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liebe, freundschaft, irland, leben, roman

An und für dich

Ella Griffin , Merling Jenny , Isabel Bogdan
Fester Einband: 480 Seiten
Erschienen bei Kiepenheuer & Witsch, 16.08.2012
ISBN 9783462044164
Genre: Romane

Rezension:

Der Beginn der Geschichte verspricht eine relativ absehbare romantische Geschichte zu werden, die nach überwinden einiger Hürden zum Happy End führt.
Saffy ist eine selbstbewusste Irin, die im Werbesektor arbeitet. Seit sechs Jahren ist sie schon mit dem attraktiven Seriendarsteller Greg zusammen. Insgeheim hofft sie auf einen Heiratsantrag von Greg am Valentinstag und wird maßlos enttäuscht. Jess und Connor sind Freunde des Paares und scheinen eine glückliche Ehe zu führen. Saffy wünscht sich auch so ein Leben, vor allem weil sie selber keines in ihrer Kindheit hatte. Ihr Vater hatte eine Affäre mit ihrer Mutter und hat sie zwei Jahre nach der Geburt Saffys wieder verlassen.
Greg und Saffys Beziehung ist rasant wie eine Achterbahn, die schließlich zu der langersehnten Hochzeit führt, aber ein schnelles Ende mit der Scheidung mit sich bringt. Ebenso machen Connor und Jess eine schwierige Zeit durch und in der scheinbar glücklichen Ehe beginnt es zu kriseln. Connor möchte als Schriftsteller großrauskommen und arbeitet hart an seinem Roman, wobei sich Jess in diesem Prozess vernachlässigt fühlt.
Zum Ende des Buches erfährt Saffy, dass ihr Vater Saffy Briefe geschrieben, aber ihre Mutter diese vor ihr verheimlicht hat. Nun hat sie aber keine Möglichkeit mehr ihren Vater näher kennenzulernen, da dieser schon längst gestorben ist. Mit ihrer Mutter hat Saffy anfangs keine gute Beziehung und ist von ihrer Art eher genervt. Doch als sie erfährt, dass ihre Mutter Krebskrank ist, kümmert sie sich rührend um sie.
Für meinen Geschmack ist das Buch kein besonders mitreißender Roman, mit herausragenden Charakteren und einer spannenden Handlung. An vielen Stellen war es viel zu langatmig, weshalb das Buch mich nicht überzeugen konnte. Als romantische Komödie im Fernsehen glaube ich wäre es besser aufgehoben gewesen.
Berührt hat mich nur die Wendung der Beziehung zwischen Saffy und ihrer Mutter und die Wahrheit über ihren Vater Joe. Meiner Meinung nach ist es eine leichte Lektüre für Frauen, die man zwischendurch, wie viele andere Liebesromane auch, lesen kann, aber nicht unbedingt gelesen haben muss.

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