Leserpreis 2018

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Götterfeuer

Julian Kappler
E-Buch Text: 235 Seiten
Erschienen bei null, 17.07.2017
ISBN B0716K5J28
Genre: Sonstiges

Rezension:

Blick ins Buch: Für den Schmied Gero, den Magier Derio und die Kriegerin Esme zählt nur eines: Die Steine der Götter finden und mit ihrem Leben vor dem Bösen schützen. Einige dieser wertvollen, magieumwobenden Steine konnten sie bereits ergattern, doch die restlichen müssen sie noch in Sicherheit wissen. Knifflige Aufgaben und blutige Schlachten erwarten die drei Gefährten.

Idee & Umsetzung: Vor gut einem Jahr las ich den Eröffnungsband und musste feststellen, dass mir dieser nicht wirklich zusagte. Er war mir zu klischeehaft und herkömmlich. Skeptisch fing ich mit dem zweiten Band an und wurde vollkommen überrascht. Dieser Teil gefällt mir um Welten besser als sein Vorgänger.
Auch im zweiten Teil müssen die drei Gefährten viele Gefahren überwinden und Aufgaben lösen. Doch dieses Mal gibt es viele Wendepunkte, überraschende Momente und einfach Spannung. Es hat mir viel Spaß gemacht, den Protagonisten in ihr Abenteuer zu folgen.

Charaktere: Viele Charaktere vom ersten Teil sind - natürlich - wieder dabei. Die drei Protagonisten haben eine tolle Entwicklung durchgemacht. Immer wieder tauchen Schnipsel aus ihren Vergangenheiten auf, doch es ist noch immer nicht alles geklärt. Der Autor konnte hierbei eine tolle Spannung halten, die bis zum Ende nicht abgeflacht ist.
Auch Nebencharaktere haben ihren festen Platz in diesem Buch und geben hie und da eine frische Prise Action hinzu.

Schreibstil: Mir gefällt die mittelalterähnliche Welt, die Julian Kappler gezaubert hat. Zehn Götter, gute sowie böse, ein geheimnisvoller Bund, der wohl im Finale eine große Rolle spielen wird. Magier, Krieger und gewöhnliche Leute, die ihren Tageswerken nachgehen. Der Autor schafft es, die Welt real darzustellen und den Leser dabei in eine Zeitreise zu versetzen.

Fazit:
Der zweite Band der High Fantasy Reihe "Die Steine der Götter" von Julian Kappler gefällt mir viel besser als sein Vorgänger. Knifflige Aufgaben und gefährliche Hindernisse müssen die drei Protagonistin überwinden, um die sagenumwobenen Steine der Götter zu finden. Das Böse sitzt ihnen dabei stets im Nacken. Spannend bis zur letzten Seite!

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27 Bibliotheken, 0 Leser, 0 Gruppen, 21 Rezensionen

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Die Tasyar-Chroniken

Jana Ulmer
Flexibler Einband: 428 Seiten
Erschienen bei epubli, 02.11.2017
ISBN 9783745039429
Genre: Fantasy

Rezension:

Idee & Umsetzung: Viele werden die Idee schon oft gelesen haben: Junge Menschen finden über ein Portal einen Weg in eine andere Welt. Doch in diesem Buch hat mich besonders begeistert, wo diese "neue Welt" liegt. Kein neues Universum oder irgendeine Parallelwelt, nein. Viel einfacher, viel logischer. Ich verrate es nicht, denn die Überraschung möchte ich euch lassen. Die Autorin hat zudem viel Fantasie in die Umgebungen sowie die Wesen und Kreaturen gesteckt, was ich sehr erfrischend fand.
Mit der Umsetzung dieser tollen Grundidee habe ich mich ein wenig schwergetan. Es ist viel auf wenigen Seiten passiert, es ging zu schnell. Dadurch ging die Tiefgründigkeit verloren, die die Story so viel umfangreicher hätte machen können.

Charaktere: Wir Leser erleben die Geschichte aus Sanyas Perspektive. Ein junges Mädchen mit gewöhnlichen Problemen wird in ein Abenteuer bugsiert, das sie niemals für möglich gehalten hätte. Ihre Freunde sowie ihr Zwillingsbruder dürfen dabei nicht fehlen. Unter den Nebencharakteren waren einige interessante Persönlichkeiten dabei, die für viel Wirbel sorgten. Was mir leider komplett fehlte, war das Knistern, die Gefühle zwischen den Charakteren. Ich habe zwischen ihnen leider keine Leidenschaft gefühlt.
Auch fehlte mir die Tiefe bei vielen Charakteren, woran wahrscheinlich die Ich-Perspektive Schuld ist. Meiner Meinung nach hätte die Er-/Sie-Perspektive der Geschichte viel besser gestanden, da man Beweggründe, Hintergrundinformationen und Gefühle viel besser verstanden hätte.

Schreibstil: Jana Ulmer schreibt sehr seicht und bildlich. In einer neuer Welt mit vielen magischen Wesen, Kulturen und Menschen erwartet man Beschreibungen und Tiefgründigkeit. Obwohl die Autorin vieles toll und gekonnt umgesetzt hat, konnte sie mich nicht hundertprozentig abholen. Was vielleicht auch daran lag, dass viele Dialoge zu steif und unglaubwürdig rüberkamen. Wenn Gesprochenes zu perfekt durchdacht ist, wirkt es oft künstlich, was leider der Fall war.

Fazit:
Der Eröffnungsband "Die Tasyar-Chroniken" von Jana Ulmer ist ein Urban-Fantasy-Roman, der wundersame Orte und fantasievolle Wesen vereinigt. Mutige Freunde werden in ein Abenteuer gestürzt, das sie nie für möglich gehalten hätten. Obwohl die Idee der Story interessant und spannend ist, fällt oft der Spannungsbogen ab und die Charaktere sowie die neue Welt büßen viel von ihrer Tiefgründigkeit ein. Es besteht viel Luft nach oben, die im zweiten Band hoffentlich ihre ganze Kraft ausbreiten wird.

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Weltenamulett

Ann-Kathrin Karschnick , Ann-Kathrin Karschnick
Flexibler Einband: 398 Seiten
Erschienen bei Nova MD, 01.06.2018
ISBN 9783961114801
Genre: Fantasy

Rezension:

Idee & Umsetzung: Auch wenn die Idee: Mädchen tritt unerwartetes Erbe an, nicht neu ist, überzeugt die Geschichte mit interessanten Gegebenheiten. Melissa stolpert nahezu in eine andere Welt und erlebt ihr erstes, richtiges Abenteuer. Dabei wächst sie über sich hinaus und lernt die guten sowie schlechten Eigenschaften der Menschen kennen. Es gibt die ein oder andere unerwartete Wendung, die mich sehr positiv gestimmt hat. Dagegen waren einige Szenen dabei, die von zu vielen Gedanken der Protagonistin oder Beschreibungen von Kämpfen durchtränkt waren. Nicht immer konnte die Spannung aufrechterhalten werden. Am Anfang wurde auch mehr auf die Unterschiede zwischen den Welten eingegangen, was ich zum Ende hin vermisst habe. Denn das ist doch gerade das Besondere: Neue Menschen, neue Rituale, eine neue Gesellschaft.


Charaktere: Die Story wird aus der Erzählperspektive erzählt, was für diese Geschichte absolut perfekt ist. Wir lernen Melissa sowie die Welt um sie herum gut kennen. Mit ihr persönlich wurde ich leider nicht ganz warm. Ihre Gedanken und Beweggründe konnte ich oft nicht nachvollziehen, ihre Art fand ich ein wenig kindisch und zu tollpatschig. Manchmal ist das eben so mit der Sympathie, aber Geschmäcker sind verschieden.



Schreibstil: Ich habe das erste Mal ein Werk von Ann-Kathrin Karschnick gelesen und war positiv überrascht. Das Buch versprüht jugendliche Leichtigkeit, und eine humorvolle Erzählweise. Hie und da waren es mir zu viele kreative Beschreibungen, doch es brachte mal wieder frischen Wind die Welt der Fantasyliteratur.

Fazit:
"Weltenamulett" von Ann-Kathrin Karschnick ist ein lockerer Fantasyroman, der mit jugendlichem Charme überzeugt. Die Protagonistin stolpert in ein Abenteuer, das ihr ganzes Leben verändert. Auch wenn ich mit Melissa nicht ganz auf einer Wellenlänge war und mich die Spannung nicht 100% gepackt hat, war es ein interessantes Lesevergnügen.

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28 Bibliotheken, 0 Leser, 0 Gruppen, 24 Rezensionen

barden, fantasy, finale, freundschaft, gestaltwandler, götter, humor, kampf, krieg, liebe, mederia, mederia 3: die versiegelten hallen, reise, sabine schulter, tolle beschreibungen

Mederia 3: Die versiegelten Hallen

Sabine Schulter
E-Buch Text: 410 Seiten
Erschienen bei Books on Demand, 30.03.2018
ISBN B07B661B42
Genre: Fantasy

Rezension:

Ich bin ehrlich: "Mederia" ist die beste Fantasy-Trilogie, die ich seit langem gelesen habe. Die ersten beiden Teile haben sich schon um mein Jahres-Highlight 2017 gestritten, das dritte ist nun mein Highlight 2018. Die Reihe ist absolut perfekt, zählt absolut zu meinen Lieblingsbüchern.

Auch wenn viele jetzt mit dem Kopf schütteln werden: Das Cover von Band 3 gefällt mir von allen am wenigsten. Ich weiß auch nicht, es ist einfach Geschmacksache. Nichtsdestotrotz freue ich mich darauf, sie alle drei in meinem Regal bestaunen zu können.
Monatelang habe ich mich auf das Finale gefreut und dann, endlich! durfte ich die erste Seite lesen. Sofort hat es mich zurück nach Mederia gezogen. Es fühlte sich an, als wäre ich wieder zu Hause angekommen.
Sabine Schulter lässt ihre Leser nicht lange warten: Es geht da weiter, wo Band 2 endete. Ein reibungsloser Übergang, der das Lesen sehr erleichtert. Spannung, Liebe, Freundschaft, Faszination, Überraschung, Fassungslosigkeit, Bestürzung und Aufseufzen sind nur einige Gefühle und Momente, die man im dritten Teil erlebt.

Ich kann immer wieder betonen: Die Charaktere sind die Goldstücke dieser Reihe. Zu Lana und Grey, den Protagonisten, gesellen sich in Band 3 einige neue und alte Charaktere. Sie alle haben ihren ganz eigenen Charme, und Eigenarten. Die Autorin hat ihren Charakteren wunderschöne Tiefgründigkeiten geschenkt, die sich durch das ganze Buch ziehen. Von mürrisch, aber insgeheim stolz, über liebevoll bis hin zu sarkastisch und lustig ist alles dabei. Facettenreich sind sie allemal!
Meine liebste Protagonistin ist und bleibt Lana. Sie ist eine Bardin und zieht mit ihren Freunden singend, aber bedacht und ernst durch das weite Land. Sie sieht die reine Schönheit in Dingen, die für andere banal geworden sind. Nicht nur den Charakteren hat sie in dieser Hinsicht die Augen geöffnet, sondern auch mir. Sie hat eine ganz besondere Botschaft für uns alle: Genießt den Augenblick und nehmt die Schönheit in den alltäglichen Dingen wahr.

Wer jetzt denkt: Das hört sich aber sehr nach Friede-Freude-Eierkuchen an! Nein, auch Lana hat Zweifel, Ängste und Dunkelheit in sich. Doch sie geht auf eine schöne Art und Weise damit um. Man muss nur wissen wie!
Ach ja! Was ich ebenfalls sehr gut finde: Es knistert gewaltig zwischen bestimmten Charakteren und bringt einen wahren Funkensturm mit sich.

Der Schreibstil der Autorin ist einmalig. Mederia ist ein wunderschönes Land mit magischen Orten und sagenhaften Wesen. Ich konnte das Leid und die Faszination der Charaktere fast spüren, als sie durch die verschiedenen Gegenden des Landes reisten.
Eine einzige Sache möchte ich zum Schluss noch anmerken: Ein paar mehr Hintergrundinformationen zu einigen Völkern und Wesen am Ende der Reihe hätte ich mir noch gewünscht.

Jetzt habe ich das letzte Buch der Reihe gelesen und verlasse schweren Herzens Mederia. Es war mir eine Freude mit den Charakteren in dem wunderschönen Land zu verweilen. Es wird aber sicher nicht das letzte Mal gewesen sein.
 
Fazit:
Die Fantasy-Trilogie "Mederia" ist die beste Reihe, die ich seit langem gelesen habe. Die Story, die Charaktere und der Schreibstil sind einmalig, verleihen allen drei Teilen eine wunderschöne Lese-Atmosphäre. Ich habe sehr gerne in Mederia verweilt und verlasse traurig das magiedurchzogene Land mit einem Lächeln. Es war bestimmt nicht das letzte Mal, dass ich die Protagonisten auf ihrer Reise durch Mederia begleitet habe.

Danke, Sabine Schulter, dass du uns dieses einzigartige Lese-Erlebnis geschenkt hast!

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drachen, fantasy, magie

Kind der Wüste

Mareike Oikil
Flexibler Einband: 408 Seiten
Erschienen bei Books on Demand, 29.09.2017
ISBN 9783744848558
Genre: Fantasy

Rezension:

Ich liebe Fantasy. Ob Urban-Fantasy, Dystopien, Utopien oder Zeitreiseromane. Doch es gibt ein Genre, für das ich ganz besonders schwärme: High-Fantasy.
So freute ich mich riesig über die Anfrage von Mareike Oikil, ob ich Lust und Zeit habe, ihr Debüt "Kind der Wüste" zu lesen.

Wie der Titel und das Cover bereits zeigen, begleitet der Leser die Protagonistin Tanryn, die sich als junge Einzelkämpferin in Wüstenregionen behaupten muss. Als Wüstenführerin hält sie sich über Wasser, doch in einer Welt, in der Frauen nicht viel zu sagen haben, muss sie um ihr Überleben kämpfen.
Im Laufe der Geschichte werden magische Wesen miteingeflochten, was ich als sehr schön und passend empfand. Von Phönixen, die viel Respekt genießen, bis hin zu Drachen und Wüstenkatzen ist für jeden Leser was dabei. Die Autorin hat die Magie im Buch sehr gut umgesetzt.
Die Spannung war dagegen etwas holprig, da es manche Stellen gab, die sehr in die Länge gezogen wurden. Eigentlich habe ich mir deshalb auch ein spannendes, klärendes Ende gewünscht, doch da lässt uns die Autorin mit einem Cliffhanger sitzen. Müssen wir wohl oder übel auf den nächsten Band warten. :)

Tanryn ist eine starke Frau, die sich durchs Leben kämpft. Sie wirkt sehr sympathisch, tapfer und mutig. Doch ist sie von Zweifeln zerfressen, die sich durch das ganze Buch ziehen.
Besonders bei ihr habe ich auf eine Entwicklung gehofft, doch diese blieb leider aus.
Nach einer langen Reise, gefährlichen Situationen und auch schönen Momenten hat man eigentlich das Gefühl, dass sich etwas verändert haben muss. Doch die gleichen Zweifel und Ängste vom Anfang quälten Tanryn auch am Ende des Buches, was ich nicht nachvollziehen konnte.
Frischen Wind bringt Arrak rein. Er ist ein sehr interessanter, aber gebrochener Charakter. Man kann ihn, der als Mörder verrufen ist, kaum einschätzen, da er sehr grob und fahrlässig ist. Einerseits mag man ihn nicht, andererseits löst er irgendwie Mitleid aus. Seine Geschichte ist sehr spannend und passt perfekt zum Buch.

Die Story kaufe ich der Autorin voll und ganz ab. Die trockene Wüste, die wenigen Oasen, den Durst, die Hitze, die genervten Händler und die Wesen waren sehr detailreich und realistisch beschrieben. Es hat mir sehr viel Spaß gemacht, im Buch zu verweilen. Ich freue mich auf den Folgeband.

Fazit:


Der High-Fantasy-Roman "Kind der Wüste" von Mareike Oikil schickt den Leser in gefährliche Wüsten und lässt ihnen die riskante Reise von Tanryn miterleben. Magische Wesen, Charaktere, die man kaum einschätzen kann, weil sie so facettenreich sind, und überzeugende Details verleiten zum Weiterlesen. Nur die Spannung und Entwicklung mancher Charaktere sind zu kritisieren, da man mehr hätte rausholen können.

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1 Bibliothek, 0 Leser, 0 Gruppen, 1 Rezension

Wathans Hammer / Die neue Macht

Roland Enders
Flexibler Einband: 420 Seiten
Erschienen bei epubli, 11.01.2018
ISBN 9783745080285
Genre: Science-Fiction

Rezension:

Rückblick: Im ersten Teil machten sich Traigar und seine Reisegefährten auf den Weg, um die bösen Machenschaften eines starken Magiers aufzuhalten. In dieser Zeit lernten sie viel über Magie, ihr eigenes Land, die Menschen und Wesen, die es bewohnen. Am Ende des ersten Bandes erfuhren die Gefährten jedoch, dass sie betrogen wurden und ihre Taten folgenschwere Konsequenzen für das Land und ihre Bewohner nach sich ziehen werden.
Diese Tatsache war übrigens für mich persönlich der Damit-hätte-ich-nie-im-Leben-gerechnet!-Moment, der mich vollends von diesem Buch überzeugt hat. Daraufhin wartete ich ungeduldig auf die Fortsetzung, da Band 1 mit einem wirklich spannenden Cliffhanger endet.

Idee & Umsetzung: Zeitlich wird der zweite Band da fortgesetzt, wo Band 1 zum Ende gekommen war. Der Anfang ist eher traurig und düster geprägt, was - nach der überraschenden Wendung am Ende von Band 1 - völlig nachvollziehbar ist. Leider schafft es das Buch im weiteren Verlauf nicht, dieses bedrückende Gefühl abzuschütteln, da es nun von Krieg, Pläneschmieden, Tod, Schuldgefühle etc. geprägt ist. Das fand ich sehr schade, da es auf den meisten Seiten um Politik und Machtergreifung geht und weniger um die magischen Wesen des Landes, die verschiedenen Völker und das Überleben in der Wildnis. Diese Punkte mochte ich besonders im ersten Band, da sie Leichtigkeit, Spaß am Entdecken und spannende neue Momente geschaffen haben. Ein paar dieser Stellen kommen im zweiten Band zwar gelegentlich vor, aber zu wenig. Ja, die Story muss sich weiterentwickeln, aber trotzdem hätten manche Stellen gekürzt werden können, sodass mehr Licht in die Finsternis des Krieges hätte scheinen können.

Charaktere: Die Charaktere kann ich nur loben. Die Geschichte wird aus verschiedenen Blickwinkeln erzählt, was Spannung schafft und das Kennenlernen und Verstehen der Figuren erleichtert.
Der Autor hat jedem eine hervorragende Individualität geschenkt. Sie machen alle eine starke Entwicklung durch, was für viel Tiefgründigkeit spricht. Es kommen viele neue Charaktere hinzu, was an manchen Stellen ein wenig überladen wirkt, doch meistens versteht man sehr schnell, wer welche Position innehat. Ob die Guten oder Bösen: Roland Enders versteht es ausgezeichnet, die Leser mit seinen Figuren mitfühlen zu lassen.

Schreibstil: In meiner Rezension zum ersten Band kritisierte ich bereits, dass man einige Passagen hätte kürzen können. Das hätte man in diesem Teil auch machen sollen, denn manche Monologe waren viel zu lang, haben sich in die Länge gezogen und leider zu Spannungsabbrüchen geführt.
Abgesehen davon hat der Autor einen wunderschönen Stil, da er Umgebungen, Personen und Handlungen realistisch und detailreich beschreiben kann. Bereits im ersten Buch konnte mich der Autor mit seinen harmonischen Umschreibungen einfangen und überzeugen.

Fazit:
Der zweite Band "Die neue Macht (Wathans Hammer 2)" von Roland Enders kann mit dem Eröffnungsband nicht ganz mithalten. Die Reise von Traigar und seinen Gefährten geht weiter, doch diesmal ist die Story mehr von Krieg, Politik und Pläneschmieden geprägt. Ein wenig langatmig, aber letztendlich konnte der Autor durch seine Tiefgründigkeit der Charaktere und seiner Welt überzeugen. Wir dürfen auf das Finale gespannt sein!

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58 Bibliotheken, 0 Leser, 0 Gruppen, 32 Rezensionen

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Azur - Eine Diebin bricht aus

Sabine Schulter
Flexibler Einband: 416 Seiten
Erschienen bei Books on Demand, 09.02.2016
ISBN 9783739220840
Genre: Fantasy

Rezension:

Mit dem zweiten Band "Eine Diebin bricht aus" hat Sabine Schulter eine würdige Fortsetzung geschaffen. Als ich den ersten Band beendete, konnte ich es kaum abwarten, den Folgeband zu lesen. Die Autorin hat mit einem fiesen Cliffhanger dafür gesorgt, dass man einfach wissen MUSS, wie es weitergeht.

Und enttäuscht wird man im zweiten Band keinesfalls. Die Spannung hält sich unentwegt mit unvorhergesehenen Ereignissen, es gibt viele Emotionen und die Tiefgründigkeit kommt auch nicht zu kurz!

Die Autorin beherrscht es wirklich gut, verzwickte Situationen einzufädeln. Denn wenn man als Diebin aus der Gilde aussteigen will, muss man es geschickt einfädeln. Dass man nicht einfach "Tschüss, ich gehe und komme nie wieder" sagen kann, geht da nicht. Es war stets nervenaufreibend, Jess dabei zu begleiten, wie sie alles Mögliche auf sich nimmt, um ihren Traum zu erfüllen. Ich habe oft mit ihr gebangt und gehofft. Ob sie es schafft oder nicht, findet ihr nur im Buch heraus :)

In meiner Rezension zum ersten Band erwähnte ich, dass ich erste Anlaufschwierigkeiten mit den Charakteren hatte. Ich kann mir nicht erklären warum, denn sie haben mich voll und ganz überzeugt. Die Behüter, manche Diebe und sogar die Bösen haben ihren ganz eigenen Charme. Sie sorgen für das ein oder andere Überraschungsmoment und verleihen der Story eine gewisse Tiefe.

Ich habe es wirklich genossen, den zweiten Teil zu lesen. Mit seinen 416 Seiten hat er - für die Story und Charakere - eine gesunde Länge. Er wird nicht langatmig und es kommt auch nichts zu kurz. Perfekt! :)

Fazit:

Die Fortsetzung der Urban-Fantasy-Reihe "Azur - Eine Diebin bricht aus" hält alles, was sie verspricht. Es bleibt so spannend wie im ersten Teil, die Charaktere entwickeln sich weiter und die Story ist schlicht und ergreifend interessant. Große Leseempfehlung!

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15 Bibliotheken, 1 Leser, 0 Gruppen, 12 Rezensionen

Die Dämonenschmiede

Myra Frost
E-Buch Text: 303 Seiten
Erschienen bei null, 15.01.2018
ISBN B078VYRMFV
Genre: Sonstiges

Rezension:  
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Aaranai

Timo Koch
Flexibler Einband: 396 Seiten
Erschienen bei Chaospony Verlag, 14.10.2017
ISBN 9783981870329
Genre: Fantasy

Rezension:

"Aaranai" von Timo Koch ist ein Urban-Fantasy-Roman, der nach Schweden entführt und eine interessante Art von Magie beinhaltet. Die Charaktere sind super authentisch und verleihen dem Roman eine Realitätsbezogenheit, die ich selten in Fantasybüchern gefunden habe.

Ich lernte den Autor auf der BuchBerlin2017 kennen und konnte ein wenig mit ihm über sein Buch plauschen. Timo Koch ist ein sympathischer und bodenständiger Autor und ich nehme ihm seine Geschichte vollkommen ab. Doch jetzt zum Roman:
Die Geschichte spielt in der heutigen Zeit und handelt von Nico, der einem soliden Job nachgeht und eine normale Ehe führt. Nichtsahnend überhäufen sich dann seltsame Ereignisse und Nico und seine Frau werden in seltsame Machenschaften hineingezogen.
Ein Großteil der Geschichte spielt in Schweden, da das Ehepaar dorthin verreist. Merkwürdige Menschen begegnen den beiden und irgendwann wird klar, dass etwas faul ist. Timo Koch verflechtet eine ganz neue Welt-Entstehungsgeschichte in seinem Buch, erweckt das Böse und verstrickt gekonnt die Guten darin.

Der Protagonist Nico wirkt sehr "normal", wie eben schon beschrieben. Er ist ein gewöhnlicher junger Mann, der auf einmal in einer gewissen Art und Weise mit Magie in Kontakt kommt und damit sehr menschlich umgeht. Unglauben und Vorsicht dominieren anfangs, was sehr überzeugend ist.
Trotz meiner positiven Kritik wusste ich lange nicht, was mir an der Geschichte fehlte. Dann erkannte ich es: Emotionen. Bei mir persönlich sind keine Gefühle rübergekommen, die Freude, Erleichterung oder gar Trauer ausgelöst haben, obwohl es diese Szenen durchaus in dem Roman gibt.

Dem Schreibstil von Timo Koch ist nichts anzukreiden. Die Dialoge sind authentisch, Beschreibungen von den Umgebungen reichen aus (besonders vom verschneiten Schweden war ich angetan) und das Tempo ist völlig in Ordnung für die 396 Seiten. Einzig und allein würde ich noch beanstanden, dass der Protagonist oft in perfekten ganzen Sätzen denkt und dies für mich nie authentisch rüberkommt. Aber das ist Geschmackssache.

Im Großen und Ganzen ist dieser Debüt-Roman von Timo Koch ein gelungener etwas anderer Urban-Fantasy-Roman, den ich vor allem männlichen Lesern ans Herz legen würde.

Fazit:

Der Urban-Fantasy-Roman "Aaranai" von Timo Koch ist ein gelungenes Debüt, das ich gern gelesen habe. Es handelt von dem bodenständigen Nico, der mit seiner Ehefrau nach Schweden reist und in mysteriöse Machenschaften gerät. Was an Nico so besonders ist, hat der Autor in einer ganz neuen und fantasiereichen Welt-Entstehungsgeschichte verwoben. Besonders für männliche Leser geeignet. :)

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37 Bibliotheken, 1 Leser, 0 Gruppen, 6 Rezensionen

Melody of Eden Blutgefährten

Sabine Schulter
Flexibler Einband: 304 Seiten
Erschienen bei Carlsen, 29.09.2017
ISBN 9783551300911
Genre: Fantasy

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abenteuer, #anneschmitz, drachen, freundschaft, held, #keylam, #keylamundderstacheldesbösen, kinderbuch, #kinderbuch, kristall, leserunde, mut, reise, spinne, zauberer

Keylam und der Stachel des Bösen

Anne Schmitz
E-Buch Text: 67 Seiten
Erschienen bei Amazon Media, 07.12.2016
ISBN B01N7COT9W
Genre: Sonstiges

Rezension:

Vor genau einem Jahr hat mich "Keylam - Die Ankunft" in seinen Bann gezogen. Es ist eine wunderbar liebenswerte Fantasy-Geschichte, in der man sich verlieren kann. Nun las ich den zweiten Teil und ich bin noch immer begeistert. Anne Schmitz' erschaffene kleine Fantasywelt ist einfach sagenhaft erfrischend.

Im ersten Teil begleiteten wir den Talling Keylam auf sein Abenteuer gegen den bösen Zauberling Skarkorok. Im zweiten Band geht nun dieses Abenteuer weiter. Wir Leser erfahren mehr über die Wesen und die Orte in Tallingtal und erkunden mit Keylam die Welt. Es ist sowohl für Kinder als auch für Erwachsene eine tolle Geschichte.
Da es im Vergleich zu anderen Bücher relativ wenig Seiten sind, kann sich der Spannungsbogen stets aufrechthalten. Es gibt keine unnötig in die Länge gezogenen Szenen.

Die Protagonisten ergeben eine bunte Mischung. Tallinge, Drachen, Wrasener, Zauberer und viele weitere lernen wir kennen. Es hat mir sehr viel Freude bereitet, den neuen Wesen zu begegnen. Anne Schmitz hat eine wunderschöne bunte Welt gezaubert, die zum Träumen einlädt.


Auch der Schreibstil der Autorin ist angenehm und bildlich. Es gibt keine überzogenen Formulierungen. Die Reihe weist einen leichten Schreibstil auf, der zügig und flüssig durchlebt werden kann.
Der dritte und letzte Teil dieser Reihe steht in den Startlöchern und wir können uns auf einen tollen Abschluss freuen!

Fazit:

Der zweite Teil der bezaubernden Fantasy-Geschichte "Keylam und der Stachel des Bösen" ist eine gelungene Fortsetzung und entführt den Leser erneut in Keylams magische Welt. Interessante Wesen, fantasiereiche Orte und natürlich eine spannende Story runden die Bücher ab. Eine, von Herzen kommende, Lese-Empfehlung!

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117 Bibliotheken, 2 Leser, 0 Gruppen, 41 Rezensionen

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Flerya

Emily Thomsen , Anja Uhren
Flexibler Einband: 340 Seiten
Erschienen bei Drachenmond Verlag GmbH , 12.10.2017
ISBN 9783959913515
Genre: Fantasy

Rezension:

Im Januar 2016 las ich das erste Mal ein Werk von Emily Thomsen und war von "Nimbusmädchen" begeistert. Im Sommer versank ich in "Medusas Fluch" und nun konnte mir die Autorin endlich 5 Sterne entlocken. "Flerya" ist meiner Meinung nach definitiv das beste Werk der Autorin und ich freue mich auf die Fortsetzung.

"Flerya" ist ein High-Fantasy-Roman, der in einer mittelalterähnlichen Welt mit vielen fantasiereichen Wesen spielt. Der Leser begegnet Feen, Drachen, Ghul und vielen anderen facettenreichen Kreaturen, die zwischen Gut und Böse stehen. Mich konnten die Wesen vollends überzeugen, da Emily Thomsen den verschiedenen Völkern eine Vergangenheit gegeben hat und somit Tiefgang erschuf. Auch die Orte und Aufgaben, die die Protagonisten besuchen und auferlegt bekommen, sind neu und interessant.
Die Story hat einen soliden Spannungsbogen. Am Anfang wurde ich bereits durch eine imposante Szene in das Geschehen gezogen und war damit permanent unter Spannung, wie es jetzt weiter- bzw. ausgeht.

Die Charaktere haben mir wirklich gut gefallen. Emily hat eine richtig interessante Beziehung zwischen Tochter und Vater gezaubert, die ich bisher noch nie so las. Wirklich gelungen! Auch positiv: Immer wenn Flerya, die Protagonistin, kurz davor war, mich mit ihren Selbstzweifeln zu nerven, hat sie die Kurve bekommen :D.
Die Nebencharaktere haben ebenfalls ihren Charme, auch wenn mich nicht alle berührt haben. Perspektivwechsel halten die Spannung permanent oben.

Da ich bereits einige Werke von Emily Thomsen kenne, bin ich mit ihrem Schreibstil bereits vertraut. Die Autorin schafft es, sehr viele Gefühle in ihre Worte zu legen und riss mich damit vollkommen mit.
Dieser Eröffnungsband verdient fünf Sterne und ich freue mich umso mehr auf die Fortsetzung!
Meine Rezension zu "Nimbusmädchen"
Meine Rezension zu "Medusas Fluch"

Fazit:

Mit "Flerya: Drachenschlaf" ist Emily Thomsen ein spannender High-Fantasy-Roman gelungen. Facettenreiche Kreaturen, interessante Orte und spannende Begebenheiten reißen den Leser mit in Fleryas Welt. Leser, die sich für mittelalterähnliche Welten, Drachen, Ghul und weitere Wesen interessieren, sollten das Buch unbedingt lesen!

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79 Bibliotheken, 2 Leser, 0 Gruppen, 33 Rezensionen

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Azur - Wenn eine Diebin liebt

Sabine Schulter
Flexibler Einband: 348 Seiten
Erschienen bei Books on Demand, 07.04.2016
ISBN 9783839128671
Genre: Fantasy

Rezension:

Vor gut einem halben Jahr verliebte ich mich in Sabine Schulters High-Fantasy-Reihe "Mederia" und wollte nun eine neue Buchreihe von der Autorin anfangen.
Meine Erwartungen waren natürlich überirdisch hoch, da ich Mederia heute zu meinen Lieblingsbüchern zähle, und habe auch prompt den Preis dafür bekommen. "Azur" ist eine Urban-Fantasy-Reihe, mit der ich anfangs im Eröffnungsband kleine Schwierigkeiten hatte, mich aber letztendlich darauf einlassen konnte.

Wir begleiten die Protagonistin Azur bei ihrem zweifelhaften Job - dem Diebstahl. Doch sie stiehlt keinen Schmuck, nein, etwas viel Wertvolleres. Träume. Wie, wozu und warum erfahrt ihr in dem Buch - die Geschichte ist dazu sehr fesselnd und interessant geschrieben.

Der Spannungsbogen hält sich ausgezeichnet, zum Ende hin legt Sabine Schulter noch einmal eine Schippe drauf und man MUSS einfach wissen, wie es weitergeht. Ich werde auf jeden Fall demnächst den zweiten Teil lesen und natürlich rezensieren.

Die Charaktere waren es eher, die mir den Einstieg in diese Buchreihe schwermachten. Ich konnte mich nicht wirklich auf diese einlassen. Ob es an Mederia lag oder an den Persönlichkeiten? Ich weiß es nicht. Doch je mehr ich las, desto mehr gefielen mir die Charaktere und ich konnte durchatmen und mich auf die nächsten Kapitel freuen.

Der Schreibstil der Autorin ist in diesem Eröffnungsband flüssig, angenehm und bildhaft. Genau so, wie es eine tolle Geschichte verdient.

Fazit:

"Azur: Wenn eine Diebin liebt" ist ein spannender Urban-Fantasy-Roman, der hinter interessanten Charaktere eine spannende Story aufweist. Traumdiebe machen eine Stadt unsicher und die Behüter setzen alles daran, den Diebstahl aufzuhalten. Was passiert aber, wenn eine Freundschaft entsteht, die alles infrage stellt? Eine wirklich spannender Eröffnungsband!

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20 Bibliotheken, 1 Leser, 0 Gruppen, 7 Rezensionen

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Mitnal

Jessica van Houven
Flexibler Einband: 488 Seiten
Erschienen bei TWENTYSIX, 15.11.2018
ISBN 9783740730949
Genre: Fantasy

Rezension:

"Mitnal: Das Reich der Toten" ist ein Urban-Fantasy-Debüt von Jessica van Houven und besticht mit seinem mysteriösen Cover. Die Idee ist super spannend, in der Umsetzung hinkt es leider.

Die Geschichte spielt in der heutigen Zeit in einer Akademie mitten im Dschungel von Mexiko. Manche Menschen haben besondere Fähigkeiten und lernen in dieser Schule damit umzugehen. Rätselhafte Ereignisse passieren und die Schüler wollen herausfinden, was los ist. Die Idee klingt erstmal sehr spannend, da auch die Mayas, Inkas und Azteken involviert sind. Es hapert aber leider an der Umsetzung.
Während der Leser die Charaktere kennenlernt, nimmt die Geschichte an Fahrt auf. Man erfährt mehr über die Akademie und die Magie und vor allem über die Beziehungen der Charaktere. Den Großteil des Buches machen tatsächlich viele Überlegungen, Grübeleien und Dialoge aus, was auf Dauer zäh wirkt. Zum Ende hin wird es wieder spannender und der Leser bekommt endlich ein wenig Dramatik.

Am Anfang lernt der Leser die Charaktere durch Perspektivwechsel kennen. Zu Beginn ist dies auch sehr interessant, da wirklich ein paar Highschool Klischees aufgenommen und durchbrochen werden, doch mit der Zeit werden es immer mehr Charaktere und die Individualität geht verloren. Die Jungs sind alle sehr verständnisvoll und mitfühlend (was in dem Alter von 15-19 meiner Meinung nach nicht der Fall ist). Auch wirken die Dialoge viel zu perfekt und gestellt. Die Jugendlichen reden und denken sehr diplomatisch, was auf Dauer leider nicht authentisch rüberkommt.

Was mich noch positiv überrascht hat, ist, dass die Autorin anscheinend sehr viel Recherche für dieses Buch betrieben hat. Es werden viele Götter aus verschiedenen Kulturen aufgeführt und erklärt, was der Geschichte wieder Tiefe verleiht.

Fazit:

"Mitnal: Das Reich der Toten" von Jessica van Houven ist ein Urban-Fantasy-Roman, in dem magisch begabte Jugendliche gegen böse Mächte antreten. Das Debüt enthält viel Potenzial, das leider nicht voll ausgeschöpft wurde. Obwohl die Idee super spannend ist, schwächelt es in der Umsetzung.

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krieger, magie, perspektivenwechsel, zeitsprünge

Die rogodanischen Schriften

Tim J. Radde
Flexibler Einband: 412 Seiten
Erschienen bei epubli, 25.08.2016
ISBN 9783741842726
Genre: Romane

Rezension:

Ich gestehe, das Cover und der Titel ließen mich am Anfang ein wenig zweifeln, doch ich wurde eines Besseren belehrt. "Die rogodanischen Schriften" von Tim Radde ist ein spannender High-Fantasy-Roman, der eine interessante Story aufweist.

Es handelt sich um einen jungen Mann, der in einer mittelalterähnlichen Welt in ein heikles Unterfangen gerät. Gemeinsam mit seinem Meister, einem Freund, der über magische Begabungen verfügt, und einer jungen Frau schließt er sich einer Gruppierung an, die gegen die dunklen Machenschaften im Land kämpft. Anfangs konnte ich den roten Faden nicht erkennen, später wurde dann deutlich, worauf die Story hinauswill. Dadurch ist der Spannungsbogen ein wenig ruckelig, aber überzeugt doch mit interessanten Begebenheiten und Wendungen.

Über die Charaktere habe ich mich besonders gefreut. Ich las bis jetzt schon sehr viele High-Fantasy-Romane und nur ganz selten kamen erwachsene, beste Freunde darin vor, die das Abenteuer zusammen erleben. Die miteinander feixen und um eine Frau buhlen. Eine gutaussehende junge Frau darf natürlich nicht fehlen, nur fand ich die Wendung dahingehend schade. Doch das ist nur meine persönliche Meinung.

Der Schreibstil von Tim Radde ist schön flüssig zu lesen und angenehm. Das ein oder andere hätte man eleganter lösen können, aber hätte, hätte, Fahrradkette ...
Im Großen und Ganzen ist dieses Debüt ein gelungener Eröffnungsband, den ich mit Freude gelesen habe.


Fazit:

Der High-Fantasy-Roman "Die rogodanischen Schriften" von Tim J. Radde ist eine spannende Geschichte, in der junge Menschen gegen dunkle Machenschaften in einer mittelalterähnlichen Welt kämpfen. Das Besondere an diesem Eröffnungsband sind die Charaktere und die Ideen, die der Story das gewisse Etwas verleihen.

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Wathans Hammer / Der Schwarze Abt

Roland Enders
Flexibler Einband: 484 Seiten
Erschienen bei epubli, 11.05.2017
ISBN 9783745087338
Genre: Science-Fiction

Rezension:

Es ist wieder geschehen: Ich ließ mich auf einen fast unbekannten Roman ein und wurde mehr als positiv überrascht. "Der Schwarze Abt" von Roland Enders ist ein High-Fantasy-Abenteuer, das durch seine Story, die Charaktere und den Schreibstil eine wunderbar spannende Geschichte aufweist.

Der Leser befindet sich in einer mittelalterähnlichen Welt, in der Magie existiert, aber verrufen ist. Wir begleiten einen jungen, gutgläubigen Mann auf ein Abenteuer, das er selbst nie vermutet hätte. Anfangs zieht er als ein begnadeter Gaukler durchs Land, und hält sich gerade so über Wasser. Eine Begegnung mit einem Ritter wird seine Welt danach auf den Kopf stellen. Traigar ist nämlich magisch begabt und wird auf eine Reise geschickt, die es wirklich in sich hat! Von faszinierenden Wesen zu blutrünstigen Herrschern ist alles dabei und die Spannung wird dadurch stets hochgehalten. Mal ruhig und mal nervenaufreibend ist die Reise von Traigar und seinen Gefährten und sollte unbedingt gelesen werden. Na gut - einige Passagen hätte man kürzen können - aber darüber möchte ich gerne hinwegsehen.
Es war sogar ein: Damit hätte ich nie im Leben gerechnet!-Moment für mich dabei, was gar nicht so oft vorkommt.

Doch nicht nur die Story, auch die Protagonisten haben mir wirklich gut gefallen! Traigars Reisegefährten sind eine wunderbar heitere Truppe, die zum Schmunzeln, aber auch zum Haare raufen bringen. Es entwickeln sich interessante Freundschaften, aber auch heikle Feindschaften. Die Charaktere, die ganz am Rand vorkommen, sorgen ebenfalls für die ein oder andere Überraschung.

Der Schreibstil von Roland Enders hat mir sehr sehr gut gefallen. Die Vergleiche und Beschreibungen, die die Zeilen schmücken, passen ausgezeichnet in die Geschichte und lassen das Geschriebene gleich viel bildlicher erscheinen. Der Schreibstil ist wirklich faszinierend.

Ich freue mich schon auf die Fortsetzung!


Fazit:

"Der Schwarze Abt" von Roland Enders ist ein spannendes High-Fantasy-Abenteuer, das definitiv mehr Aufmerksamkeit verdient! Die Story, die Charaktere und der Schreibstil ergeben ein wunderbares Gesamtpaket. Der Roman erzählt von einer heiklen Reise in einer mittelalterähnlichen Welt, die die Protagonisten oft in die Knie zwingt. Sehr sehr empfehlenswert!

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Die Mondiar-Trilogie / Monandor

Ina Linger
Flexibler Einband: 308 Seiten
Erschienen bei epubli, 06.04.2017
ISBN 9783745051940
Genre: Romane

Rezension:

Der Eröffnungsband der "Mondiar-Trilogie" von Ina Linger hat mich so überzeugt, dass ich mich auf den zweiten Teil freute. Eine gelungene Fortsetzung, die anfangs zwar nicht ganz mit dem ersten Band mithalten kann, aber zum Ende hin immer spannender wird und zum neugierigen Warten auf das Finale verleitet.

Was mir wieder sehr gut gefällt: Der zweite Band geht da weiter, wo der erste Teil aufhört. So kommt der Leser wieder sofort in die Story rein und kann sich auf die Geschichte einlassen. Dieses Mal ist allerdings eine Sache anders: Es wird nun aus Risas Sicht geschildert und spielt, wie der der Titel "Monandor" schon preisgibt, größtenteils auf der anderen Seite der Insel. Es war sehr interessant zu lesen, wie sich das andere Volk durchs Leben schlägt, welche Gewohnheiten, Vorlieben und Rituale es hat.
Der Spannungsbogen ist in diesem Folgeband anfangs nicht ganz vorhanden. Es hat sich bei mir ungefähr bis zur Mitte hingezogen, ging dann aber immer weiter nach oben. Zum Ende hin wurde es dann immer spannender und ich konnte es kaum mehr aus den Händen legen.

In meiner Rezension zum ersten Band habe ich angemerkt, dass mir besonders die Protagonisten gefielen, da sie nicht dem Main-Stream entsprechen. Auch in diesem Band haben mich die Protagonisten überzeugt. Risa ist tapfer, starrsinnig und impulsiv, Jaro dagegen sanft, abwägend und treu. Es ist schön zu sehen, wie sich die Charaktere weiterentwickeln und über ihre Schatten springen.
Es kommen im zweiten Band neue und alte Charaktere zum Einsatz, was für Überraschungen und Abwechslung sorgt.

Der Schreibstil ist auch in dieser Fantasy-Reihe von Ina Linger wunderbar ruhig, beschreibend und angenehm, weswegen ich die Bücher der Autorin sehr gerne lese.
Das Finale der "Mondiar-Trilogie" befindet sich schon in den Startlöchern, Ende September soll es wohl so weit sein. Wir dürfen gespannt sein!


Fazit:

Der zweite Band der High-Fantasy-Reihe "Monandor - Kind der Dunkelheit" ist eine gelungene Fortsetzung und verleitet zum Weiterlesen. Es geht etwas ruhiger als im Eröffnungsband zu, wird zum Ende hin aber immer spannender. Die besonderen Protagonisten verleihen der Story auch in diesem zweiten Teil das gewisse Etwas. Wir dürfen auf das Finale gespannt sein!

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Mederia - Kampf um Tetra

Sabine Schulter
Flexibler Einband: 488 Seiten
Erschienen bei Books on Demand, 08.06.2017
ISBN 9783744820561
Genre: Fantasy

Rezension:

Nachdem ich den ersten Band "Mederia - Aufziehende Dunkelheit" gelesen, geliebt und beendet habe, freute ich mich wahnsinnig auf die Fortsetzung. Und was soll ich sagen? Die Buchreihe ist grandios und zählt ab sofort zu meinen Lieblingsbüchern.

Sabine Schulter hat eine wunderschöne Fantasywelt erschaffen, die vor Magie, Abenteuer und Liebe nur zu strotzt. Im zweiten Teil geht die Geschichte sofort weiter und brachte mich sofort wieder zurück ins Geschehen. Der Untertitel "Kampf um Tetra" sagt genau das aus, was im zweiten Band passiert. Er ist ein wenig düsterer und spannender, aber gleichzeitig auch friedlich und ruhig. Ich weiß, diese Eigenschaften sind kaum zu vereinen, aber der Autorin ist das in "Mederia" wunderbar gelungen. Ihr müsst es selbst erleben.

Wie im ersten Teil gibt es auch in der Fortsetzung Perspektivwechsel, die viel über die Protagonisten preisgeben. Es verleiht der Story viel Tiefgründigkeit und Spannung.
Die Charaktere sind weiterhin eindrucksvoll gezeichnet worden. Sie alle haben ihre Eigenarten und doch gehören sie einfach zusammen. Auch das Knistern, das mir im ersten Teil fehlte, ist jetzt wunderbar zur Geltung gekommen.

Der Schreibstil von Sabine Schulter ist einzigartig. Ihre Bücher werden von einem Frieden begleitet, den ich so in einem Buch noch nicht erlebt habe. Die Beschreibungen von Mederia sind so rein und ruhig und trotzdem gibt es grausame Momente, die nur entsetzte Blicke zulassen. Die Kombination ist einmalig und ich bin mir sicher, dass der dritte Band ebenso schön werden wird.

Mederia ist eine großartige Buchreihe, die in jedes Herz eines Fantasy-Liebhabers gehört. Ich bin wirklich dankbar, dass mich die Autorin auf ihre Werke aufmerksam gemacht hat. Es wird nicht die letzte Reihe sein, die ich von Sabine Schulter lesen werde.


Fazit:

Der zweite Band der High-Fantasy-Reihe "Mederia - Kampf um Tetra" von Sabine Schulter ist eine großartige Fortsetzung. Diese Buchreihe ist voller Magie, Abenteuer, Liebe und wunderschönen Ideen. Sie gehört ab jetzt zu meinen Lieblingsbüchern und bekommt einen Ehrenplatz in meinem Bücherregal. Wagt es, lasst euch nach Mederia entführen und öffnet euer Herz für die Bardin und ihre wunderbaren Freunde.

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Paragrafen und Prosecco

Janine Achilles & Katharina Mosel , Katharina Mosel
Flexibler Einband: 292 Seiten
Erschienen bei tredition, 15.06.2016
ISBN 9783734529252
Genre: Liebesromane

Rezension:

Obwohl das Genre des Buches nicht in meine geläufige Bücherwahl fällt, habe ich mich darauf gefreut, den Roman zu lesen. Ein bisschen Abwechslung tut gut.

Ich war gleich zu Beginn begeistert von der Story. Junge Anwältinnen wollen sich selbstständig machen und eine eigene Kanzlei eröffnen. Da ich mich selbst vor Kurzem selbstständig gemacht habe, war ich sofort fasziniert. Die Protagonisten sind jung, haben einige Berufserfahrungen und stürzen sich in dieses Abenteuer. Gebannt habe ich verfolgt, wie sie ihre nächsten Schritte planen, welche Probleme entstehen und wie sie Erfolge erzielen. Es hat mich des Öfteren an meine eigene Freiberuflichkeit erinnert, welche Träume, Wünsche und Ängste ich habe.
Ab ungefähr der Hälfte des Buches nimmt die Spannung ab. Es passieren nur noch einigermaßen interessante Situationen mit den Nebencharakteren. Das fand ich schade, denn ein Spannungsbogen fehlte.

Mit den Protagonisten konnte ich mich schnell identifizieren. Sie sind sehr realistisch beschrieben und geben einem das Gefühl, dass das alles tatsächlich passiert ist. Man merkt, dass die Autorinnen vom Fach sind, denn es geht auch ein wenig ins Professionelle. Mit so manch interessanten Mandanten müssen sich die Protagonisten rumschlagen. Es war wirklich interessant zu erfahren, wie ein Anwalt arbeitet und welche Aufgaben er erledigen muss. Da es um Anwältinnen geht, kommen die Frauenproblem(chen) natürlich auch nicht zu kurz, was zwischenzeitlich erfrischend ist.

Der Schreibstil ist wunderbar flüssig. Ich habe nicht gemerkt, dass zwei verschiedene Autorinnen am Werk waren. Ein paar Abführungszeichen fehlen, die ein wenig den Lesefluss hemmen, aber das ist kaum der Rede wert. Eine Sache wundert mich noch: Es ist von einem "humorvollen Einblick" die Rede, doch weiß ich nicht, was besonders humorvoll ist. Ich sehe es als Geschichte über junge, agile Frauen, die sich etwas aufbauen und so manch kuriose Fälle lösen müssen.

Im Großen und Ganzen ist "Paragrafen und Prosecco" eine schöne Geschichte für den Alltag, mit der man sich (wie ich) identifizieren kann und die Mut und Motivation verleiht.

Fazit:

Der Roman "Paragrafen und Prosecco" von Janine Achilles und Katharina Mosel ist eine gelungene Geschichte über junge Anwältinnen, die sich in die Selbstständigkeit stürzen. Realistisch beschreiben die Autorinnen die Protagonisten und den Aufbau einer eigenen Kanzlei. Interessante Fälle werden geschildert, allerdings nimmt die Spannung zum Ende des Buches ab. Mich hat das Buch fasziniert und motiviert und ich empfehle es gerne weiter.

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Die Gilde der Rose

Talira Tal
E-Buch Text: 379 Seiten
Erschienen bei neobooks, 15.01.2016
ISBN 9783738055283
Genre: Fantasy

Rezension:

Der Urban-Fantasy-Roman "Die Gilde der Rose" von Talira Tal ist ein sehr gelungener Eröffnungsband. Der zweite Teil "Wolfsrebellion" ist bereits im Dezember 2016 erschienen.

Die Geschichte beginnt schon am Anfang sehr spannend: Wir lernen eine mittelalterähnliche Welt kennen, in der Hexen verfolgt werden und die Protagonistin natürlich irgendwie involviert ist. Man fiebert also gleich schon zu Beginn des Buches mit Freya mit, was ein guter Einstieg in diesen Roman ist.
Doch die Geschichte an sich spielt in einer anderen Zeit. Wieso und weshalb, müsst ihr selbst herausfinden - mir hat die Verbindung der beiden Welten sehr gut gefallen!
Wir begleiten Freya, die sich in beiden Welten auf unterschiedliche Weise behaupten muss, und dabei unabsichtlich witzig ist. Das ein oder andere Mal musste ich sehr über sie schmunzeln.
Wir begegnen auch vielen Wesen, die wir nur aus Mythen und Sagen kennen, die aber super in den Gesamtzusammenhang passen.
Der Roman hält auch einen guten Spannungsbogen, sodass es nicht langweilig wird. Manche Szenen sind allerdings ein wenig ausbaufähig, da manchmal zu viel Beschreibung und manchmal zu wenig vorhanden war.

Die Charaktere sind sehr abwechslungsreich und haben in mir die verschiedensten Gefühle ausgelöst. Das mochte ich sehr an dem Roman, da vielfältige Figuren für Tiefgründigkeit in einem Buch sorgen. Von naiv, liebevoll, eifersüchtig bis rachsüchtig ist alles dabei und hat für viel Abwechslung gesorgt.

Der Schreibstil an sich ist sehr flüssig, doch hat mich zwischendurch die übertrieben "jugendliche" Ausdrucksweise gestört. Ich dachte mir des Öfteren, dass ältere Jugendliche so einfach nicht reden - das hat ein wenig den Lesefluss gehemmt.

Insgesamt ist es ein gelungener Eröffnungsband mit spannenden und magischen Elementen, die eine tolle Geschichte ergeben.

Fazit:

Der Eröffnungsband der Urban-Fantasy-Reihe "Die Gilde der Rose" von Talira Tal ist ein spannender Roman, der magische Wesen und eine überzeugende Story miteinander vereint. Die Charaktere lassen die Geschichte aufleben, nur manche Szenen und Ausdrücke sind zu kritisieren.
Für Leser, die sich für Fabelwesen und Zeitreisen interessieren, sehr zu empfehlen!

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erbe, familiengeheimnis, frankreich, französische küche, genuß, gute freunde, kochen, lebensfreude, liebe, liebe des lebens, liebesbriefe, marie keller, menü, nachtisch, restaurant

French Kiss: Liebe zum Nachtisch

Marie Keller
E-Buch Text
Erschienen bei null, 27.03.2017
ISBN B06XX4D39Z
Genre: Liebesromane

Rezension:

Der Liebesroman "French Kiss - Liebe zum Nachtisch" von Marie Keller ist ein leichter Sommer-Roman, der Lust auf gute Küche und französisches Feeling macht. Ein wirklich gelungener Debütroman, der für eine kurze Zeit in ein kleines Dorf nach Frankreich entführt.

Das Cover des Buches ist nicht nur ein Hingucker, es passt auch zum Inhalt, was dem Ganzen gleich Tiefgründigkeit verleiht.
Die Geschichte beginnt mit einer Szene, die mich sehr gerührt hat. In nur zwei Buchseiten brachte die Autorin sehr viele Emotionen rüber, die ganze Bücher manchmal nicht hervorrufen können. Die Story geht dann mit der sympathischen Protagonistin Marie weiter, die nach Frankreich reist, um ihr Erbe zu begutachten. Mich konnte die Story wirklich fesseln, da mich Geschichten von "Wiederaufbau" und "Existenzgründung" sehr interessieren. Leser mit Kochbegeisterung werden dann sicher auf ihre Kosten kommen, da manch leckere Köstlichkeiten gezaubert werden. Meine Leidenschaft beschränkt sich eher auf das Backen, weswegen mich die Begeisterung für französische Küche nicht mitreißen konnte. Doch die Leidenschaft der Autorin zu erleben, war eine gelungene Abwechslung.

Die Protagonisten sind toll. Eine fleißige alte Dame, ein attraktiver Koch und eine verrückte Freundin haben viel Abwechslung in die Geschichte gebracht. Nur Maries Gedanken konnte ich manchmal nicht nachvollziehen, was ein wenig störte. Nichtsdestotrotz fand ich alle Charaktere überzeugend und schön beschrieben.


Der Schreibstil lässt einen das Buch locker flockig durchlesen. Die Gerichte werden sehr ansprechend beschrieben und geben dem Roman das gewisse Etwas.
Im Gesamten betrachtet ist dieser Debütroman eine leichte, schöne Geschichte, die für Feinschmecker genau das Richtige ist.


Fazit:

Der Debütroman "French Kiss - Liebe zum Nachtisch" von Marie Keller ist ein leichter Sommer-Roman, der französische Küche und eine schöne Geschichte miteinander vereint. Die Protagonisten harmonieren miteinander und passen wunderbar in die Story. Ein gelungener Roman!

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72 Bibliotheken, 0 Leser, 0 Gruppen, 52 Rezensionen

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Mederia - Aufziehende Dunkelheit

Sabine Schulter
E-Buch Text: 353 Seiten
Erschienen bei null, 09.09.2016
ISBN B01J1A5L76
Genre: Fantasy

Rezension:

Der erste Teil der Fantasyreihe "Mederia - Aufziehende Dunkelheit" von Sabine Schulter ist definitiv mein Highlight im Jahr 2017! Von Anfang an war ich in Mederia gefangen und habe jede einzelne Seite genossen.
Ich lege es euch wärmstens ans Herz!

Doch nun zu meiner ausführlicheren Bewertung:
Mederia ist ein Land, in dem es verschiedene Völker mit verschiedenen Fähigkeiten gibt. Zum einen gibt es Dämonen, die alles andere als "böse" sind, Elfen, wie wir sie lieben, Drachen und viele weitere Völker. Magie ist also in Sabine Schulters Roman allgegenwärtig und einer der Gründe, die ich an diesem liebe.
Besonders gefiel mir, dass eine der Protagonistinnen eine Bardin ist. In anderen Fantasybüchern, die ich bis jetzt las, waren Barden, die singend durchs Land streifen und Legenden verbreiten, Nebenfiguren. Doch nun singt sich Lana in die Herzen ihrer Zuhörer und auch in meins. Es war wirklich erfrischend.

Im Roman geht es manchmal ruhig zu, und manchmal wieder sehr spannend. Die Autorin konnte einen wundervollen Spannungsbogen halten und bin jetzt umso gespannter auf Teil 2 (Der bald im Juni erscheint!).

Die Protagonisten sind bezaubernd. Es sind ganz unterschiedliche Charaktere, die sich zusammenfinden und miteinander auskommen. Mal mürrisch, mal anziehend und mal naiv und unschuldig. Es wird immer aus verschiedenen Perspektiven erzählt, was Sabine Schulter wunderbar verständlich umgesetzt hat.
Ich liebe sie alle!
Um vielleicht doch noch etwas anzumerken: Ich hätte mir bei zwei bestimmten Charakteren ein wenig mehr Feuer gewünscht. Aber ich hoffe in diesem Punkt auf Teil 2!

Auch gefällt mir der Schreibstil sehr gut. Der Leser wandert zusammen mit den Protagonisten zu wunderschönen magischen Orten. Die Geschehnisse werden wunderbar beschrieben und alles ergibt am Ende eine schönes Gesamtbild.

Ich komme aus dem Schwärmen gar nicht mehr raus - also: Ich empfehle dieses Buch vom tiefsten Herzen und berichte euch, sobald ich den zweiten Teil in ein paar Wochen verschlungen habe!

Fazit:

"Mederia - Aufziehende Dunkelheit" von Sabine Schulter ist mein Lese-Highlight im Jahr 2017! Dieser Fantasyroman hat alles, was eine wunderschöne Lektüre braucht. Einen spannenden Hintergrund, wunderschön beschriebene Orte, interessante Charaktere und eine aufregende Story. Sehr sehr lesenswert! Ich freue mich auf Band 2.

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20 Bibliotheken, 1 Leser, 0 Gruppen, 12 Rezensionen

dämonen, erotik, fantasy, freundschaft, hass, konflikt, krieg, monando, rettung der menschheit, rezension, verbotene freundschaft, verbotene liebe, vulkan

Diatar: Kind des Lichts (Die Mondiar-Trilogie 1)

Ina Linger
E-Buch Text
Erschienen bei null, 22.12.2016
ISBN B01N0TTA5L
Genre: Romane

Rezension:

Nachdem ich schon mehrere Rezensionen zu Ina Lingers Büchern (Falaysia) veröffentlicht habe, freue ich mich, den ersten Band ihrer neuen Fantasy-Trilogie ebenfalls zu bewerten. Es handelt sich um eine High-Fantasy-Reihe, die sich "Diatar - Kind des Lichts (Die Mondiar-Trilogie 1)" nennt und immer Januar dieses Jahres veröffentlicht wurde.

Wir befinden uns mit dem Protagonisten Jaro auf einer abgelegenen Insel, auf der die Bewohner frei, ungezwungen und einfach leben. Die Bewohner des Dorfes nennen sich Diatar und haben ihre eigenen interessanten Rituale und Vorstellungen. Nachts wird es für die Menschen allerdings gefährlich, denn Dämonen machen ihnen das Dorfleben schwer.

Es geht, wie schon in Ina Lingers "Falaysia", um die Flucht aus dem Schwarz-Weiß-Denken. Die Autorin vermittelt, dass es nicht nur Gut und Böse gibt, sondern die Welt aus Grauzonen besteht. Was die Dämonen für Wesen sind und wieso sich diese mit den Diatar im Krieg befinden, ist eine spannende und lesenswerte Geschichte.

Auch tragen die Charaktere viel zu der Spannung bei. Die Protagonisten nehmen nicht die typischen Rollen von Mann und Frau ein, was ich ebenfalls an dem Eröffnungsband schön finde.
Jaro ist ein sehr ruhiger, sanfter Charakter, obwohl er zu den guten Kriegern seines Stammes zählt. Risa dagegen ist eine Frohnatur und gleicht Jaros Charakterzüge aus - was manchmal zu amüsanten Situationen und knisternden Begebenheiten führt. Obwohl ich mir manchmal etwas mehr Entschlossenheit bei Jaro gewünscht hätte, war es auch mal erfrischend, nicht immer auf Main-Stream-Protagonisten zu treffen.

Der Schreibstil von Ina Linger ist - wie wir es gewohnt sind - angenehm, ruhig und, in den richtigen Momenten, fesselnd. Ich habe den ersten Band ihrer neuen Trilogie genossen und freue mich sehr auf die Fortsetzung: "Monandor: Kind der Dunkelheit", die bereits am ersten April erschienen ist.

Fazit:

Der Eröffnungsband der neuen High-Fantasy-Trilogie "Diatar - Kind des Lichts" von Ina Linger hat das Potenzial, eine spannende Buchreihe zu werden. Die Autorin bricht aus dem Schwarz-Weiß-Denken aus und vermittelt uns Lesern, dass die Welt nicht nur aus Gut und Böse besteht. Die spannende Reise von Jaro und Risa eröffnet interessante Denkweisen. Ich bin sehr gespannt auf den zweiten Band!

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1 Bibliothek, 0 Leser, 0 Gruppen, 1 Rezension

Das goldene Zauberschwert

Jonathan Engert
Flexibler Einband: 312 Seiten
Erschienen bei Books on Demand, 30.05.2015
ISBN 9783734779350
Genre: Jugendbuch

Rezension:

Der zweite Band der High-Fantasy-Trilogie "Das goldene Zauberschwert" ist eine interessante Fortsetzung, die den Leser weiterhin die abenteuerliche Reise von Merler und seinen Freunden miterleben lässt. Wie schon sein Vorgänger ist auch der zweite Teil dieser Buchreihe für Leser ab vierzehn Jahre empfehlenswert, doch kann er nicht mit dem Eröffnungsband mithalten.

Der junge Merler, der eines Tages im Wald ein Zauberschwert auflas und somit sein Schicksal besiegelte, fand im ersten Band treue Freunde und lernte tückische Feinde kennen. Nun sind wir im zweiten Teil weiterhin in einer mittelalterlichen Welt, in der Magie durchaus von Bedeutung ist. Böse wie gute Kreaturen wandeln in dieser Welt. Nachdem Merler im ersten Teil gemeinsam mit seinen Freunden interessante Orte bereiste, ist es im zweiten Teil nicht anders. Der Leser lernt sehr viele Menschen und Orte kennen, sodass man sich für meinen Geschmack zu viele Namen merken muss. Außerdem war mir die Handlung oft zu sprunghaft - immer wieder passierten überraschende Wendungen und die Protagonisten mussten fliehen oder sich verstecken - was zwar den Spannungsbogen oben hielt, doch für die 312 Seiten zu viel war. Ich hätte mir mehr Tiefe und weniger Action gewünscht.

Die Charaktere haben mir, wie auch schon im Eröffnungsband, sehr gut gefallen. Im Laufe der Geschehnisse hat sich der Protagonist stark weiterentwickelt, was ich sehr wichtig finde. Aber auch die Nebencharaktere sind interessante Figuren, die der Geschichte durchaus Spannung verleihen.

In meiner Rezension zum ersten Band kritisierte ich, dass der Schreibstil anfangs recht holprig war. Allerdings hat sich dies im zweiten Teil stark gebessert. Der Lesefluss ist nicht mehr gehemmt und auch die Dialoge sind flüssiger.

Auch wenn der zweite Teil dieser Fantasy-Trilogie etwas schwächer als sein Vorgänger ist, warte ich gespannt auf das Finale.

Fazit:

Der zweite Band der High-Fantasy-Trilogie "Das goldene Zauberschwert und die geheimnisvolle Insel" ist eine interessante Fortsetzung, kann aber nicht mit dem Eröffnungsband mithalten. Der Leser bereist weiterhin mit dem Protagonisten Merler die mittelalterliche Welt und begleitet ihn auf seinen spannenden Abenteuern. Im Buch passiert sehr viel Handlung, dafür leidet die Tiefgründigkeit. Ich bin gespannt, was das Finale bringt!

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Falaysia / Falaysia - Fremde Welt - Band 4

Ina Linger
Flexibler Einband: 360 Seiten
Erschienen bei epubli, 02.12.2014
ISBN 9783737510936
Genre: Romane

Rezension:

Auch der vierte Teil von Ina Lingers Urban-Fantasy-Reihe "Falaysia - Fremde Welt" hat mich von Anfang bis Ende begeistert. Wer glaubt, dass eine längere Buchreihe irgendwann an Spannung verliert, liegt bei Falaysia falsch. Es ist und bleibt zauberhaft.

Wir befinden uns im vierten Teil natürlich in Falaysia - einer mittelalterlichen Welt, in die die Protagonistin Jenna ungewollt "gestolpert" ist. Was sie dort ertragen muss, wem sie begegnet und in welchen Personen sie sich irrt, bringt immer wieder Spannung in die Story. Da die Geschichte aus mehreren Perspektiven erzählt wird, wird die Neugierde immer wieder angefacht, weil neue Details ans Licht kommen, die entweder verwirren oder aufschlüsseln. Die Autorin hat die Ereignisse wunderbar dosiert, sodass ihre sieben-bändige Buchreihe nicht an Dramatik verliert.

Nachdem ich bei dem dritten Band kritisierte, dass es zu viel "Pläneschmieden" und "Kriegsführen" gab, hat mich der vierte Teil wieder vollkommen überzeugt. Es knistert und funkt zwischen den Protagonisten, was die Buchreihe einfach besonders macht. Ina Linger schafft es immer wieder, dass ihre Charaktere uns Leser überraschen, weil sie ständig neue Wesenszüge zeigen. Die Charaktere sind und bleiben das Goldstück an dieser Fantasyreihe.

Auch der Schreibstil ist wie immer wunderbar angenehm. Man kann die Bücher in einem Rutsch lesen oder sich Zeit lassen, wobei bei mir letzteres niemals zutreffen wird, da die Bände zu spannend sind.

Nachdem ich vor ein paar Tagen Ina Linger auf der Leipziger Buchmesse persönlich kennenlernen durfte, bin ich einfach nur begeistert. Den ersten Teil ihrer neuen Fantasy-Reihe "Diatar" habe ich bereits gelesen und lade demnächst die Rezension zu dieser hoch.
Aber erst freue ich mich auf den fünften Band von "Falaysia".

Fazit:

Der vierte Teil der sieben-bändigen Fantasy-Reihe "Falaysia" von Ina Linger ist auch diesmal ein wunderbares Lese-Erlebnis. Die Leser durchstreifen mit Jenna weiterhin Falaysia und erfahren immer mehr über das Spiel der Magier und seine Folgen. Wie Jenna und ihre Freunde darin verstrickt sind, bringt immer wieder Spannung in die Story. Auch das Knistern zwischen den Protagonisten bleibt nicht aus, sodass mir auch der vierte Band sehr gut gefallen hat. Fünf goldene Sterne für Ina Linger "Falaysia".

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