Leserpreis 2018

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29 Bibliotheken, 1 Leser, 0 Gruppen, 17 Rezensionen

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Freak City / Hexenkessel

Martin Krist
Flexibler Einband: 224 Seiten
Erschienen bei epubli, 13.11.2018
ISBN 9783746779751
Genre: Krimi und Thriller

Rezension:

Über den Inhalt dieses Auftaktes einer neuen Serie von Martin Krist haben bereits andere Rezensenten geschrieben, deshalb möchte ich das nicht ebenfalls machen. Ich hätte ohnehin Angst, dass ich zuviel verraten könnte, denn die Story rund um den Ermittler Pearl beginnt schon recht spannend. Ich habe bereits einige Bücher von Martin Krist verschlungen und liebe die Art und Weise, wie er Spannung aufbaut. Wie die Erzählstränge ständig wechseln. Es macht mich manchmal rasend, wenn es im anderen Strang weitergeht, obwohl ich wissen will, was mit dem aktuellen passiert. Aber genau das erwarte ich von einem Thriller. Der Autor hat sich mit dieser Serie einen Traum erfüllt: die Geschichte in einer seiner Lieblingsstädte New York spielen zu lassen. Und ohne Mist: ich habe zwischenzeitlich vergessen, dass es sich um einen deutschen Autor handelt, denn die Atmosphäre im Buch ist sehr authentisch amerikanisch. Ich bewundere zudem den Ideenreichtum des Autors und wie er es schafft, ein gutes Buch nach dem anderen zu schreiben. Da kommt man kaum mit dem Lesen hinterher! Glückwunsch zu einem gelungenen Auftakt!

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679 Bibliotheken, 63 Leser, 1 Gruppe, 131 Rezensionen

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Der Insasse

Sebastian Fitzek
Fester Einband: 384 Seiten
Erschienen bei Droemer, 24.10.2018
ISBN 9783426281536
Genre: Krimi und Thriller

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97 Bibliotheken, 3 Leser, 0 Gruppen, 38 Rezensionen

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Die Liebesbriefe von Montmartre

Nicolas Barreau , Sophie Scherrer
Fester Einband: 320 Seiten
Erschienen bei Thiele & Brandstätter Verlag, 04.09.2018
ISBN 9783851794106
Genre: Romane

Rezension:

Während ich diese Rezension schreibe, laufen mir die Tränen über die Wangen. Gerade eben habe ich diesen wunderbaren, neuen Roman von Nicolas Barreau beendet. Ich habe alle seine Bücher gelesen und ich liebe diese kleinen „Liebesurlaube in Paris“, wie ich seine Bücher dann und wann bezeichne. Denn das sind sie für mich: Liebesurlaube. Vielleicht habe ich diesen Roman rund um den Schriftsteller Julien, der seine junge Frau an den Krebs verloren hat und nun mit seinem kleinen Sohn alleine ist, mit anderen Augen gelesen, als manch anderer Leser. Denn vor etwas mehr als einem Jahr habe ich ein ähnliches Schicksal erlebt und ich habe mich in soviele Situationen des Buches wiedererkannt. Ich spüre die Liebe zu Juliens Frau Helene, ich spüre die Trauer und vor allem spüre ich den Schmerz der Unwiderbringlichkeit. Den Schmerz der Endgültigkeit. Helene hatte die wunderbare Idee, dass Julien ihr ihrem Tod 33 Briefe schreibt. Für jedes ihrer Lebensjahre einen. Anfangs tut Julien sich schwer damit, doch irgendwann merkt er, dass ihm das Schreiben gut tut. Zum Inhalt möchte ich gar nicht mehr sagen. Mich hat die Geschichte von der ersten Seite in ihren Bann gezogen und das hat sich bis zum Ende auch nicht geändert. Es ist so unbeschreiblich, was die Liebe mit uns Menschen machen kann. Und was passiert, wenn der Liebende verstirbt. Diese Gefühle kann man kaum in Worte fassen, wenn man es selbst nicht schon erlebt hat und Barreau schaffte es auf seine ganz einzigartige Weise. Ich bin jetzt am Ende verliebt. In Julien, in Helene und in all die anderen Charaktere. Doch am meisten in die Liebe. Von der ich mir wünsche, dass sie auch für mich irgendwann die Antwort auf alles sein wird. Danke Nicolas Barreau für diesen kleinen Liebesurlaub, der mich am Ende ohne Sonnenbrand aber mit gefülltem Herzen zurückließ.

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1 Bibliothek, 0 Leser, 0 Gruppen, 0 Rezensionen

Die Liebesbriefe von Montmartre

Nicolas Barreau , Steffen Groth
Audio CD
Erschienen bei OSTERWOLDaudio, 04.09.2018
ISBN 9783869524061
Genre: Romane

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12 Bibliotheken, 0 Leser, 0 Gruppen, 4 Rezensionen

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David Gross / Brandstifter

Martin Krist
Flexibler Einband: 424 Seiten
Erschienen bei epubli, 31.07.2017
ISBN 9783745007626
Genre: Krimi und Thriller

Rezension:

Erst vor Kurzem bin ich auf die Bücher von Martin Krist aufmerksam geworden und habe innerhalb von ein paar Wochen gleich mehrere davon inhaliert. In diesem Fall geht es um Valentina, die ihren Mann morgens brutal ermordet im gemeinsamen Haus vorfindet. Ich war ein bisschen erschrocken über die Art des Mordes, denn so „brutal“ kannte ich den Autor noch gar nicht. Gefällt mir aber SEHR, denn in Thrillern darf es für mich auch gerne mal blutig werden. Wie in seinen anderen Büchern auch basiert die Story wieder auf verschiedenen Erzählebenen. Da muss man sich schon ein bisschen konzentrieren beim Lesen und irgendwann kommt der „Aha-Effekt“, wenn man die Verbindungen der einzelnen Steänge erkennt. Auch dieser Fall des „Problemlösers“ David Gross hat mich super unterhalten und macht auf jeden Fall Lust auf mehr. Ich bewundere die Art und Weise, wie der Autor ein richtiges Konstrukt um seine Bücher herum gebaut hat. Denn wenn man mehrere Teile liest, erkennt man irgendwann, dass sie doch irgendwie alle zusammengehören. Und obwohl ich schon Hunderte Thriller in meinem Keben gelesen habe, ist mir dieses Zusammenspiel komplett neu und es fasziniert mich. Mega!

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177 Bibliotheken, 2 Leser, 1 Gruppe, 82 Rezensionen

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Engelsgleich

Martin Krist
Flexibler Einband: 592 Seiten
Erschienen bei Ullstein Taschenbuch Verlag, 05.12.2014
ISBN 9783548286396
Genre: Krimi und Thriller

Rezension:

Nachdem ich das „Drecksspiel“ gelesen habe, habe ich mir „Engelsgleich“ gekauft. Es spielt in der Zeit VOR dem Drecksspiel und wir erfahren dort sehr viel über einen der Protagonisten aus dem Drecksspiel. Ich empfinde es als unheimlich schwierig, irgendwas zu der Handlung aus den Büchern des Autors zu sagen, denn egal, was ich schreiben würde, ich hätte Bedenken, dass ich zuviel vorwegnehme. In diesem Buch habe ich Paul Kalkbrenner kennengelernt, der allerdings in den drei Vorgängern dieses Buches auch die Hauptrolle spielt, aber die habe ich noch nicht gelesen. Wie bereits in den beiden anderen Büchern, die ich von Krist gelesen habe, wird die Geschichte über mehrere Erzählstränge beschrieben. In meinen Augen hat er ein wahres Imperium um seine Protagonisten aufgebaut und ich ziehe wirklich den Hut vor seinen Plots. Nach diesem Buch werde ich nun zum „Brandstifter“ greifen, der Geschichte, die NACH dem Drecksspiel spielt. Ich hoffe, ich komme nicht irgendwann durcheinander mit den ganzen Personen und Handlungen aus den verschiedenen Büchern, denn ich habe alle Bücher direkt nacheinander gelesen und da kann man schon mal verwirrt sein :-) Wichtig für mich ist aber, dass die Thriller des Autors einfach Mega spannend sind und vor Cleverness und einem intelligent ausgetüftelten Plot nur so strotzen. Wer die ersten Seiten gelesen hat, wird die Bücher nicht mehr aus der Hand legen können.

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10 Bibliotheken, 0 Leser, 1 Gruppe, 6 Rezensionen

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Drecksspiel

Martin Krist
Flexibler Einband: 348 Seiten
Erschienen bei epubli, 01.03.2018
ISBN 9783746704265
Genre: Krimi und Thriller

Rezension:

Ich bin eigentlich noch recht neu in der Welt von Martin Krist, aber dennoch schon komplett darin gefangen. Mein erstes Buch von ihm war „Böses Kind“ und da dieses mir so gut gefallen hatte, wollte ich mehr und griff zu „Drecksspiel“. Seine Bücher scheinen einem ähnlichen Schema zu folgen: verschiedene Erzählstränge, verschiedene Zeiten, erstmal keine sichtbaren Zusammenhänge, dann Vermutungen und am Ende ist irgendwie doch alles ganz anders. Das mag ich. Es dauert ein wenig, bis man dahintersteigt und ich empfinde die vorhandenen Personen auch nicht als „zuviel“. Das habe ich in anderen Büchern schon schlimmer erlebt. Nach dem Drecksspiel werde ich nicht mit dem Nachfolger „Brandstifter“ weitermachen, sondern mit „Engelsgleich“, das VOR dem Drecksspiel spielt. Ich mag den Schreibstil, die ab und zu eingeworfenen ekeligen Szenen, die aber nicht hardcore sind, sondern auch für Leser geeignet sind, die sich sonst vor solchen Szenen fürchten. Die Spannung war in diesem Buch für mich gleichbleibend und gerade im letzten Drittel kaum auszuhalten. Aus der Welt von Martin Krist werde ich wohl so schnell nicht rauskommen. Und das ist auch gut so! :-)

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169 Bibliotheken, 0 Leser, 1 Gruppe, 126 Rezensionen

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Böses Kind

Martin Krist
Flexibler Einband: 324 Seiten
Erschienen bei epubli, 26.10.2017
ISBN 9783745035292
Genre: Krimi und Thriller

Rezension:

Die Geschichte beginnt mit zwei Erzählsträngen. In dem einen lernen wir den Kommissar Henry Frei und seine Kollegin Albers kennen, die damit beschäftigt sind, einen Mord aufzuklären. In dem anderen Strang geht es um Suse, eine alleinstehende Mutter von drei Kindern. Die älteste Tochter ist in der Nacht zuvor nicht nach Hause gekommen. Als Suse sie am Tag darauf bei der Polizei als vermisst meldet, verbinden sich die beiden Erzählstränge und dann nimmt die Story so richtig ihren Lauf. Ich konnte das Buch kaum aus der Hand legen, weil sich die Ereignisse so schnell überschlugen. Das Ende hat mich zunächst mit Fragezeichen zurück gelassen, bis ich im Internet recherchiert hatte, dass im Juli 2018 ein zweiter Teil der Henri-Frei-Serie erscheinen wird. Mehr möchte ich an dieser Stelle nicht verraten, um dem Leser nicht zu viel vorweg zu nehmen. Für mich war es das erste Buch von Martin Krist und sein spannender, knackiger Schreibstil hat mich auf jeden Fall neugierig gemacht auf seine weiteren Bücher.

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49 Bibliotheken, 0 Leser, 0 Gruppen, 33 Rezensionen

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Alicia verschwindet

Matthias Sachau
Flexibler Einband: 242 Seiten
Erschienen bei Insel Verlag, 07.05.2018
ISBN 9783458363422
Genre: Romane

Rezension:

Ich kenne bereits andere Bücher von Matthias Sachau, die eher in der „lustigen Unterhaltungsebene“ ihren Ursprung haben und so war ich nun gespannt auf dieses Buch, denn rein vom Klappentext her ließ sich schon vermuten, dass der Autor sich in anderen Gefilden tummeln würde. Bereits nach den ersten Seiten fiel mir dann auch der andere Schreibstil auf, der für mich schon eher der etwas gehobeneren Literatur zugeordnet werden kann. Alicia ist eine junge Frau, die ihrem besten Freund Robert die Nachricht zukommen lässt, dass sie verschwinden muss und ihn bittet, sich um ihre Wohnung zu kümmern. In der Wohnung findet Robert das Buch „Sturmhöhe“ von Elisabeth Brontë. Da er keine Ahnung hat, wo Alicia sich aufhält, glaubt er, dass das Buch ein Rätsel für ihn darstellen soll und mit Hilfe einiger anderer Dinge macht er sich auf den Weg, um Alicia auf die Spur zu kommen. Auf der Suche nach ihr lernt er dann meiner Meinung nach auch sehr viel über sich selber kennen und so nimmt die Suche ihren Lauf. Genauso wie das Erkennen. Da ich das Buch „Sturmhöhe“ selber nie gelesen habe, konnte ich dementsprechend auch nicht wirklich Bezug dazu herstellen. Hätte ich den Roman gekannt, bin ich mir sicher, dass mich die Geschichte um Alicia und Robert noch mehr berührt hätte. Insgesamt gesehen hat Matthias Sachau es aber auf jeden Fall geschafft, in diesem Genre der etwas anspruchsvolleren Literatur Fuß zu fassen.

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4 Bibliotheken, 0 Leser, 0 Gruppen, 2 Rezensionen

Wir sehen uns beim Happy End: Roman

Charlotte Lucas
E-Buch Text: 561 Seiten
Erschienen bei Bastei Entertainment, 24.11.2017
ISBN 9783732547760
Genre: Liebesromane

Rezension:

Ich liebe einfach die Schreibe von Charlotte Lucas und nachdem ich ihren Erstling schon inhaliert hatte, war ich Mega gespannt auf ihr neues Buch. Und ich wurde nicht enttäuscht. Ella ist schon einige Jahre mit ihrem Freund zusammen und steckt eigentlich mitten in den Hochzeitsplanungen, als sie plötzlich einen Zettel findet, auf dem steht, dass man ihrem Freund von einer Hochzeit mit Ella abrät. Dieser Stein bringt die Geschichte ins Rollen, Phillip gesteht, dass er Ella betrogen hat und will sich von ihr trennen. Die Ereignisse überschlagen sich und Ella lernt Oscar kennen. Einen jungen Mann, der aufgrund eines Unfalls an Amnesie leidet. Ella ist zudem im Internet sehr aktiv. Sie betreibt den Blog „better endings“, auf dem sie Filme, Serien, Bücher usw., die kein Happy end haben, umschreibt, so dass sie eben schön enden. Doch wird es Ella gelingen, auch ihrem eigenen Leben ein Happy end zu bringen? Ich habe die Story von der ersten Seite an geliebt, allein die Blogidee finde ich klasse! Das Buch ließ sich sehr gut lesen und natürlich wollte ich wissen, wie es endet. Das Ende hat mir dann sogar ein paar Tränchen in die Augen getrieben. Toll finde ich auch, dass wir die Protagonisten des ersten Buches wiedertreffen. Und was Sebastian Fitzek mit der Geschichte zu tun hat? Das lest ihr am besten selbst nach. Ein tolles Buch, das schon allein von der Optik her besticht. Toll, dass der Inhalt genauso schön ist!

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395 Bibliotheken, 6 Leser, 0 Gruppen, 102 Rezensionen

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Die Farbe von Milch

Nell Leyshon , Wibke Kuhn
Fester Einband: 208 Seiten
Erschienen bei Eisele Verlag, 22.09.2017
ISBN 9783961610006
Genre: Romane

Rezension:

Mary ist 15, als sie sich an einen Tisch setzt und im Jahr 1831 ihre Geschichte niederschreibt. Eine Geschichte, die mich von der ersten Seite an in ihren Bann gezogen hat. Mary schreibt von sich selbst, dass ihre Haare die Farbe von Milch haben und dass sie alles wahrheitsgemäß aufschreibt und zwar von Anfang an. Den Anfang macht der Frühling, denn das Buch ist in die vier Jahreszeiten aufgeteilt. Mary wächst zusammen mit ihren vier Schwestern auf einem Bauernhof auf, auf dem der Vater die Mädchen zur harten körperlichen Arbeit antreibt. Einzig Marys Großvater ist der Mensch, dem sie sich anvertrauen kann und der auch dem Leser ein bisschen das Gefühl von Emotionalität geben kann. Ansonsten herrscht in der Familie ein rauer und liebloser Umgangston. Eines Tages schickt der Vater Mary zum Pfarrer der Gemeinde, denn dessen Frau ist krank und er braucht eine zweite Haushaltshilfe. Natürlich bekommt Marys Vater Geld dafür und Mary selber wird gar nicht gefragt. Das Leben des Mädchens ändert sich von nun an und an dieser Stelle möchte ich mit der Imhaltsangabe aufhören. Mich hat der Schreibstil total fasziniert. Mary schreibt halt, wie eine 15jährige, die aber gerade erst das Schreiben erlernt hat und so ist die Kommasetzung vor allem alles andere als korrekt. Aber genau das hat für mich den Charme dieser Geschichte ausgemacht. Das Mädchen ist aufmüpfig, sagt, was sie denkt und gerade das macht sie so unglaublich liebenswert. Sie ist in ihrer jugendlichen Naivität so ausdrucksstark und verletzlich zugleich. Ich konnte das Buch kaum aus den Händen legen und wollte wissen, wie die Geschichte weitergeht. Für mich ist diese kleine Geschichte von Seite zu Seite immer mehr ein ganz großer Schatz geworden, der mich am Ende schweigend, nachdenklich, mitfühlend und vor allem demütig zurückgelassen hat. Und wenn ich mich auch Stunden, nachdem ich das Buch zu Ende gelesen habe, frage, was wohl aus Mary geworden ist und ich sie richtig vermisse, hat die Autorin alles richtig gemacht!

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(194)

424 Bibliotheken, 11 Leser, 3 Gruppen, 109 Rezensionen

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Die Nachtigall

Kristin Hannah , Karolina Fell
Fester Einband: 608 Seiten
Erschienen bei Rütten & Loening Berlin, 19.09.2016
ISBN 9783352008856
Genre: Romane

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(320)

568 Bibliotheken, 13 Leser, 2 Gruppen, 82 Rezensionen

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Totenfang

Simon Beckett , Sabine Längsfeld , Karen Witthuhn
Fester Einband: 560 Seiten
Erschienen bei ROWOHLT Wunderlich, 14.10.2016
ISBN 9783805250016
Genre: Krimi und Thriller

Rezension:

Wie lange mussten wir nun auf diesen 5. Teil warten? War es wirklich 2011, als ich den letzten Fall von David Hunter zur Hand genommen hatte? Soooo lang kam es mir gar nicht vor! Aber es ist tatsächlich so gewesen.

Vorab: wer die David-Hunter-Serie noch nicht kennt, sollte mit dem ersten Fall beginnen. Es ist zwar so, dass alle Fälle immer in sich abgeschlossen sind, aber das Leben von David Hunter geht ja chronologisch weiter und um seine Psyche zu verstehen, sollte man nach und nach selber lesen, was ihm alles widerfahren ist.

Und man sollte sich nicht ekeln, wenn Leichen beschrieben werden oder Maden, die Dinge mit Leichen machen. Simon Beckett ist dafür bekannt, sehr detailgetreu zu schreiben und so war es natürlich auch wieder in diesem Fall.

Diesmal wird Hunter zu einer Leiche gerufen, die im Meer gefunden wird. Nach einer recht schwierigen Bergung der Leiche wird eine Vermutung aufgestellt, wer dieser tote Mensch sein könnte, doch widersprechen sich einige Erkenntnisse. Durch eine Autopanne wird Hunter dann indirekt mit der entfernten Familie der eventuellen Leiche konfrontiert und muss sich ein paar Tage von der Außenwelt abgeschnitten bei ihnen aufhalten.

Diese Stellen fand ich teilweise ein bisschen langatmig und erinnerten mich an sein Buch "Der Hof", das ich damals leider abgebrochen hatte.

Doch in diesem Fall blieb ich natürlich dran und so wurde die Story auch wieder spannend. Bishin zu einem Ende, das ein paar Wendungen in sich hat und ganz am Ende noch Platz für weitere Spekulationen hat.

Ich bin sehr gespannt, ob es weitere Teil der David-Hunter-Serie geben wird und als Beckett-Fan wird es für mich auf jeden Fall ein Muss sein.

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(1.610)

2.672 Bibliotheken, 60 Leser, 5 Gruppen, 379 Rezensionen

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Das Paket

Sebastian Fitzek
Fester Einband: 368 Seiten
Erschienen bei Droemer, 26.10.2016
ISBN 9783426199206
Genre: Krimi und Thriller

Rezension:


Ich bin Fitzek-Fan der allerersten Stunde und habe natürlich alle seine Bücher verschlungen. Und 

das leider leider leider in kürzester Zeit. Denn einen Fitzek-Thriller in mehr als 24 Stunden zu 
lesen, grenzt an Sünde. Seine Bücher müssen schnell inhaliert werden und damit es dazu kommt, 
schreibt der Autor die Kapitel relativ kurz und am Ende immer so, dass man das Buch gar nicht aus 
den Händen legen kann, weil man uuuuunbedingt wissen möchte, wie es weitergeht.

In diesem Fall geht es um Emma, eine junge Psychologin, die beweisen möchte, dass auch in der 
heutigen modernen Zeit immer noch eigenartige Untersuchungen an psychisch kranken Menschen gemacht 
werden. Um dies zu beweisen, hat sie zum Schein eine eigentlich gesunde Frau in eine 
psychiatrische Klinik geschickt. Diese Frau hat dann dort von Symptomen erzählt, die sie 
eigentlich gar nicht hat und somit die dortigen Ärzte an der Nase herumgeführt.

Doch leider wurde auch sie dann mit Stromschlägen behandelt. Behandlungen dieser Art kannte man 
eigentlich nur aus der tiefsten Vergangenheit.

Nach der Präsentation eines Filmes, in dem genau das dokumentiert wurde, geht Emma in ihr Hotel 
und erlebt dort das wohl Schlimmste, was ihr passieren konnte. Was das ist? Das steht zwischen den 
beiden Buchdeckeln dieses Pakets ... ähm ... Buches.

Auch dieser Thriller hatte mich von der ersten Seite an. Ich liebe dieses hektische Gefühl, das in 
einem aufkommt, wenn man schneller als schnell lesen will und der Puls steigt. Ich liebe es, wie 
der Autor den Leser an der Nase herumführt und ich glaube, ich werde es nie schaffen, ihm jemals 
auf die Fährte zu kommen, denn immer, wenn ich denke, dass ich das Ende ahne, kommt Fitzek mit 
einer überraschenden Wende.

Nach dem Lesen eines solchen Buches komme ich mir immer ein bisschen hilflos vor, denn ich weiß 
ja, dass ich nun wieder mindestens ein Jahr auf einen neuen Fitzek warten muss :-)

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(385)

698 Bibliotheken, 29 Leser, 4 Gruppen, 168 Rezensionen

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Die Stille vor dem Tod

Cody McFadyen , Axel Merz
Fester Einband: 480 Seiten
Erschienen bei Bastei Lübbe, 26.09.2016
ISBN 9783785725665
Genre: Krimi und Thriller

Rezension:


Ich habe alle Bücher dieser Reihe gelesen und empfehle auch, die Reihenfolge einzuhalten, da das 

Leben von Smoky Barrett chronoligisch weitergeht und man so einzelne Zusammenhänge vielleicht besser 
nachvollziehen kann.

In diesem Fall wird Barrett zu einer Art "Massenmord" gerufen, denn in einer Straße gibt es 
verschiedene Häuser, in denen Leichen drapiert sind, wie man es sich perfider kaum vorstellen mag. 
Doch diese Morde scheinen alle etwas gemeinsam zu haben und als Smoky und ihre Kollegen merken, dass 
man es vor allem auf sie selber abgesehen hat, befindet sich Smoky schon im Kreuzfeuer des Mörders. 
Oder waren es sogar mehrere Mörder?

Wer die Bücher von McFadyen kennt, wird wissen, dass man schon sehr hargesotten sein muss, was 
blutrünstige Szenen in den Büchern angeht. So war es auch in diesem Fall. Die Story an sich hat mir 
gut gefallen, nur zur Mitte hin und am Ende gab es für mich einige Längen, die ich unnötig fand.

Für mich war es zwar nicht der beste Smoky-Fall, aber ich fand ihn trotzdem spannend und erschreckend 
zugleich.

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143 Bibliotheken, 3 Leser, 0 Gruppen, 45 Rezensionen

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Das Café der kleinen Wunder

Nicolas Barreau , Sophie Scherrer
Fester Einband: 320 Seiten
Erschienen bei Thiele & Brandstätter Verlag, 17.09.2016
ISBN 9783851793680
Genre: Romane

Rezension:


Vorab: ich habe alle Bücher von Nicolas Barreau gelesen und ja, ich weiß, dass es sich um ein Pseudonym handelt, aber es ist mir wurscht. Denn wichtig für mich ist die Geschichte zwischen den beiden Buchdeckeln. Und diese hier ist genauso bezaubernd, wie seine Vorgänger.


Nelly ist unsterblich in ihren Professor verliebt und an dem Tag, an dem sie ihm seine Liebe mittels eines Briefes gestehen möchte, offenbart er ihr, dass er von Paris nach Italien ziehen wird, um mit seiner großen Liebe zusammen zu leben. Nelly leidet sehr und ärgert sich über ihre eigenen Ängste. Denn erst kurz vorher hatte der Professor sie gefragt, ob sie ihn nach New York begleiten möchte, wo er vier Wochen lang arbeiten sollte.

Nelly hätte dies unheimlich gern gemacht. Wenn nicht ihre sehr stark ausgeprägte Flugangst sie daran hindern würde. Also nahm der Professor eine andere Assistentin mit und in genau diese verliebte er sich.

Vor Liebeskummer todunglücklich packt Nelly ihre Koffer, um vier Wochen lang nach Venedig zu fahren. Denn dort möchte sie der Geschichte ihrer Großmutter auf die Spur kommen, von der sie ein Buch gefunden hat, das mit einer Widmung verziert ist, mit der sie selber nichts anfangen kann und die Vergangenheit ihrer geliebten Großmutter macht sie so neugierig, dass sie eben entdecken möchte, was es nun mit dieser Widmung in dem Buch auf sich hat.

Mehr möchte ich an dieser Stelle nicht von der Geschichte erzählen. Nur soviel: Wie in allen Büchern von Barreau spielt die Romantik natürlich eine große Rolle. Für mich ist das Lesen dieser Romane eine kleine Auszeit vom Leben. Gerade jetzt in der Herbst-Winter-Zeit passen diese Geschichten einfach perfekt zu einer Tasse dampfenden Tees und Kuscheldecke.

Das Ende hat mich zu Tränen gerührt und ich bin mir sicher, dass es jedem Leser, der schon mal geliebt hat (und dies vielleicht unglücklich) diese Rührung nachvollziehen kann.

Eine Geschichte mit dem typisch französischen Flair, der Romantik, der Liebe und auch der Liebe zum geschriebenen Wort.

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(192)

381 Bibliotheken, 8 Leser, 1 Gruppe, 101 Rezensionen

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Dein perfektes Jahr

Charlotte Lucas
Fester Einband: 576 Seiten
Erschienen bei Ehrenwirth, 09.09.2016
ISBN 9783431039610
Genre: Liebesromane

Rezension:


Davon abgesehen, dass ich schockverliebt war, als ich das Cover und die Gestaltung dieses Buches zum ersten Mal gesehen habe, war ich zum Glück auch bis zur letzten Seite verliebt in diese Geschichte!

Da gibt es zum Einen Hannah, eine junge Frau, die lange genug mit Simon zusammen ist, dass sie sich einen Heiratsantrag sehr gut vorstellen kann, bzw. ihn sich wünscht. Aber zuvor muss sie noch mit ihrer Freundin Lisa die "Rasselbande" eröffnen. Einen Kinderhort, der sich darauf spezialisiert hat, in den Abendstunden oder am Wochenende auf Kinder aufzupassen.

Zum Anderen gibt es Jonathan, den pedantischen Chef eines Verlages, der vor Kurzem erst von seiner Frau verlassen wurde, weil diese mit seinem besten Freund abgehauen ist.

Was man nun vermutet, könnte den Leser aber genauso gut auf eine falsche Fährte locken, denn eigentlich geht es um ein Filofax, das Jonathan bei einer seiner morgendlichen Laufrunden im Park findet. Jemand hat es an sein Fahrrad gehangen und das kuriose ist, dass dieses Filofax mit Terminen gespickt ist, die alle in der Zukunft liegen. Betitelt ist der Kalender mit "Dein perfektes Jahr" und Jonathan vermutet, dass seine Mutter dahintersteckt, denn die Handschrift kommt ihm sehr bekannt vor ... doch zu seiner Mutter hat er schon seit Jahrzehnten keinen Kontakt mehr ...

Mich hatte die Story direkt von der ersten Seite an. Ich war gespannt auf die beiden Geschichten, die quasi parallel zueinander erzählt werden und ich fand die Idee mit dem Filofax einfach nur toll. Man lässt sich quasi sein eigenes Leben durch die Hand eines anderen führen und wenn man erstmal beschlossen hat, all das durchzuführen, was dort geschrieben steht, so steht einem abenteuerlichen Jahr scheinbar ja gar nichts mehr im Weg.

Da ich die Bücher von Wiebke Lorenz generell liebe, war es nicht verwunderlich, dass ich auch diesmal das Buch geschlossen hatte mit de Gedanken "Was für eine tolle Storyline!"

Ich möchte deshalb bitte mehr von ihrem Pseudonym! Vor allem, weil da doch vielleicht eine ganz bestimmte Sache in der Geschichte noch "offen" steht. Also, zumindest könnte man meiner Meinung nach noch was aus einem kleinen Erzählstrang machen, um die Geschichte weiterleben zu lassen.

Ich bin gespannt, was Charlotte Lucas sich noch einfallen lässt. Aber was es auch sei: ich bin dabei! :-)

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322 Bibliotheken, 3 Leser, 0 Gruppen, 101 Rezensionen

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Irgendwo im Glück

Anna McPartlin , Sabine Längsfeld
Flexibler Einband: 464 Seiten
Erschienen bei ROWOHLT Taschenbuch, 26.08.2016
ISBN 9783499272233
Genre: Romane

Rezension:


Maisie Bean erzählt ihre Lebensgeschichte. Sie hat kein leichtes Leben hinter sich gebracht. Sie hat einen Mann geheiratet, den sie nie wirklich geliebt hat und der sie mehr schlecht als recht behandelt hat. Als er eines Tages verschwindet, lebt sie mit ihren beiden Kindern Valerie und Jeremy und ihrer demenzkranken Mutter allein.

Ihr Leben plätschert so dahin, bis eines Tages der Polizist Fred (der ihr schon das ein oder andere Mal geholfen hat, als sie mit ihrem Ex-Mann Streitigkeiten ausfechten musste) sie um ein Date bittet. Kurz danach verschwindet ihr Sohn Jeremy ...

Ich hatte bereits "Die letzten Tage von Rabbit Hayes" gelesen und wollte deshalb das neue Buch der Autorin ebenfalls lesen. 

Die Autorin schreibt sehr emotional und spannend. Anfangs vermutete ich eine total andere Entwicklung der Geschichte, die sich nach und nach aber so entwickelte, wie ich es mir nicht vorgestellt hatte. Lange ließ mit Anna McPartlin auf einer Spur, die ich später als die falsche erkennen musste.

Das Ende kam für mich sehr überraschend und war nicht hervorsehbar. Doch lässt es mich mit einer Botschaft zurück, die eigentlich ein jeder von uns verinnerlichen sollte. Es ist egal, WIE du lebst. Hauptsache, du lebst so, dass es dich glücklich macht.

Ein Buch, das voller Emotionen, Sehnsüchte und Ängste steckt. Doch am Ende auch Mut macht, vielleicht von einer falschen Fährte wieder auf die richtige zu kommen.

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166 Bibliotheken, 4 Leser, 0 Gruppen, 42 Rezensionen

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Die Vermissten

Caroline Eriksson , Wibke Kuhn
Flexibler Einband: 272 Seiten
Erschienen bei Penguin, 08.08.2016
ISBN 9783328100386
Genre: Krimi und Thriller

Rezension:


Das ist wohl die Frage, die sich ein Autor am meisten stellt und so hat es auch Caroline Eriksson gemacht, als sie eines Tages mit ihrem Mann und ihren Kindern auf eine kleine Insel fuhr und sich vorstellte, dass ihre Familie plötzlich verschollen sei.

Und genauso beginnt diese Geschichte. Der Hauptcharakter Greta fährt mit einem kleinen Motorboot auf eine Insel und lässt ihren Mann Alex und ihre Tochter Smilla auf die Insel gehen, während sie im Boot wartet. Doch die beiden kommen nicht mehr zurück. Als Greta alleine zum Wochenendhaus der Familie zurückkehrt, stößt sie dort auf Ungereimtheiten, die sie sich nicht erklären kann und eine Odysee der Angst beginnt.

Die ganze Geschichte wird aus Sicht von Greta und vor allem aus ihrer Gedankenwelt her erzählt. Nicht selten habe ich gedacht "Warum handelt sie so und nicht anders?" doch dann versuchte ich, mich in dies Situation zu versetzen und unterstellte Greta eine Art Trauma, in der sie sich befand durch den Schock, dass ihr Mann und ihre Tochter verschwunden seien.

Die Spannung dieser Geschichte besticht den Leser bis zur letzten Seite und das Ende war für mich in dieser Art nicht vorhersehbar. Ein beklemmend spannendes Buch über den Verlust von Menschen und wie andere damit umgehen ... könnten.

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104 Bibliotheken, 0 Leser, 1 Gruppe, 48 Rezensionen

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Hell-Go-Land

Tim Erzberg
Flexibler Einband: 400 Seiten
Erschienen bei HarperCollins, 22.08.2016
ISBN 9783959670463
Genre: Krimi und Thriller

Rezension:


ich war sehr gespannt auf diesen Debüt-Thriller des Autors. Denn gerade dann, wenn ein Literaturagent einen Thriller schreibt, erwartet man, dass dieser auch der Extraklasse entspricht :-)

Die Story spielt auf Helgoland und Anna Krüger kommt nach einiger Zeit (anfangs weiß der Leser den Grund natürlich noch nicht) auf die Insel zurück, um dort ihren Polizeidienst anzutreten.

Doch schon direkt am ersten Tag erwartet sie dort ein kleines Päckchen mit deren Inhalt sie nicht gerechnet hat. Als ein paar Tage später wieder Post an sie gerichtet wird, bekommt sie das Gefühl, dass es jemand ganz besonders auf sie abgesehen hat. Aber warum?

Die Story besticht durch die total düstere Atmosphäre. Auf Helgoland herrscht ein Unwetter und die Menschen dort müssen in ihren Häusern bleiben. Aber nicht nur die Vorstellen, das Haus nicht verlassen zu dürfen, fand ich sehr unheimlich, sondern vielmehr die Tatsache, dass man ja auch die Insel selber mit einer Fähre nicht mehr verlassen darf, fand ich sehr spooky. Dieses "Abgeschlossensein" verbreitet direkt ein Gefühl der Hilflosigkeit und diese hat der Autor genutzt, um der Story Feuer zu geben.

Ich bin gespannt, ob es nun bei diesem einen Fall bleibt, oder aber ob Anna Krüger auch in den nächsten Jahren noch Fälle auf Helgoland auflösen wird.

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105 Bibliotheken, 0 Leser, 0 Gruppen, 11 Rezensionen

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Versunken

Sabine Thiesler
Flexibler Einband: 512 Seiten
Erschienen bei Heyne, 14.12.2015
ISBN 9783453419094
Genre: Krimi und Thriller

Rezension:


Ich habe alle Bücher von Sabine Thiesler gelesen und zwar eigentlich immer in dem Jahr, in dem sie erschienen sind. Doch dieses ist mir irgendwie "durch die Lappen" gegangen und so habe ich es erst 2016 gelesen, obwohl es schon das vorletzte Buch ist. Was aber jetzt nicht sonderlich tragisch war. Auch, wenn ich empfehle, die Bücher in der Erscheinungsreihenfolge zu lesen, denn das Leben des Kommissar Neri geht chronologisch weiter. Die Geschichten in sich sind aber abgeschlossen.

Und da ich alle Bücher der Autorin kenne, war ich verwundert, dass diesmal die Toskana gar keine Rolle spielt. Was aber auch wiederum nicht schlimm ist, denn trotz alledem konnte mich die Story von der ersten Seite an in den Bann ziehen!

Wir lernen direkt am Anfang des Buches verschiedene Charaktere in verschiedenen Erzählsträngen kennen. Da ist zum einen Malte, der direkt am Anfang als Schiffsarbeiter in Streit mit seinen Kollegen gerät und fast aus Versehen jemanden tötet. Er versteckt sich zunächst auf dem Schiff, um dann später an Land zu gehen. Zum Anderen gibt es Werner, der mit seiner Frau eine Schiffsreise absolviert und dann gibt es natürlich noch Neri, der "zwangsversetzt" wird auf die Insel Elba, bei der er seine unheimlich gut aussehende Chefin kennen lernt. 

Doch was verbindet all diese Menschen? Wie schafft man es, eine in sich absolut logische und zudem noch superspannende Story zu schreiben? Wer die Bücher von Sabine Thiesler kennt, weiß, dass sie es auf jeden Fall schafft!

Atmosphärisch, intelligent, psychologisch toll recherchiert verknüpft sie alle Charaktere zu einem riesigen Knäuel, bei dem der Leser zwischendrin sehr viele Fragezeichen auf der Stirn hat. Am Ende fällt es schwer, das Buch überhaupt aus der Hand zu legen, denn natürlich wollte ich wissen, wie es denn nun endet.

Wie ein Mensch in eine Schiffsschraube gezogen werden kann, wenn er über Bord fällt, so habe ich mich in diesem Buch gefühlt. Reingezogen in die Story, durchgewirbelt worden und am Ende kam die Schiffsschraube zum Glück zum Stehen und ließ mich wieder los. 

Ein toller Thriller, dem ich zu allen anderen Thiesler-Thrillern, JEDEM Leser ans Herz legen kann!

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4 Bibliotheken, 0 Leser, 0 Gruppen, 3 Rezensionen

sophie kinsell

Shopaholic & Family

Sophie Kinsella
E-Buch Text: 385 Seiten
Erschienen bei Goldmann Verlag, 13.06.2016
ISBN 9783641189273
Genre: Romane

Rezension:


Vorab: ich bin groooooßer Kinsella-Fan und habe all ihre Bücher gelesen, die sie zuvor nicht unter Madeleine Wickham geschrieben hat :-)

Gerade die Shopaholic-Reihe hat es mir angetan und ich fieberte jedes Jahr auf einen neuen Teil hin.

Doch bereits der 7. Teil hatte mir nicht so gut gefallen, wie die vorherigen. Nun war ich trotzdem gespannt auf diesen 8. Teil, der natürlich auf dem Vorgänger aufbaut.

Becky und ihre Familie suchen immer noch ihren Vater und den Mann ihrer Freundin Suze. Sie reisen den beiden nach Las Vegas hinterher. Immer mit im "Gepäck" natürlich Beckys Mann Luke und die gemeinsame Tochter.

Nun erleben sie die ein oder anderen Verwirrungen und Irrungen und decken einige Dinge auf, die ihr Vater seit Jahren vor ihnen verheimlicht hat. Klar ist alles ein bisschen lustig geschrieben und auch in "Becky"-Marnier, die ja gerade für ihre ausschweifende Phantasie bekannt ist.

Doch fehlte mir ehrlich gesagt der "Shopaholic"-Teil. Dieser blickt zwar immer mal wieder durch, aber Becky ist eben nicht mehr sooooooooo kaufsüchtig, wie sie es am Anfang der Serie war und gerade das hat mich damals dazu bewegt, die Reihe einfach zu lieben.

Dies fehlte mir also gänzlich.

Man kann die Story zwar ganz gut "runterlesen" und wird auch ganz nett unterhalten, doch fehlt mir einfach der typische Becky-Charme, den ich aus den anderen Büchern kannte.

Schade. Denn ich hatte mich echt sehr auf die Story gefreut!

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Rosmarintage

Silke Schütze
Flexibler Einband: 304 Seiten
Erschienen bei Knaur Taschenbuch, 01.03.2016
ISBN 9783426514368
Genre: Romane

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42 Bibliotheken, 2 Leser, 3 Gruppen, 11 Rezensionen

adam, beziehung, bibelverse, deutschland, eva, hamburg, jana voosen, jesus, paradies, therapie, versuchung

Und Eva sprach ...

Jana Voosen
Flexibler Einband: 304 Seiten
Erschienen bei Heyne, 13.10.2014
ISBN 9783453417892
Genre: Liebesromane

Rezension:

Und wieder mal ein sehr liebenswertes Buch der Autorin. Ich habe alle ihre Bücher gelesen und freue mich jedesmal drauf, weil ich weiß, dass sie ihre Charaktere immer so toll zeichnet, dass ich die Geschichten einfach gerne lese. Am liebsten im Sommer. Auf dem Balkon :-)

Eva ist schon einige Jahre mit Alex zusammen und sie wünschen sich sehnlichst ein Kind. Doch will es leider nicht klappen. Egal, wie sehr sie sich nach ihrem Eisprung richtet und quasi S*x auf Knopfdruck hat: der Babywunsch erfüllt sich ihr nicht.

Eigentlich liebt sie Alex auch sehr, doch hat sie auch Lust auf andere Männer und weil sie das sehr ungewöhnlich findet, besucht sie einen Therapeuten, der sie unter Hypnose setzt, um zu schauen, was ihr Unterbewusstsein so treibt.

Diese Hypnosesitzungen fand ich immer total lustig beschrieben. Denn Eva wird ins Paradies versetzt. Und damit meine ich das echte Paradies, so wie man es in der Bibel findet (ich verlasse mich da mal auf die Beschreibungen der Autorin, denn die Bibel habe ich nie gelesen. Wer hat das schon? ;-) )

Im Paradies angekommen, lernt sie Adam, Eva, Jesus und Gott kennen und obwohl diese Kapitel natürlich total unrealistisch sind, finde ich sie grandios geschrieben und nicht selten musste ich sehr kichern.

Das Buch hat mir wieder mal ein paar schöne Lesestunden beschert und ich freue mich schon jetzt auf das nächste Buch!

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437 Bibliotheken, 7 Leser, 1 Gruppe, 116 Rezensionen

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Vierundzwanzig Stunden

Guillaume Musso , Eliane Hagedorn , Bettina Runge
Flexibler Einband: 384 Seiten
Erschienen bei Pendo Verlag, 01.06.2016
ISBN 9783866124011
Genre: Romane

Rezension:


Bevor ihr das Buch lest, möchte ich euch warnen: macht es nicht an einem Tag, an dem ihr noch irgendwas anderes vorhabt. Cancelled alle Termine, schaltet die Türklingel und das Telefon ab, macht das Handy aus und dann macht es euch mit den Büchern von Guillaume Musso gemütlich. Denn so schnell werdet ihr die Finger von seinen Büchern nicht mehr losbekommen :-)

Ich habe alle Bücher des Autors gelesen und vergöttere ihn geradezu. Und auch dieses Buch hat mich wieder absolut überzeugt.

Es geht um Arthur, der in seiner frühen Kindheit sehr von seinem Vater enttäuscht wurde, als er von seinem Bett springen sollte und der Vater ihm sagte, er solle ruhig springen, denn der Vater würde ihn ja auffangen. Arthur vertraute seinem Vater natürlich, sprang und in dem Moment ging sein Vater einen Schritt zurück und Arthur landete hart auf dem Boden. In den Ohren die Worte seines Vaters, dass er niemandem vertrauen darf, nicht mal seinem eigenen Vater.

Zwanzig Jahre später will der Vater sich mit ihm zu einem schönen Wochenende treffen und fährt mit ihm zu einem Leuchtturm, der schon einige Jahre im Besitz der Familie ist. Dies soll das Arthurs Erbe sein, wenn der Vater eines Tages stirbt. Obwohl der Vater sehr wohlhabend ist, sollen die Geschwister von Arthur alles erben und er soll eben nur den Leuchtturm und das Grundstück bekommen, auf dem der Turm steht.

Zudem nimmt der Vater Arthur ein Versprechen ab: er soll nie die Tür im Keller des Leuchtturms öffnen, die der Vater zig Jahre zuvor zugemauert hat.

Natürlich hat Arthur nichts Besseres zu tun, als sich eben doch einen Vorschlaghammer zu besorgen und die Mauer vor der Tür einzureißen. Nachdem das geschafft ist, betritt er eine Welt, die nicht mehr so ganz real zu sein scheint, wie man es sich vorstellt. Und doch realer als alles andere. Und er gerät in einen Strudel der Ereignisse, der sein ganzes Leben auf den Kopf stellen wird.

Ich möchte an dieser Stelle nichts mehr vom Inhalt erzählen, denn jeder Leser sollte sich selber in dieses Abenteuer stürzen, das Arthur vierundzwanzig Stunden (oder Jahre?) lang erleben wird. Das Grundthema der Story ist eines meiner Lieblingsthema und deshalb habe ich die Geschichte aufgesogen wie ein Schwamm.

Hätte ich nicht zwischendurch mit dem Lesen aufhören müssen, weil ich oben genannte Vorsichtsmaßnahmen leider nicht einhalten konnte, so hätte ich das Buch wohl in vier bis fünf Stunden durchgelesen.

Musso schafft es immer wieder, so eine Wahnsinnsspannung in seine Bücher zu legen, dass man an den Seiten klebt. Da ist es ganz egal, ob die Geschichten real anmutend sind oder aber mit einem Touch "fantasy". Obwohl ich eigentlich auch nicht sagen möchte, dass es wirklich Fantasy ist, aber eben eine Sache, die es im realen Leben leider nicht gibt.

Ach, wisst ihr was? Lest das Buch einfach selbst. Und wenn ihr Musso vorher nicht kanntet, verspreche ich euch, dass ihr danach alle anderen Bücher von ihm auch lesen möchtet. Denn, warum sollte es euch anders ergehen als mir vor einigen Jahren? :-)

Kein Musso ist wie ein anderer zuvor. Sie sind alle einzigartig und doch haben sie alle eines gemeinsam: Suchtpotential, das gut mithalten kann mit einer Tafel Schokolade oder einer Tüte Chips: da kann man nämlich auch nicht nach einem Stück aufhören. Oder?

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