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geschichte & religion & völker, kinderbuch

Opas Reise zu den Sternen

Anja Kieffer , Katja Pagel
Fester Einband: 40 Seiten
Erschienen bei Gütersloher Verlagshaus, 25.08.2014
ISBN 9783579073064
Genre: Kinderbuch

Rezension:

Verlag: Güterloher Verlagshaus
ISBN: 978-3579073064
Seitenzahl: 40 Seiten
Format: eBook, gebundene Ausgabe

Diese Rezension bezieht sich auf die gebundene Ausgabe.

Handlung

Es ist Samstag. Das ist der Tag, an dem Jakob immer seinen Opa besucht. Doch heute ist etwas ganz anders. Mama sitzt in der Küche und weint, Papa tröstet sie. Als Jakob nachfragt, erklärt Papa ihm, dass Opa gestorben sei und Mama deswegen weinen muss. Und Jakob könne deswegen auch nicht zu Opa. Jakob versteht nicht, was das heißt. Aber Jakob findet es ungerecht, dass er nicht zu Opa kann. Er geht in sein Zimmer und weint.
Der Papa folgt ihm und er versucht Jakob zu erklären, was es heißt zu sterben.
Papa erzählt die Geschichte von den Sternen. Wir alle waren mal Sterne und irgendwann gehen wir auch wieder zurück zu ihnen.
Nur langsam versteht Jakob das alles. Er erlebt die Beerdigung mit, er versteht, dass man auch traurig sein darf, und dass der Tod gar nicht schlimm ist, denn man ist ja wieder bei seinen anderen Sternenfreunden.

Layout

Die Seiten des Buchs sind allesamt bin gezeichnet und bieten einen sehr schönen Rahmen für die Geschichte. Trotz aller Traurigkeit sind die Bilder irgendwie auch voll von Licht und Zuversicht. Anders kann ich das nicht erklären. Es ist alles realistisch wiedergegeben, vor allem auch in den Zeichnungen.

Fazit

Zwei Mal in einem Jahr haben wir in der Familie nun einen lieben Menschen verloren. Für uns Erwachsene ist das schon unbegreiflich, wie soll dann bitte ein 5-jähriges Kind damit umgehen? Ich habe mir viele Bücher zum Thema Tod und Trauer angesehen.
An „Opas Reise zu den Sternen“ bin ich hängengeblieben, weil es erstmal sehr realistisch war. Es wird einfach ausgesprochen, was Tod bedeutet, was es für Menschen bedeutet und nicht innerhalb von Tiergeschichten verniedlicht. Das sagte mir schon sehr zu. Dann fand ich den Vergleich sehr schön. Wir waren alle mal Sterne und gehen dort auch wieder hin. Gerade Sterne sind etwas Schönes und Kinder verbinden mit Sternen so viel Positives. Sie spenden Licht in der Dunkelheit, wachen nachts beim Schlafen über uns, erfüllen Wünsche und Glitzern und Strahlen.

Ich habe das Buch vor meiner Nichte gelesen. Und auch mir tat es gut. Diese Idee von den Sternen und das es einfach selbstverständlich ist, das man traurig sein darf, das waren genau die richtigen Ansätze, auch für meine Trauer.

Ich bin dankbar, dass ich dieses Buch zu einem traurigen, aber selbstverständlichen Thema gefunden habe und vergebe getröstete 5 Eseslsöhrchen.

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29 Bibliotheken, 0 Leser, 0 Gruppen, 18 Rezensionen

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Die Blumenschwestern

Cathy Hopkins , Gabriele Weber-Jaric
Flexibler Einband: 448 Seiten
Erschienen bei Goldmann, 15.01.2018
ISBN 9783442486779
Genre: Romane

Rezension:

Information

Verlag: Goldmann
ISBN: 978-3-442-48677-9
Seitenzahl: 448 Seiten
Format: eBook, Taschenbuch

Rezension bezieht sich auf das Taschenbuch.

 

Handlung

Als Iris Parker verstirbt, hinterlässt sie ihren Töchtern Daisy, Rose und Fleur ein sehr ungewöhnliches Testament.
Ihr Erbe, was zu gleichen Teilen aufgeteilt werden soll, wird erst ausgezahlt, wenn die drei Geschwister über ein Jahr hinweg alle 8 Wochen sehen. Mutter Iris bestimmt, was gemacht wird und wo sie sich treffen.
Für die Geschwister ist das alles andere als einfach. Denn im Laufe der Jahre haben sie sich auseinandergelebt und sind sich auch sonst nicht so sehr grün.
Das wusste die Mutter schon zu Lebzeiten, die es einfach hat geschehen lassen. Jetzt möchte Iris nach ihrem Tod dafür sorgen, dass die Schwestern endlich wieder zueinander finden. Und das ist bei so unterschiedlichen Charakteren gar nicht so sehr einfach.

Layout

Ein florales Cover wird mir geboten. Pinke und weiße Ranukeln in einer weißen Vase stehen vor einem türkisen Hintergrund. Das Cover wirkt durch die Schrift, die farblich angepasst wurde sehr harmonisch, sommerlich und frisch.
Die Kapitel sind durchnummeriert, die einzelnen Zahlen stehen jeweils, passend zu Titel, in einer Blüte.

Fazit

Ein locker, leichter Frauenroman, mit Tiefgang und sehr vielschichtigen Hauptprotagonisten. Es geht um Familie und um Zusammenhalt.
Ich bin mit den Geschwistern sehr gerne auf die Reise gegangen. Man erfährt die Familiengeschichte, und obwohl die Geschwister charakterlich so unterschiedlich sind, verbindet sie etwas.
Jede Schwester hat ihr Päckchen zu tragen. Und obwohl zu Anfang alle neidisch und eifersüchtig auf die andere scheinen, entwickeln sie sich über diese Treffen weiter und sie merken, wie wichtig der Zusammenhalt ist.
Eine sehr rührende Geschichte, die strukturiert aufgebaut wurde, stets spannend bleibt und einen mit einem zufriedenen Lächeln zurücklässt.

Von mir blumige 5 Eseslsöhrchen.

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173 Bibliotheken, 4 Leser, 0 Gruppen, 45 Rezensionen

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Invisible

Ursula Poznanski , Arno Strobel
Flexibler Einband: 368 Seiten
Erschienen bei ROWOHLT Wunderlich, 27.03.2018
ISBN 9783805200158
Genre: Krimi und Thriller

Rezension:

Information

Verlag: Wunderlich
ISBN: 978-3-8052-0015-8
Seitenzahl: 366 Seiten
Format: Softcover, eBook, Hörbuch

Diese Rezension bezieht sich auf die Softcover-Ausgabe.

Handlung

Es ist der 2. Fall des Ermittlerduos Nina Salomon und Daniel Buchholz.
Während einer Herz-OP wird dem Patienten urplötzliche ins Herz gestochen, doch der Täter sagt, er wisse nicht, warum er das tat. Er kenne das Opfer nicht.
Ein anderer Mann wird totgeschlagen, auch hier scheint der Täter kein Motiv zu haben und beteuert, er wäre einfach nur sehr wütend gewesen, aber wirklich kennen tue er den Toten nicht.
Auch der dritte Mordfall verhält sich ähnlich.
Alle drei Täter und Taten verbindet nur eins, eine unbändige Wut.
Es scheint, als wären sie ferngesteuert gewesen. Aber kann das wirklich sein? Wie könnte so etwas funktionieren und was der Grund, dass es genau diese Opfer traf.
Salomon und Buchholz ermitteln, und das natürlich wieder auf ihre ganz eigene Art.

Layout

Pink und Schwarz sind die dominierenden Farben des Covers. Es ist ein Verstrebungskreuz einer Brücke zu sehen. Alles ist sehr schlicht und minimalistisch gehalten.
Der Titel ist klein und zurückhaltend im pinken Teil des Covers abgedruckt. Dafür sind die Nachnamen der beiden Autoren sehr präsent und groß zu lesen.
Es steht Poznanski und Strobel drauf, also sind die zwei da auch drin. Und wenn man die beiden Namen liest, braucht man nichts anderes mehr mit dem Cover zu tun, so wirkt es auf mich. Und ich muss gestehen, die Masche wirkt.
Die Story ist in durchnummerierte Kapitel unterteilt.

Fazit

Spannend, wie schon der Vorgänger der Autoren.
Nina und Daniel sind zwei Hamburger Ermittler, die einem nach dem zweiten Band noch mehr ans Herz wachsen. Sie erhalten mehr Charaktertiefe und man kann sie mittlerweile einschätzen, wie sie mit Situationen umgehen.
Durch die beiden Erzählperspektiven, einmal Nina, einmal Daniel, wird die Geschichte sehr facettenreich erzählt und verliert nie an Dynamik. Die Seiten des Buchs fliegen förmlich nur an einem vorbei.
Es wird ein Sog aufgebaut, aus dem es kein entrinnen gibt. Immer wieder kann man selbst mitfiebern, was es mit den Morden denn auf sich hat, nur um sie dann wieder zu verwerfen.
Leider war mir etwa ab der Hälften des Buches klar, welchen Hintergrund die Morde haben, jedoch ahnte ich noch nicht, wie der Täter es vollbringt, seine Opfer so zu beeinflussen, dass sie die Morde für ihn begehen. So blieb eine Teilspannung auf jeden Fall vorhanden.

Ich denke, dass es den Kapiteln guttun würde, nicht nur eine Nummerierung zu erhalten, sondern auch den Namen des Protagonisten dazuzuschreiben, wer die Geschichte gerade weitererzählt.
Alles in allem finde ich den 2. Fall von Salomon und Buchholz jedoch ein wenig schwächer. Es wirkt konstruiert und nicht so selbstverständlich. Auch finde ich die Auflösung irgendwie schwach und nicht sehr nachvollziehbar. Weil ich nicht denke, dass es so einfach und lapidar ist, einen Menschen zu beeinflussen, wie es zum Schluss den Anschein macht.

Und noch einen kleinen Kritikpunkt habe ich, jedoch betrifft dies nicht die Story.
Anonym“ gab es in einer gebundenen Version zu kaufen, dieses hier leider nur im Softcover. Ich finde, das sieht im Bücherregal echt doof aus. Aber das nur am Rande und hat nicht mit meiner Bewertung zu tun.

Ich habe mich gut unterhalten gefühlt und mag Salomon und Buchholz als Ermittler sehr. Auch habe ich das Gefühl, dass da vielleicht noch mehr gehen kann, als nur Kollegen. Viel Privates konnte man in diesem Buch mitbekommen.

Wegen kleiner Schwächen zum Ende, aber einem Duo mit noch viel mehr Potential für eine Fortsetzung vergebe ich 4 Eselsöhrchen und warte gespannt auf den 3. Fall.

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188 Bibliotheken, 6 Leser, 0 Gruppen, 61 Rezensionen

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Before you go - Jeder letzte Tag mit dir

Clare Swatman , Sonja Rebernik-Heidegger
Flexibler Einband: 384 Seiten
Erschienen bei Blanvalet, 15.01.2018
ISBN 9783734103698
Genre: Liebesromane

Rezension:

Information

Verlag: Blanvalet
ISBN: 373410369X
Seitenzahl: 385 Seiten
Format: Taschenbuch, eBook, Hörbuch

Diese Rezension bezieht sich auf das eBook.

 

Handlung

Zoe hat gerade ihren Ehemann verloren und nun steht die Beerdigung an. Es ist hart für sie, denn sie waren lange verheiratet. Dazu kommt, dass sie sich am Unfalltag von Ed heftig gestritten haben. Zoe hat schwer mit ihrer Trauer zu kämpfen. Und sie stellt sich immer wieder die Frage, warum sie so auseinandergegangen sind. Sie hätte ihm doch sagen sollen, dass sie ihn liebt.
Ein paar Tage nach der Beerdigung stürzt Zoe schwer und schläft sich den Kopf an.
Sie erwacht in der Vergangenheit. An dem Tag, an dem sie Ed das erste Mal trifft. Nun durchlebt Zoe in verschiedenen Zeitsprüngen die Höhen und Tiefen ihrer Beziehung mit Ed. Und Zoe wird schnell klar: Egal was nun geschieht, sie hat es in der Hand, vielleicht etwas Grundlegendes an der Vergangenheit zu ändern. Vielleicht hat sie ja die Macht, den Unfall zu verhindern?

 

Layout

Ein weißes Cover mit vielen roten Luftballons darauf, die ein Herz bilden. An diesem Herz hängt die Silhouette eines Mannes. Im gleichen Rot ist der Titel geschrieben, der Untertitel und der Name der Autorin sind in einem dezenten Blau zu sehen.
Ein sehr stimmiges, wenn auch einfaches Cover, welches mich als erstes angesprochen hat.
Die Kapitel sind durch Jahreszahlen getrennt, so dass man immer weiß, in welchem Zeitabschnitt man sich befindet.

 

Fazit

Die Liebesgeschichte beginnt wirklich sehr tragisch und voller Emotionen. Gleich zu Anfang musste ich schon die Taschentücher zücken.
Zoe erzählt mir die Geschichte. Und zu Beginn habe ich auch das Gefühl, dass sie mich mitnimmt und daraus etwas ganz Großartiges entstehen wird.
Das habe ich zumindest erwartet.
Leider entwickelt sich die Story eher zu eine Art Tatsachenbericht, und durch wenige Dialoge der Protagonisten bleiben sie leider sehr flach im Charakter.
Die Emotionen vom Anfang kommen nicht mehr auf.
Ich persönliche vermisse auch die Tatsache von Leichtigkeit, die ja neben allen Schwierigkeiten eine Liebe ebenfalls ausmacht.
Alle Tage, die Zoe während ihrer Zeitsprünge erlebt, sind meist geprägt von Missverständnissen und unschönen Situationen.
Die Geschichte plätschert so dahin. Wir bereisen die Stationen, aber nehmen Anteil am Leben von Zoe und Ed. Nicht mehr und nicht weniger.
Der Anfang versprach so viel, die Story konnte es leider nicht halten.
Aber ich mag die Botschaft hinter der Geschichte: Liebe ist nicht selbstverständlich. Liebe ist harte Arbeit und beide Parts müssen sich Einsetzen, Kompromisse schließen und Rücksicht nehmen, damit Liebe bleibt.

Von mir durchwachsene 3 Eseslöhrchen!

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7 Bibliotheken, 1 Leser, 0 Gruppen, 3 Rezensionen

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Der kleine Teeladen zum Glück

Manuela Inusa
E-Buch Text: 289 Seiten
Erschienen bei Blanvalet Taschenbuch Verlag, 16.10.2017
ISBN 9783641211080
Genre: Romane

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