Leserpreis 2018

Leolimes Bibliothek

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Beziehungsstatus: Ich mag Kekse

Rebekka Gohla
Flexibler Einband: 160 Seiten
Erschienen bei Brunnen, 05.01.2018
ISBN 9783765543296
Genre: Humor

Rezension:


,,Beziehungsstatus: Ich mag Kekse'' nimmt den Leser mit auf eine Reise in das Leben der Autorin Rebekka Gohla, welches die Höhen und Tiefen des Singledaseins beleuchtet und direkt aus dem Leben erzählt. Rebekka schafft es den Leser von Anfang an abzuholen und eine persönliche Beziehung zu ihm aufzubauen, wie es meist nur unter guten Freunden der Fall ist. Der Leser wird in witzige und herzig beschriebene Geschichten eingeweiht und fühlt sich wie ein Teil von der Geschichte.


Das unglaublich süße und liebevoll gestaltete Design gibt einen ersten kleinen Einblick in Rebekkas Welt und deutet schon auf den wundervoll warmherzigen Inhalt voraus.


Rebekka punktet mit ihrem von Grund auf ehrlichem Erzählstil und scheut sich nicht davor auch heikle Themen anzusprechen. Das Buch zeigt die Wahrnehmung aus der Sicht eines Singles und zeigt an vielen Stellen auch auf, wie selbstverständlich eine Ehe in der Gesellschaft angesehen wird und welch negative Konnotation das Singledasein mit sich trägt...


Der Untertitel des Buches besagt, es sei keine Anleitung zum Singlesein, jedoch kann der Leser trotzdem vieles von Rebekka lernen und aus dem Buch eine reiche Anzahl von Tipps mitnehmen.


Ich empfehle dieses unglaublich witzige und ehrliche Buch unbedingt weiter, nicht nur für Singles!!!

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107 Bibliotheken, 1 Leser, 0 Gruppen, 57 Rezensionen

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Wie Wölfe im Winter

Tyrell Johnson
Flexibler Einband: 352 Seiten
Erschienen bei HarperCollins, 02.01.2018
ISBN 9783959671323
Genre: Krimi und Thriller

Rezension:


Eine durch Menschenhand zerstörte Welt, in der es um Leben und Tod geht, zeigt uns was eine Apokalypse mit den Menschen macht und wie stark sich Menschen verändern können...


Die Protagonistin Lynn und ihre Familie fliehen vor einem tödlichen Grippevirus, der die ganze Welt in einen Ausnahmezustand versetzt, ins eisige Yukon. Neben Jagen, Fische fangen und Kartoffelanbau müssen sie sich auch mit anderen Auseinandersetzungen arrangieren. Jax, ein Fremder aus dem Schnee, bringt ihr Leben durcheinander und durch ihn und seine Vergangenheit drohen sich weitere Gefahren an...


Das Buch ist in einem einfach zu lesenden, spannenden und flüssigen Lesestill verfasst, welcher es nicht leicht macht das Buch aus der Hand zu legen. Tyrell Johnson schafft es eine realistische Atmosphäre herzustellen und man könnte meinen, eine solche Situation ist in unserem Zeitalter gar nicht mal so abwegig...


Lynn ist ein sehr interessanter Charakter, welcher sich teilweise wie ein Teenager und nicht wie eine 23 jährige verhält. Dies resultiert vermutlich aber auch daraus, dass sie seit den letzten Jahren eng mit ihrer Familie auf einem Fleck zusammenwohnt und nicht viel Freiraum für Entwicklung hatte. Immer wieder wird sie mit ihrer Vergangenheit konfrontiert und verarbeitet den Tod ihres Vaters...Walt Whitman, der Lieblingsdichter ihres Vaters, begleitet die Geschichte in den verschiedensten Situationen und leistet Lynn etwas Trost.
Eine Spannung wird durch die nur tröpfchenweise gegebenen Infos über den Verlauf der Apokalypse aufgebaut. Weitere Rückblicke von Lynn zeigen die Dinge des alten Lebens und was sie hinter sich lassen mussten. Es zeigt zudem auch, wie wenig der Mensch eigentlich zum Leben braucht...


,,Manchmal glaube ich, wir sind Außerirdische''- Jax


Insgesamt ein sehr vielseitiges Buch, welches sich nicht nur auf die apokalyptischen Auswirkungen beschränkt, sondern auch in sehr rührender Weise das Menschsein hinterfragt und den Leser mit viel Emotion in die Geschichte einweiht. Ein eher offenes Ende lässt viel Raum zum Nachdenken, passt jedoch zu diesem grandiosen Buch und seiner Geschichte. Eine definitive Leseempfehlung für ein Buch mit schön ausgearbeiteten Charakteren, einer etwas anderen Storyline und viel Stoff zum Nachdenken!



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19 Bibliotheken, 0 Leser, 0 Gruppen, 14 Rezensionen

2026, dystopie, eifersucht, endzeitthriller, menschenunwürdige behandlung, postapocalypse, samenspender, unfruchtbarkeit, verhaftung

Operation White Angel

Kevin Schweikert
Flexibler Einband: 504 Seiten
Erschienen bei epubli, 20.11.2017
ISBN 9783745052305
Genre: Gedichte und Drama

Rezension:


Was wäre wenn der Fortbestand der Menschheit von einem Mann abhängen würde und was kann dies für Folgen haben?


Darum soll es in dem Debutroman ,,Operation White Angel'' von Kevin Schweikert gehen.


Das alltägliche Leben von Alexander und Alina Schalk wird durch die beunruhigende Nachricht, eines Virus der alle Männer auf der Erde zeugungsunfähig macht, auf den Kopf gestellt. Schnell stellt sich heraus, dass Alexander der auserwählte White Angel ist, denn er und Alina erwarten ein Kind...


Im folgenden Verlauf des Buches wird aufgezeigt, was dies für Folgen mit sich bringt und wie besonders Alex damit umgeht. Spannende innere Monologe und Konflikte in Alexanders Kopf zeigen Einblicke in seine Gefühlslage und die Auswirkungen eines solchen Drucks auf die Psyche.
Und doch schafft Schweikert es eine Distanz zwischen dem Leser und dem Protagonisten Alexander aufrechtzuerhalten und kaum Sympathie für die Protagonisten zuzulassen. Eine interessante Eigenschaft dieses Buches, welche die Objektivität bevorzugt. 
Auch die Vergangenheit holt Alexander immer wieder ein und er ist gezwungen sich mit ihr auseinander zu setzten. Sein immer wieder auftauchender Bruder bringt nun auch einiges durcheinander...
An manchen Stellen beängstigend zeigt dieses Buch die Macht der Regierung auf. Alexander wird wie ein Objekt behandelt und ihm wird keine andere Wahl gelassen als sich der Regierung zu beugen.


Schweikert punktet zudem mit seiner ausgeschmückten Sprache, die an manchen Stellen etwas altertümlich wirkt, jedoch den Lesefluss in keiner Weise beeinflusst.


Das Buch ließt sich flüssig und lässt sich schwer zur Seite legen. Eine grandiose Buch Idee wird hier sehr gut umgesetzt und zeigt so manche Plot Twists, die den Leser überraschen. Das Thema regt den Leser zum Nachdenken an. Was wäre wenn dies nun unsere Realität wäre? 







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