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665 Bibliotheken, 40 Leser, 0 Gruppen, 93 Rezensionen

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Lord of Shadows - Die dunklen Mächte

Cassandra Clare , Franca Fritz , Heinrich Koop
Fester Einband: 831 Seiten
Erschienen bei Goldmann, 09.10.2017
ISBN 9783442314256
Genre: Fantasy

Rezension:

Inhalt:

Das Buch „Lord of Shadows“ ist der zweite Teil der neuesten Trilogie von Cassandra Clare, die wieder im Schattenjäger-Universum spielt. Die Geschichte von Emma und Julian geht weiter, zwei Parabatai, die sich verbotenerweise lieben. Auch Julians Geschwister sind wieder dabei: Mark, der lange von den Feenwesen verschleppt war; die Zwillinge Livvy und Ty; und die Jüngsten Dru und Tavvy. Außerdem gehören mittlerweile noch weitere Personen zu dieser bunten Horde: Kit, ein Herondale, der bis vor Kurzem nichts von seinem Schattenjäger-Dasein wusste; Cristina, eine Schattenjägerin aus Mexiko in ihrem Auslandsjahr; und Kieran, Marks Geliebter aus seinen Zeiten bei den Feenwesen.
Die Geschichte um den Kalten Frieden, der viele Reglementierungen für die Feenwesen mit sich bringt, und die daraus entstehenden Probleme wird weitergeführt. Auch Malcolm und Annabel, ein Paar aus früheren Zeiten mit einem schwierigen Schicksal, haben mit den jetzigen Vorkommnissen einiges zu tun. In diesem Teil spielen außerdem der Lichte Hof der Feenkönigin und der dunkle Hof des Feenkönigs eine größere Rolle.

Meine Meinung:

Das Cover gefällt mir nicht so gut, ich fand das Cover von Lady Midnight schöner. Zwar ist die umgedrehte Stadt an der Seite eine witzige Idee, aber dafür ist die Person darauf zu klein und zu unscheinbar. Und weiterhin hätte ich mir bei dieser Trilogie mehr Anlehnung an die anderen deutschen Cover gewünscht.
Der Schreibstil ist wie immer gut zu lesen. Allerdings fand ich das Buch, ebenso wie bei Lady Midnight und im Gegensatz zu den anderen Büchern von Clare, die ich bisher gelesen habe, in Teilen etwas langatmig. Zwar geht es am Anfang spannender los als bei Lady Midnight (was beim zweiten Teil einer Reihe auch so sein sollte) und der letzte Teil des Buches ist ebenfalls wieder sehr spannend, aber im mittleren Teil hatte das Buch für mich ein paar Längen. Es hat mir zwar immer gefallen, wenn ich es gelesen habe, aber ich hab mich doch öfters von anderen Dingen ablenken lassen.
Die bekannten und neuen Personen werden weiterhin mit viel Tiefe beschrieben und ihre persönliche Geschichte fortgeführt. Auch die Beziehungen untereinander bleiben spannend, jedoch nehmen die Beziehungsdramen insgesamt einen sehr großen Teil des Buches ein und es gibt kaum zwei Personen, die keine Gefühle füreinander oder irgendeinen Konflikt miteinander haben. Das war für meinen Geschmack etwas zu viel. Die Teile im Feenreich haben mir besonders gut gefallen, das Feenreich wurde schön beschrieben. Insgesamt hätte ich mir noch etwas mehr Ermittlungen und Action gewünscht.
Insgesamt stelle ich sehr hohe Anforderungen an die Geschichten von Clare, trotz der bemängelten Aspekte ist es eine spannende Geschichte und eine neue Truppe von Schattenjägern, die einem ans Herz gewachsen ist. Ansonsten muss gesagt werden, dass man den ersten Teil vorher gelesen haben sollte und dass auch dieses Buch viele Spoiler für die anderen Reihen enthält.

Fazit:

Ein spannendes Fantasybuch mit liebevoll beschriebenen Charakteren, deren Gefühle und Beziehungen untereinander mit viel Tiefe aufgearbeitet werden. Insgesamt hat dies für meinen Geschmack aber etwas zu viel Raum eingenommen. Der eigentliche Konflikt in der Schattenwelt ist spannend und spitzt sich besonders zum Ende hin sehr zu. Das Buch hat mir gut gefallen, hatte aber besonders im mittleren Teil wieder einige Längen.

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435 Bibliotheken, 2 Leser, 2 Gruppen, 161 Rezensionen

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Goddess of Poison - Tödliche Berührung

Melinda Salisbury , A. M. Grünewald
Fester Einband: 352 Seiten
Erschienen bei Ars Edition, 19.09.2016
ISBN 9783845815138
Genre: Jugendbuch

Rezension:

Inhalt: 

In dem Buch „Goddess of Poison – Tödliche Berührung“ von Melinda Salisbury geht es um Twylla, die als Gottgleiche Daunen die Fähigkeit besitzt ein tödliches Gift unbeschadet trinken zu können und in der Folge mit nur einer Berührung töten kann. Sie wird in die Königsfamilie integriert und soll später einmal den Kronprinzen Merek heiraten. Das Volk verehrt sie, fürchtet sie aber auch. Sie ist dafür zuständig die Gefangenen der Königsfamilie hinzurichten. Dabei ist sie sehr einsam, bis sie Trost bei ihrem neuen Wächter Lief findet. 

Meine Meinung: 

Das Cover ist sehr schick. Der Schreibstil ist gut zu lesen. Insgesamt ist die Schrift recht groß und es gibt viele Absätze, wodurch das Buch nicht allzu lang ist. Die Charaktere haben mir ganz gut gefallen. Twyllas Gedanken kann man gut nachvollziehen, dabei ist sie aber auch noch sehr kindisch und naiv. Ich denke aber, dass sie im Laufe der Reihe dazu lernen wird. Merek kann man schwer einordnen. Manchmal ist er nett, dann aber auch wieder desinteressiert oder grob. Er ist für mich ein interessanter Charakter. Lief ist dagegen die meiste Zeit sehr nett, aber auch seine Hintergrundgeschichte wird in den nächsten Teilen hoffentlich noch genauer ausgeleuchtet. Die Königin ist dagegen der absolut boshafte Gegenpart. Das ist hier relativ einfach gehalten. Sie ist durchweg böse, vom Anfang bis zum Ende. Da hätte ich mir gewünscht, dass ihr Charakter vielleicht etwas mehrdimensionaler gewesen wäre. Wieso ist sie so geworden wie sie ist? Zweifelt sie manchmal an dem was sie tut? Das wird manchmal angedeutet, aber dann doch nicht wirklich behandelt. 

Positiv fand ich, dass viele für mich neue Ideen dabei waren. Ich kannte noch keine Geschichte, bei der jemand mit einer Berührung töten konnte. Es wird auch recht schön aufgearbeitet wieso das Land die Gottgleiche Daunen braucht, was die Königin sich dabei denkt und was sie mir ihr vorhat. Es bleibt nicht bei einem einfachen „sie ist halt auserwählt und hat magische Gaben“, das Ganze ist komplexer. Auch gibt es viele Wendungen, die ich so nicht erwartet hätte, besonders zum Ende hin. Dazu werden einige Handlungen recht brutal geschildert. Das alles hebt das Buch für mich von den gängigen Fantasybüchern ab. Weil ich ein Fantasyliebhaber bin, bekommt das Buch so insgesamt 5 Sterne von mir. Ansonsten wären es wohl eher 4 Sterne geworden. 

Fazit: 

Eine spannende und kurzweilige Geschichte mit einigen neuen Elementen und unvorhersehbaren Wendungen. Damit sticht das Buch aus anderen Fantasybüchern hervor. Ich freue mich auf den nächsten Teil und bin gespannt, ob einige Hintergrundgeschichten dann noch weiter ausgeführt werden. 

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celeste ng, drama, erziehung, familie, familientragödie, identität, liebe, lügen, roman, selbstmord, tod, tragödie, trauer, usa, vergangenheit

Was ich euch nicht erzählte

Celeste Ng , Brigitte Jakobeit
Fester Einband: 288 Seiten
Erschienen bei dtv Verlagsgesellschaft, 27.05.2016
ISBN 9783423280754
Genre: Romane

Rezension:

Inhalt: 

In Celeste Ngs „Was ich euch nicht erzählte“ geht es um Familie Lee und die Probleme, die sie mit ihrer Umgebung aber auch miteinander haben. Der Vater, James, ist das Kind chinesischer Einwanderer, Wissenschaftler und fühlt sich nie wirklich zugehörig. Die Mutter, Marilyn, wollte einmal Ärztin werden, musste diesen Traum aber opfern. Ihr Sohn, Nath, erinnert den Vater zu sehr an sich selbst und bekommt wenig Aufmerksamkeit von der Mutter. Beide Eltern legen ihre ganzen Hoffnungen in die älteste Tochter, Lydia, die stets bemüht ist die Träume ihrer Eltern zu erfüllen. Die jüngste Tochter, Hannah, wird dagegen meistens ignoriert. Als Lydia eines Tages verschwindet fangen die Familienmitglieder an darüber nachzudenken was schief gelaufen sein könnte. Und auch Jack, der in letzter Zeit viel mit Lydia zusammen war, hatte seine eigenen Gründe dafür. 

Meine Meinung: 

Das Cover ist leider nichts Besonderes. Der Inhalt dafür umso mehr. Die kurze Einführung ist recht anstrengend zu lesen, doch zum Glück entpuppt sich der Roman selbst dann als sehr flüssig, der Schreibstil ist gut zu lesen. Die Geschichte beschreibt mit viel Tiefe den emotionalen Hintergrund, die Wünsche und verlorenen Hoffnungen der einzelnen Familienmitglieder. Jeder hat seine ganz eigenen Gründe wieso er so handelt, wie er es tut. Und dies hat dann natürlich Auswirkungen auf die anderen Familienmitglieder. Das alles ist sehr schlüssig und das gesamte Konstrukt funktioniert sehr gut. Da man die Hintergründe aus verschiedenen Perspektiven erfährt, weiß man immer etwas mehr als die Personen selbst und erkennt wo Missverständnisse entstehen. 

Dieses Buch sollten sich besonders Eltern durchlesen, denn es ist wirklich erschreckend was man seinen Kindern in bester Absicht doch antun kann. Ich finde beide Eltern teilweise wirklich schrecklich, schlimmer noch als ihre eigenen Eltern. Die Kinder haben keine Möglichkeit sich frei zu entfalten und werden von den Vorurteilen der Eltern noch mehr eingeschränkt als von denen der Gesellschaft. Die Eltern hatten so eine klare Vorstellung von ihrem Leben und genaue Wünsche an ihre Zukunft. Und weil dies nicht so geklappt hat wie es sollte, wofür sie aber im Grunde selbst verantwortlich waren, zwingen sie nun ihre Kinder in diese Vorstellungen hinein und nehmen ihnen die Freiheit eigene Wünsche zu entwickeln. Am Ende hat nur der Leser einen kompletten Überblick über die Hintergründe und Ereignisse, die Familie selbst kann sich nur zusammenreimen was mit Lydia wirklich passiert ist. 

Fazit: 

Ein gut durchdachter Roman über die Beziehungen von Familienmitgliedern untereinander und was Eltern ihren Kindern in bester Absicht dennoch antun können. Die einzelnen Personen sind mit viel Tiefe charakterisiert und am Ende kennt nur der Leser alle Hintergründe und Ereignisse.

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49 Bibliotheken, 0 Leser, 2 Gruppen, 29 Rezensionen

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Urs Meier

Urs Meier , Jürgen Pander
Fester Einband: 256 Seiten
Erschienen bei Delius Klasing, 11.04.2016
ISBN 9783667104441
Genre: Biografien

Rezension:

Inhalt: 

In der Biographie „Urs Meier – Mein Leben auf Ballhöhe“ von Urs Meier und Jürgen Pander geht es um das gesamte Leben von Urs Meier, von seiner Jugend an bis in die Gegenwart. In seinen frühen Jahren spielte er Fußball in der dritten Liga der Schweiz. Als ihm klar wurde, dass er als Fußballer keine große Karriere zu erwarten hätte, wurde es stattdessen Schiedrichter. Seine lange Laufbahn als Schiedsrichter ist dann auch der Hauptaspekt des Buches. Später ist er auch Fußballexperte bei der WM 2006 und Chef der Schweizer Spitzenschiedsrichter. 

Meine Meinung: 

Das Cover ist thematisch passend und wird jedem Fußballfan im Buchladen auffallen. Auch sein Name, der groß zu lesen ist, wird Fußballfans etwas sagen. Der Schreibstil war eher umgangssprachlich, aber dadurch flüssig zu lesen. Ab und an hat man gemerkt, dass es ein Schweizer geschrieben hat. Für eine Biographie aber sehr passend, es fühlte sich beim Lesen an, als würde Urs Meier das Buch selber vorlesen. 
Für einen Fußballfan ist das Buch auf jeden Fall zu empfehlen. Man erfährt einiges über die Abläufe hinter den Kulissen und über die Gedankengänge von Schiedsrichtern. Auch wird die Interaktion zwischen Schiedsrichtern und Spielern während eines Fußballspiels beschrieben, was man von außen so nicht mitbekommt. Ebenso das Ränkespiel innerhalb der Schiedsrichter. Das war sehr interessant zu lesen. Auch wusste ich nicht, dass die Schiedsrichter die Spieler teilweise vor dem Fußballspiel in der Kabine besuchen. Die Highlights der Karriere von Urs Meier und seine Sicht auf bekannte Situationen, die man damals selbst von außen miterlebt hat, waren ebenfalls sehr interessant. Seine Ausführungen zur Zukunft der Schiedsrichter und die Veränderungen, die er vorschlägt, haben mir gefallen. Ich fand es wichtig, dass dies erwähnt wurde. Besonders toll sind auch die Bilder im Buch, nur leider sind sie oft mitten im Text eingefügt und thematisch nicht immer an der richtigen Stelle. 
Gestört hat mich dagegen seine Doppelmoral. Er hat sich einige Male über andere Schiedsrichter ausgelassen, die bei Spielen nicht fit waren aber trotzdem gepfiffen haben. Er selbst hat sich dagegen für einige Spiele „fit spritzen“ lassen, z.B. bei der WM 2002. Manche Abschnitte waren auch sehr speziell, zum Beispiel der über die Pfeifen. Das war für mich nicht so spannend. Auch hatte ich das Gefühl es gab ab und an Wiederholungen. 
Als Fußballfan gebe ich dem Buch 4 Sterne, ohne mein persönliches Interesse am Fußball wären es vielleicht eher 3 Sterne geworden. Das Buch ist mit ca. 250 Seiten auch relativ kurz. Aber es spricht ja nun eine spezielle Zielgruppe an und für diese ist es klar zu empfehlen. 

Fazit: 

Eine interessante Biographie, die Einblicke hinter die Kulissen des Fußballs und in das Denken von Schiedsrichtern gibt. Für Fußballfans auf jeden Fall zu empfehlen. Manchmal hat mich seine Doppelmoral etwas gestört. 

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1.102 Bibliotheken, 25 Leser, 2 Gruppen, 132 Rezensionen

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Lady Midnight

Cassandra Clare , Franca Fritz , Heinrich Koop
Fester Einband: 880 Seiten
Erschienen bei Goldmann, 17.05.2016
ISBN 9783442314225
Genre: Jugendbuch

Rezension:

Inhalt:

Das Buch „Lady Midnight“ ist der erste Teil einer neuen Trilogie von Cassandra Clare. Es geht um Emma und Julian, zwei Schattenjäger und Parabatai mit einem schwierigen Gefühlsleben. Julian zieht seine jüngeren Geschwister alleine groß, weil seine Eltern beide gestorben sind. Auch Emmas Eltern sind im letzten Krieg gestorben und sie ist immer noch auf der Suche nach ihren Mördern. In letzter Zeit häufen sich in LA Morde, sowohl an Irdischen als auch an Feenwesen, und die Leichen zeigen Ähnlichkeiten zu den Leichen von Emmas Eltern damals.

Meine Meinung:

Das Cover gefällt mir zwar gut, aber ich hätte es schöner gefunden, wenn es zu den anderen Schattenjägerreihen passen würde. Der Schreibstil ist wie immer gut zu lesen. Ich muss aber sagen, dass mir das Buch langatmiger vorkommt als die anderen Bücher von Clare. Mit seinen über 800 Seiten braucht es einige Zeit damit wirklich Spannung aufkommt. Die wichtigsten Personen werden intensiv beschrieben und ihre Beziehungen und Gefühle untereinander mit viel Tiefe aufgearbeitet. Die Personen wachsen einem richtig ans Herz. Auch wird die Umgebung öfters genau beschrieben. Dafür kommt die Spannung aber manchmal zu kurz und die Handlung plätschert so dahin. Für meinen Geschmack hätte man die Handlung etwas raffen können. 

Ansonsten ist die Geschichte aber sehr interessant, wie man es von Clare gewöhnt ist. Generell stelle ich hohe Anforderungen an Fantasybücher und auch an Clare, weil mir ihre Bücher immer sehr gut gefallen. Das ist an sich auch bei diesem Buch wieder so. Die Ermittlungen sind für meinen Geschmack nicht ausgereift genug, am Ende steckt aber natürlich viel mehr hinter allem und es bietet sich noch genug Stoff und Konfliktpotential für weitere Bücher. Es gibt ein paar Ähnlichkeiten zu den anderen Büchern, da hatte man etwas das Gefühl es wurden erfolgreiche Plots wieder verwendet. Ansonsten muss unbedingt gesagt werden, dass man sehr viel aus den anderen Reihen erfährt. Wer diese noch nicht komplett gelesen hat, so wie ich, der weiß nach diesem Buch auf jeden Fall mehr als ihm lieb sein wird.

Fazit:

Ein interessantes Fantasybuch mit tollen Charakteren, deren Gefühle und Beziehungen untereinander mit viel Tiefe aufgearbeitet werden. Auch die Hintergrundhandlung ist spannend. Leider wird die Geschichte in Teilen eher langatmig erzählt und es braucht etwas bis die Spannung so richtig steigt.


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133 Bibliotheken, 0 Leser, 1 Gruppe, 63 Rezensionen

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Wenn du mich tötest

Karen Winter
Flexibler Einband: 320 Seiten
Erschienen bei Droemer Taschenbuch, 01.04.2016
ISBN 9783426305126
Genre: Krimi und Thriller

Rezension:

Inhalt: 

In Karen Winters "Wenn du mich tötest" geht es um die Ehe von Julian und Laura Tahn. Während ihres Urlaubes in Schottland geschieht etwas und plötzlich verschwindet Laura in der Sandwood Bay. Julian meldet sie als vermisst, gerät aber bald selbst ins Visier von Ermittler John Gills. Dann wird eine kaum noch zu identifizierende Frauenleiche angespült. 

Meine Meinung: 

Das Cover sieht sehr düster aus und gefällt mir ganz gut. Der Schreibstil ist flüssig und leicht zu lesen, insgesamt kann man das Buch ganz angenehm und ohne größere Längen durchlesen. Es hält eine gewisse Grundspannung, man will wissen was passiert ist und erkundet immer weiter die Vergangenheit vor allem von Julian Tahn. Doch die großen Spannungsmomente bleiben aus, das Ganze wird eigentlich nach und nach in Ruhe aufgelöst. Zum Teil gibt es Beschreibungen von wichtigen Ereignissen, die dem Ermittler so nicht bekannt werden. Vieles erzählen Julian und Laura dann einfach irgendwann selbst. Das ist durchaus interessant und besonders Julians Vergangenheit ist spannend, doch es kommt eben auch nicht zu großen unvermuteten Wendungen. Dass es am Ende nicht so einfach ist, dass Julian seine Frau umgebracht hat, war mir von vornherein klar. Die tatsächliche Auflösung deutet sich dann aber auch schon lange an und ist keine große Überraschung mehr. Tatsächlich ist sie dann nur viel harmloser als man es eigentlich erwartet hätte. 

Positiv erwähnt werden muss die Beschreibung von Schottland. Die Gegend eignet sich natürlich hervorragend für solch einen Krimi und man bekommt direkt Lust auf einen Urlaub an der Nordwestküste. Die Einsamkeit und Weite der Gegend, das stürmische Meer und die Eigenarten der Bewohner sind sehr authentisch beschrieben. 

Negativ ist für mich dagegen, dass viele Handlungsstränge nicht komplett ausgeschöpft werden. Einigen Personen hätte man viel mehr Tiefe verleihen können. Peter Dunn ist für mich zum Beispiel ein sehr interessanter Charakter, dessen Leben und Person im Nachhinein aber nicht sonderlich wichtig für die Geschichte sind. Seine Vergangenheit mit dem Tod seiner Schwester, dem Stiefvater und seiner "Begabung" hätte mehr Potential gehabt und es wäre schön gewesen, wenn es für die Auflösung der Geschichte irgendwie wichtig gewesen wäre. Auch seine Eingebungen beim Fundort der Leiche sind ja nicht ausschlaggebend, am Ende entscheidet die DNA-Analyse wie es weiter geht. Auch die Geschichte um John Gills ist im Grunde genommen unwichtig, er hat ein Kind und kümmert sich nicht drum, am Ende überlegt er es sich anders. Ansonsten ist er trotz seines großen Anteils an der Geschichte irgendwie blass geblieben. Auch über die Vergangenheit mit Julians erster Ehefrau Monique und seinem Vater hätte ich gerne mehr erfahren. Wieso ist Julian zu einem aggressiven Menschen geworden, wie war seine Kindheit? Warum ist Monique bei ihm geblieben und wieso haben sie sich so oft gestritten, was hat sie verbunden? Genauso wenig habe ich verstanden was Laura Tahn dazu bewogen hat bei Julian zu bleiben, auch wenn das Ehepaar Tahn mit viel mehr Tiefe beschrieben ist als der Rest der Personen. Aber ein paar mehr Gedankengänge von Laura und etwas mehr Entsetzen darüber was Julian ihr schlussendlich antut (auch wenn das nur angedeutet ist) wären schön gewesen. Insgesamt sind viele Dinge einfach nur angedeutet und nicht genau ausgearbeitet. Dafür führen die Handlungsstränge aber am Ende zusammen und es ist durchaus logisch, es gibt keine Fehler oder offene Fragen. 

Fazit: 

Ein gut zu lesender und durchaus spannender Krimi, dem aber die großen Spannungsmomente fehlen. Die Personen und ihre Geschichten sind interessant, sie hätten aber teilweise mit mehr Tiefe ausgearbeitet werden können und sind nicht immer bedeutend für die Geschichte. Ein solider aber nicht herausragender Krimi.

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90 Bibliotheken, 0 Leser, 0 Gruppen, 52 Rezensionen

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Dem Horizont so nah

Jessica Koch
E-Buch Text: 470 Seiten
Erschienen bei FeuerWerke Verlag, 15.03.2016
ISBN 9783945362181
Genre: Sonstiges

Rezension:

Inhalt:

In dem auf wahren Begebenheiten beruhenden Buch „Dem Horizont so nah“ von Jessica Koch lernt Jessica mit 17 Jahren den attraktiven Danny kennen. Doch es ist zuerst gar nicht so einfach mit Danny, denn er verhält sich oft anders als andere Menschen und scheint in seinem Leben schon viel durchgemacht zu haben. Er lebt mit seiner besten Freundin und Leidensgenossin Christina in einer Wohnung. Jessica fühlt sich sehr zu ihm hingezogen, obwohl er sie immer wieder vor sich selbst warnt. Wieso erfährt sie erst als sie langsam beginnt sein Vertrauen zu gewinnen.

Meine Meinung:

Titel und Cover haben mir vorher schon gut gefallen und im Nachhinein kann ich sagen, dass beides perfekt zum Buch passt. Der Schreibstil ist flüssig zu lesen und die Geschichte ist immer spannend, es gibt keine Längen in dem Buch. Die Geschichte ist etwas ganz Besonderes. Besonders schön, aber auch besonders traurig und schrecklich. Und besonders wichtig! Es ist nicht immer einfach zu verdauen was man da liest, aber es öffnet einem auch die Augen und zeigt die schlimmen Seiten des Lebens von ganz nah. Aber es sind auch schöne Seiten da, die Dialoge sind oft amüsant und die Geschichte schildert eine ganz besondere und tiefe Freundschaft und Liebe. Das Buch macht Hoffnung, es nimmt Hoffnung und es ist ein Appell daran mit offenen Augen und ohne Vorurteile durchs Leben zu gehen und sich für seine Mitmenschen zu interessieren. Und ebenso daran das Leben zu genießen! Es ist sehr emotional, die Gefühlswelt der Personen ist mit großer Tiefe beschrieben und man ist immer direkt in der Geschichte und kann sich alles genau vorstellen. Das Buch hinterlässt viele Gedanken aber auch neue Blickwinkel. Für all das gebe ich dem Buch 5 Sterne und auch dafür, dass es eine wahre Geschichte ist und die Autorin so mutig war ihre eigene Geschichte aufzuschreiben! Das macht das Buch für mich umso bedeutsamer. Dies ist eine Geschichte so schön und schrecklich zugleich, dass nur das Leben selbst sie geschrieben haben kann.

Fazit:

Eine wahre Geschichte, die schöner und schrecklicher nicht sein könnte. Das Buch ist flüssig zu lesen und absolut fesselnd, es beschäftigt sich mit großer Tiefe und Nähe mit einem sehr traurigen aber auch wichtigen Thema und hinterlässt viele Gedanken aber auch neue Blickwinkel. Aber es beschreibt auch eine liebevolle und besondere Freundschaft und Liebe.

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Drei mal wir

Laura Barnett , Judith Schwaab , any.way , Barbara Hanke
Fester Einband: 496 Seiten
Erschienen bei ROWOHLT Kindler, 11.03.2016
ISBN 9783463406596
Genre: Romane

Rezension:

Inhalt:

In Laura Barnetts "Drei mal wir" werden drei Versionen des Lebens erzählt, dass Eva und Jim führen. Deshalb und wegen der Anspielungen im Buch finde ich den englischen Titel "The versions of us" auch passender. Ab einer entscheidenden Situation in ihrem Leben, ihrem Kennenlernen (oder auch nicht) auf einem Weg in Cambridge, verfolgt man das Leben der beiden. Zum Teil gemeinsam, zum Teil getrennt voneinander. Sie haben unterschiedliche Partner, unterschiedliche Berufe, doch manchmal sind sie in jeder Version zur gleichen Zeit am gleichen Ort und es gibt viele Brücken zwischen den Versionen.

Meine Meinung:

Das Cover ist in Ordnung, das Buchinnere verdient aber ganz besonderes Lob. Jede Version hat eine eigene Farbe und das zeigt sich an den farbigen Ranken auf jeder Buchseite. Der Schreibstil ist gewöhnungsbedürftig, durchaus schön, aber nicht immer flüssig zu lesen. Oft gibt es bildhafte Beschreibungen der Umgebung oder komplizierte Umschreibungen von Situationen, deren Lesezeit ich lieber in eine tiefere Ausarbeitung der Emotionen und Entscheidungsgrundlagen der Charaktere investiert hätte. 

Der Aufbau des Buches ist schwierig, aber genau so ist es auch nötig. Man liest alle Versionen parallel. Das führt zu kurzen Kapiteln mit großen Zeitsprüngen dazwischen, aber das Buch muss drei Versionen eines ganzen Lebens erzählen und ist sowieso schon recht dick. Vielleicht hätte man etwas längere Kapitel wählen sollen. Man wird dadurch öfters aus dem Lesefluss heraus gerissen und in eine neue Version geworfen, bei der man erst einmal überlegen muss, wo diese vorher geendet hatte. Das ist durchaus auch anstrengend und die Tiefe der Charaktere leidet manchmal darunter. Oft erfährt man nicht die genauen Hintergründe für eine Entscheidung oder wie sich eine Person dabei fühlt, und im nächsten Kapitel sind schon 5 Jahre vergangen. Andererseits ist aber nur durch diese parallele Erzählweise die kluge Kombination der Versionen möglich. Oft passiert ein Ereignis in allen Versionen, auch die anderen Menschen um sie herum entwickeln sich oft in allen Geschichten gleich, nur Eva und Jim sind in jeder Version und bei jedem Ereignis unterschiedlich. 

In jeder Geschichte entwickeln sie sich anders, Leben eine andere Version von Was-wäre-wenn. Und in jeder Version werden andere Seiten von ihnen offenbart, die nicht immer positiv sind. Was mir ganz besonders gefällt sind die Botschaften, die das Buch für mich mit auf den Weg gibt. Sei glücklich mit dem was du hast, sonst findest du selbst an der vollkommenen Version noch einen Grund unglücklich zu werden. Aber nutze auch Gelegenheiten, die sich dir bieten, du weißt nie auf welche neuen Wege sie dich führen können. Man kann sich bis zum Ende nicht wirklich entscheiden welche Version nun die beste ist und ob es an der einen oder anderen Stelle tatsächlich schlecht gelaufen ist oder ob eben genau dieser Verlauf schlussendlich nötig war um sie dorthin zu bringen, wo sie hingehören.

Leider macht die Geschichte am Anfang bei der entscheidenden Ausgangssituation meiner Meinung nach einen Logikfehler. Außerdem war es zeitweise etwas anstrengend das Buch zu lesen. Und in weiten Teilen kommt keine richtige Spannung auf, wobei mir die zweite Hälfte doch leichter fiel als die erste. Es ist eben mehr eine Abhandlung des Lebens von Eva und Jim, mit all seinen Alltäglichkeiten. Diese Gründe hätten mich eigentlich zu 3 Sternen geführt. Weil das Buch aber wirklich klug ist und mich im Nachhinein nun immer noch beschäftigt, ich immer noch nachdenke über das Was-wäre-wenn des Lebens, erhöhe ich doch auf 4 Sterne.

Fazit:

Ein kluges und sehr komplex aufgebautes Buch über das Was-wäre-wenn des Lebens. Der schwierige Aufbau mit den großen Zeitsprüngen ist teilweise anstrengend, aber auch nötig für eine intelligente Verstrickung der Versionen. Der Schreibstil ist nicht immer flüssig zu lesen, aber schön, und teilweise fehlt es an Spannung. Keine leichte Kost, die aber viele Botschaften vermittelt und einen auch im Nachhinein noch weiter über das Buch nachdenken lässt.

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8 Bibliotheken, 0 Leser, 0 Gruppen, 2 Rezensionen

Sehet die Sünder

Liv Winterberg
Flexibler Einband: 432 Seiten
Erschienen bei dtv Verlagsgesellschaft, 19.02.2016
ISBN 9783423216272
Genre: Historische Romane

Rezension:

Inhalt:

In Liv Winterbergs historischem Roman „Sehet die Sünder“ geht es um eine Serie von Morden in der Bretagne im Jahre 1440. Es gibt mehrere Erzählstränge. Einmal sind da Catheline, die Haushälterin des Pfarrers, und Mathis, ein Bauer, der bei einem Unfall am Bein verletzt wurde. Zusammen mit dem Pfarrer und den anderen Bewohnern des Dorfes Saint Mourelles erleben sie die Morde hautnah und versuchen herauszufinden, was es damit auf sich hat. Die Spuren führen zum nahegelegenen Schloss Troyenne, wo ihr Lehnsherr Baron Amede de Troyenne mit seiner Gattin Berenice, deren Schwester Francine und den Angestellten des Schlosses lebt. Der Baron hat Geldprobleme und auch mit seiner Frau läuft es derzeit nicht gut. Zuletzt gibt es noch den Bischof von Nantes und seinen Notar Julien Lacante, Schloss und Dorf gehören zu seiner Diözese.

Meine Meinung:

Das Cover gefällt mir gut. Man sieht sofort, dass es sich um einen historischen Roman handelt. Leider hat sich der Buchrücken beim Lesen etwas durchgebogen und es sind Leserillen entstanden. Das Buch soll in gewisser Weise einen mittelalterlichen Kriminalfall beschreiben. Die Autorin hat gut recherchiert und man gewinnt den Eindruck, sie wollte ihr ganzes Wissen dann auch mitteilen. Es gibt viele Handlungen, die für die Geschichte selbst nicht alle essentiell sind. Einerseits sind da die Morde, dann gibt es eine Liebesgeschichte zwischen Catheline und Mathis und auch die politischen Verflechtungen der Zeit rund um den Herzog und den Bischof der Betagne, den König von Frankreich und die Praguerie wurden in die Geschichte mit aufgenommen. An sich finde ich das sogar ganz gut, aber die einzelnen Handlungen haben mir dann nicht immer genug Tiefe, manche Dinge bleiben oberflächlich. Und das obwohl das Buch mit über 400 Seiten relativ lang ist. Damit komme ich dann auch zu meinem Hauptproblem, trotz der ganzen Handlungen braucht es recht lange bis die Geschichte wirklich anläuft und Spannung entsteht. Das erste Drittel des Buches zeigt viele Längen. Es gibt sehr viele Morde, die die Handlung aber nicht wirklich weiterbringen. Es wird jemand tot aufgefunden, alle sind schockiert und dann wird bald auch schon die nächste Leiche gefunden. Zum Glück nimmt die Geschichte dann aber an Fahrt auf und das letzte Drittel ist wirklich spannend.

Die Personen sind mir nur mittelmäßig sympathisch. Am besten gefällt mir Catheline, auch wenn sie manchmal doch auch anstrengend und etwas zickig ist. Mathis ist mir nicht sehr sympathisch, er vergeht in Selbstmitleid (obwohl um ihn herum anderen Menschen die furchtbarsten Dinge passieren) und stößt Catheline von sich. Auch begeht er einige Dummheiten und ist dann nicht bereit darüber zu reden und die Begebenheiten mit Catheline zu klären. Ihre Probleme miteinander werden eigentlich im ganzen Buch nie wirklich ausdiskutiert oder gelöst. Den restlichen Bewohnern des Dorfes fehlt es etwas an Tiefe um eine wirkliche Beziehung zu ihnen aufzubauen. Amede de Troyenne wirkt anfangs ganz freundlich, das ändert sich aber im Laufe der Zeit. Berenice kann ich eigentlich ganz gut verstehen, aber auch bei ihr werden ihre Gefühle nicht komplett aufgearbeitet. Ihre Schwester ist mir total suspekt und ich finde sie ungeheuer nervig. Wieso läuft sie Amede so hinterher, will sie sich nicht vielleicht mal um ihr eigenes Leben kümmern? Julien zeigt einerseits Gefühle, ist andererseits aber auch sehr berechnend, so wie es der Bischof von ihm erwartet. Dieser ist dagegen eigentlich durchweg unsympathisch, aber das liegt natürlich auch an der ihm angedachten Rolle.

Der letzte Teil des Buches hat mir dann, wie schon erwähnt, besser gefallen. Die Schilderungen sind durchaus interessant und ich wollte die Geschichte dann auch unbedingt zuende lesen. Leider ist die Auflösung am Ende aber auch nicht die große Überraschung. Auch das Motiv für die Morde hat mir nicht wirklich gefallen, es gibt keine klugen Verflechtungen und Überraschungsmomente. Keine detektivische Arbeit, die einen ausgeklügelten Plan hinter dem Ganzen aufdeckt. Am Ende schreibt die Autorin, dass sie ihre Geschichte an eine wahre Person angelehnt hat, deren Motiv für die Morde aber nicht übernommen hat. Vielleicht merkt man das einfach bei der Geschichte. Gut gefallen haben mir auch die Personenübersicht am Anfang und die Hintergründe und das Glossar am Ende (wobei ich das Glossar lieber nicht erst am Ende gefunden hätte).

Fazit:


Die Thematik ist umfangreich, gut recherchiert und eigentlich auch interessant. Leider hat der erste Teil des Buches ziemliche Längen. Die Personen konnten mich nur teilweise überzeugen, einigen Charakteren und Handlungen fehlt es an Tiefe. Auch die Auflösung und das Motiv dahinter waren mir nicht überraschend und intelligent genug. Dennoch ist die zweite Hälfte des Buches dann doch noch spannend und interessant.

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51 Bibliotheken, 0 Leser, 0 Gruppen, 22 Rezensionen

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Blutring

Gerd Ruebenstrunk
Flexibler Einband: 304 Seiten
Erschienen bei Planet! in der Thienemann-Esslinger Verlag GmbH, 15.02.2016
ISBN 9783522504898
Genre: Jugendbuch

Rezension:

Inhalt:

Gerd Ruebenstrunks „Blutring“ handelt von Daniel, der mit seiner Familie gerade erst nach Barcelona gezogen ist. In seiner Klasse lernt er Jakob kennen, der ziemlich intelligent und ein richtiges Computergenie ist, den er aber für einen langweiligen Besserwisser hält. Auf seinen Streifzügen durch die Stadt lernt er den Bettler Juan und dessen Hund Manolo kennen. Als Juan eines Tages von einem Krankenwagen abgeholt wird, lässt er sich von Manolo in das Viertel der Roma führen, wo er Juans Familie und das Romamädchen Lola kennenlernt. Von Lolas Cousin Antonio erfahren sie von einem alten Geheimnis der Roma und dass Juan der Hüter eines Schatzes war. Diesen Schatz gilt es nun zu finden und dafür müssen sie so einige Rätsel lösen. Und nicht nur sie sind hinter dem Schatz her.

Meine Meinung:

Das Cover gefällt mir gut. Ring und Titel sind im Reliefdruck gedruckt und es wirkt, in Anlehnung an die Geschichte, sehr dunkel und mysteriös. Das Buch ist durchweg spannend und sehr flüssig zu lesen, zu keinem Zeitpunkt kommt Anstrengung auf. Man merkt schon, dass es sich um ein Jugendbuch handelt, aber auch Erwachsene können das Buch gut lesen. Die Stadt Barcelona wird sehr anschaulich beschrieben und man kann sich die Schauplätze der Handlungen gut vorstellen. Zur Unterstützung habe ich mir noch Bilder angesehen und die Orte auf Google Maps betrachtet. Mein Wunsch einmal nach Barcelona zu reisen ist nach diesem Buch jedenfalls noch stärker geworden. Die Rätsel, die die Freunde bei ihrem Abenteuer lösen müssen, sind spannend und interessant und erinnern mich teilweise an Dan Brown, obwohl sie nicht so komplex sind wie in seinen Büchern. Auch hier war mein Interesse geweckt, so dass ich mir bezüglich der Rätsel ebenfalls einige Dinge im Internet angesehen habe. Auch dazu lässt sich einiges finden.

Die Charaktere haben mir gut gefallen. Sie sind erst knapp 14 Jahre alt und besonders Daniel verhält sich oft auch so wie man es von einem Teenager eben erwarten würde. Aber jeder hat in der Geschichte seine Rolle und seinen ganz eigenen Charakter und sie alle machen während der Geschichte eine Entwicklung durch und lernen dazu. Auch das Leben der Roma in den Vierteln Barcelonas wird sehr anschaulich beschrieben. Insgesamt vermittelt das Buch eine Botschaft von Toleranz, doch beschreibt es auch den festen Gruppenzusammenhalt und das anfängliche und sicherlich auch nicht unbegründete Misstrauen der Roma Fremden gegenüber. 

Da es sich hier um ein Jugendbuch handelt und das Buch mir dafür sehr geeignet erscheint, dazu lehrreich und sehr spannend und interessant ist, hätte ich beinahe 5 Sterne vergeben. Doch leider sind bei mir am Ende ein paar Fragen offen geblieben oder die Lösungen haben mich nicht komplett zufrieden gestellt. Deswegen muss ich leider einen Stern abziehen. Dennoch werden die Rätsel im Großen und Ganzen gelöst und die Handlungsfäden führen ineinander. Das Buch bekommt auf jeden Fall eine Leseempfehlung von mir.

Fazit:

Ein sehr spannendes Jugendbuch, das Barcelona und die Welt der Roma sehr bildhaft darstellt und dabei auch noch Wissen vermittelt. Die Charaktere sind gut gezeichnet und sympathisch. Mit dem Abenteuer gehen viele interessante Rätsel einher. Auch wenn die Rätsel am Ende zum großen Teil gelöst werden, sind bei mir leider ein paar Fragen offen geblieben.

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46 Bibliotheken, 0 Leser, 3 Gruppen, 32 Rezensionen

deutschland, dystopie, familie, fantasy, fehlinformation, flucht, geschichte, gesellschaft, got, götter, heer, roman, sekte, unterdrückung, wildnis

Götter

Will Hofmann
Fester Einband: 400 Seiten
Erschienen bei fabulus Verlag, 29.02.2016
ISBN 9783944788197
Genre: Science-Fiction

Rezension:

Inhalt:

In dem Buch „Götter“ von Will Hofmann werden mehrere Erzählstränge nebeneinander erzählt. Der wichtigste ist dabei die Geschichte von Agnes und Günter. Beide sind aus unterschiedlichen Reservaten geflohen und treffen sich in der Wildnis. Agnes lebte in einem Reservat, in dem es nur Frauen gibt und wusste nichts von der Existenz menschlicher Männer. Günter lebte dagegen in einem männlichen Reservat, dort gibt es keine Frauen. Beide Reservate werden von den „Göttern“ gelenkt, die den Menschen dort Sicherheit versprechen und dafür verehrt werden. Es gibt auch einen Austausch von Waren und Strafen bis hin zur Todesstrafe.

Außerdem gibt es noch Clemens Röder, der zwei seltsam aussehende Menschen in einem Supermarkt beobachtet und vor seiner Vergangenheit in einer Sekte flieht und Rudolph von Wallmoden, einen rebellierenden reichen Sprössling, der in einem Internat lebt und später das Erbe seines Vaters antritt.

Meine Meinung:

Das Cover spricht mich nicht so stark an, dafür gefiel mir der Klappentext aber sehr gut. Das Buch ist etwas ganz anderes als das was man sonst so liest. Vielleicht auch etwas gewöhnungsbedürftig aber am Ende sitzt man doch erstaunt da und denkt über das Gelesene nach. Die nebeneinander geschilderten Erzählstränge gefallen mir gut und machen das Ganze noch spannender und komplexer, wobei Agnes und Günter bei Weitem den größten Teil einnehmen. Ein großer Teil der Geschichte erzählt wie sich Agnes und Günter in der Wildnis durchschlagen, das kann sich ein kleines bisschen in die Länge ziehen, ist aber andererseits doch ziemlich interessant. Agnes hat gar nichts, als sie aus dem Reservat flieht, und schlägt sich viele Jahre in der Wildnis durch. Dabei muss sie sich Alles aus dem Nichts aufbauen und wurde im Reservat extra ungebildet gehalten. Sie kennt keine Tiere außer Hündinnen und Hühnern und den Tieren, die sie heimlich beobachtet hat. Sie hat nie beigebracht bekommen, dass es unterschiedliche Geschlechter gibt, was Sex ist oder wo Kinder herkommen. Sie weiß nicht woher Wolle oder Leder kommen oder was Fleisch und Pilze sind und wie man Nahrung haltbar macht. Das Alles muss sie ganz alleine entdecken und sich selbst beibringen. Günter geht es ebenso, auch wenn er viel von Agnes beigebracht bekommt. Diese Sicht der Dinge war für mich sehr spannend, als würde man noch einmal im Schnelldurchlauf sehen wie die Menschen vor vielen Jahrtausenden all diese Dinge für sich entdeckt haben. Dazu kommt das fehlende Wissen über das andere Geschlecht und die Fortpflanzung. Wie erklärt man jemandem, dass man eine Frau ist, wenn dieser jemand nicht einmal weiß was Frauen sind oder dass es zwei unterschiedliche Geschlechter gibt. Meistens waren die Reaktionen und Schlüsse auch einleuchtend, auch wenn Agnes sich dabei schon sehr intelligent und weitsichtig gezeigt hat, das ging an einigen Stellen dann doch etwas sehr schnell. Nur an wenigen Stellen kamen mir die Schlüsse nicht ganz logisch vor. Auch wie die Götter so viele Menschen unter Kontrolle und mit Absicht ungebildet halten und der Gedanke, dass so etwas mitten in Deutschland möglich sein könnte, bringt einen zum Nachdenken.

Die Charaktere gefallen mir sehr gut. Besonders Agnes ist wirklich beeindruckend, sehr intelligent und als einzige fähig hinter diese Täuschung zu blicken, die ihr ihr ganzes Leben lang eingetrichtert wurde. Günter ist sehr liebevoll, wenn auch nicht ganz so begabt wie Agnes. Die Örtlichkeiten habe ich mir bei Google Maps angesehen, die gibt es so ähnlich auch in Wirklichkeit. Der Kampf gegen die Götter war mir am Ende etwas zu schnell und zu einfach, wenn man bedenkt wie viele Menschen eigentlich noch dahinter stehen. Trotzdem gibt es noch einige unerwartete Wendungen.

Fazit:

Eine sehr interessante Geschichte, die die Welt aus einem für mich völlig neuen Blickwinkel betrachtet. Die Entwicklung und das Zurechtfinden in der Wildnis, dazu die Entdeckung der unterschiedlichen Geschlechter und die Umstände, wie die „Götter“ die Menschen in den Reservaten klein halten und ausnutzen, das ist alles sehr spannend und regt einen zum Nachdenken an. Der Teil, der in der Wildnis spielt, ist sehr ausführlich abgehandelt und zeigt eventuell kleinere Längen und der „Kampf“ am Ende war etwas zu einfach.

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buch über einen mord, deutsche autoren, ebook, e-book, erinnerungen, gedächtnislücken, grusel, kindheit, krimi, mord, psychothriller, schweden, spannun, spannung, thriller

Aroma des Todes (Hochspannung 15)

Jacob Nomus
E-Buch Text: 125 Seiten
Erschienen bei Bastei Entertainment, 18.02.2016
ISBN 9783732519842
Genre: Sonstiges

Rezension:

Inhalt:

Jacob Nomus‘ Thriller „Aroma des Todes“ spielt in Schweden. Sylvia Bönnemark, Tochter eines Großindustriellen, lebt mit ihrer Freundin Anna in einer WG. Sie hat psychische Probleme, ihr Freund Mats ist seit einiger Zeit verschwunden und nun findet sie vor ihrer Tür ein Buch, in dem ihre gemeinsame Zeit mit Mats genau geschildert ist, Autorin des Buches soll sie selbst sein. Im letzten Kapitel des Buches wird genau beschrieben wie sie Mats umbringt. Zusammen mit Anna will sie herausfinden was an der Sache dran ist: hat sie selbst das Buch geschrieben und weiß nichts mehr davon oder ist jemand anders dafür verantwortlich? Und was würde dieser Jemand damit bezwecken wollen?

Meine Meinung:

Das Cover gefällt mir gut, die Schnecke ist ein richtiger Blickfang. Das Buch lässt sich sehr flüssig lesen. Es gibt viele Passagen mit direkter Rede, die sehr spannend und gut zu lesen sind. Was mich verwundert und was man beim Lesen auch merkt ist, dass das Buch mit 150 Seiten recht kurz ist. Die Geschichte hat für mich großes Potential und manchmal kamen die Auflösungen so dicht beieinander, dass ich mich gewundert habe, wieso der Autor die Geschichte drum herum nicht noch etwas umfangreicher ausspinnt. Einige Schlüsse werden schon recht frühzeitig gezogen, auf die man als Leser vielleicht gerade erst gekommen ist, die für den Charakter im Buch mit seinem geringeren Wissen aber eigentlich ziemlich weit hergeholt sind. Und oft liegt besagter Charakter damit schon ziemlich nahe am Kern der Wahrheit. Oder es wird irgendeine Person auf der Straße gefragt und diese Person kann dann gleich die ganzen Details aus der Vergangenheit verraten. Es gab keinen richtigen Überraschungsmoment, in dem man erkennt, dass man die ganze Zeit total falsch lag. Die genauen Zusammenhänge waren mir zwar nicht klar, aber so im Groben kann man doch schon frühzeitig erahnen wo die Geschichte hin will. Es hätte nach meinem Geschmack zwischendurch ruhig noch ein paar falsche Fährten oder Schwierigkeiten bei der Lösung geben dürfen. Andererseits gibt es so wirklich keinerlei Längen und ich habe das Buch mit Begeisterung an einem Abend durchgelesen. Die psychologischen Aspekte der Geschichte sind sehr spannend und auch wenn ich nicht genau weiß, ob das fachlich alles korrekt ist, so wirkt es doch recht gut recherchiert. Und die Auflösung ist schlussendlich wirklich interessant und gut durchdacht.

Einige Charaktere gefallen mir sehr gut, andere bleiben dafür viel zu oberflächlich. Um nicht zu viel zu verraten, werde ich hier keine Namen nennen. Aber bei einem Teil der Personen wird die emotionale Lage und Vergangenheit gut aufgearbeitet und nachvollziehbar beschrieben. Andere Charaktere bleiben völlig flach und sind nur Mittel zum Zweck. Oder sie haben einen großen Anteil an der Geschichte und man lernt ihren Charakter kennen, dafür haben sie aber keinerlei eigene Hintergründe oder auch nur Gedanken abseits der Hauptgeschichte.

Fazit:

Das Buch ist spannend und ohne irgendwelche Längen geschrieben. Die Geschichte ist interessant und gut durchdacht und die Charaktere zum Teil sehr gut beschrieben. Besonders Leute mit größerem Interesse an der Psychologie des Menschen könnten hier ihre Freude haben. Das Buch hätte mit seinen 150 Seiten aber ruhig noch etwas umfangreicher sein können. Einige Charaktere sind mir zu flach geblieben, außerdem kamen die einzelnen Schritte der Auflösung für meinen Geschmack zu schnell und zu einfach.

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109 Bibliotheken, 6 Leser, 0 Gruppen, 10 Rezensionen

balyndis, die zwerge, fantasy, heitz, markus heit, markus heitz, zwerg, zwerge

Der Triumph der Zwerge

Markus Heitz
Flexibler Einband: 656 Seiten
Erschienen bei Piper, 16.02.2015
ISBN 9783492703512
Genre: Fantasy

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auftauchen, die zwerge, drache, fantasy, geborgenes land, heit, heitz, kampf, krieger, mächtig, magie, mahet, mainstream, orks, reihe

Das Schicksal der Zwerge

Markus Heitz
Flexibler Einband: 640 Seiten
Erschienen bei Piper, 01.10.2010
ISBN 9783492267700
Genre: Fantasy

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222 Bibliotheken, 1 Leser, 0 Gruppen, 3 Rezensionen

ertrinken, famuli, fantasy, gebirge, geborgenes land, heitz, kampf, magier, mahet, markus heitz, oger, orks, rache, sohn, zwerge

Die Rache der Zwerge

Markus Heitz
Flexibler Einband: 640 Seiten
Erschienen bei Piper, 01.10.2010
ISBN 9783492267694
Genre: Fantasy

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211 Bibliotheken, 2 Leser, 0 Gruppen, 5 Rezensionen

avatare, elben, fantasy, geborgenes land, hochzeit, kampf, magie, magier, mahet, mainstream, markus heitz, orks, reihe, schmied, zwerge

Der Krieg der Zwerge

Markus Heitz
Flexibler Einband: 640 Seiten
Erschienen bei Piper, 01.10.2010
ISBN 9783492267687
Genre: Fantasy

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564 Bibliotheken, 13 Leser, 0 Gruppen, 15 Rezensionen

abenteuer, albae, die zwerge, elben, fantasy, feuerklinge, geborgenes land, heitz, kampf, markus heitz, orks, reihe, untote, zauberer, zwerge

Die Zwerge

Markus Heitz
Flexibler Einband: 640 Seiten
Erschienen bei Piper, 13.09.2010
ISBN 9783492267670
Genre: Fantasy

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93 Bibliotheken, 1 Leser, 1 Gruppe, 7 Rezensionen

familie, gemein, gemeinheit, hass, hilary norman, hilary norman. thriller, intrigen, kindesmisshandlungen, krimi, lieblingsautor, matthew gardner, spannend, stieftöchter, stiefvater, thriller

Tödlicher Zweifel

Hilary Norman , Bianca Güth
Flexibler Einband: 574 Seiten
Erschienen bei Bastei Lübbe, 09.03.2005
ISBN 9783404152773
Genre: Krimi und Thriller

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mord, patrick le, pforte, portal, science fiction, science-fiction, sciene fiction, scifi, sci-fi, sci-fi-thriller, sf, spannend, technik, thriller, zeitreise

Die Pforte

Patrick Lee , Ulrike Thiesmeyer , ,
Flexibler Einband: 384 Seiten
Erschienen bei ROWOHLT Taschenbuch, 01.12.2010
ISBN 9783499254789
Genre: Krimi und Thriller

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46 Bibliotheken, 1 Leser, 1 Gruppe, 4 Rezensionen

ermittlungen, kernick, london, profikiller, thriller

Gnadenlos

Simon Kernick
Fester Einband: 396 Seiten
Erschienen bei Weltbild, 01.01.2009
ISBN 9783828995482
Genre: Krimi und Thriller

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54 Bibliotheken, 0 Leser, 1 Gruppe, 3 Rezensionen

erinnerunge, flucht, krimi, sekte, thriller, usa

Die Zeugin

Sandra Brown
Fester Einband
Erschienen bei Weltbild, 01.01.2008
ISBN B003L89X24
Genre: Krimi und Thriller

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390 Bibliotheken, 1 Leser, 2 Gruppen, 22 Rezensionen

doppelleben, familie, geheimnis, krimi, mord, psychothriller, rätsel, spannung, spurlos verschwinden, thriller, trauma, usa, vergangenheit, verschwinden, verschwunden

Ohne ein Wort

Linwood Barclay , Nina Pallandt
Flexibler Einband: 496 Seiten
Erschienen bei Ullstein Taschenbuch Verlag, 15.04.2011
ISBN 9783548283418
Genre: Krimi und Thriller

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387 Bibliotheken, 1 Leser, 7 Gruppen, 24 Rezensionen

andreas franz, berger, blond, blonde mädchen, frankfurt, julia durant, krimi, missbrauch, mord, psychopath, rituale, serienkiller, serienmörder, spannung, vergewaltigung

Jung, blond, tot

Andreas Franz
Flexibler Einband: 512 Seiten
Erschienen bei Knaur Taschenbuch, 10.04.2000
ISBN 9783426617885
Genre: Krimi und Thriller

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31 Bibliotheken, 0 Leser, 0 Gruppen, 0 Rezensionen

action-thriller, auftragskiller, detektiv, entführung, ex-sas-soldat, gegenwart, joe hunter, matt hilton, rink, spannend, thriller, thriller- und action-fans, usa

Das Blutgericht

Matt Hilton , Stefan Rohmig
Flexibler Einband: 384 Seiten
Erschienen bei Heyne, W, 01.11.2010
ISBN 9783453435179
Genre: Krimi und Thriller

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157 Bibliotheken, 2 Leser, 2 Gruppen, 23 Rezensionen

barry lyga, brutal, ermittlerteam, freundschaft, jasper, killer, liebe, mord, opfer, schauplatz, schwierigkeiten, serienkiller, serienmörder, thriller, vater

Ich soll nicht töten

Barry Lyga , Fred Kinzel
Flexibler Einband: 384 Seiten
Erschienen bei Blanvalet, 18.02.2013
ISBN 9783442380435
Genre: Krimi und Thriller

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