Leserpreis 2018

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3 Bibliotheken, 0 Leser, 0 Gruppen, 1 Rezension

erste liebe, freundschaft, jugendbuch, pubertät

Suchin

Lilu Kestlinger
Flexibler Einband: 164 Seiten
Erschienen bei Books on Demand, 09.11.2017
ISBN 9783741263231
Genre: Romane

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10 Bibliotheken, 0 Leser, 0 Gruppen, 7 Rezensionen

Ella

Edda Keyser
Flexibler Einband: 296 Seiten
Erschienen bei Books on Demand, 27.10.2017
ISBN 9783744829762
Genre: Romane

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(132)

335 Bibliotheken, 11 Leser, 1 Gruppe, 38 Rezensionen

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Alles Licht, das wir nicht sehen

Anthony Doerr , Werner Löcher-Lawrence
Flexibler Einband: 528 Seiten
Erschienen bei btb, 11.07.2016
ISBN 9783442749850
Genre: Romane

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(302)

546 Bibliotheken, 14 Leser, 1 Gruppe, 125 Rezensionen

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Das Leben fällt, wohin es will

Petra Hülsmann
Flexibler Einband: 512 Seiten
Erschienen bei Bastei Lübbe, 26.05.2017
ISBN 9783404175222
Genre: Liebesromane

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84 Bibliotheken, 1 Leser, 0 Gruppen, 8 Rezensionen

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Ich bleibe hier

Catherine Ryan Hyde
Flexibler Einband: 448 Seiten
Erschienen bei Ullstein Taschenbuch Verlag, 02.12.2016
ISBN 9783548288932
Genre: Romane

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(101)

176 Bibliotheken, 1 Leser, 0 Gruppen, 79 Rezensionen

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Träume, die ich uns stehle

Lily Oliver
Flexibler Einband: 400 Seiten
Erschienen bei Knaur Taschenbuch, 02.11.2017
ISBN 9783426518977
Genre: Liebesromane

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(58)

91 Bibliotheken, 2 Leser, 0 Gruppen, 49 Rezensionen

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Schneeflockenküsschen

Jo Berger
E-Buch Text: 132 Seiten
Erschienen bei Independently Published, 27.10.2017
ISBN B075PK9P8Q
Genre: Liebesromane

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(46)

147 Bibliotheken, 2 Leser, 1 Gruppe, 13 Rezensionen

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Wovon du träumst

Kira Gembri
Fester Einband: 336 Seiten
Erschienen bei Arena, 06.11.2017
ISBN 9783401603230
Genre: Jugendbuch

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(50)

85 Bibliotheken, 2 Leser, 0 Gruppen, 12 Rezensionen

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Kein Himmel ohne Sterne

Michelle Schrenk
E-Buch Text
Erschienen bei Canim Verlag, 25.03.2017
ISBN B06XVGLC17
Genre: Liebesromane

Rezension:

Kein Himmel ohne Sterne reiht sich ein in die Masse seichter, leicht kitischiger Liebesgeschichten, nicht wegen des durchaus gehaltvollen Themas, sondern wegen einer erzählerischen Umsetzung, die mich nicht überzeugen konnte.

Es geht um Emma, die sich ihrer Vergangenheit stellen muss, um offen für eine Zukunft sein zu können. Dabei operiert die Autorin von Anfang an mit Andeutungen über ein Ereignis, dass Emma drei Jahre zuvor veranlasst hat, ihre Heimatstadt zu verlassen und alle Brücken hinter sich abzubrechen. Diese inflationär gebrauchten Andeutungen ohne eine Auflösung haben mich massiv gestört und auf mich wie ein (plumper) Versuch gewirkt, künstlich Spannung zu erzeugen. Nachdem dann endlich aufgelöst wurde, um was für ein Ereignis es sich dabei gehandelt hat, fand ich es schade, dass darum so lange ein Geheimnis gemacht wurde. Meines Erachtens hätte die Geschichte sehr an emotionaler Tiefe gewonnen, wenn die Ursache von Emmas 'Flucht' von Anfang an klar gewesen wäre.

Emma reist zurück in ihre Heimatstadt, trifft ihre beste Freundin wieder und den Mann, den sie damals verlassen hat, Jannik. Der Versuch, das Aufleben von Erinnerungen zu schildern, gelingt der Autorin recht solide. Das hat mir in weiten Teilen gut gefallen. Nicht so gelungen finde ich allerdings die Charakterzeichnungen, die mir schlicht zu eindimensional sind. Und das (schwülstige) 'Sterne-Thema' hat meinen eher realistisch orientierten Lesegeschmack dann vollends überfordert. Ebenso konnte mich die erzählerische Komposition nicht überzeugen. Die Kapitel/Szenen von Abe und seiner Frau sind zum Beispiel eher seltsam zusammenhangslos eingeflochten und in ihrer 1:1-Parallelität zu Emmas Geschichte für mich etwas zuviel des Guten. Es ist genauso wie die Andeutungen zu Beginn ein schlicht zu bemühter Versuch, dem Leser etwas ganz Bestimmtes zu sagen.

Warum trotz der vielen Kritk noch drei Sterne? Weil die Ideen und Themen der Geschichte gut sind. Dass Geschichte(n) sich wiederholen, Verlust und Geduld, Flucht und Konfrontation - die Autorin hat sich viele schöne Gedanken zu wichtigen und berührenden Themen gemacht. Ich hadere nur mit der Umsetzung.

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(1.153)

2.094 Bibliotheken, 40 Leser, 1 Gruppe, 248 Rezensionen

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Maybe Someday

Colleen Hoover , Kattrin Stier
Flexibler Einband: 432 Seiten
Erschienen bei dtv Verlagsgesellschaft, 18.03.2016
ISBN 9783423740180
Genre: Jugendbuch

Rezension:

Colleen Hoovers Roman "Maybe someday" ist eine schöne Liebesgeschichte mit einigen erzählerischen Besonderheiten, einer hochemotionalen Stimmung und etwas zu 'glatt' geschriebenen Figuren und Entwicklungen.

Von ihrem Freund betrogen, nimmt Sydney notgedrungen das Angebot ihres Nachbarn an, in das freie Zimmer seiner WG einzuziehen. Ridge ist Gitarrist mit einer aktuen Schreibblockade und erkennt noch vor Sydneys Einzug deren Talent zum Songschreiben. So finden die beiden immer enger zusammen und die gegenseitige Anziehung zwischen ihnen ist schon bald ein offenes Geheimnis. Es gibt nur ein Problem: Ridge hat eine Freundin und nicht vor, diese zu verlassen.

Die Geschichte nimmt den Leser mit auf die unfreiwillige Gefühlsachterbahn der Protagonisten. Wechselnde Perspektiven lassen einen tief in die jeweiligen Gedanken und Stimmungen abtauchen und es gibt so einiges, was die Beziehung zwischen beiden extrem kompliziert macht. Ihr großer gemeinsamer Nenner ist die Musik. Und so ist es sehr stimmig, dass immer wieder Songtexte in die Geschichte einfließen, und zwar sehr schöne Songtexte. Die Musik wird zum Ausdruck ihrer Gefühle und bietet den einzigen Raum, in dem die gegenseitige Bekenntnis ihrer Neigung möglich ist.  Das finde ich sehr gelungen. Ebenso gefällt mir, dass es (bis auf den Sydneys Ex-Freund) keine vereinfachende Gut-Böse-Konstellation gibt. Denn auch Ridge's Freundin ist so liebenswert, dass man ihr genauso wenig etwas Böses gönnt wie den anderen Hauptfiguren.

Mein Haupt-Kritikpunkt setzt genau hier an: bei den Figuren. Denen fehlen für meinen Geschmack einfach die Ecken und Kanten. Alle sind so hübsch und freundlich und gut und selbstlos, dass mich die  - an sich sehr berührende Geschichte - nur mäßig bewegt hat. Am Ende wird mir (auch vom stilistischen Gesichtspunkt her) definitiv zu viel geweint und die Auflösung der Geschichte macht es sich - aus meiner Sicht - zu einfach. Das Happy End wirkt auf mich krampfhaft konstruiert und dadurch erhält die Geschichte ebenso wie durch die zu eindimensionale Figurenanlage etwas Künstliches und Kitschiges.

Wegen des angenehmen Stils, einiger schöner Gedanken, einer grundsätzlich sehr gut angelegten Problematik und der tollen Songtexte, gebe ich dennoch eine Leseempfehlung.


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(24)

57 Bibliotheken, 1 Leser, 0 Gruppen, 6 Rezensionen

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Entführt - Bis in die dunkelste Nacht

Mila Olsen
Flexibler Einband: 418 Seiten
Erschienen bei Maier, Uta, 10.07.2017
ISBN 9783000572258
Genre: Liebesromane

Rezension:  
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38 Bibliotheken, 0 Leser, 0 Gruppen, 29 Rezensionen

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Versuchen wir das Glück

Barbara Leciejewski
E-Buch Text: 223 Seiten
Erschienen bei Tinte & Feder, 03.10.2017
ISBN 9781542098724
Genre: Liebesromane

Rezension:

Barbara Leciejewskis Roman fällt aus der Masse der Liebesromane spürbar heraus. Das verdankt er der geschliffenen Komposition der Erzählung, der sorgfältig gewählten Sprache sowie zahlreichen, unaufdringlichen Weisheiten, die sich durch die Geschichte ziehen.

Cover und Titel haben mich zunächst etwas in die Irre geleitet, weil ich dadurch eine eher seichte, unterhaltsame Liebesgeschichte erwartet habe. Am Ende konnte ich jedoch keine Bezüge zwischen dem Cover und der Geschichte  erkennen. Der Titel begegnet einem hingegen in der Geschichte wieder, auch wenn ich ihn nicht optimal gewählt finde. Das sind jedoch die einzigen Kritikpunkte, die ich anbringen kann.

Die Geschichte beginnt damit, dass Helena ihren ungeliebten Mann am Bahnhof verabschiedet und kurz darauf zufällig Ludwig, ihrer großen Liebe aus Jugendjahren, begegnet. 25 Jahre lang haben sie sich nicht gesehen, jetzt setzen sich gemeinsam in ein Restaurant und reden. Die fünf Stunden dieser Begegnung werden mit den fünf gemeinsamen Jahren in der Vergangenheit verflochten. Stück für Stück erfährt man mehr über die beiden Menschen, ihre gemeinsame Geschichte, ihre Gegenwart und die Gründe für die damalige Trennung. "Versuchen wir das Glück" hat keine Angst vor Politik und ernsten Themen, sondern lässt die politischen und gesellschaftlichen Ereignisse  der Vergangenheit, sowie die Stimmung der bewegten Jahre gekonnt einfließen. Dabei wirkt alles sehr natürlich, so als müsste es auf genau diese Weise erzählt werden.

Die Figuren haben mich gleich mit der ersten Seite in ihren Bann gezogen, waren mir dann bei den ersten Ausflügen in die Vergangenheit unsympathisch und sind mir schließlich zunehmend ans Herz gewachsen. Sie sind alles andere als perfekt, eigenwillig, sehr individuell und echt. Leicht irritierend ist dabei von Zeit zu Zeit die Perspektive des Erzählers, die nach Belieben zwischen den Wahrnehmungen der Figuren hin- und herspringt und auf keine Innensicht festgelegt ist.
Psychologisch fein und stimmig gezeichnete Profile machen die Geschichte ebenso wie das Zeitgeschehen greifbar und authentisch. Dadurch hat mich die Geschichte sehr berührt und auch noch lange nach der letzten Seite beschäftigt.

Die Geschichte dreht sich um Entscheidungen im Leben, um die Päckchen, die jeder für sich zu tragen hat, um unterschiedliche Definitionen von Glück und um die große Liebe, um Themen also, die jeden betreffen. Diese Themen werden mit einer gleichermaßen poetischen wie nüchternen Sprache behandelt. Es ist, als entstünde die 'Poesie' durch das Leben selbst. Kitschige Schnörkel hat die Geschichte schlicht nicht nötig, ebenso wie neunmalkluge Glückskekssprüche. Die Erkenntnisse der Figuren werden von Schicksalsschlägen und Erfahrungen geprägt und aus einem intelligenten Geist geboren. Dadurch wirken sie fast beiläufig weise und nie bevormundend.

Kurz: Eine poetische Geschichte, leise und nüchtern erzählt und damit absolut lesenswert.


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(101)

250 Bibliotheken, 7 Leser, 3 Gruppen, 11 Rezensionen

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Die Korrekturen

Jonathan Franzen , Bettina Abarbanell , any.way , Cathrin Günther
Fester Einband: 1.296 Seiten
Erschienen bei ROWOHLT Taschenbuch, 01.09.2010
ISBN 9783499255496
Genre: Romane

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