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Sechs Koffer

Maxim Biller , Christian Brückner
Audio CD
Erschienen bei Parlando ein Imprint von Argon, 08.08.2018
ISBN 9783839871133
Genre: Romane

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Loyalitäten

Delphine de Vigan , Doris Heinemann
Fester Einband: 180 Seiten
Erschienen bei DuMont Buchverlag , 17.09.2018
ISBN 9783832183592
Genre: Romane

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150 Bibliotheken, 19 Leser, 0 Gruppen, 17 Rezensionen

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Hazel Wood

Melissa Albert , Fabienne Pfeiffer , Frauke Schneider
Fester Einband
Erschienen bei Dressler, 20.08.2018
ISBN 9783791500850
Genre: Jugendbuch

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Wicker King

Kayla Ancrum , Uwe-Michael Gutzschhahn
Fester Einband: 320 Seiten
Erschienen bei dtv Verlagsgesellschaft, 21.09.2018
ISBN 9783423762335
Genre: Jugendbuch

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49 Bibliotheken, 1 Leser, 0 Gruppen, 2 Rezensionen

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Unterm Birnbaum

Theodor Fontane
Fester Einband: 128 Seiten
Erschienen bei Anaconda Verlag, 31.07.2011
ISBN 9783866477155
Genre: Romane

Rezension:

Selten habe ich so viel Spaß an einem Klassiker gehabt wie hier. Fontanes Erzählung "Unterm Birnbaum" erzählt vom im Dorf Tschechin angesiedelten Kleinwarenhändler Abel Hradschek und dessen aus der Fremde stammender Frau Ursel, von einem Toten, von Dorftratsch, Verdacht und Schuld.

Zum Inhalt:
Das Ehepaar Hradschek hat es nicht leicht: Beide Kinder sind verstorben und ihre Geldsorgen werden immer größer. Eines Tages findet Hradschek einen unter seinem Birnenbaum begrabenen Toten: einen französischen Soldaten aus der Zeit der Befreiungskriege. Und die Handlung beginnt, mysteriös zu werden, denn Szulski, ein angeblich aus Polen stammender Dorfbewohner und Schuldner Hradscheks, verschwindet. Daraufhin sieht die Nachbarin der Hradscheks, die alte Mutter Jeschke, Hradschek des Nachts unter dem Birnbaum ein Loch graben, und er kommt in Untersuchungshaft. Kann ihm der Mord an Szulski nachgewiesen werden?

Meine Meinung:
Sehr fein beschreibt Fontane die typischen Eigenheiten einer Dorfgemeinschaft, und spielt dabei mit auch heute noch gängigen Klischees. Da gibt es zum Beispiel die Vorbehalte gegen eine Zugezogene (Abels Frau), die versteckte Neugier auf alles Ereignisreiche (z.B. Abels Festnahme) und die Zuneigung zum Schnaps, unter anderem auch beim Dorfpolizisten selbst.

Zugegeben, manche Beschreibung der Dorfbewohner ist wenig schmeichelhaft, aber einige Szenen konnte ich mir richtig bildhaft (auch in einem heutigen Dorf) vorstellen, etwa, wenn sie am Unfallort zusammenkommen, sich kurz begrüßen, und anschließend die leise gemurmelten Spekulationen beginnen.

Das Schönste war für mich der (plattdeutsche) Dialekt, der die Geschichte sehr authentisch und irgendwie auch humorvoll gemacht hat. Mit plattdeutschem Hintergrund liest sich das auch leicht, dennoch wäre eine Version mit Übersetzungen der niederdeutschen Sätze für den einen oder anderen Leser sicherlich hilfreich.

Schwierig für heutige Leser sind meiner Meinung nach die Anspielungen auf damalige politische Verhältnisse, etwa, wenn Schwedter Dragoner auf dem Anwesen der Hradscheks eintreffen oder die Bewohner auf Polen trinken (und nur einer auf Russland) - hier wäre ein Anhang mit einer geschichtlichen Einordnung der Erzählung definitiv hilfreich gewesen (zumindest für mich). Auch der Frage danach, warum Schulze sich als Pole (Szulski) ausgibt, könnte dort nachgegangen werden.

Da nach und nach und spätestens mit Szulskis Verschwinden immer mehr Fragen aufgeworfen werden und Fontane an dem einen oder anderen Kapitelende fast schon so etwas wie Cliffhanger verwendet, bleibt die Erzählung spannend, auch, wenn das Ende dann etwas (zu) abrupt daherkommt.

Fazit:
Ein interessanter, spannender und sogar etwas lustiger Klassiker, der mich sehr positiv überraschen konnte, und den ich innerhalb kürzester Zeit und sehr gerne gelesen habe. Vor allem für heutige Plattdeutschsprecher (und -versteher) fast schon ein Muss! :)


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Kleine Feuer überall

Celeste Ng , Brigitte Jakobeit , Britta Steffenhagen
Audio CD
Erschienen bei Der Audio Verlag, 20.04.2018
ISBN 9783742404046
Genre: Romane

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81 Bibliotheken, 5 Leser, 0 Gruppen, 20 Rezensionen

Die Rabenringe - Odinskind

Siri Pettersen , Dagmar Mißfeldt , Dagmar Lendt
Fester Einband: 656 Seiten
Erschienen bei Arctis Verlag, 20.07.2018
ISBN 9783038800132
Genre: Jugendbuch

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9 Bibliotheken, 1 Leser, 1 Gruppe, 3 Rezensionen

Der Kormoran

Martin Österdahl , Leena Flegler
Flexibler Einband
Erschienen bei Blanvalet, 09.07.2018
ISBN 9783734104435
Genre: Krimi und Thriller

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Die Hochhausspringerin

Julia von Lucadou
Fester Einband: 288 Seiten
Erschienen bei Hanser Berlin, 23.07.2018
ISBN 9783446260399
Genre: Romane

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68 Bibliotheken, 7 Leser, 1 Gruppe, 34 Rezensionen

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Die Prophezeiung des magischen Steins

Stephan M. Rother , Maximilian Meinzold
Flexibler Einband
Erschienen bei Thienemann in der Thienemann-Esslinger Verlag GmbH, 17.07.2018
ISBN 9783522202442
Genre: Jugendbuch

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Factfulness

Hans Rosling , Anna Rosling Rönnlund , Ola Rosling , Hans Freundl
Fester Einband: 400 Seiten
Erschienen bei Ullstein Buchverlage, 06.04.2018
ISBN 9783550081828
Genre: Sachbücher

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Erste Hilfe

Mariana Leky
Flexibler Einband: 192 Seiten
Erschienen bei DuMont Buchverlag , 16.07.2018
ISBN 9783832164584
Genre: Romane

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Mensch und Maschine

Thomas Ramge , Dinara Galieva
Flexibler Einband: 64 Seiten
Erschienen bei Reclam, Philipp, 16.03.2018
ISBN 9783150194997
Genre: Sachbücher

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Ich bin viele: Bobiverse 1

Dennis E. Taylor
herunterladbare Audio-Datei
Erschienen bei Random House Audio, Deutschland, 06.07.2018
ISBN B07F339N77
Genre: Sonstiges

Rezension:

Eines weiß ich jetzt: Science-Fiction ist nichts für mich...


Zum Inhalt:
In der nahen Zukunft: Bob stirbt, kurz nachdem er unterschrieben hat, dass sein Gehirn nach seinem Tod auf Eis gelegt und zur Reanimation zur Verfügung gestellt werden darf.
2133: Bob kommt schlagartig zu Bewusstsein. Er ist ein Cyborg und sein Überleben hängt einzig von seiner Nützlichkeit für eine bestimmte Mission ab, die er ab sofort in zahlreichen Tests unter Beweis stellen muss. Bob will sowohl überleben als auch unbedingt erfahren, um welche Mission es sich handelt... 

Meine Meinung:
KMI, Roamer, usw... viele Fachwörter und technische Spekulationen mischen sich hier mit einer teilweise actionreichen, teilweise philosophisch erzählten Geschichte, deren Grundidee (künstliche Intelligenz bzw. die Herstellung von Cyborgs) hochaktuell und spannend ist.
Taylor hat in Professor Landry eine leicht kauzige und sympathische Figur geschaffen, die in der Hörbuchversion (von Simon Jäger) etwas übertrieben komisch gelesen wird, aber genau dies hat mich anfangs bei der Stange gehalten. Ich mochte auch die Reflexionen über das, was einen Cyborg denn jetzt von einem richtigen Menschen unterscheidet und ob Bob sich selbst als Lebewesen bezeichnen kann oder nicht. Aber spätestens mit dem Start seiner Mission war ich raus: teilweise war es mir zu technisch und zu actionreich. Für Fans des Genres wird die Geschichte bestimmt an dieser Stelle erst so richtig gut, aber ich habe einfach abgeschaltet, weggehört und nach mehreren Versuchen, wieder reinzukommen, abgebrochen.

Der Titel ergibt sich im Laufe der Zeit und dann wird einem auch klar, dass er echt gut gewählt ist, denn zum einen steht die Frage im Raum, ob der verstorbene menschliche Bob und der jetzige Cyborg-Bob überhaupt noch derselbe Mensch sind, und zum anderen wird Bob 2.0 irgendwann redupliziert, sodass wiederum neue "Bobs" entstehen.
Es ist schon irgendwie interessant, was der Autor sich hier ausgedacht hat und auf relativ lockere Art erzählt. Und wenn man am Weltraum und an technischen Innovationen interessiert ist und keine Probleme mit zahlreichen technischen Begriffen und neuen Abkürzungen hat, ist das Buch bestimmt genau das richtige.

Fazit: 
Relativ humorvoll-locker erzählte Science Fiction, die Genrefans bestimmt begeistern kann, für mich war es leider zu techniklastig.

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3 Bibliotheken, 0 Leser, 0 Gruppen, 1 Rezension

Der fremde Deutsche

Umeswaran Arunagirinathan
Flexibler Einband: 144 Seiten
Erschienen bei Konkret Literatur, 01.11.2017
ISBN 9783894582982
Genre: Biografien

Rezension:

Umeswaran Arunagirinathan hat geschafft, wovon viele andere Flüchtlinge noch träumen: Er arbeitet in seinem Wunschberuf als Herzchirurg, verdient genug Geld, um seine Familie auf Sri Lanka zu unterstützen, hat einen deutschen Pass und fühlt sich in Hamburg Zuhause.

Wenn man bedenkt, dass er mit 12 Jahren ganz allein hier angekommen ist, kann man nur den Hut vor seiner Leistung ziehen. Umso empörender fand ich die im Buch geschilderten Passagen, in denen er von Diskriminierung seitens anderer Deutscher berichtet. 
Der Untertitel "Leben zwischen den Kulturen" bezieht sich meines Eindrucks jedoch nicht nur auf die srilankanische im Vergleich zur deutschen Kultur, sondern auch und vor allem auf die Unterschiede zwischen seiner norddeutschen Heimat und dem für seine Ausbildung bezogenen Wohnort in Bad Neustadt sowie auf die eigene hinduistische Kultur im Vergleich zur muslimischen Kultur seiner afghanischen Wahlfamilie. Inwiefern hier Umes' privates Liebesleben, das nicht allen kulturellen Anforderungen gerecht werden kann (seine Familie drängt bspw. zur Heirat, was für Umes nicht vorstellbar ist), mitgemeint ist, kann spekuliert werden.

Beeindruckt hat mich an diesem Buch vor allem die schonungslose Offenheit, mit der Umes von erfahrenen Diskriminierungen (unterschiedlicher Art) und eigenen Gefühlen berichtet.
Gefehlt hat mir hingegen ein bisschen das, was der Klappentext versprach: Zwar schildert der Autor seine eigenen Erlebnisse und äußert seine Ansichten, aber dass er (nebenbei noch) "Möglichkeiten, Erwartungen und Probleme einer Integration" im Allgemeinen auslotet, fand ich jetzt nicht unbedingt. Auf den Bürgerkrieg in Sri Lanka wurde glücklicherweise zum Schluss noch etwas eingegangen und auch die Schilderung einer traditionellen Bestattung fand ich sehr interessant, aber mich hätte es auch nicht gestört, noch ein wenig mehr über die tamilische Kultur zu lesen.

Fazit:
Ein interessanter Bericht über einige Lebenspassagen eines sympathischen Mannes, der es beeindruckend weit gebracht hat - mit sehr privaten Einblicken, aber ein bisschen zu wenig "Allgemeinem".

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92 Bibliotheken, 3 Leser, 0 Gruppen, 0 Rezensionen

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Also sprach Zarathustra

Friedrich Nietzsche
Flexibler Einband: 365 Seiten
Erschienen bei Insel Verlag, 20.10.2011
ISBN 9783458362111
Genre: Klassiker

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15 Bibliotheken, 0 Leser, 0 Gruppen, 2 Rezensionen

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Der Tag, an dem die Oma das Internet kaputt gemacht hat

Marc-Uwe Kling , Astrid Henn
Fester Einband: 72 Seiten
Erschienen bei Carlsen, 28.06.2018
ISBN 9783551516794
Genre: Kinderbuch

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276 Bibliotheken, 1 Leser, 1 Gruppe, 58 Rezensionen

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Die Königin der Schatten - Verflucht

Erika Johansen , Sabine Thiele
Flexibler Einband: 512 Seiten
Erschienen bei Heyne, 16.05.2016
ISBN 9783453315877
Genre: Fantasy

Rezension:  
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22 Bibliotheken, 4 Leser, 1 Gruppe, 8 Rezensionen

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Zwillingsblut - Der Kampf der Zwerge

Hendrik Lambertus
Flexibler Einband: 544 Seiten
Erschienen bei Bastei Lübbe, 29.06.2018
ISBN 9783404209101
Genre: Fantasy

Rezension:

Was für ein grandioses Erstlingswerk! High Fantasy at its best!

Zum Inhalt:
Die Welt liegt in Ketten. Der Kettenfürst hat bereits ein riesiges Reich erobert und macht sich nun daran, die letzten Widerständler zu unterjochen. Dazu gehören das freie Volk der Eisenzwerge, das in seinem Festungsreich tief unter der Erde gut geschützt lebt, sowie die im Wald von Liráya angesiedelten Grünelben, deren Reich durch Naturzauber gegen Eindringlinge gefeit ist.
Als eines Tages die Barrieren der Zwerge durchbrochen werden, wissen Gorin und Galdra, die Zwillingszwerge, dass der Tag gekommen ist, sich ihrer prophezeiten Aufgabe zu widmen… Währenddessen begibt sich eine alte Menschenzauberin, von allen Winterseherin genannt, ins Elbenreich, um mit den beiden Elben Elyami und Elyamur zu deren Mission aufzubrechen…

Meine Meinung:

Das Cover sieht zwar ganz gut aus, aber irgendwie hat es mich auch ein bisschen auf die Idee gebracht, dass das hier so eine Art High Fantasy ist, bei der sich eine Schlacht an die andere reiht und die Protagonisten einfach anderen Völkern als Menschen angehören. Zwerge eben. Und Elben. Ich hätte damit leben können, ich war ja darauf eingestellt, aber als was für ein Schatz sich das Buch dann erwiesen hat, damit hätte ich niemals gerechnet! Nach der Leseprobe wusste ich ja, dass es mir bestimmt gefallen wird, aber dass es mich SO begeistern könnte, hätte ich niemals erwartet.

Im Mittelpunkt stehen sowohl die beiden Zwerge Gorin und Galdra als auch zwei Elben namens Elyami und Elyamur, aus deren Perspektiven abwechselnd berichtet wird.
Die Geschichte geht gleich spannend los, denn das Zwergenreich, in dem die Geschichte beginnt, wird von einem riesigen Felsenwyrm und von dem Kettenfürsten zugehörigen Feinden überfallen. Wir erleben eine Schlacht, die ein bisschen an Warcraft anmutet, und sind so direkt angekommen in der spannenden Handlung, um dann ein wenig durchatmen zu können und uns erstmal im Reich der Zwerge umzublicken: Was für ein Völkchen! Und was für Protagonisten: Gorin ist Runenschmied, arbeitet also in einer Runenwerkstatt, und seine Schwester Galdra ist als Höhlengängerin viel mutiger und kampftalentierter als er. Mir hat es gut gefallen, dass die Schwester irgendwie tougher als ihr Bruder ist, ihm auch mal die Haut rettet, und in allen Lagen großen Kampfgeist beweist. Sie ist es aber auch, die sich weniger leicht von ihrem zwergischen Sturkopf losmachen kann. Gorins Runenarbeit ist ziemlich faszinierend und wird an gegebener Stelle ein wenig erläutert. Interessant ist auch der Aufbau der einzelnen Ebenen im Höhlenreich und wie die Zwerge strukturiert sind.
In angenehmen Portionen führt Hendrik Lambertus uns also in seine hoch durchdachte und unglaublich ideenreiche Welt ein, ohne dass es jemals an Spannung fehlt. Insgesamt haben wir hier eine ausgesprochen gelungene Mischung aus Worldbuildung und spannender Handlung!

Schon im zweiten Kapitel wechselt die Erzählperspektive ins östlich gelegene Liráya, wo die beiden Elben Elyami und Elyamur beheimatet sind. Elyami ist eine kleine Rebellin, die sich mehr für den Gesang des Waldes interessiert als für ihre Ausbildung. Sie findet heraus, dass irgendetwas mit dem Wald nicht stimmt, weil sie eine Dissonanz im Waldgesang vernimmt… Ihr Bruder Elyamur hingegen nimmt seine Ausbildung als Wolkentänzer - also als jemand, der kurze Strecken durch die Luft laufen kann - sehr ernst. Die Naturverbundenheit der Elben und ihre daraus resultierenden Fähigkeiten sowie ihre Lebensweisen haben mich zutiefst beeindruckt und sie zu meinem geheimen Lieblingsvolk gemacht.

Das Buch wird durch zahlreiche selbst gezeichnete Karten aufgewertet, sodass wir nicht nur auf den Buchklappen mitverfolgen können, wo ungefähr sich das Geschehene gerade ereignet, sondern detaillierte Einblicke in die einzelnen Handlungsschauplätze erhalten – das habe ich in dieser Form noch nie gesehen und macht das Buch zu einem einzigartigen Erlebnis!

Während einem die vier Protagonisten nach und nach immer mehr ans Herz wachsen, können auch die anderen Charaktere begeistern: Da ist zum Beispiel die Winterseherin, eine Art weise und gutherzige Mentorin, die eine zentrale Rolle einnimmt, oder auch Jha Rudra, eine Diebespriesterin, die in einem Maskenviertel Zuhause ist und immer ein wenig geheimnisvoll bleibt. Auch die Antagonisten sind ausreichend charakterisiert und höchst interessant: Wir erfahren sowohl mehr über den Kettenfürsten selbst als auch über seine Anhänger, allen voran über Vylami vom Dämmerturm, eine Purpurelbin und mächtige Kriegszauberin. Dass wir gelegentlich in ihre Gedankengänge Einsicht erhalten, macht das Buch nur noch besser.

Es würde den Rahmen sprengen, hier noch weitere faszinierende Charaktere zu benennen, oder weitere Details aus dem Worldbuilding preiszugeben (da gäbe es noch so viel mehr!) - deshalb bleibt mir nur zu sagen: Viel Spaß beim Kennenlernen dieser faszinierenden Welt! Für mich gehört dieses Buch jetzt schon zu den ganz großen Fantasybüchern, die man immer wieder lesen kann.

Fazit:
Ein neues Lieblingsbuch! So ideenreich, spannend und faszinierend, dass man es kaum aus der Hand legen mag. Ich warte voller Vorfreude auf den zweiten Teil und freue mich jetzt schon darauf, diesen irgendwann mal wieder zu lesen.

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93 Bibliotheken, 13 Leser, 1 Gruppe, 47 Rezensionen

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Ein unvergänglicher Sommer

Isabel Allende , Svenja Becker
Fester Einband: 350 Seiten
Erschienen bei Suhrkamp, 13.08.2018
ISBN 9783518428306
Genre: Romane

Rezension:

Allende kann erzählen, das habe ich nun auch endlich erfahren dürfen.

Zum Inhalt:
Drei sehr unterschiedliche Menschen treffen in dieser Geschichte aufeinander. Richard, der stocksteife Professor, Lucía, seine Kollegin und Untermieterin chilenischer Herkunft, sowie Evelyn, eine illegale Migrantin aus Guatemala. Eingebettet in einen Roadtrip einer etwas anderen Art erzählt Allende von ihren jeweiligen Leben und Schicksalen und lässt sie gemeinsam eine ungeahnte Mission erfüllen.

Meine Meinung:
Was für eine große Erzählung! Allende vermag es auf eine meisterhafte Weise über das Leben zu erzählen. Sie schildert nicht einfach nur eine Geschichte, sondern geht weit zurück in die Vergangenheit der Protagonisten, sodass am Ende alle Fragen, die ein Leser sich überhaupt stellen kann, beantwortet sind.
Ich mochte mich unglaublich gerne in Lucías chilenisches, Evelyns guatemaltekisches und Richards amerikanisches Leben hereinziehen lassen, die alle drei wahnsinnige Schicksale aufweisen können und dennoch die Stärke für einen Neuanfang aufbringen. Nebenbei erfahren wir von politischen Begebenheiten, die zum Schluss bis in die nahe Vergangenheit (Amerikas) hereinreichen. Geschickt verbindet Allende Flucht- und Liebesgeschichte mit noch so viel mehr. Nicht nur die Leben der Protagonisten, sondern auch die der Nebencharaktere werden ausgeschmückt, wodurch der Roman eine starke Authentizität erhält.
Und obwohl es diese Detailliertheit und Tiefe sind, die diesen Roman so groß und lesenswert machen, hat mich genau dies auch ein kleines bisschen gestört: Ich hatte zwischendurch minimal das Gefühl, dass sie sich vielleicht ein wenig zu viel vorgenommen hat und dass die Übergänge der Erzählebenen an der einen oder anderen Stelle vielleicht etwas zu plötzlich kamen. Hilfreich war es da, dass die Kapitel mit den jeweils im Vordergrund stehenden Personen überschrieben waren.
Nichtsdestotrotz: Allendes neuer Roman konnte mich überzeugen und ich verspüre jetzt den Wunsch, irgendwann mal mehr von ihr zu lesen.

Fazit:
Ein Roman, dessen Inhalt schwer in knappe Worte zu fassen ist, der großartig und tiefgehend erzählt wird, mich bewegt und nachdenklich gestimmt hat. Eine meisterhafte Erzählung!

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20 Bibliotheken, 1 Leser, 0 Gruppen, 5 Rezensionen

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Zehn Gründe, warum du deine Social Media Accounts sofort löschen musst

Jaron Lanier , Karsten Petersen , Martin Bayer
Fester Einband: 208 Seiten
Erschienen bei Hoffmann und Campe, 05.06.2018
ISBN 9783455004915
Genre: Sachbücher

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1 Bibliothek, 0 Leser, 0 Gruppen, 1 Rezension

Migration und Demokratie

Oliviero Angeli
Flexibler Einband: 96 Seiten
Erschienen bei Reclam, Philipp, 25.05.2018
ISBN 9783150195048
Genre: Sachbücher

Rezension:

96 Seiten ist es dünn, das Essay von Oliviero Angeli. 96 Seiten, die einen anregen, sich selbst nochmal über das hochaktuelle Thema Migration Gedanken zu machen und die ein interessantes Gegenmodell zur bisherigen Einwanderungspolitik vorstellen.

Zum Inhalt:

Auf eine kurze Einleitung folgen vier Kapitel mit den Themen "Migration im politischen Denken", "Migration und Demokratie", "Migration und Populismus" und "Der Preis der Migration", bevor der auf Migration spezialisierte Politikwissenschaftler Oliviero Angeli es mit einem unter der Überschrift "Nicht das Falsche tun" stehenden Fazit abrundet.

Meine Meinung:

Was ist eigentlich Migration? Welche Probleme ergeben sich aus ihr? Gibt es ein natürliches Recht auf Migration oder gehört zu einer Demokratie auch, dass sie Menschen abweisen darf, die sich ihr anschließen wollen?
Diesen und weiteren Fragen widmet sich Angeli, selbst italienisch-deutscher Herkunft, in seinem hochaktuellen Essay. Und er nimmt dabei eine Mittelposition zwischen Idealismus und Pragmatismus ein, durch die er – das ist ihm selbst bewusst – von allen Seiten kritisiert werden könnte, die aber auch ein interessantes Gegenmodell bietet zu dem ungesteuerten Migrationsmodell der Gegenwart. Er schildert dabei die Probleme, die ein zu starrer Pragmatismus nach sich zieht, verdeutlicht aber auch sehr verständlich, warum eine konsequente Grenzöffnungs- und Willkommenspolitik wenig hilfreich ist.
Während im bisherigen Diskurs um Flüchtlinge, Einwanderung und den richtigen Umgang damit das Thema Geld geradezu tabuisiert wird, kommt Angeli letztlich genau darauf (zunächst am Beispiel von bereits praktizierter Rückkehrhilfe) zu sprechen und bietet einen radikalen Lösungsvorschlag an, den ich mir zwar nicht ohne weiteres zu eigen machen kann, aber für sehr durchdenkenswert halte.

Fazit:

Ein Buch, das es auf wenigen Seiten schafft, viele Perspektiven auf das Thema Migration vorzustellen, dabei zum Nachdenken anzuregen und durch seinen innovativen Lösungsvorschlag wahlweise zu erstaunen oder zu schockieren. Unbedingt lesenswert – für jeden!

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66 Bibliotheken, 7 Leser, 0 Gruppen, 30 Rezensionen

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Vier Tage in Kabul

Anna Tell , Ulla Ackermann
Flexibler Einband: 368 Seiten
Erschienen bei ROWOHLT Taschenbuch, 21.08.2018
ISBN 9783499273841
Genre: Krimi und Thriller

Rezension:

In Schweden wird das Debüt von Anna Tell scheinbar echt gefeiert. Das sowie Anna Tells Insiderwissen und die Tatsache, dass mit Afghanistan mal ein etwas anderer Handlungsort im Fokus steht, haben mich zu diesem Buch greifen lassen.

Zum Inhalt:
Amanda Lund ist für ein Jahr in Afghanistan stationiert, um dort Sicherheitskräfte auszubilden, als plötzlich ein schwedisches Diplomatenpaar verschwindet. Wenn sie, wie angenommen, entführt worden sind, zählt jede Sekunde, um den Fall aufzuklären.
In Schweden wird der afghanische Einsatz koordiniert. Hier wird die Leiche eines Regierungsmitarbeiters gefunden. Obwohl die Aufklärungsarbeit nicht gerade vorbildlich verläuft, verdichten sich allmählich die Hinweise eines möglichen Zusammenhangs mit dem Fall in Afghanistan.

Meine Meinung:

Fangen wir mit etwas Positivem an: Von der ersten Seite an schafft es Anna Tell, das Kopfkino zu aktivieren und den Leser zu packen. Das zieht sich eigentlich auch so durch. Allerdings war ich in den ersten drei Vierteln des Buches etwas irritiert, dass es sich um einen „Thriller‟ handeln solle, da eher die Ermittlungsarbeit im Vordergrund steht. An Tag 4 hingegen kommt einige Kapitel lang dann ein echter „Thrill‟ auf und sorgt damit für den Spannungshöhepunkt. Dennoch: Für die Bewerbung als „Thriller‟ reicht dies meiner Meinung nach nicht ganz.
Dass Anna Tell über Insiderwissen bezüglich der Strukturen der Polizei-Arbeit verfügt, merkt man. Für mich als Laien wirkte alles recht authentisch. Wenn nicht ein allzu großer Zufall zur Auflösung des einen Falls beigetragen hätte, würde ich die Logik als große Stärke dieses Krimis anführen.
Auch der Schauplatz in Afghanistan war interessant, allerdings steht die Beschreibung der Umgebung – wie es wohl dem Genre gebührt – eher im Hintergrund. Was ich mich gefragt habe: Begrüßen sich Afghanen tatsächlich auf Arabisch (As-salam alaikum) und schauen sie den arabischen Sender Al Djazeera? Da ich keine Ahnung habe, kann ich nicht beurteilen, wie authentisch dies ist, aber ein bisschen merkwürdig kam es mir vor. Zudem frage ich mich, ob die Geschichte nicht eher Klischeedenken über Afghanistan/Afghanen unterstützt als ein wenig (wie ich gehofft hatte) eine andere Perspektive auf das Land/die Leute zu eröffnen. (Aber vielleicht darf man das auch nicht von einem Krimi erwarten.)
Was mich jedoch am meisten gestört hat, war die teils zu kitschige/abgedroschen klingende Sprache (was zum Glück nur an einigen wenigen Stellen vorkam). Zwei Beispiele mögen dies illustrieren:
1) „Nein, das würde Erik niemals tun. Mein geliebter Erik ... Wie konnte es nur soweit kommen? [...]‟ „Was geschehen ist, ist geschehen. Schauen wir lieber nach vorn und konzentrieren uns darauf, [...]‟ (S. 95)
2) „[…] gehört hier unten zu den Lieblingsbeschäftigungen‟, murmelte Amanda. „Pfui Teufel. [...]‟ (S.176)
(... Wirklich? „Mein geliebter Erik‟ und „Pfui Teufel‟? Vielleicht bin ich da zu empfindlich; möglicherweise liegt es auch an der Übersetzung, aber irgendwie hat mich das ein wenig gestört.)

Ich hoffe, das alles hört sich jetzt nicht zu sehr nach Zerreißen des Buches an, denn insgesamt habe ich mich doch recht gut unterhalten gefühlt und kann mir vorstellen, dass der eine oder andere Krimileser mit dieser Reihe seine Freude haben wird, zumal es interessant sein dürfte, das Privatleben der Ermittler weiter zu verfolgen. Mich würde jedenfalls schon interessieren, wie es mit Amanda und Bill weitergeht.

Fazit:
Der Auftakt einer neuen soliden Krimi-Reihe, der mich trotz kleinerer Mängel zwischendurch wirklich fesseln konnte und dessen Verfilmung aufgrund des bildlichen Schreibstils gut vorstellbar ist.

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Der Welten-Express 1

Anca Sturm , Bente Schlick
Fester Einband: 384 Seiten
Erschienen bei Carlsen, 31.08.2018
ISBN 9783551654113
Genre: Jugendbuch

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Prinzessin Insomnia & der alptraumfarbene Nachtmahr

Walter Moers , Lydia Rode , Andreas Fröhlich
Sonstiges Audio-Format
Erschienen bei Der Hörverlag, 28.08.2017
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