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eftos, das königreich der tausend, ein einziges buch, copyright eftos, halbwelt

Das Königreich der Tausend (Adult-Edition web i2): Tunnel Trilogy (Eftos-Epos) Band I (Volume 1) (German Edition)

Eftos
Flexibler Einband: 278 Seiten
Erschienen bei CreateSpace Independent Publishing Platform, 23.08.2011
ISBN 9781466260757
Genre: Sonstiges

Rezension:

Euer verbissenster Kalkulator würde in unseren Sternensystemen sicher einen mittleren Bildungsabschluss hinbekommen.
Flaches ist rund, das ist für euch recht neu, aber hier bereits ein alter Hut.
Multiversen? Ausgemerzt. Vollkommen klar, die Mehrzahl von Universum ist Universum. Begriffsverschiebungen sind geächtet, Blähungen verpönt. Bläht man den Urknall auf so landet man ebenda.
Obwohl die Gefahr besteht dass dieses Buch nun wie ein heißes Eisen fallengelassen wird, sei hier erwähnt dass obiges Gelaber kein Fundament besitzt und damit eine Themaverfehlung im sprachlichen wie physikalischen Sinn darstellt.
Die Bühne fehlt. Dieses metaphysische Geschwätz ist ergebnislos, ereignislos, eigenschaftslos, resultatlos.
Mit jedem erfundenen Wort manifestiert sich der Fehler. All jene sind lediglich ein Synonym für das Zentralwort.
Dies ist erforscht und kann an geeigneter Stelle nachgelesen werden. Im innersten Artikel der Physik, nach drei Klicks, ist ein Link zum unaussprechlichen, negierenden vorhanden. So ziehen wir betroffen den Vorhang zu und keine Fragen offen.
Experimentalphysik zielt ins Leere, Ergebnis Fehlanzeige. Sie werden nie etwas finden. Mathematik berechnet einen Negativraum als gültig. Die Ordnung welche beides vereint und alles beschreibt ist de facto unfassbar. Sie ist die neueste Disziplin der Denker aber kein Thema. Es ist vollbracht: Nach tausend Seiten Gestammel schließt das philosophische Buch mit dem Zentralwort.
Der erfundene Begriff lockt schon lange keinen mehr hinter dem Ofen hervor. Progressivere sprechen längst von einer Illusion. Noch mutigere ziehen ,das Zentralwort' dem noch vor, auch wenn es mehr als alles andere verflucht und gefürchtet wird. Selbst der Tod ist im Vergleich lächerlich.
Tatsächlich fehlt das vom Früheren her. Kindlich naiv verschwendet man bei euch viele Köpfe um aufgeblähte a priori Theorien aufzustellen. Bemerkenswerterweise besteht selbst bei diesen Spinnern das erste sklavische Drecksding (Pfui Teufel) aus nur einer Dimension.
Sogar behälterabhängige Altphysik ist da präziser. Jedes Objekt kleiner als die Plancklänge besitzt so viel Energie, dass es zu einem Schwarzen Loch kollabiert, d.h. der Raum löst sich auf. Sogenannte Elementarteilchen sind punktförmig und damit Objekte der Dimension Null.
Eine Idiotie, ein primitiver Versuch. Unser Ansatz ist abermals geschickter. Man erkennt, das Blendwerk ist tot.
Es ist keine Tiefe vorhanden, es gibt keinen Hintergrund und niemand der darauf lebt.
Diskrete Raumzeit zwingt die letzte Pseudogröße, den Raum, in die Nulldimensionalität.
Ende Gelände. Totalkollaps. Nulltiefe. Wegfall der Gegenwart. Völlige Auflösung. Absoluter Zusammenbruch. No pre-existing Arena (dimensional space) bedeutet no existing Arena.
Der Container fehlt. Ohne Ort kein Ereignis. Kein Prozess erzeugt Boden. Das dimensionslose All, der unwirksame Kosmos, das wurzellose Hirngespinst. Der Oberbegriff ist das Zentralwort. Das Zentralwort =

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