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20 Bibliotheken, 1 Leser, 0 Gruppen, 12 Rezensionen

emanzipation, frauen, hannah fackel, von der perfekten frau zur teufelin, erziehung

Von der perfekten Frau zur Teufelin

Hannah Fackel
Flexibler Einband: 240 Seiten
Erschienen bei AGLA Medien, 10.12.2015
ISBN 9783945661246
Genre: Biografien

Rezension:

Ich tue mich schwer mit dieser Rezension, daher möchte ich zuerst dem Verlag danken, für die Großzügigkeit, den Rezensenten des ersten Buches auch den zweiten Teil zur Verfügung zu stellen.
Und ich danke natürlich auch den beiden Schwestern Helena und Hannah, die uns westlich erzogenen Lesern so tiefe und ehrliche Einblicke in ihre Welt gewährt haben. Wie gerne würde ich noch offene Fragen und teilweise widersprüchliche Passagen mal persönlich mit Euch durchsprechen...wäre das spannend!!!

Ich habe Hannahs Buch inzwischen sicher 3 oder 4 Mal gelesen, und auch quergelesen mit Helenas Buch, um beide Sichtweisen nebeneinander stellen zu können.

Hannahs Buch ist im ersten Teil ähnlich verstörend wie Helenas Geschichte. Klar, ist ja auch die gleiche Familie mit den gleichen Traditionen und Ritualen. Auffallend war aber die noch relative Übereinstimmung bei beiden im Jugendalter. Die Schwestern spürten noch instinktiv, dass das vorgelebte Verhalten irgendwie falsch sein muss und man sich eigentlich daraus befreien sollte. Und auf jeden Fall die nächste Generation davor schützen...
Leider kippt diese Erkenntnis bei Helena sehr schnell wieder, während sie sich bei Hannah glücklicherweise festigt.
Während Helenas Buch fast ausschließlich um sexuelle Inhalte kreist, geht Hannahs Buch viel mehr in die Tiefe. Nachdem Hannah ihrer Herkunftsfamilie durch eine Zwangsheirat, die tatsächlich in eine glückliche Ehe mündete (dem Kommunismus sei dank), entkommen war, ist ihr Sexleben kein Thema mehr. Vielmehr erzählt sie von ihrem Alltag und ihrem glücklichen Leben mit dem "unwerten" Leben, dass sie geboren hat - also eine für uns Westeuropäer ganz normale Familie.
Bis man dann wieder mit Helena konfrontiert wird...und wen hätte nicht interessiert, wie es mit ihr, der angeblich so perfekten Frau, weitergeht.

Es ist ein spannendes Buch, erschreckend und gleichzeitig macht es auch Hoffnung, wirft aber ebenso viele neue Fragen auf. Ich bin immer noch verwirrt, meine Gedanken kreisen um die riesigen kulturellen Unterschiede, die uns Menschen trennen. Immer wieder auch die Frage: stimmen vielleicht tatsächlich einige Ansichten von Helena???

Beide Bücher sind ganz klare Leseempfehlungen.

Ich würde sogar befürworten, dass sowas auch mal in Schulen thematisiert wird. Muss ja nicht in der Hard-Core-Variante sein...

Danke nochmal an die beiden mutigen Autorinnen.

Und Dir Hannah alles Gute mit Deinem Mann und Deinen vier Töchtern. Deine beiden Nichten werden Dir hoffentlich auf ewig dankbar sein, dass sie bei Dir aufwachsen dürfen.


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205 Bibliotheken, 10 Leser, 1 Gruppe, 55 Rezensionen

tommy jaud, humor, ratgeber, bier, satire

Sean Brummel - Einen Scheiß muss ich

Tommy Jaud
Flexibler Einband: 320 Seiten
Erschienen bei FISCHER Taschenbuch, 30.09.2015
ISBN 9783596032273
Genre: Humor

Rezension:

...wer hat diesen Satz nicht schon sooo oft gedacht...Sean Brummel schreibt darüber ein ganzes Buch. Es ist kurzweilig, aufschlußreich, da es alle Themen des Lebens streift, überraschend (wann rät schon mal ein Mann davon ab, mehr Sex haben zu wollen) und sorgt garantiert für den ein oder anderen Lacher - und die Bilder des Muss-Monsters sind der Burner (ich liieeeebe es ;-))  ).
Fazit: Durchaus lesenswert!!!

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3 Bibliotheken, 0 Leser, 0 Gruppen, 2 Rezensionen

Pavor Nocturnus

Astrid Pfister
Buch: 286 Seiten
Erschienen bei Edition Ecrilis, 01.10.2014
ISBN 9783944554525
Genre: Krimi und Thriller

Rezension:

das Kurzgeschichtenbuch ist schon äußerlich sehr schön gestaltet. Die seltsamen Linien, die die Seitenränder des geschlossenen Buches zieren, entpuppen sich als liebevolle Zeichnungen, die das Thema "Angst und Grusel" aufgreifen und dieses somit vom Inneren des Buches sichtbar ins Äußere transportieren.
Erstmal: ich liebe gute Kurzgeschichten. Man kann sie herrlich zwischendurch oder vor dem Schlafen gehen lesen und muss sich nicht, wenn man das Buch wieder in die Hand nimmt, an die Handlung oder verschiedene Personen erinnern - sondern kann sich einfach auf die nächste, in sich geschlossene, Kurzgeschichte freuen.
Leser, die jetzt den vollen Horror oder total subtilen Grusel erwarten, sind mit diesem Buch sicher nicht soooo gut bedient. Es ist wirklich "Grusel-light". Oftmals erkennt man auch verschiedene Sachen aus anderen Horrorgeschichten wieder (Schweigen der Lämmer etc.).
Aber immer wieder schafft es die Autorin, mich mit ihren Ideen und den Wendungen der Geschichten total zu verblüffen.
Daher war es eine große Freude, das Buch zu lesen und ich würde es jederzeit weiterempfehlen.

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57 Bibliotheken, 0 Leser, 0 Gruppen, 23 Rezensionen

glück, maike van den boom, länder, reise, schweden

Wo geht's denn hier zum Glück?

Maike van den Boom
Fester Einband: 352 Seiten
Erschienen bei FISCHER Krüger, 23.04.2015
ISBN 9783810522979
Genre: Sachbücher

Rezension:

diese Kernfrage stellt sich die äußerst sympathische Autorin Maike van den Boom in ihrem Buch "wo gehts denn hier zum Glück".
Der Rahmen, den sie sich gesteckt hat, ist denn doch sehr sportlich. Innerhalb von 9 Wochen durch 13 Länder!!! Viel Tiefgang habe ich daher bei diesem Buch nicht erwartet. Schließlich bleibt nicht mal eine Woche für jedes Land. Tja - so kann man sich täuschen.
Das Buch ist eine absolute Leseempfehlung. Eigentlich möchte man es Maike nachmachen und dorthin aufbrechen, wo das Glück schon zu Hause ist. Denn wir Deutschen tun uns scheinbar kollektiv schwer damit, das Glück zu uns einzuladen. Alleine diese Erkenntnis beinhaltet für mich schon ein großes Glück: denn die Erkenntnis, dass ich mich damit nicht alleine schwer tue, erleichtert erstmal ungemein.
Am spannendsten waren für mich die Ausführungen der Autorin, woher es kommt, dass wir uns kein Glück gönnen wollen. Das rüttelt doch extrem auf.
Die Tips, die die einzelnen Menschen speziell an uns Deutsche richten, rührten mich teilweise sehr. 
Dieses Buch habe ich nicht zum letzten Mal gelesen, denn ich lerne noch. Nämlich das Schmieden meines Glückes. Kein einfacher Job, aber kein anderer lohnt sich mehr.
Also: nochmal die Bedienungsanleitung (Maikes Buch) studieren, Ärmel hochkrempeln - und: ATTACKE!!!

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30 Bibliotheken, 1 Leser, 0 Gruppen, 14 Rezensionen

aufräumen, befreiung, regina tödter, vier edle weisheiten, entschleunigun

Buddha räumt auf

Regina Tödter
Fester Einband: 144 Seiten
Erschienen bei Südwest, 23.02.2015
ISBN 9783517093567
Genre: Sachbücher

Rezension:

Buddha begrüßt uns schon auf dem Cover als dickere Meister-Proper-Ausgabe. Und er zieht sich durchs Buch mit einer witzigen Verbindung von aufräumen, ausmisten und buddhistischen Weisheiten bzw. Brückenschlägen zwischen Religion und Alltag. Egal ob zu Hause, in sich selbst oder im Beruf, selbst im Urlaub kann uns die Buddha-Meister Proper-Mischung auf die Sprünge helfen, um den Weg zu uns selbst zu finden.
Man bekommt erstmal ein schlechtes Gewissen, denn man erkennt sich selbst natürlich als der angesprochene Jäger und Sammler wieder. Aber dann fängt es an, in den Fingern zu jucken und man möchte unbedingt sofort anfangen mit ausmisten und entrümpeln, im Innen wie im Außen.
Daher ein nettes Buch und ein schöner Denkanstoß.

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110 Bibliotheken, 2 Leser, 2 Gruppen, 58 Rezensionen

diy, selbermachen, do it yourself, nähen, backen

Hab ich selbst gemacht

Susanne Klingner
Flexibler Einband: 336 Seiten
Erschienen bei Kiepenheuer & Witsch, 19.05.2011
ISBN 9783462042856
Genre: Sachbücher

Rezension:

Ich habe das Buch gesehen und musste es haben. Denn auch ich frage mich immer wieder: wie komme ich aus dieser unserer Konsumfalle raus? Was kann ich selbst (und vielleicht besser) machen?
Voller Neid musste ich lesen, dass englische Bücher da scheinbar um einiges netter und ergiebiger sind, als deutsche Exemplare. Da mein (Schul-)Englisch nicht mehr für derartige Fachliteratur ausreicht, bleiben mir "nur" die wenigen guten deutsch übersetzten Bücher, z.B. von John Seymour, die ich uneingeschränkt empfehlen kann und die total Lust auf Landleben und Selbermachen wecken.
Da ich also schon vieles selbst mache/gemacht habe und schon einiges an Literatur darüber gelesen habe, habe ich mir von dem Buch nicht mehr soooo viel an Input erwartet. Daher wurde ich vom Inhalt nicht übermäßig enttäuscht. Denn ich hatte nicht mit einer "Romanhandlung" gerechnet. Einige andere Rezensenten beschreiben es als Blog-artig. Da ich Blogs nicht kenne, kann ich dazu nix sagen.
Da die Autorin auch beruflich schreibt, sind die Texte natürlich sehr gut geschrieben und ich fand witzig, dass "der Mann" bis zum Schluß nie namentlich Erwähnung fand.
Einige Ansätze, die die Autorin ausprobiert, kenne ich aus eigener Erfahrung (Brot backen, Gartenarbeit, Kleider nähen etc.), andere wären mir im Leben nie eingefallen (selbst Schuhe machen, käsen etc.). Daher gab es noch einiges interessante im Buch zu entdecken.
Warum ich keine 5 Sterne gebe ist dem Umstand geschuldet, dass ich mir eindeutig mehr Fotos, Rezepte und Anleitungen gewünscht hätte. Ein Foto des selbstgemachten Cocktailkleides, des Garagengartens...sowas halt. Ich hätte einfach auch visuell gerne mehr an dem Selbstmach-Jahr teil gehabt.
Für mich ist das Buch aber auf jeden Fall eine Leseempfehlung, gerade für DIY-Neulinge. Man bekommt hier gute Anregungen und auch den Rückhalt, dass man sich nicht als einziger manchmal ziemlich doof anstellt. Denn es ist auch beim DIY noch kein Profi vom Himmel gefallen ;-)

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30 Bibliotheken, 0 Leser, 0 Gruppen, 13 Rezensionen

mädchen, camp, erwachsen werden, jugendliche, hund

Mädchenmeute

Kirsten Fuchs ,
Fester Einband: 464 Seiten
Erschienen bei Rowohlt Berlin, 30.01.2015
ISBN 9783871347641
Genre: Romane

Rezension:

Dieses Buch nimmt einen mit in die Wirren einer pubertierenden Jugendlichen. Für Charlotte und ihre (mehr oder weniger) Freundinnen wird die Flucht in die Wälder des Erzgebirges zu einer Zeit der großen Erkenntnisse und eines über-sich-hinauswachsens. Die Mädchen verbringen ein paar aufregende Wochen in dieser Zwangsgemeinschaft zu der auch mehrere Hunde gehören. Auf das eigene Selbst zurückgeworfen, ohne die Ablenkungen der modernen Welt und mit wahren Existenzsorgen (wo kriegen wir Essen her?) entwickelt sich eine wunderbar beschriebene Gruppendynamik.
Die Sprache des Buches paßt sich den Jugendlichen an. Auffällig sind die kurzen Sätze. Bloß nicht zu viel am Stück denken und sagen ;-). Zum Lachen haben mich oft die Vergleiche und Erkenntnisse von Charlotte gebracht. Beispiel: "Ich lief neben Antonia. Sie roch leicht nach Vanille. Vielleicht war sie ja in Wirklichkeit ein Vanillekeks."
Warum ich nicht alle Sterne vergebe: das Buch hat seine Längen, vor allem am Schluß zieht es sich. 100 Seiten weniger hätten es durchaus getan. Auch das versprochene Geheimnis aus DDR-Zeiten fand ich wenig spektakulär. Vielleicht trägt hier auch die heutzutage allerorts übliche Überfrachtung mit Katastrophenmeldungen bei, dass ich den Schluß des Buches als ziemlich enttäuschend empfand. Spannend hätte ich auch gefunden, wie sich Charlotte wieder ins "normale" Leben eingliedert. Denn laut ihrer eigenen Aussage kann sie sich das in keinster Weise vorstellen.
Ich spreche jedenfalls eine klare Leseempfehlung aus, sowohl für Jugendliche, die gerade in der Pubertät sind als auch für Erwachsene, die sich nochmal an diese besondere Zeit im Leben erinnern möchten.

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192 Bibliotheken, 1 Leser, 2 Gruppen, 84 Rezensionen

familiengeheimnis, roman, reichtum, liebe, familie

Bittersweet

Miranda Beverly-Whittemore , Anke Caroline Burger
Flexibler Einband: 418 Seiten
Erschienen bei Insel Verlag, 07.03.2015
ISBN 9783458360704
Genre: Romane

Rezension:

mir hat das Buch, das wirklich sehr schön geschrieben ist (ein Dank an die Übersetzerin!), sehr gut gefallen. Der Schreibstil ist für mich oftmals sehr lyrisch und "gehoben", er paßt sich damit der, in dem Buch beschriebenen, "upper-class" wunderbar an.
Auch die äußere Aufmachung des Buches erscheint sehr hochwertig. Es ist zwar kein gebundenes Buch, wirkt aber durch die gedoppelte Vor- und Rückseite sehr stabil.
Die Winslows sind eine reiche und mächtige Familie, in die die kleine Mabel, ein Mädchen aus der unteren Mittelschicht, quasi zufällig reinstolpert. Sie darf den Sommer, aus Gründen, die ich nicht ganz nachvollziehen konnte, mit der reichen Zimmergenossin Ev auf deren Landsitz verbringen. Landsitz ist vielleicht das falsche Wort - es handelt sich um ein ganzes "Familien-Sommer-Dorf" an einem See. Wie wunderbar stellt man sich das vor...vermutlich gehören 99% der Leser eher zu denen, die sowas nicht ihr eigen nennen...Die Autorin nimmt einen mit in dieses Landidyll und man wähnt sich selbst am See stehend, auf dem Badefelsen liegend oder lesend auf der Terrasse eines dieser wunderbaren Cottages.
Schon früh wird aber klar, dass in dieser Familie irgendwas nicht stimmt. Man kommt aber erstmal in keinster Weise dahinter, was es sein könnte. Das erhöht die Spannung, je weiter man liest.
Gut rausgestellt wird auch diese Hinterlist, die vielen reichen Leuten wohl eigen ist. Vermutlich wird man sonst nicht reich...Hinterlist ist vielleicht nicht das richtige Wort, eher vielleicht Intriganz. Man manipuliert Leute zum eigenen Gunsten. Und entweder fügt man sich, wie Mabel das tut oder man rebelliert, bzw. resigniert, was dann auch zum Selbstmord führen kann.
Den Schluß fand ich, im Gegensatz zu manchen meiner Mitrezensenten, sehr gut und in keinster Weise vorhersehbar. Er hat mich in seiner Tragweite sehr erschüttert. Um reich zu werden und es zu bleiben muss man halt über Leichen gehen- zumindestens wenn man ein Winslow ist...
Der Roman ist wirklich lesenswert. Er hat Wendungen und deckt Sachen auf, die nicht vorhersehbar sind und ist daher spannend zu lesen. Eine absolute Empfehlung!!!

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30 Bibliotheken, 2 Leser, 0 Gruppen, 16 Rezensionen

götter, eule, philosophie, griechenland, zeitreise

Kassandras Weg

Nona Simakis
Flexibler Einband: 306 Seiten
Erschienen bei scholz film fernseh ABC Fachverlag, 17.12.2014
ISBN 9783941653108
Genre: Fantasy

Rezension:

wie habe ich mich auf dieses Buch gefreut. Alleine das wunderschöne Cover machte Lust darauf, sich nach Griechenland entführen zu lassen. Als dann das Päckchen kam mit meinem Testleseexemplar war ich freudig überrascht über die netten, kleinen Zugaben, die die Autorin dazugelegt hatte.
Tja, umso schwerer, nun dem Buch eine schlechte Rezension auszustellen, aber es bleibt mir nichts anderes.
Ganz auffällig war die üble Grammatik die sich leider durch das ganze Buch zog. Ganze Absätze waren für mich inhaltlich unverständlich geschrieben. Rechtschreib- und vor allem Kommafehler noch und nöcher. Schrecklich. Und es sollte ja inzwischen jedem bekannt sein, dass Satzzeichen sogar Leben retten können (bestes Beispiel: "wir essen Opa" oder "wir essen, Opa" - welchen dieser Sätze wird Opa wohl lieber hören?). Dazu Text-/Wortwiederholungen ohne Ende. Manche Wörter fanden sich in einem einzigen Absatz, der aus 2, höchstens 3 Sätzen bestand, 4 oder 5 Mal wieder. Als ich auf der letzten Seite las, dass ein Lektor und etliche andere Korrektur-/Gegenleser erwähnt wurden, fiel mir echt die Kinnlade runter. Ehrlich: ich würd sie alle feuern!!! Und das "Schmunzeln" über die noch vorhandenen Fehler, wie es auch im Nachwort vorgeschlagen wird, war mir da schon lange vergangen.
Sicher, meine Schulzeit ist auch schon Jahrzehnte her und ich mache auch Fehler, grad in der neuen deutschen Rechtschreibung. Aber ich schreibe auch kein Buch. Und falls ich das je tun sollte, hätte ich einen enorm hohen Anspruch sowohl an mich wie auch an meine Lektoren - da wollte ich mich keiner Lächerlichkeit preisgeben.
Und der Inhalt...meine Güte...ich hab mich durch diese grottenschlechte und oberflächliche "Roman"-Handlung gequält. Hätte ich mich nicht zu einer Rezension verpflichtet, hätte ich nach den ersten 30 Seiten aufgehört. Nach unglaublich erleuchtenden und hochwertigen esoterischen Büchern wie z.B."Den Prophezeiungen von Celestine" war dieses hier der Knall im All. Nicht der Erwähnung wert. Keine neuen Erkenntnisse. Und wär das der erste Kontakt mit Esoterik gewesen - nie wieder!!!
Und auch dieser seltsame "Humor". Dauernd wurde gekichert, laut aufgelacht, geschmunzelt, schallend gelacht - und zwar an allen möglichen und unmöglichen Stellen, z.T. in einem Absatz drei Mal. Zuviel Humor für mich...und ich würde mich nicht zu den Trauerklößen zählen.
Und diese blöde Eule. Der hätte ich nach dem ersten Tag ihren Kragen rumgedreht. Die hat ja derart genervt. Und fand sich auch unglaublich komisch. Pfff...
Dann die seltsame Sequenz in der Zwischenwelt/Vergangenheit. Dort war zwar richtigerweise die Auswirkung auf das Raum-/Zeitkontinuum vermerkt - aber gehalten hat sich daran im Folgenden keine Sau...Ergo hätte sich damit auch die Gegenwart verändern müssen, was sie natürlich, aufgrund der Oberflächlichkeit der Romanhandlung, nicht tat.
Nee, für mich ein Buch zum abgewöhnen und ich bin froh, es nun endlich von meinem Nachttisch entfernen zu können.
Sorry, liebe Nona, Du bist mir wirklich symphatisch. Aber Dein Buch isses nicht. Ich werde von Dir daher keines mehr lesen, aber Du hast ja, den anderen Rezensionen nach zu urteilen, die hier geschrieben wurden, genügend Fans. Daher alles Gute weiterhin.

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28 Bibliotheken, 0 Leser, 0 Gruppen, 16 Rezensionen

glücksallergie, liebe, glück, liebe auf umwegen, felix oder zehn dinge die ich an dir liebe

Felix oder Zehn Dinge, die ich an dir liebe

Hannah Simon
Fester Einband: 384 Seiten
Erschienen bei Frankfurter Verlagsanstalt, 01.03.2015
ISBN 9783627002138
Genre: Romane

Rezension:

ja, der gute Felix. Nomen est omen...stimmt das so? Ich kann kein Latein. Aber das Felix "Der Glückliche" heißt, das weiß ich ;-).
Und so ist er auch, der Romanheld. Glücklich.
Ist das nun ein Fluch oder ein Segen?
Einerseits ist es eine Kunst, bzw. ein Segen, auch weniger schönen Dingen, die einem im Leben begegnen, ein bisschen Glück abtrotzen zu können.
Felix beherrscht diese Kunst. Leider etwas zu gut...denn nu hat er diese unsägliche Glücksallergie...
Er hat eine Krankheit, die ich nicht mal googeln möchte, weil sie sich so eklig anhört und die nur ganz wenige Menschen haben - ihn eingeschlossen.
Was also tun, damit man nicht, weil man ja ein eher positiv denkender Mensch ist, andauernd mit Schocksymptomen unter diversen Tischen liegt?
Genau!!! Man macht sich unglücklich. Aber nur so ein bisschen, nicht übertreiben.
Felix rutscht dabei in die ulkigsten Situationen und Selbstversuche. Da hab ich schon des öfteren mal lachen müssen.
Nach gut 1/3 des leicht zu lesenden Buches merkt man aber schon, dass irgendwas an dieser Theorie nicht stimmt. Bis zum letzten Viertel des Buches zieht es sich daher etwas verwirrend in die Länge. Bis dann endlich am Schluß die Auflösung des Ganzen kommt. Die man sich zwar schon irgendwie so gedacht hat - aber irgendwie dann doch nicht...verwirrend halt...
Am Schluß wird dann auch klar, warum das grundsätzliche Glücklichsein auch durchaus ein Fluch sein kann. Nämlich dann, wenn man die Dinge, die einem nicht gut tun, schön redet. Ihnen eben das bisschen Glück, das sie vielleicht enthalten, rausquetscht und sagt: "Siehste, wußte ich doch, dass ich glücklich bin". Eben diese Dinge, die man, hätte man etwas mehr Zweckpessimismus, sofort als "Energiekiller" erkennen und abstellen würde.
Leider hat mich der allerletzte Dialog der beiden Hauptakteure echt enttäuscht, denn er hat im Kontext nicht zum ganzen vorherigen Buch gepaßt - finde ich halt.
Aber nun, Felix, werde glücklich, bleibe glücklich, aber nicht zu viel...

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9 Bibliotheken, 0 Leser, 0 Gruppen, 3 Rezensionen

Die silberne Nadel

Andrea Schacht
Fester Einband: 400 Seiten
Erschienen bei Weltbild, 01.01.2014
ISBN 9783955697587
Genre: Historische Romane

Rezension:

Das Buch hat mir sehr gut gefallen. Ich habe mir sogar extra den ersten Band noch gekauft, damit ich den zweiten Teil auch ja verstehe. War aber dann bitter enttäuscht, dass auch der erste Teil der Fährmannstochter eine Fortsetzung einer anderen Romanreihe von Andrea Schacht ist. Den ersten Teil hätte ich mir daher sparen können, obwohl er mir an sich gut gefallen hat.
Wobei, den zweiten Teil der sog. "Myntha Reihe" fand ich ich viel besser. Was mich sehr gefreut hat, ist, dass Fr. Schacht es geschafft hat, die mittelalterliche Sprache voll durch das ganze Buch zu ziehen. Auch die Nebensätze sind in dieser wohltönenden Sprache gehalten, was mich total in die Welt von damals mitgenommen hat.
Beispiel: "Die Raben kündeten einen Freund und F.wandte sich der Kate zu. Jungfer Kratzbürste näherte sich. Sie würde ihn von seinen dunklen Gedanken ablenken, die mal wieder in vergangene Zeiten gewandert waren. "Blumen, holde Jungfer, bringt Ihr mir? Und Eure schmucke Gewandung? Ihr wart in der Kirche?" "Ja, Rabenmeister, ich glaubte, Euch einen Schutz gegen Brand zu bringen, mehrte meine Güte." "
Wie herrlich diese Sätze klingen - und so zieht es sich durchs Buch.
Schön war auch, dass es ein Buch ist, dass zwar den Aberglauben der damaligen Zeit nicht auslässt, sich aber nicht nur darum dreht (also mit Hexenjagd, Folter, Verbrennung etc.) Vielmehr beleuchtet es den Alltag von Menschen, die für die damals recht dunklen Zeiten, sehr aufgeklärt gedacht und gehandelt haben. Und verspottet die damaligen Dogmen der Kirche, die in diesem Buch durch einen psychotischen und durchgeknallten Geistlichen repräsentiert wird, der schließlich selbst den Kirchenoberen peinlich auffällt und aus dem Verkehr gezogen werden soll.
Was mich wieder enttäuscht hat, war der sehr abrupte Schluß, der einen quasi dazu zwingt, das nächste Buch zu kaufen. Also andersrum, der Schluß macht einem nicht LUST, auf das nächste Buch, sondern ich persönlich wurde sehr enttäuscht im Regen stehen gelassen und wenn ich dieses Gefühl loswerden möchte, MUSS ich das nächste Buch kaufen. Finde ich nicht gut.
Aber alles in allem sehr lesens- und empfehlenswert.

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22 Bibliotheken, 1 Leser, 0 Gruppen, 17 Rezensionen

wissenschaft, homo vitrus, odenwald, höhlen, abenteuer

Homo Vitrus

Jan Uhlemann
Flexibler Einband: 276 Seiten
Erschienen bei CreateSpace Independent Publishing Platform, 18.01.2015
ISBN 9781506177458
Genre: Sonstiges

Rezension:

erstmal vielen Dank, lieber Jan, dass ich mitlesen darf/durfte. Da ich (leider) "nur" ein pdf des Buches bekam, komme ich mit dem lesen viel langsamer voran, als ich möchte. Denn eigentlich ist der PC mein Arbeitsgerät ;-). Daher bin ich auch erst in der Hälfte, dieses wirklich sehr leicht zu lesenden und gut geschriebenen Buches. Aber mir ist einfach wichtig, jetzt endlich mal was zurück zu melden, wo ich doch schon mitlesen darf...
Was mir sehr, sehr gut gefällt ist, dass es nur wenige Protagonisten gibt. Bisher "nur" 4, die wirklich wichtig sind. Da muss man nicht dauernd hin- und her überlegen: wer ist das nu nochmal, wie hing der mit wem zusammen etc. Wunderbar für mich ;-).
Und es ist spannend, soooo spannend. Hätte ich nie im Leben gedacht. Auf was für eine glänzende Idee Du mit den Glasmenschen gekommen bist.
Ich sage ja, hätte ich die Geschichte als Buch, ich hätte es wahrscheinlich in einem, höchstens zwei Tagen durchgelesen.
Bis jetzt also alles sehr zu empfehlen. Lob an Dich und weiter so.
Nu muss ich weiterlesen, ich glaub, ich leg ne Nachtschicht ein ;-).
Bis die Tage

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14 Bibliotheken, 0 Leser, 0 Gruppen, 4 Rezensionen

sara crowe, in ziemlich bester gesellschaft, in ziemlich betser gesellschaft, sara crow, roma

In ziemlich bester Gesellschaft

Sara Crowe , Heike Schlatterer
Flexibler Einband: 464 Seiten
Erschienen bei Heyne, 12.01.2015
ISBN 9783453580503
Genre: Romane

Rezension:

Im Buch "In ziemlich bester Gesellschaft" von Sara Crowe geht es um Sue auf ihrem Weg ins Erwachsenenleben.

Es ist eine stille Geschichte und wird sehr ansprechend erzählt.

Sue möchte Schriftstellerin werden und ihr Weg dorthin geht durch die Höhen und Tiefen ihres sehr jungen Lebens, in dem sie schon viel erleiden musste. Ihre Mutter hat sich umgebracht, ihr Vater hat schon viel zu schnell eine Stiefmutter gefunden und will die dann auch noch heiraten. Und dann verliebt sich Sue auch noch unglücklich...dabei ist das Glück doch so nah...aber ist der Spatz in der Hand wirklich besser als die Taube auf dem Dach?

Fasziniert hat mich die Idee des Commonplace Books. Davon habe ich zuvor noch nie gehört. Ansonsten hätte ich das schon selbst in die Tat umgesetzt.

Im Kontext des Buches war ich erstmal verwirrt, denn mir war nicht klar, wer die Einträge in das Commonplace Book schreibt und um was es geht. Nachdem ich das Buch nun gelesen habe und den Schluss kenne, werde ich das Buch nun nochmal mit mehr "Verstand" lesen ;-)

Sehr irritiert haben mich am Anfang die Rechtschreibfehler und ich war sehr dankbar, dass auf den Klappentexten erwähnt war, dass das so gehört - ansonsten hätte ich das Buch wohl nach den ersten 20 Seiten weggelegt. Denn erst am Ende des ersten Buchdrittels erfährt man, dass Sue schwierigere Worte liebt, aber nie ganz korrekt einsetzen kann (da kommt es dann zu Wortschöpfungen wie der Nannasekunde, der Protzidur oder der Parfümflasche von Yv Sang Laurang).

Fazit: durchaus eine Leseempfehlung wenn man keine Action erwartet und sich auf die leicht skurrile (laut Sue: eckzentrische) Welt, die Sue umgibt, einläßt.

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32 Bibliotheken, 0 Leser, 0 Gruppen, 21 Rezensionen

religion, erniedrigung, häusliche gewalt, wahhabismus, sex

Ich bin die perfekte Frau

Helena Fackel , Chen Long Chung , null
Buch: 304 Seiten
Erschienen bei AGLA Medien, 20.02.2015
ISBN 9783945661284
Genre: Biografien

Rezension:

ich habe das Buch in einem "Happs" verschlungen, konnte vor lauter Entsetzen gar nicht aufhören, zu lesen. Mit dem Schreiben einer Rezension tue ich mich grade bei diesem Buch unendlich schwer, den eigentlich finde ich keine Worte dafür. Dieses Buch ist für mich selbst eher ein Gefühl - und zwar kein Gutes...
Ich selbst liebe wahre Geschichten. Denn die lassen einen über den eigenen Tellerrand hinaus schauen und relativieren viele der eigenen Probleme.
Aber bei diesem Buch...?
Also erstmal konnte ich mit dem Klappentext wenig anfangen. Aufhänger für mich war die Aussage, dass deutsche Männer aufgrund falscher Erziehung keine guten Liebhaber wären. Hä?
Nach dem Lesen des Buches verstehe ich diesen Satz noch weniger. Denn sind Männer, die die Menschenwürde ihrer Partnerin/Frau mit den Füßen treten, denen es nie in den Sinn kommt, nach den Wünschen der Frau zu fragen und die nur deshalb im "Liebesspiel" nicht zu früh kommen, weil sie als Jugendliche ihre eigenen Schwestern anal vergewaltigen durften, dadurch die besseren Liebhaber?
Spannend fand ich, dass Helena nie so gedacht hat. Sex mit den eigenen Brüdern war vollkommen normal. Das gehört sich halt so. Sie kommt ja sogar immer wieder zum Orgasmus. Bei ihrem verhassten Ehemann sogar zu multiplen Orgasmen. Glückwunsch!!! Aber ist das den Verlust der Menschenwürde wert?
Und wie stützt sie die Aussage, dass deutsche Männer nicht gut im Bett sein sollen? Dadurch, dass sie die Männer ihrer Religion mit den Männern auf dem deutschen Straßenstrich vergleicht? Das ist doch ein Hohn...
Immerhin kommt sie, nach brutalen Misshandlungen und einer Zwangsabtreibung aus der Ehe raus und hätte anschließend alle Möglichkeiten gehabt, sich aus dem Sumpf zu ziehen. Denn eine gute schulische Ausbildung hatte sie ja immerhin. Durch die falschen Kontakte und/oder Unwissen kommt es aber nicht dazu und sie landet auf dem Straßenstrich und arbeitet sich zur Edelhure/Hostess hoch. Ab diesem Zeitpunkt hat mein Mitleid und meine Fassungslosigkeit, die ich angesichts Helenas Schicksal empfunden habe, ein jähes Ende. Denn hier fängt sie an, überheblich zu werden und auf jeden runterzuschauen, der nicht ihrer Religion angehört oder ihren Ansprüchen als Liebhaber gerecht wird.
Auch dieses ewige "Stolz-sein" darauf, dass sie bei ihrem Orgasmus wohl literweise Ejakulat ausstößt und Männer das ja ach-so-geil finden, stößt mich zutiefst ab. Für sie ist Sex zum Lebensinhalt geworden und ich habe mich gegen Ende des Buches gefragt, ob sie nicht einfach eine Masochistin per excellence ist, die im dafür genau richtigen Umfeld aufgewachsen ist. Immerhin stellt sie sich gegen Ende des Buches sogar allen ernstes die Frage, ob sie nicht doch wieder einen Mann ihrer Religion suchen soll. DAs machte mich total fassungslos. Immerhin hatte sie ja, entgegen ihrer Aussage, einen Mann der westlichen Kultur gefunden, der ihre devote Art mochte und es ihr scheinbar so besorgt hat, wie sie es brauchte.
Spannend hätte ich selbst es daher gefunden, wenn man etwas mehr von anderen Protagonisten ihrer Geschichte erfahren hätte. Wie ging es z.B. ihrer älteren Schwester in deren Ehe, oder Cousinen, Freundinnen etc. Empfinden die alle so?
Zum Schluß meiner Rezension möchte ich mich entschuldigen, für meine sicher polarisierende Sichtweise auf Helenas Geschichte und evtl. recht herzhafte Formulierungen meinerseits. Aber ich denke, auch Helenas Buch, alleine schon der Titel, polarisieren genauso. "Die perfekte Frau" ist sicher für jeden etwas anderes. Für mich selbst ist Helena mit das unperfektste, das ich "kenne". Wobei: so gut putzen würde ich echt gerne können ;-)

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(8.630)

10.501 Bibliotheken, 116 Leser, 11 Gruppen, 571 Rezensionen

erotik, liebe, sex, bdsm, ana

Shades of Grey - Geheimes Verlangen

E. L. James , Andrea Brandl , Sonja Hauser
Flexibler Einband: 608 Seiten
Erschienen bei Goldmann, 09.07.2012
ISBN 9783442478958
Genre: Erotische Literatur

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(4.017)

4.703 Bibliotheken, 21 Leser, 3 Gruppen, 46 Rezensionen

fantasy, michael ende, klassiker, kinderbuch, die unendliche geschichte

Die unendliche Geschichte

Michael Ende
Fester Einband: 480 Seiten
Erschienen bei Thienemann-Esslinger, 17.09.2014
ISBN 9783522202039
Genre: Klassiker

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(2.703)

3.414 Bibliotheken, 22 Leser, 7 Gruppen, 112 Rezensionen

mittelalter, historischer roman, liebe, deutschland, konstanz

Die Wanderhure

Iny Lorentz
Flexibler Einband: 624 Seiten
Erschienen bei Knaur Taschenbuch, 01.04.2005
ISBN 9783426629345
Genre: Historische Romane

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(5.788)

6.678 Bibliotheken, 21 Leser, 7 Gruppen, 231 Rezensionen

liebe, tod, trauer, briefe, irland

P.S. Ich liebe Dich

Cecelia Ahern ,
Flexibler Einband: 416 Seiten
Erschienen bei FISCHER Taschenbuch, 01.04.2005
ISBN 9783596161331
Genre: Liebesromane

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(2.443)

2.780 Bibliotheken, 10 Leser, 3 Gruppen, 34 Rezensionen

mittelalter, historischer roman, rom, päpstin, kirche

Die Päpstin

Donna W. Cross , Wolfgang Neuhaus
Flexibler Einband: 585 Seiten
Erschienen bei Aufbau TB, 14.03.2011
ISBN 9783746627854
Genre: Historische Romane

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(12.113)

16.144 Bibliotheken, 59 Leser, 28 Gruppen, 325 Rezensionen

fantasy, harry potter, magie, hogwarts, zauberei

Harry Potter und der Stein der Weisen

Joanne K. Rowling , Klaus Fritz
Fester Einband: 336 Seiten
Erschienen bei Carlsen, 21.07.1998
ISBN 9783551551672
Genre: Jugendbuch

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8.275 Bibliotheken, 67 Leser, 13 Gruppen, 143 Rezensionen

fantasy, bücher, jugendbuch, cornelia funke, tintenwelt

Tintenherz

Cornelia Funke ,
Buch: 567 Seiten
Erschienen bei Oetinger Taschenbuch, 01.11.2010
ISBN 9783841500120
Genre: Jugendbuch

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(2.394)

2.554 Bibliotheken, 6 Leser, 0 Gruppen, 28 Rezensionen

jakobsweg, hape kerkeling, humor, pilgern, spanien

Ich bin dann mal weg

Hape Kerkeling
Fester Einband: 405 Seiten
Erschienen bei Piper, 15.09.2010
ISBN 9783492259736
Genre: Sachbücher

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3.016 Bibliotheken, 26 Leser, 7 Gruppen, 103 Rezensionen

selbstmord, liebe, leben, psychiatrie, tod

Veronika beschließt zu sterben

Paulo Coelho , Maralde Meyer-Minnemann
Flexibler Einband: 223 Seiten
Erschienen bei Diogenes, 24.04.2007
ISBN 9783257233056
Genre: Romane

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(12.557)

15.269 Bibliotheken, 106 Leser, 32 Gruppen, 445 Rezensionen

dystopie, liebe, panem, hungerspiele, jugendbuch

Die Tribute von Panem - Tödliche Spiele

Suzanne Collins , Sylke Hachmeister , Peter Klöss , Werbeagentur Hauptmann & Kompanie
Buch: 416 Seiten
Erschienen bei Oetinger Taschenbuch, 01.10.2012
ISBN 9783841501349
Genre: Jugendbuch

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4.827 Bibliotheken, 28 Leser, 13 Gruppen, 141 Rezensionen

mittelalter, historischer roman, kathedrale, england, kirche

Die Säulen der Erde

Ken Follett , Gabriele Conrad , Till Lohmeyer ,
Flexibler Einband: 1.152 Seiten
Erschienen bei Bastei Lübbe, 27.10.1992
ISBN 9783404118960
Genre: Historische Romane

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