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307 Bücher, 109 Rezensionen

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38 Bibliotheken, 2 Leser, 0 Gruppen, 0 Rezensionen

Die Magie der tausend Welten - Die Mächtige

Trudi Canavan , Michaela Link
Fester Einband: 672 Seiten
Erschienen bei Penhaligon, 26.06.2017
ISBN 9783764531072
Genre: Fantasy

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28 Bibliotheken, 0 Leser, 0 Gruppen, 9 Rezensionen

young adult, hexen fantasy, frauenpower, freundschaft, magie

Truthwitch

Susan Dennard
Fester Einband: 416 Seiten
Erschienen bei Tor Teen, 05.01.2016
ISBN 9780765379283
Genre: Fantasy

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103 Bibliotheken, 2 Leser, 0 Gruppen, 31 Rezensionen

liebe, stefanie hasse, liebe keinen montague, luca & allegra, allegra

Liebe keinen Montague (Luca & Allegra 1)

Stefanie Hasse
Flexibler Einband: 213 Seiten
Erschienen bei Carlsen, 01.09.2016
ISBN 9783551300676
Genre: Jugendbuch

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390 Bibliotheken, 2 Leser, 2 Gruppen, 151 Rezensionen

liebe, gift, fantasy, melinda salisbury, jugendbuch

Goddess of Poison - Tödliche Berührung

Melinda Salisbury , A. M. Grünewald
Fester Einband: 352 Seiten
Erschienen bei bloomoon, 19.09.2016
ISBN 9783845815138
Genre: Jugendbuch

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622 Bibliotheken, 18 Leser, 2 Gruppen, 112 Rezensionen

veronica roth, rat der neun, jugendbuch, fantasy, galaxie

Rat der Neun - Gezeichnet

Veronica Roth , Petra Koob-Pawis , Michaela Link
Fester Einband: 600 Seiten
Erschienen bei cbt, 17.01.2017
ISBN 9783570164983
Genre: Science-Fiction

Rezension:


Ich muss mich an dieser Stelle einfach mal outen: Ich habe "die Bestimmung" nie gelesen und obwohl es mich thematisch interessiert, weiß ich auch nicht, ob ich je dazu kommen werden. Somit war "Der Rat der Neun" das erste Buch von Veronica Roth, an das ich ohne Vorurteile oder Erwartungen herangehen konnte.


Die Autorin hat sich eine wirklich unglaubliche Welt ausgedacht. Eine ferne Galaxie aus Planeten, die alle bewohnt sind und jeder irgendwie einzigartig ist. Reisen zwischen den Planet sind keine Seltenheit und doch bleibt jede Nation für sich. Nur Shortet und Thuve teilen sich einen Planeten und beanspruchen ihn beide für sich. Die beiden Völker sind so unterschiedlich und haben doch Gemeinsamkeiten, die sie nie zugeben würden. Und zwischen diesen verschiedenen Kulturen sitzen Cyra und Akos.


Die beiden Protagonisten haben mir ziemlich gut gefallen. Beide sind zwei sehr authentische Charaktere, mit vielen Ecken und Kanten. Ihre Charakterzüge sind sehr gut herausgearbeitet worden und beide Figuren entwickeln sich im Laufe der Geschichte weiter, was bei mir immer Pluspunkte gibt. Gerade Cyra entwickelt im Laufe der Geschichte eine eigene Stärke, die mir sehr gut gefällt.


Der Schreibstil ist ziemlich kühl und nüchtern, was dem gesamten Buch eine eher kalte Atmosphäre gibt, jedoch passt es irgendwie zum gesamten Setting. Shortet und Thuve sind beides keine Orte, die sich durch Wärme und Herzlichkeit auszeichnen und das vermittelt eben auch der Schreibstil.


Auch die Geschichte hat mir wirklich gut gefallen. Zu Beginn hatte ich noch einige Schwierigkeiten mit den ganzen Namen der Menschen, Orte, Planeten und Nationen, doch wenn man diese auseinanderhalten kann, entfaltet sich eine wirklich gute Story, die zum Teil von der Beziehung zwischen Cyra und Akos lebt, zum Teil aber eben auch die Konflikte der Nationen und den fast schon wahnsinnigen Herrscher von Shortet in den Mittelpunkt stellt. Da all die Punkte sehr spannend aufbereitet werden und es häufig kein einfaches schwarz und weiß gibt, wurde ich größtenteils sehr gut unterhalten.


Trotz meiner positiven Worte, muss ich jedoch zugeben, dass dieses Buch nicht mein neues absolutes Lieblingbuch wird. Das Buch ist gut, es hat mir Spaß gemacht zu lesen, aber ihm fehlt noch etwas besonderes, etwas das mich völlig umhaut, um zu den besten Büchern zu gehören, die ich je gelesen haben.


Fazit
Das neue Buch von Veronica Roth, mein erstes von ihr, hat mir gut gefallen. Die mitreißende Geschichte, die absolut kreative und phantastische Welt und die gut durchdachten Charaktere haben das Buch für mich lesenswert gemacht. Dazu untermalt ein kühler Schreibstil die eher düstere Atmosphäre. Gleichzeitig fehlt der Geschichte jedoch das besondere etwas, um sie zu meinem absoluten Lieblingsbuch zu machen. Deswegen bekommt das Buch von mir sehr gut gemeinte 4 DC und eine klare Leseempfehlung an alle Sci-Fi-Fans.

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371 Bibliotheken, 8 Leser, 1 Gruppe, 89 Rezensionen

1001 nacht, liebe, magie, orient, fluch

Rache und Rosenblüte

Renée Ahdieh , Martina M. Oepping
Fester Einband: 432 Seiten
Erschienen bei Bastei Lübbe, 16.03.2017
ISBN 9783846600405
Genre: Jugendbuch

Rezension:


Ich habe, wie viele andere, den ersten Band letztes Jahr regelrecht verschlungen und noch immer gehört er zu meinen Lieblingsbüchern. Von daher war klar, dass ich den nächsten Band auch lesen musste, obwohl ich mit etwas Vorsicht an die Sache herangegangen bin, denn häufig gefallen mir Folgebände nicht mehr ganz so gut.


Auch bei dieser Reihe muss ich sagen, dass der zweite Teil nicht ganz an seinen Vorgänger herankommt, jedoch trotz allem noch ein wirklich gutes Buch darstellt.


Shahrzad hat ihren geliebten Chalid verlassen, um ihn und auch sich zu retten. Sie befindet sich nun mit ihrer Schwester und ihrem Vater in einem Zeltlager, doch schnell fragt sie sich, wie sicher sie dort überhaupt ist. Neben den offenen und versteckten Anfeindung ihr gegenüber, der Frau des größten Feindes und der Gefahr eines drohenden Krieges sucht Shazi nach einer Möglichkeit Chalids Fluch zu brechen, denn im Gegensatz zu ihm, hat Shazi die Hoffnung noch nicht aufgegeben.


Das Buch und seine Geschichte konnte mich nicht ganz so mitreißen, wie der erste Band. Der Schreibstil bleibt gewohnt gut und auf einem hohen sprachlichem Niveau. Die Autorin schafft es wieder die besondere Atmosphäre des Buches festzuhalten und sorgt für das ganz spezielle "1001 Nacht"-Feeling, was ich wirklich sehr liebe und was die Reihe für mich zu etwas besonderem macht. Ich tauche wirklich gerne in die Welt des fernen Orient ein und das märchengefühl stellte sich bei mir schon nach wenigen Seiten lesen wieder ein.
Auch die Figuren sind gewohnt gut entworfen und gerade die starken Frauen in der Geschichte beeindrucken mich immer wieder, allen voran Shazi, deren Mut, aber auch deren vorlautes Mundwerk mich auch in diesem Buch wieder begeistern konnte. Ebenfalls ist es schön, dass sich die Autorin von den altbekannten Klischees löst und hier keine der Frauen einen Mann braucht, der sie ständig vor den Gefahren schützt. Nein, die Frauen nehmen das hier emanzipiert selbst in die Hand. Ich würde sogar so weit gehen zu sagen, die Frauen haben eigentlich auch alle Fäden in der Hand ;)
Auch die anderen Figuren sind recht tiefgründig gezeichnet, auch wenn ich sagen muss Tarik, Shazis Freund, hat mich irgendwann ein bisschen genervt.


Etwas schade ist bei all dem Lob, dass mich der Inhalt nicht ganz so mitreißen konnte, wie im ersten Band. Dies liegt nicht an der fehlenden dramatischen Liebesgeschichte, sondern daran, dass ich teilweise das Gefühl hatte, dass die Handlung erst nicht schnell genug vorangeht und eher gemächtlicht in Rollen kommt, um dann später fast schon gehetzt wirken. Gerade der eher fantastische Teil der Geschichte (hier möchte ich nicht spoilern), zieht sich zu Beginn, um dann teilweise sehr schnell abgearbeitet zu werden.


Trotz allem war das Buch gerade in der zweiten Hälfte spannend, auch wenn mir eigentlich immer klar war, wie das Buch wohl enden wird. Wie es sich für den Abschluss einer Reihe gehört, ist das Buch auch wirklich abgeschlossen und lässt den Leser mit einem zufriedenstellenden, aber auch vorhersehbaren Ende zurück. 


Fazit
Das Buch knüpft in weiten Teilen an seinem Vorgänger an. Der Schreibstil sorgt wieder für eine märchenhaft-orientalische Atmosphäre und ist über dem Niveau eines typischen Jugendbuchs. Die Figuren sind gewohnt tiefgründig und gerade die Frauen stechen mit ihrer Stärke und ihrem Mut heraus. Etwas schade ist, dass mich die Handlung, im Vergleich zum ersten Band, nicht ganz so begeistern kann, auch wenn das eher Jammern auf hohem Niveau ist. Wer den ersten Band mochte, der wird auch mit diesem Band sehr zufrieden sein. Wer schon den ersten Teil nicht ganz so gelungen fand, dem rate ich eher davon ab, dieses Buch zu lesen. 

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168 Bibliotheken, 3 Leser, 0 Gruppen, 55 Rezensionen

wachkoma, thriller, alkoholismus, alkohol, koma

Locked in

Holly Seddon , Astrid Finke
Flexibler Einband
Erschienen bei Heyne, 14.03.2016
ISBN 9783453419223
Genre: Krimi und Thriller

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73 Bibliotheken, 3 Leser, 0 Gruppen, 9 Rezensionen

affäre, betrug, judith w. taschler, roman, krebs

bleiben

Judith W. Taschler
Fester Einband: 256 Seiten
Erschienen bei Droemer, 01.09.2016
ISBN 9783426281321
Genre: Romane

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44 Bibliotheken, 3 Leser, 0 Gruppen, 13 Rezensionen

fantasy, schwindler, fechten, duellanten, vocho

Schwerter und Schwindler

Julia Knight , Juliane Pahnke
Flexibler Einband: 400 Seiten
Erschienen bei Knaur Taschenbuch, 01.03.2017
ISBN 9783426519943
Genre: Fantasy

Rezension:


Ich weiß gar nicht so genau, was ich von diesem Buch erwartet habe. Vermutlich jede Menge Action gepaart mit einer guten Portion Humor und genau das habe ich auch bekommen.


Vocho und Kacha, zwei der besten Duellanten der Gilde, werden genau aus dieser ausgeschlossen und müssen ihren Lebensunterhalt nun durch Wegelagerei verdienen. Beide sind mit der Situation nicht glücklich. Schließlich fällt ihnen bei einem Überfall eine mysteriöse Kiste von einem Magier in die Hände und sie versuchen den Inhalt zu nutzen, um ihren Ruf wieder reinzuwaschen. Dabei begeben sie sich jedoch in große Gefahr.


Obwohl das ganze ziemlich einfach klingt, war die Geschichte komplexer als gedacht. So ziemlich jeder in der Geschichte hat irgendetwas zu verbergen und man spürt dies zwar von der ersten Seite an, es dauert jedoch sehr lange, bis alles offenbart wird. Teilweise hat das natürlich den Reiz des Buches ausgemacht, da man neugierig war, wie wohl alles zusammenhängt und wieso manche Figuren sich so merkwürdig benehmen. Bei den beiden Hauptfiguren hat mich dies jedoch etwas gestört. Es hat mir einfach zu lange gedauert, bis man verstanden hat, wieso sie auf der Straße sitzen bzw. gab es für mich zu viele fehlende Informationen, weswegen ich teilweise Schwierigkeiten hatte, der Geschichte zu folgen. Erst nach und nach wird das ganze durch Rückblicke entwirrt.


Die eingeschobenen Rückblicke jedoch haben mir ziemlich gut gefallen. Diese beginnen bei der Kindheit der beiden Protagonisten und nähern sich immer mehr der Gegenwart, bis man einen guten Überblick über alles bekommen hat. Finde ich viel besser gelöst, wie eine kurze Zusammenfassung am Anfang des Buches. Trotzdem hätte man einige wichtige Informationen vielleicht am Anfang zusätzlich erklären sollen.


Die Figuren konnten mich mehr oder weniger auch überzeugen. Alle sind ein wenig stereotyp, aber trotzdem sympathisch. Trotzdem, ein paar mehr Ecken und Kanten bzw. Tiefe hätten allen Figuren aber wirklich gut getan. Dazu bin ich mit Vocho nicht ganz so gut klar gekommen. Seine sehr eifersüchtige und gleichzeitig überhebliche Art waren wirklich an der Grenze zum Nervigen. Das Ende lässt jedoch hoffen, dass er sich in den nächsten Bänden etwas bessern wird.


Obwohl meine Kritikpunkte fast so klingen, als wäre ich wenig begeistert von diesem Buch, stimmt dies jedoch überhaupt nicht. Wenn ich die angesprochenen Punkte außer Acht lasse, hat mir die Geschichte sehr gut gefallen. Die Welt konnte mich mit der Mischung aus Fantasy und Steampunk begeistern und auch die Story, die voller Intrigen, Lügen und Betrug ist, kann sich mit ihren überraschenden Wendungen und den lockeren Kampfszenen sehen lassen.


Ich hoffe sehr, die Charaktere entwickeln sich in den nächsten Bänden noch etwas weiter, dann kann mich die Reihe von Julia Knight sicher begeistern.


Fazit
Der Debütroman von Julia Knight macht vieles richtig, hat jedoch auch seine kleinen Schwächen.
Die fantasievolle Welt und die Geschichte, die voller Lügen und Kämpfe steckt, ist sehr gelungen und macht Lust auf mehr.  Den Figuren fehlt noch ein wenig der letzte Schliff und gerade Vocho war kurz davor mich zu nerven und leider habe ich ewig gebraucht, bis ich die Hintergründe völlig verstanden habe. Da ich mich trotz der Kritikpunkte gut unterhalten gefühlt habe, gebe ich dem Buch 4 DC.

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32 Bibliotheken, 2 Leser, 2 Gruppen, 7 Rezensionen

unheimlich, jeff vandermeer, southern reach, science-fiction, nebula award

Auslöschung #1 Southern-Reach-Trilogie

Jeff VanderMeer
Flexibler Einband: 240 Seiten
Erschienen bei Knaur Taschenbuch, 01.03.2017
ISBN 9783426518045
Genre: Science-Fiction

Rezension:


Ich habe eine Weile gebraucht, bis ich die Rezension zu diesem Buch schreiben konnte, da ich mir erst mal selbst klar werden musste, wie ich es eigentlich finde und selbst jetzt weiß ich nicht, ob ich euch richtig erklären kann, wie es mir beim Lesen mit diesem Buch ging.


Das Buch ist anders als alle anderen Büchern, die ich bis jetzt gelesen habe. Es beginnt damit, dass die zwölfte Expedition, bestehend aus einer Biologin, einer Psychologin, einer Anthropologin und einer Vermesserin, Area X betreten. Wobei, sie wissen nicht, wie sie die Grenze überschritten haben, sondern waren einfach plötzlich dort. In Area X entdecken sie schon bald einige faszinierende, aber auch beängstigenden Dinge und schnell sind sie sich nicht mehr einig, was sie tun und wohin sie gehen sollten.


Das Buch ist als Tagebucheintrag der Biologin geschrieben, die, wie alle anderen, ihren Namen beim Übertritt der Grenze abgegeben hat. Es ist so geschrieben, dass man wirklich das Gefühl hat, ein Tagebuch zu lesen und an manch einer Stelle kann man sich sicher fragen, ob die Wahrnehmung der Biologin vielleicht ein bisschen verzerrt war oder ob sie uns wirklich alles erzählt.
Die anderen Figuren bleiben durch diese sehr spezielle Schreibweise sehr blass, jedoch ist es bei einem so kurzen Buch auch generell schwierig, der Entfaltung der Figuren viel Platz einzuräumen.
Aber die oberflächliche Betrachtung der anderen Charaktere passt auch gut zur gewählten Schreibform. Von der Biologin lernt man nach und nach ein bisschen mehr kennen und ihre Person hat mich fasziniert, wenn ich auch nicht sagen kann, dass sie mir sympathisch war. Aber ich mochte sie immerhin doch so sehr, dass es mir nicht völlig egal war, was mit ihr passiert, was vermutlich vor allem am Handlungsstrang mit ihrem Mann lag.


Die Geschehnisse in Area X sind, wie ich schon erwähnt habe, wirklich faszinierend, aber auch beängstigend. Ich will hier nicht zu viel verraten, aber so etwas habe ich noch nie irgendwo gelesen und teilweise schienen die Vorkommnisse auch meinen Verstand zu überschreiten. So ganz vorstellen konnte ich mir manches gar nicht. Aber selbst der Biologin fehlen manchmal die Worte und dadurch herrscht eine sehr angespannte Stimmung im Buch, die teilweise fast ins Gruselige umschlägt.


Leider gibt es eigentlich keine Antworten und keine Erklärungen für alles, was in der Geschichte passiert und so wird man etwas unzufrieden zurückgelassen. Ich denke jedoch, das nächste Buch wird einiges klären und so muss man sich wohl einfach gedulden.


Fazit
Ein Buch mit seinen Stärken und Schwächen. Gefallen hat mir die besondere Erzählweise, da sie wirklich authentisch wirkte und auch irgendwie das Buch ganz besonders gemacht hat. Auch das gesamte Area X hat mich fasziniert und war im großen und ganzen gut umgesetzt, auch wenn es doch ein paar Aspekte gab, die tatsächlich zu viel des Guten waren. Schade, dass mir keiner der Figuren sympathisch werden konnte, nicht mal die Hauptfigur. Ebenso ist es immer etwas frustrierend überhaupt keine Antworten in einem Buch zu bekommen und quasi gezwungen zu sein, den nächsten Band lesen zu müssen. Alles in allem bekommt das Buch von mir 3,5 DC.

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81 Bibliotheken, 2 Leser, 2 Gruppen, 21 Rezensionen

die chroniken der sphaera, fantasy, frostflamme, noth, drogensucht

Frostflamme

Christopher B. Husberg , Kerstin Fricke
Flexibler Einband: 704 Seiten
Erschienen bei Knaur Taschenbuch, 04.10.2016
ISBN 9783426519202
Genre: Fantasy

Rezension:  
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952 Bibliotheken, 50 Leser, 2 Gruppen, 234 Rezensionen

fantasy, prinz, prinzessin, der kuss der lüge, mary e. pearson

Die Chroniken der Verbliebenen - Der Kuss der Lüge

Mary E. Pearson ,
Fester Einband: 560 Seiten
Erschienen bei Bastei Lübbe, 16.02.2017
ISBN 9783846600368
Genre: Jugendbuch

Rezension:

Da das Buch von allen Seiten sehr gelobt wird, war ich schon gespannt darauf, mir eine eigene Meinung bilden zu können.  Mich lässt es nun leider mit eher gemischten Gefühlen zurück.

Lia flieht vor der Hochzeit mit einem Mann, den sie noch nie gesehen hat und den sie nur aus politischen Gründen heiraten soll. Sie und ihre Zofe verstecken sich in einem fernen Ort und versuchen dort ein bodenständiges, unaufälliges Leben zu führen. Trotz allem wird sie von  zwei jungen Männern erkannt, die aus unterschiedlichen Gründen nach ihr suchen...

Das Buch beginnt wirklich sehr interessant. Die knappe Einführung in die Welt macht neugierig auf mehr und  erst nach und nach bekommt man weitere Informationen zu diesem fremden Fantasyland, auch wenn nicht alles am Ende des Buches geklärt wird. Gut gefallen hat mir außerdem, dass es keine lange Einführung gibt. Das Buch beginnt direkt mit der bevorstehenden Hochzeit und Lias Flucht, was erst mal dafür sorgt, dass es gleich recht spannend wird.
Schließlich treten noch die beiden jungen Männer auf, von denen man nicht weiß, welcher wer ist. Obwohl ich mehrmals gelesen habe, dass es schon sehr offensichtlich sei, hat mich die Autorin dieses Mal kalt erwischt (vielleicht weil ich eine kleine Pause beim Lesen eingelegt habe?) und ich persönlich war von der Auflösung überrascht, was mir aber auch mega gut gefallen hat.

Weniger gut gefallen hat mir der Mittelteil der Geschichte. Dieser plätschert einfach nur so vor sich hin und nüchtern betrachtet passiert eigentlich gar nichts, außer das die Figuren ihr Leben leben. Ich habe wirklich keine Probleme damit, wenn sich Figuren und die Welt auf einigen Seiten erst einmal entfalten müssen, aber in diesem Fall war es im Verhältnis der Gesamtlänge des Buch zu lang. Fast dreihundert Seiten über die Arbeit in einem Wirtshaus und über albernes Balzverhalten war mir dann doch einfach ein bisschen zu viel. Wenigstens gibt es keine zu übertriebene Dreiecksbeziehung und ich hoffe, das bleibt auch weiterhin so.

Erst auf den letzen hundert Seiten überschlagen sich dann doch noch mal die Ereignisse. Wäre dies nur etwas früher passiert, hätte mir das Buch doch sehr viel besser gefallen. So sind zwar die letzten hundert Seiten spannend, jedoch gerade das Ende wirkt ein bisschen gehetzt auf mich. Natürlich gibt es am Ende auch einen Cliffhanger, der eigentlich dafür sorgt, dass ich wissen möchte, wie es weitergeht. Da ich aber nicht ganz zufrieden mit dem ersten Teil bin, weiß ich noch gar nicht, ob ich wirklich weiterlesen möchte.

Fazit
Ein ziemlich durchwachsenes Buch. Positiv aufgefallen sind mir die kreative Welt und die starken und interessanten Protagonisten. Leider plätschert die Geschichte zu großen Teilen einfach vor sich hin, ohne das wirklich viel nennenswertes geschieht, was leider dafür sorgt, dass mich das gesamte Buch nicht völlig überzeugen konnte. Für das verschenkte Potential gibt es von mir 3 DC.

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27 Bibliotheken, 0 Leser, 0 Gruppen, 12 Rezensionen

thriller, krimi, sam wilson, sternzeichen, dystopie

Im Zeichen des Todes

Sam Wilson , Andreas Helweg
Flexibler Einband: 480 Seiten
Erschienen bei Penhaligon, 28.12.2016
ISBN 9783764531737
Genre: Krimi und Thriller

Rezension:

Das Buch fiel mir erst wegen des außergewöhnlichen Covers auf (das übrigens gar nichts mit der Geschichte zu tun hat^^). Auch der Klapptext klang interessant und deswegen wagte ich mich an diesen etwas anderen Thriller
Das Buch spielt in einer Welt, in der Sternzeichen eine große Beachtungen finden. Sie sind so wichtig, dass man Menschen nach ihren Sternzeichen sortiert und ihnen Verhaltensweisen unterstellt, die sie deswegen haben müssten. Aus diesem Grund leben diejenigen, deren Sternzeichen als schwach oder gewaltätig gelten, in Armut, während andere durch ihre Sternzeichen priveligert behandelt werden. In dieser Welt geschieht nun eine Mordserie an Menschen, aus der oberen Schicht. Detective Burton, ein zuverlässiger Stier, versucht diese mit Hilfe der Astrologin Lindi aufzuklären, doch lange Zeit tappen sie im Dunkeln. Neben Burton erzählt noch ein gewisser "Daniel", ein reicher Steinbock, von seinem Leben, bei dem man sich eine ganze Weile fragt, wohin die Geschichte eigentlich gehen soll.
Ich muss ehrlich sagen, dass mich das Buch in der ersten Hälfte nicht begeistern konnte. Die Geschichte beginnt zwar sehr rasant mit dem ersten Mord, doch danach passiert sehr wenig. Burton wirkt bei seinen Ermitttlungen wenig kompetent und ermittelt (vermutlich wegen der Astrologin an seiner Seite) in komische Richtungen.

Erst die zweite Hälfte der Geschichte konnte mich irgendwie mitreißen, da sie sich von den klassischen Ermittlungen eines Polizeibeamten immer mehr wegbewegt und einige Dinge geschehen, mit denen ich nicht gerechnet hätte.
Außerdem fand ich die Welt, die der Autor erschaffen hat, wirklich spannend. Die Idee, den Sternzeichen so viel Gewicht zu geben und daraus resultierend, eine Welt voller Vorurteile zu schaffen, hat mich fasziniert. Gleichzeitig kann man doch eine Menge auf unsere Welt übertragen, gerade in Richtung Fremdenhass.

Außerdem wäre ich glücklicher gewesen, wenn die Geschichte nicht aus der Sicht des Polizists geschrieben worden wäre. Wie gesagt empfand ich seine Ermittlungen als merkwürdg und ermüdend. Dazu war einfach der Charakter "Burton" sehr blass und das obwohl er einer der Protagonisten war. Wenn überhaupt, war er mir durch seine häufige Emotionslosigkeit eher unsympathisch. Aus diesem Grund war mir sein Schicksal auch völlig egal. Auch die anderen Figuren in seinem Umfeld blieben mir einfach viel zu blass und austauschbar.
Einzig und allein Daniel fand ich wirklich interessant und mit ihm habe ich sogar bis zu einem gewissen Punkt mitgefiebert.

Alles in allem muss ich sagen, dass mir sowohl die Grundidee als auch die Richtung, in die sich die Geschichte entwickelt hat, gefallen haben. Auch die Spannung steigerte sich immer weiter und obwohl mich die Auflösung der Morde nicht sonderlich überrascht hat, hat mir auch das Ende gut gefallen. Lediglich die Figuren, allen voran der Protagonist, waren teilweise viel zu blass, austauschbar und unausgereift, weswegen mich das Buch nicht völlig überzeugen konnte.
 
Fazit
Ein Buch, dass sowohl durch die Grundidee als auch durch eine wirklich interessante Umsetzung überzeugen konnte. Die schlecht ausgearbeiteten Figuren, die schlechtere erste Hälfte und auch die Tatsache, dass das Buch für mich mal wieder mehr ein Krimi als ein Thriller war, sorgen jedoch dafür, dass ich dem Buch nicht die volle Punktzahl geben kann, auch wenn ich es trotzdem ganz gerne gelesen habe und vergeben 3 von 5 Dreamcatchern.

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810 Bibliotheken, 9 Leser, 5 Gruppen, 66 Rezensionen

magie, fantasy, skulduggery pleasant, skelett, derek landy

Skulduggery Pleasant - Der Gentleman mit der Feuerhand

Derek Landy , Ursula Höfker
Flexibler Einband: 343 Seiten
Erschienen bei Loewe, 01.02.2011
ISBN 9783785572689
Genre: Jugendbuch

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(190)

516 Bibliotheken, 6 Leser, 0 Gruppen, 114 Rezensionen

winter, märchen, fantasy, schnee, fluch

Die silberne Königin

Katharina Seck
Flexibler Einband: 400 Seiten
Erschienen bei Bastei Lübbe, 14.10.2016
ISBN 9783404208623
Genre: Fantasy

Rezension:

Ich habe leider ewig gebraucht, um das Buch durchzulesen und das, obwohl es wirklich für meine Verhältnisse echt dünn war. Das lag jedoch nicht an der Geschichte, sondern einfach daran, dass ich mich in den letzten Wochen kaum aufs Lesen konzentrieren konnte. Die Geschichte an sich hat mir ziemlich gut gefallen.

Emma wohnt in einem Land, in dem es immer kalt ist und schneit. Die Menschen, die eine andere Jahreszeit nie kennengelernt haben, haben sich im großen und ganzen damit abgefunden. Doch der Winter wird immer schlimmer und als immer mehr Menschen ums Überleben kämpfen, beschließt Emma, die Sache selbst in die Hand zu nehmen und versucht ins Schloss und zum König zu gelangen. Dieser scheint jedoch so böse zu sein, wie man es in seinem Königreich munkelt und Emma begibt sich in große Gefahr.

Das Buch sorgt mit seinem Schreibstil für eine schöne, märchenhafte, aber auch kalte Atmosphäre. Die Autorin schreibt sehr wort- und bildgewand, weswegen man sich viele Szenen sehr detailreich vorstellen kann.

Auch die Figuren konnten mich begeistern, obwohl einige etwas blass geblieben sind. Emma und dem König haucht die Autorin jedoch viel Leben ein und beide wirkten sehr überzeugend auf mich. Die Nebenfiguren werden jedoch nicht näher beleuchtet und bleiben sehr stereotyp, was jedoch beim Lesen nicht weiter gestört hat.

Auch die Geschichte hat mir ziemlich gut gefallen. Ich mag es, wenn in einer Geschichte eine weitere Geschichte erzählt wird und hier bekommt der Leser noch ein weiteres Märchen geschenkt. Dieses steckt voller Metaphern auf die Welt, in der Emma lebt und so gibt es auch einiges an Interpretationsspielraum. Auch Emmas Geschichte hat mir gefallen, obwohl ich sagen muss, dass es etwas dauert, bis das ganze an Fahrt aufnimmt. Doch ungefähr ab der Hälfte war es wirklich schwierig, das Buch noch mal zur Seite zu legen, und das obwohl mir doch irgendwie klar war, wie das Buch endet.
Etwas schade fand ich, dass mich die Geschichte irgendwann sehr stark an eine andere Geschichte erinnert hat, die anscheinend gerade in Mode ist. Welche genau möchte ich nicht verraten, da das wirklich ein dicker Spoiler wäre, aber das hat mich einfach gestört.

Wie es sich für eine gute Geschichte gehört, gibt es natürlich auch noch mal ein sehr aufregendes Finale, bei dem man mit den Figuren noch mal bangen muss und schließlich ein abgeschlossenes Ende.

Fazit
Auch wenn die Rezension einige Kritikpunkte enthält, war es doch Jammern auf hohem Niveau. Mir hat das Buch wirklich Spaß gemacht beim Lesen und ich kann es jedem, der Märchen oder Fantasybücher mag, nur ans Herz legen. Nur für mich persönlich war das Buch eben nicht perfekt, sondern einfach "nur" gut. Deswegen gebe ich ihm unterhaltsame 4 Sterne.

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(2)

5 Bibliotheken, 0 Leser, 0 Gruppen, 0 Rezensionen

Warm bodies: Deutsche Ausgabe

Isaac Marion
E-Buch Text: 298 Seiten
Erschienen bei Klett-Cotta, 30.05.2011
ISBN 9783608101805
Genre: Sonstiges

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(185)

359 Bibliotheken, 13 Leser, 0 Gruppen, 121 Rezensionen

thriller, genmanipulation, gentechnik, wissenschaft, marc elsberg

HELIX - Sie werden uns ersetzen

Marc Elsberg
Fester Einband: 648 Seiten
Erschienen bei Blanvalet, 31.10.2016
ISBN 9783764505646
Genre: Krimi und Thriller

Rezension:

Ich habe mich ziemlich auf das Buch gefreut. Nicht nur, weil ich schon Blackout genial fand, sondern auch weil mich die Thematik sehr interessiert. Im großen und ganzen konnte mich die Geschichte auch wieder begeistern.

Das Buch wird aus verschiedenen Perspektiven erzählt. Jessica begleitet den Außenminister auf seinem Staatsbesuch und ist dabei, als er stirbt. Da die Umstände seines Todes so außergewöhnlich sind, wird sie zur Leiterin einer task force, die weiter ermitteln soll.
Helen und Greg wollen endlich ein Kind und hoffen auf künstliche Befruchtung. Von ihrem Arzt bekommen sie eine Einladung an einen speziellen Ort, um ihnen ein privates Forschungsprojekt zu zeigen, bei dem man die Möglichkeit hat, ein speziell begabtes Kind zu bekommen.
In Afrika finden ein Mitarbeiter eines Unternehmens für genmanipuliertes Saatgut eine Pflanze, die resistent gegen Schädlinge und Dürre ist und ist mehr als verwundert darüber.
Auch wenn die einzelnen Geschichten erst einmal sehr unterschiedliche Dinge erzählen, hängen sie am Ende mehr oder weniger zusammen und verknüpfen sich gut zu einem großen Ganzen.

Auch mit diesem Buch schafft es der Autor wieder, dass ich mich gerne intensiver mit dem Thema auseinandersetzen möchte. Ziemlich schockiert habe ich mich mehrmals gefragt, was ist Realität? Was ist Fiktion? Denn ja, die Geschichte entwickelt sich schnell in eine Richtung, die mehr als beunruhigend ist, von der man hofft, dass sie nicht irgendwann Realität werden wird (oder schon ist).
Dadurch, dass ich die Thematik so spannend und gruselig fand, hatte das Buch auch eine ziemlich Sogwirkung auf mich. Immer wollte ich wissen wie es weiter geht und kaum  konnte ich das Buch aus der Hand legen. Unterstützt wurde diese Wirkung dadurch, dass die Perspektive nach den recht kurzen Kapiteln immer gewechselt wurde.

Die Figuren bleiben jedoch trotz der Länge etwas blass und auch eher unsympathisch. Doch damit rechnete ich, da es bei Blackout nicht anders war und gestört hat es mich auch nicht. Der Fokus liegt einfach mehr auf den Ereignissen, auf der (recht) fachlichen Auseinandersetzung mit dem Thema und dem erschreckenden Zukunftsszenario. Aber man muss damit eben klarkommen können, sonst wird einem das Buch nicht gefallen.

Etwas gestört hat mich an allerdings der Showdown am Ende. Dieser war für mich zu übertrieben und dazu auch etwas unlogisch. Generell gab es ein paar Dinge, die der Autor am Anfang der Geschichte einwirft und die wichtig zu sein scheinen, später jedoch einfach ignoriert oder vergessen werden.

Das Ende klärt dann nicht alle Fragen, sondern lässt ein paar kleine Dinge und etwas sehr wichtiges offen, was mich aber nicht gestört hat. Die Geschichten der Protagonisten waren jeweils abgeschlossen und die offenen Fragen lassen einiges an Interpretationsspielraum, was zusammen mit dem Epilog dazu geführt hat, dass ich mich nach dem Lesen noch immer mit der Geschichte beschäftige und darüber nachdenke.

Fazit
Für mich wieder ein gelungenes Buch des Autors, welches die Thematik "Genmanipulation" aufgreift und ein erschreckendes Szenario dazu entwirft. Nur das Ende konnte mich nicht völlig überzeugen, weswegen ich dem Buch nicht ganz die volle Punktzahl geben kann.
Gleichzeitig kann ich jedoch das Buch nicht jedem empfehlen. Wer mit unsympathischen Figuren nicht umgehen kann, wer abgeschlossene Geschichten bevorzugt und auch wer eher ein Buch zum Nebenbeilesen sucht, der wird mit Helix nicht besonders glücklich. Doch wer denkt, dass ihn das nicht stören wird, wird ein erschreckendes und gutes Buch vor sich finden. Ich vergebe 4,5 Sterne.

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168 Bibliotheken, 2 Leser, 1 Gruppe, 12 Rezensionen

fantasy, liebe, faun, echos, jäger

Faunblut

Nina Blazon
Flexibler Einband: 480 Seiten
Erschienen bei cbt, 11.02.2013
ISBN 9783570308479
Genre: Fantasy

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393 Bibliotheken, 5 Leser, 1 Gruppe, 23 Rezensionen

fantasy, nina blazon, zweilicht, liebe, new york

Zweilicht

Nina Blazon
Flexibler Einband: 420 Seiten
Erschienen bei cbt, 12.08.2013
ISBN 9783570308691
Genre: Jugendbuch

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135 Bibliotheken, 1 Leser, 2 Gruppen, 15 Rezensionen

afghanistan, krieg, liebe, gewalt, frauen

Tausend strahlende Sonnen

Khaled Hosseini
Fester Einband: 592 Seiten
Erschienen bei FISCHER Taschenbuch, 25.06.2015
ISBN 9783596520701
Genre: Romane

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red rising, sklaven, rassen, young adult, lernprozess

Red Rising

Pierce Brown
E-Buch Text: 401 Seiten
Erschienen bei Hodder & Stoughton, 28.01.2014
ISBN 9781444759006
Genre: Sonstiges

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196 Bibliotheken, 0 Leser, 0 Gruppen, 21 Rezensionen

fantasy, eis, high fantasy, schnee, magie

Frostseelen

Natalie Speer
Flexibler Einband: 560 Seiten
Erschienen bei Bastei Lübbe, 12.11.2015
ISBN 9783404208043
Genre: Fantasy

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60 Bibliotheken, 1 Leser, 0 Gruppen, 23 Rezensionen

fantasy, magie, fliegen, irrlichtfeuer, irrlicht

Irrlichtfeuer

Julia Lange
Flexibler Einband: 528 Seiten
Erschienen bei Knaur Taschenbuch, 01.09.2016
ISBN 9783426519431
Genre: Fantasy

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Mit Irrlichtfeuer habe ich schon in der Vorschau von Knaur geliebäugelt. Nicht nur weil mir das Cover wirklich gut gefällt, sondern auch weil der Klapptext eine kreative Fantasygeschichte zu versprechen schien.

Leider konnte das Buch mich trotz der wirklich tollen Idee dahinter nicht völlig überzeugen. Die Geschichte besitzt verschiedene Handlungsstränge, die jeweils von verschiedenen Charakteren erzählt werden. Zum einen gibt es Alba, die sich wegen einer Krankheit kaum auf den Beinen halten kann und deswegen unerbittlich an ein paar Flügeln arbeitet. Dann gibt es eine Untergrundorganisation, die die verschiedenen Stadtteile Ijsstedt beherrscht, eine Bewegung, die Gerechtigkeit fordert, nachdem bei einem Unfall in einer Irrlichtmanufaktur viele Menschen ums Leben gekommen sind und die sogenannten "Irrlichtkinder", die bei einem früheren Unfall mit Irrlicht in Berührung gekommen sind und deswegen besondere Fähigkeiten haben.

Gut gefallen hat mir der Gundgedanke der Geschichte, der versucht, die verschiedenen Parteien, die in der Stadt aktiv sind, zu Wort kommen zu lassen. Dabei stehen häufig auch politische Aspekte im Vordergrund. Das muss man mögen, ich persönlich finde das sehr spannend und die Umsetzung ist der Autorin auch gelungen. Außerdem haben mir die Figuren, so weit man diese kennenlernen konnte, gut gefallen. Die meisten besitzen einen interessanten Hintergrund und wirkten sehr authentisch auf mich. Teilweise hätte ich sie jedoch gerne noch etwas besser kennengelernt.

Zu Beginn war man jedoch von den vielen Perspektiven und damit verbunden mit den unzähligen Menschen ziemlich erschlagen. Es wird nicht wirklich deutlich gemacht, wann die Perspektiven wechseln und so kam manchmal noch zusätzliche Verwirrung auf. Deswegen dauert es eine ganze Weile bis man die einzelnen Erzählsstränge auseinanderhalten und der Geschichte wirklich folgen kann. Nachdem mir das gelungen ist, fand ich die einzelnen Geschichten eigentlich ziemlich interessant, auch wenn mir Alba und ihre Erlebnisse am besten gefallen haben. Gleichzeitig ist es jedoch schade, dass man wegen der vielen Erzählern, immer nur sehr kurz auf wenigen Seiten in eine Perspektive eintauchen konnte. Weniger Perspektiven, dafür jeweils einen längeren Abschnitt aus der Sicht eines Protagonisten hätte dem Buch gut getan.

Das alles wäre vielleicht gar nicht so schlimm gewesen, wenn die verschiedenen Perspektiven am Ende zusammengelaufen wären und die Geschichte ein großes Ganzes ergeben hätte. Jedoch bleibt jede Geschichte für sich und die wenigsten besitzen dazu ein abgeschlossenes Ende. Viele Probleme werden in jedem Erzählstrang kurz angerissen, doch die wenigsten werden am Ende augegriffen und gelöst.


Fazit
Obwohl sich die Rezension mehr auf meine Kritikpunkte konzentriert, gefielen mir doch die Grundidee, die Welt und die Figuren, die die Autorin erschaffen hat. Da mich eben die Umsetzung und die vielen Perspektiven nicht völlig überzeugen konnte, bekommt das Buch von mir gute 3 Sterne.

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liebe, zeitreise, zeitreisen, baum, tanja neise

Der Orden der weißen Orchidee - Die Erbin

Tanja Neise
E-Buch Text: 380 Seiten
Erschienen bei Amazon Publishing, 25.08.2015
ISBN 9781503935235
Genre: Fantasy

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fantasy, zauberer, kriegerin, zwerg, zwerge

Feuerjäger - Die Rückkehr der Kriegerin

Susanne Pavlovic
Flexibler Einband: 620 Seiten
Erschienen bei Amrun Verlag, 19.04.2015
ISBN 9783958690417
Genre: Fantasy

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