Loki_Laufeysons Bibliothek

209 Bücher, 33 Rezensionen

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95 Bibliotheken, 2 Leser, 3 Gruppen, 7 Rezensionen

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Roverandom

J. R. R. Tolkien , , ,
Flexibler Einband
Erschienen bei Klett-Cotta, 01.12.2004
ISBN 9783608934540
Genre: Fantasy

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97 Bibliotheken, 5 Leser, 0 Gruppen, 15 Rezensionen

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Beren und Lúthien

J.R.R. Tolkien , Christopher Tolkien , Helmut W. Pesch , Hans-Ulrich Möhring
Fester Einband: 304 Seiten
Erschienen bei Klett-Cotta, 28.06.2017
ISBN 9783608961652
Genre: Fantasy

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1.620 Bibliotheken, 19 Leser, 4 Gruppen, 200 Rezensionen

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Die Luna-Chroniken - Wie Monde so silbern

Marissa Meyer , Astrid Becker
Fester Einband: 384 Seiten
Erschienen bei Carlsen, 20.12.2013
ISBN 9783551582867
Genre: Jugendbuch

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338 Bibliotheken, 18 Leser, 2 Gruppen, 9 Rezensionen

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Krieg und Frieden

Leo N. Tolstoi , Hermann Röhl
Fester Einband: 1.536 Seiten
Erschienen bei Anaconda Verlag, 31.10.2007
ISBN 9783866471764
Genre: Klassiker

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12 Bibliotheken, 1 Leser, 0 Gruppen, 1 Rezension

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The Colour Of Magic

Terry Pratchett
E-Buch Text: 293 Seiten
Erschienen bei Transworld Digital, 26.12.2008
ISBN 9781407034379
Genre: Fantasy

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1 Bibliothek, 0 Leser, 0 Gruppen, 0 Rezensionen

Too Like the Lightning (Terra Ignota)

Ada Palmer
Flexibler Einband: 576 Seiten
Erschienen bei Head of Zeus, 30.11.2017
ISBN 9781786699503
Genre: Sonstiges

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114 Bibliotheken, 1 Leser, 1 Gruppe, 8 Rezensionen

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Die Kinder Húrins

J. R. R. Tolkien , , ,
Flexibler Einband: 336 Seiten
Erschienen bei Klett-Cotta, 08.09.2017
ISBN 9783608937626
Genre: Fantasy

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464 Bibliotheken, 6 Leser, 2 Gruppen, 32 Rezensionen

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Das Silmarillion

J. R. R. Tolkien , Wolfgang Krege
Fester Einband: 397 Seiten
Erschienen bei Klett-Cotta, 01.01.2007
ISBN 9783608932454
Genre: Fantasy

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492 Bibliotheken, 18 Leser, 3 Gruppen, 163 Rezensionen

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Die Krone der Sterne

Kai Meyer , Jens Maria Weber
Flexibler Einband: 464 Seiten
Erschienen bei FISCHER Tor, 26.01.2017
ISBN 9783596035854
Genre: Fantasy

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21 Bibliotheken, 1 Leser, 0 Gruppen, 2 Rezensionen

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Crooked Kingdom

Leigh Bardugo
Flexibler Einband: 560 Seiten
Erschienen bei Orion Children's Books, 04.05.2017
ISBN 9781780622316
Genre: Jugendbuch

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136 Bibliotheken, 5 Leser, 0 Gruppen, 11 Rezensionen

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Six of Crows

Leigh Bardugo
Flexibler Einband: 512 Seiten
Erschienen bei Orion Children's Books, 02.06.2016
ISBN 9781780622286
Genre: Fantasy

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43 Bibliotheken, 0 Leser, 1 Gruppe, 5 Rezensionen

fantasy

Das Gewölbe des Himmels - Der Unrechte

Peter Orullian , Katharina Volk
Flexibler Einband: 850 Seiten
Erschienen bei Blanvalet, 20.01.2014
ISBN 9783442268405
Genre: Fantasy

Rezension:

Nach so langer Zeit komme ich erneut dazu eine Rezension zu schreiben!

Sie beschäftigt sich mit "Der Vergessene" sowie mit "Der Unrechte", da ein kapitalistischer Trick der aus dicken Seiten und großer Schrift besteht, uns vormachen möchte, dies wären zwei Bände, wo doch bekannt ist das beide ein ganzes Buch darstellen. Aber gut, in der Zeit des Aufstiegs der E-Books (welche ich stets verweigern werde), muss man das wohl verzeihen. 

Das Cover (oder, um den Niedergang der Anglizismen einzuleiten - das Deckblatt) von Kapitalistischer Trick Nr. 1. ist ein typisches Fantasy-Deckblatt, das Deckblatt von Kapitalistischer Trick Nr. 2. zeigt einen ähnlichen Aufbau, bloß aus etwas abgewandelter Perspektive. Denn wie viele  Vertreter von Deckblättern dieses Genres hat man nicht bereits gesehen? Sie alle  zeigen einen einsamen Wanderer, dessen Umhang sich dramatisch im Winde aufbauscht. Im Hintergrund ein sturmumtostes Naturresevat, welches zumeist aus einem Zerklüfteten Gebirge oder klippenartigen Gesteinsformationen besteht. Um eine Auswahl zu nennen "Der Name des Windes", "Askir", "Die Lieder der Erde" (... => Limes Unzählbar) aber auch "Die Kinder Húrins" (nur dass Alan Lee eine andere Geschichte ist, weshalb das Cover auch wirklich passt). 
Hierbei hebt sich bei der "Das Gewölbe des Himmels"-Serie hervor, dass der Wanderer und die Klippen detailreich ausgeführt sind, und die obere Hälfte des Buches in eine eintönige Klippe übergeht, was dem Bild etwas Kontrast gibt, den Titel zu lesen. 
Der Titel ist fein ausgeführt, wirkt verblasst und alt, wird umkränzt von Ranken, die ihn scheinen lassen wie ein auf altes Pergament gestempeltes Siegel.
Die offensichtliche Gewöhnlichkeit des Deckblattes, vermittelt leider: "Geschichten wie meine wurden bereits erzählt und zwar ungezählt", oder um den Autor zu zitieren was alle Nachmache angeht "Die Uebrigen sind wandelnde Erde, aufrechter Staub, unwissend vergeudeter Atem". 
Und darum sollten die Leser sich trotz des neuen Photoshop-Filters im Deckblatt nicht verwundert fühlen, wenn sie nichts neues vorfinden. Wird das Buch aber deshalb unlesenswert?

Erst zum Inhalt: Vor vielen Zeitaltern wurde die Welt von dem Tabernakel-Pantheon erschaffen. Es kam aber, dass einer der Götter (nicht Melkor aber Maldaea, nah dran) Verderben sähte in Allem was geschaffen wurde -  seine Freude am Unfrieden wurde allzu groß, dass ihn die anderen Götter hinter einen Schleier verbannen mussten, um die volle Zerstörung der Welt abzuwenden.

Jahrtausende später, im Auenland, hier allerdings Helligtal genannt lebt der junge Jäger Tahn Junell sein beschauliches Leben. 
Als er während einem seiner Jagdausflüge eine lebensbedrohliche Begegnung hat und kurz darauf ein Ungeheuer das Kind seiner Schwester entführt, ist damit Schluss. Gandalf, hier aber Vendanji genannt, taucht zeitgleich im Dorf auf und zwingt Tahn, seine Schwester und zwei Freunde die unglücklicherweise zu viel mitgehört haben mit auf eine Reise ungewissen Ausgangs zu kommen. Denn der Schleier ist schwach geworden, finstere Geschöpfe dringen in das Land ein - und sie haben es auf Tahn abgesehen. 

Der Prolog des Buches ist einfach fabelhaft geschrieben! Man wird Zeuge der Verbannung Maldaeas  - die Argumentationen sind geistreich und intelligent. 
Der Schreibstil im ganzen Buch ist leicht verständlich und dennoch bildlich und von hoher Qualität - man liest sich schnell ein. Der Schreibstil trägt das Buch auch zum Großteil wenn  wie so oft nichts aufregendes passiert. Es ist kein "Seitenwender" (aka Pageturner), aber doch ist das Buch trotz hoher Seitenzahl angenehm und schnell durchzulesen.
Die erschaffene Welt ist geprägt durch ihre weitreichende, verflochtene Geschichte, die sich durch ihre Landschaften und Völker zieht. Man möchte unheimlich gerne mehr über sie erfahren, wahrscheinlich sogar mehr als über den eigentlichen Handlungsstrang. 
Das ist schlecht. Der Handlungsstrang ist recht unverworren, gradlining, langweilig wenn nicht die Interessanten Orte, welche die Charaktere passieren. 
Oft geschehen Dinge ohne Grund, oder Erklärung, oder wenn es mal eine zu lange Wanderpassage gibt, werden die Reisenden zum dutzendsten Mal von den Bar'Dyn (das sind Orks) attackiert, einfach um etwas Action in die Sache zu bringen, weil sonst nichts passiert. Solche Dinge führen zu schlimmen Logikbrüchen.
Es werden ungemein viele Fragen aufgeworfen, aber meistens gibt es einfach keine Erklärung für die Fragen, weil der Plot anscheinend nicht wirklich durchdacht ist. Antworten erfolgen, wenn überhaupt, erst nach vielen hundert Seiten, und dann meist mangelhaft und zutiefst enttäuschend. Die Dinge und Nebenhandlungen sind einfach nicht miteinander verbunden; man hat das Gefühl der Autor selbst würde die Antworten nicht kennen, weil er einfach nach Lust und Laune drauflosgeschrieben hat, und ihm am Ende nur eine lasche Begründung eingefallen ist,
Das Ende war eine Zuspitzung genau dieser Schwächen anstatt der lang erwarteten Aufklärung. Das ist besonders traurig, da dass Buch wirklich eine farbreiche, hervorstechende Fantasygeschichte hätte erzählen können und es anscheinend nur an der Faulheit des Autors gelegen hat, den Plot etwas zu überarbeiten - einige Dinge auszuführen und überflüssige zu streichen.

Die Charaktere sind recht durchschnittlich und wiederholen sich ständig. Tahn und Sutter belieben ständig miteinander zu scherzen, nicht immer auf besonders respektvolle Art und Weise, das wäre natürlich ein facettenreicher Charakterzug, wenn sie nicht ständig DEN SELBEN WITZ reißen würden und wenigstens Komik dabei wäre. Das Wort "Rübenbauer" kann ich nicht mehr lesen. 
Ein hervorstechender Charakter ist Wendra, die zu Beginn recht wenig zu Wort kommt, sich aber als viel stärker und menschlicher als die Hauptperson Tahn darstellt. Sie ist wortgewandt und klug; schade dass sie so wenig Raum in der eigentlichen Handlung erhält, abgesehen von einigen Kapiteln in einem Seitenstrang des Plots. 

Was aber höchst ärgerlich an den weiblichen Charakteren ist, dass sie alle nur daran denken "Mutter zu werden" und das von der Regentin, zur Elbenhaften Fernprinzessin und der sexuell missbrauchten Wendra. Das ist eine eigenartige Fehlkonzeption des Buches, dass es zwar einflussreiche, starke weibliche Charaktere gibt, sogar eine Regentin, die nicht von einem Ehemann bevormundet wird (nicht dass sie aber eine einzige Frau in ihrem Rat sitzen hätte), aber nur unter der Voraussetzung, dass sie ihre mütterlichen Wünsche an erste Stelle setzen. Und wenn nochmals eine Fehlgeburt bedauert wird - das einzige Motiv, welches hier eine "tragische Vergangenheit" für eine Frau bedeuten könnte - ich hoffe es lag einfach an Ideenlosigkeit und nicht an der tatsächlichen Ansicht des Autors über Frauen - nein. Natürlich sind Fehlgeburten schrecklich, aber die Art wie das in "Das Gewölbe des Himmels" behandelt wird, ist falsch angebracht. Noch schlimmer das Thema einer Vergewaltigung, die in einer Schwangerschaft resultiert weshalb, "die Vergewaltigung ja nicht so schlimm war, schließlich kann man sich nun auf das Mutter werden freuen"
Es gibt einen Unterschied dazwischen starke Frauen in einer frauenfeindlichen Welt zu erschaffen oder eine frauenfeindliche Welt zu erschaffen, weil man nicht glaubt selbstbestimmte Frauen würden existieren. 

Fazit: "Der Vergessene/Unrechte" hätte ein solider Auftakt einer interessanten Fantasyreihe sein können, auch mit seiner unkreativen Handlungsschwäche. Der Schreibstil ist "episch", die Geschöpfe und Geschichte der erschaffenen Welt vielfältig. 
Das Frauenbild ist  grauenhaft rübergekommen und es fällt mir schwer einzuschätzen ob es Faulheit oder Absicht des Autors war.  Das Buch wirkt einfach unfertig; es ist nicht vollkommen schlecht, aber auch nicht umwerfend. Darum 3 Sterne (großzügigerweise).  

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79 Bibliotheken, 0 Leser, 0 Gruppen, 4 Rezensionen

fluch, grusel, heirat, historisch, historischer roman, historisches, jasna, jovan, kinderbuch, liebe, lisasphantasiabooks, nina blazon, totenbraut, vampir, vampire

Totenbraut

Nina Blazon
Flexibler Einband: 448 Seiten
Erschienen bei Ravensburger Buchverlag, 01.01.2013
ISBN 9783473543915
Genre: Kinderbuch

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9 Bibliotheken, 0 Leser, 0 Gruppen, 1 Rezension

Chosen

P.C. Cast
Flexibler Einband: 322 Seiten
Erschienen bei Gardners Books, 27.04.2010
ISBN 9781907410130
Genre: Jugendbuch

Rezension:


300 Seiten Blödsinn ueber das Erwählen eines der drei Jungs, in die Zoey leider Gottes verliebt ist (Liebe, hust, hust). 

Dieses Buch beweist mal wieder, wie sehr man Potenzial doch aus dem Fenster schmeißen kann. Wer das als gute Literatur zu bezeichnen wagt, der sollte noch einmal scharf ueber seine eigene Existenz nachdenken. 

Das Cover ist billig und dunkel, wuerde mir in einer Serie aber nicht viel ausmachen. Die Schriftgröße ist ok, die Kapitel mittellang.

Und jetzt die Federteufel:
Der Schreibstil ist erbärmlich und gespickt von hässlichen Wörtern, lachhaften Umschreibungen und ätzenden Wiederholungen. So gut wie alle Dialoge beschränken sich auf sinnfernes Geplänkel, "hi" und "bye" und "oh he's a hottie". Die Charaktere machen keinerlei Entwicklung durch - allen voran Zoey mit ihrem andauerndem Selbstmitleid und ihrer oberflächlichen Sicht auf alles und jeden. Sämtliche Beziehungen (nicht nur romantische) wirken sehr erzwungen, uebereilt und gestellt. Die Protagonisten erweisen sich als einseitige Stereotype, an denen wie bessesen festgehalten wird. Die Handlung ist geradlininig und dumm. Einfach nur dumm, obwohl die Idee an sich gut ist. Auf den ersten 250 Seiten befindet großteils belangloses Gelaber, erst zum Ende hin kommt etwas Spannung auf. Das System der Vampyre (sich diese archaische Schreibweise herauszupicken...) ist komplex und schockierend - aber auf der anderen Seite doch viel zu flach. Das Ritual ist immer dasselbe (ganz gleich welcher Anlass), die Sprueche werden andauernd wiederholt, obgleich der Leser aus Band 1 und Band 2 all jenes bereits kennt. Es gibt kaum mehr Neues, obwohl es da so viel Möglichkeit gäbe! Statt diese zu nutzen, konzentriert sich das werte Autorenpaar lieber auf Zoeys Affären (affairs - Dinge... "Stuff'), erweist sich aber nicht einmal in der Lage, diese authentisch darzustellen. Man kommt sich vor, als hätten ein paar Twilightbegeisterte Schuelerinnen sich vorgenommen eine Vampirgeschichte mit einer Schule voller Edwards zu verfassen um ihrer dreckigen Fantasie viel Lauf zu lassen, plotten und schreiben aber gar nicht könnten (was ja die Essenz eines Schriftstuecks ist :O) und ihnen die Ideen ausgingen, ehe die Handlung selbst ueberhaupt beginnt. 

Die "Nerdherde" wird wie immer vor ein Problem gestellt, dass sie vollkommen ueberfordert, aber dennoch ganz leicht und Hindernislos gelöst wird.
Zoey hat sich zu einer richtigen Nervensäge entwickelt. Wo sie in den ersten Bänden eine Moralapostel ist (und immer noch bleibt... oder sich zumindest dafuer hält und nix dazulernt) wird sie zur größten "ho" des ganzen House of Night. Sie nimmt sich mal wieder vor, endlich ihre Beziehung mit Mr. Mensch, alias Heath zu kappen, kann ihre Blutgier aber nicht kontrollieren - wieso wundert dass niemanden? Seltsam nur dass ihr das beim Spionieren von Elliot und Neferet in Band 2 keinerlei Schwierigkeiten bereitet hat... Jaa... Die "männlichen Individuen" in der Serie sind wohl kaum der Rede wert. Einseitig, immer gut aussehend und perfekt (ich vermisse Elliot heh) die alle Mädels zum Sabbern bringen [wird dass nicht irg. langweilig, (jung)Vampyrladies?]. 

Die einzig! interessanten Stellen waren die die Absichten Aphrodites und Neferets Geheimnisse sowie die Zombie-Vampyre. Außerdem sorgten die Gedichteeinlagen fuer die dringende Erholung von Zoeys Slang.

Weil ich hier noch weiter hetzen könnte nur meine Bewertung: Anderthalb Sterne um das ungenutzte Potenzial zu preisen, hach.

Fazit: Finger weg - es besteht akute Verdummungsgefahr durch dieses Schundbuch.

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(23)

33 Bibliotheken, 2 Leser, 0 Gruppen, 4 Rezensionen

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Magnus Chase and the Gods of Asgard, Book One: The Sword of Summer

Rick Riordan
Audio CD
Erschienen bei LISTENING LIB, 06.10.2015
ISBN 9781101916988
Genre: Sonstiges

Rezension:  
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678 Bibliotheken, 9 Leser, 2 Gruppen, 123 Rezensionen

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Das unendliche Meer

Rick Yancey , Thomas Bauer
Fester Einband: 352 Seiten
Erschienen bei Goldmann, 30.03.2015
ISBN 9783442313358
Genre: Science-Fiction

Rezension:


Salvete!
"Vincit qui patitur" - Es siegt wer erduldet. Das ist das Motto dieses Buches: Grausamer, hässlicher und tiefgehender, als Band 1 - man vergleicht ja immer unwillkuerlich zum Vorband. 
Ich brauchte lange um mich zur Fortsetzung zu ueberzeugen, denn der erste Teil ließ mich doch äußerst skeptisch zurueck - Nein ich kann Evan mit seinen gepflegten Händen immer noch nicht ertragen. Gut, denn hier spielt er eine kleinere Rolle, doch ich möchte nichts vorweggreifen.

Das Cover ist wundervoll anzuschauen  - schmuck und elegant - Schwarz kombiniert mit Gold und Silber geht immer. Goldenes Licht flutet eine Menschenverlassene Halle, so wie die Welt nun leer ist. Beinahe verblendet erkennt man eine einsame Silhouette - einen Ueberlebenden in der Leere. "Das Unendliche Meer" - wovon? Der Verzweiflung? Wut oder doch der Hoffnung?
Die undurchschaubare Ringer wird sich in diesem Band auf die Suche nach genau dieser Antwort machen. 
"In der Minute, in der wir beschließen... Ich wuenschte, ich hätte noch eine Minute. Ich wuenschte, ich hätte noch dreißig Sekunden. Dreißig Sekunden wären eine Lebenszeit. Eine Minute wäre eine Ewigkeit."
Nach der Flucht aus dem Vernichtungslager sind Cassie und ihre Verbuendeten uneinig, wo sie hinsollen denn es ist nirgendwo sicher und Vertrauen Schnee von Gestern. Ringer glaubt nicht an Evans Rat und gerät damit andauernd mit Cassie in Streit. Niemand zweifelt daran, dass er nicht mehr am Leben ist, aber Cassie kann die Wahrheit nicht wahrhaben und bringt damit alle in Gefahr. Die Geflohenen verstecken sich derweil in einem verlassenen Hotel, doch es ist ein Spiel mit dem Feuer - und Evan taucht nicht auf. Als Ringer sich schließlich auf die Suche nach einer neuen Unterkunft macht, geschieht was geschehen musste: Sie wird gefangengenommen - doch warum tötet man sie nicht? Die Anderen haben sich einen neuen, widerwärtigen Plan ausgedacht, um den Rest der Menschheit zu quälen und unterziehen Ringer einem mörderischen Experiment. Dabei kommt das Mädchen einer Wahrheit auf die Spur, wie sie schockierender nicht sein könnte...

Das Buch ist in 8 ungleich lange Teile eingeteilt, die, wie schon der Vorgänger, jeder aus der Sicht eines Charakters erzählen - allerdings auch hier nicht alle in ich-Perspektive, was es auch schwer macht die gerade beschriebene Person sofort zu erkennen - aber hat das Rätsel dabei nicht einen gewissen Reiz? 
Die einzelnen Kapitel sind wie immer meist kurz gehalten, ihre Einteilung teils schon recht willkuerlich, wo ich schon gestuzt habe - bei diversen Absätzen hätte ein Kapitelanfang oft besser gepasst als mitten im Text. Nicht dass es spannungsfördernd wäre - es war einfach zwecklos. 

Es gibt kein Problem mit dem Einstieg ins Buch, selbst wenn man den Vorband vor längerer Zeit gelesen haben sollte, denn es wird ausreichend aber subtil hingewiesen, was ungefähr geschehen ist. An sich gelesen haben sollte man "Die 5 Welle" dennoch, denn so ganz ohne Vorwissen ist es nicht lesbar/verständlich.

Die Seiten fliegen nur so vorbei - doch wirkt das Buch vermeintlich leichter als die Wahrheit. Denn der Schreibstil von Rick Yancey ist etwas Besonderes, speziell möchte ich damit auf dieses springende Niveau aufmerksam machen. Er ist voller intelligenter Parabeln und wundervoller Metaphern - ein wahres psychologisches Meisterwerk - der Autor hat sich im Vergleich zu "Die 5 Welle" ungeheuerlich weiterentwickelt. Die Charaktere werden mit solch einer Liebe zum Detail dargestellt - in Jugendbuechern ist das rar, jeder hat eine Geschichte, Ziele, Träume und Prinzipien. Auf der anderen Seite liest man immerzu das Wort "Hinterteil" und das Banalste wird zum Weltbewegendesten dramatisiert und in Szene gesetzt. Außerdem trieft der Text teilweise so vor Umschreibungen dass man die eigentliche Handlung erst nach dem dritten Lesen versteht, was einfach eine Uebertreibung des Guten ist. 
Dennoch - der Autor versteht es, Spannung aufzubauen und mit jeder beantworteten Frage 1000 Neue im Kopf des verzweifelten Lesers entstehen zu lassen. Einfach grausam...
Leider passiert im Buch selbst nicht viel, stattdessen ie wird größer Bezig auf zwischenmenschliches genommen und die Stilexperimente  sind zu groß angelegt: darunter leidet die Handlung selbst sehr.
An sich macht das Ende jedoch gespannt auf die Fortsetzung und ich werde gewiss "Der letzte Stern" lesen!

In diesem Band lernt man die steife Ringer kennen aus deren Sicht der Großteil des Buches erzählt wird. Man merkt schnell wie klug sie ist und - ganz anders als Cassie - alles hinterfragt und beschreibt.  Es war durchaus ueberraschend, die Welt durch ihre Augen zu betrachten: Was ihr wirklich was bedeutet und wie sie auf Lösungen kommt. Es hat alles einen Grund und das wird der werte Leser auch erfahren. 
Cassie - die ich hier sogar etwas vermisst habe - nervt nicht mehr so stark, ihr sind nur wenige Dutzend Seiten in "Das Unendliche Meer" gegönnt, der unterschiedliche Charakter der beiden Erzählerinnen ist schnell klar: Ringer liebt das Rätsel und Lyrik, Cassie spricht alles direkt an.
Es gibt keine Romanze hier und das ist gut so - es wäre einfach unpassend und schon die Beziehung mit dem leider toten Evan war schlicht und eegreifend extrem ätzend. An sich ist es ja recht interessant, wenn Mensch und Alien ein Buendnis eingehen aber so... einfach nein. 
Die Anderen haben in 6000 Jahren ueber allerlei Scheußlichkeiten nachgesonnen und enttäuschen auch nicht. Ja, nur wieso machen sie die Vernichtung der Menschheit so persönlich? Wieso nicht ein Virus erschaffen, das statt 9/10 einfach 10/10 Menschen tötet?
Vosch Spiele mit dem menschlichem Verstand kennen keinerlei Grenzen.
...
3,5/5 Sternen, es gibt Abzug fuer Verwirrungen und zu wenig Handlung.

Fazit: Eine tolle Fortsetzung mit einer enormen Verbesserung des Schreibstils und einer guten Portion an Spannung und Grausamkeit, wenn auch die Handlung etwas kurz kommt.

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1.225 Bibliotheken, 17 Leser, 2 Gruppen, 101 Rezensionen

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Frostfluch

Jennifer Estep , Vanessa Lamatsch
Flexibler Einband: 416 Seiten
Erschienen bei Piper, 13.07.2015
ISBN 9783492280327
Genre: Jugendbuch

Rezension:


Hej!
Nach dem eher mäßigen, aber interessanten ersten Band habe ich mich gespannt an die Fortsetzung gewagt... und wurde leider enttäuscht.

Das Cover ist passend zur Reihe gestaltet und wirklich wunderschön: violette Blumen auf schwarzem Grund. Das violette Purpur, ein Symbol fuer Nike, deren Champion (well, hell, why don't even translate this word?) Gwendolin Frost ja ist. Ich muss schon sagen, solch einem Cover kann man nicht widerstehen - diese Sammleredition wertet das Buch einfach ueber. Das Fluch im Titel mag sich wohl auf Gwens Gabe beziehen, die manch einmal wahrlich grausam ist.

Aber worum geht es in der Fortsetzung?
Nachdem Gwen und Logan die Schnitterin Jasmine ueberfuehrt haben, scheint die Gefahr gebannt. Zu Gwens nun größtem Ärger zählt nun, dass Logan ihr Nachhilfe im Kampf geben soll, aber ihr immer noch nicht seine Liebe eingestehen möchte. Die anstehende Internatsfahrt in ein Elite-Skiresort scheint ihre Stimmung nicht gerade zu heben. Dort jedoch lernt sie den huebschen Preston kennen und lässt sich von ihm verfuehren. Was sie dabei jedoch völlig vergisst, ist die Tatsache, dass sie die Nr.1 auf der Abschussliste von Lokis Huldigern ist und ihr Leben wieder ein Mal in höchster Gefahr schwebt...

Dieses Buch hat mich wirklich schwer enttäuscht. Ich habe zwar gehört, die Reihe steigere sich von Band zu Band, dies scheint jedoch ein widerlegter 'Mythos' zu sein. Der Schreibstil bleibt zwar schnell lesbar und verständlich, aber die erste Hälfte der Handlung ist eigentlich nichts weiter als eine komplette Nacherzählung von Band 1. Am Schluss wird es zwar besser, allerdings ist alles eher eine abgewandelte Form der Geschehnisse des vorherigen Buches. Nichts Originelles oder Neues. Mehr Intrigen, mehr Zwischenmenschliches und detailliertere Beschreibungen der Magie hätten hier wirklich nicht geschadet. Spannung ist kaum vorhanden, die große 'Auflösung' zum Ende hin vorhersehbar. 

Gwen hat mich meistens nur genervt mit ihrem ständigem Gerede ueber Logan und die andauernde Wiederholung dessen was geschehen ist, als hätte Frau Estep es nur darauf angelegt, diese läppischen 350 Seiten irgendwie zu stopfen. Das Uebersehen der offensichtlichsten Details ist jetzt auch nicht gerade, was ich als so ungeheuerlich intelligent ansehe - dabei sollen Gwens Noten so brilliant sein. Preston ist mir aber einmal so platt dargestellt, mit solch billigen Spruechen à la 'umwerfende Aussicht hier, aber du bist umwerfender' gleich Gwens Herz gewinnt und sie ihn, nachdem sie erst drei Sätze miteinander gewechselt haben,... Naja... Im Bett will... Ist einfach... 
Was soll ich dazu noch sagen? 
Die ganze Handlung bleibt oberflächlich, kaum etwas wird näher beleuchtet und die versprochene Mythologie eher grausam verstuemmelt. 

Fazit: Platte, unoriginelle Geschichte, lauter Wiederholungen und nervige, dumme Protagonisten. Leider trauriges Ergebnis vergleichen mit dem Vorband.

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Irrlichtfeuer

Julia Lange
Flexibler Einband: 528 Seiten
Erschienen bei Knaur Taschenbuch, 01.09.2016
ISBN 9783426519431
Genre: Fantasy

Rezension:


Hallo!
Ich möchte mich zuerst herzlichst fuer das Rezi~Exemplar bedanken. 
So - und nun zur Bewertung und Kritik.
Um Fair zu sein - dieses Buch birgt großes Potenzial und steckt voller Ideen, die jedoch  sehr schlecht umgesetzt sind - der Schreibstil ist auch nicht gerade der letzte Schrei. Da ich hier eine ehrliche Meinung angeben will, ohne zu hetzen, ich musste mich wirklich bis ans Ende durchquälen. Dabei wirkte der Plot zu Beginn so vielversprechend!
"Irrlichtfeuer" ist ein Fantasyroman, der in einer komplexen, zerruetteten Welt spielt. Der Titel bezieht sich auf das sogenannte Irrlicht, einen fiktiven, blauen Rohstoff, der Metall schwerelos zu machen vermag, aber Menschen selbst auch magische Fähigkeiten verleihen kann. 

Dies spiegelt sich auf dem schönen, dezenten Cover wieder. Es ist in kuehlen Blau- und duesteren Schwarztönen behalten, in der Mitte eine Gestalt, die ihre Magie missbraucht und die Stadt im Hintergrund in blaue Flammen setzt. Ueber den Dächern fliegen Vögel - Krähen, wie anzunehmen ist. All jenes kommt auch im Buch zu sprechen, aber ich werden nicht allzu viel verraten. Die Duesternis symbolisiert die Stimmung in der Stadt Ijjsstedt, in der die Handlung ausschließlich stattfindet. Aufständler, Elend, Armut und Demonstrationen. Das Cover ist ansehnlich und anziehend, wenn auch nichts herausragendes und ins Auge stechendes. Es verspricht eine gute, unterhaltsame Geschichte und Magie, ohne zu viel zu verraten, wobei sich erst im Verlauf des Lesens seine Bedeutung aufklärt. Das gibt einen Pluspunkt fuer das Buch - denn solche Cover sind nicht selbstverständlich. Viele solcher Pluspunkte soll es aber nicht mehr geben. Doch ich will nichts ueberstuerzen. 

Schaut man sich den inneren Aufbau des Buches an, findet man eine grobe Karte der Stadt, die das Geschehen zwar greifbarer macht, jetzt aber nicht viel am Verständnis ändert. Weiter ist das Buch in sehr lange Kapitel und extrem häufige Perspektivwechsel eingeteilt, die nicht immer klar ersichtlich sind und den Lesefluss eher stoppen. 

Worum ging es nochmal?
Ah ja, in einer Welt, unähnlich der unseren zur Zeit der Industrialisierung, die sich statt Dampfkraft das sogenannte Irrlicht zunutze gemacht hat. Irrlicht ist eine kostbare Energiequelle und Baustoff, allerdings allein Privileg fuer die Reichen. Und die kosten dieses Privileg völlig aus. In Ijjsstedt wohnen sie auf einer hohen Klippe in ihren Prunkschlössern, während so ziemlich der ganze Rest der Buerger in bitterlicher Armut Leben muss und dafuer zu sorgen hat, die lebensbedrohliche Irrlichtförderung am Laufen zu halten. Eines Tages kommt es jedoch zu einem Unfall, bei dem Dutzende Arbeiter ums Leben kommen. Als die Königin nichts unternimmt, um den Opfern zu helfen, sondern mit dem Adel allein darueber berät, wie man mehr Irrlicht raffen könnte, beginnt die schon heiße Stimmung im Volk zu kochen. In dieser Situation lernen wir vier Protagonisten kennen, deren Schicksal sich unabdingbar miteinander verflechten wird: Alba, ein todkrankes Mädchen, dass vom Fliegen träumt - um ihre mechanischen Schwingen aber in Gang zu bringen, das illegale Irrlicht benötigt. Kass, der als sogenanntes Irrlichtkind in der Lage ist, diesen Stoff zu manipulieren und deshalb fuer die Mächtigen aus Ijjsstedt ein wertvoller Spielball ist. Karel, einen inoffiziellen Lord eines der Armenviertel, der der Korruption ein Ende setzen möchte und seinen Sohn Rafael, der auf Rache an einer Frau aus ist, die ihn verschmähte.

Klingt interessant - ist es auch. Detailreich, komplex und fantastisch. Julia Lange erschafft mit Irrlichtfeuer eine solide, spannende Fantasywelt, in der Politik keine unwesentliche Rolle spielt. Letzteres ist fuer mich nichts negatives, wie manch einer schreibt, denn Das Lied von Eis und Feuer ist einfach brilliant, trotz Politik. Irrlichtfeuer ist vieles, aber nicht brilliant. Und sicher nicht mit G.R.R.M.'s Werken zu vergleichen. Was neben der Weltenerfindung hier jedoch gut ist, ist die Tatsache, das Irrlichtfeuer ein (meines erachrens nach) abgeschlossener Einzelroman ist und keine nimmerendende Serie (nicht, dass ich eine eventuelle Fortsetzung hierbei lesen wuerde), von denen es heutzutage viel zu wenig gibt. Hierbei enden die positiven Gegenstände der Rezi. Neben den extremlangen Kapiteln und störenden, schlecht markierten und somit verwirrenden Perspektivwechseln ist der Schreibstil ungeheuerlich zäh und verallgemeinernd. Nichts wird wirklich beschrieben, alles erscheint völlig lieb- und detaillos, was traurig fuer den Plot ist. Es werden zu viele Fragen aufgeworfen und kaum welche beantwortet. Man wird mit Fakten ueberflutet, kann aber nichts zusammenreimen. Spannung entsteht bei solch einer trockene Erzählweise kaum. Auch der Sprachgebrauch lässt zu wuenschen uebrig. Das Wort "beschissen" ist einfach kein reguläres Adjektiv und das soll es um Gottes Willen nie werden. 
Man kann kaum Nähe zu den Protagonisten entwickeln und ihre Handlungsweisen wirklich nachvollziehen. Man muss sich die Hälfte irgendwie zusammenreimen, kaum wird wirklich erklärt und man kommt nicht darauf, wie alles funktioniert. Man gewöhnt sich zwar teilweise an den Erzählstil, doch ist das Lesen an sich keine Freude. Zu Beginn hoffte ich noch auf Besserung, die aber blieb aus, weshalb ich mich ab der zweiten Hälfte ziemlich durch das Buch gequält habe. Die Parts von Alba und später auch Kass haben die Trockenheit etwas durchbrochen, zum Ende hin aber wurde es immer schlimmer. Die Rebellion in Ijjsstedt ist zwar nachzuvollziehen, aber ich konnte gar nichts damit anfangen. Man fiebert einfach nicht mit - um nicht weiter drumherum zu reden.

Somit ergibt sich eine Bewertung von 2,5 Sternen. Es gibt Potenzial, es gibt einen interessanten Plot, aber die Umsetzung ist eine Qual.

Fazit: Tolle Idee und solider Plot aber sehr ermuedender Schreibstil, langatmig erzählt und schlecht beschrieben. 

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Tags: armut, fantasy, fliegen, irrlicht, magie, monarchie, rebellion, steampunk   (8)
 

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apollo, camp half blood, diktatoren, gods, gott, götter, greek, griechisch, halbgötter, intrigen, kampf, magnus chase, meg mccaffrey, mensch, percy jackson

The Trials of Apollo - The Hidden Oracle

Rick Riordan
Fester Einband: 384 Seiten
Erschienen bei Disney-Hyperion, 03.05.2016
ISBN 9781484732748
Genre: Sonstiges

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Tags: apollo, camp-halfblood, diktatoren, gott, griechisch, intrigen, kampf, meg mccaffrey, mensch, mythologie, nero, percy jackson, spannung, sterblich, triumvirat, unsterblichkeit, witzig   (17)
 

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Skylark - Der eiserne Wald

Meagan Spooner , Kirsten Borchardt
Flexibler Einband: 400 Seiten
Erschienen bei Heyne, 23.06.2014
ISBN 9783453268227
Genre: Jugendbuch

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Tags: fantasy, geheimnis, kuppel, magie, mechanik, sci-fi, steampunk, verbot, wald   (9)
 

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Everflame - Feuerprobe

Josephine Angelini , Simone Wiemken , Zero Werbeagentur
Flexibler Einband: 480 Seiten
Erschienen bei Oetinger Taschenbuch, 24.06.2016
ISBN 9783841504203
Genre: Jugendbuch

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Tags: fantasy, feuer, hexen, liebe, menschen, paralleluniversum, welten, wissenschaft, zeit, zweites ich   (10)
 

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Die 100 - Heimkehr

Kass Morgan , Michael Pfingstl
Flexibler Einband: 320 Seiten
Erschienen bei Heyne, 09.05.2016
ISBN 9783453270718
Genre: Kinderbuch

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Tags: diktatur, erde, freiheit, gefahr, hass, jugend, kampf, kriminell, leben, radiaktivität, sci-fi, überleben   (12)
 

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Love Letters to the Dead

Ava Dellaira , Katarina Ganslandt
Fester Einband: 416 Seiten
Erschienen bei cbt, 23.02.2015
ISBN 9783570163146
Genre: Jugendbuch

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House of Night - Gezeichnet

P.C. Cast , Kristin Cast , Christine Blum
Flexibler Einband: 462 Seiten
Erschienen bei Bastei Lübbe, 29.12.2010
ISBN 9783404165193
Genre: Jugendbuch

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Metro 2035

Dmitry Glukhovsky , M. David Drevs
Flexibler Einband: 800 Seiten
Erschienen bei Heyne, 11.04.2016
ISBN 9783453315556
Genre: Science-Fiction

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