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89 Bibliotheken, 7 Leser, 1 Gruppe, 32 Rezensionen

freundschaft, gefühle, jugendbuch, krankheit, emotionen

Nichts ist gut. Ohne dich.

Lea Coplin
Flexibler Einband: 352 Seiten
Erschienen bei dtv Verlagsgesellschaft, 20.04.2018
ISBN 9783423717786
Genre: Jugendbuch

Rezension:

Inhalt: Jana und Leader sind schon seit Kindertagen befreundet, doch dann geschieht ein Unglück und die beiden leben sich auseinander.

Einige Jahre später scheint Jana Leander vergessen zu haben, bis er plötzlich wieder auftaucht und sowohl alte Erinnerung als auch Janas Gefühle aufwühlt, denn diese schient doch mehr für ihn zu empfinden, als zunächst gedacht...


Meine Meinung: Ich war sehr gespannt auf diese Geschichte und hatte hohe Erwartungen, die jedoch leider etwas enttäuscht wurden.

Die Handlung fängt interessant an und ich war von der ersten Seite an gefesselt. Doch diese Euphorie hat im Laufe des Romans abgenommen, da man recht schnell einen Großteil der Vergangenheit der beiden Protagonisten erfährt und somit die Geschichte nicht nur an Spannung, sondern auch an Inhalt verliert. Das Ende ist vorhersehbar und auch die Liebesgeschichte war enttäuschend, da sie durch die für mich teilweise unbegreiflichen Handlungen der Protagonisten ziemlich unrealistisch wirkte.

Die Protagonisten selbst sind eher klischeehaft gestaltet, denn auch wenn die Autorin versucht Jana durch ihre beiden Hobbys (Boxen und Eissurfen) außergewöhnlich wirken zu lassen, scheitert diese Absicht daran, dass Jana selbst eher schwach wirkt, denn sie trifft selten eine eigenständige Entscheidung und scheint sehr abhängig von Leander zu sein.

Leander wirkt an sich sympathisch, aber auch bei ihm hätte ich mir mehr Tiefgang gewünscht, denn er wird nur oberflächlich beschrieben, sodass ich mich nicht wirklich in seine Situation hineinversetzen konnte.

Im Allgemeinen hätte es der Geschichte gut getan, wenn sie eine wenig länger gewesen wäre, denn als Leser hatte man viel zu wenig Zeit, um mit den Protagonisten oder den Nebencharakteren warm zu werden und all ihre Hintergründe und Handlungen nachvollziehen zu können.

Für den relativ durchschnittlichen und somit eher langweiligen Schreibstil konnte ich mich ebenfalls nicht so richtig begeistern.

Das Einzige, was mir wirklich gefallen hat, war die sommerliche Kulisse in München, durch die das Buch perfekt in die Frühlings- und Sommerzeit passt.


Fazit: Insgesamt konnte das Buch meine Erwartungen nicht komplett erfüllen, denn die Protagonisten schienen durch ihre aus meiner Sicht nicht nachvollziehbaren Handlungen, eher unrealistisch, sodass ich mich weder mit Jana noch mit Leander anfreunden konnte.

Dennoch würde ich das Buch jedem weiterempfehlen, der einen lockeren und leichten Roman für die warme Jahreszeit sucht und mit nicht allzu hohen Erwartungen an die Geschichte herangeht.

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(192)

485 Bibliotheken, 22 Leser, 2 Gruppen, 134 Rezensionen

liebe, fantasy, feuer, eis, frost

Fire & Frost - Vom Eis berührt

Elly Blake , Yvonne Hergane
Fester Einband: 416 Seiten
Erschienen bei Ravensburger Buchverlag, 14.02.2018
ISBN 9783473401574
Genre: Jugendbuch

Rezension:

Inhalt:
Das Buch spielt in einem fiktiven Königreich, in welchem sogenannte "Firebloods" und "Frostbloods" leben.
Die Protagonistin Ruby ist selbst eine "Fireblood", was bedeutet, dass sie Feuer hinaufbeschwören kann.
Doch der König dieses Reiches hat beschlossen alle "Firebloods" zu vernichten und als seine Soldaten Rubys Dorf überfallen, beginnt ein spannendes Abenteuer...

Meine Meinung:
Die Protagonistin Ruby war mir sehr sympathisch, denn sie war, im Gegensatz zu vielen anderen weiblichen Hauptfiguren, mutig, temperamentvoll und selbstbewusst, was den Roman sehr angenehm gemacht hat.
Auch die teilweise lustigen Dialoge zwischen Arcus, welcher im Laufe der Geschichte auftaucht, und Ruby waren sehr authentisch und haben eine willkommene Abwechslung geboren.
Die Handlung selbst war recht schlüssig und auch spannend, doch hier hatte ich etwas mehr erwartet, denn, im Gegensatz zu den Protagonisten, war diese etwas klischeehaft und ich hatte das Gefühl eine solche Geschichte schon in hundert anderen Fantasyromanen gelesen zu haben.
Der Schreibstil war dagegen wieder sehr angenehm, da der trockene Humor der Autorin die etwas eintönige Handlung wieder auffrischen konnte.

Fazit:
Insgesamt hat mir der Roman "Fire&Frost" also gut gefallen, da sowohl die Protagonisten als auch der Schreibstil sehr originell waren.
Doch leider war die Handlung meiner Meinung nach zu durchschnittlich, sodass ich dem Buch nicht die volle Anzahl an Sternen gebe.

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58 Bibliotheken, 1 Leser, 1 Gruppe, 46 Rezensionen

russland, shanghai, freundschaft, liebe, magersucht

Fliegende Hunde

Wlada Kolosowa
Fester Einband: 224 Seiten
Erschienen bei Ullstein fünf, 09.03.2018
ISBN 9783961010066
Genre: Romane

Rezension:

Inhalt: Lena und Oksana wachsen in einem Vorort von St. Petersburg auf, sind schon seit Kindertagen beste Freundinnen und unzertrennlich. Doch dann bekommt Lena ein Angebot als Model in China zu arbeiten und zieht in eine Model-WG. Oksana, die die plötzliche Trennung von ihrer besten Freundin nur schwer verkraften kann, nimmt über eine Internetseite an einer Diät teil, die schon viele junge Mädchen in die Magersucht getrieben hat. Während beide versuchen sich ein neues Leben aufzubauen, müssen sie feststellen, dass sie doch mehr füreinander empfinden, als zunächst gedacht...

Meine Meinung: Die Thematik des Romans hat mich sehr angesprochen, denn einerseits bekommt man einen Einblick in das Leben in einem russischen Vorort, welches teilweise erschreckend trist und rückständig ist, und andererseits wird auch die Chancenlosigkeit eines unterbezahlten Models sehr realistisch dargestellt. Da Oksana sich viel mit der russischen Geschichte beschäftigt, lernt man auch über diese einiges. Auch die Protagonisten sind meiner Meinung nach sehr gut getroffen und liebevoll gestaltet. Die Selbstfindungsphase beider Mädchen wird sehr realistisch beschrieben und die beiden machen im Laufe der Geschichte eine spannende Entwicklung durch. Der angenehme Schreibstil ist sehr poetisch und weist viele Metaphern vor. Die Beziehung zwischen den beiden jungen Frauen bringt ein wenig Spannung in den Roman und unterscheidet diesen von anderen Büchern. Der Grund für den Sternabzug ist das Ende, denn dieses war aus meiner Sicht völlig daneben, viel zu abrupt und einfach nur unpassend, sodass die zuvor so gelungene Geschichte in meinen Augen ein Stück weit zerstört wurde.

Fazit: Der Roman "Fliegende Hunde" schafft es also sehr ernste und erschreckende Themen rund um das Erwachsenwerden in anderen Kulturen auf eine bewegende und gefühlvolle Art und Weise unter einen Hut zu bringen, doch leider hat mich das Ende wirklich enttäuscht.

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25 Bibliotheken, 0 Leser, 1 Gruppe, 23 Rezensionen

achtsamkeit, achtsamleit, arbeit, arbeitsplatz, entlastung

Mindful@work

Ralf Braun
Geheftet: 200 Seiten
Erschienen bei Klett-Cotta, 10.03.2018
ISBN 9783608962369
Genre: Sachbücher

Rezension:

Ich habe mich sehr darüber gefreut, dass ich dieses Buch lesen durfte, da ich hohe Erwartungen hatte und ich wurde auch nicht enttäuscht.

Ralf Braun stellt in seinem Ratgeber viele Übungen zum Thema Achtsamkeit vor, welche sehr deutlich erklärt werden und somit auch für mich als absolute Anfängerin nachvollziehbar und verständlich waren.

Auch die CD gefällt mir, da die Stimme angenehm ist und mich gut durch die verschiedenen Übungen leiten konnte.

Mein einziger Kritikpunkt ist die Tatsache, dass aus meiner Sicht nicht wirklich gezeigt wird, welchen Einfluss Achtsamkeit auf unseren Alltag haben kann und was es mir genau bringt diese Übungen regelmäßig auszuführen. In diesem Bereich hätte ich mir mehr Tiefgang gewünscht.


Das Buch hat mir also sehr gut gefallen, da sich die ausführlichen Erklärungen auch für Anfänger eignen und obwohl es teilweise etwas oberflächlich ist, würde ich es jedem, der einen Einstieg in das Thema sucht, weiterempfehlen!


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45 Bibliotheken, 1 Leser, 0 Gruppen, 36 Rezensionen

kinder, pädagogik, familie, zeitgenössische belletristik, eine familiengeschichte

Eine Insel zwischen Himmel und Meer (Reihe Hanser)

Lauren Wolk
E-Buch Text: 288 Seiten
Erschienen bei dtv Verlagsgesellschaft, 09.02.2018
ISBN 9783423434249
Genre: Sonstiges

Rezension:

Inhalt: Als Baby wurde Crow in einem kleinen Boot ausgesetzt und an den Strand einer Insel angespült.

Der einsame Inselbewohner Osh findet sie schließlich und zieht sie gemeinsam mit der klugen Miss Maggie auf.

Als Crow zwölf Jahre alt, ist beginnt sie sich zu fragen, woher sie wirklich kommt und was die geheimnisvolle Insel im Meer damit zu tun hat…

Meine Meinung: Ehrlich gesagt fällt es mir schwer dieses Buch zu rezensieren, denn ich war während des Lesens sehr zwiegespalten.

Der Anfang hat mir sehr gut gefallen, denn dort wurde zunächst die Insel, auf der Crow lebt und welche wirklich wunderschön ist, beschrieben und ich bin sehr schnell in die Geschichte hineingekommen.

Doch dann nimmt die Handlung irgendwie immer mehr ab und bessert sich erst wieder zum Ende hin.

Der Schreibstil hat mir größtenteils gefallen, weil die Autorin sich wirklich gut in die Perspektive der 12- jährigen Crow hineinversetzt hat, aber auch da konnte mich die Autorin nicht ganz erreichen, weil die Sprache oft umgangssprachlich und gefühllos war.

Auch hat mich gestört, dass die Handlungen der Charaktere oft sinnlos waren, so wirft Crow beispielsweise an einer Stelle ihre Katze auf den Boden, nur um zu sehen, ob dabei ein dumpfes Geräusch entsteht.

Während ich Crow als Protagonistin sehr mochte, erschienen die anderen Figuren eher blass und ich hätte mir mehr Hintergrundgeschichten bei ihnen gewünscht.

Des Weiteren fiel es mir schwer einzuschätzen, für welche Altersgruppe das Buch geeignet ist, denn einerseits lassen sich die Rätsel, die im Laufe der Geschichte auftauchen, sehr schnell lösen, was dafür spricht, dass die Zielgruppe eher aus Jüngeren besteht. Doch andererseits ist die Thematik der Geschichte sehr ernst und teilweise erschütternd und auch die Krimielemente waren sehr spannend.

Fazit: Alles in allem hat mir das Buch zwar ganz gut gefallen, weil es sich von anderen Büchern unterscheidet und die Kulisse auf der Insel wirklich toll war. Doch irgendwie konnte mich die Geschichte nicht so sehr berühren, wie anfangs erwartet.

Die Voraussetzungen waren perfekt, doch die Autorin hätte aus meiner Sicht noch mehr aus der Geschichte herausholen können.

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(76)

97 Bibliotheken, 1 Leser, 0 Gruppen, 61 Rezensionen

helikoptereltern, anekdotensammlung, erziehung, gesellschaftskritik, eltern

Verschieben Sie die Deutscharbeit - mein Sohn hat Geburtstag!

Lena Greiner , Carola Padtberg
Flexibler Einband: 224 Seiten
Erschienen bei Ullstein Taschenbuch Verlag, 13.10.2017
ISBN 9783548377490
Genre: Humor

Rezension:

Ich habe gerade "Verschieben Sie die Deutscharbeit – Mein Sohn hat Geburtstag!" von Lena Greiner und Carola Padtberg durchgelesen und bin wirklich enttäuscht:

Das Cover wirkt zwar ansprechend und auch die Karikaturen, die an jedem Kapitelanfang aufgedruckt worden sind, haben mir gefallen, doch das Buch besteht eigentlich nur aus kurzen Berichten über Helikoptereltern, die zwar zunächst noch lustig sind, doch bereits nach den ersten Kapiteln vorhersehbar und langweilig werden, weil sich die meisten Geschichten sehr ähneln.

Auch die Textabschnitte, die zwischen den einzelnen Berichten stehen, konnten mich nicht überzeugen, da sie völlig belanglos waren und keine weiteren Zusatzinformationen zu den verschiedenen Themen lieferten.

Generell haben mir die Informationen über Helikoptereltern gefehlt, denn auch wenn auf den letzten Seiten ein Psychologe zu Wort kam, sind die psychologischen Hintergründe dieses Verhaltens viel zu kurz gekommen.


Das Buch "Verschieben sie die Deutscharbeit – Mein Sohn hat Geburtstag!" hat mir also nicht gefallen, da es zwar ein sehr interessantes Thema behandelt, aber leider ziemlich schlecht umgesetzt wurde, denn die einzelnen Geschichten werden schon nach kurzer Zeit langweilig und mir haben zusätzliche Informationen zu dem Thema gefehlt.

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(403)

744 Bibliotheken, 16 Leser, 1 Gruppe, 232 Rezensionen

fluch, fantasy, liebe, jugendbuch, secret fire

Secret Fire - Die Entflammten

C. J. Daugherty , Peter Klöss , Jutta Wurm
Fester Einband: 448 Seiten
Erschienen bei Oetinger, 22.08.2016
ISBN 9783789133398
Genre: Jugendbuch

Rezension:

Die Handlung beginnt vielversprechend, indem Sacha bereits im ersten Kapitel von einem Hochhaus springt und auch Taylors Sicht wirkt interessant.
Doch dann wird das Buch langweiliger und die Geschichte zieht sich in die Länge, denn die mysteriösen Hintergründe der Protagonisten, wie beispielsweise Sachas Fluch, werden relativ schnell erklärt und der Leser verliert dadurch das Interesse an der weiteren Handlung. Im Verlauf des Buches muss Taylor immer wieder gegen einen Gegner kämpfen, doch die Kämpfe sind wenig actionreich und wiederholen sich. Besonders in der Mitte der Geschichte verliert das Buch seine Spannung, denn es geschieht wenig und die Logik des Romans ist fragwürdig.
Auch die Liebesgeschichte zwischen Taylor und Sacha ist eher klischeehaft, denn besonders Taylor wird als das kleine und brave Mädchen, das sich in den großen coolen Jungen verliebt, dargestellt und diese Rolle passt nicht mehr zu der ehrgeizigen Jugendlichen in den ersten Kapiteln.
Die anderen Figuren, denen Taylor und Sacha während ihres Abenteuers begegnen, sind ebenfalls oberflächlich und lieblos gestaltet.
Dagegen werden die verschiedenen Schauplätze der Handlung, wie Paris oder der kleinen englischen Stadt, in der Taylor wohnt, jedoch sehr anschaulich beschrieben.
Die abwechselnden Perspektiven sorgen für Abwechslung, doch ansonsten ist die Sprache, die die beiden Autorinnen verwenden, eher einfach und umgangssprachlich, sodass wenig Spannung oder Dramatik erzeugt werden kann.

Der Roman „Secret Fire - Die Entflammten“ basiert auf einer interessanten Grundidee und beginnt zunächst sehr ansprechend. Doch im Verlauf des Romans zieht sich die Handlung immer mehr in die Länge, verliert an Spannung und wird vorhersehbar. Obwohl ich es persönlich nicht weiterempfehlen würde, könnte es Leuten, die keine hohen Erwartungen an das Buch haben und gerne eine leichte Lektüre lesen, gefallen.

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(55)

60 Bibliotheken, 0 Leser, 0 Gruppen, 54 Rezensionen

thriller, fbi, scifi, nikolas stoltz, virtuelle realtiät

DREAM ON – Tödliche Träume

Nikolas Stoltz
E-Buch Text: 419 Seiten
Erschienen bei FeuerWerke Verlag, 31.10.2017
ISBN 9783945362303
Genre: Krimi und Thriller

Rezension:

Inhalt:
Durch einen Bekannten hat Nick Quentin einen Job als Traumdesigner bei der Firma "Dream On" erhalten. Dream On steht mit der "Dreamsphere", einer virtuellen Traumwelt, die dem Träumenden das Steuern der eigenen Träume ermöglicht, kurz vor der Markteinführung.
Doch dann taucht plötzlich ein Virus auf, das Albträume produziert und die ganze Dreamsphere gefährdet.
Als dann auch noch ein Mitarbeiter ermordet wird und die Ermittler ausgerechnet Nick verdächtigen, beginnt eine spannende Verfolgungsjagd...

Meine Meinung:
Der Protagonist Nick Quentin wirkt das ganze Buch über unsympathisch, denn er versinkt nahezu im Selbstmitleid und auch die anderen Charaktere sind sehr oberflächlich und klischeehaft gestaltet, sodass ich mich mit niemandem wirklich identifizieren konnte.
Auch der Schreibstil ist eher einfach, wodurch die Figuren noch mehr verblassen.
Die Handlung ist an sich eigentlich ganz interessant, denn durch einige überraschende Wendungen wird das ganze Buch über Spannung aufgebaut. Doch auch hier haben mich wieder die Protagonisten gestört, die zum Ende hin so dümmlich wirkten, dass ich sogar eher mit den Gegnern, also den "Bösen", gehalten habe.

Fazit:
"Dream On - Tödliche Träume" hat mich also eher enttäuscht und ich würde es auch keinem, der ein spannendes Buch lesen möchte, weiterempfehlen.

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(147)

270 Bibliotheken, 9 Leser, 2 Gruppen, 105 Rezensionen

apollo, rick riordan, götter, mythologie, halbgötter

Die Abenteuer des Apollo - Das verborgene Orakel

Rick Riordan , Gabriele Haefs
Fester Einband: 400 Seiten
Erschienen bei Carlsen, 31.08.2017
ISBN 9783551556882
Genre: Jugendbuch

Rezension:

Inhalt:
Der Gott Apollo ist bei dem Göttervater Zeus in Ungnade gefallen, wurde zur Strafe seiner Unsterblichkeit beraubt und muss sich jetzt ohne seine göttlichen Fähigkeiten in der Welt der Sterblichen zurechtfinden. Zum Glück trifft er die zwölfjährige Meg, die ihn unterstützt, denn als die beiden nach Camp Halfblood kommen, tauchen plötzlich noch viel mehr Gefahren auf...

Cover:
Das Cover ist wie immer sehr aufwendig gestaltet und passt perfekt zu den anderen Büchern von Rick Riordan.

Schreibstil:
Auch der Schreibstil ist, wie bei den anderen Reihen von Rick Riordan, locker und lustig.
Die Geschichte wird aus Apollos Sicht erzählt, welcher zwar anfangs ein wenig egoistisch und von sich selbst überzeugt ist, aber zum Ende hin trotzdem sympathisch wirkt.

Handlung:
Die Handlung hat mir ebenfalls gut gefallen, das Buch war die ganze Zeit über spannend und hatte einige überraschende Wendungen.
Am besten hat mir gefallen, dass die Geschichte wieder in Camp Halfblood spielt und man einige bereits bekannte Figuren wiedertrifft.

Fazit:
Der 1. Band der Apollo-Reihe hat mir sehr gut gefallen und ich freue mich schon auf den 2. Teil!

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