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Gottessöhne

Tyra Reeves
Flexibler Einband: 268 Seiten
Erschienen bei CreateSpace Independent Publishing Platform, 01.09.2013
ISBN 9781494710385
Genre: Romane

Rezension:

Eigentlich bin ich gar kein Freund von Mysterystorys. Umso mehr hat es mich gefreut, dass Tyra Reeves mich mit ihrem Buch „Gottessöhne“ von der ersten bis zur letzten Seite in den Bann gezogen hat. Ich fand es regelrecht schade, als die Geschichte zu Ende war. Kompliment. Das hat bislang noch kein Autor dieses Genre geschafft.

Woran es lag? Ganz bestimmt an der schönen, klaren und doch sehr bildhaften Sprache. Ich hatte mehrfach das Gefühl ein Teil der Geschichte zu sein, so sehr konnte ich abtauchen. Ein tolles Kopfkino, das da erzeugt wurde.

Ich kannte vorher weder die Gottessöhne, noch haben mich Engel besonders interessiert. Doch die Autorin hat es mit ihrer modernen Liebesgeschichte – die aber doch ganz anders ist als vermutet – geschafft mir die Tür zu einer neuen Welt zu öffnen. Eigentlich bietet sie dem Leser auch nicht nur eine Geschichte, sondern mehrere kleine, die am Ende ein großes Ganzes ergeben. Und genau das hat Tyra Reeves einfach großartig erzählt.

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28 Bibliotheken, 0 Leser, 1 Gruppe, 17 Rezensionen

england, cornwall, krimi, st. ives, brandy

Stableford

Rob Reef
Flexibler Einband: 300 Seiten
Erschienen bei Dryas Verlag, 10.09.2015
ISBN 9783940258496
Genre: Krimi und Thriller

Rezension:

Dieser Krimi bietet dem Leser von vorn bis hinten ein wunderbares schwarz-weiß Kopfkino. Mich hat "Stableford" von der ersten bis zur letzten Seite in seinen Bann gezogen. Der klassische Detektivroman erinnerte mich immer wieder an alte Filme rund um Edgar Wallace. Einfach nur herrlich.

Jedoch hat mich das Buch nicht nur wegen diesem Kopfkino begeistert, sondern auch weil es spannend aufgebaut ist. Wirklich erst ganz zum Schluss bekommt der Leser den Mörder oder die Mörderin präsentiert.

Sehr liebenswert, wenngleich sie auch Ecken und Kanten haben, fand ich auch die Protagonisten. Ich würde sehr gerne mehr von dem charismatischen Stableford lesen.


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32 Bibliotheken, 0 Leser, 0 Gruppen, 17 Rezensionen

oxford, krimi, gastronomie, rosmarin, sterneköchin

Bloody Rosemary

Katharina M. Mylius
Buch: 254 Seiten
Erschienen bei Dryas Verlag, 21.04.2015
ISBN 9783940258519
Genre: Krimi und Thriller

Rezension:

Nach „Die Toten vom Magdalen College“ hat Katharina M. Mylius mit "Bloody Rosemary" noch einen oben drauf gelegt. Bereits der erste Krimi gefiel mir sehr gut, doch der neue ist um Längen besser und bescherte mir einen spannenden Nachmittag. Aus der Hand legen konnte ich das Buch nämlich nicht und so bin ich in einem Rutsch mit dem sympathischen Ermittlerduo Heidi Green und Frederick Collins auf Mörderjagd gegangen.

"Bloody Rosemary" erzählt die Geschichte von Sterneköchin Rosemary Hogan, die blutüberströmt in der Küche ihres Gourmetrestaurants in der Oxforder High Street aufgefunden wird. Sie wurde mit einem großen Grillspieß erstochen und hält einen Rosmarinzweig in der Hand. Warum? Den beiden Ermittlern, die der Leser im Buch immer näher und detaillierter kennenlernt, wird schnell klar, dass die Metzgerstochter alles andere als beliebt war und viele Feinde hatte.

Dann wird ein weiterer Koch ermordet und die Mitglieder der elitären Dining Society des Queen’s College rücken ins Visier der Ermittler.

Seite um Seite steigt die Spannung. Der Leser weiß wirklich bis ganz zum Schluss nicht, wer der Täter ist. Allerdings lässt die Autorin auch kaum Zeit für eigene Überlegungen, denn immer wieder passiert etwas Neues, sodass jeder der Protagonisten der Mörder sein könnte. Es gibt nicht viele Krimis, bei denen ich so gar keine Vorahnung habe, bei diesem aber war ich hinterher überrascht.

Der Oxford-Krimi entführt in die exklusive Welt der Gourmetküche und hat für Hobby-Köche im Anhang einige von der Autorin ausgewählte traditionelle Rezepte aus Oxfordshire. Die werde ich auch mal ausprobieren. Die englische Küche ist ja nicht ganz so berühmt, doch die Rezepte hören sich wirklich lecker an. 

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amsterdam, historischer roman, puppenhaus, niederlande, ehe

Die Magie der kleinen Dinge

Jessie Burton , Karin Dufner
Fester Einband: 480 Seiten
Erschienen bei Limes, 16.03.2015
ISBN 9783809026471
Genre: Historische Romane

Rezension:

Von der ersten bis zur letzten Seite ging von diesem Buch eine Magie aus, die mich in ihren Bann gezogen hat. Jedoch muss ich sagen, dass es nicht immer leicht zu lesen war. Es ist schon ein bisschen ein anspruchsvollerer Plot, der die volle Aufmerksamkeit des Leser erfordert. Wer “Die Magie der kleinen Dinge” also lesen möchte, sollte sich ausreichend Zeit dafür einplanen und sich durch nichts und niemanden stören lassen.

Gespickt ist die Story mit jeder Menge Mystery. Wer steckt hinter den Miniaturen, die nicht nur das Puppenhaus füllen, sondern Nella auch noch geheime Hinweise geben? Zur Handlung darf man an dieser Stelle gar nicht zu viel verraten. Der Klappentext reicht da voll und ganz aus, um einen ersten Eindruck zu bekommen. Alles weitere sollte man lieber erleben!

Fasziniert hat mich der Spielort. Das Buch bewegt sich im Amsterdam um 1686 und zeigt eine Welt, die bisher in Romanen die ich gelesen habe noch nicht auftauchte. Man hat ein fein skizziertes Bild vor Augen, wie das damals war, mit der feinen Kaufmannsschaft, mit Neid und Missgunst, mit dem Stand in der Gesellschaft.

Ohne zu viel verraten zu wollen, machte mich das Buch ab und zu traurig. Es beschert also keine amüsanten Lesestunden. Dafür liefert Jessie Burton aber eine Geschichte um unerfüllte Liebe, unüberbrückbare Differenzen, der Unmöglichkeit so zu sein wie man gerne wäre. Es regt zum Nachdenken an.

Überaus ansprechend finde ich das Cover. Es hat mich sofort eingefangen und ist sicher auch im Buchhandel zwischen den vielen anderen Büchern ein echter Eyecatcher.

Einen Minuspunkt vergebe ich, weil ich irgendwie das Ende abgehackt empfunden habe. So als stand die Autorin unter Druck, es fertig zu bekommen. Es sind bei mir Fragen offen geblieben, die ich aber nicht nennen möchte, da ich sonst zu viel vom Inhalt verraten würde. Wer ein Buch mit Tiefgang sucht und nicht nur seichte Unterhaltung, der wird sich schnell von “Die Magie der kleinen Dinge” einfangen lassen.

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berlin, thriller, kathrin lange, faris iskander, hass

Gotteslüge

Kathrin Lange
Flexibler Einband: 416 Seiten
Erschienen bei Blanvalet, 16.03.2015
ISBN 9783442383467
Genre: Krimi und Thriller

Rezension:

Sehnsüchtig erwartet, nun ist er endlich da, der zweite Fall für Ermittler Faris Iskander. Nach "40 Stunden" hat Kathrin Lange noch einen oben drauf gelegt und präsentiert einen spannende Fall, der erneut in Berlin spielt. Schon auf den ersten Seiten geht es steil in die Geschichte hinein, die an Spannung nicht zu übertreffen ist. Faris Iskander wird zu einer Geiselnahme gerufen, denn der augenscheinliche Selbstmordattentäter verlangt ausdrücklich nach ihm. Doch schnell wird nicht nur Iskander, sondern auch dem Leser klar: das ist keine einfache Geiselnahme, sondern überaus persönlicher Fall für Faris. Der Mann, mit einem Sprengstoffgürtel bewaffnet, überbringt Faris eine Botschaft. Sie lautet:


"Das nächste Mal wirst du auf den Auslöser drücken."


Die Bombe explodiert. Faris kann jedoch sein eigenes Leben retten. Dann beginnt die Hetzjagd durch Berlin, bei der Faris einiges einzustecken hat. Auch das Misstrauen seiner eigenen Kollegen.

Kathrin Lange hat mit diesem Plott ihr "40 Stunden" noch um einiges getoppt. Die schlüssige Geschichte lässt viel Raum für eigene Ermittlungen. Wer ist der Feind? Wer bitte denkt sich so ein Katz und Maus Spiel aus? Es hat lange gedauert, bis ich auch nur den Hauch einer Idee hatte. Die Ereignisse überschlagen sich und die Spannung steigt von Seite zu Seite ins Unermessliche. Einige Kapitel sind aus der Sicht des "Mannes, der Vergeltung will" geschrieben, doch schlauer über die Motive wird der Leser dadurch nicht. Wer schlussendlich „der Böse“ ist, war eine große Überraschung.


Eindrucksvoll beschreibt Lange die Gedanken und Beweggründe von Faris Iskander. Einmal mehr wird er hier als charismatischer Protagonist dargestellt. Wirkt sympatisch, sexy, kann einstecken und ist doch sehr verwundbar und tat mir stellenweise echt richtig leid. Man leidet fast körperlich mit.


Mehr darf man eigentlich nicht verraten, die Spoiler-Gefahr ist viel zu groß. Mich hat "Gotteslüge" absolut mitgerissen und daher gibt es auch volle Punktzahl.

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cornwall, herrenhaus, familiengeheimnis, england, landsitz

Das Flüstern der Wände

Rebecca Michéle
Flexibler Einband: 362 Seiten
Erschienen bei Dryas Verlag, 26.02.2015
ISBN 9783940855619
Genre: Romane

Rezension:

Rebecca Michéle nimmt den Leser in “Das Flüstern der Wände” mit auf eine Zeitreise. Die Story bewegt sich zwischen den Jahren 1940 bis 1951 und der Vergangenheit - 100 Jahre zuvor. Dieser besonderen Erzählweise kann der Leser aber sehr gut folgen, nie brachte ich Vergangenes und Aktuelles durcheinander.

Es beginnt im Jahre 1940 in Cornwall. Robert Carlyon bringt seine Familie nach Cornwall, da er sie so vor den Bombenangriffen auf London schützen kann. Roberts Frau und sein Sohn tun sich schwer mit dem Leben auf dem Landsitz Higher Barton. Roberts Tochter Eve hingegen ist von Anfang an von dem Herrenhaus und der Bewohnerin Helen begeistert. Mit ihren Worten schafft es Rebecca Michéle den Leser praktisch gleich direkt mit in das Herrenhaus einziehen zu lassen. So detailliert sind ihre Beschreibungen.

Nach und nach – aber nie langatmig – steigt der Leser weiter in diese mysteriöse Geschichte ein. Eve ist fest davon überzeugt, dass nachts jemand ihren Namen ruft. Daraufhin erfährt sie, dass Mitte des 19. Jahrhunderts die junge Evelyn Tremaine spurlos verschwunden ist. Man sagt, seitdem gehe ihr Geist in den Mauern von Higher Barton um. Helen, die von diesen Geschichten nichts wissen will, verbietet Eve und ihrem Bruder sich auf dem Dachboden umzusehen. Aber das lassen sich die Beiden nicht verbieten und gehen auf Spurensuche. Schnell stoßen sie auf Geheimnisse und den alten Lord Tremaine. Schlussendlich wird Eve eine unglaubliche Geschichte erfahren, die sich auf ihr eigens Leben auswirkt.

Es war Freitag, ein sonniger Nachmittag, früher Feierabend, eine gute Tasse Kaffee, ein Liegestuhl und schon war ich auf Higher Barton. Schwuppdiwupp war ich in dieser Geschichte gefangen, in der sich die Spannung von Seite zu Seite steigerte. Rebecca Michéle hat eine wunderschöne Art zu schreiben. So blumig und charmant und selbst traurige Situationen bringt sie mit einer Art herüber, die ich gar nicht beschreiben kann. Kein Wort zu viel verloren, kein Wort zu wenig benutzt. Die Spannung bleibt die ganze Zeit aufrecht und so machte es einfach Spaß diese Geschichte zu verfolgen. Nach dem sonnigen Freitag brauchte es dann nur noch eine Fahrt mit der Bahn (zum Glück mit Verspätung) und schon war ich durch, durch diese Geschichte, die mehr als einen Gänsehautmoment bereit hält.



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Günstig reisen mit Kindern

Geraldine Friedrich
Buch: 230 Seiten
Erschienen bei Edition Reiseratte, 11.02.2015
ISBN 9783945309025
Genre: Sonstiges

Rezension:

Dieser Ratgeber ist ein Juwel für jeden, der vor der Planung des Familienurlaubs steht. Passende Urlaubsziele zu finden, bei denen auch kleinere Kinder auf ihre Kosten kommen und sich auch ein bisschen Urlaubsgefühl für die Eltern einstellt, sind nicht immer leicht zu finden. Bei uns war das immer eine mittelschwere Katastrophe, denn der angedachte Cluburlaub („och, wenn es eine Kinderbespaßung gibt, dann haben auch wir Erwachsenen ein bisschen Urlaub") war ein Reinfall. Nie hatten unsere Kids Lust auf die Animation und so hätte ich mich damals sehr über diesen Ratgeber gefreut. Heute wollen unsere Kids kaum noch mit uns zusammen in den Urlaub.


Wie auch immer, "Günstig reisen mit Kindern" zeigt viele kinderfreundliche Reiseziele auf und ist eine Zusammenfassung von echten Reiseerlebnissen. Rund 20 Familien berichten über ihre Urlaubserfahrungen mit verschiedenen Reiseformen und zu den unterschiedlichsten Reisezielen in der Welt. Dabei handelt es sich allerdings um alles andere als trockene Reiseberichte. Das verdeutlichen schon die Überschriften, wie beispielsweise: "Maschinengewehr mit Mayonnaise: Kultur- und Fressurlaub in Südbelgien" oder "Haustausch mit drei Kindern: Familienurlaub, ohne Tourist zu sein" sowie "Sitzfleisch für Fortgeschrittene: Familienreise per Fernbus" – das macht doch echt Lust auf mehr. Das Buch beinhaltet Berichte über Wanderurlaube, Urlaube mit fünf Babys oder mit behinderten Kindern. Damit ist dieser Reiseratgeber an Vielseitigkeit kaum zu überbieten und jede einzelne Geschichte lässt das Fernweh größer werden.


Abgerundet wird dieses Buch durch Tipps zum Geld sparen und Unterkunftsadressen. Wer also auf der Suche nach einem wirklichen Familienurlaub ist, der darf sich diesen Ratgeber nicht entgehen lassen. Auch wenn die Tipps für mich zu spät kommen, gibt es von mir 5 von 5 Sternen. Top!


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krimi, theater, braunschweig, schauspieler, mord

Brocksteins letzter Vorhang

Mara Laue
Buch: 244 Seiten
Erschienen bei Prolibris, 20.11.2014
ISBN 9783954750993
Genre: Krimi und Thriller

Rezension:

“Brocksteins letzter Vorhang”, das ist der Titel des Braunschweig-Krimis von Mara Laue. Aufgrund der Nähe zu meinem Wohnort (Braunschweig ist nur rund 20 km von Peine entfernt) liebe ich solche Regionalkrimis. Weil da kommt immer etwas vor (meist ja ein Spielort) den man kennt oder selbst schon mal besucht hat. Das finde ich immer super spannend.

Und auch bei diesem wurde ich nicht enttäuscht. Der Krimi ist von vorn bis hinten spannend, sodass ich ihn nicht nur gelesen, sondern geradezu verschlungen habe. Die Story ist einfach neu und außergewöhnlich.


Doch worum geht es eigentlich? Daniel Brockstein, einer der ganz Großen auf der Theaterbühne, spielt auf der Bühne der Braunschweiger “Komödie am Altstadtmarkt” (die gibt es wirklich) hingebungsvoll den Sterbenden. Plötzlich ist sein Tod echt. Er wurde vergiftet. Der Kreis der Verdächtigen wird immer größer, allerdings hat Oberkommissarin Simona Heller schnell eine Idee, wer der Mörder sein könnte. Leider kann sie das nicht beweisen. Unterdessen ist sich der Mörder seiner Sache sicher und lacht sich ins Fäustchen. Doch hat er wirklich den perfekten Mord begangen?


Zwei ruhige Abende reichten, um diesen 240 Seiten starken Krimi zu verschlingen. Die Spannung steigert sich von Seite zu Seite und dabei bekommt der Leser viele Ansätze, wer der Mörder sein könnte. Knackige Dialoge und die umfassenden, aber nie langweiligen, Situationsbeschreibungen bringen den Leser mitten rein in die Story, sodass man fast ein bisschen Theaterluft schnuppern kann. Die Geschichte ist in sich schlüssig, es blieben keine Fragen offen.


Mara Laue hat zudem sehr sympathische Charaktere geschaffen. Oberkommissarin Simona Heller habe ich von der ersten Sekunde an ins Herz geschlossen. Sie ist eine taffe Ermittlerin mit Herz und nicht der coole Bulle. Dennoch handelt sie ganz bestimmt und geschickt. Mit ihr würde ich sehr gerne weitere Kriminalfälle lösen. Daher eine ganz klare Leseempfehlung für dieses Buch.



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krimi, rache, susanne mischke, vertuschung, vergangenheit

Kalte Fährte

Susanne Mischke
Flexibler Einband: 464 Seiten
Erschienen bei Berlin Verlag, 09.03.2015
ISBN 9783827012487
Genre: Krimi und Thriller

Rezension:

Dieser Kriminalroman kommt mit absoluter Gänsehautgarantie daher, denn der konstruierte Mord zeugt von der blühenden Phantasie der Autorin, die einem fast einen Schrecken einjagt. Wer Susanne Mischke schon mal live und in Farbe erleben durfte weiß, dass sie eine sehr nette, fast zierliche, liebevolle Frau ist. Unglaublich das so eine Frau auch eine Seite an sich hat, die einem einen eiskalten Schauer über den Rücken jagen kann.


Dieses Buch konnte ich nur schwer aus der Hand legen, was auch darin begründet ist, dass die Macher sich bereits beim Cover einiges haben einfallen lassen. Gezeigt wird das Innere eines alten Brunnes, der im Thriller eine entscheidende Rolle spielt. Fährt man mit der Hand über das Cover, dann sind genau die Stellen der Steine rau wie Schmirgelpapier. Allein das sorgt schon für den ersten kalten Schauer. Naja und ließt man dann die ersten paar Kapitel, dann wird in eben diesem Brunnen ein Toter gefunden. Es ist Steffen Plate, der von Ratten bei lebendigem Leibe zernagt wurde. Kommissarin Francesca Dante und ihr Vorgesetzter Jessen stoßen schnell auf eine kalte Fährte. Das jetzige Opfer hat als Jugendlicher eine Familie zerstört. Alle Ermittlungen laufen zunächst ins Leere.


Wer eine 08/15 Familiengeschichte mit Mord erwartet, der sollte das Buch lieber links liegen lassen. Wer Lust auf einen Krimi mit vielen Wendungen, Überraschungen und einer äußerst sympathischen Ermittlerin hat, der sollte zugreifen. Diese Story hat viele Überraschungsmomente, die einfach nur Spaß machen. Sie ist schlüssig, leicht verständlich geschrieben, man kann also gut am Ball bleiben. Die Charaktere sind interessant, gegensätzlich und harmonieren doch sehr miteinander.


Allein die Story - ich will nicht zu viel verraten - ist so außergewöhnlich, dass es von Anfang bis Ende spannend blieb. Ich würde gerne mehr von Kommissarin Dante und ihrer liebenswerten italienischen Familie lesen und gebe daher eine klare Empfehlung für dieses Buch.


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duell, mord, viktorianisch, krimi, liebe

Gloria und die Liebenden von Verona

Marlene Klaus
Flexibler Einband: 220 Seiten
Erschienen bei Dryas Verlag, 26.02.2015
ISBN 9783940855589
Genre: Krimi und Thriller

Rezension:

Gloria begibt sich nach dem plötzlichen Tod ihres Geliebten auf Reisen. Sie ist auf dem Weg nach Verona, als eine in Tränen aufgelöste Italienerin Glorias Kutsche anhält und um Hilfe bittet. Die Italienerin berichtet von einem Duell und einem Toten. Schnell wirf der Tod des einen Duellanten Fragen auf. Und wo ist eigentlich der Gegner geblieben? Gloria geht der Sache auf den Grund und bekommt dabei unerwartet Hilfe von ihrem Landsmann Lord Alexander Lyndon. Dieser ist recht eigensinnig und will Gloria von der Suche nach der Wahrheit abbringen. Nach und nach ändert Gloria ihre Meinung über den Lord und schon ist man mitten drin, in einem ganz außergewöhnlichen Krimi.


Gloria ist eine ganz interessante Protagonisten, die voller Überraschungen steckt. Sie ist stets darum bemüht, die Etikette zu wahren und ist doch eine für diese Zeit ungewöhnlich moderne Frau. Gloria lässt sich nicht so schnell die Butter vom Brot nehmen, was auch ihre Mitspieler schnell merken.


Fast vergisst man, dass es ein Krimi ist, was allerdings der Geschichte und auch der Spannung keinen Abbruch tut. Im Gegenteil, das Buch ist ein sehr guter Krimi mit einer großen romantischen Seite – ein neues Genre? - und das hat mir gut gefallen. Eine sehr frische und kurzweilige Geschichte. Zudem wird der Leser direkt ins schöne Verona zu viktorianischer Zeit katapultiert, was allein schon Grund genug ist, dieses Buch zu lesen. 

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canterbury, krimi, häkeln, mord, unfall

Canterbury Requiem

Gitta Edelmann
Buch: 264 Seiten
Erschienen bei Dryas Verlag, 02.09.2014
ISBN 9783940258403
Genre: Krimi und Thriller

Rezension:

Es scheint ein ganz normaler Tag in Canterbury zu sein. Ein eiskalter Wind fegt über die Stadt. Es regnet. Ella Martin, die gerade erst nach Canterbury gezogen ist, verabschiedet sich nach der Chorprobe von Aileen. Am nächsten Tag ist Aileen tot. Alles sieht nach einem Verkehrsunfall mit Fahrerflucht aus. Nach der Obduktion stellt sich aber heraus: Aileen hatte ein starkes Beruhigungsmittel im Blut. Ella Martin, ihres Zeichens Autorin, beschließt eigene Nachforschungen anzustellen. Dabei trifft sie auf alte Damen die häkelnde, einen Professor mit stets schlechter Laune, einen vorlauten aber sympathischen Nachbarsjungen und jede Menge Ungereimtheiten.


Die Hauptfigur Ella Martin hat mir von Anfang an sehr gut gefallen. Sie hat einen tollen Charakter von der Autorin Gitta Edelmann bekommen. Allerdings ist Ella streckenweise sehr naiv, was aber vielleicht das Erfolgsgeheimnis der Dame ist.

Gitta Edelmann erzählt auf leichte Art und Weise eine spannende Geschichte, die man nicht so schnell aus der Hand legen kann. Mit Humor und Scharfsinn für das Erfassen alltäglicher Situationen entführt Edelmann in das britische Städtchen und lässt den Leser tief in die Geschichte eintauchen.


Wer einen blutrünstigen Krimi erwarten wird enttäuscht sein. Wer einen grundsoliden Krimi und einige Stunden beste Unterhaltung sucht, der ist mit diesem Buch sehr gut beraten. Durchweg spannend und daher gibt es eine klare Empfehlung.

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archäologie, hethiter, berlin, hattuša, türkei

Die Stadt der schweigenden Berge

Carmen Lobato
Flexibler Einband: 560 Seiten
Erschienen bei Knaur Taschenbuch, 02.02.2015
ISBN 9783426514559
Genre: Historische Romane

Rezension:

Der Roman entführt in das Berlin der 1930er Jahre. Aber nur kurz, denn es geht viel weiter zurück in die Vergangenheit. Amarna studiert Altorientalik und hat als Thema den Gilgamesch-Epos für ihre Abschlussarbeit gewählt. Mehr und mehr taucht sie in diese Geschichte ein und will mehr über das wenig erforschte Volk der Hethiter erfahren. Aber ihr Vater und ihr Patenonkel sind dagegen, obwohl beide auf diesem Gebiet sehr bewandert sind und selbst schon auf einer Expidition in Hatusa waren. Amarna kann das nicht verstehen und immer größer wird ihr Wunsch, selbst nach Hatusa zu fahren. Schlussendlich setzt sich Amarna gegen Vater und Patenonkel durch und macht sich zusammen mit ihrem Verlobten Paul auf den Weg. Mit dabei viele offene Fragen: Was ist auf der Expedition passiert, bei der ihr Vater dabei war? Warum spricht dieser nie von Amarnas Mutter, an die sie selbst keine Erinnerung hat? Und was hat es mit dem unbekannten Mann auf sich, den sie im Pergamon-Museum getroffen hat? Nach und nach bekommt Armarna Antworten und befindet sich schnell mitten in einem Albtraum , in dem sie eine nicht unbedeutende Rolle spielt.


Eigentlich gehören solche historischen Schinken nicht zu meinem Favorits im Buchregal. Doch hierbei hat mich das Cover sofort in seinen Bann gezogen. Im Geschichtsunterricht war ich nie eine große Leuchte, aber alles was mit Archäologie zu tun hatte zog mich in seinen Bann. Und so wollte ich mehr über das Abenteuer Gilgamesch-Epos wissen und hatte hiermit eine Story, die mich nicht nur ansich überzeugte, sondern die mich dazu brachte, im Internet nach dem Gilgamesch-Epos zu suchen, um mehr über dieses Volk zu erfahren.


Besonders wird dieser Roman lange nicht nur durch die herzzerreißende Liebesgeschichte zwischen Armana, Paul und Arman. Auch die Ausführungen über die Ausgrabungen von Hattusa und die Beschreibungen des Schicksals der Armenier zu Beginn des 20. Jahrhunderts machen diese Geschichte aus. Sehr gelungen ist der Autorin die Verknüpfung der Einzelheiten des Epos, die in eigenen Kapitel beschrieben sind, mit dem Geschehen der 1930er-Jahren rund um die Hauptcharaktere. Es geht um Liebe und Verbundenheit. Darum, dass Menschen in der Vergangenheit lange nicht so frei entscheiden konnten, wie heute.


Ein weiterer Punkt, der mir sehr gut gefallen hat waren die Protagonisten selbst, die sehr ausführlich dargestellt sind, ohne das es langweilig wird. Der Leser erfährt immer mehr über die Charaktereigenschaften der Personen und kann sich ein gutes Bild machen. Dabei bleibt es immer spannend. Allerdings ist die Geschichte nichts für Nebenbei. Dieses Buch hat meine volle Aufmerksamkeit gefordert, denn es braucht Ruhe um den Faden nicht zu verlieren und die Parallelen zwischen der Geschichte im Epos und der der Hauptakteure zu verstehen. Schlussendlich hat dieses Buch aber die volle Punktzahl verdient und ist sicher nicht nur eine spannende Lektüre für Fans des Vergangenen.


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94 Bibliotheken, 0 Leser, 0 Gruppen, 42 Rezensionen

tirol, entführung, krimi, innsbruck, alpenkrimi

Veilchens Winter

Joe Fischler
Flexibler Einband: 288 Seiten
Erschienen bei Haymon Verlag, 30.06.2015
ISBN 9783852189673
Genre: Krimi und Thriller

Rezension:

„Veilchens Winter“ hat mich von der ersten bis zur letzten Sekunde gefesselt. Der Stoff hat nichts mit einem liebreizenden Veilchen gemein, ist aber auch keine blutrünstige Story. Vielmehr handelt es sich um einen gut gemachten Krimi, der mit einem gelungenen Tatort am Sonntagabend verglichen werden kann. Es gibt viele überraschende Wendungen und einen Täter, den ich nicht auf dem Schirm hatte.

Fischler hat überaus sympathische Charaktere gebaut. Veilchen, also Valerie Mauser, eine pfiffige, resolute Frau, die eine anständige berufliche Karriere hingelegt hat, war mir sofort sympathisch. Ihr Freund und ehemaliger Kollege Stolwerk, wird als humorvoller, vorlauter, dicker aber unheimlich erfrischender Charakter dargestellt. Die Dialoge, die die beiden führen, sind einfach herzlich und zum Schreien komisch.

Eine Nebenrolle in der Story spielt der Musiker Sandro Weiler. Liest man das Buch bis zur letzten Seite, stellt man fest, das Fischler ihm Leben eingehaucht hat. Die Songs, die im Buch zur Sprache kommen, sind dort mit komplettem Text abgedruckt und man kann sie sich sogar auf der Webseite kostenlos herunterladen. Fischler hat dazu nicht nur die Texte geliefert, sondern kann auch noch singen. Eine Lesung mit ihm dürfte also zu einem echten Event werden.

Ja, zu meckern habe ich an diesem Buch mal so gar nichts. Mir gefällt sogar das Cover ausgesprochen gut. Das Buch selbst hat runde Ecken, auch eine Besonderheit, die mir sofort aufgefallen ist. Einzig einige Begriffe wie „Landeshauptmann“ waren ein wenig gewöhnungsbedürftig für einen deutschen Leser. Aber immerhin ist es ja ein Alpenkrimi, von daher geht das in Ordnung. Es macht auch so ein bisschen den Charme des Buches aus.

Ich jedenfalls hoffe ganz stark auf einen Veilchen Frühling, Sommer, Herbst und auch einen zweiten Winter könnte ich vertragen. Kompliment!!!!

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59 Bibliotheken, 1 Leser, 0 Gruppen, 26 Rezensionen

oberlausitz, liebesgeschichte, historischer roman, weber, liebe

Die Tuchhändlerin

Ivonne Hübner
Flexibler Einband: 392 Seiten
Erschienen bei Dryas Verlag, 01.09.2013
ISBN 9783940855459
Genre: Historische Romane

Rezension:

„Die Tuchhändlerin“ von Ivonne Hübner ist für mich ein ganz besonderes Buch. Es entführte mich in die Welt der Weber und Damasthändler und zeigte mir, dass die Herstellung der edlen Stoffe mit denen wir uns heute umgeben, in den Anfängen eine schweißtreibende Angelegenheit war.


Die Inhaltsbeschreibung klingt zunächst nach einem schnulzigen historischen Roman. Immerhin spielt er im Jahre 1830. Doch diese Geschichte ist sehr viel mehr und zeigt eindrucksvoll wie schwer es Weber durch den Fortschritt der Technik hatten. Viele Familien sind von Hunger und Armut betroffen, denn Weber gab es zu dieser Zeit viele. Das Buch zeigt aber auch die großen Unterschiede zwischen den gesellschaftlichen Ständen auf. Arbeiter und gebildete Leute, zusammen, als Eheleute. Undenkbar.


Ivonne Hübner hat die Pforten zu einer entzückenden Welt geöffnet. Ihre bildhafte Sprache lässt den Leser ganz tief einsinken in diese Zeit. Zudem macht die Geschichte – neben der tollen Liebesgeschichte, die viel Witz beinhaltet – deutlich, das es alles andere als Selbstverständlich ist, dass wir heute in Kleider schlüpfen können.  

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80 Bibliotheken, 1 Leser, 1 Gruppe, 29 Rezensionen

london, oscar wilde, krimi, england, goldschmied

Inspector Swanson und der Fluch des Hope-Diamanten

Robert C. Marley
Flexibler Einband: 304 Seiten
Erschienen bei Dryas Verlag, 01.05.2014
ISBN 9783940855534
Genre: Krimi und Thriller

Rezension:

Eigentlich gehört das Buch einem Genre an, das mich nie so richtig interessiert hat. Aber ich bin neugierig und wurde nicht enttäuscht. „Inspector Swanson und der Fluch des Hope Diamanten“ ist ein London-Krimi im Stil von Sherlock Holmes. Es spielt im Jahre 1893, fünf Jahre nach den Morden von Jack The Ripper. Der ehrbare Goldschmied Gordon Wigfield wurde in seiner Werkstatt auf wie ich finde sehr kreative Art umgebracht – mangelhafte Phantasie kann man dem Autor schon mal nicht vorwerfen. Die Ermittlungen leitet Chief Inspector Donald Sutherland Swanson , der mit mehr als einer Leiche konfrontiert wird. Seine Nachforschungen bringen ihn in die höchsten Kreise der Gesellschaft und er fragt sich: was weiß Arthur Conan Doyle? Und was haben Oscar Wilde und sein Geliebter Lord Douglas damit zu tun? Bis zu den letzten Seiten werden die Fragen nicht alle beantwortet, was dem Krimi eine tolle Spannung verleiht. Typisch britischer Humor inklusive. Eine tolle bildhafte Sprache, viele Details aus der Zeit, und fertig ist das Kopfkino.

Besonders angesprochen hat mich der Epilog – was mir noch nie passiert ist. Der Autor schreibt hier über die Protagonisten und erst da wurde mir bewusst, dass es die meisten Protagonisten wirklich gegeben hat. Ermittler Donald Sutherland Swanson wurde 1848 in Thurso (Schottland) geboren und war maßgeblich an der Jagd nach Jack The Ripper beteiligt. Man lernt Edward Henry kennen, ein britischer Forscher der damals den Vergleich von individuellen Fingerabdrücken untersuchte: Man trifft Sir Arthur Conan Doyle, dem Erfinder der Sherlock Holmes Storys und man lernt die kleine Agatha Clarissa Miller aus Torquay kennen, die besser bekannt ist als die großartige Schriftstellerin Agatha Christie.

Fiktion und Realität sind hier zu einer tollen Geschichte versponnen, die spannend und überraschend ist. 

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180 Bibliotheken, 3 Leser, 5 Gruppen, 46 Rezensionen

liebe, bayern, humor, passau, lene

Liebesschmarrn und Erdbeerblues

Angelika Schwarzhuber
Flexibler Einband: 352 Seiten
Erschienen bei Blanvalet, 16.07.2012
ISBN 9783442379552
Genre: Liebesromane

Rezension:

Mich hat die Frage „Sagt man in Bayern eigentlich auch »Ich liebe dich«?“ sofort angesprochen und so habe ich mir einen spannenden Liebesroman erwartet. Leider wurde ich ein wenig enttäuscht. Zwar hat mir der Roman ein paar kurzweilige Stunden beschert, er hat mich aber einfach nicht mitgerissen. Ich empfand die Geschichte als leichte Unterhaltung und habe nach gut der Hälfte schon geahnt, wohin die Reise geht. Schlussendlich wurde ich nicht enttäuscht. Ein bisschen mehr Spannung hätte nicht geschadet.

Als positiv zu nennen sind die sympathischen Protagonisten, die sehr detailliert und liebevoll beschrieben sind. Leser, die auf der Suche nach einer süßen Geschichte sind, die man gut Zwischendurch oder im Urlaub lesen kann, sind mit diesem Roman sicher gut beraten.

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5 Bibliotheken, 0 Leser, 0 Gruppen, 1 Rezension

Du bist ok, so wie du bist: Das Ende der Erziehung

Katharina Saalfrank
E-Buch Text: 288 Seiten
Erschienen bei eBook by Kiepenheuer&Witsch, 09.03.2013
ISBN 9783462306941
Genre: Sonstiges

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(2.560)

3.896 Bibliotheken, 40 Leser, 25 Gruppen, 423 Rezensionen

liebe, dystopie, ky, cassia, zukunft

Die Auswahl - Cassia & Ky

Ally Condie , Stefanie Schäfer
Fester Einband: 452 Seiten
Erschienen bei Fischer FJB, 27.01.2011
ISBN 9783841421197
Genre: Jugendbuch

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(1.110)

1.679 Bibliotheken, 14 Leser, 10 Gruppen, 205 Rezensionen

amnesie, thriller, tagebuch, gedächtnisverlust, vertrauen

Ich. Darf. Nicht. Schlafen.

S.J. Watson , Ulrike Wasel
Fester Einband: 400 Seiten
Erschienen bei FISCHER Scherz, 23.08.2011
ISBN 9783651000087
Genre: Krimi und Thriller

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62 Bibliotheken, 0 Leser, 2 Gruppen, 2 Rezensionen

historischer roman, diana gabaldon, lord john grey, schottland, historisches

Die Fackeln der Freiheit

Diana Gabaldon , Barbara Schnell
Flexibler Einband: 576 Seiten
Erschienen bei Blanvalet, 16.12.2013
ISBN 9783442382668
Genre: Historische Romane

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86 Bibliotheken, 0 Leser, 0 Gruppen, 3 Rezensionen

historischer roman, flucht, scheiterhaufen, familie, hexerei

Die Feuerbraut: Roman

Iny Lorentz
E-Buch Text: 768 Seiten
Erschienen bei Knaur eBook, 15.03.2010
ISBN B004WPHX7M
Genre: Sonstiges

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168 Bibliotheken, 4 Leser, 2 Gruppen, 11 Rezensionen

italien, indien, liebe, selbstfindung, bali

Eat, Pray, Love: Filmausgabe

Elizabeth Gilbert
E-Buch Text
Erschienen bei Berlin Verlag, 21.08.2010
ISBN B0042ET484
Genre: Sonstiges

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1.168 Bibliotheken, 25 Leser, 1 Gruppe, 141 Rezensionen

liebe, paris, familie, alzheimer, holocaust

Solange am Himmel Sterne stehen

Kristin Harmel , Veronika Dünninger
Flexibler Einband: 480 Seiten
Erschienen bei Blanvalet, 15.04.2013
ISBN 9783442381210
Genre: Liebesromane

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1.187 Bibliotheken, 13 Leser, 11 Gruppen, 100 Rezensionen

krimi, taunus, mord, pferde, pia kirchhoff

Eine unbeliebte Frau

Nele Neuhaus
Flexibler Einband: 384 Seiten
Erschienen bei Ullstein Taschenbuch Verlag, 03.04.2009
ISBN 9783548608877
Genre: Krimi und Thriller

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1.198 Bibliotheken, 24 Leser, 6 Gruppen, 189 Rezensionen

thriller, helgoland, entführung, obduktion, mord

Abgeschnitten

Sebastian Fitzek , Michael Tsokos
Fester Einband: 400 Seiten
Erschienen bei Droemer Knaur, 01.09.2012
ISBN 9783426199268
Genre: Krimi und Thriller

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