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4 Bibliotheken, 1 Leser, 0 Gruppen, 0 Rezensionen

Die Zeitmaschine

H. G. Wells , Jan Strümpel
Fester Einband
Erschienen bei Anaconda Verlag, 31.01.2017
ISBN 9783730604755
Genre: Science-Fiction

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(2.600)

3.823 Bibliotheken, 78 Leser, 6 Gruppen, 295 Rezensionen

selbstmord, jay asher, jugendbuch, mobbing, tote mädchen lügen nicht

Tote Mädchen lügen nicht

Jay Asher , Knut Krüger
Flexibler Einband: 288 Seiten
Erschienen bei cbt, 08.10.2012
ISBN 9783570308431
Genre: Jugendbuch

Rezension:

Die lange Review folgt zeitig auf meinem Blog aber aktuell würde ich der Serie den Vorzug geben. Das Buch bietet neben Clay und Hannah kaum einem Charakter genug "Screentime". Das ist okay, aber die Serie bietet mir beinahe das gleiche wie das Buch mit einigen Exstras

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404 Bibliotheken, 4 Leser, 6 Gruppen, 37 Rezensionen

kunst, musik, künstler, leid, medien

Vincent

Joey Goebel , ,
Flexibler Einband: 448 Seiten
Erschienen bei Diogenes, 27.03.2007
ISBN 9783257236477
Genre: Romane

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12 Bibliotheken, 1 Leser, 0 Gruppen, 0 Rezensionen

computerspiel, 2. teil, elder scrolls, fantasy

Der Seelenlord

Greg Keyes
Flexibler Einband: 299 Seiten
Erschienen bei Panini, 16.07.2012
ISBN 9783833225284
Genre: Fantasy

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18 Bibliotheken, 0 Leser, 0 Gruppen, 0 Rezensionen

computerspiel, abenteuer, reihe, fantasy

The Elder Scrolls

Greg Keyes , Andreas Kasprzak
Flexibler Einband: 315 Seiten
Erschienen bei Panini, 24.08.2010
ISBN 9783833221316
Genre: Science-Fiction

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3 Bibliotheken, 0 Leser, 0 Gruppen, 0 Rezensionen

videospiel, oblivion, elder scrolls, fantasy, morrowind

The Infernal City: An Elder Scrolls Novel

Greg Keyes
E-Buch Text: 304 Seiten
Erschienen bei Del Rey, 30.10.2009
ISBN B002UZ5J22
Genre: Sonstiges

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1 Bibliothek, 1 Leser, 0 Gruppen, 0 Rezensionen

Gears of War Band 5: The Slab - Der Kerker

Karen Traviss
E-Buch Text: 528 Seiten
Erschienen bei Panini Books, 14.11.2012
ISBN 9783833225611
Genre: Jugendbuch

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(38)

59 Bibliotheken, 0 Leser, 1 Gruppe, 1 Rezension

manga, naruto, masashi kishimoto, familienfehde, kämpfen

Naruto 9

Masashi Kishimoto
Flexibler Einband: 192 Seiten
Erschienen bei Carlsen, 22.08.2005
ISBN 9783551762597
Genre: Comics

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63 Bibliotheken, 0 Leser, 1 Gruppe, 1 Rezension

manga, naruto, masashi kishimoto, kämpfen, turnier kampf

Naruto 8

Masashi Kishimoto
Flexibler Einband: 192 Seiten
Erschienen bei Carlsen, 22.04.2005
ISBN 9783551762580
Genre: Comics

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65 Bibliotheken, 0 Leser, 1 Gruppe, 1 Rezension

naruto, manga, masashi kishimoto, band 7, einzelgänger

Naruto 7

Masashi Kishimoto
Flexibler Einband: 192 Seiten
Erschienen bei Carlsen, 22.01.2005
ISBN 9783551762573
Genre: Comics

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68 Bibliotheken, 0 Leser, 1 Gruppe, 1 Rezension

manga, naruto, über sich hinauswachsen, band 6, kämpfen

Naruto 6

Masashi Kishimoto
Flexibler Einband: 192 Seiten
Erschienen bei Carlsen, 22.10.2004
ISBN 9783551762566
Genre: Comics

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74 Bibliotheken, 0 Leser, 1 Gruppe, 1 Rezension

manga, naruto, kämpfen, kampfausbildung, band 5

Naruto 5

Masashi Kishimoto
Flexibler Einband: 192 Seiten
Erschienen bei Carlsen, 22.06.2004
ISBN 9783551762559
Genre: Comics

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(50)

87 Bibliotheken, 1 Leser, 1 Gruppe, 3 Rezensionen

naruto, manga, einsame kindheit, kämpfen, band 4

Naruto 4

Masashi Kishimoto
Flexibler Einband: 192 Seiten
Erschienen bei Carlsen, 22.02.2004
ISBN 9783551762542
Genre: Comics

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21 Bibliotheken, 0 Leser, 0 Gruppen, 1 Rezension

manga, masashi kishimoto, narut

Die Schriften des Rin

Masashi Kishimoto , Miyuki Tsuji
Flexibler Einband: 280 Seiten
Erschienen bei Carlsen, 22.06.2007
ISBN 9783551773401
Genre: Comics

Rezension:

Ich bin Naruto-Fan. Ich habe die Anime-Serie geliebt, tue ich immer noch und auch einige Mangas gekauft. Als ich mir dann "Die Schriften des Rin" geholt habe, war ich aus dem Häuschen. Ein Buch, direkt vom Erfinder von Naruto und nur für die Fans bestimmt. An sich eine feine Sache, jedoch mit einem großen Haken: Was bringt mir das Buch?

In "Die Schriften des Rin" werden vor allem viele Hintergrundinformationen zur Welt von Naruto vermittelt. Man hat Charakterbögen mit unzähligen Statistiken. Liste der Jutsus, stärken der Charaktere, ihre Schwächen, Hintergrundgeschichte und so weiter. All das hat jedoch absolut kein Gewicht für die anderen Medien des Franchises. Ich erfahre dadurch zwar etwas mehr über die Charaktere, aber man merkt es in der Serie und den Mangas eben kaum. Was bringt es mir zu wissen, dass Lees Blutgruppe A ist? Oder dass er 1.60m groß ist? Die wichtigsten Informationen werden im Manga und Anime so oder so vermittelt und die Info über sein Lieblingsessen bringt mir halt nichts, oder wird in einer Fillerfolge widersprochen.

Das gute an dem Buch sind jedoch die kleinen nachrichten und EInblicke in die Entwicklung des Mangas, aus der Sicht von Masashi Kishimoto. Diese hat man auch in den regulären Manga-Bänden aber hier noch einen Tick detaillierter. Fans können ruhig zugreifen, wenn sie wollen. Aber nötig ist es unter keinen Umständen.

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Tags: manga, masashi kishimoto, narut   (3)
 

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(60)

105 Bibliotheken, 3 Leser, 1 Gruppe, 3 Rezensionen

manga, naruto, ninja, rivalität, masashi kishikoto

Naruto 2

Masashi Kishimoto
Flexibler Einband: 208 Seiten
Erschienen bei Carlsen, 15.02.2007
ISBN 9783551762528
Genre: Comics

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103 Bibliotheken, 1 Leser, 1 Gruppe, 6 Rezensionen

manga, naruto, ninja, action, konoha

Naruto 1

Masashi Kishimoto
Flexibler Einband: 192 Seiten
Erschienen bei Carlsen, 15.02.2001
ISBN 9783551762511
Genre: Comics

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92 Bibliotheken, 0 Leser, 1 Gruppe, 2 Rezensionen

naruto, manga, gute zeichnung, spannend, band 3

Naruto 3

Masashi Kishimoto , Miyuki Tsuji
Flexibler Einband: 208 Seiten
Erschienen bei Carlsen, 22.11.2003
ISBN 9783551762535
Genre: Comics

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128 Bibliotheken, 1 Leser, 0 Gruppen, 6 Rezensionen

dune, wüstenplanet, science fiction, arrakis, sci-fi

Der Herr des Wüstenplaneten

Frank Herbert , Frank Lewecke ,
Flexibler Einband: 298 Seiten
Erschienen bei Heyne, 01.05.2001
ISBN 9783453186842
Genre: Science-Fiction

Rezension:

Gerade beendet und schon rezensiert. Mit Der Herr des Wüstenplaneten habe ich nun endlich den zweiten Teil des Dune-Zyklus beendet und muss sagen, dass es mir außerordentlich gefiel. Jedoch ist zwischen dem Beenden des ersten Bandes und dem Lesen des zweiten etwas Entscheidendes passiert: Ich schrieb selber.

Ich Schreibe seit 2010 doch damals nur Fan-Fics. Doch tauchte ich sehr tief in die Materie ein. Ich machte sogar eine Pause vom Lesen, um mich auf das Schreiben zu fokussieren. Als ich dann immer neue Tiefen der Kunstform entdeckte, wollte ich weiterlesen, um mein neues Wissen für analytische Zwecke zu gebrauchen. Und Der Herr des Wüstenplaneten ist das erste Buch, dass ich aus Sicht eines Autors gelesen habe und welches ich aus Sicht eines Autors rezensieren werde.

Wie immer werde ich nichts zur Handlung spoilern. Diese steht jedoch im starken Kontrast zur Handlung des Erstlings. Während der erste Band noch einige Actionszenen bot und das Heranwachsen von Paul zu einem Propheten, wenn nicht gar Gott aufzeigte, ist die Handlung im zweiten Teil deutlich philosophischer. Paul hat bereits eine Entwicklung durchgemacht und wird als Gott angebetet. Dem entsprechend gibt es keine offenen Konflikte mehr. Alles spielt sich durch Ränkespiele ab, statt durch Gewalt. Dialoge statt Kämpfe, Visionen statt Pläne.

Witzelnd sagte ich schon oft "Macht erstaunlich viel Spaß zu lesen, dafür, dass es keine Handlung hat." Ständig wird mir beim Schreiben geraten, dass jede Szene einen Konflikt braucht. Und das Info-Dump schlecht sei. Das letzteres nicht stimmt, bewies der erste Dune-Band. Das ersteres nicht stimmt, bewies mir nun der zweite Band. Es gibt Szenen, völlig frei von Konflikten. Szenen, wo es nur um Gedanken geht oder um die Charakterisierung. Diese Szenen beweisen mir, dass jede Szene einen Sinn braucht, aber dieser Sinn muss keinen Konflikt enthalten.

Was mir das Buch auch näher gebracht hat, war diese, für mich neue Art der Konflikte, denn Konflikte gibt es ja trotzdem. Denn hier waren nahe zu alle Konflikte Dialoge. Ein Dialog mit einem Navigator der Gilde. Ein Dialog eines Ghola mit einem anderen Ghola der Bene Tleilax. Ein Monolog von Paul, der in Selbstzweifel zu ertrinken schien. Trotz der fehlenden Aktion durch wirkliche Handlungen, war die Spannung immer sehr stark. Ich musste mich jedoch anfangs erst daran gewöhnen, dass die Spannung durch Dialoge vermittelt wird. Daher wirkten die ersten Konflikte nicht auf mich.

Das lag aber zum Teil auch an der wirklich merkwürdigen Sprache. Alle Dialoge und Beschreibungen klingen äußerst veraltet, was daran liegt, dass das Buch alt ist. Man nennt es einen zeitlosen Klassiker und man kann sich das Buch heute auch noch geben, trotz der Sprache. Aber es fällt trotzdem negativ auf, etwas, das ein zeitloser Klassiker meiner Meinung nach nicht tun sollte. "Daß" statt "Dass", ist nur ein häufig auftauchendes Beispiel. Vielleicht gibt es bereits aktuellere Ausgaben des Buches und ich griff aus Versehen nach einer alten, aber es störte mich dennoch. Was mich auch störte, war der allgemeine Stil. Nach gefühlt jeder Dialogzeile kam ein "sagte er" oder "sagte sie". Das ist unfassbar monoton zu lesen und etwas, dass ich schon zu FanFic-Zeiten gelernt habe zu vermeiden. Da ich mich durch die Aussprache nie wirklich als Autor mit dem geschriebenen identifizieren konnte und nie wirklich das Gefühl hatte, etwas fürs Schreiben zu lernen, auch wenn ich es im Nachhinein doch tat, driftete ich oft mit den Gedanken ab, weil ich einfach glaubte, gerade nichts zu lernen. Aber vor allem die Beschreibungen waren sehr gut und zeigten mir einige Kniffe um besser zu beschreiben, allen voran Vergleiche von komplexen Gegenständen mit einfacheren Dingen, die jeder kennt.

Schlussendlich möchte ich noch den für mich größten Kritikpunkt darlegen: Die fehlende Lore. Während Buch 1 nur so vor Fakten, Infos, Legenden und Bräuchen überschwappte, mir unzählige gute Wege zeigte, Lore zu vermitteln und in Handlungen einzubauen, wurde hier fast vollständig darauf verzichtet.. Doch auf diesen knapp 300 Seiten konnte nur weniger Lore vermittelt werden, was mich im nachhinein doch sehr enttäuschte. Es wird quasi darauf gesetzt, dass der Leser Buch 1 gelesen hat, was auch richtig ist, dennoch hätte es viel, viel mehr Lore sein müssen. Dafür wurde viel mehr auf Philosophie gesetzt. Nahe zu alles wird aus Paul Blickwinkel, dem Blickwinkel eines Gottes oder Propheten, beschrieben und analysiert. Oft mit viel zu schwammigen und viel zu prätentiösen Formulierungen, die auf Dauer einfach "Gehörig auf die Eier" gingen. Aber sie boten einen netten Einblick in eine mögliche Funktionsweise eines nicht so normalen Charakters, mit dem sich der Leser wohl nicht identifizieren sollte, was auch nicht geschah und mir sogar gefiel. Hätte ich mich mit Paul identifiziert, hätte ich entweder ihn auf mein Level gesenkt oder mich auf seines gehoben. Wir wären gleichwertig, was der Prämisse im Weg gestanden hätte.

Schlussendlich ist Der Herr des Wüstenplaneten wie ein Videospiel-Sequel, welches zu schnell auf den Markt geworfen wurde. Es nutzt die offensichtlichsten Stärken des Vorgängers, baut diese aus und vernachlässigt dabei die vielen kleinen Stärken. Es ist für mich ein Rückschritt, aber alles in allem noch immer ein sau gutes Buch.

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Tags: der herr des wüstenplaneten, dune, wüstenplanet   (3)
 

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88 Bibliotheken, 4 Leser, 0 Gruppen, 3 Rezensionen

wüstenplanet, science fiction, science-fiction, atreides melange arrakis imperium, scifi

Der Wüstenplanet

Frank Herbert , Jakob Schmidt
Flexibler Einband: 832 Seiten
Erschienen bei Heyne, 11.01.2016
ISBN 9783453317178
Genre: Science-Fiction

Rezension:

Der Wüstenplanet ist mein erstes Buch gewesen, das ich mir gekauft habe, ohne irgendeinen Bezug zu diesem Universum. Die meisten meiner Bücher kaufte ich mir, da ich das Universum durch andere Medien, wie Serien oder Games schon kannte. Doch Dune kaufte ich mir, weil man es mir empfohlen hatte, als ich selbst anfing Geschichten zu schreiben. Man sagte mir nach, dass ich so ähnlich wie Frank Herbert schrieb, also war es nur logisch, mir das Buch mal zu geben und es hat sich gelohnt.

Ich möchte nicht viel über die Geschichte verlieren, da ich denke, dass diese quasi schon zu Allgemeinbildung zählt. Viel eher möchte ich darauf eingehen, was mir diese Geschichte als Autor gebracht hat. Zum einen hat es mir das Genre des Science-Fiction näher gebracht. Klar. Ich habe mal Star Wars und Star Trek gesehen. Aber richtig warm wurde ich mit dem Genre erst durch dieses Buch. Es zeigte mir eine interessante, fremdartige und faszinierende Welt im Genre. Hier ist die Technologie nicht einfach nur Magic with Guns sondern wird hier sogar geächtet. Es gibt Religionen gegen Technologie und die Versuche, Technik durch menschliche Alternativen zu ersetzen, die dabei fast schon magische Elemente erhalten, wie zum Beispiel hellsehende Piloten, statt einem Navigationsgerät. Es ist für mich ganz klar Science-Fantasy. Science-Fiction Elemente, erklärt durch Fantasy und umgekehrt. Etwas, das mich auch jetzt noch im Schreiben beeinflusst.

Doch was mich am meisten Beeindruckt hat, war die Eingliederung der Lore dieses tollen Universums. In der modernen Zeit wird direkt die "Info-Dump!" Keule gezückt, so bald es sich ein Autor auch nur erdreistet, etwas von seiner detailliert erstellten Welt zu teilen. Ich tue das meist als "Dumme Leser" ab und ignoriere es, denn Dune hat mir gezeigt, wie viel ein Buch durch die perfekte Einstreuung von Lore gewinnt. Es macht aus einem guten Buch eine fantastische Welt. Und darin liegt die große Stärke des Werkes. Man taucht ein in eine tolle, fremde und vor allem philosophische Welt. Ich kann mir selbst nicht vorstellen, wie sie so gut und detailliert überliefert hätte werden können, ohne die Lore-Einlagen in der Geschichte.

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Tags: dun, frank herbert, science-fiction, wüstenplanet   (4)
 

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57 Bibliotheken, 2 Leser, 0 Gruppen, 6 Rezensionen

fantasy, hexer, kurzgeschichten, andrzej sapkowski, horror

Etwas endet, etwas beginnt

Andrzej Sapkowski , Erik Simon
Flexibler Einband: 432 Seiten
Erschienen bei dtv Verlagsgesellschaft, 01.03.2012
ISBN 9783423213530
Genre: Fantasy

Rezension:

Ich bin ehrlich: Ich habe mir das Buch nur aus einem Grund gekauft: Witcher. Ich liebe die Witcher-Saga vom Autoren Sapkowski. Daher kaufte ich mir die ersten Bücher, die unter dem Suchbegriff "Witcher" finden konnte. Und von allen drei Büchern, war "Etwas endet, etwas beginnt" das schwächste, aber eben auf Grund meiner Erwartung.

In dieser Kurzgeschichtssammlung sind insgesamt 8 Geschichten enthalten. Zwei davon sind im Witcher-Universum entstanden und davon ist nur eine Geschichte wirklich Kanonisch, also wirklich "Im Witcher-Universum passiert". Die kanonische Geschichte handelt vom Treffen der Eltern des Hexers Geralt, einer der Hauptfiguren der "Hexer Geralt Saga". Die Eltern haben in den übrigen Werken nur selten wirklich eine Rolle, werden aber hin und wieder erwähnt. Die Mutter bekam sogar eine kleine Gastrolle.

Alles in allem erwartet dem Leser gewohnte Sapkowski-Kost. Einfache, effektive Beschreibungen und ruppige Dialoge. Doch man merkt, dass der Fokus des Autors auf den übrigen Geschichten lag. Ich hatte das Gefühl, Sapkowski wollte förmlich schreien "Hey! Ich kann mehr als nur Hexer Schreiben!" Und ja, er kann mehr. Viel mehr.

Besonders seine Katzen-Horror-Story blieb mir im Gedächtnis, weil er mit dieser Geschichte starke, komplexe Beschreibungen bot und sanfte, rührende Dialoge aufzeigte. Doch ich wollte Hexer, daher war der Spaß nie so groß, wie er für mich hätte sein können-

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Tags: andrzej sapkowski, fantasy, hexer, horror, kurzgeschichten   (5)
 

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498 Bibliotheken, 14 Leser, 1 Gruppe, 33 Rezensionen

fantasy, hexer, kurzgeschichten, geralt, magie

Der letzte Wunsch

Andrzej Sapkowski ,
Flexibler Einband: 384 Seiten
Erschienen bei dtv Verlagsgesellschaft, 01.06.2007
ISBN 9783423209939
Genre: Fantasy

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(154)

303 Bibliotheken, 13 Leser, 2 Gruppen, 11 Rezensionen

fantasy, hexer, kurzgeschichten, geralt von riva, gerald von riva

Das Schwert der Vorsehung

Andrzej Sapkowski , Erik Simon
Flexibler Einband: 464 Seiten
Erschienen bei dtv Verlagsgesellschaft, 01.06.2008
ISBN 9783423210690
Genre: Fantasy

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1 Bibliothek, 0 Leser, 0 Gruppen, 1 Rezension

science-fiction, gears of war, karen traviss

Gears of War: Jacintos Erben

Karen Traviss
E-Buch Text: 431 Seiten
Erschienen bei Panini, 13.02.2012
ISBN 9783833223082
Genre: Fantasy

Rezension:

müssen Bücher her halten! In Videospielen ist vor allem eines wichtig: Das Gameplay. Wenn das nicht flutscht, ist das Spiel einfach nicht gut, egal wie gut die Story, die Optik oder der Sound ist. Daher ist es nur logisch, dass bei der Entwicklung eines Games der Fokus auf das Gameplay und nicht unbedingt auf der Story liegt. Daher ist es auch nicht verwunderlich, dass Videospiele so gut wie nie eine herausragende Story haben. Aber dann haben wir hier ein Gears of War. Oder ein Halo. Einfach eine Milliarden-Dollar-IP mit millionen Fans auf dem ganzen Planeten. Diese Fans wollen auch bedient werden, aber gleichzeitig will man die potenziellen Neukäufer nicht durch eine zu komplexe Story abschrecken. Die Lösung: Spin-Offs. Bücher die im selben Universum spielen, aber für das zocken der Spiele unerheblich sind. Jacintos Erben ist ein Beispiel wie man es richtig machen sollte.

Die Handlung setzt direkt nach dem Ende des Spiels Gears of War 2 an und fokussiert sich anfangs auf die neue Situation, in der sich die KoR, die Koalition ordentlicher Regierung, sieht. Ihre letzte Zuflucht ist zerstört worden und nun müssen die letzten überlebenden Menschen zusehen, wie sie zurecht kommen. Das ist tatsächlich eine Story, die nur sehr schwer, sogar unmöglich im Gears of War Kontext, als Spiel umzusetzen ist. Die Hauptcharaktere, von denen es einige gibt, sind halt ständig auf der Flucht. Während es als Gamer um die Action geht, geht es hier um das zwischenmenschliche und das überleben. Man kann so etwas nur selten in wirklich spaßiges Gameplay einbinden, dennoch ist dieser Abschnitt in der Gesamtheit der Geschichte des Franchises unglaublich wichtig, weil es eben das Ende der Koalition, wie wir es kennen, einläutet.

Erzählt wird die Geschichte aus verschiedenen Point of Views. Dabei eben meist aus der Sicht von Gears, also den Frontsoldaten, die sich nun neuen Aufgaben, wie dem Aufbau von Häusern und der Verpflegung der Zivilbevölkerung entgegensetzen. Aufgelockert wird die eher düstere Stimmung durch witzige Dialoge und Sprüche, wie man sie von den Charakteren kennt. Besonders hervorzuheben sind die Gedankenpassagen, in denen sich Charaktere, gedanklich mit sich selbst und der Situation, in der sie sich befinden auseinandersetzen. Etwas, das man in Games eh kaum umsetzen und somit nur erahnen konnte. Man blickt hinter die muskelbepackte Fassade der Charaktere und erfährt, was sie fühlen.

Der größte Kritikpunkt ist hier aber ganz klar die Action. Diese kommt hier, vor allem im Vergleich zu den anderen Büchern, viel zu kurz. Meistens wird die Bedrohung nur angedeutet. Die Soldaten spüren ein beben der Erde und fürchten einen neuen Angriff, dabei ist es eben nur ein kleines Erdbeben. Es erzeugt anfangs Spannung, doch nimmt diese mit der Zeit ab. Es kommt zwar zu Schusswechseln, jedoch viel zu spät. Wer jedoch durchhält wird grandios unterhalten.

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Tags: gears of war, karen traviss, science-fiction   (3)
 

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2 Bibliotheken, 0 Leser, 0 Gruppen, 1 Rezension

videogame-literatur, science-fiction, gears of war, karen traviss

Gears of War

Karen Traviss
Flexibler Einband: 512 Seiten
Erschienen bei Panini, 14.05.2012
ISBN 9783833224478
Genre: Science-Fiction

Rezension:

Selten hat mich ein Videospiel-Franchise so sehr unterhalten, wie die Gears of War Reihe. Um so gehypter war ich, als von den Büchern erfuhr. Sofort bestellte ich mir alle 5 und habe vor kurzem mit "Das Ende der Koalition" die letzte Brücke zwischen den Ereignissen der Games Gears of War 2 und Gears of War 3 beendet. Und ich bin beeindruckt. Über 6 Jahre begleitet mich dieses Franchise schon durch mein Leben. Und die Bücher erhoben es zu einem meiner Lieblings-Franchise.

Dabei merkt man jedoch, dass "Das Ende der Koalition" der vierte Band der Reihe ist. Es schließt kurz nach "Jacintos Erben" an und ist als dessen Fortsetzung, aber auch als der Vorgänger zum Game Gears of War 3 geplant. Als Fan hat man so nur Vorteile. Welcher Gears-Fan fängt mit dem vierten Buch an? Keiner. Aber alle anderen Leser, Fans von Karen Traviss, die schon für Star Wars und Halo schrieb, erkennen hier einfach nicht, dass es der vierte Teil einer Buchreihe ist. Und das ist auch schon der größte Kritikpunkt: Es ist der vierte Teil!

Charaktere werden absolut gar nicht vorgestellt. Wer nicht weiß, wer Bernie Mataki oder Pad Salton ist, hat schon verloren. Sie werden in den ersten Büchern angerissen und dann wird verlangt, das man sich das merkt. Als Fan tut man das auch. Generell wirken die Bücher als ein großes Manifest. Quasi eine 3.000 seitige Geschichte. Witze, die in Buch 1 erzählt wurden, werden in Buch 3 aufgegriffen, um einen coolen Spruch los zu lassen. Das ist für mich als Fan grandios. Aber mit Fans alleine hat man keinen Erfolg, denke ich.

Die Handlung passt sich dabei sehr gut in das Gefüge der Games ein. Nichts in den Büchern widerspricht den Games. Ganze Passagen bauen sogar auf Gameplayelemente auf. In den Spielen vibriert der Controller, wenn der Feind aus der Erde bricht und dieses Gefühl, dieser Instinkt sofort in Deckung zu hechten, hat die Autorin perfekt umgesetzt und beschrieben. Sie macht daraus etwas Emotionales. Gears geraten beinahe in Panik, nur weil die Erde mal bebt. Sie machen sich dafür sogar Vorwürfe, da sie wissen, wie unnormal dieses Verhalten, aber wie unverzichtbar es auch gleichzeitig ist.

Generell füllen die Bücher ein großes Loch im Gears-Universum: Die Emotionen. Es gibt in den Spiele viele, traurige Momente. Doch sind diese Momente nur sehr oberflächlich. Es gibt nur eine Szene in den Spielen, die wirklich den Hauptcharakter und den Spieler gleichermaßen berühren. Doch was wirklich in den Charakteren vor geht, erfährt man eben nur in den Büchern. Jemand musste seine Frau erschießen, um sie von der Folter zu befreien. Was macht das mit einem? Ist man noch Fähig, eine andere Beziehung einzugehen? Oder plagen einem die Vorwürfe, weil man zu langsam war um die Liebe zu retten? Was empfindet man, wenn der eigentliche Feind, den man jahrzehntelang bekämpft hat, nun von etwas schlimmerem ersetzt wurde? Arbeitet man zusammen? Kann das klappen? Das zeigt eben nicht nur, dass es ein Kettensägen-Universum ist, sondern wirklicher Krieg, mit Emotionen, Trauer und Furcht. Etwas, dass die Spiele nicht stark genug in den Vordergrund stellen.

Zur Handlung will ich selbst nicht viele Worte verlieren. Es gibt zwei Handlungsstränge. Einen direkt nach dem dritten Buch und eines in der Vergangenheit. Beide Zeitspannen wechseln sich ab und "spielen" mit einander. In der Gegenwart erzählt eine Jägerin davon, wie sie es hasste, Katzen zu töten um Schuhe aus ihrem Fell zu machen und in der Vergangenheit erfährt man, wie sie die Katze tötete. Diese Art des Story-Tellings liebe ich einfach. Die beiden Storys motivieren von Anfang bis Ende, auch wenn der Anfang etwas zäh daher kommt, denn dort wird erst einmal das Ende des Vorgängers verarbeitet, ohne es direkt anzusprechen, denn der Leser hat den Vorgänger ja gefälligst schon gelesen zu haben. Wenn man sich aber darauf einlässt, beginnt der wirkliche Spaß sehr schnell.

Alles in allem ist "Das Ende der Koalition" ein perfektes Beispiel für Video-Spiel-Bücher. Es erweitert die Spiele, gibt neue Blickwinkel auf die Charaktere und das Universum und ist für die Fans geschrieben worden. Wer sich nicht mit dem Universum auskennt, also die Games nicht gezockt hat, wird sich hier verloren vorkommen. Fans werden hier aber ihre helle Freude haben und das Buch nicht weglegen können. Ich als Fan kann dem Buch nur 5/5 geben. Für nicht Fans ist eine 2,5/5 angemessen.

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8 Bibliotheken, 0 Leser, 0 Gruppen, 0 Rezensionen

Gears of War

Karen Traviss , Jan Dinter
Flexibler Einband: 446 Seiten
Erschienen bei Panini, 16.07.2009
ISBN 9783833219320
Genre: Fantasy

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