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69 Bibliotheken, 3 Leser, 1 Gruppe, 23 Rezensionen

petra durst-benning, weihnachten, weihnachtsmarkt, weihnachte, roman

Das Weihnachtsdorf

Petra Durst-Benning
Fester Einband: 204 Seiten
Erschienen bei Blanvalet, 26.09.2016
ISBN 9783764505981
Genre: Romane

Rezension:

Therese hat ihre Krebserkrankung überwunden und nun macht sie sich an die Weihnachtsdekoration, denn Weihnachten ist nahe. Leider muss sie auf dem Weihnachtsmarkt auf Edy verzichten, denn dieser will eine Preis entgegen nehmen….
Für Christine ist es das erste Weihnachten ohne ihren Mann und sie wird richtig traurig. Von ihrem zwei Töchtern weiß sie immer noch nicht, ob sie Weihnachten bei ihr verbringen werden….
Roswitha hat einen Bruder und eine Schwester, die sie lange nicht gesehen hat. Aber sie sorgt für ihre Eltern, auf die sie sehr achtgeben muss, denn sie sind doch schon alt….
Edy hat ein Geheimnis. Doch Roswitha hat ihn belauscht und irgendetwas missverstanden….
Dann gibt es da noch Greta und Vincent. Und Greta denkt sich für Vincent eine besondere Weihnachtsüberraschung aus….
Welchen Preis will Edy entgegennehmen? Um was geht es dabei? Werden Christines Töchter sie zu Weihnachten besuchen? Was ist mit Roswithas Eltern? Hat sie sehr viel Arbeit mit ihnen? Welches Geheimnis hütet Edy? Was hat er ausgebrütet? Mit wem hat er telefoniert? Was hat Greta nur für Vincent besorgt? Ein besonderes Weihnachtsgeschenk? Alle diese Fragen – und noch viel mehr – beantwortet dieses Buch.

Meine Meinung
Das Buch ließ sich leicht und flüssig lesen. Auch gab es keine Fragen nach dem Sinn eines Wortes oder Satzes, denn es ist unkompliziert geschrieben. Spannung war auch gleich vorhanden. Ich fragte mich, ob Christines Töchter sie nun besuchen oder nicht. Was Edy vorhat. Und wie das mit der Überraschung von Greta ausgeht. Die Autorin hat das sehr spannend geschrieben. Es hat mir ganz gut gefallen. Dies ist jedoch das zweite Buch über das kleine Dorf Maierhofen. Ich muss sagen, dass mir das erste Buch besser gefallen hat, weshalb dieses Buch dem ersten gegenüber einen Stern Abzug bekommt.  

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13 Bibliotheken, 3 Leser, 0 Gruppen, 6 Rezensionen

amnesie, psychothriller, überfall, retrograde amnesie, krimi

Blinde Schatten: Psychothriller

Anna Martens
E-Buch Text
Erschienen bei Midnight, 02.12.2016
ISBN 9783958190986
Genre: Sonstiges

Rezension:

Sie steht auf einer Lichtung. Kann sich nicht bewegen. Klappert hart mit den Zähnen, so dass ihr der Kiefer weh tut. Doch sie kann nicht aufhören. Und dann kommt er und sie hat Angst, große Angst….
Johanna Gerke erwacht im Krankenhaus. Sie fragt sich, wieso? Und dann erfährt sie, dass sie überfallen worden ist und sie kann sich an nichts erinnern….
Johanna ist Goldschmiedin und hat zusammen mit zwei Partnerinnen einen Laden. Doch außer ihrer Handtasche wurde ihr nichts gestohlen…
Und sie stellt fest, dass sie sich nicht nur nicht an den Überfall erinnern kann, sondern auch noch an einige Zeit davor. Sie fragt nach ihrem Freund Luca und muss erfahren, dass sie sich von diesem getrennt habe….
Als Johanna entlassen wird, bekommt sie immer wieder Panikattacken. Zuerst kümmert sich ihre Freundin Sabine um sie. Doch als Johanna deren Freund begegnet, hat sie diese Attacken auch bei ihr…
Johanna versucht alles, um sich wieder an den Überfall und die Zeitspanne davor erinnern zu können. Und da begegnet ihr ein ehemaliger Schuldfreund, dem sie seltsamerweise sofort vertraut….
Wovor hat die Frau Angst? Träumt sie dies nur? Warum muss sie mit den Zähnen klappern, so dass es wehtut? Warum kann sich Johanna im Krankenhaus an nichts erinnern? Wieso wurde ihr Schmuck bei dem Überfall nicht gestohlen? Warum hat sie sich von Luca getrennt? Was ist da schiefgelaufen? Warum bekommt Johanna Panikattacken? Was stört sie an Sabines Freund? Wieso vertraut sie einem Mann, den sie ewig nicht mehr gesehen hat, auch wenn er ihr ehemaliger Schulkamerad ist? Wird Johanna herausfinden, wer ihr das alles angetan hat? Alle diese Fragen – und noch viel mehr – beantwortet dieses Buch.

Meine Meinung
Das Buch ließ sich leicht und flüssig lesen. Es gab keine Fragen nach dem Sinn oder Zweck von Wörtern oder gar ganzen Sätzen, den der Schreibstil der Autorin ist unkompliziert, genau so wie ich es mag. In der Geschichte war ich schnell drinnen und konnte mich auch in die Protagonisten gut hineinversetzen. Man stelle sich vor, man wacht im Krankenhaus auf und weiß von der näheren Vergangenheit gar nichts mehr! Das stelle ich mir furchtbar vor. Kein Wunder dass Johanna Panikattacken bekommen hat. Das Buch fing gleich spannend an und die Autorin hat es verstanden, die Spannung bis zum Schluss zu halten. Die Auflösung des Rätsels, also der Täter, war letztendlich eine Überraschung, denn mit dem hatte ich nicht gerechnet. Ich hatte, bevor mir der Täter bekannt wurde, inzwischen ALLE in Verdacht. Sogar Johannas Partnerinnen. Für mich war es ein sehr guter Psychothriller, der von mir eine Lese-/Kaufempfehlung und volle Bewertungszahl erhält.

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12 Bibliotheken, 1 Leser, 0 Gruppen, 5 Rezensionen

edelstein, sänger, 2016, walther von der vogelweide, mittelalter

Krone des Schicksals

Richard Dübell
Fester Einband: 544 Seiten
Erschienen bei Bastei Lübbe, 14.10.2016
ISBN 9783785725702
Genre: Historische Romane

Rezension:

Konstantinopel brannte. Vier Männer schlichen durch den Palast um ein bestimmtes Beutestück zu suchen. Zu suchen für ihren König…
Es geschah bei der Hochzeit von König Philipps Nichte. Philipp lag in seinem Blut und seine Gemahlin Eirene musste heimlich und mit Beschützern den Palast verlassen. …
Anna von Rehperc war mit ihrer Zofe ausgeritten um angeblich einem Menschen zu helfen, der darum gebeten hatte. Aber dem war gar nicht so. Anna war schwanger, aber nicht von ihrem Ehemann…… Und unterwegs schickte sie ihre Bedienstete zurück…..
Das Kind das Anna zur Welt brachte, war dem Tode näher als dem Leben. Doch Anna hatte eigentlich nicht vor, es zu behalten….
Doch auch Eirene, die Witwe des ermordeten Königs brachte kurz darauf ihr Kind zur Welt…. Und sie wurde von kämpferischen Frauen überfallen, die etwas Bestimmtes bei ihr vermuteten…..
Anna hatte beschlossen, sich an dem Vater ihres Kindes zu rächen. Dazu schloss sie sich den Kämpferinnen an. Und ihr Hass auf den Vater ihres Kindes wuchs immer mehr…
Zwanzig Jahre waren vergangen, als der jetzige König Friedrich II. den Stein, den die Männer damals gefunden hatten, für sich beanspruchte. Und er dachte, dass Walther von der Vogelweide wüsste, wo sich dieser befand… Er stellte ihm ein Ultimatum….
Was suchten die vier Männer für ihren König? Was passierte bei der Hochzeit von Philipps Nichte? Warum musste die Königin praktisch fliehen? Wer beschützte sie auf ihrer Flucht? Wer war der Mann, der Anna von Rehperc geschwängert hatte? Wusste er, dass sie schwanger war? Warum schickte sie ihre Bedienstete zurück? Was wollte Anna mit dem Kind tun? Mit einem Kind, das ihr Gemahl nicht sehen durfte? Was brachte Anna auf die Welt, Junge oder Mädchen? Ebenso Eirene? Was vermuteten diese Frauen bei Eirene? Warum wollte sich Anna an dem Vater ihres Kindes rächen? Sie war doch ebenso schuld an der Schwangerschaft wie er? Was hatte sie vor? Warum dachte Friedrich, dass Walter wüsste, wo der Stein sich befand? Welches Ultimatum stellte er ihm? Würden die vier Freunde wieder zusammenfinden um den Stein zu suchen? Alle diese Fragen – und noch viel mehr – beantwortet dieses Buch.

Meine Meinung
Das Buch ließ sich leicht und flüssig lesen. Der Schreibstil des Autors ist unkompliziert, d.h. es traten für mich keine Fragen nach dem Sinn und Zweck eines Wortes oder gar ganzen Satzes auf. In der Geschichte war ich schnell drinnen. Auch konnte ich mich in die Protagonisten gut hineinversetzen. Nur Annas unbändigen Hass, den verstand ich nicht. Zum schwanger werden gehören immer noch zwei und sie war ja freiwillig bei ihm gewesen. Das hätte sie sich mal vorher überlegen sollen, was da passieren kann. Sie tat mir auch nie leid. Zumal die Minnesänger damals doch alle ein bisschen Hallodris waren. Ähnlich wohl manchem Seemann, der in jeder Hafenstadt eine Geliebte hatte. Der Autor hat es verstanden von Anfang an Spannung aufzubauen und diese auch bis zum Ende zu halten. Ich habe dieses Buch mit Begeisterung gelesen und es hat mich sehr gut unterhalten und mir auch sehr gut gefallen. Eine Lese-/Kaufempfehlung von mir und volle Bewertungszahl!

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34 Bibliotheken, 5 Leser, 0 Gruppen, 21 Rezensionen

magie, fantasy, wechselbalg, lichtkämpfer, zauberer

Das Erbe der Macht - Schattenchronik 1: Das Erwachen (Bände 1-3)

Andreas Suchanek
Fester Einband: 334 Seiten
Erschienen bei Greenlight Press, 16.11.2016
ISBN 9783958342262
Genre: Fantasy

Rezension:

Im Prolog erleben wir, wie sich selbst als Versager bezeichnet. Er sagt sich, dass er versagt hat…. Und dann peitscht ein Schmerz durch seinen Geist…
Einige Stunden vorher. Jen und Mark mussten einen Auftrag erledigen. Doch dann starb Jens Kampfgefährte – und ein neuer Lichtkämpfer erwachte….
Im letzten Moment konnten die Lichtkämpfer den Neuerweckten finden – kurz bevor die Schattenkämpfer ihn entdecken konnten….
Jen und Alex gifteten sich immer an. Bis etwas geschah, was ihnen einen Zusammenhalt gab, denn Alex sollte seinen Essenzstab bekommen, da Marks beim Kampf zerstört worden war….
Im Castillo, der Heimat der Lichtkämpfer gab es einen Verräter, davon waren die Unsterblichen wie Leonardo da Vinci, Johanne von Orleans oder Albert Einstein, überzeugt…. Da dieser in die Katakomben gekommen war, konnte es eigentlich nur ein Unsterblicher sein…
Im ganzen Buch liest man auch immer wieder von der Schattenfrau, die die Lichtbringer bekämpft….
Wieso hat Alex versagt? Inwiefern hat er versagt? Und was ist das für ein Schmerz, der durch seinen Geist fährt? Warum starb Jens Kampfgefährte? Und wieso erwachte daraufhin ein neuer Lichtbringer? Wie konnten die Schattenkämpfer den neuerweckten Lichtbringer beinahe zuerst entdecken? Warum war Marks Essenzstab zerstört? Was ist ein Essenzstab? Warum waren die Unsterblichen überzeugt, einen Verräter in den eigenen Reihen zu haben? Konnte es wirklich nur ein Unsterblicher sein? Und gab es überhaupt einen Verräter? Wer ist diese ominöse Schattenfrau? Nicht alle diese Fragen – aber trotzdem noch viel mehr – werden in diesem Buch beantwortet.

Meine Meinung
Das Buch ist nicht ganz so leicht zu lesen. Das kommt davon, dass es ein Fantasyroman ist, und in diesen gibt es eben viele Bezeichnungen und Namen, die man erst mal verdauen muss. Da ich ein begeisterter Fantasyleser bin, fiel es mir jedoch nicht schwer in die Geschichte hinein zu kommen. Auch in die Protagonisten konnte ich mich gut hineinversetzen. Ich habe gegrübelt, wer dieser Verräter sein könnte, und doch bin ich nicht darauf gekommen. Erst gegen Schluss wird dieses Geheimnis gelüftet. Das Buch setzt sich aus den drei E-Books ‚Aurafeuer‘ , Essenzstab‘ und ‚Wechselbalg‘ zusammen. Mit dem Ende könnte man durchaus zufrieden sein, auch wenn der eigentliche Übeltäter noch frei herumläuft. Es wird weitere E-Books geben und nach drei weiteren wird es wieder als Printausgabe zusammengefasst. Darauf freue ich mich jetzt schon, denn ich habe mich sehr gut unterhalten gefühlt und das Buch hat mir super gefallen. Von mir eine klare Lese-/Kaufempfehlung und natürlich volle Bewertungszahl.

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36 Bibliotheken, 5 Leser, 0 Gruppen, 20 Rezensionen

stuttgart, stammheim, 201, drogenmilieu, silvia stolzenburg

Tödliche Verdächtigungen

Silvia Stolzenburg
Buch: 272 Seiten
Erschienen bei Bookspot Verlag, 19.10.2016
ISBN 9783956690693
Genre: Krimi und Thriller

Rezension:

Als Marilene mit dem Schlüssel Roland Kirchbergers Haus öffnete, wusste sie nicht, dass es das letzte Mal sein würde….
Anna Benz erwachte vom Klingeln ihres Telefons. Ganz aufgeregt forderte ihr Vater sie auf, zu ihm zu kommen…
Als Anna bei Roland Kirchberger ankam, sah sie eine Frau ermordet im Atelier liegen. Ihr Vater wusste nichts….
Natürlich war er bei Annas Kollegen der Verdächtige Nummer eins. Anna verschwieg ihrem Chef und ihren Kollegen, dass es ihr Vater war. Doch als es jemand dem Chef steckte, kam was kommen musste….
Doch Anna ließ sich natürlich nicht beirren und ermittelte weiter. Dabei brachte sie sich und noch andere Personen in Lebensgefahr….
Warum war es das letzte Mal, dass Marilene diese Tür aufschloss? Weshalb rief Roland Kirchberger Anna an? Warum sollte sie so dringend zu ihm kommen? Wer war die ermordete Frau in Kirchbergers Atelier? Wer hatte sie ermordet? Roland Kirchberger? Wieso hatte er keine Erinnerungen? Was passierte, als Annas Chef von dem verwandtschaftlichen Verhältnis zwischen Anne und Kirchberger erfuhr? Wer hatte ihm die Information gegeben? Inwiefern brachte Anna sich und andere in Lebensgefahr? Weil sie selbst auch weiterermittelte? Einer Spur nachging? Alle diese Fragen – und noch viel mehr – beantwortet dieses Buch.

Meine Meinung
Wie schon die Vorgängerbände war auch dieser Band um Anna Benz und ihr Ermittlerteam unkompliziert geschrieben. Ich musste nicht dach dem Sinn und Zweck von Wörtern oder gar ganzen Sätzen suchen. Das Buch ließ sich leicht und flüssig lesen. In der Geschichte war ich schnell drinnen. Auch konnte ich mich gut in die Protagonisten hineinversetzen. Anna tat mir leid mit ihren Zweifeln. Und dann die Abnehme des Falles, den sie doch selbst lösen wollte. Ich kann sehr gut verstehen, dass sie weiterermittelt hat. Es ging ja schließlich um ihren Vater. Toll fand ich, dass Bea wirklich Wort gehalten und geschwiegen hat, obwohl sie Bescheid wusste. Eine echte Freundin! Die Autorin hat es wieder verstanden, von Anfang an Spannung aufzubauen und sie zu halten bis zum Schluss. Es hat mir so gut gefallen, und mich so sehr gefesselt, dass ich es in einem Rutsch gelesen habe. Von mir eine Lese-/Kaufempfehlung und volle Bewertungszahl.

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42 Bibliotheken, 5 Leser, 1 Gruppe, 32 Rezensionen

dystopie, gut und böse, julian fröhlich, macht, zukunft

Gut und Böse

Julian Fröhlich , Veronika Aretz , Veronika Aretz
Flexibler Einband: 368 Seiten
Erschienen bei VA - Verlag Aretz, 16.11.2016
ISBN 9783944824611
Genre: Romane

Rezension:

November 2031. Häftlinge wurden auf einer Insel ausgesetzt, von der es kein Entkommen gab… Unter ihnen auch Xavier Martello….
Juli 2032. Oberfeldwebel Samuel Sander und seine Männer sollten die Häftlinge auf der Insel suchen, denn es sah aus, als seien keine mehr da…. Sein bester Freund Ben wurde dabei verletzt…
Ben war verheiratet, hatte ein Kind, und doch ließ er sich zu einem Einsatz versetzen, der so geheim war, dass noch nicht mal sein Vorgesetzter Hauptmann Grünthal wusste, wo er sich befand… Samuel Sanders versuchte ihn zu finden, doch er hatte keine Chance…
Als Sanders der Sache auf die Schliche kam, wurde er selbst zu den Ausgestoßenen abgeschoben, und seinem Vorgesetzten, der ihn suchte, erging es nicht anders….
Bei den Ausgestoßenen auf der anderen Seite herrschte das Gesetzt des Stärkeren. Außerdem gab es da ja auch noch die energetische Mauer, die jeden an einer Rückkehr hinderte…
Doch weder Sanders noch Grünthal gaben auf. Hatte doch jemand Grünthal etwas zugersteckt, das ihnen vielleicht helfen könnte….
Wer war Xavier Martello? Warum gab es von der Insel kein Entkommen? Wo waren die Häftlinge alle hin verschwunden? Was war mit Ben geschehen? Warum ließ er seine Familie praktisch im Stich? Wieso hatte Sanders keine Chance ihn zu finden? Warum wurde Sanders abgeschoben? Und wieso erging es seinem Vorgesetzten nicht anders? Was hatte es mit dieser Mauer auf sich? Wie hinderte sie die Häftlinge an der Rückkehr? Und was hatte dieser Jemand Johannes Grünthal zugesteckt? Wer war dieser Mann? Alle diese Fragen- und noch viel mehr – beantwortet dieses Buch.

Meine Meinung
Es war nicht ganz einfach, in diese Geschichte hinein zu kommen. Hilfreich wäre für mich gewesen, wenn ich gewusst hätte, was dieser Martello für einer war. Was hatte er verbrochen? Im Laufe des Buches erfuhr man das zwar durchaus, aber irgendwie, war es dadurch anfangs etwas langatmig und nicht richtig spannend. Erst als Mary einen Verdacht äußerte, nach ca. 100 Seiten, fing das Buch an, richtig Spannung aufzubauen. Bis zu diesen Zeitpunkt, gab es nur eine ganz lasche Spannung und ich konnte das Buch jederzeit aus Hand legen. Doch dann ging es Schlag auf Schlag und ich las es in einem Rutsch fertig. Mit etwas Wohlwollen gebe ich dem Buch vier von fünf Sternen bzw. acht von zehn Punkten. Wozu auch die Überraschung am Ende des Buches beiträgt.

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105 Bibliotheken, 2 Leser, 1 Gruppe, 43 Rezensionen

paige mckenzie, geister, haus, geist, grusel

Sunshine Girl - Die Heimsuchung

Paige McKenzie , Alyssa Sheinmel , Doris Hummel
Fester Einband: 336 Seiten
Erschienen bei bloomoon, 18.08.2016
ISBN 9783845814032
Genre: Jugendbuch

Rezension:

An Ihrem 16. Geburtstag hat Sunshine zum ersten Mal etwas davon gespürt, doch es war ihr nicht bewusst…
Sunshine und ihre Mutter Katherine sind von Austin in Texas nach Ridgemont in Washington gezogen. Sunshine gefiel es hier gar nicht…… Zumal auch noch das Haus gruselig war….
Und dann hörte Sunshine zum ersten Mal den Geist. Doch ihre Mutter glaubte ihr nicht…
Als sie dann eines Nachts aufwachte und ein Kind schreien hörte, das ihre Mutter seltsamerweise auch hörte, versuchten sie das Badezimmer aufzubrechen, doch es war zu spät….
Und am nächsten Morgen waren alle Merkmale verschwunden und Katherine wusste von nichts mehr…..
Doch zum Glück war Sunshine nicht ganz allein mit ihrem Glauben an Geister. Denn da gab es noch Nolan, der ihr zuhörte…
Und Nolan war es auch, der etwas über Sunshine herausfand, was sie einfach nicht glauben wollte…
Doch die große Gefahr drohte Sunshines Mutter….
Was hatte Sunshine an ihrem sechzehnten Geburtstag gespürt? Wieso war es ihr nicht bewusst? Warum war sie mit ihrer Mutter umgezogen? Wieso war das Haus, in das sie zogen, so gruselig? War für einen Geist hörte Sunshine? Warum glaubte ihre Mutter ihr nicht? Doch wieso hörte ihre Mutter das Kind eines Nachts auch schreien? Aber warum stritt sie am nächsten Morgen alles ab? Warum wusste sie nichts mehr davon? Wieso glaubte Nolan ebenfalls an Geister? Was fand er über Sunshine heraus? Warum wollte sie es nicht glauben? Welche Gefahr drohte ihrer Mutter? Alle diese Fragen – und noch viel mehr - beantwortet dieses Buch.

Meine Meinung
Das Buch ließ sich leicht und flüssig lesen. Da der Schreibstil der Autorinnen unkompliziert ist, tauchen auch keine Fragen nach dem Sinn und Zweck von Wörtern oder Sätzen auf. In der Geschichte war ich auch schnell drinnen. Auch konnte ich mich in die Protagonisten gut hineinversetzen. Sunshine tat mir leid, als sie mit ansehen musste, wie ihre Mutter sich kontinuierlich veränderte. Die Autorinnen haben die Spannung langsam aufgebaut, weshalb es sich auch zu Anfang etwas zog, aber das machte der Rest des Buches wieder wett. Denn als es schließlich richtig spannend war, blieb es das auch bis zum Ende. Letztendlich hat mich das Buch dann so gefesselt, dass ich es fast nicht aus der Hand legen konnte. Es hat mir sehr gut gefallen und ich kann es nur weiterempfehlen.

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38 Bibliotheken, 7 Leser, 0 Gruppen, 15 Rezensionen

weihnachten, liebe, hund, hunde, liebesroman

Vier Pfoten retten Weihnachten

Petra Schier
Fester Einband: 382 Seiten
Erschienen bei Weltbild, 20.10.2016
ISBN 9783959731577
Genre: Liebesromane

Rezension:

Santa Claus und Christkind haben beide den gleichen Wunschbrief bekommen. Einen Wunsch von Sabrina, Tochter von Steffen Kilian, der vor vier Jahren seine Frau verloren hatte. Doch er war noch nicht bereit für eine neue Beziehung...
Die Designerin Elena, die ein eigenes Unternehmen leitete, erholte sich gerade von ihrer Scheidung, und auch sie war für eine neue Beziehung eigentlich noch nicht bereit...
Elena war die Schwester von Carsten, der durch die Hündin Lulu seine Sophie gefunden hatte. Steffen hatte eine Schwester namens Annalena, die der Meinung war, dass Steffen endlich mal wieder eine weibliche Person in seinem Haushalt gebrauchen könnte. Jemand, der auch auf die Kinder aufpassen würde. Und so wurde sie, durch eine Aktion der Zeitung 'Zeitschritte' zur Nanny...
Das kam Santa Claus und dem Christkind gerade recht, passte es doch so gut zu dem Wunschzettel, den Sabrina an den Weihnachtsmann geschickt hatte... Und Santa fiel dabei Lulu ein, die Hündin, die Carsten, Elenas Bruder - mit seiner Frau zusammen gebracht hatte...
Doch wie üblich sollte alles nicht ganz so einfach sein... Denn da gab es noch Esther, die es auf Steffen abgesehen hatte....

Warum war Steffen, nach vier Jahren Witwerschaft, noch nicht bereit für eine Beziehung? Hatte es so viel Ärger bei Elenas Scheidung gegeben, dass auch sie noch nicht auf eine neue Liebe aus war? Wie hatte es Annalena geschafft, dass Elena bei Jan und Sabrina zur Nanny wurde? Was hatte Sabrina sich von Weihnachtsmann gewünscht? Was konnte Lulu dabei tun, hatte sie doch bereits ihre Menschen? Was gab es für Probleme? Mit Esther? Alle diese Fragen - und noch viel mehr beantwortet dieses Buch.

Meine Meinung
Wie alle Bücher von Petra Schier ließ sich auch dieses leicht und flüssig lesen. Der Schreibstil der Autorin ist unkompliziert, es gibt keine Fragen nach dem Sinn und Zweck eines Wortes oder Satzes. Genauso wie ich es liebe. Das Buch war auch von Anfang an spannend. Es war köstlich zu lesen, wie Annalena, Steffens Schwester, ihn einfach so vor vollendete Tatsachen gestellt hat. Wie die beiden, Steffen und Elena, versucht haben, bei ihren Vorsätzen zu bleiben. Ich habe mich köstlich amüsiert. Wie Steffen sich gewundert hat, dass Elena, die doch mit Kindern bisher nichts zu tun hatte, mit dem Jan und Sabrina auskam, wie sich seine Eltern aufregten und, und, und.... Und ja , auch eine Sexszene kam in dem Buch vor, und ich musste gleich an einen gewissen Herrn denken, der sich bei Petra Schier über eine Sexszene in ihrem letzten Weihnachtsroman beschwert hatte. Wer sich an so was stört, sollte wohl die Finger von dem Buch lassen, obwohl es wirklich nur eine einzige Szene ist. Allerdings umfasst die ein paar Seiten. Das Buch ist jedoch so amüsant geschrieben, dass diese Szene gar nicht weiter auffällt. Mir jedenfalls hat das Buch super gefallen, und ich konnte es nicht aus der Hand legen, habe es in einem Rutsch gelesen. Daher bekommt es von mir eine Lese-/Kaufempfehlung und natürlich die volle Bewertungszahl.

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(36)

41 Bibliotheken, 3 Leser, 0 Gruppen, 36 Rezensionen

krimi, havel, toni sanftleben, berlin, potsdam

Kalte Havel

Tim Pieper
Flexibler Einband: 240 Seiten
Erschienen bei Emons Verlag, 19.10.2016
ISBN 9783740800017
Genre: Krimi und Thriller

Rezension:

Im Prolog lesen wir, wie Hendrik Spohr mit seinem Freund Alexander etwas vorhat, was bestimmt nicht legal ist….
Zwölf Stunden später. Toni Sanftleben kümmert sich liebevoll um seine Frau. Er hofft, dass sie sich endlich wieder näher kommen….
Auf dem Hausboot wird Toni von der Staatsanwältin Caren Winter angerufen. Sie bittet ihn, in den Dienst zurück zu kehren, denn ihr Sohn Alexander ist spurlos verschwunden…. Und an der Sacrower Heilandskirche hat man einen Toten gefunden – und Spuren auch von Alexander….
Im Kommissariat freuen sich einige über Tonis Rückkehr, aber nicht jeder ist begeistert….
Zwischendurch lesen wir immer mal wieder, wie es zu dem Brandanschlag in den Beelitzer Heilstätten kam…
Doch dann erhält Caren Winter einen Erpresserbrief….
Was hat Hendrik vor? Und ist Alexander damit einverstanden? Wird sich Tonis Hoffnung erfüllen? Toni ist ja beurlaubt, und doch ermittelt er für die Staatsanwältin? Wer ist der Tote an der Sacrower Heilandskirche? Wo ist Alexander? Ist er geflohen? Oder etwa entführt worden? Wer freut sich nicht über Tonis Rückkehr in die Dienststelle? Wie kommt das zum Ausdruck? Wie kam es zu dem Brandanschlag? War Alexander da auch schon dabei? Was will der Erpresser von Caren Winter? Wie kam er zu der Information, dass Caren Geld hat? Alle diese Fragen – und noch viel mehr – beantwortet dieses Buch.

Meine Meinung
Das Buch ließ sich leicht und flüssig lesen. Der Schreibstil des Autors ist, so wie von mir gewünscht, unkompliziert, denn es gab keine Fragen nach dem Sinn eines Wortes oder gar Satzes. In der Geschichte war ich schnell wieder drinnen, auch wenn die Lektüre des ersten Bandes schon eine ganze Weile her ist. Ich konnte mich gut in Toni hineinversetzen. Schmitz mag ich nicht so sonderlich, denn ich fragte mich, ob er wohl wirklich nicht daran gedacht hatte, dass Toni keinen Alkohol trinken, darf, oder ob er das mit dem Grappa mit Absicht gemacht hatte. Das war fies. Spannend war das Buch von Anfang bis zum Ende und es hat mich so sehr gefesselt, dass ich es in einem Rutsch gelesen habe. Es hat mich sehr gut unterhalten und mir sehr gut gefallen. Von mir eine Lese-/Kaufempfehlung und volle Bewertungszahl.


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156 Bibliotheken, 4 Leser, 0 Gruppen, 51 Rezensionen

münchen, zwillinge, holunder, rezepte, familiengeschichte

Die Holunderschwestern

Teresa Simon
Flexibler Einband: 480 Seiten
Erschienen bei Heyne, 13.06.2016
ISBN 9783453419230
Genre: Historische Romane

Rezension:

1936. Prolog. Eine Frau macht einer anderen schriftlich ein Geständnis und bittet sie um Vergebung….
Mai 2015. Katharina Raith erhält überraschenden Besuch aus England. Ein ihr unbekannter Mann, der jedoch von ihrer Urgroßmutter sprach…. Und er hatte ihr etwas von ihr mitgebracht: Ihre Tagebücher….
Katharina war Möbelrestauratorin und führte mit ihrer Freundin Isi zusammen ein Geschäft. Isi war von einem Ausflug aufs Land zurück nach München gekommen, und berichtete freudenstrahlend von einem alten Laden, den sie gefunden hatte du den sie ihrer Meinung nach unbedingt kaufen mussten…
1918 München. Fanny Haller war von zu Hause, vor ihrem Vater und auch vor ihrer über alles geliebten Zwillingschwester geflohen. Georg, ihr Bruder, hatte ihr dazu verholfen. Doch in München lief nicht alles so wie gewünscht. Zum Glück hatte sie unterwegs im Zug eine jüdische Frau mit ihren Kindern kennen gelernt. Von denen versprach sie sich jetzt Hilfe….
2015. Nach einigem Hin und Her war der Laden – obwohl der Enkel des Mannes, der ihn gehütet hatte nicht verkaufen wollte – doch in ihrem Schuppen/ihrer Werkstatt gelandet. Und Katharina fand unter einer Schublade eine Kostbarkeit….
Aus den Tagebüchern ihrer Urgroßmutter erfuhr Katharina so einiges und sie konnte nicht mehr aufhören zu lesen…
Welches Geständnis macht die Frau? Was muss die andere ihr vergeben? Wer ist der Mann, der Katharina aufsuchte? Woher wusste er von ihrer Urgroßmutter Fanny? Wie waren deren Tagebücher nach England gekommen? Warum wollte Isi unbedingt den Laden kaufen und restaurieren? Was passierte Fanny in München? Ging es ihr bei der Arbeitsstelle, die ihr Bruder ihr verschafft hatte, nicht so gut? Würde die junge Jüdin, die ihre Freundin geworden war, ihr helfen? Was fand Katharina unter der Schublade des Ladens? Was erfuhr Katharina aus den Tagebüchern ihrer Uroma? Alle diese Fragen - und noch viel mehr – beantwortet dieses Buch.

Meine Meinung
Das Buch ließ sich sehr gut lesen. Keine Unklarheiten störten den Lesefluss, denn der Schreibstil der Autorin ist unkompliziert, so wie ich es liebe. Ich mag es gar nicht, wenn ich mich immer wieder fragen muss, was ein/e AutorInn mit diesem oder jenem Wort/Satz gerade meint. Dem war hier nicht so. In der Geschichte war ich schnell drinnen, konnte mich auch gut in die Protagonisten hineinversetzen. Ich habe mich für Fanny gefreut, dass sie in der Jüdin Alina eine so gute Freundin gefunden hatte. Und ich war über Fannys Schwester entsetzt, die darauf so eifersüchtig reagierte. Das Buch hat mich gefesselt, so dass ich es in einem Rutsch gelesen habe. Dem Geheimnis, das sich am Schluss schriftlich auflöste, war ich allerdings schon sehr viel früher auf der Spur und hatte auch schon früher Gewissheit. Mehr möchte ich dazu nicht schreiben, das wäre gespoilert. Ich habe dieses Buch sehr gerne gelesen und mich sehr gut unterhalten gefühlt. Es hat mir super gefallen und ich kann es auf jeden Fall weiterempfehlen. Von mir die volle Bewertungszahl.


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(50)

124 Bibliotheken, 0 Leser, 0 Gruppen, 19 Rezensionen

england, taubheit, liebe, berlin, historischer roman

Die Schwestern von Sherwood

Claire Winter
Flexibler Einband: 576 Seiten
Erschienen bei Diana, 08.12.2014
ISBN 9783453358331
Genre: Romane

Rezension:

Südengland 1881, Prolog. Jemand hatte sie von zu Hause fortgebracht. Sie war krank, sehr krank. Und diese Krankheit hatte Folgen...
Berlin 1948. Melinda wohnte zusammen mit anderen Mitbewohnern in einer Fünfzimmerwohnung. Die Vermieter waren sehr neugierig, aber bei ihr gab es nichts zu finden. Im Moment war sie für eine Bewerbung unterwegs….
Zurück zu Hause erfuhr sie, dass sie ein Paket bekommen hatte. Der Inhalt verwirrte sie sehr, denn es gab keinen Absender…
Sie bekam die Arbeitsstelle zunächst zur Probe und durfte sogar für eine Fortbildung nach London fahren. Das gefiel ihr sehr gut. Konnte sie dies doch evtl. mit einer Suche nach ihren englischen Wurzeln verbinden….
Doch sie ahnte nicht, welchen Staub sie damit aufwirbeln würde….
Dann gab es da noch die Kapitel, die viel früher spielen, siehe Prolog. Über diese Familie gab es immer wieder zwischendurch viel zu berichten….
Und Melinda wollte alles wissen, und begab sich dabei auch noch in Gefahr….
Welche Krankheit hatte sie? Und was waren dies für Folgen dieser Krankheit? Wo wollte Melinda sich bewerben? Was war in dem Paket, das Melinda erhalten hatte? Wieso gab es keinen Absender? Was suchte Melinda in England? Was ein Teil, oder gar beide Eltern, englischer Herkunft? Wieso wirbelte sie mit Ihrer Familienrecherche so viel Staub auf? Haben die früher spielenden Kapitel etwas mit Melinda zu tun? In welche Gefahr geriet Melinda bei ihrer Recherche? Alle diese Fragen – und noch viel mehr – beantwortet dieses Buch.

Meine Meinung
Das Buch ließ sich leicht und flüssig lesen. Es war gleich von Anfang an spannend. In der Geschichte war ich schnell drinnen und konnte mich auch gut in die Protagonisten hineinversetzen. Der Schreibstil war unkompliziert, es gab keine Fragen über den Sinn von Wörtern oder gar ganzen Sätzen. Amalia tat mir unendlich leid. Mir war gar nicht mehr bewusst, welche Folgen die Krankheit Amalias haben konnte. Die Mutter habe ich verflucht. Der ging es doch immer nur ums eigene Wohlergehen. Was Amalias Mutter getan hat ist durch nichts zu entschuldigen! Ich kann aber auch ihren Vater nicht verstehen, mit dem sich doch das Mädchen besser verstanden hatte, dass er letztendlich da noch mitgemacht hatte. Jeder, der das Buch liest wird wissen, was ich meine. Im Grunde ist diese Mutter an allem schuld gewesen….. Das Buch habe ich in einem Rutsch gelesen, konnte es einfach nicht aus der Hand legen, wenn es denn nicht unbedingt sein musste. Es hat mir sehr gute gefallen und bekommt von mir eine Lese-/Kaufempfehlung und volle Bewertungszahl!

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8 Bibliotheken, 0 Leser, 0 Gruppen, 1 Rezension

daniela arnold, thriller challenge 2016, thriller

Denn die Toten vergeben nie: Thriller - Sammelband

Daniela Arnold
Flexibler Einband: 472 Seiten
Erschienen bei CreateSpace Independent Publishing Platform, 08.06.2016
ISBN 9781533571847
Genre: Sonstiges

Rezension:

Buch 1: Seelenlicht
Prolog. Ein Mädchen wird verfolgt. Sie versucht verzweifelt zu entkommen….
Nele ist als Austauschschülerin nach Verikylä, Finnland gekommen. Sie hat sich sehr auf diesen Aufenthalt gefreut. Doch nach einiger Zeit ist nichts mehr so. wie sie es sich gewünscht hatte….
Nele hört von einem, vor vielen Jahren verschwundenen Mädchen. Sie sieht Lichter, wenn sie aus ihrem Fenster schaut. Doch auf ihre Nachfrage bei ihren Gasteltern bekommt sie keine vernünftige Antwort….
Im Gegenteil, die Gasteltern werden regelrecht sauer, als sie auf das Mädchen zu sprechen kommt….
Doch Nele forscht, trotz Warnungen weiter, und das bringt sie in Gefahr….
Was ist mit dem Mädchen passiert? Konnte sie entkommen? Oder haben ihre Verfolger sie erwischt? Was passiert in Finnland, dass nichts mehr so wie gewünscht ist? Warum geben Neles Gasteltern ihr keine vernünftige Antwort auf ihre Fragen? Wieso werden sie sogar richtig wütend? Warum forscht Nele trotzdem weiter? Was geschieht mit ihr? Alle diese Fragen – und noch viel mehr – beantwortet dieses Buch.

Meine Meinung
Das Buch ließ sich leicht und flüssig lesen. In die Geschichte konnte ich schnell eintauchen, konnte mit Nele mitfühlen, als sie das Geheimnis um das verschwundene Mädchen zu ergründen sucht. Die Geschichte war von Anfang an spannend, und diese Spannung hat sich gehalten bis zum Ende. Allerdings hatte ich nach einiger Zeit einen Verdacht, der sich dann am Ende bestätigt hatte. Trotzdem hat mich das Buch sehr gut unterhalten und ich habe es gerne gelesen. Es hat mir sehr gut gefallen.

Buch 2: Sündenschlaf
Prolog 1993. Ein Mann kommt nach Hause und ruft nach seiner Mutter. Doch sie antwortet nicht. Und dann findet er sie…
2015. Sara hat das Gefühl, beobachtet zu werden. Und das Gefühl trügt sie nicht….
Susanne Spindler arbeitet bei der Mordkommission. Als ihr Untergebener, Oberkommissaranwärter Lucas Schilde im Büro ein Gespräch entgegennimmt, müssen sie sich gleich auf den Weg zu einem Tatort machen….
Angeblich Suizid, doch Susanne hat da ihre Zweifel, auch wenn ihr oberster Chef nicht dieser Meinung ist….
Erst beim dritten Mord finden sie das Indiz oder eigentlich den Beweis für Mord….
Emma braucht eine Auszeit. Eine Auszeit von ihrem Freund und auch von ihrer Familie, weshalb sie nach Augsburg gezogen ist. Doch es gibt noch einen Grund, warum es Augsburg sein musste…
In Augsburg findet Emma etwas, was sie sich gewünscht hatte…. Doch es ist nicht alles eitel Sonnenschein…. Denn das Wichtigste hat sie noch nicht gefunden….
Doch Emmas Suche bringt sie in Lebensgefahr….
Wie findet der Mann seine Mutter? Was ist ihr passiert? Wird Sara wirklich beobachtet und verfolgt? Was finden die Polizisten von der Mordkommission am Tatort vor? War es Suizid? Oder war es doch Mord, wie Susanne vermutet? Welchen Beweis für Mord finden sie bei der dritten Leiche? Warum braucht Emma eine Auszeit? Warum musste es Augsburg sein? Was findet Emma in Augsburg? Was erfährt sie dort? Und was ist es, was sie noch nicht gefunden hat? Warum gerät sie in Lebensgefahr? Alle diese Fragen – und noch viel mehr – beantwortet dieses Buch.

Meine Meinung
Auch hier ließ sich das Buch leicht und flüssig lesen. Ich war schnell in der Geschichte drinnen und konnte mich auch gut in die Protagonisten hineinversetzen. Das Buch war von Anfang an spannend und blieb es bis zum Ende. Auch hier hatte ich schon bald – einige Seiten nachdem ich den Namen der sich später als Mörder herausstellenden Person, gelesen hatte - diese Person in Verdacht. Doch es blieb trotzdem spannend und ich habe mich gut unterhalten gefühlt. Das Buch hat mir sehr gut gefallen.

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560 Bibliotheken, 13 Leser, 2 Gruppen, 60 Rezensionen

fantasy, kai meyer, bibliomantik, bücher, trilogie

Die Seiten der Welt - Blutbuch

Kai Meyer
Fester Einband: 528 Seiten
Erschienen bei FISCHER FJB, 10.03.2016
ISBN 9783841402264
Genre: Jugendbuch

Rezension:

Isis und Duncan befanden sich im Lesesaal des British Museum. Und mit ihnen das Absolon-Buch, das Isis unbedingt haben wollte, das ihr aber Duncan aus guten Gründen größtenteils vorenthielt….
Seit das Sanktuarium zerstört wurde ist Furia spurlos verschwunden. Man ist davon überzeugt, sie sei tot….
Furia jedoch lebte noch und sie war mit Siebenstern unterwegs. Siebenstern wollte, dass Furia die Bücher der Schöpfung umschreiben sollte…
Auch Phaedra wollte das, doch wollte es jeder der beiden anders….
Cat hatte einem Treffen mit ihrer Mutter zugestimmt. Doch letztendlich war das eine Falle und ‚Cat wurde zusammen mit Finnian gefangen genommen….
Und dann war da noch Herzog Mentana, der Furia in die Residenz begleiteten sollte, so wollte es Phaedra. Doch Furia floh….
Und in der Residenz waren da noch die Freunde Furias, die die Hoffnung auf ihre Wiederkehr nicht aufgegeben hatten…
Warum war Isis so wild auf das Absolon-Buch? Was stellte es mit ihr an? Konnte das Buch Isis zerstören? Wollte Duncan es ihr deshalb nicht geben? Was ist mit Furia passiert, als das Sanktuarium zerstört worden ist? Wohin ist sie verschwunden? Was wollte Siebenstern von Furia? Und was Phaedra? Wie konnte das Treffen zwischen Cat und ihrer Mutter so ausarten? Wusste ihre Mutter wirklich nichts von der Falle? Was würde mit den beiden, die in den Augen von Cats Vater Hochverräter waren, passieren? Würde Furia den Fängen des Herzogs entkommen? Würde Furia in die Residenz zurückkehren? Und was würde sie tun? Umschreiben? Alle diese Fragen – und noch viel mehr – beantwortet dieses Buch.

Meine Meinung
Dieses Buch konnte ich nicht so schnell lesen, wie ich es gewohnt bin. Es enthält dermaßen viele fantastische Elemente, dass man doch leicht den Überblick verlieren kann. Aber ich war trotzdem in der Geschichte entsprechend schnell drinnen, obwohl ich den Vorgängerband schon sehr lange vorher gelesen hatte. In die Protagonisten konnte ich mich auch gut hineinversetzen. Cat tat mir sehr leid, als sie zusammen mit Finnian in die Fänge ihres Vaters geriet und den Tod befürchten musste. Mit Furia hoffte ich, dass sie eine Lösung des Problems finden würde. Das Buch war auf jeden Fall spannend vom Anfang bis zum Ende und es hat mich sehr gut unterhalten. Obwohl es etwas schwieriger zu lesen war, hat es großen Spaß gemacht es zu lesen, und es hat mir sehr gut gefallen. Für alle, die solche Fantasy-Bücher mögen ist es bestimmt ein Lesegenuss. 

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37 Bibliotheken, 2 Leser, 0 Gruppen, 32 Rezensionen

provence, mord, krimi, rache, frankreich

Mord in der Provence

Sandra Åslund
E-Buch Text: 352 Seiten
Erschienen bei Midnight, 14.10.2016
ISBN 9783958190924
Genre: Krimi und Thriller

Rezension:

Hannah Richter ist als Austauschpolizistin in der Provence gelandet. In drei verschiedenen Städten soll sie ihren französischen Kollegen bei ihrer Arbeit helfen. Ihre erste Wirkungsstätte ist Vaison. Doch dort legt ihr Vorgesetzter Claude-Jean Bernard gleich Steine in den Weg, als sie bei einem Fall von Selbstmord von Mord überzeugt ist…..
Sie freundet sich mit einer Frau namens Penelope an, die mit dem bekannten und schwerreichen Immobilienmakler Luc Aurelien einen Streit hatte….
Und dann findet sie einen zweiten Toten, was ihr wiederum einen Rüffel ihres Vorgesetzten einbringt, da sie auch hier an Mord glaubt……
Alle diese Verbrechen geschahen an römischen Stätten: Das Theater von Orange, der Pont du Gard und vorher noch in Nimes…..
Durch den Fall von Nimes freundet sie sich auch noch mit einer dortigen Kollegin an. Und Hannah ermittelt gegen den Willen ihre Vorgesetzten mit Emmas Hilfe….
Dann gab es noch die Sache mit der Kinderbande, die vor Jahrzehnten die Polizei von Vaison beschäftigte. Und mit ihrem Anführer….
Warum legt ihr Bernard Steine in den Weg? Gefällt es ihm nicht, dass sie, ein weibliches Wesen, das herausgefunden hat? Er glaubt ihr ihre Vergiftungstherorie nicht, warum? Warum lässt er das nicht überprüfen? Inwiefern hatte Penelope einen Streit mit Luc Aurelien? Was hat sie gemacht? Wie kam Hannah zu der Annahme, dass der zweite Tote auch ermordet worden war? Was war in Nimes geschehen? Wie kam Hannah zu der Kollegin von Nimes? Und warum half diese ihr bei ihren Ermittlungen? Zumal Bernard davon nichts wissen durfte? Was hatte es mit dieser Kinderbande auf sich? Wer war deren Anführer? Alle diese Fragen – und noch viel mehr – beantwortet dieses Buch.

Meine Meinung
Das Buch ließ sich sehr gut lesen. In der Geschichte war ich auch schnell drinnen und konnte gut mit Hannah mitfühlen. Ihrem französischen Vorgesetzten hätte ich gerne mal die Meinung gesagt. Der Schreibstil ist unkompliziert, keine Fragen, was sie mit diesem oder jenem Wort/Satz gerade meint. Das Buch bekam durch die Leichenfunde auch eine gewisse Spannung, die jedoch nicht dauerhaft gehalten werden konnte. Es zog sich ein wenig. Doch dann kam plötzlich Fahrt auf und es wurde gegen Ende richtig spannend. Allerdings finde ich das endgültige Ende sehr unbefriedigend. Es lässt ziemlich viel offen. Ich frage mich, ob die Autorin eventuell eine Fortsetzung geplant hat? Denn eine solche wäre nach diesem offenen Ende durchaus möglich. Wenn mich mein Vorgesetzter so angepöbelt hätte, wie es Hannah mit ihrem ergangen ist, dann hätte ich mich eben an seinen Vorgesetzten gewandt und mich beschwert. Ich glaube nicht, dass sie sich das in Deutschland hätte gefallen lassen. Bernard hat ja noch nicht mal den Ansatz gemacht, Hannahs Theorie zu überprüfen. Das wäre eigentlich das Mindeste gewesen. Ich muss sagen, dass das Buch mir zwar ganz gut gefallen hat, aber es hat mich jetzt nicht gerade vom Hocker gerissen. 

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138 Bibliotheken, 4 Leser, 2 Gruppen, 64 Rezensionen

heiligendamm, barbarazweig, liebe, ostsee, weihnachten

Winterblüte

Corina Bomann
Fester Einband: 384 Seiten
Erschienen bei List Verlag, 14.10.2016
ISBN 9783471351420
Genre: Historische Romane

Rezension:

Johannas Eltern wünschten, dass sie heiraten würde. Und zwar einen der Kandidaten, die sie ihr ausgesucht hatten. Doch Johanna sagte sie ihnen nicht, dass sie keinen von den beiden wollte….
Johannas Eltern hatten ein Gästehaus auf dem Heiligen Damm. Dieses sollte einmal Johannas Bruder Christian übernehmen. Für ihre Tochter Johanna wollten sie einen Kandidaten mit Geld….
Eines Tages fand Christian am Strand eine bewusstlose, junge Frau. Er brachte sie ins Gästehaus, was Auguste Baabe, seiner Mutter, gar nicht gefiel. Zumal die Frau ihr Gedächtnis verloren hatte und nicht wusste, wer sie war, und wo sie herkam…..
Die junge Frau hatte einen Kirschzweig in der Hand. Sie bat darum, den Zweig ins Wasser zu stellen. Am Tag der Heiligen Barbara hatte sie ihn vom Baum geschnitten und sie hoffte, dass er bis Weihnachten blühen würde…. Das sollte angeblich Glück bringen….
Johanna hatte andere Pläne für ihre Zukunft. Sie hatte sich in einen Feind ihrer Familie verliebt und nahm Barbaras (so hatten sie die Fremde genannt, wegen des Barbarazweiges) Idee von dem Barbarazweig auf. Daher schnitt sie sich auch einen Zweig ab….
Doch dann kam die Zeit, als es Barbara wieder gut ging. Noch immer wusste sie ihren Namen nicht, aber sie bot an, für die Aufnahme bei Baabes zu arbeiten. Augusta Baabe war sowieso stark gegen sie eingenommen. Sie traute ihr nicht und ließ sie von einem anderen Dienstmädchen bespitzeln…
Und dann war da natürlich noch Christian, Barbaras Lebensretter. Und in ihn hatte sie sich verliebt….
Warum sagte Johanna ihren Eltern nicht, dass ihr beide Bewerber um ihre Hand nicht zusagten? Warum wollte Johannas Mutter unbedingt, dass sie den reicheren der beiden heiraten solle? Würde Barbara mit der Zeit ihr verlorenes Gedächtnis wiederfinden? Was hatte es mit dem Barbarazweig auf sich? Würde er Barbara, und dann natürlich auch Johanna Glück bringen? Wieso waren die Familie von Johannas Liebsten und ihre Eltern Feinde? Warum musste, auf Augusta Baabes Geheiß, ein Dienstmädchen Barbara ausspionieren? Was erfuhr diese? War Christian in Barbara verliebt, so wie sie in ihn? Alle diese Fragen – und noch viel mehr – beantwortet dieses Buch.

Meine Meinung
Das Buch ließ sich – wie ich es von Corina Bomann gewohnt bin – leicht und flüssig lesen. Es gab keine Fragen, nach dem Sinn von Worten oder gar Sätzen. Das heißt, der Schreibstil war angenehm und unkompliziert. Es spielt Anfang des 20. Jahrhunderts, ist also ein historischer Roman, genauer gesagt ein historischer Liebesroman. In der Geschichte war ich schnell drinnen. Auch konnte ich mich in die Protagonisten gut hineinversetzen. Johannas Heimlichkeit, weil ihre Eltern den von ihr gewählten Ehemann nie akzeptieren würden. Barbaras Verzweiflung, weil die Erinnerungen nur sehr, sehr langsam zurückkehrten. Ich fragte mich, was wohl damals passiert war, dass die beiden Familien verfeindet waren. Und wer Barbara wohl ist. Das Buch hat mich sehr gut unterhalten, es war auch spannend und hat mir sehr gut gefallen. Von mir eine Lese-/Kaufempfehlung und volle Bewertungszahl.

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(117)

199 Bibliotheken, 2 Leser, 1 Gruppe, 98 Rezensionen

thriller, wald, junggesellinnenabschied, mord, ruth ware

Im dunklen, dunklen Wald

Ruth Ware , Stefanie Ochel
Flexibler Einband: 384 Seiten
Erschienen bei dtv Verlagsgesellschaft, 23.09.2016
ISBN 9783423261234
Genre: Krimi und Thriller

Rezension:

Eine Frau rennt durch den Wald. Sie will unbedingt die Straße erreichen um den Wagen anzuhalten….
Nora ist im Krankenhaus. Sie weiß nicht was passiert ist. Man sagt ihr, sie habe einen Autorunfall gehabt…
Clare Cavendish wollte ihren Junggesellinnenabschied feiern. Ihre derzeit beste Freundin Floh war dabei, dies zu organisieren. Auch Nora war eingeladen, obwohl sie mit Clare seit zehn Jahren keinen Kontakt mehr hatte…..
Als Nora den Namen einer anderen Freundin – Nina da Souza – als ebenfalls eingeladen las, meldete sie sich bei dieser und die beiden beschlossen, nach langem Überlegen, die Einladung anzunehmen. Doch Nora überlegte immer noch, was Clare veranlasst haben könnte, sie einzuladen…..
In dem Haus von Flohs Tante, mitten im Wald, sollte die Feier stattfinden. Es wurde getrunken, und einmal sogar Drogen genommen, was Nora nicht recht war. Allerdings wollte sie auch kein Spielverderber sein…
An der Wand hing ein Gewehr das, lt. Angaben von Floh, mit Platzpatronen geladen war. Ihre Tante würde damit Kaninchen verscheuchen…..
Doch am zweiten Abend ging alles ganz entsetzlich schief, denn sie hörten Schritte im Haus….
Wer ist die Frau, die durch den Wald rennt? Warum muss sie einen bestimmten Wagen anhalten? Was ist mit Nora passiert, dass sie im Krankenhaus gelandet ist? Kann sie sich nicht mehr erinnern? Warum hat Clare Nora eingeladen? Was hat sie dazu veranlasst? Warum hat Nora bezüglich der Drogen nachgegeben? Kann man mit Platzpatronen Kaninchen verscheuchen? Wer war in das Haus gekommen? Wessen Schritte hatten sie gehört? Und was taten sie dagegen? Alle diese Fragen – und noch viel mehr – beantwortet dieses Buch.

Meine Meinung.
Das Buch ließ sich leicht und flüssig lesen. Ich war auch schnell in der Geschichte drinnen und konnte mich gut in die Protagonisten hineinversetzen. Der Anfang des Buches war spannend, doch dann kam die Einladung und die Ankunft in dem Haus. In der ersten Hälfte, nein eigentlich in den ersten drei Fünfteln des Buches wird erzählt, was die fünf Frauen und der eine Mann im Haus so gemacht haben. Es wird alles aus Noras Sicht erzählt. Das hat sich leider etwas gezogen, weniger lang wäre besser gewesen. Erst in den letzten beiden Fünfteln wurde das Buch wieder spannend. Irgendwann kam mir auch der Verdacht, wer der Mörder war. Vorher konnte ich mir das nicht vorstellen. Doch ab diesem Zeitpunkt wollte ich das Buch nicht mehr aus der Hand legen. Ja es hatte den Vorspann gebraucht, aber er hätte nicht so ewig lang sein müssen. Dazwischen kam immer wieder ein Kapitel aus dem Krankenhaus, wo Nora mit ihren nicht vorhandenen Erinnerungen kämpfte. Da mir das Buch am Ende noch sehr gut gefallen hat, mir aber der Teil davor einfach zu lang war, gebe ich drei Sterne, denn die zwei Fünftel Spannung haben es nicht herausgerissen. 

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(194)

398 Bibliotheken, 24 Leser, 1 Gruppe, 154 Rezensionen

krimi, taunus, mord, nele neuhaus, fuchs

Im Wald

Nele Neuhaus
Fester Einband: 560 Seiten
Erschienen bei Ullstein Buchverlage, 14.10.2016
ISBN 9783550080555
Genre: Krimi und Thriller

Rezension:


Prolog. Eine Frau besucht einen Mann in seiner Hütte. Sie muss ihm wehtun, denn er wird sonst ihr Glück zerstören. Und das kann diese Frau nicht zulassen….
Ein junger Mann ließ sich von einem Autofahrer mitnehmen. In der Nähe des Campingplatzes steigt er aus. Er hat vor, von den Drogen loszukommen, und hier wird er keine finden. Hier war um diese Jahreszeit niemand….
Eines Nachts explodiert irgendetwas auf dem Campingplatz. Feuer bricht aus und Felicitas Molin ruft bei der Polizei an….
Oliver bodenstein Hauptkommissar bei der Kripo will eine Auszeit nehmen. Der aktuelle Fall – die Brandleiche vom Campingplatz – wird sein letzter sein. Doch dann muss er feststellen, dass er den Mann gekannt hatte….
Im Altersheim wird die Mutter des Mannes ermordet…..
Und Oliver Bodenstein erinnert sich an das Verschwinden seines besten Freundes aus Kindertagen. Vor mehr als 40 Jahren war das geschehen. Bodenstein hat Schuldgefühle, weil er seinen Freund damals alleine nach Hause hat gehen lassen….
Und er ist immer mehr davon überzeugt, dass die Morde, die jetzt geschehen waren, mit dem Verschwinden des Freundes zusammenhängen…. Doch die Leitung des Falles gab er an seine Kollegin Pia Sander ab….
Was hatte diese Frau vor? Warum sollte dieser Mann ihr Glück zerstören? Was will tut sie ihm an? Wer ist der junge Mann, der zum Campingplatz gelaufen ist? Hat er gesehen, wer das Feuer gelegt hat? Oder war er es vielleicht gar selbst? Wer ist der Mann, der im Wohnwagen verbrannt ist? War es wirklich ein Bekannter von Oliver Bodenstein? Warum wurde die Mutter des Mannes im Altersheim ermordet? Warum hat Bodenstein damals seinen Freund nicht nach Hause begleitet? Und inwiefern sollen die aktuellen Morde mit dem Verschwinden des Freundes von damals zu tun haben? Und warum gab Boden stein die Leitung des Falles ab? Aller diese Fragen – und noch viel mehr – beantwortet dieses Buch.

Meine Meinung
Das Buch ließ sich leicht und flüssig lesen. Auch war der Schreibstil unkompliziert, es gab keine Fragen nach dem Sinn eines Wortes oder Satzes. In der Geschichte war ich schnell drinnen. Auch konnte ich mich gut in die Protagonisten hineinversetzen. Dass Bodenstein sich in Schuldgefühlen wälzte ging mir nahe, denn normalerweise, hätte er den Freund – der von allen nur gemobbt worden war - nach Hause begleitet. Es war richtig, dass Bodenstein die Leitung des Falles abgegeben hatte, war er doch zu sehr in die Sache involviert. In diesem Buch taten sich grausame Abgründe auf, wurde klar, wie grausam Kinder sein können. Aber auch die späteren Erwachsenen waren nicht besser. Es hatte ja gleich spannend begonnen, um ebenso spannend weiter zu gehen und auch zu enden. Der Mörder war eine Überraschung, auf den wäre ich jetzt nicht unbedingt gekommen. Und man erfährt es wirklich erst kurz vor Schluss. Das Buch hat mir wieder sehr gut gefallen. Es bekommt von mir eine Lese-/Kaufempfehlung und natürlich volle Bewertungszahl!

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127 Bibliotheken, 2 Leser, 2 Gruppen, 80 Rezensionen

mord, drogen, krimi, jugendliche, freundschaft

Ein MORDs-Team - Der lautlose Schrei

Andreas Suchanek
E-Buch Text: 116 Seiten
Erschienen bei Greenlight Press, 19.08.2014
ISBN 9783958340046
Genre: Jugendbuch

Rezension:

1984. Ein Gruppe von Schülern brach in Barrington Cove in die Schule ein, um aus dem Büro des Direktors die Prüfungsaufgaben zu stehlen. Doch das ging ganz entsetzlich schief….
Barrington Cove, Gegenwart. Als Randy und Mason aus der Pause zurück in die Schule kamen erwartete sie schon der Sherif und sein Deputy, sowie der Direktor der Schule vor Masons Spind. Die üblichen Drogenkontrollen und noch ahnte Mason nichts Böses….
Maron war ein Super-Basketballspieler gewesen. Doch eine Krankheit, von der er bis dahin noch nichts gewusst hatte, legte ihn mitten in einem Spiel flach… Und jetzt war er für die anderen der Loser….
Mason wollte wissen, wer ihn so entsetzlich hereingelegt hatte. Olivia, die Fotografin, hatte ihm klargemacht, dass er selbst etwas zur Auflösung dieser Sache tun müsse. Und so beobachtete er, wie jemand Drogen vertickte…
Letzten Endes waren Randy, Masons jetziger bester Freund, Mason, Olivia die Fotografin und Danielle, Tochter reicher Eltern vor dem gewalttätigen Drogendealer gestanden ….. und mit etwas Glück nochmal davon gekommen…..
Dann gab es da noch den Mord an Marietta King, der damals nie aufgeklärt worden war…. Und natürlich das Päckchen, das in Masons Spind gefunden worden war….
Was ging damals so entsetzlich schief? Wurden die Jugendlichen erwischt? Was war passiert? Was hat der Sheriff in Masons Spind gefunden? Drogen? Wie sind die da hineingekommen? Wer wollte Mason etwas anhängen? Was war das für eine Krankheit, die Mason so plötzlich mitten im Spiel befallen hatte? Wieso war er jetzt deshalb ein Loser? Wie hat Olivia Mason den Kopf zurecht gesetzt? Was kann Mason tun, um seine Unschuld zu beweisen? Was hatten sie zu dem Dealer gesagt? Welchen Trick hatte Olivia angewandt, um ihnen – vielleicht – das Leben zu retten? Wie war das mit Marietta King? Würde Mason wegen Drogenbesitzes bestraft werden? Obwohl er beteuerte, dass diese Drogen nicht ihm gehörten? Alle diese Fragen – und noch viel mehr – beantwortet dieses Buch.

Meine Meinung
Das Buch ließ sich leicht und flüssig lesen. Auch war der Schreibstil unkompliziert, denn es gab keine Fragen nach dem Sinn von Wörtern oder gar ganzen Sätzen. In der Geschichte war ich schnell drinnen, konnte mich auch in die Protagonisten gut hineinversetzen. Mason scheint als Supersportler doch ganz schön arrogant gewesen zu sein. Ich fand es gut, dass Olivia ihm den Kopf zurecht gesetzt hat. Die vier, die sich gefunden haben, um die Sache aufzuklären – und damit meine ich nicht nur das Unterschieben der Drogen – können eigentlich unterschiedlicher nicht sein. Aber am Ende haben sie sich zusammengerauft. Der rote Faden durch das Buch ist der Mord an Marietta King aus 1984. Immer wieder wird auf die Sache von damals eingegangen. Das Buch war von Anfang an spannend und hat mich sehr gut unterhalten. Da ich wissen möchte, wer denn nun den Mord begangen hat, werde ich die Folgebände natürlich auch lesen. Ich hoffe, es werden nicht zu viele, aber Ich bin schon sehr gespannt. Vorn mir eine Lese-/Kaufempfehlung.

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37 Bibliotheken, 0 Leser, 1 Gruppe, 27 Rezensionen

linus geschke, die akte zodiac, köln, eva lendt, thriller

Die Akte Zodiac 4

Linus Geschke
E-Buch Text: 81 Seiten
Erschienen bei Edel Elements, 07.10.2016
ISBN 9783955308216
Genre: Krimi und Thriller

Rezension:

Kai hat mit Philipps Freundin Julia geredet. Als sie in Philipps Zimmer wollen um zu sehen, ob er wieder da ist, erwischt sie Adam und wird unverschämt…
Erst in der Nacht kam Philipp ins Internat zurück. Er dachte, er könne unbemerkt in sein Zimmer gehen, doch er wusste nicht, wie falsch er lag…
Marco grübelte. Doch er erkannte, wer der damalige Zodiac von Kalifornien gewesen war, zumindest war er davon überzeugt…
Philipp war immer noch verschwunden, und auch Kai, sein Freund war unauffindbar…
Julia hatte wegen des Verschwindens der beiden Jungen mit Eva gesprochen, doch Eva wusste, wie so etwas ablief. Die 24 Stunden-Regel… ‚Allerdings beschloss sie, sich persönlich nicht daran zu halten….
Auch hier liest man zwischendurch immer wieder die Gedanken des Zodiac… Er will der Beste sein, besser als sein Vorbild….
Warum hatte Kai mit Julia geredet? Warum ist Adam bei Julia so negativ eingestellt? Weil sie nichts von ihm wissen will? Ihn nicht leiden kann? Was passiert mit Philipp auf dem Weg, bzw. in seinem Zimmer? Wer erwartet ihn dort? Kai? Oder jemand anderes? Wer war der damalige Zodiac? Wen verdächtigte Marco Brock? Wo waren die beiden Jugendlichen? Hatte sie jemand entführt? Vielleicht der Zodiac? Was würde Eva wegen deren Verschwinden unternehmen? War sie überzeugt, dass dies etwas mit dem Zodiac zu tun hatte? Was will der Zodiac tun, um besser zu sein, als sein Vorbild? Alle diese Fragen – und noch viel mehr – beantwortet dieses Buch.

Meine Meinung
Das Ende des Buches hat es in sich. Auch hier der gewohnt unkomplizierte Schreibstil , keine Rückfragen. Da ich die Bücher nacheinander gelesen habe, gab es auch keine Probleme in die Geschichte einzutauchen. Aber die hätte es auch anders nicht gegeben. Ich musste den Vierteiler unbedingt fertiglesen, konnte mich nicht mehr bremsen. Es war superspannend und der Schluss war dann doch überraschend. Im ersten Band hatte ich diese Person verdächtigt, aber den Verdacht doch relativ schnell fallen gelassen. Dass sie nun doch der Zodiac der Gegenwart war, hat mich überrascht. Ich hatte jemand anderen im Visier. Soviel nur dazu, denn das verrät ja nichts. Was mit dem einen Jungen – dem der nicht entführt worden ist – gegen Ende passiert ist, fand ich zwar schlimm, doch wirklich leidgetan hat er mir nicht. Eines verstehe ich allerdings nicht so ganz: Warum mussten es vier Teile also vier Bücher sein? Warum nicht alles in ein Buch packen? Doch das Buch hat mich gefesselt und ich habe es in einem Rutsch gelesen. Von mir hier eine absolute Lese-/Kaufempfehlung und volle Bewertungszahl!

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37 Bibliotheken, 1 Leser, 1 Gruppe, 22 Rezensionen

linus geschke, die akte zodiac, marco brock, eva lendt, thriller

Die Akte Zodiac 3

Linus Geschke
E-Buch Text: 75 Seiten
Erschienen bei Edel Elements, 07.10.2016
ISBN 9783955308209
Genre: Krimi und Thriller

Rezension:

Julia wollte sich mit Philipp versöhnen. So kam sie eines späten Abends zu ihm ins Zimmer, leise, um Kai nicht zu wecken….
Marco Brock besuchte einen pensionierten Kollegen vom LKA, um mit ihm über die Akte Zodiac zu sprechen. Zu erfahren, was dieser meinte, warum damals der Mörder mit dem Morden aufgehört hatte….
Philipp hatte Julia erzählt, was er über den Fall wusste. Über den alten und über den neuen Zodiac. Allerdings war er so dumm, es Adam zu sagen….
Von den vielen Seen, die es in der Umgebung gab, hatte Oliver Lamprecht einige herausgesucht, die ihm möglich erschienen. Und so machte sich auch Eva auf die Suche nach dem richtigen….
Eva wurde fündig, Marco hielt Wache, denn er war sich sicher, dass etwas passieren würde…
Und es geschah der dritte Doppelmord…
Auch in diesem Buch sind – wie in den anderen Büchern – die Gedanken des Mörders zu lesen. Wir erfahren, was ihn zu den Morden antreibt….
Hatten sich Julia und Philipp in dieser Nacht versöhnt? Oder würde das Buch, das Philipp gerade las, das Gegenteil bewirken? Was hatte die Zusammenkunft mit Brocks ehemaligem Kollegen ergeben? Warum hatte Philipp Julia alles erzählt? Wobei ich das noch verstehe, aber warum hat er das dann Adam auf die Nase gebunden? Hatte Eva wirklich den richtigen See gefunden? Und was passierte, als Marco Wache hielt? Konnte er den dritten Mord nicht verhindern? Was treibt den Mörder immer wieder zu morden? Alle diese Fragen – und noch viel mehr – beantwortet dieses Buch.

Meine Meinung
Dies ist jetzt der dritte Band des Vierteilers ‚Die Akte Zodiac‘. Auch hier kann ich nur betonen, dass der Schreibstil unkompliziert ist, es gibt keine Fragen nach dem Sinn eines Wortes oder Satzes. Da ich die Bücher nacheinander gelesen habe, bin ich auch schnell in der Geschichte drinnen gewesen, bzw. eigentlich erst gar nicht rausgekommen. Jedoch hätte es auch geklappt, wenn einige Zeit zwischendurch vergangen gewesen wäre. Marco Brock tat mir leid, dass er den dritten Doppelmord nicht verhindern konnte. Und für Philipp war es gut, dass er nicht mehr bei Adam mitmischte. Adam ist mir suspekt, er ist mir total unsympathisch. Wie kann man von einem Serienkiller so besessen sein, dass man ihn sogar noch bewundert! Auch hier war die Spannung, die im ersten Band begonnen hatte, zu spüren und sie hielt sich bis über das Ende des Buches. Ich bin jetzt riesig gespannt, wer der Killer letztendlich ist, auch wenn ich durchaus einen Verdacht habe. Aber ob er wirklich stimmt? Auf jeden Fall bekommt auch dieser dritte Teil der Akte Zodiak von mir eine Lese-/Kaufempfehlung und die volle Bewertungszahl.

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38 Bibliotheken, 0 Leser, 1 Gruppe, 23 Rezensionen

zodiac, thriller, linus geschke, marco brock, eva lendt

Die Akte Zodiac 2

Linus Geschke
E-Buch Text: 74 Seiten
Erschienen bei Edel Elements, 07.10.2016
ISBN 9783955308193
Genre: Krimi und Thriller

Rezension:

In einer aufgegebenen Jagdhütte trafen sich die Freunde. Niemand kannte diesen Ort. Philipp hatte Stress mit seiner Freundin Julia. Julia konnte nicht verstehen, warum er so fasziniert von Serienkillern war…
Marco Brock wusste, dass jeder Kriminelle irgendwann Fehler machte. Doch dieser Mörder hatte sich den Zodiac als Vorbild genommen und er würde dessen Fehler erkennen und eben die nicht machen…
Eva traf sich mit Lars, einer Online-Bekanntschaft. Das einzige Profil, das ihr zugesagt hatte. Und Lars wusste seltsamerweise, wo sie wohnte… Und ausgerechnet Marco Brock platzte in das Treffen… Und er bewies vor Lars sein Können als Fallanalytiker….
Julia konnte nicht einschlafen. Sie hatte Durst und wollte sich etwas holen, als sie vor der Tür mit Adam zusammenkrachte…
Bei einem Treffen der drei Freunde kristallisierte sich heraus, dass sie ihr Wissen nicht den ‚Bullen‘ mitteilen würden….
Auch hier lesen wir immer wieder die Gedanken des Mörders, der sich als zweiten, aber besseren Zodiac sah….
Warum war Philipp nur so fasziniert von Serienkillern? Warum kapierte er nicht, dass seine Freundin dies abschreckte? Würde der Mörder sich wirklich an dem alten Fall orientieren? Und würde er die Fehler des Original-Zodiac vermeiden? Aber grundsätzlich genauso morden wie der Zodiac? Woher wusste Lars, dass Eva in der Nähe wohnte? Warum platzte Marco Brock in das Treffen? Hatte er wirklich seine Fähigkeiten bewiesen? Was hatte Adam im Mädchentrakt zu suchen? Warum erzählte Julia es nicht Philipp? Was hatten die Jungen vor? Warum wollten sie die Polizei nicht über ihr Wissen informieren? Weshalb wollte der Mörder noch besser als der Zodiac sein? Hieß das, er wollte noch mehr morden als dieser es getan hatte? Alle diese Fragen – und noch viel mehr – beantwortet dieses Buch.

Meine Meinung
Der zweite Band schließt nahezu nahtlos an den ersten an. Auch hier ist der Schreibstil unkompliziert, wie ich es mag. Keine Fragen zu Worten/oder Sätzen. Ich konnte sehr gut weiterlesen, da ich ja den ersten Teil knapp vorher erst beendet hatte. Aber auch wenn Tage dazwischen gelegen hätten, wäre es mir geglückt, gut in die Geschichte hinein zu tauchen. In diesem Buch hatte Eva ein Date mit einer Onlinebekanntschaft, die mir am Ende doch sehr unsympathisch war. Doch auch mit dem einen der drei Freunde konnte ich mich nicht anfreunden. Die Hälfte der Bücher habe ich nun gelesen, auf zwei weitere Bücher kann ich mich jetzt schon freuen, denn die Spannung war von Anfang an da, und blieb über das Buchende des ersten Bandes hinaus erhalten. Auch am Schluss des zweiten Bandes flaute sie nicht ab. Ich will jetzt den dritten Band unbedingt lesen und bin schon sehr gespannt wie es weitergeht. Auch hier eine Lese-/Kaufempfehlung von mir und volle Bewertungszahl.

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70 Bibliotheken, 0 Leser, 1 Gruppe, 49 Rezensionen

zodiac, serienkiller, linus geschke, thriller, köln

Die Akte Zodiac 1

Linus Geschke
E-Buch Text: 68 Seiten
Erschienen bei Edel Elements, 07.10.2016
ISBN 9783955308186
Genre: Krimi und Thriller

Rezension:

Es geschah auf einem Parkplatz in Hürth bei Köln. Ein Liebespaar, nackt in einem Ford Fokus. Durch Zufall sah die Frau den Mann durch die Heckscheibe. Und dieser zögerte nicht, zu schießen, mehrmals… Auch die Frau musste daran glauben, nicht nur ihr Begleiter…
Kriminalhauptkommissarin Eva Lendt war die leitende Ermittlerin in diesem Fall. Es gab auch einige Spuren….
Marco Brock war Profiler, wie es in den USA heißt, bzw. Fallanalytiker wie man hier bei uns in Deutschland sagt. Da er genug Geld hatte, musste er nicht unbedingt arbeiten. Doch dieser Fall interessierte ihn und er sorgte dafür, dass er mitarbeiten durfte….
Evas Vorgesetzter bestand darauf, dass Marco Brock für diesen Fall hinzugezogen wurde. Was Eva gar nicht so recht gefiel…
Dann erfahren sie von einem Mord, der fünf Monate zuvor an einem jungen Liebespaar in Gerolstein verübt worden war… Brock wollte sich den Tatort unbedingt zur Uhrzeit der Tat ansehen und fuhr hin…
Dann erinnerte sich Brock an einen Fall in Kalifornien, bei dem sich der Täter Zodiac genannt hatte. Geschehen waren diese Morde Ende der 60er Jahre…
Außerdem gibt es noch drei Jugendliche aus einem Internat, die sich intensiv mit Serienmördern beschäftigen. Sie kennen auch den Fall aus den USA…
Zwischendurch lesen wir immer mal wieder was der Mörder denkt…
Warum tötete der Mörder das Pärchen? Hatte er einen besonderen Grund, die Frau mit so vielen Schüssen zu töten? Was war mit den Spuren? Konnte die Polizei damit nichts anfangen? Führten sie vielleicht ins Nichts? Warum mochte Eva Marco Brock nicht? Wieso war er an dem Fall so interessiert? Was war bei dem Mord fünf Monate zuvor geschehen? Würde Brock an diesem Tatort etwas feststellen? Hat Brock den Verdacht, dass dieser Mörder ein Nachahmer des Mörders aus Kalifornien ist? Was veranlasst Jugendliche, sich dermaßen für Serienmörder zu interessieren, ja sie womöglich sogar zu bewundern? Was hat dieser Mörder noch vor? Was war der Grund für die Morde? Alle diese Fragen – und noch viel mehr – beantwortet dieses Buch.

Meine Meinung
Das Buch ließ sich leicht und flüssig lesen. Es gab keine Fragen, was der Autor mit diesem oder jenem Wort/Satz gerade meint. Der Schreibstil ist also unkompliziert, so wie ich es mag. In die Geschichte habe ich schnell hinein gefunden. Auch konnte ich mich in die Protagonisten gut hineinversetzen. Ich konnte Eva verstehen, dass sie Brock nicht mochte, war er doch eingebildet und sehr von sich selbst überzeugt. Na ja, er hatte in der Vergangenheit viel erreicht, aber muss man das so raushängen lassen? Einen der drei Jugendlichen mochte ich gar nicht. Irgendwie gefiel mir nicht, wie er diese Sache behandelte. Ich bin sehr gespannt, wie es im zweiten Teil weitergeht, und der Vierteiler endet. Für den ersten Teil gibt es auf jeden Fall eine Lese-/Kaufempfehlung sowie die volle Bewertungszahl!

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freunde, familie, mobbing, schule, krimi

Der Jahrbuchcode - SOS EMILIA O.

Petra Mattfeldt , Uli Mattfeldt
Flexibler Einband: 224 Seiten
Erschienen bei Bookspot Verlag, 08.03.2016
ISBN 9783956690464
Genre: Jugendbuch

Rezension:

Nachdem die drei Freunde von der Jahrbuch AG mit Niklas Freund Jonas den Code geknackt hatten, war jetzt das neue Jahrbuch herausgekommen. Und seltsamerweise fand Niklas in seinem Jahrbuch einen Hilferuf….
Doch da es beim letzten Mal gerade noch gut gegangen war, überlegten sie, ob sie diesem Hilferuf tatsächlich nachgehen sollten….
Doch es ließ sie alle nicht los und so recherchierten sie über Emilia Otterbach, die vor sechs Jahren spurlos verschwunden war…
Mit in dieser Jahrbuch AG waren noch Philipp und Lilly, die auch damit einverstanden waren, nach dieser Emilia zu suchen… Und Philipp tat etwas, was er eigentlich nicht hätte tun dürfen…
Bei dieser Suche geriet Lilly sogar in Lebensgefahr…
Und dann gab es da noch den Kerl, der Philipp mobbte, weil er halt dicker war und nicht so fit, doch das konnte Jonas nicht dulden…
Wieso war dieser Hilferuf wieder im Jahrbuch? Und warum ausgerechnet in dem von Niklas? Was war beim letzten Mal passiert, dass sie sich die Hilfe erst überlegen mussten? War Emilia entführt worden? War sie vielleicht freiwillig abgehauen? Oder war sie gar ermordet worden und man hatte nur die Leiche noch nicht gefunden? Was hatte Philipp unerlaubterweise getan? Inwiefern geriet Lilly in Lebensgefahr? Würden sie Emilia finden? Und wenn ja, lebend oder nur ihre Leiche? Und was hatte es mit diesem Mobbing auf sich, das Jonas nicht duldete? Alle diese Fragen – und noch viel mehr – beantwortet dieses Buch.

Meine Meinung
Ds Buch ließ sich wieder leicht und flüssig lesen. Der Schreibstil war gewohnt unkompliziert, so wie ich es liebe. Es tauchten keine Fragen nach dem Sinn oder Zweck von Wörtern oder gar ganzen Sätzen auf. In der Geschichte war ich schnell drinnen und konnte mich auch in die Protagonisten gut hineinversetzen. Ich konnte Philipp verstehen, auch wenn er dadurch eigentlich sogar eine Straftat begangen hatte. Aber nur dadurch sind die vier früher weitergekommen. Ob Philipps Vater ihnen auch anders gleich geholfen hätte? Wer weiß? Das Buch war auf jeden Fall wieder spannend von vorne bis hinten. Ich habe es in einem Rutsch gelesen und kann es nur weiterempfehlen. Es hat mir sehr gut gefallen.

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schokolade, dresden, familiengeheimnis, familiengeschichte, familiengeheimnisse

Die Frauen der Rosenvilla

Teresa Simon
Flexibler Einband: 400 Seiten
Erschienen bei Heyne, 09.02.2015
ISBN 9783453471313
Genre: Romane

Rezension:

Ein spannendes Familiengeheimnis
Im Prolog schreibt eine Frau einen Brief an ihre Tochter und hofft doch, dass diese ihn nie zu lesen bekommt…
Anna hatte sich der Schokolade verschrieben. Sie war die Erbin einer alten SchokoladenDynastie. Von ihrem Großvater hatte sie eine Villa in Dresden geerbt, die nach dem Krieg vom Staat konfisziert worden war. Diese Villa musste mit viel Geld renoviert werden, doch sie barg einige Überraschungen…
Beim Setzen eines Rosenstockes fand Anna eine Schatulle, die dort vergraben gewesen war. Und was sie in dieser Schatulle fand, sollte ihr Leben in seinen Bann schlagen….
Die Tagebuchblätter sortierte ihre Freundin Hanka, so dass sie die Schriften nur noch lesen musste…
Die Schrift auf den Blättern stammte von drei Personen, von den Frauen der Rosenvilla…
Warum hoffte diese Mutter, dass ihre Tochter den Brief nie zu lesen bekommt? Weshalb hat sie ihn dann überhaupt erst geschrieben? Was enthält dieser mysteriöse Brief? Welche Geheimnisse kämen dadurch ans Tageslicht? Inwiefern barg die Villa Überraschungen? Und vor allem welche? Was war so spannend an den Schriften, dass Anna immer weiterlesen musste? Was enthüllten die vielen Zeilen, welche Geheimnisse gaben sie preis? Wer waren die Frauen der Rosenvilla? Alle diese Fragen – und noch viel mehr – beantwortet dieses Buch.

Meine Meinung
Das Buch ließ sich nicht ganz so leicht und flüssig lesen, wie ich es liebe. Es war für mich zu Anfang schon sehr verwirrend, weil man immer wieder ein bisschen von jeder Frau zu lesen bekam. Mal war es die eine, worauf dann eine andere folgte. Es hat dadurch ein bisschen gedauert, bis ich in der Geschichte drinnen war. Doch dann konnte ich mich gut mit den Protagonisten anfreunden und mit ihnen mitfühlen. Da zum Glück die Jahreszahlen bei den Kapiteln standen, war das dann nicht schwer. Am Ende gab es dann auch noch eine Überraschung. Allerdings hatte ich da bereits einen leichten Verdacht, was diese Überraschung betraf. Ich hatte da so meine Vermutung. Doch dazu natürlich hier nicht mehr. Obwohl ich anfangs etwas verwirrt war, hat mich das Buch doch in seinen Bann gezogen, ich wollte unbedingt wissen, was damals passiert war und das Buch hat mich gut unterhalten, hat mich nicht enttäuscht. Es hat mir sehr gut gefallen und ich spreche eine Lese-/Kaufempfehlung dafür aus. 

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serie, historischer roman, reihe, fortsetzung, band 4

Der rote Himmel

Iny Lorentz
Flexibler Einband: 656 Seiten
Erschienen bei Knaur Taschenbuch, 01.04.2016
ISBN 9783426511718
Genre: Historische Romane

Rezension:

Edward Montgomery war für die Sklavenhaltung, Walther Fichtner oder Fitchner – wie er der Aussprache wegen genannt wurde -  dagegen.  Er hielt vor dem Senat von Texas eine Rede, die so lange dauerte, dass es Walther zu viel wurde und er dagegen sprach. Daraus ergab sich dann ein Duell zwischen den beiden….

Thierry Coureur war einst ein sehr guter Freund von Walther gewesen. Doch seit er auf den Wunsch – oder sollte man vielleicht besser sagen Befehl? – seiner Frau Rachel Sklaven hielt, war diese Freundschaft zerbrochen. Rachel hasste Walther weil er ihrem Mann den Sitz im Senat weggenommen hatte, außerdem war er der geschicktere Farmer…

Rachel behandelte ihre Sklaven wie den letzten Dreck, was Thierry auch nicht gefiel…

Walther hatte von seiner ersten Frau zwei Söhne: Josef und Waldemar. Waldemar war in Westpoint auf der Militärakademie und Josef half auf der Farm. Dann kam es zu dem Sezessionskrieg und Waldemar kämpfte auf der Unionsseite. Doch Walther musste einen ein auf die Konföderierten Staaten von Amerika leisten… Er hatte keine andere Wahl…

Josef meldete sich freiwillig, bevor sie ihn zwangsweise einziehen würden….

Da war auch noch Abigail, Thierrys und Rachels Tochter,  die gezwungenermaßen Jim Jenkins geheiratet hatte, statt Josef Fichtner, mit dem sie verlobt gewesen war…

Und außerdem gab es noch Nicodemus Spencer, der Walther schon seit dem letzten napoleonischen Krieg auf dem Kieker hatte…

Wieso kam es zu einem Duell zwischen Walther Fitchner und Edward Montgomery? Wer gewann das Duell? Wie ging es aus? Warum hatte Thierry auf seine Frau gehört, als sie Sklaven halten wollte? Weshalb tat er nichts dagegen, wie sie diese armen Menschen behandelte?  Inwiefern war Walther der bessere Farmer? Wieso sollte dieser Thierry den Senatssitz weggenommen haben, das wird doch gewählt? Nur weil er sich nur Wahl gestellt hatte?  Ist Rachel vielleicht nur neidisch, weil es den Fitchners gut ging und er viel Land sein Eigen nennen konnte? Warum musste Walther den Eid leisten?  Wieso hatte er keine andere Wahl? War es besser für Josef, dass er sich freiwillig gemeldet hatte? Was wäre bei einer Zwangsrekrutierung geschehen. Und was war das mit Abigail, sie war doch mit Josef verlobt gewesen?  Alle diese Fragen – und noch viel mehr – beantwortet dieses Buch.

 

Meine Meinung

Die ist der vierte und letzte Band der Auswanderersaga von Iny Lorentz. Er ließ sich gewohnt flüssig lesen. Der Stil der Autorin ist unkompliziert, keine Fragen über Sinn oder Zweck eines Wortes oder Satzes. In der Geschichte war ich wieder schnell drinnen, obwohl es doch schon ein Jahr her ist, dass ich den Vorgänger gelesen habe. In die Protagonisten konnte ich mich sehr gut hineinversetzen. Ich verstand, warum die Fitchners den Eid leisteten. Ich konnte Josef verstehen, dass er sich freiwillig gemeldet hatte. Nur Rachel, dieses bösartige, hassvolle und neidische Weib, die konnte ich nicht verstehen. Und ich habe Thierrys Frau ihr Schicksal gegönnt! Das Buch ist in zehn Teile aufgeteilt. Der zehnte Teil ist eigentlich so gut wie ein Epilog und das finde ich sehr gut. Auch gibt es am Ende des Buches ein Personenverzeichnis, wobei die historischen Personen extra aufgeführt sind. Außerdem auch noch ein Glossar. Ich habe die ersten drei Bücher mit Begeisterung gelesen und das vierte und letzte Buch der Saga steht den Vorgängern in nichts nach. Es hat mich sehr gut unterhalten und ich werde die komplette Saga  bestimmt irgendwann noch ein zweites Mal lesen. Das Buch war spannend von der ersten bis zur letzen Seite, weshalb es mir sehr schwer gefallen ist, es auch mal zur Seite zu legen.  Ich kann es wirklich jedem ´Freund historischer Romane und natürlich auch der amerikanischen Geschichte empfehlen. Deshalb bekommt es von mir eine Lese-/Kaufempfehlung und volle Bewertungszahl.

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