Leserpreis 2018

Kathy30s Bibliothek

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22 Bibliotheken, 1 Leser, 0 Gruppen, 8 Rezensionen

Eisiger Dienstag

Nicci French , Birgit Moosmüller
Flexibler Einband: 528 Seiten
Erschienen bei Penguin, 09.07.2018
ISBN 9783328102465
Genre: Krimi und Thriller

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(17)

31 Bibliotheken, 0 Leser, 0 Gruppen, 11 Rezensionen

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Sofia trägt immer Schwarz

Paolo Cognetti , Christiane Burkhardt
Fester Einband: 240 Seiten
Erschienen bei Penguin, 24.09.2018
ISBN 9783328600275
Genre: Romane

Rezension:

Der Inhalt:
Sofia ist die Tochter von Rossana und Roberto. Die Mutter ist depressiv und der Vater flüchtet sich in seine Arbeit. Sofia bekommt keinen Halt und macht sich alleine auf die Suche nach Glück und einem Platz in dieser Welt. Ihre Tante Martha begleitet sie ein Stück bei ihrer Suche. Sofia möchte Schauspielerin werden und es verschlägt sie von Mailand nach Rom und dann nach New York.

Das Cover:
Ich bin durch das Cover auf dieses Buch aufmerksam geworden. Vorher kannte ich den Autor Paolo Conetti noch nicht und hatte auch noch nichts von ihm gelesen. Auf dem Cover ist eine schwarze, weibliche Person skizziert abgebildet, die sich von einem warm-gelben Hintergrund absticht.

Die Sprache:
Paolo Conetti beschreibt die Ereignisse in einer sehr bildlichen Sprache, die jedoch leicht verständlich ist.

Meine Meinung:
Der Klappentext hat mich sehr neugierig gemacht. Zu gerne wollte ich wissen, was Sofia auf der Suche nach sich selbst erlebt und welche Erkenntnisse sie dadurch gewinnt. Die Geschichte fängt mit ihrer Geburt und Kindheit Ende der 70er und Anfang der 80er Jahre an. Am Anfang ist mir Sofia noch sehr sympathisch und ich kann einen Bezug zu ihr herstellen. Auch die Figuren von Mutter und Vater gefallen mir anfänglich noch recht gut. Zur Mitte hin verliere ich dann jedoch die Verbindung zu den Figuren und sie distanzieren sich immer mehr. Sie werden mir gleichgültig und ich verliere das Interesse an ihrer Geschichte. Sofia kann ich überhaupt nicht mehr folgen. Ihre Handlungen machen weder Sinn für mich noch berühren sie mich in irgendeiner Weise. Der Autor trifft leider überhaupt nicht meinen Ton. Auch das Ende konnte mich nicht mehr umstimmen. Es passiert leider nichts was mich in irgendeiner Form bewegt, so dass die Seiten nur noch so dahinplätschern und ich froh war, als ich an der letzten Seite angelangt war und ich das Buch schließen konnte.

Fazit:
Die bildliche Sprache des Autors hat mir gut gefallen und die Geschichte ließ sich leicht lesen. Jedoch konnte ich mit dem Inhalt und den Personen nichts anfangen. Sie haben in mir nichts berührt. Literatur ist eben Geschmacksache und dieses Buch hat meinen Geschmack leider nicht getroffen.

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(20)

35 Bibliotheken, 2 Leser, 0 Gruppen, 14 Rezensionen

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Die Beobachterin

Caroline Eriksson , Nike Karen Müller
Flexibler Einband: 336 Seiten
Erschienen bei Penguin, 12.11.2018
ISBN 9783328100430
Genre: Krimi und Thriller

Rezension:

Der Inhalt:
Elena steckt in einer Ehekrise und hat sich für 3 Monate Probeweise von ihrem Mann getrennt. Sie ist in ein kleines Haus gezogen und verbringt dort die meiste Zeit in Ödnis und Tristesse. Aus Langeweile beginnt sie die Familie im Haus gegenüber zu beobachten und sieht beunruhigende Dinge.

Das Cover:
Ich finde das Cover sehr gelungen. Es passt sehr gut zum Inhalt des Buches und hat mich auch vorher schon sehr angesprochen. Es strahlt etwas unterschwellig Beklemmendes aus.

Die Sprache:
Die Autorin benutzt für ihre Geschichte einen fließenden, leicht zu verstehenden Sprachstil, der es dem Leser, der Leserin leicht macht den Geschehnissen zu folgen.

Meine Meinung:
Mich hatte die Inhaltsangabe dieses Buches sehr angesprochen und neugierig gemacht. Als ich das Buch dann in Händen hielt konnte ich es kaum erwarten zu lesen anzufangen. Mir fiel es auch sehr leicht mich in die Geschichte einzulesen. Elena als Hauptfigur wurde mir sehr schnell vertraut. Auch alle anderen Figuren waren sehr gut beschrieben, so dass sie eine plastische Erscheinung in meiner Phantasie wurden. Viele Figuren kamen in diesem Buch nicht vor, so dass ich schnell einen Überblick hatte.
Die Handlung der Geschichte war spannend und hat meine Neugier anfänglich sehr geschürt. Allerdings fing dies etwa nach einem Drittel an zu kippen. Ich fand einige Handlungen von Elena nicht logisch und vieles sorgte bei mir für Verwirrung. Zum Beispiel die Szene in dem Restaurant ergab für mich nach Auflösung keinen rechten Sinn. Im Großen und Ganzen wurde die Situation im Restaurant später aufgeklärt aber Elenas Reaktion in dieser Szene war für mich absolut nicht nachvollziehbar und bleibt daher für mich als Fragezeichen zurück. Das Puzzleteil wollte sich bei mir irgendwie nicht einfügen, egal wie ich es gedreht und gewendet habe. Und so blieben bei mir leider einige solcher Kleinigkeiten unschlüssig, so dass die Geschichte für mich nicht mehr rund war. Das Ende wiederrum habe ich bereits in der Hälfte des Buches erahnt und meine Ahnung hat sich dann zum Ende hin nur noch verstärkt. Für mich persönlich blieb also der finale Überraschungseffekt aus. Alles in allem fand ich das Buch nicht wirklich schlecht und ich hatte einige unterhaltsame Lesestunden damit, jedoch die oben bereits erwähnten kleinen Verwirrungen haben dazu geführt, dass die Geschichte für mich kein klares, zufriedenstellendes Bild ergibt.  

Fazit:
Mich konnte das Buch leider nicht überzeugen. Eine gewisse Spannung war am Anfang gegeben aber diese flaute bei mir schnell ab und ich ahnte sehr schnell wie die Geschichte enden wird. Daher blieb die erhoffte Überraschung aus. Einige Handlungen waren für mich nicht nachvollziehbar.
Der Schreibstil hat mir jedoch sehr gut gefallen.

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(18)

22 Bibliotheken, 1 Leser, 0 Gruppen, 17 Rezensionen

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Fremdland

Philipp Reinartz
Flexibler Einband: 320 Seiten
Erschienen bei Goldmann, 17.12.2018
ISBN 9783442488049
Genre: Krimi und Thriller

Rezension:

Der Inhalt:
Eine 97-Jährige Dame wird in einem Altersheim ermordet und der Mörder lässt Rätsel am Tatort zurück. Jay Schmitt wird mit dem Fall betraut und fängt an zu ermitteln. Allerdings beschäftigt ihn ein Fall aus der Vergangenheit, in den sein Vater irgendwie involviert ist, mehr. In dem alten Fall geht es um das Einwandererpaar Mo und Aissa Diallo, die versuchen sich in Deutschland ein neues Leben aufzubauen und dabei mit der Polizei in Berührung kommen.

Das Cover:
Mich hat das Cover auf dieses Buch aufmerksam gemacht. Mir gefällt wie sich das blau der Schrift vom schwarz-weißen Hintergrund abhebt. Der Buchtitel springt einem sofort ins Auge.

Die Sprache:
Mir hat der Sprachstil des Autors gut gefallen. Ich konnte ohne Schwierigkeiten der Handlung folgen. Philipp Reinartz hat mit kurzen Sätzen die Geschehnisse fließend erzählt und somit von Anfang bis Ende dafür gesorgt, dass die Spannung nicht abriss.

Meine Meinung:
Da ich den Vorgänger-Roman nicht gelesen habe, auf dem die Geschichte von Jay und seinem Vater aufbaute, hatte ich am Anfang etwas Mühe mir ein Bild von den Ereignissen zu machen, die zwischen den beiden vorgefallen sind. Nach ein paar Seiten war ich jedoch informiert und konnte mich von da an ganz in die neue Geschichte fallen lassen. Das Buch war in verschiedene Kapitel aufgeteilt. Einige Kapitel erzählten die Geschichte von Mo und Aissa Diallo. Dann reiste der Leser in einigen Kapiteln in die Vergangenheit auf das Polizeirevier von vor 20 Jahren und andere Kapitel erzählten von Jays Ermittlungen in der Gegenwart, an dem Mord an der 97-jährigen Frau Sprenger im Altenheim und von seinen heimlichen Ermittlungen an einem alten Fall. Nach und nach verwoben sich die drei Fälle ineinander und die Spannung stieg. Ich konnte im letzten Drittel des Buches nicht mehr aufhören zu lesen weil ich es kaum erwarten konnte, zu erfahren wie die Geschehnisse zusammenhingen. Ich war begeistert von der Vielschichtigkeit dieses Buches und dass am Ende doch alles zu einem logischen Ausgang führte. Für mich hatte dieses Buch alles, was ich an einer guten Geschichte schätze: Spannung, Tiefgang, Drama, Rätsel und ein logisches Ende.
Ratz-Fatz hatte ich die Seiten verschlungen und war auf einer Seite froh, dass ich nun wusste wie die Dinge zusammenhingen und auf der anderen Seite war ich traurig, dass es schon vorbei war.
Deshalb freue ich mich schon auf weitere Ermittlungen von Jay Schmitt und seinem Team.
Die Figuren fand ich übrigens auch authentisch und mal mehr oder weniger sympathisch. Jay mochte ich als Figur sehr und auch seine Ex-Freundin Sonja ist mir sehr sympathisch. Mit Jays Vater konnte ich weniger etwas anfangen. Den mochte ich zeitweise einfach nur schütteln, damit er endlich mal den Mund auf macht und mit der Wahrheit herausrückt. Mo und Aissa fand ich auch sehr authentisch dargestellt.

Fazit:
Ein spannendes, vielschichtiges Buch, das mich wunderbar unterhalten hat. Ich konnte mich gut in die Geschehnisse einfinden und habe mit den Charakteren gelitten, gefiebert und gerätselt.

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(42)

80 Bibliotheken, 4 Leser, 0 Gruppen, 40 Rezensionen

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Ich weiß, wo sie ist

S B Caves , Anne Tente
Flexibler Einband: 352 Seiten
Erschienen bei HarperCollins, 03.12.2018
ISBN 9783959672344
Genre: Krimi und Thriller

Rezension:

Der Inhalt:
Francines Tochter Autumn wurde vor 10 Jahren entführt. Dadurch ist Francine in ein großes Loch gefallen und kämpft mit Alkohol- und Psychischen Problemen. Dennoch hat sie die Hoffnung nie aufgegeben Autumn wieder zu finden. Als ein Zettel durch ihre Tür hindurch geschoben wird mit den Worten „Ich weiß, wo sie ist“ darauf geschrieben, entfacht dies Francines Hoffnungen erneut und als dann auch noch Lena auftaucht und behauptet, dass sie den Zettel geschrieben hat und weiß wo Autumn sich aufhält gibt es für Francine kein Halten mehr um dieser Spur zu folgen.

Das Cover:
Das Cover hat mich sehr angesprochen. Es verspricht eine düstere und geheimnisvolle Story. Die pinkfarbene Schrift sticht sofort ins Auge und macht auf das Buch aufmerksam.

Die Sprache:
Der Autor benutzt für seine Geschichte einen flüssigen und einfachen Schreibstil, so dass es mir leicht fiel den Geschehnissen zu folgen.

Meine Meinung:
Mir hat das Buch sehr gut gefallen. Es war von Anfang an spannend und flott erzählt. Die Geschehnisse gingen flüssig ineinander über und wurden nicht durch zu viele Umschreibungen in die Länge gezogen, so dass ein schnelles Tempo entstand und die Geschichte schnell Fahrt aufnahm und dieses Tempo auch bis zum Ende hielt.

Meiner Meinung nach war das Szenario jedoch sehr unrealistisch und ist so in der Realität wohl kaum vorstellbar. Da es sich jedoch um eine fiktive Geschichte handelt und ich lese um gut unterhalten zu werden, konnte ich leicht davon absehen und mich auf die Geschehnisse einlassen ohne diese großartig zu hinterfragen. Ich hatte Spaß an der Aktion und konnte sehr gut mit Francine mitfiebern.

Die Charaktere waren sehr gut beschrieben und gerade Francine, als Hauptcharakter, erschien mir sehr authentisch und war mir von Anfang an sympathisch. Auch alle anderen Charaktere konnte ich mir sehr gut vorstellen und in meiner Phantasie zum Leben erwecken.

Die Thematik im Buch fand ich sehr interessant und ich war von Anfang an neugierig wie der Autor diese verarbeiten wird und hoffte sehr auf ein gutes Ende für Francine und ihre Tochter, denn leider enden solche Fälle in der Realität sehr selten gut. Daher war ich mit dem Ende dieses Buches sehr zufrieden. Es endet relativ offen und ich kann mir den Weitergang des Geschehens selbst aussuchen. Es lässt aber auch Platz für die Hoffnung auf eine Fortsetzung…

Fazit:
Mir hat es sehr großen Spaß gemacht, dieses Buch zu lesen und gerade weil es nicht sehr realistisch war, hat mich das bedrückende Thema nicht allzu betroffen gemacht. Ich konnte mit den Charakteren mitfiebern ohne, dass mich die Dramatik zu sehr ergriffen hat und es gelang mir einen gewissen Abstand zu den Geschehnissen zu halten. Hin und wieder lese ich gerne Bücher, die mich in eine andere Welt begleiten, ohne mich darin gefangen zu halten. Ich kann während des Lesens in die Geschichte eintauchen und wenn ich das Buch zur Seite lege bin ich wieder in meiner Realität, ohne mich großartig in Gedanken an die Geschichte des Buches zu verlieren. Solch ein Buch war für mich „Ich weiß, wo sie ist“. Ich habe es sehr genossen diese Geschichte zu lesen, als ich das Buch jedoch zu Ende gelesen hatte, konnte ich es zufrieden zuklappen. Ich bin neugierig auf weitere Bücher von S. B. Caves.

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24 Bibliotheken, 0 Leser, 1 Gruppe, 5 Rezensionen

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Du bist in meiner Hand

Mary Higgins Clark , Karl-Heinz Ebnet
Fester Einband: 320 Seiten
Erschienen bei Heyne, 22.10.2018
ISBN 9783453271869
Genre: Krimi und Thriller

Rezension:

Der Inhalt:
Die 18-jährige Kerry wird nach einer Party, die bei ihr stattfand, am nächsten Morgen ermordet im Swimming-Pool aufgefunden. Es gibt einige Verdächtige. Kerrys Schwester Aline möchte unbedingt den Mörder ihrer Schwester finden und ermittelt somit auf eigene Faust.

Das Cover:
Mich hat das Cover sehr angesprochen, daher ist mir das Buch erst richtig ins Auge gestochen. Auch wenn das Design nicht wirklich etwas mit der eigentlichen Geschichte zu tun hat.

Die Sprache:
Mary Higgins Clark hat für ihren Thriller einen leichtverständlichen, flüssigen Sprachstil gewählt. Somit konnte ich dem Geschehen gut folgen.

Meine Meinung:
Das Cover und der Klappentext hatten mich auf dieses Buch aufmerksam gemacht. Die Beschreibung hatte meine Neugier geweckt und ich wollte die Geschichte unbedingt lesen.

Leider empfand ich die Geschichte sehr „lieblos“ aufgebaut und abgehandelt. Mir fehlte es an raffinierten Wendungen und Überraschungsmomenten, die mir als Leser etwas Spannung bieten. Die Geschichte plätscherte so vor sich hin und ich konnte mir sehr schnell ausmalen, wie sie enden würde. An diesem Verdacht hat sich dann auch bis zum Schluss nichts geändert und das Ende trat dann auch noch genauso ein. Für mich, als jemanden der es mag, überrascht und verwirrt zu werden war das Buch also eher lahm und unspektakulär.

Auch die Charaktere waren, meiner Meinung nach, sehr kurz beschrieben und abgehandelt worden. Ich konnte keinen rechten Zugang zu ihnen finden. Oberflächlich konnte ich mir zwar ein Bild von ihnen machen aber wirklich kennengelernt habe ich niemanden. Dafür blieben mir zu viele Details verborgen, was ich sehr schade fand. Platz genug wäre in der Geschichte definitiv dafür gewesen. Viele Buchseiten blieben leer und waren, meines Empfindens, nur „Füllmaterial“ um eine akzeptable „Dicke“ zu erhalten.

Fazit:
Dieses Buch hat mich sehr enttäuscht. Ich fühlte mich „einfach mal eben schnell abgefertigt“. Die Geschichte machte auf mich einen halbfertigen Eindruck. Die Charaktere waren blass und oberflächlich und ich konnte sie nicht richtig kennenlernen. Gerade bei den Hauptcharakteren wie zum Beispiel Kerrys Schwester Aline, hätte ich mir das sehr gewünscht. Alle Geschehnisse und Handlungen machten auf mich einen übereilten Eindruck.

Ich habe schon einige Bücher der Autorin gelesen und fand sie bisher immer spannend und gut. Daher hatte ich hohe Erwartungen in dieses Buch, die leider nicht erfüllt wurden.

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75 Bibliotheken, 0 Leser, 0 Gruppen, 33 Rezensionen

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Ich vernichte dich

Brad Parks , Irene Eisenhut
Flexibler Einband: 480 Seiten
Erschienen bei FISCHER Taschenbuch, 28.11.2018
ISBN 9783596702251
Genre: Krimi und Thriller

Rezension:

Der Inhalt:
Der jungen Mutter Melanie Barrick wird vom Sozialamt ihr 3 Monate altes Kind weggenommen weil in ihrem Haus Drogen gefunden wurden und ein Zeuge ausgesagt hat, dass sie ihr Baby zum Kauf angeboten hätte. Melanie schwört unschuldig zu sein. Wer versucht ihr da etwas so schwerwiegendes anzuhängen und damit ihr Leben zu zerstören?

Das Cover:
Auf dem Cover ist ein älteres Haus abgebildet, dass einen etwas heruntergekommenen Eindruck auf mich macht. Die Hauptfarben sind schwarz und weiß und nur in einigen Fenstern des Hauses ist mit etwas gelber Farbe Lichtschein angedeutet. Mich hat das Cover sehr angesprochen. Es strahlt etwas Unheimliches, Düsteres aus aber auch Geborgenheit durch den Lichtschein in den Fenstern.

Die Sprache:
Der Autor hat einen flüssigen, einfachen Schreibstil gewählt der es ermöglicht den Geschehnissen gut zu folgen. Ich hatte keine Probleme damit die Ausdrucksweise des Autors zu verstehen.

Meine Meinung:
Dieses Buch hat mich von Anfang an in seinen Bann gezogen. Brad Parks hat es verstanden direkt auf den ersten Seiten Spannung aufzubauen. Ich habe mit der Hauptfigur Melanie sofort mitgefiebert und mitgelitten. Ich konnte ihre Verzweiflung förmlich zwischen den Zeilen spüren. Melanie machte auf mich sofort einen sehr authentischen und sympathischen Eindruck. Auch die anderen Figuren in dieser Geschichte fand ich gut ausgearbeitet wobei mir die eine oder andere Figur etwas zu blass erschien. Zum Beispiel von Melanies Ehemann hätte ich gerne etwas mehr erfahren.

Dies konnte jedoch die Spannung der Geschichte nicht schmälern. Hauptsächlich ging es ja um Melanie und ihre Reaktionen und Gedanken auf die Ereignisse.
Die Ereignisse und Zusammenhänge fand ich sehr gut durchdacht. Ich, als Leser, tappte sehr lange im Dunkeln und es gab immer wieder Wendungen und Überraschungen, die mich verwirrten. Dabei fand ich jedoch den kompletten Plot rund und stimmig. Mir fiel nichts auf, was für mich unschlüssig erschien und Fragen aufwarf.
Bis zum Schluss konnte ich mitfiebern und miträtseln und kein Verdacht war wirklich schlüssig.

Ich finde es gut, wenn eine Geschichte mich lange im Dunkeln tappen lässt. Wenn ich gleich am Anfang schon einen Verdacht habe und dieser sich dann im Laufe des Buches „nur“ noch erhärtet und kein Überraschungsmoment mehr vorkommt, bleibe ich am Ende etwas enttäuscht zurück. Dies war hier nicht der Fall. Daher hat mich dieses Buch sehr begeistern können.

Fazit:
Ich fand das Grundthema sehr interessant und die Umsetzung konnte mich sehr fesseln und überzeugen. Den Erzählstil fand ich toll und die Figuren waren authentisch. Die vielen Wendungen haben bei mir dafür gesorgt, dass ich das Buch am liebsten überhaupt nicht mehr aus der Hand gelegt hätte, bis ich wüsste wer hinter dem Ganzen steckt und wieso.

Ein sehr spannendes, unterhaltsames Buch, das ich gerne weiterempfehle!

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2 Bibliotheken, 0 Leser, 0 Gruppen, 2 Rezensionen

Letzte Wünsche

Alexander Krützfeldt
Flexibler Einband: 240 Seiten
Erschienen bei ROWOHLT Taschenbuch, 20.11.2018
ISBN 9783499634024
Genre: Sachbücher

Rezension:

Klappentext:
Frank Wenzlow hat seine große Liebe an einen hochaggressiven Krebs verloren, aber anstatt aufzugeben und in Trauer zu versinken, hat er einen Rettungswagen gekauft und erfüllt nun sterbenden Menschen den letzten Wunsch. Einmal noch Weihnachten bei der Familie, ein letztes Mal ans Meer oder zurück in die eigene Wohnung.

Der Journalist Alexander Krützfeldt hat Wenzlow über ein Jahr begleitet, um dem nachzuspüren, was Sterbende bewegt und um zu erfahren, was wir hoffen, vermissen und bereuen werden, kurz bevor wir sterben. „Letzte Wünsche“ ist ein Buch über Solidarität, über gegenseitige Hilfe, über das, was letztlich zählt: dass es nicht egal ist, wie wir leben. Und dass wir jederzeit selbst etwas für uns und andere tun können, um das zu ändern.

Das Cover:
Das Cover dieses Buches ist hell und sehr schlicht gestaltet.

Die Sprache:
Der Autor hat für dieses Buch eine einfache, leicht verständliche Sprache gewählt. Es ist ihm gelungen das doch sehr traurige und ernste Thema mit etwas Wortwitz und eines etwas salopperen Schreibstils aufzulockern. Dabei hat er es mit dem Humor nie übertrieben, so dass ich nie den Eindruck hatte, dass er versuchen würde das Thema ins Lächerliche zu ziehen oder das Ernsthafte daran zu überspielen.

Meine Meinung:
Das Buch hatte mich von der ersten bis zur letzten Seite in seinen Bann gezogen und ich habe es fast an einem Stück durchgelesen. Alexander Krützfeld versteht es durch seinen lockeren Schreibstil und den leichten Wortwitz das Thema Sterben und Tod sachlich jedoch nicht trocken und düster zu behandeln. Ich als Leser wurde zum Nachdenken angeregt, war teils sehr betroffen von den Schicksalen der einzelnen Menschen ohne dass sch eine zu düstere bedrückende Stimmung in mir breit machte. Ganz im Gegenteil, der Autor schaffte es mir den Mut, die Motivation und die Zuversicht der betroffenen Personen näher zu bringen und mir die Botschaft zu vermitteln aus jeder Situation das Beste zu machen auch wenn sie noch so Aussichtslos scheint. Mich hat die positive Einstellung der Menschen, von denen in diesem Buch erzählt wurde, sehr beeindruckt und mich motiviert selbst etwas positiver auf mein Leben zu schauen und mich auch intensiver mit dem Thema Sterben und Tod auseinander zu setzen.

In dem Buch hat der Autor viele einzelne Schicksale und Ansichten von Sterbenden, Angehörigen, Ehrenamtlichen Helfern im Hospiz und Ärzten die täglich mit dem Tod konfrontiert sind, zusammengefügt und gezeigt wie wichtig die Menschen sind, die einem in den schweren Stunden des Abschieds und Sterbens zur Seite stehen und einfach da sind um zu helfen und somit die Situation für die Betroffenen erleichtern.

Fazit:
Ein Buch das zeigt wie schnell jeder Einzelne mit dem Thema Sterben konfrontiert werden kann und dass es jeden in jedem Alter treffen kann. Aber das auch Mut macht, den Kopf nicht in den Sand zu stecken sondern das Beste aus der Situation zu machen. Mich hat dieses Buch dankbar und demütig gemacht und mir wieder bewusst gemacht wie vergänglich das Leben ist und auf was es im Leben wirklich ankommen sollte. Ich empfehle jedem, dieses Buch zu lesen und danach über sein Leben nachzudenken und für sich selbst zu entscheiden, welche Werte für sein Leben wichtig sind.

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(16)

30 Bibliotheken, 0 Leser, 1 Gruppe, 13 Rezensionen

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Hybris

Steffen Jacobsen , Maike Dörries
Flexibler Einband: 384 Seiten
Erschienen bei Heyne, 10.09.2018
ISBN 9783453271821
Genre: Krimi und Thriller

Rezension:

Inhalt:

Eine Frau wird tot aufgefunden. Kurz vor ihrem Tod hat sie sich noch ihren Namen und ihr Geburtsdatum in den Bauch geritzt. Die Kommissarin Lene Jensen beginnt zu ermitteln. Zur gleichen Zeit übernimmt Michael Sander, der Noch-Ehemann von Lene Jensen den Fall, eine vermisste Geigen-Virtuosin aufzuspüren. Dass beide Fälle zusammenhängen ahnt am Anfang noch niemand.

 

Das Cover:

Anhand des Covers bin ich auf diesen Thriller aufmerksam geworden. Obwohl das Motiv in meinen Augen eher schlicht und nichtssagend daher kommt, strahlt es etwas Kühles und Geheimnisvolles aus. Mich hat das Cover sofort angesprochen und neugierig gemacht.

 

Die Sprache:

Auch der Sprachstil des Autors hat mich sofort begeistert. Mir fiel es leicht mich in die Geschichte einzufinden und dieser von der ersten Seite an zu folgen. Die Sprache ist flüssig und leicht verständlich.

Meine Meinung:

Die Geschichte fing schon sehr spannend an und nahm von der ersten Seite an Tempo auf. Ich fand mich sofort in dem Geschehen wieder und flog nur so durch die Seiten. Da ich vorher noch kein Buch von Steffen Jacobsen gelesen hatte, waren mir die beiden Haupt-Charaktere Lene Jensen und Michael Sander noch unbekannt. Trotzdem lernte ich die Beiden schnell kennen und sie waren mir auch sofort sympathisch. Ihre private Geschichte gefiel mir recht gut und frischte die ganze Story meiner Meinung nach auf. Der Leser konnte dadurch wieder etwas zu Atem kommen.

Die Zusammenhänge zwischen der verschwundenen Musikerin und der toten Frau konnte ich ziemlich schnell erahnen. In mir erwachte sehr schnell der Verdacht was und wer sich hinter allem verbarg und ich lag damit auch richtig. Dadurch blieb der „Überraschungs-Effekt“ am Ende leider aus. Trotzdem fand ich die Umsetzung der Geschehnisse gut und fieberte bis zum Ende hin mit. Der finale Showdown sorgte dann noch einmal für zusätzliche Spannung und ich konnte für die letzten 120 Seiten das Buch nicht mehr aus der Hand legen nur um zu wissen wie es weiter geht.

Fazit:

Eine sehr spannende Story um ein sehr ernstes Thema, dass in mir einen leicht mulmigen Nachgeschmack hinterlässt. Ich mochte die beiden Haupt-Charaktere sofort. Beide haben ihre Ecken und Kanten und werden dadurch menschlich und liebenswert. Ein Buch, das mit Tempo und Action für einige Aufregung bei mir gesorgt hat. Ich habe schon lange nicht mehr eine solche Geschichte gelesen, die mich so sehr in ihren Bann gezogen hatte, ohne dabei zu kompliziert und verworren zu werden. Ich werde die anderen drei Bücher von Steffen Jacobsen definitiv auch noch lesen.

5 von 5 Sternen!

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(56)

77 Bibliotheken, 1 Leser, 1 Gruppe, 57 Rezensionen

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Gehen. Weiter gehen

Erling Kagge , Ulrich Sonnenberg
Fester Einband: 160 Seiten
Erschienen bei Insel Verlag, 21.10.2018
ISBN 9783458177685
Genre: Sachbücher

Rezension:

Erling Kagge wuchs in Oslo auf, studierte Jura und wurde Anwalt.

Von 1990 bis 1994 ging er zu Fuß zum Nordpol, zum Südpol und bestieg den Mount Everst. Damit war er die erste Person, die diese drei Extrempunkte der Welt erreicht hat.

„Das Leben ist ein langer Fußmarsch“, sagt Kagge und „dass das Gehen lernen für den Menschen die stärkste Kraft sei, die es gibt“.

In seinem Buch erzählt Erling Kagge von seinen Fußmärschen und seinen Erkenntnissen und Erfahrungen, die er auf diesen Märschen erlangt hat. Dabei berichtet er nicht nur von seinen großen Abenteuern auf langen Expeditionen sondern auch von den kleinen Wegen, die er zum Beispiel täglich zu seinem Arbeitsplatz zurücklegt.

Der Leser erfährt viele Details zum Thema GEHEN aus vielen verschiedenen Bereichen wie zum Beispiel aus der Wissenschaft, der Medizin, der Religion, der Kunst und Philosophie. Es ist eine bunte Mischung aus vielen verschiedenen Fakten, die nicht in Themen gegliedert, sondern willkürlich erzählt werden. Unterbrochen wird die Aufzählung der Fakten und Erkenntnisse durch das ein oder andere Gedicht, einer Fotografie oder eines Erfahrungsberichtes des Autors.

Langweilig ist mir das Buch nie geworden. Ich fand die Fakten und die Geschichten und Gedichte sehr interessant und ansprechend und die Fotos empfand ich als schöne Abwechslung. Dabei erhielt ich einige neue Erkenntnisse und Gedankengänge für mich persönlich und die ein und andere Sichtweise hat sich etwas verschoben. Andere Dinge, die angesprochen wurden, waren mir bereits bekannt aber es schadet nichts, sie noch einmal zu lesen.

Die Erfahrungsberichte des Autors, zum Beispiel über den Fußweg durch die Kanalisation in New York oder durch Los Angeles, fand ich auch sehr interessant. Und auch seine Gedanken über seine Empfindungen und Beobachtungen beim täglichen Gehen zu seinem Arbeitsplatz haben mich sehr inspiriert in Zukunft auch auf meinen Fußwegen genauer hinzusehen. Alles in allem wurde ich durch dieses Buch wieder etwas mehr motiviert noch öfter zu Fuß zu gehen, auch wenn es nur kleine Wege sind, jeder Schritt zählt.

Die Sprache:

Die Sprache, die er Autor für dieses Buch verwendete war einfach und gut verständlich. Ich konnte seinen Gedankengängen und Erzählungen ohne Mühe folgen.

Das Cover:

Das Cover ist sehr schlicht gehalten und macht trotzdem auf das Buch und das Thema aufmerksam. Mir ist das Buch anhand des Covers direkt ins Auge gesprungen und hat mein Interesse geweckt. Da ich leidenschaftlich gerne spazieren und wandern gehe war ich sofort Feuer und Flamme. Wenn man den Einband beim Hardcover-Buch abstreift, dann bekommt das Auge einen schönen Blick auf eine Waldlandschaft von oben geboten. Mir hat diese Liebe zum Detail sehr gefallen.

Fazit:

Mich hat das Buch sehr überrascht. Ich hatte eine sachliche, durchstrukturierte, genaue Anleitung erwartet „wie man richtig geht“ und „was es genau mit dem Körper und der Psyche macht“, erhalten habe ich dann eine lockere Ansammlung verschiedenster Fakten und Anmerkungen zum Thema GEHEN aus vielen verschiedenen Blickpunkten und Gebieten. Gepikt mit schönen Erfahrungsberichten des Autors und einigen Fotos. Ich fand das Buch sehr kurzweilig und interessant und es hat mir einige neue Erkenntnisse gegeben und mich motiviert. Ich finde das Buch auch eine schöne Geschenkidee für jemanden der gerne zu Fuß unterwegs ist.

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(554)

1.037 Bibliotheken, 30 Leser, 1 Gruppe, 101 Rezensionen

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Das Joshua-Profil

Sebastian Fitzek
Flexibler Einband: 432 Seiten
Erschienen bei Bastei Lübbe, 14.10.2016
ISBN 9783404175017
Genre: Krimi und Thriller

Rezension:  
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(197)

413 Bibliotheken, 17 Leser, 1 Gruppe, 45 Rezensionen

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Harry Potter und der Stein der Weisen

Joanne K. Rowling , Klaus Fritz
Fester Einband: 336 Seiten
Erschienen bei Carlsen, 31.08.2018
ISBN 9783551557414
Genre: Jugendbuch

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(73)

103 Bibliotheken, 7 Leser, 0 Gruppen, 53 Rezensionen

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Das Versprechen, dich zu finden

Anne Youngson , Wibke Kuhn
Fester Einband: 272 Seiten
Erschienen bei HarperCollins, 05.11.2018
ISBN 9783959672276
Genre: Romane

Rezension:

Die Engländerin Tina schreibt einen Brief in ein Museum in Dänemark, adressiert an einen berühmten Archäologen der bereits verstorben ist. Dieser Brief fällt dem Museumsmitarbeiter Anders in die Hände und dieser antwortet darauf. So entsteht ein reger Briefwechsel zwischen Tina und Anders.

Mir hat das Buch sehr gut gefallen. Der einfache, unkomplizierte Schreibstil der Autorin hat es mir leicht gemacht mich schnell in den Briefwechsel einzufinden. Ich konnte den Erzählungen und Gedankengängen der beiden Protagonisten sehr gut folgen. Die sich langsam entwickelnde Freundschaft und Vertrautheit zwischen Tina und Anders war sehr schön mitzuerleben. Ich fand beide Charaktere sehr sympathisch und liebenswert. Auch ihre Meinungen und Gedanken konnte ich größtenteils verstehen und nachempfinden. Mir hat es sehr gut gefallen, dass ich durch den Briefwechsel, der in diesem Buch zwischen zwei Menschen stattfand, mir das Gefühl vermittelt wurde, dass ich sehr nah und tief an dessen intimsten Gedanken und Wünschen teilhaben konnte.  Schade fand ich, dass das Buch recht kurz war. Gerne hätte ich noch mehr Erlebnisse von Tina und Anders geteilt. Das offene Ende hat mir jedoch sehr gut gefallen, so kann die Leserin oder der Leser selbst entscheiden wie sich die Geschichte zwischen den beiden weiterentwickelt.

Fazit:

Ein sehr schönes Buch mit viel Abwechslung und Anregungen zum selbst nachdenken. Der Schreibstil in Form eines Briefwechsels hat mir sehr gut gefallen. Ich werde das Buch sehr gerne weiterempfehlen.

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4 Bibliotheken, 0 Leser, 0 Gruppen, 1 Rezension

positiv, reise, ruhig, schweden, weihnachten

Das Leben ist kein Kaffeekränzchen

Karin B. Holmqvist , Annika Krummacher
Flexibler Einband: 256 Seiten
Erschienen bei Piper, 12.11.2013
ISBN 9783492300902
Genre: Romane

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93 Bibliotheken, 0 Leser, 4 Gruppen, 56 Rezensionen

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Sein blutiges Projekt

Graeme Macrae Burnet , Claudia Feldmann
Fester Einband: 344 Seiten
Erschienen bei Europa Verlag, 08.02.2017
ISBN 9783958900554
Genre: Historische Romane

Rezension:

Anhand des Titels und der Buchbeschreibung hätte ich mir das Buch schon gekauft, spricht es meinen Lesegeschmack doch sehr an.
Und ich wurde von meinem ersten Eindruck nicht getäuscht. Ich habe das Buch nahezu verschlungen und konnte es kaum aus der Hand legen.

Die Geschichte des 17-jährigen Roderick Macrae, der 3 Menschen tötete und in diesem Buch erzählt wie es dazu kam, hat mich sehr bewegt. Das traurige Schicksal der ganzen Familie hat mich sehr berührt. Durch den lebendigen Schreibstil habe ich mich mitten im Geschehen gefühlt.

Die Schreibweise erzeugt eine Spannung die bis zur letzten Seite anhält. Ich konnte das Buch nicht mehr aus der Hand legen bevor ich nicht wusste, wie die Geschichte um den jungen Roderick Macrae endet.


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Abgeschnitten

Sebastian Fitzek , Michael Tsokos
Flexibler Einband: 416 Seiten
Erschienen bei Knaur Taschenbuch, 01.10.2018
ISBN 9783426522813
Genre: Krimi und Thriller

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2.749 Bibliotheken, 67 Leser, 5 Gruppen, 385 Rezensionen

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Das Paket

Sebastian Fitzek
Fester Einband: 368 Seiten
Erschienen bei Droemer, 26.10.2016
ISBN 9783426199206
Genre: Krimi und Thriller

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(1.182)

2.142 Bibliotheken, 25 Leser, 9 Gruppen, 136 Rezensionen

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Der Augenjäger

Sebastian Fitzek
Flexibler Einband: 432 Seiten
Erschienen bei Knaur Taschenbuch, 02.11.2012
ISBN 9783426503737
Genre: Krimi und Thriller

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4.805 Bibliotheken, 37 Leser, 15 Gruppen, 201 Rezensionen

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Der Augensammler

Sebastian Fitzek
Flexibler Einband: 464 Seiten
Erschienen bei Knaur Taschenbuch, 01.06.2011
ISBN 9783426503751
Genre: Krimi und Thriller

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Tote Mädchen lügen nicht

Jay Asher , Knut Krüger
Flexibler Einband: 288 Seiten
Erschienen bei cbt, 08.10.2012
ISBN 9783570308431
Genre: Jugendbuch

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540 Bibliotheken, 13 Leser, 3 Gruppen, 110 Rezensionen

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Zerschunden

Michael Tsokos , Andreas Gößling
Flexibler Einband: 432 Seiten
Erschienen bei Knaur Taschenbuch, 01.10.2015
ISBN 9783426517895
Genre: Krimi und Thriller

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Zersetzt

Michael Tsokos , Andreas Gößling
Flexibler Einband: 432 Seiten
Erschienen bei Knaur Taschenbuch, 01.04.2016
ISBN 9783426518779
Genre: Krimi und Thriller

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191 Bibliotheken, 2 Leser, 0 Gruppen, 35 Rezensionen

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Zerbrochen

Michael Tsokos , Andreas Gößling
Flexibler Einband: 432 Seiten
Erschienen bei Knaur Taschenbuch, 01.03.2017
ISBN 9783426519707
Genre: Krimi und Thriller

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Das Alphabethaus

Jussi Adler-Olsen , Hannes Thiess , Marieke Heimburger
Flexibler Einband: 592 Seiten
Erschienen bei dtv Verlagsgesellschaft, 01.08.2013
ISBN 9783423214605
Genre: Krimi und Thriller

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Das Nebelhaus

Eric Berg
Flexibler Einband: 416 Seiten
Erschienen bei Blanvalet, 15.12.2014
ISBN 9783442384037
Genre: Krimi und Thriller

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