Leonya

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Lex Play

Roswitha Pörings
E-Buch Text: 249 Seiten
Erschienen bei Äffchen Verlag, 01.09.2015
ISBN B0141K5PMC
Genre: Sonstiges

Rezension:

Ich durfte bei einer Leserunde das Buch Lesen und hier ist meine Rezension dazu…

Kurzbeschreibung:
„Unser Gamer sollte das Gras riechen können, von der Sonne geblendet werden und das Brot schmecken.
Und ich kann dir verraten: Es ist uns gelungen!“

Der 18 jährige Alex Reimann ist Sohn, großer Bruder und Schüler. Ständig fordern seine Eltern, dass er sich mehr in die Familie einbringen soll. Seine Schwester ist nur dann aus seinem Zimmer zu verbannen, wenn er absperrt und in der Schule sitzt er einfach die Zeit ab.
Doch online kennt man ihn als Lex Play. Den Youtube-Gamer mit über einer Million Abonnenten. Seine Freunde hier kennen ihn richtig, auch wenn sie ihn nie gesehen haben.
Als er die Einladung erhält, eine neue Spieltechnologie zu testen, nimmt er neugierig an. Jedoch hat er da noch keine Ahnung, wie real das Spiel wirklich wird.

Ein mitreißendes Jugendbuch für Leser ab 15 Jahren.

Über die Autorin:
Roswitha Pörings ist im Juni 1983 geboren. Sie lebt mit ihrem Mann und ihren beiden Söhnen im mittelfränkischen Roth. In ihren Büchern erlebt sie mit den Figuren nervenzerreißende Abenteuer oder auch bauchkribbelnde Gefühle. Bei Youtube zeigt Roswitha Pörings Videos über ihre Leseleidenschaft und erfreut sich am Austausch mit ihren Lesern bei Facebook. „Schicksalsfenster - Verliebt in einen Helden“ war ihr Debütroman, den sie als Selfpublisherin veröffentlichte. Weitere Jugendbücher sind derzeit in Planung. www.roswitha-poerings.de

Inhalt:
Ich fand das Buch gut geschrieben. Der Schreibstil war einfach und gut gestrickt, was das Lesevergnügen verstärkte. Es ist ein guter Roman, der schnell zu lesen ist, aber trotzdem im Kopf bleibt.

Am Anfang lernt man Alex kennen. Sein Youtube Kanal ist extrem gut besucht und er hat jetzt schon ausgesorgt für sein Leben.
Nachdem er eine Einladung von Media Games Entertainment zu einem Extravaganten Spiele Event bekommt, nimmt er an. Zwar hat er die Angst, dass er seine Anonymität verliert und hadert lange mit sich ob er überhaupt teilnimmt.
Das Spiel ist MEGA. Würde es das in echt geben, ich wäre glaube ich Dauerzocker. Auch wenn es dort viele Gefahren gibt und ich wahrscheinlich extrem viel Schiss hätte, aber ich denke, man wächst mit seinen Aufgaben.
Neben 10 weiteren Personen nimmt Alex an dem Spiel teil. Schnell muss er herausfinden, dass nicht alles Gold ist was glänzt.
Wer ist Freund und wer ist Feind? Auch diese Frage muss er sich stellen und es kommt zu einigen Wandlungen.

Leider haben mich die Charaktere an sich nicht überzeugt. Ich konnte mit keinem von ihnen mitfühlen. Sie wurden zwar beschrieben und manche Handlungen waren meines Erachtens auch Logisch, aber andere Entscheidungen waren so Überraschend, dass ich manchmal den Kopf schüttelte.

Fazit:
Auch wenn ich die Charaktere recht blass fand, war die Idee der Geschichte Grandios.
Der Titel passt perfekt und auch das Cover ist sehr schön und passend zum Inhalt.
Es ist leicht zu lesen und deshalb ein guter Zeitvertreib für triste Tage.
Deshalb gibt es von mir 4 von 5 Sterne.
Weiter so, Roswitha. 




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Last Hope: romantisch-dystopische Novelle

Inka Loreen Minden
E-Buch Text: 67 Seiten
Erschienen bei null, 20.10.2015
ISBN B015M1MQTO
Genre: Sonstiges

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