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Die letzte Stunde

Minette Walters , Sabine Lohmann , Peter Pfaffinger
Fester Einband: 656 Seiten
Erschienen bei Heyne, 12.03.2018
ISBN 9783453271685
Genre: Historische Romane

Rezension:  
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734 Bibliotheken, 6 Leser, 7 Gruppen, 33 Rezensionen

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Drei

Stephen King , Joachim Körber
Fester Einband: 576 Seiten
Erschienen bei Heyne HC, 23.02.2005
ISBN 9783453012158
Genre: Krimi und Thriller

Rezension:

Damals entstand zum zweiten Teil dieser Saga folgende Zusammenfassung:

Roland von Gilead erwacht am Strand des Westlichen Meeres und wird, erschöpft und mit einer etwas zu langsamen Reaktion – von riesigen hummerartigen Tieren – die nachts aus dem Meer kommen angegriffen – und dadurch schwer verletzt. Bei seinem Überlebenskampf verliert der Revolvermann zwei Finger seiner rechten Hand und wird vergiftet.Trotzdem setzt er seine Wanderschaft konsequent fort und macht sich auf die Suche nach den Dreien, die er der Prophezeiung nach in seine Welt ziehen muss. Am endlosen Strand befinden sich nach und nach drei Türen, Portale in das New York unserer Welt. Dadurch taucht er in die Welt von Eddie Dean und Odetta Holmes ein.

Ich bin froh, dass ich da schon so auf den Punkt gekommen bin. Denn Drei gehört zu meinen Lieblingsteilen aus dieser Saga. 

Heute kann ich jedoch noch hinzufügen, dass es im Vorwort von Stephen King selbst eine kleine Zusammenfassung zum Auftakt dieser Geschichte gibt. Was meiner Meinung nach wirklich gut ist, weil man zu Beginn der Reise gar nicht ahnt, worauf man sich hier einlässt. 

Die im Klappentext erwähnten Monster tauchen schon nach etwa zehn Seiten auf. Rolands Überlebenskampf wird dabei so dynamisch beschrieben, dass ich mir alles bildlich vorstellen konnte. Diese Situation sorgt direkt für enorme Spannung, die auch ein wenig bestehen bleibt.

Ich habe schon einige Bücher von Stephen King gelesen. Doch keine dieser Romane hat mich durch die Dialoge so sehr unterhalten wie in diesem Fall. Es kommen unglaublich viele Kraftausdrücke vor - jedoch auch auf humorvolle Weise. 

Vittorio Alfieri hat mich vor allem bei der weiblichen Protagonistin überzeugt. Durch seine Stimme und diese Dialoge, musste ich wirklich wahnsinnig oft lachen. Weiter begeistern konnte er mich dennoch nicht. Ich bleibe dabei: Er hat einfach nicht genug Talent oder kann mit seiner Stimme nicht ausreichend umgehen.

Roland von Gilead und Odetta Holmes gehören übrigens zu meinen absoluten Favoriten. Steckte man mich mit diesen beiden in einen Raum, hätte ich unendlich viel Spaß. :)

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670 Bibliotheken, 8 Leser, 7 Gruppen, 28 Rezensionen

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tot.

Stephen King , Joachim Körber
Fester Einband: 750 Seiten
Erschienen bei Heyne HC, 23.02.2005
ISBN 9783453012165
Genre: Krimi und Thriller

Rezension:

Ich finde irgendwie nicht, dass der allgemeine Klappentext wirklich wiedergibt, was im 3. Teil Roland und sein Ka-Tet erwartet.

Ein Teil meiner damalige Zusammenfassung sah hingegen so aus: 

Während der zweite Teil des Zyklus fast durchgehend am Strand spielt, wandern die Gefährten nun weiter ins Landesinnere. Genauergesagt in einen Wald.
Roland bringt Odetta – die mittlerweile Susannah heißt, nachdem ihre Persönlichkeiten zusammengeführt wurden – und Eddie das Schießen bei und so beginnt ihre Ausbildung zu Revolvermännern.
Roland, Eddie und Susannah finden im Wald eins der zwölf Portale, die Mittwelt - die Welt des Revolvermanns - zusammenhält. Dort, wo sie sich kreuzen, steht der dunkle Turm. Um den Turm zu finden, muss das  Ka-Tet  einem vorgegebenen Weg folgen und sich vielen, lebensgefährlichen Situationen stellen.

Den Rest habe ich gerade tatsächlich entfernt, weil er mir im Nachhinein doch zu viele Spoiler hatte.

In tot. beweist Stephen King, dass er zurecht der absolute Meister des Horrors ist. Denn nahezu der ganze Inhalt spielt sich vor dem geistigen Auge wie ein Film ab. Dabei ist der Spannungsbogen enorm.

Das Ende ist zwar vollkommen offen und man bleibt mit einem einzigen Fragezeichen zurück... trotzdem kann ich an dieser Stelle guten Gewissens verraten: Es wird noch besser!

Auch der Sprecher witd besser. Es scheint, als hätte er Teil 1 und 2 einfach nur gebraucht, um warm zu werden. Zwar schafft er es nach wie vor nicht, wirklich unterschiedliche Stimmfarben zu erzeugen, dennoch kommen hier die Emotionen der Figuren tatsächlich rüber.Ich bin gespannt, ob sich das ändert bzw. im Verlauf noch steigert. 

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27 Bibliotheken, 0 Leser, 1 Gruppe, 4 Rezensionen

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Der Dunkle Turm. Band 1: Schwarz von King. Stephen (2003) Taschenbuch


Flexibler Einband
Erschienen bei null
ISBN B00FNB28I8
Genre: Sonstiges

Rezension:

"Schwarz" ist in meinen Augen eine Vorgeschichte zur eigentlichen Saga. Im Verlauf gibt es zwischen Jake und Roland ein Gespräch, in dem er dem Jungen erzählt, wie genau er zum Revolvermann wurde. Dieser Part nimmt im Buch eine wichtige Rolle ein. Vor allem, wenn man bedenkt, dass dieses Band im Vergleich zu den anderen Teilen wirklich sehr dünn ist.

Als ich 2015 mit dem Bloggen begonnen habe, fing ich erst einmal an Buchinhalte zusammenzufassen, an die ich mich noch halbwegs gut erinnern konnte. 
Da ich von meinem 12. bis vielleicht 20. Lebensjahr ausschließlich Bücher von Stephen King gelesen habe, waren natürlich auch ein paar Bände der Turm-Saga darunter.

Die nun folgende Zusammenfassung ist dabei entstanden:

Man befindet sich in einer vom „wilden Western“ angehauchten Welt. Alles ist zerfallen, Städte existieren nicht mehr oder nur noch bedingt.

Eine traurige, graue Welt, in der jeder ums Überleben kämpft und welche zudem noch mit Schwarzer Magie und Fabelwesen  behaftet ist. Die „Revolvermänner“ zum Beispiel, scheinen eine eigene Art oder Gruppierung zu sein, in der Roland der letzte Überlebende des Klans ist.

Die Reise beginnt hier, Roland Deschains Reise, sein Schicksal, sein Ka. Der Revolvermann jagt den Mann in Schwarz durch die Mohaine Wüste, der Leser lernt einen Mann kennen, dessen Ziel sein Lebensinhalt ist, für das er auch über Leichen geht.Während dieser Wanderschaft und Jagd, bei der Roland mehrfach an die Grenze zwischen Leben und Tod gerät, erfahren wir als Leser ansatzweise, warum er den dunklen Turm sucht und alles andere dafür hinter sich lässt, warum er so kompromisslos handelt.

Roland Deschain, der letzte überlebende Revolvermann aus Gilead in Mittwelt, ist verbissen und schonungslos zielgerichtet auf der Suche. Sein Ziel: Der dunkle Turm. Der einzige, der ihm helfen könnte, den Turm zu finden, ist der Mann in Schwarz, und aus diesem Grund folgt Roland ihm. Doch der Mann in Schwarz, über den man zunächst nicht viel erfährt, ist nicht einzuholen – er treibt ein ganzes Dorf in einen religiösen Wahnsinn und bringt es gegen Roland auf, der jeden einzelnen Bewohner töten muss, um selbst zu überleben. Noch schwerwiegender ist, dass der Mann in Schwarz Roland den Jungen Jake finden lässt, der in seiner eigenen Welt gestorben und in Mittwelt aufgewacht ist. Der Revolvermann übernimmt die Verantwortung für Jake, und nach verschiedenen Fallen, die Roland und Jake überwinden und aus denen der Revolvermann den Jungen immer wieder retten muss, zwingt der Mann in Schwarz Roland, sich zwischen dem dunklen Turm und Jake zu entscheiden – keine leichte, aber doch eine eindeutige Entscheidung für Roland.

Der Einstieg in diese Welt ist recht beschwerlich. Am Anfang wird man mit Roland und dem Mann in Schwarz an ein Feuer gesetzt und sie erzählen sich Geschichten, wollen den anderen an der Nase herumführen, verwirren, sowie die Absichten des anderen testen, was alles noch keinen Sinn macht. Und da man weder erahnen kann, wer Gut und wer Böse ist oder ob es sich überhaupt so simpel darstellen lassen wird, liest man doch ganz schön ins Blaue hinein.

Wenn ich die Zusammenfassung heute lese, bin ich wirklich erstaunt, wie gut ich nach all den Jahren damals auf den Punkt gekommen bin und wie falsch ich dennoch vor allem mit dem letzten Abschnitt lag.
Denn Roland und der Mann in Schwarz sitzen zu Beginn der Geschichte eben nicht am Lagerfeuer und führen auch keine Unterhaltung! Stattdessen befindet sich Roland bereits ohne weitere Erklärung auf der Suche nach dem Mann in Schwarz.

Stephen King beschreibt seine Hauptfiguren nicht einfach nur. Fast immer ist es eher so, dass es in der Geschichte selbst einen Cut gibt und er damit beginnt dem Leser zu erzählen wieso seine Figuren so sind, wie wir sie kennenlernen. Dabei geht King meist auch gar nicht wirklich auf das Aussehen ein.

Da ich damals nur bis einschließlich dem 5. Band gelesen habe, fehlen mir noch zwei, um die Saga tatsächlich zu beenden. Deshalb ein neuer Anlauf, den ich mir dieses Mal vorlesen lasse.
Leider wird die Der-dunkle-Turm-Saga nicht von David Nathan vertont, der ja für die Lesung der Stephen King Romane bekannt ist.
Für diese Geschichte wurde Vittorio Alfieri herangezogen, der mich leider bei weitem nicht überzeugen kann. Alfieri kann mit seiner Stimme nicht ausreichend umgehen. Viele Figuren, denen er versucht eine Stimme zu geben klingen irgendwie gleich. Dadurch ist es hin und wieder auch mal etwas anstrengend dem Inhalt zu folgen.
Aber ich werde nicht aufgeben, weil ich einfach weiß, dass in dieser Geschichte Stephen Kings Lebenswerk steckt!

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323 Bibliotheken, 5 Leser, 4 Gruppen, 9 Rezensionen

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Die Hüter der Rose

Rebecca Gablé
Flexibler Einband: 1.113 Seiten
Erschienen bei Lübbe, 01.11.2009
ISBN 9783404270002
Genre: Historische Romane

Rezension:

So begeistert ich beim ersten Band dieser Saga war, so enttäuscht bin ich vom Nachfolger.
Ein Buch, das mir nicht nur die allgemeine Lust am Lesen geraubt, sondern auch die Motivation, überhaupt hier auf meinem Blog irgendwas zu posten.
Wieso, weshalb, warum... versuche ich mal zu erklären.
Obwohl ich gar nicht so genau weiß, wo ich anfangen soll.
Aber in der Regel ja immer irgendwie positiv, deshalb versuche ich das jetzt mal beizubehalten.

Gut ist nach wie vor ihr Schreibstil. Der ist nämlich auch im zweiten Band sehr flüssig und leicht, daher hervorragend für Einsteiger.
Und auch hier findet auf nahezu jeder Seite eine Handlung statt, die die Geschichte vorantreibt.
Kapitel, die mit einer Orts- und Zeitangabe gekennzeichnet sind, gibt es auch. Ein Punkt, den ich in Das Lächeln der Fortuna sehr kritisiert habe.
Alles andere müsste ich mir auf Biegen und Brechen irgendwie aus den Fingern saugen, weil es einfach in meinen Augen keine anderen Punkte gibt, die man positiv hervorheben könnte.

Die Hüter der Rose beginnt sehr vielversprechend. Doch das täuscht auf ganzer Linie.

Ständig tauchen lange - wirklich lange - Durststrecken auf, die absolut langweilig sind, weil nichts passiert.
Immer wieder gibt es 50, 60 oder auch 100 Seiten am Stück, die sich trotz Handlung ziehen wie ein Kaugummi.
Viele Figuren wirken sehr oberflächlich und dadurch farblos. Zu diesen konnte ich daher auch kaum einen Bezug herstellen.
Gablé neigt auch dazu immer mal wieder Protagonisten koplett aus dem Geschehen zu nehmen, die dann nach inhaltlichen 10 Jahren kurz wieder auftauchen und dann erneut sozusagen spurlos verschwinden.
Eine Herangehensweise, die ich noch nie mochte.

Erst auf den vielleicht letzten 200 Seiten kommt so richtig Fahrt auf und man will im Grunde gar nicht mehr mit dem Lesen aufhören, wenn denn vorher nicht schon die Leseflaute die Hand nach einem ausstreckt.

Ich möchte noch einmal auf den Schreibstil eingehen.
Obwohl ich ihn lobe, gibt es eine Sache, die mich wirklich ganz extrem nervt!

Die Autorin scheint kein Talent darin zu besitzen, Dinge auch mal anders zu beschreiben oder auszuformulieren. Ständig nutzt sie die gleichen Ausdrucksweisen bzw. Bezeichnungen.
Einer Person, die Literaturwissenschaften studiert hat, dürfte das meiner Meinung nach alles andere als schwerfallen.
Aber naja... jedenfalls habe ich mir fest vorgenommen beim dritten Band tatsächlich eine Strichliste zu führen, aus der ersichtlich ist, wie oft sie bestimmte Beschreibungen tatsächlich nutzt.
Das wird mich zwar in meinem Lesefluss deutlich bremsen, aber das nehme ich einfach mal in Kauf.

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89 Bibliotheken, 3 Leser, 1 Gruppe, 1 Rezension

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Outlander - Ein Hauch von Schnee und Asche

Diana Gabaldon , Barbara Schnell
Flexibler Einband: 1.360 Seiten
Erschienen bei Knaur Taschenbuch, 01.02.2018
ISBN 9783426518243
Genre: Historische Romane

Rezension:

Während Brianna und Roger ein paar Dinge aus ihrem früheren Leben vermissen und sich ab und an Gedanken darüber machen, wie und wann man diese in die aktuelle Zeit einbringen könnte, ist Claire oft besorgt. Denn in regelmäßigen Abständen brechen Brände aus, die sie natürlich an den Zeitungsartikel erinnern. Ein Hauch von Schnee und Asche steht im Zeichen des Feuers, wie der Titel bereits erahnen lässt.

Neben der ständigen Sorge um einen Brand, muss Claire nach langer Zeit auch mal wieder einen kühlen Kopf bewahren. Denn plötzlich stehen ihr Männer gegenüber, die ihr nicht wohl gesonnen sind.

Im 6. Band der Outlander-Reihe passiert zur Abwechslung (endlich) auch mal wieder wirklich viel und nicht nur Claire muss um ihr Leben fürchten. 

Ich habe mir stellenweise bereits Gedanken darüber gemacht, ob ich wirklich Lust habe, die weiteren Teile zu dieser Reihe auch noch zu hören, weil einfach meiner Meinung nach, in Band 4 und 5 nicht wirklich was passiert und zum Teil auch ein wenig langweilig wurde.Doch... ja, es lohnt sich weiter am Ball zu bleiben! Birgitte Assheuer hat ihre Aufgabe mal wieder grandios gemeistert!

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354 Bibliotheken, 11 Leser, 1 Gruppe, 16 Rezensionen

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Das Lächeln der Fortuna

Rebecca Gablé
Flexibler Einband: 1.200 Seiten
Erschienen bei Bastei Lübbe, 14.01.2016
ISBN 9783404271368
Genre: Historische Romane

Rezension:

Ich hätte bis vor ein paar Monaten niemals gedacht, dass ich irgendwann einmal zu historischen Romanen greifen würde. Die doch meist sehr hohe Seitenzahl schreckt mich immer wieder ab. Auch das ist nach wie vor der Grund, weshalb ich mir Outlander von Birgitta Assheuer vorlesen lasse.

Eigentlich wollte ich das auch bei der Waringham-Saga so handhaben, allerdings gibt es Das Lächeln der Fortuna nur in gekürzter Form, weshalb mir sozusagen nichts anderes übrig blieb, als dieses Buch tatsächlich selbst zu lesen.

Umso größer war die Überraschung, dass der Schreibstil mir keinerlei Schwierigkeiten machte. Er war und ist lediglich ein wenig gewöhnungsbedürftig, wenn man selten mit historischen Geschichten zu tun hat, sonst aber recht flüssig.

Oft fiel mir gar nicht auf, dass ich in einem Rutsch gleich 60, 70 oder auch mal 150 Seiten weggelesen habe. Dadurch hatte ich auch nicht das Gefühl, dass ich ein knapp 1200-Seiten-Buch in der Hand halte.

Auf nahezu jeder Seite findet eine Handlung statt, die die Geschichte auch vorantreibt. Die Autorin hält sich zudem auch nicht mit ewigen Be- und Umschreibungen auf, obwohl dennoch stellenweise Längen vorhanden sind, die man hätte vermeiden können. Allerdings ist das eher selten der Fall.

Anfangs war ich von dieser Geschichte wirklich begeistert und ich freue mich auch schon sehr auf die nachfolgenden Teile, die ich gemeinsam mit einem guten Bekannten lesen werde.

Allerdings sammelten sich mit der Zeit Punkte an, die die Begeisterung verringerten - die ich hier einmal aufführen möchte.

Kapitel gibt es keine, lediglich nur Absätze und Zeitsprünge, die mehrere Jahre umfassen, wodurch man Robins und das Alter der anderen Figuren leicht aus den Augen verliert.

Rebecca Gablé nutzt des Öfteren die gleichen Namen, wodurch man vor allem zum Ende hin vielleicht ein wenig den Überblick verliert. So wie es bei den Namen wenig Spielraum gibt, nutzt Gablé bestimmte Vokabeln, die sich auffällig oft wiederholen.

So ausführlich die Autorin auch schreiben kann, gibt es trotzdem zwei, drei Stellen, an denen die Handlung derart verkürzt ist bzw. sprunghaft beschrieben wird, dass man beim Lesen das Gefühl hat, wichtige Informationen verpasst zu haben. Informationen, die auch tatsächlich gar nicht vorhanden sind. Was einen - jedenfalls mich - sehr irritieren kann.

Meiner Meinung nach passte Robin nicht wirklich in diese Zeit, da er in vielen Dingen und Situationen eine zu tolerante Ansicht hat. Aber davon muss sich jeder Leser ein eigenes Bild machen.

Abgesehen davon aber eine gelungene und vor allem unterhaltsame Geschichte!

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616 Bibliotheken, 8 Leser, 9 Gruppen, 26 Rezensionen

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Grabkammer

Tess Gerritsen , Andreas Jäger
Flexibler Einband: 416 Seiten
Erschienen bei Blanvalet, 15.08.2011
ISBN 9783442372270
Genre: Krimi und Thriller

Rezension:

Ich bin wirklich positiv überrascht, wie sehr mich diese Geschichte nun doch mitgerissen hat. In kürzester Zeit habe ich Seite um Seite verschlungen. Dabei stehen Tess Gerritsen und ich auf Kriegsfuss. 

Der ständige Wechsel zwischen "wirklich gut" und "enttäuschend" liegt bei der Jane-Rizzoli-Reihe ausgesprochen nah beeinander. 

Ich habe schon lange aufgehört diese Geschichten in der richtigen Reihenfolge zu lesen. Aber meine Vermutung, dass Jane Rizzoli im späteren Verlauf immer sympathischer wird, scheint sich zu bestätigen, da ich sie anfangs (1. bzw. 2. Band) wirklich grauenvoll fand.

Drei Bände dieser Reihe habe ich noch im Regal stehen. Sehr wahrscheinlich wird es auch dabei bleiben, da Gerritsen mich einfach nicht konstant begeistern kann. Wenn man sich aber für Mumien und alles rund um Ägypten interessiert, ist Grabkammer die perfekte Unterhaltung!! 

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(454)

850 Bibliotheken, 4 Leser, 13 Gruppen, 45 Rezensionen

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Blutmale

Tess Gerritsen ,
Flexibler Einband: 416 Seiten
Erschienen bei Blanvalet, 08.12.2008
ISBN 9783442371389
Genre: Krimi und Thriller

Rezension:  
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232 Bibliotheken, 3 Leser, 0 Gruppen, 70 Rezensionen

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Unsere verlorenen Herzen

Krystal Sutherland , Petra Koob-Pawis
Flexibler Einband: 384 Seiten
Erschienen bei cbj, 25.09.2017
ISBN 9783570164976
Genre: Jugendbuch

Rezension:

Ich habe dieses Buch wochenlang "vor der Nase tanzen sehen". Als es mir auch noch zugeschickt wurde, war ich sehr überrascht, da ich eigentlich nicht vor hatte dieses Buch zu lesen, weil mich einfach schon das Cover nicht angesprochen hat. 

Allerdings musste ich dann trotzdem zugeben, dass die Inhaltsangabe gar nicht schlecht klingt. 

Mit dem Lesen begonnen, war ich nach kurzer Zeit schon etwas skeptisch. Habe aber trotzdem weitergelesen, weil mir der Schreibstil so gut gefallen hat (und der Inhalt natürlich auch irgendwie). Mit der Zeit hat sich dann herausgestellt, dass meine Skepsis völlig unbegründet war. 

Der gesamte Verlauf wird aus Henrys Sicht geschildert. Dabei ist alles so geschrieben, als würde er vor dem Leser sitzen und ihm diese Geschichte erzählen. Daher gibt es auch sehr viele Nebensätze, die jedoch sehr gut zum Rest passen. 

"Unsere verlorenen Herzen" ist eine sehr gefühlvolle jedoch keine kitschige Geschichte. 

Nicht nur Henry und Grace sind hervorragend gestaltet, sondern tatsächlich so ziemlich jede Figur, die in dieser Geschichte vorkommt.

Hin und wieder gibt es sogar aufgrund der Dialoge etwas zu schmunzeln.

Dass hier alles aus der Sicht eines Jungen geschildert wird, war mir neu und hat mir deshalb auch wirklich gut gefallen. Genauso wie das Ende der Geschichte, weil es einfach anders und unvergleichbar ist.

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(23)

34 Bibliotheken, 1 Leser, 0 Gruppen, 14 Rezensionen

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Sleeping Beauties

Stephen King , Owen King , Bernhard Kleinschmidt , David Nathan
Sonstiges Audio-Format
Erschienen bei Random House Audio, 13.11.2017
ISBN 9783837139822
Genre: Krimi und Thriller

Rezension:

Eine sehr interessante und auch fantastische Geschichte. Aber King wäre nicht King, wenn nicht doch irgendwann das absolute Chaos ausbrechen würde.

Es ging bereits durch alle Medien, dass Stephen King dieses Buch in Zusammenarbeit mit seinem jüngsten Sohn geschrieben hat. Was den beiden wirklich gut gelungen ist.

Der Schreibstil ist trotzdem wie immer. Kennt man jedoch Stephen King besser, lassen sich hier und da dennoch Unterschiede erkennen.

Ich könnte mir gut vorstellen, dass ein paar der unheimlich vielen Figuren tatsächlich komplett von Owen King stammen.

Durch eben genau diese Masse an Figuren, hat es bei mir ziemlich lange gedauert, bis ich einigermaßen einen Überblick bekam und auch verstanden habe in welche Richtung sich das ganze entwickelt.

Allerdings kommen in Sleeping Beauties auch ganz "besondere" Figuren und Orte vor. So z.B. wird ganz am Anfang eine Katze überfahren, von einer Figur, die einen Mercedes fährt.

Tiere spielen eine wichtige Rolle. In diesem Fall auch Motten. Ohne weiter darauf einzugehen... jedenfalls erinnern viele Details an wesentlich ältere Werke von Stephen King.

Um einige wenige Beispiele aufzuführen:

Die überfahrene Katze = Friedhof der Kuscheltiere

Der Mercedes = Mr. Mercedes (diese Trilogie habe ich zwar nicht gelesen, ließ mich aber dennoch daran denken)

Die Motten = Stark - The dark half

Das Frauengefängnis. in dem ein wichtiger Teil des Inhalts spielt = The green Mile bzw. Die Verurteilten

...

Wenn einem das auffällt, liest und lauscht man dem Inhalt noch genauer und ist tatsächlich gespannt, wem oder was man im Verlauf noch begegnet.

Aufgrund der fast 1000 Seiten, habe ich mir diese Geschichte natürlich wieder von David Nathan vorlesen lassen. Er hat hier mal wieder gezeigt, wieso er seit langem meine wahrscheinlich unumstößliche Nummer 1 unter den Sprechern ist!

Weil es hier wie schon erwähnt, sehr lange gedauert hat, bis ich einen Überblick hatte und ganz massiv mit Klischees umher geworfen wird - da Männer schlecht wegkommen und Frauen sozusagen in den Himmel gelobt werden - und stellenweise Längen vorhanden sind, auf die man ruhig hätte verzichten können, sind Gründe, weshalb mich diese Geschichte nicht ganz überzeugt hat.

Wären diese Punkte nicht so präsent, hätte es Sleeping Beauties tatsächlich zu meinen Jahreshighlight geschafft.

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(214)

331 Bibliotheken, 9 Leser, 3 Gruppen, 121 Rezensionen

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Dann schlaf auch du

Leïla Slimani , Amelie Thoma
Fester Einband: 224 Seiten
Erschienen bei Luchterhand, 21.08.2017
ISBN 9783630875545
Genre: Romane

Rezension:

Ich bin mir ziemlich sicher, dass ich noch nie 3 Wochen für gerade einmal 220 Seiten gebraucht habe.

Die Grundidee ist wirklich gut. Der Rest allerdings einfach nur mies.

Die Figuren werden kaum bis gar nicht beschrieben.

2 % des Inhalts bestehen aus Dialogen. D.h. ein gesprochener Satz, der alle 4 - 5 Seiten immer mal wieder in all den Be- und Umschreibungen auftaucht.

Dabei ist alles so geschrieben, dass man in die Rolle eines Beobachters schlüpft, an dem alles nur vorbeizieht.

Wenn das für Franzosen reicht, um eine Geschichte auf die Spitze der Bestsellerliste zu katapultieren und auch noch mit einem Preis auszuzeichnen... na dann Prost Mahlzeit!

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(59)

255 Bibliotheken, 13 Leser, 2 Gruppen, 6 Rezensionen

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Outlander - Das flammende Kreuz

Diana Gabaldon , Barbara Schnell
Flexibler Einband: 1.360 Seiten
Erschienen bei Knaur Taschenbuch, 01.03.2016
ISBN 9783426518229
Genre: Historische Romane

Rezension:

Auch der 5. Band der Outlander-Reihe überzeugt nicht gerade durch ausgesprochene Spannung. Außerdem ist der Inhalt bei weitem nicht so politisch, wie er hier im Klappentext dargestellt wird.
Es ist jedoch weiterhin sehr interessant mitzuverfolgen, wie Claire und Jamie miteinander umgehen, wie sie kleinere bzw. größere Schwierigkeiten meistern und wie sie eine neue Kolonie aufbauen.

Inzwischen liegt der Fokus nicht nur auf Claire und Jamie sondern auch auf Brianna und Roger. Diana Gabaldon geht ebenfalls dazu über, immer mal wieder das Geschehen aus der Sicht dieser vier Protagonisten zu beschreiben. Die Emotionen kommen natürlich ebenfalls nicht zu kurz.

Stellenweise waren die Dialoge und Situationen so unterhaltsam, dass ich laut auflachen musste. Trotzdem besitzt Das flammende Kreuz ein paar Längen, die man hätte vermeiden können.

Ich bin immer wieder sehr erstaunt darüber, welche Vorstellungskraft die Autorin hier vorweist. Es gibt sehr viele Figuren, die ihre ganz eigene Vergangenheit haben. Wenn man sich dann vor Augen hält, wie dick jedes einzelne Band ist und aus wie vielen Bänden diese Reihe besteht, hat Gabaldon eine komplett eigene Welt erschaffen und das ist wirklich eine Meisterleistung.

Ich bin weiterhin sehr gespannt darauf, welche Entwicklung die Geschichte noch machen wird. Bis ich aber zum 6. Band greifen werde, wird es jetzt vermutlich erstmal ein wenig dauern.

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(69)

204 Bibliotheken, 20 Leser, 1 Gruppe, 5 Rezensionen

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Outlander - Der Ruf der Trommel

Diana Gabaldon , Barbara Schnell
Flexibler Einband: 1.200 Seiten
Erschienen bei Knaur Taschenbuch, 01.09.2017
ISBN 9783426518267
Genre: Historische Romane

Rezension:

Ich möchte erst einmal anmerken, dass ich es überhaupt nicht verstehe, wieso hier im Klappentext die Reise über den Atlantik erwähnt wird. In diesem Band ist dieses Abenteuer gar kein Thema mehr bzw. wird nur noch in Gesprächen erwähnt. Und dass es sich hier um ein Folgeband handelt, ist wohl so gut wie jedem bekannt. Aber gut. ...
Ein Land wird auch nicht "erkämpft". Claire und Jamie kommen lediglich durch geschicktes Verhandeln an unbewohntes Land. Ich weiß nicht, ob ich in diesem Fall einfach nur ein ganz großer Korinthenkacker bin.

Jedenfalls lässt sich Diana Gabaldon scheinbar immer etwas Neues einfallen, um einen Leser bei der Stange zu halten, was ihr auch größtenteils gelingt.

In Der Ruf der Trommel gibt es nämlich bis zu einem gewissen Zeitpunkt zwei Handlungsstränge:

Das 18. Jahrhundert in dem Jamie und Claire damit bemüht sind, sich ein neues, gemeinsames Leben aufzubauen.

Das 20. Jahrhundert in dem Brianna ihr Leben und ihre Wünsche lebt. Allerdings die ganze Zeit so eine Sehnsucht nach ihrer Mutter verspürt, dass sie - wie oben schon erwähnt - Claire in die Vergangenheit folgt.

In diesem Fall fand ich tatsächlich Briannas Part wesentlich interessanter. Trotzdem hat es mich sehr gefreut, dass Mutter und Tochter irgendwann wieder aufeinandertreffen.

Dennoch muss ich zugeben, dass mich der komplette vierte Band nicht so sehr begeistern konnte wie z.B. Band eins und Band drei. Der Grund, weshalb ich immer wieder über mehrere Tage hinweg einfach keine Lust hatte nach diesem Buch zu greifen.
Diana Gabaldon hat allerdings einen gewissen Schreibstil und ein Talent ihre Geschichte so zu verpacken, dass der Leser - jedenfalls ich - trotzdem wissen will, wie es mit Claire und Jamie weitergeht, auch wenn ein Band der Geschichte nicht ganz so überragend gewesen sein sollte.

Die komplette Reihe wird übrigens von Birgitta Assheuer gelesen. Eine Frau, genauso grandios wie David Nathan oder Dietmar Wunder!!

Trotz der Kritik, freue ich mich bereits sehr auf Das flammende Kreuz.

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Tags: diana gabaldon, historischer lliebesroman, outlander   (3)
 

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1.197 Bibliotheken, 6 Leser, 15 Gruppen, 69 Rezensionen

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Todsünde

Tess Gerritsen ,
Flexibler Einband: 416 Seiten
Erschienen bei Blanvalet, 15.05.2006
ISBN 9783442364596
Genre: Krimi und Thriller

Rezension:

Ich kann dieses Mal nicht wirklich viel zum Inhalt sagen, weil ich den 3. Teil dieser Reihe nach knapp 200 Seiten abbreche.
Es gibt Punkte, die mich so extrem an dieser Geschichte stören, dass ich einfach nicht mehr weiterlesen will. Ich musste mich bereits dazu zwingen, um überhaupt so weit zu kommen und jetzt habe ich einfach keine Lust mehr.


Kurze spannende Abschnitte werden immer wieder durch langatmigen Inhalt gestoppt. Seitenweise Inhalt, der die Geschichte keinen Meter vorantreiben. Und das immer wieder schön im Wechsel!


Tess Gerritsen hat in meinen Augen durchaus Talent. Aber die Romane, die mir persönlich nicht zusagen, die ich auch öfter abbrechen, statt sie zu beenden, häufen sich.
Ich werde es in naher Zukunft nochmal eine Geschichte dieser Reihe ausprobieren. Sollte dieser mir wiederholt nicht gefallen, werde ich von Gerritsen kein Buch mehr lesen.

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Was man von hier aus sehen kann

Mariana Leky
Fester Einband: 320 Seiten
Erschienen bei DuMont Buchverlag , 15.08.2018
ISBN 9783832198398
Genre: Romane

Rezension:

Hm... irgendwie kann ich die ganzen positiven Bewertungen nicht ganz nachvollziehen. Gut, dass Geschmäcker auseinander gehen dürfen. 

Der Schreibstil ist außergewöhnlich und sehr gefühlvoll. Aber die Geschichte hat meiner Meinung nach kaum eine Handlung. Es passiert zwar etwas, das schon... aber zum Teil einfach nur ohne jeden Zusammenhang.

Auch die Protagonisten sind zwar liebevoll, aber dennoch eher oberflächlich gestaltet.

Ich hatte eher das Gefühl, dass die Autorin in sozusagen jeder Handlung, dem Leser vor Augen halten will, dass man alles im Leben schätzen und respektieren sollte. Dass man jeden Moment genießen und jede Chance etwas zu ändern, auch nutzen sollte, um das Beste aus seinem Leben herauszuholen.
Auch das man jeden Moment bewusst wahrnehmen sollte. - denn genau dieser Moment könnte der letzte sein. ...

Betrachtet man den Inhalt aus dieser Sicht, ist es eine wirklich schöne Geschichte für zwischendurch.

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93 Bibliotheken, 2 Leser, 1 Gruppe, 15 Rezensionen

adel, adoption, bangkok, drama, england, familie, familiengeheimnis, familiensaga, gefühle, geheimnis, liebe, liebesgeschichte, norfolk, orchideen, thailand

Das Orchideenhaus

Lucinda Riley , Simone Kabst , Marie-Luise Goerke
Audio CD
Erschienen bei Der Hörverlag, 06.05.2011
ISBN 9783867177658
Genre: Romane

Rezension:

Obwohl mir Helenas Geheimnis bereits nicht sonderlich gefallen hat, dachte ich trotzdem, dass Lucinda Riley eine für mich neu entdeckte Autorin sein könnte, da ich sowieso vor habe das Genre zu wechseln.

Mit positivem Gefühl startete ich also diese Geschichte und stellte schnell fest, dass mich ein paar Dinge sehr stören:
Mittlerweile mag ich es einfach nicht, wenn im Klappentext ein Geheimnis zwar erwähnt wird, die Protagonisten selbst jedoch auch noch Geheimnisse mit sich herumtragen. Das gestaltet sich in den meisten Fällen - so auch hier - recht langatmig, weil man Seite um Seite, von Kapitel zu Kapitel nicht weiß, welches Problem die Figur mit sich schleppt, bevor es an das eigentliche Geheimnis überhaupt herangeht.

Ich wollte nicht so schnell aufgeben und lies mir vom Hörbuch nochmal zusätzlich helfen. Brachte jedoch keinen Erfolg. Irgendwann hörte ich zu - fast schon angestrengt - und verstand quasi trotzdem nur "Bla".

Einen Versuch werde ich mit Riley trotzdem noch wagen - irgendwann. Vielleicht überzeugt mich die Reihe der Sieben Schwestern. Wenn nicht, ist Lucinda Riley leider nichts für mich.

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75 Bibliotheken, 1 Leser, 1 Gruppe, 26 Rezensionen

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Sag kein Wort

Raphael Montes , Kirsten Brandt
Fester Einband: 320 Seiten
Erschienen bei Limes, 26.06.2017
ISBN 9783809026785
Genre: Krimi und Thriller

Rezension:

Téo ernsthaft krank und gestört darzustellen ist dem Autor tatsächlich gelungen. Der Rest ist jedoch für die Tonne.

Téo selbst und auch die anderen Figuren werden nicht großartig beschrieben. Der Fokus liegt jedoch auf seiner kaputten Psyche. Wahrscheinlich muss das dem Leser reichen, um sich ein Bild von ihm zu machen - mir reicht es definitiv nicht. 

Fast schon ein Wunder, dass ich keinen Muskelkrampf in der Stirn bekam, weil ich beim Lesen dauerhaft eine Augenbraue angespannt habe. Nichts wirkt aufeinander abgestimmt. Weder die Handlungen, noch die Dialoge.

Selbst mit Clarice konnte ich mich nicht anfreunden. 

Während sie mir anfangs noch leid tat, entpuppte sie sich im Verlauf immer mehr zu einer Lachfigur. 

Anstatt sich gegen Téo zu wehren, verhält sie sich so, als wäre sie tatsächlich mit ihrem Freund im Urlaub und konzentriert sich auf das Buch, an dem sie schreibt.

Genau an diesem Punkt verging für mich jeder Realismus und dadurch auch die Lust an dieser Geschichte. 

Wenn man zwischen den Zeilen liest, hat Raphael Montes vielleicht wirklich Talent. Dieses schießt er hier jedoch in meinen Augen total in den Wind.

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Lauf, Jane, lauf!

Joy Fielding , Mechtild Sandberg-Ciletti
Flexibler Einband: 448 Seiten
Erschienen bei Goldmann, 01.03.2004
ISBN 9783442457748
Genre: Krimi und Thriller

Rezension:

Dieser Klappentext klingt für mich so, so, so gut, obwohl ich eigentlich nicht mehr vor hatte nach Joy Fielding zu greifen, weil mich ihre Romane nicht ausreichend überzeugen.

Ich wollte ihr dennoch eine Chance geben. Und trotzdem hat mir diese Geschichte gezeigt, weshalb ich von dieser Autorin einfach nichts mehr lesen mag.

Die ersten 50 Seiten waren schwierig. Teils interessant, teils sehr langatmig und langweilig, weil sich alles ständig wiederholt. Nach 50 Seiten bekommt man dann endlich mal einen Namen - Jane. Der doch aber schon auf dem Cover zu sehen ist.
Mag sein, dass man durch diese Länge eine gewisse Verzweiflung nachempfinden soll - gelang mir auch stellenweise... waren aber größtenteils doch eher langweilig.

Mit Jane selbst wurde ich auch nicht richtig warm... erst lässt sie alles mit sich machen. Medikamente nimmt sie, ohne diese zu hinterfragen. Dann wehrt sie sich ... bis sie irgendwann alles wieder einfach nur abnickt. ...

Solch ein Hin und Her finde ich einfach nur anstrengend! Hinzu kommt diese unfassbare Länge!!
Kaum wird es wirklich spannend, beginnt Joy Fielding erneut damit, alles in die Länge zu ziehen, indem sie Janes Gedanken immer und immer wieder wiederholt.

Nun werde ich definitiv die Finger von dieser Autorin lassen.
Gut, dass ich kein Buch mehr von ihr besitze - das wird in Zukunft auch so bleiben.

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82 Bibliotheken, 0 Leser, 1 Gruppe, 23 Rezensionen

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SCAR

Jack Ketchum , Lucky McKee , Kristof Kurz
Flexibler Einband: 336 Seiten
Erschienen bei Heyne, 10.04.2017
ISBN 9783453677173
Genre: Krimi und Thriller

Rezension:

Ohje, ohje, ohje... was habe ich mir denn hier vor die Nase gesetzt?

Ist Jack Ketchum nicht eher für wirklich grausame, brutale und blutige Thriller bekannt die nur zu Recht bei Heyne Hardcore erscheinen?
Wenn ja, dann frage ich mich, was dieser Inhalt hier soll!

Eine Mutter, die stets nach neuen Dingen sucht, die sie auf dem Rücken ihrer Tochter vermarkten kann. Scheinbar so gestresst, dass sie heimlich starkes Beruhigungsmittel nehmen "muss" um schlafen zu können.
Ein Vater, der auf Wolke sieben schwebt und sich die ganze Zeit vor Augen hält, wie viel Geld sie doch haben und sich dadurch einen Wunsch nach dem anderen erfüllt.
Ein Mädchen, das sich nur für den Hund interessiert.
Und ein Junge, der einfach da ist und mitläuft.

Dabei liegt der Fokus ganz klar auf Delia und ihrem Aussehen. Was der Sohn macht oder sagt wird abgewunken, nur um sich dann wieder auf die Tochter zu konzentrieren.
Ganz einfach eine Familie, die sich füreinander überhaupt nicht interessiert und dadurch auch nicht merkt, dass sie eigentlich schon zerbrochen sind.

Zu allem Übel wirkt alles sehr oberflächlich. Die Dialoge so aneinandergereiht, dass sie kaum einen Sinn ergeben. Vergleichbar mit einer Person, die innerhalb weniger Augenblicke von Thema A auf Thema B springt.
Alles miteinander addiert ist es einfach nur bodenlos langweilig.

Und nochmal die Frage: Was hat sowas bei Heyne Hardcore zu suchen???

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53 Bibliotheken, 0 Leser, 0 Gruppen, 23 Rezensionen

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Das Spiel - Tod

Jeff Menapace , Sven-Eric Wehmeyer
Flexibler Einband: 336 Seiten
Erschienen bei Heyne, 10.04.2017
ISBN 9783453677098
Genre: Krimi und Thriller

Rezension:

Knapp 1 Jahr ist seit dem letzten Aufeinandertreffen mit der Fannelli-Familie vergangen. Trotzdem hat Amy Lambert sehr mit ihrer Trauer zu kämpfen.
Die Gewissheit, dass Monica durch ihre eigene Hand getötet wurde, gibt ihr zumindest ein wenig Trost, um besser mit der Situation umzugehen.

Doch ihr Glaube ist ein Irrtum.
Monica ist bereits wieder auf dem Weg zu ihr. Sie will Rache und sie will das Spiel ein für alle Mal beenden - koste es was es wolle!

Persönliche Meinung:

Nachdem der zweite Band dieser Reihe für mich doch schon sehr ernüchternd war, habe ich hin und her überlegt, ob ich den letzten Band wirklich noch lesen will.
Es ist immer sehr schade, eine Reihe mit einer negativen Meinung zu beenden. Eben auch aus dem Grund, weil man vorher schon so viel Zeit in sie investiert hat.

Trotzdem hat meine Neugier gesiegt und ich war richtig gespannt darauf, in welche abschließende Richtung der weitere Verlauf gehen wird.
Ich wollte wissen, welche Grausamkeiten Jeff Menapace sich noch einfallen lässt. Und natürlich auch - durch das Ende des 2. Bandes angefixt - wie es mit Familie Lambert tatsächlich endet.

Der Autor hat mich erstaunlicherweise tatsächlich nicht enttäuscht. Im Gegenteil. Von der ersten bis zur letzten Seite habe ich dieses Buch verschlungen! Ich hätte ewig weiter lesen können ...

Man könnte zwar meinen, dass das Ende viel zu abrupt herbeigeführt wurde. Aber dadurch, dass Menapace sich wirklich viel Zeit für die Spiele nimmt, ohne es künstlich in die Länge zu ziehen, passt es dennoch zusammen.

Obwohl ich meine Aufmerksamkeit in naher Zukunft eher auf andere Genres richten werde, bin ich sehr gespannt darauf, was sich Jeff Menapace als nächstes einfallen lassen wird!

Abschließend würde ich sagen: Eine sehr solide Reihe.
Allerdings eher passend für diejenigen, die auch tatsächlich viel Blut und Brutalität in Geschichten bedenkenlos verkraften können.

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166 Bibliotheken, 4 Leser, 0 Gruppen, 42 Rezensionen

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Die Vermissten

Caroline Eriksson , Wibke Kuhn
Flexibler Einband: 272 Seiten
Erschienen bei Penguin, 08.08.2016
ISBN 9783328100386
Genre: Krimi und Thriller

Rezension:

Die Autorin geht ohne große Umschweife direkt auf der ersten Seite bereits zum im Klappentext genannten Thema über. Eigentlich genau so, wie sehr viele Leser es sich wünschen. Ich mag sowas auch gerne... aber nicht in diesem Fall.

Der Schreibstil ist zwar angenehm und flüssig, erzeugte jedoch in mir keinerlei Spannung, da die ganzen Handlungen sehr oberflächlich und lustlos wirken. (Nicht einmal das Gefühl, dass die Familie sich auf den Ausflug freut - kommt an!) Zudem wird alles nur be- und umschrieben.

Unbegreiflich ist für mich vor allem, wie eine Frau feststellen kann, dass ihre Familie verschwunden ist, ohne vorher selbst einen Fuß aus dem Boot gehoben zu haben.
Naja gut... irgendwann macht sie sich doch auf die Suche - läuft ein paar Meter - angeblich schon total besorgt und bleibt plötzlich stehen, um einen Igel zu beobachten, der vor ihr flüchtet.

Noch unglaubwürdiger geht nicht!!

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476 Bibliotheken, 16 Leser, 1 Gruppe, 103 Rezensionen

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Ich, Eleanor Oliphant

Gail Honeyman , Alexandra Kranefeld
Fester Einband: 528 Seiten
Erschienen bei Ehrenwirth, 24.04.2017
ISBN 9783431039788
Genre: Romane

Rezension:

Als ich den Klappentext gelesen habe, dachte ich, hier handle es sich um ein eingeschüchtertes, zurückgezogenes Mädchen, die nur ganz langsam wegen neu entdeckter Gefühle erblüht und aus sich rauskommt. Ansonsten das Haus nur dann verlässt, wenn es sich nicht mehr vermeiden lässt.

Doch das ist nicht ganz korrekt. Eleanor lebt schon zurückgezogener als andere, ja... dennoch hat sie einen festen Job, dem sie nachgeht und Menschen um sich rum.

Der Anfang gestaltet sich auch vielversprechend und der Schreibstil ist so gewählt, als würde Eleanor einem die Geschichte erzählen.
Das ganze ist zusätzlich indirekt in schlechte, gute und sehr gute Tage gegliedert, was auch realistisch erscheint, da es wohl bei uns allen solche Tage gibt.

Je weiter ich jedoch gelesen habe, desto unsympathischer wurde sie mir. Eleanor hat wirklich an allem und jeden etwas auszusetzen - Selbst wenn es nur ein etwas schräg klingendes Lachen ist - sie nörgelt wirklich ohne Ende in einer Tour!

Sowas ist für mich extrem anstrengend. Ich halte selbst Abstand von genau solchen Personen. Zusätzlich fand ich die Geschichte über die Mutter um einiges interessanter, als Eleanors Entwicklung zu verfolgen.

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Outlander - Ferne Ufer

Diana Gabaldon , Barbara Schnell
Flexibler Einband: 1.232 Seiten
Erschienen bei Knaur Taschenbuch, 09.09.2016
ISBN 9783426518236
Genre: Historische Romane

Rezension:


Diana Gabaldon nimmt sich wirklich viel Zeit, sowohl das eine, als auch das andere Leben sehr eindringlich und interessant zu gestalten und zu beschreiben. Dennoch nicht so viel Zeit, dass es anstrengend wird dem Inhalt zu folgen. Mich persönlich hätte es auch sehr gestört, wenn das Aufeinandertreffen nur 50 Seiten lang hinausgezögert worden wäre.

Während Jamie und Claire ohne einander ihrem neuen Leben nachgehen, merkt man trotzdem, wie beide sich nacheinander sehnen. Doch dann stehen beide sich so plötzlich gegenüber, dass ich selbst nicht anders konnte, als mich fast schon wie ein Kind für diese Figuren zu freuen. :D

Sehr interessant war vor allem mitzubekommen, wie beide sich gegenseitig erneut kennenlernen müssen. Sowohl charakterlich, als auch körperlich.
Schließlich haben beide 20 Jahre lang ein Leben geführt, das unterschiedlicher nicht sein konnte.

Allerdings muss Claire irgendwann feststellen, dass Jamies Leben eine Richtung eingeschlagen hat, die sie sich nicht einmal im Ansatz vorstellen konnte. Richtungen, die Claire dazu veranlassen wieder ins 20. Jahrhundert zu reisen, obwohl sie sich von dieser Zeit bereits verabschiedet hat, um ihr restliches Leben bei dem Mann zu verbringen, den sie trotz der ganzen Zeit immer noch liebte.

Doch als die Ereignisse sich überschlagen, muss Claire zurück nach Lallybroch, um Jamie das Leben zu retten. ...

Der 3. Band hat mir tatsächlich um einiges besser gefallen als Die geliehene Zeit. Ich bin sehr gespannt darauf, welche Abenteuer Claire und Jamie weiterhin ausfechten müssen!

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entführer, hunger, kälte, künstlerin, lehrerin, mutter aus england, opfer, richter, schnee, suche, täter

Good Girl. Entf??hrt: Roman by Mary Kubica (2015-04-14)

Mary Kubica
Flexibler Einband
Erschienen bei Diana Verlag, 01.01.1711
ISBN B01K93SVSK
Genre: Sonstiges

Rezension:

Ich weiß gar nicht so richtig, wo ich nun anfangen soll ...

Der Aufbau der Geschichte, ist für mich eher ungewöhnlich. Es gibt zwei Zeitstränge:

VORHER: Die Zeit, bevor Mia aus der Blockhütte befreit wurde.
NACHHER: Mia ist total wesensverändert und apathisch.

Und hier kommt in meinen Augen das Besondere... denn sowohl Vorher als auch Nachher werden nicht aus der Sicht von Mia beschrieben, sondern aus der Sicht der Mutter, dem Ermittler und dem Täter. Zusätzlich wirkt der Schreibstil zum Teil neben den Dialogen so, als würden die jeweiligen Protagonisten dem Leser persönlich die Geschichte erzählen.

Gabe Hoffman: Dem nichts wichtiger ist, als Mia zu finden und aus den Fängen des Täters zu befreien.

Eve (Mutter): Die Sorge und Angst um Mias Wohlbefinden und die Frage, ob sie ihre Tochter je wieder in ihren Armen halten wird, rauben ihr den Verstand.

Täter: Sein Auftrag lautet - Mia entführen.

Ich habe mir schon lange eine Geschichte gewünscht, die eben nicht nur aus der Sicht der Ermittler bzw. der Opfer geschildert wird. Deshalb war ich fast schon überglücklich, als ich den Aufbau der Geschichte verstanden habe.
Es war einfach nur wahnsinnig spannend und mitreißend zu erfahren, wie sich der Täter, während der Tat, - und in diesem Fall die Mutter, während sie um das Leben ihrer Tochter fürchtet, fühlt.

Neben den eigentlichen Ereignissen erzählen die Protagonisten selbst, wie sie zu dem geworden sind, wie wir sie kennenlernen.
Vor allem über den Täter erfährt man auf diese Art unglaublich viel. Was dem ganzen noch viel, viel mehr Tiefe verleiht.

Hach... ich bin einfach nur so glücklich 💓 und finde, dass dieser Roman auf jeden Fall mehr Aufmerksamkeit verdient hat! Für mich definitiv eins der besten Geschichten, die ich dieses Jahr bis jetzt gelesen habe!

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