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100 Bibliotheken, 15 Leser, 0 Gruppen, 17 Rezensionen

neighbor dearest, jade, damien, operation, chelsea

Neighbor Dearest

Penelope Ward , Julia Brennberg
Flexibler Einband: 320 Seiten
Erschienen bei Goldmann, 19.02.2018
ISBN 9783442486977
Genre: Liebesromane

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83 Bibliotheken, 3 Leser, 0 Gruppen, 9 Rezensionen

on, dunkles, samantha young, liebe, samantha

Play On - Dunkles Spiel

Samantha Young , Nina Bader
Flexibler Einband: 464 Seiten
Erschienen bei Ullstein Taschenbuch Verlag, 09.02.2018
ISBN 9783548291222
Genre: Liebesromane

Rezension:  
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98 Bibliotheken, 5 Leser, 0 Gruppen, 19 Rezensionen

musso, liebe, bücher, bookcrossing, das papiermädchen

Das Papiermädchen

Guillaume Musso , Eliane Hagedorn , Bettina Runge
Flexibler Einband: 496 Seiten
Erschienen bei Piper, 02.11.2017
ISBN 9783492308564
Genre: Romane

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38 Bibliotheken, 12 Leser, 0 Gruppen, 5 Rezensionen

kuba, verflossene liebe, road trip, reise, roadtrip

Mit Hanna nach Havanna

Theresia Graw
Flexibler Einband: 384 Seiten
Erschienen bei Blanvalet, 19.02.2018
ISBN 9783734104404
Genre: Liebesromane

Rezension:

Ein besonderer Leitfaden über Kubanische Tricks, die Liebe, Salsa und ein bisschen zu viel Mojito

 

Die ambitionierte Journalistin Katrin hat immer alles fest im Griff, bis eines Tages ihre Sendung „Spaziergang mit Katrin“, wegen zu geringer Einschaltquoten, an jemand anderes abgetreten wurde. Dafür darf sie die „olle“ Rentnersendung „Kaleidoskop“ übernehmen. „Olle“ trifft es wie die Faust aufs Auge. Prompt erhält sie von einer „alten“ Dame einen Brief, worin sie Katrin bittet, ihr zu helfen deren bewegtes Leben niederzuschreiben und sie dafür nach Kuba zu begleiten. Dort, so glaubt die alte Dame würde sie ihre verflossene Liebe wieder finden.

Katrin hat für so etwas albernes natürlich keine Zeit und vor allem keine Lust, denn sie hat ja andere Probleme. Nämlich, wie sie mit der Rentnersendung nun noch den „goldenen Griffel“ gewinnen kann.

Erst die Überzeugungskraft von Trixi, ihrer Freundin und Mitarbeiterin und die große Möglichkeit, mit Kubas politischer Geschichte den besagten Preis zu ergattern, fliegt sie doch…

…mit Hanna nach Havanna!

Vorweg schon mal…

…dieser Road Trip - Roman gehört zu meinen absoluten Lieblingsbüchern dieser Art.

Ich denke, vor allem hat die Autorin mich mit dem lustigen Schreibstil gehabt, aber auch mit der Kulisse. Ich war noch nie in Kuba und trotzdem hatte ich das Gefühl, als wäre ich schon einmal dort gewesen. Bisschen Wissenswertes aus diesem Land habe ich auch gleich mitgenommen.  Hinzu kommt, dass ich Hanna, die alte Dame einfach zu drollig fand.

Wer also karibisches Flair, mit jeder Menge Abenteuer mag, und manchmal hatte ich wirklich das Gefühl, da kommen die niemals  wieder raus, im wahrsten Sinne des Wortes, der fährt mit dieser süßen Geschichte total richtig.

Die Autorin erzählt in ihrem Nachwort, dass diese Geschichte entstanden ist, als sie 2016 mit ihrer Familie eine vierwöchige Reise nach Kuba gemacht hat. Wahrscheinlich ist es ihr deswegen auch so gut gelungen diese Geschichte, teils wahr, teils erfunden, uns so eindrucksvoll zu erzählen.

Danke, dass du uns ein bisschen mit auf deine Kuba-Reise genommen hast!

  (2)
Tags: kuba, münchen, road trip, verflossene liebe   (4)
 

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19 Bibliotheken, 0 Leser, 0 Gruppen, 7 Rezensionen

glück, trauer, scheidung, wohnprojekt, selbstoptimierung

Rette mich, wer kann

Jule Maiwald
Flexibler Einband: 416 Seiten
Erschienen bei ROWOHLT Taschenbuch, 17.11.2017
ISBN 9783499290602
Genre: Liebesromane

Rezension:

Das Glück kann man nicht erzwingen –

und die Liebe nicht planen.

 

Diese Erfahrung musste  Jette eines Tages machen, als sie ihrem täglichen Job nachging. Sie ist angestellt bei einem Radiosender, immer noch unbefristet und hat ihre eigene nächtliche Sendung.

Die „Nachtbeichte mit Jette“ bei Radio Elbe 102,3

Eines Nachts bekommt sie eine Frau auf die Leitung, die ihr offenbart, dass sie ein Verhältnis mit Jettes Mann hätte. Völlig geschockt rennt sie erstmal davon…

Weswegen sie jetzt nicht nur ihren Mann, sondern auch gleich ihren Job los ist.

In dieser schweren Zeit wenden sich dann auch noch die Kinder von ihr ab.

Gut das „Niklaus“ sozusagen vor der Tür steht und ihr den Tipp gibt, dass es in Hamburg eine Art WG für Verlassene gibt. Dorthin flieht sie dann auch erstmal…

Von nun an hat sie drei Monate Zeit ihr Leben wieder in den Griff zu bekommen.

Mir hat die Geschichte, aber auch der Schreibstil, der einfach und lustig ist, gut gefallen.

Vor allem die Bewohner aus der WG waren so liebenswert, die musste man einfach gern haben.

Ob Jette wieder zu ihrem alten „Ich“ findet, ob sie zu ihrem Mann zurück geht oder sich womöglich neu verliebt und was mit ihrem Job passiert, können alle die nachlesen, die gerne typisch, deutsche, lustige, charmante und herzerwärmende Geschichten lieben.

Und jetzt nochmal die Frage,

Kann man das Glück erzwingen und die Liebe planen?

Lesen, wenn ihr es wissen wollt!

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Tags: betrogen, neuorientierung, scheidung, selbstfindung, trauer, verlassen   (6)
 

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36 Bibliotheken, 0 Leser, 0 Gruppen, 12 Rezensionen

lucy holliday, audrey hepburn, a girls' night in, audrey & ich, frauenliteratur

A Girls’ Night In - Audrey & Ich

Lucy Holliday , Marion Herbert
Flexibler Einband: 360 Seiten
Erschienen bei LYX, 24.11.2017
ISBN 9783736305335
Genre: Liebesromane

Rezension:

Darf ich vorstellen? – Libby…

…Libby Lomax!

In dieser, wie angekündigt, frischen, witzigen und absolut unterhaltsamen Lektüre haben wir es mit „ihr“ zu tun.

Seit Kindheitstagen steht sie im Schatten ihrer jüngeren Schwester, da immer die die Castingrollen ergattert hat und sie lediglich mal Statist sein darf. Ihre Mutter, die das Ganze auch noch pusht und ihr Vater, der sie immer wieder versetzt, haben sie sehr geprägt.

Irgendwann hatte sie sich in ihr Schneckenhaus verzogen. Richtig verlassen kann sie sich nur auf ihren guten Freund Olli und dessen Schwester Nora.

Mit 28 Jahren erhält sie jedoch ihre erste Sprechrolle, auch wenn es sich dabei  lediglich um einen einzigen Satz handelt und sie sich dafür in ein Warzen-Alien-Kostüm aus Latex zwängen muss, ist sie einigermaßen happy darüber.

Doch leider währt „das Glück“ nicht lange, denn Filmstar Dillon O’Hara bietet ihr eine Zigarette an. Libby raucht zwar gar nicht und trotzdem, wegen Imponiergehabe, tut sie einfach so. Schusselig wie sie ist, steckt sie sich selbst fast in Brand. Das teure Kostüm ist ruiniert und die Rolle gleich mit dahin.

Zu allem Überfluss hat sich ihre neue, eigene Wohnung auch noch als Reinfall herausgestellt, denn aus einer 1-Zimmerwohnung,  mit fast 15 qm ist plötzlich eine 6 qm-Wohnung geworden, nur weil der Vermieter aus einer Wohnung zwei gemacht hat, mit gemeinsamen Bad.

Und als Olli nun noch mit einem riiiiiesengroßen, stinkenden Chesterfield Sofa aus der Requisite ankommt und damit die Wohnung voll ist, kann es eigentlich nicht schlimmer werden…

…bis am Abend, als Libby allein ist, plötzlich Audrey Hepburn auf ihrer Lehne sitzt.

Bis dahin klingt die Geschichte tatsächlich witzig, doch leider hat sie mich gar nicht unterhalten.

Ich konnte nicht mit der Protagonistin warm werden, aber auch mit vielen anderen Personen aus der Geschichte nicht. Lediglich Olli und der Sohn vom Vermieter waren mir sympathisch. Libbys Handlungen konnte ich oft nicht nachvollziehen, sodass ich manches Mal die Augen verdreht habe.

Das Ende war für mich leider auch nicht zufriedenstellend und lässt einen mit offenen Fragen zurück.

Obwohl die Cover aus der „A girls‘ night in–Reihe“  toll zusammen aussehen, glaube ich nicht, dass ich mich,  an das neue Buch Marylin & ich, wagen werde.

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Tags: audrey hepburn, lustig, selbstfindung   (3)
 

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43 Bibliotheken, 6 Leser, 0 Gruppen, 17 Rezensionen

thriller, alaska, psycholgie, psychologin, verlag: atb;

Ich töte dich: Thriller

Brenda Novak
E-Buch Text: 441 Seiten
Erschienen bei Aufbau Digital, 04.12.2017
ISBN 9783841214119
Genre: Sonstiges

Rezension:

Ein Alptraum wird wahr…

Evelyn Talbot wurde als 16jährige von ihrem Freund gefangen genommen und gequält. Sie musste mit ansehen, wie ihre drei Freundinnen getötet wurden und trotzdem hat sie es irgendwie geschafft, dem Monster zu entkommen.

Heute ist sie Psychologin und Leiterin einer Anstalt, dem sogenannten “Hannover House“, im fernen Hilltop, in Alaska. In diesem Ort kennt jeder  jeden. Die Bewohner befürchten, dass es eines Tages zur Katastrophe kommen wird, denn im Hannover House sind nur die allerschlimmsten Psychopathen inhaftiert. Die Aufgabe von Evelyn und ihrem Team ist es, die Psyche und die Handlungen, dieser kranken Menschen, verstehen zu lernen.

An einem Tag fehlt von einer Mitarbeiterin jede Spur. Am nächsten Tag wird ihre Leiche gefunden, leider nur der Kopf, der aufs übelste zugerichtet ist.

Alle Bewohner glauben natürlich, dass es ein Insasse aus dem Hannover House war, doch Evelyn befürchtet von der Vergangenheit  wieder eingeholt zu werden.

Ist ihr damaliger Freund ihr auf den Fersen?

Für mich klang diese Story so spannend, allerdings muss ich zugeben, dass ich sie nicht dementsprechend fand. Man konnte es zwar gut lesen und wollte auch wissen, wer es nun war, aber nicht so, dass ich ständig an diese Geschichte denken musste. Auch das Ende gefiel mir nicht so gut.

Viele kritisieren hier ja, vor allem das Verhältnis/Nichtverhältnis zu Sergeant Amarok. Das allerdings fand ich gar nicht nervig. Viel mehr fand ich es komisch, dass ich irgendwann erfahren habe, dass sie selbst nicht therapiert ist, scheinbar aber immer noch große Probleme hat und dann solch einen Posten, mit solch einer Verantwortung,  übernehmen durfte.

Alles in allem kann ich sagen, ein Thriller den man lesen kann, aber nicht lesen muss.

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Tags: angst, psyche, psychologin, psychopathen   (4)
 

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72 Bibliotheken, 1 Leser, 0 Gruppen, 45 Rezensionen

bretagne, liebe, berlin, lügen, claudia winter

Die Wolkenfischerin

Claudia Winter
Flexibler Einband: 420 Seiten
Erschienen bei Goldmann, 18.12.2017
ISBN 9783442485734
Genre: Liebesromane

Rezension:

 

Claire Durants Eltern, wohlhabend und einflussreich, haben ihr immer versucht ein schönes Leben zu ermöglichen. Aufgewachsen in Paris, wo sie auch erfolgreich ihr Kunststudium absolvierte und auch  jetzt, wo sie mit den  Eltern in einem noblen Berliner Viertel wohnt, lebt Claire ihr Leben, wie es ihr gefällt. Inzwischen arbeitet sie als Redakteurin bei einem angesagten Gourmet-Magazin. Lediglich einen klitzekleinen Sprung von der Chefredakteurin ist sie noch entfernt.

Stopp, Stopp, Stopp…

…Was sollen diese ganzen Lügen?

Nix ist und hat Claire!

Lediglich den Job beim Gourmet-Magazin, wo ihr nun der Posten der Chefredakteurin angeboten wird. Doch ausgerechnet, als das passiert, überschlagen sich die Ereignisse und Claires Jugend holt sie wieder ein. All ihre kleinen und großen Lügen, scheinen aufzufliegen. Wird sie aus dieser Misere jemals wieder herauskommen?

Diese Geschichte ist wirklich schön. Sie entführt uns in ein wunderschönes Örtchen Namens Moguériec, mitten in der Bretagne. Vor allem das Setting hat es mir angetan. Ganz toll beschreibt Claudia Winter diesen Ort. Man kann ihn sehen und ich konnte fast die salzige Luft riechen, die vom Meer ausging oder den buttrigen Geruch vom Butterkuchen, der in dieser Geschichte eine ganz besondere Rolle spielte.

Ich fand es toll zu lesen, wie Claire sich aus ihrer Situation versucht hat zu retten und es hat mir riesigen Spaß gemacht, ihre damaligen, skurrilen Freunde kennenzulernen.

Einzig den Anfang, den fand ich etwas schwierig gestaltet. Bis Seite 50 wusste ich nicht wirklich worum es geht, da sich die Perspektiven immer zwischen Claire und einer Gwenaelle abwechselten. Ab Seite 50 hatte ich dann eine Vermutung, was es zu bedeuten hatte, aber erst auf Seite 110 hat sich meine Vermutung bestätigt.

Ich könnte mir deswegen vorstellen, dass es den ein oder anderen gibt, der das Buch nach ein paar Seiten wieder beiseitelegt, was ich sehr  Schade finden würde, da es wirklich eine empfehlenswerte und tolle Geschichte ist.

Ich habe natürlich überlegt, wie man es hätte besser machen können, kann aber im Nachhinein sagen, man kann es nicht wirklich besser machen. Deswegen hoffe ich, dass alle an der Geschichte dran bleiben, denn sie lohnt sich.

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Tags: berlin, bretagne, gourmet-magazin, heimat, lügen, trauma   (6)
 

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139 Bibliotheken, 10 Leser, 0 Gruppen, 59 Rezensionen

thriller, serienmörder, the fourth monkey, blanvalet verlag, chicago

The Fourth Monkey - Geboren, um zu töten

J.D. Barker , Leena Flegler
Flexibler Einband: 539 Seiten
Erschienen bei Blanvalet, 27.12.2017
ISBN 9783764506247
Genre: Krimi und Thriller

Rezension:  
Tags:  
 

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288 Bibliotheken, 20 Leser, 0 Gruppen, 46 Rezensionen

wie die stille unter wasser, brittainy c. cherry, trauma, stumm, roman

Wie die Stille unter Wasser

Brittainy C. Cherry , Katja Bendels
Flexibler Einband: 350 Seiten
Erschienen bei LYX, 26.01.2018
ISBN 9783736305502
Genre: Romane

Rezension:

Wie die Stille unter Wasser ist bereits der dritte Teil aus der Romance-Elements-Reihe, die man aber unabhängig voneinander lesen kann.

Wer mich kennt weiß, wie sehr ich diesem Roman entgegen gefiebert habe, da „Wie die Luft zum Atmen“ zu meinen Highlights 2017 gehörte. Auch der Nachfolger „Wie das Feuer zwischen uns“ war wirklich toll“ und so hab ich Freudensprünge gemacht, als ich endlich diesen Teil in den Händen hielt.

Abgesehen davon ist das Cover auch wieder richtig schön, vielleicht sogar das Schönste. Sie gehören einfach zusammen ins Regal.

Jetzt aber zur Story.

Dieses Mal geht es um die 6jährige Maggie, die zu Beginn der Geschichte, zusammen mit ihren Papa, nach Wisconsin zieht. Ihr Papa, der immer mal wieder kurze Beziehungen hatte, die aber nie lange hielten. Doch dieses Mal hat er sich in eine Frau verliebt, wovon er glaubt, dass es die Richtige sei. Katie hat selbst zwei Kinder in Maggies Alter. Ihr Vater verspricht ihr, es sei das letzte Mal, dass sie sich an eine neue Mutter gewöhnen muss und so ziehen die Zwei zu Katie und den Kindern.

In den nächsten vier Jahren schaffen es tatsächlich alle, zu einer richtigen Familie zusammen zu wachsen. Die Kinder sagen sogar Mum und Dad. Auch ein Freund, der Kinder, -  Brooks,  gehört fast schon zur Familie, weil er ständig da ist. In ihn hat Maggie sich auch verliebt. Da Maggie aufgeschlossen, mutig und ziemlich verliebt ist, erzählt sie Brooks, in Briefen, immer wieder, sie würden heiraten. Doch Brooks ist nur genervt von Maggie und antwortet ziemlich gemein, denn welcher 10 jährige Junge mag schon gerne Mädchen? Maggie aber, mit ihrer süßen  und fast aufdringlichen Art, schafft  es, dass Brooks und sie sich küssen, was Brooks dann auch irgendwie gefiel.

Also stimmte er der Kinderhochzeit zu und so verabredeten sie sich, an einem Tag im Wald, schon mal für die Hochzeit zu proben.

Dass dieser Tag, der Tag werden wird, der Maggie traumatisiert und ihr die Stimme klaut, ahnt zu diesem Zeitpunkt niemand.

Weitere 8 Jahre später und  Maggie kann immer noch nicht sprechen. Sie lebt nur in ihren vier Wänden,  zurückgezogen, mit ihren Büchern. Eines Tages passiert etwas wovon sie niemals zu träumen wagte,

aber alles Gute scheint ihr nicht gegönnt….

In dieser Geschichte begleiten wir Maggie und ihre Familie über 22 Jahre lang, was  wahrscheinlich der Grund war, dass man mit Maggie mitleidet. Man ist mit ihr einfach gewachsen!

Für mich war dieser Teil trotzdem der Schwächste aus der Reihe, wenngleich er nicht schlecht war. Ich denke, es liegt daran, dass die Autorin, trotz der unterschiedlichen Geschichten, immer dieses gleiche Muster hat. Was mich beim ersten Mal noch zutiefst berührt hat und mir die Kinnlade hat runterklappen lassen, konnte ich hier schon erahnen.

Da ich mich aber auch zu den Brittainy C. Cherry Fans zähle, hoffe ich einfach, dass der letzte Teil, der im Sommer erscheint, mich noch mal richtig überzeugen kann, wie der Erste.

Trotzdem eine Reihe, die ich jedem empfehlen möchte, der Herz-Schmerz mag. Ein Hingucker sind sie allemal. J

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Tags: beobachten, bücher, liebe, mord, musik, stumm, trauma   (7)
 

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286 Bibliotheken, 35 Leser, 0 Gruppen, 31 Rezensionen

new york, liebe, jojo moyes, louisa clark, mein herz in zwei welten

Mein Herz in zwei Welten

Jojo Moyes , Karolina Fell
Fester Einband: 592 Seiten
Erschienen bei ROWOHLT Wunderlich, 23.01.2018
ISBN 9783805251068
Genre: Romane

Rezension:

Mit ein bisschen Wehmut verfasse ich nun meine Rezension.

Der dritte Teil der Lou & Will Reihe hat ja Einige empört aufrufen lassen. Die einen, die sagen, der erste Band braucht keine Fortsetzung und die anderen, die sagen, der zweite Band war schon schlecht, was soll da jetzt ein dritter?

Ich möchte vorweg sagen, dass ich den ersten Teil „Ein ganzes halbes Jahr“ zu meinen absoluten Lieblingsbüchern zähle und ich es jedem auch als „must read“ empfehle. Danach war klar, dass ich den zweiten Teil „Ein ganz neues Leben“ auch unbedingt lesen musste, wovon ich anfänglich auch ein wenig enttäuscht war. Nun, mit ein bisschen Abstand allerdings und mit dem Wissen aus dem dritten Teil, fand ich ihn doch gut und irgendwie auch wichtig.

Ich finde Jojo Moyes hat sich mit dem dritten Teil selbst einen Gefallen getan, vor allem für die, denen der zweite Teil so gar nicht gefiel.

Aber worum geht es eigentlich, ohne zu viel zu verraten, denn diese Geschichte muss jeder für sich alleine genießen.

Dieses Mal begleiten wir Louisa nach New York. Dort hat sie eine Stelle bei einer reichen Familie angenommen, wo sie die Assistentin der Frau sein soll. Nach anfänglichen Startschwierigkeiten, klappt alles eigentlich ganz gut, bis auf das Heimweh, das Louisa ab und zu mal plagt. Besonders vermisst sie Sam. Jojo Moyes wäre aber nicht Jojo Moyes, würden Louisa nicht auch eine Menge Stolpersteine in den Weg gelegt. Und wie sie die meistert, mit ihrer liebenswerten, aber auch schusseligen Art, das erfahren wir in dieser Geschichte.

Für mich hat Jojo Moyes es geschafft, in ihren Büchern,  Louisa lebendig werden zu lassen, woran der Kinofilm natürlich auch nicht ganz unschuldig war. Wenn ich ihre Bücher lese, sehe ich Lou real vor mir. Kaum eine Protagonistin hat sich so in mein Herz geschrieben, wie Lou. Was natürlich auch an ihrer zerbrochenen Seele und ihrer herzlich, drolligen Art liegt.

Auch bei dieser Geschichte konnte ich wieder herzhaft lachen, aber auch weinen, wenn auch am Ende deswegen, weil ich Lou wieder zurücklassen muss.

Lou, ich vermisse dich jetzt schon!

Und wenn wir eins von dir und Will gelernt haben, dass wir alle unsere Ringelstrumpfhose mit Stolz tragen werden, denn jeder sollte so sein dürfen, wie er ist.

Eine der schönsten Reihen, die ich gelesen habe.

  (5)
Tags: heimweh, humor, liebe, neuer job, new york, selbstfindung, selbstverwirklichung, trauer   (8)
 

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120 Bibliotheken, 0 Leser, 0 Gruppen, 59 Rezensionen

koma, lily oliver, träume die ich uns stehle, hoffnung, krankenhaus

Träume, die ich uns stehle

Lily Oliver
Flexibler Einband: 400 Seiten
Erschienen bei Knaur Taschenbuch, 02.11.2017
ISBN 9783426518977
Genre: Liebesromane

Rezension:


Such in Träumen niemals nach der Wahrheit…
…sie könnte die sein, die du nicht sehen möchtest.


Auf der psychiatrischen Abteilung eines Krankenhauses
Lara hat nach einem Unfall ihr Gedächtnis verloren. Sie weiß nicht mal mehr, ob sie wirklich Lara heißt. In Sitzungen versucht sie ihre Lücken aufzuarbeiten. Zusätzlich hat sie das Problem, dass sie ständig das Bedürfnis hat zu reden, teilweise kommt es dann unkontrolliert und laut, über ihre Lippen.
Eines Tages, als ihr keiner zuhören möchte, irrt sie im Krankenhaus herum und schafft es zufällig auf die Intensivstation. Hier verspürt sie eine angenehme Stille, von der sie sich mehr und mehr angezogen fühlt, je mehr sie, auf einen in Koma liegenden Mann, zugeht. Als sie neben ihm steht, geht es ihr gut und sie fängt an, diesem fremden Mann, der ihr so vertraut vorkommt, ihre Geschichte zu erzählen.


Auf der Intensivstation eines Krankenhauses
Thomas liegt seit einem schweren Unfall in Koma, als eine junge Frau plötzlich vor ihm steht, die sich in seine Träume schleicht.
Wer ist diese Frau?
Kennen die zwei sich? Was ist mit beiden passiert?


Diese Fragen, die sich gleich zu Beginn der Geschichte auftun, machten dieses Buch von Anfang an spannend.


Der Schreistil ist einfach, aber trotzdem hat die Autorin es geschafft, eine gewisse Spannung in den Schreibstil zu legen, was sicherlich an den sehr kurzen, fast abgehackten Sätzen liegt. Anfänglich dachte ich sogar, ich lese einen Psychothriller.


Der Spannungsbogen baute sich sehr schnell auf und ich konnte kaum erwarten, endlich, wenigstens etwas über die Wahrheit zu erfahren. Anfänglich war dies noch ein positives Gefühl, doch leider, je mehr sich die Geschichte dem Ende hinzog, schlug dieses Gefühl ins Negative um, weil ich seitenzahlmäßig zwar vorankam, aber leider nicht in der Geschichte.


Ich dachte, das Ende muss gleich wirklich mit einem richtigen Knall kommen, dass mir diese Geschichte dann doch noch gefällt, aber leider konnte sie mich schlussendlich dann nicht überzeugen.


Irgendwie hatte ich die ganze Zeit eher ein negatives Gefühl, beim Lesen, bis auf den vielversprechenden Anfang.


Ich weiß, dass ich mit meiner Meinung eher die Ausnahme bilde und vielleicht hatte ich mir auch etwas anderes vorgestellt, darum möchte ich, dass jeder sich hier seine eigene Meinung bildet.


Der Vorgänger der Autorin hat mir jedenfalls wesentlich besser gefallen. Das war auch der Grund, warum ich diese Geschichte unbedingt lesen wollte.

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Tags: ängste, gedächtnislücken, koma, trauma, träume, unfall   (6)
 

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352 Bibliotheken, 10 Leser, 0 Gruppen, 76 Rezensionen

freundschaft, liebe, bianca iosivoni, der letzte erste kuss, beste freunde

Der letzte erste Kuss

Bianca Iosivoni
Flexibler Einband: 525 Seiten
Erschienen bei LYX, 26.10.2017
ISBN 9783736304147
Genre: Liebesromane

Rezension:

Wenn ein einziger Kuss alles verändert…

Surprise, surprise…Ja, was für eine Überraschung. Ich tu mich ja immer etwas schwer mit Young & new adult. Liegt wahrscheinlich auch daran, dass ich nicht mehr ganz zu der Zielgruppe gehöre, aaaber... diese Geschichte hier, war wirklich mal wieder schön.

Elle und Luke sind beste Freunde und beide sind in der Vergangenheit sehr verletzt worden. Während Luke es mit One Night Stands kompensiert, hält Elle sich da ein wenig bedeckter, dennoch,  das was zählt, ist einfach ihre Freundschaft. Um nichts in der Welt würden sie die aufs Spiel setzten.

Doch eines Tages kommt es zu einem Zwischenfall, wo alles anders wird. Aus Frust, Kummer und Sehnsucht kommt es zu einem Kuss, - einen unvergesslichen ersten, aber auch letzten Kuss, denn beide wissen, was sie verlieren könnten, aber keiner kann wirklich mit dieser neuen Situation umgehen.

Mir hat besonders der Schreibstil der Autorin gefallen, den man trotz der 500 Seiten ganz flott weg lesen konnte. Vor allem die Dialoge und SMSen zwischen den Beiden waren so schön. Oft hatte ich ein Dauergrinsen im Gesicht. Und auch wenn die Geschichte vorhersehbar war, das ist es ja häufig in diesem Genre, war es zu keiner Zeit langweilig.

Diese Geschichte ist der zweite Teil der First-Reihe und anfänglich dachte ich, ich hätte auch den ersten Teil lesen müssen, da immer mal wieder von Protagonisten aus dem ersten Teil die Rede war. Abschließend kann ich aber sagen, dass man sie wirklich unabhängig voneinander lesen konnte.

Die First-Reihe:

1. Der letzte erste Blick

2. Der letzte erste Kuss

3. Die letzte erste Nacht (erscheint im Juni 2018)

Fazit: Für mich ein toller Roman aus dem Genre, den ich vor allem wegen Luke und seinen Sprüchen gemocht habe.

Wenn ein einziger Kuss alles verändert…

…oder eben doch nicht!

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Tags: freundschaft, humor, liebe, schuldgefühle, sex, trauer, wut   (7)
 

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(110)

212 Bibliotheken, 10 Leser, 1 Gruppe, 85 Rezensionen

liebe, bücher, roman, leben, ich treffe dich zwischen den zeilen

Ich treffe dich zwischen den Zeilen

Stephanie Butland , Maria Hochsieder-Belschner
Flexibler Einband: 320 Seiten
Erschienen bei Knaur Taschenbuch, 02.10.2017
ISBN 9783426520758
Genre: Liebesromane

Rezension:

In dieser Geschichte geht es um die junge Loveday, die in einem Antiquariat arbeitet und nur einen Freund hat, - ihren Chef Archie. Außer ihm liebt sie noch Bücher. Schöne Zitate daraus, zieren inzwischen ihren Körper. Sie ist nicht gerade darauf bedacht soziale Kontakte zu knüpfen, da sie bereits in der Vergangenheit schlechte Erfahrungen gemacht hat und daran ist ihr Ex-Freund Rob nicht ganz unschuldig.  Ausgerechnet der, lauert ihr auch noch ständig auf.

Eines Tages, auf dem Weg zur Arbeit, stolpert sie über ein altes Buch, was offensichtlich jemand verloren hat, - ein Gedichtband. Sie hebt es auf und nimmt es mit, um einen Zettel für den Besitzer, im Schaufenster aufzuhängen. Wenig später trifft dadurch Nathan in ihr Leben. Nathan, der Zauberer, der Poet, der Gedichte-Erzähler und Besitzer von genau diesem Buch.

Bis hier her klingt alles nach einer Liebesgeschichte, so dachte ich jedenfalls  und bis dahin gefiel mir die Geschichte auch richtig gut, denn der Schreibstil war flüssig, modern, ein weinig poetisch, gepaart aber mit typisch, britischen Humor.

Doch im weiteren Verlauf wurde die Geschichte, für mich,  zu melodramatisch. Sie machte mich traurig auf negative Art, was dazu führte, dass ich nicht mehr wirklich Lust hatte weiter zu lesen und doch wollte ich wissen, wie am Ende die Geschichte ausgeht. Denn die Frage stellte sich mir. Ist es nun eine Liebesgeschichte oder eher ein Schicksalsroman?

Ich habe natürlich weiter gelesen und kann sagen, es hat von beidem was. Trotzdem konnte mich die Geschichte nicht ganz so begeistern, wie viele andere Leser hier.

Aber ich kann auch sagen, dass ich zum Schluss tatsächlich auch einen Kloß im Hals hatte. Da hat sich das Weiterlesen dann doch noch gelohnt.

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Tags: ängste, antiquariat, gedichte, hoffnung, liebe, trauer, verlust, verzeihen   (8)
 

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(32)

59 Bibliotheken, 0 Leser, 0 Gruppen, 8 Rezensionen

roman, matthew weiner, gesellschaft, alles über heather, arm und reich

Alles über Heather

Matthew Weiner , Bernhard Robben
Fester Einband: 144 Seiten
Erschienen bei Rowohlt , 07.11.2017
ISBN 9783498094638
Genre: Romane

Rezension:

„Alles über Heather“ - Eine Geschichte, die polarisiert  und mich etwas sprachlos zurück lässt.

Hier fällt es mir besonders schwer meine Meinung zum Ausdruck zu bringen, da ich nicht genau weiß, was ich davon halten soll.

Viele fanden diese Geschichte so toll und waren so begeistert, dass ich unbedingt wissen wollte, warum das so ist. Allerdings kann ich den Hype darum nicht ganz nachvollziehen. Doch kommen wir erstmal zum Inhalt.

Es geht um Mark und Karen Breakstone, wie sie sich kennenlernen, lieben lernen, wie sie leben und das tun sie nicht schlecht. Im Gegenteil, sie gehören zu den Oberen, in Manhattan. Aus ihrer Liebe entsteht die kleine Heather. Für sie allein leben sie,  vor allem Karen, auch wenn sie sich dadurch ein wenig selbst vergisst.

Und es geht um Bobby, schlicht und einfach BOBBY! Sohn einer drogensüchtigen Prostituierten. Geboren in der Hölle und aufgewachsen zwischen Drogen, Gewalt und Armut.

Zwei junge Menschen, zwei Gesellschaftsschichten, zwei Arten zu rebellieren.

Ich wusste am Anfang nicht, in welch Katastrophe ich mich begebe, aber im weiteren Verlauf ahnte ich, es ist eine Lawine und am Ende hat sie mich überrollt.  Schnell und Heftig!

Was auch klar ist, bei 137 Seiten muss es zügig kommen und geballt. Der Schreibstil ist provokant einfach, was mir gut gefiel und absolut schonungslos. Allerdings war ich von der Geschichte überrascht, hatte ich doch etwas anderes erwartet. Ebenso das Ende…

…warum so schnell? Warum so? Da bahnt sich auf 130 Seiten etwas Schlimmes an und dann…?

Wenn ich jetzt die Geschichte Revue passieren lasse, kann ich sagen, dass ich unheimlich neugierig war, ich aber von der Geschichte und deren Ausgang enttäuscht war. Positiv war allerdings, dass der Autor neugierig macht. Er baut den Spannungsbogen langsam auf, hält ihn… Negativ war, er hält ihn zu lang und beendet es auch zu schnell.

Irgendwie hatte ich auch das Gefühl, ich würde eine Schullektüre lesen und gleich die Charaktere auseinander nehmen müssen, denn darum ging es irgendwie, die ganze Zeit.

Hinzu kommt, dass dieses Buch, mit seiner knappen Seitenzahl natürlich einen stolzen Preis hat. 16 Euro finde ich dafür ganz schön viel.

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Tags: arm und reich, erziehung, gesellschaftsschichten, helikoptereltern, tod   (5)
 

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391 Bibliotheken, 15 Leser, 1 Gruppe, 111 Rezensionen

okapi, tod, liebe, westerwald, familie

Was man von hier aus sehen kann

Mariana Leky
Fester Einband: 320 Seiten
Erschienen bei DuMont Buchverlag , 10.01.2018
ISBN 9783832198398
Genre: Romane

Rezension:  
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(39)

65 Bibliotheken, 0 Leser, 0 Gruppen, 37 Rezensionen

alkohol, linda winterberg, verlust, einsamkeit, erste liebe

Unsere Tage am Ende des Sees

Linda Winterberg
Flexibler Einband: 432 Seiten
Erschienen bei Aufbau TB, 06.11.2017
ISBN 9783746633541
Genre: Liebesromane

Rezension:

Hamburg 2016

Nachdem Hanna ihren Ehemann durch einen schrecklichen Verkehrsunfall verloren hat, verfällt sie in eine Lethargie. Es fällt ihr schwer ihrem Job nachzugehen. Das gemeinsame Reihenhaus muss verkauft werden und ihre 17jährige Tochter wird flügge, denn die möchte für ein Jahr nach Amerika gehen.

Als sie ihre Tochter zum Flughafen gebracht hat, sitzt sie zu Hause und weiß nichts mit sich anzufangen, als plötzlich das Telefon klingelt. Ihre Mutter!

Das letzte Mal, als sie von ihr gehört hat, war vor 25 Jahren. Dieser Anruf lässt sie in Erinnerungen schwelgen. Auf dem Dachboden findet sie ihre Kiste, wo alte Fotos drin sind. Als sie die anschauen möchte, fällt ihr ein Brief in die Hände. Alex – ihre erste große Liebe! Sie selbst hat ihn verfasst und doch nie abgeschickt.

Griesing, bei München 1990

Als Hanna fast 17 Jahre alt ist, erlebt sie ihren schönsten, aber auch schlimmsten Sommer.

Was war damals geschehen, warum sie heute keinen Kontakt zur Mutter hat und warum hat sie Alex diesen Brief niemals gegeben?

Wir haben hier eine Geschichte über zwei Zeitstränge. Den Schreibstil fand ich leicht und flüssig zu lesen.

Die Charaktere durchleben alle ihr eigenes Schicksal und müssen lernen, damit umzugehen. Was dem einen besser gelingt und dem anderen schlechter.

Was mir bei dieser Geschichte besonders gefiel, war, dass man mitfühlen konnte, auch bei Charakteren, denen man anfänglich noch die Schuld an dieser Misere gegeben hatte.

Ich hatte lediglich in der Mitte kurz das Gefühl, dass es ein bisschen langatmig wird, was zum Ende hin aber wieder ausgeglichen wurde, denn der Schluss hätte nicht besser sein können.

Obwohl ich gestehe, dass ich die eine Sache eher erhofft habe, kann ich jetzt sagen, war es so viel besser, da dem Leser auch seine eigene Kreativität gelassen wird.

Eine schöne Geschichte, zwischen Mutter und Tochter und der ersten großen Liebe.

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Tags: alkohol, enttäuschung, erste liebe, gegenwart/vergangenheit, liebe, trauer, unfall, verlust   (8)
 

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174 Bibliotheken, 7 Leser, 0 Gruppen, 69 Rezensionen

bossman, sexy, goldmann-verlag, boss, office

Bossman

Vi Keeland , Babette Schröder
Flexibler Einband: 350 Seiten
Erschienen bei Goldmann, 20.11.2017
ISBN 9783442486762
Genre: Erotische Literatur

Rezension:

Der sexy Nummer -1 -Bestseller aus den USA…


…wenn ich sowas lese, dann sind meine Erwartungen natürlich dementsprechend hoch. Hinzu kommt, dass ich vom Erotik Genre total übersättigt bin und mir in der letzten Zeit auch keins so richtig gefiel. Langweilig, unrealistisch, nervig, um nur ein paar Adjektive zu nennen, die ich meistens empfunden habe.


Bei Instagram bin ich dann auf dieses Buch gestoßen, wo jemand, in seiner Story, darüber erzählte. Sie hat sich dabei so kaputt gelacht, dass ich schon richtig mitlachen musste. Als sie dann sagte, dass dieses Buch mal so ganz anders sei, musste ich es haben. Sie hatte meine Neugierde geweckt. Ob mich mal wieder ein Erotik-Roman so richtig begeistern kann?


Und vorweg…


Jaaaaaaa!!!! Tausend Dank an die Autorin <3


In dieser Geschichte geht es um die junge Reese, die ihren Job gekündigt hat, weil sie es ungerecht findet, dass man nur Aufstiegschancen hat, wenn man zum Familienclan gehört.


Nun steht sie vor dem Dilemma, sie braucht dringend einen Job.


An einem Tag, als sie mal wieder ein Date hatte, wo ihr Gegenüber sich als ziemlich nervig herausstellte, wollte sie, dass ihre Freundin, sie aus dieser prekären Situation rettet. Im Flur, vor den Toiletten ruft sie ihre Freundin an und spricht ihr auf die Mailbox, als ein sehr gut aussehender Mann sie dabei beobachtet und ihr seine Meinung zu diesem Verhalten sagt. Die Zwei geraten aneinander und doch kann Reese wenig später, als sie wieder am Tisch sitzt, nicht die Augen von dem doch sehr gutaussehenden Mann lassen.


Weil wir ja wissen, dass dies eine „Dirty Office Romance“ ist, ahnt man natürlich, dass dieser gutaussehende Mann ihr neuer Chef wird.
Ich kann es selbst kaum glauben, dass ich ein Erotik-Roman mal wieder richtig gut fand, sodass ich mich zwingen musste, nicht weiter zu lesen, damit ich ihn nicht schon an einem Tag durchgelesen hatte.


Die Autorin hat vor allem meinen Humor getroffen, auch wenn ich oft das Loch gesucht habe, wo ich rein springen konnte, so peinlich war es stellenweise, aber ich mag das. Außerdem mochte ich es, dass es nicht gleich, auf den ersten Seiten, mehrmals zur Sache ging. Ich wurde sogar schon ein bisschen wahnsinnig, wann es denn endlich soweit ist. Konnte es kaum noch erwarten. Zusätzlich haben die beiden Protagonisten eine Vergangenheit, die hier eine große Rolle spielt, das gefiel mir richtig gut.


Lediglich eine Sache mochte ich nicht, das war das Nippelpiercing von Bossman. Kann ich aber keinen Stern für abziehen. Erstens ist es nicht relevant, für meinen Eindruck und zweitens, wenn Reese drauf steht. 


Nun fiebere ich schon sehnsüchtig dem September entgegen, wenn es wieder heißt „Player“ aus der Dirty-Office-Reihe.


Bis dahin versuche ich mich demnächst mal an ein Football Buch von ihr…


„Touchdown“ ist bereits unterwegs zu mir. Mein lieber Scholli, dieses Cover *grins*

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49 Bibliotheken, 2 Leser, 0 Gruppen, 15 Rezensionen

überlebenskampf, flugzeugabsturz, liebe, geheimnis, schnee

Zwischen zwei Leben - The Mountain Between Us

Charles Martin , Ulrike Bischoff
Flexibler Einband: 400 Seiten
Erschienen bei Ullstein Taschenbuch Verlag, 01.12.2017
ISBN 9783548290386
Genre: Romane

Rezension:

Eine Katastrophe, die zwei  Menschen für immer verbindet

Vorab…

…lest die Geschichte, wenn ihr es spannend mögt, aber auch Gefühle nicht zu kurz kommen dürfen. Genau diese Kombi bietet dieses Buch.

Ich habe die Geschichte jetzt erst entdeckt, nachdem sie verfilmt wurde. Der Roman erschien aber bereits 2010 unter den Titel „Erzähl mir dein Herz“, was ich persönlich, nachdem ich das Buch beendet habe,  auch passender finde.

Wir begleiten den Chirurgen Ben, getrennt lebend von Frau und seinen beiden Kindern, als er den Heimflug nach Florida antreten möchte.

Am Flughafen von Salt Lake City lernt er die Journalistin Ashley kurz kennen, als beide auf die Maschine warteten.  Doch der Flug wird abgesagt, da ein Unwetter sich anbahnt. Ashley ist verzweifelt, da sie doch in ein paar Tagen heiraten möchte.

Auch Ben muss dringend nach Hause, da er eine dringende OP durchführen soll. So chartert er eine kleine Maschine, dessen Pilot es sich zutraut nach Denver zu fliegen, bevor die Unwetterfront tatsächlich da ist. Von Denver aus würden weitere Maschinen wieder fliegen.

Er lädt Ashley ein mitzukommen und sie stimmt zu. Der Flug soll ca. 2 Std. dauern.

Als die drei in der Luft sind, direkt über den Rocky Mountains, bekommt der Pilot jedoch einen Herzinfarkt und doch kann er die Maschine noch so landen, dass Ashley und Ben, zwar  schwer verletzt, aber überleben.

Nun heißt es…

...Überlebenskampf in eisiger Wildnis!

Ich fand den Kampf ums Überleben sehr spannend geschrieben und eigentlich immer, sah es so aussichtslos aus, dass ich dachte, wie wollen sie es je schaffen?

Was mir anfänglich nicht so gut gefiel, war das Ben seine Gedanken, auf einem Diktiergerät, seiner Ex-Frau mitgeteilt hat. Das machte das Lesen etwas träge, wusste ich zu diesem Zeitpunkt auch noch nicht, dass genau das am Ende, die Geschichte ausmacht.

Großes Kompliment an den Autor, wie sich alles fügt und wie er Action und Gefühle vereint. Es gab in dem Buch einem Moment, wo ich ein komisches Gefühl bekam, für den Ausgang der Geschichte. Dieses Gefühl bezog sich allerdings nicht auf den Überlebenskampf, sondern eher auf die Nebengeschichte. Mein Gefühl hatte mich nicht betrogen und ab diesen Moment konnte ich das Buch einfach nicht mehr aus den Händen legen. – Taschentuchalarm!

Zum Schluss liefen mir so die Tränen, das ich kurz unterbrechen musste, da ich nichts mehr erkennen konnte.

Ich hatte danach Mitteilungsbedarf und erzählte die Geschichte meiner Tochter und auch ihr kullerten die Tränen. Nun weinten wir schon zu weit um Ashley, Ben und dieses "komische Gefühl".

Für mich eine klare Leseempfehlung!

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Tags: flugzeugabsturz, geheimnis, hoffnung, liebe, rocky mountains, trauer, überlebenskampf   (7)
 

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150 Bibliotheken, 6 Leser, 0 Gruppen, 60 Rezensionen

happy end, charlotte lucas, liebe, amnesie, roman

Wir sehen uns beim Happy End

Charlotte Lucas
Fester Einband: 448 Seiten
Erschienen bei Bastei Lübbe, 24.11.2017
ISBN 9783785725993
Genre: Liebesromane

Rezension:

Ein Märchen mitten in Hamburg

 

Ella liebt Geschichten mit Happy End. Darum hat sie einen Blog -  „Better Endings“.  

Dort lässt sie alle teilhaben an ihrem doch sehr positiven Leben, denn die Hochzeit mit Freund Philip steht kurz bevor. Dort schreibt sie auch Geschichten ohne Happy End einfach um. So wird z.B. aus „Ein ganzes halbes Jahr“ doch noch eine tolle Liebesgeschichte. Denn ihr Motto lautet:

Am Ende wird alles gut. Wenn es nicht gut ist, ist es noch nicht das Ende.

Doch leider schlägt auch bei Ella das Schicksal eines Tages hart zu. Ihr Verlobter hat sie betrogen. Als sie das erfährt, läuft sie Hals über Kopf weg. Zu den Landungsbrücken, an einer Stelle, wo sie immer ihren Gedanken freien Lauf lassen kann.

Da Ella oft in Versuchung ist, das Schicksal zu beeinflussen, hat sie auch jetzt eine Idee. Sie sagt sich um drei Minuten vor zwölf, wenn ich es, bis zum letzten Gongschlag schaffe, den Turm der Pendeluhr zu berühren, dann wird alles wieder gut mit Philip und so läuft sie los…

…doch genau in diesem Augenblick passiert etwas.

Ich habe diese Geschichte geliebt. Fand‘ sie, trotz der 550 Seiten, zu keiner Zeit langweilig. Im Gegenteil, ich hätte gerne noch mehr davon gehabt. So kam es auch, dass ich am Ende ein paar Tränchen vergossen habe, also nicht nur wegen der Story, sondern auch, weil ich Ella & Co. zurück lassen musste.

Der Schreibstil ist modern, klug, lustig, einfach unglaublich toll und die Kapitel enden meistens mit einem Cliffhanger, sodass man gar keine Chance bekommt, mal eine Lesepause einzulegen.

Für mich steht fest, ich möchte mehr von Charlotte Lucas lesen. Gut, dass ich den Vorgänger „Mein perfektes Jahr“ noch nicht kenne. Und da ich auch gerne Thriller lese, werde ich mich nun auch noch an Wiebke Lorenz wagen, denn unter diesem Namen veröffentlicht sie ihre Thriller.

Diese Geschichte ist wie ein kleines Märchen, mitten in Hamburg gepaart mit einem kleinen Krimi, worin Ella zur Miss Marple wird. Einfach zauberhaft!

Eine ganz klare Leseempfehlung!

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Tags: amnesie, geplatzte hochzeit, hamburg, happy end, liebe, schicksal, unfall   (7)
 

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37 Bibliotheken, 4 Leser, 0 Gruppen, 25 Rezensionen

Lauf, wenn der Moorwolf heult

Gabriele Popma
Flexibler Einband: 288 Seiten
Erschienen bei Books on Demand, 23.10.2017
ISBN 9783744869683
Genre: Jugendbuch

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100 Bibliotheken, 1 Leser, 1 Gruppe, 65 Rezensionen

jackpot, lotto, berlin, glück, kiosk

Herrn Haiduks Laden der Wünsche

Florian Beckerhoff , Steffi Korda
Fester Einband: 256 Seiten
Erschienen bei HarperCollins, 09.10.2017
ISBN 9783959671347
Genre: Romane

Rezension:

 

 

Was würdet ihr tun, wenn ihr eine Lotto-Quittung finden würdet? Würdet ihr zur Lottoannahmestelle gehen und so tun, als seid ihr der Besitzer, in der Hoffnung auf einen Gewinn?

Aber was würdet ihr tun, wenn ihr einen aufgehängten Zettel vorfindet, worauf steht, „Lotto-Quittung gefunden, bitte unter der Telefonnummer melden“? Wahrscheinlich nicht viel, es sei denn, ihr wisst, dass der Jackpot von 13. Millionen Euro geknackt wurde und der Gewinner seit Wochen sich nicht meldet.

Genau darum geht es in dieser Geschichte.

Mitten in Berlin besitzt  Herr Haiduk  einen kleinen Tabakladen, wo man unter anderem auch Zeitschriften und andere Kleinigkeiten kaufen kann. Ebenso gibt es dort eine Lotto-Annahmestelle. Wie jeder andere Laden hat auch Herr Haiduk seine Stammkunden, darunter die französische Studentin Alma, die täglich vorbeischaut, sich still und heimlich in die Ecke verzieht und Zeitschriften durchstöbert, um am Ende eine mit nach Hause zu nehmen. Sie ist diejenige, die genau diese Lott-Quittung gefunden hat und in ihrer Naivität und Unwissenheit, um den geknackten Jackpot, überall Zettel aufhängt.

Lottoquittung gefunden!

Bitte sich zu melden, unter der Telefonnummer…

Herr Haiduk erkennt natürlich die Gefahr, in die Alma sich bringt und versucht zu helfen. Doch Alma ist fest entschlossen, den rechtmäßigen Gewinner zu finden und so helfen Herr Haiduk und ein Freund des Ladens ihr dabei. Doch wie soll das gehen? Hört bei Geld nicht oft die Freundschaft auf und was tut man nicht alles für 13 Millionen Euro?

Ich fand die Idee der Geschichte großartig. Das war auch der Grund, warum ich mich für dieses Buch entschieden habe. Auch die Tatsache, dass mir der Film „Frau Ella“, der ebenfalls von Florian Beckerhoff ist, so gut gefallen hat. Doch leider…

…ein starker Anfang ging einem langweiligen Mittelteil voran und auch das Ende hat mich nicht wirklich überzeugt.

Schade, war ich doch von der Idee und dem Anfang noch so überzeugt.

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Tags: berlin, ehrlichkeit, gier, jackpot, lottogewinn, macht geld glücklich?, tabakladen   (7)
 

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wunde, winte

Ein Winter voller Wunder

Amanda Prowse , Anja Mehrmann
Flexibler Einband: 336 Seiten
Erschienen bei Piper, 02.10.2017
ISBN 9783492311564
Genre: Liebesromane

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27 Bibliotheken, 1 Leser, 0 Gruppen, 3 Rezensionen

Mission Mistelzweig

Kathryn Taylor
Flexibler Einband: 208 Seiten
Erschienen bei Bastei Lübbe, 29.09.2017
ISBN 9783404175994
Genre: Romane

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42 Bibliotheken, 1 Leser, 1 Gruppe, 16 Rezensionen

weihnachten, liebe, freundschaft, comfort food cafe, familie

Weihnachten mit dir

Debbie Johnson , Irene Eisenhut
Flexibler Einband: 304 Seiten
Erschienen bei Heyne, 09.10.2017
ISBN 9783453580602
Genre: Liebesromane

Rezension:

„Weihnachten mit dir“ ist die Fortsetzung von „Frühstück mit Meerblick“, wobei ich aber sagen muss, dass man beide Geschichten unabhängig voneinander lesen kann. Das war zumindest, lt. Autorin, der Plan. Persönlich finde ich aber, dass man sie nacheinander lesen sollte, da man sich sonst, in der Weihnachtsgeschichte, wichtige Details vorweg nimmt.

Während, in der Sommergeschichte, Laura, mit ihren beiden Kindern, die Hauptrolle spielt, ist hier, in der Weihnachtsgeschichte, Lauras Schwester Becca die Hauptperson.

Becca, die von klein auf immer rebellisch war und auch mit Drogen zu tun hatte, stets wechselnde Partner hatte und der größte Weihnachtsmuffel überhaupt ist. Nun soll sie die Weihnachtstage in Dorset, bei ihrer Schwester,  verbringen.

Mittelpunkt beider Geschichten ist das Comfort Food Café. – Treffpunkt für alle Bewohner in Dorset! Ein liebevoller Ort um Freud und Leid zu teilen, gut zu essen und tolle Feste zu feiern.

Als Becca dort ankommt, ist ihre Stimmung fast auf den Nullpunkt, so viele Menschen um sich, wo sie doch lieber  für sich ist und dann dieses ganze Weihnachtsgetue.

Da passt es, dass der lebensfrohe Surfer Sam auch ein Teil von Dorset ist. Ob er ihr Weihnachten wenigstens ein bisschen versüßen kann?

Frühstück mit Meerblick gehörte für mich zu den Überraschungen und Highlights 2017. So rührend und toll geschrieben. Da war mir ja klar, dass ich wissen wollte, wie man Weihnachten im Comfort Food Café feiert. Auch diese Geschichte konnte mich wieder überzeugen. Debbie Johnson schafft es einfach immer zu berühren und zeitgleich richtig lustig zu schreiben.

Ich hoffe, dass Debbie Johnson uns noch viele Möglichkeiten gibt, ins Comfort Food Café zu entfliehen.

Für mich eine klare Leseempfehlung!

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Tags: comfort food cafe, dorset, feiern, liebe, weihnachten   (5)
 
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