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141 Bibliotheken, 2 Leser, 0 Gruppen, 12 Rezensionen

identitätsdiebstahl, gehörlos, verfolgung, kriminell, boyle

Talk Talk

T. C. Boyle ,
Fester Einband: 394 Seiten
Erschienen bei Hanser, Carl, 26.08.2006
ISBN 9783446207585
Genre: Romane

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20 Bibliotheken, 0 Leser, 0 Gruppen, 7 Rezensionen

yoko ogawa, japan, älterer mann, alter mann, tochter

Hotel Iris

Yoko Ogawa
Flexibler Einband: 224 Seiten
Erschienen bei Aufbau TB, 18.07.2016
ISBN 9783746632216
Genre: Romane

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8 Bibliotheken, 0 Leser, 0 Gruppen, 2 Rezensionen

farc, kolumbien, frauen

Wer singt erzählt - wer tanzt überlebt

Alexandra Endres
Flexibler Einband
Erschienen bei DuMont Reiseverlag, 10.07.2017
ISBN 9783770182848
Genre: Sachbücher

Rezension:

Wer singt erzählt … Cantaoras und Oralkulturen aus Afrika fanden über den Transatlantischen Sklavenhandel ihren (unfreiwilligen) Weg – u. a. auch – an die kolumbianische Pazifikküste, nach Cartagena; damals einer der Hauptumschlagplätze für Sklavenhändler. Die Schreie der Sklaven, die in Ketten auf Märkten als Ware zur Fleischbeschau angeboten wurden, haben wir spätestens seit Titeln wie „Onkel Toms Hütte“ (Beecher-Stowe) oder „Roots“ (Haley) im Ohr. Kein Wunder also, dass Alexandra Endres ihre Reise ausgerechnet dort startet, wo alles einen Anfang nahm.

Wer tanzt überlebt … Wenn wir unsere Vorstellungen, unsere Kultur retten können, dann retten wir uns. Wenn wir den Kindern beibringen zu trommeln und sich zur Musik zu bewegen, „die Klänge zu modulieren“, dann retten sie das afrikanische Erbe, halten Verbindung zu den Wurzeln, zu unserem urafrikanischen Lebensgefühl. So könnte man die Arbeit der Trommelschule (schaut dazu mal auf Endres` Blog unter http://www.latinario.de/2014/10/die-trommler-von-la-boquilla/) interpretieren, die sie im ersten Kapitel besucht. Und von jetzt an reist der Rhythmus mit. Mir ging es zumindest so. Ich hatte beim Lesen ständig die Trommeln im Ohr. Ob beim anschließenden Besuch bei indigenen Völkern, den Arhuacos oder den Wayúu; ob in Bogotá oder im Süden des Landes, immer hatte ich das Gefühl im Hintergrund schlägt jemand die Trommel. Was vielleicht aber auch daran liegt, dass meine Abschlussarbeit an der Uni eben dieses Thema war: Afrikanische Einflüsse in Lateinamerika. Endres erste Etappe weckt bei mir Erinnerungen. Etwa wenn sie von den palenques erzählt, oder den cimarrones (den vor der Sklaverei geflohenen Afrikanern). Somit ist man gleich mittendrin – in der lateinamerikanischen Geschichte und Gegenwart; im Straßengewimmel von Bogotá, Medellín oder Cali, mitten in der politischen Realität. Und vor allem ganz nah bei den Menschen, die manchmal auch nur nonverbal zu Wort kommen. Wie zum Beispiel diese Szene in Bogotá: Ein kleines Mädchen spielt hochkonzentriert mit Sand. Ein Mann beobachtet sie dabei, passt auf, dass ihr nichts passiert, dass sie in ihrem Spiel still und ganz für sich sein kann, um all das zu verarbeiten, was sie erlebt hat. Das ist das andere Gesicht, das Alexandra Endres aufzeigt. Die junge politische Gegenwart des Landes. Der Frieden, der gerade erst mit den FARC (Fuerzas Armadas Revolucionarias de Colombia) ausgehandelt wurde, nach Jahrzehnten des Bürgerkriegs. Die Hoffnungen und Ängste der Menschen nach dem gescheiterten Referendum, und die Frage: Wie geht es weiter? – das alles kann nur komplex gesehen werden; denn so ist schließlich auch das Land: vielfältig in Wurzeln/Hintergründen, Kulturen, Sprachen, Weltanschauungen, Interessen … auf dem Weg sich politisch zu spalten?

"Alfonso sagt: »Der Westen versucht, es sich gut gehen zu lassen, auch wenn es anderen schlecht geht.« Das könne nicht funktionieren. Die Arhuaco seien fest davon überzeugt, dass es ihnen stets nur so gut gehen könne wie allen anderen: Menschen, Tieren, Pflanzen und sogar den unvorstellbaren Dingen. »Für uns kommt das Spirituelle zuerst. Für die Menschen im Westen das Materielle – auch wenn sie sich selber dadurch zerstören.«..."

(Nachzulesen auf Endres Blog unter http://www.alexandraendres.de/sites/default/files/artikel/pdf/zeit_2017_37_00048.pdf)

Trotzdem suchen die Kulturen, wie Endres schreibt, den Dialog, versuchen das andere Denken zu verstehen. Damit man weiß, wo man ansetzen muss, um zu einem Konsens zu finden. Um nicht übergangen zu werden. Der Weg ist steinig. Aber immerhin geht man ihn, trotz der Verletzungen und (ungeklärten) Identitätsfragen, die man teils seit Kolonialzeiten mit sich schleppt. Die Völker haben ihren Status, sind (offiziell) anerkannt und man versucht auch auf Seiten der Rechtsprechung Wege zu gehen, die den Kulturen ihre Rechte zurückgeben. Bei diesem Kapitel musste ich auch an die aktuellen Entwicklungen in Europa denken, die angedeutete Tendenz zur Abschottung, oder das Ziehen neuer Grenzen, der (geplante) Bau von Mauern. Was würden Länder wie Kolumbien dazu sagen(?) – Kolumbien, wo derart viele Kulturen unter einen Hut gebracht werden. Wenn man dort entschiede sich innerhalb eines Landes von den eigenen Kulturen abzugrenzen ... nahezu absurd. Vielleicht können wir von Ländern wie Kolumbien sogar lernen.

Hängengeblieben sind mir aber vor allem die Menschen, die Endres so eindringlich beschreibt. Da ist der Journalist Don Alfonso, der erzählen kann wie Gabriel García Marquez – zwischen magischer Realität und fantastisch-charmanter Fantasie. Er möchte gerne Alfonsito genannt werden und ist im Übrigen noch zu haben … so lässt er die Autorin dreist-selbstbewusst wissen. Ja, ich habe ein sehr schönes Bild im Kopf, wenn ich das lese …

Weiter ist da der Lohnschreiber Germán Martínez im Parque de los Poetas von Calí, der im Beisein der Autorin einem potenziellen Kunden erklärt, dass er bei seinem geringen Einkommen im Prinzip gar keine Steuererklärung abgeben müsste. Martínez arbeitet mit Mobiltelefon und – ganz traditionell – mit einer manuellen Schreibmaschine. Dabei musste ich an einen chilenischen Onkel denken, der Schreibmaschinen sammelte, weil er der Meinung war, der Trend zum Computer würde sich sicher nicht dauerhaft durchsetzen …

Alles in allem, ist Wer singt, erzählt wer tanzt, überlebt definitiv eine Reise wert. Und ganz sicher hatte ich hier und da das Gefühl, einen Moment lang an der Seite von Endres zu reisen und das zu sehen, was sie sieht.

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Tags: farc, frauen, kolumbien   (3)
 

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23 Bibliotheken, 0 Leser, 1 Gruppe, 4 Rezensionen

berlin, eifersucht, familie, paula modersohn-becker, haus

Der Mann, der durch das Jahrhundert fiel

Moritz Rinke
Flexibler Einband: 496 Seiten
Erschienen bei Kiepenheuer & Witsch, 18.08.2011
ISBN 9783462043426
Genre: Romane

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9 Bibliotheken, 1 Leser, 0 Gruppen, 2 Rezensionen

Der Doppelgänger

José Saramago , Marianne Gareis
Flexibler Einband: 384 Seiten
Erschienen bei btb, 09.04.2013
ISBN 9783442745319
Genre: Romane

Rezension:

Was wenn es dich zweimal gäbe – ein hundertprozentiges Duplikat von dir? Diese Frage bricht unerwartet in Geschichtslehrer Tertuliano Máximo Afonsos Leben ein, als er sich eines Abends nichtsahnend ein Video ansieht. Er entdeckt darin einen Schauspieler, den Nebendarsteller António Claro, der ihm in jeder Hinsicht gleicht, mehr als ein Zwilling. Das Gesehene löst eine kleine Schockreaktion in ihm aus und natürlich kann er nicht anders, als der Sache nachgehen und besagten Schauspieler ausfindig machen. Das aber braucht seine Zeit, denn Tertuliano Máximo Afonso geht methodisch eher konservativ vor. Derweil sich das Unfassbare und die gleichzeitig bohrende Frage: bin ich etwa nicht einzigartig? auf seinen Gemütszustand auswirken, lernt der Leser den Alltag des Lehrers kennen. Nicht sonderlich viel spielt sich dort ab. Es gibt eine Geliebte (Maria da Paz), seine Mutter und ein paar Lehrerkollegen. Mit seiner Beziehung zu Maria da Paz ist er leicht überfordert. Anfänglich möchte er sie lieber loswerden als die Beziehung vertiefen. Dann aber kommt es ihm in den Sinn, sie doch für seine Zwecke – das Aufspüren des Doppelgängers – zu "benutzen" …

Tertuliano Máximo Afonsos hat keinen klaren Plan für sein Leben – und das vermeintliche Doppel kann somit nur zur Bedrohung werden. Als es dann auch noch zur Gegenüberstellung kommt, alle Zweifel ausgeräumt werden und klar ist: ja, das Geburtsdatum stimmt und selbst Muttermale und Narben sitzen bei beiden an denselben Stellen, reagiert auch „der Andere“ António Claro. Keiner möchte das Duplikat des jeweils anderen sein. Keiner möchte seine Identität zugunsten des anderen aufgeben. António Claro unternimmt jedoch den ersten Schritt, um gegen den selbsternannten „Gegner“ eine Art Racheakt zu verüben ... Kurz habe ich an dieser Stelle überlegt, ob sich hierin jetzt ein charakterlicher Unterschied ankündigt. Saramago aber untergräbt diese Frage gleich wieder – indem er Tertuliano Máximo Afonso zu ganz ähnlichen Waffen greifen lässt ... Die völlig überraschende Wende am Ende des Romans, ist vermutlich eine indirekte Antwort Saramagos auf die kurz zuvor gestellte Frage des Geschichtslehrer, unmittelbar nach der Feststellung der totalen Übereinstimmung: Werden wir auch zusammen sterben? Die Antwort auf diese Frage aber greift weiter, betrifft – meiner Meinung nach – eine ganze Gesellschaft …

Tertuliano Máximo Afonso ist ein Name der hängenbleibt. Und auch wieder nicht, weil es nicht unbedingt ein leicht einzuprägender Name ist. Deshalb wiederholt Saramago ihn mit schöner Regelmäßigkeit immer vollständig. Der Lehrer gleicht jedoch einem Mann ohne Gesicht, versteckt sich hinter seinem Fachwissen und kommt außer bei einem (vielleicht) unterschwellig gärenden Konflikt mit dem Mathematiklehrer-Kollegen emotional nicht aus sich raus. Um sich aber von seinem vermeintlichen Duplikat zu unterscheiden, müsste er eigentlich auf das zurückgreifen können, was ihm offensichtlich fehlt: eine Vorstellung davon, wer er selbst ist. Zu spät versucht er an eben dieser Stelle seinem Leben eine Richtung zu geben und eine Entscheidung zu treffen (für Maria da Paz) – denn das Schicksal macht ihm unerwartet einen Strich durch die Rechnung …

"Der Doppelgänger" von José Saramago liest sich nicht unbedingt locker runter. Lange Sätze, keine Absätze, viele Nebensätze, wörtliche Rede nicht durch Anführungszeichen abgesetzt … machen das Lesen eher beschwerlich. Man findet jedoch irgendwann einen Rhythmus, geht mit und weiß intuitiv wer gerade spricht. - Absicht? Vermutlich. Einmal im Fluss, ändert der Autor jedoch plötzlich die Richtung, greift der Handlung vor, kommentiert oder stellt sogar etwas in Frage. Dazu bringt er auch noch den gesunden Menschenverstand ins Spiel, der personifiziert mit dem Protagonisten eine Art innerer Monolog führt. Ich hatte immer wieder das Gefühl, es geht Saramago nicht nur um seinen Protagonisten. Seine Sprache fliesst immer weiter … ähnlich dem „Fluss“ in der Großstadt(?) Wie der Autor ein paarmal andeutet, ist Tertuliano Máximo Afonso einer unter Millionen, Einwohner einer Metropole – und dort ist er nie einzigartig, weil Identität in Anonymität übergeht … Ganz abstrakt von außen betrachtet ist dort jeder ein Duplikat des anderen. Der Mensch wird erst zum Individuum, wenn man ihn einzeln betrachtet. Genau davor aber hat Tertuliano Máximo Afonso eigentlich Angst.

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212 Bibliotheken, 1 Leser, 3 Gruppen, 62 Rezensionen

thriller, entführung, mord, neurochirurg, zerrissen

Zerrissen

Juan Gómez-Jurado , Carsten Regling
Flexibler Einband: 480 Seiten
Erschienen bei dtv Verlagsgesellschaft, 01.05.2015
ISBN 9783423215879
Genre: Krimi und Thriller

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105 Bibliotheken, 0 Leser, 0 Gruppen, 20 Rezensionen

türkei, gewalt, unterdrückung, roman, abhängigkeit

Blauschmuck

Katharina Winkler
Fester Einband: 196 Seiten
Erschienen bei Suhrkamp, 08.02.2016
ISBN 9783518425107
Genre: Romane

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164 Bibliotheken, 4 Leser, 0 Gruppen, 26 Rezensionen

familie, restaurant, brüder, gewalt, moral

Angerichtet

Herman Koch , Heike Baryga
Flexibler Einband: 320 Seiten
Erschienen bei Kiepenheuer & Witsch, 17.11.2011
ISBN 9783462043471
Genre: Romane

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130 Bibliotheken, 1 Leser, 2 Gruppen, 51 Rezensionen

malaria, amsterdam, thriller, afrika, pharmaindustrie

Die Suche

Nick Louth , Peter Friedrich
Flexibler Einband: 416 Seiten
Erschienen bei Ullstein Taschenbuch Verlag, 08.05.2015
ISBN 9783548287362
Genre: Krimi und Thriller

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1.382 Bibliotheken, 8 Leser, 3 Gruppen, 49 Rezensionen

klassiker, liebe, roman, tochter, inzest

Homo faber

Max Frisch
Flexibler Einband: 208 Seiten
Erschienen bei Suhrkamp, 01.03.1977
ISBN 9783518368541
Genre: Klassiker

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9 Bibliotheken, 0 Leser, 0 Gruppen, 0 Rezensionen

Meeres Stille

Stefan Beuse
Flexibler Einband: 184 Seiten
Erschienen bei Piper
ISBN 9783492243940
Genre: Romane

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15 Bibliotheken, 1 Leser, 0 Gruppen, 1 Rezension

Brüder

Yu Hua , Ulrich Kautz
Flexibler Einband: 768 Seiten
Erschienen bei FISCHER Taschenbuch, 05.04.2012
ISBN 9783596178681
Genre: Romane

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292 Bibliotheken, 2 Leser, 1 Gruppe, 21 Rezensionen

dystopie, zukunft, utopie, gesundheit, kontrolle

Corpus Delicti

Juli Zeh
Flexibler Einband: 272 Seiten
Erschienen bei btb, 09.08.2010
ISBN 9783442740666
Genre: Romane

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Tags: kontrolle, visionen, zukunf   (3)
 

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21 Bibliotheken, 0 Leser, 0 Gruppen, 1 Rezension

paranoia, sex, eltern

Als ich heute Morgen aufwachte, war alles weg, was ich mal hatte

T. C. Boyle , , ,
Flexibler Einband: 224 Seiten
Erschienen bei dtv Verlagsgesellschaft, 20.11.2015
ISBN 9783423216159
Genre: Romane

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6 Bibliotheken, 0 Leser, 0 Gruppen, 1 Rezension

china, hunger, armut, chinesischer kommunismus

Das Reispflanzerlied

Eileen Chang , Susanne Hornfeck
Flexibler Einband: 224 Seiten
Erschienen bei Ullstein Taschenbuch Verlag, 14.01.2011
ISBN 9783548610085
Genre: Klassiker

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2 Bibliotheken, 0 Leser, 0 Gruppen, 1 Rezension

Der Himmel

Nona Fernández , Anna Gentz
Fester Einband: 168 Seiten
Erschienen bei Septime Verlag, 20.02.2014
ISBN 9783902711267
Genre: Romane

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7 Bibliotheken, 1 Leser, 2 Gruppen, 2 Rezensionen

argentinien, krimi, argentinische militärdiktatur, kriminalroman, 1970er

Der Tote von der Plaza Once

Ernesto Mallo , Matthias Strobel
Flexibler Einband: 216 Seiten
Erschienen bei Aufbau TB, 16.11.2011
ISBN 9783746627632
Genre: Krimi und Thriller

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5 Bibliotheken, 0 Leser, 1 Gruppe, 0 Rezensionen

argentinien, historischer roman

Das Lied von Leben und Tod

Marcelo Figueras , Sabine Giersberg
Flexibler Einband: 528 Seiten
Erschienen bei dtv Verlagsgesellschaft, 01.10.2010
ISBN 9783423139243
Genre: Romane

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Tags: argentinien   (1)
 

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3 Bibliotheken, 0 Leser, 0 Gruppen, 0 Rezensionen

kontrolle, angst, satire

Die Installation der Angst

Rui Zink , Michael Kegler
Flexibler Einband: 120 Seiten
Erschienen bei Weidle, 01.02.2016
ISBN 9783938803806
Genre: Romane

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5 Bibliotheken, 0 Leser, 0 Gruppen, 0 Rezensionen

Mararia

Rafael Arozarena
Flexibler Einband: 238 Seiten
Erschienen bei Bastei Lübbe
ISBN 9783404920471
Genre: Historische Romane

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132 Bibliotheken, 8 Leser, 2 Gruppen, 9 Rezensionen

frankreich, künstler, kunst, paris, roman

Taschenbücher / Karte und Gebiet

Michel Houellebecq , Uli Wittmann
Flexibler Einband: 416 Seiten
Erschienen bei DuMont Buchverlag , 17.11.2016
ISBN 9783832161866
Genre: Romane

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1 Bibliothek, 0 Leser, 0 Gruppen, 0 Rezensionen

Teufelspferdchen

Tomás González , Peter Schultze-Kraft , Ofelia Schultze-Kraft , Tomas Gonzalez
Flexibler Einband: 176 Seiten
Erschienen bei FISCHER Taschenbuch, 23.02.2012
ISBN 9783596184781
Genre: Romane

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23 Bibliotheken, 2 Leser, 2 Gruppen, 2 Rezensionen

radio, südamerika, bürgerkrieg, vermisste, moderatorin

Lost City Radio

Daniel Alarcón , Friederike Meltendorf
Buch: 313 Seiten
Erschienen bei Wagenbach, K, 26.08.2008
ISBN 9783803132185
Genre: Romane

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30 Bibliotheken, 0 Leser, 0 Gruppen, 3 Rezensionen

ehebruch, familie, seitensprung, alte liebe, nachbarschaft

Risiko

Alexa Hennig von Lange
Fester Einband: 250 Seiten
Erschienen bei DuMont Buchverlag, 24.08.2007
ISBN 9783832179991
Genre: Romane

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3 Bibliotheken, 0 Leser, 0 Gruppen, 1 Rezension

Fluchtversuch

Miguel Angel Hernández , Jannike Marie Haar , Carsten Regling
Fester Einband: 256 Seiten
Erschienen bei Wagenbach, K, 19.08.2014
ISBN 9783803132666
Genre: Romane

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