Leserpreis 2018

Ladysingsangs Bibliothek

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Nur noch ein einziges Mal

Colleen Hoover , Katarina Ganslandt
Flexibler Einband: 416 Seiten
Erschienen bei dtv Verlagsgesellschaft, 10.11.2017
ISBN 9783423740302
Genre: Jugendbuch

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(4.552)

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Harry Potter und die Heiligtümer des Todes

Joanne K. Rowling , Klaus Fritz
Flexibler Einband: 752 Seiten
Erschienen bei Carlsen, 22.04.2011
ISBN 9783551354075
Genre: Jugendbuch

Rezension:  
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(45)

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Bitterschokolade

Mirjam Pressler ,
Flexibler Einband: 160 Seiten
Erschienen bei Julius Beltz GmbH & Co. KG, 20.12.2017
ISBN 9783407741035
Genre: Jugendbuch

Rezension:

Zum Inhalt: Die fünfzehnjährige Eva hat viele Probleme: 
In der Schule hat sie schon vor einiger Zeit ihre beste Freundin verloren und wird von vielen ihrer Klassenkameraden ausgegrenzt. Einerseits wegen ihrer guten Noten, andererseits aufgrund ihres Gewichts bzw. ihrer Figur, so glaubt sie.  
Zu Hause hat sie mit einem Vater zu kämpfen, der ziemlich launisch und verletzend sein kann. Und dann ist da noch ihre Mutter, die jedes der kränkenden Worte ihres Mannes mit einer Tafel Schokolade oder einer anderen Köstlichkeit wett zu machen versucht. 
Alles in allem fühlt sich Eva nicht mehr wohl in ihrem Körper - sie fühlt sich zu dick, macht ihr Körperfett für ihre Probleme verantwortlich und reduziert ihre Persönlichkeit auf ihr zu hohes Gewicht. 
Doch dann merkt sie durch ein paar Vorfälle in der Schule und der ersten großen Liebe, dass sie nicht nur wegen ihres Gewichtes anders als die anderen ist und das es vielleicht auch gar nicht so schlecht ist, anders zu sein. 
Meine Meinung: 
Das erste Mal habe ich dieses Buch mit dreizehn oder so gelesen und das war eindeutig zu früh, denn wirklich verstanden habe ich Evas Probleme nicht. Vor einiger Zeit hatte ich es aber dann mal wieder in der Hand und erneut gelesen. Dieses Mal hat mich das Buch wirklich berührt. 
Eva wächst einem als Protagonisten sofort ans Herz - sie hat vielleicht wirklich ein paar Pfunde zu viel, aber ihre Mitmenschen sind wirklich verletzend zu ihr. Mir tut Eva wirklich Leid - ihre Eltern sind wirklich ignorant und ich weiß echt nicht, wen ich schlimmer finden soll - Evas Vater, der wirklich ziemlich streng ist, Eva oft genug zu verstehen gibt, dass sie viel zu dick ist und nicht versteht, dass er mit seinen verletzenden Worten alles nur noch schlimmer macht, oder Evas Mutter, die die Diätpläne ihrer Tochter immer wieder durchkreuzt, versucht sie mit kalorienreichen Köstlichkeiten davon abzulenken, dass ihr Ehemann ein wirkliches Arschloch ist und immer! zu ihrem Mann hält! (Sooo... ich glaube ich habe mich jetzt genug aufgeregt :D) 
Ich liebe es einfach, wie sich Eva im Laufe des Buches selbst findet und immer mehr Selbstvertrauen gewinnt! Sie wird erwachsen, lernt sich gegen ihre Eltern zu wehren, verliebt sich das erste Mal (auch wenn es zwischen Eva und Michel nicht sehr ernst wird) und gewinnt sogar neue Freunde). Die Geschichte wirkt einfach so realistisch, als würde Pressler aus eigener Erfahrung schreiben. 
Mein einziger Kritikpunkt ist vielleicht der Sprachstil, also in dem Fall eigentlich der Schreibstil :D - denn an den muss man sich wirklich gewöhnen und erst einmal reinfinden. Insgesamt also ungefähr 4,5 Sterne und da es die nicht gibt, habe ich auf 5 Sterne aufgerundet:)  
 

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Tags: erste liebe, erwachsen werden, essstörung, freunde, pubertät, verbaler missbrauch   (6)
 

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Liebe verletzt

Rebecca Donovan , Christine Strüh
Flexibler Einband: 560 Seiten
Erschienen bei FISCHER Kinder- und Jugendtaschenbuch, 21.03.2018
ISBN 9783733504328
Genre: Jugendbuch

Rezension:

Inhalt: 
Im Buch begegnen wir Emma. 
Emma, die es in ihrem Leben nicht leicht hat: Ihr Vater ist gestorben, ihre Mutter hat sie weggeben und nun lebt Emma bei ihrem Onkel und seiner Familie. Und auch wenn Emma nach außen hin perfekt scheint (super Noten, viele außerschulischen Aktivitäten, tolle beste Freundin...), merkt der Leser ziemlich schnell, dass Emmas zu Hause nicht das ist, was es sein sollte. Emmas Tante beleidigt, schlägt und erniedrigt sie und man merkt, dass das Mädchen ziemlich leiden muss. 


Als Emma Evan, einem neuem, ziemlich heißen Jungen an ihrer Schule, begegnet scheint sich ihr Leben um Guten zu wenden - aber natürlich bemerkt dieser Emmas Verletzungen und auch Emmas Tante bleibt nicht ewig stumm... 


 Meine Meinung: 
Ich muss sagen, dass das Buch wirklich eines meiner Lieblingsbücher ist. Rebecca Donovans Schreibstil ist ziemlich mitreißend (vielleicht auch weil es aus der Ich-Perspektive geschrieben ist). Die Charaktere wirken ziemlich echt und man hat das Gefühl man würde sie durch die Geschichte begleiten. 
Emma war mir sofort sympatisch - sie ist zwar nicht das typische High-School Mädchen, das super beliebt ist oder so, aber sie bleibt sich selbst treu. 
Ihre beste Freundin Sara hingegen ist so ein typisches High-School-Mädchen, wächst einem aber trotzdem sofort ans Herz! Mit ihrer gutmütigen, quirligen Art ist sie einfach für Emma die Klasse Freundin! 
Auch Evan ist wirklich gut dargestellt. Er scheint mit seinen tollen Eltern, dem großen Haus, indem er lebt, und seinem Reichtum ein ziemliches Gegenteil von Emma zu sein, aber... Gegensätze ziehen sich ja bekanntlich an :) Außerdem ist er wirklich der perfekte erste Freund und ich glaube jedes Mädchen könnte sich glücklich schätzen mit ihm! 
Mit der Thematik "häusliche Gewalt" greift Donovan ein ziemliches ernstes Thema auf und ich finde, sie schafft es, das Ganze realistisch und wirklich glaubhaft darzustellen, aber gleichzeitig auch sensibel damit umzugehen. Das was Emma passiert, müssen viele durchstehen und daher finde ich es gut, dass Donovan darauf aufmerksam macht!
Alles in allem also ein Roman, dem eigentlich viel mehr Aufmerksamkeit geschenkt werden müsste, da er wirklich einfach fantastisch ist! Das einzige, was ich zu bemängeln hätte, wäre, dass der zweite und dritte Band nicht mehr ganz so gut ist, aber naja, man kann halt nicht alles haben :D    

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Tags: erste liebe, freunde, häusliche gewalt, high school, misshandlung   (5)
 
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