Leserpreis 2018

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90 Bibliotheken, 4 Leser, 1 Gruppe, 58 Rezensionen

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Ich komme mit

Angelika Waldis
Fester Einband: 224 Seiten
Erschienen bei Wunderraum, 27.08.2018
ISBN 9783336547975
Genre: Romane

Rezension:

Der Inhalt:

Wie die alte Vita und der kranke Lazy über das Leben philosophieren und dabei zu Freunden werden.

Seit 42 Jahren wohnt Vita Maier in dem Haus in der Torstraße 6. Als junge Mutter ist sie hier eingezogen. Doch längst ist der Sohn aus dem Haus, der Mann unter der Erde. Für ihren Nachbarn, den Studenten Lazy, ist Vita die Alte von oben, denn für Lazy gibt es nur seine Freundin Elsie. Doch so plötzlich, wie die Liebe kam, und ebenso heftig, kommt die Krankheit. Sie verscheucht Elsie und die Zukunft. Im Treppenhaus liest Vita einen mageren, erschöpften Lazy auf und nimmt ihn zu sich, um ihn mit Wurstbroten aufzupäppeln. Eine ungewöhnliche, lustige und seltsam innige Freundschaft entsteht. Dann kommt der Tag, an dem ein neues Blutbild die Zuversicht kaputt macht. »Ich steige aus«, sagt Lazy. »Ich komme mit«, sagt Vita. Und so begeben sich zwei Lebensmüde auf eine verrückte letzte Reise.

Meine Meinung:

Angelika Waldis nimmt uns mit auf die letzte Reise von Vita und Lazy und lässt uns die Geschichte aus der Sicht der beiden erleben.
Während Vita ein Alter hat, in dem man sich mit dem Sterben auseinandersetzt (auch weil ihr Mann mittlerweile verstorben ist), ist Lazy ein junger Mann, Student, das erste Mal verliebt und an einem Punkt in seinem Leben, an dem die Diagnose Leukämie so ungerecht erscheint.

Mit einigem Wortwitz und eine Schreibstil, der zu Beginn etwas gewöhnungsbedürftig ist, gelingt es Angelika Waldis, die Qualen der Chemotherapie aber auch die Altersermüdungen von Vita auf eine humorvolle Art darzustellen, und lässt so manche traurige Situation erträglicher werden.

Dieses Buch hat mich berührt und wird sicher noch mal gelesen.

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105 Bibliotheken, 3 Leser, 0 Gruppen, 59 Rezensionen

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Piccola Sicilia

Daniel Speck
Flexibler Einband: 624 Seiten
Erschienen bei FISCHER Taschenbuch, 26.09.2018
ISBN 9783596701629
Genre: Romane

Rezension:

Der Inhalt:

Nach dem großen Bestseller-Erfolg von 'Bella Germania' jetzt endlich der neue Roman von Daniel Speck!

Was, wenn deine Familie in Wahrheit eine andere ist?

'Piccola Sicilia', das italienische Viertel der farbenfrohen Mittelmeerstadt Tunis, 1942. Drei Religionen leben in guter Nachbarschaft zusammen. Bis der Krieg das Land erreicht. Im Grand Hotel Majestic begegnet der deutsche Fotograf Moritz dem jüdischen Zimmermädchen Yasmina. Doch sie hat nur Augen für Victor, den Pianisten. Als Victors Leben auf dem Spiel steht, kann allein Moritz ihn retten.
Sizilien, heute: das Mittelmeer, glitzerndes Blau. Schatztaucher ziehen ein altes Flugzeugwrack aus der Tiefe. Die Berliner Archäologin Nina sucht ihren verschollenen Großvater Moritz und trifft eine unbekannte Verwandte aus Haifa, die ihr Leben auf den Kopf stellt. Gemeinsam enthüllen sie ein faszinierendes Familiengeheimnis.

Drei Frauen aus drei Ländern und drei Kulturen – verbunden durch eine Liebe, die alle Grenzen überwindet. Inspiriert von einer wahren Geschichte.

Meine Meinung:

Manche Kapitel flogen nur so dahin, andere waren zäh; aber das entspricht auch ein Stück weit der Geschichte. Keine einfache Zeit, keine einfachen Beziehungen und trotzdem war ich gefesselt.
Ich habe Yasmina, Moritz, Victor und auch die anderen Personen gerne durch die Geschichte begleitet.
Daniel Speck hat es zudem aufgezeigt, wie sich die Geschichte auf Lena auswirkt und ihr Selbstbild und die Sicht auf ihr Leben ändert.

Ich werde das Buch sicherlich nochmal in die Hand nehmen. Schon allein, weil die Orte so unwahrscheinlich schön beschrieben sind.

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37 Bibliotheken, 2 Leser, 1 Gruppe, 30 Rezensionen

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Ida

Katharina Adler , Petra Morzé
Audio CD
Erschienen bei Argon, 25.07.2018
ISBN 9783839816523
Genre: Romane

Rezension:

der Inhalt:

Freuds unerhörte Patientin

Sie ist eine der bekanntesten Patientinnen des 20. Jahrhunderts: Dora, das jüdische Mädchen mit der 'petite hystérie', die es wagte, ihre Kur bei Sigmund Freud vorzeitig zu beenden. Für Katharina Adler war die widerständige Patientin lange nicht mehr als eine Familienanekdote: ihre Urgroßmutter Ida, die als der 'Fall Dora' von der Nachwelt mal zum Opfer, mal zur Heldin stilisiert wurde. 'Nach und nach wuchs in mir der Wunsch, dieses Bild von ihr zu ergänzen, ihm aber auch etwas entgegenzusetzen. Ich wollte eine Frau zeigen, die man nicht als lebenslängliche Hysterikerin abtun oder pauschal als Heldin instrumentalisieren kann. Eine Frau mit vielen Stärken und auch einigen Schwächen, die trotz aller Widrigkeiten bis zuletzt um ein selbstbestimmtes Leben ringt.' Von ihr, von "Ida", handelt dieser mitreißende Roman: die Geschichte einer Frau zwischen Welt- und Nervenkriegen, Exil und Erinnerung.


Nach dem Inhalt hatte ich viel Freud'sche Behandlung und am Rande Idas Geschichte erwartet. Leider ist es genau andersherum. Ich habe mir wirklich alle Mühe gegeben, aber das Hörbuch war einfach nur anstrengend. Die Geschichte springt durch verschiedene Zeiten und auch Ida als Person fand ich bis zum Schluss unsympathisch und nervig.

Petra Morzé als Sprecherin finde ich hervorragend gewählt. Der Akzent passt zu Ida. Auch wie sie es liest, finde ich sehr gut. Es lag sicher nicht an ihr, dass mir Ida nicht näher gekommen ist.

Fazit:
Idas Stärken sind mir leider verborgen geblieben, ihre Schwächen dagegen wurden sehr deutlich. Freud und der Fall Dora sind leider ein wenig untergegangen.
Für mich persönlich war das Hörbuch nichts, aber es wird sicherlich seine Freunde finden.

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Das Haus der Mädchen

Andreas Winkelmann
Flexibler Einband: 400 Seiten
Erschienen bei ROWOHLT Taschenbuch, 26.06.2018
ISBN 9783499275166
Genre: Krimi und Thriller

Rezension:

Klappentext:

Leni kommt nach Hamburg, um dort ein Praktikum zu machen. Über eine Zimmervermittlung mietet sie sich in einer Villa am Kanal ein. Schnell freundet sie sich mit ihrer Zimmernachbarin an - aber die ist am nächsten Morgen spurlos verschwunden. Weil ihr das merkwürdig vorkommt, sucht sie nach ihr.
Freddy Förster, früher erfolgreicher Geschäftsmann, ist inzwischen auf der Straße gelandet. Zufällig beobachtet er, wie jemand einen Mann am Steuer seines Autos erschießt. Um nicht zum nächsten Opfer zu werden, sucht er den Mörder.
Bis er auf Leni trifft, die das Verschwinden ihrer neuen Freundin nicht hinnehmen will. Bald begreifen die beiden, dass ihre beiden Fälle mehr miteinander zu tun haben, als ihnen lieb ist - und dass sie in großer Gefahr schweben...

Meine Meinung:

Am Anfang habe ich mich mit Leni ein wenig schwer getan, weil ihre Art zu denken und zu handeln mich etwas verwirrt hat. Das legt sich nach einer Weile und man erfährt auch im Laufe des Buchs, wieso sie sich so benimmt.
Freddy (der Obdachlose, der zu spät erkannt hat, was er auf's Spiel gesetzt und letztendlich verloren hat) ist mir dagegen von Anfang an sympathisch.
Auch die Komissare Jens und Rebecca finde ich als Menschen spannend gezeichnet und habe daher auch immer die Daumen gedrückt, dass sie den Fall lösen.

Die Geschichte ist spannend, hat einige überraschende Wendungen und ist fesselnd geschrieben. Man weiß bis zum Schluss nicht wirklich, wer der Täter ist. Damit hat "Das Haus der Mädchen" alles, was ich von einem Krimi erwarte. Lediglich das Motiv kommt mir ein wenig zu kurz.

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28 Bibliotheken, 0 Leser, 0 Gruppen, 20 Rezensionen

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Die Toten von Paris

Michelle Cordier
Flexibler Einband: 336 Seiten
Erschienen bei Bastei Lübbe, 25.05.2018
ISBN 9783404176847
Genre: Krimi und Thriller

Rezension:

Der Inhalt:

Paris 1944. Jean Ricolet — ein junger Inspektor aus dem Süden Frankreichs — wird nach der Befreiung nach Paris versetzt. Er soll der Form halber den Mord an einem Nazi untersuchen, der für die Verteilung der Raubkunst zuständig gewesen ist. Im Zuge seiner Ermittlungen sucht Ricolet die Kunststudentin Pauline Drucat auf, die für die Nazis als Expertin arbeiten musste, doch gleichzeitig eine Spionin der Résistance war. Gemeinsam beginnen sie und Ricolet der Spur des Mörders zu folgen. Und schnell erhärtet sich ihr Verdacht, dass von der Verteilung der Raubkunst nicht nur die deutschen Besatzer profitierten.

Meine Meinung:

Michelle Cordier ist hier ein spannender Krimi geglückt, der mich von der ersten Seite an gepackt hat. Mit Jean und Pauline war ich sofort vertraut und habe daher ihre Geschichte umso gespannter verfolgt.

Es gab immer wieder überraschende Wendungen und auch für die Action-Fans war einiges geboten. Und während ich das hier schreibe, stelle ich fest, dass sich dieses Buch auch hervorragend als Drehbuch eignen würde ;-)

Was mich am Anfang etwas gestört hat, waren die vielen französischen Begriffe. Mir waren sie zwar bekannt, aber ich bin mir nicht sicher, ob jeder mit dem Begriff "boche" vertraut ist.
Auch die Liebesgeschichte zwischen Jean und Pauline hätte ich nicht unbedingt gebraucht, aber sie passt zur Geschichte und macht vieles dann auch schlüssiger.

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321 Bibliotheken, 3 Leser, 2 Gruppen, 188 Rezensionen

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Der Kreidemann

C.J. Tudor , Werner Schmitz
Fester Einband: 384 Seiten
Erschienen bei Goldmann, 29.05.2018
ISBN 9783442314645
Genre: Krimi und Thriller

Rezension:

Ein Brief und ein Stück Kreide bringen die Erinnerung an die schrecklichen Ereignisse in seiner Kindheit zurück. Die Kreidesymbole, die er zum Spaß mit seinen Freunden als Geheimbotschaft gemalt hatte, führten die Kinder zu einer Leiche. Ein Mädchen, dass sie alle gekannt haben und dem Ed zusammen mit einem Lehrer das Leben gerettet hatte. Nach und nach wird in der Gegenwart und in den Rückblicken auf die Vergangenheit klar, wieviel Grausamkeit oder Schmerz diese Kinder ertragen mussten. Und es gibt immer wieder kleine Hinweise auf den Kreidemann. Ein typischer Thriller ist dieses Buch nicht, aber es ist fesselnd geschrieben und man versucht, die Wahrheit beim lesen herauszufinden. Diese Autorin sollte man sich merken.

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(72)

104 Bibliotheken, 5 Leser, 1 Gruppe, 65 Rezensionen

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#EGOLAND

Michael Nast
Flexibler Einband: 432 Seiten
Erschienen bei Edel Books - Ein Verlag der Edel Germany GmbH, 06.04.2018
ISBN 9783841905963
Genre: Romane

Rezension:

„Vielleicht solltest du mal wieder mit einer Frau schlafen, die du magst.“ Mit diesem Satz beginnt #EGOLAND, das auf wahren Begebenheiten beruhende, lang erwartete Romandebut vom Bestseller-Autor Michael Nast (Generation Beziehungsunfähig).

Alles beginnt mit dem Selbstmord des Schriftstellers Andreas Landwehr, der in seinem Abschiedsbrief verfügt, dass sein unvollendetes Manuskript seinem Freund Michael Nast zu übergeben ist. Stück für Stück stellt Nast fest, dass die unglaublichen Schilderungen echt und tatsächlich passiert sind.
Der von schriftstellerischem Ehrgeiz getriebene Landwehr war in eine unheilvolle Dreiecksgeschichte voller Intrigen und Manipulationen verstrickt. Vom Sog der Geschichte ergriffen beginnt Nast, die Geschehnisse zu recherchieren. Er spricht mit den Protagonisten, um Landwehrs Aufzeichnungen zu vervollständigen und verfasst aus dem Material #EGOLAND.

Das Buch handelt von Obsessionen und Missverständnissen, von falsch verstandener Liebe und Entwurzelung, von Selbstentfremdung und der Sinnsuche in unserer narzisstischen Konsumgesellschaft. Von der großen Sehnsucht, ein ganz neues Leben auszuprobieren und dabei sein altes hinter sich lassen zu können. #EGOLAND ist eine Reise in die Psyche unserer Gesellschaft, in der das Ego alles bestimmt. Nast beschreibt, was neue Technologien, verändertes Kommunikationsverhalten und Selbstinszenierung mit der Generation machen, die sich alles offen hält.

Am Anfang fand ich es noch ziemlich makaber, dass man im Auftrag eines Selbstmörders ein Skript zu einem Buch vervollständigt. Aber nach dem Prolog war das vergessen. Der Roman hat mich gepackt.
Erzählt wird eine Geschichte über Manipulation, die sozialen Medien und der Tatsache, dass wir heutzutage sehr EGOistisch durch die Welt gehen und uns mehr um unser Image bei Facebook, Twitter und Co. kümmern als um die Menschen, die uns im realen Leben umgeben. Definitiv erschreckend, aber leider auch mit sehr viel Wahrheitsgehalt.

Danach hat man erst mal das Bedürfnis eine Zeit lang OFF zu sein und nur in der Realität zu leben und mit anderen Menschen glücklich zu sein.

Der Roman ist definitiv gelungen.

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(133)

179 Bibliotheken, 5 Leser, 2 Gruppen, 109 Rezensionen

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Krokodilwächter

Katrine Engberg , Ulrich Sonnenberg
Fester Einband: 512 Seiten
Erschienen bei Diogenes, 28.03.2018
ISBN 9783257070286
Genre: Krimi und Thriller

Rezension:

Bewertet mit 3.5 Sternen Verworrene Familienverhältnisse Gerade erst war Julie nach Kopenhagen gezogen, um Literatur zu studieren. Warum musste sie so jung sterben? Erstochen und von Schnitten gezeichnet? Es ist ein schockierender Fall, in dem Jeppe Kørner und Anette Werner ermitteln. Als bei Julies Vermieterin ein Manuskript auftaucht, in dem ein ähnlicher Mord geschildert wird, glauben die beiden, der Aufklärung nahe zu sein. Aber der Täter spielt weiter. Für dieses Buch einen Klappentext zu schreiben, ohne zuviel vorweg zu nehmen, war sicher eine Herausforderung. Katrine Engberg hat in diesem Krimi über 500 Seiten mit diversen Verdächtigen gefüllt, deren Verbindungen nach und nach enthüllt werden. Dabei bleiben die Ermittler etwas weniger stark gezeichnet, wie die restlichen Personen. Was mir persönlich gefällt, weil ich nicht immer der beste Freund des Polizisten sein muss, um eine Geschichte mit Spannung zu verfolgen. Und spannend ist die Geschichte bis zum Schluss. Da es ja der Auftakt zu einer Serie ist, müsste dann im nächsten Teil mehr auf Jeppe und Anette eingegangen werden.

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(461)

901 Bibliotheken, 42 Leser, 1 Gruppe, 191 Rezensionen

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Die Geschichte der Bienen

Maja Lunde , Ursel Allenstein
Fester Einband: 528 Seiten
Erschienen bei btb, 20.03.2017
ISBN 9783442756841
Genre: Romane

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(28)

33 Bibliotheken, 0 Leser, 0 Gruppen, 25 Rezensionen

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Frauen, die Bärbel heißen

Marie Reiners , Katja Riemann
Audio CD: 6 Seiten
Erschienen bei Argon, 08.03.2018
ISBN 9783839816134
Genre: Krimi und Thriller

Rezension:

Bärbel Böttcher präpariert Tiere und will ihre Ruhe. Aber es kommt anders … 'Als ich an jenem Morgen mit meiner Mischlingshündin Frieda spazieren ging, lag es plötzlich da – das perfekte Stöckchen. Wenn ich sage, da lag das perfekte Stöckchen, ist das allerdings nicht ganz korrekt. Es steckte. Und zwar im Auge eines Mannes, der mausetot war. Mein erster Impuls war, das Stöckchen rauszuziehen und zu werfen. Doch bei näherer Überlegung argwöhnte ich, dass dieses Verhalten merkwürdig auf andere wirken könnte. Also griff ich trotz inneren Widerwillens statt zum Stöckchen zum Handy und rief die Polizei an. Nach zwei Stunden auf dem Kommissariat durfte ich endlich gehen. Ich hatte den Toten gemeldet, und niemand würde sich mehr für mich interessieren. Ich sollte mich irren.' Das Hörbuch hält, was der Klappentext verspricht. „Frauen, die Bärbel heißen“ ist ein unterhaltsames Hörbuch, das mit Katja Riemann die perfekte Vorleserin gefunden hat. Sie gibt der verschrobenen Bärbel Persönlichkeit und bringt sie einem auch etwas näher. Die Geschichte selbst plätschert nicht einfach vor sich hin. Es gibt immer wieder überraschende Wendungen, und ich habe mehr als einmal gelacht. Marie Reiners trifft absolut meinen Humor.

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131 Bibliotheken, 2 Leser, 0 Gruppen, 76 Rezensionen

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Höllenjazz in New Orleans

Ray Celestin , Elvira Willems
Flexibler Einband: 512 Seiten
Erschienen bei Piper, 01.03.2018
ISBN 9783492060868
Genre: Krimi und Thriller

Rezension:

Ray Celestin hat eine wahre Begebenheit als Basis der Geschichte gewählt. Davon ich immer etwas skeptisch, ob dann trotzdem Spannung möglich ist. Das ist ihm aber definitiv gelungen. Durch den Wechsel der Perspektive zwischen Ida, Luca und Michael erhält man als Leser mehr Informationen als die handelnden Personen und ist trotzdem gespannt, ob sie es auch herausfinden. Bis zur letzten Seite spannungsgeladen und man hört fast den Blues.

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(69)

75 Bibliotheken, 0 Leser, 1 Gruppe, 66 Rezensionen

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Die Königin von Lankwitz

Max Urlacher
Flexibler Einband: 208 Seiten
Erschienen bei Ullstein Taschenbuch Verlag, 09.02.2018
ISBN 9783548290195
Genre: Humor

Rezension:

Bea und Irene, beide Anfang fünfzig, sind frisch aus dem Knast entlassen. Notgedrungen überlegen sich die Ladies ihr eigenes Reintegrationsprogramm: eine Ich-AG mit krimineller Rache-Ausrichtung. Ihre Expertise: Männer überfahren. Irene hat darin Erfahrung, vor acht Jahren hat sie ihren Mann im Rückwärtsgang erledigt. Also räumen Bea und Irene auf Wunsch ihrer Klientinnen unerträgliche Ehemänner, fiese Chefs und lästige Rivalen aus dem Weg. Als eine Konkurrenz-Agentur, die Organisation ‚Revanche‘, auf der Bildfläche erscheint, müssen die Heldinnen dieses komisch-skurrilen Romans schleunigst einen höheren Gang einlegen!

Bereits mit "Rückenwind" hatte Max Urlacher in mir einen Fan. Ich mag seinen Stil und fühle mich direkt gut aufgehoben, was vielleicht auch daran liegt, dass ich ungefähr seine Generation bin.

Mit die "Königin von Lankwitz" ist es ihm wieder gelungen, durchaus traurige Themen in eine Geschichte mit Augenzwinkern zu verpacken. Auch wenn die Art seine Brötchen zu verdienen, nicht gerade der Norm entspricht, kann man eigentlich nicht umhin, Bea und Irene ins Herz zu schließen.

Und das der Text immer wieder mit Songtiteln gespickt ist, hat mir besonders gut gefallen (auch oder gerade weil ich ab und zu einen ungewollten Ohrwurm gratis dazubekommen habe)

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107 Bibliotheken, 0 Leser, 0 Gruppen, 25 Rezensionen

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Das dunkle Archiv

Genevieve Cogman , André Taggeselle
Flexibler Einband: 432 Seiten
Erschienen bei Bastei Lübbe, 29.03.2018
ISBN 9783404209033
Genre: Fantasy

Rezension:

Irene Winters beschafft seit Jahren für die unsichtbare Bibliothek die seltensten Bücher aus verschiedenen Welten. Eines Tages wird sie von einer Drachenfrau für einen brisanten Auftrag angeheuert: Sie soll für sie ein seltenes Buch finden und ihr damit zu einem machtvollen Posten verhelfen. Doch Irene weigert sich. Seit Jahrtausenden ist die Bibliothek neutral und darf für niemanden Partei ergreifen. Damit kein anderer Bibliothekar in Versuchung gerät, den heiklen Auftrag anzunehmen, machen sich Irene und ihr Lehrling auf die Jagd nach dem begehrten Buch. Und die führt sie in das New York der 1920er-Jahre, in die Zeit von Prohibition, Gangstern und Verbrechen -

bereits der Klappentext verspricht viel Spannung, und man wird definitv nicht enttäuscht.

Um die Neutralität der Bibliothek zu wahren, wid Ihrene beauftragt, nach dem "gekauften" Bibliothekar zu suchen und die Situation zu klären.
Dabei wird ihr aber auch klar zu verstehen gegeben, dass sie keine Rückendeckung von der Bibliothek erwarten darf.
Sie muss also nicht nur die Bibliothek "retten" sondern riskiert auch alles, für das sie lebt.

Gemeinsam mit Kai macht sie sich auf in eine Welt, die an das Amerika in der Zeit der Prohibition und Al Capone erinnert. Sie gerät zwischen die Fronten der Drachen und macht sich einige Gangster und die Polizei zum Feind. Damit ist auf jeden Fall für Spannung und Aufregung gesorgt.

Auch in diesem Band ist es Genevieve Cogman gelungen, mich in die Welt der Bibliothekare zu ziehen. Im Gegensatz zu den meisten Fantasy-Romanen fühle ich mich nie als stirnrunzelnder Beobachter sondern erlebe diese Welt mit Irene und Kai.
Irene ist eine Frau, die für Bücher alles riskiert und dass auf eine smarte und gewitzte Art. Eine Person, die man sich als Freundin wünscht und nicht zum Freind haben möchte.

Im Gegensatz zu den bisherigen Bänden ist es diesmal aber auf jeden Fall notwendig, die vorhergehenden Geschichten zu kennen. Sonst bleiben einige Passagen wahrscheinlich unklar.

Das Ende ist offen gehalten und so kann man schon mal auf den nächsten Band hoffen. Ich werde auf jeden Fall treu bleiben und ihn lesen.

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(66)

78 Bibliotheken, 0 Leser, 1 Gruppe, 64 Rezensionen

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Böse Schwestern

Mikaela Bley , Katrin Frey
Flexibler Einband: 400 Seiten
Erschienen bei Ullstein Taschenbuch Verlag, 09.02.2018
ISBN 9783548288611
Genre: Krimi und Thriller

Rezension:

Jahre nachdem sie ihre Familie zuletzt besucht hat, fährt Kriminalreporterin Ellen Tamm zum ersten Mal wieder von Stockholm in Richtung Norden. Mit ihrer alten Heimat Sörmland verbindet sie nichts Gutes. Ihre Zwillingsschwester wurde hier im Alter von acht Jahren getötet, unter bis heute ungeklärten Umständen. Jetzt wird die Leiche einer unbekannten Frau gefunden. Ellen versucht, ihre Identität aufzuklären. Doch ihre Fragen wühlen die alte Geschichte wieder auf — sie ist der Wahrheit über ihre Schwester näher, als sie ahnt.

Was sich im Klappentext ziemlich harmlos anhört, hat es wirklich in sich. Zum einen gibt es die Tote, die nicht einfach "nur" ermordet wurde, sondern auch der Kampf, den Ellen mit sich selbst ausmachen muss. An die Zeit, als ihre Schwester verschwand, hat sie kaum Erinnerungen. Bei ihrer Arbeit als Kriminalreporterin wurde bei einem Fall wieder einiges aufgewühlt. Daher ist sie eigentlich krankgeschrieben und soll bei ihrer Mutter die Vergangenheit aufarbeiten. Der Fall der toten Unbekannten ist für sie zunächst nur eine Möglichkeit, dem zu entgehen.

Mikaela Bley hat mit "Böse Schwestern" einen spannenden Thriller geschrieben, der größtenteils ohne Gewalt und Blutvergießen auskommt. Das meiste spielt sich mehr im Kopf des Lesers ab. So ging es mir zumindest.

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(96)

143 Bibliotheken, 3 Leser, 0 Gruppen, 75 Rezensionen

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In eisiger Nacht

Tony Parsons , Dietmar Schmidt
Flexibler Einband: 336 Seiten
Erschienen bei Bastei Lübbe, 26.01.2018
ISBN 9783404176212
Genre: Krimi und Thriller

Rezension:

In London werden in einem Laster mit toten Mädchen gefunden. Sie sind im Kühllaster erfroren. Max Wolfe übernimmt die Ermittlungen. Schnell ist klar, dass es sich hier um Opfer von Menschenhändlern handelt. Die Ermittlungen erstrecken sich in alle Richtungen (Prostitution, Schleuserlager,...) und man hat lange keine Idee, wer für den Tod der jungen Frauen verantwortlich ist. Obwohl ich bisher keinen Vorgänger-Roman gelesen hatte, bin ich mit dem Ermittlerteam sofort warm geworden und hatte ein klares Bild vor Augen. Tony Parson hat mich gefangen.

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(79)

125 Bibliotheken, 1 Leser, 1 Gruppe, 57 Rezensionen

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Vintage

Grégoire Hervier , Alexandra Baisch , Stefanie Jacobs
Fester Einband: 400 Seiten
Erschienen bei Diogenes, 23.08.2017
ISBN 9783257070026
Genre: Romane

Rezension:  
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Der Todesmeister

Thomas Elbel
Flexibler Einband: 512 Seiten
Erschienen bei Blanvalet, 20.11.2017
ISBN 9783734104145
Genre: Krimi und Thriller

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Der Wortschatz

Elias Vorpahl , Julia Marie Stolba
Flexibler Einband: 176 Seiten
Erschienen bei Buchblatt Verlag, 01.01.2018
ISBN 9783000571695
Genre: Fantasy

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1 Bibliothek, 0 Leser, 0 Gruppen, 1 Rezension

Mora und die Angst

Kerstin Schwanzer
Flexibler Einband: 42 Seiten
Erschienen bei novum Verlag in der Verlags- und Medienhaus WSB, 20.03.2017
ISBN 9783958403154
Genre: Romane

Rezension:

eine Eule, die Angst vor der Nacht hat? Undenkbar und deshalb versucht Mora ihre Angst zu besiegen. Ob es ihr gelingt, verrate ich hier nicht, aber der Weg ist auf jeden Fall lesenswert ;-)

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Die Stille zwischen Himmel und Meer

Kati Seck
Flexibler Einband: 304 Seiten
Erschienen bei Bastei Lübbe, 26.10.2017
ISBN 9783404175901
Genre: Romane

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