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Nicht ganz leicht

Elizabeth Horn
Flexibler Einband: 252 Seiten
Erschienen bei Montlake Romance, 03.10.2017
ISBN 9781503939530
Genre: Romane

Rezension:

Eilzabeth Horn
Nicht ganz leicht
Roman erschienen am 3. Oktober 2017

Dieser Roman verzaubert durch seine Leichtigkeit.
11 Freunde: Nach dem alten Motto „Einer für alle, alle für einen.„
Das Ehepaar Sternberg ist sehr verliebt ineinander und die Beziehung
scheint perfekt zu ein. Carl und Clärchen müssen jedoch feststellen
das man an einer Beziehung immer arbeiten muss. Am wichtigsten ist, das man miteinander redet.
Als ein guter Freund von einer Heiratsschwindlerin betrogen wird, zeigt sich, was echte Freundschaft wirklich heißt.
Elizabeth Horn hat für jede Lebenslage das richtige Rezept.
Obwohl ich den ersten Roman dieser Reihe nicht gelesen habe, bin ich wunderbar leicht in dieses Buch gekommen.
Die Autorin hat einen wunderbaren Schreibstil.
Gradlinig, verspielt und sehr detailreich.
Auch die Charaktere sind sehr lebensecht gestaltet.
Dieses Buch ist wie ein Sahneschnittchen, man wird süchtig nach mehr.

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mord, schlaganfall, krimi, demenz, dorfgemeinschaft

Nichts wie es war

Kathrin Heinrichs
Flexibler Einband: 340 Seiten
Erschienen bei BLATT-Verlag, 14.10.2016
ISBN 9783934327276
Genre: Romane

Rezension:


Nichts wie es war
von Katrin Heinrichs
erschienen 2016 im Blatt-Verlag
ein Kriminalroman

Diese Geschichte spielt in einem kleinen
Dorf im Sauerland. Anton ist ein alter Mann
von 77 Jahren und er hatte einen Schlaganfall.
Deshalb benötigt er Hilfe, damit er weiter in seinem Haus
wohnen kann. Es kommt die Polin Zofia als Haushaltshilfe zu ihm.
Mir hat es sehr gut gefallen das die Autorin auf alte Menschen
eingeht die ihre Würde behalten wollen. Nur weil man Alt, krank oder
Dement ist, heißt das ja nicht, das man kein eigenständiger Mensch mehr ist.
Anton will unbedingt beweisen das sein alter Freund Hannes kein Mörder ist.
Leider kann sich Hannes an nichts mehr erinnern.
Der Schreibstil ist sehr flüssig und es fällt schwer das Buch aus der Hand zulegen.
Die Charaktere sind alle so liebevoll gezeichnet das man ganz
schnell Sympathien oder auch Antipathien hegt.
Man kann sich die Dorfbewohner mit ihren Macken und Marotten sehr gut vorstellen.
Zofia mit Ihrem radebrechenden Deutsch kommt besonders gut rüber.
Die Mördersuche der beiden hat zeitweilig komische Momente.
Es ist aber auch eine spannende Geschichte in zwei verschiedenen
Erzählsträngen.
Alles in allen ein guter Krimi der sich leicht und locker liest.
Da es keine halben Sterne gibt gebe ich 4 Sterne.

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Nicht nur der Mörder lügt

Maria Lang ,
Fester Einband: 240 Seiten
Erschienen bei btb, 10.08.2015
ISBN 9783442754595
Genre: Krimi und Thriller

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nordsee, föhr, küste, sylt, künstlerhof

Nebeltod

Nina Ohlandt
Flexibler Einband: 512 Seiten
Erschienen bei Bastei Lübbe, 11.03.2016
ISBN 9783404173181
Genre: Krimi und Thriller

Rezension:


Nebeltod
von Nina Ohlandt
erschienen 2016 im BasteiLübbe Verlag


Der dritte Fall mit Hauptkommissar John Benthin
von der Flensburger Kripo.
Ich habe die ersten beiden Bände nicht gelesen.
Es war kein Problem für mich mit den Hauptcharakteren
warm zu werden.
Die Ermittler werden sehr realistisch dargestellt.
Der Schreibstil ist sehr flüssig und liest sich sehr
angenehm. Es fällt schwer das Buch aus der Hand zulegen.
Nina Ohlandt beschreibt die Gegend der Handlung sehr gut.
Die Schilderungen geben einem das Gefühl direkt vor Ort
zu sein. Die winterliche Atmosphäre kommt sehr stimmig rüber.
Besonders schön finde ich das jedes Kapitel mit einem
Zitat über Tiere beginnt.
Der Fall selber ist sehr spannend und der Spannungsbogen
bleibt bis zum völlig überraschenden Ende erhalten.


Ein richtig guter Kriminalroman.
Eine Leseempfehlung

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österreich, paris, wanderung, testament, tod

Niemand weiß, wie spät es ist

René Freund
Fester Einband: 272 Seiten
Erschienen bei Zsolnay, Paul, 25.07.2016
ISBN 9783552063266
Genre: Romane

Rezension:


Rene Freund - Niemand weiß, wie spät es ist
erschienen 2016 im Deuticke Verlag

Noras Vater ist gestorben und die Testamentseröffnung
besteht aus einer großen Überraschung. Nora soll, wenn sie
denn Erben möchte, die Asche ihres Vaters in den Alpen
beisetzen. Das darf  sie nicht alleine machen. Es begleitet
sie ein junger Notariatsgehilfe. Der wirkt sehr unbeholfen
und pedantisch. Nora muss also ihr geliebtes Frankreich verlassen
und durch ein Land reisen das ihr völlig fremd ist.
Nora, lebenslustig und unbedarft und Bernhard, asketisch und
wortkarg beginnen die Reise ihres Lebens.

Dies ist ein wundervoller Roman über das Leben. Ein trauriges
Thema das durch liebevoll gezeichnete Charaktere erträglich wird
und zum Nachdenken anregt. Wie das Leben so ist. Traurig und schön,
zum Lachen und Weinen. Nora lernt das nichts so ist wie es scheint.
Das man nicht vorschnell urteilen sollte. Familie und Freundschaft
sind das wichtigste im Leben und das Vertrauen in die Menschen.
Ein Buch das zum Nachdenken anregt und einen auch oft schmunzeln lässt.
Denn ohne Humor geht es auch nicht im Leben.
Unbedingt lesen!

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