Leserpreis 2018

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Brennende Cevennen

Anne Chaplet
Flexibler Einband: 304 Seiten
Erschienen bei Kiepenheuer & Witsch, 16.08.2018
ISBN 9783462050752
Genre: Krimi und Thriller

Rezension:

Anne Chaplet "Brennende Cevennen"

 

Vorab, ich habe das Buch im Rahmen einer Leserunde mit Buchverlosung lesen dürfen. Vielen Dank für das Leseexemplar. Meine Meinung ist dadurch nicht beeinflusst.

 

„Brennende Cevennen“ ist der zweite Teil einer Geschichte um Tori Gordon, deutschstämmige Bewohnerin eines kleinen Dorfes in den Cevennen. Tori versucht ihr Leben wieder zu finden. Als Witwe eines Franzosen, der auf der Suche nach seinen Vorfahren sich mit ihr in dem Dorf angesiedelt hat, ist sie einerseits ein Mitglied der Dorfgemeinschaft, andererseits fühlt sie doch die Ablehnung gegen Fremde. Ihr Leben hat sich, nach der Geschichte im ersten Band, einigermaßen beruhigt, sie hat Freunde gewonnen und auch in Bezug Liebe hat sich etwas entwickelt, doch dann brennen die Cevennen. Brandstiftung und auf Tori und ihrem Freund wird geschossen.

 

In der Bevölkerung regt sich die historisch immer wiederkehrende Grundhaltung für Freiheit und Selbstbestimmung. Gehen die Brände gegen die Fremden, gegen die Touristen? Die Fremden, die immer mehr Raum beanspruchen, die Grundstücke und die alten Häuser aufkaufen, die in den Ferienresorts und Campingplätzen leben. Doch ohne wirtschaftliche Bedeutung sind die Cevennen auf den Tourismus angewiesen. Gilt diese Ablehnung auch Tori? Wer hat auf sie geschossen? Ist es der gleiche Mensch, der auch die Brände gelegt hat?

 

Anne Chaplet erzählt die Geschichte von Tori als Roman-Krimi, der mit viel Lokalkolorit, Landschaft, Geschichte und Gesellschaftsporträts, dahinplätschert. Wer einen knallharten Krimi erwartet ist hier falsch. Sprachlich gewandt wird vielmehr ein Idyll mit einigen Rissen gezeichnet, ein Ort, an dem man gerne wohnen würde, ein Teil dieses Freundeskreises sein, der nicht nur aus Franzosen besteht, sondern auch aus etlichen Zugezogenen, Gestrandeten. Aber wie Tori fühlt man hinter der Fassade einen Widerstand und obwohl natürlich die Brandstiftung und der Schuss aufgeklärt werden, bleibt der Leser zurück mit vielen offenen Handlungsstränge und offenen Fragen, die Lust auf die Fortsetzung machen, da meiner Ansicht nach der Krimi noch nicht zu Ende ist.

 

Obwohl ich den ersten Band – noch nicht – gelesen habe, bin ich sehr gut in die Geschichte hineingekommen. Aus Neugierde werde ich den ersten Band noch lesen.

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NSA - Nationales Sicherheits-Amt

Andreas Eschbach
Fester Einband: 800 Seiten
Erschienen bei Bastei Lübbe, 28.09.2018
ISBN 9783785726259
Genre: Science-Fiction

Rezension:

Vielen Dank, dass ich das Buch im Rahmen einer Leserunde kostenfrei lesen durfte. Es hat mir viel Spaß und manches Kribbeln beim Lesen bereitet. Meine Rezession ist meine Meinung und nicht durch das kostenfreie Exemplar beeinflusst.

Was wäre gewesen, wenn es im dritten Reich bereits Computer, Internet, soziale Medien und Mobiltelefone gegeben hätte? Ein faszinierender Gedanke. Es gibt das Volkshandy, jeder hat solch ein Gerät, damit die alltäglichen Kleinigkeiten des Lebens damit organisiert werden können – vom Terminkalender über Terminvereinbarungen bis hin zum bargeldlosen Einkauf, alles ist einfach und unkompliziert möglich. Doch dann liest man von den Mitarbeitern des „NSA“, dem Nationalen Sicherheitsamt. Das NSA ist ein kleines Amt, von dem kaum jemanden etwas weiß. Um nicht von einem größeren Amt vereinnahmt zu werden muss das Amt beweisen wie wichtig es ist. Die Kernkompetenz der NSA ist das Analysieren von Daten und Daten gibt es sehr viele. Mitarbeiter des NSA sind Analysten und Strickerinnen. Die Analysten – ein Beruf für Männer – kümmern sich um Problemstellungen und die Beschreibung der Aufgaben, die dann von den Strickerinnen – Frauenberuf = Programmiererinnen – in Abfrageprogramme umgesetzt werden. Die Ergebnisse werden dann von den Analysten ausgewertet. Diese Zusammenarbeit zeigt eindrucksvoll was die Kombination von Daten für Auswirkungen hat. Die Leser tauchen in die Zeit der 30er Jahre ein in dem sie zwei Protagonisten (ein Analyst – Eugen Lettke - und eine Strickerin – Helene Bodenkamp) über die beruflichen und die privaten Schultern schauen.

Sehr schnell habe ich mich in Mitten der Geschichte gesehen, der erzählten Geschichte und der historischen Geschichte. Andreas Eschbach hat eine sehr gut recherchierte Rahmenhandlung (das Leben in den 30. Jahren) geschaffen, welche mit Aspekten der Technik, die historisch gesehen erst in jüngerer Zeit Realität werden, gespickt ist. Dazu kommen die Ängste, Sorgen und Hoffnungen der Protagonisten und ihrer Kollegen, Familienmitglieder und. Da ist die Angst um den eigenen Arbeitsplatz, die Hoffnung auf das Kriegsende, der Umgang mit der eigenen Familie und dem Partner und die Frage „darf man alles tun was machbar ist, weil man es kann“… Dabei hebt das Buch keinen moralischen Zeigefinger oder gibt den einzig wirklichen Weg vor, sondern es beschreibt wie Menschen in ihrem Leben ihren Weg finden müssen, ob sie für sich selbst eine Alternative sehen oder nicht. Natürlich habe ich schnell Antipathien und Sympathien entwickelt – Antipathien, da der Zeitgeist der 30er Jahre meinem Innersten sehr widerstrebt; Sympathien, da ich viele Entscheidungen der Protagonisten sehr gut nachvollziehen kann und auch das Mitfiebern, vor allem mit Helene, wie sie ihre beruflichen Herausforderungen in Bezug auf die neuronalen Netze erlebt und besteht, wie sie, um andere zu schützen, aktiv tätig wird, sogar ins Visier der SS kommt, aber auch das Kopfschütteln wie sie emotionale Entscheidungen anders trifft als ich selbst es – wahrscheinlich – tun würde… aber dafür ist sie Helene und sie ist in ihrer Rolle, genauso wie Eugen Lettke, durchgehend gut beschrieben und glaubhaft. Aufgrund der wechselnden Erzählperspektiven ist man einmal mehr auf Helene, dann wieder mehr auf Eugen fokussiert.

An keinem Punkt hatte ich das Gefühl, dass die angegebenen 800 Seiten (ich habe sie nicht gezählt) irgendwie gekürzt hätten werden können. Sicherlich kann man geteilter Meinung sein, ob die technischen Finessen der Programmierung und die Grundlagen der neuronalen Netze kürzer oder ausführlicher hätten beschrieben werden können, aber dies hängt mit dem Grundwissen des Lesers zusammen. Meines Erachtens sind diese Erläuterungen auch ein stilistisches Mittel. Es gibt Experten und Laien, die Experten, die verstehen wie die Daten ausgewertet werden können – Helene erkennt die Möglichkeiten der Datenstrukturierung und Datenaufbereitung sehr schnell; Eugen, als Analyst, kann sich etwas vorstellen, aber erst als er sich erklären lässt wie das Programmieren funktioniert erkennt er die Reichweite davon; Helenes Freunde verstehen erst mit Helenes Erklärungen wie gefährdet sie aufgrund der Datenanalysen sind – die Laien sehen nur die Vereinfachungen, die die Computer und Handys gebracht haben oder sie wollen sich damit nicht abgeben, wie Eugens Mutter...

Da der Autor viele heute standardisierte Begriffe eingedeutscht hat bin ich manchmal beim Lesen über Begriffe gestolpert (z.B. wird der Computer stringent als Komputer bezeichnet), oder ich musste mal nachdenken was damit gemeint sein könnte, doch war dies nicht wirklich störend, eher macht es die Zeitreise viel authentischer. Leider habe ich das Buch ab und zu wegen anderweitigen Verpflichtungen weglegen müssen – ich hätte viel lieber an einem Stück weitergelesen so spannend war es.

Das Buchcover erinnert mich an alte Bücher aus dieser Zeit, schlicht und neutral. Aber das Rot fordert die Aufmerksamkeit des Betrachters und zieht sie in den Mittpunkt, zum schwarzen Auge. Das Auge, das wie ein Spion oder eine Kamera den Betrachter beobachtet. Doch das Auge macht es nicht heimlich, es ist frei sichtbar…Die Bücher aus der Zeit des dritten Reiches machen mir schon immer ein komisches Gefühl, man kann nicht alles glauben was darinsteht, es ist vieles durch Propaganda geschönt oder verdreht, sie spiegeln nicht die Realität wieder. Dieses Buch ist anders, es ist zwar eine erfundene Geschichte, aber es spiegelt durchaus die Realität, die Realität die wir heute schon zum Teil haben und die unaufhaltsam weiter auf uns zukommt. Dies passiert nicht heimlich, sondern offen und für jedermann sichtbar der es sehen will… und manchmal ist es gut wieder darauf aufmerksam gemacht zu werden, damit man nicht von den Segnungen der Technik eingelullt wird – danke Andreas Eschbach.

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220 Bibliotheken, 7 Leser, 3 Gruppen, 136 Rezensionen

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Die Schönheit der Nacht

Nina George
Fester Einband: 256 Seiten
Erschienen bei Knaur, 02.05.2018
ISBN 9783426654064
Genre: Romane

Rezension:

Das Wichtigste beim Schwimmen: "Orientiere dich! Schwimm nicht eifach besessen sechzig Züge. Schaue immer wieder hoch. Halte inne. Sonst bist du am Ende in eine Richtung geschwommen, in die du nicht wolltest. Bestimme deinen Kurs. Und dazu gehören Atempausen, um sich umzusehen."

Vielen Dank dass ich das Buch im Rahmen einer Leserunde mitlesen durfte.

Meine Rezession:

„Wie viele Geheimnisse verschweigt jede Frau?“ Diese Frage auf dem Buchrücken ist etwas irreführend. Das Buch beschreibt nicht die Geheimnisse von Frauen und zählt nicht, dann wären es keine Geheimnisse mehr. Es geht vielmehr wie sich Frauen selbst sehen. Wie sie ihre Rolle in einer Beziehung, in der Familie, am Arbeitsplatz und in der Gesellschaft sehen. Wie sie sich verstellen und brav ihre zugewiesene Rolle spielen. Nina George beschreibt in der Geschichte einer Pariser Professorin für Verhaltensbiologie, mit vielen schönen Beispielen aus der Verhaltensbiologie und wunderschönen Metaphern, die im Laufe ihres Lebens irgendwann vergessen hat zu leben und mehr funktioniert hat. Sie sieht wie schon seit Jahren zu, wie ihr Mann sie betrügt, wie das Familienleben eine Farce ist. Es ist fast als wäre sie versteinert. Aber auch sie hat ab und an einen One-Night-Stand, damit sie merkt, dass sie noch lebt. Und dann kommt der Sommer. Wie jedes Jahr fährt die Familie in die Bretagne, doch diesmal fährt die Freundin des Sohnes mit und ist nichts wie jedes Jahr.

Wie von Nina George gewohnt, ist die Sprache wieder sehr poetisch und die Bilder die sie projiziert sind wieder sehr malerisch. Sprachlich sehr gehoben. Die Perspektive der Erzählung schwankt manchmal zwischen den Figuren, die Wechsel sind nicht störend, vielmehr hätte man sich mehr Informationen zu den anderen Figuren gewünscht. Im Mittelpunkt steht die Sichtweise der Professorin, ab und zu wechselt die Perspektive zu den wenigen anderen Frauen, die männlichen Charaktere verwischen und sind meist nur aus der Sichtweise der Frauen zu sehen. Da auch die Männer Rollen spielen, erkennt man erst in den Aussprachen, ihre direkte Meinung und Sichtweisen. Sicher es ist ein Buch über die Weiblichkeit und über Frauen, doch wäre mir selbst ein besseres Gleichgewicht zwischen den Personen lieber gewesen. Nina George beschreibt in einer Szene wie zwei Tänzer Tango tanzen sollten, jeder steht auf seinen eigenen Beinen, egal ob sie führen oder geführt werden und diese Rolle können getauscht werden…

 

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73 Bibliotheken, 2 Leser, 1 Gruppe, 47 Rezensionen

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Das Herz eines Gentleman

Anna Jane Greenville
E-Buch Text
Erschienen bei dp DIGITAL PUBLISHERS, 07.12.2017
ISBN 9783960872559
Genre: Historische Romane

Rezension:

Anne Jane Greenville erzählt in ihrem Roman „Das Herz eines Gentleman“ die Geschichte eines Mädchen im viktorianischen England, das versucht die Zukunft ihrer Schwestern zu sichern. Nach dem frühen Tod der Eltern stehen die drei Schwestern ohne Einkommen dar. Viele Möglichkeiten haben Frauen nicht Geld zu verdienen. Gesellschafterin, Lehrerin oder Heiraten – um nur die „anständigen“ Varianten zu nennen… Da ihre Schwester als Gesellschafterin bei dem neu zugezogen älteren Herrn nicht genommen wird, weil sie eine Frau ist, entschließt sich unsere Heldin, als Junge verkleidet, diesem Herrn die Meinung zu sagen. Es kommt anders: der Mann und unsere Heldin - als Junge - freunden sich an. Beide teilen die Freude an Büchern und Wissen. Die Schwestern sind von der Lösung „Männerkleidung“ nicht begeistert, sie haben Angst vor dem gesellschaftlichen Skandal, aber diese Lösung verhilft den Drei gut zu leben. Doch dann stirbt der Mann – ob er je den Verdacht hatte das der Junge gar kein Junge war, bleibt ein Geheimnis. Stattdessen verhilft er, durch einen Passus in seinem Testament, unsere Heldin auf eine weiterführende Schule zu gehen – auf eine Jungenschule. In der Schule ist sie ein Außenseiter, einerseits muss sie verbergen, dass sie ein Mädchen, andererseits versucht sie Freunde zu finden. Hilfe bekommt sie von einem Lehrer, der bald auch zu einem Freund wird.

Ein kurzweiliger Roman, der an vielen Stellen auch die sozialen Aspekte des viktorianischen Englands zeigt. Schön ist auch, dass die Auflösung der Geschichte nicht einfach in die Hochzeit mündet und so den freien Willen der Frau unterminiert. Ob diese Auflösung in der viktorianischen Zeit so passieren hätte können ist zweifelhaft – aber es ist eine Geschichte und hier kann alles geschehen. Allerdings vermisse ich zum Teil die Perspektive von anderen Personen, da ab und zu die eigene Einschätzung der Heldin doch etwas naiv ist…

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33 Bibliotheken, 1 Leser, 0 Gruppen, 26 Rezensionen

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Ein Schotte zu viel (Liebesroman) (Eine Hochzeit in den Highlands-Reihe)

Katherine Collins
E-Buch Text: 169 Seiten
Erschienen bei dp DIGITAL PUBLISHERS, 10.08.2017
ISBN 9783960875291
Genre: Liebesromane

Rezension:

Ein Schotte zu viel (Teil 2 der Reihe: Eine Hochzeit in den Highlands) von Katherine Collins, erschienen im dp DIGITAL PUBLISHERS am 10.08.2017

Inhalt:
Sina ist Hochzeitsplanerin und hat sich bereit erklärt die Hochzeit ihrer besten Freundin Liny auszurichten, gar nicht so einfach, wenn der Bräutigam auch noch seine eigene Überraschung verwirklicht: Highlandgames! Ganz plötzlich ist nicht nur eine kleine Hochzeitsgesellschaft zu managen, nein, da die Familie des Bräutigams in viele Clans eingeheiratet hat, ist es selbstverständlich, dass nun auch Cousins und Cousinen aus mehreren Clans an den Spielen teilnehmen. Doch Sina ist nicht nur für die Organisation zuständig, sie ist auch Trauzeugin ihrer Freundin und damit soll auch sie mitmachen, als Partnerin des anderen Trauzeugen – Islay Campbell. Beide sind von der Zuweisung nicht begeistert, er ist wortkarg, ruppig und sie hat keine Lust sich schlecht behandeln zu lassen. Wäre ja ganz einfach, allerdings ist da immer wieder dieses Kribbeln, wenn sie sich berühren. Zusätzliche Gefühlswirrungen erhält Sina noch mit dem charmanten Bruder des Bräutigams und ihrem Ex (der zusätzlich noch ihr Chef ist und sie bei einer anderen Hochzeit eingeplant hat). Da das alles noch nicht genug ist, passieren noch seltsame Unfälle auf dem Festgelände…

 

Persönliche Meinung:

Ein Schotte zu viel ist der zweite Teil der Reihe „Eine Hochzeit in den Highlands“. Auch wenn man, wie ich, den ersten Teil nicht gelesen hat, kommt man sehr gut in die Geschichte. In Rückblenden erzählt Katherine Collins die notwendigen Einzelheiten. Die Geschichte von Sina macht viel Spaß, doch manche Erzählstränge sind auch für mich nicht wirklich zu Ende geführt…vielleicht werden diese Fäden in einer Fortsetzung entwirrt. Die Figuren sind schön beschrieben, gerade die ungewöhnliche Beziehung zwischen Sina und Islay.

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449 Bibliotheken, 7 Leser, 3 Gruppen, 29 Rezensionen

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Thursday Next: Der Fall Jane Eyre

Jasper Fforde , Lorenz Stern
Flexibler Einband: 384 Seiten
Erschienen bei dtv Verlagsgesellschaft, 01.05.2011
ISBN 9783423212939
Genre: Fantasy

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226 Bibliotheken, 3 Leser, 3 Gruppen, 46 Rezensionen

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Lieber Daddy-Long-Legs

Jean Webster , Ingo Herzke , Franz Renger
Fester Einband: 256 Seiten
Erschienen bei Carlsen, 29.09.2017
ISBN 9783551560445
Genre: Jugendbuch

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31 Bibliotheken, 0 Leser, 0 Gruppen, 25 Rezensionen

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Licht hinterm Horizont

Frederika Mai
E-Buch Text: 224 Seiten
Erschienen bei dp DIGITAL PUBLISHERS, 14.07.2017
ISBN 9783960872375
Genre: Liebesromane

Rezension:

Frederika Mai beschreibt in ihrem Buch „Licht hinterm Horizont“die Entwicklung der nicht mehr ganz jungen Frau Freia. Freias Ehe besteht nur noch aufgrund ihrer beiden Kindern. Ihr Mann hat sich von ihr zurückgezogen, blockiert aber jeden Versuch der Aussprache. Doch Freia vermisst das Leben und sie vermisst die Liebe. Nach einem „Mädelsausflug“ nach Paris, hat Freia im Zug nach Hause einen Traum, einen erotischen Traum, einen Traum von einem Freund, den sie schon lange nicht mehr gesehen hat. Hat der Traum etwas zu sagen? Freia erkennt dass wenn sie ihr Leben nicht selbst in die Hand nimmt, dann hilft ihr niemand. Die Kontaktaufnahme zu ihrem ehemaligen Freund ist erst der Anfang einer Reise, einer Reise, bei der Freia lernt das Liebe ein einfaches Wort ist, aber die Wirklichkeit sehr viel schwerer ist.

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26 Bibliotheken, 0 Leser, 0 Gruppen, 2 Rezensionen

Die Drachenschwestern

Virginia Fox
Flexibler Einband: 472 Seiten
Erschienen bei Dragonbooks, 28.10.2013
ISBN 9783952422113
Genre: Fantasy

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417 Bibliotheken, 8 Leser, 0 Gruppen, 132 Rezensionen

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Spectrum

Ethan Cross , Rainer Schumacher
Flexibler Einband: 512 Seiten
Erschienen bei Bastei Lübbe, 21.07.2017
ISBN 9783404175550
Genre: Krimi und Thriller

Rezension:

Spectrum von Ethan Cross gehört zu der Shepard-Reihe. Vor Spectrum habe ich weder ein Buch der Shepard-Reihe noch von Ethan Cross gelesen, was definitiv richtig war zu ändern.
Spectrum ist kein gewöhnlicher Krimi, in dem ein Verbrechen passiert und man sucht den Täter. Nein wir sind mittendrin, wir kennen den/die Täter und wir kennen einen ganzen Haufen von Ermittler, die versuchen die Lage zu entschärfen. Wir lernen sogar den Täter kennen, der versucht Job und Privatleben zu trenen, um so noch in den Spiegel schauen zu können. Aber wir lernen auch die Ermittler kennen, jeder hat seine Geschichte und mit der Geiselnahme werden ihre Leben miteinander verwoben. In zum Teil ganz kurzen Kapiteln bekommen wir Einblick in die Lebensgeschichten der Einzelnen, jeder hat seine eigenen Probleme, der eine ist zu einem Bürojob verdammt, der andere kommt aus einer Mafia-Familie, einer leidet unter dem Asperger-Syndrom – man braucht nirgends etwas hintragen… Ja, das Buch ist blutig, es ist zum Teil auch brutal, es ist spannend, doch durch die Facetten der Gedanken, Beweggründe, Zweifeln und Humor werden die Personen menschlich und wir Leser wollen mehr wissen und lesen immer weiter. Man kann es auch kurz ausdrucken: Super Buch, riesiger Spaß es zu lesen.

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Der Kodex der Hüterinnen

Sophie Fawn
E-Buch Text: 186 Seiten
Erschienen bei Independently Published, 01.08.2017
ISBN 9783947347001
Genre: Fantasy

Rezension:

Einfach ausgedrückt ist der „Kodex der Hüterinnen“ von Sophie Fawn eine leidenschaftliche und spannende Liebesgeschichte. Doch was ist im Leben wirklich einfach… Was passiert, wenn der Gegenüber zu den Erbfeinden gehört? Keras, der Sohn des Clanchefs der Jäger, trifft auf Amela, eine Heilerin. Es könnte alles wunderbar sein, wenn Amela nicht auch eine Hüterin wäre. Keras kennt den Kodex, der den Jägern überliefert wie die Hüterinnen dem Clan den Jägern geschadet haben. Ebenso beschreibt der Kodex was man mit den Feindinnen macht – was der Kodex nicht beschreibt ist was passiert, wenn man solch eine Feindin kennenlernt…

Sophie Fawn beschreibt wunderschön wie sich Keras und Amela kennenlernen und wie schwer es den beiden fällt dem anderen zu vertrauen nachdem sie erkannt haben wer der andere ist. Ohne sich mit klassische Vorstellungen aufzuhalten, entführt Sophie Fawn den Leser gleich mitten ins Geschehen und bevor man sich versieht erkennt man das Dilemma, in dem Keras gefangen ist. Keras muss feststellen das nichts einfach schwarz oder weiß ist. Wie kann er Amela beschützen und trotzdem seinem Clan helfen. Amelia weiß das sie in Gefahr ist, doch wie nah der Feind ist erkennt sie nicht. Die Geschichte bleibt spannend bis zum Schluss, weil alles nicht so ist wie es scheint.

Kurz: Es hat viel Spaß gemacht die Geschichte zu Lesen. Neugierig macht das Ende, da der Leser, der Einzelheiten aus dem Kodex erfährt, natürlich jetzt neugierig ist was damals passiert ist, als der Kodex seinen Anfang nahm.

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Frankfurter Blutspur

Dieter Aurass
Flexibler Einband: 346 Seiten
Erschienen bei Gmeiner-Verlag, 05.07.2017
ISBN 9783839220962
Genre: Krimi und Thriller

Rezension:

„Frankfurter Blutspur“ von Dieter Aurass rangiert unter der Bezeichnung Kriminalroman. Diese Kategorisierung entspricht meiner Einschätzung. Trotz der entsetzlichen Funde von mehreren verstümmelten Leichen, die auch noch, aufgrund der Witterung, tiefgefroren sind, rutscht die Story nicht in ein Gemetzel ab. Im Mittelpunkt steht das Ermittlungsteam um Hauptkommissar Gregor Mandelbaum. Das Team, das schon im Vorgängerroman „Frankfurter Kaddisch“ erfolgreich ermittelt hat, wird, da es sich bei den Opfern um Damen aus dem Rotlichtmilieu handelt, um zwei Kollegen von der Sitte erweitert. Obwohl ich den ersten Teil der Reihe nicht gelesen haben, sind die Teammitglieder schnell vertraut. Neben der interessant erzählten Ermittlungstätigkeit kommen auch private Aspekte des Teams nicht zu kurz und machen so die Teammitglieder sympathisch bzw. unsympathisch.

Logisch und kompetent wird ermittelt, dabei zeigt sich, dass nicht alle ehrlich sind. Wie in einem guten Kriminalroman kommt man als Leser irgendwann auf die Lösung, wer nur als Mörder in Frage kommen kann. Doch die Auflösung im Buch wird elegant und gekonnt durchgezogen. Dabei bekommt der Leser nicht alle Informationen sofort präsentiert, die Spannung bleibt erhalten.

Fazit: Die Kriminalgeschichte liest sich flott, dies liegt an der gut angelegten Story, aber auch durch den leichten Ton, einzelne Figuren dürfen auch im Dialekt reden. Ein schöner Schmöker, der Lust auf mehr macht… ich werde nun auch den ersten Band lesen und freue mich auf die Fortsetzung.

 

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21 Bibliotheken, 1 Leser, 0 Gruppen, 11 Rezensionen

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Das fliehende Herz

Jeannine Meighörner
Flexibler Einband: 232 Seiten
Erschienen bei Haymon Verlag, 16.03.2017
ISBN 9783709978085
Genre: Historische Romane

Rezension:

"Die Leute wissen nicht was sie mit mir beginnen sollen,
weil ich in keine Traditionen und längst anerkannten Begriffe hineinpasse. Sie wollen nicht, dass man ihre Schubladenordnung störe. So gehöre ich denn mir ganz."

Dieses Zitat von der Kaiserin Elisabeth von Österreich fasst das Buch von Jeannine Meighörner gut zusammen.

In vier Episoden erzählt das Buch exemplarisch das Verhältnis der Innsbrucker zu einer, für die damaligen Verhältnisse, sehr exzentrischen Frau. Eine Frau, die durch ihren Vater eine Erweiterung ihrer Horizonte erfahren hat, doch diese Horizonte hat sie bei ihrer Umwelt nicht mehr gefunden. Im Mittelpunkt der Episoden steht nicht die Kaiserin, sondern der Bürgermeister, ein Komponist, ein Fotograph, der Vorsitzender des Innsbrucker Verschönerungsvereins, ein Nachtwächter und eine Zofe. Ungewöhnlich, ja, aber Jeannine Meighörner gelingt es über diese Charaktere, deren Verhalten und deren kleinen Eigenheiten indirekt ein Bild von der Kaiserin zu zeichnen, die wir so nicht aus den Erzählungen und aus den klassischen Filmen kennen.

Es ist aber auch ein Aufruf, heute nicht alles nur von der eigenen Seite aus zu betrachten. Es gibt immer auch die Seite der Anderen - manchmal muss man nur mal den Blickwinkel ändern und schon versteht man warum die/der Andere so ist wie sie/er ist…

Ich durfte das Buch im Rahmen einer Leserunde lesen. Es hat viel Spaß gemacht, der Stil ist kurzweilig und humorvoll - ich habe das Buch fast in einem Zug ausgelesen. Da ich Innsbruck schon besucht habe, konnte ich viele Orte wiedererkennen – die Hofburg, die schwarzen Mander… Vielen Dank das ich das Buch geschenkt bekommen habe.

 

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Der wunderbare Massenselbstmord

Arto Paasilinna , Regine Pirschel
Flexibler Einband: 288 Seiten
Erschienen bei Bastei Lübbe, 16.09.2014
ISBN 9783404170708
Genre: Romane

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5 Bibliotheken, 0 Leser, 0 Gruppen, 1 Rezension

Ruf der Ahnen: Jyril

Manuela Weiler
E-Buch Text: 190 Seiten
Erschienen bei null, 06.05.2014
ISBN B00K6G5KUS
Genre: Sonstiges

Rezension:

Wir haben sehr wenig Aufzeichnungen aus der Bronzezeit. Wenn man die Funde aus der Zeit betrachtet gerät man ins Träumen - wie war das Leben damals? Manuela Weiler beschreibt eine Welt in der man sich reinträumen kann, die Probleme aber auch die Freuden sind fast real...

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55 Bibliotheken, 2 Leser, 0 Gruppen, 24 Rezensionen

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Einsatzort Vergangenheit

Sandra Neumann
E-Buch Text: 327 Seiten
Erschienen bei null, 17.04.2012
ISBN B007S139AM
Genre: Sonstiges

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einsatzort, elisabethanisches zeitalter, königin elisabet, lehrerin, liebesgeschichte, london, mor, vergangenheit, zeitreise, zeitreisend

Einsatzort Vergangenheit: Ein Zeitreiseroman: 1

Sandra Neumann
Flexibler Einband: 304 Seiten
Erschienen bei CreateSpace Independent Publishing Platform, 27.06.2012
ISBN 9781477691632
Genre: Sonstiges

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1.565 Bibliotheken, 31 Leser, 12 Gruppen, 151 Rezensionen

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Die Frau des Zeitreisenden

Audrey Niffenegger ,
Flexibler Einband: 544 Seiten
Erschienen bei FISCHER Taschenbuch, 01.11.2005
ISBN 9783596163908
Genre: Fantasy

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Tante Dimity und der verschwiegene Verdacht

Nancy Atherton
Flexibler Einband: 352 Seiten
Erschienen bei Blanvalet, 13.05.2008
ISBN 9783442369287
Genre: Krimi und Thriller

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cozy, krimi

Tante Dimity und das geheimnisvolle Erbe

Nancy Atherton
Flexibler Einband
Erschienen bei Club Premiere, 01.01.2006
ISBN B004HD8TZY
Genre: Krimi und Thriller

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dinner for one, england, lordschaft, mord, rätslen

Ihr Mord, Mylord

Ralf Kramp
Flexibler Einband: 240 Seiten
Erschienen bei KBV, 17.11.2016
ISBN 9783954413195
Genre: Krimi und Thriller

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18.jahrhundert, 18. jahrhundert, agentin, england, historischer roman, humor, liebe, lisa mcabbey, london, romantik, spannend, spannung, spionage

Der Spion mit dem Strumpfband

Lisa McAbbey
E-Buch Text: 207 Seiten
Erschienen bei beHEARTBEAT by Bastei Entertainment, 16.02.2017
ISBN 9783732535958
Genre: Historische Romane

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Sommer in Edenbrooke

Julianne Donaldson , Heidi Lichtblau
Fester Einband: 352 Seiten
Erschienen bei Pendo Verlag, 20.03.2017
ISBN 9783866124288
Genre: Historische Romane

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Die Mondspielerin

Nina George
Flexibler Einband: 352 Seiten
Erschienen bei Knaur Taschenbuch, 07.07.2011
ISBN 9783426501351
Genre: Romane

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Das Lavendelzimmer

Nina George
Flexibler Einband: 384 Seiten
Erschienen bei Knaur Taschenbuch, 01.04.2014
ISBN 9783426509777
Genre: Romane

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