Kathleen1974

Kathleen1974s Bibliothek

287 Bücher, 97 Rezensionen

Zu Kathleen1974s Profil
Filtern nach
287 Ergebnisse
Wähle einen Buchstaben, um nur die Titel anzuzeigen, die mit diesem beginnen.



LOVELYBOOKS-Statistik

(2)

8 Bibliotheken, 0 Leser, 0 Gruppen, 1 Rezension

So wie es einmal war

Elizabeth Noble
Flexibler Einband: 348 Seiten
Erschienen bei Weltbild, 01.01.2013
ISBN 9783863654573
Genre: Sonstiges

Rezension:  
Tags:  
 

LOVELYBOOKS-Statistik

(29)

201 Bibliotheken, 10 Leser, 0 Gruppen, 23 Rezensionen

wünsche, liebe, vergangenheit, reise, tod

Wir fliegen, wenn wir fallen

Ava Reed , Alexander Kopainski
Fester Einband: 304 Seiten
Erschienen bei Ueberreuter Verlag , 17.02.2017
ISBN 9783764170721
Genre: Jugendbuch

Rezension:  
Tags:  
 

LOVELYBOOKS-Statistik

(100)

266 Bibliotheken, 15 Leser, 0 Gruppen, 52 Rezensionen

wie die luft zum atmen, erotik, trauer, brittainy c. cherry, roman

Wie die Luft zum Atmen

Brittainy C. Cherry , Katja Bendels
Flexibler Einband: 500 Seiten
Erschienen bei LYX ein Imprint der Bastei Lübbe AG, 13.01.2017
ISBN 9783736303188
Genre: Liebesromane

Rezension:  
Tags:  
 

LOVELYBOOKS-Statistik

(73)

165 Bibliotheken, 5 Leser, 1 Gruppe, 60 Rezensionen

briefe, tumblr, liebe, familie, gefühle

Ich wollte nur, dass du noch weißt ...

Emily Trunko , Nadine Mannchen , Lisa Congdon , typealive
Fester Einband: 192 Seiten
Erschienen bei Loewe, 13.02.2017
ISBN 9783785586082
Genre: Jugendbuch

Rezension:

Titel: „Ich wollte nur, dass du noch weißt“
Herausgeberin: Emily Trunko
Illustrationen: Lisa Congdon
Verlag: Loewe Verlag 2017
Seitenzahl: 192 Seiten (nicht nummeriert)

Klappentext:
„Wer hat nicht schon einmal einen Brief geschrieben und darin die geheimsten Gedanken und Gefühle preisgegeben, sich dann aber doch nicht getraut, ihn abzuschicken?
In ihrem Tumblr-Blog Dear My Blank postet die 16-jährige Emily Trunko anonyme Nachrichten, die eigentlich nie versendet werden sollten. Herzzerreißende Liebesbriefe, zutiefst traurige Abschiedszeilen und auch Worte voller Hoffnung. Diese Texte zeigen, dass wir mit unseren Problemen nicht allein sind, und geben uns den Mut, unseren eigenen Brief vielleicht doch noch zu verschicken.“

Zum Cover:
Das Cover sowie die gesamte Gestaltung des Buches gefällt mich sehr. Die glänzenden Tupfen in Blau und Gold geben dem schönen Cover/Buchrücken nochmal einen dekorativen Extra-Effekt! Sehr schön.

Schreibstil:
Da die Briefe von so vielen verschiedenen Menschen jeweils mit ihrem ganz persönlichen Gefühl geschrieben wurden, wirkt alles Festgehaltene sehr authentisch. Viele dieser Nachrichten haben mich sehr berührt!

Lieblingszitate:
„Du bist unentbehrlich und die Spuren, die du in dieser Welt hinterlässt, machen einen Unterschied. Auch wenn es dir nicht immer bewusst sein mag, bist du wundervoll…“ (Brief: „Liebes Du“)

Meine Meinung zum Buch:
192 Seiten mit sehr privaten Nachrichten, jeweils gerichtet an einen Menschen, mit dem der Briefschreiber etwas auf eine ganz bestimmte Art teilt/verbindet, sei es ein bestimmtes Gefühl von Glück oder Traurigkeit, Verletztheit oder Zuneigung/Liebe.

Man kommt ins Grübeln, was wäre, wenn… derjenige, an den der Brief gerichtet war, diesen tatsächlich bekommen hätte…

Ich habe das Buch ziemlich schnell durchgelesen, gern hätten es ein paar Seiten mehr sein können! Einige Briefe waren sehr knapp, aber dafür auf den Punkt gebracht. Andere Briefe waren ausführlicher geschrieben und man konnte etwas mehr von den Empfindungen des Briefschreibers erfahren.

Da die Briefe tatsächlich aus dem Leben gegriffen sind, geben diese dem Ganzen etwas sehr Glaubwürdiges/Echtes und umso mehr berühren diese einen.

In dem ein und anderen Brief fand ich gewisse Ähnlichkeiten zu meinem eigenen Leben! Mich haben diese Nachrichten animiert, selbst Stift und Briefpapier zur Hand zu nehmen und etwas loszuwerden... Das wirkt sehr befreiend.

Ich kann dieses Buch all denjenigen empfehlen, die gern selbst Briefe schreiben bzw. erhalten und die sich für das Leben als solches interessieren, wie es nun mal ist: nicht immer sorgenlos. Aber wer ist heutzutage schon sorgenlos? Man steht nicht allein da!

Eine wirklich tolle Idee der Herausgeberin des Buches, auf diese Weise anonyme Nachrichten in die Welt zu verteilen, denn immer wieder spiegelt sich in dem ein oder anderen Brief ein Stück weit das eigene Leben wieder. 


Worte können so viel in einem auslösen und bewegen. Und Worte können so tröstlich sein, auch wenn sie von fremden Menschen stammen und "nur" niedergeschrieben wurden. Nicht jeder hat den Mut, Worte auszusprechen, dafür gibt es das Briefeschreiben. Eine hilfreiche Weise, sich auszudrücken!

Bewertung: Ich gebe dem Buch daher von Herzen 5 von 5 Sterne.

  (33)
Tags:  
 

LOVELYBOOKS-Statistik

(33)

47 Bibliotheken, 4 Leser, 1 Gruppe, 28 Rezensionen

london, liebe, new york, krieg, trauer

Bei Dir ist mein Herz

June Adams
Flexibler Einband: 412 Seiten
Erschienen bei CreateSpace Independent Publishing Platform, 11.08.2016
ISBN 9781536941968
Genre: Liebesromane

Rezension:  
Tags:  
 

LOVELYBOOKS-Statistik

(51)

240 Bibliotheken, 23 Leser, 0 Gruppen, 29 Rezensionen

liebe, pferde, dressurreiten, london, scheidung

Im Schatten das Licht

Jojo Moyes , Silke Jellinghaus
Flexibler Einband: 576 Seiten
Erschienen bei ROWOHLT Taschenbuch, 27.01.2017
ISBN 9783499267352
Genre: Liebesromane

Rezension:

Titel: „Im Schatten das Licht“
Autorin: Jojo Moyes
Verlag: Rowohlt Verlag 2017
Seitenzahl: 568 Seiten

Klappentext:
„Sarah und ihren Großvater Henri verbindet die Liebe zu Pferden. Täglich trainiert der ehemalige Dressurreiter seine Enkelin und ihr Pferd. Seit dem Tod von Mutter und Großmutter haben Sarah und Henri nur einander. Und als ihr Großvater einen Schlaganfall erleidet, bleibt die Vierzehnjährige allein zurück.
Natasha und ihren Mann Mac verbindet nur noch wenig. Ihre Ehe ist gescheitert, doch bis das gemeinsame Haus verkauft ist, müssen sie sich arrangieren. Für Natasha nicht leicht, denn ihre Gefühle für den Mann, der einmal die Liebe ihres Lebens war, sind alles andere als lauwarm.
Als zufällig Sarah in ihr Leben tritt, nehmen die beiden das verschlossene Mädchen bei sich auf. Das Zusammenleben ist schwierig. Gibt es überhaupt etwas, was sie verbindet? Und dann ist Sarah plötzlich verschwunden. Natasha und Mac machen sich widerstrebend gemeinsam auf die Suche.“

Zum Cover:
Die Gestaltung des Covers fällt etwas aus dem Rahmen im Vergleich zu den anderen Büchern von Jojo Moyes. Es wirkt nicht so detailliert wie die anderen Cover. An der Silhouette stört mich, dass sie an der unteren linken Stelle durch das Weiß so unterbrochen aussieht. Wahrscheinlich soll diese Stelle eine Bank-Lehne darstellen. Im Regal neben den anderen wirkt der Buchrücken ziemlich nackt! Die angewandten Farben auf dem Cover gefallen mir. Sehr gut finde ich, dass die Schriftart auf dem Cover sowie der Kapitel beibehalten wurde!

Zum Inhalt:
siehe Klappentext (weiter oben)

Schreibstil:
Nach wie vor mag ich den Schreibstil dieser Autorin, der sich flüssig und gut verständlich lesen lässt. Beschriebene Geschehnisse und Handlungsorte kann man sich bildlich vorstellen und den Gefühlen ihrer Charaktere verleiht sie Ausdruck. In ihrer Schreibweise liegt für mich stets Ausdrucksstärke und Tiefgründigkeit.

Lieblingszitate:
„Jeder Raum enthielt das Echo von etwas, das sie verloren hatte.“ (Seite 142)
„Es ist nicht nur Technik, es geht um zwei Seelen, zwei Herzen… die nach einer Balance suchen. Es geht darum, was zwischen uns passiert.“ (Seite 234)

Meine Meinung zum Buch:
Ich habe schon so einige Bücher dieser Autorin gelesen, und ich mag ihren Schreibstil immer wieder aufs Neue! Sie hat mich auch mit diesem Buch bestens unterhalten und zu Tränen gerührt, und das bedeutet mir als Leserin jedes Mal so viel!

Ich muss zugeben, dass der umfangreiche Prolog sehr anspruchsvoll zu lesen war und die darin enthaltenen französischen Wörter mir etwas den Lesefluss nahmen. Natürlich verleiht die beibehaltene und zum Handlungsort passende Sprache dem Buch etwas Authentisches, nur leider beherrsche ich diese kein bisschen, so dass ich – auch wenn es nur einige nicht allzu lange Sätze (Dialoge) waren – echt Schwierigkeiten hatte. Aber der Prolog als Einstieg passt natürlich perfekt zur weiteren Handlung und ist wichtig für das Verständnis dieser Geschichte!

Jojo Moyer hat wieder einmal sehr beeindruckende und mit Tiefe versehene Charaktere erschaffen! Dass dem tierischen Charakter Boo (Pferd) viel Platz im Buch gelassen wurde, empfand ich als sehr hilfreich, um einen Bezug zu diesem Tier zu bekommen, da ich von Pferden nicht viel weiß bzw. mich sogar etwas vor ihnen fürchte. Das Buch hat in mir die Neugier geweckt und mich dazu gebracht, Pferde in einem anderen Licht zu sehen. Die Sensibilität neben ihrer Stärke und Größe kommt dabei sehr gut zum Ausdruck.

Die Heldin in diesem Roman ist für mich eindeutig Sarah! Anfangs empfand ich sie ziemlich dickköpfig (ein typischer Teenager halt!), jedoch erfuhr ich dann immer mehr über ihre nicht gerade leichte Vergangenheit und ihre derzeitige Verlorenheit in dieser Welt, so dass ich immer mehr nachvollziehen konnte, warum sie sich wie in bestimmten Situationen verhalten hat! Ich schätzte sie dann als sehr sensibel, aber auch willensstark und liebenswert ein. Ihre Leidenschaft für das Reiten/die Reitkunst hat mich stark beeindruckt. Ihre Liebe zu ihrem Pferd und zu ihrem Großvater haben mich tief bewegt. Auch die Lebensgeschichte des Großvaters und seiner Frau berührte mich sehr!

Bezüglich der beiden Charaktere Mac und Natasha machte ich mir auch oft Gedanken… Die Fronten zwischen den beiden waren die meiste Zeit ziemlich verhärtet, aber immer wieder blitzte bei beiden etwas durch, was mir sehr gefallen hat, was sie für mich sympathisch machte.

In diesem Buch geht es vor allem um den Mut, Veränderungen zuzulassen, um die Hoffnung, dass alles gut werden wird, um zwischenmenschliche Beziehungen, ums Kämpfen für das, was einem wichtig ist, um Hilfsbereitschaft, um Entscheidungen, um Liebe und um das, was man bereit ist, dafür aufzugeben…

Wieder einmal konnte mich Jojo Moyes überzeugen und mit nachvollziehbaren Problemen und Ängsten ihrer Charaktere berühren! Mit diesem Buch regt sie zum Nachdenken an, gibt Hoffnung und Mut, zeigt, dass auch andere Wege gegangen werden können und dass es immer wichtig ist, an sich selbst zu arbeiten, auch mal Hilfe anzunehmen und immer offen und ehrlich zu sich und zu anderen zu sein!

Bewertung: Ich gebe dem Buch daher von Herzen 5 von 5 Sterne.

  (55)
Tags:  
 

LOVELYBOOKS-Statistik

(238)

562 Bibliotheken, 19 Leser, 1 Gruppe, 101 Rezensionen

mona kasten, trust again, liebe, dawn, spencer

Trust Again

Mona Kasten
Flexibler Einband: 480 Seiten
Erschienen bei LYX ein Imprint der Bastei Lübbe AG, 13.01.2017
ISBN 9783736302495
Genre: Liebesromane

Rezension:

Titel: „Trust again“
Autorin: Mona Kasten
Verlag: Bastei Lübbe 2017
Seitenzahl: 460 Seiten

Klappentext:
„In dem Moment, in dem sie Spencer Cosgrove zum ersten Mal gegenübersteht, weiß Dawn, dass sie ein Problem hat. Ein großes Problem. Spencer ist sexy, charmant und lustig, genau ihr Typ – und er beginnt augenblicklich mit ihr zu flirten. Doch Dawn hat sich geschworen, die Finger von Männern zu lassen. Zu tief sitzt der Schmerz, den sie empfindet, weil sie der falschen Person vertraut hat, zu groß die Wunde, die sein Verrat hinterlassen hat. Aber Spencer gibt nicht auf. Und als Dawn herausfindet, dass auch er ein herzzerreißendes Geheimnis verbirgt, wird ihr klar, dass sie keine Chance hat gegen die Art und Weise, wie er ihre Welt auf den Kopf stellt…“

Zum Cover:
Die Gestaltung der Buch-Cover der Again-Reihe gefällt mir sehr. Zusammen wirken diese stimmig. Ich mag eigentlich schwarze Cover nicht so sehr, aber dieses wird durch das farbige Coverbild aufgelockert und bekommt etwas Lebendiges!

Zum Inhalt (vorderer Klappen-Innentext):
„Als Dawn Edwards für ihr Studium nach Woodshill zieht, möchte sie vor allem eins: vergessen. Vergessen, was zu Hause geschehen ist. Vergessen, dass ihre erste große Liebe sie verraten und ihr Herz gebrochen hat. Was sie nicht erwartet, ist, dass sie gleich in der ersten Woche in der neuen Stadt Spencer Cosgrove begegnet – der nicht nur ihr Herz gefährlich schnell schlagen lässt, sondern auch augenblicklich beginnt, hemmungslos mit ihr zu flirten. Dabei hat Dawn sich felsenfest geschworen, die Finger von Männern zu lassen. Die Sache mit der Liebe ist für sie gestorben – ein für alle Mal. Stattdessen will Dawn sich auf ihre Kurse am College konzentrieren, auf ihre Freunde und ihre größte Leidenschaft: das Schreiben von Geschichten. Aber Spencer gibt nicht auf. Je öfter Dawn ihn abblitzen lässt, desto hartnäckiger wird er. Bis Dawn zufällig eine ganz andere Seite an ihm kennenlernt, die ihr Spencer in einem völlig neuen Licht zeigt. Denn auch er verbirgt etwas. Etwas Herzzerreißendes, von dem niemand etwas erfahren soll. Und plötzlich ist es Dawn unmöglich, sich von ihm fernzuhalten. Auch wenn sie weiß, dass ihr Herz keine weitere Enttäuschung überstehen wird…“

Schreibstil:
Mona Kastens Schreibstil ist für mich besonders. Dieser liest sich flüssig, jugendlich-frisch und spannend. Sie beschreibt Situationen und Geschehnisse sehr bildlich. Dabei wirkt das Beschriebene so schön leicht und dennoch intensiv. Ihre Schreibweise wirkt auf mich dynamisch, anschaulich, gefühlvoll und vor allem ECHT! Sie übertreibt nichts, bringt Dinge auf den Punkt, berührt und unterhält einen durchweg!

Lieblingszitat:
„Meine Mauern schwankten, und ich meinte sogar, ein paar Risse zu spüren, die sich langsam, aber sicher ausbreiteten.“ (Seite 68)

Meine Meinung zum Buch:
Ich liebe Bücher, die ich am Ende zuschlage und mir denke: „So wie es war, war es perfekt!“
Genauso fühlte es sich bei diesem Buch an, mein zweites von Mona Kasten, welches ich nach „Begin again“ gelesen habe. Ich hatte natürlich gehofft, dass dieses Buch genauso gut wie „Begin again“ sein wird! Und meine Hoffnungen wurden übertroffen!

Gleich zu Beginn des Buches fühlte es sich so vertraut an. Monas Schreibstil kann ich kaum in Worte fassen, so sehr gefällt mir dieser! Trotz der Einfachheit der Schreibweise – also ohne große Worte, ohne Ausschmückungen oder Übertreibungen – gelingt es dieser Autorin, der Geschichte bzw. ihren Charakteren Tiefe und Einzigartigkeit zu geben! Man spürt regelrecht, wieviel Liebe sie in dieses Buch gesteckt hat.

Im Buch „Begin again“, das von Allie und Kaden (ich mag beide Buchcharaktere sehr!) handelt, fand ich Dawn von Anfang an sehr sympathisch. Eine wirklich liebenswerte Person. Deshalb freute ich mich umso mehr auf diesen 2. Band, in dem es um sie und Spencer geht. Klasse finde ich, dass dem Leser weiterhin auch die Charaktere aus dem 1. Band, und vor allem Allie und Kaden, wieder begegnen. Diese Verbundenheit der Personen gibt der Again-Reihe etwas Familiäres und Vertrautes.

Lobenswert möchte ich die Tiefgründigkeit der Charaktere und der Handlung hervorheben. Durchweg gelang es mir, mich in die Charaktere hineinzuversetzen. Freiräume der Buchcharaktere waren genügend vorhanden, um sich ein Bild über deren einzelne Gefühle machen zu können. Natürlich bekamen dabei Dawn und Spencer den meisten Platz! Zwischen den beiden spürte ich regelrecht ein Feuerwerk der Gefühle, Leidenschaft, aber auch deren Ängste und Bedenken. Ihre körperliche und seelische Anziehungskraft wurde dabei sehr gut herausgearbeitet und dargestellt. Ihre Zweifel der Zukunft gegenüber, welche aus der Vergangenheit heraus entstanden sind und die sie daran hintern, frei und zuversichtlich zu sein, haben mich sehr berührt. Alles wurde glaubhaft und gefühlsecht beschrieben. Und nichts wurde in meinen Augen überspitzt oder hinziehend dargestellt.

Wie im wahren Leben können sich innere Zerrissenheit und Zweifel eine sehr lange Zeit hinziehen. Solche Probleme sind langwierig und nicht von heute auf morgen zu lösen. Genau das wurde in dieser Geschichte glaubwürdig und menschlich (echt) aufgezeigt!

Auch Themen wie Freundschaft und Familie spielen hier eine ganz wichtige Rolle! Einige überraschende und besondere, aber auch schockierende/berührende Ereignisse brachten die gewisse Spannung in die Handlung.

Mich haben viele Dinge in diesem Buch zum Nachdenken gebracht und mein Herz berührt.

Bewertung: Ich gebe dem Buch daher von Herzen 5 von 5 Sterne.

  (60)
Tags:  
 

LOVELYBOOKS-Statistik

(11)

23 Bibliotheken, 1 Leser, 0 Gruppen, 11 Rezensionen

freundschaft, sommerferien, see, wels, mädchenbuch

Ins Blaue hinein

Kristina Dunker
Flexibler Einband: 256 Seiten
Erschienen bei Coppenrath, 12.01.2017
ISBN 9783649669883
Genre: Jugendbuch

Rezension:

Titel: „Ins Blaue hinein“
Autorin: Kristina Dunker
Verlag: Coppenrath Verlag 2017
Seitenzahl: 242 Seiten

Klappentext:
„Eigentlich hat Merle keine Lust auf Urlaub bei den Großeltern. Im Feriendorf trifft sie jedoch auf Felix, mit dem sie so herrlich den Waldsee erkunden und fantastische Geschichten erfinden kann. Auch mit Dana ist sie gern unterwegs, obwohl diese alle Jungs einschließlich Felix für „Kinder“ hält. Eines Tages wird die Urlaubsstimmung am Waldsee gestört – muss Merle sich nun zwischen ihren Freunden entscheiden?“

Zum Cover:
Das Cover ist so hübsch gestaltet! Die Einbanddeckel - komplett aufgeklappt - ergeben (inklusive Buchrücken) eine schöne Illustration von dem See. Auch die Abbildung der Füße auf dem Steg passen wunderbar zu dieser Geschichte. Dekorativ finde ich auch die kleinen verteilten Glanz-Effekte auf dem Cover. Und die kleine Besonderheit, dass man den hinteren Einbanddeckel komplett um den Seitenblock eingefaltet vorfindet, gefällt mir sehr.

Zum Inhalt:
Die ca. 12jährige Merle, die von ihrer Mutter zu ihren Großeltern gefahren wird, fühlt sich in diesem Moment abgeschoben. Ihre Eltern wollen, dass Merle bei Oma und Opa ihre Ferien verbringt, um in Ruhe ihren bevorstehenden Umzug in eine neue Wohnung bewerkstelligen zu können. Merle macht dies sehr nachdenklich und unglücklich. Hinzu kommt, dass sie bald ein Geschwisterchen bekommen wird und vor den damit verbundenen Veränderungen innerhalb der Familie Angst hat.
Auf einem Parkplatz entdeckt Merle ein großes Gummi-Krokodil und fühlt sich sofort zu diesem hingezogen. Sie setzt durch, dass sie ihren neuen „Freund“ mit in ihre Ferien nimmt.
Bei ihren Großeltern, die in einer ruhigen Gegend wohnen und einen wunderschönen See in der Nähe des urgemütlichen Hauses haben, lernt sie zunächst Felix (13 Jahre) kennen. Die beiden planen recht schnell, gemeinsam den Geheimnissen des Sees auf den Grund zu gehen, dabei passieren so einige Dinge und es ergeben sich zudem Bekanntschaften mit anderen Jugendlichen. Diese Ferien wird Merle sicherlich nicht so schnell wieder vergessen!

Schreibstil:
Der Schreibstil liest sich flüssig, leicht verständlich und jugendlich-frisch. Die Ich-Form aus Sicht von Merle bringt genügend Einblick in ihre Gedankenwelt. Geschehnisse und die Umgebung werden sehr gut beschrieben. Vor allem lässt einen die Autorin regelrecht in die Natur und den See eintauchen. Man bekommt beim Lesen ein schönes Sommergefühl.

Lieblingszitat:
„… Felix ist mein Freund… Ein Wort, dessen volle Bedeutung ich gerade zum ersten Mal verstehe und fühle, ein Wort, das mich jubeln, lachen und Tränen in die Augen bekommen lässt, ein Wort, so gut wie ein Zuhause.“ (Seite 155)

Meine Meinung zum Buch:
Ich habe das Buch als erwachsene Leserin gelesen, weil ich gern mal zwischendurch Jugendbücher lese. Ich fühlte mich bei dieser Geschichte in meine eigene Jugendzeit, in der ich oft Urlaube an einem See verbrachte, zurückversetzt.
Der Autorin ist es gelungen, mich mit ihren detaillierten und herzerwärmenden Schilderungen genau dort hin zu versetzen. Während des Lesens fühlte ich mich sehr wohl. Das Buch habe ich an zwei Lesetagen verschlungen.

Die Geschichte lebt durch schöne Schilderungen rund um den See, liebenswerte Buchcharaktere und einen schönen, leicht verständlichen und anschaulichen Schreibstil.

Die Großeltern von Merle haben für mich durch ihre liebevolle Art am meisten Wärme ausgestrahlt. Der Großvater mit seinen besonderen und herzlichen Geschichten, die er oft erzählte, begeisterte mich dabei am intensivsten. Die Geschichte bekam durch seine Erzählungen über den See und deren Bewohner (Fische) etwas ganz Herzerwärmendes!
Auch wenn es nur Geschichten waren, die seiner Fantasie entsprangen, glaubten Merle und ihre Freunde fest daran. Mit gefiel die Vorstellung ebenso.

Die Erzählweise in der Ich-Form aus Sicht von Merle, hat mir sehr gut gefallen. Ich mochte sie sehr schnell, und ich habe mit ihr gefühlt.

In dem Buch wird zudem eine Freundschaft beschrieben zwischen Merle und Felix, bei der man als Leser sehr genau spürt, wie einzigartig diese ist. Erste zarte Annäherungen der beiden brachten mir ein Schmunzeln ins Gesicht. Sie wirken beide sehr authentisch und ihrem Alter entsprechend!

Während der Handlung kommen immer wieder die Themen Freundschaft, Zusammenhalt und Familie zum Ausdruck. Aber auch gewisse Konflikte zwischen Jugendlichen werden aufgezeigt und authentisch behandelt.

Ein empfehlenswerter Jugendroman, der nicht spektakuläre Aktion bringt, sondern eher leise Töne verlauten lässt, der ein schönes Sommerfeeling beim Lesen entwickelt.
Ein richtig schönes, unterhaltsames Buch über Freundschaft, das für Kinder/Jugendliche zudem auch lehrreich auf menschlicher Ebene ist.


Bewertung: Ich gebe dem Buch daher 5 von 5 Sterne.

  (53)
Tags:  
 

LOVELYBOOKS-Statistik

(38)

212 Bibliotheken, 8 Leser, 1 Gruppe, 30 Rezensionen

schattendiebin, fantasy, hexen, jugendbuch, catherine egan

Schattendiebin – Die verborgene Gabe

Catherine Egan , Katharina Diestelmeier
Fester Einband: 414 Seiten
Erschienen bei Ravensburger Buchverlag, 24.01.2017
ISBN 9783473401475
Genre: Jugendbuch

Rezension:


Titel: „Schattendiebin“ Die verborgene Gabe (1. Band)
Autorin: Catherine Egan
Verlag: Ravensburger Buchverlag, Deutsche EA 2017
Seitenzahl: 416 Seiten

Klappentext:
„Julia ist die beste Diebin von Spira, denn sie hat eine besondere Gabe: Sie kann verschwinden. Für ihren neuesten Job soll sie sich als Dienstmädchen in ein elegantes Herrenhaus einschleichen. Schnell erkennt Julia, dass die Bewohner noch dunklere Geheimnisse verbergen als sie selbst. Doch erst als eines Tages das größte und gefährlichste Geheimnis an die Tür klopft, beginnt Julia zu ahnen, was ihr mysteriöser Auftraggeber wirklich von ihr erwartet. Plötzlich muss sie entscheiden, wie skrupellos sie sein will…“

Zum Cover:
Das Cover gefällt mir sehr! Es wirkt auf mich geheimnisvoll und machte mich – neben der spannenden Inhaltsangabe - sofort neugierig auf diesen 1. Band. Die dafür verwendete Farbe mit diesem geschwungenen weißen Titelschriftzug gibt dem Cover zudem etwas Besonderes. Ein richtiger Hingucker!

Zum Inhalt (Klappentext vorn):
„Seit sie denken kann, besitzt Julia die Gabe, sich vor den Blicken anderer zu verbergen. Für ihren Job als Diebin und Spionin ist diese Fähigkeit mehr als nützlich. Doch sie kann ihr auch gefährlich werden, denn der König hat Magie verbannt und lässt Hexen öffentlich hinrichten. Für ihren neuesten Job soll Julia sich als Dienstmädchen bei der reichen Frau Och einschleichen und die Bewohner des Hauses ausspionieren. Schnell erkennt Julia, das Frau Och sich nicht um das Verbot des Königs schert. Zusammen mit einem zwielichtigen Professor und seinem jungen Assistenten Frederick versteckt sie gefährliche Kreaturen im Keller und hilft verfolgten Hexen.
Als eine gehetzte junge Frau mit ihrem Baby bei Frau Och Zuflucht sucht, erfährt Julia, was ihr mysteriöser Auftraggeber wirklich von ihr erwartet. Und selbst eine unsichtbare Diebin kann sich nicht vor ihrem eigenen Gewissen verstecken…“

Schreibstil:
Zu Beginn des Buches wirkte der Schreibstil auf mich etwas ungewohnt und verwirrend. Aber mit der Zeit, spätestens ab dem Zeitpunkt, als ich in die Geschichte hineingefunden hatte, ließ sich das Buch gut und flüssig lesen.

Lieblingszitate:
„Nein – ich sehe meinen Albträumen ins Auge. Und wenn die Albträume meinen Blick erwidern sollten, sehen sie nichts als Schatten. Ich selbst bin nicht da.“ (Seite 226/227)

„Gestern wollte ich bloß überleben, da wusste ich noch nicht, dass man auch innerlich sterben kann.“ (Seite 311)

Meine Meinung zum Buch:
Ich hatte zu Beginn Schwierigkeiten, in die Geschichte hineinzufinden, was mitunter auch am anfänglich etwas verwirrenden Schreibstil lag. Dieser fühlte sich anfangs etwas ungewöhnlich und verwirrend an. So nach und nach wurde es dann besser und ich konnte hinter einander weg lesen.

Was mich an dieser Geschichte störte: Es baute sich nicht wirklich dauerhaft eine Spannung auf. Ich würde meinen, es liegt nicht direkt an der Handlung, sondern eher an den Beschreibungen von Geschehnissen. Immer, wenn ich etwas Spannung verspürte, flachte diese im Folgenden dann wieder ab. Ich konnte mich nicht wirklich gut in die Protagonistin Julia hineinversetzen. Ich bin der Meinung, man hätte ihr viel mehr Platz für Gedanken und Gefühle einräumen sollen. Ihr innerer Zwiespalt tauchte nur mal kurz auf, was ich sehr schade fand. Das letzte Kapitel gefiel mir am besten, denn da kommen Julias Gedanken so richtig gut zum Ausdruck!
Da ich mich in Julia nicht gut hineinversetzen konnte, fehlte mir zu dem das Bangen um sie und das Mitleiden mit ihr!

Die Geschichte beinhaltet auch eine Liebesbeziehung, die mir zu oberflächlich und nur am Rande dargestellt vorkam. Wenn man diese intensiver behandelt hätte, hätte das Buch einen schönen Begleiteffekt bekommen.

Es werden viele interessante Dinge zu den Themen „Hexen“ und „Magie“ aufgezeigt, die mich schon auf eine gewisse Weise erschaudern ließen. Zum Ende des Buches wurde es richtig aktionsreich. Insgesamt enthält das Buch gute Fantasy-Elemente.

Sehr schade, dass der Spannungsbogen sich immer wieder in dieser Geschichte verliert und diese irgendwie auch unrund auf mich wirkte.

Die Idee zum Buch ist super, aber die Umsetzung war zwar aktionsreich und stellenweise sehr mystisch, aber eben leider für mich wenig spannend. Man begegnet vielen, vor allem unheimlichen Charakteren und muss konzentriert lesen, um diese im Kopf zu behalten und nicht den Überblick zu verlieren.

Allerdings möchte ich gern anmerken, dass es einen Buchcharakter in diesem Buch gibt, bei dem ich ein Gefühl – auch im Schreibstil – empfand! Und zwar geht es dort um einen kleinen Jungen. Diese Buchperson, und in dem Augenblick, als Julia mit ihm zu tun hatte, hauchte dieser Geschichte Gefühl und Menschlichkeit ein. Ich war stellenweise richtig gerührt und habe diese Augenblicke beim Lesen genossen.

Ich lese nicht oft dieses Genre, aber dennoch nehme ich mir gern auch mal ein Fantasy-Buch zur Hand. Ich finde es auch in diesem Genre wichtig, dass man sich in die Buchcharaktere hineinversetzen kann! Ich mag es, wenn man als Leser die Gefühle und die Gedanken der Charaktere nachvollziehen kann, egal in welchem Genre man sich gerade bewegt.

Das Buch ist wie gesagt von der Idee zur Handlung nicht schlecht, teilweise wird die Handlung sehr mystisch und aktionsreich, nur eben auf der Gefühlsebene habe ich leider nicht das Gewünschte gespürt und die Spannung riss immer wieder ab. 
Wem das nicht stört, für den ist dieses Buch sicherlich empfehlenswert!

Bewertung: Ich gebe dem Buch daher 3 von 5 Sterne.

  (48)
Tags:  
 

LOVELYBOOKS-Statistik

(36)

104 Bibliotheken, 4 Leser, 0 Gruppen, 24 Rezensionen

matt haig, echo boy, dystopie, jugendbuch, zukunft

Echo Boy

Matt Haig , Violeta Topalova
Flexibler Einband: 400 Seiten
Erschienen bei dtv Verlagsgesellschaft, 09.12.2016
ISBN 9783423717120
Genre: Jugendbuch

Rezension:

Titel: „Echo Boy“
Autor: Matt Haig
Verlag: dtv Verlagsgesellschaft / Deutsche EA 2016
Seitenzahl: 399 Seiten

Klappentext:
„Audrey lebt in einer Welt, die von moderner Technik bestimmt wird und in der künstliche Menschen, sogenannte Echos, darauf programmiert sind, jedem Befehl ihres Besitzers auszuführen. Doch eines Tages passiert das Unfassbare: Ein scheinbar defekter Echo tötet Audreys Eltern, sie selbst kann nur mit knapper Not zu ihrem Onkel fliehen. Dort trifft sie auf Daniel. Daniel ist ein Echo – und er fühlt sich zu Audrey hingezogen, etwas, was eigentlich nicht sein kann. Doch er will sie beschützen. Denn Audrey schwebt noch immer in Lebensgefahr…“

Zum Cover:
Mir gefällt das Cover sehr! Dieses ist sehr beeindruckend und ein richtiger Blickfang! Einfach traumhaft schön.

Zum Inhalt:
siehe Klappentext (weiter oben)

Schreibstil:
Ich mag den Schreibstil dieses Autors sehr. Dieser ist verständlich, flüssig und je nach Handlungssituation tiefgründig und ausdrucksstark. In seinen Büchern finde ich jedes Mal eine Menge toller Zitate!

Lieblingszitate:
„Vielleicht muss man Schmerz und Traurigkeit spüren können, um Kunst zu schätzen.“ (Seite 68)
„Vielleicht lag der einzige Weg zurück ins Leben direkt neben dem in den Tod.“ (Seite 86)
„Vor dem Denken, vor dem Wissen kommt der Instinkt. Er ist die Wurzel von allem.“ (Seite 145)
„Aber wenn alle perfekt geschaffen würden, wäre niemand etwas Besonderes, denn das bedeutete, anders zu sein und der Welt etwas Einmaliges geben zu können.“ (Seite 215)

Meine Meinung zum Buch:
Von Matt Haig habe ich bisher zwei Bücher gelesen, von denen ich sehr begeistert war/bin! Sein Schreibstil und die Tiefe in seinen Geschichten begeistert mich immer wieder aufs Neue!

Zukunftsromane (Science-Fiction) habe ich bisher noch nicht gelesen, weil ich da bisher immer etwas skeptisch war, ob mir so etwas, das für mich sonst nicht greifbar ist, gefallen würde.
Und nachdem ich nun dieses Buch gelesen habe, stelle ich fest, dass es sehr interessant und besonders war. Diese Gegenüberstellung/der Vergleich von/mit Mensch und Maschine/Roboter/Echo hat mich in seinen Bann gezogen!

Der beschriebene Fortschritt im Jahr 2115 hat mich einerseits etwas beängstigt, andererseits wirkte das Beschriebene auch faszinierend auf mich.
Der Autor beschreibt die Zukunftswelt und dessen Geschehen sehr bildlich und glaubwürdig. Man wird sehr nachdenklich, wenn man sich überlegt, was es mit sich bringen kann, wenn der Mensch so intensiv und vor allem aus Geldgier/Machterstreben die Technik negativ (nur zu seinem Vorteil) einsetzt.
Mir kam diese beschriebene Zukunft oft kalt und zum Teil unmenschlich vor! Und genau das fragt man sich beim Lesen: Was macht die Menschlichkeit aus?!
Immer wieder kam das wohlige Gefühl in mir auf, ein Mensch zu sein! Fühlen zu können (egal ob positive oder negative Gefühle), eigenständig Denken und Handeln zu können, Leben und Lieben zu können mit allem Drum und Dran!

Dem Autor gelang es vortrefflich, eine Zukunftsvision darzustellen, die in mir verschiedene Gefühle und Gedanken erweckten. Das hat mich sehr begeistert.

Die Charaktere werden sehr gut dargestellt. Das detaillierte Beschreiben dieser Zukunftswelt und die zahlreichen tiefgründigen Zitate haben es mir ermöglicht, mich in diese schlüssige und durchweg spannende Handlung hinein zu fühlen! Es gab eine Stelle, da kamen mir Tränen in die Augen, und genau in diesem Moment war ich so froh, Mensch zu sein und Menschen um mich herum zu haben!

Ich bin sehr begeistert von diesem Buch, das bei mir einen besonderen Eindruck hinterlässt.
Es regt zum Nachdenken an und bietet jede Menge Diskussionsstoff. Eine Buchempfehlung von mir!


Bewertung: Ich gebe dem Buch daher 5 von 5 Sterne.

  (58)
Tags:  
 

LOVELYBOOKS-Statistik

(81)

191 Bibliotheken, 2 Leser, 3 Gruppen, 10 Rezensionen

england, klassiker, liebe, 19. jahrhundert, jane austen

Stolz und Vorurteil

Jane Austen , Helga Schulz
Flexibler Einband: 464 Seiten
Erschienen bei dtv Verlagsgesellschaft, 01.07.1997
ISBN 9783423123501
Genre: Klassiker

Rezension:  
Tags:  
 

LOVELYBOOKS-Statistik

(89)

174 Bibliotheken, 2 Leser, 0 Gruppen, 54 Rezensionen

liebe, weihnachten, krebs, freundschaft, london

Winterzauberküsse

Sue Moorcroft ,
Flexibler Einband: 432 Seiten
Erschienen bei FISCHER Taschenbuch, 27.10.2016
ISBN 9783596296354
Genre: Liebesromane

Rezension:  
Tags:  
 

LOVELYBOOKS-Statistik

(0)

1 Bibliothek, 0 Leser, 0 Gruppen, 0 Rezensionen

Handbuch für Rechtsanwaltsfachangestellte

Markus Jakoby , Sabine Jungbauer , Wolfgang Boiger
Fester Einband: 848 Seiten
Erschienen bei ZAP-Verlag für die Rechts- und Anwaltspraxis, 01.07.2014
ISBN 9783896557780
Genre: Sonstiges

Rezension:  
Tags:  
 

LOVELYBOOKS-Statistik

(54)

131 Bibliotheken, 0 Leser, 0 Gruppen, 24 Rezensionen

liebe, mina, malen, herzseilakt, freundschaft

HerzSeilAkt

Mirjam H. Hüberli
Flexibler Einband: 220 Seiten
Erschienen bei Drachenmond-Verlag, 01.08.2016
ISBN 9783959917131
Genre: Liebesromane

Rezension:  
Tags:  
 

LOVELYBOOKS-Statistik

(7)

28 Bibliotheken, 0 Leser, 0 Gruppen, 3 Rezensionen

adoption, freunde, familie, pflegeeltern, krankheit

Fünf Tage, die uns bleiben

Julie Lawson Timmer , Jenny Merling
Flexibler Einband: 304 Seiten
Erschienen bei Bastei Lübbe, 09.12.2016
ISBN 9783404174744
Genre: Romane

Rezension:  
Tags:  
 

LOVELYBOOKS-Statistik

(140)

287 Bibliotheken, 9 Leser, 1 Gruppe, 93 Rezensionen

liebe, schicksal, kate eberlen, krebs, familie

Miss you

Kate Eberlen , Stefanie Fahrner , Babette Schröder
Flexibler Einband: 576 Seiten
Erschienen bei Diana, 29.08.2016
ISBN 9783453291836
Genre: Liebesromane

Rezension:  
Tags:  
 

LOVELYBOOKS-Statistik

(554)

1.262 Bibliotheken, 42 Leser, 1 Gruppe, 247 Rezensionen

liebe, mona kasten, begin again, vergangenheit, new adult

Begin Again

Mona Kasten
Flexibler Einband: 496 Seiten
Erschienen bei LYX ein Imprint der Bastei Lübbe AG, 14.10.2016
ISBN 9783736302471
Genre: Liebesromane

Rezension:

Titel: „Begin again“
Autorin: Mona Kasten
Verlag: LYX in der Bastei Lübbe AG
Seitenzahl: 484

Klappentext:
„Noch einmal ganz von vorne beginnen – das ist Allie Harpers sehnlichster Wunsch, als sie für ihr Studium nach Woodshill zieht. Dass sie ausgerechnet in einer WG mit einem überheblichen Bad Boy landet, passt ihr daher gar nicht in den Plan. Kaden White ist zwar unfassbar attraktiv – mit seinen Tattoos und seiner unverschämten Art aber so ziemlich der Letzte, mit dem Allie sich eine Wohnung teilen möchte. Zumal er als allererstes eine Liste von Regeln aufstellt. Die wichtigste: Wir fangen niemals etwas miteinander an! Doch Allie merkt schnell, dass sich hinter Kadens Fassade viel mehr verbirgt als zunächst angenommen. Und je besser sie ihn kennenlernt, desto unmöglicher wird es ihr, das heftige Prickeln zwischen ihnen zu ignorieren…“

Zum Cover:
Mir gefällt das Cover sehr! Diese unterbrochene Darstellung in Form von drei sichtbaren Bildteilen (wie mit einem dicken Pinsel überstrichen) habe ich bisher so noch nicht gesehen und finde es daher besonders.

Zum Inhalt (Klappen-Innentext):
„Neuer Name, neue Frisur, neue Stadt: Hunderte Meilen von ihrer dunklen Vergangenheit entfernt will Allie Harper noch einmal ganz von vorne beginnen. Sie will studieren, Freundschaften schließen – eine ganz normale Neuzehnjährige sein. Alles, was ihr für den Neuanfang noch fehlt, ist ein WG-Zimmer. Als sie auf den unverschämt attraktiven Kaden White trifft, ist ihr klar: Dieser Kerl mit seinen Tattoos und der mürrischen, arroganten Art ist so ziemlich das Letzte, mit dem sie sich eine Wohnung teilen will. Doch als alle Stricke reißen, bleibt Allie keine andere Wahl. Kaden, der auf keinen Fall eine weibliche Mitbewohnerin wollte, stellt sofort eine ganze Liste an Regeln fürs Zusammenleben auf. Die wichtigste davon: Wir fangen niemals etwas miteinander an! Zunächst kein Problem, doch mit der Zeit fällt es Allie immer schwerer, das heftige Prickeln, das zwischen ihr und Kaden herrscht, zu ignorieren. Dabei spürt sie instinktiv, dass sie besser die Finger von ihm lassen sollte. Denn sie ist nicht die Einzige, die nach Woodshill gekommen ist, um vor der Vergangenheit davonzulaufen. Auch Kaden trägt eine schwere Bürde mit sich herum. Und die könnte alles zerstören, was Allie jemals am Herzen lag…“

Schreibstil:
Der Schreibstil wirkte auf mich sehr jugendlich frisch, leicht und flüssig, dynamisch und gefühlvoll. Empfindungen der Buchcharaktere konnte ich sehr gut nachempfinden und mir Beschreibungen von Geschehnissen bildlich vorstellen. Der Text war für mich sehr angenehm zu lesen. Stellenweise habe ich gelacht, da die Autorin liebevoll Witz und Humor eingebaut hat. Traurige Textstellen haben mich berührt. Ich mag die Schreibweise sehr!

Lieblingszitate:
„Du zerkaust in deinem Kopf ständig, was andere von dir denken könnten, ohne auch nur einen Gedanken daran zu verlieren, was du eigentlich willst. Dabei ist es manchmal ganz schön wichtig, das zu tun, was für einen selbst das Beste ist.“ (Seite 236)
„Not broken, just bent.“ (Seite 461)

Meine Meinung zum Buch:
Zunächst möchte ich anmerken, dass dies mein erstes Buch von Mona Kasten ist, welches ich nun gelesen habe. Ihr Schreibstil hat mich sofort begeistert! Ich habe mich von der ersten bis zur letzten Seite bestens unterhalten gefühlt! Mit einem Buch, mit fast 500 Seiten, den Leser durchweg zu fesseln, stelle ich mir nicht leicht vor, aber der Autorin ist dies gelungen!

Allie, die einen Neuanfang wagt und die gegenüber ihren Eltern rebellisch auftritt (natürlich nicht grundlos!), habe ich bereits auf den ersten Seiten in mein Herz geschlossen! Ich bewundere ihren Mut und ihre Entschlossenheit, aus dem elterlichen Nest, welches sie einengte, auszubrechen. Diese Situation wurde sehr glaubhaft und authentisch dargestellt, wie auch weitere Geschehnisse! Ängste und Befürchtungen ihrerseits konnte ich nachvollziehen.

Der Verlauf der Geschichte war für mich eine Art Achterbahn-Fahren! Die Begegnung von Allie und Kaden und deren Beziehung zueinander fesselte mich an dieses Buch. Ich habe mit beiden gelitten, mich mit beiden gefreut und konnte sie beide sehr gut verstehen. Ich empfand die Begegnung und das Zusammenleben der beiden sehr besonders, anfangs amüsant, danach aufregend und sehr prickelnd!

Besonders gefiel mir, wie die beiden, die zunächst ihre eigene Schutzmauer um sich aufgebaut hatten, sich Stück für Stück öffneten und zwischen ihnen etwas ganz Besonderes entstand. Ich dachte mir die ganze Zeit, genauso und nicht anders hätte es zwischen den beiden laufen sollen. Ich mag die beiden Charaktere sehr! Aber auch Dawn, die beste Freundin von Allie, brachte eine besondere Herzlichkeit in diese Geschichte, so wie einige andere Charaktere dieses Buches! In dem Roman wird die besondere Bedeutung von Freundschaft dargestellt, was etwas sehr Tröstliches und Liebevolles mit sich brachte!

Das Buch zeigt auf, dass man nicht gleich jemanden verurteilen sollte, der einem zunächst unsympathisch oder oberflächlich vorkommt. Es gibt Menschen, bei denen ist es das Wert und braucht es Zeit, auch mal hinter die Fassade zu schauen/schauen zu können, um sein Verhalten verstehen bzw. nachvollziehen zu können. Es gibt oft einen Grund, warum ein Mensch so ist, wie er ist! Mit Geduld und Verständnis kann man viel erreichen und man baut Vertrauen zueinander auf!

Ich bin von diesem Roman so sehr begeistert! So, wie dieser geschrieben ist, ist es einfach perfekt für mich! Sehr empfehlenswert, nicht nur für jugendliche Leser! Den 2. Teil dieser Again-Reihe, der im Januar dieses Jahres erscheint, werde ich natürlich auch lesen!

Ein tolles Buch, das einen berührt, amüsiert, gut unterhält, fesselt und zum Nachdenken bringt, mit vielen gefühlvollen Momenten, aber auch schockierenden Stellen. Nichts zog sich, nichts war übertrieben dargestellt und die Charaktere besaßen Tiefe! Klasse!


Bewertung: Ich gebe dem Buch daher 5 von 5 Sterne.

  (48)
Tags:  
 

LOVELYBOOKS-Statistik

(1)

1 Bibliothek, 0 Leser, 0 Gruppen, 1 Rezension

Mord im Zweiten

Lukas Pellmann
Flexibler Einband: 332 Seiten
Erschienen bei kladdebuchverlag, 01.12.2016
ISBN 9783945431207
Genre: Romane

Rezension:

Titel: „Mord im Zweiten“
Autor: Lukas Pellmann
Verlag: kladde Buchverlag 1. Auflage 2016
Seitenzahl: 332 Seiten

Klappentext:
„Im Oktober 2015 wird der Wiener Theaterintendant Valentin Karl tot, an einem Waggon des Riesenrades hängend, aufgefunden. Chefinspektorin Vera Rosen und der ihr aus München dienstzugeteilte Kollege Moritz Ritter nehmen die Ermittlungen auf. Dabei stoßen sie rasch auf eine Reihe von Fragen: Welche Rolle spielt Chefdramaturg Daniel Moser, der nach dem Tod Valentin Karls die Leitung des Karltheaters auf der Praterstraße übernimmt und dem enge Verbindungen zur rechtspopulistischen Partei FBW nachgesagt werden? Ist ein Mitglied der Bürgerinitiative Konsumfreier Kaiserwiese in den Fall verstrickt, die sich eine harte Auseinandersetzung mit Valentin Karl über die kommerzielle Nutzung der Rasenfläche im Prater geliefert hat? Und haben die plötzlich verschwundenen Flüchtlinge etwas mit dem Fall zu tun, die Valentin Karl in seinem Theater aufgenommen haben?
Mord im Zweiten greift die ehemals große Theatertradition des 2. Wiener Gemeindebezirks, der Leopoldstadt, auf. Als Inspiration diente das Carltheater, das vor seinem Abriss in den 1950ern zu den bedeutendsten Bühnen der Stadt zählte.“

Zum Cover:
Das Cover, welches mir im Geschäft nicht unbedingt sofort ins Auge gesprungen wäre, passt perfekt zum Buchinhalt! Die darauf dargestellten Objekte schauen aus, als wären es ausgeschnittene Pappfiguren. Mal was ganz Anderes, was es dann irgendwie besonders macht!

Zum Inhalt:
siehe Klappentext (weiter oben)

Schreibstil:
Ein bisschen musste ich mich erst einmal an den Schreibstil zu Beginn des Buches gewöhnen, denn man trifft auf so einige Wörter, die einem nicht bekannt sind, wenn man nicht gerade in Österreich lebt. Ebenso werden einige Dialoge im österreichischen Dialekt geführt, was ich aber sehr passend und authentisch finde. Die Schreibweise, ja sogar der Dialekt wurde mir dann recht schnell zugänglich. Das Buch ließ sich sodann flüssig und gut verständlich lesen.

Lieblingszitat:
„Die besten Geschichten schreibt immer noch das Leben.“ (Seite 62)

Meine Meinung zum Buch:
Der Autor ist mir von Instagram bekannt. Über diese Plattform wurde ich auf sein Buch aufmerksam und neugierig.

Man begleitet Vera Rosen und Moritz Ritter bei einer spannenden Ermittlung durch das schöne Wien. Man spürt die ganze Zeit, wie bedeutend diese Stadt für den Autor ist, der in Wien lebt! Seine detaillierten Beschreibungen von Straßen und Gebäuden waren dabei sehr anschaulich. Ich konnte mir den Ort des Geschehens und all das Drumherum bildlich sehr gut vorstellen. Zudem habe ich mich zusätzlich über Google informiert, vor allem die Geschichte des Riesenrades fand ich dabei sehr spannend.

Der Autor stattet Vera und Moritz mit sympathischen Charaktereigenschaften aus. Ich will nicht zu viel verraten, nur so viel: er gibt beiden je eine ganz spezielle Angewohnheit (Marotte), die diesem Buch etwas sehr Amüsantes verleiht. Dadurch wirken sie sehr authentisch und sympathisch, wie ich finde! Ich mag es sehr, wenn in Geschichten der Spannung auch eine gewisse Portion Humor beigegeben wird.
Ich habe die beiden sofort in mein Herz geschlossen und fand es sehr spannend, mit ihnen gemeinsam die Ermittlungen in diesem Mordfall zu erleben.

Ich tappte mit den beiden ziemlich lange im Dunkeln. Da zahlreiche Personen als Täter in Frage kamen, war es kein Leichtes für die Ermittler (und für mich), den Täterkreis einzugrenzen! Stück für Stück, mit Geduld und vor allem Zusammenhalt der beiden (Vera und Moritz) kamen sie der Aufklärung des Falls immer näher!
Gerade zum Ende hin wurde das Buch sehr spannend und es fesselte mich immens.

Für dieses Buch wurden interessante Charaktere herausgearbeitet und sehr gut dargestellt. Einige Personen verkörperten Macht und Geldgier bzw. die Gier nach Ansehen! Andere wiederrum zeigten sich undurchschaubar oder auch speziell. Aufgrund der vielen Personen wirkte der Fall sehr verstrickt und für mich unvorhersehbar, so dass es mich durchweg fesselte und meiner Unterhaltung beitrug. An keiner Stelle, und das mag ich an Krimis (denn die Auflösung kommt ja nun mal zum Schluss!), zog es sich! Immer wieder kamen neue Aspekte hinzu, die dem Fall Schwung und Dynamik brachten.

Mich hat das Buch begeistert, der Fall, Vera und Moritz sowie Wien. Ein „rundes“ und unterhaltendes, schlüssiges Buch, das ich gern jedem Krimi-Fan nur ans Herz legen kann!
Auf der letzten Seite war ich sogar etwas wehleidig, weil ich mich von beiden Kommissaren verabschieden musste.

Bewertung: Ich gebe dem Buch daher 5 von 5 Sterne.

  (63)
Tags:  
 

LOVELYBOOKS-Statistik

(13)

14 Bibliotheken, 0 Leser, 0 Gruppen, 13 Rezensionen

tod, flucht und vertreibung, kellerversteck, verfolgung, juden

Herbstzeilen: Eine kleine Erzählung über eine große Heldin

Anja Schenk
E-Buch Text: 13 Seiten
Erschienen bei neobooks, 18.08.2016
ISBN 9783738081138
Genre: Romane

Rezension:

Titel: „Herbstzeilen“
Autorin: Anja Schenk
Verlag: Copyright by Anja Schenk (ohne Jahreszahlangabe)
Seitenzahl: 13

Klappentext:
„Ein stürmischer Herbsttag und ein Brief aus dem fernen Nevada, der Elisabeths Gedanken zurück ins Jahr 1944 nach Berlin führt und längst vergessen geglaubte Wunden aufreißt
Eine kleine, berührende Heldengeschichte.“

Zum Cover:
Die Gestaltung des Covers ist wunderschön und sehr passend zum Buchinhalt.

Zum Inhalt:
Die betagte Elisabeth sitzt an einem kalten Herbsttag auf einer Bank am See, ein Platz, den sie zu ihrem Lieblingsplatz gewählt hat. In ihren Händen hält sie einen Brief aus den Vereinigten Staaten von Amerika, der ihr die Erinnerungen an die schrecklichen Kriegsjahre in Berlin um 1944 wieder ins Gedächtnis zurückholt und damit auch all die Gefühle und Ängste von damals.

Schreibstil:
Den Schreibstil empfinde ich als sehr berührend und anschaulich. Dabei wirken die Beschreibungen von der Natur/Umgebung, zu der sich Elisabeth zu Beginn des Buches befindet, poetisch.

Lieblingszitat:
„Die Erinnerung und der beißende Wind treiben ihr salzige Tränen in die Augen, die sich in kleinen Rinnsalen einen Weg über ihre schmalen, faltigen Wangen bahnen.“

Meine Meinung zum Buch:
Auch wenn diese Erzählung knapp bemessen ist, bietet sie genug an berührendem Lesestoff. Ich finde es sehr wichtig, immer wieder an die erschütternden Kriegszeiten zu erinnern, an all die Menschen, die sich geopfert und gekämpft haben.

Sehr schnell habe ich Elisabeth beim Lesen in mein Herz geschlossen, bewundert und war ihr nah. Eine Frau, die beispielhaft für viele Menschen dieser Zeit steht, und deren Mut wirklich heldenhaft ist! Ich bin der Meinung, dieses Büchlein hat Potential für ein umfangreicheres Buch! Gern hätte ich mehr über Elisabeth erfahren, über ihr Leben und ihre Familie.

Mich haben die Schilderungen sehr bewegt und zum Nachdenken gebracht. Bei all den schmerzlichen Erlebnissen in der Kriegszeit nicht aufzugeben und anderen bedingungslos zu helfen, ist sehr beeindruckend!

Bewertung: Ich gebe dem Buch von Herzen 5 von 5 Sterne.

  (55)
Tags:  
 

LOVELYBOOKS-Statistik

(3)

3 Bibliotheken, 0 Leser, 0 Gruppen, 3 Rezensionen

SCHNECKEN SIND NICHT LANGSAM,

Natalie Wintermantel , Wolfgang Claus
Flexibler Einband: 248 Seiten
Erschienen bei tredition, 12.02.2016
ISBN 9783734508172
Genre: Sonstiges

Rezension:

Titel: „Schnecken sind nicht langsam, sie schätzen nur das Leben“
Autorin: Dipl.-Psych. Natalie Wintermantel
Verlag: tredition GmbH 2016
Seitenzahl: 245

Klappentext:
„Lerne das Leben zu schätzen! Suchst Du nach Impulsen für ein freudvolles, zufriedenes und authentisches Leben? Im vorliegenden Buch beschreibt die Psychologin Natalie Wintermantel unter anderem ihre persönlichen Sichtweisen auf die wichtigen Themen des Lebens. Weiterhin wünscht sich die Autorin, dass Menschen sich beim Lesen und durch das Beantworten der im Buch enthaltenen zahlreichen Fragen auf die Entdeckungsreise zu sich selbst begeben und dadurch sich selbst ein wenig näher kommen…“

Zum Cover:
Das Cover strahlt für mich vor allem Kompetenz aus. Da auf diesem ein Bild der Autorin zu sehen ist, bekommt das Buch etwas Einladendes, es wirkt dadurch seriös.

Zum Inhalt:
Siehe „Klappentext“

Schreibstil:
Der Text ist gut verständlich und flüssig. Der Schreibstil wirkt auf mich sehr lebendig und inspirierend. Da die Autorin eigene Sichtweisen und Erfahrungen beschreibt, verleiht dies der Schreibweise eine angenehme Offenheit! Sie „spricht“ den Leser direkt an, was dem ganzen Buch etwas Persönliches verleiht und ein gewisses Vertrauen schafft. Sehr passend finde ich, dass die Autorin auch ausdrucksstarke Zitate von berühmten Persönlichkeiten mit einbringt.

Lieblingszitate:
„So wie die Gedanken sind, ist auch der Charakter, denn die Seele wird von den Gedanken geprägt.“ (Marc Aurel)

Meine Meinung zum Buch:
Als ich den Titel das erste Mal sah, sprach mich das Buch sofort an! Und als ich dann die Inhaltsangabe las, wollte ich das Buch lesen, denn ich finde es sehr wichtig, immer wieder über sich selbst nachzudenken, in sich hinein zu horchen!

Besonders an dem Buch gefällt mir, dass die Autorin zahlreiche Fragen aufführt, die man für sich selbst beantwortet. Schon anhand der Antworten kann man erkennen, was das Problem sein könnte, das einen belastet/hemmt/einengt. Die Autorin motiviert den Leser immer wieder, kritisch in sich hinein zu sehen. Dass man die Kapitel nicht starr in dieser gedruckten Reihenfolge lesen muss, finde ich klasse. Das gibt dem Leser die Freiheit, je nach aktuellem Interesse entsprechende Schwerpunkte herauszufischen! Zudem ist das Buch nicht mit trockener Theorie, sondern mit Lebendigkeit, Wärme und Antrieb gefüllt.

Für mich persönlich ist dieses Buch eine Bereicherung. Es spricht so viele Themen alltäglichen Lebens an, wie zum Beispiel Persönlichkeitsentwicklung, Liebe, Beziehungen, Gesundheit, Glück. Ich werde es in Zukunft immer in meiner Nähe liegen haben, um mich zu motivieren, um nochmal gewisse Dinge nachzulesen/zu vertiefen/zu überdenken! 
Ich hatte mir mit dem Lesen bewusst Zeit gelassen, um mich intensiv damit zu beschäftigen bzw. mit mir selbst zu beschäftigen! Einige Impulse konnte mir das Gelesene geben und dafür bin ich der Autorin sehr dankbar!

Ich kann das Buch sehr empfehlen! Natürlich kann ich nur für mich sprechen: es ist hilfreich, aufschlussreich, aufrüttelnd, interessant und kompetent! Ein für mich wertvoller, bereichernder und motivierender Wegbegleiter!

Ich danke der Autorin dafür, dass sie mich mit ihrem Rat/ihren Ansichten ein Stück weit zu mir selbst geführt hat. Ich bin der Meinung, dieses Büchlein kann noch vielen Menschen hilfreich sein.

Bewertung: Ich gebe dem Buch daher 5 von 5 Sterne.

  (45)
Tags:  
 

LOVELYBOOKS-Statistik

(7)

14 Bibliotheken, 1 Leser, 0 Gruppen, 4 Rezensionen

obdachlos, multimillionär

Lavendelherz - Schneesturm und Küsse in London: Bellas Millionäre mit Herz

Annabelle Schiller
E-Buch Text: 286 Seiten
Erschienen bei Digital Fever Publishing, 29.11.2016
ISBN B01MYU4RCA
Genre: Liebesromane

Rezension:

Titel: „Lavendelherz – Schneesturm & Küsse in London“
Autorin: Annabelle Schiller
Verlag: Copyright 2016 Annabelle Schiller
Seitenzahl: 409

Klappentext:
„Lexi liebt Kakao mit Mashmallows, Lavendel und ihre Freundinnen. Ihr größter Traum wird wahr, als Millionär Ivan Fairchild sich ausgerechnet in sie verliebt – in das Mädchen von nebenan, die pummelige Studentin mit großem Herzen. Ihre Liebe zu Ivan wird in einer kalten Winternacht in London auf die Probe gestellt, als er sie für eine Party mit Freunden sitzen lässt und sie überfallen wird. Verängstigt, ohne Geld und Handy trifft sie auf einen mysteriösen Fremden, der ihr das Taxi nach Hause bezahlt.
Sie erfährt zu spät, dass der großherzige Mann ein Landstreicher ist, der jeden Pfennig selber braucht. Schon bald muss sie sich eingestehen, dass sie mehr als reine Dankbarkeit immer wieder zu ihrem Retter zurückführt.
Lexis Herz schlägt schneller in Noahs Gegenwart, sie sehnt sich nach seiner Berührung und danach, mit ihm stundenlang Geschichten zu erzählen. Aus Angst vor Armut streitet sie ihre Gefühle ab. Auch Noah findet Gefallen an Lexi – und sein dunkles Geheimnis treibt ihn immer wieder in die Flucht vor ihr.
Werden beide ihre Ängste und Geheimnisse überwinden und ihr eigenes Wintermärchen schreiben?
Lavendelherz von Annabelle Schiller ist ein Buch über die große Liebe, über Freundinnen und über den Kampf zwischen Herz und Verstand. Als modernes Wintermärchen geschrieben beeinflussen Rotkäppchen und der böse Wolf genauso die Geschichte, wie Cinderella. Nur dass die Cinderella in „Lavendelherz“ männlich ist…“

Zum Cover:
Das Cover ist so bezaubernd! Es passt hervorragend zur Geschichte und strahlt auf mich Gemütlichkeit aus und verströmt einen besonderen Zauber.

Zum Inhalt:
siehe Klappentext (weiter oben)

Schreibstil:
Den Schreibstil möchte ich gern als leicht verständlich, flüssig und einfühlsam beschreiben. Mit ihren treffenden und ausdrucksstarken Worten gelang es der Autorin, mich ans Buch zu fesseln und Bilder vor meinem inneren Auge entstehen zu lassen. Ich fühlte mich beim Lesen sehr wohl und unterhalten.

Lieblingszitat:
„Noahs Augen strahlten hellblau, und dabei schoben sich feine Linien zwischen seinen Brauen zu Gebirgen auf und verliehen ihm einen sorgenvollen Ausdruck. Die Stille kribbelte und wuchs zu einem Ameisenhaufen in ihren Adern.“ (Seite 355)

Meine Meinung zum Buch:
Lavendelherz! Natürlich stellt man sich zunächst vor, dass einem Liebe und etwas Lavendel erwartet! Aber, dass es sich um so eine bezaubernde Art Liebe und jede Menge Lavendel handelt, hätte ich so nicht unbedingt erwartet! Umso schöner fand ich diese wunderschöne Geschichte, die mich auf eine angenehme Art fesseln und berühren konnte!

In dem Buch trifft man auf Reichtum und Armut, auf gute und nicht so gute Charakter! Eine schöne, unterhaltsame Mischung, die einen nachdenklichen und zufriedenen Eindruck hinterlässt. Dabei baut sich immer wieder Spannung aufgrund unvorhersehbarer Ereignisse auf.

Die Autorin beschreibt auf eine ganz einfühlsame Weise die Gefühle der Buchcharaktere, was mir sehr gefallen hat. Sie gibt ihnen damit Tiefe, was wiederrum dazu führt, dass diese sehr authentisch wirken.

Besonders empfand ich all die Beschreibungen, in denen der Lavendel eine Rolle spielt. Ich konnte quasi die beschriebenen Getränke schmecken und die beschriebenen Gerüche füllten während des Lesens den Raum. Dies wird alles so detailliert und besonders beschrieben, dass man sich automatisch wohlfühlt. Dieser Aspekt gibt der Handlung etwas ganz Eigenes!

Positiv erwähnen möchte ich auf jeden Fall, dass ich es klasse finde, dass die Autorin keine perfekte Protagonistin gewählt hat, sondern eine junge Dame, die nicht dem Ideal von einer perfekt aussehenden Frau entspricht! Lexi hat ihre Rundungen, was sie sehr sympathisch auf mich wirken ließ. Dass sie zu Beginn des Buches und eine ganze Weile danach hin- und hergerissen war in ihren Gefühlen, ja ihre Gefühlswelt ein einziges Chaos war, und sie etwas naiv wirkte, hat mich nicht gestört, weil es einfach authentisch rüberkam und in Anbetracht ihrer Situation wirklich so stattfinden kann.

Der Buch-Charakter Noah hat mich sehr beeindruckt. Anfangs wirkte er etwas gruselig/unheimlich auf mich und ich wusste nicht, wie ich ihn einschätzen sollte! Aber nach und nach lernte ich ihn und seine wundervollen, herzlichen Seiten kennen!

Über Ivan habe ich mich oft aufgeregt und am liebsten hätte ich Lexi durchrütteln wollen, damit diese zur Vernunft kommt! Aber aufgrund ihrer Erfahrungen in der Kindheit und ihrer Angst, eine gewisse Sicherheit aufzugeben, kann ich dennoch nachvollziehen.

Ich möchte noch kurz auf die zwei Freundinnen von Lexi und ihre Tante eingehen. Diese 3 Charaktere mochte ich vom ersten Moment an. Wirklich sehr herzliche Menschen und jede auf ihre eigene Art interessant dargestellt. So einige Male gab es auch was zum Lachen bzw. zum Schmunzeln, was während des Lesens sehr erfrischend auf mich wirkte.

Alles in allem ein wirklich empfehlenswertes, unterhaltendes, Buch, das aufregend ist und gefühlvoll geschrieben wurde und das einem zum Nachdenken bringt und dessen spannende Handlung einen fesselt. Märchenhaft schön. Also mir hat es richtig gut gefallen!

Und ich freue mich schon jetzt auf die Zeit, in der der Lavendel wächst. Dann werde ich an diese bezaubernde Geschichte zurückdenken.

Bewertung: Ich gebe dem Buch daher von Herzen 5 von 5 Sterne.

  (49)
Tags:  
 

LOVELYBOOKS-Statistik

(1)

2 Bibliotheken, 0 Leser, 0 Gruppen, 1 Rezension

Mord ist auch keine Lösung - Miss Daisy und Mr. Stark: Bellas zauberhafte Geistergeschichten

Bella Lamour
Flexibler Einband: 272 Seiten
Erschienen bei CreateSpace Independent Publishing Platform, 01.08.2015
ISBN 9781515319993
Genre: Sonstiges

Rezension:  
Tags:  
 

LOVELYBOOKS-Statistik

(749)

1.426 Bibliotheken, 40 Leser, 0 Gruppen, 180 Rezensionen

liebe, colleen hoover, musik, maybe someday, ridge

Maybe Someday

Colleen Hoover , Kattrin Stier
Flexibler Einband: 432 Seiten
Erschienen bei dtv Verlagsgesellschaft, 18.03.2016
ISBN 9783423740180
Genre: Jugendbuch

Rezension:  
Tags:  
 

LOVELYBOOKS-Statistik

(27)

51 Bibliotheken, 1 Leser, 0 Gruppen, 24 Rezensionen

freundschaft, sophia bergmann, familie, zum glück ein jahr, roman

Zum Glück ein Jahr

Sophia Bergmann
Flexibler Einband: 336 Seiten
Erschienen bei Diana, 14.11.2016
ISBN 9783453358911
Genre: Romane

Rezension:

Titel: „Zum Glück ein Jahr“
Autorin: Sophia Bergmann
Verlag: Diana Verlag 2016
Seitenzahl: 334

Klappentext:
„Ein Jahr nach Lazlos Tod hat Nelly den Verlust ihres geliebten Mannes immer noch nicht überwunden. Und Julia hat sich als Mutter von Zwillingen über die Jahre selbst aus den Augen verloren. Am Silvesterabend blicken die Freundinnen gemeinsam zurück. Ihnen wird klar, dass auch ihr Leben endlich ist und sie ihre Träume jetzt in Angriff nehmen müssen. Zeit für einen Neuanfang – und für eine Liste mit ihren größten Wünschen, die sie sich in den nächsten zwölf Monaten erfüllen möchten.“

Zum Cover:
Das Cover fasziniert mich immer wieder aufs Neue! Ich mag die Farben des Jahres-Baums. Dabei die Blätter mit den 12 Monaten zu beschriften, ist eine tolle Idee! Es passt hervorragend zur Geschichte.
Ebenso möchte ich gern die schöne Gestaltung der Inneneinband-Deckel erwähnen! Diese wirken sehr farbenfroh, lebendig und hoffnungsvoll. Ein wirklich gelungenes Cover in meinen Augen!

Zum Inhalt (innerer Klappentext):
Das neue Leben von Nelly und ihrer besten Freundin Julia beginnt mit einer Wunschliste. Die Aufgaben, die sie sich stellen, sind kunterbunt: eine alte Liebe treffen, eine Woche lang nicht lügen, sich bei jemandem entschuldigen oder in einem Film mitspielen… Die zaghafte Julia will über ihren Schatten springen und sich in ihrer Ehe Freiraum schaffen. Nelly hingegen kämpft mit dem Verlust ihres geliebten Mannes und ist dabei, sich neu zu erfinden. Doch der Plan einer euphorischen Champagner-Nacht ist im Alltag gar nicht so leicht umzusetzen: Viel Unerwartetes kommt im Laufe der nächsten zwölf Monate auf die beiden zu – Komisches, Trauriges und Schönes. Schon bald merken Nelly und Julia, dass die Liste ihr Leben gehörig durcheinanderrüttelt und auch die Freundschaft auf die Probe stellt. Werden sie in einem Jahr ihr Glück finden? Es heißt doch, dass es nie zu spät ist, seine Träume zu leben.

Schreibstil:
Der Schreibstil ermöglichte mir ein leichtes, flüssiges und gut anschauliches Lesen. Ein bisschen Humor hier und da, hat mir dabei sehr gut gefallen. Aber auch bewegende Gedankengänge der Protagonistinnen sowie die Handlung an sich wurden sehr gut und vor allem dynamisch beschrieben.

Lieblingszitat:
„Irgendwer hat mal gesagt, es gibt nur zwei Tage, an denen man gar nichts in seinem Leben ändern kann. Der eine war gestern und der andere ist morgen.“ (Seite 264)

Meine Meinung zum Buch:
Als ich zunächst die Inhaltsangabe zum Buch las, dachte ich mir so, das kann ja lustig werden… Eine „Abarbeitung“ einer Liste mit Wünschen verschiedener Frauen…

Zu Beginn des Buches habe ich mir nicht unbedingt vorstellen können, wie sehr der Plan, diese Liste umzusetzen, das Leben von Julia und Nelly beeinflussen könnte. Beide waren ja anfangs ziemlich skeptisch über dieses Vorhaben, vor allem Julia.
Julia und Nelly empfand ich als sehr unterschiedlich, und jede ging auf ihre Weise mit der Wunschliste und der daraus resultierenden Veränderungen um. Ich mochte beide Frauen und fand sie sehr interessant und authentisch. Ich spürte sehr deutlich, welche Ausmaße die Umsetzung der Liste annahmen. Sehr gut konnte ich mich in beide Charaktere hineinversetzen, auch wenn nicht direkt in der Ich-Form erzählt wurde, sondern aus beider Sichten in der Erzähler-Form.

Besonders gut gefallen hat mir die Freundschaft der beiden Frauen, die auf eine harte Probe gestellt wurde. Und die Darstellung der zwei in so unterschiedlicher Art und Weise, fand ich sehr interessant und faszinierend.

Mich hat dieser Roman gut unterhalten, zum Nachdenken gebracht und bei vielen Situationen berührt!
Dennoch fehlte mir etwas, ohne genau spezifizieren zu können, was! Die Geschichte war nicht unbedingt vorhersehbar, es gab so einige überraschende Momente, aber ich denke mir im Nachhinein, dass so eine gewisse Spannung für mich sicherlich fesselnder gewesen wäre.

Diesen Roman, der mir gezeigt hat, wie schnell das Leben vorbei sein kann und dass man öfter in sich hineinhorchen sollte, um sich für die Suche nach dem eigenen Glück öffnen zu können, kann ich von Herzen empfehlen.

Ausdrucksstarke Charaktere, die Idee zu Handlung, die flüssige Schreibweise, die berührenden Momente machen das Buch für mich zu einer guten, runden Sache.

Eines möchte ich gern noch anmerken, was mir aufgefallen ist und was mich etwas gestört hat. Die Inhaltsangabe spricht von „IHREN größten Wünschen“. Dabei handelt es sich aber als Ausgangspunkt um die Wünsche mehrerer Freundinnen, die sie an dem Silvesterabend gesammelt hatten. Darunter befand sich je nur ein Wunsch der beiden. Das kann man etwas missverstehen, wenn man sich die Inhaltsangabe genau durchliest. Im Prinzip machten die beiden damit die Wünsche ihrer Freundinnen zu ihren eigenen.

Bewertung: Ich gebe dem Buch 4 von 5 Sterne.

  (52)
Tags:  
 

LOVELYBOOKS-Statistik

(70)

262 Bibliotheken, 18 Leser, 1 Gruppe, 44 Rezensionen

fantasy, bücher, traci che, abenteuer, jugendbuch

Das Buch von Kelanna 1: Ein Meer aus Tinte und Gold

Traci Chee , Sylke Hachmeister
Fester Einband: 480 Seiten
Erschienen bei Carlsen, 25.11.2016
ISBN 9783551583529
Genre: Jugendbuch

Rezension:  
Tags:  
 
287 Ergebnisse