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11 Bibliotheken, 2 Leser, 0 Gruppen, 2 Rezensionen

historischer roman, band 2

Von den Hütern der Schlange

Rebekka Mand
Flexibler Einband: 632 Seiten
Erschienen bei Books on Demand, 18.11.2015
ISBN 9783739207674
Genre: Historische Romane

Rezension:

In Von den Hütern der Schlange wird die Geschichte um Lynn und Eirik weitererzählt. Dazu fließt aber auch die Vergangenheit von Lynns Vater Ríann ein, die im ersten Buch schon leicht angedeutet wurde. Dies hat der ganzen Geschichte viel mehr Tiefe verliehen und man merkt, dass die Autorin viel Arbeit in das Weben ihrer Welt und die Geschichten ihrer Protagonisten gesteckt hat. 

Wir reisen dieses Mal mit Lynn und Eirik in noch unbekannte Länder, begegnen vielen neuen Personen und erleben natürlich wieder viele Abenteuer. Alles läuft darauf hinaus, dass Lynn ihrer Vergangenheit nicht davon laufen kann. Wie schon im ersten Teil entstehen mehrfach Konflikte dadurch, dass Lynn und Eirik einfach unverbesserliche Sturköpfe sind, nicht aus ihrer Haut können und sich gegenseitig oft genug verletzen. Die Spannung zwischen den beiden Protagonisten war wie schon im ersten Band spürbar zu greifen und ich habe wieder mit beiden mitgefiebert.

Auf eine kleine Schwäche muss ich im Vergleich zum grandiosen ersten Band Von den Grenzen der Erde schon hinweisen. Darin hat mir vor allem gefallen, dass die Figuren für mich sehr greifbar waren. Ich konnte mit ihnen mitfühlen und dank der ausführlichen Charakterisierung hatte ich ein genaues Bild von ihnen im Kopf. Das hat mir bei Von den Hütern der Schlange etwas gefehlt. Es wurden natürlich auch in dieser Geschichte viele neue Figuren eingeführt, die für die Handlung wichtig waren. Doch sie bleiben mir etwas zu blass. Mir fehlte die Tiefe und deswegen hielt ich mich eher an die bekannten Personen. 

Trotzdem brilliert auch der zweite Teil wieder mit dem besonderen Schreibstil von Rebekka Mand, die wahre Welten mit ihren Worten entstehen lässt. Man merkt, dass die Worte richtig gewählt wurden, um zum einen die Geschichte authentisch wirken zu lassen, aber auch einen Hang Mystik und Geheimnisse miteinfließen zu lassen.

Meist sind die zweiten Teile einer Trilogie immer etwas schwächer und dienen eher dazu auf das große Finale hinzuführen. Das war hier gar nicht der Fall, da die Geschichte sogar ein einigermaßen abgeschlossenes Ende hat und den Leser nicht mit einem fiesen Cliffhanger zurücklässt. Dies schmälert aber auf keinen Fall die Vorfreude auf den dritten Band, der nächstes Jahr erscheinen soll. 


Fazit:
Trotz einer kleinen Schwäche – der fehlenden Tiefe der neu eingeführten Personen - konnte mich auch der zweite Band der Wikingertrilogie Von den Hütern der Schlange überzeugen. Ein wunderbar historischer Roman mit Protagonisten, die man einfach lieben und ab und zu auch hassen muss. Ich freue mich schon riesig auf den Abschlussband. 

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972 Bibliotheken, 73 Leser, 1 Gruppe, 118 Rezensionen

harry potter, fantasy, hogwarts, zauberei, theaterstück

Harry Potter und das verwunschene Kind

Joanne K. Rowling , John Tiffany , Jack Thorne
Fester Einband: 300 Seiten
Erschienen bei Carlsen, 24.09.2016
ISBN 9783551559159
Genre: Jugendbuch

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(14)

30 Bibliotheken, 2 Leser, 0 Gruppen, 11 Rezensionen

wikinger, historischer roman, mord, nordmänner, haithabu

Von den Grenzen der Erde

Rebekka Mand
E-Buch Text: 583 Seiten
Erschienen bei null, 01.12.2014
ISBN B00Q7NGJ4K
Genre: Historische Romane

Rezension:

Meine Meinung:
In Von den Grenzen der Erde begleitet der Leser zum einen Lynn, die in jungen Jahren von fremden Männern entführt wird und fortwährend als Sklavin leben muss und Eirik, der von seiner Familie verstoßen wird, da er sich lieber auf Abenteuerreise begibt, als sesshaft zu werden.
So unterschiedlich die beiden Protagonisten auch sind, so spannend ist es auch ihren Lebensweg zu begleiten. 

Die Geschichte spielt im 9. Jahrhundert, in dem die Männer in den Sommermonaten auf die viking gehen und das Schicksal noch bestimmt wird von den keltischen Göttern. Für mich war dies völliges Neuland, da ich bis jetzt nur historische Romane, die im Mittelalter spielen, gelesen habe. Ich musste mich anfangs immer selbst daran erinnern, dass die Personen nicht in Burgen leben, sondern in einfachen Langhäusern.
Aber die Autorin hat es mit ihren detailreichen Schilderungen bald geschafft, die kargen Landschaften, die kleinen Dörfer und die wilde See vor meinen Augen entstehen zu lassen. 

Der Schreibstil an sich war meiner Meinung nach perfekt für diese Geschichte – einfach zu lesen, mit vielen Dialogen und der Zeit angepasst. Die Autorin bindet sogar alte dänische oder schottische Wörter mit ein, die auch ohne Übersetzung im Kontext zu verstehen waren und das Ganze noch authentischer gemacht haben.

Man begleitet die Personen über Jahre hinweg, wächst im Falle von Lynn mit ihnen auf und entdeckt nach und nach neue Facetten. Die Figuren waren alle durchwegs authentisch charakterisiert. Obwohl es viele Namen waren, die vorkamen, hatte ich zu jeder Person ein genaues Bild im Kopf und konnte auch einige ziemlich ins Herz schließen. Vor allem Lynn, die sich von einem schüchternen Mädchen zu einer selbstbewussten Frau entwickelt und Eirik, der immer etwas undurchschaubar war und den ich ab und zu einfach nur schütteln wollte, weil er so stur war, haben es mir angetan. Aber auch viele andere Charaktere habe diese Geschichte zu etwas ganz Lebendigem gemacht.

Die Geschichte umfasst über 600 Seiten und es sollte einem bewusst sein, dass es nicht ständig spannende Handlungen gibt. Aber genau das fasziniert mich an historischen Romanen. Man taucht in das einstige Leben ein, erfährt, wie die Menschen ihren Alltag bestritten haben und wie das ganze Miteinander ausgesehen hat. In Von den Grenzen der Erde bekommt man genau so einen Einblick in die Zeit der Wikinger. Trotz allem gibt es auch richtig nervenzerreißende Szenen und vor allem die letzten 200 Seiten konnte ich das Buch fast gar nicht mehr aus der Hand legen.
Das Ende wurde zwar die letzten 100 Seiten etwas vorhersehbar, was meine Leselust aber überhaupt nicht geschmälert hat. Ich freue mich riesig, noch weiter in das Leben von Lynn und Eirik im zweiten Teil einzutauchen. 


Fazit:
Von den Grenzen der Erde ist ein unglaublich authentischer Roman über die Wikingerzeit mit faszinierenden Personen vor einer wunderbaren Kulisse. Liebe, Hass, viele Wendungen und auch ein Hauch Fantasy finden sich in dieser Geschichte. Ich kann das Buch wirklich uneingeschränkt weiterempfehlen!

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73 Bibliotheken, 1 Leser, 0 Gruppen, 31 Rezensionen

liebe, dorfleben, erbe, ostwestfalen, liebesgeschichte

Ist das jetzt schon Liebe?

Christina Beuther
Flexibler Einband: 336 Seiten
Erschienen bei Aufbau TB, 17.06.2016
ISBN 9783746632254
Genre: Liebesromane

Rezension:

Es wurde mal wieder Zeit für einen schönen Liebesroman. Ist das jetzt schon Liebe? spielt auch noch im August, was dann einfach perfekt gepasst hat.

In diesem Roman begleitet der Leser Juli, die in Amerika lebt, aber für die Beerdigung ihrer Mutter zurück in das kleine deutsche Dorf kehrt, in dem sie aufgewachsen ist. Die Geschichte wird immer aus der Sicht von Juli erzählt, aber in der 3. Person. Eingeteilt ist sie nicht in Kapitel, sondern in Tage. Somit hatte ich fast das Gefühl, wie wenn ich ein Tagebuch lesen würde. 

Am Anfang hatte ich einige Probleme mit Juli warm zu werden. Sie war mir zu festgefahren in ihrer Einstellung und Meinung. Auch als sie den Brief ihrer Mutter findet, der bei weitem nicht so im Zentrum steht, wie der Klappentext verspricht, will sie der Wahrheit nicht ins Auge sehen und bleibt stur. Erst nach und nach wird ihr klar, dass sie sich von ihren alten Vorstellungen lösen muss, damit sie ihr Glück finden kann.
Die anderen Figuren hingegen waren mir von Anfang an sympathisch. Die Geschichte spielt in einem kleinen Dorf, in dem jeder jeden kennt. Juli trifft einige Freunde wieder, die sie seit Jahren nicht gesehen hat, die aber immer noch hinter ihr stehen, aber auch alte Feinde aus der Vergangenheit. 

Der Schreibstil von Christina Beuther ist zwar einfach, aber trotzdem detailgetreu. Vor allem die Umgebung und im Besonderen das Haus von Julis Großmutter entstanden bildlich vor meinen Augen. Etwas irritiert war ich davon, dass das Kochen in der Geschichte ziemlich im Mittelpunkt stand, obwohl Juli beruflich Grafikerin ist und ihre Leidenschaft dem Zeichnen gilt. Fast schon akribisch wurde jeder einzelne Schritt beschrieben, fast wie in einem Rezept. Im Nachhinein habe ich dann gesehen, dass am Ende des Buches sogar die Rezepte zu den Gerichten abgedruckt sind und einige davon werde ich sicher mal ausprobieren. 

Die Liebesgeschichte ist zwar ziemlich vorhersehbar und hält auch keine Überraschungen bereit. Trotzdem konnte sie mich emotional mitreißen und am Ende habe ich sogar ein paar Tränchen vergossen. 
Im Mittelpunkt steht aber gar nicht so sehr die Liebesgeschichte, sondern der Weg zum eigenen Glück. Juli macht sich nach dem Lesen des Briefes von ihrer Mutter, aber auch nach einigen Gesprächen mit ihren Freunden und Verwandten viele Gedanken darüber, wie man den richtigen Weg im Leben findet und ob man manchmal auch etwas riskieren muss, um sein Glück zu finden. Die Geschichte hat auch mich zum Nachdenken angeregt. 


Fazit:
Ist das jetzt schon Liebe?ist nicht nur ein Liebesroman, sondern vor allem eine Geschichte mit einer tiefergehenden Botschaft: Um das wahre Glück im Leben zu finden, muss man sich von alten Konventionen lösen und ab und zu den Mut aufbringen, etwas Neues zu riskieren.
Die Liebesgeschichte war zwar nicht neu und auch ziemlich vorhersehbar, trotzdem konnte sie mich am Ende emotional mitgerissen. 
Passende Lektüre für einen heißen Sommertag! 

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9 Bibliotheken, 1 Leser, 0 Gruppen, 7 Rezensionen

Adain Lit: Blutmagie (Erster Band der Saga)

E.M. Ascher
Flexibler Einband: 494 Seiten
Erschienen bei CreateSpace Independent Publishing Platform, 16.02.2016
ISBN 9781530016259
Genre: Sonstiges

Rezension:

Das Buch hat mich aufgrund des Zusatzes „ein Elbenroman“ sofort angesprochen, da diese phantastischen Wesen meiner Meinung nach meist nur als Nebenfiguren in Geschichten Eingang finden.
Ich hatte zu Beginn ziemliche Schwierigkeiten mit dem Schreibstil und musste das Buch erstmal wieder weglegen. Ein erneuter Versuch hat mir dann aber gezeigt, dass die Geschichte nach einigen Seiten viel leichter zu lesen ist. Am Anfang werden die einzelnen Personen ausführlich beschrieben, was für mich eine ziemlich neue Art war, in eine Geschichte einzutauchen.
Leider kam bei mir auch sehr schnell der Vergleich mit der Handlung des Hobbits auf, was aber nur den ersten Teil der Geschichte betrifft. 

Etwas irritierend war, dass es ab und zu einen allwissenden Erzähler gab und somit einige Kommentare, die auf die Zukunft verweisen, ansonsten begleitet der Leser aber die einzelnen Protagonisten in der 3. Personen. Dies hat mir ziemlich gut gefallen, da man somit nicht nur auf eine Person konzentriert war und dadurch auch Ereignisse verfolgen konnte, die in anderen Teilen des Landes stattfanden.

In Adain Lit – Blutmagie begegnen dem Leser ziemlich viele Figuren mit außergewöhnlichen Namen, an die ich mich erst mal gewöhnen musste. Auch dauerte es einige Zeit, bis ich alle auseinander halten konnte, da sich viele Namen auch ähneln. 
Die Figuren haben zwar alle ihre eigenen Charaktereigenschaften, so dass ich sie, nachdem ich mir die Namen endlich merken konnte, unterscheiden konnte, trotzdem blieben sie etwas blass. Ich konnte nicht wirklich eine emotionale Beziehung zu ihnen aufbauen. 

Die Atmosphäre und Umgebung hingegen wurden sehr detailgetreu wiedergegeben. Die Autorin kann wirklich wunderschön bildhaft beschreiben. Vor allem Adain Lit, der Wald der Elben, wurde aus der Sicht der naturverbundenen Elben perfekt dargestellt. 

Die Geschichte umfasst ca. 500 Seiten und es war teilweise ziemlich langatmig. Die spannenden Momente werden zu schnell abgehandelt, so dass kein richtiger Spannungsbogen aufkommt. Jedes Mal, wenn es zu einer Szenerie kommt, die wirklich nervenaufreibend und packend zu werden schien, war sie auch schon wieder vorbei. 
Es wird ziemlich viel Handlung in diese 500 Seiten verpackt. Wenn die spannenden Szenen ausführlicher beschrieben worden wären, könnte dieses Buch sicher die doppelte oder dreifache Seitenanzahl haben.
Es gab einfach zu viele spannungsarme Abschnitte, die meinen Lesegenuss geschmälert haben. Ich habe auch ziemlich lange an dem Buch gelesen.

Weiterhin sind mir doch zahlreiche Flüchtigkeitsfehler und Wortwiederholungen aufgefallen. Ein weiterer Korrekturvorgang würde dem Buch sicher gut tun und diese Fehler beseitigen. 


Fazit:
Adain Lit – Blutmagie beinhaltet eine Geschichte, die wirklich viel Potential hat. 
Die Autorin hat wunderbare Ideen und die Grundgeschichte verspricht wirklich einen spannenden High-Fantasy Roman. Leider ist die Umsetzung nicht ganz ausgereift. Der Spannungsbogen fehlt so gut wie ganz und die Figuren bleiben zu blass. 

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4 Bibliotheken, 0 Leser, 0 Gruppen, 1 Rezension

feuerheli, seelenaura

Seelenaura

Ela Feyh
E-Buch Text: 473 Seiten
Erschienen bei null, 19.06.2016
ISBN B01HC0WC5Q
Genre: Fantasy

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1 Bibliothek, 0 Leser, 0 Gruppen, 0 Rezensionen

Seelenaura

Ela Feyh
Flexibler Einband: 560 Seiten
Erschienen bei Books on Demand, 11.07.2016
ISBN 9783741241802
Genre: Fantasy

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33 Bibliotheken, 2 Leser, 0 Gruppen, 22 Rezensionen

historischer roman, hexenverfolgung, elke thomazo, heilsteine, hagel und unwetter

Die Steinheilerin

Elke Thomazo
Flexibler Einband: 348 Seiten
Erschienen bei Drachenmond-Verlag, 30.11.2015
ISBN 9783959914444
Genre: Historische Romane

Rezension:

In Die Steinheilerin begleiten wir die junge Gret, die in der Stadt Freising lebt und unbedingt Heilerin werden will, genau wie ihr Vorbild Brigitta. Doch leider muss sie sehr bald feststellen, dass die anderen Bewohner ihrer Stadt, Brigitta und ihr nicht wohlgesonnen sind.
Wir befinden uns hier also direkt in der Zeit der Hexenverfolgungen, ein wirklich spannendes Thema für einen historischen Roman.

Der Einstieg in die Geschichte ist mir deshalb gut gelungen, da ich Romane mit dem Thema Hexenverfolgung gerne lese. Die Wortauswahl hat die Autorin der damaligen Zeit angepasst, es finden sich also keine störenden modernen Wörter. Leider hatte ich etwas Probleme mit dem ziemlich einfachen Schreibstil, der in mir oft den Gedanken aufwarf, dass dieses Buch eher für Jüngere geschrieben wurde, was aber nicht ganz zu dem Thema passte. Auch die Emotionen blieben für mich am Beginn etwas auf der Strecke. 
Zum Glück änderte sich dieser Eindruck ab der Hälfte des Buches und ich konnte wirklich in die Geschichte eintauchen.

Gret habe ich eigentlich von Anfang an ins Herz geschlossen. Es war so erfrischend, endlich mal eine Hauptprotagonistin zu finden, die sich ihrem Alter passend verhält, was ich gerade in der derzeitigen Jugendliteratur etwas bemängle. Anlässlich der Zeit, in der das Ganze spielt, ist es natürlich klar, dass sie noch nicht über ein umfangreiches Wissen und Erfahrungen verfügt und deshalb ein bisschen naiv ist. Trotzdem macht sie in der Geschichte auch eine Entwicklung durch. Bei einigen Entscheidungen konnte ich aber nur den Kopf schütteln, aber sie hat sich nicht wider ihrer Persönlichkeit verhalten, somit hat das gut zusammengepasst, auch wenn es nicht immer vernünftig war. 
Mit Brigitta, Grets Lehrerin, hingegen wurde ich nicht ganz warm. Sie war mir etwas zu belehrend zu Gret und ihre aufmüpfige Einstellung hat mir etwas widerstrebt. Im Gegensatz dazu war mir Jacob von Anfang an sympathisch. Gret hätte sich keinen besseren Weggefährten aussuchen können.

Das Thema der „Heilsteine“ ist leider etwas im Handlungsverlauf verloren gegangen. Ich ging aufgrund des Titels mit der Erwartung an das Buch, dass dieses Thema doch eine wichtige Rolle spielen wird und ich einiges dazu lernen werde. Dies war dann aber doch nicht so.
Die Spannung hingegen kommt nicht zu kurz und die Autorin konnte mich am Ende mit einer unerwarteten Wendung überraschen. Das Ende lässt auch die Möglichkeit für eine Fortsetzung offen. 


Fazit:
Die Steinheilerin ist ein historischer Roman, der mich erst ab der Hälfte mitreißen konnte. 
Er überzeugt mit einer zwar naiven, aber herzlichen Hauptprotagonistin, die das Wohl ihrer Mitmenschen oft über ihr eigenes stellt und somit in Schwierigkeiten gerät. Eine dramatische Flucht und treue Weggefährten runden die ganze Geschichte ab. 
Aufgrund des einfachen Schreibstils und die zu Beginn für mich fehlenden Emotionen kann ich dem Buch aber nur 3 Sterne geben. 

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167 Bibliotheken, 3 Leser, 1 Gruppe, 20 Rezensionen

dystopie, landsby, liebe, endzeit, christine millman

Landsby

Christine Millman
Flexibler Einband: 372 Seiten
Erschienen bei CreateSpace Independent Publishing Platform, 26.04.2014
ISBN 9781499275162
Genre: Fantasy

Rezension:

Dystopien sprossen in den letzten Jahren ja wie Pilze aus dem Jugendbuch-Sektor und waren auch überaus erfolgreich. Obwohl man sich dann denken könnte, dass ziemlich bald vieles voneinander abgekupfert wird und immer dieselben Themen ausgearbeitet werden, ist dies gar nicht so und es gibt viele innovative Ideen. Dies zeigt sich auch in Landsby von Christine Millman. 

Man erfährt zwar nicht, in welcher Zeit die Geschichte spielt, aber wir befinden uns in einer Zukunft, in der die Welt nicht mehr die ist, die sie jetzt ist. Die Landschaften sind kahl, es gibt nicht sehr viel Wasser und durch Genmanipulation ist es zu einem Ausbruch des MM-Virus gekommen, das einen Großteil der Menschheit hingerafft hat. 

In dieser Welt begegnen wir Jule, die gerade achtzehn geworden ist und die Schule abgeschlossen hat. Da sie die Tochter des Kommandanten ist, soll sie am Reproduktionsprogramm teilnehmen, in dem sie Kinder zeugen soll. Aufgrund des MM-Virus sind nämlich nicht mehr viele Menschen fruchtbar. Sehr bald entdeckt sie aber, dass dies nicht mit rechten Dingen zugeht und die Frauen nur ausgenutzt werden. 
Jule erzählt aus der Ich-Perspektive ihre Geschichte, so dass man sich von Anfang an wirklich sehr gut in sie hineinversetzen kann. Sie ist zwar stellenweise ziemlich naiv und durch das Leben in der Kolonie stark geprägt, aber sie macht im Laufe der Geschichte eine starke Wandlung ins Positive durch. Doch ab und zu wollte ich sie einfach nur schütteln, aufgrund ihrer Engstirnigkeit und Naivität. Sie versucht zwar schon von Beginn an das System zu hinterfragen, ist aber so eingebunden, dass sie lange braucht, um die ganzen Lügen zu erkennen. Diese Gegensätze erkennt man auch gut an den anderen Protagonisten. Ihr Vater ist als Kommandant natürlich sehr systemtreu und stellt dieses auch nicht in Frage. Jules beste Freundin Manja hingegen lebt in ärmlichen Verhältnissen und sieht alleine aus diesem Grund das Leben in der Kolonie schon mit ganz anderen Augen.
Auch Jule werden die Augen geöffnet, als sie auf die Mutanten trifft, die ganz anders sind, als es ihr ihr ganzes Leben lang eingetrichtert wurde. 

Die Idee mit der Genmanipulation fand ich sehr innovativ und spannend. Eigentlich zeigt das Buch ziemlich gut auf, welche verheerenden Folgen die Wissenschaft haben kann. Und wer weiß denn schließlich auch von uns Normalsterblichen, was nicht schon alles in Laboren fabriziert wird? Ich finde diesen Gedanken ziemlich erschreckend und die Autorin hat das Ganze außerordentlich gut in ihrer Geschichte verarbeitet. 

Sehr loben muss ich den Schreibstil der Autorin. Von Anfang an war ich total in der Geschichte gefangen und konnte mir alles vor meinem geistigen Auge vorstellen. Sei es nun die staubige Kolonie mit dem Stadtkern und den ärmlichen Wellblechsiedlungen oder die steinige Wildnis, in der sich Jule alleine zurechtfinden muss. Da die Geschichte, wie schon erwähnt, aus der Ich-Perspektive geschildert wird, war mir Jule sehr nah und obwohl ich einige Gedanken und Handlungen von ihr nicht nachvollziehen konnte, war sie für mich eine außergewöhnliche Protagonistin, die man einfach ins Herz schließen muss. Durch viele Dialoge lernt man aber auch die anderen Figuren näher kennen. 

Außerdem hat die Autorin es geschafft, mich lange im Dunkeln tappen zu lassen, was das Ende betrifft. Durch viele Wendungen und Überraschungen wusste ich nicht, was auf mich zukommt, aber der Schluss war für mich stimmig und hat mich sofort zum Weiterlesen animiert. 

Fazit:
Landsby ist eine Dystopie, die zeigt, welche erschreckenden Folgen unser derzeitiger Umgang mit der Umwelt und die Wissenschaft mit der Genmanipulation haben kann. 
Mit einer sympathischen Protagonistin, die ab und zu etwas unüberlegt und naiv handelt, begibt sich der Leser auf eine gefährliche Reise, weg von einem totalitären und gefährlichen System hin in die Wildnis, die nicht minder gefährlich ist.
Der Schreibstil der Autorin erweckt die Worte zum Leben und macht Lust auf die Fortsetzung. 

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225 Bibliotheken, 1 Leser, 2 Gruppen, 43 Rezensionen

fantasy, liebe, seelenfresser, traum, koma

Traumfänger

Petra Röder
Flexibler Einband: 292 Seiten
Erschienen bei winterwork, 22.06.2012
ISBN 9783864681783
Genre: Fantasy

Rezension:

Meine Meinung:
Als erstes möchte ich die tolle Aufmachung des Buches loben. Nicht nur das Cover ist zauberhaft gestaltet, sondern durch das gesamte Buch ziehen sich Zeichnungen, die auf jeder Seite zu finden sind. Somit wird dieses Buch aus dem Drachenmond Verlag wieder zu einem Schmuckstück im Bücherregal.

Die Geschichte wird aus der Ich-Perspektive von Kylie erzählt. Der Leser wird sofort in die Handlung hineingezogen und begleitet Kylie auch gleich bei ihrem ersten Ausflug in die Traumwelt. Dort begegnet sie Matt, der ihr alles über die unheimliche Welt erzählt und ihr bei der Suche nach ihrer Schwester helfen möchte.
Die Autorin verwebt hier viele Legenden und Geschichten miteinander, die für mich zum Teil neu waren und somit positiv überrascht haben. Es wird trotzdem eine ganz eigenständige Traumwelt erschaffen mit vielfältigen Wesen und außergewöhnlichen Orten.
Auch der Schreibstil war sehr angenehm zu lesen. Die Autorin beschreibt die Traumwelt außerordentlich vielseitig und in vielen Facetten, so dass ich sie mir gut vor meinem inneren Auge vorstellen konnte.

Die gesamte Geschichte hätte also wirklich viel Potential, leider muss ich die Protagonisten und die Umsetzung kritisieren.
Mir haben von Anfang an die Emotionen gefehlt. Kylies kleine Schwester hatte einen Autounfall und liegt nun im Koma. Zwar besuchen ihre Eltern und Kylie sie jeden Tag, aber es kam bei mir keine Traurigkeit rüber. Als die Hauptprotagonistin nun Matt kennen lernt, scheint ihre kleine Schwester total vergessen. 
Die Liebesgeschichte ging mir komplett zu schnell. Ich glaube zwar, dass es Liebe auf den ersten Blick geben und auch dass die Anziehungskraft zwischen zwei Personen sehr stark sein kann, aber hier wird wirklich schnell von „Liebe“ gesprochen. Außerdem hatte ich das Gefühl, dass Kylie nur mehr in die Traumwelt möchte, um Matt zu treffen. 
Die Rettung ihrer Schwester tritt ziemlich in den Hintergrund, obwohl gerade dies der interessanteste Punkt an der Geschichte gewesen wäre. 

Mir hat bei den Protagonisten auch die Tiefe gefehlt. Sie werden nur sehr oberflächlich charakterisiert. Ich konnte mit ihnen nicht mitfühlen und somit hatte ich auch keinen Bezug zu ihnen. Bei mir kamen also die ganzen 230 Seiten keine Emotionen auf. Auch die Spannung war leider so gut wie nicht vorhanden. Die ganze Geschichte plätscherte für mich nur so dahin und ich war von dem Liebespaar zeitweise auch etwas genervt. 

Am Ende kam zwar auf einigen Seiten Spannung auf und ich war wirklich begierig darauf zu erfahren, wie die anscheinend ausweglose Situation aufgelöst wird. Doch auch hier wurde ich enttäuscht. Alles wurde sehr knapp abgehandelt und ließ mich ernüchtert zurück. 


Fazit:
Petra Röder hat in ihrem Roman Traumfänger zwar eine wirklich schillernde und bunte Traumwelt mit bezaubernden Wesen geschaffen, die mir mehr ans Herz gewachsen sind als die Protagonisten selbst.
Leider plätschert die Geschichte vor sich hin und es kommt so gut wie keine Spannung auf. Die Protagonisten bleiben ziemlich oberflächlich und der wesentliche Handlungsstrang wird zugunsten der Liebesgeschichte zum Großteil außer Acht gelassen. 

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(16)

45 Bibliotheken, 0 Leser, 0 Gruppen, 9 Rezensionen

traumwelt, koma, schmer, fantasie, seelenfresse

Traumfänger

Petra Röder
Flexibler Einband: 240 Seiten
Erschienen bei Drachenmond-Verlag, 23.11.2015
ISBN 9783959910378
Genre: Fantasy

Rezension:

Meine Meinung:
Als erstes möchte ich die tolle Aufmachung des Buches loben. Nicht nur das Cover ist zauberhaft gestaltet, sondern durch das gesamte Buch ziehen sich Zeichnungen, die auf jeder Seite zu finden sind. Somit wird dieses Buch aus dem Drachenmond Verlag wieder zu einem Schmuckstück im Bücherregal.

Die Geschichte wird aus der Ich-Perspektive von Kylie erzählt. Der Leser wird sofort in die Handlung hineingezogen und begleitet Kylie auch gleich bei ihrem ersten Ausflug in die Traumwelt. Dort begegnet sie Matt, der ihr alles über die unheimliche Welt erzählt und ihr bei der Suche nach ihrer Schwester helfen möchte.
Die Autorin verwebt hier viele Legenden und Geschichten miteinander, die für mich zum Teil neu waren und somit positiv überrascht haben. Es wird trotzdem eine ganz eigenständige Traumwelt erschaffen mit vielfältigen Wesen und außergewöhnlichen Orten.
Auch der Schreibstil war sehr angenehm zu lesen. Die Autorin beschreibt die Traumwelt außerordentlich vielseitig und in vielen Facetten, so dass ich sie mir gut vor meinem inneren Auge vorstellen konnte.

Die gesamte Geschichte hätte also wirklich viel Potential, leider muss ich die Protagonisten und die Umsetzung kritisieren.
Mir haben von Anfang an die Emotionen gefehlt. Kylies kleine Schwester hatte einen Autounfall und liegt nun im Koma. Zwar besuchen ihre Eltern und Kylie sie jeden Tag, aber es kam bei mir keine Traurigkeit rüber. Als die Hauptprotagonistin nun Matt kennen lernt, scheint ihre kleine Schwester total vergessen. 
Die Liebesgeschichte ging mir komplett zu schnell. Ich glaube zwar, dass es Liebe auf den ersten Blick geben und auch dass die Anziehungskraft zwischen zwei Personen sehr stark sein kann, aber hier wird wirklich schnell von „Liebe“ gesprochen. Außerdem hatte ich das Gefühl, dass Kylie nur mehr in die Traumwelt möchte, um Matt zu treffen. 
Die Rettung ihrer Schwester tritt ziemlich in den Hintergrund, obwohl gerade dies der interessanteste Punkt an der Geschichte gewesen wäre. 

Mir hat bei den Protagonisten auch die Tiefe gefehlt. Sie werden nur sehr oberflächlich charakterisiert. Ich konnte mit ihnen nicht mitfühlen und somit hatte ich auch keinen Bezug zu ihnen. Bei mir kamen also die ganzen 230 Seiten keine Emotionen auf. Auch die Spannung war leider so gut wie nicht vorhanden. Die ganze Geschichte plätscherte für mich nur so dahin und ich war von dem Liebespaar zeitweise auch etwas genervt. 

Am Ende kam zwar auf einigen Seiten Spannung auf und ich war wirklich begierig darauf zu erfahren, wie die anscheinend ausweglose Situation aufgelöst wird. Doch auch hier wurde ich enttäuscht. Alles wurde sehr knapp abgehandelt und ließ mich ernüchtert zurück. 


Fazit:
Petra Röder hat in ihrem Roman Traumfänger zwar eine wirklich schillernde und bunte Traumwelt mit bezaubernden Wesen geschaffen, die mir mehr ans Herz gewachsen sind als die Protagonisten selbst.
Leider plätschert die Geschichte vor sich hin und es kommt so gut wie keine Spannung auf. Die Protagonisten bleiben ziemlich oberflächlich und der wesentliche Handlungsstrang wird zugunsten der Liebesgeschichte zum Großteil außer Acht gelassen. 

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95 Bibliotheken, 1 Leser, 0 Gruppen, 49 Rezensionen

vampire, hexen, magie, hexe, liebe

Die Schattenkriegerhexe

J.T. Sabo
Flexibler Einband: 200 Seiten
Erschienen bei Drachenmond-Verlag, 11.11.2015
ISBN 9783959910330
Genre: Fantasy

Rezension:

Meine Meinung:
Alleine der Klappentext und das Cover haben mich bei diesem Buch sofort angesprochen. Bis jetzt habe ich nämlich noch keine Geschichte über Hybride gelesen und war deswegen wirklich sehr gespannt auf Die Schattenkriegerhexe.

Die Geschichte beginnt mit einem Sprung in die Vergangenheit. Dabei erfährt man gleich einiges über den männlichen Protagonisten Connlan und entdeckt auch sofort eines seiner Geheimnisse. Im nächsten Kapitel findet sich der Leser im Jahre 2015 wieder und lernt die weibliche Hauptperson Jowna kennen. Ich war positiv überrascht, dass die Geschichte in Deutschland spielt und nicht wie sonst in Amerika oder England. 

Normalerweise bin ich bei Vampiren etwas skeptisch, da man oft auf Neuinterpretationen des Mythos Vampir stößt. Doch in Die Schattenkriegerhexe trifft man auf Blutsauger, so wie sie sein sollten. Blutgierig, rachsüchtig und mit schnellen Reflexen. Auch bei den Hexen hat sich die Autorin auf eine traditionelle Ebene begeben und keine neuartigen Elemente miteinfließen lassen. Das hat mir ausgesprochen gut gefallen. 

Trotzdem war es auf keinen Fall langweilig oder altmodisch. Ganz im Gegenteil. Gerade mit der Idee der Hybriden und des Schattenkriegers brachte die Autorin neue und spannende Aspekte mit ein.
Die Geschichte wird aus der Sicht von Jowna und Connlan erzählt, was ich sehr passend fand, da doch beide im Mittelpunkt standen. 
Somit konnte ich mich von Anfang an in die Protagonisten hineinversetzen, die mich mit ihrer ganzen Art und dem Hang zu Streitereien doch öfters zum Schmunzeln gebracht haben. 

Auch den Schreibstil fand ich richtig gut. Ich hatte angesichts der geringen Seitenanzahl etwas Angst, dass zu viel Handlung in die paar Seiten gequetscht wird. Der Geschichte hätten ein paar Seiten mehr gut getan, denn gerade bei den Protagonisten wären mir etwas mehr Informationen lieber gewesen. Außerdem wurden einige Dinge angesprochen, die dann nicht weiter ausgeführt wurden und mich somit etwas fragend zurückgelassen haben.
Die Autorin hat es aber dennoch geschafft, eine spannende Story mit vielen Hintergründen in diese knapp 200 Seiten zu packen.
Das Ende hat mich richtig gefesselt, so dass ich die letzten 60 Seiten in einem Rutsch gelesen habe. Zwar waren einige kleine Sachen vorhersehbar, aber die Autorin konnte mich auch überraschen. 


Fazit:
In Die Schattenkriegerhexe findet man eine Geschichte rund um Vampire und Hexen, die Neues und Altes verbindet. Mit Protagonisten, bei denen die Funken fast sichtbar sprühen, und einem tollen Schreibstil hat mich die Autorin in den Bann ihres Romans gezogen.

Einen kleinen Abzug gibt es für die geringe Seitenanzahl und die damit verbundenen nicht ganz so ausgereiften Szenen. Ich hätte sehr gerne noch mehr über Jowna und Connlan gelesen. 

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16 Bibliotheken, 1 Leser, 0 Gruppen, 6 Rezensionen

Feuerhelix

Ela Feyh
E-Buch Text: 241 Seiten
Erschienen bei null, 19.03.2015
ISBN B00UZ2AVIO
Genre: Sonstiges

Rezension:

In Feuerhelix begibt man sich in das Berlin der Zukunft. Eine genaue Zeitangabe wird nicht genannt. Die Bevölkerung ist gespalten in Menschen und Nephilim. Vor einigen Jahren entdeckten die Menschen, dass es besondere Wesen unter ihnen gibt und die Welt stürzte etwas ins Chaos. Die Nephilim unterstehen einigen Regeln z. B. dürfen sie den inneren Ring, in dem die Menschen wohnen, nur zu bestimmten Zeiten betreten.

In dieser Welt lernen wir Lucy und ihre Mitbewohnerinnen Eva und Alina kennen. Lucy ist eine Hexe. Doch das Hexenwesen wird in dieser Geschichte anders dargestellt. Diese Hexen zaubern nicht mithilfe eines Zauberstabes, sondern nutzen Zaubertränke und die Elementarebene dafür. Für mich war dies etwas ganz Neues und sehr interessant zu entdecken. Noch dazu nutzen die Hexen auch einige moderne Gerätschaften. Vor allem Lucy, die in einem Labor arbeitet. 
Obwohl ich Chemie in der Schule nicht sehr gemocht habe, hat Ela dies in ihrer Geschichte gut ausgearbeitet und nicht langweilig dargestellt.

Lucys Welt wird auf den Kopf gestellt, als sie Aaron wieder begegnet, einem ehemaligen Schulkollegen. Er drängt sie dazu, ihm zu helfen seine Schwester wiederzufinden, die angeblich entführt wurde. Die Autorin hält die Spannung, welcher Gattung Aaron angehört, lange aufrecht und hat eine recht außergewöhnliche Geschichte über seine Gattung entwickelt, die für mich neu war und mich somit überrascht hat.

Insgesamt hat die Autorin es geschafft, mich mit ihren Spannungsbögen und neuen Ideen zu fesseln. Auch den Schreibstil finde ich ziemlich gelungen. Vor allem war es mal interessant auch Alltagsdinge mit den Protagonisten zu erleben und nicht immer nur spannende Abenteuer.

Etwas gestört haben mich zum Teil die Protagonisten selber. Aaron zum Beispiel führt sich extrem auf und hat ziemliche Stimmungsschwankungen, die mich sehr genervt haben. Auch Lucy hätte ich oftmals schütteln können, da mir ihre Gefühle und Handlungen mehrmals ziemlich unschlüssig vorkamen.

Trotzdem hat mir die Geschichte gut gefallen, da sie wirklich eine für mich komplett neue Welt darstellt, in der nicht nur die typischen Fantasy-Wesen vorkommen. Somit bin ich sehr gespannt auf den zweiten Teil. 


Fazit:
Feuerhelix besticht durch eine innovative Grundidee und einer Abwandlung des typischen Hexenwesens. Darauf sollte man sich bei dem Buch schon einstellen, da doch einige technische, aber auch naturheilkundliche Elemente miteinfließen.

Abgesehen von den Protagonisten, die sehr wankelmütig und somit für mich etwas unauthentisch waren, war die Geschichte spannend und hat mir gut gefallen. 

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72 Bibliotheken, 1 Leser, 0 Gruppen, 19 Rezensionen

fantasy, drachenmond verla, sandra bäumler, drachen, verrat

Feenglut

Sandra Bäumler
Flexibler Einband: 384 Seiten
Erschienen bei Drachenmond-Verlag, 11.11.2015
ISBN 9783931989712
Genre: Fantasy

Rezension:

Zuerst einmal möchte ich noch einmal auf das tolle Cover eingehen. Schon als ich es das erste Mal gesehen habe, hat es mir richtig gut gefallen. Aber erst nach dem Lesen weiß ich, wie passend es auch ist. Leider passiert es ja viel zu oft, dass die Cover überhaupt nichts mit der Geschichte zu tun haben. Hier stimmt es aber 100%ig. 

Der Prolog erzählt eine Legende, die erst am Schluss der Geschichte an Bedeutsamkeit gewinnt und gleich am Anfang einen mystischen Hauch über das Buch legt.
Leider habe ich mir am Beginn eher schwer getan in die Geschichte einzutauchen. Als Leser begleitet man Kayla, die aus der Ich-Perspektive erzählt. Normalerweise bin ich ja ein riesiger Fan dieser Erzählperspektive, aber dieses Mal hatte ich das Gefühl, dass ein personaler Erzähler mehr Sinn gemacht hätte.

Auch mit dem Schreibstil bin ich am Anfang nicht warm geworden, da mir viele Wortwiederholungen aufgefallen sind und ich es sehr schade fand, dass die Autorin hier das Wortspektrum nicht ganz ausgeschöpft hat. Dies bessert sich im Laufe der Geschichte aber. An sich schreibt die Autorin nämlich doch sehr detailgetreu und kann die Landschaften und Orte gut beschreiben.
Einige Handlungsstränge hat sie außerordentlich lange beschrieben, dies hat mich aber keineswegs gelangweilt. Aber im Rückblick hätte ich mir gewünscht, dass sie die Prioritäten anders gesetzt hätte. Denn vor allem der Schluss kam mir viel zu kurz. 

Ich war zu Beginn etwas genervt von Kayla, die mir ständig wütend vorkam und immer ihre Kampfeslust verspürt hat. Natürlich muss man auch die Vergangenheit der Protagonisten miteinbeziehen. Kayla hat schon sehr früh die Verantwortung für ihre kleine Schwester Naias übernehmen und ihren Lebensunterhalt mit Kämpfen verdienen müssen. Dass man da sehr vorsichtig wird und keinem vertraut, verstehe ich natürlich. Trotzdem konnte ich mich erst im Laufe der Geschichte mit ihr anfreunden.
Die Protagonisten schienen mir allgemein etwas wankelmütig. Sie haben oft ihre Meinungen geändert und nicht ihren eigentlichen Standpunkt vertreten. Durch die Ich-Perspektive von Kayla hat man auch sehr wenig über die anderen Figuren erfahren, was ich etwas schade fand. Denn gerade Naias wäre eine wirklich interessante Persönlichkeit. Wie schon geschrieben, wäre da eventuell eine personale Erzählperspektive passender gewesen.
Die Liebesgeschichten in der Geschichte gingen mir alle viel zu schnell und teilweise habe ich mich auch ein bisschen geärgert darüber. 

Trotz allem besticht dieser Roman mit einer außergewöhnlichen Grundgeschichte. Es werden neue Phantasiewesen eingeführt, was ich immer sehr positiv finde, und auch die Welt, in der die Handlung spielt, ist wirklich interessant. Darüber hätte ich gerne noch viel mehr erfahren. Im Allgemeinen denke ich, dass der Geschichte ein paar hundert Seiten mehr sicher gut getan hätten. 
Das Ende ging mir nämlich viel zu schnell, obwohl es doch passend war, wie die Autorin die Geschichte enden lassen hat. 


Fazit:
In Feenglut findet sich eine spannende Geschichte mit innovativen Phantasiewesen und einer interessant gestalteten Welt. Leider gefiel mir die Umsetzung nicht ganz so gut. Die Prioritäten der Handlungsstränge waren meiner Meinung nach etwas falsch gesetzt und es wurde zu viel in die knapp 380 Seiten gepresst. 
Sehr schade, da die Geschichte wirklich Potential hat. 

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48 Bibliotheken, 0 Leser, 0 Gruppen, 8 Rezensionen

rocye, lee

Stunde der Drachen 2 - Der Pfad des Blutes: Fantasy-Romance

Ewa Aukett
E-Buch Text
Erschienen bei BookRix, 10.06.2015
ISBN 9783736899148
Genre: Fantasy

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highlander, liebe, fantasy, krieg, mittelalte

Stunde der Drachen: Zwischen den Welten

Ewa Aukett
E-Buch Text: 450 Seiten
Erschienen bei BookRix, 03.03.2015
ISBN 9783736880924
Genre: Fantasy

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263 Bibliotheken, 4 Leser, 0 Gruppen, 122 Rezensionen

liebe, schwangerschaft, andy jones, zwei für immer, zwillinge

Zwei für immer

Andy Jones , Teja Schwaner , Iris Hansen
Fester Einband: 432 Seiten
Erschienen bei Rütten & Loening Berlin, 25.01.2016
ISBN 9783352006647
Genre: Liebesromane

Rezension:

Meine Meinung:
Zuerst dachte ich ja, dass ich es hier mit einem richtigen Liebesroman zu tun haben werde, aber dieser Roman ist viel mehr als das.
Schon alleine der Prolog lässt erkennen, dass wir als Leser nicht ein Liebespaar begleiten, das diese typische Hollywood-Beziehung führt, indem sie sich treffen, unsterblich verlieben und glücklich bis ans Ende ihrer Tage leben.

Ivy und Fisher lernen sich bei der Arbeit kennen und beginnen ihre Beziehung damit, dass sie sich anfangs mal einige Tage in den jeweiligen Wohnungen verschanzen und sich ganz ihrer Leidenschaft hingeben. Erst als die beiden Fishers Familie besuchen, bekommt die ganze Beziehung Ernsthaftigkeit und die Geschehnisse nehmen ihren Lauf.

Ziemlich erfrischend fand ich, dass die gesamte Handlung aus der Ich-Perspektive von Fisher erzählt wird. Somit bekommt man mal einen völlig anderen Blick auf die Dinge. Die Partnerschaft und die spätere Schwangerschaft aus der Sicht des Mannes zu erleben, war für mich etwas völlig Neues, aber deshalb umso spannenderes.

Der Schreibstil von Andy Jones war perfekt für dieses Buch. Er besticht durch Leichtigkeit und viele Dialoge, die somit auch den Einblick in die anderen Protagonisten garantieren. Die Emotionen werden glaubhaft beschrieben und die Worte haben mich total in den Bann gezogen.

Fisher geht mit Ivy die erste ernsthafte Beziehung ein und ich durchlebte mit ihm die Zweifel, Ängste und Freuden, die diese mit sich bringen. Er war mir von Anfang an sympathisch, vor allem durch seine bedingungslose Liebe zu Ivy, aber auch der unerschütterlichen Freundschaft zu El, der an dem Huntington-Syndrom erkrankt ist. Fisher geht viele Kompromisse ein, um immer wieder das Richtige zu tun, auch wenn er selbst nicht daran glaubt. Doch auch er macht Fehler und genau das macht diese Geschichte so real.
Ivys Verhalten konnte ich an einigen Stellen nicht nachvollziehen, aber als man immer mehr von ihr und ihrer Vergangenheit erfährt, habe ich sie in mein Herz geschlossen und genauso mit ihr mitgefühlt. Auch die anderen Personen waren mir von Anfang an total vertraut und haben sich perfekt in die Geschichte integriert, egal, ob das nun El war oder Esther, die damalige Nachbarin von Fisher.

Schon lange hat mich eine Geschichte nicht mehr so emotional mitgerissen. Ich habe gelacht und Dutzende von Tränen vergossen. Nach dem Lesen konnte ich es gar nicht fassen, dass es schon zu Ende war und ich habe mir sehr schwer getan, wieder aus der Geschichte in die Realität zu finden. 


Fazit:
Bei Zwei für immer handelt es sich nicht um eine 08-15-Liebesgeschichte, denn hier passiert alles in verkehrter Reihenfolge. Andy Jones schafft hier einen Roman, der die Realität einer Beziehung und deren Glücksmomente sowie auch die dunklen Zeiten treffend erzählt. Für mich war es, wie wenn ich die beiden auf Schritt und Tritt verfolge und all ihre Geschehnisse aus nächster Nähe beobachte, so vertieft war ich in diese Geschichte. 

Ich kann wirklich nur jedem dieses Buch ans Herz legen, denn eine Geschichte, die mitreißender ist und so authentische Einblicke in die Sicht eines Mannes gibt, der plötzlich in die Vaterrolle geworfen wird, lässt sich sicherlich nur schwer finden. 

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465 Bibliotheken, 11 Leser, 0 Gruppen, 58 Rezensionen

fantasy, magie, liebe, nina blazon, zwillinge

Der Winter der schwarzen Rosen

Nina Blazon
Fester Einband: 544 Seiten
Erschienen bei cbt, 05.10.2015
ISBN 9783570163641
Genre: Jugendbuch

Rezension:

In „Der Winter der schwarzen Rosen“ geht es um die zwei Schwestern Tajann und Liljann, die vor zwei unterschiedlichen Schicksalen stehen, die aber trotzdem extrem miteinander verstrickt sind.
Die Geschichte wird aus der Sicht von beiden Schwestern erzählt. Nina Blazon hat sich dabei einen sehr schönen Kniff ausgedacht. Denn während wir Tajann in der Gegenwart begleiten, erzählt uns Liljann die Geschehnisse als Vergangenheit. Dabei macht sie immer wieder Anspielungen, die auf Zukünftiges hinweisen und somit die Spannung erhöhen. Beide Schwestern erzählen die Geschichte aber aus der Ich-Perspektive. Damit man als Leser nicht zu sehr durcheinander kommt, wurden zwei unterschiedliche Schriftarten gewählt.

Liljann ist die ältere Schwester und ihr steht das Schicksal bevor, dass sie ihre Familie verlassen muss, um ins Grauland zu gehen, das von vielen gefürchtet wird. Ihr Vater will sie aber nicht wegschicken, da er somit auch seine jüngste Tochter Tajann verlieren würde, die ihn sehr an seine verstorbene Frau erinnert.

Während mir Liljann von Anfang an total sympathisch war und sofort ans Herz gewachsen ist, wurde ich mit Tajann zuerst überhaupt nicht warm. Sie war mir viel zu sehr auf ihren eigenen Vorteil bedacht und hätte alles getan, um an ihr Ziel zu kommen. Sie bezeichnet ihre ältere Schwester als naiv, dabei ist sie selber nicht besser.
Es gab zwar ab und zu Stellen, vor allem am Schluss, als auch sie mein Mitgefühl geweckt hat, aber mit Liljann konnte sie nicht mithalten. Liljann hingegen ist zwar die ältere aber auch unerfahrenere Schwester und bringt sich damit ziemlich in Schwierigkeiten. 

Nina Blazon hat ihre Protagonisten wieder sehr detailliert und realistisch dargestellt. Jeder einzelne Charakter hat so viele Facetten, so dass ich sie nie ganz durchschauen konnte und somit immer gespannt war, welchen Schritt sie als nächstes tun würden.
Auch ihr Schreibstil konnte mich wieder komplett überzeugen. Ich war total in die Geschichte versunken und alles konnte ich mir bildlich vorstellen. Es war wirklich, wie wenn die gesamte Umgebung und Atmosphäre vor meinem geistigen Auge auferstand. Sogar jetzt noch, wenn ich an das Buch zurückdenke, habe ich sofort Bilder im Kopf.

Das Highlight an dem Buch waren aber die Zusammenhänge zwischen ihren anderen Büchern. „Der Winter der schwarzen Rosen“ spielt in derselben Welt wie „Ascheherz“, „Faunblut“ und „Der dunkle Kuss der Sterne“. Leser der anderen Bücher entdecken immer wieder kleine Anspielungen an diese Geschichten und Nina Blazon hat das alles ganz wunderbar miteinander verwoben. 
Für Fans wie mich war das wirklich etwas ganz Besonderes.

Das Ende war für mich ziemlich emotional und unerwartet. Es endet ganz anders, als es sich die Schwestern wahrscheinlich am Anfang ihrer Reise gedacht haben und auch ich habe mit diesem Ende nicht gerechnet. Trotzdem hat mich Nina Blazon mit einem zufriedenen, aber auch traurigem Gefühl dieses Buch schließen lassen. 


Fazit:
„Der Winter der schwarzen Rosen“ ist eine Geschichte über das Schicksal von zwei Schwestern, die sich ihren Gefühlen hingeben und erfahren müssen, dass dies nicht immer der richtige Weg ist.
Nina Blazon erschafft hier eine wunderbare Geschichte in, für Leser ihrer anderen Bücher, gewohnten Welt, die den Leser sofort packt und nicht mehr loslässt. 
Für mich ein perfektes Buch, das ich zu 100% weiterempfehlen kann! 

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fantasy, drachen, musik, ana, reinkarnation

Das Meer der Seelen - Nur eine Nacht

Jodi Meadows , Michaela Link
Flexibler Einband: 420 Seiten
Erschienen bei Goldmann, 18.08.2014
ISBN 9783442476039
Genre: Fantasy

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211 Bibliotheken, 1 Leser, 1 Gruppe, 25 Rezensionen

fantasy, liebe, romantasy, seelen, wiedergeburt

Das Meer der Seelen - Nur eine Liebe

Jodi Meadows , Michaela Link
Flexibler Einband: 460 Seiten
Erschienen bei Goldmann, 17.03.2014
ISBN 9783442476022
Genre: Fantasy

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583 Bibliotheken, 6 Leser, 1 Gruppe, 70 Rezensionen

fantasy, seelen, drachen, liebe, wiedergeburt

Das Meer der Seelen - Nur ein Leben

Jodi Meadows , Michaela Link
Flexibler Einband: 300 Seiten
Erschienen bei Goldmann, 21.01.2013
ISBN 9783442476015
Genre: Fantasy

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385 Bibliotheken, 2 Leser, 3 Gruppen, 11 Rezensionen

nicholas sparks, liebe, roman, liebesroman, trauer

Das Lächeln der Sterne

Nicholas Sparks , Susanne Höbel
Flexibler Einband: 256 Seiten
Erschienen bei Heyne, 15.08.2011
ISBN 9783453408654
Genre: Liebesromane

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2.332 Bibliotheken, 60 Leser, 9 Gruppen, 302 Rezensionen

dystopie, fantasy, blut, silber, rot

Die rote Königin

Victoria Aveyard , Birgit Schmitz
Fester Einband: 512 Seiten
Erschienen bei Carlsen, 28.05.2015
ISBN 9783551583260
Genre: Jugendbuch

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77 Bibliotheken, 3 Leser, 1 Gruppe, 15 Rezensionen

die farben des blutes, jugendbuch, hörbuch, britta steffenhagen, gabe

Die rote Königin

Victoria Aveyard , Birgit Schmitz , Britta Steffenhagen
Audio CD
Erschienen bei Silberfisch, 28.05.2015
ISBN 9783867421959
Genre: Jugendbuch

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28 Bibliotheken, 0 Leser, 1 Gruppe, 2 Rezensionen

irland, roman, schicksal, maeve binchy, schicksalshaft

Sommerleuchten

Maeve Binchy , Heinz Tophinke , Ursula Wulfekamp
Flexibler Einband: 814 Seiten
Erschienen bei Knaur Taschenbuch, 02.07.2012
ISBN 9783426511282
Genre: Liebesromane

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