hat als ich

Katy Birchall , Bettina Spangler
Flexibler Einband: 320 Seiten
Erschienen bei Egmont Schneiderbuch, 02.08.2018
ISBN 9783505141102
Genre: Jugendbuch

Rezension:

Inhalt (in meinen Worten):

 

Flicks Dackel hat einen eigenen Instagram – Account der sehr erfolgreich ist und das Mädchen setzt alles in Bewegung, dass das auch so bleibt und bricht sogar ins Zimmer eines Prinzen eins, weil ihre Mutter ihren Selfie-Stick diesem Prinzen ausgeliehen hatte – ausgerechnet zu dem Zeitpunkt, als sie ein neues Foto ihres Dackel Fritz machen wollte.

Dass der Ärger hier vorprogrammiert ist, ist wahrscheinlich nachvollziehbar. Doch sieht es Flick nicht ein und bekommt noch mehr ärger, als sie sich, während ihres Hausarrests, mit dem Popstar schlechthin zu einer Modeschau hinausschleicht.

Dies führt dazu, das ihre Mutter ihr ausgerechnet das/ ihr Highlight des Jahres verweigert. Es gibt nur einen Weg, um doch noch an ihr Ziel zu kommen und dieser führt über einen Jungen, den sie eigentlich nicht ausstehen kann …

Stil:

Es ist witzig geschrieben, keine Frage. Flüssig und modern. Aber hin und wieder war es mir zu witzig und ich war sogar leicht genervt von der Protagonistin.

Fazit:

Anfänglich hatte ich Hoffnungen gehabt, dass sich Flick schneller bessert und weniger Ich-Bezogen erscheint. Doch nach und nach wurde ich ihrer Art echt müde und wünschte, ich wäre schon fertig mit dem Lesen.

DOCH dann hat sich plötzlich etwas verändert und sie wurde mir nach und nach immer sympatischer. Aber es gibt andere Charaktere, die ich interessanter gefunden habe. Cal oder Grace, Olly auch.

Von dem eigentlichen Thema ‚Warum mein Dackel mehr Follower auf Instagram hat‘ las man irgendwann eigentlich kaum mehr was, was ich eigentlich schade finde. Denn das ist ja das Hauptthema und somit hätte Instagram immerhin etwas öfters erwähnt werden können.

Gesamtbewertung:

Cover: Der Dackel auf den Fotos ist toll. 4/5

Titel: viel zu lang! Und passt nicht ganz so zum Inhalt, weil es nicht direkt auf den Vergleich zwischen Flicks Insta und Fritz Insta-Profil eingeht 3/5

Inhalt: Es ist locker-leicht, aber teilweise musste ich mich schon quälen, um durchzukommen. Flick war nicht immer so super und sie nervte mich zeitweise extrem. Aber es gab auch diese Momente, die mich wirklich begeistern konnten und zum Lachen brachten – was mir auch sehr wichtig ist. 3.5/5

Ich hab nachgesehen, ob es den Instagram-Account gibt. Ich hab einen Deutschen gefunden, der Privat ist und andere.

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