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398 Bibliotheken, 8 Leser, 0 Gruppen, 108 Rezensionen

liebe, rock my body, rockstars, rockstar, dee

Rock my Body

Jamie Shaw , Veronika Dünninger
Flexibler Einband: 400 Seiten
Erschienen bei Blanvalet, 17.04.2017
ISBN 9783734103551
Genre: Erotische Literatur

Rezension:

Cover: Ich finde das Cover wieder sehr passend, aber ich hätte mich sehr gefreut, wenn man Joels Frisur auf dem Cover sehen könnte, weil die so charakteristisch für ihn ist.

Inhalt: In diesem Buch gibt es definitiv mehr Sex als im letzten Band. Ich weiß auch nicht, aber irgendwie finde ich, dass es dadurch an Tiefe verliert. Weil es gibt so viele Bücher, in denen haufenweise Sex drin vorkommt. Das ist das Besondere am ersten Band, finde ich. Dass es ein New Adult Roman ist fast ohne Sex. Und das geht hier verloren. Aber vielleicht wird das ja im nächsten Teil wieder anders.

Generell hat dieses Buch ein bisschen weniger Tiefe als das erste. Ich denke, das liegt auch an den Protagonisten. Es gibt auch hier wieder so eine Zeitlang, in der ich Joel und vor allem Dee am liebsten den Schädel einschlagen würde, weil sie einfach so dämlich sind und es nicht kapieren und zu verkorkst sind, es sich einzugestehen und so. Wenn ich jetzt darüber schreibe, gerate ich schon wieder richtig in Rage… Ich finde, das war hier ein bisschen zu viel so. Liegt halt auch wieder an den Protas, dass beide verkorkst sind und nicht nur einer.

Ich finde es sehr schön, dass es noch so viel Zusammenhang zu Rowan gibt. Sie hat man (oder ich) ja schon so richtig ins Herz geschlossen und deshalb finde ich es toll, dass man sich nicht von ihr verabschieden musste.

Schreibstil: Hier sitze ich und schreibe fast nur über alles schlechte. Ich finde den Schreibstil sehr toll. Er ist flüssig witzig und bringt einen richtig an die Charaktere heran.

Charaktere: Hier in diesem Buch ist es ausnahmsweise mal nicht der Typ, der so „kaputt“ ist und so verkorkst, sondern Dee. Ich meine, Joel schon auch, aber Dee definitiv mehr. Aber andererseits finde ich es gerade deswegen schön, dass dieses Buch über sie geht, weil sie auch eine Chance auf Glück haben sollten, nach allem, was beide durchmachen mussten. Ob sie sie verbocken ist eine andere Frage.

Ich finde beide sehr sympathisch, obwohl Joel sogar noch mehr als Dee. Ich weiß auch nicht, warum… Und ich feiere seine Haare wirklich extrem!

Fazit: Das Buch ist nicht ganz so gut, wie der Vorgänger, aber trotzdem sehr toll. Vor allem, dass es um Dee und Joel geht, finde ich toll, weil ich die beiden im ersten Band schon sehr mochte. Ich gebe dem Buch ebenfalls 4 Sterne.

Ich freue mich schon auf den nächsten Band, obwohl ich so die Angst habe, dass das erst mal mit einem sehr bockigen Shawn beginnen wird und ein bisschen braucht, um in Fahrt zu kommen. Aber trotzdem freue ich mich schon.

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Tags: jamie shaw, rock my body, the last ones to know   (3)
 

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706 Bibliotheken, 12 Leser, 0 Gruppen, 160 Rezensionen

liebe, rockstar, jamie shaw, rock my heart, musik

Rock my Heart

Jamie Shaw , Veronika Dünninger
Flexibler Einband
Erschienen bei Blanvalet, 13.02.2017
ISBN 9783734102684
Genre: Liebesromane

Rezension:

Cover: Ich finde, das Cover passt gut zu dem Buch. Auch wenn der Typ darauf aussieht, als hätte er ganz schlimme Rückenschmerzen.

Inhalt: Solche Bücher sind ja nicht immer mein Fall. Oft gibt es darin dieses nervtötende Liebes-Hin-und-Her, besonders wenn es noch einen Irgendwie-Ex-Freund gibt. Aber hier finde ich das nicht schlimm, weil von Anfang an irgendwie klar ist, wie die Dinge stehen. Manchmal erinnerte mich Rock my Heart etwas an Begin Again. Also manche Passagen, wie z.B. wo sie da bei Dee im Studenten Wohnheim übernachtet.

Ich finde, das Buch hat keine Längen, außer da, wo Rowan immer weiter will, dass sie nur Freunde sind. Das fand ich etwas langwierig und un peu nervig.

Was ich an dem Buch echt toll finde, ist, dass die beiden nicht ständig miteinander im Bett waren, wie das in solchen Büchern oft der Fall ist. Das verleht ihm wesentlich mehr Tiefsinn, weil man merkt, dass es nicht nur um das Eine geht.

Schreibstil: Es ist aus Rowans Sicht in der Ich-Perspektive geschrieben. Es ist alles flüssig und fesselnd zu lesen und wirkt auch echt und ist nicht so verschnörkelt. Ich finde es toll, dass der Epilog nochmal aus Adams Sicht einen Abschluss bildet.

Charaktere: Rowan ist eine sehr sympathische Protagonistin, auch wenn ich es nicht verstehe, warum sie das mit Peach nicht verraten will. Ich finde an ihr auch echt toll, dass sie Adam abblitzen lässt. Das unterscheidet sie von den anderen Mädchen und zeigt, dass sie nicht nur so eine sexbesessene Kichererbse ist.

Adam ist mir auch ziemlich sympathisch. Er ist zwar auch irgendwie ein bad boy, aber dabei nicht auf diese selbstverliebte, nervtötende Art. Und ich finde es klasse, dass er seine Gefühle von Anfang an akzeptiert und nicht, wie viele andere Typen in solchen Büchern, so tut, als hätte er sie nicht. Er stößt Rowan nicht immer von sich.

Auch Rowans Freunde und den Rest der Band mag ich sehr gerne. Von ersteren besonders Leti. Und Shawn, Joel und vor Allem Mike sind doch einfach toll und mega lustig.

Fazit: Ich gebe dem Ganzen 4 Sterne und freue mich schon sehr auf den nächsten Band mit Dee und Joel.

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Tags: jamie shaw, rock my heart, the last ones to know   (3)
 

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92 Bibliotheken, 1 Leser, 1 Gruppe, 33 Rezensionen

andreas dutter, olivia mikula, drachenmond verlag, snow heart, fantasy

Snow Heart

Olivia Mikula
Flexibler Einband: 288 Seiten
Erschienen bei Drachenmond-Verlag, 30.01.2017
ISBN 9783959911108
Genre: Fantasy

Rezension:

Cover: Das Cover finde ich total schön. Aber mal ganz ehrlich, was erwartet man anderes, schließlich ist es von Covergott Alex persönlich designt! Es passt total gut zum Buch finde ich, schließlich kommt es da ja auf das Schneefrau-Herz von Caspara an. Und auch der Titel des Buches passt gut.

Inhalt: Ich musste sehr oft lachen beim Lesen dieses tollen Buches. Es entstehen einfach oft Situationskomiken und durch die ganzen gegenseitigen Sticheleien von Wyatt und Caspara witzige Wortgefechte. Es werden sehr oft Anspielungen auf Bücher oder Filme gemacht, das finde ich auch noch sehr lustig und echt toll. Mein Lieblingssatz diesbezüglich: „Und deine Vergleiche kommen immer unerwarteter als das Ende der Divergent-Trilogie“ Mit sowas in die Richtung werfen Wyatt und Caspara praktisch die ganze Zeit um sich.

In Snow Heart passiert alles sehr schnell, Schlag auf Schlag. Dadurch wird das Ganze sehr kurzweilig, was echt toll ist. Andererseits kann man damit manchmal etwas überfordert werden, was den Protas aber genauso geht, von daher… Und es passieren auch viele überraschende Wendungen, was ich wirklich toll finde. Es ist doch langweilig, wenn alles immer vorhersehbar ist.
Und was ich diesbezüglich noch sehr mag, ist, dass man sehr lange im Dunkeln tappt, wer explizit der Böse ist. Die Rauchwolken, ja, aber wer genau?

Mir ging die Liebesgeschichte an manchen Stellen etwas zu schnell. Aber dann war es immer so, dass sie wieder einen kleinen Rückzieher gemacht hat. Also immer schnell vor, ein bisschen zurück. Zusammengefasst geht es dann von der Schnelligkeit her, obwohl es mir immer noch ein klitzekleines bisschen zu schnell ist. Aber schon wesentlich langsamer als in Beauty Hawk (Rezension).

Apropos Beauty Hawk: Was mir in dem Buch schon aufgefallen ist, ist, dass die Liebesgeschichten sehr einfach sind, weil es nur einen Typen gibt und die Protagonistin sich nicht zwischen zwei entscheiden muss. Das finde ich echt erholsam, weil es meistens anders ist, aber mir so um ehrlich zu sein lieber, haha. Danke, Andi!

Manchmal, ganz manchmal, ist Snow Heart mir ein kleines bisschen zu skurril. Aber wirklich nur manchmal. Meistens ist es noch so, dass man es wirklich abnimmt.

Schreibstil: Also erstmal: Der Humor ist wirklich klasse und konnte mich zu 100% überzeugen! Ich weiß nicht genau, was schwarzer Humor ist, aber ich glaube, in Snow Heart kommt er ziemlich oft vor und rein zufällig habe ich den gleichen Humor…

Was ich noch toll finde am Schreibstil ist, dass er so natürlich wirkt. Manche Schreisbtile wirken ja sehr aufgesetzt, aber dieser hier ist einfach toll und auf natürliche Art überzeugend.

Charaktere: Also erstmal finde ich Caspara natürlich sympathisch, weil sie Buchbloggerin ist. Manchmal ist sie mir ein bisschen zu vorlaut und dann dachte ich mir auch öfter mal „jetzt wirst du aber unverschämt“. Bei echten Personen ist das bei mir auch, dass ich das unangenehm finde, wenn sie so extrem vorlaut sind. Aber sonst finde ich Caspara schon toll. Auch ihre Entwicklung, die sie macht durch Wyatts optimistischen Einfluss.

Wyatt ist ein echt lieber Typ, den ich auch sehr mag. Obwohl, es gibt eine Sache, die mich an ihm stört: Er lässt sich so einfach von Caspara dominieren und lässt sich einfach so von ihr über den Mund fahren und herum kommandieren. In Maßen ist das okay, aber er lässt das so oft über sich ergehen, dass ich ihn am liebsten geschüttelt hätte und gerufen hätte „jetzt wehr dich doch mal und schlag zurück!“

Und Logan nimmt man die Psychopaten-Rolle richtig gut ab. Man glaubt ihm zu 100%, dass er wirklich so abstrus denkt. Der Oma von Cass nimmt man ihre zwischenzeitliche Rolle nicht ab, wobei das sicherlich auch so sein soll. Ihre restliche Omarolle glaubt man vollständig und sie ist mir echt ans Herz gewachsen.

Genau so wie Amy. Sie ist zwar auch etwas zu vorlaut, aber wirkt dabei trotzdem auf ihre Art vollkommen natürlich, bei Caspara wirkt dieses Vorlaute etwas aufgesetzt. Diesen rothaarigen Energieball hab ich ab dem ersten Mal gemocht, das sie im Buch vorkommt.

Fazit: Snow Heart ist wirklich ein tolles Buch mit tollen Charakteren und einem tollen, witzigen Humor. Es wirkt alles vollkommen natürlich und man glaubt es zu 100% (bis auf Casparas vorlaute Art). Ich gebe dem Buch 4,5 Sterne und bin echt froh, dass ich es noch gelesen habe.

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Tags: andi dutter, andreas dutter, brividolibro, brivido libro, drachenmond, drachenmondverlag, drachenmond verlag, olivia mikula, snowheart, snow heart   (10)
 

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62 Bibliotheken, 6 Leser, 0 Gruppen, 26 Rezensionen

fantasy, magie, liebe, camp, andreas dutter

Camp der drei Gaben - Juwelenglanz

Andreas Dutter
E-Buch Text
Erschienen bei Impress, 05.10.2017
ISBN 9783646603637
Genre: Jugendbuch

Rezension:

Cover: Ich finde das Cover sehr schön, weil es so geheimnisvoll und irgendwie verträumt ist. Und naja… türkis ist eben meine Lieblingsfarbe.

Inhalt: Was ich an dem Buch echt toll finde, ist, dass es kein festgelegtes gut und böse gibt. Es ist alles sehr durcheinander und verwirrend was das angeht, es gibt keine klaren Trennlinien, kein klares schwarz und weiß.

Dieses ganze Enchantersystem habe ich manchmal nicht 100%ig geblickt, vor allem wenn andere Charaktere Fleur irgendwas erklärt haben, war es manchmal etwas wirr. Und generell habe ich das auch bezüglich dem Rest des Buches gemerkt, dass es zum Teil etwas wirr und durcheinander war. Aber ich habe mir Mühe gegeben, alles zu blicken.

Das ist jetzt das dritte Buch von Andi, das ich in nicht allzu langer Zeit gelesen habe (das erste Ende August, das zweite vor einer Woche) und mir ist auch hier wieder diese Sache mit der Liebesgeschichte aufgefallen. Die geht mir etwas zu schnell. Die Kennenlernphase ist schon gut da, aber dann gehen die beiden sofort so miteinander um, als wären sie seit mindestens einem halben Jahr zusammen… irgendwie stört das mich etwas, haha. Aber ist okay…

Die große Wendung am Ende finde ich klasse! Einerseits rechnet man mit sowas, aber andererseits überhaupt nicht. Das mit Theo am Ende und auch mit Fabienne finde ich wirklich krass. Ich kann leider nichts weiter dazu sagen, aber krass! Hoffentlich wendet sich das im zweiten Teil alles wieder. Weil eigentlich sind die beiden ja im Endeffekt doch gar nicht so, wie sie sagen. Ich hoffe die, die das Buch gelesen haben wissen was ich meine.

Schreibstil: Wenn man den Schreibstil des Autors kennt, dann erkennt man ihn auch. Das finde ich witzig. Zum Beispiel schreibt er öfter sowas wie „Bailey mich nicht“ oder „Oma mich nicht“. Auch das mit der Liebesgeschichte ist typisch. Ich finde es schön, wenn ein Autor so seinen eigenen Stil hat und das ist hier definitiv der Fall.

Charaktere: Ich hatte bei vielen Charakteren etwas gemischte Gefühle. Aber der Reihe nach.

Fleur war mir am Anfang ziemlich unsympathisch, weil sie so mega abhängig ist. Klar, das hängt von ihrer Erziehung und ihrer Überbehütetheit ab, aber trotzdem. Sie dramatisiert alles ins Unermessliche. Zum Beispiel steh sie ganz am Anfang mit mehreren Jugendlichen vor einem Podest, wo eine Ansprache gehalten wird und ihr Gedanke ist einfach: „Vielleicht rufen sie mich gleich auf das Podest und köpfen mich?“ Aber klar doch...

Aber ihre Entwicklung finde ich wirklich ganz toll. Sie entwickelt sich vom kleinen Mädchen mit Drama-Queen-Komplexen zur erwachsenen Kriegerin. Wow!

Theo war mir von Anfang an etwas suspekt. Einerseits mochte ich ihn ziemlich gleich, aber andererseits kam es mir irgendwie die ganze Zeit so vor, als verberge er irgendetwas. Und man hat leider irgenwie nicht so viel Bezug zu ihm. Also ich finde, man kann sich nicht so in ihn hineinversetzen, weil er halt auch so geheimnisvoll ist. Das soll aber sicher so sein. Und andererseits mag ich ihn auch total gerne und er ist richtig süß. Und naja, zum Ende habe ich ja oben schon was geschrieben.

Fabienne ist so eine typische beste Freundin. Nach außen hin total cool und lässig und witzig aber innen sehr zerbrechlich. Aber ich finde sie echt nett. Sie ist eigentlich die einzige Person aus dem Buch, dich von Anfang an vorbehaltlos gemocht habe und bei ihr hatte ich nie gemischte Gefühle. Genau deshalb fand ich aber auch das Ende umso krasser. Ich sag nur „Bailey mich nicht! Dazu hast du kein Recht mehr!“

Über die restlichen Charaktere lernt man (leider) nicht so viel. Noch zu Seth was: Am Anfang mochte ich ihn auch nicht, aber als man dann gemerkt hat, dass er doch Gefühle hat und gar nicht so hart ist, wie er tut, wird er doch sympathisch. Piper war mir schon die ganze Zeit suspekt und Harry mochte ich auch von Anfang an nicht.

Die Gestaltwandler haben mir zwischendurch richtig leid getan. Aber am Ende wusste ich echt nicht mehr, was ich glauben sollte…

Fazit: Ich finde das Buch echt gut. Es gab ein paar echt interessante und unerwartete Wendungen und es ist wirklich toll, dass man praktisch nichts in schwarz und weiß einteilen kann. Alles hat seine Licht- und Schattenseiten. Das mag ich echt gerne daran. Und auch der Schreibstil ist toll! Das einzige was ich etwas zu bemängeln habe ist, dass die Liebesgeschichte mir wieder ein bisschen zu schnell ging. Aber eigentlich gehört das zu Andis Büchern schon fast dazu. Ich gebe dem Buch 4,5 Sterne und wo ist der zweite Band?! Ich muss ihn lesen!

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174 Bibliotheken, 5 Leser, 0 Gruppen, 62 Rezensionen

fantasy, gaben, erinnerung, chosen, magie

Chosen - Das Erwachen

Rena Fischer
Fester Einband
Erschienen bei Planet! ein Imprint der Thienemann-Esslinger Verlag GmbH, 20.06.2017
ISBN 9783522505567
Genre: Jugendbuch

Rezension:

Allgemein: Ich habe schon den ersten Band als Rezensions-Exemplar von der Autorin zur Verfügung gestellt bekommen und jetzt den zweiten auch noch. Vielen Dank!

Cover: Ich finde das Cover, wie auch schon das des ersten Teils, sehr interessant und auch schön. Es hat irgendwie was.

Inhalt: Ich finde, das Buch ist nicht ganz so gut, wie der erste Band. Das liegt wohl daran, dass Emma und Aidan nicht wirklich sie selbst sind und sich erst wieder finden müssen (sowohl sich gegenseitig, als auch sich selbst). Man selber kennt halt die Wahrheit, aber die nicht. Irgendwie finde ich, dass sich das Buch dadurch etwas gezogen hat. Weil nicht wirklich was passiert ist.

Ich finde das gerade ganz schwer zu erklären, aber vielleicht wisst ihr ja, was ich meine. Es ist halt nicht so spannend, weil die Falken und Raben nicht wirklich in Konflikt geraten, weil Emmas und Aidans Gedächtnis verändert wurde.

Am Ende wird es dann doch noch sehr spannend. Es ist alles ein einziges, riesiges Chaos, aber wenn man halbwegs den Überblick behält, ist es spannend. Aber so einen Sog entwickelt das Buch leider nicht, wie ihn der erste Teil hat.

Schreibstil: Der Schreibstil ist etwas sarkastisch und meistens ziemlich spannend geschrieben. Aber, wie oben schon gesagt, fehlte mir leider etwas dieser Sog aus dem ersten Band.

Charaktere: Weil sowohl Emmas, als auch Aidans Gedächtnis manipuliert wurde, sind sie wie zwei fremde Menschen. Zumindest Aidan. Emma ist „nur“ verändert.

Aber was ich an Emma so toll finde, ist ihr Sarkasmus. Und man hat so das Gefühl, dass sie das Richtige tun will. Wirklich das Richtige. Nur weiß sie halt nicht, was das Richtige ist… das macht sie mir alles sehr sympathisch.

Die Kapitel um Aidan fand ich anfangs ein bisschen anstrengend und ziehend, weil er halt so gar nicht mehr er selbst ist. Seine wichtigsten Charaktereigenschaften sind verloren. Aber dann ist es irgendwann doch wieder spannend und toll, warum will ich jetzt nicht sagen, sonst würde ich ja spoilern...

Fazit: Das Buch ist toll, aber es kann dem ersten Band nicht das Wasser reichen, finde ich. Diese Wendung hätte meiner Meinung etwas früher kommen können, dann hätte es sich nicht so gezogen.

Aber trotzdem ist das Buch toll und lesenswert und ich gebe ihm 4 Sterne!

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Tags: chosen, rena fischer   (2)
 

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105 Bibliotheken, 0 Leser, 0 Gruppen, 45 Rezensionen

liebe, sexy secrets, erotik, j. kenner, verbotene liebe

Sexy Secrets

J. Kenner , Janine Malz
Flexibler Einband: 368 Seiten
Erschienen bei Diana, 09.01.2017
ISBN 9783453359161
Genre: Erotische Literatur

Rezension:

Cover: Das Cover ist schön schlicht, wie auch das des ersten Bandes. Ich mag diese ganzen Schnörkel…

Inhalt: War okay. Ich finde, das Buch ist nicht sehr fesselnd. Ich habe es zwar an einem Tag fast ganz durchgelesen, aber das lag eher daran, dass ich nichts anderes zu tun hatte, als daran, dass es so wahnsinnig spannend und fesselnd ist. Aber es war auch nicht langweilig oder besonders schwer zu verstehen oder so. Sagen wir, es war neutral – nicht fesselnd, aber auch nicht langweilig. Genau die gute Balance dazwischen.

Was ich gut fand an dem Buch, ist, dass es diesmal nicht so krass nur um die Beziehung zwischen Dallas und Jane geht, sondern auch mehr um Deliverance und so. Im ersten Teil ging es mehr um die Beziehung.

Schreibstil: Wie gesagt, nicht fesselnd, aber auch nicht langweilig. Das Buch ist aus der dritten Person singular geschrieben, mal aus Janes Sicht, mal aus Dallas‘. Das Ganze war sehr auf die sexuellen Szenen fokussiert, die auch sehr detailreich beschrieben waren. Manchmal ein wenig zu detailreich, meiner Meinung nach...

Und das Buch ist sehr äußerlich. Ja, es wird oft geschrieben, was sie denken und dass sie sich immer selbst die Schuld geben und so. Und dann gibt es die Handlungsebene, in der entweder Sex o.Ä. passiert, oder Deliverance-Sachen. Aber die Gefühlsebene wird leider stark vernachlässigt.

Charaktere: Die Charaktere finde ich leider sehr oberflächlich und sie haben irgendwie null Tiefe. Man kennt die Ängste der Protagonisten, ja, und auch die Denkweise, aber irgendwie ist man trotzdem eher ein äußerer Betrachter und kein Miterleber.

Sowohl Jane, aber besonders auch Dallas sind extrem, extrem verkorkst (ich meine hallo? Sie sind immerhin Adoptivgeschwister. Zwar nicht blutsverwandt, aber verkorkst ist das allemal). Aber es ist halt alles sehr oberflächlich – ich wiederhole mich, ich weiß…

Fazit: Das Buch ist okay, hat aber leider gar keine Tiefe und man fühlt nicht mit, sondern ist ein äußerer Betrachter. Ich gebe 3 Sterne, lese den nächsten Teil aber trotzdem auch noch…

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28 Bibliotheken, 0 Leser, 0 Gruppen, 19 Rezensionen

mondhexen, eva maria höreth, moonwitch, fantasy, sonnenhexer

Moonwitch - Liebe zwischen Licht und Schatten

Eva Maria Höreth
Flexibler Einband: 370 Seiten
Erschienen bei CreateSpace Independent Publishing Platform, 17.06.2014
ISBN 9781497364035
Genre: Jugendbuch

Rezension:

Allgemein: Ich habe das Buch freundlicherweise als Rezi-Exemplar von der Autorin bekommen – signiert! Danke.

Cover: Sorry, Eva, aber ich finde das Cover echt nicht so schön. Allerdings läuft das bei mir sowieso nicht in die Endbewertung mit ein, denn es kommt ja auf den Inhalt an.

Inhalt: Die Idee mit den Mond- und Sonnenhexen und so finde ich total gut. Auch das mit den Blockern und alles. Zwischendurch ist das Buch ein bisschen langweilig, weil es da so gar nicht um das mit der dunklen Seite und den Blockern geht, sondern nur um Emily und Finn, bzw. Jason.

Schreibstil: Moonwitch ist relativ distanziert geschrieben. Es wird in der 3. Person Singular beschrieben und meistens aus Emilys Sicht, aber öfter auch mal aus Finns und manchmal aus Jasons.

Charaktere: Emily ist ganz nett. Aber sie ist auch echt naiv und neugierig. Meistens hat man auch das Gefühl, sie ist jünger als 17 (bzw. 18) und sie hat außerdem einen dezenten Hang zur Selbstüberschätzung. Alles in allem ist Emily sympathisch, aber manchmal denkt man nur „Mädel, mach mal halblang“…

Finn ist mir aus der ganzen Geschichte eigentlich der liebste. Klar, er hat einige und gravierende Fehler gemacht und ist ziemlich verkorkst, aber gerade das macht ihn so sympathisch. Außerdem erkennt er das Böse und versucht Emily trotz allem zu retten und ja…

Jason finde ich einfach nur unsympathisch. Er kam mir von Anfang an seltsam vor. Außerdem hat er sich zwischen Emily und Finn gestellt. Ich denke mal, dass das von der Autorin so gewollt war, also, dass er einem so unsympathisch ist.

Generell finde ich es toll, dass man von den meisten Charakteren ein bisschen von der Vergangenheit kennenlernt, weil sie dadurch an Tiefe gewinnen. Trotzdem ist da von der Tiefgründigkeit her definitiv noch Platz nach oben.

Fazit: Der erste Teil von Moonwitch ist ein gutes Buch, das aber noch viel Spielraum nach oben hat. Ich gebe dem Buch 3,5 Sterne und bedanke mich hiermit nochmal bei dir, liebe Eva, für das Rezensions-Exemplar. Den zweiten Teil werde ich mir bei Zeiten auch noch holen (aber diesmal kaufen) und lesen und den dritten dann auch.

Weil mal ganz abgesehen davon, dass ich wissen will, wie es weiter geht, kann ich es doch nicht bei dem Cliffhanger belassen oder?

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Tags: eva maria höreth, liebe zwischen licht und schatten, mondhexe, mondhexen, moonwitch, moonwitch - liebe zwischen licht und schatten, rezension, rezensionsexemplar, sonnenhexer   (9)
 

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205 Bibliotheken, 4 Leser, 0 Gruppen, 77 Rezensionen

oxford, die schule der nacht, rezension, mystery, studium

Die Schule der Nacht

Ann A. McDonald , Christoph Göhler
Fester Einband: 416 Seiten
Erschienen bei Penhaligon, 22.05.2017
ISBN 9783764531775
Genre: Romane

Rezension:  
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82 Bibliotheken, 1 Leser, 0 Gruppen, 25 Rezensionen

monika feth, thriller, frauenhäuser, blutrosen, jugendthriller

Blutrosen

Monika Feth
Fester Einband: 450 Seiten
Erschienen bei cbt, 17.04.2017
ISBN 9783570163153
Genre: Jugendbuch

Rezension:

Allgemein: Ich habe das Buch vom Bloggerportal bekommen. Erst zu spät habe ich festgestellt, dass es der dritte Teil ist (typisch). Aber da es so klang, als wären die drei Bücher relativ separat, habe ich es trotzdem gelesen und es war eigentlich kein Problem.

Cover: Das Cover finde ich eigentlich ziemlich schön. Das Rot und das Weiß passen gut zusammen und auch den Kontrast finde ich sehr passend und schön.

Inhalt: Auch bei diesem Buch (wie bei Die Spionin) habe ich ein bisschen gebraucht, bis ich wirklich drin war, weil die Perspektiven am Anfang relativ oft gewechselt haben. Und außerdem kannte ich ja die ganzen Personen noch nicht, was sich aber erledigt hätte, hätte ich die vorherigen Bände gelesen…

Die Geschichte ist ziemlich krass. Was Fleur alles durchgemacht hat. Ich finde es sehr interessant, dass Monika Feth es durch dieses Buch so gut hinbekommt, ihren Lesern diese schrecklichen Umstände zu schildern, aus denen die Frauenhausbewohnerinnen geflohen sind. Aber trotzdem ist es ein Unterhaltungsbuch. Wisst ihr, was ich meine?

Schreibstil: Es gibt in Blutrosen zwei Hauptpersonen und -perspektiven und dann wird auch öfter noch aus anderen Sichten geschrieben, wie z.B. aus der des Kommissars und der von Mikael. Aber es ist nicht so, wie bei Die Spionin, dass von außen erzählt wird, sondern man ist den Personen immer sehr nahe, wenn sie erzählen.

Der Schreibstil von Monika Feth ist sehr fesselnd und irgendwie so, dass man den Charakteren total nahe ist. Es ist so genau geschildert, wie die Menschen denken oder fühlen. Man wird richtig berührt. Hm…ich weiß nicht so recht, wie ich es erklären soll…

Charaktere: Ich finde sowohl Romy, als auch Fleur total sympathisch. Sie sind beide so herzlich. Und Fleur ist trotzdem noch so toll und nett, obwohl sie so schreckliche Dinge durchgemacht hat. Und Romy finde ich auch besonders deshalb so sympathisch, weil sie mit Feuer dahinter steht, was sie macht. Sie kann gar nicht anders, als weiter zu forschen, was wirklich passiert ist und so.

Die beiden Kommissare Bert Melzig und Rick Holterbach wirken auf mich auch sehr sympathisch. Überhaupt sind die meisten Personen in Blutrosen total nett und sympathisch. Außer Mikael und Juri. *kotz! Da auch aus Mikaels Perspektive geschrieben wird, merkt man, wie er denkt. Wie kann man nur so extrem verquer sein?! Er ist schlicht und ergreifend ein Psychopath, das merkt man von Anfang an.

Fazit: Es ist ein sehr krasses, aber auch berührendes und vor allem fesselndes Buch. Ein Unterhaltungsbuch, das darauf hinweist, was alles in der Welt schief läuft. Ich gebe dem Buch 3,5 Sterne und sage, dass es sich definitiv lohnt, es zu lesen.

Aber auch wenn das Buch relativ separat ist von den anderen, sollte man vielleicht trotzdem erst die vorherigen Bücher lesen. Dann versteht man auch wirklich jede Einzelheit

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Tags: blutrosen, frauenhaus, frauenhäuser, kölner frauenhaus, monika feth, romy berner   (6)
 

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(169)

290 Bibliotheken, 6 Leser, 0 Gruppen, 110 Rezensionen

liebe, janet clark, deathline, ewig dein, rezension

Deathline - Ewig dein

Janet Clark
Fester Einband: 400 Seiten
Erschienen bei cbj, 20.03.2017
ISBN 9783570173664
Genre: Jugendbuch

Rezension:

Allgemein: Ich habe das Buch beim Bloggerportal angefragt, hätte aber um ehrlich zu sein nicht wirklich gedacht, dass ich es bekomme, weil es so beliebt ist, und viele ihm entgegen gefiebert haben. Umso glücklicher war ich dann, als ich es doch in meinen Händen halten durfte.

Cover: Ist das Cover nicht toll?! Ich finde es total schön!

Inhalt: Das Buch hat mich von Anfang an gefesselt, weil es auch von Anfang an spannend ist. Janet Clark kommt gleich zum Punkt und redet nicht um den heißen Brei herum. Ich finde, Ewig Dein ist eine tolle Mischung aus Liebesgeschichte und Thriller und ich finde die ganze Idee und so überhaupt total gut. Ich war nicht ganz sicher, was auf mich zukommt, als ich es angefangen habe, weil ich mir nur den Klappentext durchgelesen habe und nicht z.B. die Leseprobe, die ich beim Hugendubel ergattern konnte…

Aber ich habe an dem Inhalt des Buches absolut nichts auszusetzen und es gab auch keine Längen und so. Das Buch ist mit Witz und etwas Sarkasmus geschrieben und auch mein kleines, romantisches Bücherherz ist nicht zu kurz gekommen (sind Josie und Ray nicht einfach voll süß?!)

Die Liebesgeschichte zwischen den beiden fand ich auch sehr schön, jedoch ging es mir manchmal ein kleines bisschen zu schnell. Sie haben sich ein oder zwei Mal gesehen und Josie hat direkt von Liebe gesprochen…nein, gedacht. Auszusprechen hat sie sich nicht getraut. Dennoch war auch hier bei der Liebesgeschichte der Spannungsbogen durchweg gut und durch Kleinigkeiten und immer neue Geheimnisse bezüglich Ray und den Yowama, die aufgedeckt wurden, blieb das ganze Buch die ganze Zeit spannend.

Schreibstil: Das Buch ist sehr flüssig und gut geschrieben. Janet Clark hat alles bis ins Detail beschrieben und man konnte es sich richtig gut alles vorstellen. Ich habe ein genaues Bild der Pferderanch vor Augen, als wenn ich es als Film gesehen hätte.

Ewig Dein ist aus Josies Ich-Perspektive geschrieben, was bewirkt, dass man sich richtig gut in sie hineinversetzen kann.

Charaktere: Josie ist einem richtig sympathisch (wozu die Ich-Perspektive auch ihren Teil beiträgt) und man fühlt das ganze Buch mit ihr mit. Durch ihre Erlebnisse und ihre Verantwortung auf der Ranch wirkt sie einerseits sehr erwachsen, aber andererseits ist sie auch ziemlich unsicher, was Ray und so betrifft. Dennoch sehe ich sie als sehr starkes, 16-jähriges Mädchen, was durch ihre Schicksalsschläge gelernt hat (was einen nicht umbringt, macht einen stärker) und ich meine, wer ist mit der ersten großen Liebe nicht erstmal überfordert? (Nicht, dass ich diesbezüglich schon in irgendeiner Art und Weise Erfahrungen gesammelt hätte)

Ray ist ein sehr mysteriöser Typ (wie alt ist er eigentlich?), ein Yowama (Indianer), der es auch nicht leicht hat. Ich finde ihn auch sehr sympathisch, weil seine Probleme ihn so menschlich wirken lassen. Auch wenn er manchmal ein Arsch ist, aber wer ist das nicht…

Dana und Gabriel (Josies beste Freunde) sind beide ziemlich speziell, aber trotzdem (oder gerade deshalb) sind sie richtig cool und helfen Josie auch mit ihrem Schlamassel (auch wenn Dana selbst in einem sehr großen steckt). Sie sind richtig nett und herzlich.

Generell sind alle Charaktere sehr glaubwürdig dargestellt und die meisten sind auch total nett und toll (abgesehen von z.B. Dowby).

Fazit: Ewig Dein – Deathline ist ein sehr mysteriöser Romance-Jugendthriller (gibt’s dieses Genre überhaupt?), den ich nur empfehlen kann. Die Charaktere sind toll und der Schreibstil ebenfalls. Ich freue mich schon auf den zweiten Teil und gebe dem Buch 4,5 Sterne!

Und danke an das Bloggerportal für das Rezensions-Exemplar.

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(1.142)

2.315 Bibliotheken, 55 Leser, 1 Gruppe, 369 Rezensionen

mona kasten, liebe, begin again, new adult, vergangenheit

Begin Again

Mona Kasten
Flexibler Einband: 496 Seiten
Erschienen bei LYX ein Imprint der Bastei Lübbe AG, 14.10.2016
ISBN 9783736302471
Genre: Liebesromane

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(47)

100 Bibliotheken, 3 Leser, 0 Gruppen, 16 Rezensionen

solo für girl online, zoe sugg, jugendbuch, zoella, zoesugg

Solo für Girl Online

Zoe Sugg , Henriette Zeltner
Flexibler Einband: 416 Seiten
Erschienen bei cbj, 28.11.2016
ISBN 9783570174463
Genre: Jugendbuch

Rezension:

Cover: Das Cover vom zweiten Band fand ich ja nicht schön, weil die Farben nicht harmoniert haben… Aber das Cover des dritten Teils mag ich wieder. Guut, orange passt nicht soo gut zu blau… aber besser als gelb zu pink. 3 Sterne.

Inhalt: Joa. Die Geschichte ist ganz süß. Sie ist nicht das, was ich sonst so lese, aber ganz nett für zwischendurch. Girl Online generell (sowohl Band 3, als auch die Bände vorher) ist halt so ne Mädchen-Geschichte. Klar, Zoella ist eine Beauty-Youtuberin, was kann man da anderes erwarten? Und außerdem ist es ja auch ein tolles Buch. Vor Allem halt für die Zielgruppe von Zoella. Dazu gehöre ich halt nicht wirklich. Mit Beauty- und Mädchenzeug habe ich halt nicht so viel am Hut. Aber trotzdem fand ich das Buch gut und gebe 3,75 Sterne.

Schreibstil: Auch der dritte Band ist ganz luftig, leicht und locker geschrieben. Man kommt gut und sehr schnell durch und merkt manchmal gar nicht, wie schnell die Zeit vergeht…

Charaktere: Penny und Noah sind immer noch ziemlich 08/15. Aber trotzdem total süüüß!

Und Leah mag ich auch immer noch total gerne. Auch wenn sie in diesem Band leider nicht so oft vorkam. Und Callum ist ganz nett, aber man merkt schon, dass er nicht der Richtige ist, finde ich… Megan finde ich absolut scheiße und furchtbar. Aber das war ja auch die Absicht von Zoella.

Wen ich aber echt cool finde, auch wenn sie nicht oft vorkommt, ist Madame Laplage! Sie ist so obercool! Den Charakteren gebe ich 4,5 Sterne.

Fazit: Solo für Girl Online ist eine weitere schöne Fortsetzung der Girl Online – Reihe. Es ist zwar immer noch 08/15 aber so was kann man ja auch mal lesen und zwischendurch genießen. Für Zwischendurch ist es sehr schön und v.A. auch für solche Leute, die so Mädchen-Romane gerne lesen und Beautysachen nicht abgeneigt sind. Ich gebe dem Buch jetzt am Ende 4,25 Sterne. Besonders das Ende ist einerseits so süüüß und auch teilweise etwas aufregend.

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Tags: band 3, blog, bloggen, dritter teil, girl onlin, girl online band 3, noah flynn, penny porter, penny und noah, romantic, sadie lee, solo für girl online   (12)
 

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55 Bibliotheken, 0 Leser, 2 Gruppen, 16 Rezensionen

black dagger, liebe, hass, bella, vampire

Black Dagger - Zsadist & Bella

J.R.Ward , Astrid Finke
Flexibler Einband: 560 Seiten
Erschienen bei Heyne, 12.10.2015
ISBN 9783453317130
Genre: Fantasy

Rezension:

Allgemein: Im Juli habe ich den zweiten Band (Rhage & Mary) gelesen und mich seitdem auf diesen dritten Teil gefreut. Vllt hatte ich ein bisschen hohe Erwartungen…? Ich weiß es nicht.

Cover: Wie alle anderen Black Dagger Bände hat dieses Buch ein sehr schlichtes, aber schönes Cover. Besondes die Ornamente im Hintergrund finde ich sehr schön. 3,5 Sterne.

Inhalt: Ich habe mich so gefreut, das Buch zu lesen, weil Zsadist endlich auch glücklich wird. Das Ende des Buches war auch wirklich richtig toll und süß. Und auch, dass Zsadist so gar nicht damit klarkommt, dass Bella ihn liebt ist vor Allem am Anfang noch voll…aw! Aber irgendwann ging es mir un peu auf die Nerven…

Aber wirkliche Längen hatte das Buch nicht und die Geschichte war auch gut. Ich gebe dem Inhalt 4 Sterne.

Schreibstil: Den Schreibstil fand ich gut, wie immer. Ward hat so eine Art, Dinge zu umschreiben. Selten wird etwas ganz direkt ausgesprochen, immer irgendwelche umschreibenden Begriffe verwendet. Der Schreibstil von J. R. Ward bekommt von mir 4 Sterne.

Charaktere: Also Zsadist ist toll. Er ist zwar ziemlich kaputt, aber im Endeffekt ist er ein echt toller Black-Dagger-Bruder. Und Bella ist zwar teilweise ein bisschen nervig, aber dennoch eine tolle Person.

Aber ein Charakter hat mich zum Teil echt tierisch genervt (zum Teil war er aber auch echt toll). Und das ist, ihr könnt es schon erraten, Phury. Mit seinem Drang, dass Bella zu ihm gehören soll und seiner grottenschlechten Meinung von Zsadist (zum Teil) hat er mich manchmal echt aufgeregt.

Was ich toll fand ist, dass auf John (Tehrror) und Wellsie und Thor mehr eingegangen wird. Aber was dann mit Wellsie passiert, ist sooo traurig...

Die Charaktere bewerte ich mit 5 Sternen, weil sie so toll bis ins Detail ausgearbeitet wurden. Sie sind zu richtigen Menschen (Vampiren) geworden…

Fazit: Am Ende gebe ich dem ganzen Buch 4,25 Sterne. Es hat zwar auch ein paar Schwachstellen, aber die hat ja fast jedes Buch… Ich freue mich schon auf Band 4 (Butch & Marissa).

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Tags: black dagger, black dagger brotherhood, black dagger - zsadist & bella, j. r. ward, zsadist & bella, zsadist und bella   (6)
 

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145 Bibliotheken, 1 Leser, 0 Gruppen, 1 Rezension

liebe, drache, drachen, draki, freundschaft

Firelight – Flammende Träne

Sophie Jordan , Viktoria Fuchs
Flexibler Einband: 336 Seiten
Erschienen bei Loewe, 21.07.2014
ISBN 9783785579244
Genre: Jugendbuch

Rezension:  
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(183)

446 Bibliotheken, 5 Leser, 1 Gruppe, 104 Rezensionen

chosen, bestimmte, fantasy, rena fischer, gaben

Chosen - Die Bestimmte

Rena Fischer
Fester Einband: 464 Seiten
Erschienen bei Planet! ein Imprint der Thienemann-Esslinger Verlag GmbH, 17.01.2017
ISBN 9783522505109
Genre: Jugendbuch

Rezension:

Cover: Schon das Cover ist toll. Das Gesicht, das aus diesen grau-weißen Nebelschwaden herauskommt… wunderschön. 4,5 Sterne.

Inhalt: Also die Idee mit den Gaben und den Raben und den Falken finde ich einfach…richtig gut.

Und die Umsetzung auch. Am Anfang war es noch ein bisschen lahm und ich habe mich gefragt, wie es wohl wird, aber mit der Zeit hat es dann echt Fahrt aufgenommen und auch nach dem Beenden des Buches (was übrigens in weniger als 24h geschah) hing ich noch länger in der Geschichte drin, war immer noch gefangen.

Was ich an dem Buch auch echt interessant fand war, dass man irgendwie nie so wirklich wusste, wer denn jetzt eigentlich die Guten und wer die Bösen sind…

Interessant fand ich auch die Rückblenden von Katharina. Ich habe erst mal ein bisschen gebraucht, um zu checken, um was es geht, weil fast nie Namen genannt wurden, aber dann fand ich es echt interessant, wie die Leute früher so waren und wie Rina sie gesehen hat und so.

Es geht in Chosen 1 nicht so doll um die eine große Liebe, wie der Klappentext vermuten lässt, aber das fand ich sogar ganz gut. Obwohl es schon lustig war, wie Emz dann zwischendurch drei Jungs an der Leine hatte. Da musste ich schon echt schmunzeln.

Diese großartige Geschichte bekommt von mir – Trommelwirbel! – 5 Sterne!

Das einzige, was mich etwas gestört hat, waren diese zum Teil etwas großen Sprünge. Da wurde dann nichts erklärt und einfach mal ein paar Wochen oder so weiter nach vorne gesprungen. Ich versteh schon, warum sowas auch mal sein muss und fand es jetzt auch nicht soo schlimm, aber ich habe halt immer erst etwas gebraucht, um wieder rein zu kommen…

Schreibstil: Auch hier hatte ich am Anfang ein wenig das Gefühl von etwas Unprofessionalität, aber es ist ja auch das erste Buch der Autorin, von daher nicht schlimm.

Im Laufe des Buches hat der Schreibstil dann aber so einen Sog entwickelt, dass ich das Buch nicht mehr aus der Hand legen konnte. Ich gebe wieder ganze 5 Sterne.

Charaktere: Ich finde, dass Emma ein wirklich starker Charakter ist. Ein bisschen sprunghaft, was ihre Entscheidungen und Meinungen und so betrifft, aber das ist okay. Sie ist schließlich auch erst 16. Jacob ist auch eine echt tolle Person, die ich auch wirklich ins Herz geschlossen habe und Liz ist natürlich eh die allercoolste, auch wenn sie nicht oft vorkam.

Was mich etwas gestört hat ist, dass das mit Aidan so schnell ging. Ich hatte das Gefühl, Rena hat sich noch Mühe gegeben, das Ganze etwas hinauszuzögern, es hat aber nicht so ganz geklappt. Auch schade fand ich, dass ich das Gefühl hatte, Aidan wurde nicht vollständig ausgebaut. Hoffentlich wird das im zweiten Band besser… Diesen tollen, fiktiven Personen gebe ich 4,5 Sterne.

Fazit: Chosen ist ein wundervolles 5Sterne-Buch, das aber trotzdem noch einiges an Freiraum nach oben hat. Der zweite Teil erscheint soweit ich weiß im Herbst 2017 und ich werde ihm entgegen fiebern.

Die Geschichte dieses Buches war eine ganz tolle Idee mit auch einer wirklich guten Umsetzung. Das war das beste Buch, das ich seit langem gelesen habe (seit Ende November, Die Geliebte des Captains) und es ist auch definitiv mein Januar-Monatshighlight!

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3.241 Bibliotheken, 70 Leser, 10 Gruppen, 106 Rezensionen

schattenjäger, liebe, dämonen, fantasy, vampire

City of Lost Souls

Cassandra Clare , Franca Fritz , Heinrich Koop
Fester Einband: 688 Seiten
Erschienen bei Arena, 20.02.2013
ISBN 9783401066677
Genre: Jugendbuch

Rezension:

Allgemein: Als ich die Reihe das erste Mal gelesen habe, habe ich diesen 5. Band nur angefangen und dann nicht weitergelesen. Deshalb dachte ich, dass er zu den schwächeren Büchern der Reihe gehört. Aber ich finde nicht, dass das stimmt. Obwohl ich glaube, dass manche das so sehen.

Cover: Das Cover ist ja wie bei jedem Buch der Reihe. Etwas speziell, aber trotzdem irgendwie schön… 3,75 Sterne.

Inhalt: Ich weiß schon, warum man das Buch als schwächer ansehen kann, als andere der Reihe. Zwischendurch, als Clary bei Jace und Sebastian ist, passiert halt nicht viel und alle sind dort so komisch brav.

Dennoch finde ich nicht, dass das Buch Längen hat oder so… Es war durchgehend spannend und toll. Und die Idee mit Liliths Mal finde ich sehr interessant. Weil in den meisten solchen Büchern gibt es ja einen Bösewicht und es geht darum, in zur Strecke zu bringen. Nicht so hier. Hier kann man den Bösewicht ja nicht töten, weil man dadurch auch Jace töten würde. Diese tolle Geschichte bekommt von mir 4,5 Sterne.

Schreibstil: Cassandra Clare eben. Wass soll ich dazu noch groß sagen? Sie ist nicht umsonst meine Lieblingsautorin. Es ist flüssig, gut zu lesen, lustig und sarkastisch. Obwohl das in diesem Buch nicht so stark war, wie in den anderen. Vor Allem weil Jace nicht der typische Jace ist… Der Schreibstil bekommt von mir natürlich 5 Sterne!

Charaktere: Ich LIEBE die Charaktere von TMI. Das gehörte allerdings auch auch zu den Schwachstellen des Buches, obwohl es ja zur Geschichte gehört. Und zwar, dass natürlich eine ordentliche Portion Witz und Sarkasmus gefehlt hat, weil Jace nicht er selbst war. Und den Bösewicht Sebastian habe ich irgendwie die meiste Zeit des Buches gar nicht so als Bösewicht gesehen…jedenfalls ist er jetzt auch für mich ein Lieblingsbösewicht.

Und ich feier Jordan und Maia… Und der Rest, Clary, Simon, Isabelle und Malec war natürlich toll wie immer! Diese tollen Charaktere bekommen ebenfalls die volle Punktzahl, 5 Sterne.

Fazit: Ich bewerte dieses Buch jetzt am Ende mit 4,5 Sternen. Ein paar klitzekleine Schwachstellen hatte es, aber Alles in Allem ist es ein weiteres, tolles Cassandra Clare Buch und ich muss mir möglichst bald auch noch den 6. Teil ausleihen!

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37 Bibliotheken, 1 Leser, 0 Gruppen, 14 Rezensionen

zauberer, erotik, magie, liebe, schwarze magie

Verzaubert

Sylvia Day , Sabine Schilasky
Flexibler Einband: 220 Seiten
Erschienen bei Heyne, 13.06.2016
ISBN 9783453545861
Genre: Fantasy

Rezension:

Allgemein: Ich finde es immer schwierig, so kurze Bücher zu lesen, weil dann oft wirklich nur das Nötigste erzählt wird und ich finde, dass Ausschweifungen und Beschreibungen von Landschaften, Situationen o. Ä. auch wichtig sind.

Cover: Das Cover finde ich ganz schön. Auch wenn ich nicht so genau verstehe, was diese dampfende Rose mit der Geschichte zu tun hat. 3,75 Sterne.

Inhalt: Das Buch besteht aus drei Kurzgeschichten um dieselben zwei Personen. Sie sind zwar in der richtigen zeitlichen Reihenfolge und so, aber trotzdem sehr unzusammenhängend, was mich wirklich gestört hat.

Und für die paar 188 Seiten waren es mir eindeutig zu viele Sexszenen. Mindestens die Hälfte des Buches besteht aus Sex etc. und das ist mir definitiv zu viel. Der Inhalt bekommt von mir nur 2 Sterne. Höchstens.

Charaktere: Victoria mag ich ganz gerne und Max ist eigentlich auch ganz cool. Aber für mich sind die beiden keine wirklichen Persönlichkeiten, weil sie leider nicht vollständig ausgebaut wurden. Dafür ist das Buch zu kurz. Ich kann mich nicht mit ihnen identifizieren. Victoria und Max bekommen von mir 3 Sterne. Die beiden waren eigentlich auch die einzigen wirklichen Charaktere. Die anderen waren eher wie Geister, wurden nur gerade so angeschnitten.

Fazit: Kein gutes Buch für mich. Total unzusammenhängend und viel zu sehr auf das eine konzentriert. Bei manchen Büchern stört mich das nicht so, aber bei diesem hier ganz extrem. Ich gebe dem Buch leider nur 2 Sterne. Tut mir leid.

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76 Bibliotheken, 0 Leser, 1 Gruppe, 34 Rezensionen

zeitreise, heyne, kim harriso, peri reed, zeitagenti

Die Zeitagentin - Ein Fall für Peri Reed

Kim Harrison , Frauke Meier
Flexibler Einband: 540 Seiten
Erschienen bei Heyne, 11.04.2016
ISBN 9783453317307
Genre: Krimi und Thriller

Rezension:

Allgemein: Ich habe das Buch Anfang Dezember begonnen, aber dann habe ich wegen der Leseflaute wochenlang nicht daran weitergelesen. Oder vielleicht hatte ich die Leseflaute auch wegen diesem Buch, ich weiß es nicht…

Cover: Das Cover mag ich. Es hat so etwas dramatisches an sich und ich finde auch, rot und schwarz passen einfach gut zusammen. Es bekommt von mir 4,25 Sterne.

Inhalt: Am Anfang fand ich das Buch noch total interessant und spannend. Erst war es schwer zu verstehen, weil man noch gar nicht so verstanden hat, um was es geht, aber mit der Zeit kam das dann. Als sie das erste Mal so viel vergessen hat, war es noch interessant, was sie so erlebte und wie das dann alles so ablief. Also wie sie so ungefähr das an Erinnerungen zurück bekam, was sie alles vergessen hat, weil der Leser weiß ja, was passiert ist.

Aber als dann nochmal 3 Jahre aus ihrem Gedächtnis gelöscht wurden, wurde es langweilig. Ab da habe ich dann auch nicht mehr so Lust und Motivation gehabt, weiterzulesen. Das Buch hat ein paar Längen, besonders die eine hat sich echt gezogen…

Aber die Geschichte an sich war gut. Nur nicht ganz ausgereift. Eigentlich würde ich dem Buch 4,25 Sterne geben, aber wegen den langweiligen Stellen ziehe ich einen Punkt ab, was dann 3,25 Sterne macht.

Schreibstil: Die Sprache des Buches ist normal bis abwechslungsreich und zeitweise wird man auch wirklich gefesselt. Aber offenbar war der Schreibstil dann noch nicht gut genug, um den Spannungsbogen wirklich dauerhaft zu halten. 3,5 Sterne.

Charaktere: Ganz ehrlich, ich mag Silas am liebsten (auch wenn er einen bisschen komischen Namen hat). Und danach Howard und Taf. Peri mag ich nicht so. Sie ist so von sich selbst überzeugt und teilweise so überheblich. Und so verwöhnt. Immer nur das Beste vom Besten. Aber da die Personen schon alle gut dargestellt sind und die anderen außer Peri und noch ein paar auch wirklich cool und nett sind, bekommen sie von mir 3,75 Sterne,

Fazit: Im Endeffekt gebe ich dem Buch insgesamt 3,25 Sterne. Es war halt nicht so der Burner… Man muss es jetzt nicht unbedingt lesen, aber schlecht ist es auch nicht. Nur ein bisschen unnötig in die Länge gezogen. Ich finde Peri hätte die 3 Jahre auch einfach nur einmal vergessen können. Das hätte auch gereicht. Ein weiteres Mal war wirklich unnötig und für das ganze Buch nur „schädlich“.

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51 Bibliotheken, 0 Leser, 0 Gruppen, 8 Rezensionen

5 sterne, liebe, die geliebte des captains, kresley cole, nicole und derek

Die Geliebte des Captains

Kresley Cole , Barbara Först
Flexibler Einband: 450 Seiten
Erschienen bei LYX ein Imprint der Bastei Lübbe AG, 14.07.2016
ISBN 9783736301344
Genre: Romane

Rezension:

Allgemein: Dieses Buch ist ja ein historischer Roman. Wenn ich bei einem historischen Roman „Die Geliebte“ im Titel lese, denke ich eigentlich nicht, dass es so ist, aber in dem Buch kommen nicht wenige Erotik-Szenen vor. Wobei ich sagen muss, dass mich das nicht im Geringsten gestört hat. Das Buch ist also ein historischer Erotikroman. Naja, so ähnlich...

Cover: Das Cover finde ich soo wunderschön. Ich würde mal wieder 6/5 Sterne geben, wenn das ginge.

Inhalt: Ich finde das ganze Buch einfach nur klasse!

Es gibt keine Längen und man bemerkt sofort die Spannung zwischen Nicole und Derek. Und die beiden merken das auch sofort.

Ich finde, Kresley Cole hat da einfach nur eine umwerfende Geschichte geschrieben. Eine tolle Atmosphäre und auch sehr spannende Geschehnisse und Situationen geschaffen. Richtig toll! 5 Sterne.

Schreibstil: Auch der Schreibstil ist wirklich toll. Man ist von Anfang an drin und bleibt es auch bis zum Ende. Man wird wie in so einen Sog hinein gesaugt. Und man fühlt richtig mit Nicole und Derek mit. Der Schreibstil ist flüssig und fesselnd und bekommt ebenfalls 5 Sterne.

Charaktere: Beide Protagonisten (Nicole & Derek) sind beide so unglaublich stur und unnachgiebig. Und so stark und wundervoll! Ich habe sie sofort in mein Herz geschlossen. (Kurze, philosophische Anmerkung: Vielleser wie wir müssen ein riesengroßes Herz haben, oder?)

Und nicht nur Nicole und Derek. Nein. Auch alle anderen schließt man mit der Zeit in sein Herz. Alle sind einfach so unglaublich toll! Und liebenswürdig! Und so herzlich! Und natürlich stur! Und…(okay, ich komme ins Schwärmen)

Und das Ende ist so süß. So süüüß!

All diese unglaublich tollen Leute bekommen von mir natürlich (6/5 Sterne. Nein, Spaß, das geht ja leider nicht. Also:) 5/5 Sterne.

Fazit: Dieses Buch, dieses wundervolle Buch bekommt von mir natürlich (wie ginge es anders?) die volle Punktzahl. 5 Sterne oder mehr für dieses tolle Buch! *schwärm schwärm *

Und ich werde auf jeden Fall auch noch den zweiten Band lesen. Der geht um Derek Sutherlands Bruder Grant. Und ich glaube, ich muss dieses Buch in die Reihen meiner Lieblingbücher aufnehmen

Für jemanden, der solche Bücher mag, ist dieses Buch ein absolutes Muss. Und so jemand bin ich!!!

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172 Bibliotheken, 2 Leser, 0 Gruppen, 61 Rezensionen

dirty secrets, liebe, j. kenner, entführung, erotik

Dirty Secrets

J. Kenner , Janine Malz
Flexibler Einband: 368 Seiten
Erschienen bei Diana, 11.10.2016
ISBN 9783453359154
Genre: Erotische Literatur

Rezension:

Allgemein: Ich habe schon öfters, naja manchmal , von Leuten gehört, dass sie das Buch komisch fanden, zum Teil, weil sie von rechtswegen Geschwister sind (besonders von SusieDelMa ist das bei mir hängen geblieben, dass sie das Buch nicht so gut fand). Ich fand die Tatsache, dass sie Geschwister sind, nicht schlimm, weil sie ja nicht blutsverwandt sind…

Cover: Das Cover mit dem Pink auf dem schwarzen Hintergrund finde ich ganz schön. 4,25 Sterne.

Inhalt: Was ich gut fand ist, dass das mit Deliverance noch passiert. Weil dadurch geht es dann nicht ganz nur um das Verhältnis zwischen Dallas und Jane geht. Pure Liebesstorys mag ich ja nicht, aber sowas ist schon okay (Manche Bücher dieses Genres sind ja auch richtig gut…).

Aber zwischendurch war das Buch doch etwas komisch. Weil sich beide immer so selbst fertig gemacht haben wegen ihren Gefühlen. Irgendwann nervt das… Dafür gibt es einen Punkt Abzug, also bleiben noch 3,5 Sterne für den Inhalt.

Schreibstil: Über den Schreibstil weiß ich nichts besonderes zu sagen, ich fand ihn ganz normal, unspektakulär… – obwohl es natürlich auch irgendwie für den Schreibstil spricht, dass er mir nicht aufgefallen ist. Das heißt doch, dass er gut ist. 4,25 Sterne.

Charaktere: Sowohl Dallas als auch Jane sind gebrochene Menschen. Stark sind sie also nicht mehr unbedingt… Aber schwach sind sie auch nicht und sie haben beide wirklich schreckliche Dinge erlebt, wobei Dallas noch mehr ertragen musste.

Ich finde beide Protagonisten ein bisschen bescheuert und nervig und dumm. Naja, wie ist man wohl nach solchen Erlebnissen? Aber ich finde, sie sind von der Autorin ein bisschen überzogen worden… Dallas und Jane und der ganze Rest bekommen von mir 3,25 Sterne.

Fazit: Als Gesamtergebnis gibt es von mir zu diesem Buch 3,5 Sterne von 5. Insgesamt war es ganz gut, aber jetzt nicht der Burner. Man muss es nicht lesen. Vor Allem, wenn man so Erotik-Zeugs nicht mag, sollte man das nicht tun…

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45 Bibliotheken, 0 Leser, 0 Gruppen, 8 Rezensionen

5 sterne

Turion

Teresa Kuba
Flexibler Einband: 404 Seiten
Erschienen bei Drachenmond-Verlag, 16.05.2016
ISBN 9783959910705
Genre: Fantasy

Rezension:  
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680 Bibliotheken, 15 Leser, 0 Gruppen, 151 Rezensionen

drohne, jugendbuch, thriller, elanus, ursula poznanski

Elanus

Ursula Poznanski
Flexibler Einband: 416 Seiten
Erschienen bei Loewe, 22.08.2016
ISBN 9783785582312
Genre: Jugendbuch

Rezension:

Allgemein: Das einzige andere Buch von Ursula Poznanski, das ich noch gelesen, bzw. gehört habe, ist Erebos. Und ich finde, Elanus ist viel besser als Erebos.

Cover: Das Cover finde ich etwas sonderbar, aber eigentlich auch ganz interessant. Ich gebe „nur“ 3,5 Sterne.

Inhalt: Die Idee mit der Drohne finde ich wirklich gut. Also eine gute Idee, aber an sich finde ich es mega scheiße und fies von Jona, dass er andere Leute ausspioniert und ein bisschen krank… Poznanski hat da mal wieder etwas neues, tolles und in gewisser Weise auch verstörendes erschaffen.

Jona hat es in seiner Gastfamilie und an der Uni auch wirklich nicht leicht. Dass er es dann doch noch meistert, finde ich umso besser. Elanus ist eine gute Idee und eine gute Umsetzung, 4 Sterne.

Schreibstil: 4,5 Sterne. Ursula Poznanski schreibt wirklich gut. Es war zum Teil auch wirklich spannend. Aber auch wenn es keine Längen gab (wirklich nicht), war das Buch die meiste Zeit gerade so spannend, dass man gerade nicht aufhören wollte, aber es war auch nicht so spannend, dass ich nicht mehr aufhören konnte zu lesen.

Charaktere: Am Anfang war Jona mir ja wirklich zutiefst unsympathisch. Ich meine, wenn man so herablassend und überheblich ist und die Mitmenschen ausspioniert? Wie sollte es anders sein?

Als er dann aber Pascal begegnet, der trotz der Ungemütlichkeit von Jona immer noch mit ihm befreundet sein will und immer nur nett ist, beginnt Jona sich zu entwickeln. Es ist ihm das erste Mal nicht egal, was einer von ihm denkt. Und obwohl er keinen Bock hat, Pascal bei Mathe zu helfen, macht er es trotzdem. Jona ist zwar weiterhin so doof und spioniert andere Leute aus, aber Pascal sieht trotzdem immer nur das Gute in ihm (hat aber auch die nötige Direktheit, um mit Jona klar zu kommen).

Und dann Marlene. Sie ist einfach nur toll. Und Jona hat nicht das Bedürfnis, sie auszuspionieren, im Gegenteil, er fühlt sich schlecht, als er es in Erwägung zieht. Er merkt, dass die Leute es nicht mögen, ausspioniert zu werden. Dass man Privatsphäre braucht. Marlene macht aus Jona einen besseren Menschen. Einen, der mir am Ende sogar sympathisch ist. Den Charakteren gebe ich 4,5 Sterne.

Fazit: Im Endeffekt bewerte ich das Buch mit 4 Sternen. Das ist zwar nicht unbedingt viel, aber ich finde, es passt. Wer die Bücher von Ursula Poznanski mag, sollte es lesen, denn es ist definitiv ein gutes Buch. Aber sonst muss man es nicht gelesen haben. Ich muss für meinen Teil jedenfalls nicht wirklich ein weiteres Buch von der Autorin lesen…

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1.316 Bibliotheken, 31 Leser, 10 Gruppen, 115 Rezensionen

vampire, hexen, dämonen, liebe, hexe

Die Seelen der Nacht

Deborah Harkness , Christoph Göhler
Flexibler Einband: 800 Seiten
Erschienen bei Blanvalet, 21.01.2013
ISBN 9783442377190
Genre: Fantasy

Rezension:

Allgemein: Ich fand es schwer, die Rezi für dieses Buch zu schreiben, weil es so dick ist und ich eine Woche gebraucht habe, es durchzulesen, das heißt, ich erinnere mich nicht an jedes Detail vom Anfang (wenn auch an das meiste)

Cover: Das wunderschöne Cover bekommt von mir 5/5 Sterne (oder gehen auch 6/5 Sterne?) Das Buch war ja auch mein erster richtiger Coverkauf…

Inhalt: Die Seelen der Nacht ist etwas klischeehaft und hat mich zwischendurch wirklich ziemlich an die Twighlight-Saga erinnert (allerdings mit wesentlich schöneren Namen…)

Ich finde es sehr interessant, dass in diesem Buch sowohl Vampire, als auch Hexen und Dämonen vorkommen. Ein solches Buch habe ich (glaube ich) noch nie gelesen. Eins von allen drei? Ja, schon oft. Aber alle drei zusammen? Nein.

Bis auf ein paar minikleine Längen blieb das Buch eigentlich durchgehend spannend. Zwischendurch, relativ in der Mitte, wurde es etwas komisch, als dann das mit der Kongregation anfing, aber dann wurde wieder alles gut. Mir ist auch aufgefallen, dass das Ende des Buches etwas sonderbar war. Es war wie bei einem Film, dass das Ende des ersten Teils eigentlich schon das Geschehen des zweiten Teils wissen/ahnen lässt. Wisst ihr, was ich meine? Ich gebe dem Inhalt 4 Sterne.

Schreibstil: Der Schreibstil ist ein bisschen merkwürdig und altmodisch. Aber nur ein bisschen. Allerdings war der Text im Buch insgesamt etwas schwer zu verstehen, weil die beiden Protagonisten Wissenschaftler sind und dadurch dann ständig mit irgendwelchen wissenschaftlichen Ausdrücken um sich werfen. Manchmal musste ich ganze Passagen erneut lesen, um sie eventuell wirklich zu verstehen. 3,75 Sterne.

Charaktere: 4,5 Sterne. Die verschiedenen Leute waren einerseits irgendwie 08/15, aber andererseits trotzdem total einzigartig und auch ein bisschen verrückt...

Nehmen wir z.B. Diana. Sie ist einerseits ein ganz normaler „Mensch“ (Hexe) aber andererseits eine sehr mächtige Hexe, die mit einem Bann belegt ist, so wie ich es nicht aus anderen Büchern kenne. Oder Matthew. Ein „ganz normaler“ Vampir. Ja und 1500 Jahre alt und Wissenschaftler. Oder auch Ysabeau. Apropos: Meine Lieblingscharaktere sind Ysabeau und Rebecca (Matthews und Dianas Mütter), auch wenn Rebecca nur noch in Dianas Erinnerungen lebt.

Fazit: Als Endbewertung gebe ich dem Buch Die Seelen der Nacht 4,25 Sterne. Es ist kein Buch zum verschlingen. Man muss sich manchmal schon ernsthaft konzentrieren, um den Gesprächen von Diana und Matthew (und Marcus und Miriam) folgen zu können. Und Achtung: Es hat 800 Seiten. Aber es ist insgesamt doch ein ganz tolles Buch.

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304 Bibliotheken, 7 Leser, 0 Gruppen, 69 Rezensionen

solitaire, jugendbuch, alice oseman, depression, jugendroman

Solitaire

Alice Oseman ,
Fester Einband: 368 Seiten
Erschienen bei dtv Verlagsgesellschaft, 21.08.2015
ISBN 9783423761192
Genre: Jugendbuch

Rezension:

Allgemein: Das Buch ist dauerhaft halbwegs spannend…gerade so viel, dass man weiterliest, ohne gelangweilt zu werden. Es gibt nur gegen Ende mal eine Stelle, an der es richtig spannend wird. Und Solitaire hat mich an Love Letters to the Dead erinnert…aber ich finde Solitaire war besser.

Cover: Das Cover des Buches finde ich sehr interessant. Es passt irgendwie zu Tori Spring und der Geschichte, etwas verrückt aber trotzdem schön…Dafür gebe ich 4 Sterne.

Inhalt: Ich habe schon gemerkt, warum solche Bücher nicht mein Lieblingsgenre sind. Aber dennoch finde ich das Buch irgendwie gut. Ich finde, es behandelt zum Teil ganz interessante Themen und man hat das Gefühl, es will einem irgendwas sagen…schwer zu bewerten…3,75 Sterne…

Schreibstil: Der Schreibstil ist etwas lustig und sarkastisch. Es sind ja fast nur die Gedanken etc. von Tori, die außer Unterhaltungen in dem Buch sind und Unterhaltungen kommen auch nicht so wahnsinnig viele vor… Beschreibungen von äußerlichen Aktivitäten und Situationen sind immer sehr kurz gehalten, was ich aber andererseits gut finde. Der Schreibstil bekommt 4 Sterne.

Charaktere: Was ich an Tori so toll finde ist, dass sie so unperfekt ist. Victoria Spring ist alles andere als eine Heldin und trotzdem die Hauptrolle in einem fiktiven Buch. Sie hat so viele Macken und ist ziemlich verrückt. Auch viele andere Personen in dem Buch sind ziemlich bescheuert und haben Macken. Sogar die liebe Becky Allen. Und besonders Michael, der aber an sich total toll ist und nicht wie Tori oder Becky so egozentrisch. Michael ist eine ganz eigene Nummer. Von den meisten anderen Charakteren außer Tori (und Michael) bekommt man aber eigentlich nicht viel mit, weil es hauptsächlich um Tori und ihre Gedanken geht. Sie ist ein (sehr) selbstbezogenes Mädchen, das gerne in Selbstmitleid badet und sich wenig mit den Menschen um sie herum befasst. Tori ist eigentlich ein egozentrisches, pessimistisches Arschloch, aber das weiß sie auch und würde es eigentlich gerne ändern, schafft es aber nicht.

Mir ist aufgefallen, dass ich mich (leider) ein bisschen mit ihr identifizieren kann... Und nicht mit ihren positiven Aspekten. Weil bei Victoria mag ich das eigentlich nicht, weil sie schon ziemlich scheiße ist… Aber sie ist gut dargestellt und wirkt wirklich echt, die Charaktere bekommen 4,5 Sterne.

Fazit: Wie ihr sehen könnt geht der End-Sterne-Stand bei mir nicht nach Durchschnitt oder so, sondern nach meinem Gefühl. Denn theoretisch habe ich alles ziemlich gut bewertet. Aber praktisch gehört dieses Buch nicht zu meinen Lieblingsgenres und es konnte mich nicht zu 100% überzeugen. Dafür, dass so wenig passiert ist, war der Schreibstil nicht ganz gut genug… Aber ich habe Solitaire von Alice Oseman gerne gelesen und hatte es an 1 ½ Tagen durch. Deshalb bekommt es von mir insgesamt 3,75 Sterne.

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temptation, beth kery, weil du mich verführst, ian noble, francesca arn

Temptation - Weil du mich verführst

Beth Kery ,
Flexibler Einband: 432 Seiten
Erschienen bei Blanvalet, 21.10.2013
ISBN 9783442381944
Genre: Erotische Literatur

Rezension:

An sich fand ich das Buch sehr gut. Die Personen und die Situation sind vom Prinzip her zwar ein bisschen 08/15, aber im Ganzen ist das Buch gut. Das, was mich daran gestört hat, ist, dass es mir zu sehr wie Fifty Shades of Grey ist, mit bestrafen und dass der Mann die Frau so extrem dominiert. Ich mag Erotik an sich, ja, aber das mag ich nicht so.

Meine beste Freundin hat auch in das Buch rein gelesen und sie hat das wohl auch so empfunden…

Den Rest fand ich aber sehr gut. Francesca war mir in den meisten Hinsichten sehr sympathisch und vor Allem auch Davie fand ich sehr sympathisch. Ian nur manchmal Aber seine Familie mochte ich sehr gerne und er hat ja auch echt Schweres durchgemacht…

Also Alles in Allem fand ich das Buch gut, nur hat mich die Ähnlichkeit mit Fifty Shades of Grey gestört. Ich gebe 3,75 Sterne und lese auch den Folgeband Hot Temtation noch.

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Tags: beth kery, francesca arn, ian and francesca, ian noble, ian noble und francesca arn, ian und francesc, temptation   (7)
 
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