Leserpreis 2018

Maedilein_chens Bibliothek

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11 Bibliotheken, 1 Leser, 0 Gruppen, 2 Rezensionen

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Lockruf des Phoenix

D.B. Granzow
Flexibler Einband: 410 Seiten
Erschienen bei Drachenmond Verlag GmbH , 02.10.2018
ISBN 9783959914345
Genre: Jugendbuch

Rezension:  
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(38)

72 Bibliotheken, 4 Leser, 1 Gruppe, 26 Rezensionen

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Nation Alpha

Christin Thomas
Flexibler Einband: 252 Seiten
Erschienen bei Zeilengold Verlag, 09.04.2018
ISBN 9783946955092
Genre: Science-Fiction

Rezension:

Cover: Ich finde, das Cover passt irgendwie zum Buch. So kühl und etwas verloren. Und gleichzeitig neumodern, wie die Nation Alpha eben…

Inhalt: Also… Ich finde diese ganze Grundthematik des Buches echt krass. Ich finde es mutig, dass Christin dazu ein Buch schreibt, weil es ja so ein aktuelles Problem ist. Und sie stellt es so krass und mutig dar in dem Buch. Echt der Hammer. Das ganze Ding hat mich richtig angewidert und total ans dritte Reich erinnert.

Aber von der Prinzipstruktur der eigentlichen Geschichte ist es leider schon ziemlich vorhersehbar. Vor allem das mit Kain und das Ende haben mich echt überhaupt nicht überrascht, im Gegenteil wäre ich sehr überrascht gewesen, wenn es anders gekommen wäre.

Und was ich auch zugeben muss, das Buch hat mich ebenfalls nicht wirklich berührt. Durchaus mehr als andere Bücher, aber trotzdem eigentlich nicht.

Es gab aber durchaus sehr rührende Momente. Z.B. die, wo Jasmin Grace das erste Mal bei ihrem Namen genannt hat.

Schreibstil: Der Schreibstil ist echt toll. Manchmal rührend und weich, dann so überhaupt nicht durch die Blume und unverschönigt. Und dann auch durchgehend spannend. Besonders die Flucht ist echt nervenzerreißend.

Charaktere: Die Protagonistin ist echt eine tolle Person. Christin hat sie auch echt toll und gut dargestellt im Buch. Ich finde es sehr schön, dass man so ihre ganzen Gedanken mitbekommt und ihre Selbstzweifel und (durchaus sehr berechtigte) Ängste.

Und auch dadurch bekommt man nochmal mehr mit, dass sie sich so überhaupt gar nichts traut, dass sie so Angst vor eigentlich allem bekommen hat durch ihre ganzen Gewalterfahrungen mit den Alphas. So etwas hat niemand verdient.

Aber trotz allem sieht sie besonders im Laufe der Geschichte die Alphas nicht nur die Übeltäter, nein, sie sieht sie auch als „Gefangene der Gesellschaft“, der ja die Gewalt und Verachtung gegen die Omegas auch nur eingetrichtert wurde, wie ihr die Angst. Trotz allem sieht sie auch das Gute in den Alphas und das finde ich sehr sehr stark und beachtenswert.

Also Grace mag ich sehr gerne! Leider sind die restlichen Charaktere, am ehesten noch bis auf Jasmin, recht flach geblieben und vor allem eines gewesen: Namen.

Z.B. Kain mag ich zwar auch recht gerne, aber er war immer so undurchsichtig und alles. Ich wusste nie so wirklich über seine Gedanken bescheid. Einerseits war das bestimmt beabsichtigt, um das Ganze spannend zu halten. Aber andererseits lag es glaube ich auch daran, dass man sich nicht so in ihn hinein versetzen konnte, weil er recht flach gehalten wurde und nicht so eine Tiefe bekommen hat. Und das hatte ich bei den meisten Charakteren außer Grace.

Jasmin finde ich so ein tolles, kleines Mädchen. Sie ist eine Alpha, aber trotzdem so durch und durch liebenswert und das in dieser Gesellschaft mit diesem Vater… echt toll! Auch die Freundschaft zwischen Grace und Jasmin ist so toll und ich finde es auch richtig klasse dargestellt. Wie so ein zartes Pflänzchen, das sich erst seinen Weg aus der Erde raus bahnen muss.

Dr. Fischer habe ich mit der Zeit auch mögen gelernt. Aber wirklich gemocht habe ich ihn erst am Ende, zwischendurch hatte ich immer so gemischte Gefühle, weil er auch so undurchsichtig ist, wie Kain, weil man nie so wirklich weiß, was er denn jetzt eigentlich will.

Und der Alpha One ist richtig gut dargestellt! So richtig herrisch, wahnsinnig und krank, man ekelt sich so richtig vor ihm und er hat mich total an Hitler erinnert. Uäh! Und leider gibt ja echt viele von solchen Leuten.

Also falls das hier irgendein rechtsradikaler liest, was ich doch sehr bezweifel: Kannst du mir deine Denkweise mal bitte erklären?

Fazit: Ein tolles Buch mit einer sehr aktuellen und dadurch sensiblen Thematik. Ich finde es sehr mutig, darüber zu schreiben und auch richtig gut. Das Buch ist zwar an manchen Stellen etwas vorhersehbar, aber auch echt gut geschrieben und mit sehr tollen Charakteren, was das wieder wettmacht. Ich gebe dem Buch 4,5 Sterne.

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Tags: christin thomas, nation alpha, sklaverei, unterdrückung, zeilengold verlag   (5)
 

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35 Bibliotheken, 1 Leser, 0 Gruppen, 20 Rezensionen

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Goddess 1: Ein Diadem aus Reue und Glut

Andreas Dutter
E-Buch Text: 315 Seiten
Erschienen bei Impress, 02.08.2018
ISBN 9783646604313
Genre: Jugendbuch

Rezension:

Cover: Ich finde das Cover sehr schön. So exotisch und alles. Ich meine, ist klar, weil das Ganze ist ja ozeanisch, aber trotzdem. Schön!

Inhalt: Ich mag die ganze Sache mit der ozeanischen Mythologie sehr gerne. Ich finde überhaupt Ozeanien total interessant und habe auch mal nen Referat darüber gehalten (ja, das ist nicht das gleiche, wie es als Studiumsschwerpunkt zu haben, aber trotzdem, haha)

Und überhaupt finde ich das ganze Konzept des Buches voll toll. Ich hatte vor dem Lesen etwas Sorgen, dass das Buch eher so Schnitzeljagd-artig wird, aber meine Sorgen waren völlig unbegründet, es ist überhaupt nicht so geworden.

Was ich noch sehr mag, besonders im Vergleich zu den anderen Büchern, die ich bisher von Andi gelesen habe (HIER kommt ihr zu allen Beiträgen zum Autor und seinen Büchern), ist, dass mir hier gar nichts zu schnell ging. In den anderen Büchern ging mir die Liebesgeschichte etwas zu schnell, aber hier hat alles das richtige Tempo für mich :D

Manchmal haben die Dinge und Umstände etwas zu gut zusammen gepasst, finde ich, aber das ist auch schon das einzige, was mich überhaupt gestört hat an dem Buch, von daher geht das voll klar.

Und was ist das bitte für ein krasses, offenes Ende? Was ist denn jetzt mit Cliff? Und wie geht es mit Lanea weiter? Ich habe so meine Vermutungen, aber mimimi… ich will wissen, wie es weiter geht…

Schreibstil: Andreas Dutter hat so einen eigenen und typischen Schreibstil und den mag ich so gerne, dass ich da jetzt nicht mehr viel zu sage.

Charaktere: Ich mag Lanea echt gerne. Ich finde es echt sympathisch, wie überfordert sie mit allem ist und trotzdem ist sie so stark und mutig! Echt der Hammer! Eine klitzekleine Sache, die mich an ihr ein ganz kleines bisschen stört, ist, dass sie so schnell über andere Menschen urteilt. Dann merkt sie, dass ihr Urteil überhaupt nicht der Wahrheit entspricht und ändert ihre Meinung direkt wieder… aber sonst finde ich sie eine echt tolle Protagonistin.

Auch Cliff ist mir echt sympathisch. Ich finde es so krass, was er alles durchgemacht hat… Manchmal baut er auch echt Scheiße, dass muss ich schon sagen, aber in seiner Situation bleibt ihm wohl auch nicht viel anderes übrig, wenn er nicht sofort ins Gras beißen will.

Tucker finde ich so toll! Er ist so bedingungslos loyal zu Lanea… Und Molly mag ich auch soo gerne! Die anderen Mädchen sind einfach nur hinterlistig und… *schüttel* bäh!

Fazit: Goddess – Ein Diadem aus Reue und Glut ist ein weiteres tolles Buch von Andi. Ich freue mich schon total auf den zweiten Band, besonders bei dem Cliffhänger da, haha. Ich gebe dem ersten Teil jetzt 4 – 4,5 Sterne und freue mich

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Tags: andreas dutter, goddess, goddess: ein diadem aus reue und glut, impress verlag, mythologie, ozeanien   (6)
 

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267 Bibliotheken, 8 Leser, 1 Gruppe, 56 Rezensionen

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Die Schöpfer der Wolken

Marie Graßhoff
Flexibler Einband: 400 Seiten
Erschienen bei Drachenmond Verlag GmbH , 12.10.2017
ISBN 9783959910989
Genre: Fantasy

Rezension:

Allgemein: Dieses Buch hat mich komplett sprachlos zurück gelassen. Leer und entrückt. Weit weg von der Realität und erstmal nicht imstande, irgendwas zu tun, als dazusitzen und nicht einmal zu denken…

Inhalt: Ganz am Anfang mal: Wie kreativ muss man bitte sein, um sich so was krasses und abgedrehtes einfallen zu lassen? Ich finde es aber total klasse, weil es mal was völlig anderes ist. Ich meine, Weltuntergangszenarios sind absolut nichts neues. Aber auf diese Art und Weise… Es ist von Marie alles so logisch erklärt, es macht so in sich total Sinn und ist nicht diese dumme Art von Weltuntergang, die meistens von irgendwelche bösen Zombies oder so eingeleitet wird…

Und dann das ganze mit den Dimensionen… klasse. Dieses Buch ist irgendwie so wirr einerseits und so total verrückt. Und es ist einfach soo viel auf einmal, was man alles verarbeiten muss… Einmal die ganzen Dimensionen, dann der Weltuntergang, dann die ganzen verschiedenen Perspektiven.

Aber was ich wirklich auch richtig toll finde ist, dass das alles so logisch erklärt ist. In vielen Büchern ist es dann einfach so, weil halt, aber hier hat alles eine Erklärung. Und zwar eine logische.

Das Buch hat überdurchschnittlich viele unerwartete Wendungen was ich liebe! Ich liebe Dinge in Büchern, die man nicht schon von Anfang an weiß! Z.B. die ganze Auflösung, das Ende generell, war für mich ziemlich unerwartet. Aber das mit Vela und Andrew wusste ich schon seeehr lange…

Die Schöpfer der Wolken war nach echt langem mal wieder ein Buch, das es geschafft hat, mich wirklich zu berühren. So richtig und wirklich und tief. Und das obwohl es keins dieser Bücher ist à la Wie die Luft zum Atmen… wisst ihr was ich meine? Wow!

Schreibstil: Ich mag es sehr gerne, dass aus so vielen verschiedenen Sichten geschrieben werden und man so alle der Protagonisten besser kennen lernt. Dadurch kann man ihnen praktisch „in die Seele blicken“. Und der Schreibstil ist außerdem echt fesselnd. Ich konnte mal wieder so richtig abtauchen und die Welt um mich herum vergessen. Dass das wirklich passiert, wird auch immer seltener. Und er hat mich oft zum Lachen gebracht, meistens durch Ironie. Richtig gut.

Charaktere: Wie eben schon erwähnt, kann man durch den Schreibstil den Protagonisten richtig „in die Seele blicken“ und sie wirklich und echt kennen lernen. Sie sind dadurch alle sehr tiefgründig. Und ich mag sie alle echt, echt gerne. Ciara, Andrew, Xia, Brendan und Wesley. Und auch Koba, auch wenn man ihn nie so richtig in Person kennen lernt. Mit Wesley kann ich mich noch am wenigsten identifizieren. Ich weiß nicht, wie es da anderen so ging?

Zwischen den Personen haben sich zum Teil ganz zarte Liebesgeschichten angedeutet. Aber sie sind alle zu einem Ende gekommen, obwohl sie noch gar nicht wirklich angefangen hatten und das macht mich auch richtig fertig…
Und *heul* Ciara! Koba! Andrew! Vela! Mimimi… *heul*

Fazit: Wow! Dieses Buch ist sensationell! Ich bin nicht auf die typische Art begeistert mit den tausenden Herzchenaugen-Emojis, sondern irgendwie auf eine ganz andere. Aber total begeistert bin ich trotzdem. Nur eben auf diese sprachlose Art, dass ich jetzt nicht so recht weiß, wohin mit mir… Krass. Sprachlos. Marie hat mich zerstört! Ich gebe dem Buch eindeutig 5 Sterne.
Und wer denkt, ich übertreibe maßlos, der lese das Buch selbst und dann können wir weiter reden…

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Tags: die schöpfer der wolken, drachenmond, drachenmond verlag, marie graßhoff   (4)
 

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102 Bibliotheken, 1 Leser, 0 Gruppen, 28 Rezensionen

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Deathline - Ewig wir

Janet Clark
Fester Einband: 400 Seiten
Erschienen bei cbj, 10.04.2018
ISBN 9783570165140
Genre: Jugendbuch

Rezension:

Cover: Ich finde das Cover schön, aber nicht so schön wie das des ersten Bandes. Ich glaube, das liegt schlichtweg an der Tatsache, dass ich blau und türkis als Farben wesentlich lieber mag als pink…

Inhalt: Ich finde diese Mischung des Buches aus Liebesroman, Thriller und Fantasy bzw. Mystery echt klasse. Ein Buch, das so viele, zum Teil so grundverschiedene Genres zusammen bringt, muss man erst mal finden…

Das Buch ist oft sehr spannend und gruselig geschrieben. Es ist so spannend und nervenkitzelig, wie man das sonst nur aus Thrillern kennt. Ich meine, ja, Janet Clark ist eigentlich eine Krimiautorin, aber trotzdem finde ich das toll. Der ganze Spannungsbogen des Buches stimmt perfekt und das muss man erst mal schaffen.

Und was ich noch gaaaanz toll finde an dem Buch ist, dass die endgültige Wendung der Geschichte für mich so unvorhersehbar war. Ich weiß ja nicht, wie es euch ging, falls ihr das Buch schon kennt, aber ich habe damit gar nicht gerechnet… und ich liebe unvorhersehbare Dinge in Büchern, weil sie viel zu selten passieren!

Was mich an dem Buch etwas gestört hat, ist diese ganze Sache mit diesem große-Liebe-Ding, was ich am ersten Band schon etwas bemängelt habe und in diesem zweiten ist es mindestens genau so doll. Und zwar rede ich davon, dass es mir zu groß ist und zu viel und zu schnell. Vor allem dafür, dass sie erst 16 ist. Ich meine hallo? Ich bin jetzt 18 und ich bin zwar nicht das Maß aller Dinge, schon gar nicht, was sowas angeht aber nein… das ist dann doch etwas zu hoch gegriffen finde ich…

Schreibstil: Das Buch ist zu großen Teilen wie ein Thriller mit richtig Spannung und Nervenkitzel geschrieben (aus logischen Gründen, aber trotzdem toll!)

Charaktere: Ich finde Josie immer noch eine sehr sympathische Protagonistin. Sie wirkt einerseits sehr erwachsen und verantwortungsbewusst, aber andererseits merkt man ihr auch an, dass sie mit dieser ganzen, vielen Verantwortung, die die Yowama ihr aufhalsen, durchaus überfordert. Ich finde, gerade die Mischung macht sie aus und macht sie vor allem so menschlich und unperfekt. Und ich finde es sehr bemerkenswert, dass sie nicht aufgibt, obwohl das alles so wenig greifbar ist und so mystisch und übermenschlich.

Die anderen Charaktere mag ich auch sehr gerne, auch wenn man über ihre tieferen Tiefen leider immer noch recht wenig weiß. Schade finde ich, dass man trotz allem noch so wenig über Ray weiß. Man weiß die technischen Details und ein paar Dinge über ihn, aber seine tiefsten Seelentiefen kennt man nicht.

Was ich an Dana, Gabe und Patrick nicht so mag, ist, dass sie Josie so wenig Glauben schenken. Aber ich kann es andererseits auch sehr gut verstehen, weil es alles so übernatürlich und seltsam ist.

Es ist ja ein Charakter dazugekommen (gut, mindestens zwei, aber von denen reden wir jetzt mal nicht), den ich sehr sehr gerne mag. Ich rede von niemand geringerem als Serena. Ich mag sie sogar fast noch lieber als Josie selbst. Sie ist so schön verrückt und eigensinnig…

Fazit: Ewig wir ist eine tolle Fortsetzung, die sehr spannend, mystisch und auch romantisch ist – letzteres etwas zu für meinen Geschmack. Die Charaktere sind toll, wenn auch bis auf Josie nicht so tiefgründig und auch der Spannungsbogen ist toll. Ich gebe dem Buch abschließend 4 – 4,5 Sterne.

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Tags: deathline, deathline ewig wir, ewig wir, ewig wir deathline, janet clark, josephine o'leary, yowama   (7)
 

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Inselpink

Stina Jensen
E-Buch Text: 298 Seiten
Erschienen bei Sótano, 30.06.2017
ISBN B073M3JBGH
Genre: Liebesromane

Rezension:

Cover: Das Cover finde ich schön. Es ist sehr sommerlich, pink und passt zum Rest der Reihe… besonders tiefgründig ist es jetzt nicht, aber es ist ja auch ein Sommerbuch.

Inhalt: Auch an diesem Band finde ich es echt toll, dass man alle bekannten Charaktere wiedertrifft. Naja, Claire nicht treffen, aber von ihr hören… und ich finde es echt toll, dass Xavi noch seine Geschichte bekommt. Und Ida auch. Aber Xavi kennt man schon länger…

Diese Geschichte schließt eigentlich den Kreis der ganzen Charaktere. Xavi hat man ja schon in Inselblau kennen gelernt und Ida dann in Inselgelb und jetzt schließt sich das Ganze und die beiden bekommen noch ihre Geschichte.

Und man kommt wieder an den Ursprung der Buchreihe zurück, nämlich nach Mallorca, was ich auch sehr mag, was auch mit dem Kreisschließen zu tun hat. Das finde ich auch sehr toll.

Schreibstil: Auch dieses Buch hat – wie ist es bei der Autorin anders zu erwarten – einen sehr tollen Schreibstil. Stina / Ivonne schafft es echt immer wieder mich zu berühren, auch wenn nichts actionreiches passiert und ich solche Bücher in der Regel etwas langweilig finde. Nicht so hier…

Charaktere: Ich finde es witzig, dass Ida, wenn man sie im Nachhinein von außen betrachtet, wie eine klassische Blondine wirkt mit ihren blonden Haaren und ihrem pinken Reisekoffer. Rein praktisch kommt sie halt aus Island und im Norden sind die meisten blond, aber ich mein ja nur ...

Ich mag Ida und Xavi beide sehr gerne. Es gibt ein paar Stellen, an denen sie mich mit ihrer unglaublichen Sturheit und ihrer permanenten Unfähigkeit, sich auszusprechen, echt aufregen, aber ja. Gehört halt dazu. Niemand ist perfekt.

Generell sind Xavi und Ida, aber auch Lola und Jóhann wirklich unglaublich stur! Aber das macht zum Teil auch ihren Charme aus. Aber dass Xavi und Lola durch ihre Sturheit und gerade dadurch, dass sie niemanden in den Streit mit einbeziehen wollen, alle in ihre Familienangelegenheiten mit reinziehen, finde ich manchmal echt lästig und gerade Lolas Verhalten zum Teil inakzeptabel.

Überhaupt ist Lola nach Gunni die Person, die ich am wenigsten mag. Was aber nicht heißt, dass ich sie nicht mag. Aber dafür mag ich die anderen alle sehr gerne.

Und Miguel und Wiebke sind so unglaublich süß! Awww! Und das Ende von dem ganzen Buch… awww! *ausrast*

Fazit: Das Buch ist ein weiterer toller Teil der Inselfarben-Reihe, der das Ganze vom Gefühl her irgendwie abschließt. Obwohl es ja nicht der letzte Band ist… da kommt ja noch Inselgold, über Claires Mutter. Sag, Ivonne, war Inselgold geplant oder war eigentlich Inselpink als letzter Band gedacht?

Auf jeden Fall bin ich trotzdem gespannt auf die nächste Geschichte. Und Gipfelblau habe ich auch schon auf dem Kindle… Und Inselpink gebe ich 4 Sterne. Ich habe irgendwie das Gefühl, dass die Inselfarben Bücher mit jedem Buch immer besser werden

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Tags: inselfarben, inselpink, ivonne keller, mallorca, stina jensen   (5)
 

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Superior

Anne-Marie Jungwirth
Flexibler Einband: 380 Seiten
Erschienen bei Drachenmond Verlag GmbH , 19.07.2018
ISBN 9783959912273
Genre: Jugendbuch

Rezension:

Cover: Ich finde das Cover sehr schön. Es leuchtet so toll und auch wenn gelb und orange nicht meine Lieblingsfarben sind, leuchten tun sie. Aber eine klitzekleine Sache stört mich am Cover und das ist die Tatsache, dass es dem des ersten Teils so verdammt ähnlich ist, ja praktisch gleich außer den Farben.

Inhalt: Ich finde es sehr toll, dass Erin, Travis, Lance und Moira dazu kommen und auch, dass sie so eine nette, zusammenhaltende Familie werden. Aber Amelia verliert trotzdem nicht den kritischen Blick auf die ganze Sache und sogar auch auf diese Familie, was ich echt toll und auch bewundernswert finde, weil ich mir das auf Dauer schon ziemlich anstregend vorstelle…

Und was ich auch an dem Buch sehr toll finde, ist, dass es diese Rollenverteilungen der Geschlechter nicht so gibt. Dieses starker Mann, schwache Frau Ding und generell dieses Mann-Frau-Ding. Ich meine, wenn man sich Erin, Sky, Pandora, Lance, Erika und Travis anschaut… (die extra in keiner bestimmten Reihenfolge aufgeführt werden)

Ich muss allerdings eine Sache aufführen, die mich stört an dem Buch. Ich finde es sogar fast noch besser als den ersten Band, ja. Aber ich weiß nicht, ob es nur mir so vorkommt oder noch anderen, aber irgendwie gab es für mich in diesem Buch keinen richtigen Showdown, keine nervenzerreißende Spannung. Im ersten Teil gab es die, aber hier? Irgendwie nicht.

Es gab zwar sowas wie einen Showdown, aber der war irgendwie nur so halb und auch nicht so nervenaufreibend spannend. Wisst ihr was ich meine? Ich hoffe, dass das an der 2.-Teil-Tatsache liegt und im 3. Band wieder anders wird. Aber ich denke schon…

Schreibstil: Das Buch ist trotz weniger Spannung sehr fesselnd und das finde ich wiederum echt wow. Ich meine, schreibt mal ein Buch, das ohne richtigen richtigen (ja, die sind extra doppelt) Showdown trotzdem total fesselnd ist… Das finde ich echt toll.

Charaktere: Amelia mag ich total gerne. Sie ist eine starke, junge Frau, die sich ihren eigenen Blick und ihre eigene Meinung nicht nehmen lässt. Sie kann sehr stur sein und ist sehr zwanghaft darauf bedacht, selbst alles zu tun und alles unter Kontrolle zu haben. Aber gerade dadurch ist sie so unperfekt und voller Macken und Eigenheiten, was sie auch so sympathisch macht.

Da ich ja unperfekt sehr gerne mag, mag ich Nathan nicht ganz so gerne, wie Amelia, weil er so perfekt ist. Aber ich finde es wirklich toll, dass er immer zu ihr hält, auch wenn es gegen diese ganze Sache ist. Er glaubt immer an sie, auch wenn die anderen es nicht tun, am allerwenigsten Amelia selbst.

Und die ganze vorhin erwähnte „Familie“ mag ich auch sehr gerne. Sie sind mir oft zu fixiert auf die große Sache, vor allem Sky und Erin. Lance mag ich von den allen am liebsten.

Fazit: Auch der zweite Teil von Superior ist wirklich ein tolles Buch, auch wenn ich nicht ganz so restlos euphorisch bin wie Emely... Ich gebe 4 Sterne.

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Tags: anne-marie jungwirth, drachenmond, drachenmond verlag, im windschatten der lüge, superior   (5)
 

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Bad Romeo & Broken Juliet - Wohin du auch gehst

Leisa Rayven ,
Flexibler Einband: 496 Seiten
Erschienen bei FISCHER Taschenbuch, 23.07.2015
ISBN 9783596033225
Genre: Liebesromane

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4 Bibliotheken, 0 Leser, 0 Gruppen, 0 Rezensionen

fantasy, götter, hexer, nephilim, seelengefährten, usa

Different: Erweckung

N. Elley , aka Nele Betra
E-Buch Text: 163 Seiten
Erschienen bei null, 25.01.2017
ISBN B01N9VKXUS
Genre: Fantasy

Rezension:  
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(256)

777 Bibliotheken, 50 Leser, 0 Gruppen, 99 Rezensionen

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Lord of Shadows - Die dunklen Mächte

Cassandra Clare , Franca Fritz , Heinrich Koop
Fester Einband: 832 Seiten
Erschienen bei Goldmann, 09.10.2017
ISBN 9783442314256
Genre: Fantasy

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(24)

27 Bibliotheken, 1 Leser, 0 Gruppen, 24 Rezensionen

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Du hast

Alexis Snow
E-Buch Text
Erschienen bei Papierverzierer Verlag, 26.04.2018
ISBN 9783959626170
Genre: Krimi und Thriller

Rezension:

Cover: Ich finde das Cover total cool gemacht. Auch mit dem Wort „hast“ dieses Spiel ob es jetzt „hast“ oder „hasst“ heißt. Außerdem macht ja sogar die Stadt im Hintergrund Sinn, weil das Köln ist und das Buch da spielt. Und dann noch das mit dem düsteren Feeling, das ja echt gut zu Thrillern passt.

Inhalt: Ich finde, das Buch ist sehr spannend. Aber ich finde es jetzt nicht so gruselig oder so mit diesen engelhaften Leichen. Dafür finde ich das Buch total interessant, auch vor allem mit diesem psychischen Aspekt. Ich bin halt ne Therapeutentochter, haha.

Und ich wusste (vermutlich auch u.a. deshalb) schon von Anfang an, wer der Täter ist und wie seine Lage ungefähr ist und so. Aber das hat dem Buch nichts von seiner Spannung genommen, eher im Gegenteil. Ich habe mich immer wieder gefragt, ob sie’s ist oder nicht oder doch oder nicht…

Einen einzigen Mangel habe ich an dem Buch auszusetzen. Und zwar: Warum ist es schon vorbei??? Es ist so gut, ich will weiterlesen! :D

Schreibstil: Ich finde den Schreibstil sehr gut und flüssig und spannend und alles. Ich kann mir vorstellen, dass es für sie ziemlich umständlich war, so zu schreiben, dass nichts verraten wird. Aber das hat sie echt toll geschafft.

Charaktere: Die Charaktere gehen leider nicht so in die Tiefe, aber das ist bei Thrillern ja nur sehr selten der Fall.

Trotzdem finde ich die Personen echt toll. Eigentlich mag ich niemanden in dem Buch gar nicht. Von manchen mag ich gewisse Seiten gar nicht – die das Buch gelesen haben, wissen, wen ich meine – und Mat wurde mir im Laufe des Buches immer unsympathischer, aber sonst…

Fazit: Ein toller, spannender und interessanter Thriller, der von mir aus gerne etwas länger und etwas tiefgründiger bezüglich den Charakteren hätte sein können… ich gebe 4 -5 Sterne.

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Tags: alexis snow, du hast, papierverzierer, papierverziererverlag, papierverzierer verlag, thriller   (6)
 

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434 Bibliotheken, 3 Leser, 0 Gruppen, 75 Rezensionen

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Das Herz der Quelle - Sternensturm

Alana Falk
Fester Einband: 384 Seiten
Erschienen bei Arena, 03.01.2017
ISBN 9783401602905
Genre: Jugendbuch

Rezension:

Cover: Das Cover von Sternensturm finde ich einfach wunder- wunderschön! Um ehrlich zu sein gehört das Buch zu meinen wenigen Coverkäufen.

Inhalt: Also… als erstes mal finde ich die Idee mit den Magiern und den Quellen echt gut. Das mit der Gemeinschaft und dem System und so ist nichts neues, aber dass Magier solche Quellen brauchen und das ganze finde ich toll.

Und ich finde, es ist echt toll gemacht mit den zwei Zeitsträngen. Einmal von Liliana und einmal von Adara. Man fragt sich die ganze Zeit, was da eigentlich passiert ist, dass da so eine Differenz herrscht. Ich muss sagen, dass ich die ganze Zeit schon wusste, wie Adara und Liliana zusammenhängen, aber gerade das macht das Ganze sogar noch spannender, weil man die ganze Zeit auf die Folter gespannt wird.

Ich finde den Überraschungseffekt echt gut gemacht, wenn heraus kommt, was passiert ist und die beiden Stränge dann zusammenfließen in einem großen Wirrwarr und dann als einer weiter gehen.

Dadurch, dass immer jedes zweite Kapitel von Adara handelt, ist die grundlegende Stimmung im Buch sehr traurig und wehmütig… oder so… Finde ich sehr schön. Und generell hat mich das ganze Buch, auch dadurch, tief berührt. Ich musste zwar beim Lesen auch oft lachen, aber eigentlich die ganze Zeit hat es mein Herz schwer werden lassen. Ich habe das Buch sozusagen mit einem lachenden und einem weinenden Auge gelesen.

Als letztes muss ich sagen, dass ich es krass finde, wie abschätzig in dem Buch über die Quellen gesprochen wird. Alana hat das echt genau so hinbekommen, dass ich richtig die Wut bekommen habe, wenn so über diese Menschen gesprochen wurde.

Schreibstil: Den Schreibstil finde ich toll. Wie gesagt, sowohl witzig, als auch ernsthaft und traurig. Alles zusammen. Ein richtig guter Mix. Und er hat mich tief berührt. Auch wenn er aus der dritten Person geschrieben ist, was normalerweise nicht mein Favorit ist.

Charaktere: Liliana ist eine tolle und sympathische Protagonistin, finde ich. Aber ihre Blindheit hat mich zwischendurch schon etwas aufgeregt und frustriert. Adara ist eine sehr selbstständige Person, die viel verloren hat aber schlussendlich sieht, worauf es ankommt und nicht aufgibt. Dafür finde ich sie echt grandios!

Chris ist ein sehr typischer Charakter aus einem solchen Buch. Rebellisch und selbstständig. Und Seth finde ich gerade deswegen toll, weil er irgendwie kein typischer Charakter ist. Aber um nicht zu spoilern, halte ich jetzt meinen Mund. Ich finde beide toll und beide wegen was anderem als den anderen. Sie sind einfach grundverschieden.

Aber… trotz allem können die Charaktere alle noch ein klitzekleines bisschen mehr Tiefe vertragen. Ich meine, sie haben schon viel davon – vor allem Adara, aber auch die anderen können gerne noch tiefer werden.

Fazit: Sternensturm ist ein echt tolles Buch. Ein tolles Konzept mit den zwei parallelen Strängen und auch tolle Charaktere. Das Buch hat mich, wie schon gesagt, tief berührt und allein schon das spricht für sich, denn das schaffen nur wirklich wenige Bücher. (Ich glaube das letzte war „Wie die Luft zum Atmen“) Dabei mag ich es total gerne, wenn Bücher wirklich mein Herz und meine Seele treffen. Ich finde, das Buch verdient 5 Sterne! Und der zweite Band ist schon bestellt!

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62 Bibliotheken, 1 Leser, 0 Gruppen, 31 Rezensionen

entscheidungen, familie, fantasy, freundschaft, gefühle, gesellschaft, gestaltenwandler, gestaltwandler, gestaltwandlern, hydra, laura labas, liebe, pharos, reyna, seelen

Hydra

Laura Labas
E-Buch Text: 341 Seiten
Erschienen bei null, 29.01.2015
ISBN 9781507750643
Genre: Fantasy

Rezension:

Cover: Das Cover ist schlicht und schön, finde ich. Und was ich an den ganzen Covern der Reihe so gerne mag, ist, dass sie alle zusammen passen.

Inhalt: Ich finde die Idee mit den Pharos immer noch toll. Und ich mag es echt gerne, dass man im Laufe der Bücher, jetzt auch vor allem im Laufe von Hydra, immer mehr in diese Welt eintaucht und immer mehr Feinheiten von ihr kennen lernt. Zum Beispiel das mit den Hydrae und immer mehr über die Gestaltwandler.

Hier in diesem Buch ist es auch wieder ein bisschen mit den zwei Strängen, dem krimiartigen und dem Pharos. Aber es ist nicht so krass getrennt wie im ersten Teil, sondern die Stränge sind viel mehr miteinander verwoben und der krimiartige ist auch nicht so ausgeprägt wie im ersten Teil.

In dem Buch ist gut und böse nicht klar voneinander getrennt und deshalb fragt man und Reyna sich immer wieder, wer jetzt eigentlich gut ist und wer böse.

Was ich am Ende von den Gestaltwandler und vor allem von dem mit Jasper wirklich halten soll… keine Ahnung. Ich weiß nicht mehr, was richtig und falsch ist in dem Buch. Und ich denke, dass das auch die Absicht von Laura war (oder?).

Ich finde es richtig toll hier an dem Buch, dass öfter unerwartete Dinge passieren. Unerwartete Sachen finde ich in Büchern immer toll. Und nach zwei Büchern, in denen man von Anfang an schon wusste, wie es ausgehen wird, ist das echt Balsam für die Seele. Und es geschehen auch einige sehr emotionale Dinge, was ich auch sehr mag.

Schreibstil: Wow! Der Schreibstil ist fesselnd geschrieben, sodass man das Buch zwischenzeitlich kaum aus der Hand legen kann. Und gegen Ende reißt es einen dann nochmal so richtig mit. Und das Buch ist so gut geschrieben, dass einen die ganzen Geschehnisse, die so passieren, vor allem die emotionalen, richtig mitnehmen und man richtig mit den Charakteren mitfühlt.

Und hier im zweiten Teil gibt es auch keine Dinge mehr, über die ich irgendwie gestolpert bin, wie im ersten (Rezension HIER), sondern es lässt sich durchgängig flüssig lesen.

Charaktere: Reyna ist eine echt tolle und toughe Protagonistin. Ihre Toughheit schlägt zwar manchmal in Dummheit um, aber auch nur dann, wenn es um die Leben ihrer Freunde und Familie geht. Also sie ist tough und loyal und diese beiden Dinge schätze ich an Buchcharakteren (auch an normalen Leuten, aber das ist jetzt nicht unser Thema) immer sehr.

Jetzt ist sie auch nicht mehr zeitweise so fies, wie im ersten Teil. So, dass sie ihre Freunde einfach abwimmelt. Das mag ich.

Cadan… naja, typischer düsterer älterer Typ. Aber ich finde ihn toll. Abgesehen davon, dass er sich manchmal echt unmöglich verhält und ich finde es echt absolut nicht okay, dass er Reyna zum Teil so wie ein kleines Kind behandelt. Da muss ich ihr voll und ganz Recht geben. Und als ob diese Abmachung zwischen ihnen klappen wird. Trotzdem… abgesehen von diesen Sachen ist er ein toller Typ.

Felicity hat etwas überreagiert am Anfang, aber sonst mag ich sie echt gerne. Und Glen. Ich könnte echt heulen wegen dem, was mit ihm passiert. Und den Rest der Caelum mag ich auch sehr gerne. Und Reynas Familie. Und generell alle – außer vielleicht Ahmet. Aber sogar Leith mag ich zu einem gewissen Grad.

Fazit: Hydra ist ein super tolles Buch! Laura, da hast du mal wieder was richtig tolles erschaffen. Ich finde sogar, dass dieses Buch das erste noch übertrifft. Es ist super spannend. Super mitreißend geschrieben – ohne irgendwelche noch so kleinen „Holperungen“ und emotional nimmt es einen zum Teil auch sehr mit. Ich gebe dem tollen Hydra 4,5 – 5 Sterne. Und ohmeingott, dieses Ende… Ich muss möglichst bald den nächsten Band lesen!

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Das Erbe der Macht - Schattenchronik 1 - Das Erwachen

Andreas Suchanek
Fester Einband: 334 Seiten
Erschienen bei Greenlight Press, 16.11.2016
ISBN 9783958342262
Genre: Fantasy

Rezension:

Cover: Ich finde, die Cover sind alle etwas eigen, aber alle auch ziemlich schön. Und so mystisch. Sie passen irgendwie zu den Geschichten.

Inhalt: Ich habe am Anfang etwas gebraucht um rein zu kommen, weil man direkt ins Castillo-Geschehen rein geworfen wird und sich erstmal zwischen den ganzen Charakteren zurecht finden muss. Aber dann, als ich drin war, konnte ich es nicht mehr wirklich aus der Hand legen. Wenn drin dann ganz drin.

Ich finde die Idee der ganzen Bücher echt gut. An manchen Stellen hat es mich an andere Bücher erinnert. Vor allem an die Chroniken der Unterwelt und Harry Potter. Und das mit den Namen Alicante und Graf von Saint Germain hat mich manchmal etwas irritiert. Ich meine, ich weiß, dass es beides wirklich gibt und gab, aber ich kenne es halt aus anderen Büchern.

Ich finde die ganze Sache, mit den berühmten Unsterblichen total toll und super und klasse! Vor allem Jeanne fand ich schon immer eine richtig tolle Geschichtsperson. Und Leonardo ist ja auch echt toll. Und die dann so richtig zu erleben… Ja klar, sind die im detaillierten auch fiktiv, aber trotzdem, dieses Feeling einfach.

Was etwas klischeehaft ist, ist dieses typische Gut-Böse – Schwarzweiß-denken. Aber ich meine, man braucht auch mal sowas, dass man ganz klar weiß, was gut und was schlecht ist… Und ich finde es gut gemacht, dass das Ganze gegen Ende so richtig thrillermäßig ist.

Schreibstil: Der Schreibstil ist etwas gehoben. Am Anfang fand ich das ein bisschen komisch, aber man gewöhnt sich daran und mit der Zeit ist das auch nicht mehr so krass. Auch die Charaktere sprechen manchmal etwas gehoben. Dadurch wirkt das was sie sagen, vor allem wenn sie irgendwas erklären, manchmal wie einstudiert. Darüber bin ich auch manchmal gestolpert, aber auch das legt sich mit der Zeit etwas.

Ich finde diesen ganz äußerlichen Schreibstil interessant. Ich mag ja generell den Ich-Erzähler lieber, bei so einem ganz äußerlichen wird es schnell etwas chaotisch und durcheinander. Aber hier geht es sogar. Manchmal habe ich den Überblick verloren, aber generell hatte ich ihn meistens doch.

Das Ende hat mich etwas überrascht. Man will die ganze Zeit wissen, wer da jetzt festgehalten wird und als es dann raus kommt, war ich regelrecht schockiert. Der wirkte immer so normal und lieb und alles.

Charaktere: Durch den eben genannten Schreibstil hat man auch kein so enges Verhältnis zu den Charakteren. Ich mag sie aber alle total gerne. Jeder hat so seine Eigenheiten und seinen eigenen Charakter. Und alle sind so verschieden und halten trotzdem so eng zusammen. Und Chloe finde ich richtig cool. Und Alex macht eine echt tolle Entwicklung durch. Kevin und Max sind… nun ja, etwas klischeehaft süß und Chris ist halt dieser typische Draufgänger. Jen und Clara sind auch voll toll.

Die Unsterblichen sind etwas gehoben, klar, die haben ja auch viel Lebenserfahrung und es gehört irgendwie dazu. Johanna mag ich aber auch richtig gerne und Leonardo ist halt etwas schräg drauf. Sie sind einfach alle so sie selbst und eigen und dadurch alle total toll.

Die Schattenfrau hat mich manchmal etwas an die rote Frau aus GoT erinnert, aber im Grunde sind die beiden ganz verschieden. Bis auf ihre manipulative und intrigante Seite… Und ich will verdammt nochmal wissen, wer sie ist! Man wird in den Büchern richtig auf die Folter gespannt und ach verdammt, haha.

Fazit: Nachdem ich kurz brauchte, um rein zu kommen, sind diese drei eBooks zusammen eine echt tolle, spannende, magische Geschichte. Ich werde die Reihe in absehbarer Zeit auf jeden Fall weiter lesen. Nicht direkt, weil ich es einfach nicht mehr kann, Reihen direkt weiter zu lesen, aber bald.

Ich gebe den Büchern zusammen 4,5 Sterne und freue mich schon ganz doll drauf, zu erfahren wie es mit den Charakteren weiter geht. Und endlich die Identität der Schattenfrau zu erfahren (im 6. Teil oder?)

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Tags: andreas suchanek, aurafeuer, das erbe der macht, das erbe der macht - aurafeuer, das erbe der macht - das erwachen, das erbe der macht - essenzstab, das erbe der macht - wechselbalg, das erwachen, essenzstab, wechselbalg   (10)
 

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Young Elites - Die Gemeinschaft der Dolche

Marie Lu , Sandra Knuffinke , Jessika Komina
Fester Einband: 416 Seiten
Erschienen bei Loewe, 16.01.2017
ISBN 9783785583531
Genre: Jugendbuch

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59 Bibliotheken, 0 Leser, 2 Gruppen, 12 Rezensionen

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Black Dagger - Vishous & Jane

J. R. Ward , Astrid Finke
Flexibler Einband: 736 Seiten
Erschienen bei Heyne, 09.05.2016
ISBN 9783453317727
Genre: Erotische Literatur

Rezension:  
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285 Bibliotheken, 7 Leser, 0 Gruppen, 59 Rezensionen

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Madness - Das Land der tickenden Herzen

Maja Köllinger
Flexibler Einband: 312 Seiten
Erschienen bei Drachenmond Verlag GmbH , 12.10.2017
ISBN 9783959911153
Genre: Fantasy

Rezension:

Cover: Ist es nicht wunderschön?!!! Ich finde das Cover echt toll und es passt auch super zum Buch. Es trifft diese Stimmung im Buch wirklich ziemlich gut.

Inhalt: Also ich finde die Idee des Ganzen erstmal total toll! Dieses Alice im Wunderland – Ding mit der Metallwelt. Tolle Idee. Ich fand es beim Lesen immer sehr interessant, die Parallelen von Madness zu Alice im Wunderland zu entdecken und dann das, was anders ist und ganz eigen. Das finde ich nämlich auch echt toll. Dass in dieser Geschichte ganz viele eigenen Sachen sind, aber dann auch einige Alice im Wunderland – Dinge immer wieder eingewebt, vor allem am Anfang…

Das Wunderland dieses Buches finde ich einerseits super interessant, aber andererseits auch irgendwie beängstigend. Genau wie die Tatsache mit den Uhrherzen. Diese Faszination…

Das Buch ist echt super spannend und vor allem auch der Showdown… ich habe mich bis ganz zum Ende gefragt, ob es ein happy end sein wird oder nicht. Echt spannend. Was mir jetzt am Ende erst aufgefallen ist, ist, dass es ja in dem Sinne gar keinen richtigen Bösewicht gibt. Wow. Richtig gut gemacht.

Schreibstil: Der Schreibstil ist von der ersten bis zur letzten Seite total fesselnd und man ist die ganze Zeit ganz in der Geschichte drin. Ich finde, man kann sich das Geschehen uns alles auch total bildlich vorstellen. Der Schreibstil ist so ein Kopfkino-Schreibstil. Andererseits ist die Sprache in dem Buch manchmal ziemlich gewählt, was einen etwas von dem Ganzen distanziert…

Was ich echt toll finde, ist dieser Satz, der einmal ganz am Ende und einmal ganz am Anfang kommt. Da hat man am Ende fast das Gefühl, dass die ganze Geschichte nochmal kommt :D

Charaktere: In diesem Buch kommen ja echt minimal wenige Personen vor. Aber die, die vorkommen, sind alle total sympathisch. Alice finde ich in ihrer Eigenheit echt toll. Sie ist einfach sie selbst. Auch den Hutmacher mag ich echt gerne. Er ist so klasse, trotz oder gerade wegen seinen ganzen Unperfektheiten…

Es gibt eine Kleinigkeit, die mich bei den Charakteren am Buch etwas stört. Und zwar das Verhältnis, das Alice zur Herzkönigin aufbaut. Das ist mir zu plötzlich und zu viel. Keine Ahnung… das ist einfach mein eigenes Empfinden…

Und ich habe gemerkt, dass ich im Buch Alice nicht so nah war. Irgendwie… sie ist total toll und wenn sie irgendwas fühlt, fühlt man schon mit. Aber ich persönlich war etwas außerhalb von ihr und nicht so eins mit Alice. Wisst ihr, was ich meine? Aber trotzdem eine total tolle Protagonistin und echt tolle andere Charaktere…

Fazit: Wow, ein echt spannendes, fesselndes Buch hast du da geschaffen, Maja! Tolle Charaktere, tolle und verrückte Story und generell eine richtig interessante, tolle Idee! Ich gebe dem Buch 4,5 Sterne.

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Tags: alice im wunderland, drachenmond, drachenmond verlag, madness, madness das land der tickenden herzen, maja köllinger, märchenadaption   (7)
 

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68 Bibliotheken, 0 Leser, 0 Gruppen, 24 Rezensionen

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Liebe, Schnee und andere Desaster

Nicola Doherty , Marion Riedel
Flexibler Einband: 304 Seiten
Erschienen bei cbt, 09.10.2017
ISBN 9783570311851
Genre: Jugendbuch

Rezension:

Cover: Ich finde das Cover sehr schön. Wenn man sich alle Details anschaut, ist es nicht mehr sooo schön und vor allem nicht mehr so perfekt, aber alles in allem ist es echt toll und süß.

Inhalt: Ich mag an dem Buch sehr gerne, dass es ganz natürlich wirkt und nicht irgendwie aufgesetzt oder übertrieben. Manchmal sind solche Bücher ja dann doch ein bisschen arg viel oder so.

Außerdem mag ich es sehr, dass es an vielen Stellen auch witzig ist und ich oft lachen musste. Es ist sehr romantisch, klar, aber halt nicht nur. Da kommen wir wieder zu dem Punkt vorher. Es ist romantisch, aber nicht so doll, dass es unnatürlich und überzogen wirkt. Wisst ihr, was ich meine?

Was ich auch an dem Buch toll finde, ist, dass wenig mit so einer Dreiecksbesziehung gearbeitet wird, oder mit diesem Ex-Freundin-Thema. Aber das mit Tabitha ist trotzdem da… die Stelle mag ich nicht so gerne, weil Juno ja eigentlich weiß, wie Boy ihr gegenüber ist. Aber naja. In so einem Buch darf sowas halt auch nicht fehlen, ne?

Schreibstil: Der Schreibstil in diesem Buch ist luftig, leicht und locker. Mit etwas Witz gespickte Romantik könnte man auch sagen, haha. Insgesamt lässt es sich sehr leicht und schnell lesen.

Charaktere: Juno finde ich, ist am Anfang etwas anstrengend und nervig mit ihrer ganzen Paranoia. Aber irgendwie ist es halt sie selbst und so ist sie eben. Und das mit Ed und ihrer Mom ist ja auch wirklich nicht so nice. Ich finde es toll, wie Juno sich im Laufe der Geschichte entwickelt. Sie kommt mehr und mehr aus sich raus und kann auch mal Spaß haben. Gegen Ende ist sie echt ein super sympathisches Mädchen.

Boy mag ich auch sehr gerne. Klar, auch nicht ganz von Anfang an, weil er erstmal den Macker raushängen lassen muss, aber immer mehr und mehr. Die Sache mit Tabitha finde ich echt zum Kotzen von ihm, dass er dann so zu Juno ist und ihr nicht sagt, wie es wirklich aussieht, sondern sie in diesem riesen schlimmen Irrtum lässt, aber naja. Niemand ist perfekt…

Junos Familie finde ich auch ein bisschen anstrengend, auch vor allem ihre Mom, die dann ihr diese große Entscheidung ausreden will und so. Die Zwillinge mag man auch immer mehr… und die Mädels von Juno, also Tara, Lara und Konsorten finde ich auch irgendwann echt toll!

Fazit: Liebe, Schnee & andere Desaster ist ein wirklich tolles, süßes, witzig-romantisch-winterliches Buch für zwischendurch. Ich kann es jedem empfehlen, der solche leichten Bücher mag. Dem Buch gebe ich 4 Sterne. An sich würde ich auch mehr geben können, denn das Buch hat mich irgendwo zu 100% überzeugt, aber irgendwo halt auch nicht, weil es einfach nicht so dieses Genre ist, das mich wirklich bewegt. Trotzdem ein echt tolles Buch!

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586 Bibliotheken, 9 Leser, 3 Gruppen, 136 Rezensionen

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Ein Käfig aus Rache und Blut

Laura Labas , Anja Uhren
Flexibler Einband: 332 Seiten
Erschienen bei Drachenmond Verlag GmbH , 20.08.2016
ISBN 9783959912914
Genre: Fantasy

Rezension:

Cover: Ich finde das Cover echt toll. Erstens mag ich die Farben blau und türkis sehr gerne und zweitens wirkt die Person auf dem Cover sehr stark und solche Personen mag ich sehr gerne und drittens ist es einfach schön.

Inhalt: Ich bin Monsterinvasionen gegenüber ja meistens eher skeptisch. Aber hier fand ich es irgendwie toll. Auch weil die Dämonen nicht nur schrecklich sind, sondern auch „menschlich“. Und dass die Dämonen eine richtige Vergangenheit haben, also dass sie so aus ihrer eigenen Dimension kommen und auch nicht dahin zurück können, macht sie mir auch sympathischer.

Ich mag es sehr gerne, wie sich die Dämonen und Alison immer mehr annähern. Erst können sich beide Seiten (insbesondere Gareth) nicht leiden, aber mit der Zeit kommen sie immer besser miteinander zurecht. Das mag ich sehr. Und was ich auch echt toll finde ist, wie zart sich die Liebesgeschichte entwickelt. Bis relativ ans Ende bemerkt man sie schon fast nicht. Oft ist das ja so, dass sie sich so von einem Tag auf den anderen entwickelt, nicht so hier, was ich mal eine sehr tolle Abwechslung finde.

Das Buch hat keine Längen, wie ich finde. Noch nicht mal dieses öftere Hin und Her zwischen Alison und Gareth wird einem langweilig.

Die ganze Sache mit dem Schlüssel finde ich ziemlich komisch. Ich dachte am Anfang erst, dass das eher nicht so physisch gedacht war, aber anscheinend hat Alison einen echten, physischen Schlüssel unter ihrer Haut. Das hat mich ein bisschen verstört.

Schreibstil: Ich finde, das Buch ist sehr flüssig und mitreißend geschrieben. Ich war die ganze Zeit gut im Buch und finde es ist auch die ganze Zeit spannend. Das war mein erstes Buch von Laura Labas, deswegen kann ich nichts über ihren allgemeinen Schreibstil sagen, aber hier finde ich ihn echt gut.

Charaktere: Ich finde, Alison ist eine tolle Protagonistin. Sie ist stark und selbstständig und muss nicht ständig gerettet werden. Naja, wird sie schon öfter, aber irgendwie ist das hier was anderes, finde ich. Und ihre ganzen Konterspielchen mit Gareth mag ich auch echt gerne. Alison ist niemand, die aufgibt. Wie Gareth es auch so schön sagt, sie ist nicht bereit zu sterben und ihr Leben aufzugeben.

Apropos: Auch Gareth mag ich echt gerne. Zumindest meistens. Am Anfang ist er sehr unnahbar und vor Allem auch überheblich und unverschämt zu Alison, aber im Laufe des Buches kann man immer mehr hinter seine Fassade schauen und somit lernt man ihn…lieben jetzt nicht, aber mögen.

Dorian ist manchmal etwas komisch, aber im Prinzip auch ganz sympathisch. Er hat eine seltsame Art zu denken und ist mir dadurch etwas suspekt, aber ja. Und Noah mag ich auch gerne. Er ist immerhin freundlich zu Alison, was man nicht von jedem behaupten kann. Auch die anderen Menschen wachsen einem mit der Zeit ans Herz. Sogar Ophelia…

Fazit: Alles in Allem finde ich das Buch echt toll. Es ist fesselnd und toll geschrieben und auch spannend. Die Personen sind auch (fast) alle echt sehr sympathisch, die Protagonisten sind halt wesentlich mehr ausgearbeitet als die anderen Charaktere. Ich gebe dem Buch 4,5 Sterne und bestelle mir gleich morgen (23.9.17) den nächsten Teil.

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Camp der drei Gaben - Diamantenschimmer

Andreas Dutter
E-Buch Text
Erschienen bei Impress, 07.12.2017
ISBN 9783646603644
Genre: Fantasy

Rezension:

Cover: Das Cover finde ich nicht ganz so schön, wie das vom ersten Band, weil ich einfach die Farbe nicht so mag, aber wenn man davon absieht, finde ich es sehr schön. Es ist dem ersten ja auch sehr ähnlich.

Inhalt: Was soll ich sagen? Ich finde es etwas schwer, mein Gefühl dem Buch gegenüber in Worte zu fassen. Sagen wir erstmal so: Ich finde den ersten Band um einiges besser, aber der zweite ist auch gut. Nur nicht so gut, wie der erste.

Es hat mir definitiv Spaß gemacht, das Buch zu lesen. Ich fand es sehr schön, die ganzen liebgewonnen Charaktere wieder zu treffen. Und dass man die Hintergründe der Verräter kennen lernen darf und sie dann verstehen kann. Und dass das mit Fabienne und Theo so ausgegangen ist, wie es ist, finde ich auch gut. Und dass am Ende Fleurs alte Welt und ihre neue vereint sind, finde ich auch echt toll. Hier ein Lob an Andi! Und ich finde es auch toll, dass man nicht so gut zwischen Gut und Böse unterscheiden kann. Es gibt auch viele Graustufen und sowas mag ich sehr gerne.

Was ich nicht so gut finde, ist, dass alles zusammen passt. Immer wieder wird alles gut. Wenn eine brenzlige Situation entsteht, wird sie viel zu schnell wieder gelöst. Und dann wieder eine und wieder wird sie gleich wieder gelöst. Und dann noch ein Angriff und noch einer. Und es kommt oft in letzter Sekunde noch Hilfe und so. Es ist auch oft so, dass Fleur und Co. doch noch aus aussichtslosen Situationen herauskommen. Obwohl es unmöglich scheint. Und das mehrmals hintereinander… Wisst ihr, auf was ich hinaus will? Es ist alles viel zu einfach und auch irgendwie unlogisch.

Und der Spannungsbogen stimmt auch nicht so ganz, finde ich. Es ist kein großer, wo sich langsam immer mehr Spannung aufbaut, sondern immer wieder passiert was kleines, was spannend ist und dann wird es zu schnell aufgelöst und die Spannung ist weg. Sagen wir so: Es ist kein stetig ansteigender Hügel, sondern eher so ein Hubbelweg. Wie so eine lang nicht mehr nachasphaltierte Straße mit vielen vielen Schlaglöchern.

Leider muss ich auch noch sagen, dass dieser zweite Band auf mich vom Gefühl her etwas aufgesetzt wirkt. Und manchmal auch etwas übertrieben und zu plötzliche Umschwünge. Es ist erst alles gut, dann wieder alles schlecht und die Enchanter gehen fast unter. Dann ist plötzlich wieder alle gut und so.

Es macht mich total traurig, so über ein Buch zu schreiben. Es tut mir so furchtbar leid, Andi. Deine anderen Bücher, die ich gelesen habe (mit dem hier sind es 4), finde ich alle so toll!

Schreibstil: Der Schreibstil ist wieder luftig und locker, wie man es von dem Autor kennt. Man ist sofort in dem Buch drin, wenn man anfängt zu lesen. Echt toll.

Charaktere: Fleur mag ich immer noch. Aber nicht so gerne wie im ersten Band. Weil sie ist wegen ihren ganzen schlimmen Erlebnissen irgendwie etwas kaltherzig und abgebrüht geworden. Klar, sie hat richtig viel Übles durchmachen müssen und ich verstehe sie auch, aber trotzdem mag ich sie dadurch auch nicht lieber.

Sonst finde ich es sehr schön, dass man noch andere Menschen… sagen wir Wesen kennen lernt. Solche wie Taram oder Stavros. Oder einfacher noch Hannah. Die ist mir sehr sympathisch. Mit Josh zusammen ist sie mein Lieblingscharaktere aus diesem zweiten Teil.

Fazit: Das Buch hat mir gefallen, gar keine Frage. Nur nicht so gut wie der erste Teil. Die Rezi kommt jetzt vielleicht so rüber, als ob ich es total doof fand, aber so ist es nicht. Ich fand es auch gut. Camp der drei Gaben – Diamantenschimmer gebe ich 3 Sterne.

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Tags: andreas dutter, brividolibro, camp der drei gaben, fleur bailey, impress verlag, olivia mikula   (6)
 

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362 Bibliotheken, 2 Leser, 1 Gruppe, 102 Rezensionen

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Rosen & Knochen

Christian Handel
Flexibler Einband: 200 Seiten
Erschienen bei Drachenmond Verlag GmbH , 06.09.2017
ISBN 9783959915120
Genre: Fantasy

Rezension:

Inhalt: Also die ein oder andere Geschichte mit Märchenzusammenhängen habe ich ja schon gelesen, aber eine so starke Märchenadaption noch nie. Ich finde es total toll gemacht, wie es einerseits total an die Märchen erinnert und angelehnt ist, aber andererseits eine ganz eigene Geschichte ist.

Das Buch ist von Anfang an sehr spannend und ich war auch von Anfang an ganz in der Geschichte drin und komplett gefesselt. Die Geschichte ist echt düster und verschönigt nichts. Zeitweilen ist sie sogar etwas gruselig, dass sich einem fast die Nackenhaare aufstellen. Ich finde es klasse, dass man so richtig mitfiebert. Und das mit den Kindern ist ja schon echt, echt krass. Dass das dann aber auch so gnadenlos ausgeführt wird… finde ich gut, aber ja, wie gesagt auch etwas gruselig.

Und ich mag es sehr, dass man hier nicht alles so auf einen Schlag erfährt, wie das zusammenhängt und die Vergangenheit der beiden, sondern dass man erstmal in die Geschichte hinein geworfen wird und dann nach und nach erfährt man alles.

Schreibstil: Christian, du hast es mit deinem Schreibstil geschafft, dass ich richtig mit dem Herzen dabei war. Also ich meine auch nicht unbedingt nur auf emotionaler Ebene, zumindest nicht auf der umgangssprachlichen, emotionalen Ebene, sondern auch dieses spannende, dass mein Herz richtig mitgerast ist, wenn den beiden etwas gruseliges oder nervenzehrendes passiert ist.

Und mir ist aufgefallen, dass einmal das Wort Astralleib gefallen ist. Dieses Wort bekomme ich zwar ständig zu hören, aber in einem Buch ist es mir noch nie begegnet. Das fand ich witzig, als ich es gelesen habe.

Charaktere: Ich finde es toll, dass die Charaktere so eine eigene Geschichte haben. Die von Rose erfährt man zwar nicht so ausführlich aber dafür die von Muireann. Es sind nicht einfach irgendwelche Menschen, die da gerade daher gelaufen kommen und mit denen man dann halt ein Abenteuer erlebt, sondern man lernt sie richtig kennen und auch ihre Geschichte und kann so auch besser mit ihnen mitfühlen.

Außerdem mag ich die beiden, Rose und Muireann deshalb sehr gerne, weil richtige badass-Protas sind. In vielen Büchern ist die Protagonistin mutig und will immer alles alleine machen, aber im Endeffekt wird sie dann doch sehr oft gerettet von irgendeinem Traumprinzen oder so. Nicht so hier. Sie helfen sich immer selbst. Allerdings kommandiert Rose mir Muireann etwas zu oft herum. Ich weiß, das ist vielleicht nicht so gemeint und eigentlich gar kein Kommandieren, aber trotzdem…

Ich finde diese Beziehung von Rose und Muireann übrigens auch echt toll. Das ist nicht so 08/15. Die normalen solcher Beziehungen in Büchern mag ich auch immer sehr gerne, aber das hier ist einfach mal was anderes. Und dass die beiden sich so bedingungslos aufeinander verlassen können, mag ich auch sehr gerne. Das kommt auch nicht so oft in Büchern vor (meine ich zumindest, korrigiert mich, wenn es anders ist)

Fazit: Trotzdem das Buch so kurz ist (schade eigentlich), hat es mich ganz in seinen Bann gezogen. Es ist spannend, fesselnd und in sonderbarer, manchmal etwas befremdlicher Art berührend. Kurz gesagt: Ich find’s klasse und gebe dem Buch 4,5 Sterne. Ich freue mich schon auf den nächsten Teil (gibt es da eigentlich schon einen Titel und wieviele sollen es werden)

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Tags: christian handel, drachenmond, drachenmond verlag, rosen & knochen   (4)
 

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Goldener Käfig

Victoria Aveyard , Birgit Schmitz
Fester Einband: 640 Seiten
Erschienen bei Carlsen, 30.06.2017
ISBN 9783551583284
Genre: Jugendbuch

Rezension:  
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Pharos

Laura Labas
Flexibler Einband: 434 Seiten
Erschienen bei CreateSpace Independent Publishing Platform, 15.10.2014
ISBN 9781502410801
Genre: Fantasy

Rezension:

Cover: Das Cover ist ja sehr schlicht. Ich finde es aber trotzdem auch irgendwie ziemlich schön.

Inhalt: Also erstmal finde ich die Idee mit den Pharos total toll. Und zweitens finde ich auch die Umsetzung des Buches sehr gelungen. Was ich daran besonders mag, ist das, dass es ja praktisch zwei Stränge gibt. Einmal das unfantasy, krimiartige und dann das ganze Fantasyzeug mit den Pharos. Und wie beides am Ende zusammenführt, finde ich auch echt gut gemacht.

An manchen Stellen passt es ein kleines bisschen zu gut zusammen und ist etwas vorhersehbar, aber ich finde das gar nicht schlimm, weil es halt nur an ein paar Stellen den Anflug davon hat.

Ich finde es noch toll, dass es auch in diesem Buch keine so klare Trennung zwischen gut und böse gibt und Reyna sich immer wieder die Frage stellen muss, ob die grundsätzlichen bösen, also die Wandler, wirklich böse sind oder ob die Pharos das zu eng sehen. Das ist irgendwie ein bisschen wie in Camp der drei Gaben, haha.

Schreibstil: Der Schreibstil ist echt gut. An manchen Stellen holpert es ein gaaaaanz kleines bisschen. Sonst finde ich den Schreibstil aber klasse.

Charaktere: Ich finde, Reyna ist eine echt coole Protagonistin. Sie ist tough und selbstständig, was ich (auch an echten Personen) immer sehr schätze. Manchmal ist sie ein bisschen stur, aber ich meine, was wäre ein Charakter ohne Macken? Manchmal finde ich sie auch ein bisschen fies. Wenn sie dann so ganz offensichtlich einen ihrer besten Freunde abwimmelt und dann Feliz Glen so vorzieht, ich meine, ja, er hat irgendwelche Probleme, aber trotzdem finde ich das etwas fies. Sie ist halt auch immer sehr auf sich bedacht und etwas egoistisch. Und nachtragend. Also ich mag Reyna nicht ausnahmslos, aber trotzdem sehr gerne. Und das macht es ja auch noch spannender.

Was ich hier noch richtig krass finde, ist, wie stark ich mit Reyna mitgefühlt habe. Ich war zwischendurch, als ich gerade nicht gelesen habe, sondern kurz was essen war (wow, das tut sie auch noch?), immer noch richtig in Reyna drin. Ich habe voll mit ihr gefühlt. Das hatte ich schon länger nicht mehr so krass bei einem Buch.

Cadan mag ich auch ziemlich gerne. Er ist halt irgendwie so ein typischer, düsterer Typ, einiges älter als die Protagonistin, aber trotzdem total toll. Die Situation hat mich etwas an Die Gilder der schwarzen Magier mit Sonea und Akkarin erinnert. Und die beiden mag ich auch total gerne. Obwohl ich Cadan manchmal ein bisschen zu rechthaberisch und herrisch gegenüber Reyna finde. Ich meine, ja, sie ist irgendwo auch ein „kleines, lebensunerfahrenes Mädchen“ für ihn, aber wie gesagt, sie kann ja auch sehr selbstständig sein.

Die anderen Pharos mag ich auch alle sehr gerne. Gut, gegenüber Teia jetzt nicht ganz so, wie gegenüber den anderen, aber auch sie mag ich gerne. Und Nana und Vince sind richtig tolle Großeltern. Bis auf diese Lügen… Generell schließt man irgendwie fast alle Charaktere irgendwo in sein Herz (ein paar Ausnahmen gibt es), aber alle mit Vorbehalten, weil sie halt alle auch nicht ganz gut und ehrlich sind. So nach dem Motto „Wem kann man trauen?“ und so…

Fazit: Laura, Hut ab. Hier hast du echt etwas fantastisches gezaubert! Das Buch ist fesselnd, es sind echt tolle Charaktere, ein tolles Thema und eine tolle Umsetzung. Manchmal gibt es trotzdem ein paar Holperungen (ist das überhaupt ein Wort?), was klar ist. Ich gebe dem Buch 4,5 Sterne und möchte ganz bald den zweiten Teil lesen.

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Tags: die unwandelbaren, laura labas, pharos   (3)
 

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870 Bibliotheken, 19 Leser, 2 Gruppen, 223 Rezensionen

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Beautiful Liars - Verbotene Gefühle

Katharine McGee , Franziska Jaekel
Fester Einband: 512 Seiten
Erschienen bei Ravensburger Buchverlag, 23.08.2017
ISBN 9783473401536
Genre: Jugendbuch

Rezension:  
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Hunters Moon - Der Mond des Jägers

Britta Strauß
Flexibler Einband: 340 Seiten
Erschienen bei Drachenmond Verlag, 01.06.2014
ISBN 9783931938888
Genre: Fantasy

Rezension:

Cover: Das Cover finde ich total schön. Ich weiß zwar nicht ganz, ob das Kate sein soll, oder wer, aber schön ist es auf jeden Fall.

Inhalt: Das Buch ist spannend, aber nicht auf die Weise, dass man immer unbedingt weiter lesen will, auch wenn man gerade nicht liest. Doch auf die Art, dass man direkt drin ist, wenn man weiter liest und auch Bock drauf hat, das Buch nicht aus der Hand zu legen.

Was mir bei diesem Buch einmal mehr aufgefallen ist, ist, dass Brittas Bücher immer irgendwie mythisch sind. Auch dieses hier. Ich finde diese ganzen mythischen Verspinnungen echt gut gemacht. Und auch diese Vermischung von den Indianderthemen und -legenden und von denen der Weißen. Es war sehr interessant, diese beiden grundverschiedenen Ansichten mitzubekommen.

Aber ich finde generell die Idee des Buches total toll! Mit den Kocodjo und das alles. Und ich finde die Entwicklung der Geschichte auch sehr toll. Wie sie immer spannender wird. Ein stetig anwachsender Spannungsbogen.

Schreibstil: Der Schreibstil des Buches ist… was soll ich sagen? Einfach brittanial (Britta + genial = brittanial – toll, ne? ) Es ist dieser typische Schreibstil von ihr. Echt toll und auch einzigartig. Es ist schwer in Worte zu fassen.

Charaktere: Die Charaktere des Buches, oder zumindest die Fortbewohner sind richtig grausam und krank und so megamäßig unsympathisch. Aber in ihrer Wahnsinnigkeit super gut dargestellt. Man nimmt ihnen ihre Rollen so richtig ab, finde ich. Und Williams Entwicklung vom netten Onkel in den grausamen Wahnsinnigen auch echt toll geschrieben und sehr glaubwürdig.

Kainah und Kate mag ich beide sehr. Aber irgendwie auch beide nicht ganz zu 100%. Ich weiß aber nicht, woran das liegt… Was ich auch sehr interessant und gut dargestellt finde, ist die Zwiegespaltenheit der beiden, die ja eigentlich das ganze Buch lang da ist. Naja, zumindest seit sie sich kennen.

Fazit: Hunter’s Moon ist ein sehr gut geschriebenes, glaubwürdiges Buch, das mythisch ist und aber auch dazu anregt, über die Denkweisen der Menschen nachzudenken. Dieses Rassendenken und diese Religionstrennung. Denn darum geht es ja auch sehr stark. Ich gebe dem Buch 4,5 Sterne. Zum Glück habe ich noch ein paar Bücher von Britta hier stehen!

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Tags: britta strauß, drachenmond, drachenmond verlag, hunters moon   (4)
 
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