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22 Bibliotheken, 3 Leser, 0 Gruppen, 11 Rezensionen

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Pasta Mista 2: 2 Rezepte für die Liebe

Susanne Fülscher
Flexibler Einband: 288 Seiten
Erschienen bei Carlsen, 31.08.2018
ISBN 9783551650269
Genre: Jugendbuch

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25 Bibliotheken, 0 Leser, 0 Gruppen, 18 Rezensionen

deutschland, freundschaft, insel, jugendbuch, liebe, sommer, sonne, trilogie

Summer Girls 3: Merit und das Glück im Sommerwind

Martina Sahler , Heiko Wolz
Fester Einband: 240 Seiten
Erschienen bei Carlsen, 31.05.2018
ISBN 9783551651679
Genre: Jugendbuch

Rezension:

Die Cover der Summer Girls Reihe sind wunderschön. Nur wenige Sommerbücher können mit einem so sommerlichen Cover mithalten. Die Farben strahlen einem warm und hell in rosa-orangenen Tönen entgegen. Besonders gut finde ich, dass im Hintergrund ein Reiter auf seinem Pferd zu sehen ist, was besonders gut passt, weil Merit selbst ein Pferd besitzt. Das Bild ist mit kleinen, süßen Zeichnungen wie einem Hufeisen, Wellen, Seesternen und Herzchen gestaltet. Die Schriftzüge und die dazugehörigen kräftigen Farben gefallen mir sehr dazu.

Der Titel ist einfach typisch Summer Girls und klingt so schön!: Merit und das Glück im Sommerwind! Mich erinnert „Sommerwind“ irgendwie an Pferde, was hervorragend passt, da Merit reitet.

Der Einstieg in das Buch war super! Ich habe die Summer Girls total vermisst. Man hat gleich ein Summer Feeling und ich finde es super, dass die Bänder im Sommer heraus kommen. Merit ist mir sympathisch. 

Nachdem die zwei Summer girls Mathilda die Surferin und Emmi, der Bücherwurm ihr Glück gefunden haben, soll sie als nächste an die Reihe kommen. Bisher hatte sie nicht so viel Erfolg in der Liebe wie ihre Freundinnen, bis plötzlich Simon auftaucht, der Urlaub auf der Insel macht. Er macht ihr Komplimente, unternimmt romantische Ausflüge mit ihr und scheint Merit sein Herz zu Füßen zu legen. Doch irgendwann, wird er aufdringlicher und Merit geht alles zu schnell. Ist das Liebe?  Zudem wirkt er manchmal abweisend und dann verstaucht Merit sich auch noch den Fuß! Zum Glück kann sie auf die Summer girls zählen! 

Ich freue mich für Merit, dass sie Simon kennengelernt hat. Ich liebe ja so romantische Szenen und die mit Simon war soooo schön! Allerdings finde ich das Verhalten von Simon doch ein wenig unrealistisch. Niemals würde ein Junge sofort sagen, man wäre das schönste Mädchen im Raum und dann sofort küssen. Ich fand ihn zuerst total lieb, aber im Laufe des Buches merkt man, wie aufdringlich und merkwürdig Simon wirkt. Das gleiche tut auch Merit. Wird sie am Ende endlich ihre Liebe gefunden haben? 

Der Schreibstil ist flüssig, leicht und locker, sodass man schneller als Mathilda über die Seiten surft: 

Mir gefällt, dass in allen Summer girls Bänden das Geschehen meistens draußen spielt. Was ich damit sagen will ist, dass ich es gut finde, dass Merit nicht die ganze Zeit drinnen mit ihrem verletzten Fuß hockt, sondern sich einen schönen Tag am Strand macht. Ich liebe die Strandszenen! Ich kann mir in dem Buch bildlich alles soooo gut vorstellen. Das Meer, Merits Zuhause , der Sunny Beach und die ganze Insel. 

Es gefällt mir wie Martina Sahler und Heiko Wolz die Insel und die Gegend erschaffen und die Szenen so schön detailreich und anschaulich beschreiben, dass man eine Gänsehaut kriegt! Genauso bei den „Liebeszenen", zum Beispiel als Merit und Simon am Strand sind und danach schwimmen. 

Die Bücher der Summer girls sind wie ein kleiner Rückzugsort für mich. Die Texte wirken auf mich beruhigend und das Lesen ist so entspannend.


Konflikte, Mysterien und Ungewissen um Simon: Das macht das Buch aufregend und gefällt mir. 

Das Buch hat mir genauso gefallen wie die vorherigen Bände um Emmi und Mathilda. Jetzt bin ich gespannt auf den vierten und wahrscheinlich auch letzten Band. Vielleicht geht es ja wieder nach Josy mit Mathilda weiter und die Reihe wird fortgeführt?!   

Fazit: Wieder ein gelungener Summer girls Band um Freundschaft Liebe, Sommer Sonne und Meer. Ich liebe die Summer girls!

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42 Bibliotheken, 3 Leser, 1 Gruppe, 21 Rezensionen

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Alea Aquarius - Die Macht der Gezeiten

Tanya Stewner , Claudia Carls
Fester Einband: 336 Seiten
Erschienen bei Oetinger, 18.06.2018
ISBN 9783789108884
Genre: Kinderbuch

Rezension:

Meine Meinung:

Zum Cover:

Das sage ich nur: „Wow!“. Im Vergleich zum ersten Band, in dem Alea noch ein wenig schüchtern und zurückhaltend rüberkommt, steht sie im vierten Teil jetzt selbstbewusst da, ihre schönen dunklen Haare wehen im Wind und die grünen Augen strahlen nur so. Sie trägt wieder ihre peppige feuerrote Jacke und an ihrem Hals baumeln die coolsten Ketten!
Alea wird von buntschillernden Farben umringt, das mir besonders gut gefällt. Es sieht einfach mega aus! Das Cover ist so detailreich mit der schäumenden, wirbelnde Gicht. Selbst beim Buchrücken wurde sich sehr viel Mühe gegeben! Mir gefallen die orangenen Wirbel die perfekt zu der dunkelblauen Farbe passen.

 

Zum Inhalt:

Sobald ich die erste Seite aufgeschlagen hatte, ist ein Glücksgefühl in mir aufgestiegen! Endlich wieder Alea! Mir gefällt auf jeden Fall, dass anfangs im jeden Alea Band die Ereignisse des vorherigen Teils aufgegriffen werden. Schließlich dauert es jeweils ein ganzes Jahr bis ein neuer Alea Aquarius Band erscheint. So wird noch einmal in Erinnerung gerufen, was zuletzt passiert ist.

 

Auch in diesem Band geschieht so Einiges bei Alea: Die Schule in Hamburg geht los und sie segelt immer noch auf dem Schiff mit ihren Freunden, Marianne meldet sich nicht und sie sucht nach neuen Hinweisen zu Meerkindern.  Als die Alpha Cru mitbekommt, dass eine Ölbohrinsel ausläuft, verlieren sie keine Zeit und segeln dorthin um zu helfen.

 Natürlich sorgt die AlphaCru wieder für Song-Nachschub! Ich mag die Szenen in denen die Band spielt sehr! Vor allem mag ich, wenn die Alpha Cru Lieder schreibt. Ich bin dann immer ganz verzaubert. Die Texte sind so toll. Dabei kann ich die Melodie beinahe hören. Die Songs der Alpha Cru sind grandios! Aber auch kein Wunder! Wenn Tanya Stewner nämlich mal nicht in Aleas oder Liliane Susewind Welt ist, schreibt sie zusammen mit ihrem Mann Lieder und macht Musik. 

Ich liebe Alea Aquarius für die Charaktere, die Dramatik, die Kreativität, die Magie, die Liebe, die Idee und, dass die Geschichte einfach anders ist als andere. Alea ist eben etwas ganz Besonderes!

Man fiebert die ganze Zeit auf dem Schiff mit! Es ist extrem spannend, wie die Freunde sich Sorgen machen, dass Orion sie finden könnte und sie trotzdem alle zusammen halten! Die Spannung bleibt über das ganze Buch bestehen.

Ich LIEBE die Kapitelüberschriften. Jedes Mal beim Lesen freue ich mich auf das nächste Kapitel, weil ich weiß, dass wieder ein wunderbäriges Bild dabei sein wird. 

In jedem Alea Band kommen neue Mysterien, Rätsel und magische Geschöpfe vor. Tanya Stewner hat so viel Fantasie und denkt sich immer wieder neue Unterwasser- und vor allem magische Tierarten aus. Von Band zu Band wird es aufregender, bunter und spannender! Ich komme beim Lesen aus dem Staunen nicht mehr raus: die Fabelwesen, die fantasievollen Unterwasserwelten und Sammys Sprüche! Bei vielen Szenen saß ich beim Lesen einfach nur da und hielt den Atem an. 

Das Buch hat aber auch eine traurige Message: Bomben und Waffen wurden früher im Meer entsorgt. Das hat mich echt geschockt! Umso besser finde ich es, dass all diese Themen rund um unsere Umwelt aufgegriffen werden. In diesem Band wird es immer tragischer! Man fiebert richtig mit und es ist einfach toll, wie sich die Alpha Cru engagiert. Vor allem Ben setzt sich für das Meer ein und es ist auch super, dass sie auf ihren Reisen vielen netten Menschen begegnen.  Es war sehr spannend zu verfolgen, wie die  Alpha Cru Problem der Ölbohrinsel angeht, am Strand helfen und die Vögel säubern. Ich konnte meine Augen nicht mehr von dem Buch wenden. Denn, als die Ölbohrinsel ausläuft, verteilt sich das ganze Öl im Meer und am Strand und durch den chemischen und giftigen Stoff schweben viele Meerestiere und Vogelarten in Gefahr.

 
Es ist wirklich mutig von Tess an der Vogelstation zu helfen. Denn sie hat eigentlich schreckliche Angst vor Möwen. Das zeigt, dass jeder Mensch seine Phobien und Ängste überwinden kann! 

In den Alea Büchern lernt man so viel über das Meer, die Umwelt und über andere Länder. Es stecken immer so viel Arbeit, Stärke und Leidenschaft in jedem einzelnem Band! Alea, Ben und natürlich Tanya Stewner haben mich dazu inspiriert mehr auf die Umwelt und den Plastikmüll zu achten.

Fazit:

Dieser Band ist so unglaublich emotional, rührend und aufregend! Er ist nun mein absoluter Lieblingsteil! Ich bin so so gespannt auf das nächste Abenteuer der Alpha Cru!

 

 

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31 Bibliotheken, 0 Leser, 0 Gruppen, 19 Rezensionen

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Julie Jewels – Teil 1: Perlenschein und Wahrheitszauber

Marion Meister , Nana Spier
Audio CD
Erschienen bei Der Audio Verlag, 09.03.2018
ISBN 9783742404008
Genre: Jugendbuch

Rezension:

Zum Cover

Das Cover sieht geheimnisvoll, magisch und einfach zauberhaft aus. Der Hintergrund ist ein sattes Grün und der Schmuck in den schimmernden Blautönen funkelt nur so. Das Hörbuch ist genau wie das Buch wie ein Schmuckkästchen gestaltet und von innen total hübsch.

Der Titel „Julie Jewels“ klingt super cool und passt perfekt! Julie Jewels heißt eigentlich gar nicht Jewels mit Nachnamen, wird aber so von ihren Freunden genannt, weil sie es liebt Schmuck zu basteln und zu tragen. 

Zum Hörbuch:

Bevor die Geschichte beginnt, setzt eine märchenhafte Musik ein, die auch erscheint, wenn ein neues Kapitel beginnt. Mir gefällt diese Melodie. Nana Spiers Stimme ist lebhaft, aber angenehm zu hören. Die Stimme passt zu Julie und ich habe gerne zugehört. Nana Spiers Stimme hat etwas Beruhigendes an sich, sodass man sich beim Hören entspannen kann.

Julie bekommt ein Päckchen von ihrer unbekannten Großmutter geschenkt. Das Päckchen enthält einen prachtvollen Schmuckkoffer und Julie findet heraus, dass sie mit dem gebastelten Schmuck zaubern kann! Diese Magie birgt viele Geheimnisse und sorgt für so manchen Schlamassel.

Ich habe das Geschehen mit gespitzten Ohren verfolgt. Ich liebe es wenn Julie neuen Schmuck bastelt! Besonders der Schmuckkoffer ist von Marion Meister toll beschrieben! Die Autorin hat die Wirkung der Magie und den Schmuck an sich toll ausgedacht und sie entführt zusammen mit Nana Spier in eine kreative Welt.

Alles in allem eine wirklich tolle Geschichte, aber ich fand Julie für ihre 16 Jahre viel zu kindlich. Sie hat sich nicht wie eine 16jährige angehört.  Eine 14jährige hätte besser gepasst. Julie ist mir mindestens ein Jahr zu alt, so wie sie sich verhält und so wie Nana Spiers vorliest.

Fazit:

Ein wirklich magisches Hörerlebnis, das ich mir auch auf den MP3Player geladen habe, um es mir noch öfter anzuhören.

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31 Bibliotheken, 1 Leser, 0 Gruppen, 17 Rezensionen

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Wilde Horde - Die Pferde im Wald

Katrin Tempel
Fester Einband: 272 Seiten
Erschienen bei Carlsen, 28.02.2018
ISBN 9783551650849
Genre: Kinderbuch

Rezension:

Zum Cover:

Das Cover ist so schön sommerlich gestaltet und hat mich sofort angesprochen. Die lila Blumen, in denen die Pferde rumgaloppieren, sehen sehr schön aus. Kleiner Kritikpunkt: Beim genaueren Hinsehen, sieht man, dass die Pferde in den Hintergrund eingearbeitet wurden. Das hat mir nicht so gefallen. Aber ansonsten ist das Cover voll cool.

Zum Inhalt:

Zaz verbringt ihre Ferien bei ihrer Großmutter und ist davon nur mäßig begeistert. Ein bisschen gleicht diese Geschichte auf dem ersten Blick "Ostwind" aber Die WILDE HORDE ist dennoch eine ganz eigene Geschichte. Zaz Eltern arbeiten viel und vernachlässigen sie dadurch. Zaz ist schlecht in der Schule und soll in den Ferien büffeln. Aber da begegnet sie der WILDEN HORDE, einer Gruppe Jugendlichen auf ihren Pferden...

Zum Schreibstil:

Der Schreibstil war sehr flüssig, leicht und locker und hat mir auf Anhieb gefallen. Man kann sich gut in die Protagonistin reinversetzen. Die Pferde wurden sehr liebevoll und detailiert beschrieben. So konnte man sie direkt ins Herz schließen. Besonders mochte ich die Beschreibung des Gasthauses und des Waldes. Am liebsten würde ich selber einmal einen Sommer dort verbringen.

Fazit:
 
Das Buch ist eine locker leichte Sommergeschichte von fünf Freunden, die ich absolut empfehlen kann.  Ich bin sehr gespannt auf den zweiten Teil, denn es gibt noch einiges zu erleben.

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34 Bibliotheken, 1 Leser, 0 Gruppen, 25 Rezensionen

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Mia 11: Mia und der Jette-Jammer

Susanne Fülscher , Dagmar Henze
Flexibler Einband: 240 Seiten
Erschienen bei Carlsen, 21.03.2018
ISBN 9783551650764
Genre: Kinderbuch

Rezension:

Meine Meinung:

Zum Cover:

Das Cover ist toll! Ich liebe ALLE Mia Cover und dieses ist mal wieder total gelungen. Es ist wunderschön hellblau und ich mag die Blasen rund um Mia mit den Bildern. Natürlich hat Mia ihre Schmetterlingshaarspange und Mia ohne Schmettelingshaarspange gibt es einfach nicht! Der Titel passt perfekt und hört sich typisch Mia an.

Ich finde die Kapitel Überschriften machen neugierig weiter zu lesen. Ich schreibe ja auch gerne Geschichten und stelle sie auf Wattpad, aber ich finde nie so coole Titel für meine Kapitel.

Zum Inhalt:

Einen Jette- Jammer gibt es definitiv! 

Das Buch beginnt einfach mal wieder super lustig, sodass man gar nicht mehr aufhören will zu lesen. Ich habe gemerkt, wie sehr ich Mia und ihre Freundinnen vermisst habe, denn es dauert immer bis zu einem Jahr, bis endlich wieder ein neuer Mia Band erscheint. Dieses Mal war ich besonders gespannt, weil Jette ja umziehen soll und das wollte ich einfach nicht wahrhaben, denn ein Mia Buch ohne Jette ist einfach kein Mia Buch! 

Susanne Fülschers Schreibstil ist und bleibt einzigartig! Ihr fallen einfach die lustigsten Wort-Kreationen und Kapitelüberschriften ein! Sie schreibt humorvoll und ich fühle, mit wie viel Herz Susanne Fülscher ihre Bücher schreibt. Es kommen Wörter vor wie „gackern“, „Quasselsabbelnachmittag“ und natürlich Mias Lieblingswort: „Mega-giga-irre“. 

Das Buch ist echt spannend und ich fühle mich so als säße ich nicht in meinem Bett und lese, sondern laufe ich die ganze Zeit an Mias Seite und verfolge ihre Abenteuer. Bei Mia geht es immer hoch her und nie wird es langweilig. Das Buch ist lebendig und sorgt dafür, dass wenn ich Mia lese, ich ab und zu los gacker, weil es so lustig ist! Hier ist einer der vielen Zitate, bei dem ich immer losprusten muss, sobald ich sie lese.

"Spinnst du?" faucht Jette, als hätte ich ihr vorgeschlagen nackt und mit einem blinkenden Gummifrosch auf dem Kopf über die Osterstraße zu laufen. 

Da konnte ich mich gar nicht mehr einkriegen vor lachen! Es gibt so viele lustige und coole Zitate, die ich hier noch hinschreiben könnte, aber dann kann ich auch das ganze Buch abschreiben, also lest selbst! 

Die Mia Reihe ist etwas ganz besonderes und ich hoffe es kommen noch viiiele weitere!

Als Jette nach Sylt umzieht trauern Mia und ihre zwei Freundinnen Alina und Leonie, doch so schnell geben sie nicht auf! Heimlich wollen sie nach Sylt fahren und Jette besuchen! Ein aufregendes Abenteuer beginnt und Mia tut alles, um doch noch ein Happy End zu zaubern! 

Ich habe schon echt viel Panik gekriegt, als ich gelesen habe, dass Jette nach Sylt umzieht. NEIN! Dachte ich mir. Ich meine, wie soll es denn dann in den weiteren Bänden weitergehen? Kommt Jette, dann nur noch ein paar Mal am Telefon vor oder wie?

Das Buch zeigt wie nah Mia und Jette zueinander stehen! Sie sind so eng verbunden und können sich alles anvertrauen. Es gibt einen Satz den Mia Tagebuch, der mich sehr berührt hat: 

„Wir hätten doch Handys und könnten damit kommunizieren. Frau Joost hat wirklich „kommunizieren“ gesagt. Toller Vorschlag, nur kann ich Jette dabei leider nicht über die Glanzhaare fahren oder eine Lakritzschnecke von ihr abstauben, von ihren sabschigen Igittigitt-Küssen ganz zu schweigen."

Wie das Buch ausgeht, verrate ich natürlich nicht! Aber ich fand, alles war super gelöst und ich bin sehr zufrieden mit dem Ende!

Fazit:

Ein fluffig, leichtes, spannendes und sommerliches Mia Buch, das für Unterhaltung sorgt und zeigt wie wichtig Freundschaft ist! 5 Blumen bzw. Sterne


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906 Bibliotheken, 10 Leser, 4 Gruppen, 18 Rezensionen

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Shadow Falls Camp - Erwählt in tiefster Nacht

C.C. Hunter , Tanja Hamer
Flexibler Einband: 592 Seiten
Erschienen bei FISCHER Taschenbuch, 23.04.2015
ISBN 9783596198153
Genre: Jugendbuch

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800 Bibliotheken, 16 Leser, 2 Gruppen, 218 Rezensionen

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Beautiful Liars - Verbotene Gefühle

Katharine McGee , Franziska Jaekel
Fester Einband: 512 Seiten
Erschienen bei Ravensburger Buchverlag, 23.08.2017
ISBN 9783473401536
Genre: Jugendbuch

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96 Bibliotheken, 1 Leser, 1 Gruppe, 8 Rezensionen

australien, debattierclub, freundschaft, humor, ismael, jugendbuch, liebe und so, lustig, michael gerard bauer, mobbing, mobbing in der schule, moby dick, probleme, pubertät vom feinsten, schule

Nennt mich nicht Ismael!

Michael Gerard Bauer , Ute Mihr
Flexibler Einband: 304 Seiten
Erschienen bei dtv Verlagsgesellschaft, 01.12.2009
ISBN 9783423624350
Genre: Jugendbuch

Rezension:

In dem Buch geht es um einen vierzehnjährigen Jungen namens Ismael, der über sich hinauswächst und ein aufregendes Schuljahr erlebt. Ismael wird wegen seines Namens von einem Jungen gemobbt.

Auf dem Cover ist ein Wal zu sehen, der sein Maul aufreißt und kurz davor ist Ismael zu verschlingen. Ich persönlich würde das Buch nicht aus dem Regal nehmen, weil ich das Cover langweilig gestaltet finde. Aber nun bin ich froh, dass Buch gelesen zu haben bzw. wir mussten es in der Schule lesen. Das Cover soll symobolisch sein, denn Ismael hat seinen Namen aus dem Roman "Moby Dick", in dem ein Junge namens Ismael ebenfalls eine Hauptrolle spielt.

Der Titel ist eine Metapher, weil der erste Satz in "Moby Dick" wie folgt lautet: "Nennt mich Ismael" und dieses Buch heißt eben "Nennt mich NICHT Ismael". Im ersten Kapitel wendet Ismael sich an den Leser und erzählt von dem "Ismael-Leseur Syndrom", eine Krankheit, die Ismael sich selbst ausgedacht hat, weil Barry ihn wegen seines Namens mobbt.

Ich bin gut in das Buch eingestiegen und Ismael gibt immer mehr Informationen von sich preis. Der Schreibstil ist humorvoll, spannend und fließend und das Buch ist gut gegliedert. Es gibt viele lustige Stellen und das Buch ist mit viel Witz und Ironie. Es hat mich gefesselt! Michael Gerard Bauer erschafft einzigartige Figuren, die man so schnell nicht vergisst. Im Laufe des Buchs lernt Ismael einen selbstbewussten Jungen kennen, der neu an der Schule ist und einen Debattier Club leitet. Ismael soll nun dort mitmachen. Außer ihm finden sich noch ein Mathe-Freak und ein Klassenclown dort ein. Ein ungleiches Team, das jedeoch mit der Zeit zusammenwächst. 

Fazit: Ein tolles Jugendbuch über Freundschaft, Teamwork und den üblichen Schulproblemen, mit viel Witz. Die Geschichte hat mich begeistert!

 

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18 Bibliotheken, 1 Leser, 0 Gruppen, 14 Rezensionen

chloe, fluch, klo, klo-brille, kloweissheit, liebe, sonja kaiblinger, toilette

Chloé und die rosarote Brille

Sonja Kaiblinger , Vera Schmidt
Fester Einband
Erschienen bei Loewe, 12.02.2018
ISBN 9783785582404
Genre: Kinderbuch

Rezension:

Schon die ersten beiden Teile von Chloe haben mir sehr gefallen.  Das Cover ist wie immer bunt und farbenfroh gestaltet und wie auf jedem Chloe Band ist im Hintergrund das Mädchen Klo zu sehen. 


Die Titel von den Chloé Büchern finde ich  besonders lustig, weil sie immer etwas mit dem Klo zu tun haben. Zum Beispiel, der erste Band: „Chloé völlig von der Rolle“ oder „Chloé und der Sprung in die Schlüssel". Der Titel schreckt nicht ab, auch wenn er mit der Toilette zu tun hat.  Beim Titel „Chloé und die rosarote Brille“  kann man sich bestimmt schon denken worum es geht. Ich jedenfalls konnte es und habe schon so lange auf diesen Band gewartet! 


Sonja Kalblinger schreibt humorvoll, witzig und spannend. Man fliegt nur so über die Seiten! Die Reihe hebt sich von anderen Büchern ab, denn es gibt geht nicht nur um das Hauptthema die Toilette, sondern auch um verliebte Direktoren, garstige Englisch Lehrerinnen, liebeskranke Jungs und nicht zu vergessen rosarote Klobrillen. 


Es wird nie langweilig! Bei Chloé in der Schule ist immer was los! In diesem Band bekommt der Direktor eine rosa Klobrille geschenkt und hantiert sie schließlich auf der Jungs-Toilette. Und plötzlich sind alle Jungs verliebt. Ob die rosarote Klobrille etwas damit auf sich hat? Leider ist jeder in den falschen verliebt und dann hat Pauline auch noch Liebeskummer. 


Sonja Kalblingers Figuren sind einfach nur klasse! Der freche Ernst mit seinem YouTube Kanal, die Klassenzicke und Diva Angelique, der Fantasy Freak Heikomir und noch viele andere. Keiner ist gleich und deshalb liebe ich die Chloé Bücher! Ich könnte stundenlang von den vielen Charakteren schwärmen und von jedem einzelnen erzählen! Mir ist aufgefallen, dass viele Jungs in Chloé etwas "ältere" Namen haben wie: Ernst, Waldemar, Heinz und Heikomir, was ich total lustig finde. 


Mir gefallen die Abenteuer, die Chloé und ihre Freunde erleben und vor allem, dass sie im Team arbeiten. Daher mein Fazit: Wieder einmal ein gelungener Chloé Band! Lustig und unterhaltsam geschrieben. Dieses Buch verdient auf jeden Fall fünf Sterne/Blumen.

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34 Bibliotheken, 1 Leser, 1 Gruppe, 12 Rezensionen

italien, jugendroman, körpertausch, magie, marta martin, sommer, stefanie gerstenberger, switch

Summer Switch

Stefanie Gerstenberger , Marta Martin
Fester Einband: 376 Seiten
Erschienen bei Arena, 10.07.2017
ISBN 9783401603247
Genre: Jugendbuch

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24 Bibliotheken, 0 Leser, 0 Gruppen, 17 Rezensionen

charisma, fantasy, vollstrecker

Caitlynn

Angelika Diem
Flexibler Einband: 376 Seiten
Erschienen bei Machandel-Verlag, 12.10.2017
ISBN 9783959590716
Genre: Fantasy

Rezension:

Die Protagonistin Caitlynn lebt 13 Jahre lang in Ehrendar unter den Befehlen ihrer Eltern. Ihr Vater, der Graf, konzentriert sich voll und ganz auf ihren Bruder Gared und seine Gabe, während ihre Mutter sie in der Liste des Heiratshandels eintragen lassen will. Doch als ihr einziger Vertrauter Jaydon stirbt, setzt sie sich zur Wehr und unterdrückt nicht länger ihre eigene magische Gabe. Als die Heiratshändlerin Caitlynn ablehnt, bringt Caitlynns Mutter sie zu ihrer Grußmutter, einer Heilerin, von deren Existenz Caitlynn bisher nichts ahnte. Dort soll Caitlynn in die Lehre gehen, doch seit Jaydons Tod ist Caitlynns Ziel eine Vollstreckerin zu werden.


Man begleitet Caitlynn mehrere Jahre in dem Buch. Das Buch ist ein Sammelband und besteht aus vier Novellen und zwei Kurzgeschichten. Eine Novelle ist eine Erzählung, die länger als eine Kurzgeschichte und kürzer als ein Roman ist und nur eine Haupthandlung hat.


Ich kann mich gut mit Caitlynn identifizieren und mich in ihr erkennen. Ich hätte meistens genauso gehandelt wie sie. Ich finde sie einzigartig. Sie hat den festen Willen Vollstreckerin zu werden, trotzdem sie eine Ausbildung zur Heilerin machen muss. 


Ich habe mir Caitlynn genauso wie die Frau auf dem Cover vorgestellt. Besser hätte man sie nicht treffen können. Womit wir zu dem Cover kommen: Die flammend roten Haare stechen heraus. Das grüne Kleid kam ebenfalls in der Geschichte vor. Mir fallen die grünen Augen auf. Der Hintergrund passt sich dem roten Haar an und es sieht so aus, als wäre hinter Caitlynn ein Feuer entfacht. Wirklich tolle Farben! Das einzige was mir nicht so gefällt ist der Buchrücken, der im Regal nicht so auffallen würde. 


Der Schreibstil ist fesselnd und flüssig. Ich hätte ewig Caitlynns Geschichten lesen können. Angelika Diem entführt einen in die Welt der Magie und Historie. 


Ich finde Angelika Diem ist sehr kreativ im Bereich Fantasy. In den meisten Fantasy Büchern geht es um Drachen, Elfen, Meerjungfrauen, Prinzessinnen und die typischen Fabelwesen (womit ich natürlich kein Problem habe). Aber in dieser Geschichte kommen Dinge vor, die ich so noch nicht gelesen habe. 


In diesem Buch haben die Menschen Besonderheiten. Jeder hat eine „Gabe“ Das sogenannte Charisma. Man kann nur mit der Kraft seiner Gedanken Leute zu etwas zwingen. Charisma bedeutet eigentlich „Gnadengabe“. Die Bedeutung von Charisma wurde in dem Buch toll umgesetzt. Ein weiteres Merkmal im Buch ist, dass die Menschen ihre Arbeits- und Familienzeichen auf dem jeweiligen Handrücken haben. Es ist mit einer unlöschbarer Tinte gezeichnet und eine Magie liegt darüber. So habe ich es jedenfalls verstanden! 


Caitlynn erlebt so einiges! Von Entführungen in Schlösser bis zu Mordfällen ist alles dabei. Immer wieder tauchen Rätsel auf, die Caitlynn beschäftigen. Natürlich spielt die Liebe auch eine Rolle. 


Zu den Kritikpunkten. Bei einer Sache musste ich die ganze Zeit die Augen verdrehen: Als Caitlynn in die Lehre geht, verwendet die Autorin dauernd am Anfang eines Satzes: „Das Mädchen ging…“, „Das Mädchen brachte…“ Ich finde, dass „sie“ völlig ausgereicht hätte. 


Man muss sich auf die Geschichte einlassen und beim Lesen begreifen, was Charisma heißt. Wenn einem etwas unklar ist, sollte man sich nicht dran festbeißen, sondern einfach weiterlesen. Angelika Diem meinte selbst zu mir, das Buch wäre kein Jugendbuch und ist nicht für jedermann. Es ist auch viel Historie dabei, aber ich finde das Buch eignet sich schon für Jugendliche! In dem Buch geht es um ein rebellisches Mädchen, das wahren Mut zeigt, ihr Leben in die eigene Hand nimmt und nicht auf ihren Prinzen wartet. Sie erinnert mich ein bisschen an die Disney Prinzessin Mérida, die auch rote Haare hat und für ihren Traum kämpft! 


Als Caitlynn den jungen Vollstrecker Alban kennenlernt, wusste ich sofort: Das könnte doch was mit den beiden werden. Wie gesagt, geht es in dem Buch um Liebe und da ich gerne Romantik (aber es auch nicht zu kitschig) mag, hätte ich mir gewünscht, dass dieses Thema noch ein klein wenig in den Vordergrund gerückt wird. Es werden noch weitere Bände folgen und da könnte man ja noch was machen. Das Abenteuer ist noch nicht vorbei und darüber bin ich wirklich froh! 


Fazit: Ein spannendes Fantasybuch um ein junges Mädchen mit Kampfgeist! Eine tolle Story und auch für Jugendliche geeignet, die gerne Historie lesen.

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37 Bibliotheken, 0 Leser, 1 Gruppe, 13 Rezensionen

ella, ewan, film, jerem, jugendbuch, jugendroman, justina, marta martin, marzipan, muffins, stefanie gerstenberger

Muffins und Marzipan - Vom großen Glück auf den zweiten Blick

Marta Martin , Stefanie Gerstenberger
Fester Einband: 376 Seiten
Erschienen bei Arena, 30.06.2016
ISBN 9783401602189
Genre: Jugendbuch

Rezension:

Meine Meinung:

Ella ist fünfzehn und seitdem ihr Vater verstorben ist läuft es nicht besonders gut bei ihr. Als ihr Hund Ewan plötzlich mit ihr zu sprechen anfängt, gerät sie von einem Abenteuer ins nächste. Sie bekommt eine Hauptrolle in einem Kinofilm und da ist einiges los!


Das Cover hat fast das gleiche Schema wie der 1. Band „Zwei wie Zucker und Zimt“ und es finden sich viele Details darauf! Es ist noch bunter und farbenfroher gestaltet als der 1. Band, sodass „Zwei wie Zucker und Zimt“ fast schon blässlich im Vergleich zum 2. Band aussieht.


Ella ist 15 und ich konnte mich sofort mit ihr identifizieren. Sie spielt Theater und landet durch den sprechenden Hund Ewan bei einem Casting. Ich fühlte immer mit Ella mit, besonders, wenn sie traurig ist, weil ihre Mutter sie nicht beachtet und sich auch nicht um sie kümmert.


Ich habe gerätselt, ob es zum 1. Band einen Zusammenhang gibt, da die Hauptfiguren verschiedene Mädchen sind. Aber schon relativ am Anfang erfährt man dann schon den Zusammenhang! Das Buch „Zwei wie Zucker und Zimt“ wird in „Muffins und Marzipan“ verfilmt.  Ich fand die Idee total cool! Man versteht den zweiten Band auch, ohne dass man den 1. Teil gelesen haben muss, aber ich bin froh, vorher noch den 1 Teil gelesen zu haben. Es ist schön, dass die Geschichte von Charlotte und Marion aus dem 1. Teil nochmal eine Rolle spielt. Im 1. Teil geht es um Charlotte die ausversehen zu ihrer fünfzehnjährigen Mutter ins Jahr 1980 reist. Die Rezi dazu ist auf meinem Blog.


Zitat Seite 26


Ich räusperte mich: „Worum geht´s denn in dem Drehbuch?

„Ach, irgend so eine Zeitsprunggeschichte. Tochter gerät in die Vergangenheit und steht auf einmal vor ihrer eigenen Mutter, die da noch Jugendliche ist, oder so“

„Aber nicht etwa Muffins und Marzipan!

„Doch ich glaube so heißt das.“

„Echt? Das wird verfilmt? Ich habs gelesen, das ist echt super!“ 


Ella spielt im Film die Marion, die 15jährige Mutter von Charlotte aus dem Jahr 1980, und erlebt eine aufregende Zeit am Set. Ich glaube, niemand könnte besser berichten was am Set abläuft als die beiden Autorinnen Marta Martin und ihre Mutter Stefanie Gerstenberger. Marta Martin spielte in den drei Filmen „die Vampirschwestern“ Silvania und kannte sich somit perfekt aus, wie es am Set abläuft. Ich hätte ewig weiterlesen können wie Ella ihren Setalltag beschreibt. Das war alles so spannend, weil ich selber mal total gerne in einem Kinofilm mitspielen würde. Ella lernt am Set Fiona kennen, die Charlotte spielt und Fiona ist so eine tolle Person! Sie passte perfekt zu Charles und ich mochte sie auf Anhieb! Natürlich gibt es auch eine Zicke, die Justina heißt und die doofe Dagmar (die blöde Schwester von Marion) spielt!


Das Buch wurde gut gegliedert, weil im Laufe der Zeit immer mehr passierte. Außerdem beschränkt das Buch sich nicht nur auf den Fil dreh. Es geht ebenfalls um die 1. Liebe und um das Rätsel von Ellas verstorbenen Vater.  Nachdem ihr Vater vor 2 Jahren gestorben war, zog Ella mit ihrer Mutter nach München, wo sie bei Ellas Onkel wohnen. Seit zwei Jahren ist Ellas Mutter wie ausgewechselt und interessiert sich kaum für die Probleme und Wünsche ihrer Tochter.


Im Laufe des Buches erfährt man immer mehr über Ellas Vater. Als Ella am Ende des Romans das Rätsel um ihren Vater löst, war ich etwas unzufrieden.  Ich finde, das hätte nicht sein müssen, aber ich sage lieber nichts, weil ich sonst spoilern würde.


Trotzdem verdient dieses supersüße und spannende Buch 5 Sternis! Vielen Dank an den Arena Verlag für das Rezi-Exemplar!


Fazit: Ein spannendes Buch über den Filmalltag am Set, Liebe und Freundschaft! Tolle Figuren und eine unvergessliche Geschichte, die definitiv zu meinen Jahreshighlight 2017 gehört!

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142 Bibliotheken, 3 Leser, 1 Gruppe, 33 Rezensionen

debüt, erste liebe, familie, freundschaft, früher, ihre fünfzehnjährige mutter, jugend, jugendbuch, jugendroman, leben, lustig, marta martin, stefanie gerstenberger, zeitreise, zwei wie zucker und zimt

Zwei wie Zucker und Zimt - Zurück in die süße Zukunft

Marta Martin , Stefanie Gerstenberger
Fester Einband: 344 Seiten
Erschienen bei Arena, 06.07.2015
ISBN 9783401601298
Genre: Jugendbuch

Rezension:



Das Cover hat mich sofort angesprochen. Es ist sehr
detailreich. Mir gefielen die Farben und die vielen Motive passten sehr gut zum
Inhalt.





Charlotte beschreibt sich anfangs als ein wenig pummelig.
Sie hängt den ganzen Tag vorm Laptop und lebt mit ihrer Mutter in einer kleinen
Wohnung. Nach einem Streit mit ihrer Mutter wacht Charles am nächsten Morgen im
Jahr 1980 auf und die Geschichte nimmt ihren Lauf!



Das Buch war humorvoll, spannend und total süß geschrieben.
Das „Süß“ meine ich wortwörtlich, denn nicht umsonst heißt das Buch „Zwei wie
Zucker und Zimt.  Charles 15jährige
Mutter in 1980 backt Leckereien in der Backstube ihrer Familie. Das hatte
Charles nicht gewusst, denn in der Zukunft verkauft die Mutter nur billige
Brötchen und ist sehr unsicher.



Ich mochte die frechen und witzigen Dialoge und den
Schreibstil. Es hat sich angefühlt, als wäre ich selber im Jahr 1980. Das Buch
erinnert mich sehr an „Zurück in die Zukunft“. Das fällt auch Charlotte auf,
als sie in Marions Leben reinplatzt.



 Zitat Seite 43



„Ich bin wie Marty McFly, verstehst du?“



Sie sah mich völlig entgeistert an.



„Der aus dem Film, Mann! Der den Zeitsprung macht und seine
eigenen Eltern bei ihrem 1. Date zusieht. Zurück in die Zukunft!“



 Aber das Buch ist auf keinen Fall von Zurück in die Zukunft
kopiert, sondern hat seine ganz eigene Geschichte.



Charlotte ist mir sympathisch, auch wenn sie mich anfangs
genervt hat. Sie hat ständig nur an ihren Computer und an ihr Handy gedacht,
während sie im Jahr 1980 war. Aber wahrscheinlich hätte ich genauso reagiert.



Es war total interessant zu lesen wie es 1980 war und musste
besonders über die Szenen lachen, in denen Charles Mutter die ganzen Wörter aus
der Zukunft nicht versteht, wie z.B. „Händi“ (Handy) oder wie man etwas
„guugelt“ (googled).



Im Laufe der Geschichte vergisst Charles dann ihr Internet,
fährt mit Marions Fahrrad und geht schwimmen. So wird aus dem Mädchen, dass in
ihrem alten Leben eher zu den Außenseitern gehört, eine ziemlich coole und
quirlige „Engländerin“.  Charles und Marion
tun nämlich so, als wäre Charlotte eine Austauschschülerin, was sehr gelöst
wurde.





Das Café in dem Marion lebt, fand ich total liebevoll
beschrieben und die Autorinnen haben genau meinen Geschmack mit diesem Buch
getroffen! Das Ende hat dem Ganzen die Krone aufgesetzt, denn ich habe die
letzten Seiten sehr genossen!



Einen Mini Kritikpunkt gibt es aber. ACHTUNG! SPOILER! Am
Ende weiß Charles nicht mehr, dass sie durch die Zeit gereist ist, sondern nur
Marion. Das fand ich ein bisschen schade, aber sonst war die Geschichte top!



Fazit: Ein freches, witziges und zuckersüßes Buch! Tolle
Geschichte und liebenswerte Figuren. Sehr zu empfehlen!



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72 Bibliotheken, 2 Leser, 0 Gruppen, 25 Rezensionen

leben, oetinger verlag, selbstliebe, selbstverwirklichung, selbstwahrnehmung

Was uns ganz macht

Kendra Fortmeyer , Fabienne Pfeiffer
Fester Einband: 336 Seiten
Erschienen bei Oetinger, 25.09.2017
ISBN 9783789108457
Genre: Jugendbuch

Rezension:


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665 Bibliotheken, 20 Leser, 3 Gruppen, 118 Rezensionen

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GötterFunke - Hasse mich nicht!

Marah Woolf
Fester Einband: 464 Seiten
Erschienen bei Dressler, 25.09.2017
ISBN 9783791500416
Genre: Jugendbuch

Rezension:  
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123 Bibliotheken, 0 Leser, 1 Gruppe, 90 Rezensionen

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Pasta mista - Fünf Zutaten für die Liebe

Susanne Fülscher
Flexibler Einband: 320 Seiten
Erschienen bei Carlsen, 29.09.2017
ISBN 9783551650252
Genre: Jugendbuch

Rezension:

Meine Meinung: 

Das Cover sticht einem sofort ins Auge! Ich finde es ist sehr kreativ und süß gestaltet! Mir gefallen die vielen Details und ich kann mich gar nicht an dem Bild satt sehen! Das Mädchen auf dem Cover, die Liv sein soll, sieht sehr sympathisch aus. Total cool finde ich, wie den gezeichneten Kochtopf hält. Das Buch ist von außen auf jeden Fall top! Genauso wie der Inhalt! 


Liv ist 15, ungeküsst, lebt mit ihrer Mutter in einer Wohnung und war vor kurzem noch in einen Jungen aus ihrer Schule verliebt. Aber da steht aus heiterem Himmel plötzlich Roberto, der neue Freund ihrer Mutter, vor der Tür! Mit seinen Zwillingen Angelo und Sonia, die nicht nur in ihrem Alter und Italiener sind, sondern auch noch bildhübsch sind! Livs Leben wird auf den Kopf gestellt und immer, wenn sie Angelo sieht, gerät sie in Schockstarre. 


Das Buch ist sehr humorvoll und lustig geschrieben und war locker und leicht wie Baiser. Liv redet in Gedanken öfters mit sich selbst und auch das war total witzig! Ich hatte großen Spaß beim Lesen. Das Buch war genau nach meinem Geschmack. 


Ich fand cool, dass Liv dauernd kocht! Man merkt, dass dies ihre große Leidenschaft ist und sie kochen liebt. Deswegen passt auch der Titel so gut. Jedes Kapitel hatte etwas mit Essen zu tun und diese Kapitelüberschriften haben auch dann immer sehr gut zum Inhalt gepasst! Da gab es Kapitel wie:  Lachs- Spinat-Türmchen, Erdbeeren und halbe Semmeln und Pesto alla genovose. So etwas finde ich kreativ und einfallsreich. Ich bewundere Liv dafür, dass sie so gut kochen kann und dies ihre Leidenschaft ist. Das ist aber auch gemein von Susanne Fülscher!!! Bei all den vielen Gerichten, die Liv kocht, habe ich richtig Hunger bekommen. Susanne beschreibt die Gerichte von Liv so gut, dass mir das Wasser im Mund zusammenlief.


Als Roberto mit den Zwillingen einzieht, muss Sonia, Angelos Zwillingsschwester mit Liv in einem Zimmer wohnen. Sonia kann nicht schlafen ohne Geräusche zu machen, ist spinndeldürr und dazu kommt, dass sie stundenlang Balletübungen macht. Liv findet das gar nicht toll und hält sie für eine Zicke. Ich dagegen fand Sonia ist echt lustig und musste immer über sie lachen. Ich weiss nicht, aber eigentlich mag ich sie...Ich finde es toll, dass Sonia so viel isst. Sie ist ein gutes Vorbild für uns Leser. Die meisten Ballettänzer und Models magern sich ja bis auf die Knochen ab und wenn man das sieht, fühlt man sich selbst immer total dick....Und kaum etwas zu essen ist nicht gesund!


Zitat Seite 39:

Während Mama und Mr Smart die Unterhaltung bestreichen halte ich mich an meinem Messer und an meiner Gabel fest und beobachte, wie die Schönheit reinhaut. Sie futtert als hätte sie tagelang nicht zu Essen bekommen. Wie kann sie dabei so dünn sein?


Als Liv für die neue Patchworkfamilie kochen muss, pfeffert sie aus lauter Wut Chili in die Soße und folgendes passiert: Livs Mutter, Roberto und Angelo müssen von den scharfen Nudeln schrecklich husten. Aber Sonias Reaktion anders:


 Zitat Seite 72:

"Wieso schmeckt doch", sagt Sonia und schaufelt weiter die scharfen Nudeln in sich hinein. Entweder will sie uns alle veralbern oder mit ihrer Geschmacksrezeptoren ist etwas nicht in Ordnung.


Bei der Stelle musste ich grinsen und fand diese Situation total lustig! Ich könnte noch mehr witzige Zitate mit Sonia aufzählen, aber das würden zu viele werden und ich will auch nicht zuviel verraten!


Spannend wurde es, wenn Angelo auftaucht. Liv kann nicht mehr klar denken, sie ist stocksteif, fasselt blödes Zeug und dann müssen ihr immer ausgerechnet vor ihm peinliche Dinge passieren wie z.B vor ihm rülpsen, ein Tampon vor ihm verlieren, ausversehen Wasser über sein Handy schütten und dann auch noch von Angelo höchstpersöhnlich erwischt werden, wie sie sein Facebookprofil stalkt. Peinlich! 


Ich fand das alles sehr unterhaltsam, aber habe natürlich mich mit Liv mitgeschämt. Ich fand Angelo sehr geheimnisvoll, aber auch nett. Ich mochte Livs Freundinnen Pauline und Franzi . Sie sind immer für Liv da und ich habe gerne die Szenen zwischen den beiden gelesen.


Das Ende hat mir gut gefallen und die Leseprobe macht mich sehr neugierig auf den zweiten Teil, auf den ich mich jetzt schon riesig freue!!!!


Ich habe nur einen einzigen Kritikpunkt, der das Buch aber nicht schlechter macht! Ich finde einfach , dass Liv und ihre Freundinnen sich eher wie 14 oder 13 jährige benehmen und nicht wie 15jährige. Da ist zum Beispiel Livs Freundin Franzi, die eine "Zauberkugel" hat und die immer nach der Zukunft fragt! Das machen doch keine Fünfzehnjährigen mehr. Dennoch hat es das Buch nicht verdient einen Stern weniger zu bekommen!


Fazit: An dem Cover kann ich mich gar nicht satt sehen und das Buch ist genau nach meinem Geschmack! Es ist leicht und locker wie Baiser und ich bin hungrig auf mehr Pasta Mista! Einfach zum Anbeissen!

 

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30 Bibliotheken, 1 Leser, 0 Gruppen, 23 Rezensionen

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Schwebezustand

Andreas Jungwirth
Flexibler Einband: 300 Seiten
Erschienen bei cbt, 11.09.2017
ISBN 9783570310816
Genre: Jugendbuch

Rezension:

Zum Cover:

Das Cover passt perfekt zum Titel, aber die die beiden Jugendlichen auf dem Bild passen nicht so gut zu den Personen im Buch. Außerdem sehen sie schon sehr viel älter aus als im Buch, denn in der Geschichte wird von zwei Vierzehnjährigen erzählt.

Zum Inhalt:

Sophie hat es nicht leicht. Bei ihren Eltern läuft es nicht mehr und dann hat sie auch noch Streit mit ihrer besten Freundin Vanessa. Die hat nämlich einen Freund und Sophie fühlt sich allein gelassen. Bis zu dem Moment, als sie Moritz trifft. Der ist 19, fährt Auto und mit ihm kann Sophie alles vergessen.  Mit ihm kurvt sie sie durch die Gegend und lässt los. Aber da ist auch noch Paul.

Das Buch ist in der dritten Person geschrieben. Moritz kam relativ schnell ins Spiel. Aber oft kamen Tagebucheinträge von einem Jungen namens Paul. Er schreibt seine Gedanken und was er erlebt in ein Heft. Seine Mutter liegt im Koma und er wohnt bei seinem Opa, den er kaum kennt. Als er Sophie sieht und auch noch entdeckt, dass sie im gleichem Wohnhaus wie er lebt, kann er nur noch an sie denken. Ich mochte Paul sehr und fand ihn nett.

Meine Meinung:

Das Buch war okay, aber es hat mich nicht richtig umgehauen. Ich fand den Schreibstil unspektakulär  und auch einige Charakter haben mich gestört.  Zum Beispiel Sophies beste Freundin Vanessa. Sie war total oberflächlich und egoistisch.

Außerdem hatte ich meine Probleme mit Moritz. Ich glaube nicht, dass sich ein Neunzehnjähriger für eine Vierzehnjährige interessiert und ich glaube auch, dass Neunzehnjährige Besseres zu tun haben als mit den Auto durch die Gegend zu düsen. Und dann hat Moritz einige Dinge getan, sodass ich ihn am Ende für einen Verrückten gehalten habe!

Ich bin mit der Geschichte nicht richtig warm geworden und einen roten Faden habe ich nur schwach erkannt. Am liebsten waren mir die Textstellen, in denen von Sophie und Paul auf dem Dach des Wohnhauses erzählt wurden.

Fazit:

Das Buch konnte mich leider nicht überzeugen, aber ich bin mir sicher, dass es genug Fans finden wird. Ich vergebe 2, 5  Blumen und runde auf 3 auf.

 

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22 Bibliotheken, 0 Leser, 0 Gruppen, 11 Rezensionen

geheimnis, gut und böse, helferin der hellerwelt, illustrationen, illustriert, illustriertes kinderbuch, ina brandt, kinder, mädchen, magie, magisch, märche, nähen, schneiderei, umzug

Die Zauberschneiderei - Leni und der Wunderfaden

Ina Brandt , Isabelle Metzen
Fester Einband: 168 Seiten
Erschienen bei Arena, 03.07.2017
ISBN 9783401603544
Genre: Kinderbuch

Rezension:

Das Cover gefällt mir sehr, weil es so schön bunt ist und es viel zu sehen gibt.  Das Mädchen auf dem Cover soll Leni darstellen und sie wirkt sofort sympathisch. Ich finde das Cover hat etwas Magisches. Es hat mich richtig bezaubert und passt  perfekt zum Titel. 

Mit Leni bin ich sofort warm geworden. Ich habe von Ina Brandt bereits zwei Bücher der Eulenzauber-Reihe gelesen und ich entdecke einige Ähnlichkeiten: In Eulenzauber ziehen Flora mit ihrer Familie aufs Land und entdeckt im Wald eine magische Zaubereule. In die Zauberschneiderei ist es genau umgekehrt. Leni zieht mit ihrer Schwester und ihren Eltern in die Stadt und entdeckt eine Schneiderei, die magische Dinge enthält.   

Ich war mit dem Buch sehr schnell durch. Es ist flüssig und kurzweilig. Am liebsten mochte die Stellen im Buch, in denen Leni in der Zauberschneiderei war. Man konnte Lenis Begeisterung für die Schneiderei und ihr Talent praktisch spüren.  

Als Leni eine magische Nähmaschine benutzt erfährt sie: Sie ist eine Helferin der Heller-Welt! Es gibt eine Welt die niemand sieht, aber trotzdem da ist: Die Heller Welt.  In der Heller Welt leuchtet für jeden, der einen großen Traum hat und mit ganzen Herzen für seine Idee brennt , ein Licht. Diese Lichter bringen, auch wenn sie weit weg sind, die Menschen zum Strahlen. 

Doch die Zauberschneiderei wird bedroht und es geschehen merkwürdige Dinge. Leni geht der Sache auf dem Grund. Ob der merkwürdige , schwarze Mann der sich rumtreibt etwas damit zu tun hat? Ich fand diese Vorstellung von der Heller Welt schön. Leni  tut alles für Ariane, die Besitzerin der Zaubertschneiderei, um den Täter der die Schneiderei manipuliert zu finden. 

Es hat mir riesigen Spaß gemacht das Buch zu lesen und Leni mochte ich sehr! Sie war so eine Liebe und ich konnte ihre Begeisterung für die Zauberschneiderei teilen. Leni findet zwei Freundinnen. Flo und Maya die unterschiedlicher nicht sein können. Während Flo immer ihre Nase in ein Buch steckt, Nüsse liebt und in allen Fächern spitze ist, trägt Maya immer coole Sachen und hängt mit Leuten aus höheren Klassen ab. Ich habe es gerne gelesen, wie Leni mit den beiden Mädchen Freundschaft schliesst. 

Fazit: Ein tolles, magisches  Abenteuer über Leni und die Zauberschneiderei!    

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Myriad High - Was Hannah nicht weiß

Carly Wilson
Flexibler Einband: 256 Seiten
Erschienen bei dtv Verlagsgesellschaft, 04.08.2017
ISBN 9783423740319
Genre: Jugendbuch

Rezension:

Hannah und Ihre beiden besten Freundinnen Chloe und Soohie kommen auf die Myriad High. Ein neues aufregendes Leben beginnt für sie! Ich war sehr gespannt auf das Buch und habe mich auf diese besondere Internatsgeschichte total gefreut. Als ich das Buch dann endlich in den Händen hielt, konnte ich es nicht mehr aus der Hand legen und habe es gelesen, wann immer ich Zeit fand.

Die Geschichte ist in der dritten Person geschrieben, der Schreibstil ist locker und leicht. Mir hat gefallen, dass das Buch aus der Sicht von unterschiedlichen Schülern geschrieben ist. Es war sehr interessant zu erfahren, was die unterschiedlichen Personen gedacht und gefühlt haben. Hannah ist der Hauptprotagonistin. Mit ihr konnte ich mich richtig gut identifizieren. Natürlich gab es aber auch Situationen, in denen ich anders gehandelt hätte. 

Sehr gespannt habe ich Hannahs Liebesleben verfolgt. Die ist nämlich in zwei Jungs, Matt und Ryan, verliebt und die beiden Jungs auch in sie. Das führt natürlich zu Komplikationen und Hannah muss sich entscheiden. Ihre Wahl hat mir am Ende nicht so gefallen... Daher bin ich sehr gespannt, wie es im zweiten Teil mit Hannah weitergeht, denn die Sache mit Matt und Ryan ist sicher noch nicht beendet. Im nächsten Teil der Reihe geht es dann hauptsächlich um Hannahs beste Freundin Sophie. 

Es gibt eine Sache in Myriad High die ich sehr cool, aber auch sehr komisch und merkwürdig finde. In Myriad High spielt vor allem das Thema Technik eine große Rolle. Das Essen wird mit Drohnen geliefert und abgeräumt, die Schüler bekommen ihr eigenes E-Auto KOSTENLOS, es gibt Fächer wie Produkt-Testing, Schüler können irgendwelche Hologramme machen, es gibt Pflanzen mit denen man emotional verbunden ist, man darf Tiere wie z.B. Schimpansen im Internat als Haustier halten und die Zimmer werden mit Fingerabdruck aufgeschlossen. Wow! Ich finde das schon ziemlich cool, aber auch ein wenig unrealistisch. Die Myriad High liegt in Kalifornien und ich weiß nicht, ob es vielleicht wirklich so in den Schulen von Kalifornien abläuft. Trotzdem hat es das Buch sehr interessant und aufregend gemacht. Außerdem sollte man in Büchern seiner Fantasie freien Lauf lassen! 

Der erste Band von Myriad High war wirklich sehr unterhaltsam und ich freue mich schon so auf den zweiten Band! Daher entscheide ich mich, dem Buch fünf Blumen/Sterne zu geben. 

Fazit: Eine aufregende und auch mal etwas andere und ungewöhnliche Internatsgeschichte! Sehr unterhaltsam und cool!  











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anna pfeffer, cbj verlag, chat, chatroman, chat-roman, chatverlauf, freundschaft, humor, jugendbuch, jugendroman, liebe, liebesgeschichte, newyork, new york, new york zu verschenken

New York zu verschenken

Anna Pfeffer
Flexibler Einband: 400 Seiten
Erschienen bei cbj, 28.08.2017
ISBN 9783570173978
Genre: Jugendbuch

Rezension:

 Meine Meinung:

Sonnyboy Anton wollte eigentlich seiner Freundin Olivia eine Reise nach New York schenken. Doch jetzt ist sie seine Ex-Freundin und er sucht auf Instagram nach einer neuen Olivia Lindmann. Mit Erfolg... Dann lernt er Liv auf Instragram kennen und chattet mit ihr hin und her.  Auf dem Cover ist viel los und es passt perfekt zum Titel.

Die ersten 100 Seiten vom Buch haben mir  am wenigsten gefallen. Es handelt sich um einen Chat-Roman, besteht also nur aus Dialogen zwischen Liv und Anton. Liv und Anton schicken sich viele Nachrichten hin und her. Dabei werden sie immer vertrauter und erzählen von sich. Anton will Liv unbedingt treffen , aber sie sträubt sich dagegen .  

Ich fand es anfangs sehr anstrengend, die Chats zu lesen. Teilweise habe ich mich durch die Seiten gekämpft, weil ich die Chats langweilig fand, obwohl das Buch sehr humorvoll geschrieben ist. Aber nach meinem Geschmack wurde mit dem Humor etwas übertrieben. Es wurde teilweise zu albern und ich glaube nicht, dass 16 oder 17jährige sowas schreiben.  Außerdem sind Antons und Livs Chats voller Ironie. Das fand ich zwar nicht megaschlimm, hat mich aber etwas genervt, weil ich nicht immer erkennen konnte, was ernst gemeint war und was nicht.

Ab der Mitte gefiel mir das Buch aber wieder besser. Ich hätte es schöner gefunden, wenn zusätzlich ein bisschen aus der Sicht von Liv oder Anton geschrieben worden wäre. Wahrscheinlich war das Buch einfach nicht so meins. Deswegen sage ich jetzt auch nicht, dass das Buch nicht empfehlenswert ist. Aber ich persönlich war leider nicht so begeistert.

Das Ende ist zwar ziemlich clever gelöst, aber ein Punkt hat mich gestört: Ich werde jetzt begründen, warum mir eine Sache nicht gefallen hat... also ACHTUNG SPOILER!!!!!!

Als Anton herausfindet, dass es sich bei Liv, mit der er die ganze Zeit gechattet hat, um seine Exfreundin Olivia handelt, war ich baff ! Mir ist endlich klar geworden, warum Liv sich so merkwürdig verhalten hat. Anton erzählt Liv nämlich viel über seine Ex Freundin. Sie sei total hübsch, aber hätte wenig mit ihm geredet. Liv und Olivia sind ein und dieselbe Person! Ich hatte mir Liv die ganze Teit als ein normales, hübsches und nett aussehendes Mädchen vorgestellt und Antons Ex Olivia als eine dieser stark geschminkten Tussis. Diese beiden Mädchen passten in meiner Vorstellung einfach nicht zusammen!      

Fazit: Ein sehr humorvoller Chat-Roman, der mich persönlich zwar nicht so ganz überzeugen konnte, jedoch sicher viele Fans findet!







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86 Bibliotheken, 2 Leser, 0 Gruppen, 43 Rezensionen

2017, eifersucht, erste liebe, freundschaft, jugendbuch, kieselsommer, liebe, schicksal, sommer, sommerferien, spreewald, themen, urlaub, verlieben, wald

Kieselsommer

Anika Beer
Flexibler Einband: 320 Seiten
Erschienen bei cbj, 24.07.2017
ISBN 9783570157732
Genre: Jugendbuch

Rezension:

Das Cover hat mich sofort angesprochen und sieht sehr sommerlich aus. Die beiden Mädchen auf dem Bild passen gut zu den zwei Freundinnen Tilda und Ella. Wenn man das Buch allerdings in der Hand hält, sehen die Mädchen irgendwie gekünstelt aus und die Körper verzehrt. 

Ich war vom ersten Satz an in das Buch vertieft und habe es fast nie aus der Hand gelegt. Der Schreibstil ist sehr einfühlsam und die Seiten flogen nur so dahin. Der Klappentext trifft exakt den Inhalt und ich habe alles gespannt verfolgt. Das Buch wird in der dritten Person geschrieben, abwechselnd aus der Sicht von Ella und Tilda. Manchmal kamen auch einige Abschnitte aus Mats Sicht.  Am wenigsten mochte ich Ella.  Ich bin nur langsam mit ihr warm geworden und konnte manchmal nicht nachvollziehen was sie dachte.  Am Ende sieht sie ihre Fehler ein, doch ich fand sie oft selbstsüchtig und sie hat unüberlegt gedacht und gehandelt. 

Tilda konnte ich sehr verstehen und war immer mit ihr einer Meinung.  Ich fand es schade, dass Mats so schnell aufgetaucht ist. Ich hätte es schöner gefunden, wenn die Mädchen ein oder zwei Tage etwas Schönes alleine unternommen hätten. Denn die meiste Zeit hat Ella nur etwas mit Mats unternommen und ich bekam Zweifel,  dass noch Szenen mit Ella und Tilda vorkommen. Ellas Sichtweise stand für mich zu sehr im Vordergrund. Sie unternimmt mit Mats viele Dinge und ist bis über beide Ohren in ihn verliebt. Mats ging es ebenso. Das war aber auch aufregend. 

Die Mädchen wohnen für zwei Wochen in einem kleinen Haus am See , was wunderschön beschrieben wurde. Deswegen finde ich auch das Cover so passend, denn genauso haben ich mir den See vorgestellt. Es war so als wäre ich überall dabei gewesen.  Außerdem konnte ich mir die Landschaft und das Dorf gut vorstellen. 

Die Erklärung warum das Buch "Kieselsommer" heisst, lässt nicht lange auf sich warten. Schon am Anfang ziehen Ella und Tilda aus einem Sack je einen Kiesestein heraus. Jeder Kieselstein hat eine  andere Bedeutung und funktioniert wie ein Orakel. Der Kieselstein soll ihren Sommer beschreiben. Die Kieselsteine kommen dann noch ein paarmal im Buch vor. 

Das Ende war offen, was mich nicht gestört hat. Mir hat das Buch super gefallen.  Ich bereue es auf jeden Fall nicht, das Buch gelesen zu haben. Liebeskummer, Eifersucht, Freundschaft, Herzschmerz, Entäuschung und Abenteuer stecken in diesem Buch.

Es gab nur ein paar Kleinigkeiten, die mich gestört haben. Zum Beispiel hätte ich gerne direkt am Anfang erfahren, wie alt die Mädchen sind und leider bin ich mit Ella nicht richtig warm geworden. 

Fazit:

Eine sommerliche Liebes-Freundschaftgeschichte um Liebeskummer, Eifersucht, Freundschaft, Herzschmerz, Entäuschung und Abenteuer!  Ich vergebe 4 Sterne









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Was andere Menschen Liebe nennen

David Levithan , Andrea Cremer , Bernadette Ott
Flexibler Einband: 416 Seiten
Erschienen bei cbj, 26.06.2017
ISBN 9783570163559
Genre: Jugendbuch

Rezension:

Meine Meinung: 

Zum Cover:

Das Cover passt sehr gut zur Geschichte, da im Hintergrund der Park zu sehen ist , der in der Geschichte eine große Rolle spielt. Auf der einen Seite ist ein Mann oder Junge zu sehen und ein Mädchen. Das Buch wird abwechselnd aus der Sicht von Stephen und Elisabeth geschrieben.

Zum Inhalt:

Es ist mir sehr schwer gefallen eine Rezension zu diesem Buch zu schreiben, da ich nicht so genau wusste, was ich von dem Buch halten sollte. Der Schreibstil war locker und leicht zu lesen. Die beiden Protagonisten Elisabeth und Stephen waren mir sympathisch und durch den ersten Teil des Buchs bin ich gut durchgekommen. Der Klappentext trifft gut zum Anfang zu,  aber in der zweiten Hälfte hat das Buch eine Wendung genommen und ich kann nicht genau sagen, ob mir diese Wendung gefallen hat! Dennoch waren viele Stellen interessant und spannend. Achtung! Spoiler!

Ich finde das Buch kann man nicht richtig zu den Fantasybüchern zählen, da nur Sachen wie Flüche in der Geschichte vorkommen und mehr nicht. Ich will nicht zu viel spoilern, aber ich weiß nicht, wie ich sonst meine Kritikpunkte erklären soll. 

Ich finde die Ursache, warum Stephen überhaupt unsichtbar ist, gut gelöst. Es gibt einen bestimmten Grund dafür. Ein klein wenig langweilig war da Gerede um diese ganzen Flüche schon. Elisabeth mochte ich sehr, aber auch Stephen war nicht unsympathisch. 

Ein weiterer Kritikpunkt: Meiner Meinung nach ist die Liebesgeschichte nur nebenbei erzählt worden und es gab nur wenige "romantische" Dialoge oder Szenen zwischen Stephen und Elisabeth. Davon hätte ich gerne mehr gelesen und durch den Klappentext auch erwartet. 

Die Fluchsprecher, die in die Geschichte einbezogen wurden, waren irgendwie auch etwas merkwürdig. Es gibt natürlich Bösewichte die die Welt beherrschen oder Macht haben wollen, aber warum sollte man Menschen mit Flüchen quälen und welchen Vorteil hat man dadurch? 

Das Ende hat mir auch nicht so besonders  gefallen. Ein zweiter Teil wäre ganz gut, da für mich das Ende offen war, obwohl die Autoren versucht haben, das Ende friedlich zu lösen. Einige Dinge waren einfach unklar und für mich noch nicht richtig aufgelöst. 

Besonders umgehauen hat mich das Buch nicht. Am liebsten mochte ich den Anfang, in dem Stephen erzählt, wie sein Leben als Unsichtbarer aussieht und als er Elisabeth kennenlernt. Kurz vom Ende wurde es zwar noch mal richtig spannend, aber, wie gesagt, dann kam für mich das unbefriedigende Ende. 

Das Buch eignet sich für Jungs und Mädchen  ab ca. 12 Jahren. 

Fazit: 

Ein interessantes Buch , in dem die Liebesgeschichte für meinen Geschmack zu sehr in den Hintergrund gerückt wurde und das mich nicht so ganz überzeugen konnte. Mehr als 3 Sterne kann ich dem Buch daher leider nicht geben.

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207 Bibliotheken, 2 Leser, 0 Gruppen, 46 Rezensionen

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Glücksspuren im Sand

Rachel Bateman , Ute Brammertz , Steffi Korda
Flexibler Einband: 380 Seiten
Erschienen bei Heyne, 26.06.2017
ISBN 9783453271494
Genre: Jugendbuch

Rezension:

Meine Meinung:

Zum Cover und Titel:

Das Cover strahlt Glück und Freude aus, und ich finde es passend zu Titel und Buch, da das Meer in der Geschichte oft vorkommt. Einen besseren Titel als "Glücksspuren im Sand" hätte es nicht geben können, denn auf ihrer Reise hinterlässt die Protagonistin Anna tatsächlich Glücksspuren. In der Geschichte kommt das Meer oft vor. Ich hatte große Erwartungen an dieses Buch und die wurden auch voll erfüllt! 

Zum Inhalt: 

Durch einen Autounfall kommt Annas Schwester Storm ums Leben. Anna ist am Boden zerstört. Doch dann findet sie in Storms Zimmer eine Liste auf der alle Dinge stehen, die Storm in diesem Sommer machen wollte. Mit ihrem besten Freund, Nachbarsjunge Cameron, will Anna nun diese Dinge auf der Liste erfüllen. Eine abenteuerliche Reise beginnt! 

Ich habe die Reise von Cameron und Anna gespannt verfolgt und hatte großen Spaß am Lesen. Auf Storms Liste stehen Dinge wie "Ein Tatoo stechen lassen", "Parasailing", Road Trip" oder einfach nur "Mehr Mut". Ich habe die vielen Abenteuer, die Anna erlebt, sehr genossen. Anna musste sich oft überwinden die Aufgaben zu bestehen und zeigte viel Mut dabei. Bei einigen Aufgaben von Storm spürt Anna Freude, Freiheit und Glück. Das war so gut beschrieben, dass man diese Gefühle selber spürt. 

Durch Storms Liste habe ich selber Lust bekommen all die Dinge zu machen, die Anna und Cameron erleben. Im Buch erinnert Anna sich außerdem an die Zeit als Storm, sie und Cameron noch Kinder waren und den ganzen Tag zusammen gespielt haben. Anna merkt, wie sie sich damals von Storm und Cameron mit der Zeit abgewandt hat. Mit Cameron an ihrer Seite erlebt Anna einen unvergesslichen Sommer und beginnt sich schließlich in Cameron zu verlieben. Die Liebesgeschichte der beiden kam hier nicht zu kurz! Es gab nichts was mir inhaltlich gefehlt hat! Anna ist außerdem nicht eines dieser Mädchen, die noch nie einen Freund hatten, sondern schon erfahrener. Das Ende war echt schön und gut gelöst! 

Urlaubsfeeling kam auf jeden Fall auf! Ich fand das Buch echt toll! 

Fazit: 

Ein tolles Sommerbuch mit einer abenteuerlichen Reise, Urlaubsfeeling und Glücksgefühlen. 5 Sterne!
 

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20 Bibliotheken, 0 Leser, 0 Gruppen, 11 Rezensionen

bauernhof, getrennte eltern, landleben, pippa, stadtleben, verschiedene existenzen

Pippa: Mein (halbes) Leben ist ein Ponyhof

Barbara Tammes , Andrea Kluitmann , Barbara Tammes
Fester Einband
Erschienen bei Coppenrath, 16.06.2017
ISBN 9783649625025
Genre: Kinderbuch

Rezension:

Zum Cover:

Das Cover finde ich schon ganz cool, weil es in zwei Hälften geteilt ist und auf zwei unterschiedliche Farben aufgeteilt ist. Pippa hält in der einen Hand eine Mistgabel und in der anderen Hand einen Chai Latte Tee. Den Tee trinkt sie, wenn sie bei ihrem Vater der in der Stadt wohnt und die Mistgabel findet man auf dem Bauernhof, auf dem sie mit ihrer Mutter lebt. Pippa trägt auch unterschiedliche T-Shirt Hälften. Auf der Seite, die zu ihrem Vater gehört ist, sind die Streifen von dem T-Shirt glänzend und auf der anderen nicht.  Der Titel passt gut zum Buch.

Zum Inhalt:

Ein großer Pluspunkt ist die Gestaltung des Buchs. Ich finde das Buch sehr nett illustriert und dazu sind die Zeichnungen bunt. Nur irgendwie haben mir die Ilustrationen der Menschen nicht so gut gefallen. Ansonsten ist das Buch sehr nett wie ein Tagebuch aufgebaut.  Ich mag  die vielen Rezepte und Fakten, die Pippa schreibt. Außerdem gibt es Seiten, in dem ein Bild von einer Person abgedruckt ist und dann stehen drumherum alle Sachen die man über diese Person wissen sollte.

Pippa berichtet über ihr Leben. Leider konnte ich mich nicht so gut mit ihr identifizieren. Pippa macht  macht zum Beispiel mit ihrer Freundin in den Sommerferien einen Ausflug und lernt einen Jungen kennen, den sie dann sogar einen Zungenkuss gibt. Auf einer Seite werden dann mehrere Arten von Zungenküsse erklärt. Pippa ist zwölf und ich hätte es glaubwürdiger gefunden, wenn sie schon 14 oder wenigstens 13 wäre. Mir ist sie mit 12 dafür zu jung. Vielleicht gibt es Mädchen die mit zwölf Jahren schon Jungs küssen, aber ich kenne in meinem Freundeskreis keine. Ich bin übrigens 13.

Ein weiterer Minuspunkt ist, dass mir Pippas Eltern nicht sehr sympathisch waren. Vor allem ihr Vater war unsympathisch. Ihn interessiert es nicht besonders, was Pippa mag und wofür sie sich interessiert. Er ist sehr selbstsüchtig. Auch mit Pippas Mutter wurde ich nicht richtig warm . Sie kümmert sich nicht richtig um Pippa und ist auch ein wenig verrückt. Wahrscheinlich sollte es das Buch nicht zu langweilig wirken lassen, aber trotzdem fand ich die Eltern einfach blöd. Pippa fand ich zwar ganz okay, aber so richtig mochte ich sie auch nicht, genauso wie ihre beiden Freundinnen, die ich ebenfalls doof fand. 

Meine Lieblingsstelle ist, als Pippa für mehrere Tage einen Ausflug mit den Pferden und  ihrer besten Freundin Doris macht. Doris ist ihre Freundin auf dem Land und Fine ist ihre Freundin in der Stadt.  Bei dem Ausflug sind einige tolle Tipps und Anleitungen dabei, zum Beispiel wie man aus Brennesseln Tee macht oder wie man aus einem Stück Holz einen Becher herstellt und Informationen über Pilze. Das fand ich super. Es war aufregend, wie Pippa mit den Pferden mehrere Tage unterwegs ist, sodass ich selber Lust bekam, mich auf ein Pferd zu schwingen und loszureiten.

Trotz der Kritik war ich an einem Tag mit dem Buch durch. Die Seiten haben sich nicht gezogen und ich bin gut vorangekommen. Ich kann am Ende aber trotzdem leider nur drei Sterne vergeben, da mich das Buch nicht überzeugen konnte.

Fazit:

Ein nettes Buch für zwischendurch. Es gibt aber zu viele Kritikpunkte und ich vergebe drei Sterne.



 

 

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