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dämonen, steffi, krumbiegel, amerika, magie

Nadja

Steffi Krumbiegel , Kat Hönow
Flexibler Einband: 256 Seiten
Erschienen bei tredition, 25.10.2016
ISBN 9783734561566
Genre: Fantasy

Rezension:

Meine Meinung

Der zweite Band "Nadja - Erben der alten Welt" von Steffi Krumbiegel ist eine würdige Fortsetzung einer Urban-Fantasy-Reihe, in der alte Rituale, geheimnisvolle Burgen und Dämonen den Leser an mystische Orte ziehen.
Während im ersten Teil "Nadja - Der Wächterin Erbe" der starke, innere Wandel der Protagonistin Nadja im Vordergrund stand, ist im zweiten Teil die Magie in den Fokus gerückt.

Es ist ein Jahr vergangen, seit Nadja von ihrem Erbe erfahren hatte. Sie beendete ihre Ausbildung als Wächterin, lernte ihr Erbe zu verwalten und widmete sich ihrer Leidenschaft: der Kunst. Im zweiten Teil begleiten wir Nadja nach America, wo sie Freunde findet und Geheimnissen auf die Spur kommt.

Schon zu Beginn des Buches merkte ich, dass Nadja erwachsen geworden ist. Sie ist kein schreckhaftes Kind mehr, das sich vor der Welt versteckt. Mir gefällt dieser Aspekt wirklich gut. Zwischendurch kommt Nadjas "alter" Charakter durch, was sehr für die Tiefgründigkeit der Protagonistin spricht, denn sie ist kein neuer Mensch geworden, sie lernte nur, sich anzupassen.

Wie schon angedeutet, spielt in dem zweiten Teil die Magie eine wichtige Rolle. Wir erfahren mehr über die Wächter und Jäger, über die Rituale, Sprüche und Reime. Nadja ist sowohl in America, in Deutschland als auch in Prag unterwegs und erkundet Burgen und alte Gemäuer. Liebhaber von Gemälden oder Schmuck werden sicher auf ihre Kosten kommen. Dämonenaustreibungen bringen zusätzliche Spannung in die Story. Und die Liebe darf natürlich auch nicht fehlen. Die Autorin dosierte diese Aspekte gekonnt in dem zweiten Teil ihrer Fantasyreihe und beendete diesen mit einem grandiosen Ende. Leider müssen wir uns noch gedulden, denn der dritte Teil wird es nächstes Jahr erscheinen.

Viele Charaktere kennen wir schon aus dem ersten Teil. Ein paar neue Protagonisten kommen hinzu, doch es bleibt überschaubar. Der Schreibstil von Steffi Krumbiegel bleibt bildhaft und einprägsam. Meinen Geschmack traf die Autorin voll und ganz! Der zweite Teil sagt mir viel mehr zu als der erste und ich bin gespannt, was die Autorin im dritten Teil für uns zaubert.

Fazit:

"Nadja - Erben der alten Welt" ist eine würdige Fortsetzung einer spannenden Urban-Fantasy-Reihe. Neben uralter Magie, Dämonenaustreibungen und alten Gemäuern erfrischt die Story mit einer jungen Liebe, einer wackeren Hauptprotagonisten und den Einblick in den deutschen Adel. Eine große Leseempfehlung!

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steffi krumbiegel

Nadja

Steffi Krumbiegel , Katharina Hönow
Flexibler Einband: 260 Seiten
Erschienen bei tredition, 18.08.2016
ISBN 9783734547973
Genre: Romane

Rezension:

„Nadja – der Wächterin Erbe“ ist ein Buch, das neben fantastischen Fantasy-Elementen von einer Tiefgründigkeit durchzogen ist, die selten eine Geschichte vorzuweisen hat. Besonders die Protagonistin, ihre Gefühle und Denkweisen erleben einen wunderbaren Wandel, den ich hautnah erleben durfte. Doch nicht nur diese Tatsache überzeugte mich von dem Buch, auch der Einfluss von deutscher Geschichte und dem Ort der Geschehnisse – nämlich Dresden – hatten Anteil daran. Auch ich dachte anfangs:
Fantasy in Deutschland? Geht das?
ES GEHT!
Ich habe noch nicht viele Fantasy- und Jugendbücher gelesen, die deutsche Städte als Handlungsorte hatten– doch Steffi Krumbiegel traute sich, setzte es um und zauberte dunkle Wesen inmitten von vergessenen Burgen und dunklen Schlössern – die heutzutage noch in Deutschland existieren.

Schon die ersten Seiten kündigten mir an, dass dies keine gewöhnliche Fantasygeschichte wird. Nadja ist ein Charakter, der alles andere als perfekt ist, sich im Laufe der Geschichte weiterentwickelt und doch noch unsicher und ein wenig weltfremd bleibt. Gerade durch diese Tatsache wirkt sie als Protagonistin sehr realistisch und glaubwürdig. Die Autorin legte es am Anfang des Buches darauf an, dass wir Nadjas Geschichte, ihre Vergangenheit ungeschönt kennenlernen und dies löste bei mir eine bedrückende, ja mitleidserregende Stimmung aus, was vorerst ungewohnt war. Im Laufe des Buches änderte sich diese – da sich meine Gemütsstimmung mit der positiven Entwicklung von Nadja veränderte. Steffi Krumbiegel zauberte eine tiefgreifende Entwicklung der Protagonistin aufs Papier, die selten in Büchern, besonders in Fantasy-Geschichten, vorkommt.

Nadja wird aus ihrem Leben gerissen und findet sich in einer Welt wieder, in der Dämonen und Geister ihr Unwesen treiben und sie lernt, dass es Wächter und Jäger gibt, die seit Jahrhunderten existieren, um die Wesen in ihre Schranken zu weisen. Doch dieses neue Leben ist nicht nur beängstigend, denn sie findet das, was ihr ihr Leben lang verwehrt wurde.
Dass es nicht nur grausame „normale“ Menschen gibt, wie sie sie in ihrer Kindheit erleben musste, sondern auch kaltblütige magiebegabte Menschen, lernt sie auf brutale und einprägsame Art und Weise kennen.

Ein hervorzuhebender Punkt ist, dass Steffi Krumbiegels Buchreihe in Deutschland spielt. Anfangs war ich skeptisch: Fantasy in Deutschland? Auch noch in Dresden?, doch die Autorin schaffte es, alles gekonnt miteinander zu kombinieren. Verfallene Burgen und atemberaubende Schlösser, die wirklich existieren, sind die Schauplätze für die Geschichte – was für mich von Authentizität spricht. Auch die deutsche Geschichte wird angesprochen – wird mit Fantasy-Elementen verflochten und ergibt eine tolle Mischung.
Fazit

"Nadja - Der Wächterin Erbe" ist ein Roman, der deutsche Geschichte und Fantasy in der heutigen Zeit miteinander vereint. Der Leser begleitet eine interessante junge Frau in eine Welt, in der der Adel, verlassene Burgen und dunkle Wesen im Vordergrund stehen. Heute noch existierende Burgen und Schlösser sind die Handlungsorte in dem Buch und sind verwoben mit fantastischen Elementen, wie magiedurchzogende Rituale und Bannzauber. Dieser erste Teil einer mehrbändigen Fantasybuchreihe ist für jede Altersklasse zu empfehlen, da für jeden Leser etwas dabei ist. Der eine interessiert sich für Adelsgeschlechter, der andere für die deutsche Geschichte, wieder andere bevorzugen die Fantasyelemente oder es ist einfach die Tiefgründigkeit der Protagonistin, die überzeugen kann. Ein Buch, das nur zu empfehlen ist.

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nila, blaue stein, eric jones

Nila

Mark Krüger
Flexibler Einband: 384 Seiten
Erschienen bei tredition, 15.04.2016
ISBN 9783734503863
Genre: Liebesromane

Rezension:


"Nila - Sie durften sich nicht lieben" ist ein Buch, das mich emotional vollkommen überwältigte. Eine herzzerreißende Geschichte über eine Liebe, die zu gewaltig ist, um in der heutigen Zeit bestehen zu können. Mark David Krüger schrieb ein Buch und veröffentlichte es, obwohl es ein gesellschaftliches Thema anspricht, das oft unter den Tisch gekehrt wird. Dennoch steht für mich als Bücherliebhaber die Geschichte im Vordergrund und weniger die politischen und sozialen Aspekte.

"Nila - Sie durften sich nicht lieben" ist ein Liebesthriller, der in der heutigen Zeit in Afghanistan spielt. Allein das erste Kapitel löste in mir tiefgreifende Gefühle aus. Ich gestehe, mein emotionales Ich kann solche Geschichten nicht vertragen - weswegen ich nur ganz selten zu Liebesgeschichten greife - es aber in diesem Fall nicht bereue.

Da mich das erste Kapitel schon so beeindruckte, konnte es nur besser werden. Die Geschichte nahm Gestalt an, wurde spannender, dann wieder ruhiger und schließlich kam der große Knall. Mark David Krüger verbannte die Langeweile strikt aus seinem Buch, denn selbst ich saß dauernd auf heißen Kohlen, da ich immer mit dem Schlimmsten rechnete und meine Erwartungshaltung dementsprechend hoch ausfiel.

Die Hauptprotagonistin schloss ich sofort in mein Herz, da sie eine so liebevolle und gutherzige Person ist. Mit dem Protagonisten hatte ich doch so meine Schwierigkeiten. Ein flacher Charakter, der naiv und dümmlich durch die Welt stolpert. Dies änderte sich zum Ende des Buches, doch anfangs konnte ich mit Eric rein gar nichts anfangen, da auch ein wenig Hintergrundinformationen fehlten, die das Bild abgerundet hätten.

Beim Lesen fällt es leicht, sich die afghanische Landschaft vorzustellen. Der Autor gebraucht schöne Vergleiche und sinnliche Moment-Beschreibungen, die den Augenblick einfangen und den Leser umschmeicheln. Wie schon gesagt, das Buch packte mich und ließ mich auch nach dem Beenden vorerst nicht los. Zwischendurch fielen mir Dialoge und Gedankengänge auf, die unrealistisch wirkten und den Lesefluss ein wenig schmälerten. Dennoch fiel es mir leicht, über diesen Punkt hinwegzusehen,

Im Großen und Ganzen ist "Nila" ein mitreißender Roman, der voller tiefer Gefühle steckt und gelesen werden will. Ein zweiter Teil soll sich anbahnen. Wir dürfen gespannt sein.

Fazit:

"Nila - Sie durften sich nicht lieben" ist ein mitreißender Liebesthriller, der eine herzzerreißende Geschichte über eine gefährliche Liebe erzählt. Die Gefühle, die Mark David Krüger in seinen Roman niederschrieb, sind tiefgreifend und überwältigend. Taschentücher sind ein Muss für alle, die sich auf das "Nila" einlassen.

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fantasy, deutsc, adel, schmer, nadj

Nadja

Steffi Krumbiegel , Katharina Hönow
Flexibler Einband: 280 Seiten
Erschienen bei tredition, 14.06.2016
ISBN 9783734534669
Genre: Romane

Rezension:

„Nadja – der Wächterin Erbe“ ist ein Buch, das neben fantastischen Fantasy-Elementen von einer Tiefgründigkeit durchzogen ist, die selten eine Geschichte vorzuweisen hat. Besonders die Protagonistin, ihre Gefühle und Denkweisen erleben einen wunderbaren Wandel, den ich hautnah erleben durfte. Doch nicht nur diese Tatsache überzeugte mich von dem Buch, auch der Einfluss von deutscher Geschichte und dem Ort der Geschehnisse – nämlich Dresden – hatten Anteil daran. Auch ich dachte anfangs:
Fantasy in Deutschland? Geht das?
ES GEHT!
Ich habe noch nicht viele Fantasy- und Jugendbücher gelesen, die deutsche Städte als Handlungsorte hatten– doch Steffi Krumbiegel traute sich, setzte es um und zauberte dunkle Wesen inmitten von vergessenen Burgen und dunklen Schlössern – die heutzutage noch in Deutschland existieren.

Schon die ersten Seiten kündigten mir an, dass dies keine gewöhnliche Fantasygeschichte wird. Nadja ist ein Charakter, der alles andere als perfekt ist, sich im Laufe der Geschichte weiterentwickelt und doch noch unsicher und ein wenig weltfremd bleibt. Gerade durch diese Tatsache wirkt sie als Protagonistin sehr realistisch und glaubwürdig. Die Autorin legte es am Anfang des Buches darauf an, dass wir Nadjas Geschichte, ihre Vergangenheit ungeschönt kennenlernen und dies löste bei mir eine bedrückende, ja mitleidserregende Stimmung aus, was vorerst ungewohnt war. Im Laufe des Buches änderte sich diese – da sich meine Gemütsstimmung mit der positiven Entwicklung von Nadja veränderte. Steffi Krumbiegel zauberte eine tiefgreifende Entwicklung der Protagonistin aufs Papier, die selten in Büchern, besonders in Fantasy-Geschichten, vorkommt.

Nadja wird aus ihrem Leben gerissen und findet sich in einer Welt wieder, in der Dämonen und Geister ihr Unwesen treiben und sie lernt, dass es Wächter und Jäger gibt, die seit Jahrhunderten existieren, um die Wesen in ihre Schranken zu weisen. Doch dieses neue Leben ist nicht nur beängstigend, denn sie findet das, was ihr ihr Leben lang verwehrt wurde.
Dass es nicht nur grausame „normale“ Menschen gibt, wie sie sie in ihrer Kindheit erleben musste, sondern auch kaltblütige magiebegabte Menschen, lernt sie auf brutale und einprägsame Art und Weise kennen.

Ein hervorzuhebender Punkt ist, dass Steffi Krumbiegels Buchreihe in Deutschland spielt. Anfangs war ich skeptisch: Fantasy in Deutschland? Auch noch in Dresden?, doch die Autorin schaffte es, alles gekonnt miteinander zu kombinieren. Verfallene Burgen und atemberaubende Schlösser, die wirklich existieren, sind die Schauplätze für die Geschichte – was für mich von Authentizität spricht. Auch die deutsche Geschichte wird angesprochen – wird mit Fantasy-Elementen verflochten und ergibt eine tolle Mischung.
Fazit

"Nadja - Der Wächterin Erbe" ist ein Roman, der deutsche Geschichte und Fantasy in der heutigen Zeit miteinander vereint. Der Leser begleitet eine interessante junge Frau in eine Welt, in der der Adel, verlassene Burgen und dunkle Wesen im Vordergrund stehen. Heute noch existierende Burgen und Schlösser sind die Handlungsorte in dem Buch und sind verwoben mit fantastischen Elementen, wie magiedurchzogende Rituale und Bannzauber. Dieser erste Teil einer mehrbändigen Fantasybuchreihe ist für jede Altersklasse zu empfehlen, da für jeden Leser etwas dabei ist. Der eine interessiert sich für Adelsgeschlechter, der andere für die deutsche Geschichte, wieder andere bevorzugen die Fantasyelemente oder es ist einfach die Tiefgründigkeit der Protagonistin, die überzeugen kann. Ein Buch, das nur zu empfehlen ist.

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fantasy, selfpublishing, schattenmänne, indie, drache

Nachtschatten

Hanna Kuhlmann
E-Buch Text: 321 Seiten
Erschienen bei neobooks Self-Publishing, 12.01.2016
ISBN 9783738054682
Genre: Sonstiges

Rezension:

Hanna Kuhlmann ist eine deutsche Indie-Autorin und staubte mit ihrem Debütroman "Nachtschatten" den Indie Autor Preis 2016 ab. Das Buch, welches mich durchaus positiv überraschte, konnte auch bei mir Eindruck schinden.

Schon das Cover überzeugte mich von Anfang an. Die Farben harmonieren sehr gut miteinander und wirken gleichermaßen düster wie faszinierend. Auch ist der Inhalt des Buches passend auf das Cover abgestimmt, was immer sehr überzeugend ist.
Das Buch ist ein High-Fantasy-Roman, der in einer Welt spielt, in der die Existenz von Drachen zum Alltag gehört. Sie fliegen munter über die Dächer der Wüstenstädte, in der Diebesbanden ihr Unwesen treiben. Auch sind Magier, die unterschiedliche magische Kräfte besitzen, keine Seltenheit und machen einen großen Bestandteil der Story aus.

Das Buch wird von zwei Protagonisten beherrscht, die unterschiedlicher nicht sein könnten. Ich habe beide als tiefgründige Charaktere erlebt, was dem Buch Tiefe verleiht. Auch baute die Autorin eine amüsante Überraschung in die Story ein, die mich zum Schmunzeln brachte. Der Humor von Hanna Kuhlmann gefiel mir ohnehin sehr gut und erhöhte den Spaß am Lesen.

Zwischendurch kam mir die Geschichte sehr langgezogen vor und senkte ein wenig meine Lust am Lesen, weswegen ich einen Stern in meiner Bewertung abziehe. In der Gesamtheit betrachtet gibt das Buch dennoch eine spannende und interessante Geschichte ab.

Durch den Schreibstil der Autorin konnte ich mir gleich die verdreckten Straßen Vesontonios und die in der Luft gleitenden Drachen vorstellen. Leser, die gerne etwas über Schurken, Diebesgilden und kriminelle Machenschaften lesen, sind mit diesem Buch garantiert an der richtigen Stelle.
Fazit:

Der High-Fantasy-Roman "Nachtschatten" von der deutschen Indie-Autorin Hanna Kuhlmann handelt von kriminellen Diebesgilden, begabten Magiern und zwei starken Protagonisten. Das Buch überzeugt nicht nur mit seinem Cover, sondern auch mit seiner Story. Eine Geschichte mit vielen Fantasyelementen, humorvollen Dialogen und spannenden Momenten.

-> 4 von 5 Sterne <-

Cover: 2/2
Idee: 2/2
Umsetzung: 1/2
Charaktere: 2/2
Schreibstil: 2/2

http://magie-aus-der-feder.de/rezensionen/nachtschatten/

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