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Höhenrauschsaison

Meredith Winter
Flexibler Einband: 210 Seiten
Erschienen bei Sommerburg Verlag, 16.04.2018
ISBN 9783981872248
Genre: Krimi und Thriller

Rezension:

Meine Meinung

Ich muss schon sagen, Meredith Winter liefert hier wieder einen Lady-Thriller nach meinem Geschmack ab.
Schon nach dem ersten Kapitel war ich total neugierig wie es denn wohl weitergeht, denn die Einführung der Protagonisten beginnt gleich mal fulminant. Zuerst lernt man Clementine kennen. Sie scheint eine Ärztin mit einem äußerst gestörten Selbstbewusstsein zu sein. Und als ihre Zwillingsschwester Eva sie darum bittet, ihre Katze zu füttern, macht sie in deren Wohnung eine erschreckende Entdeckung. Im Bad liegt eine junge, tote Frau. Und plötzlich muss sie vor zwei Russen flüchten. Und nicht nur das, Eva scheint in diese Vorfälle irgendwie verwickelt zu sein.

Dann wird auch gleich der Russe Alexej eingeführt. Ein Auftragsmörder, der den Auftrag erhält, eine junge Frau zu töten. Seine Zielperson muss wohl so einiges auf dem Kerbholz haben, denn sonst hätte er diesen Auftrag nie erhalten. Er soll sie während einer Expedition auf den Mount Everest erledigen.

Gegen Weihnachten treffen Clementine, die sich als Katja vorstellt, und Alexej zufällig in einer Bar aufeinander und landen schließlich zusammen im Bett. Als es dann April wird und die Besteigung des Mount Everests beginnt, stellen die beiden fest, dass der jeweils Andere auch mit dabei ist. Clementine als Ärztin und Alexej als mutiger Bergsteiger. Anfangs lässt sich jedoch keiner der Beiden anmerken, dass er sich an den Anderen erinnern kann. Und Clementine ahnt nicht, dass Alexej sie töten soll.

Die Autorin schafft es konstant die Spannung aufrecht zu erhalten. So gibt es zum Beispiel schon in Kapitel 4 ein Mordanschlag auf ein Mitglied der Expedition und die Beziehung von Clementine und Alexej sorgt auch für jede Menge Spannung. Natürlich macht auch die Frage in was Eva denn nun alles verwickelt ist einen guten Teil dieser aus.

Was mir besonders gefallen hat, neben einigen unvorhersehbaren Entwicklungen, war auch die Entwicklung der beiden Protagonisten. Während Clementine durch die Situation in der sie sich befindet eine, in meinen Augen, viel positivere Selbstwahrnehmung entwickelt, beginnt auch Alexej emotional ein wenig aufzutauen. Und auch die Nebencharaktere kommen bei diesem Roman durchaus glaubhaft herüber.

Mehr möchte ich an dieser Stelle gar nicht mehr verraten. Das Ende war überraschend und auf dem Weg dahin habe ich mit Clementine mitgefiebert, gehofft und glitten. Vollständig befriedigen konnte es mich jedoch nicht, da dafür leider eine Sache offengeblieben ist, die mir abgeschlossen besser gefallen hätte.

Insgesamt war dieses Buch ohnehin eine ganz besondere Erfahrung für mich, da ich einer der wenigen Testleser war. Was nichts anderes bedeutet als dass ich die Entstehung dieses Romans seit etwa Mitte Februar begleiten durfte und meinen Senf noch während des laufenden Schreibprozesses dazu abgeben konnte. An dieser Stelle auch mein Dank an Meredith Winters, die mir im Anschluss an diese Erfahrung auch noch die fertige E-Book-Ausgabe hat zukommen lassen.

Mein Fazit

Insgesamt fand ich dieses Buch wirklich toll und lesenswert. Ich kann es wirklich jedem empfehlen, der gerne etwas Spannendes liest.

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13 Bibliotheken, 0 Leser, 0 Gruppen, 1 Rezension

Scrappy Little Nobody

Anna Kendrick
E-Buch Text: 304 Seiten
Erschienen bei Simon & Schuster UK, 15.11.2016
ISBN 9781471156847
Genre: Sonstiges

Rezension:

Meine Meinung
Anna Kendrick ist schlagfertig und originell und genau so ist auch ihr Schreibstil. Sie gewährt einen Blick hinter die Kulissen der Hochglanzfotos und erzählt wie pleite sie war als sie für den Oscar nominiert war. Sie schreibt über lästige Pflichtinterviews genauso wie über ihre ersten Erfahrungen auf Theaterbühnen.
Mit gerade mal 17 Jahren zog sie allein und ohne Auto nach Los Angeles und stürzte sich in die Arbeit und sie hört nicht auf, sich zu wundern, dass sie es tatsächlich geschafft hat, Schauspielerin zu werden. Sehr sympathisch erzählt sie von Beziehungspleiten und den ersten Erfahrungen in Hollywood. Von Agenten und Gesprächen mit Produzenten.
Gerade ihre Ehrlichkeit ist erfrischend. Wie sie von manchen Erfahrungen erzählt, die die meisten Menschen verschweigen würden, weil sie ein schlechtes Licht auf sie werfen könnten. Doch Anna Kendrick ist einfach anders und dabei so liebenswert. Mein absolutes Lieblingszitat: „…so I’ve been a bitter bitch since before my first period.“

Mein Fazit
Ein Blick hinter die Kulissen der Traumindustrie, der wohl ehrlicher nicht sein könnte und ein locker-humorvoller, selbstironischer Schreibstil, der das Buch perfekt macht, so wie es ist.

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26. fall, buch 22, chick lit, janet evanovich, krimi, lady crime, stephanie plum

Ziemlich beste Küsse

Janet Evanovich , Thomas Stegers
Flexibler Einband: 320 Seiten
Erschienen bei Goldmann, 17.10.2016
ISBN 9783442205226
Genre: Liebesromane

Rezension:

Meine Meinung
Auch in Band 22 kommt der Lesegenuss wieder nicht zu kurz. Stephanie soll einen Studenten fangen, der angeblich dem Dekan die Hand gebrochen hat. Doch die Suche endet anders als geplant. Die Hintergründe der Tat werden immer unklarer und dann stolpert Lula im wahrsten Sinne auch noch über die Leiche des Dekans. Schon bald wird klar, dass auf dem College-Campus so manches nicht ganz mit rechten Dingen zugeht.
Parallel dazu unterstützt Stephanie auch noch Ranger bei einem Personenschutzauftrag und ist auch noch hinter ein paar anderen NVGlern her. Besonders leicht fällt ihr dies allerdings nicht, da ohnehin schon ziemlich mitgenommen ist. Morelli hat mit ihr Schluss gemacht und sie muss trotzdem beruflich mit ihm auskommen – viel lieber würde sie ihm zeitweilig eine knallen.
Natürlich gehen auch in diesem Teil wieder ein paar Auto kaputt und Stephanie schwebt auch zeitweilig wieder in Lebensgefahr, doch scheint sie mit diesen Momenten mittlerweile etwas besser zurecht zu kommen. Sie schafft es sogar, sich selbst aus einer brenzligen Situation zu retten.
Natürlich hatte auch Grandma Mazur wieder ein paar lustige Auftritte, aber am besten war diesmal Stephanies Mutter. Begründen kann ich dies jedoch nicht, da es wohl ein zu großer Spoiler wäre. Generell war dann das Ende dieses Bandes recht intensiv und ich bin gespannt, ob es im nächsten Teil tatsächlich in diese Richtung weitergeht, oder ob Stephanie wieder mal die Notbremse zieht.
Mein Fazit
Ich fühle mich von dieser Serie einfach toll unterhalten und kann sie daher nur wärmsten weiterempfehlen.

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18 Bibliotheken, 0 Leser, 0 Gruppen, 1 Rezension

gino rolseth, krimi, leo magozzi, p. j. tracy

Cold Kill. Nichts ist je vergessen

P.J. Tracy , Tanja Handels
Flexibler Einband: 336 Seiten
Erschienen bei ROWOHLT Taschenbuch, 15.12.2017
ISBN 9783499291418
Genre: Krimi und Thriller

Rezension:

Meine Meinung

 

Dies ist der siebte Teil der Monkeewrench-Reihe. Ich habe zwar noch nicht alle Vorgänger gelesen, aber diejenigen, die ich schon kenne, haben mir sehr gefallen. Und dieses Buch stellt da keine Ausnahme dar.

 

Der Prolog spielt im Jahr 1957 und scheint erst recht banal. Danach befindet sich der Leser wieder in der Gegenwart wo sich Chuck Spencer und Lydia Archer in einem Flugzeug kennenlernen und feststellen, dass sein Vater und ihr Großvater Arbeitskollegen waren. Chuck ist auf dem Weg zu einem Freund, Wally, dessen Vater ebenso Teil dieser Arbeitsgruppe war.

 

Doch noch bevor es zu einem Treffen kommt, werden Wally und Chuck ermordet. Und schon bald wird den Ermittlern Leo Magozzi und Gino Rolseth klar, dass auch Lydia in Gefahr ist. Denn irgendwie scheint alles mit den Ahnen der Opfer im Zusammenhang zu stehen. Die beiden brauchen Hilfe vom Monkeewrench Team, wenn sie diesen Fall lösen wollen. Denn die verschiedensten Fraktionen sind hinter etwas her, dass sie im Besitz der Nachfahren von einer Handvoll Wissenschaftlern vermuten.

 

Es war wieder ein großartiges Leseerlebnis, diese Charaktere in Action zu erleben. Besonders die Entwicklung der Beziehung von Magozzi zu Grace hat mir sehr gut gefallen. Der Schreibstil ist schön zu lesen und trotz der recht harten Thematik, kommt gelegentlich eine Spur Humor durch. Auch wenn die Lösung des Falls nicht vollkommen perfekt war, so war der Epilog dafür umso besser.

 

Ich hatte ja befürchtet, dass dieser Teil nie kommen würde, da P.J. Lambrecht, eine der beiden Autorinnen, vor etwa einem Jahr verstorben ist. Allerdings kam bald von Traci Lambrecht die Meldung, sie werde weitermachen. Wir dürfen also auch weiterhin gespannt sein, wie es mit der Reihe weitergehen wird.

 

Mein Fazit

 

Ein tolles Buch, das perfekt zum Lesen an kalten, verschneiten Winterabenden geeignet ist – dadurch wird es nämlich umso atmosphärischer. Ich kann es jedem Fan dieser Reihe nur wärmstens empfehlen!

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25 Bibliotheken, 0 Leser, 0 Gruppen, 3 Rezensionen

"agatha raisin und die tote hexe":w=1

Agatha Raisin und die tote Hexe

M. C. Beaton
Flexibler Einband: 224 Seiten
Erschienen bei Bastei Lübbe, 25.08.2017
ISBN 9783404175727
Genre: Krimi und Thriller

Rezension:

Meine Meinung

Der inzwischen neunte Band der Agatha Raisin Reihe hat mir wieder recht gut gefallen und ich habe den Eindruck, dass die Autorin hier langsam aber doch wieder zu Ihrer Höchstform zurückfindet. Das Buch ist gewohnt locker geschrieben und liest sich dadurch fast von selbst.

Auch der Wortwitz kam in diesem Band wieder besser zur Geltung als im Vorgänger und James habe ich in diesem Teil nicht mehr vermisst, sondern eher aufgrund der paar sehr kurzen Auftritte nur noch als feigen Waschlappen empfunden, der nicht weiß, was er wirklich will.

Wie immer sind auch in diesem Band Agathas Ermittlungsmethoden ungewöhnlich und eigenwillig obwohl in diesem Band nur sehr beiläufig. Ihr Verhalten gegenüber der Seniorengruppe aus dem Hotel ist geradezu bezeichnend für sie, allerdings merkt man gerade hier wieder einmal ihre charakteristische Weiterentwicklung im Vergleich zum Anfang der Reihe – welche mir sehr gut gefällt.

Das Cover wurde übrigens auch wieder sehr passend gewählt und ich freue mich schon auf den nächsten Teil.

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71 Bibliotheken, 0 Leser, 0 Gruppen, 63 Rezensionen

blutpsalm, dorf, erotik, geheimnisse, kirche, krimi, ladythriller, liebe, liebeskrimi, meredith winter, mord, nutte, pastor, prostituierte, thriller

Blutpsalm

Meredith Winter
Flexibler Einband: 208 Seiten
Erschienen bei Sommerburg Verlag, 01.09.2017
ISBN 9783981872217
Genre: Krimi und Thriller

Rezension:

Blutpsalm erzählt eine innovative Geschichte. Trotz der Kürze des Buchs ist dies ein sehr lesenswerter Ladythriller.

Meine vollständige Rezension findet ihr hier:

https://juliasleseblog.blogspot.co.at/2017/09/blutpsalm-von-meredith-winter.html

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