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sardinien, machtverhältnisse, verbotene liebe, mediteran, lehrer schüler beziehung

Chirú

Michela Murgia , Julika Brandestini
Fester Einband
Erschienen bei Wagenbach, K, 10.03.2017
ISBN 9783803132871
Genre: Romane

Rezension:

Chirú - Michela Murgia (Autorin), Julika Brandestini (Übersetzerin) 206 Seiten, Verlag Klaus Wagenbach (10. März 2017), 20 €, ISBN-13: 978-3803132871

 

Chirú ist ein Roman über die Geschichte der Beziehung zwischen Eleonora, einer versierten Theaterschauspielerin von achtunddreißig und Chirú, einem aufstrebenden und ambitionierten Geiger zwanzig Jahre jünger, dem Eleonora helfen will, eine Karriere zu starten.

Zwischen ihnen entsteht sofort ein Vertrauensverhältnis, das über die herkömmliche Beziehung zwischen einem Lehrer und dem Lernenden hinausgeht. Es bleibt unklar, wer lehrt oder wer lernt und ob es angemessen ist, aus ihren Rollen etwas zu übertragen. „Ich habe Chirú an dem Geruch von Fäulnis erkannt, der aus seinem Inneren drang, derselbe Geruch wie bei mir.“ (Seite 7).

Die Unterrichtsstunden finden nicht in den vier Wänden eines Klassenzimmers statt, sondern in der Altstadt von Cagliari, wenn sie Sandwiches und Pommes essen, beim Sprechen über Mozart und Da Ponte; in Cafés, in den Straßen und am Strand, wenn der Mistral weht. Die Lektionen werden fortgesetzt auf einer Tournee von Eleonora in Stockholm, Prag und Florenz; und es ist in der Stadt Florenz, wo ihre Geschichte eine neue Wendung nimmt.

In 18 Lektionen erfahren wir nicht nur über die Beziehung zwischen Chirú und Eleonora, sondern Eleonora denkt zurück an ihre Kindheit, die Beziehung zu ihren Eltern, mit einem dominanten Vater, einer Mutter, die nicht Rebell sein konnte und einem Bruder, mit denen es keine Verständigung gab. Wir kehren zurück zu der Zeit, als sie selber eine Schülerin von Fabrizio war, der auch heute noch viele Jahre später, ihr Führer, ihr Mentor ist. Zusätzlich atmen wir in diesen „Unterrichtsstunden“ einen Hauch von Freiheit, aus dem neue Gedanken entstehen und wir lernen, Dinge aus einer Sicht zu sehen, die wir nicht kennen.

Das große Thema des Romans ist ein universelles: wie und von wem lernen wir, uns von Einflüssen zu lösen und unseren persönlichen Einsichten unabhängig zu folgen? „Ich war ein fröhliches Kind, dessen Laune nur durch bestimmte Anlässe getrübt wurde. Anders als der Rest meiner Familie verstand ich bereits mit acht Jahren, mich alleine glücklich zu machen, und mit achtunddreißig setzte ich jeden Tag alles daran, mir diese Autarkie des Herzens zu bewahren, ohne dies als Einsamkeit zu bezeichnen.“ (Seite 110) Oder täuschen wir uns, wenn wir glauben in der Lage zu sein, unsere Gefühle in ihrer Unberechenbarkeit steuern zu können?

Es geht um zwei zentrale Elemente jedes Menschen: über Macht, über das Verhältnis zur Macht und über Machtverhältnisse. Und das zweite Element ist die Rolle der Geschlechter, die in der Kombination mit Macht einen besonderen Reiz entfaltet. „Die Mutter, die Geliebte und die Lehrerin bildeten eine symbolische Triade, die nicht einen ihrer Bestandteile verlieren durfte. Die ersten beiden hielten sich gegenseitig im Zaum, und die dritte erinnerte die beiden anderen daran, dass das Privileg dieser Spannung nicht ewig fortdauern würde.“ (Seite 115)

Die beiden Protagonisten stellen dar, was wir nicht sind, sondern zeigen das Streben, was wir gerne werden wollen. Und wir sehen, dass die Grenzen zwischen Realität und Fantasie viel schwächer und durchlässiger sind, als den meisten Menschen bewusst ist.

Michaela Murgia schreibt einen faszinierenden Stil, schnörkellos, lebendig und scharf, manchmal roh. Die Autorin schafft es, den Leser mit auf die Reise zu nehmen, authentisch und spannend. Bemerkenswert ist die Fähigkeit von Michela Murgia den Gefühlen Wort zu geben, die Schatten  der Seele und ihre psychologische Falten in dieser ungewöhnlichen Beziehung zwischen einem Schüler und Lehrer auszuleuchtet. Jeder Satz kriecht in verborgene Bereiche der menschlichen Seele. Ein Stil der den Leser fordert, und ihn gleichzeitig verwöhnt. „Whisky, der in einem Glas schwappte und sein unverwechselbares Aroma von gelöschtem Feuer verbreitet.“ (Seite 113) Allein schon wegen des ästhetischen Genusses solcher Sätze und Vergleiche lohnt sich das Buch.

Michela Murgia liefert mit Chirú eine starke Geschichte von Begegnungen und Auseinandersetzungen, von Gewissheiten und Zweifel.

Ganz einfach: ein ausgesprochenes Lese- und Denkvergnügen.

 

Hier geht es direkt zum Buch auf der Seite des Klaus Wagenbach Verlages

https://www.wagenbach.de/buecher/titel/1104-chiru.html

Fragen Sie in Ihrer örtlichen Buchhandlung nach diesem Buch. Wenn Sie in meiner Gegend „Landkreis Merzig-Wadern“ leben, dann wenden Sie sich an die Rote Zora: http://www.rotezora.de

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frauen, bildhauerei, worpswede, malerei, rilke

Clara Rilke-Westhoff

Marina Bohlmann-Modersohn
Fester Einband: 320 Seiten
Erschienen bei btb, 19.10.2015
ISBN 9783442754328
Genre: Biografien

Rezension:

Clara Rilke-Westhoff: Eine Biografie Marina Bohlmann-Modersohn (Autorin), 384 Seiten, btb Verlag (19. Oktober 2015), 21,99 €, ISBN-13: 978-3442754328

„Wer ist sie, in was drückt sie sich aus, an welchen Freuden, Wünschen, Hoffnungen erkennt sie sich?“, fragte Rilke, um seine Ehefrau Clara Henriette Sophie Rilke, geb. Westhoff zu verstehen. Gelungen ist es ihm nicht.

Clara Rilke-Westhoff, geboren am 21. November 1878 in Bremen und gestorben am 9. März 1954 in Fischerhude) war eine deutsche Bildhauerin und Malerin. Sie wurde zu einer der Vorreiterinnen der Frauen in der Kunst. Wie ihre enge Freundin und Weggefährtin Paula Modersohn-Becker brach sie mit den Konventionen ihrer Zeit und wählte eine Domäne, die bis dahin vor allem Männern vorbehalten war: die Bildhauerei, dieses schwere Handwerk mit hartem Marmor, Kalk- oder Sandstein, festem Lehm, flüssiger Bronze.

Jetzt nähert sich Marina Bohlmann-Modersohn (verheiratet mit dem Enkel des Malers Otto Modersohn) in einer ebenso spannenden wie aufschlussreichen Biographie dieser faszinierenden Persönlichkeit aus einer ebenso faszinierenden Zeit mit all ihren Prägungen. „Sehen Sie, Fräulein, es gibt zwei Arten von Malerinnen: die einen möchten heiraten und die anderen haben auch kein Talent.“ (Seite 9)

So zeichnet die Autorin nicht nur den Lebensweg der Künstlerin nach, sondern bringt uns tiefe Einblicke in das Leben der damaligen Künstler wie Rainer Maria Rilke, Paula Becker-Modersohn, Otto Modersohn, Rodin und viele andere. Und sie zeigt uns die Denk- und Arbeitsweise wie auch die Lebensumstände dieser Menschen und ihrer damaligen Zeit. Sie beleuchtet alle Lebensstationen: Die ertrotzte Ausbildung unter anderem in München, Leipzig und Paris, die Freundschaft mit Paula Modersohn-Becker, die Ehe mit Rainer Maria Rilke, die Trennung sowie die künstlerischen und menschlichen Krisen. Es ist der Kampf einer ehrgeizigen Künstlerin, die mit großen Zielen gestartet ist, aber schlussendlich doch an den Umständen scheiterte.

Entstanden ist ein stilles Porträt, ohne Klischees, sensibel und diskret. Vor allem gefällt mir, dass Marina Bohlmann-Modersohn nicht urteilt, sondern durch ihr sehr gut recherchiertes Material den Leser sich sein eigenes Bild machen lässt. Sie zitiert aus den verschiedenen Briefwechseln von Clara Westhoff: mit den Eltern, mit Paula Modersohn-Becker, Briefe des Ehepaars Rilke untereinander und auch die Briefe Rilkes an seine Mutter. Dadurch kommt man Clara Westhoff sehr nahe und erkennt unter welchen Bedingungen sich die künstlerische Entwicklung von Clara Westhoff-Rilke vollzog und welche Schwierigkeiten sie dabei als Frau, Ehefrau und Künstlerin zu bewältigen hatte.

Diese Biographie ist nicht nur für Kunstinteressierte interessant. Ich kann diese ungemein kenntnisreiche, hoch spannende und sehr differenzierte Biografie jedem empfehlen, der diese Zeit und ihr Leben besser kennen lernen möchte.


Hier geht es direkt zum Buch auf der Seite des btb Verlages

http://www.randomhouse.de/Buch/Clara-Rilke-Westhoff/Marina-Bohlmann-Modersohn/btb-Hardcover/e421853.rhd

Fragen Sie in Ihrer örtlichen Buchhandlung nach diesem Buch. Wenn Sie in meiner Gegend „Landkreis Merzig-Wadern“ leben, dann wenden Sie sich an die Rote Zora: http://www.rotezora.de

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Carvalho und die olympische Sabotage

Manuel Vázquez Montalbán , Bernhard Straub
Flexibler Einband
Erschienen bei Wagenbach, K, 04.03.2016
ISBN 9783803127525
Genre: Krimi und Thriller

Rezension:

Carvalho und die olympische Sabotage - Manuel Vázquez Montalbán (Autor) Bernhard Straub (Übersetzer), 144 Seiten, Verlag Klaus Wagenbach (4. März 2016), 9,90 €, ISBN-13: 978-3803127525

Pepe Carvalho verweigert sich. „Sein Detektivbüro blieb wegen geistigen Urlaubs geschlossen.“ (Seite 19). Er verbarrikadiert sich. Doch man braucht ihn. Antonio Samaranch, Prinzessin Anne, der Innenminister Corcuera, der König und die Königin, der KGB, alle brauchen ihn. Warum? Ben Johnson ist die 100 Meter in 6,4 Sekunden gelaufen, ohne Doping. Und „man hat herausgefunden, dass vierzig Prozent der Mannschaften der schwarzen Leichtathleten keine Schwarzen sind.“ (Seite 23) Die Isolierung des Detektivs findet ihr Ende unter den Militärstiefeln, die seine Tür eintreten. Er muss einfach dieses ernste Problem der olympischen Sabotage lösen.

Was steckt alles hinter Olympia? Was ist die Rolle des echten Sport bei den Spielen? Wie funktioniert die Spekulation im Olympischen Sport? Wenn Pokern einen Sponsor hätte, würde es dann eine olympische Sportart werden?

All diesen Fragen widmet sich Manuel Vázquez Montalbán. Und er nimmt dabei viele Figuren aufs Korn. Neben ihm brilliert eine serbische Bodybuilderin,Vera, die nicht zu den olympischen Spielen zugelassen ist und schließlich seine ständige Begleiterin wird. Natürlich auch Biscuter, sein Faktotum, der sich zu einem Suppenseminar in Paris aufhält.

Montalbán spannt seinen Bogen sehr weit: „von Polizisten aller Gattungen, die Designer-Uniformen von Mariscal, Armani, Rabanne, Cardin, Adolfo Dominguez, Sarah Ferguson und Senora Ripa di Meana trugen […] als Beweis, „dass Spanien den Anschluss an die Moderne geschafft hat.“ (Seite 87) über den amerikanischen Präsidenten Bush, der Bagdad mit Barcelona verwechselt, und den polnische Papst, der inkognito in Barcelona ist „verkleidet als tschechische Speerwerferin“ (Seite 83). Über Giulio Andreotti, der empört ist, weil das IOC ihm niemals die Präsidentschaft angetragen hat bis zu Caroline von Monaco, „die nicht wusste, was sie noch anstellen sollte, um Trauer und Schmerz ihres Witwendaseins zu demonstrieren.“ (Seite 51) Von Literaturkritik, CIA bis hin zu Stierragout und einem Rioja Jahrgang 1904 gibt es kaum etwas, was nicht zur Sprache kommt. Schlussendlich lässt sich noch die serbische Bodybuilderin mit Arnold Schwarzenegger ein, diesem „Roboter des Imperialismus“ (Seite 113) und ein falscher Oberst ertrinkt im Meer.

Heraus kommt eine Abrechnung, Kritik in Form einer Farce, mit viel schwarzem Humor und einer gehörigen Portion Zynismus. Ein Abrechnung mit Olympia, mit Spanien, mit der Weltpolitik, mit der Literatur und der Philosophie. Eine absurde, metaphysische Reise.

Sehr vergnüglich zu lesen. Sehr anregend. Mit viel Tief- und noch mehr Hintersinn. Ein Meisterwerk der Wortspiele und der abstrusen Gedanken. Für alle, die sich beste Unterhaltung – sprich auch schwarzen Humor - auf literarischem Niveau wünschen.

Je nachdem wie Sie es lesen, ist es entweder ein sehr gutes Buch oder einfach nur ein Wirrwarr von Vorstellungen, Ansichten, Ereignissen und Worten. Mir persönlich hat es sehr viel Vergnügen bereitet.

Hier geht es direkt zum Buch auf der Seite des Klaus Wagenbach Verlages

https://www.wagenbach.de/buecher/titel/1029-carvalho-und-die-olympische-sabotage.html

Fragen Sie in Ihrer örtlichen Buchhandlung nach diesem Buch. Wenn Sie in meiner Gegend „Landkreis Merzig-Wadern“ leben, dann wenden Sie sich an die Rote Zora: http://www.rotezora.de

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Carvalho im griechischen Labyrinth

Manuel Vázquez Montalbán , Bernhard Straub
Flexibler Einband: 176 Seiten
Erschienen bei Wagenbach, K, 27.01.2015
ISBN 9783803127334
Genre: Romane

Rezension:

Barcelona 1990, kurz vor der Olympiade. Die Stadt befindet sich in einem vorolympischen Umbauwahn, traditionelle Altstadtviertel wie das Barrio Chino, das Rotlichtviertel am Hafen, werden abgerissen und wieder aufgebaut, Barcelona macht sich schön, wie es damals hieß.

In dieser Zeit erreichen den Privatdetektiven Pepe Carvalho gleich zwei Aufträge:

Der bekannte Verlagsdirektor Luis Brando möchte seine Tochter überwachen lassen, die ihm nichts als Ärger macht.

Die Französin Mademoiselle Claire Delmas sucht gemeinsam mit Monsieur Georges Lebrun, ein feinsinniger Schwachkopf den Mann ihres Lebens, einen griechischen Künstler namens Alekos. Der hat Claire verlassen und ist im homosexuellen Drogenmilieu Barcelonas untergetaucht.

Beide wollen den Griechen: „Finden Sie ihn, tot oder lebendig.“ (Seite 27)

Die Suche führt Carvalho in ein Industrieviertel, in verlassene Lagerhallen, in das Atelier eines Modefotografen in einer alten Negligée – Fabrik, in eine Ballettschule von Obdachlosen, in künstlerische Orgien melancholischer Altsiebziger und ihre Ruinen der Erinnerung.

Die Beziehung zwischen Claire, Lebrun und Alekos ist Carvalho rätselhaft, bald taucht auch noch Mitja auf, ein Freund von Alekos – oder Lebrun? Oder beiden? Wer will hier eigentlich wen finden? Und warum?

Verloren im Labyrinth ist zwar ein Kriminalroman, doch man bekommt den Eindruck, dass die Geschichte um die beiden Nachforschungen nur Mittel zum Zweck sind.

Montalban zeichnet ein altertümliches industrielles Bühnenbild, welches dem unerbittlichen Ansturm der Bulldozer entgegensieht. Eine Stadt, die dabei ist, zerstört zu werden. Auf der Bühne fehlte nur noch ein alter Geiger und eine dicke Hure von Fellini, dachte Carvalho.

Er erweckt noch einmal die todgeweihten alten Viertel zum Leben, melancholisch, rückwärtsgewandt.

Seine Hauptfigur Pepe Carvalho ist nicht nur Detektiv „Zweifellos entsprach Carvalhos Erscheinung nicht der Höhe seiner Preise.“ (Seite 37), sondern auch Gourmet. Nehmen seine nervösen Spannungen zu, so neigt er schon mal zu anfallsartigem, ekstatischem Kochen, zu außergewöhnlichen und totalen kulinarischen Exzessen. Meist mitten in der Nacht, gemeinsam mit seinem Nachbarn Fuster. Als Privatdetektiv interessiert ihn nur die Aufdeckung der Wahrheit, er gibt niemals einen Fall auf, bevor er nicht gelöst ist. Danach ist es ihm egal, was mit den Schuldigen geschieht, «Das ist nicht mehr mein Job».

Montalban zu lesen, ist ein unübertreffliches literarisches Vergnügen. Er schreibt mit einem ansehnlichen, phantasievollen Vokabular. Lassen Sie sich von einem der genauesten Chronisten und sensibelsten Zeitzeugen der Veränderungen und Widersprüche in der gesellschaftlichen, politischen und kulturellen Realität Spaniens in eine Ihnen vielleicht unbekannte Welt entführen.

 

Hier geht es direkt zum Buch auf der Seite des Klaus Wagenbach Verlages:

http://www.wagenbach.de/buecher/soeben-erschienen/titel/989--carvalho-im-griechischen-labyrinth.html

 

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