Kahnert

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Terror auf Stiles Island

Robert B. Parker , Bernd Gockel
Flexibler Einband: 312 Seiten
Erschienen bei Pendragon, 02.02.2013
ISBN 9783865323569
Genre: Krimi und Thriller

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Das dunkle Paradies

Robert B. Parker , Robert Brack , Robert Brack
Flexibler Einband: 352 Seiten
Erschienen bei Pendragon, 02.02.2013
ISBN 9783865323552
Genre: Krimi und Thriller

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inspector barnaby, krimi, mord

Die Rätsel von Badger's Drift / Requiem für einen Mörder

Caroline Graham , Ursula Walther , Ursula Gnade , Bettina Zeller
Flexibler Einband: 864 Seiten
Erschienen bei Goldmann, 14.04.2009
ISBN 9783442134465
Genre: Krimi und Thriller

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bayern, heimatkrimi, polizist, krimi, whodunit

Weißbier im Blut

Jörg Graser
Fester Einband: 214 Seiten
Erschienen bei Langen-Müller, 21.06.2012
ISBN 9783784433011
Genre: Krimi und Thriller

Rezension:

Die Heimatkrimiwelle bringt wirklich gute Literatur hervor. Doch dieses Buch ist eher das Noargerl dieser Welle, der abgestandene Rest. Der Hauptcharakter ist ein schwerer Alkoholiker, dessen Alkoholkonsum in jeder dritten Szene des Plots aufgelistet wird. Die Nebencharaktere werden als neidige, unorganisierte Beamte dargestellt und die Psychologin ist selber ein psychologisches Wrack. Das Klischee der Bayern als primär im Wirtshaus beheimatet wird voll ausgeschöpft.
Die Grundidee der Geschichte, eine Leiche wird gefunden, die Tatwaffe ein Mähdrescher lässt auf einiges hoffen, doch leider wartet man vergebens darauf, dass Spannung entsteht. Stattdessen treten die möglichen Verdächtigen, weite Todesfälle sowie die Tschechen-Russen-Albaner-Connection, die durchaus Potential hätte, hinter das immer wiederkehrende Thema des besoffenen Antihelden zurück.
Wie die gesamte Geschichte ist auch die Idee des Antihelden im Ansatz gut, allerdings findet keine Entwicklung statt und die Gegensätze des intelligenten aber abgestumpften Polizisten werden nur angekratzt.
Eine Geschichte mit Potential. Das sich leider nicht entfaltet.

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Tags: bayern, heimatkrimi, krimi, whodunit   (4)
 

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frankreich, gesellschaft, wirtschaft, kultur, anekdoten

Vom Glück, Franzose zu sein

Ulrich Wickert
Flexibler Einband: 238 Seiten
Erschienen bei Heyne, 02.01.2007
ISBN 9783453600430
Genre: Sachbücher

Rezension:

Der ehemalige "Mr. Tagesthemen" beschreibt Frankreich, seine Kultur, seine Menschen und ihre Eigenarten aus seiner eigenen Erfahrung. Als langjähriger ARD-Korrespondent zeichnet er ein ganz persönliches Bild der "Grande Nation" in seinem bekannten Stil mit viel Witz, Charm aber auch Ironie.
Man merkt ihm seine Liebe für das Land und seine Menschen an. Allerdings scheut er sich nicht, auch die Schattenseiten Frankreichs zu zeigen.

Während er einerseits die Eigenarten von Französischen Köchen, Taxifahren und anderen Unikaten darstellt stellt er andererseits auch die Politiker, Politik, Wirtschaft und Gesellschaft ironisch aber schonungslos dar. Korruption, Bestechung Fehlinvestitionen und Vetternwirtschaft scheinen in Frankreich zum politischen Alltag genauso zu gehören, wie die Vorurteile die vielen Franzosen anhaften und sie um so liebenswerter machen.

Wickert beschreibt allerdings primär eine Klasse, mit der der Großteil der Leser nie in Berührung kommen wird. Die Garcons die er beschreibt werden uns wohl nie bedienen und den Umgang den Wickert pflegte, den wird der "Normalsterbliche" nie erfahren.

So gesehen zeigt das Buch einen Teil Frankreichs der dem Außenstehenden in der Regel unbekannt bleibt und ist deshalb um so interessanter.

Man lernt die Franzosen aus einer anderen Sicht kennen und kann sie auch besser verstehen und mit ihnen umgehen. Neben aller Kritik ist es eine Liebeserklärung an die Grand Nation und jedem Frankreichfan zu empfehlen. Aber auch allen anderen die die Französische Mentalität nicht verstehen sei dieses Buch empfohlen. Vielleicht klärt sich so manches Vorurteil.

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Tags: erfahrungen, frankreich, kultur   (3)
 

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buddhismus, spiritualität, japan, buddha, meditation

Tee mit Buddha

Michaela Vieser
Flexibler Einband
Erschienen bei Piper, 10.05.2010
ISBN 9783492258586
Genre: Biografien

Rezension:

'Eine besondere Begegnung mit der gelebten Spiritualität Japans'' prangt auf dem Klappentext und spricht insbesondere den Käuferkreis an, der ein Faible für den Fernen Osten im Allgemeinen und den Japanischen Buddhismus im Besonderen hat.
Die Autorin Michaela Vieser sei 'die erste westliche Person, der die intensive Auseinandersetzung mit der Spiritualität und der im Kloster wohl gehüteten japanischen Kultur gewährt wird.'
Natürlich entstanden in meinem Kopf die Bilder der großen geheimnisvollen Tempel wie Eihei-Ji in Nebel umwogten Bergen und voll der Pracht der blühenden Kirschbäume.

Wer mit dieser Intension und der Hoffnung auf tiefgreifende Einblicke in Japanische Mystik und große Hinweise zur buddhistischen Erleuchtung das Buch aufschlägt, wird auf den ersten Seiten genauso ernüchtert werden wie die Autorin selber, als sie das erste Mals vor dem Kloster in der Japanischen Provinz stand.

M. Vieser beschreibt ihre Erwartungen Hoffnungen und überraschenden Erlebnisse sehr klar und nüchtern. Ihr Stil ist nicht voller esoterischer Räucherstäbchenlyrik. Dies ist erfrischend für ein Buch mit dieser Thematik. Sie gibt Einblick in ihre Gefühls- und Gedankenwelt, doch diese Einblicke entsprechen sehr der Japanischen Mentalität: sie bleiben an der Oberfläche und geben nur so viel preis, wie für das Verständnis ihrer Erfahrungen notwendig sind.

Das Kloster, in dem sich ihre Geschichte abspielt, gehört zur Richtung des Reinen-Landes-Buddhismus und ist so ganz anders, als das was man von einem Japanischen Kloster erwartet. Erst am Schluss ihres Aufenthaltes erhalten sie und der Leser einen kurzen Einblick in ein 'echtes' Zen-Kloster.

Das Buch gewährt einen Einblick in die Welt der Japaner wie sie wirklich ist. Es gibt immer wieder kleine Überraschungen und Skurrilitäten, die manchmal die Vorurteile und das Klischee der Menschen im Land der aufgehenden Sonne bestätigen aber viele, die einen diese Menschen auch verstehen lässt.

Man könnte sagen, dass Buch steht in buddhistischer Tradition. Es gibt keine Knalleffekte, keine Mysterien und Wunder, keine großen Wahrheiten und schon gar keine plötzliche Erleuchtung. Das Buch führt einen auf leisen Sohlen und mit trippelnden Füssen durch einzelne Kapitel, die von Menschen handeln und ihrer Sicht auf dir Welt. Oft sind die Aussagen versteckt in einzelnen Sätzen und Worten.

Das Buch lässt den Leser mit einem Lächeln auf dem Gesicht und ein klein bisschen wissender zurück als er vorher war. So wir der Buddhismus im Kern auch.

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Tags: buddha, buddhismus, erfahrungen, japan, kloster, meditation, spiritualität   (7)
 
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